Bücher mit dem Tag "auge"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "auge" gekennzeichnet haben.

21 Bücher

  1. Cover des Buches Auge um Auge (ISBN: 9783423626224)
    Jenny Han

    Auge um Auge

    (291)
    Aktuelle Rezension von: abouteverybook

    Handlung: Lillia will sich an Alex rächen, welcher sich an ihre kleine Schwester rangemacht hat. Kat möchte sich an Rennie rächen, welche Lillias beste Freundin ist und früher auch mal ihre war. Und Mary will sich an Reeve rächnen, welcher sie in der siebten Klasse gemobbt hat. Die drei treffen eines nachts aufeinander und beschließen ihre Pläne gemeinsam durchzuziehen. Zunächst läuft alles gut, und jedem soll ein Denkzettel verpasst werden, doch dann läuft alles aus dem Ruder. 

    Charaktere: Lillia, Kat und Mary finde ich super, auch wenn ihre Ideen etwas verrückt sind, kann ich verstehen warum sie das überhaupt machen wollen. Rennie nervt mich so gewaltig: Sie hält sich die ganze Zeit für etwas Besseres, obwohl sie das nicht ist. Hätte Rennie beim Kleiderkauf das Kleid genommen, welches Lillia wollte, wäre ich ausgerastet, aber wirklich. 

    Ich weiß nicht so recht, was ich von Reeve halten soll. In der Gegenwart wirkt er ziemlich überheblich und auch einige Storys aus der Vergangenheit lassen ihn nur noch mehr abstoßend wirken. Doch dann gibt es da auch Storys aus der Vergangenheit, welche so süß und nett sind, dass Reeve doch irgendwie ein gutes Herz besitzen muss. 

    Spannung: Das Buch war so voller Spannung. Ich wollte die ganze Zeit wissen wie es weitergeht und habe nur so die Seiten umgeblättert. Zum Ende hin wurde es noch einmal richtig dramatisch und dann: Ein Cliffhanger. Ich bin schon richtig gespannt auf den zweiten Teil. 

    Schreibstil: Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Das Buch ließ sich flüssig lesen, was mich die Seiten auch nur so umblättern ließ. 

    Cover: Auch wenn Menschen auf dem Cover sind, finde ich es gar nicht so schlecht. Irgendwie hat es was. 

    Fazit: Ich gebe dem Buch 5/5 Sterne, da ich absolut begeistert bin. Es war so voller Spannung und Drama und ich will einfach nur den zweiten Teil lesen.

  2. Cover des Buches Dunkelheit (ISBN: 9783641061944)
    Anne Bishop

    Dunkelheit

    (183)
    Aktuelle Rezension von: Moelli116

    Der Aufbau ist eigentlich typisch für Fantasy-Geschichten: Es geht um ein junges Mädel, was insgeheim eine große Macht besitzt und damit in unterschiedlich schwierige Situationen gerät. Dennoch ist es nicht langweilig der Geschichte zu folgen. 

    Ich hatte anfangs ein paar Schwierigkeiten herauszufinden, welcher der Charaktere gut oder böse in der Geschichte sind. Insbesondere der Höllenfürst persönlich wird regelmäßig als sehr liebenswürdig dargestellt. Das ist zwar vielleicht manchmal etwas widersprüchlich, aber so kann man sich noch selbst ein Bild über die Charaktere machen. 

    Spannendes Ende, sodass man gleich mit dem nächsten Teil weiter machen möchte.


  3. Cover des Buches Der Sandmann (ISBN: 9783988286994)
    E. T. A. Hoffmann

    Der Sandmann

    (776)
    Aktuelle Rezension von: Patricia040

    spoilerfrei


    Ich habe das Buch zweimal hintereinander gelesen, was eher daran lag, dass ich noch etwas Probleme mit der Sprache habe - immerhin ist es etwas älter. Es lag aber auch daran, dass ich unglaublich fasziniert von dieser Geschichte war. Der Schreibstil, wenn auch alt, die Thematik, auch Charaktere, alles gibt der Geschichte eine so düstere, unheilvolle und bizarre Note. Noch lange nach Beenden denke ich über den Verlauf der Geschichte nach. Sie hat mich weniger bewegt, sondern mehr fasziniert.  

    Es zeigt einen in den Wahnsinn verfallenden Protagonistin, eine leidende Partnerin, die unter diesem Wahnsinn  leiden muss. Ein Trauma aus der Kindheit, dessen Samen sprießen, als es wieder geweckt wird. Eine aufkeimende Liebe zwischen Subjekt und Objekt, und der Narzissmus, den beide verbindet. Die Groteske und der Wahn wachsen mit jeder Seite des Märchens, bis es alle Nähte reißen und das Ende abrupt einschlägt.

  4. Cover des Buches Einfach fotografieren mit Jenny & Basti (ISBN: 9783842655287)
    Jenny & Sebastian Ritter

    Einfach fotografieren mit Jenny & Basti

    (9)
    Aktuelle Rezension von: Claudia_Junghans

    Ich bin eher eine Hobbyfotografin, die zwar mit einer Spiegelreflexkamera ausgestattet ist, sich aber nie wirklich mit der Technik auseinander gesetzt hat. Für mich waren bislang nur Motive und eine gute Belichtung wichtig, doch ich wollte endlich mehr wissen und können. 

    Das Buch von Jenny & Sebastian Ritter ist DER perfekte Ratgeber für alle Einsteiger und fortgeschrittene Hobbyfotografen. Ein einfacher und wirklich verständlicher Einstieg erklärt alle wichtigen Grundlagen mit einfachen Worten und tollen Beispielen. Immer wieder wird an bereits erlernte Grundlagen erinnert bzw. darauf hingewiesen - durch eine tolle Übersicht im Buch kann man diese auch immer wieder nachlesen. 

    Die ersten Seiten des Buches befassen sich vorwiegend mit Blende, Verschlusszeit, ISO und Brennweite. Es werden die jeweiligen Funktionen erklärt und Anhand von Beispielen toll präsentiert. Nach dieser Einführung habe auch ich die Basics verstanden und konnte schon mit kleinen Veränderungen von Einstellungen tolle Fotos machen.  

    Auf den nächsten Seiten wird es schon etwas komplexer aber ohne kompliziert zu werden. Die kreative Bildgestaltung, Nachtfotografie, Portraits fotografieren oder auch Fotografieren auf Reisen sind nur einzelne Themen die behandelt werden. Es ist wirklich für jeden etwas dabei. 

    Das Buch ist toll und logisch aufgebaut und führt einen Schritt für Schritt näher zur Fotografie. Aber auch später kann man sehr einfach noch einmal einzelne Abschnitte nachlesen und Einstellungen erneut testen.

    Besonders gut haben mir die praktischen Abschnitte gefallen, die einen Auffordern selbst zu testen und auszuprobieren. 

    FAZIT: 5 von 5 Sterne, da einfach und verständlich erklärt und am Ende tolle Fotos garantiert.

  5. Cover des Buches Der Report der Magd (ISBN: 9783869524320)
    Margaret Atwood

    Der Report der Magd

    (37)
    Aktuelle Rezension von: buch_leselust

    Dieses Buch habe ich letztes Jahr gelesen und kannte somit die Story. Dennoch war es auch als Hörbuch sehr eindringlich, dass ich auch langsamer hören wollte, um die vielen besonderen Sätze und Erklärungen nicht zu verpassen.


    Das Szenario ist leider trotz des Erscheinungsjahres noch sehr aktuell und gerade aufgrund der Abtreibungsdebatten und immer wieder aufkommenden Dikussion um die Rückkehr zu traditionellen Rollenverteilungen. 


    Besonders die "historische" Einordnung am Ende fand ich dieses Mal sehr interessant. 

  6. Cover des Buches Das innere Auge (ISBN: 9783499625602)
    Oliver Sacks

    Das innere Auge

    (14)
    Aktuelle Rezension von: belli4charlotte

    Oliver Sacks hat in seinen Buch "Das innere Auge" mal wieder viele seiner Fälle zusammengesucht und diese dem Leser näher gebracht.

    Man muss nicht Mediziner sein, um eben die Fälle nachvollziehen zu können, sondern einfach sich darauf einlassen in die verschiedensten Diagnosen einzutauchen.

    In diesem Fall geht es vorrangig um neurologische Störungsbilder und Diagnosen, die eben die Augen und damit die Wahrnehmung betreffen.

    Jeder Fall wird dabei immer aus der Sicht des Patienten geschildert und eben auch aus der Sicht des Arztes. Dabei ist kein Fall dem Anderen gleich. Man ist beim Lesen einfach nur fasziniert was unser Gehirn alles für Höchtsleistungen tagtäglich absolviert und erkennt dann eben auch wie gefährllich es sein kann, wenn etwas mal nicht richtig funktioniert.


    Ich mag es, wie Sacks sachlich aber eben auch regelrecht bildlich schildert und aus jedem Patientenfall eine ganz eigene Geschichte entwickelt.

    Defintiv mal wieder zu empfehlen.

  7. Cover des Buches Maeve - Sand und Stein (ISBN: 9783969668405)
    Kio Moonfleur

    Maeve - Sand und Stein

    (19)
    Aktuelle Rezension von: Midnightprincess

    Maeve war vor ein paar Tagen noch eine ganz normale Schülerin und findet sich plötzlich in der Geheimorganisation "Das Auge" wieder. Sie soll die Geheimorgansation bei dem Kampf gegen Außerirdische unterstützen. Was auf dem ersten Blick wie ein Scherz klingt, wird schon sehr bald Realität.

    Zwischen körperlich sehr anspruchsvollen Übungen, Geheimnissen und fragwürdigen Praktiken entstehen zarte Bände von wertvollen Verbindungen, die in die Tiefe gehen.

    Besonders Maeve hat mich sehr beeindruckt. Obwohl sie nicht wirklich weiß, was sie erwartet, begegnet sie den Ereignissen tapfer und selbstbewusst entgegen. Sie stellt Fragen, ist mutig und merkt schnell, dass "Das Auge" ein Ort voller Widersprüchlichkeiten ist. Hier herrschen Hierarchie, Gehorsamkeit und strikte Regeln. Auf bestimmte Fragen gibt es keine Antworten und warum sollte die Geheimorganisation die Außerirdischen bekämpfen, wenn auch andere Wege der Kommunikation möglich wären? Auch die erste Begegnung zwischen Maeve und einem Außerirdischen wirft viele Fragen auf. Warum hat der Außerirdische sich anders verhalten als geplant? Welche Bedeutung hat jenes Wort, das Maeve nicht mehr aus dem Kopf geht?

    Und wem kann sie am Ende wirklich vertrauen? Oder ist Maeve am Ende nur ein Spielball von etwas viel Größerem?

  8. Cover des Buches Die drei Magier - Das magische Labyrinth (ISBN: 9783845816739)
    Matthias von Bornstädt

    Die drei Magier - Das magische Labyrinth

    (82)
    Aktuelle Rezension von: DoraLupin

    Das Cover ist Kindgerecht und dennoch sehr schön gemacht. Passend sieht man Conrad, Vicky und Mila im Labyrinth.

    Im Buch geht es um die drei Freunde, die über einen See in eine Fantasywelt gelangen und diese vor einem bösen Zauberer retten sollen! Dafür müssen sie ins magische Labyrinth gelangen.

    Ein sehr liebevolles Buch für kleinere Kinder, zwischen Fantasygeschichte und Märchen. Die Idee das Kinder ein verzaubertes Land retten müssen ist nicht neu, aber das Buch ist sehr süss gemacht, tolle Zeichnungen sind auch im Buch dabei, was will man mehr?

    Ausserdem geht es sogar kurz auf Umwelt Themen ein, da Bäume abgeholzt werden.

    Alles in allem sehr empfehlenswert für Kinder, junggebliebene Erwachsene und wunderbar zum vorlesen und träumen geeignet!

  9. Cover des Buches Die Schicksalsseherin (ISBN: 9783961730049)
    Sarah Neumann

    Die Schicksalsseherin

    (30)
    Aktuelle Rezension von: Meine_Welt_aus_Buchstaben
    So ein zauberhaftes von Glück,Liebe und Leid durchtränktes Buch.
    Einfach toll ! 
    So ein schönes fantasy Buch, hatte ich schon lange nicht mehr.
    Eine Geschichte über das Schicksal, einfach unglaublich toll ge- und beschrieben. So ein flüssiger schreibstil, der einen das Kopfkino niemals enden lässt.
    Die Protagonisten hier, sind kleine, mehr oder weniger, süße Kobolde. Diese Welt, wäre mal ein schönes Reiseziel für mich. Allein all ihre Aufgabe lassen meine Augen glänzen. Diese Welt ist wahrlich zauberhaft. Die Geschichte wird aus zwei Sichten erzählt. Myriel, die unsere Menschen - Welt quasi in ihren Händen hält und Seith der mit Herz und Hingabe alles für Myriel tut.
    Ich habe mit Myriel mitgefiebert und sie um ihre Fähigkeiten bewundert. Es war einfach einzigartig in diese Welt einzutauchen.
  10. Cover des Buches Drittes Auge öffnen: Wie Sie mit der richtigen Technik Ihr drittes Auge öffnen und Ihre Zirbeldrüse aktivieren. (ISBN: 9781093953985)
  11. Cover des Buches Alles ringsum Sichtbare (ISBN: 9783750440678)
    Andreas van Hooven

    Alles ringsum Sichtbare

    (20)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    "Alles ringsum Sichtbare" von Andreas van Hooven behandelt eine Geschichte in der es um Liebe geht, um Trennung und Verlust in Zeiten sowohl einer Überflussgesellschaft als auch im Schatten eines grausamen Krieges.

    Mich hat das Cover begeistert und ich finde es durchaus passend.

    Andreas Hoovens Ausdrucksform ist in meinen Augen fließend und man kann der Handlung gut folgen. Desweiteren finde ich, dass sowohl die Figuren als auch die vorkommenden politisch und historischen Hintergründe sehr gut aufgezeigt werden.

    Hinzukommend möchte ich sagen, dass die wechselnde Erzählperspektive sehr gut gelungen ist und die Geschichte dadurch spannend wird.

    5 Sterne, weil ich nichts auszusetzen habe und mich dieses Buch auch noch nach dem Lesen zum Nachdenken angeregt hat.


  12. Cover des Buches Eowyn: Im Auge des Orkans (Eowyn-Saga III) (ISBN: 9783985957125)
    Elvira Zeißler

    Eowyn: Im Auge des Orkans (Eowyn-Saga III)

    (33)
    Aktuelle Rezension von: Mat_Ru

    Mittlerweile bei Buch 3, werde sicher abschliessen, jedoch schwächelt die Reihe in 2 Bereichen: Kampf, Gefangenschaft, Folter, Flucht, repeat. Buch 3 ist aktuell das brutalste- Szeneneröffnung mit Folterszenen- und die füllen einen sehr großen Teil des Buches. Eowyn flieht und findet in ihrem Hàscher schlussendlich einen Verbündeten. Dieser Umschwung ist der Abschluss dessen, was man in Buch 2 erahnen konnte. Für mich ist es jedoch nicht stimmig, wenn man bedenkt, welche Schuld Firunian auf sich genommen hat. Hier stimmt der ethische Kompass nicht und ich sehe diese Chemie zwischen den Beiden nicht wirklich. Die Geschichte zieht sich in die Länge, ohne das sich Wesentliches ändert, Kämpfe, Tote, Kämpfe, Tote .... und ich vermisse eine echte Entwicklung und eine Tiefe, die möglich wäre. Es hört sich gut, Geschichte ist fliessend geschrieben, viele Fantasy Elemente sind spannend, Informationen gibt es aber nur häppchenweise, was nicht immer hilft, zu verstehen. Protagonisten sind durchaus sympathisch, man kann mitfühlen. 3 ⭐️ von 5, da grundsätzlich das Buch 1 Kampf ist- in 100 verschiedenen Saucen, wenig Neues. 

  13. Cover des Buches BiBiBiber hat da mal 'ne Frage. Welche Farben hat der Regenbogen? (ISBN: 9783751204071)
    Mai Thi Nguyen-Kim

    BiBiBiber hat da mal 'ne Frage. Welche Farben hat der Regenbogen?

    (23)
    Aktuelle Rezension von: SternchenBlau

    Die Frage, was ein Regenbogen ist, die lässt sich nicht mit einer einzigen Antwort beantworten. Und darin liegt die absolute Stärke der BiBiBiber-Reihe – hier bekommen wir viele Nuancen auf eine Frage, die von Optik, über Wellentheorie, Medizin, Wahrnehmungspsychologie bis hin zu Ethik und Gesellschaft reicht.

    Das ist schon das dritte Buch, dass ich aus der Reihe kenne. Die ersten beiden habe ich als Hörbuch genossen und kann sie absolut empfehlen, gerade, weil dort die Mittel eines Hörspiels absolut wundervoll genutzt werden. Nun wollte ich mal gucken, wie das wundervolle Konzept als klassisches Buch funktioniert. Und was soll ich sagen: Ich bin auch hier begeistert.

    Zu Anfang des Buches gibt es zwischen MoMoMöwe und OtterOtter einen Streit darüber, wie denn ein Regenbogen aussieht. Später erfahren wir, dass der Regenbogen weder ein Bogen ist, noch ihn alles Tiere oder Menschen gleich wahrnehmen. Die beiden Autor*innen erklären den BiBiBiber und seinen Freund*innen, wie überhaupt ein Regenbogen physikalisch entsteht und die Menge der unterschiedlichen Zapfentypen im Auge entscheiden, wie Tiere Farben wahrnehmen. Die Farben selbst entstehen allerdings eh im Kopf. Seid ihr verwirrt? Dann liegt das einzig an meiner knappen Zusammenfassung.

    Es ist die große Leistung von Mai Thi Nguyen-Kim und Marie Meimberg, dass ihr das beim Lesen wirklich gut mitkommen werden, obwohl die Themen des Regenbogen-Buchs doch komplizierter ist, als das der zwei vorherigen. Trotzdem erklären sie anschaulich und verständlich. Die Bilder von Meimberg ergänzen den Text kogenial.

    Und besonders gefällt mir, dass die beiden Autor*innen den Bogen von der unterschiedlichen Wahrnehmen von Schmerzen und Gefühlen, die immer legitim sind, hin zur Depression schlagen. Dazu folgt ein farbenfrohes Plädoyer für die Liebe in all ihren Formen. Ganz wichtig auch folgender Aspekt, der Kindern zeigt, dass toxische Beziehungen nicht gut sind:

    „Und wenn mir jemand wehtut – und sagt, dass das nur aus Liebe passiert? _ Dann hat das absolut gar nichts mit Liebe zu tun! Dann pack deine Sachen und lauf weg!“

    „Welche Farben hat der Regenbogen“ vermittelt nicht nur Wissen, sondern macht die Kinder auch stark, auf ihre eigenen Gefühle zu hören.

    Ein Thema in all seinen Facetten und (Farb)Nuancen anschaulich und spannend erzählt. 5 von 5 Sternen.

  14. Cover des Buches Die drei ??? - Gefährliches Quiz (ISBN: 9783865361066)
    Marco Sonnleitner

    Die drei ??? - Gefährliches Quiz

    (18)
    Aktuelle Rezension von: Pegasus1989

    Viel Spannung um nichts. Absolut nicht mein Geschmack, zumal kein ernst zu nehmender Fall dahinter steckte. Wieder einmal meinen die Auftraggeber die Jungs für dumm verkaufen zu müssen. Echt schade, dass bei solchen Fällen die Jungs nicht doch Geld für derartige Betrügereien verlangen. Deshalb hat mich dieser Fall auch nicht überzeugt.

  15. Cover des Buches Die Symphonie des Denkens (ISBN: 9783423304672)
    William H. Calvin

    Die Symphonie des Denkens

    (1)
    Aktuelle Rezension von: PhilippWehrli
    Der Neurologe, Psychiater und Verhaltensforscher William Calvin führt uns bei einem wundervollen Spaziergang zu einem vertieften Verständnis, was Bewusstsein ist und wie es zu Stande kommt. Er präsentiert dazu eine angenehme Mischung aus Grundwissen über den Gehirnaufbau, die Evolution und künstliche Intelligenz, aufgelockert durch Anekdoten, viele kluge Zitate und verblüffende Resultate aus der Forschung. Nie hat man das Gefühl, ein Lehrbuch zu lesen, stets lernt man Neues dazu.

    Am Beispiel des Sehsinns diskutiert Calvin ausführlich, wie Neuronen geschaltet sind und wie durch diese Schaltung bereits auf sehr früher Stufe die Wahrnehmung vorbereitet wird. Intuitiv würden wir vielleicht denken, das Bild der Netzhaut werde ins Gehirn weiter geleitet und dort sozusagen auf eine Leinwand projiziert, wo die Seele dieses Bild anschaut. Tatsächlich aber wird ein Bild bereits in einer sehr frühen Phase in Bedeutungseinheiten zerlegt. Gewisse Neuronen reagieren nur auf kleine Punkte, andere auf nur auf horizontale Linien, wieder andere auf Linien, die unter einem gewissen Winkel zur Horizontalen stehen u. s. w.


     Sehen bedeutet aber im Ursprung gleichzeitig interpretieren und reagieren. Bei Froschaugen ist dieser Zusammenhang noch sehr gut nachvollziehbar. Da sind die Bedeutungseinheiten (Punkte, Linien, Flächen, Bewegung) sehr direkt mit Reaktionsmustern verbunden. Ein grösser werdender dunkler Fleck, bedeutet 'Fressfeind' und sein Auftauchen bewirkt, dass der Frosch in eine waagrechte Linie hineinspringt, was in der Froschwelt meist eine gute Lösung ist, weil eine waagrechte Linie in der Froschwelt meist eine Wasseroberfläche ist. Ein kleiner sich bewegender Fleck bedeutet 'Fliege' und führt dazu, dass der Frosch die Zunge in diese Richtung ausfährt. Dazu muss der Frosch nichts über die Welt wissen und nichts verstehen. Es reicht, wenn er diese Punkte und Linien sieht und wenn sein Körper entsprechend reagiert. Alle restliche Information auf seiner Netzhaut wird unterdrückt.

    Wie daraus am Ende die bewusste Wahrnehmung eines Bildes wird, ist bei Calvin nicht ohne weiteres ersichtlich. Calvin liefert aber eine ganze Reihe wichtiger Eckpunkte, die zu berücksichtigen sind, wenn man sich darüber Gedanken macht, was Bewusstsein ist. Z. B. ist wohl bereits die obige kurze Feststellung über das Froschauge nicht ohne weiteres mit der Vorstellung einer vom Körper unabhängigen Seele zu vereinen. Wenn es für das Sehen nötig ist, dass das Netzhautbild durch Neuronen zerlegt wird, wie soll dann eine Seele sehen können, wenn nach dem Tod keine Neuronen mehr da sind? Wenn diese Zerlegung aber nicht nötig ist und wenn die Seele auch ohne Neuronen sehen kann, wozu verschwendet das Gehirn dann so viel Energie für diese? – Calvin geht nicht auf solche Überlegungen ein. Aber ein aufmerksamer Leser findet reichhaltiges Beobachtungsmaterial, an dem er seine eigene Vorstellung vom Bewusstsein und von der Seeler austesten kann.

    Darüber hinaus hat Calvin einige sehr originelle Ideen, von denen man sonst nirgends liest. Insbesondere zur Frage, wie das menschliche Gehirn überhaupt zu seinen überragenden Fähigkeiten kam, die uns von allen anderen Tieren ganz klar unterscheiden. Er stellt nämlich fest, dass eine extrem hohe Zahl an Neuronen nötig ist, um z. B. einen Stein gezielt zu werfen. Laien glauben, auch Affen können auf einige Distanz ein Ziel treffen. Tatsächlich werfen Affen zwar durchaus Gegenstände in der Gegend herum. Zielen können sie aber nicht, auch wenn sie vielleicht einmal durch Zufall treffen. Calvin rechnet vor, weshalb das so ist. Angenommen, ein Schütze treffe auf drei Meter einigermassen zuverlässig. Um auf sechs Meter (doppelt so weit) dieselbe Trefferquote zu erreichen, bräuchte er 64mal, nämlich 2 hoch 6 Mal (!) so viele Gehirnzellen, die diesen Wurf planen und so präzise ausführen. Um auf neun Meter (dreifache Distanz) zu treffen, müsste er sogar 729mal, nämlich 3 hoch 6 Mal, so viele Zellen einsetzen.

    Für Urmenschen, die auf der Steppe lebten und nicht mehr ohne weiteres auf Bäume fliehen konnten, war es entscheidend, dass sie Raubtiere mit gezielten Steinwürfen verscheuchen konnten. Wenn sich aber die nötigen Gehirnstrukturen einmal ausgebildet haben, dass gezielte Steinwürfe geplant und durchgeführt werden können, kann man die gleichen Gehirnstrukturen auch benützen, um andere Abläufe zu planen, die eine sehr präzise zeitliche Abfolge verlangen. Dies ist genau die Struktur, die es zum Sprechen braucht. Oder zum Singen. Musizieren wäre ein Nebeneffekt des Steinewerfens. Menschen singen, weil sie es können. Sie können es, weil es in der Evolution ein Vorteil war, präzise Steine werfen zu können. Diese Überlegung inspirierte Calvin zum Titel ‚Symphonie des Denkens’.

    Es ist nicht das erste Buch, das ich empfehlen würde, um mehr über das Gehirn zu erfahren. Dazu fehlen wichtige Themen, etwa die Gehirn aufgebaut ist und wie die verschiedenen Areale miteinander kommunizieren. Aber wer schon einiges über das Gehirn gelesen hat und noch weitere Aspekte hinzulernen möchte, wird bei Calvin inspirierende Ideen finden. Ein sehr wertvolles Buch!
  16. Cover des Buches Bird Box - Schließe deine Augen (ISBN: 9783734107160)
    Josh Malerman

    Bird Box - Schließe deine Augen

    (389)
    Aktuelle Rezension von: AuroraM

    Ich war erst Skeptisch, aber am ende fand ich das Buch doch besser als erwartet. Gerade das Ende hat einen nochmal richtig gepackt und die Atmosphäre wie es geschrieben wurde passt super zu der Story.

    Nachdem ich das Buch fertig hatte habe ich angefangen mir den Film anzuschauen und der hat mich sehr enttäuscht. 

    Ichempfehle das Buch zu lesen, der Film ist nicht annähernd so gut.

  17. Cover des Buches Zwielicht 5 (ISBN: 9783943948455)
    Michael Schmidt

    Zwielicht 5

    (3)
    Aktuelle Rezension von: rewareni

    Mit ,,Zwielicht 5´´ bekommen Liebhaber von Horrorgeschichten wieder einmal elf Geschichten präsentiert, die von blutig über amüsant bis zu unheimlich reichen.

    Man begegnet einem Cowboy der genüsslich mit einem Skelett an der Bar auf sein Wohl trinkt oder einem Meister, der Tote auferstehen lässt.

    Blutig wird es, wenn ein Schriftsteller zwischen Fantasie und Wirklichkeit nicht mehr unterscheiden kann.

    Dass auch Erwachsene gerne mit Puppen spielen erfährt der Leser in der Geschichte von Jerk Götterwind ,,Das Puppenhaus´´.

    Eine etwas eigenwillige, vom Schreibstil her, aber durchaus gelungene und ein wenig amüsante Geschichte beschert uns Angelika Pauly in ihrer Geschichte ,, Das Auge´´. Man sollte stets auf seinen Körper gut aufpassen, damit er sich nicht selbständig macht.

    Teuflisch schöne Frauen können genauso gefährlich sein, wie Liebesabenteuer in finsterer Nacht.

    Es gibt aber auch eine Geschichte von Algernon Blackwood mit dem Titel ,, Die Wölfe Gottes´´ die dadurch heraussticht, weil sie bereits 1921 geschrieben wurde und die Spannung ohne blutigen Szenen auskommt. Das Unheimliche wird einfach durch die Stimmung und Beschreibung der Natur, sowie das Verhältnis der beiden Brüder herauf beschworen.

    Artikeln über die Autoren Harlan Ellison und T.E.D. Klein, sowie die Gewinner des Vincent Preis 2013, zu dem auch die Ausgabe von ,,Zwielicht 3´´ gehört, runden ,, Zwielicht 5´´ ab.

     

  18. Cover des Buches Der Geist fiel nicht vom Himmel : d. Evolution unseres Bewusstseins. (ISBN: B002EPMW82)
    Hoimar von Ditfurth

    Der Geist fiel nicht vom Himmel : d. Evolution unseres Bewusstseins.

    (7)
    Aktuelle Rezension von: PhilippWehrli
    ‚Der Geist fiel nicht vom Himmel’ von Hoimar von Ditfurth war lange Zeit mein Lieblingsbuch. Wer verstehen will, was ein Mensch ist, muss dieses Buch gelesen haben. Ich kenne kein anderes Buch, in dem die Evolution so klar und überzeugend erklärt wird.

    Ein Argument, das Kreationisten immer wieder gegen die Evolutionstheorie anführen, lautet: Die Evolutionstheorie kann allenfalls erklären, wie ein Giraffenhals länger wurde. Aber sie kann unmöglich erklären, wie so komplizierte Organe wie das Linsenauge entstehen konnten. Bemerkenswerterweise war es Darwin selbst, der darauf aufmerksam machte, dass es schwierig ist, komplizierte Organe wie etwa das Linsenauge mit der Evolutionstheorie zu erklären. Bereits Darwin konnte sich eine Erklärung des Linsenauges aber durchaus vorstellen und er erklärte auch, welche Bedingungen eine Erklärung erfüllen muss.

    Erstens kann die Evolution nämlich nicht schlagartig grundsätzlich neue Eigenschaften hervorbringen. Sie kann nur kleine Schritte tun. Und zweitens muss jeder dieser kleinen Schritte einen Vorteil bringen oder zumindest nicht stören, denn ein Schritt der einen Nachteil bringt, in der Evolution sehr unwahrscheinlich.

    Die Frage ist also: Gibt es von einfachen Einzellern bis zu höheren Lebewesen mit Linsenaugen einen Weg, auf dem jeder kleine Schritt einen Vorteil bringt? – Darwin kannte diesen Weg nicht. Ditfurth aber kennt einen und er beschreibt ihn im Detail. Er beschreibt die wichtigsten Schlüsselstellen und zeigt, dass es auch heute noch Lebewesen gibt, welche gerade an diesen Schlüsselstellen stehen. So schildert er die Entwicklung des Linsenauges beginnend mit Euglena, einem Einzeller, der Licht braucht um zu überleben. Euglena sieht nichts. Solange kein Licht auf Euglena fällt, wackelt der Einzeller ziemlich zufällig umher. Wenn aber Licht von vorne auf den Einzeller trifft, schlägt dessen Geissel so, dass dieser Richtung Licht schwimmt.

    Für Euglena-artige Urwesen ist es ein Vorteil, wenn sich bei der Zellteilung die Zellen nicht sogleich trennen. Denn ein grösserer Klumpen von Zellen wird weniger gefressen und kann sich ausserdem schneller bewegen, wenn die Geisseln koordiniert schlagen. Für Mehrzeller ist es ein Vorteil, wenn die lichtempfindlichen Zellen nicht gleichmässig über die ganze Körperoberfläche verteilt sind, sondern sich wie beim Strudelwurm an nur zwei Stellen konzentrieren. Wenn aber alle empfindlichen Stellen versammelt sind, ist es gut, wenn sie in einer Vertiefung liegen und so ein bisschen geschützt sind. Die Napfschnecke hat solche schützenden Vertiefungen. Und dies führt, ohne dass es das Ziel war, zu einem völlig neuen Effekt: Die Napfschnecke kann Bewegungen sehen. Dies ist natürlich ein Vorteil, wenn man auf einen Angriff reagieren will. Jede Mutation, die diesen Vorteil weiter ausbaut und die Vertiefung tiefer macht, setzt sich in der Evolution durch. Dies führt nach vielen kleinen Schritten zu einem Auge, wie es der Nautilus hat: Ein Lochauge, das wie eine Lochkamera ein vollständiges Bild der Umwelt in sich trägt. Das Bild im Nautilus Auge ist aber stets unscharf, weil das Auge keine Linse hat. Wie kann sich in der Evolution ohne Erfinder eine Linse bilden? – Das Nautilus-Auge hat noch einen zweiten Fehler: Das Loch kann verstopfen und dann sieht der Nautilus gar nichts mehr. Es ist ein Vorteil, wenn das Loch mit einer durchsichtigen Gelatine gefüllt ist, je mehr desto besser. So füllt sich das Lochauge nach und nach. Die Gelatine muss natürlich mit einer durchsichtigen Haut überzogen sein, und je mehr diese Haut die Form einer Linse annimmt, desto schärfer wird das Bild.

    So kann also in vielen kleinen Schritten ein Linsenauge entstehen, ohne dass ein Designer dieses geplant hätte. Und wir können unseren Augen sogar noch ansehen, dass es so entstanden ist. Denn unsere Sehzellen haben tatsächlich noch den Ansatz einer Geissel und die Nervenbahnen gehen von den Sehzellen aus nach vorne weg, wie der elektrische Impuls bei den Geisseltierchen nach vorne weg geht. Das bedeutet, dass das Licht an einer Reihe von nicht sehr durchsichtigen Nervenbahnen vorbei muss, um zur Netzhaut zu kommen. Welcher Designer würde bei einem Fotoapparat die elektrischen Leitungen vor die Kamera hängen?

    Ein Linsenauge enthält nun zwar ein scharfes Abbild von der Umwelt, aber es sieht noch gar nichts. Nützlich wird das Auge erst, wenn das Bild zu einer Reaktion führt. Gleichzeitig mit dem Auge entwickelt sich also ein Rechenzentrum, das passende Reaktionen auslöst. Das Wichtigste, was dieses Rechenzentrum tut, ist, alle unwichtigen Informationen auszusortieren. Wir haben deshalb eine völlig falsche Vorstellung davon, wie ein einfaches Tier die Welt sieht. Einfache Tiere haben nämlich keineswegs ein vollständiges Bild von der Welt. Vielmehr tauchen nur gerade diejenigen Dinge auf, die unmittelbar eine Reaktion erfordern. Gut erforscht ist das beim Froschauge: Ein grösser werdender schwarzer Schatten löst eine Fluchtreaktion aus. Der Frosch springt dann in Richtung einer waagrechten Linie, weil waagrechte Linien in der Froschwelt Wasser bedeuten. Ein kleiner dunkler Punkt, der sich in bestimmter Weise bewegt, lässt den Frosch die Zunge ausfahren. Kleine dunkle Punkte, die sich bewegen, sind in der Froschwelt Fliegen.

    Diese primitiven Reiz-Reaktionsmuster werden durch das Stammhirn gesteuert, das für die lebensnotwendigen Funktionen zuständig ist. Wertvoll wäre aber natürlich, wenn eine Reaktion auch an die aktuellen Bedürfnisse des Tieres angepasst wäre. Es braucht also ein weiteres Gehirn, das sogenannte Zwischenhirn, welches nicht nur die von aussen kommenden Reize verarbeitet, sondern auch den inneren Zustand des Tieres berücksichtigt und eine Reaktion auslöst, die unter Berücksichtigung aller Reize angemessen ist. Der gleiche Input kann nun dank des Zwischenhirns je nach Zustand des Tieres unterschiedliche Reaktionen auslösen. So wird z. B. ein hungerndes Tier eher eine Gefahr in Kauf nehmen, um an Nahrung zu kommen.

    Beeindruckend und für mich beim Lesen überraschend war die Erkenntnis, dass die meisten Tiere wie etwa Frösche oder Hühner keineswegs ein vollständiges Bild der Welt haben. Die Haupttätigkeit ihrer Gehirne besteht im Gegenteil darin, alle Reize auszusortieren, die nicht unmittelbar eine Reaktion erfordern. Diese Tiere haben ein komplettes Verhaltensprogramm angeboren, das sich im Lauf der Evolution über Jahrmillionen bewährt hat. Sie müssen und können praktisch nichts mehr lernen. Und diese Lernunfähigkeit ist ein Vorteil. Denn lernen ist immer mit Gefahren verbunden.

    Das Lernen, das uns Menschen so wertvoll erscheint, wird in der Tierwelt nach Möglichkeit vermieden. Unbekannte Pflanzen oder Tiere fressen kann zu Vergiftungen führen, ein Huhn, das lernen will, wie Füchse so sind, wird gefressen. Deshalb lernen Tiere meist nur sehr gezielt in ganz bestimmten Bereichen. Nur ganz wenige höhere Tiere schaffen sich ein vollständiges Weltbild und eigentlich nur der Mensch lernt auf allen nur möglichen Gebieten. Dabei sind die primitiven Reiz-Reaktionsmuster durchaus auch bei uns Menschen noch aktiv. Sie erlauben es, sehr schnell auf eine Gefahr zu reagieren. Aber das Grosshirn kann die Reaktionen moderieren oder gar ausschalten.

    Ganz zum menschlichen Selbst-Bewusstsein kommt Ditfurth zwar nicht. Dazu müsste er wohl noch die Frage beantworten, wozu das Selbst-Bewusstsein eigentlich gut ist. Dennoch ist das ein einzigartiges Buch, das beste, das Ditfurth geschrieben hat, wohl das beste Buch überhaupt zum Thema Evolution.

    Hier findet man eine kurze Zusammenfassung der Überlegungen aus diesem Buch:
    https://fragen-raetsel-mysterien.ch/die-evolution-des-linsenauges/
  19. Cover des Buches Im Kreis der Sieben (ISBN: 9783000551192)
    Christin Burger

    Im Kreis der Sieben

    (25)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ich habe dieses Buch von einer Freundin empfohlen bekommen und muss sagen es hat mich erstaunt und ich verstehe,was ihr gefiel. Denn es war so ganz anders als erwartet . Ja,es ist Fantasy, aber auch Si-fi. Es ist teils spannend ,aber regt einen auch etwas zum Nachdenken an, ob wirklich was nach dem Tod kommt  und ob man mit den toten Verbindung aufnehmen kann. 

    Ja,ich weiss, klingt echt unglaublich und ist zum Schmunzeln. Auch ich gehöre eher zu den Menschen die auf dem Boden der Tatsachen leben und nur in Büchern an mystisches glauben. Deshalb war das Thema für mich interessant,aber nichts was mich umgehauen hätte. Lara und Timo mochte ich, auch wenn beide mir sehr zart vorkamen und wenig in spannungsgeladene Geschichten passten. Da diese Geschichte leider nur zarte Spannung bot, passten sie aber bestens dazu. Sie haben mich gut unterhalten und ich hatte Spass dabei, beide im hier und in der Zwischenwelt zu begleiten.

    Ich kann das Buch empfehlen, auch wenn es kein Highlight war.Es war interessant ,romantisch , etwas spannend, mystisch und  irgendwann lese ich auch bestimmt Teil 2

  20. Cover des Buches Auge des Glaubens (ISBN: 9783943529098)
    Simon Cross

    Auge des Glaubens

    (21)
    Aktuelle Rezension von: silvandy

    "Auge des Glaubens" ist mein erster Thriller von Simon Cross –und wird nicht mein letzter sein.
    Es geht um mysteriöse Kircheneinbrüche – zudem wird die Leiche einer jungen Frau gefunden, die wohl einem Ritualmord zum Opfer gefallen ist. Scotland Yard, respektive Chief Inspektor John Porter beginnt zu ermitteln und betritt dabei eine Welt, die ihm eigentümlich fremd erscheint. Die Figur des John Porters fand ich gleich zu Beginn sympathisch. Er ist ein gestresster Chiefinspektor, der gleichzeitig versucht, seinen Beruf mit seiner Familie unter einen Hut zu bringen und sich dabei noch mit so manchen Gegebenheiten seines pubertierenden Sohnes herumschlagen muss. Kurzum, einiges erinnerte mich an unser Familienleben.
    Nicht nur Scotland Yard ist an dem Fall dran. Der Presse werden anonyme Nachrichten zugespielt, die mit „Auge des Glaubens“ unterzeichnet sind. Dadurch kommt Porter zwangsläufig mit den Journalisten Linda und Charly in Kontakt, die am gleichen Fall arbeiten wir John Porter. Man arbeitet irgendwie zusammen, was durchaus unüblich ist, aber es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

    Die Charaktere sind tiefgründig und vielschichtig gezeichnet und kommen authentisch rüber. Neben den oben genannten Figuren wäre noch Pfarrer Melder zu erwähnen, der mir echt sympathisch war.

    Das Thema Fanatismus, Religion und blinder Gehorsam mitsamt seinen Folgen ist durchaus aktuell. Simons Cross Schreistil ist flüssig, leicht zu lesen, gut beschrieben, so dass man sich sofort in der Geschichte wiederfindet. Geschrieben ist die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Porter und den Journalisten, so dass man verschiedene Einblicke der Sichtweisen bekommen. Die Story ist spannend und hält einige überraschende Wendungen parat, das hält die Spannung hoch und ichbin nicht gleich auf den Täter gekommen, gleichwohl ich einen Verdacht hegte. Leider wurde zwischendurch aufgrund der vielen Dialoge die Spannung etwas aus der Geschichte genommen und da hat sich das Buch etwas in die Länge gezogen. Abgesehen davon steigerte sich die Spannung und die Auflösung war für mich logisch durchdacht und nachvollziehbar. Im Großen und Ganzen kommt dieser Thriller auch ohne viel Blutvergießen und Gewalt aus.

    Fazit: Ein unterhaltsamer, lesenswerte Thrillerüber ein ebenso interessantes wie aktuelles Thema

  21. Cover des Buches Das Auge von Licentia (ISBN: 9783401603506)
    Deana Zinßmeister

    Das Auge von Licentia

    (58)
    Aktuelle Rezension von: die_Buecherschlange

    Jonata ist in dem mittelalterlichen Dorf Licentia aufgewachsen. Bei einer Jagd hat sie eine Begegnung mit einem Jungen aus dem Wolfsbannerdorf, die so niemals passieren sollte. Je mehr sie beginnt nachzufragen, desto mehr erfährt sie aus ihrer Vergangenheit, was ihre Welt erschüttert. Dabei hüten die Erwachsenen noch ein weitaus größeres, schrecklicheres Geheimnis.

    Die Story beginnt schon spannend und mit jedem weiteren Schnipsel steigt die Spannung nur noch weiter und ich fragte mich beim Hören, wann einem Erwachsenen ein Fehler unterläuft (ein paar Gelegenheiten gab es durchaus) und die Kinder erfahren, dass ihr Leben inszeniert ist, ein Experiment, öffentlich im Fernsehen übertragen. Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie heftig ich finde, dass die Kinder nichts von der Außenwelt erfahren dürfen und nur Lügen erzählt bekommen. Dass sie rund um die Uhr beobachtet werden, ohne es zu ahnen und denken, sie sind frei, obwohl die Eltern über ihre Köpfe hinweg über ihre Zukunft entscheiden.

    Jonata ist Ziegenhirtin und Jägerin und begegnet eines Tages Tristan, der sie neugierig macht. Sie treffen sich heimlich, da ihre Dörfer verfeindet sind. Beide ahnen nichts von der Lüge, in der sie leben und glauben ihren Eltern, was sie ihnen erzählen. Sie denken, dass ihre verbotene Liebe auffliegt, ist das Schlimmste, das passieren kann.

    Wirklich gut geschrieben und gesprochen, auch wenn das Thema für mich nicht neu ist. Nur das Ende hätte ich mir anders gewünscht.

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