Bücher mit dem Tag "babyblues"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "babyblues" gekennzeichnet haben.

7 Bücher

  1. Cover des Buches Zeit für Eisblumen (ISBN: 9783499269868)
    Katrin Koppold

    Zeit für Eisblumen

     (176)
    Aktuelle Rezension von: katha_dbno

    "Zeit für Eisblumen" hatte in dem Moment meine volle Aufmerksamkeit, als ich sah, dass es in Irland spielt. Seit meinem Urlaub dort bin ich von der Grünen Insel mehr als angetan. Der Autorin Katrin Koppold scheint es ähnlich zu gehen. Stellenweise hat es sich wie ein sehr euphorischer (nicht allzu ausführlicher) Reisebericht gelesen, was für mich ein großer Pluspunkt war. Irland ist einfach eine großartige Insel, deshalb ist die Begeisterung auch absolut nachvollziehbar. Die Orte, die Koppold im Roman erwähnt, waren mir selbst bekannt und ihre bloße Erwähnung hat in mir sofort wieder Sehnsucht nach der Grünen Insel ausgelöst. An der Stelle folgt schon das große Aber: So sehr ich die Landschaftsbeschreibungen Irlands auch zu schätzen wusste, so konnte sie mich doch nicht über die mäßig spannende Handlung hinwegtrösten. Es fehlte der Story einfach an Pfiff. Dabei ist es nicht einmal so, dass nichts passieren würde. Im Gegenteil: Von Fees überstürztem Aufbruch über ihre unermüdliche Suche bis hin zum Finale passiert innerhalb kürzester Zeit eigentlich recht viel. Nur mangelte es an etwas Außergewöhnlichem, an irgendetwas, das in mir so viel Interesse geweckt hätte, dass ich unbedingt weiterlesen wollen würde, oder das mir nach dem Lesen noch im Gedächtnis bleiben würde.
    Höchstwahrscheinlich hatte ich diese Gefühle nicht, weil ich von den Charakteren nicht sonderlich angetan war. Fee empfand ich phasenweise fast schon unsympathisch, da sie zu oberflächlich daherkam und mit allem und jeden unzufrieden war. Sie hat allerdings über ihr Fehlverhalten reflektiert, was wiederum ein Pluspunkt für sie war. Trotzdem bin ich weiterhin skeptisch, dass sie sich dadurch in Zukunft anders verhalten wird. Alle übrigen Charaktere waren - so leid es mir tut - farblos. Sam, David, Milla, ihre Schwestern - sie alle waren auf das Nötigste reduziert, sodass ich einfach kein Gefühl für sie entwickeln konnte. Da es sich allerdings um Teil 2 der "Sternschnuppen"-Reihe handelt, mag das auch daran liegen, dass mir zumindest zu Fees Familie wichtige Informationen aus Teil 1 fehlen. Für David gilt das jedoch nicht. Auf ihn hatte ich mich richtig gefreut, denn bei musikalischen Iren gerate ich automatisch ins Schwärmen - in der Beziehung bin ich wie Fee. Dass beide Eigenschaften jedoch nicht ausreichen, damit dieser Zustand von Dauer ist, war mir natürlich von vornherein klar. Aber zumindest stimmte der Ausgangspunkt. Leider hat David nun auch nicht über die Persönlichkeitsmerkmale verfügt, die mich vom Hocker gerissen hätten. Er war ganz nett, ja, aber mehr könnte ich auch nicht über ihn sagen. Sam wiederum hatte kaum eine Chance, in einem guten Licht dazustehen, da man ihn immer durch Fees Filter wahrgenommen hat und er deswegen nicht ganz so gut weggekommen ist. Deshalb hat mich keine der Konstellationen (Sam/Fee oder David/Fee) sonderlich für sich eingenommen. Da war kein Feuer, keine Leidenschaft, kurz: Der Funke wollte nicht auf mich überspringen. Für mich ist aber genau das bei einem Roman, in dem Liebe ein zentraler Aspekt ist, ein unbedingtes Muss.

    Mein Fazit

    Im Großen und Ganzen waren alle Zutaten vorhanden, um "Zeit für Eisblumen" für mich zu einem tollen Leseerlebnis zu machen: Irland als Handlungsort, ein guter Schreibstil, ein Liebesdilemma als Ausgangspunkt und die Aussicht auf ein romantisches Abenteuer. Leider war das Endprodukt nicht ganz nach meinem Geschmack: Die Handlung konnte mich nicht mitreißen und auch zu den Figuren fehlte mir weitgehend der Bezug.

    Rezension auf Buntes Tintenfässchen

  2. Cover des Buches Remember Mia (ISBN: 9783423217095)
    Alexandra Burt

    Remember Mia

     (213)
    Aktuelle Rezension von: LenaTotzi

    Die junge Mutter Estelle Paradise liegt schwer verletzt im Krankenhaus, ihre sieben Monate alte Tochter Mia ist verschwunden. Doch was hat das eine mit dem anderen zu tun? Estelle kann sich an nichts erinnern, sie weiß nicht wo ihre Tochter geblieben ist. Ist sie verschwunden? Wurde sie gekidnappt? Wurde sie getötet? Oder hat sie ihr Baby sogar selber ermordet? Fragen über Fragen, die sich während des Buches erklären lassen. Was ist nur passiert?

    Alexandra Burt schreibt in ihrem Thriller über den Albtraum einer jeden Mutter. Das Kind ist verschwunden und der Mutter fehlt jede Erinnerung. Stück für Stück erfährt man was wirklich passiert ist. Man kommt zusammen mit Estelle auf die Spur. Die Geschichte bekommt einen unerwarteten Lauf, was es meiner Meinung nach zu einem sehr gelungenen Buch macht. Denn bis zum Schluss weiß man nicht ob es jemals ein Wiedersehen mit Mia geben wird. Ein Katz und Maus Spiel bis zum "bitteren" Ende. 

    Das Buch ist es auf jeden Fall wert gelesen zu werden! Auch wenn man sich nicht genau mit der Thematik identifizieren kann, da man keine Mutter ist, kann man sich sehr gut in die Geschichte einfühlen und mit fiebern.

  3. Cover des Buches Kleine Überraschung (ISBN: 9783688112807)
    Rebecca Eckler

    Kleine Überraschung

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  4. Cover des Buches Meine Karriere als Lügnerin (ISBN: 9783423246453)
    Lucy Diamond

    Meine Karriere als Lügnerin

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  5. Cover des Buches Leben mit Leidenschaft (ISBN: 9783865911025)
    Katie Brazelton

    Leben mit Leidenschaft

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Synapse11
    Sehnsucht nach Sinn und Ziel Inhalt: An irgendeinem Wendepunkt im Leben fühlt man plötzlich die innere Leere. Fühlt sich irgendwie im Stich gelassen, oder wird gar depressiv. Vom Babyblues bis zur Midlife-Crisis, vielleicht nach dem Verlust des Arbeitsplatzes, einer Scheidung oder mit Eintritt ins Rentenalter, stellt sich die Frage: “War das schon alles - was nun?” - - “Macht es für diese Welt einen Unterschied, ob es mich gibt oder nicht?” (S.17) Die Autorin hat Mutter Theresa in Indien besucht und berichtet, wie die dortigen Eindrücke ihr Leben veränderten. Meine Meinung: Sehnsucht nach Sinn und Ziel und wie man dieses Ziel im Leben finden kann, das ist der Hauptgedanke, der sich wie ein roter Faden durch das Buch zieht. Mit vielen autobiographischen Beispielen hilft Katie Brazelton dem Leser, eigene Fragen zu entdecken und für sich zu beantworten. Es ist ein Buch, welches aus Verzweiflung, Ratlosigkeit und Depression heraushelfen kann. Das Buch ist gut übersichtlich in mehrere Kapitel, mit nach Themen sortierten Überschriften gegliedert. Obwohl es kein Roman, sondern ein Sachbuch ist, läßt sich der Schreibstil leicht und flüssig lesen. Fazit: Ein Hilfreiches Buch für Menschen, die an einem einschneidenden Schicksalsschlag oder Wendepunkt ihres Lebens nach Halt, Sinn oder Neuorientierung im Leben suchen.
  6. Cover des Buches Schlaf endlich ein! (ISBN: 9783462045406)
    Helen Walsh

    Schlaf endlich ein!

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Anneja
    Ja, ich bin keine Mutter und auch nicht auf dem Weg eine zu werden, trotzdem packte mich die Kurzbeschreibung so sehr, das ich mich entschied das Buch zu lesen. Zudem sprach mich das Cover mit seiner düsteren Erscheinung an. Doch konnte es mich überzeugen? Ich sage mal naja.
    Auch wenn mich die Thematik nicht betrifft, hatte ich schon öfter in Serien oder Nachrichten von der Wochenbettdepression gehört und mich auch teilweise mit ihr befasst. Dies war jedoch das erste Mal das ich ein Buch darüber las. Dementsprechend hoch waren anscheinend auch meine Erwartungen, denn ich ging mit meinem gesammelten Wissen an die Geschichte ran und erwartete wohl dementsprechend viel. 
     

    Die ersten Seiten waren gelesen und ich fühlte mich wohl. Der Schreibstil war packend und die Welt um Rachel interessant. Trotzdem muss ich sagen, das sich die Autorin mit Rachel und ihrer Familie sehr komplizierte Charaktere erschaffen hat, deren Verhalten nicht vorhersehbar war. Das klingt natürlich gut, passte hier aber einfach nicht. Gerade Rachel wurde im Laufe des Buches immer mehr zum Mysterium, da sie ein Freigeist war und sich ihre Welt so zurecht packte, bis sie ihr gefiel. Man merkt bereits das ich mit der Hauptakteuren ganz schön zu kämpfen hatte und das änderte sich leider bis zum Ende nicht. 
     

    Rachel´s Vergangenheit bis zudem Punkt ihrer Schwangerschaft ist sehr eigen und ich glaube kaum, das sich viele in ihr wieder finden werden. Trotzdem freute ich mich für die Sozialarbeiterin, die mit vollem Herz an ihrem Job hang. Als es dann zur Geburt überging, nahm die Geschichte dann leider einen Verlauf an, der sehr übertrieben dargestellt wurde und den ich mir unmöglich vorstellen konnte. Das Buch erklärt in seiner Kurzbeschreibung ja, das Joseph einfach nicht schlafen will und Rachel deswegen kein Auge mehr zubekommt. Komischerweise, wurde dermaßen oft darüber berichtet, wie der kleine Mann glücklich schlief oder einfach nur vor sich her guckte. 
    Hier sollte wohl der psychologische Faktor angesprochen, denn Rachel handelte komplett entgegen gesetzt zum Verhalten ihres Sohnes. Wenn er schlief putzte sie die Wohnung oder weckte den kleinen Mann um ihn zu baden. Irgendwie schon sehr widersprüchlich. Zudem weigerte sie sich Hilfe anzunehmen, so sehr sie auch langsam die Nerven verlor. Kein Wunder, das sie müde war. 
     

    Der Erlösung erfolgt am Ende, das aber leider viel zu knapp abgehandelt wurde. 
    Allgemein gesehen fühlte ich mich im Buch recht unwohl. Der psychologische Faktor war ein einfach nicht richtig greifbar und die Charaktere waren viel zu kompliziert. Dabei soll die Autorin das Buch nach ihren eigenen Erfahrungen geschrieben haben. 
    Da kann ich nur hoffen, das sie jetzt ein erfüllendes Familienleben führt.
     

    Mein Fazit
     

    Ob glaubwürdig oder nicht, empfand ich dieses Buch nicht gerade als Offenbarung wenn es um die Thematik „Wochenbettdepression“ ging. Das Thema wurde viel zu sehr verschachtelt und hatte dazu sehr komplizierte Figuren, die mich teilweise mit Fragezeichen in den Augen sitzen ließen.
  7. Cover des Buches Baby Blues Band 13: Unser Server ist down! (ISBN: 9783899823189)
    Rick Kirkman

    Baby Blues Band 13: Unser Server ist down!

     (1)
    Aktuelle Rezension von: thursdaynext
    Liebe, Aufopferungsbereitschaft, Humor Was soll man sagen. Seit Anna auf der Welt ist haben Babs und Paul 3 Kinder .Ein Kind mehr ist nicht einfach nur ein Kind mehr. Nein , das potenziert sich. Alles ! Es handelt sich definitiv um "hardcorrealismus" comics mit denen der Leser hier konfrontiert wird . Die eiskalte Hand des Wiedererkennens streift oft die sensible Comicleserseele, wenn er selbst Dompteur einer noch lange, grosszuziehenden kreativen Rasselbande ist. Babyblues läuft trotz kleinerer Wiederholungen auch in Bd. 13 auf gewohnt hohem Niveau weiter. Der entlarvende Blick der kids auf die Eltern ist genauso enthalten wie die hanebüchene Kinderlogik. "Ein Kind Eltern" werden erfahren welch hochinteressante Streitszenen u. Dialoge ihnen entgehen. Diesmal sogar mit pädagogischer Anregung. Der mütterliche Gutschein für den zu erwartenden kindlichen Wutanfall ist genial. Zumindest im Comic. ;) Kinderlosen Menschen die sich zufällig in "Babyblues" verirren sei gesagt : "Ja , so ist es, in immer wieder wechselnden Variationen ist Elternschaft exakt so !"

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