Bücher mit dem Tag "backbuch"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "backbuch" gekennzeichnet haben.

344 Bücher

  1. Cover des Buches Bärenklau (ISBN: 9783839217504)
    Ralf Waiblinger

    Bärenklau

     (22)
    Aktuelle Rezension von: buecherwurm1310

    Ex-Kommissar Bösenschreck ist ungewöhnlich, denn welcher Kommissar gehört schon zur Gattung Hund. Da sitzt er nun in seinem Zwinger, selbst wenn es durch die Hochzeit mit der wohlhabenden Barbarella ein goldener ist. Einerseits schlimm, dass er sich auf die Jagd nach dem „Familienschatz“ machen muss, andererseits raus dem goldenen Käfig – yippieh, ein guter Grund rückfällig zu werden. Kommissar Butscher zeigt nicht genug Engagement, da kann nur Bösenschreck sich auf die Jagd machen. Dann aber wird er selbst zum Gejagten.

    Die Geschichte ist so wundervoll erfrischend geschrieben und hat mich begeistert. Daher werde ich mit jetzt auch den Vorgängerband "Hasenpfeffer" zulegen. Die tollen Zeichnungen im Buch unterstreichen die Geschichte sehr humorvoll. Den Dieb hatte ich recht schnell ausgemacht, aber es passieren ja auch noch Morde und die Geschichte wird doch vertrackter als vermutet, so dass ich menschlicher Leser mich durch den tierischen Ex-Kommissar auf die Spur bringen lassen musste. Dass alles geht natürlich nicht hundeernst zu, sondern ist sehr witzig, denn allzu gerne werden menschliche Unzulänglichkeiten auf die Schippe genommen.

    Die Figuren sind sehr gut dargestellt mit ihren Besonderheiten und Eigenarten. Bösenschreck ist clever und gewitzt.

    Ich habe mich sehr gut unterhalten und freue mich auf neue Fälle mit Bösenschreck.

    Witzig und spannend.

  2. Cover des Buches Fräulein Glücklich backt (ISBN: 9783706625845)
    Silke Haun

    Fräulein Glücklich backt

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Hermione27

    Klassischer Blechkuchen, Marmeladen, Eis, süße Geschenke oder kleine Cupcakes und Törtchen. – Das Backbuch „Fräulein Glücklich backt“ von Silke Haun ist eigentlich viel mehr als das.

     

    Das Buch kommt sehr hochwertig daher: haptisch tolles Papier, einladende großformatige Fotos und eine besondere Schrift laden zum Stöbern ein.

    Die Rezepte an sich sind sehr vielfältig. Es ist wirklich nicht nur Kuchen und Gebäck dabei, sondern auch tolle Rezepte für Gelees und Sirupe sowie für Leckereien wie Karamellbonbons, Baisers und Brause.

    Die Beschreibungen der Rezepte sind gut verständlich, so dass das Nachbacken leichtfällt. Die Zutaten sind meist nicht so außergewöhnlich und exotisch, sondern leicht zu bekommen. Natürlich sind bestimmte Rezepte von saisonalem Obst abhängig, so dass sie sich nicht ganzjährig anbieten.

     

    Ich schaue immer wieder gerne in das Buch und lasse mich inspirieren und werde sicherlich gerne das eine oder andere weiterhin daraus backen.  

  3. Cover des Buches Die Glücksbäckerei – Das magische Rezeptbuch (ISBN: 9783733507510)
    Kathryn Littlewood

    Die Glücksbäckerei – Das magische Rezeptbuch

     (258)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Die Familie Glyck bäckt ganz besonders. Neben den üblichen Zutaten gibt’s auch immer eine Prise Magie dazu. So entstehen ganz besondere Backwerke und Rose ist glücklich und darf ihren Eltern helfen. Als diese ganz überraschend fort müssen, übertragen sie ihr eine ganz besondere Aufgabe. Mit ihren Geschwistern soll sie die Bäckerei betreuen. Eine große Aufgabe, aber Rose freut sich und geht mit viel Elan und Tatendrang an die Arbeit. Als aber ihre Tante auftaucht, die sie noch nie gesehen hat, beginnt eine ganz merkwürdige Zeit und plötzlich ist das kostbare Rezeptbuch verschwunden.
    Eine wunderbare Geschichte um die Liebe zum Backen, Magie, Zauberei und Familie. Köstlich!

  4. Cover des Buches sweet & salty (ISBN: 9783038009436)
    Andrea Martens

    sweet & salty

     (54)
    Aktuelle Rezension von: ForeverAngel

    Kennt ihr das? Abends überlegt man sich, am nächsten Morgen endlich einmal richtig zu frühstücken, sich etwas mehr Zeit zu nehmen, und ein bisschen Abwechslung in die erste Malzeit des Tages zu nehmen. Und dann wacht man morgens auf und macht sich doch nur wieder Toast, Müsli oder Porridge. Wie jeden Morgen. Um meine Motivation etwas zu beflügeln, habe ich mir jetzt zum ersten Mal ein reines Frühstückskochbuch zugelegt: Sweet & Salty. Vielleicht habe ich gerade wegen des zauberhaften Untertitels für dieses Buch entschieden: Frühstück für den ganzen Tag. Das klingt danach, de ganzen Tag im Bett zu bleiben, oder vom Bett (natrülich noch im Schlafanzug) zur Couch zu wandern, das klingt gemütlich und entspannt. Das klingt nach Sonntag.

    Genauso spannend wie die Idee, ein Frühstück einen ganzen Tag lang zu zelebrieren, ist aber auch das Grundkonzept. Süß und zalzig, das mag auf den ersten Blick nicht zusammenpassen. Doch dann denke ich an meine heißegeliebte Salzkaramellschokolade und daran, dass es in den USA immer Bacon zu Pancakes und French Toast gab und dass das einfach herrlich zusammengepasst hat. Und daran, dass ich zurzeit morgens immer erst ein süßes Toast und dann ein herzhaftes esse. Mandelcreme mit Schinken auf einem einzigen Toast bin ich allerdings noch nicht bereit auzuprobieren.

    Sweet & Salty unterteilt seine Rezepte, mit denen ers nach einer kurzen Einführung in das Süß-und-salzig-Prinzip auch sofort losgeht, in folgende Kapitel:

    1.     Smoothies & Bowls
    2.     Waffeln
    3.     Pancakes & Crepes
    4.     Brote & Toast
    5.     Aus dem Ofen
    6.     Omletts & Co
    7.     Für den größere Hunger

    Die Rezepte sind teilweise sehr ausgefallen - manchmal auch etwas zu ausgefallen - und nichts, was man mal eben morgens zubereitet, wenn man vor der Arbeit nur noch eine halbe Stunde Zeit hat. Waffeln mit Ente á la Orange oder Blätterteigschnecken mit selbstgemachter Chorizomarmelade? Da braucht es schon einen stressfreien Sonntag. Das eine oder andere werde ich sicherlich mal für mich und meine Familie ausprobieren, aber für das tägliche Frühstück im Arbeitsalltag sind die Rezepte eher nicht geeignet. Dafür aber vielleicht als Mittagessen, sofern sie sich gut vorbereiten lassen, als Abendessen, zum Brunch oder als Katerfrühstück an freien Tagen.

    Die Aufmachung gefällt mir übrigens sehr gut. Die Food Fotos treffen genau meinen Geschmack und auch das dunkle, rustikale Layout spricht mich sehr an. Die Speisen sehen durch und durch appetitlich aus, keine Frage, und ich blätter das Buch sehr gerne durch. Wie oft ich es tatsächlich benutzen werde ist eine andere Frage.

    (c) Books and Biscuit

  5. Cover des Buches Ca. 750 g Glück – Das kleine Buch über die große Lust sein eigenes Sauerteigbrot zu backen - Kindle Version (ISBN: 9783954532452)
    Judith Stoletzky

    Ca. 750 g Glück – Das kleine Buch über die große Lust sein eigenes Sauerteigbrot zu backen - Kindle Version

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Schneewehe

    In dem Buch von Judith Stoletzky und Lutz Geißler heißt es am Anfang an einer Stelle: "Man könnte mal, mann müsste, man muss einfach mal aufschreiben, wie schön Ba ken ist! Kein Buch voller Rezepte. Eines über die Liebe und das Glücksgefühl beim Backen."
    Genau das tut dieses Buch. Auf wunderschöne Art und Weise erzählt es vom Backen, vom Sauerteig. Von der Führsorge, die man ihm geben muss. Von dem Glücksgefühl, das das fertige Brot in einem auslöst.
    Hat man zuvor noch kein Brot gebacken, dann weckt das Buch definitiv die Lust danach. Aber - und deshalb habe ich Punkte abgezogen - dabei bleibt es auch. Wie es ja schon am Anfang heißt, ist es kein Buch voller Rezepte. Das ist ja auch gar nicht nötig. Aber wenn man das Buch liest und voller Freude anfangen möchte zu backen, dann reicht es nicht ganz aus. Dann wird man frustriert, denn mit Mehl und Wasser in der Hand tun sich plötzlich viele Fragen auf, die das Buch nicht beantwortet.
    Das Buch hält, was es verspricht, doch beim Lesen und darauf folgenden Backen reicht einem das nicht. Das Buch ist sehr schön, und auch wunderbar geschrieben. Doch ich persönlich finde, das Buch müsste Teil eines größeren Buches sein, wo es zu Anfang die Freude vom Backen erzählt und dann Rezepte, Anleitungen, Antworten gibt, so dass man diese Freude umsetzen und selber backen kann.

  6. Cover des Buches Brot von daheim (ISBN: 9783706626699)
    Monika Rosenfellner

    Brot von daheim

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Maikken

    Brot von daheim: Alte Getreidesorten. Lieblingsrezepte. Mühlengeheimnisse von Monika Rosenfellner ist am 01.09.2020 im Löwenzahn Verlag erschienen.


    Der Löwenzahn Verlag (aus Österreich, Lieferung erfolgt kostenfrei nach Deutschland) druckt seine Bücher auf höchstem ökologischen Standard (cradle to cradle) und verzichtet auf Plastikfolie. 


    Brot backen war noch nie so einfach. Die Autorin ist zugleich Müllerin und versteht ihr Handwerk. Sie teilt ihr Wissen mit den Lesenden auf sehr verständliche und nachvollziehbar Art und Weise.


    Zunächst werden die verschiedenen Getreidesorten beschrieben (Weizen, Roggen, Hafer, Gerste, Hirse, Buchweizen, Mais, Quinoa und Amarant). Dann erklärt sie umfangreich die Verarbeitung der Getreidesorten, bevor es so richtig losgeht. 

    Ein Sauerteig ist häufig ein Baustein für ein leckeres Brot. Damit dieser gelingt, wird Schritt für Schritt erklärt wie der Sauerteig funktioniert. Insgesamt zeigt sie sieben Varianten für einen Sauerteig. Die im Anschluss vorgestellten Rezepte sind sowohl für Anfänger als auch für Backprofis geeignet. 


    Diverse Brote vom Basenbrot, Eiweißbrot, Kräuterbrot, klassische Körnerbrote oder Dinkelciabatta mit Rosmarin lassen die Entscheidung schwer fallen, womit begonnen werden soll. Das Buch umfasst 175 Seiten und häufig ist auf einer Doppelseite ein Rezept und das entsprechende Bild zu sehen. Manchmal gibt es Schritt für Schritt Anleitungen z.B. beim Wanderbrot – denn einiges lässt sich dann doch besser mit Hilfe von Bildern erklären. 


    Angefangen habe ich mit dem glutenfreien Buchweizenbrot. Der Gedanke ein leckeres Brot zu backen, welches von der ganzen Familie vertragen wird, hat mich motiviert einen neuen Schritt in meinem Leben als Hobby-Bäckerin zu gehen. Die Zubereitung war logisch und nachvollziehbar beschrieben. Ich habe alles genauso gemacht, wie es im Rezept stand und was soll ich sagen: es ist mir richtig gut gelungen und schmeckt allen :-) Das Brot ist zudem genauso geworden wie auf dem Foto!


    Das Buch ist einfach wunderbar. Es lässt sich aufgrund seiner angenehmen Haptik sehr gut in den Händen halten und lädt ein auch abends auf dem Sofa darin zu blättern und Rezepte rauszusuchen die ausprobiert werden wollen. Aufgrund der Vielseitigkeit der Rezepte werde ich noch einiges Nachbacken. 

    Unbekannte Brotsorten bzw. die Verarbeitung des Getreides in Broten haben michin der Vergangenheit abgeschreckt jetzt allerdings neugierig gemacht und wollen auch ausprobiert werden z.B. das Urkornbrot. Die Brote sind sehr schmackhaft abgelichtet und verschiedene Schriftformen und Schriftgrößen tragen dazu bei, dass sowohl die erklärenden Texte, als auch die Beschreibung der Rezepte mein Interesse geweckt haben. 


    Mich überzeugt dieses Buch und zukünftig backe ich mein Brot selbst. Es ist lange nicht so aufwendig, wie ich vermutet habe und im Ergebnis schmeckt es deutlich besser als ein schnödes Supermarktbrot. 


    Das Buch bewerte ich gerne mit 5 Sternen und bedanke mich ausdrücklich bei der Autorin, dass sie ihr umfangreiches Fachwissen mit uns Lesenden teilt!

  7. Cover des Buches Das große Jahreszeiten-Backbuch (ISBN: 9783706626262)
    Lena Fuchs

    Das große Jahreszeiten-Backbuch

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Oliver_Staaden

    Ein Begleiter durch das ganze Jahr. Viele sehr leckere Rezepte hat die Autorin zusammengestellt und sorgt dafür, dass man sich nicht mehr ständig nach neuen Rezepten umschauen muss. Gut gefällt mir, dass die über 100 Rezepte einfach zum Nachbacken sind. Die vielen Bilder machen einem schon Lust zum Backen und man freut sich im Vorfeld schon auf das leckere Resultat. 

    Die Gestaltung des Buches ist sehr übersichtlich. Insgesamt finde ich gut, dass von pikant bis süß alles dabei ist. Lasst euch einladen und backt euch durch das Jahr. 

  8. Cover des Buches Das große Mix-Backbuch (ISBN: 9783517096230)
    Daniela Gronau-Ratzeck

    Das große Mix-Backbuch

     (10)
    Aktuelle Rezension von: danielamariaursula
    Meine Jüngste und ihr Sandkastenfreund haben beschlossen gemeinsam zu backen. Dummerweise steht das Kind auf Konditorrezepte in Backbüchern. Daher bekommt sie von mir aktuell nur Backbücher mit essbaren und machbaren Rezepten, aus Sicht von fast 10 - jährigen.

    Die Mix-Bücher von Daniela & Tobias Gronau haben sich da immer als sehr praktisch erwiesen, obwohl wir nur diverse Küchenmaschinen und keinen Thermomix haben, genauso wie seine Eltern. Bis auf die Varoma-Rezepte klappt auch alles mit Köpfchen.

    Dies ist ein Grundbackbuch für den Thermomix TM5 und TM31, die aktuell gängigsten Typen. Daher wird zu Beginn im Kapitel: Hilfe beim Backen erst einmal das Gerät mit Funktionen und Reiniungstipps, kleiner Warenkunde wichtigen Arbeitsschritten, Backformen, Hilfsmittel und Zubehör und Achtung! Erst mal grundsätzliches geklärt. Finde ich prima! Wahrscheinlich kann man diese Rezepte auch alle mit dem neuesten Gerät nachmachen, es wird nur nicht alle neuen Zusatzfunktionen ausschöpfen.

    Nach diesen wichtigen Anfangsschritten kommt mein fast Highlight: Grundteige aus dem Thermomix! Solche Grundlagen sollten erfahrene Bäcker später aus dem FF bzw. aus dem Gefühl können, aber bei uns fangen ja die Kinder erst an.

    Es folgt mein ehrliches Highlight: Kuchen & Torten aus dem Thermomix, bisweilen mit Schwipps. Es ist nicht unbedingt ein Familienbackbuch, aber bei Bechertorten mit Baileys oder schnellen Mini-Cheesecakes im Glas werde sogar ich schwach (ich backe nur gerne, mag aber eigentlich keinen Kuchen). Diese glutenfreien Mini-Küchlein haben auch aus der Hand einer 9-Jährigen nur 10 Minuten benötigt und ohne Vorheizen, haben es auch die Brotaufstrichgläser im Backofen ausgehalten! Ich finde diese Glas-/Tassenrezepte herrlich praktisch, sie gehen superschnell und sind irre praktisch für spontan Besuche, ohne das man tagelang an den Resten essen muss.... Es werden aber auch noch Kuchen und Torten wie Nutella-Krokant-Torte oder passend zur Saison Erdbeer-Rhabarber-Kuchen, Low-Carb-Kuchen, Schoko-Nuss-Guglhupf u.ä. Präsentiert. Zu jedem Anlass einfache und schnell Mund-wässrig-Macher.

    Das Kapitel süßes Gebäck aus dem Thermomix bietet dann leckere Muffin-Rezepte, Cupcakes, Party-Amerikaner (prima Idee, meine Tochter liebt sie, ist sie aber immer nur zur Hälfte, weil sie ihr zu groß sind, hier sind sie einfach kleiner und bunter!), Eiswaffeln-Rezept und direkt noch Quark-Erdbeer-Eis (bei 4 Eigelb als Emulgator muss man aber wirklich frische Waren verwenden). Modernes Gebäck wie Whoopies oder die wiederentdeckten Klassiker Macarons sind ebenfalls mit von der Partie.

    Um das Buch All-Jahres-tauglich zu machen gibt es auch das Kapitel Weihnachtsbäckerei welches Klassiker wie Vanille-Kipferl und Lebkuchen, mit Schmankerl wie Adventskonfekt und Low-Carb-Kugeln kombiniert. Es ist das kürzeste Kapitel, aber die Adventszeit ist ja auch begrenzt.

    Das Kapitel „Herzhaftes Gebäck aus dem Thermomix“ lässt mir das Wasser im Mund zusammen laufen, wenn ich mir Rezepte wie Kartoffelpizzini oder Basilikumpizzini anschaue. Wir haben daraufhin gleich mal Pizzini für jeden nach eigenem Geschmack gebacken, mit dem Grundteig. Aber auch die Quiche, Tarte und Gemüsekuchenrezepte werden uns in der nächsten Zeit mittags erfreuen, während Chili-Käse-Schnecken, Zitronen-Dinkelbrot-Stangen, Salz-Cracker, Grissini abends und als Party-Food locken.

    In den Alltagsbereich fällt dann wieder das Kapitel Brot & Brötchen, das wirklich vielfältige Rezepte mit unterschiedlichen Anforderungsprofilen für Anfänger und Profis (die, die eh viele Körner- und Mehlsorten auf Vorrat haben) und sogar wieder in der dunklen Low-Carb-Brot Variante oder als Low-Carb-Brötchen (leider nicht glutenfrei, da es Weizenkleie enthält und mir noch kein Austauschstoff eingefallen ist). Sogar Burgerbrötchen, Laugenbrezel, 2 Stockbrot-Rezepte, Express-Brot, Baguette mit Knoblauchbutter, Superfood-Brot und meine persönlichen Lieblinge: Ofenzupfbrot und Brot im Glas. Außerdem zeigt sich dieses Kapitel international mit indischem Naan-Brot, Dinkelfladenbrot, südtiroler Schüttelbrot, italienischem Ciabatta, Knäckebrot, Alpenwurzelbrot.... Dank Dauerbrennern wie Weißbrot, Bauernbrot, Sonntags- und Milchbrötchen spielen Ladenöffnungszeiten keine Rolle mehr.

    Sehr gut gefällt mir, daß die Rezepte mit gängigen Zutaten auskommen, so daß man vieles sofort aus dem Stehgreif nach backen kann, weil man die Zutaten vorrätig hat, wenn nicht, weiß man immer sofort woher man sie bekommt, wie z.B. frischen Quark für Käsekuchen. Auch die verwendeten Backformen sind Standardformen, die man meistens eh schon hat.

    Ein wirklich gut durchdachtes Grundbackbuch, für alle die einen Thermomix haben und sich nun ans Backen wagen wollen oder mehr Abwechslung auf dem Tisch wünschen. Die meisten Rezepte funktionieren auch mit herkömmlichen Küchenmaschinen, mit Ausnahme der Varoma-Rezepte. Basisbackvergnügen ohne Langeweile!
  9. Cover des Buches Zauberkuchen (ISBN: 9783799506755)
    Christelle Huet-Gomez

    Zauberkuchen

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Frau_M_aus_M

    Das ist ja mal genial. Man rührt alle Zutaten miteinander zusammen und nach dem Backen hat man einen Kuchen mit drei Schichten.

    Wir haben hier ein schönes kleines Büchlein. Alles wird sehr gut erklärt, auch mit Fotos untersetzt. Schon die genaue Erklärung für das phänomenale Backergebnis, warum sich die Schichten so voneinander absetzen, ist sehr gut nachvollziehbar. Ich finde es ganz klasse, dass es in diesem Backbuch auch noch so viele Varianten für dieses Backprinzip gibt. Es gibt auch Rezepte mit Obst und sogar Rezepte für herzhaftes Backwerk. Die Zutaten sind nichts Exotisches, alles ist leicht zu beschaffen.

    Ich habe mich sehr gefreut, dass ich das Zauberkuchen-Buch gewonnen habe. Tatsächlich hatte ich ziemlich viel Spaß damit.
    Tatsächlich hat die Leseprobe nicht zuviel versprochen. Die Rezepte, die ich ausprobiert habe, funktionierten sehr gut. Man geht sozusagen immer nach demselben Strickmuster vor. Nur einige Einzelheiten sind von Rezept zu Rezept unterschiedlich. Die Ergebnisse sind trotzdem etwas gewöhnungsbedürftig, weil es von der Konsistenz her eben kein Kuchen im bisher bekannten Sinne ist.

    Der Hinweis am Anfang des Buches, dass man unbedingt genau die vorgegebene Backformgröße benutzen muss, damit der Kuchen gelingen kann, ist meiner Erfahrung nach nicht ganz so entscheidend. Ich hatte keine der im Buch verwendeten Backformgrößen in meinem Bestand und habe erstmal nur eine 24-cm-Springform gekauft. Ich habe einfach alles damit ausprobiert und es gab keine Probleme. Ich konnte ja mit den jeweiligen Fotos im Buch gut vergleichen.

    Da ich mit Silikonbackformen nicht gut zurechtkomme, habe ich die Variante mit der „Backpapierschüssel“ in der Metallform benutzt. Auch das war alles easy. Verunsichert hat mich, dass man nicht mit der Stricknadelprobe feststellen kann, ob der Kuchen wirklich fertig ist und lange genug im Ofen war. Man muss auf die vorgegebene Backzeit vertrauen. Auch das hat hingehauen.

    Mit 125 g Butter und 150 g Zucker erschienen mir die Kuchen ziemlich kalorienhaltig. Ich habe mir die Mühe gemacht, einmal nachzurechnen am Beispiel des Schokzauber-Rezeptes. Bei 8 Portionen bringt der Kuchen ca. 310 kcal pro Stück auf den Energietacho. Für ein Kuchenstück ist das akzeptabel, finde ich. Es lohnt sich auf jeden Fall, denn die Kuchen sind extrem köstlich. Die Geschmacksaromen sind unwerfend intensiv. Vielleicht hat das damit zu tun, dass der Teig nur wenig Mehl enthält.

    Auf jeden Fall werde ich noch einige andere Rezepte (oder sogar irgendwann auch alle ?) aus diesem Buch backen.

    Daumen hoch und 5 Sterne.

  10. Cover des Buches Dolce Italia (ISBN: 9783836921862)
    Daniela und Felix Partenzi

    Dolce Italia

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Literaturwerkstatt-kreativ

    „Literaturwerkstatt- kreativ / Blog“ stellt vor

    „Dolce Italia“ von Daniela und Felix Partenzi

    „In Italien kann man nicht nur fürstlich herzhaft speisen, auch Schleckermäuler kommen voll auf ihre Kosten.“


    Aufbau des Buches: 

    Vorwort

    "Süßes zum Löffeln" z.B.:

    Mandelpudding mit Khakisauce

    Reispudding

    Panna Cotta mit Erdbeerpüree

    "Teilchen" z.B.:

    Rumteilchen

    Blätterteigschnitte

    Zitronencreme-Törtchen

    "Kuchen und Torten" z.B.:

     Gewürzkuchen aus Siena

     Sizilianische Schichtorte

      Quittenkuchen

    "Kekse" z.B.:

     Mandelgebäck aus Prato

     Orangenkekse

      Krokantbaisers

    "Eis und Sorbets" z.B.:

    Zitronensorbet

    Orangencreme – Eis     

    Heidelbeersorbet

    "Naschwerk" z.B.:

    Glasierte Maronen

    Weißer Honignougart

    Gefüllte Feigen     


    Verzeichnis der Rezepte / Mille grazie / Die Autoren


    Fazit:

    Nachdem ich bereits begeisternd „Brodetto für alle“ von Daniela und Felix Partenzi auf meinem Blog vorgestellt habe, verführen und verzaubern die Beiden diesmal mit den verschiedensten süßen Leckereien aus dem Süden. Sei es Kuchen, Torten, Teilchen, Kekse oder Eis, allesamt Schleckereien die ein Fest für Gaumen und Augen sind. Ja, und tatsächlich sind die meisten Rezepte kleine Kalorienbomben, denn es wird nicht gespart an Zucker, Sahne oder Mascarpone.

    „Daniela und Felix Partenzi präsentieren die schönsten und besten Desserts aus dem ganzen Land, mit frischem Obst und üppigen Zutaten; keine Panna cotta ohne Sahne, kein Tiramisu ohne Mascarpone!“

    Die 52 Rezepte sind allesamt ganzseitig mit tollen Fotos kunstvoll in Szene gesetzt, sodass einem alleine vom hinschauen das Wasser im Munde zusammen läuft. Die Rezepte sind anschaulich nach Rubriken gegliedert und ausführlich und verständlich beschrieben, dabei gibt es einfache, aber auch aufwändigere Rezepte, die etwas Übung voraussetzen. Auch finden wir  – vom klassischen Tiramisu bis hin zur geflammten Kürbiscreme – eine ausgefallene Bandbreite. Alle Rezepte sind  aufgrund der Schritt-für-Schritt Erklärungen gut und einfach beschrieben und sollten ohne große Schwierigkeiten zubereitet werden können.

    Ich habe aus der Rubrik „Süßes zum Löffeln“ den Reispudding und aus „Kekse“ die Krokantbaisers  verwirklicht. Die Zubereitung war überhaupt kein Problem und geschmacklich war beides hervorragend. Allerdings habe ich den Zucker reduziert, weil ich es schon seit Jahren nicht mehr so extrem süß mag.

    „Dolce Italia“ bietet für jeden Geschmack und jede Tageszeit etwas und wer sich schon mal ein bisschen Frühlings- und italienische Urlaubsstimmung nach Hause holen möchte, wird hier auf jeden Fall nicht enttäuscht. 

    „Im Süden werden Zitrusfrüchte und Mandeln verarbeitet, im Norden aromatische Haselnüsse, und überall gibt es herrliches Eis aus vollreifen Früchten.“


    Ein interessantes Dessert- und Backbuch mit herrlichen italienischen Köstlichkeiten!




    Die ganze Rezension auch auf meinem Blog:

    https://literaturwerkstattkreativblog.wordpress.com/2022/04/03/dolce-italia-von-daniela-und-felix-partenzi/



    Besten Dank an den "Gerstenberg Verlag" für das Rezensionsexemplar.


  11. Cover des Buches Meine glutenfreie Weihnachtsbäckerei (ISBN: 9783708807850)
    Tanja Gruber

    Meine glutenfreie Weihnachtsbäckerei

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Philina

    Die Rezepte sind leicht verständlich und das Buch beinhaltet eine tolle Auswahl und Bandbreite an köstlichen Leckereien für die Advents- und Weihnachtszeit für Menschen mit Zöliakie oder anderen Glutenunverträglichkeiten!

  12. Cover des Buches Unsere besten Waffeln - Süß und herzhaft. (ISBN: 9783809449584)
    Benjamin Pluppins

    Unsere besten Waffeln - Süß und herzhaft.

     (4)
    Aktuelle Rezension von: sommerlese
    Theres und Benjamin Pluppins sind Foodblogger, ihr Buch "Unsere besten Waffeln" ist das Ergebnis vielfältiger Backversuche und erscheint als handliches Buch im November 2018 im Bassermann Verlag.

    Waffeln mögen alle gern und sie schmecken immer, der Teig geht schnell und man kann spontan lieben Kaffeebesuch bewirten. Allein schon der Duft macht glücklich und vor allem Appetit auf die vielseitigen Backvarianten, die man mit Waffeln erfüllen kann.

    Dieses Buch bringt eine bunte Rezeptauswahl zu Waffeln mit tollen Saucen, Dipps und Toppings in süßer oder pikanter Variante, als klassische Herzform oder Belgische Waffel und auch für glutenfreie und Low-Carb-Waffeln.

    In diesem Waffelbuch zeigt ein Foodblogger-Paar 32 vielfältige Rezepte, die Zuckermäuler und auch die Freunde herzhafter Speisen zufriedenstellen werden. Dazu kann man noch aus 13 Saucen, Toppings und Dipps auswählen und erhält so bestimmt sein eigenes Lieblingsrezept.

    Zunächst erfährt man was alles beim Waffelbacken schief gehen kann, wie man es verhindert und was eine rundum gelungene Waffel ausmacht. Dazu gehört die Wahl des Waffeleisens, auch billige Geräte können backen und gutes Einfetten. Waffeln kann man auch gut wieder am Folgetag aufbacken.

    Der Rezeptteil startet mit einem klassischen Grundrezept und zeigt dann spezielle Waffelvorschläge mit besonderem Pfiff und mit Varianten, die ich so bisher noch nicht gesehen habe.

    Da gibt es Bienenstich-, Brownie-, Churro-, Tonka-Eierlikör-, Low Carb Kokos-, Brioche- oder Zucchiniwaffeln. Alles sehr neuartige Ideen und das bringt auch neuen Schwung auf die Kaffeetafel.

    Bei den süßen Varianten gefällt mir mir besonders die Kirsch-Waffel-Torte, denn sie macht geschmacklich wie optisch etwas her und ersetzt schon mal eine echte Torte. Weihnachtlich wird es mit Spekulatiuswaffeln oder der Lebkuchenvariante. Und mit Orangenmarmelade und einem Schuss Alkohol bekommt die Orangenwaffel ihre spezielle Note.

    Bei den herzhaften Sorten zeigen die Sirupwaffeln mit Zwiebeln und Bacon durchaus sättigende Frühstücksqualitäten und mit Cheddar-Jalapeno findet man die geeignete interessante Partyvariante. Bei den Macaroni and Cheese-Waffeln ersetzt man das Mehl kurzerhand einfach mit rohen Nudeln und Käse. Auf die Idee muss man erst mal kommen.

    Super praktisch finde ich auch die Resteverwertung von Kartoffelbrei vom Vortag bei den Kartoffelwaffeln. Reste sinnvoll und lecker zu nutzen, erhält hier eine ganz neue Form.

    Für alle, die sich Low-Carb, gluten- und fettfrei ernähren, gibt es ebenfalls Rezepte.
    Insgesamt ist der allgemeine Aufbau der Rezepte sehr übersichtlich gestaltet und auch für Anfänger gut zu bewältigen.


    Dieses Buch enthält viele Rezept für alle möglichen Arten von Waffeln, die das Herz begehrt! Ob Sonntagsnachmittagskaffee oder die Frühstückseinladung, mit Waffeln kann man alles zu einem leckeren Erlebnis werden lassen. Vielfältige und neuartige Rezepte machen Lust aufs Essen und zeigen die Welt der Waffel in innovativer Weise.
  13. Cover des Buches Meine glutenfreie Hausmannskost (ISBN: 9783708808123)
    Tanja Gruber

    Meine glutenfreie Hausmannskost

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Caras-Zeilenzauber

    Wirklich ein großartiges Kochbuch!

    Ich muss erst seit kurzen auf Gluten freie Ernährung achten, daher ist dieses Kochbuch perfekt für mich!
    Die ersten Rezepte haben super geklappt und auch toll geschmeckt!

    Außerdem gibt es viele hilfreiche Tipps neben den gluten freien Produkten zum gesünder Leben oder einfacher Kochen.
    Ich kann das Buch also allen empfehlen, die Glutenfrei kochen müssen oder wollen!

    Es hat mir sehr geholfen und ist wirklich absolut liebevoll gestaltet!

  14. Cover des Buches Das Freulein backt! zur Weihnacht (ISBN: 9783955423513)
    Sandra Nauheimer

    Das Freulein backt! zur Weihnacht

     (17)
    Aktuelle Rezension von: connychaos


    Beinahe hätte ich dieses Backbuch übersehen, der Untertitel „Lieblingsrezepte der Hessen“ hat mich etwas abgeschreckt, habe ich doch gar keine Verbindung zu Hessen und ihren Spezialitäten.


    Die Rezeptsammlung umfasst:

    Keksiges
    Fruchtiges
    Cremiges
    Kuchiges
    Nussiges 
    Salziges und
    Schokoladiges

    Von der Bloggerin Sandra Nauheimer alias „Das Freulein backt“ nachgebacken und in Szene gesetzt.

    Es sind einige schöne Rezepte enthalten, die auch außerhalb der Weihnachtszeit schmecken. 
    Die Fotos sind sehr ansprechend, die Rezepte sehr übersichtlich und gut strukturiert.

    Mir fehlt jedoch die Angabe der Zubereitungszeit, einem Schwierigkeitsgrades und der Nährwerte.


  15. Cover des Buches Komm in meine Küche! (ISBN: 9783833875557)
    Aveen Khorschied

    Komm in meine Küche!

     (16)
    Aktuelle Rezension von: julemausi89


    Schon nach dem ersten Blick in dieses zauberhafte Kochbuch wird mir so einiges klar: Puchheims Einwohner kommen aus aller Herren Länder und können offenbar alle ganz fantastisch kochen. In dieser Stadt muss es einfach himmlisch riechen, sobald in den Küchen die Herde und Öfen angeschmissen werden!

    Das Buch versammelt Rezepte aus 22 Ländern. Jeder Koch präsentiert dabei 1-3 Rezepte, die für sie oder ihn von besonderer Bedeutung sind oder in der Familie besonders gerne nachgekocht werden. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Hauptgänge und süße Nachspeisen. Es werden aber auch Suppen und Salate präsentiert.

    In der Zusammenstellung kommen die meisten Rezepte mit wenigen Zutaten aus, die leicht zu beschaffen sind. Die Gewürze verleihen ihnen meist den gewissen Pepp. Dabei sind leicht und schnell zu kochende Gerichte, ebenso wie etwas aufwändigere Speisen. Natürlich ist das gesamte Buch wunderschön bebildert und lässt einem allein beim Durchblättern das Wasser im Mund zusammen laufen.

    Aber "Komm in meine Küche" überzeut nicht nur mit köstlichen, größtenteils leicht nachzukochenden Rezepten, sondern auch damit, dass es all den Köchinnen und Köchen ein Gesicht verleiht. Hier tobt sich nicht ein x-beliebiger Sternekoch oder TV-Sternchen aus, sondern es sind Leute wie Du und Ich, die hier ein Stück Familiengeschichte oder Kindheitserinnerung mit uns teilen.

  16. Cover des Buches Genial italienisch (ISBN: 9783831008797)
    Jamie Oliver

    Genial italienisch

     (71)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Super, ein neuer Jamie Oliver, aber schon wieder ein italienisches Kochbuch für meine Sammlung? Ja, und es ist so ganz anders, ganz einfach genial. Jamie Oliver reiste einige Zeit durch Italien, lernte viele interessante Menschen und ganz wunderbare Rezepte kennen. Einige Gerichte waren ihm im Grunde schon bekannt, In Italien aber gab es neue Impulse für ihn, neue Zutaten und persönliche Ratschläge. Die Rezepte sind wie immer einfach zum Umsetzen, auf Jamies unvergleichliche Art und Weise erklärt und mit wunderbaren Bildern untermalt. Zwischen den Rezepten erfährt man etwas über Warenkunde und kann Jamies persönliche Reiseberichte lesen. Ich habe gleich die "Torta di riso", eine Florentiner Reistorte, ausprobiert und viel Bewunderung dafür erhalten. Genial Jamie, genial italienisch.

  17. Cover des Buches Schweizer Brot (ISBN: 9783906869063)
    Katharina Arrigoni

    Schweizer Brot

     (2)
    Aktuelle Rezension von: peedee
    Was gibt es besseres als selbst gebackenes Brot? Allein schon der Duft, mmmhhh! Katharina Arrigoni betreibt den Brot-Blog „BesondersGut“ und gibt Brotbackkurse. In diesem Buch zeigt sie Brote mit nur wenig Hefe, aber dafür einer langen Gärzeit und Vorteigen. 44 Rezepte – fotografiert von Veronika Studer, Food-Fotografin.

    Erster Eindruck: Ein grossformatiges Buch mit sehr vielen, wunderschönen Fotos – nur schon zum Anschauen schön.

    Das Buch ist wie folgt unterteilt: Grundlagen; Rezepte: Brote mit Weizen, Brote mit Dinkel, Brote mit Inhalt; Grundlagen und Anleitungen für Brote mit Sauerteig; Rezepte: Brote mit Sauerteig, süsse Brote.

    Ich liebe Brot. Ich habe zig Brotbackbücher. Was ist also an diesem Brotbackbuch anders? Es geht um das langsame Brot backen. Es hat für mich etliche neue Punkte dabei, z.B.
    - Verwendung von Altbrot in einem neuen Brot
    - Direkte und indirekte Teigführung (mit sogenannten Brot-Vorstufen)
    - Brot-Vorstufen: Autolyseteig, Quell- oder Brühstück, Vorteig (Poolish), fermentierter Teig, Mehlkochstück

    Viele schöne Rezepte, wie z.B.: Weggli und Murren, Sonntagszopf, Chia-Ähren, Dinkelvollkornbrot, Volkkornring im Kürbiskernmantel, Weizen-Roggenbrot, Weizensauerteigbrot, Ruchbrot.

    Für mich am interessantesten war die Herstellung des Anstellgutes für ein Sauerteigbrot: die erstmalige Herstellung geht ca. 6 Tage und danach kann das Sauerteigbrot gebacken werden. Das Anstellgut wird nicht vollständig verbraucht und muss dann für künftige Backwerke „am Leben erhalten“ werden, d.h. es muss regelmässig (ca. alle 7 – 10 Tage) gefüttert werden. Klingt für mich noch etwas fremd.

    Bisher ausprobiert habe ich die Murren (die Berner sagen dazu jedoch „Berner Weggli“) – ein Kleingebäck aus der Familie der Milchbrötchen – und die Chia-Ähren. Chia gilt ja als Superfood, also muss es auch ins Brot. Bisher habe ich mich immer etwas gegen gehypte Lebensmittel gesträubt – aber das ist ein anderes Thema –, doch das Rezept war so verführerisch, dass ich es einfach ausprobieren musste! Und? Alles ausgesprochen lecker! Ich freue mich auf die nächsten Rezepte.


    Fazit: Ein tolles Buch mit gut nachvollziehbaren Beschreibungen; ergänzt durch aufschlussreiche Videos auf ihrem Brot-Blog – 5 Sterne!
  18. Cover des Buches Käsekuchen & Cheesecakes. Rezepte mit Frischkäse oder Quark (ISBN: 9783809438359)
    Christin Geweke

    Käsekuchen & Cheesecakes. Rezepte mit Frischkäse oder Quark

     (3)
    Aktuelle Rezension von: strickleserl
    Käsekuchen und Cheesecake sind ähnlich, aber doch nicht dasselbe. Während der deutsche Käsekuchen mit Quark gemacht wird, ist beim amerikanischen Cheesecake meistens Frischkäse dabei. Dieses Buch enthält nebeneinander viele Kuchen beider Kategorien. Und auch wenn sich alles um Frischkäse, Quark und Mascarpone dreht, ist es erstaunlich wie unterschiedlich das Ergebnis sein kann. 

    Neben herkömmlichen Kuchen, die Oma schon gebacken hat, gibt es Außergewöhnliches, wie Käsekuchen- Eis am Stiel oder einem Cheesecake-Shake. Ein ganzes Kapitel ist Kuchen mit Schokolade gewidmet. Viele Kuchen enthalten Obst, oder haben ein besonderes Topping.

    Sehr hilfreich ist das einführende Kapitel, mit allgemeinen Hinweisen und Tipps. So erfährt der Leser wie man Risse im Käsekuchen vermeidet, oder wie der Kuchen besonders saftig wird.

    Zu jedem Rezept gibt es ein schönes, appetitliches Bild. Neben einer Zutatenliste, erfährt man auch wie lange die Zubereitungs-, Back- und Ruhezeit ist. Kalorienangaben fehlen, was bei einem solchen Buch vielleicht ganz positiv ist.

    Das Buch enthält eine gute Mischung aus einfachen und aufwändigeren Rezepten. Schön ist auch, dass amerikanische Rezepte dem deutschen Geschmack angepasst wurden, indem die Zuckermenge reduziert wurde.

    Fazit: Ein ausgezeichnetes Buch, zu einem günstigen Preis. Benutzerfreundliche Rezepte für ganz unterschiedliche Käsekuchen. Sehr zu empfehlen!

  19. Cover des Buches Backen macht Freude (ISBN: 9783767016712)

    Backen macht Freude

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Denise43437
    Das Buch „Backen macht Freude“ vom Dr. Oetkerverlag umfasst 544 Seiten. Das Buch beginnt mit einer Historie. Daran schließen sich die folgenden Abschnitte an:
    -     Allgemeiner Ratgeber
    -     Rührteig und All-in-Teig
    -     Knetteig / Mürbeteig
    -     Hefeteig
    -     Biskuitteig
    -     Quark-Öl-Teig / 5-Minuten-Teig
    -     Weitere Teige: Brandteig, Strudelteig, Blätterteig, Kuchen ohne  
          Boden, Kuchen mit Keksboden
    -     Eiweißgebäck
    -     Fettgebäck
    -     Kalte Torten
    -     Weihnachten sowie
    -     Brot und Brötchen. 

    Danach folgen das alphabetische Register, das Kapitelregister sowie das Sachregister (zum Beispiel unterteilt in „Torten“, „Kleingebäck“, „Grundrezepte“, „Pikantes“, „Vegan“ und „Mit Nüssen und Mandeln“).

    Der Anfang eines Abschnitts beginnt mit allgemeinen Informationen, wie beispielsweise Hinweise zum Backofen, zu Form und Blech, zu den Zutaten und Tipps & Tricks zum Thema des Abschnitts. Den Abschnitten ist jeweils eine Farbe zugeordnet. Die Seitenzahlen sind in der Farbe des jeweiligen Abschnitts gedruckt. Auf der jeweils linken Seite ist darüber hinaus auch der Name des entsprechenden Abschnitts angegeben. 

    Die Rezepte setzen sich zusammen aus der Angabe der Stückzahl, die das Rezept ergibt, aus den benötigten Zutaten, aus den Nährwerten, aus der benötigten Zeit (Zubereitungszeit und Backzeit) sowie aus einer in die verschiedenen Schritte unterteilten, verständlichen Anleitung über die Zubereitung und mindestens einem Foto. Teilweise gehören auch mehrere Fotos, auf denen die einzelnen Arbeitsschritte verdeutlicht werden, dazu. Ebenfalls gibt es häufig noch Tipps, Hinweise zur Aufbewahrung und Variationsmöglichkeiten. Ganz am Anfang des Rezepts befindet sich, sofern das Rezept vegan ist oder Alkohol enthält, dazu ein Hinweis.

    Mir gefällt das Buch insbesondere auf Grund der verständlichen Anleitungen sowie der Rezeptauswahl (von Klassikern wie Donauwellen und Baumkuchen bis zu neueren Rezepten wie würzige Brandteigsnacks und Glühweinmuffins), der dazugehörigen Variationsmöglichkeiten und der vielen Tipps und Tricks sehr gut. Ich möchte es auf keinen Fall mehr missen.

  20. Cover des Buches Kastenbrote (ISBN: 9783818617578)
    Valesa Schell

    Kastenbrote

     (40)
    Aktuelle Rezension von: bineira

    Ich backe schon einige Jahre selbst Brot, aber ich würde mich nicht als Profi bezeichnen. Ein Backbuch für Kastenbrote war mein Wunsch, und so habe ich das neue Buch von Valesa Schell gleich nach seinem Erscheinen angeschafft. Es finden sich viele Rezepte für Brote mit ausgefallenen Namen darin. Leider erfüllen die wenigsten davon das Versprechen des Titels „Unkompliziert backen - einfach im Kasten“. Allein die ausführliche Einleitung zeigt schon, dass es so einfach dann doch nicht ist. 

    Viele Zutaten im Teig, davon einige im normalen Supermarkt nicht erhältlich,  aufwändige Gehzeiten, verschiedene Temperaturen  zum Backen eines Brotes…usw. Es braucht Zeit und Vorwissen, um diese Rezepte umzusetzen. 

  21. Cover des Buches Weihnachtsleckereien: VEGAN & GLUTENFREI - Ohne Industriezucker (ISBN: B08LZL7574)
    Ulrike Gürntke

    Weihnachtsleckereien: VEGAN & GLUTENFREI - Ohne Industriezucker

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Wildpflanzenliebe

    Ulrike Gürntke hat in ihrem Buch Weihnachtsleckereien viele tolle Rezepte zusammengetragen, die gar nicht so schwer nachzumachen sind und noch dazu sehr lecker schmecken!

    Das Beste ist: Die Rezepte sind vegan und glutenfrei! 

    Einfach super! Da freut man sich schon wieder auf die Vorweihnachtsweihnachtszeit!

  22. Cover des Buches Brot backen mit Emmer, Einkorn und Co. im Brotbackautomaten (ISBN: 9783800133871)
    Mirjam Beile

    Brot backen mit Emmer, Einkorn und Co. im Brotbackautomaten

     (23)
    Aktuelle Rezension von: strickleserl
    Dieses Buch verbindet eine gesunde, natürliche und ursprüngliche Ernährung mit dem Komfort unserer heutigen Zeit. 

    Die Aufmachung des Buchs ist sehr schön. Die vielen Bilder im Innenteil sind ansprechend und einladend gestaltet. Auf den beiden Innenseiten des Covers gibt es eine kurze Beschreibung der verschiedenen Urgetreidesorten. Was ist aber Urgetreide? Urgetreide ist eine Bezeichnung für alte Getreidesorten, die in Vergessenheit geraten sind. Da über viele Jahre vor allem ertragreiche Sorten wie Weizen angebaut wurden, wurden Schätze wie Emmer, Kamut und Dinkel vernachlässigt. Da der Wunsch nach gesunde und ursprüngliche Ernährung inzwischen wächst, werden diese Sorten heute wieder vermehrt angebaut.

    Nach ausführlichen Informationen zu Getreidesorten und Backautomaten, folgen viele allgemeine und nützliche Tipps. Danach kommen knappe 60 Rezepte, die sehr einfach nachgearbeitet werden können, da sie im Brotbackautomat gebacken werden. Wer lieber im Ofen backen möchte, wird Angaben zu Geh- und Backzeiten vermissen. 

    Ob mit Hefe, Sauerteig, Backferment oder Backpulver gebacken wird, dieses Buch enthält genug Rezepte für alle Geschmäcker. Überraschenderweise gibt es sogar ein Kapitel mit Kuchen, die auch mit Urgetreide im Backautomat gebacken werden. Besonders schön sind auch die vielen Tipps und Anregungen, die auf fast jeder Seite zu finden sind. Zum Schluss werden einige Shops genannt, in denen Urgetreide bestellt werden kann.

    Fazit: Dieses Backbuch ist wunderschön gestaltet, es enthält sehr viele Informationen und Tipps, und die Rezepte sind sehr einfach. Ein empfehlenswertes Buch! 

  23. Cover des Buches Lutz Geißlers Almbackbuch (ISBN: 9783818612030)
    Lutz Geißler

    Lutz Geißlers Almbackbuch

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Honigbrot

    Ich habe fast alle anderen Bücher von Lutz Geißler, aber dieses bleibt bisher mein Lieblingsbuch. Mittlerweile bin ich mit den gesamten Grundlagen des Brotbackens vertraut, weshalb ich es bei diesem Buch besonders gut finde, dass die Rezepte so kurz und knapp gehalten sind und ich auf einen Blick sehe, was zutun ist. Außerdem gefällt mir die Aufmachung dieses Buchs besonders gut. Der Satz, das Layout und die Bilder sind perfekt aufeinander abgestimmt. Ergänzt wird das Buch durch ein paar Geschichten aus den Almbackkursen und ein paar Hintergrundinfos zur Alm und der Umgebung, die ich sehr spannend und schön zu lesen fand. Zu Beginn hat das Buch daher eher einen Romancharakter, der mir sehr gefallen hat. 

    Die Rezepte umfassen Weizen-, Roggen-, Dinkel- und Mischbrote und zusätzlich noch einen Teil zu süßen Broten und Kleingebäcken. Zwischen den Broten findet man auch Rezepte für Baguette, Fladenbrote und z.B. Pizza. Viele der Rezepte sind mittlerweile meine Standardrezepte geworden und ich nehme dieses Buch sehr gerne in die Hand, um meinen Backtag zu planen.

  24. Cover des Buches Jamie’s Kitchen (ISBN: 9783831016389)
    Jamie Oliver

    Jamie’s Kitchen

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Neue geniale Rezepte von Jamie. Er hat sich echt viel neues einfallen lassen und überzeugt doch wie immer durch grandiose Kombinationen. Egal ob mit Gemüse, Obst, Fleisch, Fisch oder auch mit tollen Süßen Dingen, Jamie Oliver nimmt uns wieder mit auf eine ganz tolle und köstliche Reise und das Kochbuch ist mega.

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