Bücher mit dem Tag "auftragsmord"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "auftragsmord" gekennzeichnet haben.

152 Bücher

  1. Cover des Buches Throne of Glass - Kriegerin im Schatten (ISBN: 9783423716529)
    Sarah J. Maas

    Throne of Glass - Kriegerin im Schatten

     (1.475)
    Aktuelle Rezension von: janeesjournal

    Beim ersten Teil hatte es mir an einigen Stellen irgendwie noch am Gewissen Extra gemangelt, was dieser Teil absolut perfekt umgesetzt hat.

    Der Anfang hatte wieder einen etwas langsamen Einstieg, doch hat er dann glücklicherweise sehr schnell an Fahrt aufgenommen und auch mit vielen guten Wendungen und Plot Twists überzeugt.

    Die Handlungsentwicklung war rasant, spannend und hat mir wirklich sehr gut gefallen. Auch die Emotionen in diesem Teil haben mich viel überzeugt als im ersten und es war ein reinstes Gefühlschaos voller Herzschmerz.

  2. Cover des Buches Ich finde dich (ISBN: 9783442482580)
    Harlan Coben

    Ich finde dich

     (445)
    Aktuelle Rezension von: Meinbuecherregal

    Ich finde Dich von Harlan Coben aus dem Goldmann Verlag 

    .

    🕵🏼‍♂️ Inhalt

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    Jake Fisher konnte seine große Liebe nie vergessen. Er hat versprochen, sie nicht zu kontaktieren. Nach sechs Jahren liest er eine Todesanzeige Ihres Mannes. Er fährt zur Beerdigung. Doch die trauernde Witwe ist nicht Natalie. Wo ist sie? Was ist mit ihr passiert?

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    🕵🏼‍♂️ was mir gefallen hat

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    Ganz klar der Schreibstil! und der Aufbau der Geschichte.

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    Zum Anfang hat man Zeit den Protagonisten kennenzulernen man findet in die Handlung  ... es fängt harmlos an. Die Geschichte wird von ihm erzählt und er erzählt sie irgendwie direkt an den Leser gerichtet. Das hat mir sehr gefallen und ich durfte auch oft leise schmunzeln.

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    Ich hatte keine Ahnung was mit Natalie passiert ist... aber da die Geschichte nach und nach Fahrt aufnahm, war es nebensächlich.... denn unser Protagonist hat eine Menge erlebt und mich vom Rätseln abgehalten. So blieb die Spannung (zumindest bei mir) bis fast zum Schluss .

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    🕵🏼‍♂️ was gefiel mir nicht so gut

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    Mir hat es gefallen. Punkt. 😉

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    🕵🏼‍♂️ Fazit

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    Vielleicht ist dieses Buch nicht der spannendste Thriller, den ich gelesen habe und die Auflösung ist im nachhinein auch nicht die verwunderlichste... aber mir hat das Buch total viel Spaß bereitet beim Lesen. Ich habe mich nicht gelangweilt und ich mochte den „Ermittler“

  3. Cover des Buches 1Q84 (Buch 1, 2) (ISBN: 9783442743629)
    Haruki Murakami

    1Q84 (Buch 1, 2)

     (703)
    Aktuelle Rezension von: Gwennilein

    In gewohnter Haruki Murakami-Manier wird sicher wieder sehr viel Zeit für die einzelnen Charaktere und deren Geschichten genommen. Wer gerne liest und sich von dicken Büchern nicht abschrecken lässt, kommt hier wieder voll auf seine Kosten. Es macht einfach einen Unterscheid, wenn man sich Zeit lässt für die Details und völlig unaufgeregt durchs Buch wandert. Auch wenn die Thematik einer Fiktion und unrealistischen Geschichte normalerweise nicht meinem Geschmack entspricht, feiere ich dieses Buch wieder hart! Wie Haruki Murakami den Leser in Geschichten zieht, ist einmalig. Da wurde ich auch hier wieder nicht enttäuscht, sodass ich im Anschluss direkt in die Fortsetzung gestartet bin.

  4. Cover des Buches Erbe und Schicksal (ISBN: 9783453471368)
    Jeffrey Archer

    Erbe und Schicksal

     (219)
    Aktuelle Rezension von: Bibi1999

    England im Jahr 1945. Harry und Emma scheinen ihr Glück gefunden zu haben. Harry hat weiter Erfolg mit seinen Romanen und Emma kommt endlich in den Vorstand der Barrington Gesellschaft. Giles beschreitet seinen Weg weiter in der Politik. Doch alte und neue Feinde spinnen sich um die Familie, besonders um Sebastian Clifton. Die Familie hat mit einem Schicksalsschlag zu rechnen.


    Bei diesem Buch handelt es sich um Teil 3 der Clifton-Saga. Diesen Teil kann man zwar unabhängig der anderen Teile lesen, dennoch empfiehlt es sich die anderen Teile zum besseren Verständnis vorab zu lesen. 


    Das Buch umfasst 510 Seiten und ist, wie aus den vorherigen Büchern bereits bekannt, aus den verschiedenen Perspektiven der Charaktere geschrieben. Dadurch erhält man viele gute Einblicke. Es wird dadurch jedoch nicht langweilig, es bleibt spannend. Die Charaktere wirken sehr authentisch und sie sind mir zum Großteil auch sehr sympathisch. 


    Das Buch beginnt da, wo Teil 2 aufgehört hat. Dadurch konnte ich sehr gut in die Geschichte starten. 


    Die Geschichte hat wieder einige Höhen, Tiefen und überraschende Wendungen parat. Die Entwicklung von Sebastian wird hier gut beschrieben. Er spielt in diesem Buch gerade zur Mitte und gegen Ende eine bedeutsame Rolle. Ich bin wirklich sehr gespannt, wie es mit ihm weitergeht und welche Überraschungen der Autor mit ihm noch parat hat. 


    Das Ende war sehr spannend gestaltet, sodass ich es kaum abwarten kann, den nächsten Band zu lesen.

  5. Cover des Buches Erwartung, DER MARCO-EFFEKT (ISBN: 9783423216203)
    Jussi Adler-Olsen

    Erwartung, DER MARCO-EFFEKT

     (579)
    Aktuelle Rezension von: Sir_Gerry_63
    Inhalt:
    Marco ist fünfzehn und hasst sein Leben in einem Clan, dessen Mitglieder von ihrem teuflischen Anführer Zola in die Kriminalität gezwungen werden. Als Marco es eines Tages nicht mehr aushält, fasst er einen folgenschweren Entschluss: Auf der Flucht vor Zolas Männern stößt er in einem Erdloch im Wald auf eine stark verweste Männerleiche – und setzt damit eine Spirale von Ereignissen in Gang, die ihn immer wieder in Lebensgefahr bringen…. Die Suche nach den Mördern des Mannes im Wald führt Carl, Assad, Rose und Gordon, den Neuen im Sonderdezernat Q, tief hinein in das Netzwerk der Kopenhagener Unterwelt, in den Sumpf von Korruption und schweren Verbrechen in Politik und Finanzwelt – und sie zieht Kreise bis in den afrikanischen Dschungel.
    Meinung:
    Mit dem 5.Band zum Sonderdezernat Q in Kopenhagen mit dem Vizepolizeikommissar Carl Mørck und seinen Assistenten Assad und Rose sowie neuerdings Gordon ist Jussi Adler Olsen wieder einmal ein toller Thriller gelungen.
    Diesmal macht er einen Ausflug in die Bankenkriminalität sowie die Unterwelt in Kopenhagen und verwendet als Bindeglied die Person Marco. Bereits zu Beginn des Buches wird der Leser Zeuge eines drei Jahre vor den eigentlichen Ermittlungen stattfindenden Mordes an einem Kameruner in Afrika. Dieser war Helfer eines staatlichen dänischen Entwicklungshilfeprojektes. Dass einer der Hauptpersonen ebenfalls dort ist, kann man zu Beginn nur erahnen. Warum dieser ermordet wird, erfährt der Leser dann auch kurze Zeit später. Denn hier geht es um Betrug und Manipulation im großen Stil und sehr viel Geld. Geld treibt die Menschen zu äußersten Taten, man geht dabei buchstäblich über Leichen. Die Fäden im Hintergrund ziehen dabei ein hoher Beamter im Außenministerium sowie ein Vorstand und ein Aufsichtsratsvorsitzender einer Bank, die sich teilweise seit den Schultagen kennen.
    Marco muss wie andere Kinder in einem ausländischen, verbrecherischen Großfamilienclan seinen Lebensunterhalt in der Kopenhagener Innenstadt mit Bettelei und Taschendiebstählen verdienen. Zola, das Clanoberhaupt, regiert mit eiserner Hand und Gewalt.
    Nachdem Marco aus dem Clan geflohen ist, versucht er sich ohne Kriminalität durchzusetzen. Sehr viele Stationen muss er durchlaufen, er findet und verliert Freunde und ist ständig auf der Hut vor Zolas Männern. Durch einen Zufall entdeckt Marco eine Suchanzeige des Mannes, den er tot in einem Erdloch gefunden hat und versucht verzweifelt, aber geschickt und mit Köpfchen, heimlich Kontakt zu Carl Mørck aufzunehmen, so dass dieser Informationen und Hinweise für die Aufklärung des Mordes erhalten kann. Die Geschichte nimmt zunächst nur langsam Fahrt auf. Aber sie ist spannend und klug durchdacht. Immer wieder kommt es zu Verfolgungen und stets kann Marco entkommen. Des weiteren wird intensiv und nachvollziehbar geschildert, wie auch die Drahtzieher im Ministerium und in der Bank Marco auf die Schliche kommen und hinter ihm her sind, sogar ehemalige Kindersoldaten werden ins Spiel gebracht. Das halte ich zwar ein wenig weit her geholt, erhöht aber zusätzlich die Spannung im Buch. Man fiebert mit Marco mit, wie er versucht, sich trickreich den Häschern zu entziehen.
    Die Personen im Buch sind wie immer sehr detailliert und sympatisch dargestellt. Insbesondere dass private Leben von Carl Mork wird intensiver als zuvor dargestellt. Seine Gedanken sind stets bei Hardy, der seit einem Polizeieinsatz vollständig gelähmt ist. Er fühlt sich immer noch dafür verantwortlich. Seine Beziehungen zu Mona und zu einer anderen Frau spielen seine innere Zerrissenheit wider. Jussi Adler Olsen bringt reichlich Humor in das Buch, in dem er uns an Mørck ’s Gedanken teilhaben lässt, wenn Assad oder Rose Ermittlungsergebnisse und Theorien präsentieren. Ich habe mich immer köstlich amüsiert, wenn es wieder knuffige Reibereien mit Rose gab. Ganz toll und weiterhin mysteriös stellt Jussi Adler Olsen Assad dar. Ich habe immer gelacht, wenn Assad seine Anekdoten über Kamele bringt, wie beispielsweise, dass manchmal das Kamel den Kameltreiber jagt oder wenn er Sprichwörter verwendet, die nicht ganz passen. Neu im Team und demgemäß noch etwas blass in der Darstellung ist Gordon, ein Grünschnabel, der Mørck vor die Nase gesetzt wird und auch noch mit Rose versucht anzubandeln. Ich bin gespannt, wie es mit diesen Personen in den nächsten Büchern weitergeht.
    Ein Wort noch zum Untertitel: der Marco-Effekt. Ich hatte zu Beginn des Buches darüber gegrübelt, was das wohl bedeuten könnte. Im Buch kommt irgendwann der wohl weltweit bekannte Satz (sinngemäß), dass das Flattern eines Schmetterlings auf der anderen Seite der Erdkugel einen Sturm entfachen kann. Das kann ich so unterschreiben.
    Das Buch hat viele spannende Elemente, ruhige Seiten und viel Humor und Witz. Die Balance zwischen allen ist gut gelungen. Ich konnte das Buch eigentlich fast durchgängig lesen, man wird nicht müde, die über 40 Kapitel in dem Buch zu lesen. Der ständige Perspektivwechsel von Marco zu Zola, den Hintermännern und dem Ermittlerteam lässt nie Langeweile aufkommen.
    Wie immer ist das Buch auch äußerlich ein Hingucker. In schwarz gehalten, wird der Name Jussi Adler Olsen blau hervorgehoben und der Titel des Buches in weißer Farbe gehalten. Um das Buch herum – so erscheint es mir jedenfalls – erscheint eine rötliche Feder, die auf der Rückseite – auch aus meiner Einbildung heraus – sich zu einem teuflischen Gesicht stilisiert. Wie immer sehr genial.
    Fazit:
    Ein rundum gelungenes und spannendes Buch mit einem besonderen Thema und einem Jungen namens Marco, dem man die Daumen drückt, heil aus den Verfolgungsjagden heraus zu kommen. Ob dies gelingt, erfahren die Leser, wenn sie das Buch lesen. Ich gebe dem Buch auf jeden Fall 4 von5 Sternen und freue mich auf weitere Thriller von Jussi Adler Olsen.
  6. Cover des Buches Spinnenkuss (ISBN: 9783492280938)
    Jennifer Estep

    Spinnenkuss

     (546)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus

    Zum Inhalt:

    Gin Blanco führt ein Doppelleben: Tagsüber serviert sie das beste Barbecue der Stadt. Nachts kennt man sie unter dem Namen »die Spinne« als gefürchtete Auftragskillerin mit einem Talent für Elementarmagie. Doch als sich ihre neue Mission als Falle entpuppt, stürzt Gins Welt ins Chaos. Welcher ihrer unzähligen Feinde kennt ihre wahre Identität? Um ihren Gegner zu enttarnen, muss die Spinne ihr Netz verlassen und die Seite wechseln. Doch das Letzte, was man im Kampf gegen übermächtige Magier braucht, ist Ablenkung – besonders in Form eines sexy Detectives.


    Cover:

    Das Cover hat mich leider so gar nicht angesprochen, da ich es recht langweilig finde. Wir haben hier ein komplett weißes Cover auf dem sich eine Rune befindet und in dieser Rune ist ein Gesicht zu erahnen, da wir nur einen Ausschnitt mit einem Auge sehen. Dass soll vielleicht Gin darstellen mit der Assoziation, dass sie sich im Schatten bewegt und für viele unsichtbar wird. Aber irgendwie konnte mich das nicht packen. Bei dem Cover hätte ich nie und nimmer zugegriffen. Lediglich der Inhalt konnte mich schlussendlich begeistern.

     

     

    Eigener Eindruck:

    Gin lebt in Ashland, einer Stadt voller Vampiren, Elementaren und weiteren wundersamen Wesen. Hier arbeitet sie tagsüber in dem Diner Pork Pit, doch abends wird Gin zum Albtraum ihrer Opfer. Als Auftragskillerin „Die Spinne“ tötet Gin schnell und präzise. Doch langsam wird es Zeit sich aus dem Geschäft zurück zu ziehen, findet sie und ihr Mittelmann Fletcher. Als ihnen noch einmal ein wirklich interessantes Angebot ins Haus flattert, will Gin noch einmal alles geben. Doch der Auftrag geht schief und Gin ist sich sicher, dass ihr jemand absichtlich eine Falle gestellt hat. Doch wer soll es gewesen sein? Die mächtige Feuerelemantar Mab Monroe? Oder steckt etwas völlig anderes dahinter? Als Gin auch noch ihren Mittelsmann Fletcher regelrecht hingerichtet in seinem Diner vorfindet und dessen Sohn Finn fast zu Tode geprügelt wird, schwört Gin Rache und begibt sich auf die Suche nach den Drahtziehern. Doch dabei trifft sie immer wieder auf den attraktiven Detective Caine, welcher sie mehr ablenkt, als er eigentlich sollte… Wird es Gin und Finn gelingen den Tod Fletchers aufzudecken und Rache zu nehmen?

     

    Da diese Reihe so vielfach gehyped wurde, konnte ich nicht umhin mir diese auch ein bisschen näher anzusehen. Nun, die Geschichte von Gin ist interessant und liest sich sehr einfach, sodass die Seiten nur so dahinfliegen. Dabei hat man schnell „Freundschaft“ mit dem Charakter der Gin geschlossen und es macht Spaß ihre dunkle Welt mit zu erleben. Auch die Hintergrundgeschichte von Gin ist sehr interessant, vor allem, weil man immer nur ein paar Häppchen präsentiert bekommt und einfach neugierig wird, wie sie denn zu der geworden ist, die sie ist. Betrachtet man also das Werk im Großen und Ganzen bekommt man eine packende Story und tolle Charaktere mit einer gehörigen Portion Spannung und allerlei Emotionen geliefert. Dabei ist das Ganze logisch auch sehr gut nachvollziehbar und macht einfach nur Laune. Was jedoch sehr auffällig in dem Buch ist, ist, dass mir hier einfach zu oft das Wort „Miststück“ fällt und bisweilen die Sprache doch etwas derb wird. Aber gut, das ist zu verkraften. Worauf ich hier aber irgendwie gut und gerne verzichtet hätte waren die Sexszenen, die haben für mich das Buch dann teilweise doch kaputt gemacht. Das passte einfach nicht rein. Aber auch das wird sicher Geschmackssache sein. Gin wird halt leider zwischenzeitlich im Buch von der coolen und abgebrühten Auftragskillerin zur absolut läufigen Katze und das hätte meiner Meinung nach wirklich nicht sein müssen. Trotz alledem freue ich mich aber schon auf den nächsten Teil, vor allem weil die Schlusssequenzen noch einmal richtig für Herzklopfen gesorgt haben. Ich bin gespannt was Gin aus ihren neuen Informationen macht.

     

     

    Fazit:

    Insgesamt ein tolles Buch, auch wenn mir die Sprache bisweilen ein bisschen zu derb war. Wer spannende Geschichten mit einem Hauch Fantasy mag, der ist hier genau richtig.

     

     

    Idee: 5/5

    Charaktere: 4/5

    Logik: 4/5

    Spannung: 4/5

    Emotionen: 4/5

     

     

    Gesamt: 4/5

     

    Daten:

    ISBN: 9783492280938

    Sprache: Deutsch

    Ausgabe: Flexibler Einband

    Umfang: 448 Seiten

    Verlag: Piper

    Erscheinungsdatum: 04.10.2016

     

  7. Cover des Buches Das Buch ohne Namen (ISBN: 9783404165162)
    Anonymus

    Das Buch ohne Namen

     (635)
    Aktuelle Rezension von: Leseratte_SaSa

    Verehrte Leser,

    Nur wer reinen Herzens ist, mag auf die Seiten dieses Buches blicken. Jede umgeblätterte Seite, jedes gelesene Kapitel bringt ihn dem Ende näher. Nicht alle werden es schaffen. Die zahlreichen unterschiedlichen Handlungsstränge und Stilrichtungen mögen manch einen verwirren und blenden, und obwohl sie gleich vor ihm liegt, ihn während der ganzen Zeit unablässig nach der Wahrheit suchen lassen. Die Dunkelheit wird kommen, und mit ihr großes Übel. Diejenigen, die dieses Buch gelesen haben, werden das Licht vielleicht niemals wieder erblicken.               Anonymus

    Eine Stadt Namens Santa Mondega. Und eine immer wieder alle 5 Jahre wiederkehrende Sonnenfinsternis. Und wie jedes Mal wird auch diese Sonnenfinsternis wieder einmal sehr blutig werden.

    Fazit.: Ich weiß nicht was ich schreiben soll. Schon ab der ersten Seite hat mich dieses Buch gefesselt. Ich wusste überhaupt nicht auf was ich mich da eingelassen habe. Es ist auch das erste Buch das ich in dieser Art gelesen haben. Und ich bin sprachlos. Einfach nur WOW. MEGA. HAMMER. GENIAL. Sucht es euch aus. Zu den Charakteren kann ich leider nicht viel schreiben. Da es so viele Charaktere sind und es jedes Mal aus der Sicht eines anderen Charakters erzählt wird. Das es einfach zu viel wäre um es hier zu schreiben. Es sei aber dazu gesagt das der Autor es wirklich Hammer hinbekommen hat das man über all die Charaktere den Überblick behält. Zum Glück hab ich mir die anderen Teile gleich alle dazu gekauft. Somit kann ich gleich Mal weiterlesen. Wenn ihr ein aussergewöhnliches Buch lesen wollt müsst ihr euch dieses Buch unbedingt holen. Den es liest sich wirklich wie ein Film von Quentin Tarantino nur eben als Buch. Man sieht es regelrecht vor seinem innerem Augen. Einfach der Wahnsinn. Ich bin definitiv total begeistert von diesem Buch. Es wird sich sowas von zu meiner Liste meiner Lieblingsbücher miteinreihen.

  8. Cover des Buches Der Weg in die Schatten (ISBN: 9783442266289)
    Brent Weeks

    Der Weg in die Schatten

     (298)
    Aktuelle Rezension von: Olaf_Raack

    Wo fange ich an? Die Idee und die Erzählung dieser haben mir gefallen und ich bin gespannt, wie es weitergeht. Selbst wenn der Bettlerjunge, der vom größten Meuchelmörder gerettet und ausgebildet wird, sicherlich schon das einen oder andere Mal seinen Weg in ein Buch gefunden hat, war die Geschichte spannend und gut.

    Aber. Die Welt hat sich mir nicht immer völlig geöffnet. Ich empfand viele Kampfszenen als kompliziert, wirr und nicht nachvollziehbar. Ebenso waren nicht alle Handlungen der Charaktere logisch, sondern wirkten teils aufgesetzt und erzwungen.

    Und ich muss ehrlich gestehen, dass ich froh bin, dass ich im Regal nur den Buchrücken sehen werde, denn das Cover trifft nun wahrlich nicht meinen Geschmack und lässt mich, ebenso wie die Gestaltung der Landkarte und der Graphiken innerhalb, erschaudern.

    Dennoch ein Buch, das ich empfehlen würde, denn trotz dieser Schwächen, hatte ich beim Lesen meinen Spaß.

  9. Cover des Buches Nebelkind (ISBN: 9783734100697)
    Emelie Schepp

    Nebelkind

     (72)
    Aktuelle Rezension von: Kalinka_Maier

    Die Hauptfigur der Staatsanwältin finde ich spannend. Die Erzählung ist teilweise mit Rückblenden erzählt und fesselnd. Freue mich schon auf den nächsten Band.

  10. Cover des Buches Engelsgrube (ISBN: 9783404171712)
    Eva Almstädt

    Engelsgrube

     (139)
    Aktuelle Rezension von: nasa

    Engelsgrube von Eva Almstädt ist der zweite Fall ihrer Ermittlerin Pia Korittki. Ich habe die Reihe eher durcheinander begonnen und habe mich nun dazu entschlossen sie einmal komplett zu lesen. Mir persönlich macht es beim Lesen nichts aus das ich die aktuelleren Teile schon kenne. Wer sich aber selbst nicht spoilern mag sollte dies lassen.

    Mir persönlich hat der zweite Teil wieder gut gefallen. Allerdings ist er schwächer als der erste Teil und auch die neueren Fälle gefallen mir wesentlich besser. Mir kam hier einiges konstruiert und sehr gewollt vor. Auch die Spannung blieb stellenweise aus. Aber Frau Almstädt hat eine angneheme Art und Weise zu schreiben. So flogen die Seiten nur so dahin. Auch ist der Krimi, obwohl die Taten an sich blutig von statten gingen eher unblutig beschrieben. So legt die Autorin keinen Wert auf blutige und detaillierte Taten und deren Beschreibung, sondern in der eigentlichen Aufklärung.

    Das Buch wird aus mehreren Sichten geschrieben. Hauptsächlich aus der der Ermittlerin Pia Korittki. Man lernt sie und ihre Probleme ob privat oder beruflich kennen. Dann gibt es die Sicht anderer Personen die mit den Opfern und oder Tätern in Verbindung stehen und die die selbst die Täter sind. Obwohl man dies als Leser nur erahnt und erst am Ende genau aufgeklärt wird.

    Dass die Fälle in einem Zusammenhang stehen fand ich anfangs etwas unlogisch und auch an den Haaren herbeigezogen. Auch das nur Pia die Zusammenhänge sieht und noch mehr Morde vermutet war mir etwas zu viel des Guten. Auch den Tipp den Pia plötzlich von ihrer Schwester bekommt erweist sich als Lösung zu allem. Was mir doch sehr unrealistisch erscheint. Auch blieb für mich noch ein paar Punkte am Ende offen.

    An sich habe ich das Buch gerne gelesen und werde die Reihe weiter verfolgen. Allerdings muss ich klar sagen, dass dieser Teil schwächer ist als der erste Teil. Aber an einem guten Auftakt anzuschließen ist oft schwer.

  11. Cover des Buches Das Gold des Lombarden (ISBN: 9783499270888)
    Petra Schier

    Das Gold des Lombarden

     (75)
    Aktuelle Rezension von: theophilia

    Klappentext aus Amazon

    “ Die Macht des Geldes
    Köln, 1423. Aleydis de Bruinker ist noch nicht lange mit dem lombardischen Geldverleiher Nicolai Golatti verheiratet, als dieser unter mysteriösen Umständen zu Tode kommt. Man findet ihn erhängt – hat er sich das Leben genommen? Aleydis will das nicht glauben. Und tatsächlich: Sie entdeckt Male, die auf einen Mord hinweisen.
     Potentielle Täter gibt es genug, Golatti hatte viele Feinde. Die junge Witwe stellt Nachforschungen an. Zu Hilfe kommt ihr dabei ausgerechnet Gewaltrichter Vinzenz van Cleve, dessen Vater der größte Konkurrent Golattis war. Wider Willen beginnt sie van Cleve zu vertrauen, der der Wahrheit verpflichtet scheint und doch ein düsteres Geheimnis hegt. Schon bald schwebt Aleydis in großer Gefahr, und es sieht aus, als sei ihr einziger Verbündeter in den Mord verstrickt …“

     Meine Meinung

    Das Buch mit 448 Seiten und 24 Kapitel ist der erste Band der Lombarden Reihe.

    Es macht Sinn die Lombarden Trilogie  mit dem ersten Band zu beginnen. Es ist aber nicht zwingend notwendig.

     

    Das Buch umfasst einen sehr kurzen Zeitrahmen innerhalb weniger Wochen.

     

    Mir gefällt sehr gut, dass Frau Schier selbständige, gut ausgebildete Frauen in ihren historischen Romanen als Hauptfigur haben. Es zeigt ein ganz anderes Bild auf das dünstete Mittelalter. Frau Schier macht sich viel Mühe ihre Bücher historisch richtig

    darzustellen.

     

    Der Autorin ist ein ausführliches Personenverzeichnis mit Beziehungsgeflecht sehr wichtig. Ohne dieses wäre der Roman nur schwer zu verstehen. Zudem enthält das Buch ein Stadtplan   von Köln aus  dem Jahr 1423.

     Fazit

    Spannender historischer Roman – auch ein Krimi

     

  12. Cover des Buches Wundmal (ISBN: 9783802597626)
    Saskia Berwein

    Wundmal

     (53)
    Aktuelle Rezension von: SofiaMa

    Hach ja, die Bücher von Saskia Berwein. Sie gefallen mir alle sehr gut.
    Normalerweise hat man bei Krimis bzw. Thrillern ja immer so komische Cover, aber hier muss ich sagen, dass sie mir allesamt gut gefallen. Im Fokus ist immer irgendein Gegenstand (hier die Dornen), an dem Blut ist.
    So erkennt man im Buchladen auch von Weitem, dass diese Bücher zusammengehören, und das finde ich bei Reihen immer besonders wichtig.

    Die Kapitel sind alle kurz bis mittellang.



    Ich habe ja bereits die ersten drei Teile dieser Reihe gelesen, und von allen Büchern war ich gleichermaßen begeistert.
    Dementsprechend habe ich mich dann natürlich auch gefreut, als ich "Wundmal" in den Händen hielt, und ich muss sagen, ich wurde, wie erwartet, wieder nicht enttäuscht! ^^

    Teil 4 ist vom Niveau her vergleichbar mit seinen Vorgängern. Bis auf ein Buch (ich meine, das war der zweite Teil...) sind die Spannungskurven bei allen ähnlich aufgebaut.
    Ganz zu Anfang wird man in das Geschehen mit dem Verbrechen eingeführt, wodurch bereits auf den ersten paar Seiten eine gewisse Spannung vorhanden ist. Dann beginnen die Ermittlungen, die bis zu einem Punkt auch gut voranschreiten.
    Ab diesem Punkt jedoch kommen die Ermittler vorerst nicht weiter, die Spannung steht also erst einmal.

    Das klingt jetzt natürlich so, als wären Berweins Bücher alle nach Schema F aufgebaut und als würde sich in ihren Büchern nichts Neues finden. Normalerweise würde ich das auch stark bemängeln - schließlich will ja keiner von uns vier verschiedene Bücher lesen, die alle gleich aufgebaut sind und somit zwangsläufig irgendwann auch langweilig werden! -, allerdings hat die Autorin dieses Problem in ihren Büchern geschickt gelöst.

    Denn neben jedem Fall geht es selbstverständlich auch um die beiden wiederkehrenden Protagonisten Jennifer Leitner und Oliver Grohmann, die dann in diesen Leerstellen Buch für Buch mehr Background bekommen. Das gefällt mir jedes Mal besonders gut, da die beiden mir sehr sympathisch sind, und ich gerne mehr über sie erfahren möchte. So ist nicht nur der zu lösende Mordfall ein Spannungsfaktor, auch die Nebenhandlung, die sich um die beiden und ihre Familien dreht, hält den Leser ans Buch. So einen Nebenplot gibt es bisher in jedem Buch, und wo die Figuren zu Anfang noch recht oberflächlich sind, weiß man jetzt schon um Einiges mehr über sie. Allein deswegen ist es im Übrigen auch ratsam, die Bücher in der Reihenfolge zu lesen, da es immer wieder Spaß macht, Neues über die Charaktere zu erfahren.

    Ja, das klingt ja alles erst einmal schön und gut, aber ihr fragt euch jetzt sicherlich, wieso ich den Büchern bisher "nur" 4 Lesehasen gegeben habe, wenn sie mir doch so supergut gefallen richtig? Tja, das wird hier leider auch nicht anders sein, da ich, wie auch bei den übrigen Büchern (bis auf das eine Buch, das ich oben schon erwähnt habe), bis jetzt immer schon nach ca. 200 Seiten wusste, wer der Täter ist bzw. wie das Buch in etwa ausgehen würde. Das ist jedes Mal echt ärgerlich, da ich wirklich selten Krimis oder Thriller lese, die mich am Ende tatsächlich überraschen! Vielleicht lese ich in diesem Genre auch einfach nur zu viel, aber schade ist es trotzdem, da so natürlich immer etwas Spannung genommen wird.

    Bei "Wundmal" ist es übrigens auch so, dass in dem Nebenplot, in dem es um Jennifer und ihren Bruder Bastian geht, ein Geheimnis thematisiert wird, hinter das ich auch relativ schnell kam, und es mich demzufolge bei der Auflösung auch nicht wirklich überrascht hat.
    Hier war für mich also nichts mit Überraschungseffekt.

    Trotz allem hat mir das Buch doch sehr gut gefallen, woran auch der tolle Schreibstil, der nicht zu einfach, aber eben auch nicht zu kompliziert ist, nicht unschuldig ist. Weiterhin ist mir erneut aufgefallen, dass die Autorin sich bei der Recherche zu ihrem Buch bzgl. der Polizeiarbeit usw. augenscheinlich Mühe gegeben hat, soweit ich das als Laie natürlich beurteilen kann. Das gefällt mir auch immer besonders gut, da die Geschichte so an Authentizität gewinnt.





    Alles in Einem ist "Wundmal" also eine gelungene Fortsetzung der Reihe, die wieder mit tollen Charakteren und einem interessanten Plot punktet. Einzig schade ist, dass ich sowohl mit der Auflösung, was den Mord als auch was Jennifers Familiengeschichte angeht, nicht überrascht wurde, da ich beides schon viele Seiten vorher herausfinden konnte. 4/5 Sterne.
  13. Cover des Buches Schafkopf (ISBN: 9783426504864)
    Andreas Föhr

    Schafkopf

     (178)
    Aktuelle Rezension von: miissbuch

    INFOS ZUM BUCH

    Titel: Schafkopf
    Autor: Andreas Föhr
    Seiten: 448
    Verlag: Knaur
    Handlungsort: Miesbach/Gmund, Bayern, Deutschland
    Erstveröffentlichung: 09. September 2010
    ISBN: 978-3-426-50486-4 € 9,99 [D] Taschenbuch


    INFOS ZUM AUTOR

    „Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, mit Schwerpunkt im Bereich Krimi. Zusammen mit Thomas Letocha schrieb er u.a für „SOKO 5113“, „Ein Fall für zwei“ und „Der Bulle von Tölz“. Seine preisgekrönten Kriminalromane um das Ermittlerduo Wallner & Kreuthner stehen regelmäßig monatelang unter den Top 10 der Bestsellerlisten. Zuletzt „Schwarzwasser“ – Platz 1 der Spiegelbestsellerliste.
    „Eisenberg“ ist der Auftakt einer neuen Serie, die zukünftig im Wechsel mit „Wallner&Kreuthner“ erscheinen wird. Mit Anwältin Rachel Eisenberg hat der Bestsellerautor eine Figur geschaffen, die nicht nur sein juristisches Fachwissen teilt, sondern auch den Glauben daran, dass jeder, ob schuldig oder nicht, einen Verteidiger verdient. Andreas Föhr lebt bei Wasserburg.“ (Quelle)

    REZENSION

    Zwei Ermittler, die nicht unterschiedlicher sein könnten, zwei Tote die mehr gemeinsam haben, als es auf den ersten Blick scheint. Eine Nacht vor zwei Jahren, die das Leben von vielen Menschen verändert hat, eine Nacht, an die keiner mehr denken möchte, denn sie lässt Albträume wahr werden… 

    Das Cover ist meiner Meinung nach, auf eine besondere Art und Weise gestaltet. Es scheint aus einem gemalten Bild zu sein, dessen Sinn ich leider nicht verstehe. Den Titel kann man allerdings sehr gut lesen. da dieser sehr präsent mitten auf dem Cover zu sehen ist. Auch wenn der Zusammenhang zwischen Inhalt des Buches und Titel klar ist, finde ich den Titel nicht sehr gelungen. Dies ist eigentlich nur ein kleiner Teil des Buches, dem so viel zu viel Aufmerksam geschenkt wird. 

    Ich fand den Einstieg ins Buch überraschend schwer. Gefiel mir bei Der Prinzessinnenmörder die Spannung und auch die Schreibweise, dauerte es hier sehr lange, bis ich die Handlung, die Zusammenhänge und die Spannung finden konnte.
    Gerade bei diesem Buch ist es mir sehr schwer gefallen die beiden Ermittler Kreuthner und Wallner auseinander zu halten. Irgendwie hatten beide so seltsame Ideen, dass ich diese nicht gleich einer einzigen Person zuschreiben konnte. Außerdem ist mir die „Zusammenarbeit“ zu unübersichtlich gewesen. Zwischenzeitlich war mir gar nicht klar, ob die beiden den Fall einzeln oder gemeinsam untersuchen. Ähnlich verwirrend war für mich der Wechsel zwischen der Vergangenheit und der aktuellen Zeit. Vielleicht liegt es daran, dass ich das Buch erst 9 Jahre nach dessen Veröffentlichung gelesen habe und die Differenz zwischen 9 und 11 Jahren nicht allzu groß ist. Vielleicht lag es aber auch einfach daran, dass ich mit dem Buch am Anfang einfach nicht warm geworden bin.

    Was mir auch bei diesem Buch sehr gut gefallen hat, war der Schreibstil. Dieser ist sehr einfach zu lesen und benötigt nicht unnötig viele Füllworte. Etwas schade fand ich, dass der Dialekt nicht so intensiv war, wie im ersten Buch. Einige Worte sind zwar erhalten geblieben, aber ansonsten waren die Dialoge doch sehr hochdeutsch. 

    Nachdem ich den Faden des Buches endlich gefunden hatte und sich die beiden Handlungsstränge einander annäherten, wurde auch die Spannung im Buch größer. Das Ende kam dann doch sehr überraschend und hätte für mich auch etwas weniger dramatisch und spektakulär sein können. 

    Ich fand das Buch lange nicht so stark, wie den ersten Teil, besonders der Einstieg war einfach nicht meins. Das Buch wurde zum Ende hin aber immer besser, somit vergebe ich 3 Sterne.

  14. Cover des Buches Heart Of Ivy - Geliebter Feind (ISBN: 9783570310694)
    Amy Engel

    Heart Of Ivy - Geliebter Feind

     (87)
    Aktuelle Rezension von: vanystef
    Man liest sich sehr schnell durch das Buch. Das liegt unter anderem auch daran, dass der Schreibstil sehr angenehm ist. Es ist komplett in der Ich-Perspektive, aus Ivys Sicht, geschrieben und das ist für mich immer ein sehr positiver Aspekt. 

    Stichwort Ivy: Hier wurde ein echt tolles Mädchen als Protagonistin erschaffen. Sie ist jung, sie ist unerfahren, dennoch ist sie ein starker Charakter, der sich sehr wohl für ihre Mitmenschen interessiert. Sie macht einen Wandel durch, indem sie ihr Herz den richtigen Menschen gegenüber öffnet und ihrer Familie gegenüber schließt. Sie wurde ihr Leben lang manipuliert und hat genug davon das Richtige mit falschen Methoden zu tun. 

    Auch die anderen Charaktere kann man sich sehr gut vorstellen. Manche mag man, andere kann man nicht leiden und wieder andere schließt man ins Herz.

    Die Handlung selbst hat mir ebenfalls gut gefallen. Ich muss hier nur einen Stern abziehen, da mir das alles manchmal ein wenig zu langsam ablief. Wie gesagt, Ivy hat endlich ihre Augen geöffnet, aber, dass das so lange gedauert hat, wo es doch so offentsichtlich war, hat mich ein wenig gestört.

    Aber das macht die Geschichte eventuell auch ein bisschen aus. 

    Deshalb kann ich im Großen und Ganzen sagen, dass das Buch wirklich lesenswert ist. ABER: es gibt keine deutsche Fortsetzung. Nur die Englische kam 2015 raus. Das stört mich erheblich. Ich möchte immerhin wissen, wie es mit Ivy weitergeht. 
  15. Cover des Buches Schwarze Piste (ISBN: 9783426213537)
    Andreas Föhr

    Schwarze Piste

     (170)
    Aktuelle Rezension von: Barbara62

    Als Gegenpol zum Alltagstrubel und zu den vielen Romanen der letzten Wochen habe ich wieder einmal zu einem Krimi aus der Tegernsee-Reihe von Andreas Föhr gegriffen. Zwar hinke ich leider hinterher, denn "Schwarze Piste" ist der bereits 2012 erschienene vierte von mittlerweile acht Bänden, aber glücklicherweise sind alle aufgrund ihrer Beliebtheit in meiner Familie vorhanden und ich werde die Lücke nach und nach schließen.

    Der Miesbacher Kriminalhauptkommissar Clemens Wallner, inzwischen verheiratet und junger Vater, ist nicht wirklich überrascht, als man ihm im Winter 2011 berichtet, dass der Polizeihauptmeister Leonhardt Kreuthner wieder einmal eine Leiche gefunden hat. Schließlich führt das Urgestein Kreuthner, der gerne mal das Recht zu seinen Gunsten umdeutet und ein Bußgeld für sich abzweigt, nicht umsonst den Spitznamen „Leichen-Leo“. In diesem Fall ist es die 49-jährige Sophie Kramm, Besitzerin des Gnadenhofs in Riedern, die Kreuthner bei einer riskanten Skiabfahrt ausgerecht in Begleitung von deren Schwester Daniela eingeschneit auf einer Bank sitzend entdeckt. Die aufgeschnittenen Pulsadern deuten zunächst auf Selbstmord hin. Doch als weitere, ähnlich arrangierte Tote auftauchen, alle im Besitz eines mysteriösen Fotos mit exumierter Leiche, weist plötzlich alles auf einen Serienmörder hin und schnell wird die „Soko Wallbergmorde“ gegründet. Die Opfer waren einst Mitglieder einer linken Studenten-WG aus dem Umfeld der RAF, aber wer ist die Tote auf dem Foto? Während die Kripo sich Stück für Stück an die Lösung des Falles herantastet, agiert Kreuthner auf eigene Faust und mit seinen ureigenen Methoden – zum Entsetzen von Wallner, aber nichtsdestotrotz erfolgreich. Immerhin hat der Streifenpolizist drei Jahre zuvor zwei der Opfer bei einer nicht ganz legalen Verkehrskontrolle schon einmal getroffen…

    Obwohl der Krimi nicht ganz so saukomisch wie die drei Vorgängerbände "Der Prinzessinnenmörder", "Schafkopf" und "Karwoche" ist, habe ich mich wieder bestens amüsiert und am mit Augenmaß dosierten Lokalkolorit erfreut. Gleichzeitig ist die Handlung logisch aufgebaut, in angenehmer Sprache erzählt und spannend bis ganz zuletzt, denn auch beim vierten Fall hat Andreas Föhr mich wieder mit der Auflösung überrascht. Das ungleiche Duo Wallner/Kreuthner, der reflektierte, ewig frierende Teamplayer und der impulsive, unkontrollierte Einzelgänger, ist einfach herrlich! Ganz bestimmt kehre ich bald zu beiden an den Tegernsee zurück, denn diese Reihe ist für mich inzwischen einfach Kult.

    http://mit-büchern-um-die-welt.de/andreas-foehr-schwarze-piste/


  16. Cover des Buches Das Buch ohne Staben (ISBN: 9783404206407)
    Anonymus

    Das Buch ohne Staben

     (235)
    Aktuelle Rezension von: Leseratte_SaSa

    Jeder der das Buch ohne Namen las ist TOT. Für den Rest kommt nun das Buch ohne Staben.

    Auch ein Massenmörder will in Rente gehen. Und nach 18 Jahren Gemetzel und einer höllischen Menge an Bourbon war es definitiv Zeit das sich Bourbon Kid zur Ruhe setzte. Aber naja. So einfach war das leider nicht wirklich. Den drei Vampire und zwei Werwölfe begingen einen ziemlich großen unverzeihlichen Fehler. Sie nahmen dem Bourbon Kid etwas was ihm lieb und teuer war. Jetzt tötete er nicht weil er es konnte oder wollte. Jetzt ging er auf die Jagd weil er Rache ausüben wollte. Also aufgepasst Santa Mondega der grausamste und gefährlichste Massenmörder von ganz Santa Mondega sinnt nach Rache.

    Fazit.: Auch hier weiß ich nicht was ich schreiben soll. Der zweite Teil der Bourbon Kid Reihe ist einfach fantastisch. Wobei ich sagen muss das "Das Buch ohne Staben" wesentlich blutiger ist als der erste Teil. Manches Mal überkam mich ein frösteln. Den der Autor Anonymus hat es wieder geschafft es so bildlich zu schreiben das man es sich definitiv bildlich vorstellen konnte. Auch das springen von Kapitel zu Kapitel zwischen den verschiedenen Charakteren ist wieder super gelungen. Man hat nicht das Gefühl das man irgendwas verpasst. Sondern ganz im Gegenteil. Es erhöht eher die Spannung.

    Diesen Teil kann ich euch nur empfehlen wenn ihr wie beim ersten Teil ein Film in Buchform anschauen sprich lesen wollt. 

  17. Cover des Buches Regengötter (ISBN: 9783453676817)
    James Lee Burke

    Regengötter

     (66)
    Aktuelle Rezension von: simonfun

    Dass Texas trocken, staubig, trostlos, ohne Zukunft und ohne jegliche Hoffnung ist habe ich nach 100 Seiten kapiert. Dass das nach 200 Seiten immer noch trocken, staubig, trostlos, ohne Zukunft und ohne jegliche Hoffnung ist hat mich dann nur noch dermaßen genervt, dass ich das trockene, staubige, trostlose ... Buch in die Ecke geworfen habe. Einen Thriller über einen siebzigjährigen Sheriff und dessen trostlose Umgebung mit Menschen ohne Zukunft, ohne Spannung und 670 Seiten zu schreiben muss man erst mal hinkriegen. Gut, sich über die Zukunft gedanken zu machen ist ok, aber nicht in einem trostlosen ...
    Wie auch immer - ohne Zukunft!

  18. Cover des Buches Dodgers (ISBN: 9783257070378)
    Bill Beverly

    Dodgers

     (46)
    Aktuelle Rezension von: Enaria
    In „Dodgers“ geht es um vier Jugendliche, die von einem Gangsterboss nach Wisconsin geschickt werden, um dort einen Mord zu begehen. Im Mittelpunkt steht der fünfzehnjährige East, der aus verwahrlosten Verhältnissen stammt. Morde, Razzien, all das sieht der stille, pflichtbewusste Junge nicht zum ersten Mal. East ist ein kleiner Teil einer kriminellen Organisation in Los Angeles und der Boss seiner Jungs, die Wache stehen, um das Geschehen in den Drogenhäusern zu beobachten.

    Der Weg nach Wisconsin ist weit. Als L.A. Dodgers-Baseball Fans verkleidet, um möglichst wenig aufzufallen, machen sich die Vier bereit. Für East ist es das erste Mal, dass er aus seiner Welt ausbricht und sein Viertel verlässt. Ganz simple Dinge sind neu für ihn. Aber auch Kälte, Müdigkeit, Hunger machen die Reise zu keinem einfachen Unterfangen und East bemüht sich das Quartett zusammenzuhalten. Der Roadtrip wird zu einer Mischung aus Verzweiflung und der Akzeptanz des Unvermeidlichen. Währenddessen reflektiert East immer wieder sein eigenes Ich.

    Bill Beverly erzählt anschaulich und mit großem Gespür für seine Figuren. Durch East beobachten wir Leser das Geschehen und folgen seinen Gedanken. Die knappe und oft auch eher sachliche Erzählweise reduziert jedoch die Emotionen auf ein Minimum. Die Jungs sind authentisch gestaltet, ihre Handlungen nachvollziehbar, aber richtig greifbar sind sie für mich dadurch nicht. Die Spannung hält Bill Beverly aber durchweg hoch, denn die Überraschungen in der Handlung machen die fehlenden Emotionen wett. Es ist eine stille Geschichte, die schockiert, fasziniert und nachdenklich macht.

    Der Autor blickt hinter die Fassade vom sogenannten „Land der Freiheit“, richtet den Fokus genau auf den Brennpunkt. Das Buch ist sozialkritisch und verdeutlicht wie viel Freiheit ein einzelnes Kind wirklich hat, wenn es gar nicht weiß was außerhalb seiner eigenen vier Wände vor sich geht. Bill Beverly lässt uns vier Jungs begleiten, die direkt im Sumpf landen.

    Fazit

    Bill Beverlys Coming-of-Age-Buch „Dodgers“ nimmt uns mit auf einen mitreißenden Roadtrip. Mit seinen vier Jungs zeigt er, wie sich bereits durch Geburt bzw. Herkunft das Leben seine Richtung sucht. Nachvollziehbar, authentisch und stimmig.
  19. Cover des Buches Der Killer (ISBN: 9783404173839)
    David Baldacci

    Der Killer

     (75)
    Aktuelle Rezension von: mikemoma
    "Der Killer" von David Baldacci handelt von Will Robie, einem Auftragskiller der Regierung, der sich in seinem letzten Job weigert es zu Ende zu bringen!
    Auf der Flucht vor den eigenen, mittlerweile gekauften und umgedrehten Leuten trifft er zufällig auf die 14-jährige Julie, die gemeinsam mit ihm versucht den Tod ihrer Eltern aufzuklären.
    Nachdem ich anfangs Schwierigkeiten hatte in das Buch reinzukommen, habe ich es ab Seite 107 verschlungen. Die Spannung bleibt konstant erhalten und man kann gar nicht aufhören zu lesen. Ich habe jeden Schritt mitverfolgt, hatte einen höheren Puls, sobald die Spannung wieder höher stieg und habe mit Julie gelitten, als sie den Tod ihrer Eltern schilderte.
    Alles in allem ein sehr guter Thriller, den man nicht mehr aus der Hand legen kann, flüssiger Schreibstil und kurze und knackige Sätze sind ebenso vorhanden wie ausführliche. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen und kann es kaum erwarten den nächsten Baldacci-Thriller zu lesen!
  20. Cover des Buches Sara (ISBN: 9783453721760)
    Stephen King

    Sara

     (381)
    Aktuelle Rezension von: FranGoldsmith

    Als großer Stephen King Fan war "Sara" für mich leider einer ziemliche Enttäuschung. Mir war die Story zu überladen.
    Geister, Sorgerechtsstreit, verstorbene Ehefrau, Liebschafften, Kindsmorde, ... Es war irgendwie zu viel los. 

    Und am schlimmsten war, dass ich mit den Hauptfiguren leider überhaupt nicht warm wurde. Normalerweise entwickle ich meist sofort Sympathie oder starke Abneigung gegenüber den von King geschaffenen Charakteren. Man fiebert normalerweise einfach gleich mit. Das war hier leider nicht der Fall. Ich kann leider nicht ganz erklären, was mich an Mike, Mattie oder sogar an der kleinen Kyra gestört hat. Vielleicht war es die Kindersprache in der man Kyra sprechen lies oder das Klischee, dass die in Not geratene junge Frau dann doch mit dem (auch noch viel zu alten) Retter ins Bett will. 


    Mein Fazit: Es gibt sehr viele Kings, die sich zu lesen lohnen. Sara gehört für mich leider nicht dazu.
    Zwei Sterne gebe ich trotzdem, da der gewohnte und geliebte Schreibstil von Stephen King  doch irgendwie vorhanden war.

  21. Cover des Buches Spinnenjagd (ISBN: 9783492280952)
    Jennifer Estep

    Spinnenjagd

     (206)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28

    Einen kurzen Blick auf die Handlung kann der Leser hier auf der Buchseite werfen. Ich ergänze lediglich noch meine persönliche Meinung:

    Dieser - dritte - Band der Reihe um die Auftragsmörderin Gin Blanko schliesst nahtlos an die Vorgängerbände an. Es ist daher empfehlenswert die Bücher in Reihenfolge zu lesen.

    Die Schreibweise ist gewohnt gut - locker, leicht und mit einer Prise Humor und Sarkasmus. Das gilt auch für die bisweilen sehr amüsanten Dialoge.

    Die Handlung ist stark actionlastig und ganz leicht gewürzt mit einem Hauch Liebe und Erotik. Gut gelungen ist die behutsame Weiterentwicklung der Protagonisten. Das gilt auch für die eingestreuten Hintergrundinformationen zum Hauptchrakter. Diese Rückblicke in die Vergangenheit der Hauptfigur enthüllen schrittweise das damalige Geschehen und sind verständnisbildend für die Gegenwart.

    Nicht zu übersehen waren aber auch ein paar Längen und insbesondere Wiederholungen von Geschehnissen aus den ersten Bänden. Das ist sicher der Tatsache geschuldet, dass die Autorin auch Leser nur des Einzelbandes "ins Boot holen" will. Für meinen Geschmack war das aber des Guten zu viel, besonders da teilweise ganze Sätze oder Satzpassagen unverändert übernommen wurden. Das kann man besser lösen...!

  22. Cover des Buches Dornenkleid (ISBN: 9783426516911)
    Karen Rose

    Dornenkleid

     (122)
    Aktuelle Rezension von: Lesebegeisterte

    Nach dem Thriller „Dornenmädchen“, der nächste Teil dieser Serie. Eine junge Frau wird brutal auf offener Straße getötet. Der Journalist Marcus, den das Opfer vorher noch um ein Treffen gebeten hat, kann nur hilflos zusehen. Zusammen mit Detektiv Scarlett nehmen sie sich dem Fall an.

    Schnell ist klar, das Opfer gehörte einem Menschenhändler-Ring an. Mit solchen Organisationen legt man sich besser nicht an, denn sonst schwebt man selber in höchster Gefahr.

    Wie immer sind die Thrillerschmöker von Karen Rose sehr spannend mit ein paar prickelnden Szenen inklusive. Man kann die Serie meiner Meinung nach „Quer Beet“ lesen und findet sich dennoch gut zurecht. Im Anhang befindet sich eine tolle Auflistung von allen Personen in Karen Rose Thrillern, plus eine chronologische Reihenfolge der Bücher.

    Der Schreibstil ist dramatisch, rasant und mitreißend.

  23. Cover des Buches Finstere Orte (ISBN: 9783502100959)
    Gillian Flynn

    Finstere Orte

     (412)
    Aktuelle Rezension von: SeVan

    "Dark Places - Gefährliche Erinnerung" ist ein Thriller von Gillian Flynn und ist im FISCHER Verlag erschienen.


    KLAPPENTEXT: 

    Sie war sieben, als die Schüsse fielen. Als sie in die kalte Nacht hinauslief und sich versteckte. Als ihre Mutter und ihre beiden Schwestern umgebracht wurden. Als ihre Zeugenaussage ihren Bruder hinter Gitter brachte. Jetzt, 25 Jahre später, ist aus Libby Day eine verbitterte, einsame Frau geworden, deren Leben eigentlich keines mehr ist. Doch inzwischen gibt es Leute, die an der Schuld ihres Bruders zweifeln. Libby muss noch einmal ihre Vergangenheit aufrollen: Was hat sie in jener verhängnisvollen Nacht wirklich gesehen? Ihre Erinnerungen bringen sie in Lebensgefahr – so wie damals.


    THEMA:

    Es geht darum sich der eigenen Vergangenheit stellen und manchmal kann der Schein der Vergangenheit trügen.


    MEINE MEINUNG:

    Sehr sehr sehr gut gefallen hat mir Gillian Flynns Schreibstil. Ihr Schreibstil ist ungewöhnlich und mitreißend.

    Ich möchte an dieser Stelle nicht allzu viel vorwegnehmen, aber Libby Day ist ein absolut interessanter Charakter. Sie stellt sich ihrer eigenen Vergangenheit und stellt sich ihren eigenen Ängsten. Mit Libby Day muss man einfach mitfiebern und man möchte das Geheimnis dieser grausamen Nacht lüften.

    Der Spannungsbogen des Thrillers bleibt konstant. Oft war es erschreckend und manche Szenen waren grausam und gewaltig. Aber dennoch konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.


    MEINE MEINUNG:

    Ich vergebe ganz klar fünf Sterne. Die Geschichte war sehr spannend und Gillian Flynn konnte mich mit ihrem Buch mitreißen. Von mir gibt es definitiv eine Leseempfehlung für alle Thriller-Fans. Ich hoffe die Geschichte der Autorin wird euch genauso fesseln wie mich.

  24. Cover des Buches Nebelmacher (ISBN: 9783734160325)
    Bernhard Trecksel

    Nebelmacher

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Halderia

    In der Reihe der "Nebelmacher" (Band I), "Nebelgänger" (Band II), "Nebeljäger" (Band III) geht es um einen Assasinen namens Clack, oder auch der Totenkaiser genannt. Er dient der Todesbotin in der Welt Aehve auch Sharis genannt und mordet in ihrem Auftrag Reich und Arm. Doch eines Tages stößt Clack bei einem seiner Aufträge auf ein par Ungereimtheiten und beginnt auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen um so etwas viel Größeres aufzudecken, als sich jemand in ganz Aehve je forstellen könnte.

    Ich finde die drei Teile um Clach und seine Rivalen und Verbündete sehr gut gelungen. Der Schreibstil ist abwechslungsreich und flüssig, auch wenn man zu Beginn der Reihe über einige Fremdwörter stolpern mag bringen doch gerade diese die vielfältige Schreibweise des Autors hervor.

    Die Geschichte ist in meinen Augen zu keinem Zeitpunkt langweilig geworden oder hatte einen Hänger durch den man sich hindurch quälen musste, der Autor hat es geschafft, einige Wendungen in die Geschichte einzubauen, so dass man häufig selbst überrascht ist und mit den Figuren mitfiebert.

    Auch die Charaktere waren meiner Meinung nach alle gut ausgearbeitet und wirkten somit zu jeder Zeit realistisch und blieben vor allem sich selbst treu, bezeihungsweise man erlebte den Wandel und die Entwicklung einiger mit die jedoch immer nachvollziehbar und realistisch blieb.

    Das einzige Manko meinerseits war die zu kurz gekommene Einführung in die Götterwelt Aheves zu Beginn der Reihe. Es wäre einfacher gewesen hätte man schneller einen Überblick über die beiden verschiedenen Orden, deren Wirkkreis und die unterschiedlichen Titanen bekommen.

    Ansonsten kann ich diese Reihe wirklich  nur empfehlen, absolut geniale Fantasy von Beginn an ohne zwischenzeitlich klischeehaft zu wirken.

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