Bücher mit dem Tag "b"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "b" gekennzeichnet haben.

30 Bücher

  1. Cover des Buches Silber - Das zweite Buch der Träume (ISBN: 9783596522903)
    Kerstin Gier

    Silber - Das zweite Buch der Träume

     (4.357)
    Aktuelle Rezension von: Philippa

    „If you can dream it, you can do it.”
    -Walt Disney

    Dieses Zitat befindet sich auf den ersten Seiten des zweiten Bandes der Silber-Trilogie von Kerstin Gier.
    Für alle, die den ersten Band bereits mit Freuden verschlungen haben, ein absolutes Muss.
     Meiner Meinung nach ist diese Fortsetzung mehr als nur erfolgreich geglückt. Die Geschichte entwickelt sich weiter schockt den Leser mit manchen überraschenden Handlungswendungen, behält aber all die Dinge bei, die den ersten Band so besonders gemacht haben. 

  2. Cover des Buches Die Zwölf (ISBN: 9783442487974)
    Justin Cronin

    Die Zwölf

     (556)
    Aktuelle Rezension von: Raiden

    Langwierige Einleitung mit vielen neuen Charakter en, sie nicht so greifbar und mitreißend wirkt wie in Band 1. Etwas zu lang im Allgemeinen durch die Erzählung aus allen möglichen Blickwinkeln.

    Die Story ist gut aber bewegt sich weiter weg von dem, was in Band 1 so einzigartig gelungen ist.

  3. Cover des Buches Zoë (ISBN: 9783446237834)
    Clay Carmichael

    Zoë

     (104)
    Aktuelle Rezension von: cecilyherondale9
    Das Buch geht um die elfjährige Zoe, die zuihrem Onkel zieht nachdem ihre Mutter gestorben ist. Ihre Mutter war psychisch krank, weshalb Zoe sich schon immer um sich selbst kümmern musste und auch jetzt lässt sie sich nichts befehlen. Trotzdem findet sie bei ihrem Onkel langsam ein zuhause und freundet sich mit dem wilden Kater an. Siegeht tagtäglich in den Wald, wo sie eine alte Hütte findet.
    Ich fand das Buch sehr fesselnd und kann es nur weiterempfehlen.
  4. Cover des Buches Call of Crows - Entfacht (ISBN: 9783492280914)
    G. A. Aiken

    Call of Crows - Entfacht

     (42)
    Aktuelle Rezension von: dorothea84

    Jace Berisha hatte kein leichtes Leben und dann hat ihr Mann sie auch nun ja ermordet. Sie kämpft jetzt für die mächtigen Götter der Wikinger, Seite an Seite mit den gefährlichen Crows. Jace liebt Sprachen und Bücher, deshalb soll sie den Protektor helfen. Obwohl die beiden Clans nicht gerade gut aufeinander zu sprechen sind. Ski Eriksen ist ein friedliebender Kerl und fühlt sich von Jace angezogen. 

    Nach dem letzten Band glauben die Crows, dass sie die Göttin aufgehalten haben. Doch als Leser wissen wir das es nicht der Fall war. Doch auch die Crows und die anderen Clans kommen in diesem Band dahinter. Ein auffallender Beginn der Geschichte von Jace. Die etwas gruselig ist. ;) Wie auch schon bei Band 1 ist hier viel dunkler Humor vorhanden und das liebe ich. Die Geschichte ist nicht nur witzig, sondern auch voller Spannung und Action. Jace und Ski Gespräche sind einfach einzigartig und ich liebe es. Diese Reihe überrascht mich von den Charakteren immer wieder. Die Geschichte nimmt Fahrt auf und man fragt sich ob die Crows die Welt wirklich retten können. Denn eine Party feiern können sie auf jeden Fall. Natürlich taucht auch ein Haufen alte Bekannte auf. 


  5. Cover des Buches Dark Heart (ISBN: 9783473400683)
    Claire Knightley

    Dark Heart

     (91)
    Aktuelle Rezension von: myBooks76
    Lydia ist eine blöde Kuh. Sorry, aber genau das ist meine Meinung. Ich musste mich beim Lesen und für das Buch brauchte ich schon alleine 3,5 Tage, obwohl es nicht so lang ist und relativ groß geschrieben wurde wirklich beherrschen, um nicht dauernd die Augen zu verdrehen. Lydia hat mich einfach nur aufgeregt.
    Beispiel am Anfang
    Sie ist alleine in einem großen Haus. Plötzlich hört sie ein Geräusch und was macht sie, sie ruft: Hank, Hank bist du das? Häh? Hallooo, sie ist alleine und hat nichts Besseres zu tun als laut zu werden und zu rufen. Dann hätte sie auch direkt rufen können: Ich bin ganz alleine lieber Einbrecher, du kannst gerne rauf kommen und….
    Manchmal fragte ich mich, ob Lydia wirklich schon alt genug war um Auto zu fahren. Sie benahm sich eher wie eine zwölfjährige Schülerin, die sich nicht entscheiden kann, wenn sie lieber mag.
    Leider wurde es im Laufe des Buches auch nicht besser und am Ende trifft sie eine Entscheidung und wählt einen von den beiden Männern die sie liebt. Nur leider trifft es genau den falschen. Ich habe normalerweise Schwierigkeiten mich bei einer Dreiecksgeschichte für eine Seite zu entscheiden nur diesmal nicht. Ich stehe klar auf …. Seite.
    Und was Jack Valentine betrifft, da spar ich mir alles Weitere…
    Nur so viel, die Grund Idee der Geschichte ist wirklich gut. Nur leider sind die Protagonisten so gar nicht mein fall. Sie haben außer einigen Ausnahmen für mich zu wenig Tiefgang und treffen Entscheidungen ganz einfach so ohne vorher besser zu überlegen. Und das Ende hoppelt einfach so ins Epilog.
    Vielleicht ist das Buch eher was für jüngerer, die einfach in eine Geschichte abtauchen möchten.
    Für mich war es eher eine Qual. Und das ist etwas was ich bisher noch nie über ein Buch geschrieben habe. Ich sag sowas nicht gerne, denn ich denke die Autoren legen immer ihr Herzblut in ihren Büchern und versuchen uns so gut es geht zu unterhalten.
    Es tut mir auch sehr leid, aber nur wegen dem schönen Cover bekommt es von mir 2 Sterne.
    Aber das ist nur meine Meinung, also lest das Buch und entscheidet selbst wie es euch gefällt.

  6. Cover des Buches Dark Moon (ISBN: 9783473584505)
    Claire Knightley

    Dark Moon

     (244)
    Aktuelle Rezension von: Current_mood_hiraeth

    Dark Moon von Claire Knightley aus dem Ravensburger Buchverlag ist der erste Teil einer Romantasy-Jugendbuch-Dilogie.

    Klappentext:
    Als Lydia im Wald auf einen verwirrten jungen Mann trifft, ist sie verängstigt und fasziniert zugleich. Seine Haut schimmert blass, an Gesicht und Händen hat er Verbrennungen. Verzweifelt bittet er Lydia um Hilfe. Sie bringt den schönen Fremden zu sich nach Hause, doch wenige Stunden später ist er verschwunden. Noch ahnt Lydia nicht, dass ihr Schicksal bereits untrennbar mit dem seinen verknüpft ist - und dass ihr Blut sie zu etwas ganz Besonderem macht.

    Ich habe das Buch Anfang des Jahres gelesen und war total Feuer und Flamme. Ich habe einen sehr guten Vampir Roman erwartet und auf viel Spannung gehofft. Leider wurde ich dahingehend etwas enttäuscht.

    Der Schreibstil an sich war gut und flüssig zu lesen. Auch das Konzept fand ich sehr interessant. Es war mal etwas anderes. Das Ende war sehr offen, weswegen ich eigentlich Band zwei auch noch lesen möchte, aber das werde ich vermutlich nicht. Warum? Die Charaktere. Sie verhalten sich seltsam, irrational. Es gab Stellen, die einfach keinen Sinn gemacht haben.

    Mir fällt es ziemlich schwer das zu bewerten. Wie gesagt mochte ich das Konzept dahinter und die Story an sich, aber leider hat mir alles andere die Geschichte vermasselt.

    Ich würde hier nur 3/5 ⭐ geben. Und das auch nur, weil ich denke, dass es anderen besser gefallen könnte. Anhand der persönlichen Meinung würde ich sogar noch ein kleinen wenig abziehen...

    Wer sich aber an irrationale Charakteren nicht stört, dem könnte die Geschichte gut gefallen :)

  7. Cover des Buches Die Alchemie der Unsterblichkeit (ISBN: 9783442474837)
    Kerstin Pflieger

    Die Alchemie der Unsterblichkeit

     (144)
    Aktuelle Rezension von: Elfenstern

    Das was den jungen Gelehrten Icherios Ceihn in Dornfelde, mitten im Schwarzwald erwartet, hätte er sich niemals träumen lassen. Sein Interesse galt der Wissenschaft und als rational denkender Gelehrter glaubt man natürlich nicht an solchen Humbug wie Vampire, Werwölfe oder Irrlichter. Er glaubte ja nicht einmal an Religion.


    Allerdings gerät sein bisheriges Weltbild stark ins Wanken, als seine Kutsche kurz vor Dornfelde von Irrlichtern angegriffen wird und deren Absicht ihm sehr schnell deutlich wird. Nur dem todesmutigen Einsatz des Rudels Worge, die auf Anordnung des Grafen von Dornfelde die Kutsche seit der letzten Raststätte begleiten und die sich den Irrlichtern todesmutig entgegenstellen, ist es zu verdanken, dass Icherios überhaupt lebend in Dornfelde ankommt. Als Icherios die Worge genauer ansieht, wird ihm erst richtig bewusst, in welcher Gefahr er eben geschwebt war. Zahlreiche blutende Wunden bedeckten ihre Körper und an einigen Stellen war ihr Fleisch regelrecht vom Knochen abgeschält worden. Worge - auch so etwas, das es nach den bisherigen Vorstellungen von Icherios überhaupt nicht geben kann.


    Sein Auftrag lautete, eine Mordserie aufzuklären. Dass diese Aufgabe bereits lebensgefährlich werden würde, bevor er mit seiner Arbeit überhaupt beginnen konnte, hatte man wohl versehentlich vergessen, ihm mitzuteilen.


    Eigentlich habe ich etwas Anderes erwartet, nachdem ich den Klappentext des Buches gelesen hatte. Nun gut, es steht Roman auf dem Buch und dahinter kann sich ja Bekanntermaßen so ziemlich alles verbergen. In diesem Fall ist es ein Krimi oder besser gesagt ein Fantasy-Krimi. Da die Geschichte im Jahr 1771 spielt, könnte man auch sagen, dass es sich bei dem Buch um einen historischen Fantasy-Krimi handelt. Somit werden sogar drei Genre abgedeckt.


    Dafür, dass ich absolut kein Krimileser bin, hat mir die Geschichte recht gut gefallen. Der Hauptcharakter Icherios Ceihn hat es schon in sich. Er hat nichts mit den sonst üblichen Ermittlern gemein und gerade das hat mir gefallen. Er ist eher ein Mensch, wie du und ich und er ist sich seiner Sache oft nicht sicher. Selbstzweifel plagen ihn und oft überkommt ihn die Unsicherheit. Zusätzlich wird ihm seine Arbeit noch von verschiedenen Personen erschwert, wie der hübschen Loretta, die versucht, ihm den Kopf zu verdrehen, ganz zum Unwillen ihres Vaters. Und der überaus anziehenden Vampirdame Carissima hat er auch nicht allzu viel Widerstand entgegenzusetzen.


    Das geschieht aber eher am Rande, hat mir aber doch immer wieder recht gut gefallen. Auch die anderen Hauptdarsteller waren starke Persönlichkeiten, die von der Autorin gut in Szene gesetzt wurden. Ich habe die Geschichte genossen und kann sie guten Gewissens weiter empfehlen.

  8. Cover des Buches Bodyfinder - Ruf der verlorenen Seelen (ISBN: 9783649601494)
    Kimberly Derting

    Bodyfinder - Ruf der verlorenen Seelen

     (88)
    Aktuelle Rezension von: Kiritani
    Bei Bodyfinder von Kimberly Derting handelt es sich um ein Jugendbuch und laut Presse um eine Mischung aus Thriller, Mysterie und Liebesgeschichte. Der Liebesgeschichte stimme ich zu und die Gabe von Violet in Mysterie einzuordnen ist auch okay - wüsste auch nicht in welche Sparte ich diese einordnen sollte. Mysterie oder Fantasy?Aber Thriller? Charakteristisch für Thriller ist ja eigentlich eine Spannung, die nicht nur in kurzen Passagen, sondern fast während des gesamten Handlungsverlauf präsent ist. Und das ist in diesem Buch nicht der Fall.
    Idee/UmsetzungVon den Klappentext war ich begeistert. Ein Mädchen, das Tote - anhand Echos die sie aussenden - aufspüren kann fand ich klasse und ich muss gestehen, dass es gerade das war, was mich an dem Buch faszinierte. Es war mal etwas neues, unverbrauchtes.Ich kannte sonst nur Geschichten in dem Mädchen Visionen hatten, aber Echos hören, das war mir neu. Besonderer Dank gilt hier wohl dem Ehemann der Autorin, denn der hatte die Idee zu ihrem Buch.Leider setzte die Autorin mir zu sehr auf die Beziehung der beiden Protagonisten Violet und Jay. Das ging mir nach einiger Zeit ein bisschen auf die Nerven. Ein bisschen mehr Spannung hatte mir gefallen.
    Schreibstil/SpracheDer Schreibstil ist relativ einfach gehalten, jedoch flüssig zu leben. Man kommt gut rein und liest sich auch gut durch das Buch. Beim Lesen sind mir drei Fehler aufgefallen.

    "Chelsea warf Violet einen genervten Blick." (Seite 109)


    "Niemanden sonst schien das zu aufzufallen, alle waren zu beschäftigt." (Seite 203)

    Leider sind das Fehler, die mir sofort auffallen und die mich beim Lesen gestört haben. Auch störten mich die ständigen Wiederholungen, wenn Violet und Jay zusammen waren. Immer greift er nach ihrer Hand oder zieht sie an sich. Nach einer Weile stört das doch sehr.Ansonsten war der Schreibstil vollkommen in Ordnung.
    CharakterePuh. Leider waren mir die beiden Protagonisten Violet und Jay zu platt und fad. Und auch die Beziehung zwischen ihnen war mir zu anstrengend.Was man von Jay wusste war, dass er sich verändert hatte - er war männlicher geworden. Mehr wusste man von ihm nicht, nur, dass er immer überall auftauchte. Er war IMMER da ... und das nervte etwas. Violets Aussehen war einem bekannt und auch ihre Gabe. Man kannte auch ihre Gefühlswelt, aber dennoch war sie kein tiefgründiger Charakter, in dem man sich wiederfand.Auch ihre Freundinnen traten immer in den Passagen auf, in dem die Geschichte etwas flacher und oberflächlicher wurde. Einige Aktionen der Personen (die wohlbemerkt die elfte Klasse besuchten), hielt ich für kindisch, naiv und nicht altersgerecht.
    Atmosphäre/UmgebungDie Momente, in denen Violet die Echos hörte und die Toten fand, waren spannend. Die Momente in der Schule eher flach und lange hingezogen.Oft hatte ich das Gefühl, die Wohnung der Familie Ambrose bestehe nur aus Violets Zimmer und einer Couch. Es war eine unpersönliche Atmosphäre, in der man nicht dazu gehörte. Nicht, das ich eine detaillierte Beschreibung des Hauses benötigt hätte, aber es war einfach keine Atmosphäre zu spüren beim Lesen. Anders fand ich die Szenen im Wald. Die waren mir etwas mulmig und das war immer ein Anflug von Thriller zu spüren - jedoch immer nur ein Anflug.
    CoverDas Cover gefällt mir ausgesprochen gut. Es ist schlicht und verrät nicht viel über das Buch. Dennoch macht es neugierig. Und was mir gefällt ist, das der Verlag nah am Originalcover geblieben ist.
    Fazit:
    Ein gutes Jugendbuch, das mir aber zu viel Liebesgeschichte enthält und sich in einigen Dingen viel zu oft wiederholt. Viel Liebe, aber wenig Thriller. Dennoch war es angenehm zu lesen und für einsame Stunden ist dieses Buch definitiv was :)

  9. Cover des Buches "Nee, wir haben nur freilaufende Eier!" (ISBN: 9783453601758)
    Felix Anschütz

    "Nee, wir haben nur freilaufende Eier!"

     (74)
    Aktuelle Rezension von: melli.die.zahnfee
    Gut zusammengestellte Beiträge von der Internetseite belauscht.de.Kein sehr gehaltvolles Buch, aber eins was sich wunderbar weglesen lässt . Auf dem Örtchen oder bei einer Magen-Darm Verstimmung. Die kurzen Kapitel laden zum Häppchenlesen ein und man muss keinesfalls nachdenken beim Lesen.Sorgen macht mir nur das Bildungsniveau unseres Landes .Ich hatte direkt vorher ( leider ) "darauf bin ich algerisch" gelesen und so waren sehr viele Begebenheiten doppelt oder schon bekannt.Ich werde aber auf jeden Fall die " passionierten Tomaten " auch lesen.
  10. Cover des Buches "Entschuldigung, wo geht`s hier geradeaus?" (ISBN: 9783453602601)
    Felix Anschütz

    "Entschuldigung, wo geht`s hier geradeaus?"

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer


    Titel: Entschuldigung, wo geht's hier geradeaus?
    Autor: Felix Anschütz, Nico Degenkolb, Krischan Dietmaier, Thomas Neumann

    Verlag: Heyne
    Seitenzahl: 267
    Erschienen: 2012-10-02
    ISBN: 978-3-453-60260-1


    Inhalt

    Der Spaß geht weiter! Unermüdlich sammelt die Internetseite "belauscht.de" lustige Dialoge und Zitate, die irgendwo im Alltag aufgeschnappt wurden. Ob an der Kasse, im Café oder im Bus, überall werden wir Zeuge unfreiwillig komischer Gespräche. Nach den Bestsellerhits "Entschuldigung, sind Sie die Wurst?" und "Nee, wir haben nur freilaufende Eier!" kommen jetzt neue O-Töne - originell, schräg und zum Schreien komisch!

    die todesfahrt der RE 4561 - Frankfurt. Im Zug.
    Durchsage:
    "Wir bitten alle Fahrgäste auszusteigen. Dieser Zug vrendet hier."

    das passt haargenau - Hannover. In einer Umkleidekabine bei Vero Moda.
    Eine Frau probiert eine knallenge Hose an und sagt zu ihrer Freundin: "Wie gut, dass ich mir heute Morgen noch die Beine rasiert hab. Die Haare hätten hier nicht mehr reingepast!"


    Meine Zusammenfassung

    Das Buch beinhaltet viele solcher lustigen belauschten Gespräche, die in folgende verschiedene Kategorien unterteilt sind.
    Die Schlagfertigen, Die Ehrlichen, Die Kleinen, Die Versprecher, Die Lautsprecher, Die Checker, Die Wirren, Die Traumprinzen, Die Dummen und Die Alten.


    Buchcover und Inhalt

    Das Cover mag wohl zu dem Buch ganz gut passen, gefallen tut es mir aber nicht wirklich. Die Inhaltangaben hingegen fand ich gut und passend. Man kann sich gut vorstellen, was einem hier erwartet.


    Schreibstil ...

    Jede Kategorie fängt mit einer sehr Kurzen Einleitung an. Diese ist ca. eine halbe Seite lang und daher angenehm zu lesen.
    Die kurzen Texte der Gespräche haben eine kleine Überschrift, die ich leider nicht so geglückt fand und die mich oft mehr abgelenkt haben, als das sie hilfreich oder interessant waren. Danach kommt noch eine kleine Ortsangaben, was ich sehr gut finde, gefolgt von dem belauschten Gespräch. Diese fand ich sehr gut geschrieben. Kurz und knackig.


    Meine Meinung

    Ich liebe ja solche Bücher, die ich immer als Badewannenlektüre verwende, weil ich sie nicht auf einen Rutsch durchlesen kann. Bei den belauschten Gesprächen war wirklich alles dabei, von dämlich über seltsam hin zu lustig und einfach zum brüllen. Wie immer bei solchen Büchern, gibt es Text die einem nicht so liegen und über die man nicht so sehr lachen kann, dies wird aber auf jeden Fall wieder mit den total genialen Stücken gut gemacht. Ich hatte wirklich einige Momente wo ich laut losgelacht habe, weil ich es so lustig fand.
    Leider werde ich trotzdem einen Stern abziehen, weil mich die Überschriften doch zu sehr verwirrt haben. Sie haben meiner Meinung nach einfach nicht perfekt zum Gespräch gepasst und waren mit etwas "zu um die Ecke gedacht" oder "zu weit hergeholt". Manche mögen sich jetzt vielleicht denken, ich hätte die Überschriften ja nicht mitlesen müssen, aber das kann ich einfach nicht. Sie stehen da, also müssen sie auch gelesen werden.


    Sonstiges

    Dieses Buch ist ja schon das dritte von "belauscht.de". Die anderen beiden sind ja im Inhalt schon erwähnt worden. Ich werde mir bestimmt auch noch die anderen beiden bei Gelegenheit besorgen.


    Fazit

    Ein wirklich lustiges, komisches Buch. Auch für Fans von "SMS von gestern Nacht" zu empfehlen.



    LG Franzi
  11. Cover des Buches Bryony - Rebellin unter Feen (ISBN: 9783423625456)
    Rebecca J. Anderson

    Bryony - Rebellin unter Feen

     (77)
    Aktuelle Rezension von: heartbeatlife
    INHALT:

    Bryony ist eine junge Fee, die mit ihrem Volk in einer großen Eiche lebt. Seit die Feen vor einiger Zeit ihre Zauberkraft verloren haben, verstecken sie sich im Baum und werden immer träger und sogar sterbenskrank, weshalb das Feenvolk droht auszusterben. Als Bryony die Arbeit als Jägerin zugeteilt wird, was ihr erlaubt ins Freie zu gehen, möchte sie rausfinden, wie die Feen ihre Zauberkraft verloren haben und was es mit der Krankheit auf sich hat.

    Ausgerechnet ein Menschenjunge hilft ihr bei dem Versuch das Rätsel zu lösen, obwohl die anderen Feen die Menschen für alles verantwortlich machen. Können sie die Bewohner der Eiche retten?

    PERSONEN:

    Bryony ist eine ausgewachsene Fee, die schon als Kind auf die Welt draußen, außerhalb der Eiche, neugierig war. Als sie das Handwerk der Jägerin erlernt, lernt sie mit Eifer und wird sehr gut. Sie genießt ihre neue Freiheit. Außerdem ist sie sehr mutig und riskiert viel. Obwohl sie den Menschenjungen Paul anfangs nicht traut, lernt sie viel von ihm und freundet sich mit ihm an.

    MEINUNG:

    Obwohl das Cover eher an ein Kinderbuch erinnert und so weit ich weiß auch als Kinderbuch verkauft wird, kann ich euch sagen, dass es das nicht ist. Bryony ist eine tolle, aufgeweckte, neugierige und vor allem wissbegierige Protagonistin. Ich mochte sie sehr gerne, ganz besonders ihre rebellische Art. Ihre Gedanken und Gefühle waren nachvollziehbar und es war interessant ihre Entwicklung während der Geschichte mitzuerleben.

    Ich habe das Buch richtig gerne gelesen und es ist sogar eins der wenigen Bücher, die ich rereaded habe. Es ist spannend geschrieben und generell der Schreibstil gefiel mir sehr. Ich konnte das Buch sehr flüssig lesen und kam schnell voran. Mir gefiel total, wie die Welt und Ordnung der Feen beschrieben wird.

    In diesem Buch war alles vorhanden, was eine gute Geschichte ausmacht: Spannung, Konflikte, Liebe, Mitgefühl und Freundschaft.

    Ich kann dieses Buch nur jeden Fantasy-Liebhaber ans Herz legen.

    FAZIT:

    Bryony-Rebellin unter Feen ist eine sehr schöne Fantasy-Geschichte mit Spannung und allem was eine gute Geschichte ausmacht. Eine tolle und total sympathische Protagonistin und ein schönes Umfeld, das das Lesevergnügen vollkommen macht. Ein echter Geheimtipp!

  12. Cover des Buches 4 Blutgruppen - Richtig leben (ISBN: 9783492306539)
    Peter J. D'Adamo

    4 Blutgruppen - Richtig leben

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  13. Cover des Buches Süße Prophezeiung (ISBN: 9783442356041)
    Shana Abé

    Süße Prophezeiung

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Mimabano
    obwohl ich jetzt nicht der typ für mystische geschichten bin hat mir dieses buch sehr gut gefallen.das gesamtpaket hat hier einfach gestimmt. liebevoll ausgearbeitete charaktere machen diesen historischen liebesroman von shana abé zu einem muss. zum einen war da marcus, der verzweifelt versuchte das zu retten was noch von seinem besitz übrig geblieben ist.zum anderen gab es avalon, die es nicht mitansehen konnte wie andere leiden.dabei musste sie aber auch zusehen,dass sie selber nicht auf der strecke blieb.für einen exotischen touch sorgte der geheimnisvolle balthazar.es wurde niemals langweilig,was wahrscheinlich am angenemen schreibstil der autorin liegt.vereinzelt gab es erotische momente,die aber eher nebensächlich waren.ich empfehle diese mystische liebesgeschichte gespickt mit etwas exotik,jedem historical romance leser. klappentext:kein mann - und erst recht keine alte schottische legende wird sie je zur heirat zwingen können. so viel steht für die schöne lady avalon d'farouche fest. auch wenn die weissagungen behaupten,sie sei das schicksal des kincardine - clans.doch dann wird ihr vater ermordet,und nur einer kann ihr bei der suche nach dem verbrecher helfen - marcus kincardine...
  14. Cover des Buches Die Ideal-Diät für Ihre Blutgruppe (ISBN: 9783612206299)
  15. Cover des Buches Junkie. Bekenntnisse eines unbekehrten Rauschgiftsüchtigen (ISBN: 9783548028866)
  16. Cover des Buches Timothy - Gefährte der Feen (ISBN: 9783423625555)
    Rebecca J. Anderson

    Timothy - Gefährte der Feen

     (30)
    Aktuelle Rezension von: Becky_loves_books
    Cover:
    Ansich ein schönes Cover, obwohl nur zwei Feen zu sehen sind, die in einer Eichen sitzen. Es sieht aus wie auf Leinwand gemalt.

    Meinung:
    14 Jahre sind seit Ende von Band 1 vergangen, schließt aber sehr gut an die Handlung an. Die Geschichte handelt von der jungen Fee Linde, die gemeinsam mit dem Menschen Timothy das Volk der Eichenfeen retten will. Man trifft auf viele neue Charaktere, aber auch auf "alte Bekannte".
    Auch dieser Band las sich schnell und leicht, insgesamt ist es aber düsterer als das erste Buch.. Spannend war es auch und diesmal endete das Buch nicht offen, sondern sozusagen mit einem Cliffhanger. Eine zauberhafte Geschichte besonders für Kinder- und Jugendliche.

    Band 3 Rhosmari werde ich mir natürlich auch noch vornehmen.
  17. Cover des Buches Schlangenfluch: Samuels Versuchung (ISBN: 9783943678376)
    S.B. Sasori

    Schlangenfluch: Samuels Versuchung

     (55)
    Aktuelle Rezension von: BarbaraDrucker
    Schön ist an diesem Buch nicht nur das wirklich gelungene Covermotiv, sondern mich beeindruckte vor allem die Sprache. Scheinbar unangestrengt entwirft S.B. Sasori stets stimmige Bilder, doch jeder, der sich mit "Show, don't tell" abmüht, weiß, wie viel Fantasie, Feingefühl und Feinschliff hinter solch einer Erzählweise stecken. Allein die Art und Weise, wie sie die beiden Chimären-Brüder – ja eben nicht beschreibt, sondern vor den Augen und unter den Händen der Leser entstehen lässt, ist die Lektüre wert.

    Eine der Stärken des Buches ist gleichzeitig seine größte Schwäche: Obwohl es in erster Linie eine Fantasy-Gay-Romance sein will, beschränkt sich die Autorin nämlich nicht auf redundante sexuelle Handlungen, sondern entwirft durchaus packende Handlungsstränge, die für ausreichenden Konfliktstoff sorgen. Diese plausibler zu entwickeln und mehr in die Figurentiefe abzutauchen, hätte dem Roman gut getan, doch um einem derart komplexen Stoff gerecht zu werden, ist der Roman schlicht und einfach zu kurz geraten. Dadurch bleibt gerade in der Liebesbeziehung die Plausibilität auf der Strecke.

    Genrebedingt sind Zärtlichkeit und sexuelle Handlungen prominent vertreten. Immer geschmackvoll, selbst in den gewalttätigen Passagen, und einfallsreich erzählt. Leider mengenmäßig übertrieben, nicht jede Stelle hätte Nacktheit und eine Erektion gebraucht (z.B. der Raven-Show-Down). So manche Figur (etwa James Davenport) hätte auch nicht zwingend homosexuell sein müssen, seine sexuelle Neigung bringt die Handlung in keinster Weise voran.

    Berührend finde ich die liebevolle, beinahe schon inzestuöse Beziehung der Brüder und Samuels Zerrissenheit. Einen starken und charismatischen Charakter in all seiner Liebesbedürftigkeit und Verletzlichkeit zu zeigen, ist alles andere als einfach.

    Insgesamt ein sehr flüssig zu lesender, romantisch-spannender Roman, der auch für Nicht-Fantasy-Fans geeignet ist. Von mir eine klare Kaufempfehlung.
  18. Cover des Buches A wie B und C (ISBN: 9783036959641)
    Alexandra Kleeman

    A wie B und C

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Jana3000

    Inhalt

    A ist eine attraktive junge Frau.

    B ist ihre Mitbewohnerin, die um jeden Preis so aussehen möchte wie A.

    C ist As Freund und schaut mit ihr am liebsten Haifisch-Dokumentationen oder Pornos. Als A eines Tages verschwindet, ahnen B und C nicht, dass sie sie womöglich nie wiedersehen werden.

    A wie B und C erzählt mit scharfem Blick und hintergründigem Humor von unserer Obsession, perfekt zu sein: wie Realityshows, Werbung und abstruse Trends uns in Beschlag nehmen und zu Leibeigenen unserer Körper machen.

    Meine Meinung

    Ich habe mir viel von dem modernen Roman von Alexandra Kleeman erwartet... wahrscheinlich etwas zu viel. Denn das einzige was der Roman erstmal bei mir hinterließ, war Verrwirrung und ein dumpfes, ungutes Gefühl bezüglich unserer heutigen Lebensweise und unseres Konsumverhaltens.

    Und irgendwie auch Ekel.

    Das mag an Kleemans nüchternen Schreibstil liegen, der dem Leser die nackte Wahrheit bietet sowie an der Namensgebung der Protagonisten: A, B und C - Stereotypen (daher auch nicht sehr komplex und vielfältig gezeichnet).

    Dadurch war ich nach dem ersten Lesen absolut kein Fan des Romans, aber meine Erwartungen waren auch gänzlich falsch. "A wie B und C" ist kein kitschiger feelgood-Roman mit Happy-End - nein, es ist eine schonungse Kritik unserer Konsumgesellschaft, die und Alexandra Kleeman uns da vor Augen führt.

    Da A aus ihrer gewohnten Lebenswelt ausbrechen möchte, verschreibt sich dem Kult um eine synthetische Süßspeise, um ihren Körper von innen zu reinigen.

    Der Schreibstil wie auch das Setting erinnert mich an Aldous Huxleys Dystopie "Schöne neue Welt", in der die Menschen, wie bei Kleeman, nur noch als lose Hüllen ihrer Selbst durch die Welt wandern. Bei Huxley ist dies bedründet durch die Erziehung und die gute-Laune-Droge Soma, bei Kleeman durch den täglichen Konsum und den ständigen Überfluss an allem Synthetischen, Ungesunden. Am Ende wird klar: alles Künstliche kann dem Echten (sei es Gemüse aus dem Garten, oder einfach nur tierisches wie auch menschliches Leben) niemals den Rang ablaufen.

    Fazit

    "A wie B und C" ist keine leichte Kost, aber das Lesen lohnt sich, um wieder ein Gefühl dafür zu bekommen, was eine Welt, in der man nahezu ausnahmslos alles synthetisch herstellen kann, für den Menschen bedeutet. Wer kein Fan des nüchternen Schriebstils ist, muss sich allerding ein Wenig durch das Buch kämpfen.

    Daher 3,5 von 5 Punkten

    • Titel: "A wie B und C"
    • Autor: Alexandra Kleeman
    • Verlag: Klein & Aber
    • Erscheinungsdatum: 5. April 2016
    • Seitenzahl: 352 Seiten
  19. Cover des Buches Clover, Band 4 (ISBN: 9783551756541)
    Clamp

    Clover, Band 4

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus
    Zum Inhalt:
    Der Junge mit dem Namen C ist ein »dreiblättriges Kleeblatt«. »Dreiblättrige Kleeblätter« haben besondere Kräfte und Kenntnis von allen »ein«- und »zweiblättrigen Kleeblättern«, jedoch nicht von den »vierblättrigen«. C und sein Zwillingsbruder A sind die letzten »dreiblättrigen« auf der Welt. Als C sich entschließt, aus der Abgeschiedenheit ihrer Welt zu fliehen, kann sein Bruder den Verlust nicht ertragen und macht sich auf die Suche nach ihm - mit schwerwiegenden Folgen...


    Einst waren sie zu Dritt. Die "dreiblättrigen Kleeblätter". Kinder mit besonderen Gaben. Doch in der Abgeschiedenheit eines Labors, in dem sie leben, ist eines der Kleeblätter gestorben. Nun sind nur noch A und C am Leben. Zwillinge. Sie können nicht miteinander, aber sie können auch nicht ohneeinander. Als sich C dazu entschließt aus dem Labor zu verschwinden, damit A leben kann, beginnt eine waghalsige Flucht und eine Verfolgung die es in sich hat. Denn die Hexenmeister der Regierung schicken Gingetsu, ein zweiblättriges Kleeblatt, um C zu fangen. Doch C wehrt sich und schließlich schafft es C Gingetsu auf seine Seite zu bringen. Für C oder Lan, wie der kleine Junge später heißen soll, gibt Gingetsu viel auf...


    Als Bonusstory kommt die Geschichte rund um den Jungen Lan daher, der dem vierblättrigen Kleeblatt Sue und Kazuhiko bei der Flucht und der Reise in den Märchenpark hilft. Endlich erfährt der Leser wie Lan zu Gingetsu kam und was es mit den zweiblättrigen und dreiblättrigen Kleeblättern auf sich hat. Die Geschichte ist traurig und tragisch und doch wunderschön gestaltet. Auch trifft man hier auf Charaktere aus den anderen drei Bänden. So taucht Sue in ihrem selbst auferlegten Exil auf und auch Oruha, das einblättrige Kleeblatt, und ihr Freund Kazuhiko kommen in diesem Teil vor. Die Geschichte von Lan hat mir am besten gefallen, denn durch die Vorgeschichten kann man nun den ganzen Zusammenhang erfassen und bekommt endlich ein komplettes Ganzes. Das regt natürlich zu weiteren Gedankenspielen an und gefällt mir daher sehr gut.

    In diesem Manga wird wieder gezielt auf Hintergrunddetails verzichtet, dafür aber an den Figuren und ihren Gesichtern sowie Outfits nicht gespart - ich bin noch immer ein absoluter Fan von Oruha und war wirklich froh, dass sie noch einmal auftauchen durfte. Durch sparsam eingesetzte Dialoge erfährt der Leser nur das Nötigste, kommt aber trotzdem sehr gut mit der Geschichte hinterher. Es bleiben keine Fragen offen.
    Die Zeichnungen und die Welt, die CLAMP hier geschaffen hat ist durch Technik geprägt. Es mutet ein bisschen nach Steampunk an, ist aber sehr futuristisch gehalten. Maschinen und Menschen leben sehr nach beieinander.

    Empfehlen möchte ich die Reihe allen Fans des Autorenquartett CLAMP. Wer andere Reihen mochte, der wird auch diese Reihe lieben. Bis jetzt gibt es vier Bände, wobei die Hauptstory ab dem zweiten Band bereits endet.

    Von mir gibt es jedenfalls 5 von 5 Sternen, weil ich ein absoluter Fan der Reihe bin.
  20. Cover des Buches Our Tragic Universe (ISBN: 9780156031523)
    Scarlett Thomas

    Our Tragic Universe

     (5)
    Aktuelle Rezension von: sabliest
    auf Deutsch gelesen: Das Ende der Geschichten
  21. Cover des Buches Himmlisch verliebt (ISBN: 9783646600070)
    Annette Weber

    Himmlisch verliebt

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

     Inhalt

    Eigentlich mag Lilith es ja im Himmel. Licht und Wärme umgeben sie, ihr fehlt es an nichts und es gibt immer genügend Neuankömmlinge, um sich nicht langweilen zu müssen. Dennoch wartet sie eigentlich nur auf eins: ihren ersten Schutzengel-Auftrag, der sie wieder zur Erde zurückbringen wird. Als ihr dann aber der fünfzehnjährige Computerfreak Elias zugeteilt wird, ist die Sache plötzlich komplizierter als gedacht. Denn Elias weckt nicht nur mehr als den notwendigen Beschützerinstinkt in ihr, er kann sie plötzlich auch noch sehen! Genau das hätte natürlich nicht passieren dürfen ...


    Quelle: Carlsen Impress



    ✮ Meinung

    Lilith ist ein Schutzengel und darf als solches wieder auf die Erde. Ihr wird der Erdenjunge Elias zugeteilt, der alles andere als einfach erscheint, denn er ist spielsüchtig, schwänzt die Schule und ist sehr aufmüpfig gegenüber seiner Mutter. Sie gab Versprechungen ab, die besagen, dass sie sich weder verlieben noch sichtbar machen dürfte. Anfangs war das alles noch leicht einzuhalten bis sie andere Seiten von Elias kennenlernt. Durch einen Zufall erfährt er durch seine Mitschülerin Merle etwas über Schutzengel und wer seiner ist. Die Versuche einer Kommunikation erweisen sich als recht schwierig, denn sie müsste sich dafür sichtbar machen und ein erwischen ist abzusehen. Durch das Auffallen wird Lilith zurückgesandt und Elias bekommt einen anderen Schutzengel zugeteilt, sodass er in alte Verhaltensmuster verfällt.

    Durch einen komischen Zufall wird sie wieder zurück zur Erde geschickt, da ein seltsames PC-Spiel für die beiden eine große Aufgabe mit sich bringt, da es um Leben und Tod geht. Wie das alles wohl ausgehen mag?!? Das erfahrt ihr, wenn ihr es euch kauft und liest ;-)



    ✮Fazit

    Die Autorin Annette Weber hat in ihrem Buch sehr stark das Thema Spiel- und Computersucht aufgegriffen, welches sehr gut durch die Handlung zur Geltung kam und einem vor Augen führt, dass man grad bei jüngeren Menschen klare Vorgehensweisen machen sollte, da es viele gibt, die den Unterschied zwischen realer und virtueller Welt nicht mehr unterscheiden können und in solche Verhaltensmuster verfallen, wie es bei Elias in der Geschichte passiert ist. Es gab auch schon Fälle in der Vergangenheit, die dazu führten, dass es Amokläufe durch PC-Spiele und deren Sucht gab und das sollte einem Leser dann etwas zu denken geben. Ich fand die Story ganz gut, aber sie kam mir etwas kindlich rüber.
  22. Cover des Buches Der Mythos vom Zivilisationsprozeß (ISBN: 9783518395363)
    Hans Peter Duerr

    Der Mythos vom Zivilisationsprozeß

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Admiral
    "Arschloch", "unzivilisiert", "Brüste entblößen", "völlig unzutreffend", "primitive Horden", "noch absurder", "man müsste sich sehr wundern, daß unsere Spezies zu jener Zeit nicht ausgestorben ist". Huihuihui. Hier wird echt kein Blatt vor den Mund genommen. Die Seitenangaben zu den Zitaten sind in entsprechender Reigenfolge: 11, 11, 17, 17, 22, 23, 23. Zugegeben, das sind sehr selektive und willkürliche Zitate, doch geben sie evtl. wider, warum ich große Augen machen musste, als ich die Einleitung unter dem ebenfalls sehr bezeichnenden Titel "Paradigm Lost" las. Bis zum Ende konnte ich das Buch echt nicht einschätzen. Denn die Einleitung vermittelt etwas das Bild eines modernen Sallust, der hier empört über die Dekadenz der Moderne herzieht und bewusst den Begriff "Moderne" in Anführungszeichen setzt.
    Denn mit diesem Buch "Der erotische Leib. Der Mythos vom Zivilisationsprozess" (1997) will der Autor Hans Peter Duerr eine der großen soziologischen Thesen zerschmettern. Der deutsche Soziologe Norbert Elias hat nämlich in seinem Werk "Über den Prozeß der Zivilisation" auf der Affekttheorie von Sigmund Freud aufbauend eine Theorie aufgebaut, nach der wir heute "modern" und "zivilisiert" seien, weil wir es als Kultur (?) schafften, unsere triebe zu unterdrücken (= Zivilisation). In der früheren Zeit und in "primitiven" Kulturen gebe es noch keine Triebunterdrückung. Die letzten Angaben ohne Gewähr. In diesem Thema und in dieser Diskussion bin ich erst ganz rezent reingeraten. Falls hier also jemand mehr Ahnung hat und ich Fehler eingebaut haben sollte (was durchaus passieren kann), bitte ich gerne um Korrekturen.
    JEDENFALLS will Duerr nun mit diesem Buch (eigentlich eine 5teilige ReiHe von mehr als 3500 S., wenn man Wikipedia glauben darf !) dieses Theoriefundament von Norbert Elias (früher trieborientiert/unzivilisiert, heute triebunterdrückt/zivilisiert) zerschmettern, indem er aufzeigt, dass heutige "moderne" Gesellschaften durchaus in einiger Hinsicht schamlos sind und es bereits in früheren Gesellschaften Scham gab. das versucht er zu beweisen, indem er sich auf ein Thema spezialisiert und dazu zahllose Beispiele zusammenträgt: Brüste. Ja, werte Leser, ihr lest richtig. Nein, das ist kein Tippfehler und keine Autokorrektur à la T9. Es geht tatsächlich um Brüste (von Frauen). Denn Duerr zeigt, dass es schon überall sexuelle Scham bzgl. der weiblichen Brüste gab. Ergo: das Fundament der Elias' Theorie ist fort. Und diese Beweisführung vollzieht Duerr streng empirisch, denn er sammelt auf den Seiten 27-353 zahllose Beispiele dafür. Wir folgen ihm dabei, wie er von Ereignis zu Ereignis springt, wie er zwischen der Neuzeit und der Antike hin und der wechselt und wie er von Kalkutta efließend nach Japan übergeht. "folgen" ist hier etwas zu einfach ausgedrückt, denn Duerrs Materialsammlung grenzt an eine zusammenhangslose Aneinanderreihung. Diese 300 Seiten sind ein Sammelsurium an interessanten Kuriositäten, die jedoch eines gemeinsam haben: sie widerlegen tatsächlich Elias Zivilisationsthese in höchster Finesse. Das unterstützt auch noch der Fussnoten-Anhang auf den Seiten 391-582 (!) und die lange Bibliographie (S. 585-652). Beides zeigt, wie viel Arbeit und Präzisionsarbeit im Text steckt (für die, die es nicht schom beim Lesen des Textes selbst oder Fussnotenabschnitte merkten).



    Das an sich empfinde ich nun jedoch nicht als das WIRKLICH Bemerkenswerte und Beeindruckende an dem Buch, sondern eher die Wut und der Frust, der da drin steckt. Die Zitate in der Einleitung meines Kommentars sidn zwar teilweise selbst Zitate innerhalb des Buches, sollen aber verdeutlichen, mit welcher Härte und Unerbittlichkeit Duerr hier schreibt. In diesem Sinne will ich auch noch kurz etwas zum Anhang (S. 354-388) sagen, in dem Duerr auf Kritik (an den ersten 3 Bänden der Reihe, nehme ich an) eingeht. Duerr setzt dem Nachwort ein Zitat von Nietzsche voran: "Und Niemand lügt soviel als der Entrüstete." Und so gehts auch weiter. Duerr unterstellt anderen, gelogen zu haben und sich einfach nur sinnlos aufzuregen. Also, da ist bestimmt was dran, aber Duerr regt sich selbst auch sehr gut auf. WIRKLICH. ICH DACHTE, ICH BIN IM FALSCHEN FILM. Er sprach sogar davon, dass er Morddrohungen erhalten habe (S. 355). WTF. Wo sind wir hier ? Duerrs Argumentationsgang hatte ich eigentlich schon nach der Einleitung verstanden und akzeptiert. Immerhin gehöre ich schon von vorneherein zu denjenigen, die der festen Überzeugung sind, dass wir heute nicht so modern sind, wie wir denken oder hoffen, und dass primitive Kulturen nicht so primitiv sind/waren, wie wir meinen oder vermuten. Ich war noch ein Anhänger einer moralischen Hierarchisierung von Kulturen, Gesellschaften oder Länder, besonders wenn es (zwangsläufig) daruf abzielt, dass "wir" "moderner"/"besser"/"fortschrittlicher" sind als "andere". Der gesamte Hauptteil ist dann eben eine akkurate Beweisführung. Das finde ich auch unsagbar wichtig, weil wir so mit empirischen Argumenten ausgestattet werden. Das wäre soweit auch OK. und das empfäne ich auch als angemessenes Ende. Doch ich bin viel faszinierter von der besagten Wut des Autors hier und von dem ganzen polemischen Kontext des Themas. So ist die Kritik eines Rezensenten sinnlos: "Oberflächlich affinen  Signifikanten werden, über alle Kultur- und Zeitgrenzen hinweg, gleiche Signifikante zugeordnet, und schon aus den erzählten Verhaltensweisen ersichtliche differences make no differences. [...] So what, Mr. Duerr?" (von Duerr selbst zitiert, S. 356, mit der bezeichnenden Kommentierung: "Oder wie es ein anderer Kritiker, der etwas dagegen zu haben scheint, daß man ihn versteht, formuliert"). Duerr selbst hält seine Wut auch hier nicht gerade zurück, bezichtigt andere (berechtigt oder nicht) der Lüge und tut deren Kritik als sinnlose Empörung ab. Dabei finde ich schon, dass er auf die Kritik seiner Argumentationsanordnung, näher eingehen dürfte. Sehr deftig reagiert er auch in einer Fussnote auf die Publizistin  (?) Katharina Rutschky. Diese habe in der Zeit gemeint, da sie wegen des Fehlens eines Penis nicht dazu in der Lage sei "phallisch zu drohen". Duerr bitet ihr da eine Alternativdrohgeste aus der Tierwelt an: "Zu diesem Zwecke bräuchte Frau Rutschky freilich gar keinen Penis. Weibliche Totenkopfaffen beispielsweise demonstrieren ihre Überlegenheit, indem sie die Schenkel spreizen und ihre erigierte Klitoris zur Schau stellen." (S. 355 mit Fn. 5 auf S. 552).
    Duerr muss man seine Schlagfertigkeit wirklich lassen, doch evtl. ist der indirekte Vorschlag zur Zurschaustellung der Klitoris zu viel.



    Methodisch und fachlich ist das Thema der Zivilisationstheorie und seiner Widerlegung echt interessant. Trotzdem ist dieses Buch für mich ein etwas schockierender Einblick in die mögliche Unerbittlichkeit einer "wissenschaftlichen" Diskussion. Die Anführungszeichen habe ich deswegen gesetzt, weil die Diskussion beidseitig wirklich nicht gerade für die Diskutanten spricht. Auch wenn ich ehrlich gesagt denke, dass es beiden Seiten zu mehr Bekanntheit reichte.
    Interessanter als das Buch an sich finde ich also eher den gesamten thematischen und personellen Kontext. Sehr überrascht war ich auch über einen älteren Spiegel-Artikel, in dem ersichtlich wird, dass Norbert Elias (ihr erinnert euch ? Der Urheber der Zivilisationstheorie) nach außen hin gegenüber Duerr freundlich und lobend war, aber sich hinterrücks beim Verlag Suhrkamp beschwerte, dass der Duerrs Bücher publiziere. Der Spiegel-Artikel schließt dann auch mMn sehr richtig mit "Fest steht: Im zivilisierten Verhalten, auf das sich die Menschheit laut Elias zubewegt, müssen sich die Groß-Denker noch üben."




    Was ich an Sekundärquellen im Fließtext erwähnt habe und mehrere andere Kommentare aus dem Internet, die mir halfen, das Buch als ganzes und den Kontext der Debatte und der Personen zu verstehen (zumindest hoffe ich, einiges verstanden zu haben), liste ich hier mal auf:

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-25327104.html
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezension-sachbuch-die-nackten-und-die-roten-11311343.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
    http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=6243
    http://www.berliner-zeitung.de/was-bisher-fehlte--ist-nun-kenntnisreich-da--hans-peter-duerr-legt-seine-dokumentation-ueber-die-weibliche-brust-vor-apfel--pfirsich-oder-melone-16437258
    http://www.ultimo-muenster.de/kr-buch/b-duer.htm
  23. Cover des Buches Zwei wie Mokka und Sahne (ISBN: 9781497450806)
    Maja Keaton

    Zwei wie Mokka und Sahne

     (54)
    Aktuelle Rezension von: claudis_buecherwelt

    Das Buch ist der erste Band der "Zwei wie..." Reihe.

    Da ich Band 2 schon vorher gelesen hatte, war ich nun sehr neugierig auf das, was im Band 1 geschieht. Beide Bände haben allerdings verschiedene Hauptprotagonisten und können deshalb unabhängig voneinander gelesen werden.

    Nun, da ich den direkten Vergleich habe, muss ich leider sagen, dass Band 1 nicht ganz an den nachfolgenden Fortsetzungsroman herankommt. Dennoch macht es Spaß zu lesen.

    Die Geschichte um Emma ist sehr witzig erzählt und man kann durchaus sagen, dass es auch ein bisschen durchgeknallt ist  - im positiven Sinne.

    Erzählt wird aus den wechselnden Ich-Perspektiven der Protagonistin Emma und den beiden Herren Rafe und Jay. Beide haben ein Auge auf Emma geworfen und nur einer wird ihr Herz erobern können.

    Dieses Buch ist eine amüsante Story, welche die meiste Zeit in Mexiko spielt. Die Dialoge sind echt sehr humorvoll gestaltet, aber auch die Romantik wurde nicht vergessen.

    Alles in allem eine nette Geschichte, die man super zwischendurch lesen kann. Vor allem geeignet wenn man mal herzhaft lachen möchte.

    Da mir allerdings alles etwas zu vorhersehbar gewesen ist, gebe ich diesem Buch einen Punkt weniger als dem Band 2. So kommen wir auf gute 3,5 Punkte.

  24. Cover des Buches Wie dein Smartphone dich verändert: 12 Dinge, die Christen alarmieren sollten (ISBN: 9783945716281)
    Tony Reinke

    Wie dein Smartphone dich verändert: 12 Dinge, die Christen alarmieren sollten

     (6)
    Aktuelle Rezension von: mabuerele

    „...Medien liegen nicht passiv herum und warten, bis wir vorbeikommen...Sie sagen uns, was wir tun müssen, und, noch erheblicher, was wir wollen müssen. Der Fluss hat eine starke Strömung, und wenn wir nicht schwimmen können, werden wir mitgerissen...“


    Der Autor untersucht unseren Umgang mit dem Smartphone aus christlicher Sicht und macht darauf aufmerksam, welche Gefahren bestehen. Dabei verteufelt er es nicht oder rät zu absoluten Verzicht. Es geht ihm um bewussten Umgang mit der Technik. Viele der angesprochenen Themen betreffen dabei nicht nur Christen, sondern diesen Fragen sollte sich jeder stellen.

    Bevor ich auf die Ausführungen näher eingehe, möchte ich zwei Fragen in den Raum stellen, die mir beim Lesen des Buches gekommen sind und deren Beantwortung offen ist.

    1. Kommt das Buch noch rechtzeitig?

    2. Wird es die eigentliche Zielgruppe erreichen?

    Nach einem Vorwort und einer kleinen Theologie der Technik, bei der ich übrigens nicht immer der Meinung des Autors bin, beschreibt Tony Reinke in zwölf Kapiteln, wie das Smartphone unser Leben verändert.

    Im ersten Kapitel geht es um die Sucht nach Ablenkung. Danach untersucht der Autor, wie sich unser Sozialverhalten ändert. Freunde des Netzes stehen über Freunden im Leben. Im dritten Abschnitt behandelt er das Bestreben nach Beifall. Danach beschäftigt er sich mit der Lesekompetenz und der Jagd auf Likes. Einsamkeit und heimliche Unmoral sind weitere Themen. Im 9. Kapitel analysiert er, wie sich der Sinn des Lebens verändert. Die Angst, etwas zu verpassen, zunehmende Härte gegeneinander und der Verlust der Zeitkompetenz sind die letzten Themen.

    Der Sprachstil des Buches ist ausgereift. Das Lesen erfordert Konzentration und Mitdenken.

    Jedes Kapitel ist in handliche kleinere Abschnitte unterteilt. Der Autor legt seinen Standpunkt dar, beschreibt den Umgang mit dem smartphone und stellt dem Verhalten passende Aussagen der Bibel gegenüber, die zeigen, wie wir unser Leben führen sollen. Konsequent logisch analysiert er dann das Verhalten im Umgang mit dem Smartphone anhand dieser Aussagen und zeigt Gefahren auf. Er arbeitet viel mit Listen. Außerdem bindet er Zitate verschiedenen Autoren in seine Ausführungen ein.

    Ich möchte nicht alle zwölf Punkte auseinandernehmen. Das wäre auch nicht der Sinn einer Rezension, aber doch das eine oder andere erwähnen. Einen Punkt spricht das folgende Zitat an:


    „...Unsere größte Bedrohung liegt darin, das wir mit so kurzen Aufmerksamkeitsspannen leben: in einem Augenblick gefesselt von einer kleinen Überraschungsexplosion, im nächsten Augenblick von einer anderen...“


    Man kann es auch anders formulieren. Es muss immer etwas passieren. Konzentriertes Arbeiten wird schwieriger. Wenn der Autor feststellt, dass wir unsere Lesekompetenz verlieren, gibt es dafür in der Praxis schon genügend Beispiele. Das nächste Zitat macht deutlich, worauf es ankommt.


    „...Willst du Informationen verinnerlichen, musst du dir Zeit dafür nehmen...“


    Es macht nachdenken, wenn der Autor die Frage in den Raum stellt, ob wir am Morgen zuerst beten oder zuerst unser Smartphone checken.

    Einen großen Teil seiner Ausführungen widmet der Autor den Problem der sozialen Kompetenz. Als Christ ist mein Nächster in erster Linie ein Mensch aus Fleisch und Blut, nicht der Partner im Online-Chat. Außerdem verführt die angebliche Anonymität des Netzes zu Handlungen, die uns im täglichen Leben beschämen würden.


    „...Wir verlieren uns in der virtuellen Welt und vergessen die Welt aus Fleisch und Blut um uns herum, und wir verlieren unser Zeitempfinden...“


    Viele kennen die Erfahrung, dass man, wieder einmal, viel länger im Netz war als man eigentlich wollte.

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Dazu hat besonders beigetragen, dass der Autor die Situation realistisch einschätzt, sie gekonnt analysiert, Lösungsvorschläge anbietet und Denkanstöße gibt, aber keine Vorschriften macht. Ein abschließendes Zitat soll meine Rezension beenden.


    „...Digitale Technik kann uns am meisten nützen, wenn wir ihren Einfluss auf unser Leben begrenzen...“

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