Bücher mit dem Tag "ausrüstung"
10 Bücher
- Andrea Erne
Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 18 - Die Polizei
(3)Aktuelle Rezension von: gaby2707Unser kleiner Enkel interessiert sich z.B. auch für die Polizei: Da kommt das Buch aus der Reihe „Wieso? Weshalb? Warum“ aus dem Ravensburger Verlag genau richtig. Es werden einige Fragen gestellt:
Wozu braucht die Polizei das Blaulicht?
Was passiert auf dem Polizeirevier?
Welche Kleidung tragen Polizisten?
Welche Fahrzeuge braucht die Polizei?
Was passiert bei einem Unfall?
Was macht die Polizei im Kindergarten?
Wie fängt die Polizei den Dieb?
Warum kontrolliert die Polizei Fahrzeuge?
Was muss ein Polizist alles können?
Wozu gibt es Polizeihunde?
Auf jeder Seite gibt es kleine Klappen, unter denen das Gesehene noch mal verdeutlicht und noch näher erklärt wird. Die kindgerechten Texte von Andrea Erne und die farbenfrohen Illustrationen von Wolfgang Metzger komplettieren das Ganze.
Ein tolles Buch für alle kleinen Gesetzeshüter ab 2 Jahren.
- Melanie Öhlenbach
Grüner geht's nicht
(12)Aktuelle Rezension von: MsChiliEin Ratgeber zum Thema Garten mit besonderem Augenmerk auf das Thema wiederverwenden. Denn wie oft kauft man neue Dinge, obwohl man genug Möglichkeiten hat diese aufzugehen oder ungenutzte Dinge anders zu verwenden. Leider leben wir in einer Wegwerfgesellschaft und ich finde solche Bücher sind dann optimal, um sein Verhalten zu überdenken.
Es gibt einige tolle Ideen, doch nicht wirklich alle sind umsetzbar. Wer hat denn alte Barhocker herumstehen? Doch da gibt es ja genug Portale, auf denen anderen Leute ihren Ballast loswerden wollen, da kann man gut fündig werden.
Ansonsten findet man wirklich interessante Ideen, die man umsetzen kann und wirklich jeder findet etwas, was er hat bzw. vielleicht irgendwo herbekommen kann.
Ich finde gerade Neueinsteiger finden hier einen super Ratgeber, denn man sieht von Anfang bis Ende alles, findet jede Menge hilfreiche Tipps und Vorschläge. Und es kann so gut wie jeder nutzen, jedenfalls wenn man eine kleine Balkonfläche zur Verfügung hat.
Es ist ein praktischer Ratgeber mit vielen grundlegenden Informationen, die man schon oft gehört, aber nicht immer richtig verstanden hat.
Gerade für Neulinge empfehlenswert. Viele DIY-Tipps, grundlegende Punkte und tolle Bilder. Damit kann sich jeder eine kleine Oase schaffen.
- Thea Harrison
Das Lied der Harpyie
(58)Aktuelle Rezension von: MimabanoACHTUNG‼️ 6. Teil der Elder Races - Reihe 🥀 Aryal und Quentin...Am Anfang fand ich ihre Streitereien noch ganz witzig. Bis ich merkte das beide eine Schraube locker haben. Vorallem Aryal war ein Fall für den Psychiater mit ihrer extremen und auch übetriebenen Aggressivität 🤨. Das ging mir ab der Hälfte des Buches nur noch auf die Nerven. Zwischendurch amüsierte ich mich über die spritzigen Dialoge oder Sprüche. Es gab auch spannende, knisternde Momente. Aber zusammengefasst ist dies einer der schwächsten Teile der Reihe. Da gibts von mir gerade mal ⭐️⭐️⭐️. KLAPPENTEXT : 📖 Die Harpye Aryal und der Kämpfer Quentin Caeravorn hassen sich aus tiefstem Herzen - und werden doch von einer kaum bezähmbaren Leidenschaft füreinander beherrscht. Als sie von Dragos ins Elfenland Numenlaur geschickt werden, geraten sie in grosse Gefahr. Um zu überleben, sind sie gezwungen, ihre Differenzenzu begraben und sich ein für alle Mal ihren widerstreitenden Gefühlen zu stellen. - Peter Habeler
Der einsame Sieg
(6)Aktuelle Rezension von: HoldenDer Autor beschreibt seine Besteigung des Mount Everest im Mai 1978 mit dem ungleich bekannteren Reinhold Messner, seinem bergsteigerischen Seelenverwandten. Habeler scheint in Österreich bekannter zu sein, mir sagte der Name zuvor nichts. Beiden ging es darum, als erste Menschen ohne künstlichen Sauerstoff und mit natürlichen Methoden den höchsten Berg der Welt zu besteigen und darum, wieder das Bergsteigen auf die natürlich Art ohne aufwendige Technik in den Vordergrund zu stellen. Anfangs wird ihnen von allen Seiten abgeraten, das habe noch keiner geschafft und körperliche Schädigungen seinen unausweichlich. Interessant war zu lesen, wie teuer eine solche Expedition ist mit allem Drum und Dran ist und daß man eine Genehmigung der nepalesischen Regierung benötigt, daß man da nicht einfach rauflatschen kann. Rückblickend flicht Habeler immer wieder informative Passagen ein, zB wie seine Bergsteigerkarriere verlaufen ist, wie die vorherigen Besteigungen des Mount Everest verlaufen sind und was für Sinnestäuschungen und Halluzinationen man auf dem Weg nach ober ausgesetzt war. War alles doch ganz schön knapp und gefährlicher, als man als Laie vermuten würde. Sehr spannend, ein "wahrer" Thriller. Und Sherpas und Sherpanis sind sehr freizügig in ihrem Liebesleben, wußte man vorher auch noch nicht!
- Joseph McCullough
Steampunk Soldiers
(8)Aktuelle Rezension von: TanpopoZu diesem Buch bleibt eigentlich nur wenig zu sagen.
Seit nunmehr gut vier Jahren am Markt lohnt es sich noch immer dieses Werk zu kaufen, denn es gibt nur wenig Vergleichbares.
Die Autoren beschreiben innerhalb einer fiktiven Steampunkwelt das Militär unterschiedlicher Länder im Hinblick auf ihre Uniformen und Ausrüstungen. Die Illustrationen von Mark Stacy sind wundervoll und kommen durch den Druck auf sehr festem Hochglanzpapier toll zur Geltung.
Das Buch bietet durch die detailreichen Beschreibungen und die Bilder nicht nur für Leser von entsprechender Fantasyliteratur eine Bereicherung sondern auch Cosplayern und Liverollenspielern tolles Augenfutter.
Ich finde das Buch nicht nur inhaltlich, sondern auch qualitativ sehr gut und empfehle es daher gerne weiter. - Andrea Obele
ROTHER Wanderbuch Wandern mit Hund Chiemgau - Berchtesgaden. 36 Vierbeiner-Touren
(1)Noch keine Rezension vorhanden - Shawn Chesser
Trudge - Schleichender Tod: Wie man die Zombie-Apokalypse überlebt
(3)Noch keine Rezension vorhanden - Christian Jostmann
Das Eis und der Tod
(4)Aktuelle Rezension von: BibliomaniaDie Geschichte von Robert Falcon Scott und Roald Amundsen kennt mittlerweile wohl jeder. Der Brite und der Norweger, die sich ein Rennen zum Südpol geliefert und das die Norweger für sich entschieden haben. Auch dass es ein anstrengender Wettkampf war, voller Kälte, mit vielen Verlusten und immer wieder Hoffnungslosigkeit. Der Autor Christian Jostmann hat uns noch einmal an dieser historischen Sternstunde teilhaben lassen und erzählt noch viel mehr als nur über dieses Rennen.
Das Interesse für die Arktis hat schon viel früher begonnen. Schon ab 1772 haben britische Kriegsschiffe das südlichste Land umrundet, 1823 wurden die ersten südlichsten Robben, die sogenannten Weddell-Robben, entdeckt. Jostmann beschreibt nach und nach das vorsichtige Näherkommen und Entdecken der unwirtlichsten Gegend der Welt. Der erste große Schock und gleichzeitig die Neugier brachte die Große Barriere, eine Eiswand, die sich kilometerweit erstreckte und das Fußfassen auf dieser Region erheblich beschwerte. 18.41 setzte der erste Mensch seinen Fuß auf den Südpol. Und seitdem ging es immer weiter vorwärts mit der Entdeckung, Vermessung und Testungen dieses Gebietes. Die Polarforschung entwickelte sich einen enormen Schritt nach vorn.
Jostmann erzählt die Geschichte der Entdeckung des Südpols und beschreibt nicht nur die Expeditionen selbst, sondern kreiert einen spannenden Roman, der den Leser sofort bannt. Warum war die Fram, ein berühmtes Expeditionsschiff, so gut ausgerüstet und geeignet für den Südpol? Woraus besteht der Proviant eines Polarforschers? Welche Tiere sind am besten an diese Gegend angepasst? Diese und viele weitere Fragen werden durch dieses tolle Buch beantwortet. Nahezu ein Krimi, den man nicht mehr aus der Hand legen möchte! Ich freue mich bereits auf „Magellan“, ein weiterer Entdeckungsreisender, über den Christian Jostmann ein Buch geschrieben hat.
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