Bücher mit dem Tag "assistent"
28 Bücher
- Genevieve Cogman
Die unsichtbare Bibliothek
(449)Aktuelle Rezension von: PMelittaMIrene Winters ist Bibliothekarin der Bibliothek, einer Institution, die besondere Bücher aus allen Parallelwelten einsammelt, um sie zu bewahren. Irenes neuer Auftrag scheint harmlos, sie bekommt sogar einen neuen Lehrling, Kai Strongrock, zur Seite gestellt. Doch dann entpuppt es sich als sehr gefährlich, und Irene und Kai müssen all ihr Können aufbieten.
Für mich ist dieser erste Band der Reihe nicht der erste, den ich gelesen habe, ich bin mit Band 3 eingestiegen, wollte aber immer die ersten Bände nachholen. Ich finde es schön, zu erfahren, wie alles angefangen hat, und auch, dass ich manchen der Charaktere bereits kenne, macht den Roman für mich interessant.
Wie eigentlich immer, trifft man Irene zunächst in einem anderen Abenteuer, das auch nicht ohne Gefahr ist, bevor es dann mit der eigentlichen Geschichte losgeht. Es ist schon faszinierend, wie viele unterschiedliche Welten es hier gibt, beziehungsweise, wie unterschiedlich diese sich entwickelt haben. Auch Elfen und Drachen, die Chaos beziehungsweise Ordnung symbolisieren, sind hier bereits ein Thema.
Der Ort, den Irene und Kai hier bereisen, ist eine Art viktorianisches London, mit einigen Steampunkelementen. Die Welt gefällt mir, ich konnte sie mir auch sehr gut vorstellen. Neben Irene und Kai, die man beide im Lauf der Geschichte etwas besser kennenlernt, gibt es eine ganze Reihe weiterer interessanter Charaktere, manche Freunde, manche Feinde, bei manchen ist es auch nicht so ganz klar.
Der Erzählstil ist lebendig, die Geschichte sehr spannend, natürlich gibt es auch die eine oder andere Überraschung beziehungsweise Erkenntnis. Das Abenteuer ist abgeschlossen, es ist aber schon eine übergreifende Geschichte zu erahnen, und manche Frage, die man sich beim Lesen stellt, möchte noch beantwortet werden.
Der erste Band der Reihe erzählt eine spannende Geschichte, die Lust auf mehr macht, auch die Charaktere werden bereits gut etabliert. Mittlerweile ist die Reihe beendet, mir haben auch die späteren Romane gut gefallen. - Genevieve Cogman
Die maskierte Stadt
(183)Aktuelle Rezension von: erdbeerliebe.Irene Winters und ihr Assistent Kai kommen gerade von einer Auktion wieder, da wird Kai entführt. Da die Bibliothekarin das nicht auf sich sitzen lassen kann setzt sie Himmel und Bücherein in Bewegung um ihren Freund wieder zu finden.
Was eigentlich ein wirklich spannender Aufhänger ist zieht sich schrecklich. Etwa erst in der Mitte des Buches beginnt Irene Kai zu verfolgen, vorher wird endlos lang geredet und diskutiert. Ich brach das Buch auf den letzten 200 Seiten ab, da ich mir einfach nicht mehr geben konnte wie viel die einzelnen Charaktere herumlaberten ohne wirklich etwas zu sagen.
Ursprünglich bin ich sehr begeistert von der Welt der magischen Bibliothek. Ich würde nicht mal sagen, dass der Schreibstil der Autorin mir nicht zusagt - ihre Landschaftsbeschreibungen sowie Darstellungen sind sehr bildhaft und erzeugen gute Bilder in meinem Kopf, doch mit der Zeit wurde mir einfach alles zu viel. Alles wurde bis ins kleinste Detail beschrieben, teilweise viel zu unnötig -und dazu noch so gestelzt, dass ich oft die Augen verdrehen habe. Leider bleiben dabei auch die Emotionen auf der Strecke was es mir schwer machte mit irgendwem mitzufiebern. Zumal viele Charaktere die Irene trifft ziiiemlich unsympathisch blieben.. Und Kai war die meiste Zeit nicht dabei, weil ja entführt. Welp.
Der Plot ist an und für sich spannend, aber die Sprache (also die magische Fähigkeit von Irene) ist mir in diesem Band etwas zu mächtig, ständig rettet Irene sich aus Situationen nur in dem sie diese verwendet. Das erscheint mir etwas billig.
Insgesamt enttäuschte mich der Band also auf ganzer Strecke und ich bezweifle, dass ich die Reihe fortführen werde, was wirklich schade ist, da ich den Start (also Band 1) wirklich mochte. - Lauren Weisberger
Der Teufel trägt Prada
(837)Aktuelle Rezension von: Muriel_ZimmermannZusammenfassung:
Andrea Sachs hat ihren Kolleg-Abschluss geschafft und kommt von einer Weltreise mit ihrem Freund wieder zurück nach Hause. Da sie auf eigenen Beinen stehen möchte, sucht sie sich einen Job bei verschiedenen Zeitschriften. Als sie von der Zeitschrift Runway zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurde und den Job schließlich erhält, wurde sie die persönliche Assistentin von der Herausgeberin Miranda Priestly. Sie erhoffte sich, dass der Job sich in ihrem Lebenslauf für später gut machte, wenn sie sich für ihren Traumjob als Journalistin der Zeitschrift New Yorker bewarb und würden ja nicht Millionen junger Frauen ihr Leben für diesen Job geben?
Leider entpuppte sich dieser Job, als die reinste Katastrophe…
Fazit:
Die Geschichte ist sehr einfach und vor allem humorvoll geschrieben. Man konnte gut in die Geschichte eintauchen. Obwohl ich den Film schon mehrmals gesehen habe, kommt mir das Buch ein wenig besser vor und auch viele Stellen waren ganz anders im Film statt wie es im Buch steht.
Ich persönlich hätte da wahrscheinlich Miranda nicht ausgehalten, sowie es Andy tat. Die Arbeitsbedingungen sind ja sehr fragwürdig.
Die Geschichte hat mich auch sehr zum Nachdenken bewegt, wie der Job Auswirkungen auf das Private Leben von Andrea hat. Das kann manchmal sehr schwierig sein, alles unter einem Hut zu kriegen.
- Mandy Baggot
Winterzauber in Notting Hill
(93)Aktuelle Rezension von: Steffi99Weihnachten ist zwar schon vorbei, aber falls du Lust auf eine super schöne, cozy Wintergeschichte hast, kann ich dir dieses Buch vollen Herzens empfehlen❣️❄️
London, Dezember, Schnee, was braucht das Herz mehr? 🤩
Super angenehm ist in diesem Buch auch der Fakt, dass die Protagonisten Isla und Chase bereits erwachsen sind und voll im Leben stehen, was wirklich mal eine angenehme Abwechslung ist.☺️
Isla ist eine starke und sympathische Persönlichkeit, die sich liebevoll um ihre kleine Schwester Hannah kümmert, denn diese sitzt im Rollstuhl. Trotzdem war sie so ein lebensfröhlicher und unfassbar starker Charakter, der dieses Buch definitiv bereichert hat.
Chase habe ich vom ersten Moment an ins Herz geschlossen. Er hat zwei kleine Tochter, die im Buch, trotz ihrer räumlichen Abwesenheit super ausgearbeitet waren. Umso schöner war es, wen sie ihren Papa dann in London vor Ort besucht haben. Dabei ist mir wortwörtlich das Herz aufgegangen. 🥰
In wenigen Worten zusammengefasst: Ein wundervoller Dezemberroman, den man perfekt an kühlen, winterlichen Tagen lesen kann. Macht euch eine Tasse heiße Schoko, kuschelt euch in eure Flaschdecke und taucht in das wunderschöne verschneite London ein.
Eine gemütliche Atmosphäre und ein wundervoller Schreibstil runden das Ganze perfekt ab.
Einer der wenigen Liebesromane den ich mit 5 ⭐️ bewertet habe❣️🥰
- Hank Green
The April Story – Ein wirklich erstaunliches Ding
(260)Aktuelle Rezension von: Kitty_CatinaDieses Buch ist schon irgendwie etwas Besonderes, aber wahnsinnig gut fand ich es leider dennoch nicht, denn hier bekommt man ein eigentlich ziemlich aktuelles Thema recht einseitig betrachtet präsentiert. Zudem gibt es im Englischen noch einen zweiten Band, der nicht ins Deutsche übersetzt wurde, der aber vielleicht einige Fragen hätte beantworten können. Hier blieben nämlich am Ende ziemlich viele besagter Fragen offen.
Dabei geht es hier vor allem um die Verantwortung im Umgang mit Sozialen Medien und wie schnell es möglich ist, sich im Internet zu radikalisieren. Rund um die mysteriösen Skulpturen, die von April „die Carls“ getauft werden, entspinnt sich so schon bald eine Art Kult, es entstehen zwei gegenseitige Gruppen und beide bestehen auf ihrer Meinung. Alles also, wie man es im realen Leben ebenfalls sieht und genau da liegt auch das Problem, denn auch hier ist automatisch eine Seite die Gute und die andere die Böse, ohne sich, bis auf einen kurzen Augenblick, überhaupt mit den Sorgen und Gedanken der Gegenseite auseinanderzusetzen. Dann gibt es auch noch Anschläge und Überfälle, April wird zu einer Kultfigur und alles, was sie macht, ist gut. Sorry, das war mir persönlich viel zu einseitig, fast schon manipulativ.
Ansonsten war das Buch aber echt interessant und es hat mich auch gut unterhalten. Die Idee mit den Skulpturen fand ich großartig, auch den Science Fiction Aspekt. Der Werdegang Aprils war zudem echt spannend, wenn auch nicht in allen Punkten wahnsinnig realistisch. Und dann wurde es zum Ende hin auch noch einmal richtig actionreich, nur leider mit einem offenen Ende, welches mich zusätzlich unzufrieden zurückgelassen hat.
Interessant fand ich aber ebenfalls die Charaktere, wenn für mich April auch ziemlich unsympathisch war, sehr naiv und auf sich selbst bezogen. Sie lebt nur in ihrer eigenen Bubble und ist auch kaum bereit, mal über ihren eigenen Horizont hinüber zu schauen. Genauso fand ich nicht besonders schön, wie sie mit ihrer Mitbewohnerin Maya umgeht. Ihre Freunde waren für mich hingegen allesamt echt liebenswerte Nerds, der sogenannte Gegner Petrawicki nicht böse, sondern einfach nur kritisch.
Alles in allem ist dieses Buch schon interessant und auf irgendwie abgedrehte Weise durchaus unterhaltsam. Ich habe es jedenfalls nicht bereut, es gelesen zu haben, habe aber auch nicht das Bedürfnis, diese Geschichte noch einmal zu konsumieren.
- Jennifer Estep
Spinnenblitz
(22)Aktuelle Rezension von: Chianti_ClassicoGin Blanco ist nach dem Tod von Madeline Magda Monroe zur neuen Königin der Unterwelt von Ashland geworden und darf sich nun mit den Problemen der Unterweltbosse herumschlagen.
Als bei einem Treffen eine Bombe gezündet wird, ist Gin gar nicht begeistert, doch der Attentäter weckt Erinnerungen in Gin und sie bereitet sich auf ihren nächsten Kampf vor.
"Spinnenblitz" ist der dreizehnte Band von Jennifer Esteps Elemental Assassin Reihe, der aus der Ich-Perspektive von Gin Blanco erzählt wird.
Gin versteht keinen Spaß, wenn jemand ihre Freunde in Gefahr bringt, sodass sie unbedingt herausfinden will, wer eine Bombe auf der Delta Queen gezündet hat.
Damit, dass sie dem Täter bereits in ihrer Vergangenheit begegnet ist, hätte sie nicht gerechnet, aber Gin ist es gewohnt, dass ihre Vergangenheit sie verfolgt und so bereitet sie sich auf ihren nächsten Kampf vor, bei dem sie wieder zeigen muss, dass sie nicht zu Unrecht die neue Königin der Unterwelt von Ashland ist.
Die Elemental Assassin Reihe mag ich immer noch sehr, wobei der dreizehnte Band nun doch sehr lange darauf warten musste, bis ich ihn endlich gelesen habe, weil ich ehrlich gesagt eine Pause von der Reihe gebraucht habe.
Aber einmal angefangen, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, denn auch Gins neuestes Abenteuer war sehr spannend und ein bisschen Abstand hat auch dafür gesorgt, dass ich wieder richtig Lust auf Gin und ihre Freunde und natürlich die kriminellen Machenschaften in Ashland hatte!
An manchen Stellen war Gin mir etwas zu überheblich, aber insgesamt hat sie mir wieder gut gefallen und es war so schön, Finn und Bria, Jo-Jo und Sophia, Owen, Philipp und Xavier wiederzusehen und mit ihnen ein weiteres spannendes Abenteuer zu erleben.
Der nächste Band liegt hier schon bereit und ich möchte nicht zu viel Zeit vergehen lassen, bis ich nach Ashland zurückkehre, denn der vierzehnte Band verspricht sehr spannend zu werden!
Fazit:
"Spinnenblitz" ist ein guter dreizehnter Band von Jennifer Esteps Elemental Assassin Reihe.
Es war sehr schön, Gin und ihre Freunde wiederzusehen und ein weiteres spannendes Abenteuer in Ashland zu erleben!
Ich vergebe vier Kleeblätter.
- Jane Linfoot
Die kleine Traumküche in Cornwall
(52)Aktuelle Rezension von: Ines_BalkowDie Inhaltsangabe klang nach einer Story, die wie für mich gemacht ist - und ich wurde nicht enttäuscht 😀 Die vier Freundinnen rund um die Protagonistin Clemmie sind erfrischend und unterstützen sich gegenseitig in allen Lebenslagen. Und neben der Liebesgeschichte um Clemmie werden auch noch die restlichen Single-Freundinnen verkuppelt. Die Geschichte ist wirklich schön, unterhaltsam und hinterlässt lauter gute Gefühle. Einen Stern Abzug gibt es, weil das Buch insgesamt etwas langatmig ist. Gut 450 eBook-Seiten hätte es für die Story nicht gebraucht und dann wäre es für meinen Geschmack noch knackiger und leichter gewesen. Insgesamt ein guter Feel-Good Liebesroman, den ich weiterempfehlen kann.
- Genevieve Cogman
Die flammende Welt
(127)Aktuelle Rezension von: _-Theresa-_Dieses Buch ist das dritte Abenteuer von Irene, Kai und Vale, wo es jedoch dieses Mal um die Rettung der Bibliothek geht.
Viele verschiedene Feinde versuchen Irene umzubringen, als sie versucht diese Mission erfolgreich zu erledigen.
Außerdem muss sie nebenbei viele gefährliche Missionen für die Bibliothek erledigen, weil sie ja noch Bibliothekarin auf Bewährung ist.
Vale ist die größte Zeit dieses Abenteuers außer Gefecht, da er durch Venedig so vom Chaos verseucht ist, dass es seine Persönlichkeit verändert und ihn einen verzweifelten Mann werden lässt.
Ich fand dieses Abenteuer sehr interessant, doch das in Venedig hat mir einfach besser gefallen, weil es meiner Meinung nach mehr Abwechslung beinhaltet.
Trotz allem möchte ich gerne wissen wie die Geschichte von Irene, Kai und Vale weitergeht, weil es noch ein paar Dinge gibt, welche unbeantwortet blieben.
- Elle Casey
Shine Not Burn - Spiel mit dem Feuer
(52)Aktuelle Rezension von: PetraheddenIch habe beim Lesen des Buches mit einfach mitnehmen lassen. Wenn man sich darauf einlässt trägt die Geschichte zwischen Andy und Mac bis zum Ende mit. Ich finde das Buch sehr gut, etwas zum dahin träumen - raus aus dem Alltag - rein in die Gegen von Oregon ;) Ich finde den Konflikt zwischen den beiden sowie jeweils das Augenzwinkern der wissenden Mave(Macs Mutter) und der wohlwissende Angus(Macs Vater) wie versuchen es beiden aber vor allem Andy es leicht zu machen finde ich süß! Wer gerne schöne Liebesromane liest mit pikanten Details kommt hier auf jeden Fall reichlich auf seine Kosten! Ein Schelm wer böses dabei denkt! Klare Leseempfehlung
- Rachel Gibson
Was sich liebt, das küsst sich
(158)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerZwei Peronen die unterschiedlicher nicht sein könnten, finden sich und nach und nach bröckelt die harte Schale und der weiche Kern kommt zum Vorschein. Hier zeigt es sich, Hartnäckigkeit zahlt sich aus. Eine wunderbare Geschichte, wie sich der Charakter einen Menschen durch die Fürsorge eines anderen ändern kann.
- Jennifer Estep
Spinnenfunke
(34)Aktuelle Rezension von: Coribookprincess"Spinnenfunke" ist der 12. Band der Elemental Assassin-Reihe von Jennifer Estep und knüpft nahtlos an die packenden Ereignisse der vorherigen Bücher an.
Gin Blanco ist eine so tolle Protagonistin, stark, unabhängig und so liebevoll.
Jennifer Estep versteht es, die Spannung konstant zu halten und neue Wendungen einzuführen, die den Leser in Atem halten.
Gins Kämpfe gegen ihre Feinde sind gewohnt actionreich, und die Gefahr, in der ihre Freunde schweben, bringt eine zusätzliche emotionale Tiefe in die Handlung.
Es ist faszinierend zu sehen, wie Gin nicht nur auf ihre magischen Kräfte, sondern auch auf ihren Verstand und ihre Loyalität zu ihren Freunden angewiesen ist, um zu überleben.
Insgesamt ist "Spinnenfunke" ein gelungener Teil der Elemental Assassin-Reihe, der Fans der Serie sicherlich begeistern wird.
Die Mischung aus Magie, Action und starken Charakteren macht das Buch zu einer empfehlenswerten Lektüre für alle, die Urban Fantasy lieben.
- Robert Bryndza
So blutig die Nacht
(44)Aktuelle Rezension von: ZimtieDas Cover von "So blutig die Nacht" deutet bereits auf die grausamen Taten von Peter Conway, den Nine Elms Cannibal hin. Er hat jeder seiner Opfer eine Plastiktüte über den Kopf gezogen.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und bildhaft. Ich fand die Geschichte hatte eine logische Reihenfolge und der Spannungsbogen hat sich die meiste Zeit gut gehalten. In der Mitte des Buches fand ich es stellenweise etwas langatmig.
Die Geschichte würde auf mehreren Blickwinkeln erzählt, die Protagonistin ist Kate Marshall, Ex-Polizistin und nun Dozentin an einer Universität. Die stellt das Zentrum der Handlung dar und das meiste Erlebte geschieht aus ihrem Blickwinkel. Eine weitere wichtige Figur ist ihr Assistent an der Uni Tristan. Ein junger 21-jähriger Mann, der sehr ehrgeizig, gründlich und sympathisch ist. Er war meine Lieblingsfigur, ich mochte ihn echt gerne. Er war stets so bemüht und die Dynamik zwischen ihm und Kate als Detektiv-Duo war echt klasse.Die Figuren fand ich allgemein gut und interessant geschrieben und auch alle sehr unterschiedlich in ihrem Sein und Handeln.
Was mir widerum nicht gefallen hat, war ein anderer Blickwinkel einer Figur, die ich aus Spoilergründen hier nicht nennen kann. Ich finde, das hat zu viel preisgegeben und an Spannung rausgenommen, man hat nicht mehr so mitgerätselt wie vorher und dadurch war das Ende auch leider nicht so überraschend, wie man es sich gewünscht hätte. Vom Ende allgemein bin ich auch kein Fan, ich fand die letzten Ereignisse echt komisch und es ging gefühlt alles viel zu schnell zum Schluss. Die Motive des "neuen" Täters fand ich zu klischeehaft und unlogisch. Würde jemand wirklich die Morde von Peter Conway so durchführen und nachahmen nur aus den genannten Gründen?
Den Folgeband werde ich mir auf jeden Fall auch schonmal vormerken, möchte auf jeden Fall gerne wissen, wie es mit den Figuren, voran Kate, weitergeht :-)
- J. Lynn
Tempting Love – Homerun ins Glück
(93)Aktuelle Rezension von: divergentSo, so viel besser als Band eins! Die Story war lustig, süß und hatte (wie immer von J.Lynn!) sympathische und liebe Protagonisten!
Ich bin durch das Buch nur so geflogen und hatte es innerhalb weniger Stunden durch, da der Schreibstil von J. Lynn auch flüssig war! Schöne Unterhaltung für zwischendurch!!! - Sally Thorne
Küss mich, Mistkerl!
(73)Aktuelle Rezension von: Buecherwuermchen_1990Bei meinem Online-Buchhändler habe ich dieses Buch als Empfehlung angezeigt bekommen. Der Klappentext verspricht eine humorvolle Enemies-to-lovers Geschichte. Doch was ich bekommen habe war eine Geschichte über ein Arbeitskollegenpärchen, das im Kindergarten stecken geblieben ist.
Die Geschichte beginnt langatmig und sollte wahrscheinlich lustiger rüberkommen, als es bei mir ankam. Zu Beginn wird ihre Arbeitsbeziehung erklärt und das über zig Seiten. Die Spielchen, die sie spielen, finde ich kindisch und sehe nicht ganz, was es zur Geschichte beitragen soll.
Ein weiterer Punkt sind die Wiederholungen bezüglich der Körpergrössen von den Beiden. Die gefühlt mind. 1x in jedem Kapitel erwähnt werden. 😩
Ansonsten plätschert die Geschichte so vor sich hin und bleibt oberflächlich. Leider ging die gesamte Wandlung von Lucy und von Josh etwas schnell.
Den Plott fand ich dafür unterhaltsam und hat die für mich etwas aufgewertet.
Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und haben ihre Macken und guten Seiten, aber irgendwie war ihre Beschreibung und das Verhalten an manchen Stellen widersprüchlich.
Ich wurde nicht so richtig warm mit dem Buch. 🙈
- Rex Stout
Alibi nach Mass
(3)Aktuelle Rezension von: Holden2 (in Worten: zwei) Kriminalkurzromane um Nero Wolfe und seinen Assistenten/ Laufburschen/ Handlanger Archie Goodwin, die Kabbeleine zwischen den beiden sind mit das Schönste na den Krimis. Ich beneide Wolfe nach wie vor um seine Bierklingel, die allerdings nur in der ersten Geschichte zum Einsatz kommt, da Wolfe sich in seinem zweiten Einsatz überraschenderweise nicht zu Hause befindet, da er als Zeuge der Anklage vor Richter Corbett erscheinen und deshalb seine Gefilde verlassen muß. Zwei spannende Fälle, brillant gelöst vom Lieblingsschwergewicht. Bud Spencer hätte sich für eine Verfilmung angeboten, RIP.
- Marie Force
Blütenzauber auf Gansett Island
(33)Aktuelle Rezension von: kindergartensylviBlütenzauber auf Gansett Island von Marie Force
Seit Riley McCarthy das Dach des alten Ferienhauses repariert hat, kann er Nikki Stokes, die Enkelin der Besitzerin, nicht mehr vergessen. Nikki war nur kurz auf der Insel, bevor sie wieder in ihr turbulentes Leben als Managerin ihrer berühmten Schwester zurückgekehrt ist. Als Riley erfährt, dass Nikki sich nach einem weiteren Skandal wieder auf der Insel aufhält, ist er entschlossen, die Chance zu nutzen, die bezaubernde junge Frau besser kennenzulernen.
Nikki hat genug von den Eskapaden ihrer Schwester, einem Reality-TV-Star, und sucht Zuflucht im Haus ihrer Großmutter auf Gansett Island, das ihr aus glücklichen Sommern in der Kindheit vertraut ist. Insgeheim hofft sie, den attraktiven Handwerker wiederzutreffen, der im vorigen Herbst das undichte Dach repariert hat. Nikki ist nach einer schlimmen Erfahrung eigentlich vorsichtig, was Männer betrifft, doch Riley McCarthy weckt Gefühle in ihr, zu denen sie sich gar nicht mehr fähig gehalten hatte ...
Mein Fazit:
Den Leser erwartet ein emotionsgeladener, mitfühlender und fesselnder Liebesroman. Der Schreibstil ist flüssig und zur Einführung erhält der Leser am Anfang erst einmal eine Rückblende, was vorher geschah. Die Geschichte um Nikki und Riley ist turbulent und spannend zu gleich. Die Charaktere sind mir von Anfang an total sympathisch und vertraut. Schnell fühlt man sich mitten in der Geschichte und fiebert mit. Die knisternde Spannung zwischen Beiden, fließt durch den ganzen Roman. Für mich ein wunderschöner angeschlossener Roman aus einer tollen Romanserie mit Herz.
- Robyn Carr
Das Glück wartet in Virgin River
(60)Aktuelle Rezension von: LeadezemberInhaltsangabe:
Der elfte Band der Virgin River-Serie handelt von Clay, der wegen eines Jobangebots nach Virgin River zieht. Clay gehört zum Stamm der Navajo und arbeitet seit seiner Kindheit mit Pferden. Inzwischen hat er sich den Ruf des Pferdeflüsterers erworben. Er ist gelernter Hufschmied und Tierarzthelfer und arbeitet in Jensens Tierarztpraxis.In Virgin River versucht er, sich ein stabiles Leben aufzubauen, damit sein Sohn endlich zu ihm ziehen kann.Bei seiner Arbeit in der Praxis lernt Clay Lilly kennen, die jedoch nicht begeistert ist, ihn zu treffen. Lilly gehört zu einem anderen Stamm, der früher mit Clays Stamm verfeindet war. Lilly hat mit der Liebe abgeschlossen, seit sie in ihrer Jugend von einem Jungen verletzt wurde.
Doch Clay setzt alles daran, Lilly zu zeigen, dass es sich lohnt, der Liebe eine zweite Chance zu geben...
Persönliche Meinung:
Besser als der 10 Band, aber wirklich begeistern konnte mich der 11 Band nicht. Die Autorin, hat sie gut informiert, was den Umgang mit Pferden ausmacht und welche Krankheiten Pferde haben können. Allerdings fand ich die beiden Hauptcharaktere Clay und Lilly nicht gut ausgearbeitet. Ich hätte mir mehr Informationen über ihre Vergangenheit, ihre Kindheit und die verschiedenen Stämme gewünscht. Auch die Liebesgeschichte zwischen den beiden kam mir etwas zu kurz. Über Clays Familie erfährt der Leser etwas mehr, aber auch hier hätte ich mir mehr Szenen mit seiner Schwester, seinen Neffen und Nichten gewünscht. Auch die Beziehung zu seinem Sohn wird nur kurz erwähnt und angedeutet, dieser zieht auch nach Virgin River, aber wirklich viele Szenen mit ihm und Clay gibt es nicht.Fazit:
Für mich gehört dieser Band zu den bisher schwächsten der Reihe, die Charaktere waren nicht richtig ausgearbeitet und die Spannung hat mir in dem Roman gefehlt.
Das Buch bekommt von mir zwei Sterne.
- S. K. Tremayne
Die Stimme: Thriller
(6)Aktuelle Rezension von: Ladybug„Electra“ sollte eigentlich das Leben erleichtern und jede Funktion in der Luxuswohnung ihrer Freundin Tabitha, in der sie nach ihrer Scheidung Unterschlupf findet, übernehmen. Zusammen mit einer App auf dem Smartphone kann das HomeSystem gesteuert werden. Doch plötzlich wird dieses System zum Horror für die Journalistin. Denn nicht nur, dass Electra mit ihr spricht, sondern auch Emails oder Nachrichten werden in ihrem Namen verschickt und auch ihr Bankkonto geplündert. Jo beginnt an ihr selbst zu zweifeln und hinterfragt ihre eigene Gesundheit, wird sie ebenfalls wahnsinnig wie ihr Vater? Sogar „Electra“ schickt ihr ein Paket mit Dingen und möchte Jo zum Selbstmord zu überreden!
Doch wer steckt dahinter? Ihre Freundin Tabitha mit ihrem Lebensgefährten Arlo, die von diesem Home Assistant überzeugt sind, glauben der verzweifelten Jo nicht und leider gibt es keine Beweise!
Aufgrund der schlimmen Erinnerungen an den Krankheitsverlauf ihres Vaters möchte Jo allerdings nicht aufgeben und versucht der Sache auf den Grund zu gehen. Es muss doch Beweise geben, dass sie die boshaften Nachrichten an ihre Freunde und Familie nicht geschrieben hat. Jo sucht deshalb Hilfe bei ihrem Exmann Simon… er hat schließlich das System eingerichtet! Doch auch hier kommen Zweifel auf, wem kann denn Jo nun noch vertrauen oder wird sie doch langsam wahnsinnig und bildet sich alles nur ein?
Tremayne hat es geschafft mich von Beginn an mit seinem psychologischen Verwirrspiel zu überzeugen! Alleine schon das Cover ist unglaublich anziehend, denn es stellt eine Kameralinse mit einem leuchtenden Rahmen dar, welches auf ein aktives System hinweist und hier die Protagonistin Jo filmt!
Der Autor schreibt diesen Thriller in der Ich-Perspektive von Jo. Ich mag solchen Schreibstil, denn es entsteht für mich eine bessere Bindung zur Hauptprotagonist, denn dadurch litt ich regelrecht mit ihr mit.
Die Story ist so fesselnd und packend geschrieben, dass man einfach nicht aufhören kann zu lesen! Geschockt und zugleich begeistert endete für mich dieses Buch mit einem unerwarteten überraschenden Ende!
Mein Fazit:
Wieder ein Beweis, dass bei keines dieser Home Systeme einziehen wird! Großartiger Thriller, den jeder Thriller-Fan begeistern wird. Hier gibt es 5 Sterne
- Ramez Naam
Nexus
(7)Aktuelle Rezension von: DianaERamez Naam – Nexus
Der junge Programmierer Kaden entwickelt mit seinen Freunden die Droge Nexus weiter. Sie ist eine Möglichkeit, sich mit dem Internet oder anderen Gehirnen zu verbinden, was wiederum eine höhere Leistungsfähigkeit der Gehirnfunktion möglich macht. Auch das Gemeinschaftsgefühl wird gestärkt.
Als bei einer Session die Ermittlerin Sam auftaucht und sich in die Gemeinschaft einschleust, zeigt sich aber schnell, dass Nexus weitaus gefährlicher ist als vermutet. Die Droge schafft es, Menschen komplett zu unterwerfen.
Die Regierung will den Handel mit Nexus unterdrücken und sie zwingt Kaden Lane dazu, sich undercover einer Wissenschaftlerin zu nähern und für sie zu arbeiten. Allerdings ist sie weitaus mächtiger als gedacht und für Kaden und Sam beginnt ein Überlebenskampf, den nur der Intelligentere gewinnen kann.
Ich habe noch kein Buch des Autoren gelesen, war aber neugierig auf diesen Hightech-Thriller.
Der Autor hat einen guten, aber durchaus sehr ausschweifenden Erzählstil. An einigen Stellen ist das auch nötig um das Wesen von Nexus zu erkennen und in seiner Bandbreite zu verstehen.
Gleich auf den ersten 100 Seiten werden sehr viele Charaktere vorgestellt, aufgebaut und detailliert beschrieben. Nicht alle davon werden in diesem Buch wichtig werden. Leider führte die Vielzahl dazu, dass ich mich kaum an Namen erinnern oder ihre Funktion im Buch durchschauen konnte.
Im Laufe der Geschichte wurde es dann aber besser.
Der Actionanteil ist sehr hoch, dazu wird es sehr wissenschaftlich, aber so, dass ich als Laie dennoch mitkommen konnte und mir vorstellen konnte, das Nexus sowohl etwas arg gefährliches aber auch bereichenderes im Leben sein könnte.
Wie jede Droge macht diese süchtig. Süchtig nach dem Gemeinschaftsgefühl, süchtig nach mehr Wissen, süchtig nach Verbundenheit. Wenn man isoliert wird und plötzlich alleine in seinem Kopf ist, fremdgesteuert wird oder alle Erinnerungen offen vor dem Gegner liegen, ist das nicht nur einsam sondern auch gefährlich und höchst beklemmend.
Kombiniert wird Nexus mit verschiedenen Apps, die auch die körperliche Leistungsfähigkeit steigern, Emotionen unterdrücken können oder man plötzlich zu einem Karate-Champion wird.
Ich will gar nicht mal so sehr auf Kaden eingehen, die Leserschaft sollte ihn auf seine Weise kennenlernen. Nur so viel, die Figur war durchaus interessant und mir gefiel, dass er mit Nexus die Welt zum besseren verändern möchte. Er beschützt seine Freunde, muss aber erkennen, dass nicht jeder ihm wohl gesonnen ist. Ich empfand seine Weiterentwicklung als interessant und konnte mit ihm mitfühlen.
Die verschiedenen Schauplätze sind zahlreich, aber detailliert ausgearbeitet. So konnte ich mich besser in die Geschichte fallen lassen.
Der Hightech-Thriller, der eine düstere Zukunft schreibt, hat mir gut gefallen. Schade fand ich, dass wir am Anfang mit so vielen Figuren konfrontiert wurden, sodass ich kaum Zeit hatte, zu unterscheiden, wer wichtig bzw an dieser Stelle unwichtig für den Fortgang der Geschichte war. Die Grundidee gefiel mir gut. Auch die wissenschaftlichen Details wurden zumeist gut in die Geschichte integriert und für den Laien gut erklärt. Allerdings ist der Thriller sehr komplex und wer leichtere Kost bevorzugt, könnte schnell überfordert werden. Durchaus spannend und mit einem guten Tempo versehen, dennoch hätte eine Straffung bestimmter Szenen vermutlich noch mehr Spannung herausholen können.
Ich habe den Thriller, eingelesen von Uve Teschner gern gehört. Der Sprecher ist ein Meister seines Fachs und bringt Spannung, eine gute Emotionalität und ein gutes Tempo in die Geschichte ein. Das ungekürzte Hörbuch hat eine Laufzeit von 15 Stunden und 10 Minuten. Herr Teschner haucht den Figuren Leben ein und macht sie nahbarer.
Das Cover ist hübsch, mir gefällt die Klarheit und die wenigen Details.
Fazit: spannender High-Tech-Thriller mit ein paar Anlaufschwierigkeiten. Knappe 4 Sterne.
- Rick Yancey
Der Monstrumologe und der Fluch des Wendigo
(66)Aktuelle Rezension von: BluejellowCover: Das Cover erinnert mich an alte Filmplakate, weshalb es für mich interesannt war. Die Schwarz/Weiß geben lässt es alt, aber auch schaurig aussehen. Die roten Augen sind das i Tüpfelchen darauf. Mir gefällt es.
Geschichte: Will Henry ist nach dem Tod seiner Eltern der Assistent vom berühmten Monstrumologen Dr. Pellinore Warthrop geworden. Als eines Tages ein ominöser Brief auftaucht und eine alte Freundin des Doktors um Hilfe bittet, machen Will und Pellinore sich auf eine Rettung, den alten Freund des Doktors wiederzufinden. Spuren führen sie zu einem Ort, an denen eine Legende nur allzubekannt ist. Und genau diese Legende, schien auch der alte Freund gejagt zu haben. Sie folgen seinen Spuren und müssen schon bald feststellen, dass sie sich selbst in Gefahr begeben.
Im großen und ganzen war die Geschichte interesannt gestaltet. Es war schaurig, blutig und mysteriös. Dennoch fehlte meiner Meinung nach des öfteren die Spannung und die Geschichte wurde gegen Ende immer zäher. Sehr gut gefielen mir die Hintergrundgeschichten der Charaktere und auch der Umgebungen. Letztere wurden sehr ausgearbeitet und jeder Ort hatte seine eigene Geschichte. Dennoch fehlten mir am Ende ein paar Informationen, da manche Dinge nicht zuende erklärt wurden.
Charaktere: Der 13-jährige Will Henry ist ein sehr einfacher Junge. Er spricht nicht viel, sagt immer "Ja, Sir" und macht fast alles, was der Doktor im aufträgt, ohne Widerrede. Seine Vergangenheit wird immer Mal wieder aufgegriffen, aber viel neues erfährt man nicht. (Dazu muss man bedenken, dass ich die anderen Teile nicht gelesen habe und deshalb nicht weiß, ob davor mehr erklärt wurde.) Viele Charaktereigenschaften außer Treu, Naiv und Hilfsbereit hat er jedoch nicht. Es wird kaum etwas aus seinen Gedanken erzählt, und wenn, dann sind diese nicht besonders wichtig für die Geschichte.
Dr. Pellinore Warthrop ist ein Monstrumologe, der vor nichts zurückschreckt, außer dem Fehlen der Vernunft. Er erwartet viel von Will und sieht ihn als fast schon selbstverstädnlich an. Er ist dickköpfig, streitlustig, intelligent und schreckt vor nichts zurück. Seine Beziehung zu Mrs. Chanler wird immer wieder erklärt und etwas vorangetrieben. Doch auch er ist recht oberflächlich und kalt gestaltet. Zwar zeigt er des öfteren Emotionen, aber so richtig echt kamen sie nicht rüber oder wurden nur vage angedeutet.
Schreibstil: Der Schreibstil ist anspruchsvoll und sehr fachlich. Es werden oft lateinische Namen verwendet oder eher ausgestorbene Wörter benutzt. Ebenfalls werden manche Dinge sehr ausführlich beschrieben, während andere kaum erwähnt wurden. Ich hatte etwas gebraucht, in das Buch reinzufinden. Gegen Ende hatte ich erneut Schwierigkeiten mit dem Schreibstil, da alles sehr gestreckt wurde, allerdings an den falschen Stellen.
Fazit: Eine Mystery/ Urban Fantasy Geschichte, die nur recht wenig Fantasy in sich hat. Die Charaktere sind zwar im Kern interesannt, jedoch fehlte es mir an Glaubhaftigkeit. Alles wirkte kalt, aber nicht so, wie ein düsteres Abenteuer sein sollte. Gegen Mitte ging es immer weiter Berg ab, obwohl es am Anfang sehr gut von der Geschichte gewesen war. Ich denke, das es eingie Fans für dieses Buch (diese Reihe) gibt, da es einen besonderen Stil besitzt. Für mich jedoch war es nicht ganz mein Geschmeck, auch wenn es mich kurzweilig an manchen Stellen unterhalten konnte.
- Bianca Palma
Römische Ermittlungen
(11)Aktuelle Rezension von: Booky-72Die junge Geigerin Geraldine Dvorsky hat einen Unfall und verliert dadurch ihre vielversprechende Karriere. Der Schuldige am Unfall wird ermordet und die Geigerin gerät natürlich in Verdacht. Doch schon bald gibt es neue Hinweise, andere Verdächtige tauchen auf.
Ganz interessante Idee und die Umsetzung der Ermittlungsarbeit soweit gut, dass wir uns in Rom umtreiben und die Opernszene besser kennenlernen.
Ein bisschen mehr hatte ich mir aber an Spannung erwartet, die leider zu kurz kommt. Das eigentliche Thema verliert sich immer wieder. Die Bewertung kann daher nicht so hoch sein. Etwas kürzer gehalten wäre hier besser gewesen, denn erst im zweiten Teil steigerte sich die Spannung mit der Annäherung an die Aufklärung.
- Bernadette Németh
Elmedin und der Zaubertukan
(30)Aktuelle Rezension von: StreiflichtWenn kleine Kinder ins Krankenhaus müssen, haben sie oft Angst. Sie kennen die Abläufe nicht, es riecht seltsam, ständig kommen Ärzte und Pflegepersonal vorbei und machen irgendwas, oft tut es auch weh. Die Eltern können nicht immer da sein, die Kinder fühlen sich alleine und überfordert. Wie schön wäre es da, wenn die Kleinen Beistand hätten?!
Im Kinderspital, in dem der Spitalsgeist Elmedin arbeitet, sind die Kinder nicht alleine. Elmedin hat sogar einen farbenfrohen Assistenten, der ihm bei seinen schwierigen Aufgaben hilft. Rico ist ein Tukan, der aus dem Zoo geflüchtet ist und nun zusammen mit dem Geist den Kindern wieder Mut macht und ihnen hilft, die Zeit im Krankenhaus gut zu überstehen.
Mir gefällt, wie das alles geschildert wird, wie man mit dem Tukan lachen kann und merkt, wie gut den Kindern seine verrückten Ideen und Geschichten tun. Auch ich als Erwachsene musste immer wieder schmunzeln und habe das Buch sehr gerne gelesen. Kinder, die im Krankenhaus sein müssen, laden die schwarz-weiß gestalteten Illustrationen dazu ein, sie auszumalen. Und wer weiß, vielleicht hilft Rico ja auch ihnen, damit die Zeit ganz, ganz schnell vorbei geht!
Ein tolles Buch, das ich sehr gerne weiterempfehle!























