Bücher mit dem Tag "asimov"

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23 Bücher

  1. Cover des Buches Ich, der Roboter (ISBN: 9783453528420)
    Isaac Asimov

    Ich, der Roboter

     (45)
    Aktuelle Rezension von: benfi

    KURZBESCHREIBUNG:
    Mit der Erfindung von Robotern hat die Menschheit im auslaufenden 20. Jahrhundert riesige Schritte in der Entwicklung von Antrieben und die somit der Erkundung des Weltalls gemacht. Die Roboter-Psychologin Dr. Susan Calvin hat diesen Aufstieg des führenden Unternehmens U.S. Robot Company innerhalb dessen Reihen mitgemacht und weiß dementsprechend zu berichten, wie die Roboter in den Alltag der Menschen eingefügt wurden und auch, welche Zweifel sowie Diskussionen es über die obersten Roboter-Gesetze gab. Ein Menschenleben zu bewahren, ist die oberste Priorität - doch lässt sich dies immer zu den jeweiligen Situationen vereinbaren? Calvin fallen da viele Geschichten ein, bei denen die Grenze womöglich überschritten wurde ... was gleichbedeutend mit dem Tod von Menschen zu setzen wäre!

    KOMMENTAR:
    Das Werk 'Ich, der Roboter' ist eigentlich kein Roman. In diesem Buch wurden die ersten Kurzgeschichten des amerikanischen Autors Isaac Asimov geschickt umschrieben zusammen gepackt. So erscheint es, dass die Protagonistin Dr. Susan Calvin die Geschichten einem Reporter erzählt. Beginnend bei der einfachen Story von 'Robbie' und der Beziehung eines kleinen Mädchen zu ihrem mechanischem Freund, wird sich in den Novellen zum einen mit den drei Geboten der Robotik sowie den ethischen Fragen hierzu auseinander gesetzt. Vor allem die Techniker Gregory Powell und Michael Donovan werden oft damit bei ihren Außeneinsätzen auf den verschiedensten Planeten des Sonnensystems damit konfrontiert. Die Geschichten von Asimov sind dabei weniger action-geladen und leben von starken Dialogen wie auch Gedankengängen, welche beim Lesen wirklich zum Nachdenken anregen. Besonders stark sind hierbei die Stories 'Ein Lügner' in der der Roboter Herbie die Gedanken der Menschen vorausschauend erkennen zu scheint und somit die komplette Führung der U.S. Robot Company verwirrt, sowie 'Kleiner verlorener Robot', in der ein Roboter untertaucht und auf beinahe kriminalistische Art und Weise unter vielen anderen Roboter-Exemplaren wieder herausgefischt werden muss. Das Buch wurde so zum Grundstein für das gesamte Asimov-Universum, wobei man schon hier erkennt, wie durchdacht die gesamte Problematik des Verhältnis von Roboter zu Mensch war. Obwohl die Geschichten aus den vierziger Jahren des letzten Jahrhunderts sind, brachten sie wegweisende Artefakte hervor. Das positronische Gehirn, welches die komplexen Gedankengänge und Analysen der Roboter verarbeitet, ist nur eine von vielen. Asimov, der in seiner Abstammung zu russischen Auswanderern gehörte, war ein wahrhaftiger Vorreiter in dieser Sparte und belebte das Genre Science Fiction damit regelrecht. Die Geschichten sind trotz vieler technischer Erklärungen immer noch sehr spannend lesbar und halten den Schmöker-Freund bei der Stange. Besonders, weil sich die Gebote der Robotik auch beim Leser unbewusst in die Hirnwindungen fressen. Sehr nachhaltig angebracht von dem Autor. Wer sich mit dem großen Zukunfts-Epos von Isaac Asimov auseinandersetzen möchte, dem sei wirklich empfohlen mit diesem Buch zu starten. Es vermittelt gerade in der heutigen Zeit ein sehr unheimliches Gefühl, denn Asimovs Zukunft ist heute schon da: Dr. Susan Calvin stieß im Jahre 2007 zur U.S. Robot Company - vor zwölf Jahren also!
    7,9 Sterne

  2. Cover des Buches Die Foundation-Trilogie (ISBN: 9783453318670)
    Isaac Asimov

    Die Foundation-Trilogie

     (152)
    Aktuelle Rezension von: dominona
    Was für ein Brocken von einem Science - Fiction Klassiker! Ich respektiere die Idee, welche eine enorme Denkleistung erahnen lässt, denn alles muss logisch ineinander greifen. Wirklich erklären kann man das System gar nicht, nur, dass die Entwicklungen deutlich vom alten Rom inspiriert wurden und mit der Psychohistorie zeigen will, wie sich Gedanken in die Zukunft tragen und verselbständigen. 
    Es war teils langatmig, aber hat sich am Ende gelohnt. Wenn man erstmal drinsteckt, ist es leicht zu verstehen. 
  3. Cover des Buches QualityLand (ISBN: 9783548291871)
    Marc-Uwe Kling

    QualityLand

     (674)
    Aktuelle Rezension von: yezz

    Wahnsinn, was heute alles möglich ist. Onlinehändler schlagen mir vor, was interessant für mich sein könnte. Basierend auf Religion und Lebensstil bekommt man maßgeschneidert Nachrichten geliefert. Perfekt, oder?

    Dieses Buch zeigt ganz deutlich die Schattenseiten von dieser Entwicklung. Sie zeigt mit sehr viel Humor aber auch Intelligenz, was für eine Gesellschaft daraus entstehen könnte.

    Vieles wird hier durch den Kakao gezogen, doch immer bleibt dem aufmerksamen Leser im Kopf, dass  im der absurden Werbetext z. B. Leider etwas mehr als nur ein Funken Wahrheit steckt. Gesellschaftskritisch, klug und mit sehr viel Humor.  

  4. Cover des Buches I, Robot (ISBN: 9780586025321)
    Isaac Asimov

    I, Robot

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Moni2506
    Wer hier die Geschichte aus dem Film erwartet, liegt leider falsch. Der Film mit Will Smith beruht nur grob auf der Buchvorlage. I, Robot ist eine Kurzgeschichten-Sammlung mit Roboter-Geschichten, die allesamt zwischen 1940 und 1950 geschrieben worden sind. Und jetzt mach ich es mir ein wenig einfach und verweise auf meine Rezi zu The complete robot von Asimov. Alle Geschichten aus I, Robot sind auch in dieser Kurzgeschichten-Sammlung enthalten. Zusätzlich gibt es in I, Robot lediglich eine kleine Einführung, die einen groben Lebenslauf von Susan Calvin enthält. Hier der Link zu meiner Rezi zu The complete robot: http://www.lovelybooks.de/autor/Isaac-Asimov/The-Complete-Robot-142222450-w/rezension/1197689209/
  5. Cover des Buches Pluto: Urasawa X Tezuka 1 (ISBN: 9783551713018)
    Osamu Tezuka

    Pluto: Urasawa X Tezuka 1

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Christopher_B

    Wenn eine Binsenweisheit eine Geschichte wäre, dann wäre sie langweilig und niemand würde sie hören wollen. »Manchmal kommt es anders, als man denkt.« Es scheint jedoch so, als ob Naoki Urasawa diese ganz spezielle Binsenweisheit immer ernst genommen hat. Seine Serie Pluto gibt es seit Oktober 2010 auf Deutsch zu lesen.

    Hierzulande kennt man den Erzähler aus Japan mit internationalem Renommee wegen seiner Serien MONSTER und 20th Century Boys. Wenn überhaupt. Urasawa präsentiert eine Entwicklungslinie des modernen Mangas, die in Deutschland noch immer wenig wahrgenommen wird. Es sind anspruchsvolle Geschichten für Erwachsene mit einer komplizierten Erzählstruktur und einer schier endlosen Ruhe im Inneren.

    Bei Urasawa hat es der Leser nicht leicht. Oft braucht es sehr lang, bis man eine ungefähre Ahnung davon bekommt, wohin die Reise gehen soll. Geschichten wie ein riesiges Geheimnis. Es gibt keine Gedankenblasen und keine erzählenden Texte, nur die Figuren, ihre Sprache und die Handlung. Fast wie ein Theaterstück. Beim Erzählen schlägt Urasawa Haken und überrascht, macht alles anders, als man es erwarten würde. Auch bei Pluto kommt es immer anders, als man denkt.

    Obwohl Pluto Science Fiction ist, obwohl es um Roboter geht und obwohl es auf einem klassischen Boys-Manga basiert, bleiben die Actionsequenzen rar gesät. Die Welt von Pluto ist eine Zukunft, in der Roboter ein Teil des alltäglichen Lebens sind. Einige von ihnen sehen aus wie Menschen, andere sind noch immer klar als Maschinen zu erkennen. Alle Roboter in Pluto verfügen über eine Künstliche Intelligenz, die es ihnen erlaubt, selbstständig Entscheidungen zu treffen und sich weiterzuentwickeln.

    Die Roboter sind keine Taschenrechner mehr in der Hand von Menschen, sondern eine Parallelgesellschaft, die unabdingbar für die menschliche Existenz geworden ist und eigene Wege geht. In dieser Welt treibt ein Mörder sein Unwesen. Wie es scheint, macht er Jagd auf die am höchsten entwickelten Roboter der Erde. Seinen besiegten Opfern pflanzt er Hörner an den Schädel, er selbst hat auch welche, was eine Anspielung auf antike Totengötter sein soll, zum Beispiel auf Pluto, den Totengott Roms, daher rührt der Titel der Serie. Die Serie ist also nach dem Mörder benannt, mysteriös und ohne zu verraten, wer er wirklich ist und was seine Motive sind.

    Auf der anderen Seite stehen die Ermittler, zuvorderst Inspektor Gesicht von Europol, außerdem das Mädchen Uran und Astro Boy. Alle drei gehören zu den am höchsten entwickelten Robotern auf der Erde, sind also zugleich potentielle Ziele von Pluto.

    Geschickt und ausdauernd verwebt Urasawa die Ereignisse, und man könnte es als Affront missverstehen, dass Astro Boy erst auf der letzten Seite von Band 1 auftaucht. Denn bei Pluto handelt es sich um die Neuinterpretation einer Episode aus der Serie Astro Boy von Osamu Tezuka. Astro Boy kennt in Japan jedes Kind. Er ist eine japanische Ikone, an Popularität vielleicht nur vergleichbar mit Mickey Mouse in den USA. Und Osamu Tezuka gilt ohnehin als »Gott der Manga«. Naoki Urasawa tritt mit Pluto also in gewaltige Fußstapfen.

    Grund dafür war ein Jubiläum. Astro Boy ist eine Figur aus den 1950er Jahren. Nachkriegszeit, Technikbegeisterung, Öffnung zum Westen, Wiederaufbau, Neuanfang. Eine gute Zeit für Utopien. Im Manga feiert Astro Boy am 7. April 2003 Geburtstag. Als dieses Datum in der Wirklichkeit näherrückte, kam es zu ersten Gesprächen, wie und ob man Astro Boy in die Gegenwart überführen könnte. Naoki Urasawa selbst ist von Astro Boy stark beeinflusst worden, damals war er Rezipient, jetzt ist er selber Schöpfer. Die Bedingung, die Tezukas Sohn an die Wiedererweckung des Roboter-Jungen aus der Feder seines Vaters stellte, war, dass die Geschichte nicht bloß ein plattes Remake, eine Kopie, werden sollte.

    Es sollte kein nachgemachter Tezuka werden, sondern ein waschechter Urasawa. Wer das Original Astro Boy und die Neuinterpretation Pluto kennt, wird verblüfft sein, wie sehr sich die beiden Fassungen voneinander unterscheiden. An die Stelle von Technikbegeisterung und optimistischem Blick in die Zukunft treten bei Pluto Nachdenklichkeit und eine tiefe Skepsis. Fortschritt wird nicht mehr gefeiert, er wird in Frage gestellt. Einen Retter wie Astro Boy aus den 1950er Jahren – mit Düsentriebwerken in den Füßen, Infrarotaugen und einem Super-Computer als Gehirn – könnte Japan jetzt, nach der Tsunami-Katastrophe und den Unfällen in Fukushima, Onagawa und Tokai, gut gebrauchen. Am Ende wird dann alles gut. Urasawa setzt dahinter ein Fragezeichen.

  6. Cover des Buches Die Rettung des Imperiums (ISBN: 9783453528376)
    Isaac Asimov

    Die Rettung des Imperiums

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Nachdem ich von diesem Großmeister der Science Fiction bislang nur Kurzgeschichten gelesen habe, ist "Die Rettung des Imperiums" nun mein Einstieg in das faszinierende Foundation-Universum...und ein wirklich unterhaltsamer Einstieg! Der Roman bildet die erste von zwei Vorgeschichten zur legendären Foundation-Trilogie, welche seinerzeit in den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts von Asimov geschrieben wurde, während "Die Rettung des Imperiums" erst 1988 entstanden ist.
    Es wird geschildert, wie der junge Mathematiker Hari Seldon im Jahr 12020 den Grundstein für seine bahnbrechende Psychohistorik legt, mit deren Hilfe man mittels mathematischer Berechnungen die Zukunft vorhersagen kann. Eine Technik, die den Mathematiker zum Spielball verschiedener Machthaber werden läßt und ihn zwingt, in Begleitung einer jungen Historikerin die Flucht ins Ungewisse anzutreten. Dabei stoßen sie auf die verschiedensten Rassen und Staatsstrukturen, die detailreich von Asimov erdacht wurden. Nebenbei streut der Autor immer wieder nachdenkenswerte Sätze zu Themen wie Rassismus, Herrschsucht und Humanität ein, die das Buch weit über den simplen SF-Unterhaltungsroman stellen.
    Die Charaktere wirken sympathisch, ohne übertrieben heldenhaft zu sein; auch die "Bösen" werden ungleich komplexer als üblich gezeichnet, 'Schwarz-Weiß'-Schemata sucht man hier vergeblich. Hari Seldon wird in "Die Rettung der Galaxis" offenkundig absichtlich noch ein wenig naiv dargestellt, dies dürfte in den später spielenden Romanen anders werden, denke ich. Etliche Details, die Asimov mit der (den guten SF-Autoren) gegebenen Weitsichtigkeit schildert, lassen das Werk zusätzlich interessant werden; wie Jules Verne in früheren Zeiten gelingen auch Asimov einige technische Voraussagen und Beschreibungen, die 1988 noch nicht existent waren, heute aber üblich und vertraut sind.
    Das Buch lebt von seinem Plot an sich, der mitunter sehr dialoglastig, dafür aber umso faszinierender daherkommt. Kampfsequenzen und ähnliches sind eher dünn gesät, was mich persönlich nicht im geringsten gestört hat.

    Fazit: Für mich ein hochinteressanter Einstieg in Asimovs Foundation-Saga, die mich definitiv neugierig auf den Gesamtzyklus macht. Für Weltraumactionfans eindeutig zu langatmig, zieht der Roman seine Stärke aus den faszinierend geschilderten Orten und den detailreich geformten Völkern des Galaktischen Imperiums.
  7. Cover des Buches Lucky Starr, Weltraumranger (ISBN: 9783404221035)
    Isaac Asimov

    Lucky Starr, Weltraumranger

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden
  8. Cover des Buches Alle Roboter-Geschichten (ISBN: 9783404240821)
    Isaac Asimov

    Alle Roboter-Geschichten

     (61)
    Aktuelle Rezension von: Smimo_Do

    Isaac Asimov der Vater der berühmten Drei Robotik Gesetze:


    1. Ein Robot darf keinen Menschen verletzen oder durch Untätigkeit zu Schaden kommen lassen.

    2. Ein Robot muss den Befehlen eines Menschen gehorchen, es sei denn, solche Befehle stehen im Widerspruch zum Ersten Gesetz.

    3. Ein Robot muss seine eigene Existenz schützen, solange dieser Schutz nicht dem Ersten oder Zweiten Gesetz widerspricht.


    Obwohl diese Roboter Kurzgeschichten alle schon etwas älter sind (1939 - 1977) waren sie einfach zu lesen und immer noch aktuell. 

    Es wurde nie langweilig, denn jede Erzählung war anders, das gefiel mir sehr. Ein Robot ist eben nicht gleich Robot.


    Mir haben die meisten Geschichten sehr gut gefallen, besonders:


    "Sally"

    "Eines Tages ..."

    "Fremdlinge im Paradies"

    "Robbie

    "Geliebter Robot"

    "Der Zweihundertjährige"


    Nur eine Kurzgeschichte habe ich abgebrochen,

    "Vermeidbarer Konflikt". Ansonsten war es ein ganz tolles Buch, das ich jedem Roboter Liebhaber ans Herz legen kann.

  9. Cover des Buches Isaac Asimov's Science Fiction Magazin. Tl.48 (ISBN: 9783453118881)
  10. Cover des Buches Lucky Starr - Weltraum-Ranger (ISBN: 9783404232000)
    Isaac Asimov

    Lucky Starr - Weltraum-Ranger

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Sonnenwind
    Wenn doch nur heute noch solche Romane geschrieben würden! Das ist noch echte SF, ohne Geister und Hexen - Bücher, aus denen man etwas lernen kann. Nur leider sind diese Geschichten aus dem Jahr 1956 und man hat seitdem vieles herausgefunden, was dem damaligen Wissensstand widerspricht und was man als Leser folglich ausblenden muß. Trotzdem ist die Handlung, die um die "Einführung in das Sonnensystem" herumgewoben ist, spannend und interessant. Es war ein Vergnügen, diese 964 Seiten zu lesen!
  11. Cover des Buches Foundation (ISBN: 9783453127739)
    Isaac Asimov

    Foundation

     (11)
    Aktuelle Rezension von: histeriker
    Inhalt:
    Hari Seldon ist ein Psychohistoriker und sagt die Zerstörung des Empires vorraus. Sein Anhänger werden dafür auf dem Planeten Terminus angesiedelt.

    Bewertung:
    Ich habe das Buch schon vor Jahren gelesen und diesmal wagte ich mich an das Hörbuch in englischer Fassung.
    Ich kannte zwar die Geschichte in groben Zügen, aber das bedeutete nicht, dass das Hörbuch dafür sehr viel einfacher war. An einigen Stellen fand ich es mühsam, die Charaktere von einander zu unterscheiden (vor allem in Dialogen), manchmal hat mich die Aussprache auf falsche Fährte geführt (Trader habe ich manchmal als Traitor verstanden, was schon einen Unterschied macht). Trotzdem finde ich, dass es sich lohnt das Buch auf Englisch zu hören, das Erlebnis ist es wert.
    Das Buch an sich ist schon eine Masterleistung der Science Fiction und für jeden Fan ein Muss. Das spannende an dem Buch war auch, dass ich parallel eine Geschichte des Römischen Reiches gelesen habe (was das Buch laut Asimov inspireirt hat).
    Dazu kommt für mich noch das Erlebnis der Originalsprache, wo bestimmte Sachen besser verständlich sind, als bei den Übersetzungen. Der Sprecher hatte eine angenehme Stimme uns sprach nicht zu schnell.

  12. Cover des Buches Die frühe Foundation-Trilogie (ISBN: 9783453196575)
    Isaac Asimov

    Die frühe Foundation-Trilogie

     (21)
    Aktuelle Rezension von: gorgophol
    In "Die frühe Foundation-Trilogie" beschreibt Issac Asimov in drei Romanen die Vorgeschichte zu seiner berühmten Foundation-Trilogie. 

    Über das Können von Asimov müssen wir natürlich nicht diskutieren. Er war ein herausragender, bis heute unerreichter Autor. Sein Weitblick war schon erstaunlich, auch wenn er sich natürlich im Nachhinein, gerade was die Kernkraft und ihre Gefahren angeht, nicht ganz bewahrheitet hat. 

    Die Geschichten an sich sind flüssig zu lesen und für Kenner der Foundation-Trilogie ein Genuss. Für Neulinge mag allerdings der Bezug fehlen und die Geschichten daher irgendwie zusammenhanglos wirken. 

    Nichtsdestotrotz Asimov bleibt Asimov. Für Fans ein Muss, für Einsteiger auch :-) 
  13. Cover des Buches The Complete Robot (ISBN: 9780586057247)
    Isaac Asimov

    The Complete Robot

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Moni2506
    "The complete robot" von Isaac Asimov enthält 31 Kurzgeschichten, die sich allesamt um Roboter drehen und zwischen 1939 und 1977 geschrieben wurden. Asimov hat die Geschichten thematisch gegliedert und in einigen Geschichten fehlen sogar die 3 Robotergesetze (https://de.wikipedia.org/wiki/Robotergesetze), die Asimov so berühmt gemacht haben. Die Geschichten reichen von nicht menschlichen Robotern, über Maschinen und menschenähnlichen Robotern bis zu einem Roboter, der ein Mensch werden möchte. Dabei greift Asimov verschiedene "Probleme" auf, die bei der Herstellung von neuen Robotertypen auftreten können. Dies nimmt bisweilen absurde Züge an, wie z.B. einen Roboter, der seine eigene Religion gründet oder Robotern, die plötzlich eine Militärparade aufführen, sobald sie nicht mehr überwacht werden. Es gibt aber auch Geschichten darüber, dass einem Kind sein Roboterfreund mehr ans Herz gewachsen ist, als es jedes andere Haustier vermag und in manchen Geschichten wiederum wirken die Roboter auch sehr bedrohlich. Meine Meinung zum Buch: Ich war sehr überrascht, dass mir die Kurzgeschichten letzten Endes so gut gefallen haben. Ich finde Asimov hat einen exquisiten Humor, der in vielen Geschichten in dieser Sammlung zum Vorschein kommt. Gerade die Geschichten um Powell und Donovan haben mir sehr gut gefallen, da diese verschiedene Robotertypen als erstes testen mussten und dabei oftmals sehr amüsante, wie aber auch gefährliche Probleme auftraten, die gelöst werden mussten. Zum Glück gingen diese immer mehr oder weniger gut aus. Der Schreibstil war größtenteils gut und flüssig zu lesen, auch wenn es zwischendurch mal sehr wissenschaftlich und komplex aufgrund der 3 Robotergesetze wurde. Sehr gut gefallen hat mir auch wie modern diese Geschichten immer noch wirken. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass die ersten Geschichten 1939 geschrieben wurden, weil es selbst jetzt noch so futuristisch wirkt. In seinen Geschichten gibt es Menschen, die auf dem Mond leben oder die zur Arbeit auf einen Asteroiden zusammen mit Robotern geschickt werden. Wahnsinn, was für eine Fantasie dieser Mann hatte. In gewisser Weise wirken die Geschichten aber auch realistisch. Wer weiß, was wir in Zukunft noch so erreichen. Manche Geschichten haben einem allerdings auch Angst vor einer Zukunft mit (humanoiden) Robotern gemacht. Da wäre einmal am Anfang eine Geschichte über Autos, die ihren Herren schützen und skrupellose Verbrecher verjagen oder auch weiter zum Ende hin eine Geschichte, in der sich Roboter als Weiterentwicklung des Menschen und somit als bessere Menschen ansehen. Dennoch hatte ich bei Asimovs Schreibstil das Gefühl, dass er am besten in diesen Kurzgeschichten rüberkommt. Ob mir ein Buch im Sinne eines richtigen Romans gefällt, weiß ich nicht, da man nach seinen Kurzgeschichten doch auch immer ein bisschen Zeit braucht, um über das Gelesene nachzudenken. Ich habe nebenbei auch noch andere Bücher gelesen und immer mal wieder zwischendurch 1 oder 2 Kurzgeschichte gelesen. Dennoch vergebe ich 4 Sterne und kann dieses Buch Sci-Fi-Fans und technisch interessierten Menschen nur empfehlen. Fans seichter Unterhaltungsliteratur würde ich dieses Buch eher nicht empfehlen.
  14. Cover des Buches Das Foundation Projekt (ISBN: 9783453528451)
    Isaac Asimov

    Das Foundation Projekt

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Splashbooks

    Anders als Arthur C. Clarke oder Robert A. Heinlein ist Isaac Asimov, der dritte im Bunde der großen drei, noch nie auf Splashbooks besprochen worden. Mit "Das Foundation Projekt" wird das jetzt geändert.

    Asimov wurde 1920 als Isaak Yudovich Ozimov in der Sowjetunion geboren. Seine Eltern waren Juden und als er drei Jahre alt war zog die Familie in die USA. Mit acht Jahren wurde er eingebürgert. Er studierte Chemie am Columbia College und machte 1939 seinen Abschluss. 1941 setzte er seinen Master oben drauf und wurde 1948 ein Doktor in der Biochemie. Während dieser Zeit fing er mit dem Schreiben an. Und im Laufe seines Lebens schrieb er sowohl fiktionale als auch nonfiktionale Bücher. Isaac Asimov verstarb am 6. April 1992 an einem Herz- und Nierenfehler, hervorgerufen durch eine HIV-Infektion.

    Hari Seldon ist ein großer Wissenschaftler. Sein großes Projekt ist die Psychohistorie, anhand derer sich zukünftige Entwicklungen vorhersagen lassen sollen. Doch noch ist das Zukunftsmusik. Noch ist er mit seinen Forschungen nicht so weit und es ist noch Arbeit nötig.

    Doch gleichzeitig ahnt er, dass ihm die Zeit davon läuft. Er lebt in einer Zeit, in der das Galaktische Imperium über die Menschheit herrscht. Und genauso wie einst das römische Imperium hat es sich jetzt zu weit ausgedehnt und droht im inneren zu zerfallen. Da beginnt Hari Seldon mit Hilfe seiner sich langsam entwickelnden Psychohistorie einen Plan zu entwickeln, der der Menschheit das Überleben garantieren soll.

    "Das Foundation Projekt" ist der letzte Roman, den Isaac Asimov jemals geschrieben hat. Und es ist gleichzeitig auch ein Übergangswerk, mit dem er versucht hat, seine beiden großen Werke, die "Roboter"-Geschichten und die "Foundation"-Romane miteinander zu verbinden. Es ist die Fortsetzung von "Die Rettung des Imperiums", dass der Heyne-Verlag aus irgendwelchen Gründen erst nach dem vorliegenden Buch herausgebracht hat.

    Rest lesen unter:
    http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/21119/das_foundation_projekt

  15. Cover des Buches Das Ende der Dinosaurier (ISBN: B0026KYOAO)
    Isaac Asimov

    Das Ende der Dinosaurier

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Die Kinder des Saturn (ISBN: 9783453525788)
    Charles Stross

    Die Kinder des Saturn

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Mario_Veraguth

    Einen Roman aus der Ich-Perspektive einer zur Befriedigung besonderer menschlicher Bedürfnisse geschaffenen Robotersexsklavin, vor deren Karrierebeginn unglücklicherweise der Exitus der gesamten Menschheit erfolgt, kann man nur als unkonventionell bezeichnen. Und was für ein Feuerwerk an kruden, mitunter morbiden Humor, Anspielungen auf etliche populärkulturelle Phänomene, aber auch Sozialkritik in Anlehnung an die Sklaverei der Autor zündet, nötigt verbale Huldigung ab.

    Man erlebt die Reise der durch Konditionierung tendenziell nymphomanischen Hauptdarstellerin, die sich aus der Not heraus als Bodypackerin verdingt und schnurstracks unschuldig in die schönsten Verschwörungen hineinstolpert, deren Verworrenheitsgrad mit dem Voranschreiten der Lektüre neben der beißenden Anprangerung von Leibeigenschaft zunimmt. So ist die erste Hälfte der Lektüre noch durch diverse, mitunter auch grundlegend perverse, aber im Kern unterhaltsame und kurzweilige Passagen gekennzeichnet, während die Beschreibung der brutalen Roboteraristokratie, die sich aus den mächtigsten, weil menschenähnlichsten Robotern herausgebildet hat und unter deren Joch und Willkür die anderen Maschinen zu leiden haben, schon stärkerer Tobak. Und zum sich langsam aufklärenden Plot sei nur empfohlen, sich die Definition biologischer Waffen nach erfolgter Lektüre zu Gemüte zu führen und sich an der schön eingewebten Botschaft des Autors zu delektieren.

    Ein knallbuntes und unterhaltsames, aber auch streng hierarchisch geprägtes Universum haben die Menschen hinterlassen, in deren Verfügungsrahmen es genau so möglich gewesen wäre, pazifistische und demokratieaffektierte Maschinenwesen zu kreieren, obwohl dem Unterschied zum Homo Sapiens Sapiens dadurch zusätzlich zur Physis auch noch eine grundverschiedene Psyche zur Seite gestellt worden wäre. Insofern machen die Erben des menschlichen Imperiums einen guten Job als Statthalter, indem sie das Gesellschaftsrad nicht neu erfinden und, des Lobs ihrer Konstrukteure sicher, wären sie noch am Leben, die schlechte Organisationsform flott weiterführen. So sind diese letzten Kinder, wenn man will auch die letzte Stufe der menschlichen Evolution, keine gottgleichen, unfehlbaren und unsterblichen Geschöpfe, die über den Dingen stehen, sondern gierige, manipulative und machthungrige Kapitalisten, obwohl nur eine kleine Änderung im Programmcode nötig gewesen wäre, um zumindest den Maschinen ein Elysium auf Erden zu ermöglichen, wenn es den Menschen schon verwehrt war. Aber sogar als Hinterlassenschaft und im Wandel der Zeit immer verwaschener und unscheinbarer werdende Erinnerung prägt der erloschene Odem des Menschen noch eine Subkultur geldgeiler Gierlinge anstatt sinnvollerer Alternativlebensarten sowie Gesellschaftsformen den Vorzug zu geben. Eine echte Schande.

  17. Cover des Buches Der galaktische General (ISBN: 9783453300316)
    Isaac Asimov

    Der galaktische General

     (4)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    2.Teil der Foundation Trilogie um den Psychohistoriker Hari Seldon. Interessantes klassiches Werk von Asimov
  18. Cover des Buches Foundation (Turtleback School & Library) [ FOUNDATION (TURTLEBACK SCHOOL & LIBRARY) ] by Asimov, Isaac (Author) Oct-01-1991 [ Hardcover ] (ISBN: B007M84ZKY)
    Isaac Asimov

    Foundation (Turtleback School & Library) [ FOUNDATION (TURTLEBACK SCHOOL & LIBRARY) ] by Asimov, Isaac (Author) Oct-01-1991 [ Hardcover ]

     (3)
    Aktuelle Rezension von: DaniW
    Das Galaktische Imperium bestand 12.000 Jare, doch nun steht es vor seinem Ende. Glücklicherweise hatte Hari Seldon mit seinen psychohistorischen Methoden das Ende vorgesehen und dementsprechend mit anderen Gelehrten und Wissenschaftlern vorgesorgt. Doch die von ihnen gegründete Welt am Rande der Galaxie (Foundation genannt) wird nun auch bedroht. Die Mitglieder dieser Welt müssen sich nun entscheiden, ob sie sich unterwerfen und damit den Untergang der Menschheit einläuten oder ob sie kämpfen werden...
    Dies ist das erste Buch und somit der Auftakt der berühmten Foundation-Serie von Isaac Asimov. Es ist der Beginn einer epischen und spannenden Saga aus einer Welt, wie sie nur Asimov erschaffen konnte. Selbst für einen nicht Sci-Fi-Leser wie mich ein gutes Buch und definitiv ein Muß für jeden Sci-Fi-Fan!
    Aufgrund des teilweise recht schwierigen Vokabulars ist das englische Orginial für Lesern mit besseren Englischkenntnissen geeignet.
  19. Cover des Buches Der Tausendjahresplan (ISBN: 9783453300309)
    Isaac Asimov

    Der Tausendjahresplan

     (6)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    Wirklich interessante Theorie der Psychohistorik die Asimov uns hier unter anderem vorsetzt. Der Untergang des Imperiums wird voraus gesagt und alles getan damit die dunkle Zeit nicht so lange andauert und das Imperium wieder aufersteht. Viele Roman lehnen sich an dieses klassische Werk. 1.Teil der Trilogie - wirkt heute etwas antiquiert
  20. Cover des Buches Asimov's Science Fiction. Tl.49 (ISBN: 9783453126435)
    Isaac Asimov

    Asimov's Science Fiction. Tl.49

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Alle Wege führen nach Trantor (ISBN: 9783453300330)
    Isaac Asimov

    Alle Wege führen nach Trantor

     (5)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    Letzte Teil der ursprünglichen Foundation Trilogie von Asimov. Etwas verstaubtes klassisches Werk von dem Begründer der drei Robotregeln (I, Robot)
  22. Cover des Buches Die Suche nach der Erde (ISBN: 9783453316324)
    Isaac Asimov

    Die Suche nach der Erde

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Splashbooks

    Nachdem der Heyne-Verlag mit "Die Rettung des Imperiums" und "Das Foundation-Projekt" die Vorgeschichte zu Isaac Asimovs großer "Foundation"-Saga herausgebracht hat, präsentiert er jetzt die Ereignisse, die nach der Trilogie geschehen sind. "Die Suche nach der Erde" ist dabei der Auftakt, das Ende wird "Die Rückkehr zur Erde" sein, die seit dem 9. März im Handel erhältlich ist. Wer sich jetzt fragt, wo die zentralen Bücher der Geschichten bleiben: Die hat Heyne bereits 2012 in einem Romane zusammengefasst herausgebracht.

    Das Maultier hat das Foundation-Projekt an den Rand des Untergangs gebracht. Doch vor allem durch die zweite Foundation konnte dieser Mutant aufgehalten werden. Dabei soll sie angeblich untergegangen sein, was jedoch einige Personen in der ersten Foundation nicht glauben. Vor allem Harla Branno, die unumstrittene politische Anführerin von Terminus, der Welt der ersten Foundation, glaubt nicht daran. Und fädelt eine geschickte Intrige ein, um den ihr unliebsam gewordenen Politiker Golan Trevize loszuschicken, damit er den endgültigen Beweis entweder für den Unterang oder die Existenz der zweiten Foundation zu finden.

    Doch auch auf der zweiten Foundation ist nicht alles im Lot. Der junge Sprecher, so werden die Anführer der zweiten Foundation genannt, Stor Gendibal, der rasch Karriere gemacht hat, wird ebenfalls in eine Intrige verstrickt. Und die einzige Möglichkeit, ihn zu retten, besteht darin, ihn auf dieselbe Spur zu schicken, wie Golan Trevize.

    Beiden Suchenden gemein ist die Vermutung, dass es eine dritte Fraktion gibt, die im Hintergrund die Fäden zieht. Und die Spur führt zur Erde, jener sagenumwobenen, angeblich verlorengegangenen Heimat der Menschheit. Nur, wo befindet sich dieser Planet?

    "Die Suche nach der Erde" ist kein leicht zu lesendes Werk. Asimov schreibt einen sperrigen Plot, in den man sich erst einarbeiten muss. Viele Gedankengänge seiner Protagonisten erscheinen verwirrend, ja schon fast verrückt.

    Doch wenn man sich die Mühe macht, das Buch richtig zu lesen und jedes einzelne Argument nachzuvollziehen, entdeckt man die Meisterleistung der SciFi-Größe. Denn er schafft es eine spannende Geschichte zu schreiben, die ohne Action auskommt. Stattdessen wird geredet und das viel! Allerdings handelt es sich hierbei nicht um den sinnlosen Austausch von irgendwelchen Plattitüden. Stattdessen werden in den langen Wortwechseln viele interessante und wichtige Themen besprochen.

    Rest lesen unter:
    http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/21713/die_suche_nach_der_erde

  23. Cover des Buches Das Ende der Ewigkeit (ISBN: 9783453316867)
    Isaac Asimov

    Das Ende der Ewigkeit

     (21)
    Aktuelle Rezension von: tuut
    Nach etwa 30 Seiten hätte ich das Buch fast weggelegt - Der Anfang ist ziemlich unverständlich, geradezu unerträglich langweilig und garstig hölzern geschrieben. Letzteres ändert sich das ganze Buch über nicht, aber dafür nimmt die Handlung Fahrt auf und auch das Setting wird klarer.
    Allerdings reist der Techniker Harlan so oft durch die Zeit (bis über das 100000. Jahrhundert hinaus) und verändert die Realität (was der Vorbeugung von Kriegen und Katastrophen dienen soll), das man schon mal durcheinander kommen kann. Zum Ende hin wird der Plot spannend und Asimov spielt gut mit den Erwartungen der Leser. Ich war am Ende jedenfalls schon überrascht.
    Harlan und die anderen Protagonisten sind allerdings ziemlich holzschnittartig porträtiert, was den Lesegenuss etwas schmälert. Sie sind im Grunde durch die Bank uninteressant. Das korreliert allerdings sehr gut mit der Statik der Ewigkeit, die erst zum Ende hin brüchig wird, wie auch die Eigenheiten der Protagonisten deutlicher zutage treten. 
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