Bücher mit dem Tag "aufgabe"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "aufgabe" gekennzeichnet haben.

311 Bücher

  1. Cover des Buches AchtNacht (ISBN: 9783426521083)
    Sebastian Fitzek

    AchtNacht

     (1.429)
    Aktuelle Rezension von: Dopamin123

    Viele Jahre war ich totaler Fitzek Fan... Eigentlich an dem Tag wo ich "Die Therapie" gelesen habe... Zu seiner Geburtsstunde...Ab diesem Tag habe ich seine Bücher total verschlungen. Bis ich nach und nach das Gefühl hatte, er verliert an Kraft... Ein, zwei Bücher zogen mich in dieser Zeit nicht mehr so in den Bann... Wenig unerwartetes. Deswegen pausierte ich jetzt einige Jahre... Nun ein neuer Versuch. 

    Jetzt gibt es einiges aufzuholen 😉

    Angefangen habe ich mit "AchtNacht". Das Thema sprach mich total an und machte mich sehr neugierig. Den Film "The Purge" kannte ich bis dahin nicht. 

    Leider hat mir der Hauptprotagonist Ben überhaupt nicht zugesagt. Auch war das Thema mir zu flach ausgearbeitet. Wenig Spannung und mit etwas Kombinationsgabe stößt man auf die Antworten. Es hätte wirkliches Potential haben können. 

    Schade... Aber ich gebe nicht auf... 

    "Das Paket" liegt schon bereit 😊




  2. Cover des Buches Smaragdgrün - Liebe geht durch alle Zeiten (ISBN: 9783401063485)
    Kerstin Gier

    Smaragdgrün - Liebe geht durch alle Zeiten

     (6.458)
    Aktuelle Rezension von: Isika0510

    Ich hab die gesamte Reihe verschlungen 

  3. Cover des Buches Rubinrot (ISBN: 9783401506005)
    Kerstin Gier

    Rubinrot

     (13.943)
    Aktuelle Rezension von: EllaEmilia

    Eine spannende Geschichte nach der du dir viele Gedanken machst.

    Gwendolyn hat wie 11 andere Personen ein seltenes Gen geerbt. Das "Zeitreisegen". Insgesamt gibt es nur 12 Personen mit diesem Gen über alle Jahrhunderte verteilt. Eine spannende Geschichte voller Abenteuer, Geheimnisse und Liebe.

    Auf jeden Fall empfehlenswert: ⭐⭐⭐⭐⭐

  4. Cover des Buches Die Bestimmung (ISBN: 9783570309360)
    Veronica Roth

    Die Bestimmung

     (6.429)
    Aktuelle Rezension von: lara256

    Ich kannte die Filme leider schon bevor ich die Bücher gelesen habe. Trotzdem konnte das Buch an der ein oder anderen Stelle Überraschungen bereithalten. Einige Szenen waren für mich unerwartet, was ich an Büchern sehr schätze. Alles in allem ein prima Auftakt in die Reihe. Der Schreibstil gefällt mir auch sehr gut. Ich würde allen das Buch weiterem, auch wenn man die Filme schon kennt.

  5. Cover des Buches Morgen kommt ein neuer Himmel (ISBN: 9783810513304)
    Lori Nelson Spielman

    Morgen kommt ein neuer Himmel

     (2.498)
    Aktuelle Rezension von: Letters-with-Coffee-and-Cake

    Als ob der Verlust ihrer Mutter nicht schwer genug wäre, wird die 34-jährige Brett erneut vor den Kopf gestoßen, als bei der Testamentsverlesung all ihre Geschwister ein großes Erbe absahnen, während sie selbst nicht mehr von ihrer Mutter bekommt, als eine Liste, die Brett als junges Mädchen verfasst hat. Innerhalb von 12 Monaten soll sie alles darauf erfüllen.

    Lange versteht Brett nicht, was sie damit anfangen soll. Sie ist kein kleines Kind mehr und das, was auf der Liste steht, sind in ihren Augen kindische Träumereien, für die sie längst zu alt ist. Zudem sind ein paar Sachen dabei, die ihr Leben völlig auf den Kopf stellen würden. Da Brett aber im Grunde nichts zu verlieren hat und sonst nicht herausfindet, was das Erbe ihre Mutter ist, lässt sie sich darauf ein. 

    Die Erfüllung der Liste, ähnlich einer Bucket-List, prägt das ganze Buch. Das Konzept an sich ist jetzt nichts Neues, jedoch steht hier die Beziehung zwischen Brett und ihrer Mutter stark im Vordergrund, sodass es doch wieder zu etwas Besonderem wird. Die Liebe zu ihrer Tochter bleibt bis weit nach ihrem Tod bestehen und am Ende erfährt Brett so viele Dinge, die bei weitem ein viel größeres Erbe waren, als es das alleinige Geld gewesen wäre. 

    "Morgen kommt ein neuer Horizont" ist locker geschrieben und auf emotionaler Ebene sehr authentisch. Klar, viele Dinge wirken ein wenig zufällig, aber am Ende ist es doch eine Geschichte darüber, dass man kämpfen muss und dann dafür belohnt wird. Happy End garantiert <3 

  6. Cover des Buches Götterfunke 1. Liebe mich nicht (ISBN: 9783791500294)
    Marah Woolf

    Götterfunke 1. Liebe mich nicht

     (995)
    Aktuelle Rezension von: Sven_Ja

    Ich liebe die Bücher von Marah Woolf und wurde natürlich auch dieses Mal nicht enttäuscht. Ich mag ihre Geschichte, weil sie einfach mal was anderes sind. Jess lernt den Jungen Cayden kennen und verliebt sich in ihn. Dieser hat zwar auch Interesse an ihr, findet aber ihre beste Freundin irgendwie besser und fühlt sich mehr zu ihr hingezogen. Die Geschichte ist toll erzählt und ich habe viele Charaktere kennen und lieben gelernt. Das Buch ist einfach zu lesen und hat natürlich auch die eine oder andere Überraschungen parat. Band 2 habe ich natürlich auch gekauft. 

  7. Cover des Buches Göttlich 2. Göttlich verloren (ISBN: 9783841501387)
    Josephine Angelini

    Göttlich 2. Göttlich verloren

     (3.030)
    Aktuelle Rezension von: Laura1896

    Nachdem ich Band 1 und 2 gelesen habe, musste natürlich auch Band 3 folgen. Insgesamt gab es einige für mich doch unvorhergesehene Entwicklungen, sodass ich doch gespannt blieb. 

    Über alle 3 Bücher muss ich sagen, dass es teilweise schwierig war bei den ganzen Namen noch durchzusteigen. Mit griechischen Göttern hatte ich nun bisher nicht viel am Hut und an wenigen Stellen musste ich im Gedächtnis kramen, wer das nun war. 

    Der Schreibstil und die Story der Trilogie haben mir aber sehr gefallen. 

  8. Cover des Buches Wen der Rabe ruft (ISBN: 9783839001530)
    Maggie Stiefvater

    Wen der Rabe ruft

     (1.080)
    Aktuelle Rezension von: Claudchen

    Blue wusste schon immer, dass ihre wahre Liebe sterben wird, wenn sie sich küssen, dass dieser Zeitpunkt aber schon näher ist als gedacht, findet sie heraus, als sie die toten Seelen für dieses Jahr empfängt. Schon bald wird sie sich mit dem Raven Circle auf eine gefährliche Mission begeben und mehr über die Ley Linien herauszufinden.

    In letzter Zeit war ich öfters überrascht davon, wie gut mir die Protagonistinnen in Dystopian/ Fantasy Büchern gefallen und hier habe ich wieder bemerkt, warum das eine positive Überraschung ist. Mit Blue konnte ich nämlich gar keine Verbindung aufbauen. Ich denke, dass das auch mit dem Schreibstil zusammenhängt, da man einfach aus der Er-Erzähler- Sicht die Gedanken und Gefühle der Charaktere nicht ganz so gut nachvollziehen kann. Irgendwie hat mir bei Blue einfach ein aussagekräftiger Charakter oder wenigstens eine Charaktereigenschaft gefehlt. Klar sie kann Energie verstärken, aber ich finde, dass das nicht wirklich etwas über ihre Persönlichkeit aussagt. Diese wird nämlich, wie ich das Gefühl habe, eher über ihre Familie ihre Freunde oder ihre Kraft definiert. Das finde ich schade, denn sie könnte sicherlich zu einem einzigartigen Charakter werden, so wie es die Jungs aus der Raven Clique sind.
    Mit denen wurde ich nämlich recht schnell warm. Jeder von ihnen ist durch seine Denkweise, seine Vorgeschichte und Handlungen auf ihre eigene Art einzigartig. Man könnte sie leicht mit Adjektiven beschreiben und das gefällt mir sehr gut. Meine Favoriten sind bis jetzt Noah und Adam, aber ich glaube auch Gansey und Ronan haben noch einiges zu bieten.

    Die Handlung war in diesem Buch das Highlight für mich, da die Charaktere wirklich besser sein könnten. Die spannenden Prophezeiungen regen zum mit rätseln an und selbst wenn man sich darunter etwas vorstellt, kann man immer noch überrascht werden, das liebe ich so sehr an den vagen Aussagen der Wahrsagerinnen. Stück für Stück habe ich mich auch besser in die Welt eingefunden und es war eine richtige Erforschungstour, wie sie Gansey sicherlich geliebt hätte. Seine Forschernatur und die Art wie er Logik anwendet, hat mir nämlich was den Plot angeht gut gefallen. Er sorgt dafür, dass man den Geheimnissen ein Stück näher kommt, denn sein Ehrgeiz und seine Neugier machen ihn unermüdlich. Die Freundschaften und Verbindungen unter den Jungs war auch ein klares Highlight für mich. Ich bin allgemein ein großer Fan von starken Beziehungen die nicht romantischer Herkunft sind und dieses Buch liefert da wirklich klasse ab. Es fühlt sich ein wenig wie gefundene Familie an und man merkt, dass nicht einmal magische Kräfte sie auseinander bringen können, obwohl sie so von Grund auf verschieden sind. Auf mich wirkte die Geschichte wie ein großes Puzzle, dass sich geheimnisvoll immer mal wieder ein wenig zusammensetzt, doch es kann auch vorkommen, dass die Teile doch nicht passen. Ich fand es teilweise aber auch ein wenig nervig, wenn so viele Fragen unbeantwortet blieben oder teilweise gar nicht richtig ausgeführt wurden. Der Überblick ist hier schnell mal verloren und die Welt wurde nicht so toll beschrieben, dass man sich nach kurzer Zeit wieder zurechtfindet.

    Mir hat der Schreibstil gar nicht zugesagt. Die Er-Erzähler- Sicht hat dieser Geschichte meines Erachtens nicht gut getan. Es werden schon von Anfang zu viele Namen in den Raum geworfen und bis man die Zusammenhänge ausfindig machen kann und in die Geschichte reinfindet, kann man schnell die Lust verlieren. Außerdem kam es durch diese Art zu erzählen dazu, dass man sich nicht so richtig mit den Gefühlen der Charaktere auseinandersetzten kann und auch ihre Gedanken nur teilweise erahnen kann. Mir hätten ein paar Sichtweisen der Protagonisten gereicht und daraus hätte man sicherlich auch was die Handlung angeht einen Vorteil ziehen können.

    Fazit: Jeder der sich bei gruseligen Filmen mit einer mysteriösen Atmosphäre nichts schöneres vorstellen kann, sollte dieses Buch lesen.

  9. Cover des Buches Zeitenzauber (ISBN: 9783843210706)
    Eva Völler

    Zeitenzauber

     (1.533)
    Aktuelle Rezension von: shelfie

    Als die 17-jaehrige Anna in den Ferien mit ihren Eltern nach Venedig reist, weiss sie noch nicht welches Schicksal ihr widerfahren wird. Waehrend sie die Strassen erkundet, sieht sie eine rote Gondel, obwohl alle Gondeln in Venedig schwarz sein sollten. Bei der historischen Bootsparade wird sie durch das Gedraenge auch noch in das Wasser gestossen und ihre Welt verschwimmt vor ihren Augen bis sie sich in der Vergangenheit wiederfindet. Naemlich: in Venedig 1499.

    Bewertet wurde: Das Hörbuch zum Buch aus der Fantasy-Jugenbuch Genre.

    Zu Beginn, bevor ich etwas über die Geschichte schreibe, muss ich bemerken, dass ich die Stimme der Synchronsprecherin, Annina Braunmiller, als sehr angenehm empfand und Hörbücher von ihr weiterempfelen würde. :)

    Die Geschichte hat sich zu meinem erstaunen, nicht so entwickelt wie erwartet, wovon ich zwar etwas betroffen war, aber offen für neues. Mit der Geschichte bin ich an sich gut zurechtgekommen und hatte auch keine Probleme mit dem Schreibstil der Autorin, obwohl es sich dem Ende nahend doch etwas in die Laenge zog. Der Humor, durch die ganze Geschichte verteilt, war ganz nett, konnte mich jedoch ausser zu einem leichten laecheln nicht zu mehr bewegen. Vielleicht ja andere! :) Anna, die Protagonistin, war lieb, nur konnte ich mich nicht immer in sie hineinversetzen. Da die ganze Geschichte sich recht schnell entwickelt und sie in gefaehrliche Situationen bringt, konnte ich ihre Gedankenstraenge nicht immer nachvollziehen, die gemaess der Situation sehr locker und eher fehl am Platz zu sein schienen.

    Die Idee dieser Art der Zeitreise und ihre Umsetzung fand ich sehr ansprechend und auch gut gelungen. Alles in betracht gezogen wurde diese Buch nur ein "Gut". Für mich reicht es leider nicht für eine Fünf-Sterne-Bewertung, für Zwischendurch jedoch definitv empfehlenswert.

  10. Cover des Buches Feuer & Flut (ISBN: 9783570162934)
    Victoria Scott

    Feuer & Flut

     (571)
    Aktuelle Rezension von: Sternensee

    So, also dieses Buch fand ich eigentlich wirklich toll! Klar, sowas gab es so ähnlich schon mal, aber wer kann denn das Rad mal eben neu erfinden? Es war spannend, ein cooles Thema und sehr flüssig geschrieben. Da gab es nur ein kleines Problem. Und das war die Prota.

    Tella hat mich in vielen Momenten beeindruckt und ich fand sie auch sehr mutig, aber dann ist sie plötzlich wieder so selbstverliebt, träumt ihren, in meinen Augen total bescheuerten, Traum von Pediküren, Maniküren und Massagen und nervt einfach nur. Ja, okay, über sowas kann man hinwegsehen, aber dann kommt der Satz, der das Fass bei mir zum überlaufen gebracht hat. Nämlich als Tella das wohl unpassendste denkt, was man mitten in einem Dschungel, im Kampf ums Überlegen, denken kann. Sie hoffte nämlich tatsächlich, dass "Harper früher einmal fett war". Hallo?! Gehts noch? Das war so unpassend und einfach nur gemein, dass ich das erste Mal die wahnsinnig tolle Erfahrung machen durfte, die Hauptperson richtig zu hassen. Vielleicht findet ihr das jetzt übertrieben, aber ich persönlich finde solche gemeinen Bemerkungen über Äußerlichkeiten total unangebracht. Das geht gar nicht. Sie hat das so gedacht, als wäre Harper sofort total hässlich, wenn sie ein wenig rundlicher wäre. Ich hasse sowas.

    Auch wenn ich mich jetzt groß und breit darüber ausgelassen habe, wie blöd ich diesen Kommentar fand, war es auch wieder nur ein Kommentar und deswegen gebe ich trotzdem 4 von 5 Sterne.

  11. Cover des Buches Midnight Chronicles - Schattenblick (ISBN: 9783736312777)
    Bianca Iosivoni

    Midnight Chronicles - Schattenblick

     (494)
    Aktuelle Rezension von: books_and_coffee_to_go

    Das Buch stand nun eine ganze Weile in meinem Regal, bevor ich es angefangen habe zu lesen. Wenn ich ehrlich bin, musste ich erst etwas rein kommen und habe es mir für den Anfang echt schwer gemacht. Daher lag das Buch auch des Öfteren länger bei mir herum, ohne das ich es gelesen habe. Dennoch wenn ich es gelesen habe, bin ich echt schnell wieder in die Geschichte zwischen Shaw und Roxy reingekommen. Zudem war es mal wieder nach einer längeren Zeit ein Buch, mit übernatürlichen. Wenn ich ehrlich bin, habe ich das Buch sehr oft mit der Shadow Hunter Reihe verglichen und muss sagen, dass mir Midnight Chronicles tausendmal besser gefallen hat. 

    Das Cover des Buches ist recht minimalistisch gehalten, aber ich finde es harmoniert perfekt mit der Titelschrift. Zudem liebe ich ja die Charakterkarten, die es zu dem Buch dazu gab. Auch wenn ich mir im laufe des Lesens selber Charaktere im Kopf geschaffen habe, finde ich sind die Karten dennoch eine gute Alternative um sich Roxy und Shaw vorzustellen.

    Das Hunterquartier in London fand ich echt gut. Auch wenn ich es mir öfters als Hotel vorgestellt habe fand ich es als Ort echt gut. Generell mochte ich es sehr, dass die Geschichte zuerst in London gespielt hat. Vielleicht auch nur, weil ich selber schon des Öfteren in London war oder weil ich die Stadt extrem schön finde. 

    Die Story beginnt damit das Roxy in einem Park einen besessenen von einem Geist befreit. Jedoch stellt es sich am Ende heraus, dass der Mann sein Gedächtnis verloren hat. Wohl oder übel nimmt Roxy ihn mit in das Quartier. Dort wacht Shaw schließlich auf und Roxy bekommt die Aufgabe auf ihn aufzupassen. Was ich persönlich sehr an der Story des Buches mochte war, dass die beiden so unheimlich gut zueinander gepasst haben aber sie auch gleichzeitig das nicht wahrhaben wollte. Ich fand es immer so nervend aufreibend zu sehen, dass beide etwas für einander fühlen sich aber nicht näher kommen. Vor allem da Shaw einer der wenigen ist die Roxys Geheimnisse kennen, neben ihren Partner Finn natürlich.

    Ich persönlich mochte Roxy sehr gerne. Auch wenn sie sich öfters zurückzieht und ihre Probleme versucht eigenständig zu lösen ist sie doch innerlich sehr stark. Sie hat eine verwirrende und wirklich schlimme Vergangenheit die sie des Öfteren einholt. Natürlich ist da auch das Geheimnis um ihren Bruder Neil, welches man hoffentlich irgendwann herausfinden wird. Außerdem hat sie den Schattenblick der ihr erlaubt, für kurze Augenblicke zu sehen wo ihr Bruder ist. Ich finde Roxy hat viel durchgemacht und dennoch ist die eine echt starke Frau, die versucht nicht zu sterben und alle Seelen wieder in die Unterwelt zu holen.

    Über Shaw hingegen weiß man so gut wie kaum was. Im Laufe des Buches entwickelt er seine eigenen Ideen und Interessen. Er versucht sein Gedächtnis wieder zu holen, was ihm zum Ende auch etwas gelingt. Er bekommt Visionen darüber, wie er einige Menschen Jahr aber was das bedeutet weiß man noch nicht. Zudem hat er eine Schwäche für Autos und natürlich Roxy, was ihn umso sympathischer macht. Dadurch das er Roxys Geheimnisse weiß versucht er ihr zu helfen, was mehr oder minder gelingt. Dennoch finde ich haben beide eine echt gute Verbindung und passen mega zu einander. Nicht nur weil beide sich gegenseitig zu helfen zu versuchen. Außerdem finde ich ist Shaw ein guter Charakter, eben weil kein Gedächtnis hat und man halt nichts über ihn weiß. Im Gegensatz zu anderen muss man erst herausfinden wer er ist. Vielleicht finden das nicht alle gut, aber ich finde das gibt dem ganzen noch so einen Kick.

    Allgemein kann ich sagen, dass die Geschichte zum Ende echt eine krasse Wendung genommen hat. Man hat herausgefunden das Amelia, Roxys alte Mentorin dies alles geplant hat, dann ist noch Maxwell gestorben und Amelia hat neue Geheimnisse hinterlassen. Oh ich habe vergessen zu erwähnen, dass Roxy herausgefunden hat das Shaw sie in Zukunft umbringen wird. Zusammengefasst das Ende war wie eine Bombe die eingeschlagen hat und man echt nicht weiß was man noch denken soll.

    Mein Fazit: Auch wenn ich anfängliche Schwierigkeiten hatte, so fand ich das Buch dennoch mega gut. Zwar hatte es hin und wieder Passagen die sich etwas gezogen haben, dennoch finde ich die Geschichte mega gut. Erneut ziehe ich den Vergleich zu der Shadow Hunter Reihe und muss ehrlich sagen, dass mir Midnight Chronicles einfach viel besser gefallen hat. Nicht nur von der Umsetzung, sondern auch vom Plot und dem Aufbau der Geschichte. Natürlich muss man sich Zeit nehmen um das Buch zu lesen, aber ich finde es lohnt sich. Nicht nur weil es spannend und gut geschrieben ist, sondern auch weil die Story doch komplexer ist als man vielleicht denkt. Zudem bin ich mega auf Teil zwei gespannt und freue mich darauf die Geschichte weiterlesen zu können.

  12. Cover des Buches Royal - Ein Leben aus Glas (ISBN: 9783646601602)
    Valentina Fast

    Royal - Ein Leben aus Glas

     (648)
    Aktuelle Rezension von: Naomi-Emma

    Einleitung:

    Viterra ist ein einzigartiges Königreich. Einst gegründet aus Angst vor einem erneuten Krieg, sind die Bürger Viterras nun die einzigen Menschen, die unter ihrer Glaskuppel, die das Reich umgibt, die atomare Katastrophe überlebt haben. Um die Einwohner bei Laune zu halten, sucht alle paar Jahrzehnte der Prinz Viterras in einer Fernsehshow seine zukünftige Frau. Doch diesmal ist alles anders. Denn der Prinz sucht eine Frau, die ihn um seiner selbst willen und nicht wegen der Krone liebt. Deshalb suchen vier junge Männer die Liebe ihres Lebens und niemand weiß, wer der Prinz ist. Auch Tatyana nicht, die eigentlich überhaupt nicht an der Auswahl teilnehmen will...

    Bewertung:

    Der Klappentext hat mich bereits umgehauen! Es erinnerte mich zunächst an die Selection Reihe, die ich ebenfalls super gut fand. Aber lasst euch gesagt sein, dass es zwar Ähnlichkeiten gibt, es allerdings etwas ganz anderes ist! Ich war sofort interessiert und musste mir das Buch besorgen. Und es hat sich sowas von gelohnt!!!

    Die Idee aus der Viterra entstanden ist und wie dieses Königreich dann errichtet wurde ist absolut einzigartig. Ich habe noch in keinem Buch etwas vergleichbares gelesen und war sofort neugierig. Und hinzu kommt dann eben auch noch eine Liebesgeschichte mit dem super romantischen Ansatz, dass der Prinz Viterras eine Frau sucht, die ihn nicht nur wegen Geld und Ruhm will. Ein Lob an die Autorin für alle diese großartigen Ideen! 

    Von Beginn an hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen. Tatyana ist eine sehr vielseitige Protagonistin, die ich über das ganze Buch hinweg gerne begleitet habe. An ihr gefällt mir besonders ihre Stärke und ihre Zielstrebigkeit. Sie gibt nicht auf für ihre Ziele zu kämpfen, auch wenn sie dafür an der Auswahl teilnehmen muss.

    Das Buch hat etwas an sich, was einen fast schon süchtig macht. Ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen, weil ich einfach immer weiter lesen wollte. Es ist die ganze Zeit über spannend, da es natürlich das große Rätsel zu lösen gilt, wer denn nun der Prinz ist. Und das ist nicht einfach. Die vier Herren sind nämlich sehr verschieden. Phillip wird etwas mehr in den Fokus gerückt. Sein Verhalten ist durchaus verwirrend. Nicht nur für Tatyana. Ich bin allerdings überzeugt, dass mehr dahinter steckt... 

    Ich kann das Buch allen Romantasy Fans nur empfehlen. Ich würde sagen, dass es fast schon fahrlässig ist es nicht zu lesen. Es ist so gut!!! Mir ist es immer noch nicht gelungen das Rätsel um den Prinzen zu lösen und deshalb werde ich jetzt auch ganz schnell mit Band 2 anfangen! 


  13. Cover des Buches Das Flüstern der Magie (ISBN: 9783492705691)
    Laura Kneidl

    Das Flüstern der Magie

     (385)
    Aktuelle Rezension von: lisa_marie806

    TestTest

  14. Cover des Buches Zeitenzauber - Die goldene Brücke (ISBN: 9783843210805)
    Eva Völler

    Zeitenzauber - Die goldene Brücke

     (955)
    Aktuelle Rezension von: Nachtblume

    Nach 170 Seiten breche ich das Buch erstmal ab. Vielleicht leihe ich es mir irgendwann nochmal aus, aber mir ist die Story einfach zu dünn und geht in all den Beschreibungen einfach unter. Anna geht mir mit ihrer Tollpatschigkeit auf die Nerven und Sebastiano finde ich noch unsympathischer als im ersten Band. ^^'

  15. Cover des Buches Das verlorene Symbol (ISBN: 9783404160006)
    Dan Brown

    Das verlorene Symbol

     (1.976)
    Aktuelle Rezension von: Bluejellow

    Cover: Ich habe noch das alte Cover daheim, welches ganz gut ist. Es verrät nicht viel, aber auch nicht zu wenig.


    Inhalt: Robert Langdorn wird von dem Assistent von seinem Freimaurerfreund Solomon gebeten, nach Washington D. C. mit einem aufbewahrten, versiegelten Päckchen zu reisen und auf einem Kongress eine Rede im Kapitol zu halten. Kathrine Solomon ist währenddessen in ihrem gigantischen Geheimlabor und entdeckt etwas bahnbrechendes für ihre Forschung. Doch beide werden schon schnell merken, dass diese Nacht nicht wie jede andere sein wird, denn ein alter Bekannter der Solomons wartet auf seine letzte Erfüllung und die Jagd nach einem ganz besonderen Schatz.

    Die Geschichte war interesannt gestaltet. Die Orte wurden ausführlich beschrieben, sodass man sich wie in Washington fühlte. Die Handlung war am Anfang spannend, jedoch verlor ich nach einer Weile diese Spannung und gegen Ende zog sich das Buch nurnoch. Es wurde oft um den heißen Brei herumgeredet und Dinge mehrmals wiederholt. Allerding erfuhr man auch oft interesannte Fakten und konnte gut miträtseln.


    Charaktere: Robert Langdon ist ein sympathischer Charakter. Er wirkt menschlich und man erfährt einige Dinge über ihn. Außerdem hat er seine Laster, wodurch er nicht wie der perfekte Held wirkt. Kathrine Solomon kam mir etwas naiv, aber auch mutig vor. Sie hing sehr an ihrem Bruder und dadurch konnte man deren Bindung gut nachempfinden. Frau Sato jedoch war mir ziemlich schnell unsympathisch und ich hatte jede Passage mit ihr gehasst. Auch der Antagonist war zwar Anfangs interesannt, verlor jedoch aus meiner Sicht immer mehr den Reiz, weshalb auch er mir irgendwann zu nervig und unsympathisch wurde.


    Schreibstil: Der Schreibstil aus der Er/ Sie- Perspektive war gut, jedoch nichts besonderes. Ich hatte anfangs Schwierigkeiten, in diesen Stil reinzukommen, doch danach hatte ich keine Probleme mehr. Jedoch zog sich das Buch sehr, da alles sehr ausführlich wr und die Dialoge ewig gingen. Dadurch wurde das Lesen nach einiger Zeit anstrengend.


    Fazit: Ich kann verstehen, wieso viele Leute dieses Buch mögen. Es besitzt tolle Rätsel und eine interesannte Handlung. Allerdings wurde mir das Buch irgendwann zu langweilig. Es zog sich sehr und die wenige Spannung verflog durch die Sprünge sehr schnell. Dennoch war es ein solides Buch, was jedoch nicht meinen Geschmack getroffen hatte.

  16. Cover des Buches Shadow Falls Camp – Erwacht im Morgengrauen (ISBN: 9783596190461)
    C.C. Hunter

    Shadow Falls Camp – Erwacht im Morgengrauen

     (1.523)
    Aktuelle Rezension von: Ellaa_

    Inhaltsangabe:
    Kaum hat Kylie sich einigermaßen im Camp eingelebt, überschlagen sich die Ereignisse. Ihre übernatürlichen Fähigkeiten entwickeln sich, ein Geist taucht auf und warnt sie, dass jemand, den sie liebt, sterben wird, und eine Vampirgang zieht mordend durch die umliegenden Städte. Auch in Kylies Liebesleben ist keine Besserung in Sicht: Sie versucht zwar ihre Zeit mit Derek zu genießen, kann aber Lucas nicht vergessen.
    Als sie ein Wochenende bei ihrer Mutter verbringen soll, um endlich Abstand zu gewinnen, findet sie auch dort keine Ruhe: Ohne den Schutz des Camps ist sie gefährlichen dunklen Mächten ausgeliefert und es kommt zu einem Kampf auf Leben und Tod..

    Meine Meinung:
    🚫Achtung! Es handelt sich um den zweiten Band der Reihe. Kann Spuren von Spoilern enthalten. 🚫
    Für mich eine sehr gelungene Fortsetzung, die mir sogar besser als der Auftakt gefallen hat.
    Ein klasse Jugendbuch. :)

    Cover: Das Cover des Buches hat mir sehr Gut gefallen. :) Wenn man es gegen das Licht hält, funkelt es sehr metallisch. Was jedoch echt doof ist um Bilder zu machen. :D
    In der Mitte des Covers sehen wir einen riesigen Wasserfall der von weit oben nach unten herabfällt.
    Das Wasser ist leicht silber und schillert. Oben sieht man noch leicht grüne Felsenwände.
    Unten sieht man auch eine dunkle Felswand- darauf steht ein junges Mädchen mit blonden Haaren. Sie trägt ein dunkles knielanges Kleid. Ich denke, das es sich hierbei um Kylie handelt.
    Toll fande ich auch das Cover als Wasserzeichen bei jedem Kapitelanfang. Insgesamt fande ich die Aufmachung sehr gelungen. :)

    Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin hat mir wirklich sehr Gut gefallen. :)
    Von der ersten Seite an, war ich sofort wieder in der Geschichte drin, obwohl es schon sehr lange her war, dass ich den Auftakt gelesen habe.
    Es herrschte außerdem eine sehr angenehme Leseatmosphäre- gerade durch den sehr einfach gehaltenen Schreibstil, konnte ich super abschalten. Ein typisches Jugendbuch von dem Anspruch her. :)
    Man nehme eine Prise Übernatürliches, eine große Portion Drama und Spannung und natürlich darf Liebe auch nicht fehlen.
    Für mich definitiv nicht das letzte Buch der Autorin! ♡

    Idee: Die Idee hat mir wieder sehr Gut gefallen. :) Kylie die im Auftakt ins Shadow Falls Camp geschickt wird, hat endlich ihren Platz gefunden. Zumindest was ihre Freundschaften angeht. Denn nicht nur Holiday, die Campleiterin, steht auf Kylies Seite, sondern auch ihre Zimmergenossinen- die Hexe Miranda und die Vampirin Della. :)
    Chaos schon einmal vorprogrammiert. :D
    Aber nicht nur was das angeht, scheint es ordentlich bei Kylie auf und ab zu gehen- immerwieder erscheint ihr dieser Geist.. und langsam bekommt Kylie Panik: Ist eine Freundin von ihr wirklich in Gefahr, wie es der Geist ankündigt? Schafft es Kylie den Geist zum Reden zu bringen und ihre Freundin zu retten? Und wen überhaupt?
    Dann wäre da noch der gutaussehende Derek- der Kylies Kreislauf ganz schön in Wallung bringt.. wenn da nicht auch noch Lukas wäre..
    Zum krönenden Abschluss, weiß Kylie auch immernoch nicht was sie ist! Wie gerne würde sie es wissen.. ist sie nun ein Werwolf? Ein Vampir.. oder doch zum Teil Fee?!
    Fast wahnsinnig gibt Kylie schon fast auf.. bis es zum Schluss durch einen Vorfall eine kleine Erleuchtung gibt. :)
    Spannung und Dramatik bis in die letzte Seite!

    Kapitel: Von Kapitel zu Kapitel klebte ich immermehr an den Seiten und wollte unbedingt wissen wie es weitergeht. :)
    Es war wirklich super spannend.
    Das Ende des Buches hat mir ebenfalls sehr Gut gefallen- nicht nur die Lage spitzt sich immermehr zu, auch Kylies Identität wird endlich gelüftet.. für mich ein toller Abschluss- der jedoch trotzdem sehr neugierig auf Band drei macht! ♡


    Charaktere: Die Charaktere haben mir alle sehr Gut gefallen. :)
    Gerade Kylie unsere Protagonistin hat es wieder besonders schwer- nicht nur das sie immernoch nicht weiß was sie ist, ein paar Geister und düstere Vorhersagen machen ihr zu schaffen. Nicht zu vergessen die beiden Jungs in ihrem Leben: Lucas und Derek..
    Gefühlschaos vorprogrammiert!
    Kylie ist einfach ein sehr natürlicher Charakter und lässt sich von ihren Gefühlen leiten. Mir war sie sofort sympathisch. :) Sie handelt zwar nicht immer richtig- aber absolut authentisch und menschlich. Eine tolle Protagonistin.
    Ihre Freundinnen Della und Miranda stehen ihr dabei natürlich zur Seite. :)
    Und auch die Beiden sind wie immer, wie Maus und Katz- einfach herrlich. Sie machen nochmal richtig Stimmung. ;)
    Recht interessant waren auch die Herren Lukas und Derek, die um Kylies Herz kämpfen.
    Beide haben lauter positive Seiten.. an Kylies Stelle würde mir die Entscheidung auch schwer fallen. :D

    Mein Fazit: Ich vergebe herzliche 4,5 Sternchen. :) Für mich war dieses Buch wieder Mal eine willkommende Abwechslung. Der zweite Band hat mir sogar ein wenig besser gefallen, als der Auftakt. Darum werde ich die Reihe definitiv fortsetzen. ♡ Übernatürliches, aber auch ein klein wenig Teeniedrama.
    Eine klare Empfehlung von mir. :)


  17. Cover des Buches Die Spiegelreisende - Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast (ISBN: 9783458178262)
    Christelle Dabos

    Die Spiegelreisende - Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast

     (327)
    Aktuelle Rezension von: Sarah04

    Ich hab irgendwann den Faden verloren, wenn es überhaupt einen gab. Manchmal dachte ich ach jetzt wird es interessant und dann ging es weiter und weiter und langweilig wurde es nach 3 Sätzen auch noch. Zum Schluss war es einfach nur verwirrend, welches Ziel gab es in diesem Buch? Den ich habe überhaupt keinen Plan.

  18. Cover des Buches Ein Kleid aus Seide und Sternen (ISBN: 9783551584151)
    Elizabeth Lim

    Ein Kleid aus Seide und Sternen

     (299)
    Aktuelle Rezension von: Booksandmore18

    Eine Fantasygeschichte, die mich total mitreissen konnte. Ein Kleid aus Seide und Sternen punktete mit einer spannenden Welt und starker Protagonistin, die ich sehr interessant fand. Auch ist das Buch ein absoluter Hingucker im Regal und auch innen wunderschön aufgemacht.

    Die Welt von A'landi ist etwas ganz neues. Ich hatte sofort orientalische bzw. chinesische Elemente im Kopf und habe mir die Welt auch so ähnlich vorgestellt. Es war vieles ungewohnt: Von Namen der Protagonisten über Orte bis hin zu Kleidung und Gebräuche. Irgendwie hat es sich toll angefühlt, in dieser Buchwelt zu lesen. Schon dieser Aspekt baute eine angenehme und spannende Grundlage auf. Der grosse Hauptkonflikt der Geschichte ist natürlich, dass in A'landi Frauen viel weniger Rechte haben als Männer. Für die Protagonistin Maia bedeutete dies, dass sie keine Schneiderin werden kann. Als Lösung gibt sie sich dann als Mann aus, um an dem kaiserlichen Wettkampf um den Posten des Hofschneiders teilnehmen zu können.

    Die Handlung war besonders in der ersten Hälfte sehr spannend. Die Umstände, in denen die Familie Tamarin lebte machten mich schon sehr neugierig. Direkt zu Beginn der Geschichte wurde auch die Familientragödie erzählt und erklärt, sodass der Leser sanft mit den Protagonisten vertraut gemacht wurde. Maias Aufgabe in der Familie war ebenso ein interessanter Punkt, über den ich gerne mehr erfahren wollte. Trotz ihres Geschlechts war nämlich sie diejenige, die die Familie eigentlich ernährt und versorgt hatte. Was noch spannender war, waren die Szenen am kaiserlichen Hof. Der Wettbewerb zwischen den Scheidern, die Aufgaben und Intrigen waren sehr fesselnd. Ich lese einfach sehr gerne von solchen Geschichten und fand dies sehr spannend. Danach muss ich aber leider sagen, dass diese Spannung nicht mehr gehalten werden konnte. Es gab gewisse Entwicklungen, die zu einer Reise geführt haben. Nach meinem persönlichen Geschmack finde ich dies leider immer nicht so toll. Einerseits hätte ich lieber noch mehr von den Geschehnissen am Hof erfahren und andererseits finde ich, dass Reisen immer mit sehr viel langatmigen Szenen begleitet werden. Dies ist mit ein Punkt, weshalb ich dem Buch leider etwas abziehen muss.


    Maia fand ich einfach grossartig! Schon vom Anfang an konnte sie meine Sympathien gewinnen. Ihr Einsatz für ihre Familie ist bewundernswert, genau wie ihr Mut, sich trotzt der Gefahr verkleidet an den Kaiserhof zu wagen. Ich liebe Protagonistinnen, die mutig, klug und aufrichtig sind. Genau diese Eigenschaften trafen auch auch Maia zu. In den Prüfungen hat sie ihre Fähigkeiten und ihre Aufrichtigkeit bewiesen. Sie hat einen fairen Wettkampf abgehalten und dies trotz der Manipulationen ihrer Mitstreiter. Sie war jederzeit zu allen gerecht und hat ihr eigenes Ding gemacht.

    Neben Maia gab es noch einen männlichen Hauptprotagonisten, der zu einer Liebesgeschichte geführt hat. Da ich am Anfang auf jemand anderen getippt hätte, möchte ich Namen und Eigenschaften an dieser Stelle nicht erwähnen. Auch ihn mochte ich gerne, auch wenn ich zuerst nicht sein grösster Fan war. Die Liebesgeschichte wäre genau auch ein Teil, den ich nicht so ganz gefühlt habe. Irgendwie sind die Gefühle nämlich nicht bei mir angekommen. Dies war irgendwie schade, denn ich fand die Kombination ganz gut am Ende. Hoffentlich wird Band zwei in der Hinsicht mit vielleicht etwas mehr mitreissen können.


  19. Cover des Buches Der Herr der Ringe - Die Gefährten (ISBN: 9783608939811)
    J. R. R. Tolkien

    Der Herr der Ringe - Die Gefährten

     (1.206)
    Aktuelle Rezension von: Schiebelini

    Ich war ganz kurz davor, dieses Buch abzubrechen. Diese Überlegung bahnte sich schon nach den ersten 50 Seiten an. Ich hab lange an diesem Buch geknabbert und immer gehofft "Vielleicht wirds ja doch noch besser, das Ding ist nicht ohne Grund so beliebt."

    Und ich muss auch sagen, dass ich die Filme immer mal wieder gerne anschaue. Ich bin zwar kein Riesenfan des Franchises, aber manche Bilder der Herr der Ringe Filme haben sich schon in mein Gedächtnis gebrannt. Deshalb wollte ich auch mal die Bücher lesen. Als Fantasy-Fan muss man das ja sogar fast schon tun. Jetzt, da ich Teil 1 hinter mir habe (ja, ich gebe mir auch Teil 2 und 3 noch, trotz der folgenden negativen Assoziationen), bin ich umso verwirrter, was alle an diesen Büchern finden.

    Das fängt schon an mit der Einleitung. Viele viele Seiten lang wird auf die langweiligste Art und Weise berichtet, wie Bilbo den Ring gefunden hat und wer diese Hobbits eigentlich sind. Zwar irgendwo wichtig, aber direkt zu Anfang so mit Infodump vollgeschissen zu werden, nimmt einem echt die Lust. Leider passiert das immer wieder. Die Geschichte kommt zu einem Halt, weil irgendjemand oder gar der Erzähler selbst darstellen muss, was in diesem Land alles schon passiert ist. Auch das ist wichtig, aber es wird so extrem einschläfernd gemacht, dass ich häufig ganze Absätze übersprungen habe.

    Dazu kommt, dass wirklich jede Figur extrem geschwollen redet. Man merkt diesen Romanen wirklich an, dass sie in den 50ern geschrieben wurden, da hilft auch eine deutsche Übersetzung 50 Jahre später nichts. Das führt dazu, dass man sich zu keiner Zeit auch nur in einen Charakter hineinversetzen kann. Keine Emotionen zeigen sich, keine Gefühlsregung. Selbst als Gandalf stirbt, sagt einer "Ach, welch ein Verlust" und damit hat sich das auch. Und dieses geschwollene Geschwafel wird nicht zwingend besser, wenn wir bei den Elben sind. Das einzige was bei allen, und bei den Elben eben besonders, herüberkommt ist eine Arroganz, die wirklich mit allen Wassern gewaschen ist. Zwischendrin will man uns durch einen Nebensatz verkaufen, dass Gimli und Legolas jetzt gute Freunde geworden sind, obwohl sie kaum 10 Seiten zuvor noch heftigst gestritten haben. Eine Entwicklung suche ich hier vergebens.

    Während des Buches will uns Tolkien einerseits von der Dringlichkeit des ganzen Unternehmens überzeugen, indem er Charaktere immer wieder sagen lässt, wie stark Saurons Macht doch geworden ist und welche Schrecken im Land herumlaufen. Andererseits scheinen es unsere Helden gar nicht eilig zu haben, obwohl ihr Weg lächerlich lange ist (eine Fahrt auf einem Fluss gegen Ende des Buches weitet sich fast auf zwei Wochen aus). Gerade dann sollte man doch hinne machen. Aber nein, die machen es sich alle gemütlich. Das läuft dann ungefähr so ab:

    "Hey Frodo, ich bin's Gandalf. Erinnerst du dich noch an den Ring, der Bilbo gehört hat, den er dir vor mehreren Jahrzehnten gegeben hat und ich schon damals ein schlechtes Gefühl hatte? Stellt sich raus, ist der Ring der Macht. Geh mal aus dem Auenland fort, der Ring ist hier nicht sicher. Warum? Weil halt. Wann du gehen sollst? Keine Ahnung, verbring ruhig noch ein paar Monate, wenn nicht Jahre mit der Planung deines Abschieds. Dann reist du gemütlich die nächsten Wochen und Monate durch das Land und in Bruchtal chillen wir dann auch mindestens noch eine Woche, obwohl Elrond die ganze Zeit sagt, wie wichtig es doch ist, sofort aufzubrechen. Wenn ich dann tot bin, stellt ja sicher, dass ihr auch in Lothlorien nochmal mindestens drölf Nächte verbringt. Und weil die Zeit da offensichtlich anders vergeht, werden daraus locker anderthalb Monate. Ach und ganz vergessen: Während der Reise lasst euch auf keinen Fall von Gollum ablenken, der uns die ganze Zeit folgt und uns extrem gefährlich werden könnte - was wir natürlich alle wissen aber ignorieren. Sehr gut, bis zum nächsten Mal. Gandalf der Graue/Weiße."

    Dann steht noch im Raum, dass scheinbar jeder jeden kennt und sich instant vertraut wird (oder wie eben bei Legolas und Gimli in einem Nebensatz eine Freundschaft etabliert wird). Wenn wir dann mal endlich auf die Gefahren treffen, sind die meistens so sterbenslangweilig beschrieben, dass da auch stehen könnte: "Unserer Helden besiegen die Bösen." Spannung, richtig?

    Und das absolut Schlimmste, das was ich immer wieder wirklich übersprungen habe, sind die unendlich nervigen Lieder. Alle 10 Seiten kommt irgendein Charakter auf die Idee, ein Liedchen zu schmettern. Und manchmal geht das Lied auch über 5 Seiten lang. Ist das für die Story wichtig? Nein. Charakterisiert es jemanden? Nein, denn alle singen ständig. Bilbo geht mit seiner Fixierung auf Geschichten und Lieder sogar so weit, dass er Frodo vor seiner Abreise aus Bruchtal mehrmals sagt, dass er sich auch ja alles merken soll, sonst kann man da ja keine Geschichten draus machen. What? Dein Neffe geht auf eine Reise, von der er vielleicht niemals wiederkehrt, weil er deinen blöden Ring bekommen hat und du sagst sowas? 

    Ich kann wirklich nicht verstehen, warum diese Geschichte so gehyped wird. Die Filme haben das alles wenigstens in ansprechende Bilder verpackt und unnötige Szenen herausgeschnitten. Aber das Buch ist wirklich eine Bruchlandung vom Feinsten. Mal schauen ob Teil 2 genauso schlimm wird.

  20. Cover des Buches Percy Jackson - Diebe im Olymp (ISBN: 9783551557278)
    Rick Riordan

    Percy Jackson - Diebe im Olymp

     (3.019)
    Aktuelle Rezension von: Michi1995

    Ich habe dieses Buch heute beendet, dazu muss ich sagen, dass es das erste Buch war das ich von dem Autor Rick Riorden gelesen habe.

    Das war außerdem das erste Buch im Genre Fantasy was ich beendet habe. Ich hatte schon Bücher wie die Tribute von Panem & Harry Potter in der Hand und beide brach ich ab.
    Bei Percy Jackson Diebe im Olymp war das anders & ich kann selbst nicht genau sagen warum. Sowohl Percy als auch Grover & Annabeth sind eine Teenager Truppe die sich versteht und das hat auf mich als Leser einen positiven Eindruck gemacht.
    Sie lernen sich bei dem Auftrag besser kennen und es entwickelt sich eine tiefe Freundschaft.
    Was ich auch sagen muss das Buch war größtenteils nicht vorhersehbar, jedoch kam es mir zum Ende hin etwas vor wie abgearbeitet damit meine ich zum Beispiel Percy bei seiner Mutter, Percy im Camp und dann die Enthüllung am Ende. Wenn ich das vergleichen soll kam es mir vor als müsste ich meinen Wochenplan abarbeiten 😂. Erst das dann das dann das. Außerdem fand ich die Beschreibungen der Orte manchmal etwas unverständlich beziehungsweise konnte es mir bildlich nicht vorstellen was gemeint ist aber das kann auch sein, weil ich manche Fachbegriffe nicht kenne.

    Um zum Ende zu kommen wer dieses Buch lesen möchte dem Empfehle ich sich vorher etwas mit den griechischen Göttersagen zu beschäftigen aber es geht auch ohne Vorwissen jedoch es ist dann etwas kompliziert zu lesen jedenfalls war das bei mir so.

  21. Cover des Buches Gebannt - Unter fremdem Himmel (ISBN: 9783841503138)
    Veronica Rossi

    Gebannt - Unter fremdem Himmel

     (1.109)
    Aktuelle Rezension von: shinyJulie

    Eine Katastrophe teilt die Welt in zwei Klassen. Die Menschen, die drinnen beschützt vor der unbarmherzigen Natur wohnen, so wie Aria, und die Menschen, die draußen in der Wildnis leben, so wie Perry. Als Aria verbannt wird, treffen sie aufeinander.
    .
    Dank den Sichten, die sowohl aus Arias als auch aus Perrys Perspektive geschrieben sind, fällt der Kontrast zwischen ihren unterschiedlichen Welten und ihrem bisher gelebten Leben noch deutlicher auf. Außerdem kann man sich so unglaublich gut in beide hineinversetzen, sie dabei beobachten, wie sie sich auf die neue Situation miteinander einlassen und über ihren eigenen Horizont hinauswachsen. Auch die erschaffene Welt ist unglaublich komplex, aber durch Aria kann man sich recht schnell gut darin zurechtfinden. Besonders haben mir die Beziehungen zwischen den einzelnen Charakteren gefallen, sowohl die zwischen Perry und Aria, als auch die, die Roar als Perrys bester Freund mit vielen Personen hat.

  22. Cover des Buches Die Auslese - Nur die Besten überleben (ISBN: 9783442264155)
    Joelle Charbonneau

    Die Auslese - Nur die Besten überleben

     (750)
    Aktuelle Rezension von: Lese-Eule-Steffi

    Cia’s größter Wunsch ist es für die Auslese ausgewählt zu werden, so wie ihr Vater damals. Denn nur wenn sie zur Auslese zugelassen wird kann sie einmal eine Universität besuchen. Doch die Bedingungen sind streng und nur wer sein Bestes zeigt übersteht die Phasen der Auslese. Als Cia für die diesjährige Auslese ausgewählt wird ist ihre Freude zuerst groß. Doch die warnenden Worte ihres Vaters lassen sie wachsamer werden. Noch weiß sie nicht was sie in der Auslese erwartet. In Thomas findet Cia schnell einen Freund und Verbündeten, sie weiht ihn in ihre Befürchtungen ein. Nach und nach wird Cia klar, wie schrecklich die Auslese wirklich ist. Die Prüfungen sind hart und als die ersten Kandidaten sterben, bekommt auch Cia große Angst.


    Die Autorin verwendet eine bildliche Sprache und als Leser kann man sich die Umgebung gut vorstellen. Die ganze Geschichte wurde spannend und fesselnd erzählt, sodass es fast nie langweilig oder gar langwierig wirkt. Das Buch ist in der Ich-Perspektive aus Cia’s Sicht geschrieben. Ihre Gefühle und Gedanken, aber auch ihre Ängste und Sorgen werden detailliert erläutert und der Leser versteht eigentlich immer den Grund für Cia’s Handlungen. Die Autorin hat sich mit der Auslese wirklich etwas sehr spannendes überlegt, mir haben die Prüfungen, denen sich die Kandidaten stellen müssen, unglaublich gut gefallen. Ich war jedoch auch schockiert wie hart und schwer die Prüfungen waren. Sie verlangen alles von den Kandidaten ab und lassen sie an ihre Grenzen kommen. Das System der  Regierung ist alles andere als richtig und oberflächlich. Die ersten drei Prüfungen waren relativ schnell vorbei, waren für mich aber auch die spannendsten. In der letzten Prüfung zeigt sich wer wirklich überleben kann und wer den schweren Bedingungen, die auf der Welt herrschen, gewachsen ist.

    Cia ist die Hauptcharaktere und durch die Ich Schreibweise kann man sich auch nur sie gut vorstellen. Am Anfang ist sie noch jung und naiv doch in Laufe der Auslese lernt sie. Sie ist ein kluges Köpfchen und es lässt sich leicht erraten, weshalb auch sie die Auslese bestehen kann. Ich fand es nur sehr schade, dass sie so perfekt ist. Man hat das Gefühl sie kann so gut wie alles und weiß auf alles eine Lösung. Sie durchschaut die Dinge recht schnell, aber einige Fehler hätten ihr auch nicht schaden können. Sie ist der wahre Inbegriff von Perfektion und das macht es etwas unrealistisch. Leider hat man von den anderen Charakteren wenig mitbekommen. Man weiß nicht was sie denken oder wie es ihnen ergeht. Man sieht nur das was auch Cia in ihnen sieht.

  23. Cover des Buches Royal - Ein Königreich aus Seide (ISBN: 9783646601619)
    Valentina Fast

    Royal - Ein Königreich aus Seide

     (454)
    Aktuelle Rezension von: Naomi-Emma

    Einleitung: 

    Das Rätsel, wer von den vier jungen Männern der Prinz Viterras ist, ist immer noch nicht gelöst. Und obwohl Tanya dachte, dass sie bereits nach wenigen Tagen nach Hause geschickt wird, ist auch sie immer noch eine Kandidatin. Nun beginnen die ersten Verabredungen. Doch auch wenn diese für ganz schöne Unruhen sorgen, ist das bei weitem nicht das Seltsamste...

    Bewertung:

    Die große Auswahl geht in die nächste Runde! Und es wird spannender. In vielerlei Hinsicht. 

    Band 2 knüpft genau da an, wo Band 1 aufgehört hat. Es kommt mir so vor, als wäre Band 1 nur das erste Kapitel der Geschichte gewesen und nicht ein ganzes Buch, so schnell verging meine Zeit mit Tanya. Und bei Band 2 ist es genauso! Ich kann es nicht anders beschreiben, aber dieses Buch macht süchtig! Ich schaffe es einfach nicht es aus der Hand zu legen und lese immer weiter. Es ist großartig!

    Besonders gut gefallen hat mir, dass in der Fortsetzung endlich weitere Details über die vier Männer bekannt wurden. Beinahe quälend langsam kommen  mehr Einzelheiten ans Licht. Ich möchte das Rätsel so gerne lösen! Denn genau wie Tanya kann ich mir auf das Verhalten mancher Personen einfach keinen Reim machen...Das steigert die Spannung!

    Tanya und Claire sind ein tolles Team. Die Szenen, in denen sie immer wieder zueinander stehen, trotz aller Schwierigkeiten, sind so schön. Wahre Freundschaft! Claire ist zudem auch ein erfrischender Gegenpol zu Tanya. Die beiden passen einfach super zusammen. Tanya hat sich meiner Meinung nach ziemlich weiterentwickelt. Am Anfang war sie sehr schüchtern, vor allem Gegenüber den Männern, und nun sagt sie des Öfteren auch einfach Mal, was sie denkt. Ich mag ihren Charakter wirklich sehr und bin gespannt, welche Seiten an ihr noch zum Vorschein kommen werden. 

    Das Ende des Buches ist Mal wieder ein wahnsinniger Cliffhänger. Ein Glück, dass der nächste Band schon direkt neben mir liegt. ❤️

  24. Cover des Buches Scythe – Die Hüter des Todes (ISBN: 9783737356985)
    Neal Shusterman

    Scythe – Die Hüter des Todes

     (1.001)
    Aktuelle Rezension von: Schneewittchen95

    In Neal Shustermans "Scythe - Die Hüter des Todes" beginnen die Jugendlichen Citra und Rowan eine Lehre als Scythe. In ihrer Zeit hat die Menschheit schon lange den Tod besiegt. Alle Krankheiten und Verletzungen können geheilt werden. Die Institution Scythe soll daher helfen, die Anzahl der Menschen auf der Welt zu regulieren. Für ihre Arbeit sind sie ebenso gefürchtet wie gefeiert. Der Moralkodex der Scythe ist sehr alt und wird von vielen geachtet. Es beginnen sich aber neue Strömungen unter den Scythe zu bilden...

    Zwischen beiden Hauptcharakteren entsteht eine Verbindung, die durch die entstehende und konstruierte Konkurrenz in der Lehre gekappt werden soll.
    Die Geschichte der beiden wird von vielen moralischen und ethischen Fragen begleitet, die sich zum Teil auch auf die gegenwärtige Situation der Menschheit übertragen lassen.

    Ein brutales Buch, das für mich an keiner Stelle langweilig war. Ich habe mit Citra und Rowan mitgefiebert und habe viel über Richtig und Falsch nachdenken können.
    Das Buch erhebt vielleicht keinen großen literarischen Anspruch, aber bis auf ein paar Logikfehler ist die Welt sinnvoll und interessant konzipiert und man findet sich leicht in den Schreibstil.
    Ich hatte viel Freude beim Lesen und die über 500 Seiten sind einfach an mir vorbei gezogen. Daher werde ich die anderen Teile der Reihe in jedem Fall lesen.

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