Bücher mit dem Tag "attila"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "attila" gekennzeichnet haben.

35 Bücher

  1. Cover des Buches Magyria - Das Herz des Schattens (ISBN: 9783442268108)
    Lena Klassen

    Magyria - Das Herz des Schattens

     (208)
    Aktuelle Rezension von: Sarah_Ollenburg

    Eine tolle Geschichte, mit einer neuen Interpretation von Vampiren und Wölfen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Hanna und Mattim erzählt, sodass man sich in beide Protagonisten einleben kann und sie besser kennenlernt.
    Auch der innere Konflikt, den Mattim in sich trägt, ist nachvollziehbar aufgebaut.
    Fragen zu Hintergründen, die beim Lesen entstehen, werden im weiteren Verlauf aufgeklärt.

  2. Cover des Buches Die Legende von Sigurd und Gudrún (ISBN: 9783608937954)
    J. R. R. Tolkien

    Die Legende von Sigurd und Gudrún

     (43)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Grasl

    Wer bereits die Edda kennt, dem wird der Name Sigurd nicht fremd sein. Gleiches gilt für Gudrún und somit befindet man sich bereits mitten in der Thematik: Es geht nämlich um genau diese beiden Lieder, welche J. R. R. Tolkin auf eine umfangreiche Weise analysiert.

    Das Buch beginnt mit Vorwort seines Sohnes und setzt sich vor in einem Vortrag, welchen Tolkin einstmal vor einer kleinen Gruppe zuhörer hielt. Dabei gibt er seine Sicht zu den diversen Formen der Edda zum Besten. Seine Ansichten zur Prosaerzählung ebenso als zur Liedform und daran knüpft er letztlich an, in dem er die Geschichte von Sigurd und wie dieser den Drachen Fafnir umbrachte in Liedform erzählt.

    Tolkin schließt allerdings nicht mit diesem einen Lied, denn wie der Titel schon zeigt geht es um zwei zentrale Figuren und bekommt der Leser auch das Gudrúnlied zu lesen.

    Sowohl vor als auch nach jeden der Liedtexte erläutert Tolkins Sohn, soweit möglich, etwaige RAndnotizen seines Vaters, welche auf die verschiedenen Formen der Edda noch genauer eingehen.

    Interessant ist zudem, dass auch die altenglische Erzählung rund um Attila ihren Platz findet. Und da sind wir auch schon bei einem zweiten interessanten Aspekt. Als Leser bekommt man sowohl die englische Form der Lieder als auch die Übersetzungen präsentiert. Noch dazu immer jeweils passend auf der gegenüberliegenden Seite. Somit kann man sich, da der Klang beim Lesen im Englischen deutlich flüssiger abläuft, auf diesen konzentrieren und bei etwaigen Unklarheiten auf die nächste Seite schielen, um die entsprechende Passage übersetzt vorzufinden.


    Fazit: Es handelt sich im Grunde um eine Mischung aus Liedtexten der Edda und Tolkins Ansichten zu den diversen Formen. Wer sich für den Bereich der Lyrik mit ihren Hebungen und Senkunden interessiert und zugleich die vielen Verbindungen zu diversen Sagen erkunden will, der wird mit diesem Buch seine wahre Freude haben. Denn ums Rheingold finden sich allerlei interessante Ansatzpunkte.

  3. Cover des Buches Das fünfte Grab des Königs (ISBN: 9783442382248)
    Clive Cussler

    Das fünfte Grab des Königs

     (16)
    Aktuelle Rezension von: TanteGhost

    Attila und seine sagenumwobenen Schätze wecken bei vielen Leuten Begehrlichkeiten. Das kann nicht friedlich enden.

    Inhalt: Sam und Remi Fargo helfen bei archäologischen Ausgrabungen, als sie von einem freund kontaktiert werden, der eine außergewöhnliche Entdeckung gemacht hat.
    In Berlin werden die beiden in den Fall “Attila” involviert und wittern sensationelle Funde. Aber leider nicht nur sie. Denn der Fund ruft auch einen Drogenboss auf den Plan, der sich für den Nachfahren Atillas hält und die versteckten Schätze somit für sein Eigentum.
    Um an Attilas Schatz zu kommen, müssen fünf Gräber in fünf verschiedenen Ländern gefunden werden. Immer im Wettlauf gegen die illegalen Schatzjäger.
    Sam und Remi Fargo haben Glück, aber auch das Nachsehen. Mit List und Tücke können sie ihrem Widersacher die Reichtümer aber abluchsen und das große Geheimnis lüften. - Ausgestanden ist die Sache dann aber noch nicht.

    Fazit: Das Titelbild allein stimmt den Leser auf ein abenteuer a la Indiana Jones ein. Wie sich dieser Typ in die Höhle abseilt, hat aber erst einmal nichts mit der Story selber zu tun. Denn schon im Prolog wird aufgeklärt, welcher König hier erst still und heimich begraben wird. Es ist klar, dass es sich bei den Fargos wohl um genau dessen Grab drehen wird.
    Gleich zum Einstieg in die Story hatte ich ein herrliches Kopfkino, wie die Fargos tauchen und archäologische Fundstätten unter Wasser untersuchen. Von Anfang an ging es Schlag auf Schlag und die Story nahm rasend schnell Fahrt auf. Mit Erklärungen wurde sich nicht lang aufgehalten. Vieles hat sich aus der wörtlichen Rede ergeben und dadurch konnte ich mir oft mein eigenes Bild ausmalen. Das hat sehr gut zu meinem ganz eigenen Film beigetragen.
    Die Handlung war ziemlich geschickt konstruiert. Erst spielte alles an einem Ort, der mit der Story nichts zu tun hatte, dann gerieten sie in ihren eigentlich Fall und dann wurde aus dem einen Fall eine Art Jagd nach dem nächsten Grab. Mal gewannen die Fargos, dann wieder ihre Häscher und am Ende siegte wohl doch die Rechtschaffenheit. - Am Ende gab es noch einmal eine Auseinandersetzung, von der ich nicht so recht wusste, was ich davon halten sollte. Ich habe die Rachegedanken verstehen können, fand das Handeln und Gedankengut der Männer aber schon ein wenig kindisch. Sollte ein Gangsterboss nicht einsehen, wenn er verloren hat… Eine künstliche Verlängerung hätte die Story jedenfalls nicht gebraucht. Action und Spannung war auch so genug da.

    Alles in Allem war die Story super konstruiert und geschrieben. Ich war von Anfang an komplett gefesselt und hatte ein farbenfrohes und actionreiches Kopfkino vor meinem geistigen Auge.
    Leseunterbrechungen hat es aufgrund der Realität leider gegeben. Allerdings waren sie nicht sehr willkommen. Nach diesen Unterbrechungen bin ich aber immer wieder schnell und gut in die Handlung hinein gekommen.
    Auf jeden Fall eine der besten Folgen aus dieser Reihe.

    Ich kann dieses Buch wirklich ohne jedes schlechte Gewissen empfehlen. Man lernt etwas über Geschichte und hat einen sehr spannenden und lohnenswerten Lesestoff.

    Die Reihe kann sehr gut auch außerhalb der chronologischen Reihenfolge gelesen werden. Jeder Teil bildet eine in sich geschlossene Geschichte.

  4. Cover des Buches Bevor es Deutschland gab (ISBN: 9783404641888)
    Reinhard Schmoeckel

    Bevor es Deutschland gab

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Saralonde
    Wie auch in “Die Indoeuropäer” erzählt Reinhard Schmoeckel uns in diesem Buch von der europäischen Frühgeschichte, indem er an den Anfang jeden Kapitels eine fiktive Episode setzt, gefolgt von dem jeweiligen Bericht über unseren Kenntnisstand. Hierdurch wird Geschichte besonders anschaulich und spannend. Es geht um die Entstehung von Deutschland im ersten Jahrtausend nach Christus. Die Texte sind ganz besonders gut recherchiert und bieten so manche Theorie, die die meisten, auch mich, in Staunen versetzen wird. Beispiele: Litt Siegfried an Ichthyosis und war das die Erklärung für seine “Panzerhaut”? oder ”War der vermeintliche Attila der Hunne aus dem Nibelungenlied nicht viel mehr Attala, der Häuptling des germanischen Volkes der Hunen (sehr plausibel!)? Da ich ja aus dem Bereich der Sprach- und Übersetzungswissenschaft komme, fand ich die Beispiele für frühe germanische Sprachen besonders spannend, so konnte ich ein Beispiel für die altsächsische Sprache deutlich besser verstehen als ich in der Regel Alt- oder Mittelhochdeutsch verstehe, da es dem Englischen erstaunlich nahe war. So fand sich darin etwa ”forsaco”, ein Wort, das in unserer hochdeutschen Sprache nicht mehr vorhanden ist, aber jeder, der der englischen Sprache mächtig ist, erkennt dahinter das heutige englische Wort “forsake”.Das Einzige, das mir an diesem Buch Probleme bereitet hat, ist die schiere Informationsfülle auf den 900 Seiten, die wohl auch schuld daran war, das ich so lange für dieses Buch gebraucht habe. Man kann einfach nach 50 Seiten nicht mehr viel mehr aufnehmen. Doch gleichzeitig zeigt dies, wie umfassend dieses Buch informiert. Ich kenne persönlich kein Buch, das unterhaltsamer und aufschlussreicher von der Entstehung unseres Landes berichtet. Daher gebe ich diesem Punkt die vollen 5 Sterne, die es verdient.
  5. Cover des Buches Duden. Was jeder wissen muss. Deutsche Geschichte (ISBN: 9783411740116)
  6. Cover des Buches Weltgeschichte to go (ISBN: 9783499634048)
    Alexander von Schönburg

    Weltgeschichte to go

     (34)
    Aktuelle Rezension von: Kuempeld
    Alexander von Schönburg widmet sich in diesem Buch einem Thema, über das schon viele Bücher erschienen sind. Die wirklich wichtigen geschichtlichen Ereignisse kann man dadurch schnell überall nachlesen, in ihren Darstellungen unterscheiden sie sich kaum. Der Autor geht Geschichte jedoch anders an. Statt sich von Epoche zu Epoche zu hangeln oder jeden Kontinent abzuhandeln, unterteilt er die Geschichte in verschiedene Kategorien (Bsp.: Irrtümer, Worte, Erfindungen, Kunst), unter denen auch klassische Kategorien zu finden sind (Menschen, das Böse), um in diesen dann die wichtigsten Entwicklungen darzustellen. Dabei legt er den Fokus aber bewusst auf eher unbekannte Phänomene, die dem Leser etwas Neues bieten sollen.
    Durch die Unterteilung in kurze übersichtliche Kapitel kann man eine angenehme Reise durch die Geschichte erleben, welche viele neue Aspekte zu bieten hat und interessante Storys liefert. Absolut empfehlenswert. 
  7. Cover des Buches Das Tagebuch des Teufels (ISBN: 9783821860664)
    Nicholas D. Satan

    Das Tagebuch des Teufels

     (97)
    Aktuelle Rezension von: Die-Glimmerfeen
    Die Aufmachung ist es letztlich, was ich an dem Buch behaltenswert gut finde. Mit der Gestaltung ( Goldschnitt / zahlreiche Illustrationen und Bilder ...) wurde sich so viel Mühe gegeben, dass ich es einfach nicht übers Herz bringe das Buch gleich nach dem Lesen wieder wegzugeben.
    Inhaltlich konnte es mich jedoch überhaupt nicht überzeugen. Im Schnelldurchlauf wird einmal durch die Bibel und dann durch die Zeitgeschichte der Menschheit geprescht. Dabei ist kein ‚Einlesen ins Buch‘ möglich, denn alles bleibt blass. Wie soll man auch in den teilweise sieben Zeilen langen Einträge etwas unterbringen wie Gedankengänge, Geschehen, Personen und vielleicht noch Humor oder Atmosphäre? Ein gute Idee war das Buch gewiss und allein die reicht ja schon aus um das Werk unter die Leute zu bringen, aber letztlich wurde hier reichlich Potential schlicht verpulvert. Das Buch wirkt lieblos niedergeschrieben und keinesfalls wie ein Herzensprojekt, bei dem man mehr als nötig an Zeit und Gedankenströmungen investiert hat.
    Und auch den Humor konnte ich nicht finden. Nicht einmal beim Formulieren wurde ein wenig mit einer Priese ‚Wortwitz‘ gespielt, was bei den kurzen Texten unbedingt nötig gewesen wäre.
    Die gesamte Sprache des Buches ist modern und verfasst im Tonfall einer E-mail. Gut, vielleicht mag es auch wirklich den Tagebuchstil von Normalbürgern treffen, aber von einem intelligenten & teuflischen Wesen hätte ich mehr erwartet.

    Positiv:
    - Sehr schöne Aufmachung ( Goldschnitt / Zahlreich bebildert)

    Neutral:
    -

    Negativ:
    - So wenig Text, dass kein Einlesen möglich ist
    - Ich fand es langweilig und ohne einen Funken Humor ( nicht einmal Wortwitz)
    - Im Schnelldurchlauf durch die Geschichte der Erde
    - Sprachlich eher dünn

    Fazit: Das Buch ist für mich eine wirkliche Enttäuschung.
  8. Cover des Buches Die Nibelungensage (ISBN: 9783872911360)

    Die Nibelungensage

     (37)
    Aktuelle Rezension von: Hikari
    Nach Beowulf ist das mein 2. Heldenepos. Dieses Heldenlied entstand vermutlich Anfang des 13. Jahrhunderts, auch wenn die Sage wesentlich älter ist und aus der Völkerwanderungszeit stammt.

    Was mir gut gefallen hat ist, dass es wirklich gut zu lesen ist. Aus dem mittelalterlichen Text hat es in den Hamburger Leseheften Alfred Carl Groeger ins modernere Deutsch übersetzt.

    Obwohl das Epos in dieser Form recht kurz ist und über Jahrzehnte berichtet werden, ist die Zeit doch so gut dargestellt, dass es gut vorstellbar und nachvollziehbar für den Leser ist. Mit wenigen Worten wird hier eine umfangreiche Geschichte skizziert, die von Rache und Schuld spricht, und von dem was daraus schreckliches passiert.

    Die einzelnen Taten können beim heutigen Leser nur Kopfschüttelb verursachen - ich denke mal, das sollen sie auch. Denn die Rache und die bösen Gedanken enden in einem fürchterlichen Gemetzel, das weit von ehrenwert entfernt ist und traurig und schockiert stimmt.

    In dem Sinne ist es definitiv lesenswert und man findet in diesen Zeilen eine Menge Gedanken wieder, die einen zum Nachdenken anregen und über die Geschehnisse grübeln lassen.
  9. Cover des Buches Ein Autor sucht sechs Personen (ISBN: B001EMWIIA)
    Milo Manara

    Ein Autor sucht sechs Personen

     (1)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    Der zweite Teil der losen Giuseppe Bergmann Reihe, hier ist aber die eigentliche Hauotperson die Dame auf dem Cover; eine unscheinbare Schneiderin, die im Laufe des Romanes eine höchst erotische Erfahrung macht. Toll bebildert und mit vielen Nebengeschichten durchzogen!
  10. Cover des Buches Galla Placidia (ISBN: 9783941329836)
    Claudia Mielke

    Galla Placidia

     (3)
    Aktuelle Rezension von: JuttaK
    Ich kann mich der früheren Rezension zu dem Buch nur in vollem Umfang anschließen. Schade, das Thema hätte mehr ergeben können. Noch hinzufügen möchte ich, dass der liebe Herr Vater zwar ein Nachwort geschrieben, aber den Roman seiner Tochter wohl nicht gelesen hat. Gerade ihm als Autor hätten sonst die eklatanten Grammatikfehler auffallen müssen oder zumindest sollen. Falls nicht, lese ich besser kein Buch von ihm. Einen Lektor hat es offensichtlich auch nicht gegeben. Dazu kommen dann noch Fehler in Ortsbezeichnungen, mal wird der historische Name verwendet, dann wiederum schreibt man von "Barcelona" statt "Barcino" und ähnliches. Auch wenn es sicher verschiedene Schreib- und Lesarten gerade vor allem bei Nicht-Römern gibt, sollte man da doch wenigstens Kontinuität wahren. So wird Attilas Bruder im Roman Ruda genannt, in dem Schema der Familienbande heißt er dann Bleda. Noch schöner, abgesehen von der schon durch das Nachwort des Vaters der Unvollständigkeit überführt wird und Fehler bei den Datierungen enthält, ist die Tatsache, dass gemäß dieses Schemas Attila angeblich mit seinem Bruder verheiratet war. Dies alles hat ja nun einmal nichts mit dichterischer Freiheit zu tun. Schade um das Thema und die Lesezeit für diesen flachen Roman
  11. Cover des Buches Total krasse Helden (ISBN: 9783453032897)
    Rolf Kutschera

    Total krasse Helden

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Perle
    Klappentext: Dieses T-Shirt wurde Siggi zum Verhängnis. Lesen Sie selbst, wie es dazu kam. Wie Siggi den Drachen alle machte. Wie Bruni sich in Siggi verknallte, der aber auf Hildchen abfuhr. Wie Bruni völlig ab- und durchhing. Wie sie in ihrer Säuernis den zombigen Onkel Hagen auf Siggi ansetzte. Wie Hagen den Siggi zu Schaschlik verarbeitete. Und wie die ganze leidige Heldengeschichte in einem Chaos allererster Sahne endet. - Eine knallharte Action-Geschichte mit super-sülzigen Trivi-Einlagen. Die bockstarke Story von den Nibelungen - in der neuen Sprache des 21. Jahrhunderts. Nichts für mich! Mehr gibt es da nicht zu sagen! Wollte noch erwähnen, dass meine Mutter dieses Buch von ihrem Onkel bekam, doch sie gab es mir, da sie nicht so gerne liest. Ich frage ihn diese Tage mal, ob er es wieder zurück haben möchte, oder ob ich es an andere weiterleiten kann, die schon eher auf sowas stehn.
  12. Cover des Buches Der Affenkönig (ISBN: 9783922548065)
    Milo Manara

    Der Affenkönig

     (2)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    Milo Manara ist einer der besten und prominentesten Comic Zeichner überhaupt. 2 seiner erotischen Werke sind verfilmt worden und er selber ist jetzt in der Werbebranche tätig und hat lukrative Aufträge. Seine Comics sind immer sehr erotisch, manche würden sagen pornografisch, aber nie billig oder brutal. Seine Phantasien sind ungewöhnlich und viele seiner Werke sind auch im Pop Bereich (z.B. Biffy Clyro) als Cover zu finden. Seine Comics sind seit den 80er Jahren Wegbegleiter und schon ziemlich tzerschlissen vom Lesen. Leider sind die alten vergiffen, nur beim Verlag Leser und Schreiber sind u.U. noch Restexemplare zu finden. Hier ein sehr früher Comic von ihm eine Adaption des chinesischen Literaturklassikers "Der Affenkönig", toll gezeichnet und witzig, erotisch in die Gegenwart übertragen.
  13. Cover des Buches Der Vandale (ISBN: 9783866344471)
    Gerd Gerber

    Der Vandale

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Nubun
    Das Buch handelt von dem jungen Vandalenprinzen Gieserich und der Völkerwanderung der Vandalen. Auf der Suche der Vandalen einen neuen sicheren Siedlungsort zu finden gibt es für Gieserich viele Aufgaben zu bewältigen und erlebt ein Abenteuer nach dem anderen. Kämpfe gegen andere Völker, die Liebe zu einer Frau, Freundschaft und Neid, Gieserich kommt mit allem in Kontakt und von seinen Entscheidung hängt das Schicksal seines Volkes ab. Ich kann dieses Buch nur jeden der sich für historische Romane interessiert wärmstens empfehlen!!! Das Buch ist absolut klasse es ist zu keinem Zeitpunkt langweilig, denn irgendwas passiert immer. Zudem kann man sich die Geschichte hautnah vorstellen, kein übertriebener glanz, man fühlt sich einfach in eine andere Zeit zurück versetzt, wie ich es vorher noch bei keinem Buch erlebt habe! Daher kann ich mir auch nicht erklären, dass ich dieses Buch als Erster hier vorstelle! Ich kann es jetzt gar nicht mehr erwarten Band 2 und 3 zu lesen!
  14. Cover des Buches Die Hunnen (ISBN: 9783896783424)
    Michael Schmauder

    Die Hunnen

     (1)
    Aktuelle Rezension von: wolfschwerdt
    Mit dem Begriff Hunnen wurde nicht nur das wilde Reitervolk Attilas bezeichnet, der Begriff Hunnen wurde lange vor Attila verwendet und ist durchaus allgemeiner zu verstehen. Denn das Volk der Hunnen, in unserem heutigen Verständnis als Ethnie begriffen, hat es sicher nie gegeben. Hunnen waren sicherlich ebenso wenig ein einheitliches Volk, wie Barbaren. Und so wird der Leser von Schmauder in seinem Buch „die Hunnen“ erst einmal sehr umfassend über das Phänomen der Reiternomaden des eurasischen Steppengürtels, das sich im 1. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung herausgebildet hatte, aufgeklärt. Das Buch „Die Hunnen“ steckt voller Überraschungen. So stellt Schmauder beispielsweise klar, dass das Reiternomadentum nicht etwa die der Sesshaftigkeit vorausgegangene Lebens- und Wirtschaftsform war, sondern dass die Sesshaftigkeit Voraussetzung für die Entwicklung des Reiternomadentums gewesen ist. Und bereits mehr als 1000 Jahre vor den Hunnen Attilas waren in regelmäßigen Abständen nomadisierende Reitervölker aus den asiatischen Steppen nach Europa vorgedrungen und hatten hier die kulturellen- und Machtkonstellationen gehörig durcheinandergewirbelt. Namen wie Kimmerer, Skythen, Awaren oder Ungarn seien hier genannt. Auch der Vorstoß der Hunnen nach Europa im 4. Jahrhundert hatte für gehörige Turbulenzen im römischen und barbarischen Machtgefüge gesorgt. Als Folge der hunnischen Expansion hatten zunächst die Goten, Alamannen, Franken und andere Vertriebene an die Grenzen des Römischen Reiches geklopft und schließlich zu einer Neuordnung des römischen Staatsgebildes geführt. Die Hunnen selbst waren in jener Zeit noch nicht einmal an die römischen Grenzen vorgestoßen. Und auch über die tatsächliche Bedrohung der zivilisierten, sprich römischen Welt durch die Hunnen klärt Schmauder auf. Die Hunnen waren ein stabilisierender Faktor für das Imperium. Im Grunde ist das Buch „Die Hunnen“ gar kein Buch über die Hunnen. Es ist vielmehr ein Werk über die hochkomplexen politisch- kulturellen Prozesse des römischen Europa des 3. bis 6. Jahrhunderts, die in Zusammenhang mit der Völkerwanderung stehen, die durch die Expansion der -als Hunnen bezeichneten- Vielvölkerkonföderation aus den asiatischen Steppen entstanden war. Dabei bildet die Suche nach Spuren zu Herkunft, Sprache, Kultur, Sitten und Gebräuchen der als Hunnen bezeichneten Reiternomaden durchaus einen Schwerpunkt. Gerade bei der Spurensuche aber wird klar, dass die Hunnen als Volk kaum fassbar sind, und sich eher durch die Auswirkungen ihrer Existenz und ihres Handelns, denn durch ihre klar zuordenbaren materiellen und kulturellen Hinterlassenschaften bemerkbar gemacht haben. Allein die Untersuchung der hunnischen Sprache macht das Problem der positiven Identifizierung der Hunnen, das sich durch das ganze Buch „Die Hunnen“ zieht, deutlich. Das Hunnische, so zitiert Schmauder den Wissenschaftler Gerhard Schramm, „Keine heute noch existierende Sprache setzt . . . das Hunnische fort oder steht mit ihm in einem nur irgendwie zu erhärtenden Verwandtschaftsverhältnis. Das bedeutet dass „ . . . das Hunnische . . . dabei ein nur negativ definierbarer Begriff“ ist. Im Klartext: wir wissen zwar nicht wer oder was die Hunnen waren, wir wissen aber, was sie nicht waren. Und das ist auch der Grund, warum das Buch „Die Hunnen“ eben keine konzentrierte Abhandlung über eben dieses spezielle Volk der Reiternomaden, sondern eine detaillierte Beschreibung der geschichtlichen Ereignisse und ihrer zahlreichen Akteure der Zeit, in der die Existenz der Hunnen, ihrer Führer und die Auswirkungen ihrer Expansion durch Quellen belegt ist. Und selbstverständlich geht Schmauder auch auf die gerade einmal rund 20-jährige Episode des großen Attila ein. Das Buch „Die Hunnen“ dürfte zunächst also nicht den Erwartungen vieler Leser entsprechen. Hat man aber erst einmal verstanden, wie Schmauder an das Thema herangegangen ist, strotzt dieses mit zahlreichen Abbildungen gut ausgestattete Buch nur so von Erkenntnissen und Aha-Erlebnissen. Man lässt die bisherigen Vorstellungen über die Hunnen und die Geschichte ihrer Zeit einfach zurück, um sich mit dem Thema noch einmal neu zu beschäftigen. Hilfreich dabei auch immer wieder die in die Kapitel eingestreuten Exkurse, beispielsweise über die Skythen, über die spätrömische Armee oder über Etzel und die Nibelungen. „Die Hunnen – ein Reitervolk in Europa“ ist ein sehr lesenswertes Buch, vor allem deshalb, weil man nicht nur etwas über die Reiternomadischen Steppenvölker, sondern auch etwas über die Geschichte, ihre Quellen, methodische Probleme, Erkenntnismöglichkeiten und –grenzen erfährt.
  15. Cover des Buches Das große Abenteuer (ISBN: 9783922548010)
    Milo Manara

    Das große Abenteuer

     (1)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    Dies ist der erste Teil der Giuseppe Bergamnn Reihe, wobei jeder Roman auch einzeln gelesen werden kann und kein direkter Zusammenhang besteht. Bergmann meldet sich auf eine Anzeige und will das große Abenteuer erleben, dies führt ihn nach Asien und Afrika und bringt ihn auch innerlich an den Rande des Nervenzusammenbruchs. Toller Abenteuer Comic, gemixt mit Erotik, Kultur, Psychologie und viel Vodoo Zauber!
  16. Cover des Buches Die Völkerwanderung (ISBN: 9783491961272)
    Magdalena Maczynska

    Die Völkerwanderung

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Jens65
    Dieses Buch enttäuscht in vielerlei Hinsicht. Die Autorin stellt die Geschichte verschiedener germanischer Stämme die an der Völkerwanderung beteiligt waren nur nebeneinander dar, ohne eine überzeugende Verbindung herzustellen. Ebenfalls fehlt es an Interpretationen, was bedeutet das meist nur Faktenwissen wiedergegeben wird. Darüberhinaus sind viele dieser Fakten bereits veraltet und von der neueren Forschung überholt.
  17. Cover des Buches Das gestohlene Lied (ISBN: 9783404153572)
    Christiane Gohl

    Das gestohlene Lied

     (6)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Sphinx, Geheimnisse der Geschichte. Bd.1 (ISBN: 9783404641512)
    Hans-Christian Huf

    Sphinx, Geheimnisse der Geschichte. Bd.1

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Ein spannendes Buch, das in jedem Kapitel ein anderes Geheimnis der Geschichte behandelt. Z.B.: Wo verblieb das Bernsteinzimmer? Das Buch liest sich leicht, aber spannend wie ein Krimi!
  19. Cover des Buches Der Flug des Feuervogels (ISBN: 9783958244320)
    E. W. Heine

    Der Flug des Feuervogels

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Dajobama

    Der Autor E.W. Heine arbeitete als Architekt lange in Südafrika und in arabischen Ländern. Heute lebt er in Bayern. Er hat bereits mehrere erfolgreiche historische Romane veröffentlicht.

     

    Rothenburg ob der Tauber, am Ende des 14. Jahrhunderts. Die Stadt ist in heller Aufregung. Nach dem dritten Brand innerhalb eines Jahres suchen Bruder Barnabas und der Bürgermeister der Stadt nach dem Brandstifter. Wer könnte ein Interesse daran haben der Stadt zu schaden? Verdächtige gibt es viele.

     

    Den Hauptfiguren (Bruder Barnabas, Judith Süßkind und Attila Toppler) ist gemeinsam, dass sie ihrer Zeit in vielerlei Hinsicht weit voraus sind. Sie alle interessieren sich stark für naturwissenschaftliche Vorgänge und heben sich deutlich vom Pöbel ab.

    Mit Bruder Barnabas hat Heine einen äußert liebenswerten, etwas schrulligen Mönch erschaffen, der die Brände wider Willen aufklären soll. Er macht sich allerlei Gedanken, vor allem auch über die allgegenwärtigen Schweine (Borstenvieh). Zum Beispiel interessiert er sich für die Potenz der Schweine und sieht sie als mögliche Zeugen der Brandstiftungen, da sie stets des Nachts in der Stadt umherwandern. Diese Passagen sind durchaus witzig zu lesen.

    Die Jüdin Judith verbindet eine wunderschöne, allerdings verbotene Liebesgeschichte mit dem Christen Attila, welche sich im Verlauf des Romans dramatisch zuspitzt. Auch die Väter der beiden stehen in Freundschaft zueinander. Die Unterschiede zwischen den beiden Religionen und deren Rolle im Rothenburg jener Zeit sind ein wichtigen Thema dieser Geschichte. Immer wieder unterbreitet Heine hierzu interessantes Faktenwissen, das allerdings manchmal etwas bemüht in die Handlung eingebaut wirkt. Auch zum Thema Naphta (sehr gut brennbares Rohbenzin) liefert der Autor wiederholt detaillierte Informationen.

     

    Heines Markenzeichen ist eine offenkundig hervorragende Recherche der Fakten und damaligen Gegebenheiten. Er beschreibt sehr detailliert und liebevoll, sodass man sich bereits nach wenigen Seiten mitten in der Handlung wiederfindet.

    Auch die Sprache ist auffallend lautmalerisch mit vielen Bildern und Vergleichen, wenn auch oft etwas derb, aber das gehört wohl zur Authentizität des historischen Settings. In einigen Situationen häufen sich die klugen Sprüche der Hauptfiguren etwas, was dann etwas nervig und unglaubwürdig wirkt. Nichts desto trotz sind immer wieder tolle Lebensweisheiten dabei, die zum Nachdenken anregen.

    Der Leser kann sich Personen und Schauplätze mühelos vorstellen, als wäre er mittendrin. Der Roman ist sehr gut in einem Fluss lesbar.

  20. Cover des Buches Guitar-Lea trifft Attila (ISBN: 9783831261369)

    Guitar-Lea trifft Attila

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Julian
    Eigentlich soll Lea nur Klavier üben – und steckt plötzlich mitten in den Wirren des 5. Jahrhunderts kurz vor der Völkerwanderung ! Aber Lea ist nicht nur mehr als 1500 Jahre in die Vergangenheit gestürzt – es ist ausgerechnet Attila, der gefürchtete Hunnenkönig, dem sie vor die Füße fällt ! Im Handumdrehen ist Lea in einen Überfall auf die Vandalen verwickelt. Zwar streitet sie ohne Furcht mit dem mächtigen König der Hunnen um seine Gefangenen – doch kann das kleine Mädchen aus dem 21. Jahrhundert die Vandalen aus den Klauen der wilden Hunnen retten ? Ein Kinderhörspiel zwischen ScienceFiction und echter Geschichte – spannend, witzig und irre abgefahren... (Mit der Stimme von Robert De Niro als Attila) Buch und Regie: Step Laube
  21. Cover des Buches Der Vandale (ISBN: 9783866344495)
    Gerd Gerber

    Der Vandale

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  22. Cover des Buches Reiter aus der Sonne (ISBN: 9783785521038)
    Josef C. Grund

    Reiter aus der Sonne

     (1)
    Aktuelle Rezension von: mabuerele
    Es handelt sich um einen historischen Roman für Kinder. Die Geschichte spielt im Jahre 451 n. Chr. Sie beginnt mit derSchlacht auf den Katalaunischen Feldern. Die Niederlage Attilas scheint besiegelt. Es würde auch den Tod für den Römerjungen Marius, einen Sklaven Attilas und seine Freunde Tubal und Sabrina bedeuten ... Das Buch kann ich nur empfehlen. Da hier Kinder im Mittelpunkt stehen, wird der geschichtliche Zusammenhang für Kinder verständlich. Das Buch zeichnet sich durch historische Genauigkeit aus, die in eine spannende Handlung integriert ist.
  23. Cover des Buches Attila König der Hunnen (ISBN: 9783828977778)
    Thomas R. P. Mielke

    Attila König der Hunnen

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Bellis-Perennis
    Thomas Mielke nimmt uns mit auf die Reise in das Römische Reich, das von der Völkerwanderung erschüttert wird.

    Attlia, jüngster Sohn der Hunnenfürsten Mundschuk, wird im Jahre 409 als Vierzehnjähriger als Geisel nach Rom gebracht.
    Kurz darauf erobert Alarich Rom und plündert die Stadt. In diesem Kampfgetümmel kann Attila fliehen und zu seinem Volk zurückkehren.
    35 Jahre später ist Attila vorerst als König der geeinten Hunnen militärischer Verbündeter der Römer. Die in der Geiselhaft seiner Jugend erlernten Fähigkeiten erweisen sich nun als Bumerang für die Römer. Obwohl Nomade geblieben, kann er sich in die Strategie der Römer hineinversetzen. Er wird zu einem gefährlichen Gegner des sterbenden Weströmischen Reiches.

    Wie von Thomas Mielke gewöhnt, ist der fast 900 Seiten starke historische Roman bestens und aufwändig recherchiert. Einige Schauplätze in Attilas Leben hat der Autor persönlich besucht und ist zu dem Schluss gekommen, dass andere Völker (die Römer mit eingeschlossen) ähnliche Kriegsverbrechen begangen haben wie die Hunnen. Der schlechte Ruf ist allein den Hunnen geblieben. Die Briten verwenden seit dem Ersten Weltkrieg „The Huns“ als Schimpfwort für die Deutschen …

    Der Autor gibt den Lesern, die Attila (oder Etzel) nur aus der Nibelungensaga oder von Geschichten über blutrünstige Reiterhorden kennen, mit dieser Romanbiografie eine neue Sichtweise auf den König des Reitervolkes. Weiters beleuchtet Mielke Ursachen und Wirkungen der Völkerwanderung und die Geschehnisse bis zum endgültigen Zusammenbruch des (west)römischen Reiches.

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, zeigt es doch historische Details, die bislang nicht so bekannt waren.
    Thomas Mielke verwendet eine sachliche, einfach Sprache und verwirrt den Leser nicht durch unnötige Schnörksel.
    Ausgezeichnet sind auch die Karte, die Zeittafel, Orts- und Namensregister im Anhang.
  24. Cover des Buches Vegan for Fit Gipfelstürmer – Die 7-Tage-Detox-Diät (ISBN: 9783954531318)
    Attila Hildmann

    Vegan for Fit Gipfelstürmer – Die 7-Tage-Detox-Diät

     (75)
    Aktuelle Rezension von: tandyyy
    Leider kann ich hier nur eine sehr durchmischte Meinung abgeben. Erhofft hatte ich mir etwas anderes und gehört aber auch. Die Gerichte sind zweifelsohne lecker, jedoch stehen der Aufwand und die Kosten in keinem Vergleich dazu. Es hat mich immer fast einen halben Tag gekostet für die Tagesportion zu kochen. Dazu noch Sport machen und den Arbeitsalltag überstehen. Schwierig meiner Meinung nach. Die 4 Kg wurden es dann auch nicht und der Jojo Effekt ließ nicht lang auf sich warten. Zudem die 30€ für das Buch fand ich dann doch etwas teuer. Für die Leute die die Zeit zum kochen und abspecken haben, ist dieses Buch auf jeden Fall empfehlenswert. Doch in einen klar strukturierten Alltag passt dieser Detoxplan meiner Meinung nach eher wenig. 

    Schade. Hatte mir definitiv mehr erhofft!

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