Bücher mit dem Tag "auf der suche"
10 Bücher
- Terézia Mora
Das Ungeheuer
(36)Aktuelle Rezension von: mabo63Darius K. auf der Suche nach der Wahrheit über seine verstorbene Frau.
Schwierig zu lesen da dass Buch zweigeteilt ist, oben die Erlebnisse seiner Reise durch halb Europa, unten die Tagebucheinträge seiner durch Suizid umgekommenen Frau.
Musste mich durchbeissen und hat mich nicht leider überzeugt. Vielleicht muss ich es nochmals lesen, die Autorin wird ja vielerorts hochgelobt
- Mandy Baggot
Winterzauber in Manhattan
(178)Aktuelle Rezension von: LettergirlRomanTickDie Geschichte "Winterzauber in Manhattan" von Mandy Baggot ist mein zweiter Winterzauber den ich bis jetzt gelesen habe. 2 warten noch im Bücherregal und ich freu mich schon sehr auf diese Geschichten.
Die Autorin schafft es immer wieder mit ihren Stories und ihrer Schreibweise zu verzaubern, wobei die Darstellung von den Töchtern, in diesem Buch Angel, eine wundervolle Rolle zugeschrieben werden, welche mit ihrer Art dem Geschehen noch mehr Pepp verpassen.
Auch wenn mich in diesem Buch, die änfängliche Rolle von Oliver mit seinem "Ich sterbe gleich"- Getue schon echt angenervt hat und es mir persönlich zu viel war, zum Glück ist es im Laufe der Story weniger geworden, hat mir die Geschichte um den Manhattaner Winterzauber sehr gefallen und ich kann auch dieses Buch jedem empfehlen der auf Liebesgeschichten steht.
- Lucy Fricke
Töchter
(122)Aktuelle Rezension von: MazeixxMartha und Betty sind seit zwanzig Jahren befreundet. Als Marthas todkranker Vater beschließt, in die Schweiz zu reisen, um dort selbstbestimmt zu sterben, begleiten die beiden Frauen ihn auf einer letzten gemeinsamen Fahrt. Doch der Roadtrip entwickelt schnell eine ganz eigene Dynamik, und nichts verläuft so, wie es geplant war. Zwischen Abschied, Freundschaft, familiären Verstrickungen und unerwarteten Wendungen wird aus der Reise weit mehr als nur eine Fahrt in die Schweiz.
Das Buch begann für mich sehr vielversprechend. Die Grundidee ist ungewöhnlich und berührend, und ich war gespannt auf die Entwicklung der Figuren. Leider wurde der Roadtrip im Verlauf immer chaotischer und mit immer neuen, teils sehr konstruiert wirkenden Ereignissen überladen. Bereits nach etwa der Hälfte hatte ich das Gefühl, dass die eigentliche Geschichte schon erzählt war, sodass jede weitere Katastrophe eher ermüdend als spannend wirkte.
Positiv hervorzuheben ist der Humor: Einige Szenen haben mich tatsächlich zum Schmunzeln gebracht und sorgten für Auflockerung. Insgesamt konnte das Buch meine Erwartungen jedoch nicht erfüllen. Aus der starken Ausgangsidee hätte für meinen Geschmack deutlich mehr gemacht werden können.
Fazit: Eine eigentlich interessante Story mit einigen humorvollen Momenten, die sich jedoch in zu viel künstlichem Chaos verliert. Leider hatte ich mir mehr erhofft. Schade.
- Durian Sukegawa
Die Insel der Freundschaft
(36)Aktuelle Rezension von: Dr_MAngeblich soll Ryosukes Vater diese überschwänglichen Worte bei der Geburt seines Sohnes deklamiert haben. Bewahrheitet haben sie sich nicht. Ryosuke ist der Held dieses seltsamen Buches. Nun ist japanische Literatur oft etwas spröde, und nicht immer können Mitteleuropäer manch seltsames Verhalten von japanischen Romanhelden wirklich nachvollziehen. In diesem Buch bekommt man es mit einer japanischen Kleingesellschaft zu tun. Sie lebt auf einer kleinen Insel im Pazifik. Dort gibt es einen Berg, ein paar Wiesen und jede Menge Ziegen, die nur gelegentlich bei bestimmten Ritualen getötet und verspeist werden. Die Insulaner leben vom Fischfang und ein wenig Landwirtschaft. Man braucht keinen Laden, keine medizinische Versorgung oder gar eine Ordnungsmacht. Was zu tun ist, bestimmt der "Vorsitzende". Täglich stellt eine Fähre die Verbindung zur Außenwelt her.
Auf dieser Fähre trifft man zu Beginn der Handlung Ryosuke. Er ist mit zwei anderen arbeitsuchenden Menschen auf dem Weg in die pazifische Abgeschiedenheit. Die zwei anderen sollen später angeblich seine Freunde werden, glaubt man dem Klappentext dieses Romans, der im Original etwas frei übersetzt "Insel der Ziegen" heißt. Um die Beziehung der drei Neuankömmlinge geht es jedoch gar nicht. Ryosuke ist nämlich nicht nur auf der Suche nach Arbeit. Er möchte einen ehemaligen Freund seines Vaters treffen und die dramatische Familiengeschichte seiner Eltern verstehen.
Durian Sukegawa versetzt diese Geschichte sicher nicht ohne Absicht in eine abgeschlossene Gesellschaft, die auszusterben droht und immer wieder dabei scheitert, Zuwachs von außen zu gewinnen. Die Traditionen der Inselgesellschaft sind nicht verrückbar und lassen Veränderungen nicht zu.
Wenn es Sukegawa also darum ging, einen solchen Konflikt darzustellen, dann hat er sich die Sache sehr leicht gemacht. Die Insulaner verhalten sich nämlich außergewöhnlich dämlich, sind alle etwas minderbemittelt und rückständig. Dass Traditionen auch einen Sinn haben, zeigt Sukegawa nicht. Selbst in abgeschlossenen Gesellschaften gibt es immer Kräfte, die intelligent genug sind, um notwendige Veränderungen zu verstehen und zu fordern. Ob sie sich schließlich durchsetzen können, ist eine andere Frage. Ein solcher Konflikt existiert aber auf Sukegawas Insel nicht. Er wird lediglich von außen importiert.
Manch Leser glaubt auch, in dieser Geschichte den Versuch der Selbstbefreiung Ryosukes zu sehen. Aber auch diese Variante, das Buch zu interpretieren, überzeugt wenig. Sukegawa lässt seinem Helden zwar den kleinen persönlichen Erfolg, von dem jedoch niemand erfahren wird, wenn man sich mit dem rätselhaften Ende der Geschichte abfindet. Immerhin ist dieses Ende offen, aber es wirkt hilflos.
Unabhängig davon schreibt Sukegawa sehr schön. So kann man sich von dieser sonderbaren Geschichte einigermaßen unterhalten fühlen, so lange man sich nicht fragt, was uns der Dichter nun eigentlich sagen wollte. - Anders de la Motte
Sommernachtstod
(125)Aktuelle Rezension von: LarryCoconarryNachdem ich neulich das neue Buch "Stille Falle" des Autors gelesen habe und mehr als begeistert war, habe ich mir ein paar der älteren Bücher des Autors besorgt. "Sommernachtstod" hat mich zu Beginn mit der Handlung, den unterschiedlichen Zeitebenen und gut dargestellten Protagonisten völlig in seinen Bann gezogen, sodass ich die ersten 100 Seiten direkt am Stück gelesen haben. Anschließend folgen leider knapp 150 Seiten, auf denen weniger passiert und die sich teils wirklich ziehen. Die letzten 150 Seiten habe ich wiederum verschlungen. Die Spannung vom Anfang, unterwartete Wendungen, die jeweils Sinn ergaben und Spaß mein Lesen gemacht haben.
Das Ende hat mich überrascht und mich wieder vom Können des Autors überzeugt!
- Annika Fechner
Ein Mädchen, das Beerdigungen sammelt und ein Mann, der niemals schläft
(20)Aktuelle Rezension von: anra1993
Ich finde, dass sich der Klappentext wirklich spannend anhört. Wie kann es sein, dass jemand nie schläft und weshalb sammelt jemand freiwillig Beerdigungen? Das Cover sagt mir leider gar nicht zu. Die Farben passen gut zur Geschichte, da sie etwas Trauriges an sich hat und das Leben von Ferdinand sehr trostlos ist. Der Rest ist leider überhaupt nicht mein Fall und sieht für mich etwas langweilig aus.
Die Autorin schreibt zwar gut, allerdings fehlt mir das gewisse Etwas. Unter anderem das Bildliche und Fesselnde. Leider habe ich beides sehr stark vermisst. Ich konnte mich bereits am Anfang nicht in die Geschichte einfinden. Das Ganze war für mich zu abstrakt, auch wenn ich die Beweggründe der Charaktere verstanden habe. Allerdings finde ich es einfach zu übertrieben, dass jemand auf viele Beerdigungen geht, nur um der totkranken Mutter die perfekte Beerdigung zu schenken. Und Ferdinand? Das Buch wird als Gegenwartsliteratur bezeichnet. Ist es auch zum größten Teil, aber es ist nicht möglich, nie zu schlafen. Irgendwann würde sich der Körper das holen, was er braucht und das ist Schlaf! Daher würde ich hier noch den Zusatz Fantasy hinzufügen.
Die Idee finde ich nett, allerdings scheitert es für mich klar an der Umsetzung. Ich hatte nie das Gefühl, dass es wirklich spannend wurde. Vielmehr dümpelt das Buch vor sich hin und es wird erzählt und erzählt. Es fehlt an fesselnde und interessante Momente. Leider hat es dazu geführt, dass ich das Buch nicht gerne gelesen habe.
Mein Fazit
Leider kann ich das Buch nicht weiterempfehlen. Für mich fehlt die Spannung und durch die langen Passagen, war es wirklich sehr zäh. Zu dem fehlt mir für eine Gegenwartsliteratur der Realitätsbezug, der für mich aufgrund der unrealistischen Geschichte nicht gegeben war. - Tanja Wenz
Lea und der Luchs
(14)Aktuelle Rezension von: MelaKaferLea, ein 14-jähriges kanadisches Mädchen hat endlich Sommerferien. Während sie ihre Schulzeit in einem Internat im Bundesstaat Alberta verbringt, darf sie in den Sommerferien zu ihrem Vater in die Northwest Territories fliegen, wo er als Ranger arbeitet. Doch bei einem schlimmen Unwetter wird sie durch ein herausbrechendes Fenster aus dem Flugzeug gezogen. Gott sei Dank unverletzt, macht sie sich auf den Weg durch die Wildnis Nordkanadas. Sie rettet einem Luchs das Leben und findet in ihm einen treuen Begleiter. Währenddessen starten auch Hilfstrupps, allen voran Leas Vater und ihre beste Freundin Sarah, die sie suchen. Keine leichte Aufgabe in dieser riesigen Wildnis.
Tanja Wenz erzählt diese Abenteuergeschichte in einer wunderbar anschaulichen, kindgerechten Sprache und vermittelt dabei ganz nebenbei noch eine Menge interessantes Wissen über das Leben der Inuits, die Gefahren beim Zusammentreffen mit wilden Tieren wie Bären, Wölfen oder Vielfraßen, das Fischen nach der täglichen Nahrung und vieles mehr. Der Spannungsaufbau ist perfekt gelungen und die Geschichte findet eine sehr einfühlsame, aber nie kitschige Auflösung.
Eine wunderschöne Geschichte über das über sich hinaus wachsen, über Freundschaft, das Loslassen und nicht zuletzt über die atemberaubende Naturlandschaft Kanadas.
- John Steinbeck
The Pearl. Die Perle, englische Ausgabe
(19)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderMit "Die Perle" ist John Steinbeck eine wunderbare Neubearbeitung einer alten Sage gelungen. Obwohl diese Story nun auch schon älter ist, so ist es doch immer noch sehr aktuell. Reichtum, Familie, Ehre und Ehrlichkeit sind die großen Themen. Hochgenuß!
Kno und seine Familie stehen am Scheideweg und setzen alles auf eine Karte.
- Horst-Dieter Radke
Strandbegegnung (Die booksnacks Kurzgeschichten Reihe)
(11)Aktuelle Rezension von: pardenKANN DENN LIEBE SÜNDE SEIN?
Sie begegnen sich am Strand und sofort sprühen die Funken. Nach einer gemeinsamen Nacht ist nichts mehr, wie es vorher war. Doch können die beiden ihre Konventionen vergessen?
Hans ist mit seinen 49 Jahren schon lange geschieden und will seinen Urlaub am Meer genießen. Zufällig beobachtet er am Strand eine ältere Frau, die trotz der niedrigen Temperaturen nicht davor zurück scheut, sich nackt in die Fluten zu stürzen und ausgiebig zu schwimmen. Diese Lebensfreude fasziniert Hans, und so beschließt er zu warten und Marie - so heißt die Schwimmerin, wie er später erfährt - nach ihrem ausgiebigen Bad in der Nordsee sein Handtuch zu reichen.
Es entwickelt sich ein funkensprühender Urlaubsflirt, der in Hans allmählich eine Sehnsucht heranreifen lässt. Könnte nach dem Urlaub nicht womöglich doch eine gemeinsame Zukunft auf sie warten? Doch Marie reist ab ohne ihm zu sagen, wo er sie finden kann...
Das Modell "jüngerer Mann und ältere Frau" wird in unserer Gesellschaft ja nicht ganz so häufig gelebt - anderesherum schon eher. In jedem Fall ein interessantes Thema für diese Kurzgeschichte, die auf wenigen Seiten die aufkommenden Gefühle, die Lebendigkeit zu zweit und die Bedenken/Fragen/Sorgen skizzieren, die mit der Möglichkeit einer gemeinsamen Zukunftsplanung entgegen aller Konventionen einhergehen.
Deutlich wird auch: es sind vor allem die eigenen Schranken im Kopf, die den eigentlichen Gefühlen möglicherweise entgegenstehen. Ob Marie und Hans diese überwinden können? Eine interessante Frage...
Booksnacks können aufgrund ihres geringen Seitenumfangs Geschichten und wichtige Themen zwangsläufig nur anreißen. Gerade in diesem Fall hätte ich mir jedoch ein paar Seiten mehr gewünscht, um die Erzählung nicht wie im Zeitraffer präsentiert zu bekommen, sondern um den Gefühlen und Gedanken besser nachspüren zu können.
Der flüssige Schreibstil und die flotte Erzählweise haben das Buch allemal zu einem kurzen Vergnügen gemacht...
© Parden
- Jeremy Iskandar
Zeit im Regen, Zeit im Wind
(2)Aktuelle Rezension von: LaSonrisaInhaltsangabe
Sophia ist eine junge Frau, Absolventin der Kulturwissenschaften, wissbegierig und klug, wenn auch eher eine Einzelgängerin. Sie könnte ein unbeschwertes Leben führen, wären da nicht diese seltsamen und exotischen Träume, die mit immer größerer Macht in ihr Leben dringen.
Als sie kurz vor ihrem Abschluss das Tagebuch ihrer Großmutter vererbt bekommt, bricht sie alle Brücken zu ihrem bisherigen Leben ab und stürzt sich in ein Abenteuer, das schon bald viel größere Dimensionen annimmt, als sie es jemals für möglich gehalten hätte.
Wer war diese Frau, deren niedergeschriebenen Erinnerungen sie nun in das ferne Südostasien folgt? Deren Worte und Beschreibungen ihr vorkommen, als stammen sie aus einer fernen Welt und die doch so vertraut auf sie wirken. Und beinhaltet das Tagebuch tatsächlich die Antworten auf ihre Fragen?
Bald schon erkennt Sophia, dass es bei dieser Reise nicht nur um sie selbst geht, sondern auch um fremde Kulturen und Vorstellungen, die Schrecken des Krieges, die Suche nach dem Selbst in der Zeit und vielleicht sogar um so etwas wie die ewige Liebe.
Meine Meinung
Als ich die Inhaltsbeschreibung las, wusste ich sofort, dass ich diesen Roman unbedingt lesen muss. Mich faszinieren fremde Kulturen und ich war sehr gespannt darauf, etwas über Indonesien und insbesondere die Insel Java zu erfahren.
Der Schreibstil des Autors ist sehr bildhaft und stellenweise sehr philosophisch, was mir persönlich sehr gut gefiel. Ich hatte das Gefühl live vor Ort im bunten und hektischen Südostasien zu sein und direkt in das Seelenleben der einzelnen Protagonisten einzutauchen.
Was sind Erinnerungen? Was machen sie mit uns und unserem Leben? Und können wir ihnen trauen? Oder sind Erinnerungen doch nur Träume und gestalten wir sie vielleicht selbst? Das sind die Fragen mit denen Sophia und auch der Leser immer wieder konfrontiert werden. Ein für mich sehr spannendes Thema, das mich sehr zum Nachdenken brachte. Auch das Thema Vertrauen spielt im Roman eine große Rolle und man stellt sich oft die Frage, kann ich dem trauen was ich lese und erscheint mir die Person vertrauenswürdig?
Der Leser erfährt zusammen mit Sophia viel über die Gesellschaft und die Kultur des Inselreichs. So werden die Bedeutung des Gamelan und des Wayang Kulit, des mystischen Schattenspiels, näher beleuchtet und geschickt mit der Handlung des gesamten Romans verwoben.
Die Charaktere sind sehr authentisch und zu Sophia und ihrer Großmutter konnte ich eine große innerliche Beziehung aufbauen, da ich deren Gedanken und Gefühle sehr gut nachvollziehen konnte. Durch einen steten Perspektivenwechsel kam nie Langeweile beim Lesen auf. Anfänglich waren die Zeitsprünge etwas verwirrend, jedoch erkennt man gegen Ende des Romans, dass dies genau so gewollt ist und der Handlung das gewisse Etwas verleiht.
Insgesamt ist der Roman kein locker leichter Urlaubsroman, den man mal eben in einem Rutsch lesen kann. Er fordert die ganze Aufmersamkeit des Lesers und belohnt durch spannende Erkenntnisse.
Das Meer der Erinnerungen ist das Grundgerüst des Romans und so wie das Inselreich von Wasser umgeben ist, werden die Personen von ihren Erinnerungen durchströmt. Ich liebe diesen Bezug zum Meer, das sich stets erneuert und doch irgendwie beständig bleibt. Das mal sanft ist und mal gnadenlos zerstörerisch, so wie das Leben selbst. Und genau diese ewige Balance und dieses ewige Spiel von Schatten und Licht, von Leben und Tod, von Nähe und Distanz, fängt der Roman zauberhaft ein.
Fazit
Der Roman hat mich vom ersten Kapitel an begeistert und er wird mir mit Sicherheit im Gedächtnis, im Meer meiner eigenen Erinnerungen, bleiben, da er mich durch seine bildgewaltige und einfühlsame Sprache sehr berührt hat. Er erhält von mir daher eine ganz klare Leseempfehlung.
- 8
- 12









