Bücher mit dem Tag "auktion"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "auktion" gekennzeichnet haben.

62 Bücher

  1. Cover des Buches Kein Ort ohne dich (ISBN: 9783453418400)
    Nicholas Sparks

    Kein Ort ohne dich

     (677)
    Aktuelle Rezension von: Graufi

    Sehr schön und flüssig zu lesen, mit schöner Handlung

  2. Cover des Buches Erbe und Schicksal (ISBN: 9783453471368)
    Jeffrey Archer

    Erbe und Schicksal

     (222)
    Aktuelle Rezension von: Bibi1999

    England im Jahr 1945. Harry und Emma scheinen ihr Glück gefunden zu haben. Harry hat weiter Erfolg mit seinen Romanen und Emma kommt endlich in den Vorstand der Barrington Gesellschaft. Giles beschreitet seinen Weg weiter in der Politik. Doch alte und neue Feinde spinnen sich um die Familie, besonders um Sebastian Clifton. Die Familie hat mit einem Schicksalsschlag zu rechnen.


    Bei diesem Buch handelt es sich um Teil 3 der Clifton-Saga. Diesen Teil kann man zwar unabhängig der anderen Teile lesen, dennoch empfiehlt es sich die anderen Teile zum besseren Verständnis vorab zu lesen. 


    Das Buch umfasst 510 Seiten und ist, wie aus den vorherigen Büchern bereits bekannt, aus den verschiedenen Perspektiven der Charaktere geschrieben. Dadurch erhält man viele gute Einblicke. Es wird dadurch jedoch nicht langweilig, es bleibt spannend. Die Charaktere wirken sehr authentisch und sie sind mir zum Großteil auch sehr sympathisch. 


    Das Buch beginnt da, wo Teil 2 aufgehört hat. Dadurch konnte ich sehr gut in die Geschichte starten. 


    Die Geschichte hat wieder einige Höhen, Tiefen und überraschende Wendungen parat. Die Entwicklung von Sebastian wird hier gut beschrieben. Er spielt in diesem Buch gerade zur Mitte und gegen Ende eine bedeutsame Rolle. Ich bin wirklich sehr gespannt, wie es mit ihm weitergeht und welche Überraschungen der Autor mit ihm noch parat hat. 


    Das Ende war sehr spannend gestaltet, sodass ich es kaum abwarten kann, den nächsten Band zu lesen.

  3. Cover des Buches Flirting with Fire (ISBN: 9783958184176)
    Piper Rayne

    Flirting with Fire

     (322)
    Aktuelle Rezension von: Das_Leseding

    Inhalt:
    Maddie ist fett, trägt eine Zahnspange sowie eine Brille und ist absolut in Mauro Bianco verliebt. Es scheint aussichtslos, ihm jemals nahezukommen, bis er sie auf dem Schulball bittet, ihn nach Hause zu bringen...

    Schreibstil:
    Die Geschichte wirkt absolut konstruiert, ist voller Klischees und die Ausdrucksweise ist so fürchterlich mitleiderregend - jeder kann sich doch entwickeln, warum also immer auf einem Standpunkt bleiben?! Auch eine Brille sowie Zahnspange sind doch nichts Schlimmes. Es wirkt fast, als würden die Autorinnen sich über Brillenträgerinnen lustig machen. Zudem sind einige Szenen absolut überzogen. So möchte Mauro Maddie küssen, kommt an ihre Zahnspange und reißt sich die Lippen blutig. 1. ist das eklig und 2. müssten ihre dann erst recht offen sein. Das ist doch alles quatsch!

    Charaktere:
    Die Protagonistin wird als absolute Nullnummer hingestellt (fett, Brille und Zahnspange) und der heiße Typ mit viel Muskelmasse und der Schwarm aller. Nunja ist ja meistens so. Aber das Maddie nichts aus sich macht und das alle hübscher und besser sind und sie in Selbstmitleid ertrinkt - es ist einfach schlimm.
    Mauro ist nicht wirklich greifbar. Er wirkt distanziert und möchte gar kein Hingucker sein, aber er sieht auch nicht, was um ihn herum passiert. Er wirkt einfach absolut konstruiert und ist halt da.

    Cover:
    Das Cover verspricht einen heißen Roman - der Inhalt liefert aber leider nicht.

    Fazit:
    Ich habe das Buch bedauerlicherweise abbrechen müssen. Die Charaktere waren mir zu eindimensional, zu konstruiert und die Handlung gab auch nichts her. Daher nur 1 Stern und keine Leseempfehlung.

  4. Cover des Buches Das Juwel – Der Schwarze Schlüssel (ISBN: 9783596298693)
    Amy Ewing

    Das Juwel – Der Schwarze Schlüssel

     (719)
    Aktuelle Rezension von: Anna0807

    Violet hat sich entschieden, sie geht zurück ins Juwel und bereitet dort den Angriff auf den Adel vor.  Zurück im Haus der Herzogin versucht sie ihrer Schwester beizustehen, die dort festgehalten wird. Doch Violet soll auch weiterhin eine wichtige Rolle in der Revolution spielen und ist dadurch noch mit den Vorbereitungen beschäftigt. Immer mehr Verbündete finden sich und schließen sich dem Kampf gegen die Unterdrückung an. Am Ende stellt sich die Frage, wird es Violet gelingen die Mauern einzureißen und den Adel zu stürzen?

    Nachdem mich Band eins und zwei der Reihe wirklich begeistern konnten und ich die Welt und die Figuren wirklich in mein Herz geschlossen habe, war ich sehr gespannt auf den Abschluss der Reihe.

    Schnell kam dann allerdings die Ernüchterung! Schon zu Beginn des Buches wird klar, dass Violet sich absolut zurück entwicklt hat. Von der starken, klugen Persönlichkeit, die meine volle Sympathie hatte, war irgendwie nichts mehr übrig. Sie wirft fast all ihre Pläne, Konzepte und Prinzipien über Bord und kehrt ins Juwel zurück. Dafür muss sie natürlich wieder die Aspizien anwenden (!Auf einmal geht das also wieder!) und als sie dann dort ankommt stellt sie fest, dass sie (oh Wunder!) ihrer Schwester gar nicht helfen kann! So geht es dann weiter, Violet benimmt sich dumm und unvorsichtig, bringt ständig sich und alle anderen in Gefahr und kommt damit dann doch meistens durch. Und wenn dann doch was schief geht hat sie Schuldgefühle oder auch nicht. So genau konnte ich das irgendwann nicht mehr sagen.

    Dieses Hin und Her im Juwel und Violets komische Anwandlungen und das Unrecht, das vom Adel ausgeht nehmen dann auch wieder eine Großteil des Abschlussbandes ein. Ein spannendes Finale? Der Sturz des Adels oder überhaupt eine Art von Revolution habe ich für mindestens zwei Drittel des Buches komplett vermisst. Gefühlt hat die Geschichte sich eher zurück entwickelt. Violet hat fast durchgehend wenig mit den Vorbereitungen zu tun und wird doch als zentrale Figur dargestellt. Das hat mich total genervt und gleichzeitig gelangweilt.

    Irgendwann ging es dann doch los. Das Finale und die Revolution beginnen, es gibt auf einmal einen Kampf, es sterben Leute (hier wurde es tatsächlich kurz spannend) und dann war es vorbei! Hä! Wo war das Finale, das Drama und all das worauf uns die Autorin so lange vorbereitet hat. Ich muss sagen ich war absolut enttäuscht.

    Und dann nach dem Finale kommen noch ein paar Szenen in denen jede Figur nochmal seine drei Zeilen bekommt und irgendwie das Ganze zu Ende gebracht werden musst. Das waren glaube ich die langweiligsten Seiten der ganzen Reihe.

    Am Ende muss ich sagen, dass ich es bereue die Reihe nicht nach Band 2 abgebrochen zu haben und die Geschichte als absolut fantastisch im Kopf behalten habe. Für mich war dieser letzte Band ein absoluter Reinfall. Die Autorin hat es leider nicht geschafft den Zauber der Welt aufrecht zu erhalten und meiner Meinung nach haben sich die Charaktere dauerhaft zurück entwickelt. Schade!

  5. Cover des Buches Das geheime Lächeln (ISBN: 9783453359741)
    Bettina Storks

    Das geheime Lächeln

     (76)
    Aktuelle Rezension von: Ani

    Die Journalistin Emilia Lukin entdeckt in einem Auktionskatalog ein Gemälde, das eine Frau zeigt, die ihr zum Verwechseln ähnlich sieht. Da das Gemälde Ende der 1930er Jahre entstanden sein soll, keimt in Emilia der Verdacht auf, dass es sich um ihre bereits verstorbene Großmutter Sophie handeln könnte. Sophie galt stets als schwarzes Schaf der Familie. Nie wurde über sie gesprochen. Das Bild weckt Emilias Neugier, endlich mehr über diese Frau zu erfahren. Sie beginnt nachzuforschen und blickt dabei immer tiefer in die Vergangenheit dieser geheimnisvollen Frau...

    Die Handlung trägt sich auf unterschiedlichen Zeitebenen zu. Den Großteil der Erzählung nehmen die aktuellen Ereignisse, also Emilias Bemühungen, mehr über ihre Großmutter zu erfahren, ein. Doch immer wieder gibt es Rückblicke in die Vergangenheit, die sich harmonisch in die Handlung einfügen und außerdem für Spannung sorgen. Da die Wechsel entsprechend gekennzeichnet sind, fällt es leicht, die unterschiedlichen Zeitebenen richtig zuzuordnen.

    Bettina Storks beschreibt Handlungsorte und Charaktere in beiden Handlungssträngen äußerst authentisch. Dadurch kann man sich alles mühelos vorstellen und ganz in die Geschichte eintauchen. Die Hintergrundkulisse wirkt so authentisch, dass man schon bald mit den Charakteren mitfiebert und gespannt verfolgt, wie sich langsam das Geheimnis um Emilias Großmutter lüftet. Die Handlung wirkt nicht zu vorhersehbar, denn sie hält einige Überraschungen bereit, die dazu führen, dass man in den Sog der Ereignisse gerät und das Buch nicht eher aus der Hand legen mag, bevor man am Ende angekommen ist.

    Eine fesselnde Geschichte, die man, einmal angefangen, nicht mehr aus der Hand legen mag.


  6. Cover des Buches Das Juwel - Die Weiße Rose (ISBN: 9783596036202)
    Amy Ewing

    Das Juwel - Die Weiße Rose

     (928)
    Aktuelle Rezension von: halo123

    Dieser zweite Band war deutlich schlechter als der erste.
    Der Band schließt an die Geschehen vom ersten an.
    Leider muss ich sagen, dass mir hier Violet mehr als einmal auf die Nerven gegangen ist. Ich will nicht spoilern, aber sie müsste sich doch ihrer Situation bewusst sein, daher verstehe ich einige ihrer Entscheidungen nicht.
    Garnet war definitiv einer meiner Lieblingscharaktere in diesem Band und ich bin gespannt wie seine Story weitergeht.
    Hoffentlich ist der dritte Band besser.
    An einigen Stellen fühlte es sich so an als ob sie nur filler sind um das Buch dicker zu machen. Trotz großer Schrift.

  7. Cover des Buches Das Juwel - Die Gabe (ISBN: 9783596196647)
    Amy Ewing

    Das Juwel - Die Gabe

     (1.724)
    Aktuelle Rezension von: xxSandyxx

     Ich habe "Das Juwel" von Amy Ewing als re-read gelesen. Ich dachte mir: "Hey, ich mochte diese Buchreihe damals wirklich, warum also nicht noch einmal lesen?". Gerade als ich das dachte, habe ich das Buch sofort wieder angefangen und muss leider wirklich sagen, dass das Buch nicht so gut ist, wie es mir damals erschien.


    Wenn man bedenkt, dass jedes Jahr zwischen 100 und 200 Mädchen an das Juwel oder die Bank versteigert werden, müsste das Land eigentlich vor neuen Kindern strotzen. Aber anscheinend haben die Leute außerhalb des Juwels das nicht mitbekommen (was völlig dumm wäre), oder es interessiert wirklich niemanden.

    Auch die Tatsache, dass einige der Mädchen in den Heimen (Lilly zum Beispiel) sehr stark am Juwel interessiert sind, sie aber nicht bemerken, dass niemand etwas von den Mädchen gehört hat, die im vergangenen Jahr verkauft wurden. Müsste man da nicht misstrauisch werden und sich auch nur kurz fragen, was mit diesen Mädchen passiert ist? Oder spätestens dann, wenn man selbst zum Juwel kommt und die ehemaligen Surrogate nicht sieht?


    Was mich an diesem Buch auch gestört hat, ist einfach Violet....

    Nach dem Bild, das die Autorin uns gibt, ist Violet weder zu groß noch zu klein, sie ist nicht dick, aber auch nicht zu dünn. Sie hat schöne lange schwarze Haare und lila Augen. Sie ist gut in.... ja eigentlich in allem, was sie tut.

    Nach ein paar Tagen im Juwel trifft Violet (bei Dahlias Trauerfeier) Raven (ihre beste Freundin) und kann mit ihr reden. Es ist sehr interessant zu sehen, dass Raven nach ein oder zwei Tagen im Juwel bereits begriffen hat, wie die Dinge dort funktionieren, Violet aber noch nicht. An diesem Punkt fragt man sich, ob Violet nur schön, aber völlig dumm ist.


    Dann ist da noch die Frage, wie die Surrogate ihre Nummern für die Auktion bekommen. Denn so weit ich es verstanden habe, bekommen sie sie nach der Anzahl der Punkte in den Prüfungen zu den Auspizien. Aber ich frage mich, was die Leihmutterschaft/Gebärfähigkeit mit den Punkten bei den Auspizien zu tun hat? Nur weil man zum Beispiel gut darin ist, einem Gegenstand eine andere Form zu geben, heißt das nicht gleich, dass man auch gebären kann.


    Alles in allem muss ich sagen, dass das Buch eher für Jüngere geeignet ist, die über solche logischen Fehler hinwegsehen können.

  8. Cover des Buches Weihnachtsglitzern (ISBN: 9783596198078)
    Mary Kay Andrews

    Weihnachtsglitzern

     (196)
    Aktuelle Rezension von: Seitenhain

    Eloise Foley liebt Weihnachten und das ganze bunte Drumherum - aber besonders auch den Punkt mit der Nächstenliebe. Ihr Freund hingegen ist das genaue Gegenteil - irgendein Drama in seiner Vergangenheit lässt ihn zum arbeitswütigen Grinch werden. Eloise muss nun also versuchen, ihr Antiquitätengeschäft, ihren grinchigen Freund, einen städtischen Dekowettbewerb und ein Familiendinner zu organisieren. Jede Menge Chaos und natürlich viel zu wenig Zeit - und dann wird auch noch mehrmals bei ihr eingebrochen ...


    Ja, Mary Andrews schreibt eher Romancekitsch und ist eher nicht mein Genre, aber seht euch doch dieses hübsche kleine Fischer Taschenbuch mit extraglänzendem Cover an! Und ein trauriges Mängelexemplar war es auch noch, das musste ich doch retten. Das schöne an kitschigen Weihnachtsgeschichten ist, sie können eigentlich gar nicht genug triefen. Und Andrews schreibt herrlich bekloppte Charaktere, mit denen man sich prima identifizieren kann. Die seltsamen Einbrüche und die komischen neuen Nachbarn sorgen für die nötige Menge Spannung und das winzige Format sorgt dafür, dass man es schnell durchgelesen hat.

    Einziges Manko: Dass nirgendwo darauf hingewiesen wird, dass das Buch zu einer Cozy-Crime-Reihe gehört und Band 3 oder so ist. Man merkt schon, dass einem ein paar Hintergründe fehlen, aber da es hauptsächlich eine Weihnachtsgeschichte ist und größtenteils unabhängig, kann man das getrost überlesen.

    Wer am Ende noch nicht genug hat, findet zudem mehrere Tipps der Autorin: Liederlisten, Rezepte und Tipps, wie man das Familientreffen übersteht. Also alles drin für die Feiertage!


    "[Er trägt] Pailletten vor zwölf Uhr! Wer sind diese Typen?"

  9. Cover des Buches Ein Sommer in Irland (ISBN: 9783426518038)
    Ricarda Martin

    Ein Sommer in Irland

     (61)
    Aktuelle Rezension von: JoJonson

    Ich habe das Buch gekauft, weil ich irland über alles liebe. Ich fand es wundervoll, wie gut es der Autorin gelungen ist, die Eigenarten der iren zu Papier zu bringen. Den Einstieg ins Buch als es noch in den Staaten spielte, fand ich nicht leicht. Die Schreibweise war mir etwas zu salopp. Die Handlung allerdings war von Anfang an spannend und spätestens ab dem Moment als die Geschichte in Irland gespielt hat, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Charaktere sind anfangs sehr oberflächlich und unsympathisch machen im Laufe der Geschichte aber eine tolle Wandlung durch, die sie mir näher gebracht hat auch wenn ich bis heute nicjt verstehen kann wie eine Mutter in seelenruhe ein Buch lesen kann, während ihre Tochter vermisst wird. Mehr möchte ich nicht erzählen, um nichts zu verraten. Das Ende war rund und liess mir ein schönes Gefühl der Richtigkeit zurück.

  10. Cover des Buches Aimées geheimer Wunsch (ISBN: 9783462049879)
    Kelly Doust

    Aimées geheimer Wunsch

     (65)
    Aktuelle Rezension von: EmiliAna
    Der Roman beginnt durchaus vielversprechend! Im Jahre 1891 lernen wir Aimee, eine junge Französin kennen, die von ihrem Vater wie eine Gefangene in dem weitläufigen Haus der Familie gehalten wird und die kurz vor der Verheiratung mit einem ihr weitgehend unbekannten Mann steht. Ängste vor der Zukunft nehmen sie völlig gefangen, sie möchte fliehen, wagt es aber nicht und ergibt sich so in
    ihr unvermeidliches Schicksal.
    Doch vorher stickt sie noch etwas, dem Leser bis zum Ende des Buches Vorenthaltenes, in die Innenseite des von ihr kunstvoll mit Perlen angefertigten Kragens...
    Dieser Handlungsstrang bricht mit dem Tag ihrer Heirat unvermittelt ab und die Engländerin Maggie aus der Gegenwart kommt ins Bild!
    Sie ist eine überforderte junge Frau mit mannigfachen Problemen, die vergeblich versucht, Berufstätigkeit und ihre Rolle als Mutter miteinander zu vereinbaren.
    Eben diese Maggie gelangt nun in den Besitz des Kragens, den sie aber nicht als solchen erkennt. Vielmehr sieht sie in ihm ein Diadem...

    Und nach dem Auftritt dieser beiden Charaktere reißt der rote Faden ab! In einer Aufeinanderfolge von weitgehend zusammenhanglosen Szenen erfährt der Leser über einen Zeitraum von etwa hundert Jahren von den weiteren Besitzerinnen der Handarbeit, deren eigentliche Bestimmung aber allen unbekannt bleibt.
    Eine Art Bindeglied zwischen diesen Frauen, denen der Besitz des Kragens ausnahmslos Unglück beschert, bleibt Maggie - eine blasse, blutleere, problembehaftete Person, die für mich niemals greifbar wurde, deren nicht nachvollziehbare Handlungsweise gepaart mit einem laufend sich verändernden Charakter entweder auf eine Persönlichkeitsstörung hinweist oder auf die Möglichkeit, dass die Autorin bis zum Schluss nicht wusste, wie sie ihre Hauptfigur denn nun anlegen sollte...

    Der Roman selbst wirkt mühsam konstruiert, er ist überfrachtet mit unglaubwürdigen Personen und ebensolchen Schicksalen, an denen es mir unmöglich war, Anteil zu nehmen.
    Die Verbindungen, die zwischen einigen wenigen der Handlungsstränge ebenso mühsam hergestellt wurden, erscheinen mir unbeholfen und ungeschickt. Das gleiche gilt für die Entwicklung, die die Autorin ihren Protagonisten mit Gewalt aufdrückt und die ich als an den Haaren herbeigezogen beschreiben möchte.
    Leider bedient sie sich auch noch zusätzlich einiger abgegriffener Klischees, die das Niveau des Romans noch weiter senken, auf, so möchte ich fast sagen, Groschenheftniveau nämlich.
    Dabei stecken in dem Buch jede Menge guter Ansätze - und ein großer, ein begabter Erzähler hätte daraus womöglich auch einen großen Roman machen können.
    Aber Kelly Doust konnte das nicht! Weniger wäre entschieden mehr gewesen. Denn hätte sie sich auf die Französin Aimee und eine ausgefeiltere Maggie beschränkt, wäre sie gut beraten gewesen, und es hätte ihr vielleicht sogar gelingen können, eine glaubhafte, mitreißende Geschichte zu erzählen, denn ihre Art des Ausdrucks ist nicht schlecht, wobei hier auch die Übersetzerin ihren Anteil hat.
    Da Mrs. Doust dies aber versäumt hat, ist ein Buch entstanden, das mich über weite Strecke schlicht und einfach nur gelangweilt hat und das mich nur ein einziges Mal wirklich erfreut hat - in dem Moment nämlich, als ich es endlich zuklappen konnte!
  11. Cover des Buches Die Liebe trägt Giraffenpulli (ISBN: 9783956498213)
    Susan Mallery

    Die Liebe trägt Giraffenpulli

     (48)
    Aktuelle Rezension von: Lesebrille67

    Die Schwestern Lund haben sich verliebt. Violet in einen englischen Herzog und Carol in den Künstler Matthias, der auch am Rand des Wildtierreservates wohnt, in dem sie arbeitet. Während ich eher bei der adligen Familie mit Widerstand gerechnet hätte, verläuft diese Beziehung ohne Probleme. Viel schwieriger ist es mit Matthias, der immer noch mit den seelischen Tiefschlägen seines unmöglichen Vaters zu kämpfen hat. Dazu kommt noch der Verlust, seines Bruders, der er für seinen Zwilling hielt. Und all das lässt ihn glauben ,immer wieder verlassen zu werden. Aber Carol lernt ihre eigenen Dämonen zu bekämpfen und nutzt ihre zweite Chance.

  12. Cover des Buches Das Auktionshaus - Der Glanz Londons (ISBN: 9783548063966)
    Amelia Martin

    Das Auktionshaus - Der Glanz Londons

     (123)
    Aktuelle Rezension von: sada65

    Ein sehr schönes Cover, das mir sofort ins Auge fiel. Die Autorin Amelia Martin schreibt eine bewegende Saga um eine junge Frau, die um ihren Traum und ihre große Liebe kämpft. Die Hauptprotagonistin Sarah bekommt die Chance das Elendsviertel hinter sich zu lassen und in der Welt der Reichen ein neues Leben zu beginnen. Sie ist sehr erfolgreich, aber ihr passieren Fehler. Durch ihre mangelnde Menschenkenntnis vertraut sie den falschen Leuten. Amelia Martin hat jahrelang als Sachverständige für ein weltweit handelndes Auktionshaus gearbeitet, die Provenienz von Möbeln und Kunstgegenständen geprüft und Ausstellungen organisiert. So konnte sie ihr Wissen sehr gut in die Geschichte einbauen. Der Leser fühlt sich durch die leichte flüssige und bildhafte Erzählung mitten drin im Geschehen. Ich wurde gut unterhalten und freue mich schon auf die Fortsetzung. 


  13. Cover des Buches Das alte Kind (ISBN: 9783404164431)
    Zoe Beck

    Das alte Kind

     (242)
    Aktuelle Rezension von: schnaeppchenjaegerin

    Wegen einer Gürtelrose muss Carla Arnim zeitweise von ihrer sechs Monate alten Tochter Felicitas getrennt werden, um diese vor einer Ansteckung zu schützen. Als Carla ihr Baby im Krankenhaus wieder bekommt, ist sie der Meinung, dass es sich nicht um ihre Tochter handelt und diese vertauscht sein muss. Verzweifelt wendet sie sich an das Krankenhauspersonal und die Polizei, aber nicht einmal ihr Ehemann möchte ihr glauben. Carla erkennt das Mädchen nicht an und wird in einer psychiatrischen Klinik behandelt. Die Ehe zerbricht an ihren Zweifeln und auch sie selbst - eine Frau aus der Berliner Oberschicht und bekannte Kunstauktionatorin - geht daran zugrunde. 

    30 Jahre später wacht Fiona Hayward in Edinburgh mit aufgeschnittenen Pulsadern in ihrer Badewanne auf und kann sich an nichts erinnern. Sie beteuert, dass es sich nicht um einen Selbstmordversuch gehandelt hat, sondern dass vielmehr jemand versucht haben muss, sie zu töten. Bei der Vorbereitung einer Bluttransfusion wird festgestellt, dass Fiona nicht die Tochter ihres Vaters sein kann. Sie recherchiert zusammen mit einem befreundeten Journalisten weiter und stößt auf ein unglaubliches Familiengeheimnis, das sie erneut an Leib und Leben gefährdet. 

    "Das alte Kind" ist weniger ein Thriller, jedoch ein spannendes Familiendrama. 

    Der Roman handelt auf zwei Zeitebenen und schildert in der Vergangenheit, der Jahre ab 1978, die verzweifelte Suche einer Mutter nach ihrem Kind, wobei diese als depressiv und letztlich medial wirksam verrückt dargestellt wird. Besonders tragisch ist zudem, dass das Mädchen, das der Familie angeblich untergeschoben wurde, einen Gendefekt keine lange Lebenserwartung hat. 

    In der Gegenwart, über 30 Jahre später, findet Fiona heraus, dass sie all die Jahre von ihren Eltern, insbesondere von ihrer bereits verstorbenen Mutter, belogen wurde. Zudem verhält sich ihre Mitbewohnerin Moràg, die Fiona schamlos imitiert, immer seltsamer und Fiona sieht sich weiteren Bedrohungen ausgesetzt.  

    Zu Beginn kann man Carla und Fiona nicht einschätzen, da beide psychisch auffällig sind. Durch den Wechsel der Perspektiven kann man sich jedoch gut in beide, nicht unbedingt sympathische Frauen, hineinversetzen und ahnt frühzeitig, was in der Vergangenheit vorgefallen sein muss. Wie aber letztlich alle Handlungsstränge und Personenbeziehungen zusammenhängen und warum Fiona so massiv bedroht wird, entwickelt sich erst durch das parallel verlaufende Zusammenspiel von Vergangenheit und Gegenwart und bleibt bis zum Ende spannend dargestellt. 

    Auch wenn der Nervenkitzel ausblieb und die Geschichte nur ganz am Schluss wie ein Thriller anmutete, ist es eine fesselnde und vor allem erschütternde Geschichte um Mutterschaft, die Suche nach den eigenen Wurzeln, Genetik und Embryonenforschung, die zeigt, wozu Menschen fähig sind, um ihre eigenen Interessen durchzusetzen. 

  14. Cover des Buches Der letzte Weynfeldt (ISBN: 9783257239331)
    Martin Suter

    Der letzte Weynfeldt

     (337)
    Aktuelle Rezension von: YaseminNoel
    Martin Suter besitzt eine unglaubliche Gabe langweilige Charaktere und Geschehnisse zu beschreiben. Seine bildliche Sprache ist beneidenswert schön. Daher auch die vier Sterne.
    Ich habe sowohl das Buch "Der Koch", als auch "Der letzte Weynfeldt" zuende gelesen, weil einfach die Sprache Spaß macht. Daher auch meine vier Sterne.
    Allerdings sind beide Bücher vollkommen ohne Spannungsbogen. Immer wenn ich glaubte: jetzt passiert etwas, schafft es Suter umgehend das Tempo wieder aus dem Text zunehmen. Auch das Ende ist jeweils vorhersehbar und bleibt in beiden Romanen völlig frei von Überraschungen. Schade eigentlich...

  15. Cover des Buches Blind (ISBN: 9783453565128)
    Joe Hill

    Blind

     (223)
    Aktuelle Rezension von: kleine_welle

    Jude ist ein sehr bekannter, alternder Rockstar und sammelt nebenbei obskure Dinge, wie eine echte Henkersschlinge oder eine Snuff-Film. So ist direkt seine Neugier geweckt als jemand im Internet einen Anzug samt echten Geist zum Verkauf anbietet. 

     Das Cover gefällt mir sehr gut und genau deshalb habe ich zu dem Buch damals gegriffen. 

    Nicht unbedingt weil Joe Hill der Sohn von Stephen King ist, was mich natürlich auch neugierig gemacht hat, aber hier in meiner Ausgabe noch nicht bekannt war. 

     „Mit Joe Hill betritt ein junger Autor die Szene, der – schon jetzt vielfach preisgekrönt – den Vergleich mit den Meistern des Genres nicht zu scheuen braucht.“ (Zitat auf der ersten Seite)

     Aber er steht wirklich nicht im Schatten seines Vaters, sondern weiß mit seinem Werk selber zu überzeugen. Die Idee ist toll und der Schreibstil ist gut und flüssig. Ich war direkt mitten in der Geschichte rund um Jude und „seinen“ Geist. 

    Auf dem Cover wird das Buch als „gespenstisch rasanter Lesestoff“ angekündigt und genauso ist es, denn die Story gibt einem keine Sekunde zum Durchatmen, Joe Hill lässt Jude und seine Freundin Georgia Schlag auf Schlag den Horror des rachsüchtigen Geistes erleben und beschreibt dabei so eindringlich als würde man einen Horrorfilm schauen. 

    Wobei mich einzig Jude selber so ein bisschen gestört hat. Wusste ich ihn am Anfang nicht einzuschätzen, weil er überheblich und egoistisch beschrieben wird, bedient er die meiste Zeit dann im Buch auch die gängigen Rockstar Klischees und ich habe mich dann entschieden ihn nicht zu mögen. Und somit konnte ich auch kein richtiges Mitleid mit ihm empfinden, als so nach und nach herauskommt, was es mit dem Geist auf sich hat. Dabei machte er manchmal durchaus den Eindruck auf mich, als wäre er tief in seinem inneren anders als er nach außen hin scheint, aber er unterdrückt seine „guten“ Werte gerne. Warum genau, keine große Ahnung, vielleicht weil er andere nicht an sich heranlassen möchte? Ich bin mir wirklich nicht sicher. Auf jeden Fall war er nicht mein Lieblingscharakter im Buch, obwohl ich natürlich sehr viel Zeit mit ihm verbracht habe. 

    Ansonsten fand ich das Buch sehr gut und ich mochte besonders den Horroranteil der Story, denn dieser ist wie oben bereits erwähnt einfach sehr gut herausgearbeitet ohne dabei in blutig, eklige abzurutschen. Es ist einfach guter alter Horror. :)

    Die Wendung die Joe Hill dann auch noch eingebaut hat, war wirklich sehr gut gelungen und ich war schon etwas überrascht muss ich sagen. 

    Das Ende selber war auch sehr gut, obwohl es mir vielleicht etwas zu heile Welt ist, wenn ihr versteht was ich meine. ;)

    Und obwohl ich sehr begeistert von dem Buch bin, ist mir doch der Grund des Ganzen nicht so zu 100% klar geworden, warum das mit dem Geist war. Aber naja, ist halt ein Horrorroman und da muss nicht immer alles bis ins Detail erklärt werden. 

     Mein Fazit: Ich habe seit langem keinen so guten, atemberaubenden Horrorroman mehr gelesen. Joe Hill schreibt einfach ganz wunderbar detailreich, sodass ich mir manchmal vorkam als würde ich einen Film schauen. Und auch wenn ich Jude nicht mochte, bin ich nur so durch die Seiten geflogen um zu erfahren, was es mit dem Geist auf sich hat. Wer auf Horror steht, kommt um Joe Hill nicht herum. Lesen! :)

  16. Cover des Buches Symphonie des Todes (ISBN: 9783442363339)
    J. D. Robb

    Symphonie des Todes

     (114)
    Aktuelle Rezension von: ban-aislingeach

    Der Romantic-Thriller „Symphonie des Todes“ wurde von J.D. Robb geschrieben, dahinter verbirgt sich wie man inzwischen weiß Nora Roberts. Es handelt sich hierbei um den 12 Band der Eve Dallas Reihe. Man muss die Bücher nicht in der richtigen Reihe lesen. Wer jedoch mit dem ersten Buch anfangen möchte, der sollte mit „Rendezvous mit einem Mörder“ anfangen. Nicht alle Bücher der Reihe haben mir bisher gefallen, aber dieser Roman ist wie der erste ein ganz guter Roman geworden. „Symphonie des Todes“ ist am 12.03.2007 im Blanvalet Verlag erschienen und umfasst 528 Seiten. Die Bücher sind in der dritten Person Singular, hauptsächlich aus der Sicht von Eve Dallas, geschrieben.


    In einem Hotel, welches wie sollte es auch anders sein, Roarke, gehört, wird ein Zimmermädchen mit einem dünnen Silberdraht ermordet. Bald kommt man auf den Täter, denn bei diesem handelt es sich um den Profikiller Sylvester Yost. Diesen sucht seit Jahrzehnten Interpol, das FBI und noch so manch andere Polizeieinheit auf der ganzen Welt. Dieser Mann ist extrem teuer. Wer war also bereit für den Mord an einem Zimmermädchen Millionen zu zahlen? Und wieso ausgerechnet sie? Was wusste sie, was sie nicht wissen wollte oder war sie einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort? Wenn ja, wer sollte dann das Opfer sein? Ein Fall welcher für Eve nicht leicht zu lösen ist, vor allem als sich auch noch das FBI einmischt.


    Ich mag Eve, auch wenn sie keine sehr sympathische Person ist und man braucht um sich ihr zu nähern. Denn menschlich ist sie nicht wirklich, aber wer ihre Vergangenheit kennt, der kann das nur zu gut verstehen. Doch der Lieutnant ist eine sehr gute Polizistin, welche unbedingt für die Mordopfer Gerechtigkeit will.

    Auch ihr Mann der mysteriöse Roarke dem scheinbar die ganze Welt zu gehören scheint, spielt eine wichtige Rolle im Buch. Zusammen sind sie das perfekte Paar, auch wenn Eve es nicht ausstehen kann, wenn er sich in ihre Arbeit einmischt.

    Die Kollegen von der Polizei kenne und mag ich schon lange. Nur langsam geht mir die Geschichte zwischen McNab und Peabody auf die Nerven und ich hoffe, dass die Beiden langsam entweder ganz zueinander finden oder sich für immer trennen. Denn allzu lange kann ich dies nicht mehr aushalten.

    Ich fand es sehr spannend, dass man sehr schnell erfahren hat wer der Mörder ist und dieser war sehr interessant und anders als ich gedacht habe. Bis zuletzt kam ich jedoch nicht auf seine Auftraggeber, was ich sehr interessant fand, aber die Idee ist grandios und ziemlich passend.


    Ich liebe den Schreibstil von Nora Roberts schon sehr lange und lese gerne ihre Bücher. Denn diese lassen sich nicht nur flüssig lesen, sondern sie beschreibt Orte und Gegebenheiten so gut, dass man sich alles deutlich vorstellen kann und tief in die Geschichte hineingezogen wird. Der Plot war grandios, denn immer wieder kam es zu überraschenden Wendungen und man wusste gar nicht was man mit den einzelnen Puzzlestücken anfangen sollte und wie diese zusammengehören. Doch am Ende war alles ein logisches Bild. Für mich war das Buch von der ersten bis zur letzten Seite spannend und die Morde sind deutlich härter und schlimmer als in den vorherigen Bändern, dennoch können schwache Magen dies noch verkraften. Die Pausen bzw. die Liebes- und Sexszenen zwischen Eve und Roarke waren Erholung und diesmal kam es nicht so oft vor, was ich sehr klasse finde. Denn ich möchte einen Romantic-Thriller lesen und keinen Erotikroman. Obwohl es wirklich alles für ein wunderbares Buch hat und wir auch eine neue Gestalt aus Roarkes Vergangenheit kennen lernen und die Moderne, in welcher das Buch spielt, wieder neue tolle Ideen eingebracht hat, muss ich dem Buch einfach einen Stern abziehen. Das Ende ist zwar gut und logisch, aber es hat mir überhaupt nicht gefallen, vor allem die letzten fünf Seiten hätten so nicht kommen müssen.


    Dennoch empfehle ich das Buch sehr gerne weiter, dies ist endlich mal wieder ein Roman der Reihe der es fast zu einem Highlight geschafft hätte.

  17. Cover des Buches Fighting for Love - Heimliche Verführung (ISBN: 9783736300347)
    Gina L. Maxwell

    Fighting for Love - Heimliche Verführung

     (85)
    Aktuelle Rezension von: Buch_Versum
    Ein wundervoll amüsantes als auch herzliches Werk, was mich total eingenommen hat. Besonders die Mischung der Charaktere, die stille recht scheue Physiotherapeutin und der gutaussehende MMA Kämpfer, die ein wiedersehen feiern und sich dann gegenseitig helfen möchten.

    Die Kombination der Charaktere scheint vom ersten Moment an perfekt zu sein, Sie helfen sich gegenseitig, wäre da nicht diese Spannung zwischen Ihnen.
    Besonders das hat den Reiz beim Lesen ausgemacht, die Beiden ziehen sich nicht nur an sondern harmonisieren wundervoll miteinander.
    Abgesehen von der erstaunlichen Anziehungskraft, die eine Leidenschaft erzeugt, die einen beim Lesen doch mal die Röte ins Gesicht schießen lässt. Beeindrucken die Schlagabtausche der Hauptprotagonisten, die köstlich amüsieren aber auch immer wieder den liebevollen Umgang sowie die intensive Freundschaft zeigen.

    Das Buch zieht einen in seinen Bann, erzeugt einen wundervollen Handlungsstrang, der einen genialen mitreißenden Lesefluss erzeugt.

    Ich habe das Buch in einem Stück verschlungen, war voller Zuneigung zu den Charakteren, deren Überwindung Ihrer Ängste und Sehnsüchte involviert und bleibe vollkommen begeistert und mit einem zufriedenen seufzen zurück.

    Als Schlussanmerkung muss ich noch die wundervolle Freunde an Lucies Seite erwähnen, Sie sind ein toller Rückhalt und unterstützen diese immer, wenn Sie sie braucht.

  18. Cover des Buches Mord zur Geisterstunde (ISBN: 9783746626161)
    Jean G. Goodhind

    Mord zur Geisterstunde

     (53)
    Aktuelle Rezension von: 19Ostseekind77
    Inhalt:
    Geisterstunde in Bath

    Bei einem Geisterspaziergang durch Bath verschwindet Lady Templeton-Jones. Wurde die alte Dame von einem bösen Geist ermordet? Bald stellt sich heraus, dass die Lady gar keine Lady war und auch noch andere Geheimnisse hatte. Ein neuer Fall für Honey Driver und Steve Doherty, das charmante Raubein, in dem es um falsche Adelstitel und Antiquitäten ganz besonderer Art geht.

    Meinung:
    Der dritte Fall für Honey Driver, der sympatischen Verbindungsperson zwischen dem Hotelfachverband und der Polizei startet mit einem Geisterspaziergang und dem sympatischen Dauerhotelgast Mary-Jane.
    Der Schreibstil ist wie auch in den ersten beiden Fällen sehr flüssig und läßt sich gut lesen. Die Story wird in einem rasanten Tempo erzählt und ruck-zuck ist man Mittendrin im Geschehen. Die Spannung bleibt bis zum Schluß bestehen, denn erst dann kann man die gesammelten Puzzlestückchen zusammensetzen. Natürlich knistert es wieder zwischen Inspector Steve Doherty und Honey Driver und auch der englische Humor kommt hier nicht zu kurz. Wer es nicht ganz so blutig mag kommt hier voll auf seine Kosten.

    Fazit:
    Honey Driver ermittelt...... immer wieder gerne!
  19. Cover des Buches Sissis Kopf (ISBN: 9783709979174)
    Bernhard Barta

    Sissis Kopf

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Moorteufel

    Es ist der vierte Teil der Reihe,für mich war es der erste.
    Und ich hatte mich auf einen lustigen Krimi gefreut.Aber was ich hier drin las,was manchmal sehr verwirrend.Und hat mir so den Spaß an der Geschichte genommen.
    Gut es war anfangs etwas schwierig bei machen Wörtern,die ich aber hinten nachlesen konnte.
    Aber im Verlauf der Geschichte,hatte ich das Gefühl das die Jagdt nachdem verlorenen Stück immer mehr in den Hintergrund geraten ist.Und einfach viele verschiedene Ereignisse in einander geworfen wurden.
    Vielleicht muß man auch hier die Reihe gleich vom ersten teil an lesen, damit man besser in die Geschichte kommt oder ihr folgen kann.

    Was ich aber sehr schön fand , waren die Zeichnungen in dem Buch,die brachten mich schon zum schmunzeln.

  20. Cover des Buches Bis ich dich wiedersehe (ISBN: 9783442382385)
    Marc Levy

    Bis ich dich wiedersehe

     (276)
    Aktuelle Rezension von: jujumaus

    Nachdem ich "Sieben Tage für die Ewigkeit" längst hinter mir gelassen habe, wollte ich einem anderen Buch von Marc Levy die Chance geben, mich von ihm zu überzeugen. Leider hat "Bis ich dich wiedersehe" das auch nicht geschafft.


    Inhaltlich geht es hier um den Kunsthistoriker Jonathan, der sich auf einen Maler spezialisiert hat, von welchem die Galeristin Clara Kunstwerke besitzt, die bisher als verschollen golten. So treffen die beiden unverhofft aufeinander und laut Klappentext fühlen sie sich vom ersten Augenblick wie zwei verwandte Seelen.


    Was mich am meisten gestört hat war, dass die Beziehung zwischen Jonathan und Clara nicht detailliert genau beschrieben wurde, sodass mir der Sprung zwischen Bekanntschaft und Liebe zu groß war. Geschweige denn, dass auch nur ansatzweise etwas von der Seelenverwandtschaft zu spüren war. Lediglich Rückblenden aus dem früheren Leben von Jonathan und Clara, die die beiden heimsuchen, sobald sie sich berühren, geben dem Leser Hinweise auf diese Verbindung.


    Die Recherche der aufgetauchten Kunstwerke, von denen bei einem die Echtheit infrage steht, war leider auch nicht viel aufregender. Lediglich auf den letzten 20 Seiten hat sich Spannung aufgebaut, weil thrillerartig Hintergründe zu den mysteriösen Umständen des Kunstwerkes aufgedeckt werden.


    Insgesamt bekommt "Bis ich dich wiedersehe" trotzdem nur einen von fünf Sterne von mir, weil mir die Spannung der letzten Seiten während des gesamten Buches gefehlt hat. Gleiches gilt für die unausgereifte Beziehung zwischen den Protagonisten, welche zwar vorhanden sein soll, aber die nicht zu spüren ist.
  21. Cover des Buches Neues Glück in Willow Cottage (ISBN: 9783956498435)
    Bella Osborne

    Neues Glück in Willow Cottage

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Die-Glimmerfeen

    4 von 5 Sternen!
    Inhalt: Beth ist zusammen mit ihrem kleinen Sohn auf der Flucht vor ihre gewalttätigen Ex-Freund. Bei einer Auktion kauft sie sich spontan ein kleines Cottage, doch als sie hinreist um es in Augenschein zunehmen, ist sie geschockt. Es ist eine Bruchbude und noch dazu scheint ein seltsamer alter Mann den Besitz zu verteidigen.
    Doch was soll sie machen? Gekauft ist gekauft. Und so macht sie sich dran aus dem Haus zumindest eine vorübergehende Bleibe für sich und ihren Sohn zu machen.
    Und es gibt auch noch eine zweite Liebesgeschichte in dem Buch. Art des Buches: Wohlfühl-Frauenbuch mit Romanze
    Wie fand ich das Buch? Ich muss gestehen, dass ich einige Zeit brauchte, um mit der Geschichte warm zu werden. Ich fand es sehr vorhersehbar, was es auch die ganze Zeit blieb. Die Personen waren anfangs allesamt nichtssagend und nervig, aber es ließ sich trotzdem ganz gut lesen, also bin ich dran geblieben. Viel vom Buch habe ich allerdings nur überfolgen. Ab der Hälfte hatte ich mich jedoch recht gut eingelebt, die Figuren wurden vielschichtiger und sympathischer. Renovierung, Drama, Dorfidylle und das Hochzeitsthema erwarten den Leser, dabei sehr aktuell, so ist einer der wichtigen Personen zum Beispiel ein Gamer bei YouTube.
    Ich habe es gerne gelesen und zum Schluss sind mir zwei Personen wirklich ans Herz gewachsen z.B. der Gamer. Es erhält von mir auch guten Gewissens 4 Sterne und ich kann mir vorstellen, dass einige von euch ihre Freude an dem Roman haben werden. 3 passende Wörter zum Buch? Renovierung - Hochzeit - Dorfleben Wem empfehlen? Allen Leuten, die sich nach der Dorfidylle sehnen und sich einfach in einen Liebesroman fallen lassen wollen, der ohne Erotik auskommt.

  22. Cover des Buches Die dunkle Allee (ISBN: 9783570221969)
    Lemony Snicket

    Die dunkle Allee

     (66)
    Aktuelle Rezension von: Hikari
    Auch in der dunklen Allee gehen die betrüblichen Ereignisse weiter. Die Baudelaire's scheinen endlich ein halbwegs passables Zuhause gefunden zu haben. Soweit man das sagen kann. Jedenfalls besser als zuvor. Sie haben Platz - so viel, dass man mehrere Stunden braucht, bis man sein Zimmer findet, oder die richtige Küche, oder das richtige Wohnzimmer, geschweige von der Ausgangstür. Sie haben neue Vormünder, bei denen zumindest ein Teil sich scheinbar um sie sorgt. Solang er damit niemandem wiedersprechen muss, Diskussionen sind nicht seins. Doch natürlich bleibt es nicht dabei. Natürlich taucht Graf Olaf auf. Natürlich wird es immer gefährlicher. Und natürlich geht einfach immer alles schief. Oh man, das macht mich als Leser ganz kirre. Gut gemacht, unterhaltsam, lesenswert und spannend.
  23. Cover des Buches Stay - Emilia & Ethan (ISBN: 9783947288526)
    Katelyn Erikson

    Stay - Emilia & Ethan

     (25)
    Aktuelle Rezension von: StephieGet

    Ich fand die Leseprobe super spannend und freute mich auf eine erotische, aber auch sinnlich-romatische Story mit kleinem Fantas-Anteil....aber was habe ich bekommen?! Eine Geschichte, bei der ich mir während des Lesens die Frage stellen musste, ob die Autorin überhaupt einen Plan hatte, was mit der Story passieren solle.

    Plot:

    Emilia wächst in einer vornehmen und reichen Familie auf, die hohe Ansprüche und gutes Benehmen von ihr erwarten. Heimlich dated sie ihren Freund Ace, der sie zu verehren scheint. Nach einer plötzlichen Ohnmacht während sie sich näher kommen, verlässt er sie einfach und sie weiß nicht, was passiert ist. Nachdem ihre Eltern (warum auch immer) bankrott gegangen sind, ist sie auf sich gestellt und kämpft sich so durch. Aufgrund von Geldproblemen, nimmt sie an einer Auktion teil und versteigert ihre Jungfräulichkeit. Hierbei trifft sie „zufällig“ auf Ethan...

    Charaktere::

    Ich bin weder mit Emilia noch mit Ethan warm geworden. Sie widersprechen sich die ganze Zeit in ihrem Verhalten. Mal spielt sie die unschuldige, unerfahrene, dann mutiert sie zum sexy Beast. Dann hasst sie Ihn, dann liebt sie ihn...ziemlich inkonsequent. 

    Auch Ethan mag ich gar nicht leiden, da ich sein Handeln null verstehen kann. Er ist viel zu überspitzt gezeichnet und man findet ihn einfach nicht sympathisch. Er verbirgt ein großes Geheimnis vor ihr, aber niemals wird dies richtig thematisiert! Selbst als das Geheimins gelüftet wird, wird dies einfach so hingenommen. Das machte einfach alles keinen Sinn...

    Spannung:

    Es passiert für mich nie wirklich was. Grad, wenn die Spannunf dabei ist, sich aufzubauen, wird sie sofort entschärft, ohne, dass der Höhepunkt erreicht ist! Warum in aller Welt sind die Szenen dann gerade nicht länger? Ich war auf alle Fälle enttäuscht. 

    Romantik:

    Anfänglich, bis zum ersten Drittel des Buches, fühlte ich die Anziehungskraft und war gespannt, wie sich die Emotionen aufbauen. Wurde dann aber schnell wieder auf den Boden geholt, denn die Liebe ist absolut oberflächlich und gar nicht sexy. Ich habe keine Gefühle zwischen den beiden gespürt und war auch hier nicht zufrieden. 

    Kritik:

    Eigentlich habe ich die Kritik überall schon einfließen lassen, aber bringe sie gerne noch einmal auf den Punkt: Guter Strat, aber wtf?! Dieses dämliche Hin- und Her und die unsympathischen Charaktere haben mir den Lesespaß definitiv verdorben. Kaum Spannung, keine überzeugende Lovestory und schwache Plotline....

    Leseempfehlung?

    Leider kann ich dieses Buch nicht weiter empfhelen. Die 2 Sterne gebe ich nur, weil die Story enormes Potenzial hatte, dieses aber leider absolut verschwendet wurde. Ich hätte mir an so vielen Stellen mehr gewünscht und war auch vom Plot-Twist in den letzten 20 % einfach nur vor den Kopf gestoßen. Die Aufdeckung des Geheimnis war so unloglisch und hat ünerhaupt nicht gespasst. Auch das Ende gefiel mir leider gar nicht. 

  24. Cover des Buches Wen die Erinnerung trügt (ISBN: 9783442466238)
    Deborah Crombie

    Wen die Erinnerung trügt

     (65)
    Aktuelle Rezension von: AnneMayaJannika

    Zum Cover:
    Hübsch - ein altes Gemäuer, vielleicht eine Kirche oder Burggebäude. Bin mir jetzt nicht sicher, was das mit der Geschichte zu tun haben soll, es sei denn es steht in London.
    Im Einband ist ein Stadtplan. Da ich "leider" das e-book gelesen habe, habe ich ihn kurz überblättert und nicht darauf geachtet, ob es sich lohnt immer mal wieder eine Blick drauf zu werden, um vielleicht wie Wege der Helden zu verfolgen.
    So, nochmal raufgeschaut: es handelt sich um eine grobe Skizze von London mit ein paar netten Bildchen der Protagonisten, also nicht relevant.

    Zum Buch:
    Erika Rosenthal findet zufällig im einem Auktionshauskatalog eine Brosche, die ihr bei der Flucht aus Deutschland während des Krieges "abhanden" gekommen ist.
    Nachdem Gemma sich in ihrem Namen danach erkundigt hat, wird die Auktioshausverkauferin, die die Brosche zum Verkauf gebracht hat, ermordet.
    Kincaid und Cullen übernehmen die Ermittlungen. Fast im gleichen Atemzug stellt Gemma fest das Erikas Ehemann vor Jahren ermordet worden ist, die Ermittlungen dann aber im Sande verlaufen sind. Kincaid und James ermitteln in zwei Richtungen und treffen doch immer wieder aufeinandern. Und dann bringt sich noch der Hauptverdächtige um und Erika muss die Wahrheit über ihre Vergangenheit erzählen.

    Meine Meinung:
    Spannend bis zur Aufklärung. Einfühlsam und dramatisch erzählte Geschichte von zwei Familien, deren Wege sich immer wieder kreuzen und dabei Leid hervorrufen. Und nicht nur ein Toter, nein es gibt 5! Die Tatsache, das zwei Tote hätten verhindert werden können, zeigt mal wieder wie zeitkritisch Polizeiarbeit sein kann.

    Hinweis: alle bisherigen Inhaltsangaben für das Buch waren falsch. Das erste Opfer hat die Brosche nicht erworben und die Brosche wird auch während des gesamten Buches nicht verkauft!

    Fazit:
    Immer noch süchtig nach Kincaid/James. Fange gleich das Nächste an.

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