Bücher mit dem Tag "auftragskiller"
170 Bücher
- Sebastian Fitzek
Passagier 23
(3.134)Aktuelle Rezension von: NessajaPassagier 23
Es ist bekannt, dass eine Kreuzfahrt ein beliebtes Selbstmordszenario ist. Immer wieder verschwinden Passagiere. Für sie gibt es sogar einen Namen. Aber schwieriger für das Kreuzfahrtunternehmen ist es noch, wenn so ein Passagier 23 plötzlich wieder auftaucht….
Geschrieben wurde das Buch von Sebastian Fitzek, Deutschlands erfolgreichstem Autor im Genre Psychothriller. Das ist das zweite Buch, das ich von ihm gelesen habe. Mein Debüt war das Kalendermädchen.
Erschienen ist das Buch bei Knaur. Es umfasst 426 Seiten und ist eingeteilt in 76 kurze Kapitel.
Also, ich muss ganz ehrlich sagen, ich bin froh, dass ich keine Kreuzfahrt gebucht habe. Zur Einstimmung auf einen solchen Urlaub ist das Buch eher ungeeignet. Wie bei dem Kalendermädchen hat mir auch hier wieder die klare schnörkellose Erzählweise sehr gut gefallen. Ich fand das Buch sehr unanstrengend zu lesen. Auch hier war ich wieder gefesselt und schnell durch, weil ich es kaum aus der Hand legen wollte. Das Setting war natürlich ein ganz anderes, aber nicht weniger überzeugend beschrieben. Die kurzen Kapitel finde ich einfach perfekt.
Das wird ganz sicher nicht mein letzter Fitzek gewesen sein. Er kann es einfach !
- Jay Kristoff
Nevernight - Die Prüfung
(722)Aktuelle Rezension von: nique_strovenNevernight ist der erste von drei Bänden und erzählt die Geschichte von Mia Corvetes Rachefeldzug gegen die Männer, die ihren Vater ermordeten und ihre Mutter einsperrten.
Mia ist kein gewöhnliches Kind, sie ist eine Dunkelinn: Seit der Nacht, in der ihre Familie zerstört wurde, wird sie von einer Katze begleitet, die in ihrem Schatten lebt und sich von ihren Ängsten nährt.
Mia selbst entkam den Häschern nur knapp und wurde unter fremdem Namen vom alten Mercurio großgezogen, einem Antiquitätenhändler. Dieser ist jedoch ein Mitglied der "Roten Kirche" und bildet Attentäter für diesen Assassinenorden aus.
Um ihre Ausbildung abzuschließen und zu einer "Klinge" zu werden - ihr einziger Weg, um an die Männer und ihre Rache zu gelangen - muss sie sich gefährlichen Prüfungen der "Roten Kirche" stellen.
Sie ist keine Heldin, sondern ein Mädchen, das sich im Spannungsfeld zwischen Moral und Abgrund bewegt. Man kann sich nie sicher sein, wer Freund und wer Feind ist. Am Ende wartet ein großartiger und für mich unvorhersehbarer Plottwist auf.
Die poetische, bildgewaltige Sprache sorgt für ein flüssiges und abwechslungsreiches Leseerlebnis. Es gibt viele explizite Gewaltdarstellungen, viel Blut und undurchsichtige Charaktere.
Ich bin schon sehr gespannt, wie Mias Rachefeldzug weitergeht!
- Maggie Stiefvater
Wer die Lilie träumt (Band 2)
(478)Aktuelle Rezension von: eastBlue, die Nicht-Hellseherin, steckt bis zum Hals in Problemen: Die vier ungleichen jungen Männer, die nach verborgener Magie im verschlafenen, mysteriösen Örtchen Henrietta suchen, machen sich mit ihrer Neugier mächtige Feinde, unmögliche Monster brechen aus Träumen aus und dann ist Blue auch noch dabei, sich zu verlieben - was unter normalen Umständen kein Problem sein sollte, wüsste Blue nicht, dass der Junge, in den sie sich verliebt, sterben wird…
Mit „Wer die Lilie träumt“ nimmt Maggie Stiefvater den Leser mit zurück ins magische Henrietta, eine nach wie vor auf den ersten Blick eher langweilige, provinzielle Stadt, in der absolut nichts los ist. Doch wer genauer hinsieht, bemerkt Dinge, die überhaupt nicht normal sind. Es beginnt mit Stromausfällen und reicht bis hin zu seltsamen Kreaturen in der Nacht. Mit anderen Worten: Die Geschichte der Raven Boys vereint perfekt ein liebenswürdiges amerikanisches Kleinstadtsetting mit Fantasy und Folklore.
Dabei erklärt die Autorin ihr Magiesystem nicht, was auch den Reiz der Geschichte ausmacht. Es bleibt mysteriös, rätselhaft und verträumt, die Handlung lange undurchschaubar. Während die ungleichen fünf den Rätseln von wahr werdenden Träumen, Ley-Linien und alten walisischen Königen auf die Spur kommen, schlagen sie sich zusätzlich natürlich noch mit ihren ganz alltäglichen Problemen herum, denn sie sind Teenager, sie müssen die Welt verändern und sich selbst finden.
Tatsächlich schaffen sie das aber auf eine recht nachvollziehbare Art, ohne dabei hirnlos und anstrengend zu sein und können den Leser so ein ums andere Mal auch zum Schmunzeln bringen, denn die Autorin hat so grundverschiedene Charaktere erschaffen, dass sich vermutlich fast jeder Leser ein Stück weit in einem von ihnen wiederfinden wird.
Mit ihrem charakteristischen, atmosphärischen, humorvollen und häufig spitzzüngigen Schreibstil unterhält Maggie Stiefvater im zweiten Band der Reihe genauso sehr, wie im ersten und über fünfhundert Seiten vergehen wie im Flug und endet mit einem Versprechen auf mehr – in Band drei.
- Jennifer Estep
Spinnenkuss
(564)Aktuelle Rezension von: dorothea84Gin Blanco lernen wir gleich bei einem ihren Aufträgen kennen, der nicht gerade typisch ist. Sie ist Auftragsmörderin, bekannt unter dem Namen »Die Spinne«. Man merkt schon bei den ersten Seiten, dass es hier keine Geschichte wird mit Gut und Böse, Weiß und Schwarz. Genau das liebe ich und hier wurde ich nicht enttäuscht. Im Gegenteil ich frage mich, warum ich so lange gewartet habe es zu Lesen. Wir haben Gin eine Powerfrau, die vielschichtig ist und man nur einen Teil davon kennengelernt hat. Detectivs Donovan Caine lernen wir auch etwas kennen. Unser weißer Ritter der nach dem Band eher grau geworden ist. Gleichzeitig habe ich die Wortgefechte der beiden geliebt. Die Welt ist brutal, magisch und hat viele Geheimnisse. Gina selbst hat einige und beim Lesen konnte ich nicht genug davon bekommen. Das Buch war sehr schnell gelesen und am liebsten hätte ich gleich das nächste Band zur Hand genommen und weitergelesen. Die Welt, Gina und auch Caine machen das Buch zu etwas Besonderem.
- Stephenie Meyer
The Chemist – Die Spezialistin
(257)Aktuelle Rezension von: wasserratteInhalt:
Dr. Juliana Fortis ist auf der Flucht. Sie hat für eine geheime Spezialeinheit der Regierung gearbeitet und weiß mittlerweile zu viel. Es wurden schon vermehrt Anschläge auf sie ausgeübt. Jetzt versucht sie mit aller Kraft am Leben zu bleiben. Sie wird aus der Reserve gelockt mit der Möglichkeit dem Ganzen ein Ende zu setzten. Dafür soll Juliana einen allerletzten Auftrag durchführen. Ist es wirklich eine gute Idee diesen Auftrag anzunehmen?
Meine Meinung:
Ich lese eher selten Thriller. Der hier hat mir sehr gefallen. Ich fand ihn an manchen Stellen etwas zu langgezogen und konnte auch nicht genug die Emotionen der Protagonisten spüren. Ich würde sagen, dass es sich hier nicht um einen typischen Thriller handelt. Es gibt eine Liebesgeschichte, die das Ganze etwas aufmischt.
Ich wurde von Anfang an gecatcht und war gespannt zu wissen, wie es für Juliana/Alex weiter gehen wird. Das Leben der Protagonistin ist echt einzigartig. Ständig auf der Flucht und jederzeit bereit zu sein sich zu verteidigen ist definitiv nicht leicht. Ich fand es schön zu sehen, dass sie ihre Fähigkeiten als Spezialistin / Chemist dazu nutzt sich zu verteidigen. Es sind zwar auch Waffen, diese muss sie aber mit Verstand einsetzen. Ihre Ressourcen sind nicht endlos.
Ihre Vorgehensweise wird etwas auf den Kopf gestellt, als sie anfängt immer mehr Gefühle für Daniel zu entwickeln. Einerseits fand ich es verständlich, dass sie aufgrund ihrer Gefühle verwirrt ist. Aber für mich war es nicht so ganz nachvollziehbar, warum sie so „unvorsichtig“ wurde. Sie ist anfangs sehr bedacht und handelt auf einmal naiver. Sie hat in meinen Augen nicht genug die Entscheidung hinterfragt, alles zu geben, um Daniel zu beschützen.
Ich finde nicht, dass dieses Cover zum Inhalt passt. Das amerikanische und englische Cover passen deutlich besser 😊
Fazit:
Eine spannende Geschichte, die ein paar zu viele Seiten hatte. Kürzer und etwas knackiger hätte mich noch mehr gefesselt. Dennoch sehr empfehlenswert.
- Stephen King
Billy Summers
(233)Aktuelle Rezension von: Vivien_tsDer ehemalige Marine Billy arbeitet als Auftragskiller. auf ihn wartet sein letzter Auftrag, bevor er sich in den Ruhestand begeben will. Doch leider läuft nicht alles wie geplant.
Dieses Buch war mal wieder ein typischer King. Er ist wortwörtlich der König im Beschreiben von Welten und Charakteren, sodass diese zum Leben erwachen. Dies hat auch in diesem Buch sehr gut geklappt. Jedoch hat mir bei den ganzen Beschreibungen leider ein bisschen die Spannung gefehlt.
Die Bücher, die ich zuvor von Stephen King gelesen habe, waren eher alt, weswegen es schön war zu sehen, dass er auch über die heutige Welt schreiben kann. Dieses Moderne hat mir auch um einiges besser gefallen. Was jedoch im Gegenzug dann nicht so meins war, waren die sehr detaillierten Beschreibungen aus Billys Zeit bei der Marine. Für mich hat die Geschichte leider erst mit dem Auftauchen von Alice so richtig Fahrt aufgenommen und selbst dann war alles seeeehr langsam.Das Ende hat mir wiederum gut gefallen.
Alles in allem war es ein okayes Buch. Nach den zuvor gelesenen Rezensionen, die das Buch alle als “besonders spannend” und einige Szenen als “gruselig” beschrieben haben, war ich etwas enttäuscht, doch die Charaktere aus diesem Buch werde ich ganz sicher nicht vergessen. - Jo Nesbø
Erlöser (Ein Harry-Hole-Krimi 6)
(278)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderHarry Hole hat mit seinen zahlreichen privaten Dämonen zu kämpfen, als ihm ein neuer Fall übermittelt wird. In Oslo ist überall schon Weihnachtsglanz, aber ein bestialischer Mörder treibt sein Unwesen. Der kroatische Auftragskiller hat quasi vor den Menschenmassen auf dem Weihnachtsmarkt einen Mann getötet, aber den Falschen. Von nun an versucht er seinen Fehler zu korrigieren und dabei geht er über Leichen. Harry Hole ist ihm dicht auf den Versen, aber die Hinweiße, Beweiße und Hintergründe werden immer verworrener. Was hat die norwegische Heilsarmee mit dem ganzen zu tun? Wer ist der Killer und wer sein wahres Opfer? Jo Nesbo schreibt atemlos spannend mit vielen Kniffen und Wendungen und er lässt seinen Kommissar Harry Hole durch alle Gefühlswelten streifen. Eiskalte Spannung!
- Jennifer Estep
Spinnentanz
(271)Aktuelle Rezension von: Lisa_PapyrusNach dem guten ersten Band und einer kleinen Pause habe ich mir nun den zweiten Teil zu Gemüte geführt. Da die Handlung von Teil 1 weitergeführt wird, werde ich nicht viele Worte dazu verlieren. Aber die Handlung ist nicht alles, was konsequent weiterentwickelt wird. Auch bei den Charakteren wird vieles weitergeführt, was auch schon in Band 1 angedeutet wurde. Davon bin ich ein großer Fan. Gerade, was Donovan Caine am Ende beschließt, ist zwar auch der einen Seite schade, aber auch der anderen Seite eben auch konsequent für seinen Charakter und somit auch logisch. Es werden aber nicht nur die alten und bekannten Charaktere weitergeführt, sondern es werden auch neue Figuren eingeführt, von denen ich hoffe, dass sie noch eine ganze Weile Teil von Gins Welt sein werden.
Insgesamt fand ich auch den zweiten Band wieder gelungen. Es war spannend, düster, blutig, aber auch gefühlvoll. Mir gefällt die Reihe und ich lese definitiv weiter. Auch euch kann ich sie nur empfehlen. - Ethan Cross
Spectrum
(295)Aktuelle Rezension von: blue-jenAugust Burke ist anders. Irgendwie seltsam, geradezu wunderlich. Doch Burke ist auch ein Genie: Er erkennt Zusammenhänge, die allen anderen verborgen bleiben. Als es in einer Bank zu einer Geiselnahme kommt, wendet das FBI sich an ihn. Denn die Täter verhalten sich extrem ungewöhnlich und verschwinden schließlich sogar unbemerkt aus dem umstellten Gebäude. Mit Burkes Hilfe entdeckt das FBI den Zugang zu einem Geheimlabor unter der Bank - das eigentliche Ziel des Überfalls. Was haben die Räuber dort gesucht? Und haben sie es gefunden? Zusammen mit Special Agent Carter folgt Burke ihrer Spur - und bekommt es mit einem Feind zu tun, der bereit ist, tausende Menschenleben zu opfern.
Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr schwer, da die Geschichte aus mehreren Sichtweisen erzählt wird und es sehr lange braucht bis man weiß wie diese zusammenhängen. Zusätzlich sind es einige Protagonisten, bei denen man nie genau weiß wie wichtig sie sind und ob Sie wieder auftauchen, daher fand ich das Buch anfangs eher zäh als spannend.
Erst ab etwa der Hälfte fand ich das Buch dann gut, wobei schon hier absehbar war in welche Richtung es lief, aber das tat der Spannung keinen Abbruch. Die drei Hauptprotagonisten auf der Ermittlerseite gefielen mir auch sehr gut, Burke, Carter und Nic. alle drei sehr verschieden und doch haben sie ein sehr gutes team gebildet.
Die Gegenseite war für mich doch recht undurchsichtig, gerade was die Motive anging, aber auch hier waren es sehr unterschiedliche Charaktere die gut harmoniert haben.
Insgesamt war es ein gutes Buch, das anfangs etwas braucht, leider auch mit einem für mich offenen Ende.
Daher insgesamt nur 3,5 Sterne
- Chris Carter
Bluthölle (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 11)
(405)Aktuelle Rezension von: ShadyDie Robert-Hunter-Reihe von Chris Carter gehört für mich klar in die Kategorie „Thriller, die man nicht nebenbei liest“. Schon nach wenigen Seiten merkt man, dass hier ein ganz eigenes Tempo und eine sehr direkte, oft schonungslos brutale Erzählweise dominiert.
Gleichzeitig sind die Bücher sehr schnell zu lesen, weil die Kapitel kurz gehalten sind und ständig neue Perspektiven oder Cliffhanger eingebaut werden. Genau das sorgt dafür, dass man nur schwer pausieren kann.
Ich habe mich bereits im ersten Buch ein Stück weit in die Figur des Robert Hunter „verliebt“ – natürlich rein platonisch 😊 – und die gesamte Reihe danach regelrecht verschlungen.
Insgesamt ist die Robert-Hunter-Reihe für mich eine klare Empfehlung für alle, die Thriller mögen, die düster, direkt und teilweise wirklich hart an der Grenze sind. Wer allerdings empfindlich auf Gewalt oder sehr detaillierte Beschreibungen reagiert, sollte wissen, worauf er sich einlässt.
- Daniel Cole
Ragdoll - Dein letzter Tag (Ein New-Scotland-Yard-Thriller 1)
(449)Aktuelle Rezension von: Blackfairy71Ein grausamer Fund erschüttert London. An unzähligen Fäden hängt im riesigen Fenster eines Hauses eine zusammengeflickte Leiche. Ein Finger zeigt auf die gegenüberliegende Wohnung. Ihr Mieter: Detective William Oliver Layton-Fawkes, genannt Wolf. Als der Presse eine Liste mit sechs Namen und genauen Todesdaten zugespielt wird, besteht kein Zweifel mehr, was dieser Fingerzeig zu bedeuten hat. Denn einer der Todeskandidaten ist Wolf selbst. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt und nichts deutet darauf hin, dass er und sein Team den Mörder stoppen können.
London im Sommer 2014. Die Hitze hat die Stadt fest im Griff, als die zusammengeflickte Leiche gefunden wird. Schnell gibt die Presse dem Fall den Namen Ragdoll, Flickenpuppe, und ausgerechnet Wolfs Ex-Frau erhält die Liste mit den Todeskandidaten und sie ist Journalistin.
Wolf ist noch nicht lange wieder im Dienst und im Prolog und in Rückblenden, erfahren wir auch warum. Ein Fall vor vier Jahren hat ihn fast zerstört, er war besessen davon, den sogenannten "Feuerbestatter" zu erwischen. Bei der Gerichtsverhandlung kommt es zu einem Zwischenfall, der ihn in eine Psychiatrische Klinik bringt.
Nun wieder im Dienst, ist Wolf sicher, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Ragdoll-Fall und dem des Feuerbestatters gibt. Seine Kollegen und Vorgesetzten dagegen sind skeptisch, bis der Neue im Team, Edmunds, den selben Spuren nachgeht.
"Ragdoll" lag schon eine ganze Zeit auf meinem SUB und ich habe es extra auf meine Liste 12 für 26 gepackt, damit ich es dieses Jahr lesen "muss". Es war mein erstes Buch von Daniel Cole. Ein wirklich sehr spannender Thriller, dessen knapp 480 Seiten im Nu verflogen sind. Und während ich noch gerätselt habe, wie alles zusammenhängt, gibt es einen Twist, mit dem ich nicht gerechnet habe.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen, sehr anschaulich und bildhaft führt der Autor durch die Straßen Londons. Die Kapitel sind nicht zu lang und erzählt wird in der dritten Person. So erfährt man nicht nur eine Seite der Geschichte, sondern begleitet Wolf, seine Kollegen Baxter und Edmunds, aber auch seine Ex-Frau Andrea. Man erfährt auch private Dinge der Ermittler, das steht aber nicht im Vordergrund. Die Hauptfiguren sind interessant und facettenreich gezeichnet. Alle haben ihre Ecken und Kanten und wirken dadurch sehr authentisch.
Wer spannende Unterhaltung mit einem flüssig geschriebenen Thriller und interessanten Charakteren sucht, in dem es auch ab und zu was zum Schmunzeln gibt, der ist mit "Ragdoll" gut bedient.
Es gibt inzwischen zwei Fortsetzungen: "Hangman" und "Wolves". Mal sehen, ob ich diese auch lesen werde.
- Pip Ballantine
Books & Braun
(113)Aktuelle Rezension von: TheSaintWellington Thornhill Books, Esquire, Archivar des Ministeriums für eigenartige Vorkommnisse und Geheimnisträger, wird nach einer Entführung mit Bomben und Granaten recht spektakulär durch eine unkonventionelle Agentin namens Eliza D. Braun aus einer Festung in der Arktis befreit und sicher zurück nach England in den Schoss Queen Victoria's gebracht. Diese Aufsehen erregende Aktion reiht sich zu anderen nicht immer zum Erfolg führenden Aktionen der recht impulsiven und spontan nach eigenen Ideen agierenden Agentin und bereitet Dr. Basil Sound, dem Leiter des Ministeriums, immenses Kopfzerbrechen. Die explosiven und recht sichtbaren Einsätze der Agentin sorgen für stete Artikel in den Zeitungen und zahlreichen Anfragen an die Krone, die stets darum bemüht ist, das Ministerium vor den Augen der Öffentlichkeit zu verbergen. Um die Öffentlichkeit zur Ruhe zu bringen, zieht Dr. Sound die energische Agentin vom Außendienst ab und verbannt sie in die Gewölbe des Ministeriums, wo sie eine Art Strafdienst im Innendienst bei dem unlängst geretteten Archivar Books absolvieren soll. Der feinfühlige und feinsinnige Gentleman Wellington Books ist alles Andere als angetan. Er, der von Mitarbeitern wegen seiner Eigenbrötlerei und seiner Erfindungsgabe geschnittene Verwalter Tausender Fallakte, wird mit der lauten, chaotischen, alle Grenzen des Benimms überschreitenden Eliza Braun konfrontiert. In den düsteren Katakomben fliegen die Funken und Fetzen zwischen den beiden Charakteren, ehe sich die gegensätzlichen Qualitäten zu einer machtvollen Kraft bei den Ermittlungen über den Zusammenbruch von Eliza's Co-Partner und Liebhabers Harrison Thorne zusammenschließen. Thorne war bei einem Fall mit an die Ufer der Themse geschwemmten blutleeren Leichen auf einen Geheimbund namens Phönix gestossen. Als sich eine brutale und aggressive Auftragskillerin namens Sophia del Morte einstellt, um eine Weiterverfolgung von Thorne's Fall zu verhindern, stachelt dies Eliza Braun nur noch mehr auf und der stille und zurückhaltende Wellington Books kann nicht anders, als sich auf ein gefährliches Abenteuer einzulassen, welches zu den "unsterblichen Sieben" und deren Bestrebungen führt, ganz Großbritannien zu unterjochen...
Das Ehepaar Philippa "Pip" Ballantine und Tee Morris startete 2011 die Buchreihe "The Ministry of Peculiar Occurences". Unverständlicherweise (aber für den deutschen Sprachraum nicht überraschend) hat die "Egmont Verlagsgesellschaft" unter dem Label "Lyx" nur die ersten zwei von sechs Romanen in deutscher Sprache veröffentlicht. Die Buchreihe gewann viele Preise. Das Autoren-Duo präsentiert uns eine wunderbare Steampunk-Welt voller bizarrer Figuren und Maschinen und exzellentem Mix aus Agententhriller und Kriminalroman. Die Handlung ist straff, clever und abwechslungsreich und unterhält prächtig dank der so unterschiedlichen Hauptfiguren Books & Braun. Eliza Braun ist eine Neuseeländerin (wie auch Philippa Ballantine) mit unheimlich starker und selbstbewusster Persönlichkeit - ihre Spitzen gegen England und den zurückhaltenden und stillen Wellington sind köstlich und diese Kabbeleien bringen die actionreiche Handlung voran. Die Übersetzerin Michaela Link hat hervorragende Arbeit geleistet und schafft ein wunderbares Leseerlebnis.
Für Freunde des im deutschsprachigen Sprachraum schändlich ignorierten Steampunk-Genres eine absolute Leseempfehlung! Aber auch für Agenten- und Krimifreunde, die Geschichten in einer alternativen Welt zu schätzen wissen, lohnt sich dieser Roman.
- John Brownlow
Seventeen
(86)Aktuelle Rezension von: BuecherkreiselgirlsDas coole Cover und der spannende Klappentext haben nicht zuviel versprochen... Das Buch hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen.
Die Story wird größtenteils aus der Sicht von Auftragskiller Seventeen erzählt, und zwar oft mit jeder Menge trockenem Humor, dass ich trotz der großen Spannung, immer wieder Schmunzeln musste. Bei dieser unterhaltsamen Schreibweise bin ich geradezu durch die Seiten geflogen.
John Brownlow hat es geschafft alles so bildhaft zu beschreiben, das man während dem Lesen einen richtigen Actionfilm im Kopfkino laufen hat.
Der Aufbau der Story hat mir auch gut gefallen. Es gibt die aktuelle Handlung, aber immer wieder, an passender Stelle, Flashbacks aus Seventeens Vergangenheit, so dass man den Auftragskiller ein wenig besser kennenlernt.
Es ist kein klassischer Thriller, aber meiner Meinung nach trotzdem sehr spannend und unterhaltsam.
- Bill Clinton
The President Is Missing
(83)Aktuelle Rezension von: wanderer-of-wordsManchmal erweist sich ein zufälliger Flohmarktfund als Volltreffer! Bei zwei so prominenten Namen wie Beststellerautor James Patterson und Ex US-Präsident Bill Clinton war ich erstmal skeptisch, doch hier hat die Zusammenarbeit überraschend gut funktioniert.
Erzählt ist die Geschichte – natürlich – aus der Sicht des US-Präsidenten. Eine Cyber-Attacke könnte das ganze Land lahmlegen, ein Verräter im Kabinett erschwert das Abwenden der drohenden nationalen Krise. Die Heldeninszenierung ist typisch klischeehaft amerikanisch: der Präsident ist als Einzelkämpfer unterwegs und legt sich mit den Terroristen an um sein Land zu retten. Am Ende gibt es noch eine ellenlange Rede an die Nation – das hätte es für mich nicht gebraucht und habe ich nach wenigen Sätzen überblättert. Das war es dann aber schon mit den negativen Aspekten.
Klischeehaft? Definitiv. Realistisch? Nicht immer. Trotzdem überwiegt der positive Gesamteindruck. Rasante Szenen, politische Intrigen und überraschende Wendungen sorgen für gute Unterhaltung. Der Spannungsbogen sitzt, der Stil ist flüssig, man liest automatisch Kapitel für Kapitel. Trotz der politischen Elemente bliebt die Geschichte verständlich und überfordert nicht mit Fachjargon oder komplexen politischen Hintergrundinfos.
Fazit
Ein spannende und unterhaltsamer Politthriller, weder zu anspruchsvoll, noch zu banal. Mir hat es sehr gut gefallen! - Jeffery Deaver
Das Teufelsspiel
(213)Aktuelle Rezension von: EngelAnniIn dem 6. Teil ermittelt Lincoln Rhyme in Fall eines Angriffs auf ein 16-jähriges Mädchen, welches auf den Spuren eines Vorfahren wandelt.
Die Lösung scheint also 140 Jahre zurück zu liegen, aber stimmt es wirklich oder gibt es ein anderes Motiv?
Wie immer bei Deaver wechselt der Thriller ein paar Mal die Richtung, aber diesmal finde ich alles wieder stimmig und nicht so herbei gezogen. Es steht immer das Mädchen und ihr Vorfahr im Vordergrund.
Was mir auch sehr gut gefällt, sit die Entwicklung von Lincoln Rhyme, aber da darf ich nicht mehr verraten ohne zu spoilern.
Ich gebe dem Buch volle 5 Sterne! - Jennifer Estep
Spinnenjagd
(213)Aktuelle Rezension von: Dani_EbSchEs ist eines dieser Bücher ,die man anfängt und nicht wieder aufhören kann.
Spannend bis zum Schluß.
Es ist gespickt mit vielen Wendungen und guten Dialogen. Starke Frauen und gleichwertige Männer.
Jedes Buch hat für dich eine eigene Story.Man sollte es allerdings der Reihenfolge nach lesen um ganz im Bilde zu sein.
Es werden immer wieder ältere Rückblicke in die vorherigen Bücher erzählt, sowie neue Rückblicke zum Leben der Auftragskillerin. Dadurch lernt man den Charakter sehr zuschätzen und die "Zufälle" auf ihrem Weg sind spannend erzählt.
Lieb die Serie....
- Andreas Franz
Eisige Nähe
(160)Aktuelle Rezension von: BucherpalastIch habe schon einiges von Andreas Franz gehört, weswegen ich mir das Buch gerne von meiner Mama ausgeliehen habe. Jedoch muss ich sagen, dass es mich nicht sonderlich umgehauen hat. Es hatte hier und da ein paar gute Stellen, aber es war eben auch nicht so gut, dass ich euch jetzt sagen würde, dass ihr es unbedingt lesen müsst.
Der Killer giert nach Aufmerksamkeit mit seinem Mord, so sehr sogar, dass er scheinbar mit den beiden Beamten die sich um diesen Fall kümmern spielt. Von den beiden Beamten und dem Mörder abgesehen scheint sich allerdings niemand für den Fall zu interessieren. Das Interesse liegt eher darauf das dieser Fall so schnell wie möglich beendet wird.
Schnell wird klar, dass es hier nicht nur um den Mord geht, der vertuscht werden soll, sondern auch Menschenhandel und Pädophilie.
Inhaltlich wäre es somit auch sehr interessant, allerdings mangelte es für mich hier an der Umsetzung, was sehr schade ist.
Dennoch ist der Roman sehr leicht geschrieben, dass man der Geschichte gut folgen kann, empfehlen dass ihr das Buch unbedingt lesen sollt kann ich nur leider nicht. - Mia Kingsley
Sinister – Finsteres Begehren
(127)Aktuelle Rezension von: MaRayneDas Setting war nicht ganz meins. Spannend war es dennoch und man ist schnell durch.
Die Protagonistin ging mir auf die Nerven, genau wie ihre Mutter. Er war in meinen Augen gradlinig mit wenig Tiefe, aber er hat seinen Zweck in der Geschichte erfüllt.
Mir waren die Protagonisten eine Spur zu stumpf. Dadurch konnte ich mich nicht gut in sie hineinfühlen und das schmälert mein Lesevergnügen . Spice war gut und es gab reichlich davon.
Der Plot war vorhersehbar, aber passend.
Mia Kingsley hat wirklich einen tollen Schreibstil und ich werde noch weitere Bücher von ihr lesen. Es ist bei mir immer ein 50:50, aber da man mit den Büchern so schnell fertig ist, bereue ich es nicht mal ein "schlechteres" Buch von ihr gelesen zu haben. Unterhalten fühle ich mich meist dennoch.
- Pierre Martin
Monsieur le Comte und die Kunst des Tötens
(141)Aktuelle Rezension von: moccabohneEin Mafia-Krimi, bei dem man öfter schmunzelt als den Atem anhält – und das liegt vor allem an Lucien.
Eigentlich soll er die Familienehre hochhalten und als Auftragskiller arbeiten. Dumm nur, dass Lucien viel lieber ein ruhiges Leben führen und sein Restaurant betreiben möchte. Statt Blutvergießen interessiert ihn eher, ob die Gäste zufrieden sind – ein denkbar unpraktischer Wesenszug in seiner Familie.
Aus genau diesem Konflikt entsteht ein herrlich trockener, schwarzer Humor. Während um ihn herum Intrigen gesponnen und Aufträge verteilt werden, versucht Lucien mit Charme, Ausreden und einer guten Portion Widerwillen, sich vor seiner „Karriere“ zu drücken. Seine Lösungsansätze sind dabei oft überraschend und sorgen immer wieder für ein amüsiertes Kopfschütteln.
Besonders stark ist die Figur Lucien selbst: liebenswert, ein bisschen verloren und absolut fehl am Platz in der Welt, in die er hineingeboren wurde. Man fiebert weniger mit den Aufträgen mit, sondern vielmehr mit seinem Wunsch nach einem normalen Leben.
Trotz einiger ruhigerer Passagen bleibt das Buch durchgehend unterhaltsam, vor allem wegen seines feinen Humors und der charmanten Erzählweise.
Fazit:
Ein schwarzhumoriger Mafia-Krimi mit Herz und einer ungewöhnlichen Hauptfigur. Wer keine Daueraction erwartet, sondern eine clevere, ironische Geschichte genießen möchte, wird hier bestens unterhalten.
- David Baldacci
Die Sammler
(58)Aktuelle Rezension von: kassandra1010Der zweite Teil des Camel-Clubs und ein Muss für alle Bücher-Fans!
Endlich ging es für mich weiter mit dem zweiten Teil des Camel-Clubs. Caleb stößt bei seinem Job in der Bibliothek auf den toten Kollegen Bethan. Scheinbar an einem Herzleiden erlegen, vermachte er Caleb die Aufgabe, seine Bibliothek aufzulösen und sein damit erworbenes Vermögen zu stiften.
Als Caleb sich mit Unterstützung des Camel-Clubs den privaten Tresorraum des Verstorbenen ansehen, staunt er nicht schlecht. Er macht eine außergewöhnliche Entdeckung.
Oliver Stone hingegen beobachtet als ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter seltsame Dinge rund um das Haus und in der Stadtbibliothek und beschließt den Rest des Teams einzuweihen.
Währendessen gelingt es einem sehr geschickten Diebes-Quartett den mächtigsten Casino-Tycoon um 40 Millionen Dollar zu erleichtern. Die Rache die Jerry schwört, begleitet die Diebe nunmehr Tag für Tag.
Aber wie hängen die beiden Geschehnisse zusammen. Oliver Stone zählt Eins und Eins zusammen und kommt mit seinem Team und der Hilfe einer begnadeten Diebin einer ausgefuchsten Machenschaft auf die Spur!
Wie auch schon der erste Teil ein wahnsinnig spannender Thriller für alle Fans von Spionageromanen und Bücherliebhabern! - Robert Ludlum
Die Bourne Identität
(99)Aktuelle Rezension von: RichardTrainich hab vor Jahren mal das buch Browoski-betrug gelesen, durch die Filme hab ich die Neuauflage zur Hand genommen. der Anfang ist doch episch oder? ein Mann wird gejagt hat sein Gedächtnis verloren und nach einer langen Behandlung eines Dr. fängt die Action an. ja bis zur Seite 250 glaub ich ist der Roman 5 von 5 Sterne und dann? haue ich den Kopf gegen die wand, warum tust du das? warum macht man ein Roman erste Klasse und zwängt so viel scheiße hinein, hätte er das viele unwichtige raus gelassen wäre der Roman zwar 350 seiten kürzer gewesen aber er wäre unglaublich geworden. die Gespräche sind so gestelzt so unecht, aber darüber hätte ich weg sehen können wenn man davon nicht Hunderte von seiten verschwendet. schade Ludlum aber hättest mal jemand zur Hand genommen und gefragt was ist unwichtig........ - Mark Roderick
Post Mortem - Tränen aus Blut
(302)Aktuelle Rezension von: AliceinthewonderlandWorum gehts?
Goran Kyper ist in irgendeine Dunkle Sache reingeraten und bittet seinen Bruder Avram ihn unds seine Familie zu rächen. Gleichzeitug bittet er die Interpolagentin Emilia um hilfe das alles aufzuklären.
So geraten ein Auftragskiller und eine Interpol agentin gegeneinander. Ich muss sagen eine super spannende Sachen zu sehen wie Avram versucht die Polizei zu nutzen ( auch sehr erfolgreich ) um seine Schwägerin zu finden und sich dabei nicht in die Karten schauen zu lassen, da dies für ihn ja wirklich gefährlich werden kann. Die Interpol agentin versucht dies zu unterbinden nur muss ich sagen ohne erfolg.
Der teil der sich um ihre Ermittlungen dreht muss ich sagen ist auch ehr nichzt so toll. Es geht hauptsächlich erst mal darum das sie in den Kollegen aus Frankfurt verliebt ist.... Erst als ihr klar ge,acht wird das sie niemanden vertrauen kann fängt sie ernsthaft an zu ermitteln...
Kann es nur weiter empfehlen aber gebe eine kleine Triggerwahnung raus : den es wird Expliziete gewalt beschrieben und das auch an Kindern.
- Vince Flynn
American Assassin - Wie alles begann
(5)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerDie CIA rekrutiert Mitch Rapp, der gemeinsam mit anderen Agenten inoffiziell sehr spezielle Aufträge erledigen soll. Der überaus begabte junge Mann hält allerdings nichts von Vorschriften und handelt auch gerne im Alleingang... .Dies ist der erste Band einer Reihe von Actionthrillern, die sich um den Anti-Terror Kämpfer Mitch Rapp drehen.Von Anfang an habe ich die Handlung als sehr spannend empfunden. Man erlebt gemeinsam mit Mitch, wie er auf einem geheimen Gelände ausgebildet wird und wie im Hintergrund derweil von der CIA die Fäden gezogen werden. Zwischendurch wechselt die Erzählperspektive und man bekommt mit, was sich gerade in anderen Teilen der Welt tut und was bestimmte Organisationen gerade planen.Mitch Rapp ist ein Protagonist, der auf der einen Seite absolut präzise und skrupellos handelt, aber auf der anderen Seite manchmal überraschend viel Herz zeigt. Mir hat gefallen, dass der Autor gerade auch in brenzligen Situationen Mitchs Gefühle und Gedanken beschreibt und wir als Leser so miterleben können, was wirklich in ihm vorgeht. Im Zusammenspiel mit dem erfahrenen Ausbilder und Kollegen Hurley ist er auch nicht auf den Mund gefallen und lässt sich nicht einschüchtern.Der Autor Vince Flynn schreibt gut verständlich, doch gleichzeitig stellt er im Buch auch ein sehr kompliziertes und verworrenes System dar, indem scheinbar jeder mit jedem bestimmte Abkommen getroffen hat. Der Thriller ist also auch etwas anspruchsvoller, was mir gut gefallen hat. Allerdings hätte ich mir noch etwas mehr Action und eine Prise mehr Spannung in der Handlung gewünscht.Insgesamt ist ,,American Assassin" ein unterhaltsamer Thriller mit Anspruch. Gerne empfehle ich ihn hier weiter. - Mark Roderick
Post Mortem - Spur der Angst
(64)Aktuelle Rezension von: SternenstaubfeeDer vierte Band der Post Mortem- Reihe hat mir gut gefallen, allerdings fand ich ihn eher interessant als spannend, und auch das nicht durchgehend. Am besten haben mir die Abschnitte gefallen, die von Lina Sattler handeln, einer jungen Frau ohne Erinnerung an ihre Kindheit. Sie wurde damals als Achtjährige entführt und dann adoptiert, doch was passierte vorher, und was führte zu diesen Ereignissen? Was da ans Tageslicht kommt, ist wirklich erschreckend...
Als Kritikpunkt empfand ich hier die Schreibweise, die mir sehr sachlich erschien. Für das, was hier geschildert wird, kam es mir beinahe emotionslos rüber.
Dennoch ein gutes Buch, aber ich bin mir noch unschlüssig, ob ich auch den fünften Band noch lesen möchte.























