Bücher mit dem Tag "atom"

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47 Bücher

  1. Cover des Buches Die 100 (ISBN: 9783453269491)
    Kass Morgan

    Die 100

     (632)
    Aktuelle Rezension von: _AveryAnn_

    Nachdem ich die populäre Serie ;The 100´gesehen und abgöttisch geliebt habe, musste ich auch unbedingt die Bücher lesen. Da es einer meiner liebsten Serien ist, hatte ich demnach auch große Erwartungen an die Bücher. Von meinen bisherigen Erfahrungen ausgehend, waren bis jetzt immer die Bücher besser als die Serie oder der Film, weswegen ich jetzt umso überraschter bin sagen zu können, dass mir dieses mal die Verfilmung besser gefallen hat. 

    Der Schreibstil war flüssig und einfach zu lesen, wobei mir die vielen Rückblenden gut gefallen haben. Das führte dazu, dass die Handlungen der einzelnen Charaktere gut nachvollziehbar und verständlicher waren. Auch die aus vier unterschiedlichen Perspektiven erzählende Geschichte hat mir, nach anfänglichem Unmut, sehr gefallen.  

    Viele neue, nicht in der Serie enthaltenen Charaktere wurden erwähnt, und spielten auch eine große Rolle. Viele Unterschiede zwischen der Serie und dem Buch sind gleich am Anfang zu erkennen. An die ,neuen´ Personen wie Glass, Luke, oder auch an die wichtigere Rolle von Wells, musste ich mich gewöhnen, was jedoch nach einigen Seiten gar nicht mehr so komisch war. 

    Die Handlung fand ich unglaublich spannend und ich liebe Dystopien über alles, weswegen ich das allgemeine Thema des Buches einfach nur wunderbar finde. 

    Das wohl größte und schwerwiegendste Problem war, dass der Schreibstil bzw. die Geschichte einfach kein Gefühl hatte. Ich hätte mir viel mehr Emotionen und Tiefgang gewünscht, denn wenn ich die Charaktere nicht schon aus der Serie gekannt und lieben gelernt hätte, wären sie alle einfach nur Illusionen gewesen. 

    Zudem wollte ich das Buch auch unbedingt wegen der Beziehung zwischen Clarke und Bellamy lesen, doch wurde total enttäuscht. Es ging mir zwischen den beiden viel zu schnell und den sonst so starken, selbstsicheren Bellamy habe ich auch vermisst. 

    Zudem ist Octavia eine meiner liebsten Personen, weswegen ich total niedergeschlagen bin, dass sie eine so kindische Rolle im Buch einnimmt.

    Obwohl die Serie auf dem Buch basiert, muss ich leider Gottes Willen zugeben, dass die Verfilmung um einiges besser ist als die Originalfassung. 

  2. Cover des Buches Metro 2033 (ISBN: 9783453529687)
    Dmitry Glukhovsky

    Metro 2033

     (605)
    Aktuelle Rezension von: Kathi92

    Ich bin mit viel Begeisterung an das Buch herangegangen, da ich das Thema sehr interessant und spannend finde.

    Leider breche ich jetzt nach ca. 200 Seiten erstmal ab. Der Schreibstil ist gar nicht meins, ich finde es sehr anstrengend und gar nicht flüssig zu lesen. Zudem stören mich die ewig langen Dialoge, der Redefluss eines Charakters nimmt gerne mal 1-2 Seiten in Anspruch und gleicht eher einem Monolog.

    Wenn ich doch nochmal die Muse finde, gebe ich dem Buch vielleicht nochmal eine Chance. Aber jetzt bin ich erstmal ziemlich genervt und lege es ganz hinten in den Schrank. Schade drum


  3. Cover des Buches Beta Hearts (ISBN: 9783404209682)
    Marie Graßhoff

    Beta Hearts

     (150)
    Aktuelle Rezension von: Chianti Classico

    Flover, Luke, Andra, Okijen und Byth sind nur knapp mit dem Leben davon gekommen und erholen sich von ihrer Begegnung mit KAMI.
    Während das Militär sich für ein letztes Gefecht wappnet, setzt Andra immer noch alles daran, den Konflikt friedlich beizulegen.
    Werden sie KAMI stoppen können?

    "Beta Hearts" ist der dritte und finale Band von Marie Graßhoffs Neon Birds Trilogie, der aus den wechselnden personalen Erzählperspektiven von Major General Okijen van Dire, Bythan Vica-Chun, Luke Bible, Andra Yun, Captain Flover Nakumura und KAMI erzählt wird.

    Nachdem sie in Moskau auf KAMI getroffen sind, wurde Okijen schwer verwundet und das Militär unter der Führung von General Marshall Llyod zieht sich zurück, um sich für einen letzten Schlag gegen KAMI zu wappnen. Doch ist ein Krieg wirklich der letzte Ausweg?
    Nachdem mir "Cyber Trips", der zweite Band schon nicht mehr ganz so gut gefallen hat wie der Auftakt, hat es lange gedauert, bis ich den letzten Band der Reihe lesen wollte.
    Auch wenn sich "Beta Hearts" dann gut lesen ließ, konnte der dritte Band für mich leider nicht mehr mit dem starken Beginn mithalten, auch weil die Handlung etwas langatmig war.

    Mein größtes Problem hatte ich mit den Charakteren, da ich dieses Mal mit keinem von ihnen so richtig warm geworden bin und man für meinen Geschmack zu wenig von jedem einzelnen erfahren hat, auch wenn es ein paar Rückblicke in ihre jeweilige Vergangenheit gab. Luke und Flover mochte ich am liebsten und auch Byth hat mir gut gefallen, aber Andra mochte ich leider überhaupt nicht und auch mit Okijen hatte ich so meine Probleme, weil ich ihn in diesem Band kaum wiedererkannt habe. Auch die Entwicklung von Marshall hat mir nicht gut gefallen. Generell hätte ich auch gerne mehr über die Goldenen Drei erfahren.
    Bis auf Andra sind sie alle in einer Welt aufgewachsen, die vom Militär geprägt wird und lernen, dass Angriff immer die beste Verteidigung ist. In diesem Band erfahren wir noch viele interessante Hintergrundinformationen zu der Welt, was es noch mal interessant gemacht hat.
    Es gab wieder ein paar Akten und Interviews, sowie Illustration der Charaktere, was mir ebenfalls gut gefallen hat.

    Die Geschichte hat sich relativ spannend entwickelt, denn der finale Kampf mit KAMI stand bevor und ich war neugierig, wie Marie Graßhoff letzten Endes alles auflösen würde.
    Doch es wurden nicht alle wichtigen Fragen geklärt und mit dem Ausgang des Konflikts mit KAMI bin ich auch nicht zufrieden, weil es mir zu reibungslos über die Bühne ging.
    Da ich mit den Charakteren nicht wirklich warm geworden bin, hatte ich leider auch Schwierigkeiten, mich komplett auf die Geschichte einzulassen, sodass diese mich auch nicht richtig fesseln konnte.
    Ich fand diesen dritten Band nicht schlecht, muss aber ehrlich sagen, dass ich schon gehofft hatte, dass er mich wieder so sehr abholen würde, wie der erste Band es damals geschafft hat.

    Fazit:
    "Beta Hearts" ist ein guter Abschluss von Marie Graßhoffs Neon Birds Trilogie, der mich aber nicht so sehr begeistern konnte, wie ich es mir erhofft hatte.
    Ich hatte leider meine Schwierigkeiten mit den Protagonisten, denn ich bin mit keinem von ihnen wirklich warm geworden.
    Wahrscheinlich konnte mich deshalb auch die Handlung nicht wirklich packen und auch mit dem Ende bin ich leider nicht ganz glücklich.
    Für mich kann "Beta Hearts" nicht mit den vorherigen Bänden mithalten, denn ich hatte echt ein wenig mehr erwartet, sodass ich schwache drei Kleeblätter vergebe.

  4. Cover des Buches Der Wolkenatlas (ISBN: 9783499240362)
    David Mitchell

    Der Wolkenatlas

     (507)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Dieses Buch wurde mir sehr oft empfohlen, und so habe ich beschlossen, es auch zu lesen und zu kaufen. Leider hat mir das Buch überhaupt nicht gefallen und habe es abgebrochen, da mir der Schreibstil einfach nicht gefällt. Ich weiß nicht, ob es an der alten Ausgabe liegt, oder dass das einfach so ist. Und wird bei mir mit U. abgekürzt und das stört mich beim Lesen einfach.

  5. Cover des Buches Die Wolke (ISBN: 9783473580149)
    Gudrun Pausewang

    Die Wolke

     (922)
    Aktuelle Rezension von: Frank2

    Ich kennen Eltern, die ihren Kindern die Lektüre dieses Buches untersagen. Nachdem ich mich im Zuge des Deutschunterrichts meiner Tochter mit dem Buch beschäftigt und es gelesen habe, muss ich zugeben, dass die besagten Eltern aus meiner Sicht gute Gründe dafür haben.

    Ich will diese Auffassung begründen.

    Das Buch ist Fiktion, und darf deshalb auch fiktionale, sprich spekulative Inhalte haben. Die Autorin setzt diese fiktive Handlung aber bewusst in einen 100% realen Rahmen. Der Reaktor, die Orte und der Zeitrahmen sind Realität. Damit wird ein Umfeld geschaffen, dass die Handlung sehr plastisch macht und denkbar erscheinen lässt.

    Das ist sie mitnichten. Dafür gibt es 2 wesentliche Gründe:


    1. Das Bild der technischen Katastrophe ist haarsträubend überspitzt, die Darstellung der unmittelbaren Folgen ebenfalls (auf Spätfolgen wird im Buch nicht weiter eingegangen).


    Die Autorin benennt einen Reaktorunfall, der schlimmer sei als der 1986 in Tschernobyl. Sie bleibt aber jedwede Erklärung schuldig, wie ein solcher Unfall einhergehen könnte. Es ist auch schwer vorstellbar, was folgenschwerer sein soll, als, dass der Reaktor eines Kernkraftwerks samt aller ihn umgebenden Hüllen gesprengt wird und der Inhalt des Reaktors in die Umwelt freigesetzt wird – so geschehen in Tschernobyl. Falls man eine thermonukleare Kettenreaktion wie bei einer Kernwaffe in Betracht zieht, so sei gesagt, dass die physikalischen Voraussetzungen dafür in einem Kernkraftwerk nicht gegeben sind, und auch nicht durch die Umstände eines wie auch immer gearteten Unglücksfalls entstehen können.

    Dennoch beschreibt die Autorin unmittelbare Folgen, die ihrer Fernwirkung z.T. weit über die des Atombombenabwurfs über Hiroshima hinaus gehen. So wird z.B. der Protagonistin Janna-Berta eine schwere Strahlen-Krankheit attestiert (Erbrechen und Haarausfall – Strahlenbelastung 2-4 Gy), die sie in 87 km Entfernung zum Unglücksort erlitten haben soll. Das ist vollkommen unrealistisch. In Tschernobyl erlitten nur Menschen diese Schwere der Strahlenkrankheit, die für Aufräumarbeiten unmittelbar am verunglückten Reaktor eingesetzt waren. In Hiroschima war der Radius um den Mittelpunkt der Bombenexplosion, innerhalb dessen man dieser Belastung durch Primär-Strahlung ausgesetzt war, 1 - 2 km. Die Autoren verortet solche Erkrankungen bis 100 km Luftlinie vom Kernkraftwerk entfernt. Auch wenn man den radioaktiven Fallout als Ursache in Betracht zieht, sei darauf hingewiesen, dass es in Hiroshima nur innerhalb des inneren Stadtgebietes, und in Tschernobyl nirgends außerhalb des Kraftwerks selbst zu derartigen Belastungen durch den Fallout kam.

    Nach der Autorin waren ferner die Menschen in der sogenannten Todeszone so verstrahlt, dass sie eine Gefahr für andere Menschen darstellten, weshalb sie den Unglücksort nicht verlassen durften. Eine solche Verstrahlung ist nicht möglich. Eine Strahlungsdosis, die die Elemente im Körper eines Menschen derart aktiviert, dass er selbst zur Strahlungsquelle wird, wäre tausendfach tödlich, und wird weder bei einem Kernwaffeneinsatz, geschweige denn bei einem Reaktorunglück freigesetzt. Die Radioaktivität, die bei einem Reaktorunglück freigesetzt wird, speist sich nahezu ausschließlich aus radioaktiven Nukleiden der Brennstäbe, die an Stäuben durch die Luft transportiert werden, dem Fallout. Dieser haftet oberflächlich an, und kann abgewaschen werden. Damit wären die betroffenen Menschen, unabhängig von der Strahlungsdosis, die sie erlitten haben, selbst „strahlungsfrei“.

    Weiter: In der 10 km entfernten Stadt Schweinfurt hätte keiner überlebt – das ist ebenfalls eine Folgewirkung, die nicht einmal die Hiroshima-Bombe im entferntesten hätte bewerkstelligen können.

    Insgesamt sind alle Beschreibungen der Folgen des Unglücks entweder hoffnungslos übertrieben oder frei erfunden, so gut wie immer aber sachlich falsch.


    2. Der Staat und seine Organe werden durchgehend als korrupt, unfähig oder lächerlich abqualifiziert, die Bevölkerung als weitgehend asozial.


    Die Autorin benennt als Schuldigen an der Katastrophe den Staat und seine korrupte Bürokratie. Dabei bleibt sie jedwede Erklärung schuldig, welches korrupte Verhalten genau zur Katastrophe geführt haben soll. Die Vorwürfe sind immer diffus – sowohl inhaltlich als auch in ihrer Zielrichtung. Dabei werden dem Leser diese Vorwürfe in einem Dauer-Stakkato präsentiert, das eher kindisch als dramatisch wirkt.

    Den Behörden und den ausführenden Kräften wird ferner so weitreichende Unfähigkeit im Umgang mit dem Unglück unterstellt, dass den Beamten der Befehl erteilt wird, die Menschen, die die „Todeszone“ verlassen wollen, zum Schutz der anderen zu erschießen. Abgesehen davon, dass aus o.g. Gründen, vereinfacht gesprochen, eine gründliche Dusche genügt hätte, um diese Menschen zu dekontaminieren und damit die Gefahr für andere zu beseitigen, ist ein solcher Befehl in einem Rechtsstaat wie dem unseren auch in Katastrophenfällen nicht möglich.

    In jeder Situation im Buch, in der Kräfte der Polizei oder des Staatsschutzes auftauchen, werden diese als vollkommen unfähig dargestellt und damit Gewalt gegen diese Kräfte legitimiert.

    Vom Autofahrer, der den kleinen Bruder der Protagonistin überfährt und ungerührt Fahrerflucht begeht bis zu der alten Frau, die Janna-Berta mit Hinweis auf ihre mögliche Verstrahlung ein Glas Wasser verweigert, begegnen dem Leser eine ganze Reihe von egoistischen und kaltherzigen Mitbürgern, die den Eindruck erwecken, die ganze Gesellschaft hätte sich im Angesicht der Katastrophe weitgehend entsolidarisiert. Wer Berichte aus Katastrophengebieten oder auch aus den Weltkriegen kennt, weiß, dass im Allgemeinen das Gegenteil der Fall ist: Extremsituationen führen bei den meisten Beteiligten zur Solidarisierung. Ausnahmen gibt es immer, aber warum die Autorin der deutschen Gesellschaft asoziales Verhalten in einem solchen Ausmaß unterstellt, bleibt unklar. Tendenziell werden zudem die eher hilfsbereiten Mitmenschen in der Gruppe der Kernkraftgegner verortet, die Egoisten (Großeltern - bleiben im Urlaub, während die Familie in höchster Not ist) in die Gruppe der Kernkraftbefürworter. Ebenfalls ein ärgerlicher, billiger, tendenziöser „Kunstgriff“.


    Fazit


    Beim Lesen des Buches wird man das Gefühl nicht los, die Autorin versucht eher, dem Leser Ihre politische Meinung zu oktroyieren, als eine aufrüttelnde Geschichte zu erzählen. Dafür konstruiert sie ein in fast jeder Hinsicht völlig überzogenes Katastrophenszenario in eine reale Umgebung. Sie bleibt dem Leser jede Erklärung für das Unglück und die seltsame Entsolidarisierung der Mitmenschen schuldig. Sie teilt die Menschen in inakzeptabler Weise entlang ihrer jeweiligen Positionierung zum Thema Kernkraft in gut und böse ein. Sie nimmt sich nicht die Zeit, die Charaktere der Hauptprotagonisten zu entwickeln, sondern wirft sie direkt ins Geschehen, was dazu führt, dass der Leser zu den Figuren im Buch kaum eine Beziehung aufbauen kann. Sie schimpft in einer fast grotesken Frequenz auf Politik und Staat, ohne auch nur einmal konkrete Verfehlungen im Zusammenhang mit der Katastrophe näher zu beleuchten.

    Es heißt in vielen Rezensionen, dass das Buch den Zeitgeist widerspiegelt. Das ist nach meiner Meinung viel zu allgemein gesprochen. Es mag der Zeitgeist aus Sicht bestimmter Gruppen sein, sicher aber nicht die Empfindungslage der gesamten Gesellschaft.

    Insgesamt bleibt der Eindruck, dass dieses Buch für Heranwachsende ungeeignet ist. Es polemisiert, polarisiert und zeichnet das Bild einer kaputten Gesellschaft, wie wir sie Deutschland zum Glück nicht haben. Es ist durchzogen von Misstrauen gegen Staat und Mitmenschen. Wäre es eine klassische Dystopie in einer fiktionalen Gesellschaft mit fiktionalem super-gefährlichen Mega-Industriekomplex, in dem es zur Katastrophe kommt – geschenkt, aber hier geht es ganz klar darum, eine politische Botschaft zu transportieren, indem diese völlig unrealistische Katastrophe in das reale Deutschland an reale Orte gesetzt wird.

    Ich bin der Meinung, dass Heranwachsende, die gerade beginnen, sich mit politischen Themen auseinanderzusetzen, und damit noch kaum in der Lage sind, einen neutralen Standpunkt einzunehmen, ein solches Buch nicht lesen sollten. Es ist ein Paradebeispiel für einen unsachlichen, meinungsdiktatorischen Diskurs.


  6. Cover des Buches Hochamt in Neapel (ISBN: 9783406731334)
    Stefan von der Lahr

    Hochamt in Neapel

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Sikal
    Der Autor Stefan von der Lahr entführt uns für seinen Kriminalfall nach Italien. Zum Großteil wechseln die Schauplätze zwischen Neapel und Rom, wenngleich man auch Ausflüge über den halben Globus macht – so scheint es mir. Doch alles der Reihe nach …

     

    Der römische Commissario Bariello ermittelt in einem Verkehrsunfall, bei dem ein Mann anscheinend absichtlich überfahren wurde. Nach den ersten Spuren stellt sich heraus, dass der Fall verzwickter sein muss, als zuerst angenommen und auch in die Politik hineinreicht. Viele Indizien häufen sich gegen einen nach außen hin seriöse Firma, die zuvor Arbeitsplätze geschaffen und auch ein besonderes Zertifikat erhalten hat – hier kann es doch keine Ungereimtheiten geben, oder? Welche dunklen Geschäfte werden hier verschleiert?

     

    In Neapel stößt der neue Weihbischof Montebello durch Zufall auf eine Spur, dass Alexander des Großen sterbliche Überreste in Neapel zu finden sind. So nach und nach stellt sich heraus, dass auch Mitglieder der katholischen Kirche nur Menschen sind und ein offensichtlicher Skandal aufzudecken ist. Währenddessen sterben in Neapel Kinder, ohne dass es eine Spur dafür zu geben scheint. Erst als Bariello und Montebello zusammenarbeiten, beginnen sich Zusammenhänge herauszustellen.

     

    Die Geschichte ist durchaus spannend zu lesen, viele kunsthistorische und kirchengeschichtliche Hintergründe tun das übrige. Wenn man sich für Historisches interessiert, wird man hier gut bedient. Was mich während des Lesens zum Teil verwirrte, waren die vielen vielen Namen, die ich mir einfach nicht merken konnte. Auch wechselten häufig die Orte und der Autor spricht eine solche Themenvielfalt an, dass es mir zu viel wurde – nicht nur die Mafia spielt in großem Stil mit, auch russischen Oligarchen begegnet man, radioaktiver Abfall, Umweltschutz, Kriegsgeschehen, historische Sensation, Abhöraktionen, Pädophilie, und und und … Hier wäre definitiv weniger mehr gewesen.

     

    Die Charaktere werden klar in Sympathieträger und Bösewichte unterteilt. Auch schwebt ein apokalyptisches Szenario wie ein Damoklesschwert über der Geschichte, was die Spannung aufrecht hält und viel Aufmerksamkeit fordert.

     

    Für mich war es ein Sammelsurium an Namen, Orten und Themen, ein Zuviel des Guten. 3 Sterne

  7. Cover des Buches Liberty 9 - Todeszone (ISBN: 9783570154656)
    Rainer M. Schröder

    Liberty 9 - Todeszone

     (82)
    Aktuelle Rezension von: KatelynErikson
    Liberty 9

    Inhalt:

    Die junge Electorin Kendira lebt gemeinsam mit ihren Freunden in Liberty 9. Auswerwählt für den hochwürdigen Dienst, ist es ihre Bestimmung, ihre Ausbildung mit Bravour zu absolvieren und in den hochwürdigen Dienst im Lichttempel auserkohren zu werden.
    Der Tagesplan ist vorgegeben, das Ziel bekannt und Weg vorherbestimmt.

    Zumindest glaubt sie das, bis sie dem Servanten Dante begegnet, der in Liberty 9 als eine Art Diener für das Wohlergehen der Auserwählten verantwortlich ist.

    Alles verändert sich mit einem Mal als sie herausfinden, dass Liberty 9 nicht das ist, was es zu sein scheint.
    Und damit beginnt der Wettlauf gegen die Zeit.




    Meine Meinung:

    An dieser Stelle werde ich eine doppelte Rezension schreiben, was bei der Dilogie am angebrachtesten erscheint.

    Kendira fand ich ziemlich ansprechend. Sie ist jung, selbstbewusst und behält stehts einen kühlen kopf und das selbst währen der tragischen Geschehnisse in Band 2.
    Während ich Carlson, ihren Loveinterest, von Beginn an skeptisch entgegenstand, da er mir zu perfekt war, mauserte sich Dante schnell in mein Herz und wurde dahingehend auch nicht enttäuscht. Er ist mutig, intelligent und anders als sein Status es darstellt, durchaus einer der Besten, wenn es heißt, dass es ans Überleben geht.

    Das erste Buch war noch sehr spannend geschrieben. Anfangs zog es sich etwas in die Länge, aber ab der Mitte konnte ich das Buch kaum noch weglegen, da eine Sache nach der anderen geschah, immer mehr aufgedeckt wurde und die Geheimnisse nach und nach gelüftet wurden.

    Genau das war es, das mir in Band 2 gefehlt hat.
    Alle Geheimnisse waren bekannt, das Vorgehen war größtenteils vorhersehbar und es gab viel zu viele Tiefen und Längen.
    Zwischenzeitlich kamen in Band 2 Bedrohungen, mit denen man so nicht gerechnet hat, die aber nicht für lange Dauer war.

    Während Band 1 noch viele Höhen hatte, die Szenen nur so dahinflogen und auch das Zwischenmenschliche von hoher Bedeutung war, wurde dies alles in Band 2 bereits vorausgesetzt. Es ging da mehr ums Umsetzen als ums Erzählen, sodass es zwischenzeitlich eher wie eine Aufzählung von Fakten und Gegebenheiten wirkte.

    Grundsätzlich kann ich entsprechend sagen, dass Band 1 trotz einiger Startschwierigkeiten grundsätzlich empfehlenswert ist.

    Band 2 hingegen hätte durchaus gekürzt werden können. Insbesondere das Ende war enttäuschend. Als nur noch dreißig Seiten ausstanden, hatte das Finale noch gar nicht richtig begonnen, sodass am Ende alles Schlag auf Schlag bin, bis es ziemlich abrupt abgeschlossen wurde. Ich hätte mir 50-70 Seiten in der Mitte und am Anfang weggewünscht, dafür aber ein etwas längeres Ende mit besserem Showdown.


    Daher kann ich Band 1 mit vier Sternen durchaus empfehlen,
    während ich Band 2 mit nur 2,5 Sternen als uninteressant und nicht unbedingt notwendig weitergebe.



    #liberty9 #book #buch #bücher #books #bookstagram #
  8. Cover des Buches Das Universum in deiner Hand (ISBN: 9783406714481)
    Christophe Galfard

    Das Universum in deiner Hand

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Flaventus

    In seinem Vorwort gibt Christophe Galfard zwei Versprechen. Zum einem gibt es nur eine Formel in dem Buch (und zwar die bekannte Gleichung E = mc²) und zum anderen soll das Buch niemanden überfordern. Ich habe so meine bedenken, dass dem wirklich so ist.

    Das Universum

    Klar, es gibt wirklich nur diese eine Formel in dem Buch, aber bekanntlich lassen sich Formel auch schriftlich wiedergeben, was der Autor hin und wieder gemacht hat. Zum anderen glaube ich sehr wohl, dass dieses Buch den ein oder anderen überfordern wird.

    Galfard gibt sich zwar durchaus Mühe, die komplizierte kosmologische Materie in einfachen Worten und mit simplen Beispielen zu erläutern, aber es gibt einige physikalische Zusammenhänge, die sich m.E. nicht einfach erklären lassen.
    Die Idee, den Leser als Betrachter durch das Buch und als körperloses Geistwesen auf eine Reise mitzunehmen, hat zwar durchaus seinen Charme, verdeutlich aber nicht unbedingt alle physikalischen Gegebenheiten, weswegen der Autor oftmals diese Erzählebene verlässt, um sachlich die Hintergründe zu erläutern.

    Viel neues bietet das Buch sicher nicht. Diesen Anspruch hat es auch nicht. Vielmehr möchte Galfard den aktuellen wissenschaftlichen Stand der kosmologischen Forschung einer breiten Masse zugänglich machen. Oder besser gesagt einer breiteren Masse, denn jedem wird sich diese nicht ganz einfache Materie auch mit diesem Buch nicht erschließen. Dass sich das Universum ausdehnt und nicht nur die Galaxien voneinander wegdriften ist dabei sicherlich noch die einfachste Tatsache. Wenn es um die dunkle Materie, Paralleluniversen und Quantenprozesse geht, dürfte sicherlich nicht mehr jedermann folgen können.

    Fazit

    Wer kann schon von sich behaupten, den Kosmos zu verstehen (auch wenn viele sagen, dass dieser besser erforscht ist als die Ozeane)? Es ist einfach unvorstellbar, wie klein die Erde im großen Ganzen erscheint und wie die galaktischen Prozesse um sie herum so anders funktionieren, als hier auf der Erde. Diese schwere Materie wird dem geneigten Leser sicherlich mit diesem Buch näher gebracht, das ein bisschen hochtrabend behauptet, jeglichen Aspekt zu betrachten und damit in der Hand des Lesers liegt.

    Dennoch kann ich das Buch jedem empfehlen, der auf eine etwas einfachere Art und Weise die kosmologischen Zusammenhänge nähergebracht bekommen möchte. Es ist eher kein Buch für jedermann, sehr wohl aber für den interessierten Leser.

  9. Cover des Buches Ich töte (ISBN: 9783442457588)
    Giorgio Faletti

    Ich töte

     (76)
    Aktuelle Rezension von: Krimifee86
    Inhalt: Bei Anruf Mord: Ein unheimlicher Serienmörder verbreitet Angst und Schrecken im schillernden Fürstentum Monaco. Seine gruseligen Morde kündigt der Wahnsinnige an - bei Radio Monte Carlo. Seine Opfer sucht er unter den Schönen und Reichen. Seine Trophäen sind makellose Gesichter. Für die Ermittler Frank Ottobre und Nicolas Hulot beginnt die Jagd nach einem Phantom, das immer einen Schritt schneller zu sein scheint. Erschwerend kommt hinzu, dass dieser Fall außerhalb jeder Statistik liegt: Es gab noch nie einen Serienmörder im Fürstentum Monaco - bis jetzt.

    Cover: Das Cover verstehe ich irgendwie nicht. Also, einfach weil darauf „Zorn“ und „Die 7 Todsünden“ steht. Das Buch heißt aber „Ich töte“. Und vielleicht bin ich blöd, aber ich verstehe einfach nicht, was das alles miteinander zu tun hat. Außer gar nichts? Gut an dem Cover finde ich aber das Gesicht / die Maske. Denn die wiederum hat eine ganze Menge mit dem Buch zu tun.

    Schreibstil: Der Schreibstil war auf jeden Fall mal etwas anderes. Dies ist durchaus positiv gemeint. Ich fand es super, dass der Autor sehr – ich nenne es mal philosophisch – geschrieben hat. Das fand ich großartig, allerdings auch nur so die ersten 300 Seiten lang. Irgendwann wurde es anstrengend. Überhaupt hatte das Buch für über 600 Seiten meiner Meinung nach zu wenig Inhalt. Hier wären Straffungen toll gewesen.

    Die Story: Die Idee hinter der Geschichte fand ich gut, auch wenn sie nicht neu ist: Im Radio werden Morde angekündigt und die Ermittler versuchen, den Mörder zu finden. Leider versuchen sie dies über sehr viele Seiten lang. Zumal ab Seite 400 schon deutlich ist, wer der Mörder ist. Von mir aus hätte das Buch damit beendet werden können, denn noch einmal 200 Seiten darüber, wie der Mörder nun dingfest gemacht wird hätte ich nicht gebraucht. Auch die Untergeschichte um Parker hätte es für mich nicht geben brauchen. Das fand ich völlig überflüssig. Insofern gibt es für die Grundidee echt die Daumen nach oben, für die Umsetzung und die Nebengeschichten jedoch eher den Daumen nach unten.

    Fazit: Alles in allem hat mir das Buch nicht schlecht gefallen. Aber auch nicht umwerfend gut. Man hätte die Geschichte einfach wesentlich kürzer erzählen können und die ganzen Nebenhandlungen beiseite lassen können, denn die hätte es nicht gebraucht.
  10. Cover des Buches Die letzten Kinder von Schewenborn (ISBN: 9783473476954)
    Gudrun Pausewang

    Die letzten Kinder von Schewenborn

     (359)
    Aktuelle Rezension von: feliSS

    Als ich das Buch gelesen hatte, war ich wie in einem Trance. Es war Abends, kurz vor Mitternacht, ich war müde, aber wollte nicht schlafen. Ich wollte das Buch zu ende lesen! Als ich dann fertig war (übrigens, ich hatte deswegen schon paarmal Tränen vergossen), hatte ich das Gefühl, ich habe das so erlebt. Das war ganz komisch. Ich war so mitgerissen, es war so gut beschrieben, und die Schicksale gingen mir so ans Herz, dass ich das Gefühl hatte ich war dabei. Erst paar Minuten später habe ich realisiert, dass ich nicht dabei war, und das in dieser Form nicht passiert ist. (In Deutschland gab es noch keine Atombombe, nur in Russland und Japan, deshalb ist die Familie, die das erlebt, nur erfunden.) Trotzdem fühlte sich das wirklich echt an!! Nur ein kleiner Hinweis: Es sollten die richtigen Personen lesen. Wenn jemand sehr stark sensibel ist oder es hasst, von anderer Menschen leid zu erfahren, oder deswegen Albträume bekommen könnte, sollte er es lieber nicht lesen. Und ich finde das ehrlich gesagt auch nicht passend für einen Schulunterricht. Nicht jeder Schüler ist psychisch stark, dass er das ohne weiteres lesen könnte. 

  11. Cover des Buches Skeleton Key (ISBN: 9783473582914)
    Anthony Horowitz

    Skeleton Key

     (99)
    Aktuelle Rezension von: Tanja-WortWelten
    Nachdem sein letzter Auftrag in einem schweizerischen Eliteinternat ihn fast das Leben gekostet hätte (siehe Rezension zu Gemini-Project), hält es Alex fast schon für zu schön, um wahr zu sein, als ein Mitarbeiter des MI6 ihn um einen Gefallen bittet - er soll als Balljunge getarnt herausfinden, ob es beim Tennis in Wimbledon mit rechten Dingen zugeht. Was natürlich nicht der Fall ist. Alex deckt den Fall unter Einsatz seines Lebens auf und ist dann heilfroh, als ihn ein Mädchen, dass er dort kennen gelernt hat, zu sich in die Ferien einlädt. Kaum vor Ort, passiert es: Beim Surfen wird Alex fast getötet. Bei einem darauf folgenden Gespräch mit dem dem Leiter für geheime Einsätze des MI6, erfährt er dann auch, warum: in Wimbledon hat er Mitglieder der Triaden auffliegen lassen, und eben diese Triaden haben es jetzt auf Alex' Leben abgesehen. Aber natürlich hat das MI6 auch gleich eine Lösung für das Problem. Alex muss das Land verlassen, während sie die Sache regeln. Welch ein Zufall, dass die CIA gerade jetzt einen Jungen in Alex' Alter sucht, um zwei seiner Agenten unauffällig auf eine Insel in der Karibik zu bringen, wo ein wahnsinniger General sein Unwesen treibt. Allerdings wird allzu schnell klar, dass seine neuen Agenten-Eltern reichlich wenig für ihn übrig haben. Nicht einmal, als Alex seinem "Vater" das Leben rettet, betrachten sie ihn mit weniger Unwillen. Und auf Skeleton Key, der Insel, auf der sie ihrer Arbeit nachgehen sollen, ist es letzten Endes dann doch an Alex, die Welt zu retten und den wahnsinnigen General aufzuhalten, der eine Atombombe hochgehen lassen und dann die Weltherrschaft an sich reißen will ... Alex' drittes Abenteuer ist auch sein bisher gefährlichstes. Da habe ich mich hin und wieder dann doch fragen müssen, ob dieses Buch wirklich so geeignet ist für Leser, die erst zwölf Jahre alt sind. Denn spätestens jetzt hat Alex' Arbeit keinen spannenden, spielerischen Aspekt mehr. Er ist inwischen mehr oder weniger Vollblut-Agent und könnte es wohl sogar mit James Bond höchst selbst aufnehmen. Allerdings hat mich die plötzliche Härte der Geschichte doch ein wenig kalt erwischt. Daher ...
  12. Cover des Buches Die Wirklichkeit, die nicht so ist, ... (ISBN: 9783498058067)
    Carlo Rovelli

    Die Wirklichkeit, die nicht so ist, ...

     (4)
    Aktuelle Rezension von: PhilippWehrli
    Es mag für den Nicht-Fachmann nicht ohne weiteres zu erkennen sein, aber mit diesem Buch hält er einen wahren Schatz in der Hand. Carlo Rovelli ist einer der grossen Forscher der Loop-Theorie. Und die Loop-Theorie ist der zur Zeit hoffnungsvollste Ansatz, die Quantentheorie und die Relativitätstheorie zu vereinen.

    Rovelli setzt sich in diesem Buch das Ziel, die philosophischen Hintergründe dieses monumentalen Werkes allgemeinverständlich zu erklären, – was ihm über weite Strecken gelingt. Dabei geht er gründlich vor, nämlich von den Fragestellungen der antiken Philosophen, über die er in einer Lebendigkeit zu berichten weiss, wie ich sie in 6 ½ Jahren Lateingymnasium nicht erlebt habe.

    Ich mag sonst solche Abschweifungen in die Geschichte nicht, wenn ich eigentlich etwas über moderne Physik lernen will. Rovelli aber geht es nicht darum, mit Plaudereien die Seiten zu füllen. Vielmehr weiss der Autor genau, wo die philosophischen Fallstricke in den Fragen zu Raum, Zeit und Wirklichkeit verborgen liegen, weil er offensichtlich selbst jahrelang genau mit diesen Fragen gerungen hat. Und während er uns von Demokrit, Zenon, Newton und Einstein erzählt, zeigt er uns ganz nebenbei genau diese Fallstricke, die es in einer Beschreibung der Wirklichkeit zu vermeiden gilt.

    Und das Kernproblem bei der Vereinigung von Quanten- und Relativitätstheorie ist tatsächlich ausgerechnet eine der Fragen, mit denen schon die antiken Philosophen gerungen haben. Nämlich: Sind der Raum und die Zeit aus Atomen zusammengesetzt oder sind sie glatt? Kann der Raum in unendlich kleine Raumstücke zerlegt werden oder stossen wir irgendwann an eine Grenze?

    Nach der Relativitätstheorie ist der Raum glatt. In diesem glatten Raum können Teilchen theoretisch beliebig präzise lokalisiert werden. Aber wenn ein Teilchen beliebig präzise lokalisiert ist, dann hat diese Teilchen nach der Quantentheorie eine extrem hohe Energie. Und eine extrem hohe Energie –das ist nun wieder eine Aussage der Relativitätstheorie- krümmt den Raum so stark, dass da ein schwarzes Loch entsteht und die Zeit still steht.

    Man muss dies gar nicht alles verstehen. Der entscheidende Punkt ist: Die zwei Theorien funktionieren jede für sich ausgezeichnet. Aber irgendwie beissen sie sich gegenseitig. Und der Konflikt hängt damit zusammen, dass die Relativitätstheorie eine glatte Raumzeit beschreibt.

    Nun haben Physiker schon lange gemerkt, dass sie dieses Problem umgehen können, indem sie so tun, als wäre da nicht ein glatter Raum, sondern ein Gitter. Wenn sie die Formeln dann nur auf die Gitterpunkte anwenden, gibt es keinen Kollaps. Sie tricksen den glatten Raum sozusagen aus, indem sie nur die Gitterpunkte berechnen, das aber für ein so feines Gitter, dass das Gitter wie ein glatter Raum aussieht. So wie ein Computerbildschirm ein Bild in so feinen Pixeln zeigt, dass wir die Pixel gar nicht mehr sehen.

    Die Idee der Looptheorie ist nun: Dieses Gitter ist nicht nur ein Rechentrick. Sondern der Raum ist tatsächlich ein extrem feines Netzwerk aus unzähligen winzigen Schleifen (Loops). Die Schleifen liegen nicht im Raum, sondern sie bilden den Raum.

    Nun, was soll’s? – Der Knaller kommt erst: Genau diese Art Schleifen taucht in der Physik auch an einem völlig anderen Ort auf. Und zwar als Grundelement der Information in der Quantenphysik. Auch diese Behauptung ist für einen Laien natürlich absolut nicht nachvollziehbar und unverständlich. Nachvollziehbar ist aber die Ungeheuerlichkeit der Aussage: Es sieht so aus, als wäre unsere Welt aus reiner Information aufgebaut.

    Raum, Zeit, Materie und Kräfte werden alle auf ein Grundelement zurückgeführt, nämlich auf das Grundelement der Quanteninformation, das sogenannte Qubit. 2015 wurde ein Projekt lanciert, bei dem über hundert Physiker, Mathematiker und Informationstheoretiker genau an dieser Idee arbeiten. Der Name des Projekts: It from Qubit.

    Ich denke: Wenn wir verstanden haben, wie sich Qubits zu Netzwerken verbinden, verstehen wir sämtliche Naturgesetze. Die Naturgesetze leiten sich aus dem Begriff der Information ab.

    In meinem Buch ‚Das Universum, das Ich und der liebe Gott’ https://www.lovelybooks.de/autor/Philipp-Wehrli/Das-Universum-das-Ich-und-der-liebe-Gott-1431971004-w/ gehe ich noch einen Schritt weiter. Ich behaupte: Das Universum konnte deshalb aus dem Nichts entstehen, weil das Universum als Gesamtes null Information enthält. Das Universum ist sozusagen identisch mit dem Nichts. Aber das ist eine andere Geschichte.

    Fast könnte man sagen: Mit Rovellis Buch erleben wir ein Stück Wissenschaftsgeschichte. Dies sind die Ideen, die sich durchsetzen werden. Dringend empfohlen für alle, die dabei sein wollen.

    Für Hardcore-Physiker gibt es übrigens dasselbe in mathematisch: ‚Quantum Gravity’ von Carlo Rovelli. Aber, um es in den Worten eines klugen Physikers zu sagen: „Wenn Sie das alles verstehen, haben Sie wahrscheinlich nicht viele Freunde."
  13. Cover des Buches Als die erste Atombombe fiel (ISBN: 9783473580620)
    Hermann Vinke

    Als die erste Atombombe fiel

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Gilfaen
    Ein japanischer Erziehungswissenschaftler Arata Osada sammelte während des Anfangs der 50er Jahre zunächst für persönliche Forschungen 3000 Berichte japanischer Kinder, die die erste der beiden Atombomben, abgeworfen am 6.August 1945 durch die Enola Gay unter der Leitung von Oberst Paul Tibbets und auf Befehl des damaligen Präsidenten Truman, überlebt hatten. Als er jedoch erkannte, was gerade "die Bombe mit den Kindern von Hiroshima angerichtet hatte", konnte er die Berichte nicht einfach für die Schublade belassen. Er wählte aus den 3000 Berichten 105 Berichte aus, die er weder nach Rechtschreibung noch nach Satzkonstruktionsfehlern berichtigte und brachte diese Sammlung 1951 unter dem Titel "Genbaku no Ko" (Kinder der Atombombe) heraus, trotz einer von den amerikanischen Besatzern verhängten Nachrichtensperre bzw. einer starken Zensur. Insgesamt 20 Berichte hat Hermann Vinke für sein Jugendbuch "Als die erste Atombombe fiel" (erstmals 1980 erschienen) ausgewählt, trotz der Gedanken, ob man diese "grauenhaften Einzelheiten und der tiefen Verzweiflung" überhaupt Jugendlichen zeigen möchte oder auch darf. Unterlegt sind die Berichte der Kinder von Hiroshima mit Bildern und Sachtexten, die die Thematik für einen jungen, nicht geschichtsversierten Jugendlichen erklärbar machen sollen; u.a. z.B. wird ein Interview mit Major Paul Tibbets abgedruckt, welches er im August 1981 der Zeitschrift 'metall' gab oder aber es wird die Situation der koreanischen Minderheitsbevölkerung während und auch nach des 2. Weltkrieges geschildert und deren schlechte Versorgung nach dem Atombombenangriff. Meiner Ansicht nach wurde mit diesem Buch ein Auftrag im Sinne der Friedenserziehung erfüllt. Das Buch hat nicht nur erzählende, sondern auch eine dokumentarische Komponente, die es dem Leser einfacher machen sich in bestimmte Dinge mehr zu vertiefen bzw. Hintergründe zu verstehen oder auch die japanische Lebensweise zu verstehen. Dabei wird man geschüttelt, entweder vor Ekel oder aber, vor allem als Leser des Interviews von Paul Tibbets, vor Unverständnis. Dieses Buch soll verstehen lernen und eine Grundlage zur Friedenserziehung bieten. Und dafür muss ich dem Herausgeber ein Lob aussprechen, es ist ihm gelungen die Waage zu halten zwischen starker "Dramatisierung" und sachdienlicher Argumentation. Die Berichte der Kinder sind starke, emotionale Berichte; Berichte natürlich, die ohne eine gewisse "Schrecklichkeit" nicht auskommen. Damit ist nicht nur die Bilder gemeint, die sich den Kindern einprägen (Menschen, von denen man nur noch Schatten sieht z.B.), sondern auch die Ängste, die sehr authentisch und realistisch beschrieben werden - die Suche nach den Eltern, die Angst vor dem Sterben in den Flammen, der Umgang mit den Verlust von Bekannten und Freunden... Mit diesem Buch ist ein Schritt in die richtige Richtung gegangen, um nicht nur Aufklärung, sondern auch Dialog und Verständigung zu betreiben im Sinne davon, dass es "nie wieder Hiroshimas gibt".
  14. Cover des Buches Gelobtes Land (ISBN: 9783966981200)
    Christine Heimannsberg

    Gelobtes Land

     (45)
    Aktuelle Rezension von: claudi-liest

    Der Klappentext von „Gelobtes Land – HOOP“ ist nicht sehr lang, aber es hat absolut ausgereicht, um meine Neugier für diese Dystopie zu wecken. Das Cover ist sehr schön und schlicht gehalten, wobei ich denke, dass es nicht annähernd hergibt was für eine tolle Geschichte sich dahinter verbirgt.

    Worum es in der Geschichte geht:

    Lore lebt in Europa, das nach einer Naturkatastrophe minimiert wurde. In der neu gebildeten Regierung und den streng - männlich – geführten Clans ist sie als Frau nichts wert und hat sich zu unterwerfen. Lore lebt und arrangiert sich damit, denn sie kennt es nicht anders. Ihr größtes Ziel ist es 19 zu werden und ihre große Liebe Jul zu heiraten. Doch alles ändert sich als ihr jüngerer Bruder, Jame, einen Clan Nachbarn erschlägt. Ihre Mutter verlangt von ihr Jame in Sicherheit zu bringen und den Distrikt zu verlassen, um das „Gelobte Land“ zu suchen, von dem niemand weiß, ob es tatsächlich existiert. Der Natur, Gefahren, Hunger und Durst ausgeliefert, bahnen sich Lore und Jame den Weg Richtung Süden, in der Hoffnung diesen Ort zu finden, der ihnen Sicherheit und Freiheit verspricht.

    Schreibstil und Lesefluss

    Christine Heimannsberger hat einen flotten, anschaulichen, detaillierten und lebendigen Schreibstil – genauso macht lesen Spaß. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und war gefesselt. Die Kapitel sind nicht zu lang und Jedes lässt sich sehr flüssig lesen.

    Die Charaktere, Umgebung und Atmosphäre wurden super transportiert. Besonders die Naturbeschreibungen haben mir sehr gut gefallen und ich habe mich oft „mittendrin“ gefühlt.

    Zur Geschichte:

    Mir fiel es sehr leicht in die spannende Handlung einzusteigen. Die Geschichte beginnt damit wie Lore sich mit Jul trifft und wie sie dann mit Jame flüchten muss. Das jetzige Europa und was dazu geführt hat, dass es so minimiert wurde, ist leicht und verständlich erklärt, so dass ich mir alles gut vorstellen konnte. Auch die Tatsache, dass die Frau sich dem Mann unterzuordnen hat wird im verlauf immer wieder sehr deutlich.

    Durch die 335 Seiten begleitet man Lore und Jame auf ihrer gefährlichen Reise und der Suche nach dem „Gelobten Land“. Dabei erfährt man viel über Lore und ihr Verhältnis zur Mutter + Großmutter und wie sie von klein auf geprägt wurde, selbst keine großen Ziele zu haben und alles dafür zu tun sich möglichst anzupassen und nicht aufzufallen. In den Abschnitten JUL erfährt man wie Lore und er sich näher gekommen sind und wie verliebt sie in ihn ist.

    Auf die Regierung + die Clans wird nicht sehr tief eingegangen, aber es tritt deutlich heraus wie viel Macht dieses Konzept über die Menschen hat. Irgendetwas verheimlicht die Regierung, dass wird allerdings nicht in diesem Band aufgelöst, was es umso spannender mach die anderen Bände zu lesen.

    Der tagtägliche Überlebenskampf von Lore und Jame wird sehr genau beschrieben, es ist deutlich herauszulesen wie hart es für die beiden sein muss, so weit von zu Hause, auf sich alleine gestellt zu sein, ohne zu wissen, ob sie jemals finden wonach sie suchen.

    Vor allem die Natur und wie gewaltig sie sein kann ist sehr atmosphärisch beschrieben und bettet die Geschichte ein.

    Durch die komplette Handlung zieht sich ein roter Faden. Das Buch ist sehr flüssig zu lesen. Es gab nicht ein Kapitel, dass ich nicht fesselnd, spannend oder berührend fand. Die Erzählung endet packend und macht direkt Lust darauf sofort den zweiten Band (GLOOVE) zu lesen.

    Die Charaktere:

    Die Protagonisten waren 1A ausgearbeitet, sie waren echt und haben mich berührt.

    Lore, ist so ein nettes, mutiges und geduldiges Mädchen, ich fand es bewundernswert, dass sie sich ,in Anbetracht der Tatsache, dass sie nicht sehr nett von ihrer Mutter behandelt wurde, sich ihres Bruders überhaupt annimmt und egal was passiert zu ihm hält.

    Jame, der Inbegriff eines nervigen, verwöhnten 14 Jährigen, der sein Leben lang wie ein kleiner Prinz behandelt wurde. Ich hätte ihn schon auf den ersten Seiten ausgesetzt und hätte mein eigenes Ding gemacht. Aber im Laufe der Geschichte lernt man Jame besser kennen und versteht warum er so handelt und denkt, wie er es eben tut.

    Lore wie auch Jame machen eine sehr große Charakterliche Entwicklung durch, die fantastisch, in angemessenem Tempo, beschrieben wird. Gegen Ende des Buches konnte ich beide in ganz neuem Licht sehen und mochte sogar Jame.

    Meine Meinung:

    So muss Dystopie sein. Spannend, fesselnd + berührend. „Gelobtes Land – HOOP“ ist ein Pageturner, es fiel mir sehr schwer das Buch bei Seite zu legen. Lore + Jame und das was sie durchmachen hat mich berührt. Obwohl auf die Regierung und die Clans nicht tiefer eingegangen wurde, hat es mir ausgereicht, um mir ein sehr gutes Bild davon zu machen wie die Menschen im „neuen Europa“ leben.

    Unterschwellig, aber deutlich genug, war auch immer die Tatsache präsent wie wenig Wert eine Frau in der neuen Ordnung hat. Umso beeindruckender fand ich wie Lore zu ihrem Bruder stand und nicht aufgibt ihren Auftrag umzusetzen. Jame macht es einem – zumindest am Anfang – nicht leicht ihn zu mögen, doch gegen Ende hatte er mich dann. Besonders die Entwicklung der geschwisterlichen Beziehung der beiden war sehr schön und echt beschrieben.

    Christine Heimannbergers Schreibstil war absolut mein Fall.

    Flott, anschaulich, detailliert und fesselnd beschreibt sie die Reise der beiden. Umgebung, die Atmosphäre, Gefühle + die beeindruckende Gewalt der Natur kamen bei mir an. Als ich am Ende war hätte ich am liebsten direkt mit dem zweiten Band (GLOOVE) begonnen, um zu wissen wie es weiter geht. Absolute Leseempfehlung für jeden Dystopie Liebhaber.

  15. Cover des Buches Das Feuer bringt den Tod (ISBN: 9783423214926)
    Ole Kristiansen

    Das Feuer bringt den Tod

     (9)
    Aktuelle Rezension von: StMoonlight

    Katja Jakobs ist Journalistin. Ihr neuer Auftrag: eine Reportage über die Abschaltung des Güstriner Atomkraftwerkes. Praktisch, denn ihr Onkel hatte mal in diesem Kraftwerk gearbeitet, so kann sie vielleicht an Insiderinformationen gelangen. Doch als sie bei ihm ankommt hat ist sie geschockt: Das Haus ihres Onkels ist abgebrannt und seine Leiche wird abtransportiert. Während Katja noch versucht über den Verlust hinwegzukommen, gibt es bereits den nächsten Toten. Als die Polizei einen Zusammenhang feststellt, ist klar, dass es sich nicht um Unfälle handelt. Katja kann sich nicht mehr auf ihre Reportage konzentrieren und beginnt selbst zu ermitteln. Aber schafft die Journalistin mehr als die Polizei zu Stande bringt? In jedem Fall befindet sie sich in großer Gefahr …

    Alle Charaktere haben hier ihre, großen und kleinen, Päckchen zu tragen. Der eine hat mit den Eifersüchteleien seiner Frau zu kämpfen, der andere ist dem Alkohol verfallen usw. Das macht sie wunderbar menschlich und lässt sie „echt“ wirken. Das Katja sich als Journalistin in laufende Ermittlungen einmischt, weil ihr die Aufklärung nicht schnell genug geht, ist zwar keine herausragende oder neue Idee, Kristiansen hat diese „eigene Ermittlungsarbeit“ aber wirklich gut umgesetzt. Das tollste an der Geschichte sind für mich aber die Wandlungen. Von Anfang an wusste ich mehr als sie, war immer direkt daran am Täter – dachte ich zumindest, denn der Autor hat mich auf eine völlig falsche Spur geführt. Genau so etwas liebe ich!

    Ein packender Thriller mit vielen überraschenden Wendungen und (fast) echten Charakteren.

  16. Cover des Buches Der Einsatz (ISBN: 9783499252914)
    David Ignatius

    Der Einsatz

     (17)
    Aktuelle Rezension von: shantaram
    sehr aufschlussreich, wenn man etwas über die arbeit von geheimdiensten erfahren will. äusserst spannend und lesenswert!
  17. Cover des Buches Der Atomkonflikt (ISBN: 9783499174209)
    Lutz Mez

    Der Atomkonflikt

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Der unsichtbare Tod - Die Angst des Bürgers vorm Atom (ISBN: 9783442115136)
  19. Cover des Buches Offenbarung 23. Folge 28: Der Untergang der MS Estonia (ISBN: 9783785737033)
    Jan Gaspard

    Offenbarung 23. Folge 28: Der Untergang der MS Estonia

     (3)
    Aktuelle Rezension von: sabisteb
    Am 28. September 1994 ging die MS Estonia unter. Die Fähre war auf dem Weg von Tallinn nach Stockholm, als sie vor der finnischen Insel Utö sank. Bei diesem größten Schiffsunglück der Nachkriegsgeschichte kamen 852 Passagiere um. Bis heute sind viele Details der Fährunglücks ungeklärt, so zum Beispiel, warum das Wrack in einem Betonmantel eingegossen werden sollte. Ein schwedischer Zollbeamter erzählte den Medien, russische militärische Elektronik und Waffenteile wären auf der Estonia transportiert worden und weitere nicht registrierte Waren seien kurz vor Auslaufen der Fähre an Bord genommen worden. Auf diesen und weiteren Ungereimtheiten basiert die neue Verschwörungstheorie der Erfolgsserie „Offenbarung 23“ aus der Feder des Autors Jan Gaspard. Inwieweit der Hörer diesen Theorien Glauben schenkt, sei jedem selber überlassen. Georg Brand und sein Kommilitone Kim Schmittke untersuchen in Teil 28 der Offenbarung 23 einen weiteren Hinweis, den der verstorbene Hacker Tron hinterlassen hat und versuchen den wahren Hintergründen des Untergangs der MS Estonia auf den Grund zu gehen. Dabei machen sie einige schockierende Entdeckungen die sie ins Kreuzfeuer feindlicher Geheimdienste bringen. In Teil 28 tritt, anders als in vielen Folgen davor, die eigentliche Verschwörung wieder in den Vordergrund und die agierenden Charaktere und ihre Beziehung zueinander werden zu einer unbedeutenderen Nebenhandlung, so dass dieser Teil auch von Neueinsteigern größtenteils verstanden werden kann. Seit November 2008 ist die siebte Staffel von Offenbarung 23 erschienen und nachdem die Serie in den Staffeln davor zwischenzeitlich ziemlich stark nachließ hat der Autor mit „Der Untergang der MS Estonia“ das Ruder gerade noch einmal herumgerissen. Der Hacker T-Rex alias Georg Brand, den man bisher als eher abschätzbaren Charakter kannte, bekommt mehr tiefe und seine Handlungen und Motive werden undurchsichtiger, auch Tron und seine Hinweisen wird wieder stärkere Bedeutung beigemessen. Trotz dieser positiven Wendung hat sich Lübbe Audio von Drehbuchautor Jan Gaspard letztendlich doch getrennt. In einer Stellungnahme heißt es: Lübbe Audio sieht keine Möglichkeiten für eine weitere Zusammenarbeit Einstellungen und Meinungen liegen dafür zu weit auseinander. "Es ist sehr schade, dass es soweit kommen musste, aber uns blieb letztlich nur diese Konsequenz, um die Serie im Sinne des Verlages fortzuführen," sagt Marc Sieper, Leiter von Lübbe Audio.
  20. Cover des Buches Die sieben größten Rätsel der Wissenschaft. ...und wie man sie versteht. (ISBN: 9783548750309)
    Arnold R. Brody

    Die sieben größten Rätsel der Wissenschaft. ...und wie man sie versteht.

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Jens65
    Bordy & Brody gelingt es, auch dem Laien einen Überblick über die Naturwissenschaft zu geben. Leicht verständlich und anschaulich werden Zusammenhänge und die Personen hinter den Theorien beleuchtet. Die gelungene Auswahl der Themen macht das Buch zu einem wunderbaren Lesevergnügen! Dieses Buch kann Menschen für die Wissenschaft begeistern!
  21. Cover des Buches Der unsichtbare Tod (ISBN: B002ROTVRK)
  22. Cover des Buches Die sechste Kolonne (ISBN: B0000BRJE0)
    Robert A. Heinlein

    Die sechste Kolonne

     (2)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    SciFi von 1942 der den kalten Krieg vorwegnimmt. Eine imperialistische Macht überollt Amerika, die Amerikaner entsinnen im Untergund eine List um diese Macht zu brechen. Etwas angestaubter SciFi Roman der trotzdem noch unterhält.
  23. Cover des Buches Identity Crisis (ISBN: 9781845762186)
    Brad Meltzer

    Identity Crisis

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Die Skylark und die Sternenwanderer (ISBN: 9783453044975)
    E. E. Smith

    Die Skylark und die Sternenwanderer

     (2)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    Im dritten Teil trifft die Skylark auf übermächtige Geistwesen und auf ein Imperium böser Chloraner

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