Bücher mit dem Tag "babysitter"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "babysitter" gekennzeichnet haben.

70 Bücher

  1. Cover des Buches Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte (ISBN: 9783785578674)
    Jessica Park

    Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte

     (537)
    Aktuelle Rezension von: BlueLeo

    Zum Studieren zieht Julie nach Boston, doch ihr neuer Lebensabschnitt beginnt mit einer Enttäuschung. Anstatt vor ihrer neuen Wohnung, steht sie vor einem Burrito-Laden. Wohl oder übel nimmt sie die Hilfe ihrer Mutter an und zieht zu einer befreundeten Familie. Als Dank hilft Julie der Familie, indem sie sich an den Nachmittagen um die 13-jährige Tochter kümmert. Dass Celeste von früh bis spät mit einer lebensgroßen Pappfigur ihres Bruders Finn rumläuft, macht die ganze Angelegenheit nicht einfacher. Als sie beginnt sich mit Finn Nachrichten zu schreiben, beginnt auch ihr Herz immer schneller zu schlagen. Doch wieso kommt Finn nicht von seiner Weltreise zurück?

    Ich habe dieses Buch vor einer gefühlten Ewigkeit gelesen und rezensiert. Da es mich aber so sehr in seinen Bann gezogen hat, sodass ich beim Lesen alles andere vergessen habe, möchte ich es euch gern vorstellen. Beim Lesen fühlte ich mich wie eingehüllt in eine flauschige, rosa Plüschwolke, aus der ich mich am liebsten nie wieder befreit hätte.

    Jessica Park benutzt eine einfach zu lesende Sprache, die dazu verleitet sich fallen zu lassen. Trotz allem hat das Buch viel Tiefgang. Die Gespräche zwischen Finns Bruder Matt und Julie strotzen vor Charme und spitzen Bemerkungen. Die Mails zwischen Finn und Julie haben genau die richtige Balance zwischen Wärme, Witz und Vertrautheit.

    Die Charaktere sind detailliert ausgearbeitet und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Beim Lesen hatte ich ein eindeutiges Bild vor Augen und ich habe mich mit den Protagonisten verbunden gefühlt. Vor allem Celeste habe ich ins Herz geschlossen denn es war einfach unmöglich ihrem Charme zu widerstehen. Das Ende des Buches hat mich tief berührt und ich konnte die Tränen nicht zurückhalten. Das Buch ist einfach rundum gelungen, ein Must-Read für jeden der sich einmal fallen lassen will, um pures Glück beim Lesen zu spüren. Für mich ein perfektes Young Adult Buch.

  2. Cover des Buches Weil ich Will liebe (ISBN: 9783423216425)
    Colleen Hoover

    Weil ich Will liebe

     (2.200)
    Aktuelle Rezension von: Mirarim

    Handlung

    Die Geschichte von Will und Layken nimmt ihre Fortsetzung. Die beiden haben sich gefunden und dürfen ihre Gefühle endlich auch zulassen.

    Leider hält das Glück aber nicht lange, denn Will trifft an der Uni seine Exfreundin und erzählt Layken nichts davon. Natürlich erfährt sie aber trotzdem davon und ist davon gar nicht begeistert. Sie zieht die falschen Schlüsse, sodass Will und Layken alles andere als glücklich und beieinander sind ...


    Meinung

    Mir war das ehrlich gesagt zu viel Drama. Klar, es musste irgendwie weiter gehen, wenn man die Geschichte weiter spinnen will. Wenn sie nur glücklich sind, ohne weitere Zwischenfälle, dann ist eine Fortsetzung hinfällig. Trotzdem hätte es mir besser gefallen, wenn hier kein typisches Klischee für das Drama ausgewählt wird, sondern etwas anderes.

    Schön fand ich, dass aber die Familie, also inbesondere die Brüder weiterhin so wichtig waren und auch deren Freundschaft gewachsen ist. Das hat mir gefallen zu lesen. Auch der Poetry Slam hat eine Rolle gespielt und auch sonst haben mir die Charaktere gefallen. Nur fand ich es insgesamt eben etwas überzogen.

    Auch dieses Buch werde ich vermutlich kein zweites mal lesen und Band 3 nicht lesen. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass es anderen Lesern gut gefällt und finde es auch keine schlechte Geschichte. Nur eben nicht ganz meins.

  3. Cover des Buches Midnight Blue (ISBN: 9783736309920)
    L. J. Shen

    Midnight Blue

     (192)
    Aktuelle Rezension von: keinlesezeichen

    Rockstar-Stories handeln meist von einem seelisch kaputten Typen, der sich irgendwann in ein nettes und liebes Mädchen verliebt. So war es auch hier. 


    L. J. Shen hat in gewohnter Art und Weise einen Protagonisten geschaffen, der polarisiert. Mit vielen Ecken und Kanten und fragwürdigem Handeln. Ihre Schreibweise ist wie immer laut und direkt, ohne Beschönigungen. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive aus Sicht beider Protagonisten geschrieben. 


    Alex Winslow ist ein Rockstar und ziemliches Arschloch. Er ist den Drogen verfallen und findet den richtigen Weg nicht… bis ihm die Liebe begegnet und er merkt, was ihm all die Jahre entgangen ist. Indigo Bellamy (was ist denn das eigentlich für ein genialer Name???) ist das nette Mädchen von nebenan. Sie ist als Babysitterin auf Alex‘ Tour an seiner Seite und verliebt sich, wie erwartet, in ihn. Auch sie hat im Leben schon einiges erlebt und versucht, für ihre Familie stark und selbstlos zu sein. 

    Zwischen den beiden entwickelt sich sehr langsam und  ungewollt eine Beziehung, die beiden völlig den Boden unter den Füßen wegzieht. 


    Die Idee der Story ist nicht neu, doch trotzdem gefiel sie mir gut. Ich mag eben Rockstar-Stories. Allerdings muss ich sagen, fand ich das Buch ein wenig zu langatmig. Es ist lange Zeit nicht viel Spannendes passiert, sodass das Ganze vielleicht nicht so sehr hätte ausgeschmückt werden müssen. Für mich wurde es erst gegen Ende des Buches wirklich spannend und gut. Der Plot Twist war wirklich unerwartet. 


    Insgesamt hat mir aber das gewisse Etwas an der Story gefehlt. Es war nett zu lesen, ist aber kein Buch was länger in meinem Gedächtnis bleiben wird.

  4. Cover des Buches Mit 50 Euro um die Welt (ISBN: 9783863342098)
    Christopher Schacht

    Mit 50 Euro um die Welt

     (94)
    Aktuelle Rezension von: rye_roll

    Ursprünglich wollte ich das Buch einfach nur lesen, damit es weg ist und gar nichts dazu sagen. Nicht einmal Sterne verteilen. Ich hatte es geschenkt bekommen und interessiere mich eigentlich nicht sonderlich für Reiseberichte.

    Aber ich bin gerade knapp über die Hälfte und rege mich auf. Ich rege mich wirklich fürchterlich auf. XD Nur falls das gleich nicht deutlich wird.


    TL;DR

    Teilweise deutliche Spuren von Rassismus, größtenteils langweilig geschrieben oder Episoden, wo ich mich fragte, warum man das für eine gute Idee gehalten hat, das ins Buch zu schreiben, und ich fühlte mich in meinem Glauben gekränkt, obwohl keinen habe.


    Let's go!


    Rassismus
    Das betrifft nicht nur eine problematische Ausdrucksweise, die man, wenn man sich ganz weit aus dem Fenster lehnen würde und beide Augen ganz fest zumacht, vieleiiiiiiicht noch darauf schieben könnte, dass das Buch 2018 erschienen ist, sondern auch teilweise die Gründe für die Reisen selber.
    Beispiel S. 152
    "Dann stellte er mir seine Familie vor und zeigte mich herum. Zu meiner Enttäuschung waren die meisten Menschen ganz normal gekleidet. Die, die halb nackt herum liefen, taten es aus kultureller und religiöser Überzeugung und nicht, weil sie so rückständig gewesen wären. Schade! Für mich. Gut für sie natürlich."

    Wie beim Lesen so auch beim Schreiben denke ich mir: .....................what?
    Abgesehen davon, dass ich es einen sehr fragwürdigen Grund finde Menschen wie eine Sehenswürdigkeit zu besuchen, weil man sie für vermeintlich rückständig hält, kann ich diese Enttäuschung nicht verstehen!
    Oh, neiiiiin. Die Menschen laufen aus einer bewussten und überlegten Entscheidung heraus nackt rum und nicht, weil sie nicht wissen was Kleidung ist. *Sarkasmus*

    Mehr als einmal werden Sachen (und vermutlich auch Menschen) als primitiv (und tatsächlich Menschen als Wilde) bezeichnet und es ist natürlich ganz überraschend, wenn an irgendeinem entlegenen Ort befestigte Straßen oder sonstige Urbanisierung auftaucht.
    Gleichzeitig haben mich einige Passagen wundern lassen, wie limitiert das Leben des Autors vor der Reise gewesen sein muss. An einer Stelle etwa wird kurz angesprochen, dass der Erdboden federt und ich sitz da und denke mir: "Du musstest halb um die Welt reisen, um zu begreifen wie geil es ist über weichen Erdboden zu laufen????" Dabei schien der Autor ebenfalls, wie ich, aus dem ländlichen Raum zu kommen? Ist er nie irgendwie mal aus Jux barfuß spazieren gegangen?

    zweifelhafte Wahl was ins Buch kommt
    Manche stellen fand ich interessant, aber weniger, weil sie anschaulich und spannend geschrieben waren, als vielmehr weil ich das Erzählte noch nicht kannte. Vieles ging eher in die langweilige Richtung und spiegelte vermutlich nicht wirklich die Intensität der tatsächlichen Reise.
    Und dann sind da so Sachen, wo ich mich wirklich frage, warum auch nur irgendjemand dachte, das sei eine gute Idee, das auf Papier festzuhalten. So wie dieser kurze Monolog:
    S. 156 "'Ich hätte an so einem Ort niemals Kinder zeugen können", kommentierte mein Kapitän. "Bei den Gammel-Mündern, die die Frauen von diesem Zeugs haben - da hätte sich bei mir nichts geregt!""
    Just Why? Wie wir wissen ist es für Reiseberichte immer eine gute Idee die Fuckability irgendwelcher Völker von alten weißen Männern beurteilen zu lassen. *Sarkasmus, aber langsam gebe ich auf. Ich meine wir hatten schon Rassismus, warum als nicht auch eben noch Mysogynie abhaken?*
    Das genannte Volk, um das es hier konkret ging, wurde zwar so dargestellt, dass ritualisierter Kindesmissbrauch praktiziert wird, aber diese Aussage fand ich halt trotzdem unnötig. Zusätzlich glitt die gesamte Darstellung dann in eine Auseinandersetzung über, ob man denn da überhaupt noch an Gott glauben kann, womit wir direkt beim nächsten Punkt sind.


    Atheismus = deprimierte Maschinen
    S.158
    ""Von Nichts kommt nichts!", heißt es normalerweise. Als geradliniger Atheist, der sich mit der Urknalltheorie befasst hat, widerspricht man dieser Volksweisheit und glaubt, dass alles aus nichts, durch nichts und für nichts entstanden ist. Denn Atheisten möchten nicht an das glauben, was wissenschaftlich bisher nicht erfassbar ist. Somit besteht der Mensch allein aus einem Haufen lebloser Atome, und Moral, Sinn, Werte, Recht, Bewusstsein und Vernunft sind deswegen genau genommen nur eine Illusion. Denn nichts davon hat eine Substanz, die man bislang im Labor finden konnte. Gedanken und Gefühle sind dann lediglich Trugschlüsse und chemische Prozesse. Nur an das zu glauben, was man wissenschaftlich erfassen kann, sprich: "Ich glaube nur das, was ich sehe", könnte laut der Wissenschaft selbst allerdings sehr kurzsichtig sein."

    Ja, hi. Ich hier, deprimierte Maschine, weil Atheistin und so. Falls ihr es noch nicht wusstet, Werte, Moral, Sinn und Rechte sind für mich nur wertlose Konstrukte, daher lass ich diese Rezension jetzt sein und geh Anarchie verbreiten. Bye!
    xD Nein, also ich hab auch diese Stelle auseinandergenommen, falls es jemanden interessiert. Ich habe sie mal hinter spoiler verborgen, weil sie doch ein kleines bisschen länger geworden ist....also es ist nur wegen Optik.

    1. die Volksweisheit.
    Hab mich jetzt nicht mit der Urknalltheorie beschäftigt, bin also, wenn auch überzeugte, keine "geradlinige" Atheistin. Aber ich weiß, dass so etwas wie "Kausalität" existiert? Alles hat seine Ursache? Dass ich das Buch geschenkt bekommen habe, war die Ursache, dass ich es gelesen habe und dass der Autor so einen Quark geschrieben hat, war die Ursache, dass ich mich fürchterlich aufgeregt habe. Siehste?! Ich rante nicht aus dem Nichts. Ich weiß jetzt nicht, welche Atheisten der Autor so kennt, falls überhaupt, aber ich persönlich widerspreche der Weisheit jetzt nicht....
    Wo ich durchaus zustimme ist der "für nichts entstanden" Teil. Ich glaube nicht, dass es irgendeinen Grund gibt FÜR den wir entstanden sind. Wir hatten ein paar Vorteile im Evolutionslotto und konnte lange genug überleben, um uns bis hierhin zu entwickeln. Aber um die nächste Weisheit rauszukramen: "Was nicht ist, kann noch werden!" Aussterben ist immer noch eine Option, Freunde. xD
    Und jetzt mal anders gefragt. MUSS hinter unserer Existenz unbedingt ein Grund stecken? Ist nicht ok, dass wir einfach nur existieren? Wir lieben doch so viele Dinge, einfach nur weil sie SIND. Das können wir für Menschen doch auch so machen?

    2. Atheisten glauben nur an das, was wissenschaftlich belegt ist.
    Jein? Wenn Wissenschaft sagt Klimawandel=schlecht, dann glaube ich das. Auf der anderen Seite Aliens sind wissenschaftlich nicht belegt, trotzdem glaub ich, dass es welche gibt? Weil das Universum schlicht zu groß ist, als dass wir der einzige Planet mit intelligentem Leben sein können. Belege gibts nicht. Null. Aber ich glaube daran. Ob diese Aliens die Technik und den Willen haben mit uns in Kontakt zu treten ist nochmal eine andere Frage. Und dann ist da noch die Sache mit dem gesamten Forschungsfeld der Psychologie und aller Fachrichtungen, die sich irgendwie mit Gesellschaft, Kultur, etc auseinandersetzen. Und Überraschung! Selbst da gibt es *trommelwirbel* Laborversuche. Jetzt nicht Petrischale und Mikroskop, aber anders. Das heißt *gasp* es gibt sogar fundierte Untersuchungen zu... zu.... *flüsternd* Gefühlen. Es wird sogar untersucht wie Entscheidungen getroffen werden? Skandalös!
    Ich finde diese Annahme, dass Atheisten nur an wissenschaftliche Belege glauben etwas sehr kurz gegriffen. Warum sollte mein Nicht-Glaube an Gott oder andere Götter meinen Glauben an Wunder oder meine Faszination für die Welt mindern? Warum soll ich nicht glauben, dass alles gut werden kann? Ich glaube doch nur nicht, dass hinter meinem Glück oder meiner Trauer ein nicht-menschliches Wesen steckt.

    3. Der Quark, dass Moral, Sinn, Werte, etc nur Illusion seien.
    Ja! Sie sind rein menschengemacht. Aber ich sehe das nicht so deprimierend wie der Text impliziert. Im Gegenteil. Ich sehe darin Freiheit und Hoffnung. Sie sind menschengemacht und daher nicht absolut. Sie funktionieren im Rahmen der Gesellschaft und werden von ihr beeinflusst, gesteuert und bewertet. Sie können sich verändern. Sie können wachsen. Wir können altes ablegen und erneuern. Wir können die Fehler in alten Vorstellung erkennen und die Zukunft besser machen. Ich bin Atheistin und ziehe trotzdem nicht mordend und plündernd durch die Gegend. Also warum sollte Moral und Recht etwas sein, das für mich nur eine wertlose Illusion ist? MUSS Gott das Monopol auf unsere Moral haben? Vieles, was wir heute haben, haben wir selbst erreicht.

    4. Gedanken und Gefühle sind Trugschlüsse
    Nein. Deine Gedanken und Gefühle sind valide. Egal, ob du sie mit Gott verknüpfst oder nicht. Ich muss sie nicht geil finden, aber sie sind und bleiben valide.

    5. Selbst die Wissenschaft sagt, dass nur an die Wissenschaft zu glauben zu kurzsichtig ist.
    BOAAAAAAAAAAAAAH! Damit hat der Autor uns es jetzt gezeigt! BOAAAAAAAAH! Verwenden der Wissenschaft, an die wir angeblich NUR glauben, gegen uns. YES!
    Nur zu glauben, was man sieht ist zu kurzsichtig? Yeah, no shit Sherlock! Die Wissenschaft ist auch menschengemacht. Wir sind nicht allwissend! Natürlich wissen wir nicht alles. Und selbst, wenn wir alles auf der Welt entschlüsselt und entdeckt haben, wird es immer noch so viel geben was wir NICHT wissen. THERE'S A WHOLE F*CKING UNIVERSE OUT THERE!!!!! Und das geht noch davon aus, dass die Wissenschaft immer richtig liegt! Wie viele wissenschaftliche Erkenntnisse wurden schon widerlegt? Selbst, wenn wir glauben alles zu wissen, wissen wir nicht alles. Und das werden wir auch nie tun.



    Ende
    Ich habe mich dafür entschieden das Buch an dieser Stelle abzubrechen. Nicht mal 10 Seiten haben ausgereicht, um eine Rezension in Überlänge zu füttern. Bewertungen auf Amazon lassen zudem erkennen, dass ich den Rest des Buches nicht besser finden werde. Dies ist mein erstes und bleibt mein einziges Buch des Formats Reisebericht. Nicht, weil ich glaube, dass das gesamte Genre so ist, wie dieser Vertreter, sondern einfach weil ich Fiktion bevorzuge. Es gibt bestimmt gute Reiseberichte. Es gibt bestimmt sogar Reiseberichte aus christlicher Sicht, die ich mögen kann.
    Aber wie gesagt Fiktion. Ich bevorzuge ne Prise Drachen.

  5. Cover des Buches Mädchen für alles (ISBN: 9783492054997)
    Charlotte Roche

    Mädchen für alles

     (95)
    Aktuelle Rezension von: buecherqualle

    Der Schreibstil ist okay, jedoch ist die Geschichte mehr als nur gewöhnungsbedürftig. Wie erzählt wird, wie die Gedanken von Christine sind.. es ist ein sehr spezielles Buch was bei mir einfach keinen anklang fand. Es war langweilig, lang gezogen und nicht gerade toll. Das Buch zu beenden war leider ein krampf.

  6. Cover des Buches Bridget Jones - Verrückt nach ihm (ISBN: 9783442482672)
    Helen Fielding

    Bridget Jones - Verrückt nach ihm

     (201)
    Aktuelle Rezension von: catly

    Meine Meinung
    Ich kenne bereits die vorherigen Bände der Serie, sowie die Filme. Dementsprechend hoch waren auch meine Erwartungen an ein unterhaltsames, kurzweiliges Leseerlebnis. Ich wurde absolut nicht enttäuscht.

    Der Erzählstil ist in gewohnten mehr oder weniger kurzen Tagebucheinträgen verfasst, sowie der Schreibstil relativ einfach und schlicht, sodass ich das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen hatte. Die Figur der Bridget Jones bleibt absolut authentisch und gewohnt chaotisch-tollpatschig, mit Wiedererkennungswert.
    Viele Szenen ließen mich laut auflachen oder schmunzeln; in mehreren erkannte ich mich selbst wieder. So lässt einen das Buch auch mitunter einen kritischen Blick auf die eigenen Handlungsweisen werfen.

    Fazit
    Für Bridget Jones Fans und Kenner der bisherigen Serie, eine absolute Pflichtlektüre.

  7. Cover des Buches Up in Smoke (ISBN: 9783736309371)
    T. M. Frazier

    Up in Smoke

     (54)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    Smoke lebt im Schatten seit dem Tod seiner Freundin und des ungeborenen Kindes. Er lebt nur für die Rache an dem Mann der ihm dies genommen hat. Frank Helburn, seit einem Jahr versucht er diesen aufzufinden, eines Tages bekommt er seine Tochter in die Finger und Kidnappt diese, da sie der Köder für den Vater sein wird.

    Smoke hat man ja bereits in den vorherigen Bänden immer wieder angetroffen und ich war auf seine Geschichte sehr gespannt. Ich wurde nicht enttäuscht, Smoke ist ein sehr düsterer Charakter mehr als die bekannten männlichen Protagonisten in den bisherigen Bänden und trotzdem schliesst man ihn ins Herz. Es wird sehr spannend gehalten, da man ewig nicht weiss was hinter Frankies Geheimnis steckt, und die Auflösung hat mir sehr gut gefallen und ihrem Charakter noch was edles dazugegeben. Die Geschichte nimmt dann eine komplett andere Richtung als gedacht und war sehr unterhaltsam.

    Teilweise waren mir die Szenen aber zu viel des guten, Action ist ok, aber Flammen und Explosionen und ein Mann der daraus kommt…naja und leider wird eine Schussverletzung im Bauch mit einer Infusion und ein wenig herumgedoktert wieder gut, dies lässt mich manchmal als Krankenschwester etwas schmunzeln, da sieht die Realität aus Erfahrung anders aus…aber die Geschichte in einem Buch darf auch mal extrem und too much sein vor allem wenn der Rest stimmt, ich konnte es nicht mehr weglegen und habe bis spät in die Nacht gelesen… Das ist es was ich an Fraziers Bücher so mag, ich kann voll und ganz in ihren Geschichten eintauchen und mein Kopf Kino geht automatisch an 😉

    Für alle die Dark Romance mögen, aber für Einsteiger eher weniger dann würde ich lieber die anderen Bücher der Autorin empfehlen.

  8. Cover des Buches Biss zum ersten Sonnenstrahl (ISBN: 9783551317421)
    Stephenie Meyer

    Biss zum ersten Sonnenstrahl

     (2.655)
    Aktuelle Rezension von: Bibi1999

    Bree kann sich an ihr erstes Leben als Mensch kaum noch erinnern. Ihr neues Leben als Vampir ist geprägt von Töten. Doch dann erkennt sie, dass sie eine Schachfigur in dem Spiel ihres Schöpfers ist.

    Das Buch umfasst 204 Seiten und ist aus der Sicht von Bree geschrieben. Es handelt sich hier um einen Zusatzband der Reihe, welcher parallel zum dritten Band der Hauptreihe spielt. 

    Insgesamt war es schön, dass man die Geschichte auch aus einer anderen Sicht erfährt, da man in Band 3 hierzu relativ wenig erfahren hat. Man konnte somit auch Riley etwas besser kennen lernen.

    Mir fehlte jedoch die Spannung im Buch. Es geschah nichts Unerwartetes und zwischenzeitlich zog sich die Geschichte auch.

    Insgesamt handelt es sich um eine nette Ergänzung für zwischendurch, in welche man nicht allzu große Hoffnungen setzen sollte.

  9. Cover des Buches 7 Minuten zu spät (ISBN: 9783499242397)
    Kate Pepper

    7 Minuten zu spät

     (330)
    Aktuelle Rezension von: Michelly

    Dies war mein erstes Buch von Kate Pepper, bisher kannte ich die Autorin nicht. Das Buch hat mich gleich mit dem ersten Kapitel abgeholt und gepackt, die Geschichte war direkt spannend, fesselnd und undurchsichtig. Erst nach und nach erlaubt die Autorin dem Leser einen Blick ins Dunkel zu werfen und ich hatte gewisse Ahnungen, wie die ganze Geschichte zusammenhängen könnte. Leider begannen für mich sowohl die Geschichte, als auch der Spannungsbogen gegen Ende zu schwächeln. Plötzlich wirkte die Geschichte sehr konstruiert und schnell abgehandelt. Ich musste zwischendurch dann auch überlegen, wie das denn jetzt alles zusammenpassen kann. Das ist sehr schade, denn bis dahin wurde ich wirklich super unterhalten. Der Schreibstil ist flüssig und macht das Buch kurzweilig, für mich war aber das Ende leider irgendwie vermurkst, daher auch nur drei Sterne.

  10. Cover des Buches Rendezvous mit einem Vampir (ISBN: 9783802589928)
    Lynsay Sands

    Rendezvous mit einem Vampir

     (90)
    Aktuelle Rezension von: Chrisi3006

    Alexandrina Argenis war eigentlich nur wegen der großen Hochzeit in den USA, als ihre Tante Marquerite sie bittet, Mirabeau und Tiny in Port Henry abzulösen. Nun soll Drina die junge Unsterbliche Stephanie, die wir bereits aus Band 11 kennen, babysitten und nebenbei Harper besser kennenlernen. Doch Harper trauert immer noch um seine verstorbene Lebensgefährtin und will daher keine Neue. Drina muss ich in Geduld und Rücksichtnahme übern, was ihr stellenweise kaum gelingt, vor allem da Stephanie über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt und sich einen Spaß daraus macht, Drina und Harper, vor allem Harper, zu reizen. 

    Mehr als einmal musste ich schmunzeln über Harpers Reaktionen und bis zum Schluss war ich gefesselt. Ich war überrascht, wer für die Anschläge verantwortlich war und warum das alles geschah.

  11. Cover des Buches Ostseefluch (ISBN: 9783404171774)
    Eva Almstädt

    Ostseefluch

     (89)
    Aktuelle Rezension von: katrin_bohrer

    Ich fand Pia Korittkis achten Fall wirklich spannend. Allerdings hätte einen anderen Ausgang erwartet.... Kann das Buch trotzdem nur empfehlen! 

  12. Cover des Buches Wir müssen über Kevin reden (ISBN: 9783492310512)
    Lionel Shriver

    Wir müssen über Kevin reden

     (186)
    Aktuelle Rezension von: mariameerhaba

    Als ich das Buch kaufte, dachte ich noch, Kevin wäre ein normaler Teenager, vielleicht in sich verschlossen, ein Außenseiter, der die laschen Waffengesetze Amerikas ausnutzt und so einen Amoklauf begeht. Stattdessen ist er ein Psychopath, der von kleinauf durch und durch böse war. Dadurch kann die Mutter mit Leichtigkeit jegliche Schuld von sich weisen und auf das Kind deuten, das keine andere Entwicklung zu erwarten hatte. Da macht sich die Autorin vieles einfach, übergeht einen wirklich wichtigen Konflikt und sorgt dadurch schließlich dafür, dass ich ab Seite 300 gelangweilt das Buch zur Seite gelegt habe.

    Für den Amoklauf gibt es keinen richtigen Grund. Es musste passieren, weil das Kind so oder so einen Mord begangen hätte und das macht das Buch grottenschlecht. Kevin ist kein normaler Teenager, sondern eine Ausgeburt der Hölle.

    Hinzu kommt auch, dass die Mutter stark um die Sache herumredet. Sie labbert uns förmlich voll und das hat für mich den Spannungsbogen mehrmals brechen lassen. Der Stil ist schön, das gefällt mir, aber alles wird dermaßen in die Länge gezogen, dass mir das auch irgendwann egal war. Interessante Szene werden nur ganz knapp gezeigt. Das wird nur angeschnitten, damit die Mutter wieder ihre ganzen Gedanken über den Leser ergießen kann und das strapaziert die Geduld und wie gesagt, irgendwann war mir alles egal. Ich wollte einfach nicht mehr weiterlesen und habe es abgebrochen.

    Der Stil ist wundervoll. Das muss man ihr gönnen. Sie schreibt in einer schönen Sprache, erzählt gekonnt, zeichnet Bilder, zeigt uns die Figuren, zeigt uns ein ganzes Leben und gleichzeitig macht sie aus einem Baby ein wahres Ungeheuer, das von der Geburt an gegen die Mutter war. Das ist etwas, was ich schwer glauben kann, denn mal ehrlich, welches vier Jahre alte Kind kann so ein Ungeheuer sein? Oder noch besser: Welches Baby kann gleich nach der Mutter die eigene Mutter dermaßen hassen, dass es lieber hungert?

  13. Cover des Buches Kuss mit lustig (ISBN: 9783442473687)
    Janet Evanovich

    Kuss mit lustig

     (144)
    Aktuelle Rezension von: angi_stumpf
    Das Cover dieses wundervollen Buches ziert „Rex“, der süße Hamster von Hauptfigur Stephanie Plum und damit wirkt es fast zu harmlos für den spannenden Inhalt.
    Es ist jetzt meine dritte Begegnung mit einer Buchreihe von Janet Evanovich und ich kann das Zitat von „The Bookseller“ auf ihrer deutschen Webseite nur bestätigen:
    „Wenn man ein Buch von Janet Evanovich gelesen hat, will man sie alle“
    Was die Reihe über Stephanie Plum betrifft: da habe ich einiges nachzuholen, aber ich freue mich schon auf alle Teile.

    Stephanie, ihr Freund Joe, ihre Kolleginnen Lula und Connie und ihre Familie sind allesamt so liebenswürdige Charaktere, dass man sie einfach ins Leserherz schließen muss. Dazu kommen noch tolle Haustiere, wie Joes Hund Bob und Stephanies Hamster, aber besonders lustig fand ich, dass auch hier plötzlich Carl, der Affe auftaucht. Solche kleinen Parallelen zwischen verschiedenen Reihen mag ich immer sehr.

    In diesem Band bekommt es Stephanie nicht nur mit einer alternden Rockstardiva zu tun, für die sie quasi den Babysitter spielen muss. Sie darf auch noch auf einen Teenager aufpassen, der alles und jeden mit seinem Onlinegame-Zockernamen besprüht, um sie vor dem mysteriösen Griefer zu schützen. Richtig skurril wird die Geschichte, als er mit seiner Spielsucht auch noch Stephanies Oma und deren Freundinnen ansteckt … Szenen zum Totlachen, einfach wundervoll geschrieben.
    An Humor fehlt es in dieser Reihe also absolut nicht, auch in Nebenrollen tauchen immer wieder so lustige Gestalten auf, dass man nicht anders kann als laut zu lachen. Ein totales Gute-Laune-Buch, das allerdings auch mit fesselnder Spannung überzeugen kann. Die Mutter des Teenies ist nämlich leider verschwunden und auch sonst gibt es einige Abenteuer zu bestehen. Doch Stephanie meistert wieder einmal alles sehr souverän, auch wenn sie bei allen Verrückten um sie herum des Öfteren unter einem zuckenden Auge leidet.

    Eine grandiose Reihe, die im nächsten Jahr auf meiner Leseliste steht. Hier stimmt einfach alles: Humor, Spannung, tolle Charaktere, vielschichtige Stories und Emotionen, aber ohne jeglichen Kitsch oder nervige Liebesszenen – einfach perfekt!!!

  14. Cover des Buches Unter dem Herzen (ISBN: 9783499630019)
    Ildikó von Kürthy

    Unter dem Herzen

     (103)
    Aktuelle Rezension von: leserattebremen

    Sehr überrascht stellt Ildikó von Kürthy fest, dass sie schwanger ist. Nach jahrelangen Versuchen hatte sie die Hoffnung aufgegeben und sich mit der Realität ihrer Meinung nach abgefunden: Für sie war kein Kind vorgesehen. Umso größer die Freude für sie und ihren Lebensgefährten, als sie von der Schwangerschaft erfahren. In dem Buch „Unter dem Herzen“ nimmt die Autorin ihre Leserinnen mit auf ihre Reise durch die Schwangerschaft und die erste Zeit mit dem Baby. 

    Ildikó von Kürthy ist bekannt für unterhaltsame und lustige Bücher und so funktioniert auch „Unter dem Herzen“. Sehr selbstironisch erzählt sie von den Erlebnissen der Schwangerschaft, von Übelkeit, Gewichtszunahme und den Reaktionen von Freunden ebenso wie von den vielen Gedanken und Sorgen, die man sich während der Schwangerschaft macht. Leider fand ich all das sehr oberflächlich, zwar unterhaltsam erzählt, aber eben auch sehr allgemein und klischeehaft ohne wirklichen persönlichen Bezug. Leider gab es wenig wirklich Interessantes zu lesen, keine besonderen Erfahrungen oder Erlebnisse, die das Buch wirklich relevant gemacht hätten.

    Für mich handelt es sich bei Ildikó von Kürthys „Unter dem Herzen“ um ein unterhaltsames Buch, dass ich vom Inhalt her aber relativ bedeutungslos und wenig interessant fand. Während der Schwangerschaft ganz lustig zu lesen, aber nicht mehr als ein seichter Zeitvertreib.

  15. Cover des Buches Speck ahoi (ISBN: B08VGW8DYM)
    Patrick Schnalzer

    Speck ahoi

     (24)
    Aktuelle Rezension von: jeanne1302

    Woran erkennt man einen guten Autor?


    Er kann mit Worten spielen und jonglieren. 

    Er kann Situationen so beschreiben, dass man sich so fühlt, als wäre man dabei oder die Person. 

    Er kann so gut unterhalten, dass man rundherum alles vergisst.

    Er kann alltägliches und nicht so alltägliches auf humorvolle Weise erzählen.

    Dies ist ein Buch eines guten Autors!

    Denn all das darf vor und während einer Kreuzfahrt miterlebt werden. 

  16. Cover des Buches Brombeernacht (Mondroman) (ISBN: B0768FSCQN)
    Mella Dumont

    Brombeernacht (Mondroman)

     (24)
    Aktuelle Rezension von: SanNit

    Wieder ein schönes Mondbuch 🙂
    Ich fand so toll, wie Anna und Joel von einem Thema zum anderen sprangen. Überhaupt die kleinen Gespräche der beiden. Sie passen prima zusammen, meiner Meinung nach.
    Anna ist ein sehr aufgeschlossenes Mädel, das versucht herauszufinden, in welche Richtung ihre Zukunft gehen soll, muss aber erst mal mit ihrer Vergangenheit abschließen.
    Joel ist ein junger Mann, dem seine Gabe durchaus manchmal ängstigt. Er ist mir sofort sympathisch.
    Natürlich läuft nicht alles rund. Das altbekannte und immer wieder aktuelle Thema „sich Aussprechen“, wurde hier unter anderem wegen Joels Gabe, eine besondere Herausforderung.
    Das sehr aktuelles und brisantes Thema Kopieren wurde wunderbar in die Geschichte eingewoben. So mag ich das, wenn Aktuelles mit der Geschichte harmoniert.
    Es war eine schöne Liebesgeschichte mit alten Bekannten, über die ich mich riesig gefreut habe.
    Ich vergebe sehr gerne eine Leseempfehlung.

  17. Cover des Buches Der kalte Hauch der Angst (ISBN: 9783548280875)
    Pierre Lemaitre

    Der kalte Hauch der Angst

     (49)
    Aktuelle Rezension von: Ela1989
    Sophie arbeitet als Kindermädchen. Doch ist sie in letzter Zeit immer häufiger verwirrt und wütend. Eines Tages spürt sie so einen tiefen Hass für den kleinen Léo, dass sie ihn ohrfeigt. Am nächsten Morgen liegt er tot in seinem Bett. Sophie kann sich nicht daran erinnern, was passiert ist, aber es gibt keine Einbruchsspuren, weshalb sie zur Hauptverdächtigen wird. Die Panik packt sie. Jetzt ist sie auf der Flucht. Doch ist das Leben oft anders als es scheint...

    Wer kennt das nicht? Man beginnt ein Buch, lernt den Hauptcharakter kennen und denkt, man habe die Person genau durchschaut. Doch dann wird ein Puzzlestück hinzugefügt und man ist verwirrt, stellt seine Meinung in Frage. Im Laufe der Geschichte kommen immer mehr Puzzlestücke hinzu und man muss sich immer wieder ein neues Bild schaffen von den Personen und der Handlung. Ein wirklich gelungenes unvorhersehbares Meisterwerk.
  18. Cover des Buches Schicksalsbund (ISBN: 9783453527614)
    Christine Feehan

    Schicksalsbund

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Mimabano
    ACHTUNG! 8. Teil der DER BUND DER SCHATTENGÄNGER - Reihe Es gäbe wirklich volle Punktzahl,wenn nicht immer alles so langatmig wäre. Am Anfang habe ich mich krummgelacht bei den Wortgefechten zwischen den Protagonisten.Es störte mich auch noch nicht,dass die Handlung auf der Strecke blieb.Ich war ja bestens unterhalten.Dann kamen sich Mack und Jaimie wieder näher.Sie zickt noch etwas rum.Er findet sie gehört nur ihm alleine und dann gibts nebenbei noch ein paar Actionszenen die nicht der Rede wert sind.Da war ich aber erst im ersten Drittel des Buches.Sonst passiert wirklich nicht mehr viel und man dreht sich nur noch im Kreis bis zum Showdown.Ich war auch hin und her gerissen ob ich sogar nur drei Sterne vergeben soll.Ich möchte auch auf die Gefahr hin, das ich mich wiederhole,anmerken,dass es wirklich keine 566❗️❗️❗️ Seiten braucht um die Geschichte von Mack und Jaimie zu erzählen.ABER...dies ist für mich noch einer der besseren Teile der Reihe.So und nun kann man noch weiterlesen , wenn man wissen will worum es in dieser " Episode" geht.KLAPPENTEXT : 📖 Sie sind die Schattengänger,eine Gruppe herausragender Kämpfer,deren Fähigkeiten von dem brillanten Wissenschaftler 👨‍🔬Dr. Peter Whitney noch verstärkt wurden. Mack , der Anführer einer Elite - Einheit der Schattengänger, wird mit allem fertig.Nur nicht damit,dass er bei einem Einsatz unerwartet seiner einstigen grossen Liebe Jaimie gegenübersteht.Leidenschaft und verletzte Gefühle lassen erneut die Funken zwischen ihnen sprühen.Doch Jamie schwebt in grosser Gefahr.Denn sie weiss zuviel über das geheime Netzwerk der Schattengänger und ist damit ins Visier von Männern geraten, die vor nichts zurückschrecken...
  19. Cover des Buches Mein Leben nebenan (ISBN: 9783570312032)
    Huntley Fitzpatrick

    Mein Leben nebenan

     (134)
    Aktuelle Rezension von: SarahWants2Read

    Worum geht es?: Alice Garretts Leben besteht aus To-do-Listen und Verantwortung für ihre jüngeren Geschwister. Nichts passt weniger in ihr Leben als der Loser-Freund ihres Bruders, Tim. Ausgerechnet der zieht nun über der Garage der Garretts ein. Tims Planlosigkeit geht Alice voll auf die Nerven – und gleichzeitig fühlt sie sich magisch zu ihm hingezogen. Eine Geschichte vom Scheitern, Aufstehen und Alles-Riskieren. Und die Geschichte einer sehr besonderen Liebe. 

    Der Schreibstil: Mit dem Schreibstil hatte ich so meine Probleme. Am Anfang flog man nur so durch die Seiten, doch dann ab Seite 100 baute es ab. Viele Wendungen waren vorhersehbar und teilweise passierte Seitenweise nix. Hätte man das Buch um ca. 100 Seiten gekürzt, wäre die Geschichte deutlich besser gewesen. Da Ende hat mir sehr gut gefallen. Besonders der Epilog war sehr emotional und die letzten zwei Seiten haben es echt rausgerissen.

    Die Hauptfiguren: Tim ist ein Draufgänger. Er sagt was er denkt und spricht es offen aus, was ich sehr schätze. Er hat viele verschiedene Suchtprobleme und versucht nun sein Leben zu ordnen.

    Alice ist die große Schwester durch und durch. Sie steckt ihr Wohl hinten an und kümmert sich rührend um ihre Familie.  

    Endfazit: Das Buch ist eine gute Fortsetzung, wenn sie auch nicht an den ersten Teil rankommt. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der weiterhin die Familie Garrett und alle Probleme drum herum weiter verfolgen möchte.

    Das Buch erhält von mir gute 3 von 5 Sterne.

  20. Cover des Buches Deadline (ISBN: 9783426637494)
    Lisa Jackson

    Deadline

     (85)
    Aktuelle Rezension von: Lisa0312

    Habe schon besseres von ihr gelesen.

    Anfangs gingst gut los,aber bei über 500 Seiten wars dann zwischendrin doch ziemlich zäh. Die Protagonistin ging mir dann auch zeitweise auf die Nerven und den Thrill hab ich gesucht aber nicht gefunden.

    Kann man lesen muss man aber nicht. 

  21. Cover des Buches Eternal - Die Geliebte des Vampirs (ISBN: 9783426506998)
    V. K. Forrest

    Eternal - Die Geliebte des Vampirs

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Asbeah

    Im dritten Band der Clare Point Vampire geht es um Fias Zwillingsbrüder Fin und Reagan. Letzterer sitzt zu Hause seine “Bewährungsstrafe” ab, während Fin genötigt wurde, als Hilfspolizist einzuspringen. Unglücklicherweise kommt es gleich zu einem Mord an einem menschlichen Touristen und Fin wird bei den Ermittlungen ins kalte Wasser geschubst. Dabei begegnet er der italienischen Touristin Elena, die sein nicht vorhandenes Liebesleben aufmöbelt.

    So gibt es dann in diesem Band schon fast mehr erotische Passagen als Mordermittlung. Es bleibt dem Leser überlassen, herauszufinden, wer der Täter ist, was auch recht schnell gelingt. Insgesamt fand ich diesen Band ein bisschen lahm, und leider wurden die liebgewonnenen Charaktere aus den vorherigen Bänden nur noch am Rande erwähnt. Es war noch immer ein nettes Lesevergnügen, aber nichts besonderes mehr. Dies ist der letzte ins Deutsche übersetzte Teil, fünf gibt es insgesamt. Für mein Gefühl ist es ok, die Reihe hier mit dem dritten Teil zu beenden. Ich werde vermutlich nicht in Englisch weiter lesen.

    Fazit: Ein netter Abschluss der Reihe, bei dem wie zuvor das Happyend und einige Fragen offen bleiben. 
  22. Cover des Buches Die Nacht der Raben (ISBN: 9783499244773)
    Ann Cleeves

    Die Nacht der Raben

     (65)
    Aktuelle Rezension von: Zsadista

    Auf den Shetland Inseln ist Winter. In der Silvester Nacht ist Magnus Tait alleine, wie immer. Er bleibt auf, auch wie immer, in der Hoffnung, es kommt doch noch jemand bei ihm vorbei und wünscht ihm ein „Frohes neues Jahr“. 

     

    Magnus ist ein Einsiedler und alle meiden ihn. So scheint es auch dieses Jahr keinen Menschen zu ihm zu treiben um ihm „Hallo“ zu sagen. Und doch klopft es auf einmal an seiner Tür. Als er aufmacht, stehen zwei junge hübsche Mädchen vor ihm. Er bittet sie herein und sie trinken etwas zusammen. Magnus schwebt auf Wolke Sieben. 

     

    Fran Hunter ist von London auf die Shetland Inseln gezogen. Dort wohnt sie mit ihrer Tochter Cassie in einem alten Haus. 

     

    „Die Nacht der Raben“ ist der erste Teil einer Krimireihe aus der Feder der Autorin Ann Cleeves. 

     

    Mehr als oben erwähnt kann ich zum Inhalt nicht sagen, da ich das Buch auf Seite 35 zugeklappt habe und ich werde es auch nicht wieder öffnen. 

     

    Gut, mein Fehler war, dass ich dachte, dass Fran eine Ermittlerin, Polizistin oder Kommissarin ist. Ist sie nicht und ich mag keine Krimis, in denen Leute privat herum schnüffeln. Aber das war nicht der Punkt, warum ich aufgehört habe zu lesen. 

     

    Die ersten drei Kapitel waren schon nicht fesselnd oder spannend geschrieben. Es interessierte mich förmlich überhaupt nicht, ob Tait jetzt das Mädchen ermorden würde oder nicht. Auf jeden Fall wird er deswegen mal gleich verhaftet. Steht zumindest so in der Inhaltsangabe. 

     

    Warum ich aufgehört habe, war Fran selbst. Sie tritt in Kapitel vier mit Seite 30 auf den Plan. Ab da ging sie mir gehörig auf den Senkel. Kapitel vier fängt unten mit ein paar Zeilen an. Da sagt sie schön, sie hat ein Auto, fährt aber nicht damit, weil Erderwärmung, Umweltschutz und so. Gut. Auf der nächsten Seite erzählt sie, sie hat einen Kohleofen im Haus. Hätte auch einen Elektroherd, aber den mag sie nicht. Sie heißt lieber mit Kohle. Na, das nenne ich einmal Ironie. Fährt kein Auto, heizt aber mit Kohle lieber als mit Strom. 

     

    Auf Seite 32 erzählt Fran, dass sie ein frühreifes kleines Monster, ihre Tochter Cassie,  heran gezüchtet hat. Das kleine fünfjährige Mädchen ist oft laut und rechthaberisch. Und wie toll das Leben in der Bucht für sie und Cassie ist. Es gäbe kaum einen besseren Ort für ein Kind großzuziehen. 

     

    Unten auf Seite 32 und auf 33/34 zieht die liebe Fran dann über die Klassenlehrerin von Cassie her. Was ihr einfällt, zu ihr als Mutter zu sagen, dass es toll wäre, wenn Cassie beim ersten Mal hören würde, wenn man ihr was sagt und man ihr nicht ewig detailliert erklären müsste, warum sie jetzt dies oder das tun sollte. Wer hat gesagt, sie zieht ein frühreifes kleines Monster auf? Und die Lehrerin darf natürlich nichts dazu sagen. Nein, sie geht die Lehrerin an, weil sie ihre tolle Methode der Kindererziehung in Frage stellt. Boah, nerv. Wobei sie ihre Tochter gleich danach wieder sieht, dass sie wie eine russische Prinzessin auf ihrem Schlitten thront. 

     

    Mal abgesehen davon, dass sich Fran auch aufregt, weil die Lehrerin nicht zufrieden damit ist, dass sie jeden Morgen Cassie zu spät in die Schule bringt. Ja, wie kann die Lehrerin das auch tadeln. 

     

    Seite 35 ist dann die Kleidung der Lehrerin dran. Schließlich hat Fran nach ihrem Studium als Assistentin in der Moderedaktion einer Frauenzeitschrift gearbeitet. Es würde Mrs. Henry nicht schaden, einmal zu einer Stilberatung zu gehen. Ui, es kocht bei mir langsam über. 

     

    Auf Seite 36 überlegt Fran, dass sie nicht viel vom Auswendiglernen hält und sie Cassie vielleicht nicht doch lieber in London in eine Waldorf-Schule geschickt hätte. Hätte, hätte, Panzerkette. Nerv. Ja, wäre sie in London geblieben, wäre den Leuten auf den Shetland Inseln wohl so einiges erspart geblieben. 

     

    Mittig der Seite sinniert sie dann über Magnus, den Einsiedler. Wenn sie an seinem Haus vorbei gehen, winkt er öfters. Und EINMAL hat er Cassie ein Bonbon gegeben. Boah, erratet ihr, was jetzt kommt? Genau, Fran hasst es, denn Cassie darf keine Süßigkeiten essen. Zucker besteht schließlich nur aus leeren Kalorien, ganz zu schweigen von der Kariesgefahr. 

     

    So, und an dieser Stelle war es das für mich endgültig. Fünf Seiten Fran Hunter zu ertragen ist mehr, als meine Nerven aushalten. Die nächsten 392 Seiten würde ich mit ihr nicht aushalten. Und da ich davon ausgehen kann, dass sie auf den nächsten zwei Seiten niemand ermordet, lese ich lieber das nächste Buch in meinem Regal. 

     

    Manchmal, ja meistens eigentlich, frage ich mich auch, hat der berühmte Autor, der auf dem Cover eine lobende Kritik abdrucken lässt, das Buch wirklich auch gelesen? Oder bekommt er einfach nur Geld, dass man so etwas drucken darf? Egal, Geschmäcker sind zum Glück ja verschieden. Und mein Geschmack ist so ein Laberama nun wirklich nicht. 

  23. Cover des Buches Als sie ging (ISBN: 9783426636763)
    Michael Baron

    Als sie ging

     (76)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Der Inhalt des Romans Zu Beginn wird er Leser in das Leben von Gerry, einem Familienvater, der seine Familie sehr liebt, eingeführt. Als Maureen, seine Frau, ein zweites Kind bekommt und zwei Monate später an den Folgen der Geburt stirbt, steht er an einem schlimmen Wendepunkt seines Lebens. Er ist verzweifelt, weiß nicht, wie er ohne seine geliebte Frau weiterleben soll und dann gibt es da auch noch das Neugeborene und eine Tochter, die in einem schwierigen Alter ist. Allerdings lässt er sich nicht von seiner Trauer unterkriegen und findet in seinem Sohn neue Hoffnung, womit ein neuen Lebensabschnitt in seinem Leben beginnt.
    Mein Gesamteindruck:
    Es ist nicht nur die außergewöhnliche Geschichte eines alleinerziehenden Vaters, die mich so überraschend fesseln konnte, es war vor allem der spannende Erzählerstil des Autors. Dabei finde ich es zudem spannend, den Roman aus der Sichtweise von Gerry erzählt zu bekommen. Außerdem finde ich es beeindruckend, dass die Geschichte stets realitätstreu bleibt und somit ein Gefühl der Wirklichkeit vermittelt. Unterstrichen wird dieser Umstand dadurch, dass wir tief in Gerrys Alltag eintauchen und zu lesen bekommen, wie er seinen ganzen Tag verbringt. Viel Spannung kann der Leser dadurch zwar nicht erwarten, aber die hinreißende Erzählweise schafft es auch so, den Leser in seinen Bann zu ziehen. Meiner Meinung nach ist das ein Roman, den man nicht schnell liest und dann gleich wieder vergisst. Die Geschichte bleibt in Erinnerung und wenn man möchte, kann man noch lange nach dem Lesen über diese Geschichte nachdenken. 
    Mein Fazit:
    Hierbei handelt es sich um einen Roman, den ich wirklich gerne mit guten Gewissens jedem ans Herz legen kann.
  24. Cover des Buches Koch zum Frühstück (ISBN: 9783942451161)
    Rona Cole

    Koch zum Frühstück

     (51)
    Aktuelle Rezension von: NiWa

    Chefkoch David Klein interessiert nur eins: Wie er auf schnellsten und besten Weg zum nächsten Stern für seine kulinarischen Leistungen kommt. Vom Drang nach perfekten Speisen getrieben, vernachlässigt er sein Privatleben vollends, bis er merkt, dass sogar er familiäre Verantwortung hat.

    "Koch zum Frühstück" ist eine reizende Liebesgeschichte, die voll von herzhaften Speisen, amüsanten Episoden und familiärer Verantwortung ist. Angemerkt soll sein, dass es sich um einen Gay-Romance-Roman handelt, der gleichgeschlechtliche Liebe in den Mittelpunkt stellt. Wer dies nicht verträgt, sollte es von vornherein bleiben lassen.

    David Stern ist mit Leib und Seele Koch. In seiner Küche treibt er das Personal mit Kochlöffel und Fluchen an. Der Sternekoch gilt als cholerischer Perfektionist, den man lieber nicht im Weg steht. 

    Gar so auf die Karriere fixiert, hat er darüber hinaus sein Privatleben vollkommen verdrängt. Seine Beziehung kriselt, Freizeitaktivitäten sind ihm fremd, und Familie hat er nicht. Bis plötzlich ein tragischer Unfall geschieht und er notgedrungen die Verantwortung für ein kleines Mädchen übernimmt. Gleichzeitig lernt er den attraktiven Nachbarn einer Freundin kennen. Zwei Ereignisse, durch die sein Leben eine Wende nimmt.

    Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen. Ich mag, dass Rona Cole die Homosexualität an sich nicht in den Vordergrund stellt, sondern eine unterhaltsame Liebesgeschichte gespickt mit ernsten Themen erzählt.

    Natürlich geht es in erster Linie darum, dass zwei Menschen zueinanderfinden. Dennoch beschreibt die Autorin die Umstände, wie der sture, grummelige Starkoch unerwünschterweise die Vaterrolle übernimmt. Dabei geht sie sehr behutsam vor, lässt das fünfjährige Mädchen ankommen und sie beschnuppern sich vorerst mal.

    In diesem Zusammenhang veranschaulicht Cole - eingehend charmant und amüsant - wie schwierig es für einen eher ruppigen Menschen ist, Nähe aufzubauen, jemand anderen an der Hand zu nehmen, und, es geschehen zu lassen, selbst gehalten zu werden.

    Dieser Part hat mir exzellent gefallen und dank Rona Coles bezaubernden Schreibstil hat er viele heitere Situationen mit sich gebracht. 

    "Ich hab' nämlich echt keinen Bock, mit einer Fünfjährigen darüber zu diskutieren, mit wen ich wann knutsche und mit wem der Typ knutscht ..." (S. 262, eBook)

    Man merkt, der Schreibstil ist unterhaltsam, mit witziger Finesse ausstaffiert und dem Protagonisten entsprechend grob, wenn der unter anderem das Regime in seiner Küche führt.

    Die Liebesgeschichte ist wunderbar eingefädelt, und schleicht sich sachte in die Handlung ein. Langsam und mit etlichen Komplikationen herausgeputzt, tasten sich David und der Freundin-Nachbar Flori aneinander heran, obwohl sie beide eigentlich vergeben sind. Es knistert und der Atem stockt, bis endlich die Funken fliegen.

    Ab einem gewissen Punkt ist die Luft ein bisschen aus der verliebten Annäherung raus. Fakten werden nicht ausgesprochen, zahlreiche Missverständnisse stehen im Raum, und ein nerviges Gezerre nimmt seinen Lauf, was etwas das Lesevergnügen hemmt.

    Nichtsdestotrotz ist „Koch zum Frühstück“ ein bezaubernder Roman, der dank witzigen Charmes und liebevoller Ausarbeitung eine schöne Liebesgeschichte - zum Schmunzeln - ist. Mir hat es insgesamt richtig gut gefallen, und ich habe herrlich unterhaltsame Lesestunden gehabt.

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