Bücher mit dem Tag "autoren"
144 Bücher
- Joël Dicker
Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert
(970)Aktuelle Rezension von: JewegoNormalerweise bewege ich mich eher bei den typischen 400-Seiten Romanen, daher hat mich der Umfang dieses Romans (320 Seiten mehr) zunächst etwas eingeschüchtert - ich mag keine Bücher, in denen stundenlang über die Umgebung gesprochen wird. Es interessiert mich nicht, wie GENAU der Raum aussah, aus welchem Holz der Wohnzimmertisch geschnitzt ist und ich brauche auch keine ganze Seite, die mir das Wetter beschreibt. Bei langen Romanen habe ich oft die Sorge, genau das vorzufinden: ausschweifende Länge. In diesem Roman war das allerdings gar nicht der Fall. Mit unglaublichem Geschick hat Dicker es geschafft, verschiedene Perspektiven und verschiedene Zeiten miteinander zu vereinen, Wahrheiten zunächst zu verschleiern oder nach und nach preiszugeben, ohne auch nur ein an den Leser gerichtetes Versprechen nicht zu halten. Alle offenen Fragen wurden bis zum Ende erklärt und haben einem bis dahin eine tolle Lesereise beschert.
Der Umfang des Buchs geriet beinahe in Vergessenheit, so schnell wie man die Seiten umgeschlagen hatte und darin verschwunden war. Ich bin definitiv positiv überrascht und froh, mich nicht abschrecken lassen zu haben.
Ich verstehe zwar nicht, worauf diese Beziehung genau beruht und was sie so wunderbar macht (vor allem für einen erwachsenen Mann), aber das heißt ja nicht, dass es sowas nicht trotzdem genauso gegeben haben könnte oder sogar auch gibt.
Viele kritisieren die verschiedenen Erzählperspektiven, da dadurch Dopplungen auftauchen, aber ich denke, das ist die falsche Betrachtungsweise. Es sind quasi Aussagen verschiedener Leute und oft verändert sich auch mal ein Detail, was einen als Leser dazu ermutigt, wachsam zu bleiben und dem Ganzen auf die Spur zu kommen. Darüber hinaus kam es mir jetzt aber auch nicht übermäßig gedoppelt vor und wenn doch (zum Beispiel, wenn eine Aufnahme nochmal abgespielt wurde) dann überfliegt man den Text eben, wenn man sich noch so gut dran erinnert. Wer vielleicht mehr als ein paar wenige Tage an dem Buch sitzt findet die kurzen Erinnerungen dann auch ganz hilfreich. Aber wie gesagt, es kam nicht ständig vor und war eher die Ausnahme - so oder so. - Stephen King
Das Leben und das Schreiben
(406)Aktuelle Rezension von: das_lesende_ich✍🏻
𝘚𝘤𝘩𝘳𝘦𝘪𝘣𝘦𝘯 𝘪𝘴𝘵 𝘷𝘦𝘳𝘦𝘥𝘦𝘭𝘵𝘦𝘴 𝘋𝘦𝘯𝘬𝘦𝘯.⁽ᵁᴺᴮᴱᶻᴬᴴᴸᵀᴱ ᵂᴱᴿᴮᵁᴺᴳ ⁻ ˢᴱᴸᴮˢᵀᴷᴬᵁᶠ⁾
💭
Mit 𝘋𝘢𝘴 𝘓𝘦𝘣𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘥𝘢𝘴 𝘚𝘤𝘩𝘳𝘦𝘪𝘣𝘦𝘯 habe ich nun mein 44. Buch von Stephen King gelesen und dieses Mal keinen Roman, sondern einen Schreibratgeber. Gleichzeitig ist es bereits mein dritter Schreibratgeber insgesamt, was den Vergleich umso spannender gemacht hat.Was dieses Buch für mich besonders macht, ist der sehr persönliche Zugang. King erzählt offen von seinem Leben, seinen Anfängen als Schriftsteller, Rückschlägen, Erfolgen und auch von dunkleren Phasen. Diese autobiografischen Passagen lesen sich fast wie ein Roman und geben einen ehrlichen, oft schonungslosen Einblick in seinen Werdegang. Gerade dieser Teil hat mich besonders gefesselt.
Aber auch Kings Tipps zum Schreiben sind spannend und praxisnah. Sie wirken nie belehrend, sondern motivierend und realistisch. Statt großer Theorien geht es um Handwerk, Disziplin, Sprache und den eigenen Umgang mit dem Schreiben. Das ganze immer wieder durchzogen von Kings trockenem Humor und seiner klaren Haltung zum Erzählen.
Die Mischung aus autobiografischen Anekdoten und konkreten Schreibtipps ist hervorragend gelungen und macht das Buch sowohl für Autoren als auch für Leser interessant, die einfach mehr über Stephen King als Mensch erfahren möchten. Für King-Fans ist dieses Buch meiner Meinung nach ohnehin ein Muss.
Ein Buch, das motiviert, ohne Druck aufzubauen.
Für mich war 𝘋𝘢𝘴 𝘓𝘦𝘣𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘥𝘢𝘴 𝘚𝘤𝘩𝘳𝘦𝘪𝘣𝘦𝘯 eine sehr willkommene Abwechslung.⭐️⭐️⭐️⭐️☆,₅
(9/10) - Florian Illies
1913
(302)Aktuelle Rezension von: Hubertus_FeldmannIn dem es hoch her geht – vor allen Dingen in den Betten zahlreicher Kunstschaffender. Wer hätte das gedacht. Was hier allerdings vor dem staunenden Auge des Lesers entblättert wird, ist nicht nur der flotte eskapistische Tausch der Partner, sondern auch ein Wechselspiel von menschlicher Größe wie schamloser Niedertracht, von exzellenten Leistungen wie heuchlerischen Intrigen, von weitblickender Großzügigkeit wie von kleinkarierten Animositäten. Aber auch außerhalb dieser Bettgeschichten gibt es viel zu beobachten, so kurz vor Ausbruch der großen Katastrophe, in einer Zeit, in der große Namen aus dem Bereich Kultur, Politik und Wirtschaft (auch die Wissenschaft bekommt ihren Auftritt; doch davon später mehr) die Bühne betreten – vom Autor dieses Buches unterhaltsam wie kenntnisreich erzählt.
Bei all diesen Konflikten, all dem Amourösen und all den Widersprüchen, die sich so vielfältig wie widersprüchlich in der Kunst in Szene setzen lassen, bleibt es nicht aus, dass manche Zeitgenossen an diesen teils überhitzen Abläufen verzweifeln. Und so ist es denn nicht verwunderlich, wenn sich in dieser Zeit ein neuer Begriff Bahn bricht, wenn über allem so ein Hauch von „Neurasthenie“ schwebt, „das Burn-Out-Syndrom des Jahres 1913“, ein Begriff, der in diesem Jahr „in das 11-bändige Werk ‚Spezielle Pathologie und Therapie innerer Krankheiten‘“ Aufnahme findet. Ein Lehrstück für dieses Krankheitsbild gibt Franz Kafka ab, hinter dessen literarischen Größe ein von Minderwertigkeitskomplexen (insbesondere gegenüber Frauen) geplagter Mann steht. Und so schreibt er denn in seiner Verzweiflung hunderte von Briefen und Karten an seine Geliebte Felice Bauer, um dann doch zu schlussfolgern: „Der Coitus als Bestrafung des Glücks des Beisammenseins. Möglichst asketisch leben, asketischer als ein Junggeselle, das ist die einzige Möglichkeit für mich.“
Und Kafka ist auch eine der Personen, die uns durch das gesamte Jahr 1913 begleiten. Und damit bekommt der Leser nicht nur einen fundierten Einblick in das Schaffen und Leiden dieses an sich und der Welt leidenden Mannes, sondern wird zugleich Zeuge einer Zeit, in der vieles im Umbruch ist und viel Neues entsteht. Die Personen, die hier in ihren Stärken und Schwächen gar meisterlich porträtiert werden, bilden ein Konglomerat an Ereignissen, die je für sich betrachtet schon interessant zu lesen sind, die allerdings in ihren vielfältigen Verbindungen ein Zeitbild entstehen lassen, dass in dieser Form wohl einzigartig ist. Dabei senden die teils lapidaren Sätze zu Beginn von Abschnitten einen ersten Reiz, der in der Folge allerdings substanziell untermauert wird: „Emil Nolde hält Berlin nicht mehr aus.“ Das sich daraus eine Weltreise entwickelt, wird erst in den nächsten Passagen deutlich. Nüchterne Naturbetrachtungen wie „Piero Ginori Conti gelingt es in Larderello in der Toskana, Wasser aus dem Erdinneren für die Stromerzeugung zu nutzen. Die Geothermie ist entdeckt“ bekommen ebenso Raum wie schwärmerische Naturbeschreibungen: „Mächtig erheben sich hier die Buchen in den Ostseehimmel, der salzige Wind hat ihre Stämme ganz glatt gerieben und ihre Kronen in die Höhe geschraubt.“
Es sind allergings die tiefen Einblicke in die Psyche der handelnden Personen, die das meist noch vorhandene eher blasse Schulwissen mit Leben erfüllen und so aus den eher „geschlechtslosen“ Künstler*innen solche mit einem prallen Leben machen, die diesem Buch die besondere Würze geben. Diese Sichtweise bringt uns den hier „auftauchenden“ Personen auf jeden Fall sehr nahe – und macht sie zugleich ein stückweit menschlicher.
(17.2.2024)
- Rebecca F. Kuang
Yellowface
(598)Aktuelle Rezension von: Alexa_KoserZum Buch: Die recht erfolglose Autorin June Hayward ist mit der Star-Autorin Athena Liu befreundet. Eines Abends ereilt Athena ein Unglück, sie erstickt an einem Teigklumpen und June kann ihr nicht helfen. Als der Rettungsdienst eintrifft, ist es bereits zu spät. Im Affekt nimmt June das Roh-Manuskript von Athenas nächstem Roman mit. Sie erkennt, dass das ihre Chance ist, denn sie weiß, dass Athena niemals jemandem ihre Entwürfe zeigt…
Meine Meinung: In diesem Roman mochte ich eigentlich überhaupt keinen von den Protagonisten. Entweder sind sie Sternchen und völlig eingebildet oder sie sind linkisch und falsch. Ich lese sonst nur Thriller und dieses Buch hier könnte man wohl noch als Spannungsroman durchgehen lassen. Denn es sind ja eindeutig kriminelle Machenschaften am Werk. Dennoch fehlte es mir hier ganz eindeutig an etwas: nämlich an Spannung! Ich musste mich wirklich zwingen, weiterzulesen. Gerade die ersten 100 Seiten fand ich sehr schleppend. Es liegt wahrscheinlich daran, dass wenig wörtliche Rede im Schreibstil vorhanden ist. Für mich ist so etwas dann schwierig zu lesen. Aber das ist natürlich nur meine Meinung.
Die Geschichte ist durchaus interessant! Denn was passiert denn genau, wenn man als Autor sein Werk an fremde Menschen abgibt? Das Buch gibt faszinierende Einblicke in das Verlagswesen, das fand ich schon interessant. Was im Laufe der Geschichte auch immer interessanter wurde, war die Entwicklung von June. Von einer selbstbewussten Frau entwickelt sie sich einer ängstlichen Person, die an jeder Ecke Böses wittert. Gut, das Böse ist ja auch da, wenn auch nicht so, wie sie am Ende denkt. Denn sie steigert sich hier fast in einen Wahn hinein. Naja, und so richtig selbstbewusst war June auch nie, denn ihren Wert fand sie nur in ihren Büchern und deren Außenwirkung.
Mein Fazit: Ich kann mir vorstellen, dass viele dieses Buch feiern, doch für mich war das nicht so das richtige Buch. Mir fehlte es hier einfach an Spannung, was aber sicherlich meinem Leseverhalten geschuldet ist. Ich vergebe dennoch 3 Sterne, weil die Geschichte ja schon irgendwie interessant ist!
- Daniel Kehlmann
Ruhm
(650)Aktuelle Rezension von: FeatherWer nach einem Roman mit sehr viel Tiefgang sucht, der ist bei "Ruhm" genau richtig. Hier muss man zweimal hinschauen, um alles verstehen zu können.
Was mich an diesem Buch so begeistert hat, war, dass sich diese neun einzelnen Geschichten, die man anfangs gar nicht in Verbindung gesetzt hat, plötzlich ein riesiges Konstrukt an versteckten Parallelen und Verbindungen ergeben haben. Ich habe nicht damit gerechnet, dass die einzelnen, in sich abgeschlossenen Geschichten, so große Handlungsstränge teilen – vielleicht das Überthema, aber sonst? Relativ schnell hat sich das dann als Irrtum herausgestellt und zum Glück für ein außergewöhnliches Leseerlebnis gesorgt.
Der Schreibstil hat sich von Geschichte zu Geschichte unterschieden, war insgesamt auch flüssig, aber doch etwas langwierig. Vor allem anfangs ist es mir persönlich schwergefallen, in die erste Geschichte reinzukommen.
Die Charaktere hingegen waren sehr gut ausgearbeitet und auch erzählt; sie hatten Wiedererkennungswert und mir hat es sehr gefallen, dass sie in ihren Unterschieden einen lebendigen und passenden Eindruck erweckt haben.
Ich kann "Ruhm" jedem ans Herz legen, der gerne Bücher liest, über die man nachdenken und vielleicht sogar Stellen doppelt lesen muss. Es ist ein Roman zum kritischen Hinterfragen und Nachdenken, auch perfekt als Lektüre geeignet.
- John Irving
Witwe für ein Jahr
(472)Aktuelle Rezension von: dunkelbuchEs ist Sommer 1958 auf Long Island. Der junge Eddie O'Hare wollte eigentlich nur dem berühmten Kinderbuchautor und Illustrator Ted Cole zur Hand gehen. Stattdessen landet er mitten in einem Familiendrama. Während Ted sich von einer Affäre in die nächste stürzt, droht seine Frau Marion am Tod ihrer zwei Söhne Thomas und Timothy zu zerbrechen. Nicht einmal ihre 4-jährige Tochter Ruth kann ihr über den erlittenen Verlust hinweghelfen. Nach einer kurzen und innigen Affäre mit Eddie beschließt Marion, ihre Familie zu verlassen und irgendwo allein ganz neu anzufangen. Sie taucht unter - 37 Jahre lang...
Selten wurde eine Geschichte über den Umgang mit Trauer, über die Spielarten der Liebe und das nackte Leben mit all seinen Hochs und Tiefs so spannend und intensiv erzählt wie in "Witwe für ein Jahr". Das Gefühlschaos, in dem sich alle Protagonisten befinden, ist so authentisch und ergreifend dargestellt, dass es einem oft Schauer der Rührung über den Rücken jagt.
- Robert Galbraith
Der Seidenspinner
(383)Aktuelle Rezension von: MarigoldIm zweiten Fall für Cormoran Strike verschwindet der Autor Owen Quine spurlos und Strike soll ihn im Auftrag seiner Frau aufspüren. Schnell wird klar, dass mehr dahinter steckt als nur ein spontanes Abtauchen. Quine hat ein Manuskript geschrieben, das Menschen aus seinem Umfeld extrem bloßstellt. Als er brutal ermordet aufgefunden wird, müssen Strike und Robin tief in die literarische Szene eintauchen, um herauszufinden, wer ihn wirklich zum Schweigen gebracht hat.
Für mich war dieser Teil deutlich düsterer, schwerer und komplexer als der Vorgänger. Die Geschichte ist sehr gut recherchiert, bietet viele Andeutungen, Wendungen und ein klassisches Miträtseln bis zum Schluss. Allerdings braucht man dafür Geduld, denn es gibt auch Längen und eine anhaltend bedrückte Stimmung. Insgesamt aber ein starker zweiter Band der Reihe mit toller Weiterentwicklung von Robin und einem Fall, der lange nachwirkt.
- Christine Féret-Fleury
Das Mädchen, das in der Metro las
(273)Aktuelle Rezension von: herr_hyggeSobald Juliette auf dem Weg zu ihrem langweiligen Makler-Job in die Metro steigt flüchtet sie sich in die bunte Welt der Bücher, oder beobachtet die Menschen um Sie herum. Da ist die Dame mit dem Kochbuch oder der Mann mit dem grünen Hut, der immer in eine Insektenfibel vertieft ist.
Eines Tages, als sie beschließt zwei Stationen vor ihrem eigentlichen Ziel auszusteigen, begegnet Sie Soliman und seiner Tochter Zaïde, die zwischen unzähligen Bücherstapeln in einem Lagerhaus wohnen. Soliman ist fest davon überzeugt, dass jedes Buch die Kraft hat ein Leben für immer zu verändern, wenn es nur an die richtige Person vermittelt wird. Dafür beauftrag er spezielle Kuriere, welche die kostbaren Güter unter die Leute bringen, die es tätig haben. Juliette wird zu einer solchen Botin und erlebt am eigenen Leib wie Bücher ein Leben verändern können.
Eine nette kleine Geschichte die Christine Furet-Fleury in ihrem Roman „Das Mädchen, das in der Metro las“ niedergeschrieben hat. Allerdings wird dieses Buch mein Leben nicht verändern, denn mehr als die Eigenschaft „nett“ kann ich der Handlung nicht zugestehen.
Eigentlich mag ich Geschichten, die leise vor sich hin plätschern sehr gerne, aber diese war mir dann doch etwas zu leisen. Ich kam nicht richtig rein und es fiel mir schwer zu verstehen was die Figuren in ihrem Handeln antreibt. Alles wirkte etwas farblos und wie eine ausführliche Lektüren-Liste um die eine Geschichte gewoben wurde. Es gab wirklich gut geschriebene Szenen, allerdings befürchte ich, dass diese nicht ausreichen werden, damit mir dieses Buch in Erinnerung bleibt. - Lisa Rosenbecker
Malou - Diebin von Geschichten
(88)Aktuelle Rezension von: Lubig2Genialer Plott!
Das Universum - Verzeihung, das Litersum dieses Buches ist sehr ausgereift und sprüht nur so vor Ideen. Ich mag die Annahme, dass die diversen Buchwelten lebendig sind und besucht werden können. Auch finde ich es sehr spannend, wie die Autorin sich die Verbindungen zwischen realen Menschen und Buchcharakteren vorstellt.
Diese Bureals haben unterschiedliche Kräfte und Malou ist als Anti-Muse eine davon.
Malou ist mir sehr sympathisch. Sie macht ihren Job als Anti-Muse nur ungern und unter Gewissensbissen. Als dann die Leute, für die sie Aufträge erhalten hat, in Schwierigkeiten geraten, nimmt die Geschichte Fahrt auf.
Durch einen dummen Zufall gerät sie ins Visier von Scottland Yard.
Und schon bald überstürzen sich die Ereignisse. Ausgerechnet Lansbury, der sie erst als Verdächtige ins Spiel gebracht hat, soll sie beschützen.
In sehr gut durchdachten Aktionen und in angenehmer Sprache zündet Lisa Rosenbecker ein Ideenfeuerwerk, das es in sich hat.
Die Figuren sind liebenswert und bleiben glaubwürdig. Sich anbahnende Liebeleien entstehen nicht Hals über Kopf, sondern bekommen Raum sich langsam zu entwickeln.
Der Krimi in der Geschichte ist von außen nicht lösbar und so lotst einen die Autorin von Kapitel zu Kapitel und man kann das Buch nicht weglegen, weil man immer denkt: nur noch eins, dann weiß ich bestimmt mehr ...
So ging es mir auf jeden Fall. Die Autorin hatte mich am Gängelband, bis ich endlich durch war.
Der Showdown hat es in sich und bleibt auf einem Level mit dem Rest der Geschichte.
Fazit:
Absolut lesenswertes, total verrücktes Buch über die Auswirkungen von Einmischungen von Buchcharakteren in unserer Welt.
Es war übrigens nicht mein erstes Buch von Lisa Rosenbecker und es wird bestimmt nicht mein letztes sein: - Nele Neuhaus
In ewiger Freundschaft (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi 10)
(398)Aktuelle Rezension von: Special_KAls ich von der Verfilmung gehört habe, habe ich noch schnell diesen Krimi vom SuB genommen und wie immer auch zügig gelesen. Die Handlung ist wieder spannend, mit vielen interessanten Charakteren und Retrospektiven. Nele Neuhaus schreibt zuverlässig gut, und man möchte auch das Ermittlerteam inklusive ihres Privatlebens nicht missen.
- Paulo Coelho
Der Zahir
(331)Aktuelle Rezension von: Sebastian_EngelDer Zahir ist ein beeindruckendes Werk. Nicht unbedingt wegen der Spannung aber definitiv wegen der beeindruckenden Tiefe. Wie zwei Bahngleise sollte eine Beziehung verlaufen, niemand von beiden darf vom Abstand der Schienen abweichen. Ich liebe so viele Vergleiche, so viele Geschichten in diesem Buch, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte und jedem im Umkreis davon erzählte. Das Buch beschreibt nicht nur die Suche nach der Liebe, sondern auch gut, warum viele Beziehungen scheitern. Jeder sollte dieses Buch gelesen haben und danach die Personen im Umfeld lernen, besser zu verstehen.
- Scott Thomas
Kill Creek
(119)Aktuelle Rezension von: katha84Es war als großes Ereignis geplant. Ein Happening der besonderen Art. Vier Legenden der modernen Horror-Literatur gemeinsam in einem verlassenen Spukhaus. Und nicht in irgendeinem Spukhaus, sondern in einem der berüchtigtsten Spukhäusern des Landes. Mehr oder weniger begeistert sagen die vier Schriftsteller dem Onlineportal von Justin Wainwright zu und lassen sich auf das Abenteuer ein. Und bald wird klar, dass etwas mit dem Haus nicht stimmt...
Der Schreibstil von Scott Thomas hat mir tatsächlich sehr gut gefallen. Es lässt sich flüssig lesen und die Beschreibungen sind so gut, dass man sofort Bilder im Kopf hat. Und auch die Personen waren großartig beschrieben und man hatte sofort seine "Lieblinge". Was mir auch gut gefallen hat, war die Storyidee. Allerdings finde ich, dass das Konzept nur so mittel gut aufgegangen ist. Zum einen war schon der Weg zum Haus hin extrem lang - und zum Teil auch sehr langweilig. Dazu haben mich Sams Erinnerungsfetzen extrem genervt, weil ich sie als störend im Lesefluss empfunden habe. Und auch der Teil, der im Haus gespielt hat, war irgendwie... langweilig. Es gab so ein ganz paar Momente, die vielleicht etwas unheimlich war, aber wirklich was passiert ist nicht. Es gab auch keine großen Momente oder Erkenntnisse. Danach wurde es etwas besser, weil dann auch wirklich mal was passierte, aber auch hier war alles so langatmig, dass gar keine richtige Horrorstimmung aufkommen wollte. Viele Seiten habe ich nur überflogen, weil es dann auch irgendwann sehr vorhersehbar war. Vielleicht bin ich auch einfach etwas "härtere" Bücher (ich wäre wohl eher die T.C. Moore-Leserin;)) gewohnt, aber insgesamt bin ich enttäuscht.
- Elizabeth Gilbert
Big Magic
(95)Aktuelle Rezension von: EmilyToddDieses Buch hat viel in mir bewegt und ich hatte eigentlich nichts davon erwartet. Umso überraschter war ich wie es sich auf mich ausgewirkt hat. Ich kann dieses Buch wirklich nur weiterempfehlen. Es hat mich nachhaltig verändert und geprägt.
Ich kann nur sagen, lest es, wenn ihr an euch und euren kreativen Weg zweifelt. Mir hat es meine Zweifel genommen und mich dazu bewegt endlich wieder kreativ zu schreiben und tätig zu sein.5 Sterne
- Emily Henry
Verliebt in deine schönsten Seiten
(108)Aktuelle Rezension von: Stephanie_RuhJanuary hat eine Deadline für einen Liebesroman einzuhalten und muss sowohl Liebeskummer als auch die Trauer um ihren Vater überwinden. Und der Nachbar mit der lauten Party ist der viel erfolgreichere Schriftsteller, den sie von früher kennt...
Das Cover von "Verliebt in deine schönsten Seiten" hat zarte, eher blasse Farben. In der Mitte in einem Kreis sitzen die beiden Protagonisten, jeweils mit Laptop, Bücher fliegen herum und ein Füller hat den Kreis gezogen. Das ist ein unauffälliges Cover, aufgrunddessen ich nicht unbedingt den Klappentext gelesen hätte. Der Titel hat mir sehr gut gefallen.
Emily Henry kann schreiben und weiß, wie Liebesgeschichten gehen. Aber insgesamt bleibt der Roman so blass wie die Farben auf dem Cover. Es ist genügend Spice im Buch, um manche Leserin heiß zu machen, aber ich war aufgrund des Hypes um dieses Buch ehrlich gesagt enttäuscht. In einem anderen Roman wurde es als das schönste Buch überhaupt bezeichnet, was mich neugierig gemacht hat. Aber diese hohe Erwartung hat der Roman leider nicht erfüllt. Die Geschichte war nicht schlecht, es war gut geschrieben und hatte interessante Charaktere, aber ich verstehe den Hype nicht. Es war schnell klar, wie es mit January und Gus enden wird, die üblichen Verwicklungen, ein nettes Buch für zwischendurch, mehr nicht. - Akram El-Bahay
Wortwächter - Broschur
(76)Aktuelle Rezension von: BookwuermchenTom verbringt sechs Wochen bei Onkel David, während seine Eltern ihre Flitterwochen nachholen. In der ersten Nacht erlebt er Unglaubliches! 🪄 Ein Blatt Papier schreibt von selbst Worte und Geheimnissvolle Hinweise führen zu Big Ben 🕰️, fliegenden Wasserspeiern und berühmten Autoren vergangener Zeiten. Wer oder was ist nur Napoleons „Heitere“? Die Geschichte ist spannend und fantasievoll, mit starken Ideen und vielen Figuren, hätte aber gerne noch mehr Tiefe haben können.
Lieblingszitat :
" Mon Dieu! Ihr seid wahnsinnig.
Nein, entgegnete Will. Nur sehr mutig.
Oder verzweifelt, fügte Tom hinzu.
Joséphines Tante musterte ihn einen Moment. Nun, wo ist da der Unterschied? “
- Bettina Storks
Ingeborg Bachmann und Max Frisch – Die Poesie der Liebe
(76)Aktuelle Rezension von: YukBookDas ist mein erstes Buch aus der Reihe „Berühmte Paare – Große Geschichten“. Als Fan von Romanbiografien fand ich es sehr spannend, zwei namhafte Literaten unter dem Aspekt ihrer Liebesbeziehung näher kennenzulernen.
Ihre Charaktere sind so verschieden, dass ich schon zu Beginn Zweifel hatte, ob ihre Liebe alltagstauglich ist. Auf der einen Seite der bodenständige und pragmatische Max Frisch, der seine Routinen pflegt; auf der anderen Seite die sensible, freiheitsliebende und konsumfreudige Ingeborg Bachmann – da prallen zwei Welten aufeinander. Trotzdem finden die beiden immer wieder zueinander. Die intensiven, leidenschaftlichen Momente, die das Paar mal in Uetikon, mal in Rom erlebt, ließen auch mir das Herz aufgehen. Ich fühlte mit Max Frisch mit, der aus jedem kleinsten Kompromiss, den seine Angebetete eingeht, große Hoffnung schöpft.
Manche Muster wie seine Eifersucht wiederholen sich zwar, doch ich war bis zum Ende gefesselt von den emotionalen Höhen- und Sturzflügen und wünschte dem Paar ein Happy End. Nebenbei bekam ich tiefe Einblicke in ihre unterschiedlichen Schreibprozesse, ihre Auffassung von der Literatur und ihr Umfeld. Ingeborg Bachmanns Perspektive macht deutlich, wie schwer es Frauen hatten, sich im Literaturbetrieb zu behaupten, was sich leider auch auf die Beziehung auswirkte.
- D. E. Stevenson
Stich ins Wespennest
(71)Aktuelle Rezension von: MonikaGeldnot bewegt Barbara Bunckle dazu,nach einer Einkommensquelle zu forschen, und da ihr weder Hühnerzucht noch Honigschleudern liegt, versucht sie sich an einem Roman. Das ihr dies mit Erfolg gelingt, liegt in erster Linie nicht an ihrem schriftstellerischen Können sondern am schrägen Humor ihres Verlegers.
In ihrem Roman begegnet man dem Dorfleben vor dem 2. Weltkrieg,die Charaktäre sind glaubhaft gezeichnet und auch die Konflikte, die sich entwickeln, entsprechen der Realität.
Die durchweg positiv ausgehende Auflösung der Handlung macht den Roman allerdings dann doch unglaubwürdig
- Teresa Sporrer
Unwritten Love (Unwritten, Bd. 1)
(150)Aktuelle Rezension von: M_M'Unwritten Love' war eine Erfahrung, die ich gerne wiederholen möchte. Der Schreibstil von Teresa Sporrer hat mir gut gefallen und ich hatte das Buch innerhalb ein paar Stunden durch.
Ich muss sagen, dass ich Julian anfangs gar nicht mochte. Er wirkte überheblich und zeigt sich nicht von der guten Seite, ich fing an ihn zu mögen als man ihn mit seiner Schwester sehen konnte und im Verlauf der Geschichte zeigte er sich von einer besseren Seite. Außerdem kann er zeigen, dass es sich lohnt weiter zu machen und nicht aufzugeben.
Livia mochte ich dafür von Anfang an, besonders ihre tollpatschige Art und wie sie immer in unmögliche Situationen rein geraten ist. Auch ihre Entwicklung mochte ich sehr, besonders wenn man unhefähr die Mitte betrachtet, wo ich das Gefühl hatte man liest mehr eine Rolle von Livia.
Manche Stellen waren sehr Klischee belastet, aber eigentlich ist dieser Punkt egal, denn ich konnte mich in dem Buch Falles lassen und konnte lachen und mich Wohlfühlen. Ich bin gespannt, was die anderen Bücher bringen und hoffe dass ich mich auch da fallen lassen kann.
- Haruki Murakami
Von Beruf Schriftsteller
(61)Aktuelle Rezension von: patriciahornHaruki Murakamis Werk hat mich sehr beeinflusst - das Abgleiten ins märchenhaft Surreale, der Trott des Alltags. Was mich "Von Beruf Schriftsteller" gelehrt hat, ist den Geschichten, die meinem Herzen entspringen, ungeachtet von Trends und Markt, zu vertrauen, denn wenn es mir nichts bedeutet, weil ich mich in ein Korsett zwänge, wie soll es dann andere berühren?
Murakami entdeckte seinen Stil, indem er auf Englisch schrieb und den Text auf Japanisch zurückübersetzte. Eine ungewöhnliche Herangehensweise in der traditionsbewussten japanischen Buchwelt. Er schrieb nachts, nach getaner Arbeit müde geworden, am Küchentisch. „Wenn der Wind singt" gewann sogleich einen Preis. Dies zeigt, dass das Dasein eines Autors ein gewisses Selbstvertrauen bedarf, Beharrlichkeit und in seinem Fall den Mut, Neues zu wagen.
Das Buch ist keinesfalls eine Autobiografie. Der Leser bekommt Einblicke in seinen Schriftstelleralltag, ohne dass der zurückgezogene Autor belehrt, es ihm gleich zutun. Er erzählt von seiner Karriere, ohne Skandale und mit Bescheidenheit. Und ich gönne ihm die Privatsphäre. Murakami gibt uns mit seinen Geschichten, die mit viel Fleiß und Disziplin sowie einer gehörigen Portion Fantasie entstehen, genug.
Zum Ausgleich treibt Murakami eine Menge Sport und ernährt sich gesund. Nach dem Motto: ein fitter Körper ist das Gefäß eines fitten Geistes. Durchaus etwas, das man sich zum Vorbild nehmen kann.
Disziplin sei laut Murakami der Schlüssel zum Erfolg. Auf diese Weise könne jeder von Beruf Schriftsteller sein.
- Katharina Mahrenholtz
Literatur!
(60)Aktuelle Rezension von: jelimukiDieses Buch versammelt wirklich sehr schöne Zusammenfassungen, die allein schon von den Formulierungen oft Spaß machen. Oft genug spielen die Autorinnen mit Ironie und Witz. Auch die Illustrationen gefallen mir gut. Vor allem die, die Buchinhalte zusammenfassen.
Wer neugierig ist auf die Welt der Literatur und riskieren kann, dass seine Lesewunschliste wächst, liegt mit diesem Überblick sicher nicht falsch.
- Neil Gaiman
Coraline
(442)Aktuelle Rezension von: TintenweltenCoralines Familie ist umgezogen. Während ihre Eltern zu beschäftigt mit der Arbeit sind, begibt sie sich auf Erkundungstour und findet dabei eine zugemauerte Tür. Als wäre das nicht schon merkwürdig genug, ziehen sich dorthin auch noch die Schatten zurück. Coraline geht der Sache auf den Grund und stößt auf eine alptraumhafte Parallelwelt, die ihrer zwar ziemlich ähnlich ist, aber dennoch auf eine unangenehme Art und Weise ganz anders.
🚪
Coraline ist ein starkes und neugieriges Mädchen, das bereit ist für ihre Lieben über ihren Schatten zu springen. Dementsprechend geht es um Ängste und den Mut, diese zu überwinden. Nach dem Umzug lernt Coraline die anderen Bewohner:innen des neuen Zuhauses kennen. Diese sind reichlich seltsam: der Mann mit Schnurrbart berichtet von einem Mäusezirkus, den noch niemand je zu Gesicht bekommen hat. Die beiden pensionierten Schauspielerinnen warnen sie hingegen vor dem Brunnen im Garten. Besonders gefallen hat mir natürlich, dass auch eine Katze eine nicht unwichtige Rolle spielt!
🐈⬛
Vor Jahren habe ich die Buchverfilmung gesehen und fand sie schon ziemlich gruselig für einen (Kinder-)Animationsfilm. Auch diese Neuauflage von Neil Gaimans Kinderbuch-Klassiker steht dieser in nichts nach. Die Illustrationen von Aurélie Neyret unterstreichen die düstere und bedrohliche Atmosphäre.
🍿
Geeignet für Kinder, die gerne schaurige Geschichten mögen, aber auch Erwachsene werden ihre Freude daran haben. Perfekt für die Zeit rund um Halloween.
🎃
- Paula McLain
Madame Hemingway
(101)Aktuelle Rezension von: angies_bücherIch muss zugeben, dass ich bisher so gut wie gar nichts über Ernest Hemingway oder über seine Frauen wusste. Daher hat mich der letzte Teil des Buches auch sehr überrascht, da ich es überhaupt nicht habe kommen sehen oder dieses Ende vermutet hätte.
Spannend fand ich auch den Einblick in die 20er Jahre in Paris und insgesamt in die damalige Zeit.
Das Verhalten von Hadleys Freundin Pauline hatte ich tatsächlich kein bisschen kommen sehen oder erwartet. Es tat mir sehr leid für Hadley.
Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen und ich werde definitiv Ausschau halten nach anderen Büchern der Autorin. Und vielleicht auch nach weiteren Büchern über Hemingway und sein Leben.
- Pasi Ilmari Jääskeläinen
Lauras Verschwinden im Schnee
(21)Aktuelle Rezension von: RadagastIch habe bisher wenige Romane gelesen, wo Autoren die Hauptfiguren waren. Daher fand ich dieses Buch beim Lesen der Inhaltsangabe sehr ansprechend. Der Einleitungsteil war für mich gut überschaubar und ich konnte mir von anfang an ein gutes Bild der jeweiligen Charaktäre machen. Es gelang dem Autor von anfang an gut das "magische Treiben" der literarischen Gemeinschaft einfliesen zu lassen. Das es einen Hauch von Skurrilität und Fiktion hat, fand ich spannend. Im Hautteil des Romans war ich teilweise irritiert von der Handlung der Geschichte. Ich wollte das Buch beiseite legen und mich einen anderen Buch widmen, da es für meinen Lesegeschmack noch verrückter wurde. Nach ein paar Tagen, wo ich nicht weiterlas, nahm ich es doch noch einmal in die Hand und las es fertig. Der Schlußteil hatte den Charakter eines Krimis ohne Auflösung. Bei Bücher die nicht so skurril geschrieben sind fände ich es schade, wenn es kein Ende gibt. Doch bei diesen Buch überraschte es mich nicht. Mich erinnert dieses Buch sehr stark an die Serie Twin Peaks. Dieses Buch ist nicht richtig schlecht und nicht wirklich gut. Meiner Meinung nach ist es mitten drin. Ein eigensinniges Buch mit dem gewissen "Twin Peaks Effekt". - Martha Schoknecht
Der schönste Ort der Welt
(16)Aktuelle Rezension von: rose7474Diese Kurzgeschichtensammlung fand ich im öffentlichen Bücherschrank und hatte keine Erwartungen.
Diese Sammlung von verschiedenen Autoren gefiel mir insgesamt gut. So konnte ich auch neue Autoren für mich kennenlernen. Einige Geschichten gefielen mir sehr und man merkte die Liebe zu Büchern.
Ein paar Kurzgeschichten waren nicht so meins. Aber sonst empfehlenswert. Daher 4 Sterne von mir.























