Bücher mit dem Tag "backbuch"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "backbuch" gekennzeichnet haben.

296 Bücher

  1. Cover des Buches Weihnachten in der kleinen Bücherei (ISBN: B08L6B6NHC)
    Amanda Kissel

    Weihnachten in der kleinen Bücherei

     (36)
    Aktuelle Rezension von: joojooschu

    "Weihnachten in der kleinen Bücherei" war für mich eine ganz nette Weihnachtslektüre, leider aber auch absolut vorhersehbar und daher wenig überraschend.
    Wer Ablenkung vom trubeligen Vorweihnachtsalltag sucht wird hier ganz gut unterhalten, kann aber auch jederzeit ohne "Trennungsschmerz" wieder in der Wirklichkeit auftauchen.

    Kurz vor Weihnachten wird Corinna von ihrem Mann verlassen, gemeinsam mit ihrer Tochter Annika möchte sie das kommende Weihnachtsfest aber trotzdem zu etwas Besonderem machen, deshalb wird besonders früh und aufwändig dekoriert. Auf der Suche nach Rezepten für die Weihnachtsbäckerei finden sie im Backbuch der alten Tante Martha dann ein altes Foto und fortan wird unheimlich viel Energie in "Marthas Weihnachtswunder" gesteckt, denn deren alte Jugendliebe soll bis zum Fest ausfindig gemacht und zum Besuch im Seniorenheim eingeladen werden.
    Bei der Suche lernt Corinna den Apotheker Lorenz kennen, der ihr natürlich nur zu gerne behilflich ist.
    Was dann passiert ist nicht sonderlich überraschend, aber ganz unterhaltsam zu lesen und wie es sich für eine Weihnachtsgeschichte gehört, habe alle Strapazen am Ende auch ihren Sinn.

  2. Cover des Buches Wundervolle Weihnachtsbäckerei (ISBN: 9783710604737)
    Theresa Baumgärtner

    Wundervolle Weihnachtsbäckerei

     (23)
    Aktuelle Rezension von: dreamlady66

    (Inhalt, übernommen)
    Märchenhaft inspiriert durch die Ballettstücke „Nussknacker“ und „Schwanensee“ reist die Fernsehköchin Theresa Baumgärtner ins vorweihnachtliche Allgäu. Die Landschaft rund um das Schloss Neuschwanstein präsentiert sich wie eine schneebestäubte romantische Winterbühne.
    Theresa besucht eine Allgäuer Zuckerbäckerin und kehrt voller Inspiration zurück in die heimische Küche nach Luxemburg. Ihre Weihnachtsbäckerei duftet verführerisch nach Vanillekipferl und Lebkuchen, nach feinsten Makronen und knusprigen Nusstalern. Klassiker wie Zimtsterne und Springerle dürfen nicht fehlen, aber sie überrascht auch mit vielen neuen, himmlischen Kreationen. Theresa weiß genau, worauf es dabei ankommt: beste natürliche Zutaten und wichtige Tipps beim Verarbeiten der Teige. Mit diesem Buch hat sich Theresa einen Herzenswunsch erfüllt: Sie hat nicht nur eine kleine, feine Auswahl für den weihnachtlichen Plätzchenteller zusammengestellt, sondern bezaubert uns auch mit Geschichten und festlichen Dekorationen. 

    Zur Autorin:
    Theresa Baumgärtner ist Kochbuchautorin, Kolumnistin, freie Moderatorin sowie Foodbloggerin.
    Sie kocht monatlich im ARD-Buffet und ist leidenschaftliche Köchin und Bäckerin für Familie und Freunde.

    Gesamteindruck/Schreibstil/Fazit:
    Danke an den Brandstätter Verlag für dieses spontane RezensionsExemplar, ich freute mich!

    Die Gestaltung des handlichen und sehr exquisiten Buches ist wirklich schön. Ein edles, schlichtes Cover mit stabilen Seiten und sehr gelungenen Fotos!

    Die diversen Arten vom Plätzchen- und Kuchen Backen, mit entsprechenden Gewürzen und dem nötigen Backmaterial werden uns Lesern anschaulich dargestellt und auch ausführlich beschrieben.

    Des weiteren enthält das Buch Anleitungen zum Sterne basteln und erzählt auch Geschichtliches.
    Man kann sagen, es versetzt einen so richtig in vor-Weihnachtsstimmung. Soooo viele Möglichkeiten zum Backen und Ausprobieren habe ich noch in keinem Buch gefunden, Chapeau. 

    Erwähnen möchte ich auch zum  Abschluss das übersichtliche alphabetische Register mit den Überschriften zu den jeweiligen Sachgebieten.

    Abschliessend kann man der Autorin nur gratulieren und hoffen, dass es sich auf vielen Weihnachtstischen ua auch als Geschenk wiederfindet...

    Gerne vergebe ich für das stimmige Gesamtpaket uneingeschränkt 5*!

  3. Cover des Buches NATURAL SWEETS – das Backbuch (ISBN: 9783946739982)
    Eileen Pesarini (Lini's Bites)

    NATURAL SWEETS – das Backbuch

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Mrs. Dalloway

    Endlich ein ganzes Buch mit gesunden - zumindest mal nicht allzu ungesunden - veganen Rezepten! Die Aufmachung ist wunderschön. So etwas stellt man sich gerne ins Regal oder verschenkt es.

    Ich mag auch die innere Aufmachung. Ein Rezept pro Seite plus ein Bild! Sehr einfach und sehr klar. Ebenso schön ist es, dass die Rezepte ordentlich einem Unterthema untergeordnet sind.

    Man benötigt hier zwar oft speziellere Zutaten als beim Backen mit Haushaltszucker, aber so ist ein erster Schritt Richtung Ernährungsumstellung schon mal gemacht! Besonders schnell, einfach und schmackhaft sind für mich die Schoko-Bananen-Waffeln, die auch bei meinen Gästen gut ankamen und die ich jetzt immer so machen werde.

  4. Cover des Buches Der Brotbackkurs (ISBN: 9783818606879)
    Valesa Schell

    Der Brotbackkurs

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Jasika
    Brot ist das Grundnahrungsmittel Nr. 1. 
    Auch ich backe inzwischen selbst und habe viel Freude dabei.  Mit selbst angesetzten  Brotteig kann auf vielfältige Art experimentiert werden und so kann jeder für sich selbst das perfekte Brot backen!

    Das Buch erklärt zunächst ausdrücklich und anschaulich bebildert die Grundlagen, von Küchenutensilien bis hin zu Begriffen wie Stockgare, Rundwirken und Langwirken des Teiges und gibt Tipps, wie z. B. lässt sich feststellen, wann der Teig perfekt ist um in den Ofen zu können usw.

    Dann geht es auch schon los. 
    "Brot backen mit Hefe" ist besonders für absolute Einsteiger gut geeignet.
    Hierbei werden nur wenige Gramm Hefe eingesetzt. Es kommt auf eine lange Gehzeit an. Würde mehr Hefe zum Einsatz kommen ginge zwar der Teig schneller auf, aber das Ergebnis wäre ein weniger bekömmliches Brot, welches nach Hefe schmeckt. Weiteres Plus, durch die lange Gare bleiben die Hefebrote länger frisch. 

    Wer ein sehr bekömmliches, aromatisches Brot möchte, welches zudem länger frisch bleibt, probiert die Rubrik "Brot backen mit Sauerteig" aus. Der Sauerteig muss zuerst angesetzt werden. Wie das funktioniert ist im Buch sehr gut erklärt. Die Fotos verdeutlichen wie ein fertiger Sauerteig aussehen sollte. 

    "Brot backen mit Kochstück, Quellstück und Brühstück" enthält Erklärungen und leckere Rezepte,  wie z. B. "Dinkelchen im Topf".

    Desweiteren wird das Backen mit "Lievre Madre" (ein milder, fest geführten Sauerteig) vorgestellt und beschrieben, wie dieser selbst angesetzt, gepflegt und verwendet wird. Auch dazu finden sich einige tolle Brotrezepte!

    Rezepte für Brötchen und Baguette sind ebenfalls im Buch enthalten. Die richtige Technik zum Formen der Teiglinge wird anschaulich erklärt, so dass dem perfekten Frühstücksbrötchen nichts mehr entgegen steht. Der Teig kann dabei am Vorabend hergestellt und dann über Nacht stehen gelassen werden. 

    Sehr gut gefällt mir auch die Rubrik "Brot backen mit Wildhefe". Hier kann z. B. aus Datteln und Zucker Wildhefe zum Backen hergestellt werden. Das Rezept für die Schmandkruste ist dabei sehr zu empfehlen! 

    Im Buch sind ferner "Vollkornbrote für Backprofis" und das "Backen mit besonderen Mehlsorten und Getreidearten" vorgestellt, wie zB Hartweizen, Einkommen, Emmer, Waldstaudenroggen.

    Am Ende des Buches sind noch Blogs und Communities aufgeführt und runden das Buch perfekt ab!

    Alle Rezepte im Buch sind dabei in einem herkömmlichen Backofen von Valesa Schell gebacken worden. 

    "Entgegen dem allgemeinen Trend der Schnelllebigkeit benötigt gutes Brot außer hochwertigen Zutaten also lediglich viel Zeit - und ein wenig Know-how." (Zitat S. 7).

    Fazit:
    Ob nun Grundlagen oder komplexe Rezepte, alles wird ausführlich erklärt, so dass mit diesem Buch sehr leckere Brote bzw  Brötchen selbst gebacken werden können!
  5. Cover des Buches Von Oma mit Liebe (ISBN: 9783833872228)
    Katharina Mayer

    Von Oma mit Liebe

     (51)
    Aktuelle Rezension von: bookflower173

    Dieses Backbuch ist etwas ganz Besonderes! Die Idee, ein Backbuch mit älteren Damen und Herren zu machen und ihre Rezepte zu veröffentlichen ist einfach so herzerwärmend und liebevoll! Man bekommt von ihnen hilfreiche Tipps und Tricks, um Kuchen und Torten wie bei Oma zu backen. Die Gerichte sehen unglaublich lecker aus. Zusätzlich ist das Buch auch sehr persönlich, weil es Interviews mit den Omas und Opas beinhaltet. Es macht einfach unglaublich viel Spaß, die Geheimrezepte nachzubacken und ich kann bestätigen, das die Backergebnisse sehr gelungen und schön anzusehen sind.
    Mit dem Buch ist sogar die Backstimmung einzigartig und ich hatte das Gefühl, dass ich mit Oma Milena oder Opa Günter persönlich in der Küche stehe und mit ihnen gemeinsam backe.
    Fazit:
    Ich kann das Buch jedem empfehlen, der gerne backt und nach tollen Geheimrezepten sucht. Denn jeder weiß, dass es bei Oma am besten schmeckt.

  6. Cover des Buches Brot von daheim (ISBN: 9783706626699)
    Monika Rosenfellner

    Brot von daheim

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Maikken

    Brot von daheim: Alte Getreidesorten. Lieblingsrezepte. Mühlengeheimnisse von Monika Rosenfellner ist am 01.09.2020 im Löwenzahn Verlag erschienen.


    Der Löwenzahn Verlag (aus Österreich, Lieferung erfolgt kostenfrei nach Deutschland) druckt seine Bücher auf höchstem ökologischen Standard (cradle to cradle) und verzichtet auf Plastikfolie. 


    Brot backen war noch nie so einfach. Die Autorin ist zugleich Müllerin und versteht ihr Handwerk. Sie teilt ihr Wissen mit den Lesenden auf sehr verständliche und nachvollziehbar Art und Weise.


    Zunächst werden die verschiedenen Getreidesorten beschrieben (Weizen, Roggen, Hafer, Gerste, Hirse, Buchweizen, Mais, Quinoa und Amarant). Dann erklärt sie umfangreich die Verarbeitung der Getreidesorten, bevor es so richtig losgeht. 

    Ein Sauerteig ist häufig ein Baustein für ein leckeres Brot. Damit dieser gelingt, wird Schritt für Schritt erklärt wie der Sauerteig funktioniert. Insgesamt zeigt sie sieben Varianten für einen Sauerteig. Die im Anschluss vorgestellten Rezepte sind sowohl für Anfänger als auch für Backprofis geeignet. 


    Diverse Brote vom Basenbrot, Eiweißbrot, Kräuterbrot, klassische Körnerbrote oder Dinkelciabatta mit Rosmarin lassen die Entscheidung schwer fallen, womit begonnen werden soll. Das Buch umfasst 175 Seiten und häufig ist auf einer Doppelseite ein Rezept und das entsprechende Bild zu sehen. Manchmal gibt es Schritt für Schritt Anleitungen z.B. beim Wanderbrot – denn einiges lässt sich dann doch besser mit Hilfe von Bildern erklären. 


    Angefangen habe ich mit dem glutenfreien Buchweizenbrot. Der Gedanke ein leckeres Brot zu backen, welches von der ganzen Familie vertragen wird, hat mich motiviert einen neuen Schritt in meinem Leben als Hobby-Bäckerin zu gehen. Die Zubereitung war logisch und nachvollziehbar beschrieben. Ich habe alles genauso gemacht, wie es im Rezept stand und was soll ich sagen: es ist mir richtig gut gelungen und schmeckt allen :-) Das Brot ist zudem genauso geworden wie auf dem Foto!


    Das Buch ist einfach wunderbar. Es lässt sich aufgrund seiner angenehmen Haptik sehr gut in den Händen halten und lädt ein auch abends auf dem Sofa darin zu blättern und Rezepte rauszusuchen die ausprobiert werden wollen. Aufgrund der Vielseitigkeit der Rezepte werde ich noch einiges Nachbacken. 

    Unbekannte Brotsorten bzw. die Verarbeitung des Getreides in Broten haben michin der Vergangenheit abgeschreckt jetzt allerdings neugierig gemacht und wollen auch ausprobiert werden z.B. das Urkornbrot. Die Brote sind sehr schmackhaft abgelichtet und verschiedene Schriftformen und Schriftgrößen tragen dazu bei, dass sowohl die erklärenden Texte, als auch die Beschreibung der Rezepte mein Interesse geweckt haben. 


    Mich überzeugt dieses Buch und zukünftig backe ich mein Brot selbst. Es ist lange nicht so aufwendig, wie ich vermutet habe und im Ergebnis schmeckt es deutlich besser als ein schnödes Supermarktbrot. 


    Das Buch bewerte ich gerne mit 5 Sternen und bedanke mich ausdrücklich bei der Autorin, dass sie ihr umfangreiches Fachwissen mit uns Lesenden teilt!

  7. Cover des Buches Das große Jahreszeiten-Backbuch (ISBN: 9783706626262)
    Lena Fuchs

    Das große Jahreszeiten-Backbuch

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Kristall86

    Das ist mal ein Backbuch! Die Größe ist beeindruckend aber auch der Inhalt! Dieses Backbuch begleitet jeden Hobbybäcker einmal quer durch die vier Jahreszeiten. Keine Fragen mehr wie „Was backe ich denn heute?“. Hier findet man rasch die Lösung. Ein wirklich großes Lob an Autorin Lena Fuchs, die hier kurze, knackige aber etwas ausschweifendere Rezepte für jede Lage anbietet. Hier kann man wirklich wunderbar danach gehen, was gerade Saison hat und das schmeckt gleich doppelt so gut. Aber Fuchs backt nicht nur mit Obst sondern auch mit Gemüse und Kräutern. Von der leckeren Torte bis hin zu einer herzhaften Quiches ist hier alles dabei und jeder Genuss wird hier befriedigt. 

    Das Lena Fuchs gern backt, merkt man mehr als schnell und genauso auch ihre Liebe und Leidenschaft. Sie schmeißt immer ein Prise von beiden in ihre Rezepte und das tut auch der Seele unheimlich gut. Durch diese Backkünste wird der Blick wieder auf das Wesentliche der Saison gelegt und nicht auf das, was momentan eh keine Saison hat. Erdbeeren im Winter? Die können doch gar nicht schmecken und  genau das macht uns Fuchs schnell klar. Wer es nicht glaubt kann es gern testen! Sie brauchen Sonne und Wärme und erst dann kommt das Aroma das uns alle verführt. Aber das ist nicht nur bei diesem Beispiel so. Oder trinken sie auch Weihnachtspunsch im Sommer? Eben...


    Ein wirklich tolles Buch das unheimlich viele Rezepte bietet und Lust macht, Neues zu testen.

  8. Cover des Buches Die Glücksbäckerei – Das magische Rezeptbuch (ISBN: 9783596856930)
    Kathryn Littlewood

    Die Glücksbäckerei – Das magische Rezeptbuch

     (236)
    Aktuelle Rezension von: Maikes_Privatbibliothek

    Rosmarin Glyck wurde zehn in dem Sommer, in dem sie zum ersten Mal beobachtete, wie ihre Mutter einen Blitz in einen Teig rührte. Erst jetzt dämmerte ihr, dass ihre Eltern in ihrer Bäckerei nach Zauberrezepten backten. Plötzlich lag das klar auf der Hand.


    Eine süße Geschichte

    Rosmarin (Rose) Glück ist 12 Jahre alt. Sie wohnt mit ihren Eltern Polly und Albert und drei Geschwistern in Calamity Falls – einer amerikanischen Kleinstadt. Ihr älterer und höchst anstrengender Bruder Tymian (Tymo) ist 14 Jahre alt, der kleine nervige Basilikum (Basil) ist acht und dann gibt es noch Kleinkind Pimpinella (Nella) – 3 Jahre alt.

    Unten im Wohnhaus der Familie befindet sich eine Backstube und ein kleiner aber feiner Verkaufsraum für Köstlichkeiten aller Art.

    Doch Roses Familie ist keine gewöhnliche Konditorfamilie! Sie sind sogenannte Zauberbäcker. Sie backen mit sagenhaften Zutaten um in ihrem kleinen Dorf zu helfen, wo sie nur können. Mit ihren Backwerken werden kranke geheilt, schüchterne mutig, Lügner ehrlich und noch vieles mehr. Doch mit großer Macht kommt auch große Verantwortung, wie es so schön heißt. Das geheime Rezeptbuch der Familie darf auf keinen Fall in falsche Hände geraten.

    Als Polly und Albert plötzlich verreisen müssen, übergeben sie also Rose, dem einzigen ihrer Kinder mit einer Leidenschaft fürs Backen, den Schlüssel zum Vorratskeller, in welchem sich auch das Buch verbirgt.

    Kurze Zeit später bekommen die Kinder Besuch von Tante Lily, einer fröhlichen, wunderschönen und sehr klugen jungen Frau, der sie zum ersten Mal begegnen. Doch die Glycks wissen, wie man Verwandte erkennen kann. Tante Lily will ein paar Tage bleiben und sich um die Kinder kümmern, obwohl das doch eigentlich Mrs Carlsons Aufgabe ist. Wie seltsam!

    Rose ist zunehmend verwirrt, weil sie ihren Eltern nichts von Tante Lily erzählen soll – welche Überraschung die Tante wohl plant?


    Themen im Buch

    Das Buch ist in mehrfacher Hinsicht sehr empfehlenswert!

    Wir erleben eine Familie mit einem starken Zusammenhalt, auf die man sich in jeder Lebenssituation verlassen kann. Nicht nur junge Leser ab 10 werden hieran ihre Freude haben, sondern auch der junggebliebene ältere Leser. Es mag zwar wie ein Mädchenbuch wirken, aber die abenteuerliche Geschichte hat sogar meinen Mann zum lesen verlockt (seines Zeichens kein Vielleser, wie ich anmerken darf) und bei Amazon las ich sogar von einem 15-Jährigen, der seinen jüngeren Schwestern das Buch vorlas und nicht erlaubte, dass es jemand heimlich alleine weiter las (komischerweise auch ein Lesemuffel). Also ja Jungens, das Buch ist auch für euch!!!

    Besonders interessant ist es sicherlich auch in anderer Hinsicht für jüngere Leser, denn die machen zurzeit dasselbe durch, wie Rose. Rose ist ein sogenanntes mittleres Kind und hat das Gefühl so gar nichts besonderes zu sein. Der große Bruder Tymo sieht gut aus und weiß das leider auch, der Jüngere hält sich für einen großen Komiker und Nella ist einfach nur zuckersüß. Und Rose? Die arbeitet genau und kann gut rechnen. Tolle Eigenschaften. Für die wird man ja soooo oft gelobt – nicht. Rose weiß nicht so recht, wo ihr Platz und ihr Wert ist.


    Und dann kommt Tante Lily. Gutaussehend, weltgewandt – ein Fernsehstar und sie scheint etwas in Rose zu sehen. Plötzlich fühlt sich Rose doch wichtig, hat aber keine Ahnung mehr, auf wen sie hören soll. Sie soll auf einmal so viele Geheimnisse für sich behalten, dass sie ganz verwirrt ist. Was behält man besser für sich und was sollte man den Eltern doch sagen? Dieses Gefühl kennen 10-13 jährige nur zu gut.


    Warnung

    Das Buch liest sich wahnsinnig gut und viel zu schnell weg!

    Es endet mit einem kleinen Cliffhanger, sodass man weiterlesen muss!

    Nein. Man will weiterlesen! Unbedingt!!!

  9. Cover des Buches Bärenklau (ISBN: 9783839217504)
    Ralf Waiblinger

    Bärenklau

     (22)
    Aktuelle Rezension von: buecherwurm1310

    Ex-Kommissar Bösenschreck ist ungewöhnlich, denn welcher Kommissar gehört schon zur Gattung Hund. Da sitzt er nun in seinem Zwinger, selbst wenn es durch die Hochzeit mit der wohlhabenden Barbarella ein goldener ist. Einerseits schlimm, dass er sich auf die Jagd nach dem „Familienschatz“ machen muss, andererseits raus dem goldenen Käfig – yippieh, ein guter Grund rückfällig zu werden. Kommissar Butscher zeigt nicht genug Engagement, da kann nur Bösenschreck sich auf die Jagd machen. Dann aber wird er selbst zum Gejagten.

    Die Geschichte ist so wundervoll erfrischend geschrieben und hat mich begeistert. Daher werde ich mit jetzt auch den Vorgängerband "Hasenpfeffer" zulegen. Die tollen Zeichnungen im Buch unterstreichen die Geschichte sehr humorvoll. Den Dieb hatte ich recht schnell ausgemacht, aber es passieren ja auch noch Morde und die Geschichte wird doch vertrackter als vermutet, so dass ich menschlicher Leser mich durch den tierischen Ex-Kommissar auf die Spur bringen lassen musste. Dass alles geht natürlich nicht hundeernst zu, sondern ist sehr witzig, denn allzu gerne werden menschliche Unzulänglichkeiten auf die Schippe genommen.

    Die Figuren sind sehr gut dargestellt mit ihren Besonderheiten und Eigenarten. Bösenschreck ist clever und gewitzt.

    Ich habe mich sehr gut unterhalten und freue mich auf neue Fälle mit Bösenschreck.

    Witzig und spannend.

  10. Cover des Buches Brot backen in Perfektion mit Hefe (ISBN: 9783954531042)
    Lutz Geißler

    Brot backen in Perfektion mit Hefe

     (72)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Meine Erfahrung mit dem Buch
    Ich habe schon immer gerne frisch gekocht und gebacken, an Brote habe ich mich aber nie wirklich herangetraut und wenige Versuche nach den üblichen Ruck-Zuck-Hefe-Rezepten brachten keine guten Ergebnisse. Vor etwas mehr als einem Jahr habe ich mir dieses Buch zu Weihnachten gewünscht, um in die Brotback-Marterie einzusteigen und seitdem bin ich vom Brotbacken angefixt! ;)

    Ich habe zunächst den Theorie-Teil verschlungen (der in diesem Buch auf jeden Fall auf den Punkt und nicht allzu lang und detailreich ist) und mir dann ein paar Utensilien (Teigschaber, genaue Digitalwaage, Gusseisentopf) besorgt, um mein erstes Brot zu backen. Und was soll ich sagen, es hat alles so funktioniert, wie im Buch beschrieben und das erste Brot war direkt richtig lecker und sah toll aus. 
    Bei einem Brot ist es natürlich nicht geblieben und ich habe über mehrere Wochen sehr viel aus dem Buch gebacken - Brote, Brötchen, Pizza, Baguette, Rosinenstuten - es gibt Rezepte in jeglichen Kategorien, die man als Anfänger gerne testen möchte. Mir haben alle Brote geschmeckt und das 24h-Prinzp ("Plötz Prinzip") hat sich sehr gut in meinen Alltag einpflegen lassen.

    Mittlerweile habe ich mehr Erfahrung gesammelt und mir auch noch weitere Bücher von Lutz Geißler und anderen Autoren zugelegt und backe auch zusätzlich mit Sauerteig, aber trotzdem nehme ich ab und zu nochmal Rezepte aus diesem Buch, weil sie so herrlich unkompliziert sind.

    Für wen ist das Buch geeignet
    Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der nicht zwei linke Hände in der Küche hat und ein Buch auch von vorn anfängt zu lesen, und nicht von hinten oder in der Mitte ;-) Als reines Rezeptebuch eignet es sich nämlich nur für diejenigen, die schon Erfahrung mit dem Brotbacken haben. Wenn man das nicht hat, sollte man zuerst die Theorie lesen. Ich habe öfter in Rezensionen zu diesem Buch gelesen, dass das Prinzip und die Rezepte nicht verstanden wurden und es manche Personen umständlich fanden, dass das Grundprinzip nicht auf jeder Rezept-Seite steht. Meiner Meinung nach sind die Rezepte verständlich, wenn man eben zunächst die (wenigen) Theorie-Seiten zu Beginn des Buches gelesen hat, dann bleiben auch keine Fragen bei den Rezepten offen :-). Ich fand die Theorie zumindest sehr interessant und alles andere als langweilig/langwierig. Und nach ein, zwei mal backen hat man das Grundprinzip wirklich schnell verinnerlicht, weil es auch sehr gut erklärt ist, sodass man dann auch nicht mehr umblättern muss.

    Ohne dieses Buch hätte ich wohl nicht so schnelle tolle Ergebnisse in dem damals für mich noch neuen Bereich des Brotbackens erzielen können! Ich bin sehr froh, dass ich damit angefangen habe und würde es dementsprechend jedem anderen Anfänger empfehlen, der mit einfachen Rezepten zu bekömmlichen und leckeren Broten kommen will. Negative Punkte am Buch sind mir nicht aufgefallen.

    Noch kurz ein paar Eckpunkte zum Buch:
    - Die Fotografien der Backwaren sind großartig. Man schlägt das Buch auf und hat direkt Lust, alles was man sieht, nachzubacken :-D
    - Die Anleitungen im Theorieteil sind mit vielen Fotos in einzelnen Schritten erläutert. Da kann man sich sehr gut dran orientieren, wenn man gerade in das Brotbacken einsteigt.
    - Das Buch hat zwei Lesezeichen-Bänder, die super praktisch sind, um sich Rezepte zu markieren.
    - Die Unterteilung der Rezeptkategorien und die scheinbare "Steigerung" der Schwierigkeit mit den Rezepten sind sehr gelungen.
    - Die Hefe-Schablonen im Umschlag des Buches sind sehr hilfreich, um die winzigen Hefemengen abmessen zu können, ohne sich eine Feinwaage kaufen zu müssen. Tolle Idee!
  11. Cover des Buches Meine glutenfreie Weihnachtsbäckerei (ISBN: 9783708807850)
    Tanja Gruber

    Meine glutenfreie Weihnachtsbäckerei

     (11)
    Aktuelle Rezension von: theophilia

    Klappentext aus Amazon

    „Zöliakie, Unverträglichkeiten oder einfach ein kritischer Blick auf Getreidesorten: Immer mehr Menschen suchen heute nach glutenfreien Lebensmitteln und Rezepten. Gerade in der Weihnachtszeit fragen sich viele: Wie geht Weihnachtsbäckerei ohne Gluten? Tanja Gruber kennt darauf jede Menge – schmackhafter – Antworten! Denn Deutschlands erfolgreichste Glutenfrei-Expertin versteht es wie keine andere, dennoch so zu backen, dass es garantiert schmeckt! Lebkuchen, Plätzchen, Kuchen oder Schnitten, Stollen, Torten oder weihnachtliche Desserts – in ihrem neuen Buch präsentiert sie ihre besten 100 glutenfreien Rezepte für eine genussvolle Weihnachtszeit!

    • Die im deutschsprachigen Raum erfolgreichste Glutenfrei-Bloggerin verrät ihre 100 besten Weihnachtsrezepte
    • Alle beliebten Klassiker und zahlreiche neue Kreationen
     • So schmecken glutenfreie Bäckereien der ganzen Familie!“

    Meine Meinung:

    Wie ich zum Buch gekommen bin bzw. das Buch zu mir

    Frau Gruber habe ich auf einem Kochkurs in Herrieden persönlich kennenlernen dürfen. Die Zeit im Kurs war angefüllt mit wertvollen Tipps und Tricks rund um das Backen mit glutenfreiem Mehl. Wir Kursteilnehmer durften uns in einem gut organisiertem Workshop gut aufgehoben wissen und verdanken der herzlichen Aufnahme von Frau Gruber viele wertvolle Hinweise, wie unser Alltag mit glutenfreiem Mehl zu einem gelingenden Backerfolg führt. 

    Frau Gruber ist mir als eine herzliche und offene Frau in Erinnerung. Mit dem Buch möchte sie Freude am Kochen und Backen mit verträglichen Produkten vermitteln und den Genuss selbstgebackenen und die Freude am eigenen Schaffen vermitteln. 

    Was ich zum Cover sage

    Auf dem Titel lächelt einem die Autorin so authentisch herzlich entgegen, wie ich sie persönlich im Kochkurs kennengelernt habe.

    Das Buch ist folgendermaßen aufgebaut:

    Das Kochbuch mit 153 hat Frau Gruber In 2 große Blöcke aufgeteilt. 

    Neben allgemeinen Empfehlungen, praktisches zum Buch gibt es einen großen Block zum Thema „Wissenswertes über Zöliakie, glutenfrei backen, Laktoseintoleranz, Milcheiweißunverträglichkeit und intestinale Fruktose Intoleranz“. 

    Im weitern Block geht die Autorin ausführlich auf die glutenfreien Grundteige ein z.B. Biskuit, Mürbteig, Quark-Ölteig, Rührteig und Strudelteig. Den Hefeteig stellt sie besonders intensiv vor. Mit diesem Teig haben die meisten Zöliiebetroffenen große Schwierigkeiten, da er im Vergleich zum traditionellen Hefeteig „einfacher“ geht. 

    Das Buch schließt mit einem Rezeptregister von A-Z und einer Vorstellung der Autorin.

    Als Zusatzmaterial gibt es in farblich abgesetzter Variante Tipps zum alternativen Backen.

    Der größte Pluspunkt am Buch

    Das Buch ist nicht wie sonst üblich an eine Mehlmischung von der Firma xy gebunden. Frau Gruber stellt im Buch Mehlmischungen vor, die man sich selber aus Grundmehlen z.B. Mais  und Reismehl selber zusammenstellen kann. Diese gibt es handelsüblich in den Supermärkten zu kaufen und man benötigt keine speziellen teuren Zusatzeinkäufe.

    Die Rezepte sind vielfach ausprobiert und gelingsicher. 

    Man lernt durchs Warum ich dem Buch 5 Sterne  gegeben habe: :

    In dem Buch werden Grundrezepte des Küchenalltags in der glutenfreien Variante vorgestellt.  Jedes Rezept wurde für die 3 Unverträglichkeitsvarianten abgeprüft und genau beschrieben. Zu fast allen Rezepten gibt es Fotos als Vorstellunshilfe. In vielen Tabellen werden genaue Angaben zu verschiedenen Früchten und deren Glukose bzw. Fruchtosegehalt gemacht.  

    Bedanken möchte ich mich bei Frau Gruber, die mir ein Buch zum Vorstellen in meinem Blog zur Verfügung gestellt hat.   

    Frau Gruber  bietet neben einem kleinen Laden für Speziallebensmittel in Herrieden auch Koch- und Backkurse an. Mit viel Engagement und Liebenswürdigkeit versucht sie den Teilnehmern die Scheu vor dem unbekannten Mehl zu nehmen und sich zu trauen es zu verwenden.  Es ist schon ein Erlebnis, wenn man nach einem Backabend mit so vielen leckeren gelungenen Backwerken den Kurs glücklich verlassen kann. Neben Backtipps werden hier auch persönliche Bekanntschaften geknüpft, die im Alltag weiterreichen. 

    Fazit

    Dieses Buch ist  für Neueinsteiger und auch informierte Betroffene ein wertvolle Hilfe im glutenfreien Backalltag . – sehr zu empfehlen.

     

     

  12. Cover des Buches Französisch backen (ISBN: 9783517095332)
    Aurélie Bastian

    Französisch backen

     (30)
    Aktuelle Rezension von: Lindenskydavis

    Die französische Backkunst fasziniert mich bereits, seitdem ich das erste Mal ein echtes französisches Croissant, in meiner Kindheit gegessen habe. Die Verbindung aus butterigem Geschmack und einem herrlichen Crunch beim reinbeißen hat jedes deutsche Croissant in den Schatten gestellt. Seither finde ich deutsche Croissants einfach nur fad und verzichtet lieber ganz darauf. Aber mit dem Buch “Französisch backen” muss ich das nicht mehr.

    Bereits das Cover zeigt worauf man sich mit diesem Buch freuen kann. Von Macarons, über Croissants, bis hin zu Tartes. In “Französisch backen” sind die wichtigsten französischen Rezepte vertreten. Das Cover hat mich persönlich sehr angesprochen, da es sehr farbenfroh ist und direkt klar macht, worum es geht.

    Das Buch ist unterteilt in eine kurze Einleitung, direkt danach kommen Tipps und Tricks, die die wichtigsten Information zu Zutaten,etc. enthalten. Der größte Teil ist der Abschnitt mit den Rezepten. Auf insgesamt über 100 Seiten erklärt die Autorin mithilfe von übersichtlichen Rezepten und fabelhaften Bildern, wie man zum perfekten französischen Essgenuss kommt. Die Rezepte sind unterteilt in das Petit déjeuner (Frühstück), Pâtisserie (Gebäck), Gôuter (Kaffeezeit), Grandes occasions (Besondere Anlässe).

    Die einzelnen Rezepte sind strukturiert dargestellt. Ganz oben liefert die Autorin ein, zwei Sätze, die erklären was das Rezept für sie ausmacht. Danach erfolgt in Teilschritten das Rezept. Auf der linken Seite gibt es eine Auflistung der benötigten Zutaten. Außerdem befinden sich bei manchen Rezepten auch mehrere Bilder, die wichtige Schritte nochmal bildlich darstellen. Durch die guten Beschreibungen kann man dem Rezept optimal folgen.

    Mein einziger Kritikpunkt ist, dass manche Rezepte dennoch sehr zeitaufwendig sind. Dafür kann jedoch die Autorin nichts, sondern man sollte lediglich wissen, das man wirklich gute Croissants nicht in 20 Minuten backen kann. Die französische Küche braucht eben Zeit.

    Insgesamt hat mir persönlich das Buch sehr gut gefallen. Die Rezepte sind gut nachvollziehbar und schmecken auch sehr lecker. Auch die Fotos überzeugen und die Autorin präsentiert sich äußerst sympathisch. Alleine um durch das Buch zu blättern lohnt sich die Anschaffung. Aber Vorsicht, dass sollte man nicht mit leerem Magen machen

    Vive la France!

  13. Cover des Buches Die Glücksbäckerei 2: Die magische Prüfung (ISBN: 9783867427067)
    Kathryn Littlewood

    Die Glücksbäckerei 2: Die magische Prüfung

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Buchbahnhof
    Auch Band 2 der Reihe um die Familie Glyck konnte mich wieder von Anfang an fesseln. Wie wir in Band 1 erfahren haben, hat Tante Lily das magische Rezeptbuch der Familie Glyck gestohlen. Rose und ihre Familie wollen es nun zurückholen. Dafür ziehen sie ihren Ur-ur-ur-ur-Großvater hinzu, der ihnen mit Rat und Tat zur Seite steht. Ein unheimlich sympathischer Mann, auch wenn er zunächst etwas grummelig ist.

    Rose hat mir wieder super gefallen. Die kleine 12jährige zieht bei aller Angst, die sie natürlich vor dem großen Wettbewerb hat, diesen mit bewundernswertem Mut durch. Durch Roses Augen sieht man, wie schön und wichtig ein intaktes Familienleben ist. Wie gut, dass ich selber eine tolle Familie habe, ansonsten hätte ich glatt neidisch werden können.

    Über Thymo habe ich wieder sehr lachen können. Er ist einfach köstlich, genau wie die Kuchen, die Thymo und Rose zusammen backen. Unser kleiner Gigolo meint, dass er nur ein bisschen mit den Augen klimpern muss und schon geht alles. Trotzdem hat Basil ihm einiges voraus. Seine Idee bei den Wasserspeiern war toll.

    Insgesamt fand ich die Geschichte wieder sehr stimmig und schlüssig erzählt. Gut haben mir, genau wie in band 1, die tollen Rezepte, die Geheimzutaten und die darum gestrickten Geschichten gefallen. Nun weiß ich endlich, was das Geheimnis hinter Mona Lisas Lächeln ist und wie man das Erröten einer echten Königin einfängt.

    Nicht ganz so schlüssig fand ich die Geschichte um Tante Lilys Geheimzutat. Meiner Ansicht nach ist diese für die fatale Wirkung, die ihr zugeschrieben wurde zu sehr im Hintergrund geblieben. Da hätte man im Laufe des Backwettbewerbs meiner Ansicht nach mehr herausholen können.

    Sascha Icks spricht diese Geschichte ganz hervorragend. Im ersten band hatte ich zu Beginn Probleme mich an ihre Stimme und Erzählweise zu gewöhnen. Bei Band 2 war ich sofort in der Geschichte und durch die verschiedenen Betonungen hat sie es wunderbar geschafft die Figuren mit Leben zu erwecken.

    Von mir gibt es für dieses wunderbare Hörbuch 5 Sterne. Mein Vorschlag: Kauft es euch oder euren Kindern dringend noch zu Weihnachten. Man kann Band 2 auch ohne Band 1 hören. Mehr Spaß macht es aber, wenn man Band 1 kennt. Ein wunderbares Weihnachtsgeschenk!
  14. Cover des Buches La Veganista backt (ISBN: 9783833840005)
    Nicole Just

    La Veganista backt

     (44)
    Aktuelle Rezension von: Amber144
    Ein tolles Buch. Mein Mann und ich ernähren und zum größten Teil vegan und das Buch ist größtenteils ohne besondere Zutaten, die man speziell kaufen muss. Das macht es einfach die Rezepte auszuprobieren. Es sind wenig Rezepte, die mir gar nicht zugesagt haben. Wirklich ein tolles Buch. Ich werde fleißig weiter durchtesten. Knapp drei viertel der Rezepte habe ich bereits getestet
  15. Cover des Buches Verliebt im Café Inselglück (ISBN: 9783749901265)
    Susanne Oswald

    Verliebt im Café Inselglück

     (41)
    Aktuelle Rezension von: _julibuechertraum

    Rezension: Vielen Dank an den HarperCollins Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. In meiner Rezension drücke ich lediglich mein persönliches Empfinden aus, dies sagt nichts darüber aus ob ein Buch gut oder schlecht ist. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext.

    Gleich zu Beginn strahlt der Schreibstil der Autorin eine besondere Atmosphäre aus, man fühlt sich gleich gut aufgehoben. Genau das was ich generell so an Inselromanen liebe. Locker-leicht, flüssig und leicht verständlich. Das Setting von Amrum hat mir sehr gefallen, Orte und Siutuationen wurden detailliert und bildlich dargestellt ohne dabei zu ausschweifend zu werden. Leider hatte ich enorme Schwierigkeiten mit den Protagonisten des Romans, ob es nun Hannah und Lennard selbst waren, oder aber auch einige Nebencharaktere. Mir waren viele Dialoge und Gedankengänge einfach zu "affig", es driftete für mich auch oft ins kindische ab. Das nahm mir leider oft die Lust weiterzulesen, sodass ich einige Male auch Seiten überschlagen habe. 

    Mein Fazit: Eigentlich ein schöner Roman mit einem mir bekannten grandiosen Schreibstil aber nervenden Protagonisten.

  16. Cover des Buches Wünsch dir was (ISBN: 9783440130209)
    Regine Stroner

    Wünsch dir was

     (32)
    Aktuelle Rezension von: allegra
    Spätestens ab Oktober wird man in Supermärkten darauf aufmerksam gemacht, dass es höchste Zeit ist, an Weihnachten und an die damit verbundenen kleinen Aufmerksamkeiten und Geschenke zu denken. Da mir das eindeutig zu früh ist und ich lieber wenig schenke, dafür Kleinigkeiten, die von Herzen kommen, bin ich dazu übergegangen kleine Aufmerksamkeiten selber zu machen. Solche Geschenke stehen nicht mehr herum, wenn sie aufgegessen sind, kosten und viel und werden deshalb auch gerne angenommen.

    In diesem Jahr bin ich auf das nette kleine Buch „Wünsch dir was! Geschenke aus der Weihnachtsküche“ aufmerksam geworden. In dem Buch sind Rezepte sowohl für Süßes als auch Pikantes aus den Ländern Deutschland, Frankreich, England, Schweden, Italien und Österreich zu finden. Zu jedem Land gibt es einfachere, aber auch sehr anspruchsvolle Rezepte.
    Bei den deutschen Spezialitäten sind als Beispiel gefüllte Stollentörtchen, Zedernbrot, Spekulatius, Dominosteine, Katzenzungen, Lebkuchen, Apfelgelee mit Ingwer und Zitronengras, Teelikör mit Orange und Vanille sowie Gewürzsalze in verschiedenen Variationen. Im Kapitel England erfährt man, wie man eigene Teemischungen kreieren kann. Auch würzige Chutneys, Orangenmarmelade oder ein (je nach Vorliebe) feuriges Mangoketchup mit Chili geben Anregungen zu Geschenkideen. Bei den italienischen Rezepten darf natürlich der Panettone und knusprige Cantuccini nicht fehlen. Aber auch ein Blutorangen Sirup für eigene Cocktailkreationen sowie Pestovariationen sind zu finden.
    Die Rezepte sind anschaulich beschrieben, zu jedem Rezept gibt es ein schön gestaltetes Foto des fertigen Erzeugnisses.

    Ich habe mich erst etwas quer durch Europa gebacken und gekocht und bin letztendlich bei einem österreichischen Topfenstollen gelandet, von dem ich eine größere Zahl kleinerer Stollen hergestellt habe, die sich in Alufolie verpackt hervorragend gehalten haben. Um im nächsten Advent besser gerüstet zu sein, werde ich im Laufe des Jahres Gläschen und kleinere Flaschen sammeln, damit ich Chutneys und den Ketchup geschenkwürdig verpacken kann. Beides eignet sich nämlich auch hervorragend als Mitbringsel zu einer sommerlichen Grillparty.

    Ich konnte in dem Buch sehr viele Anregungen finden, sowohl für die eigene Küche aber auch für kreative Geschenkideen. Die Bilder sind sehr gestaltet, so dass das Buch mit dem angenehmen Softcover auch einlädt zum drin Blättern. Da die Geschenke auf den Fotos teilweise recht aufwendig und professionell präsentiert sind, habe ich realistische Tipps und Beschreibungen für leicht herzustellende und dennoch dekorative Verpackungsideen etwas vermisst. Aber ich habe nun fast ein Jahr Zeit und werde die Augen offen halten und passende Verpackungen sammeln.

    Ich gebe diesem netten Koch- und Backbuch gerne eine Kaufempfehlung. Es eignet sich für Küchen- und Backelfen mit mittlerer bis viel Erfahrung. Für absolute Neulinge würde ich eher ein Buch empfehlen mit Bildern zu jedem Arbeitsschritt.

    Von mir eine Empfehlung mit 4 Sternen.

  17. Cover des Buches Superfoods einfach & regional (ISBN: 9783706626101)
    Andrea Fičala

    Superfoods einfach & regional

     (23)
    Aktuelle Rezension von: leucoryx
    Der Trend des Superfoods ist sehr präsent und lockt an jeder Ecke mit neuen, vielversprechenden Lebensmitteln, die wahre Wunder bewirken können. doch Gojibeere, Chia & Co. sind oft weit gereist und gerne bereits verarbeitet oder nicht saisonal geerntet. Wie viele Vitamine können da noch drin stecken und ist das umweltschonend? Das geht auch anders meint diese Österreicherin.

    Das Buch beginnt mit einigen allgemeinen Einleitungen zum Thema regionale Lebensmittel. Sie beschreibt in Kategoerien wie Beeren, Nüsse, etc. heimische Lebensmittel und welche Vitamine, Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe in ihnen steckt. Sie stellt auch den direkten Vergleich an zwischen beispielsweise Chia und Leinsamen. Die Erläuterungen sind leicht verständlich, kurz und bündig und mit schönen Zeichnungen versehen. Der Hauptteil bilden dann die Rezepte, die nach den Jahreszeiten und nach Mahlzeiten sortiert sind. Durch diese Einordnung kann man ohne viel nachdenken dem Anspruch saisonal gerecht werden. die meisten Rezepte werden mit einem Foto auf der gleichen Doppelseite oder auf der nächsten Seite begleitet, die sehr ansprechend aussehen. Die Rezepte benötigen wenige bis einige reiognale Zutaten. Regional bezieht sich hier auf Österreich. Die Autorin ist dabei nicht dogmatisch, so lässt sie beispielsweise Olivenöl aufgrund seiner guten Eigenschaften zu. Die Lebensmittelbezcihnungen sind auch österreichisch. Manche Zutaten kannte ich nicht und wäre mir auch nciht ganz sicher, ob ich sie im gängigen Supermarkt finden wird, aber es wird so wie so der Bio-Markt empfohlen. Einige Kombinationen fand ich eher gewagt, aber das mag wohl daran liegen, dass ich nicht so gerne Obst in meinem Blattsalat habe. Aber es lässt sich definitiv einiges Nachahmungswertes finden, auch wenn ich noch nicht dazu gekommen bin. Zu den Rezepten gibt es auch oft Anmerkungen und immer eine 3-Punkte-System für den Vitamin-, Mineralstoff gehalt und dergleichen. die Autorin verzichtete bewusst auf Kalorienangaben. Mir persönlich fehlte jedoch eine ungefähre Zeitangabe für die Zubereitung, denn eine Frühstück, dass erst einmal eine halbe Stunde Ziehzeit benötigt ist beispielsweise keine Gericht für meine Arbeitstage.

    Insgesamt ein sehr schön gestaltetes Buch mit schönen und gesunden Rezepten ohne dogmatisch zu erscheinen. Es sind zwar ausschließlich vegetarische Rezepte, aber die Autorin meinte, dass man nach belieben auch Fisch und Fleisch dazu essen dürfe.
  18. Cover des Buches Cookies (ISBN: 9783442392780)
    Cynthia Barcomi

    Cookies

     (7)
    Aktuelle Rezension von: LekkerLebenSchoenerWohnen

    Dieses Buch hat gleich zwei tolle Eigenschaften: Zum einen ist es von Cynthia Barcomi geschrieben und zu anderen handelt es sich um ein Buch mit wahnsinnig vielen Cookie-Rezepten. Das Buch beginnt mit einer Begrüßung und einer kurzen Geschichte von Cynthia. 
    Unter der Überschrift “Mit einem Cookie fing alles an” erzählt Cynthia von ihrem Leben früher in den USA und, dass sie als Teenager in ein Internat gekommen ist. Gegen das Heimweh hat sie damals immer gebacken. Später, als Synthia 1985 nach Berlin gezogen ist, hat sie probiert sich als Tänzerin einen Namen zu machen. 1993, nach der Geburt ihrer zweiten Tochter sollte ihre Leidenschaft zum Kochen und Backen ihr helfen, eine neue Karriere zu beginnen.  Ein Jahr später folgt ihr erstes Geschäft: Barcomi's Café & Kaffeerösterei.
    Das Buch “Cookies” ist inzwischen das 5. Buch von Cynthia Barcomi. 
     
    Um Cookies erfolgreich zu backen hat Barcomi am Anfang des Buches einige nützliche Sachen aufgeschrieben, wie man Back-Erfolge erzielt. Sie schreibt, dass man sich auf jeden Fall eine Digitalwaage und einen digitalen Timer zulegen sollte, damit wirklich alle Zutaten genau abgewogen, und die Backdauer exakt eingehalten wird. Weitere nützliche Werkzeuge um perfekte Cookies herzustellen sind zum Beispiel (aber auch komischerweise) ein Eisportionierer, ein Lineal oder eine Reibe. All diese Gegenstände beschreibt die Autorin noch einmal ausführlich und erläutert, wofür die Sachen gebraucht werden. Zudem sollte man folgende wichtige Punkte beachten: Keine Zutaten durch andere ersetzen, immer an die Ofentemperatur halten; man sollte das Backen planen statt sich spontan in die Küche zu stellen und dann nicht alle Zutaten vorrätig zu haben. 
    Cynthia Barcomi gibt uns noch ein paar Regeln für die Aufbewahrung von Kuchenteig und fertigen Cookies mit auf dem Weg. Sie zeigt uns, wie man Cookies verpackt und so ideal verschenken kann. Sie geht auch kurz darauf ein, was man beachten sollte, wenn man Cookies mit der Post verschickt.

    Dann geht es auch schon mit den Rezepten los, die wie folgt kategorisiert sind:
    Kapitel 1 - Free Form and Drop Cookies; Schnelle Cookies
    Kapitel 2 - Coffee and Tea Cookies; Cookies zum Kaffee oder Tee 
    Kapitel 3 - Refrigerator Cookies; Kühlschrank Cookies 
    Kapitel 4 - Gluten Free; Glutenfreie Cookies 
    Kapitel 5 - Bar Cookies; Cookie Schnitten
    Kapitel 6 - X-Mas Cookies; Weihnachts-Cookies 
    Kapitel 7 - Savory Cookies; Herzhafte Cookies 
    Kapitel 8 - international Cookies; Cookies aus aller Welt

    Im ersten Kapitel finden wir Rezepte, mit denen wir direkt loslegen können. Man benötigt kaum Küchengeräte, muss wenig Zeit einplanen und auch keine Backform haben. Rezepte aus diesem Kapitel sind zum Beispiel “Hafer-Kokos-Cookies mit Schokostücken”, “Kartoffelchips-Cookies oder “Chocolate-Chip-Baisers”

    Im Kapitel Cookies zum Kaffee oder Tee findet man schon speziellere Cookies, die immer frisch gebacken und noch am selben Tag gegessen werden sollten. Den Teig kann man gut  vorbereiten und im Kühlschrank liegen lassen. Das spannendste Rezept in diesem Kapitel ist für mich wohl das “Haferflocken Lavendel Shortbread”. Wir lernen zudem, wie man Löffelbiskuit macht oder einen Blätterteig blitzschnell selber macht. Auch Rezeptvorschläge für Schweineohren und Elefantenzungen sind hier zu finden.

    Im nächsten Kapitel ist die Überschrift Gesetz: “Kühlschrank-Cookies” müssen immer gut  im Kühlschrank gekühlt werden, damit man den Teig vernünftig ausrollen und auch ausstechen kann. Der Teig der Rezepte hält sich im Kühlschrank einige Zeit - man kann ihn sogar einfrieren. In diesem Kapitel findet man zum Beispiel ein einfaches Rezept für Sugar-Cookies, Cookies, die mit unseren Butterplätzchen vergleichbar sind. 
    Ein weiteres spannendes Kapitel folgt im Anschluss. Man hört immer häufiger, dass Leute kein Weizenmehl vertragen. Das Kapitel “Glutenfreie Cookies” bietet deshalb Rezepte mit alternativen Mehlsorten wie zum Beispiel Maronenmehl, Haferflockenmehl oder Nüssen an. Das beschaffen der Mehlsorten ist hierbei sicherlich ein bisschen aufwendiger - aber allein die Rezeptnamen machen dies wieder gut: Mandel-Zitronen-Wölkchen, Glutenfreie Schoko-Chip-Cookies oder Kastanienbrownies - alles sieht super aus!

    Cookie-Schnitten, so wie das 5. Kapitel heißt, bedeutet, dass das Gebäck in einer rechteckigen oder quadratischen Form gebacken worden ist und dann zurechtgeschnitten wird, damit man sie gut mit den Fingern essen kann. Cynthia verbietet uns sogar, eine runde Backform für dieses Gebäck zu benutzen und vergleicht dies mit “Schuhe mit Essstäbchen binden”. Dieses Geäck muss also unbedingt in einer quadratischen oder rechteckigen Form gebacken werden! Natürlich kann man das Gebäck anschließend in Dreiecke schneiden aber erst einmal gilt: Nicht in einer runden Form backen ;) 

    Die wohl beliebteste Jahreszeit zum Backen ist natürlich der Winter. Im Kapitel Weihnachts-Cookies finden wir Rezepte für Weihnachtsbrezel-Cookies, Gewürzgebäck wie Ingwer- oder Lebkuchen-Cookies. Ganz spannend finde ich das Rezept für Schoko-Minz- oder Grasshopper-Brownies oder Buntglas-Cookies, das sind quasi Butterplätzchen mit geschmolzenen Bonbons.

    Das Kapitel Herzhafte-Cookies zeigt uns Rezepte, die man gut vorbereiten kann. Es gibt hier Apfel-Walnuss-Blauschimmelkäse-Cookies oder Cookies mit Cheddar-Käse und Rauchmandeln. Hier gibt es viele Rezepte, die sicherlich ordentlich Eindruck machen. Diese Art von Cookies sollten auf jeden Fall frisch gebacken werden und überzeugen dann sicherlich jeden Gast! 

    Das letzte Kapitel “Cookies aus aller Welt” zeigt uns beispielsweise Rezepte für Florentiner oder Schokoladen-Madeleines. Leider steht bei keinem Rezept dabei aus welchem Land die Rezepte kommen, denn ich hätte gerne gewusst, welchem Land wir zum Beispiel Hamantaschen mit Frischkäse zu verdanken haben. 

    Das Buch schließt mit einem Register ab.

    Fazit: Was im Laufe des Buches aufgefallen ist: Man findet immer sowohl den englischen, als auch den deutschen Titel für die Rezepte. Bei vielen Rezepten stehen noch Tipps und Informationen dabei, wie lange sich die Cookies halten, oder ob man den Teig auch gut im Kühlschrank mehrere Tage aufbewahren kann. Zu jedem Rezept erzählt die Autorin in wenigen Sätzen, was sie mit dem Rezept verbindet, was sie besonders daran mag, was bei der Zubereitung schwierig sein könnte und worauf man deshalb achten sollte. Manchmal gibt es auch einen kleinen Rückblick zu Cynthias Kindheitserinnerung.
    Zu jedem Rezept gibt es ein Foto, welches von Dennis Williamson oder Maja Smend gemacht worden ist. Auch die Autorin Cynthia Barcomi ist im Buch mit Fotos zu finden - ob gemütlich im Garten sitzend, gerade in der Küche stehend oder in ihrem Cafe hinter der Theke - diese Bilder geben dem Buch ein gewisses Flair und vermitteln Spaß am Backen.
  19. Cover des Buches Vegan backen - 300 Lieblingsrezepte (ISBN: 9783862642564)
    Mihaly Krause

    Vegan backen - 300 Lieblingsrezepte

     (3)
    Aktuelle Rezension von: amazingbookworld

    Meinung: Neben Kochen ist Backen eins meiner Lieblingsbeschäftigungen. Als Veganerin muss ich allerdings einige Dinge beachten, damit die veganen Leckereien auch wirklich so lecker werden, wie die mit Eiern, Milch und Co. Tipps, Tricks und allerlei Rezepte und Inspirationen dafür bietet "Vegan backen - 300 Lieblingsrezepte", meine neue Back-Bibel, ohne die ich keinen Kuchen mehr machen möchte.

    Der Name ist Programm: Das Backbuch enthält tatsächlich 300 Rezepte mit allem was man sich wünschen kann: Obstkuchen, Blechkuchen, Torten, Muffins, Brezeln, Plätzchen, Biskuitrollen, Pizza, Brötchen, Brot, ... Und das ist ja noch gar nicht alles: Alle Rezepte bieten unglaublich viele Möglichkeiten zur "Individualisierung". So konnte ich mir für meine vegane Pizza erstmal aussuchen, wie ich meinen Hefeteig herstellen möchte (es gibt vier verschiedene Herstellungsarten und drei verschiedene Mengenangaben zur Auswahl). Ich hab mich schließlich für einen Hefeteig der direkten Herstellungsart, mit Trockenhefe und auf einem dünnen Backblech entschiedenen. Danach habe ich mich von den verschiedenen Rezepten für die Pizza-Toppings inspirieren lassen, und heraus kam eine vegane Peperoni-Pizza.
    Die war soooo lecker! Durch die zahlreichen Tipps, wie man einen Hefeteig am besten zubereitet, ist er mir auch wirklich sehr gut gelungen. Danach war ich in Hefeteig-Laune und habe gleich den nächsten zubereitet: Einen richtig leckeren Zwetschgen-Öl-Kuchen.

    Ganz toll an "Vegan backen" finde ich auch die "Nachschlage"-Seiten. Ich bin zwar schon geübt im veganen Backen, aber manche Ersatzprodukte für tierische Zutaten kannte ich noch gar nicht! Und die Umrechnungen von TL/EL auf Gramm ist ebenfalls total hilfreich. Ich habe manchmal einfach keine Lust alles abzuwiegen! 
    Und weil ich nicht genug von gesunden, aber süßen Leckereien bekommen kann, habe ich auch noch schmackhafte Dinkelvollkorn-Blaubeer-Muffins gebacken.

    Insgesamt kann ich euch das Backbuch nur ans Herz legen. Es enthält ALLES, was man zum veganen Backen benötigt und ist unglaublich hilfreich. Ich backe nie wieder ohne "Vegan backen". Das meine ich ernst!

    Wer nicht genug von veganen Gerichten kriegen kann, dem empfehle ich auch noch das andere Werk der Autorinnen: Vegan kochen - 300 Lieblingsrezepte.
  20. Cover des Buches Vegan Backen (ISBN: 9783833878138)
    Corinna Schober

    Vegan Backen

     (17)
    Aktuelle Rezension von: paperlove

    Meine Rezensionen findet ihr auch auf https://mrspaperlove.blogspot.com

    Über die Aufmachung dieses Buches muss ich gar nicht mehr so viel sagen, denn die Kochbücher aus der GU-Küchenratgeber Reihe sind eigentlich allesamt immer sehr modern, ansprechend und übersichtlich gehalten, sodass es sehr angenehm ist, sich durch die verschiedenen Rezepte zu klicken. Die Food-Fotos sind ebenfalls - wie immer - sehr ansprechend gestaltet und man bekommt richtig Lust darauf, die Rezepte selbst nachzubacken.

    Die Rezeptsammlung ist in die drei Kategorien unterteilt: Kleine Leckereien, Schnelle & einfache Kuchen und Besondere Kuchen & Torten. Obwohl es den Anschein macht, dass das Kochbuch sehr Kuchenlastig sein könnte, sind die Rezepte überraschend abwechslungsreich. Man findet von Tartelettes, über Muffins, bis hin zu Waffeln eine ganze Bandbreite an Backrezepten.
    Natürlich wollte ich auch dieses Mal wieder einige Rezepte selbst nachbacken, wobei mir die Auswahl nicht so leicht gefallen ist. Das lag nicht (nur) daran, dass vieles so lecker klang, sondern schlicht und ergreifend vor allem daran, dass mir für viele Rezepte die notwendigen Backutensilien gefehlt haben. Man sollte also entsprechend ausgerüstet sein, damit man in den vollen Genuss dieses Backbuchs kommen kann. Neben einer Springform, braucht es zum Beispiel auch mehrere kleine und eine grosse Tartelettes Formen, eine kastenförmige Kuchenform, eine Gugelhopfform und eine Muffinform.
    Eine zweite Schwierigkeit, die sich bei der Auswahl eines Rezepts zum Nachbacken herausgestellt hat, war die Zutatenliste. Zum einen enthalten vor allem die Muffinrezepte hauptsächlich Beeren als Hauptzutat, die aktuell nicht Saison haben (und deshalb eher im Sommer nachgebacken werden sollten), auf der anderen Seite muss man natürlich einige vegane Backzutaten kaufen, die sich bislang nicht in meinem Standard-Küchenrepertoire befunden haben. Viele der veganen Zutaten findet man inzwischen zum Glück im Supermarkt, aber leider nicht alles, sodass ich Rezepte mit beispielsweise veganem Quark oder aufschlagbarer Pflanzencreme zum Vornherein leider ausschliessen musste. Man muss also die Bereitschaft mitbringen, notfalls auch in vegane Spezial-Supermärkte oder Reformhäuser einkaufen zu gehen, wenn man eines der aufwändigeren Kuchenrezepte aus dem Kochbuch nachbacken möchte.

    Ich habe mich schliesslich für zwei der einfacheren Rezepte entschieden und den "Saftigen Schokoladenkuchen" und die "Chocolate Chip Cookies mit Mandeln" ausprobiert. Die jeweiligen Zubereitungsschritte waren einfach erklärt und leicht zu befolgen und beide Rezepte haben nur wenig Zubereitungszeit in Anspruch genommen. Der Schokoladenkuchen hat gut geschmeckt, allerdings enthält er ironischerweise gar keine Schokolade und vergleichsweise nur wenig (Kokosblüten)Zucker im Vergleich zu vielen gängigen Schokoladenkuchen, weshalb ich mir vorstellen könnte, dass gerade zuckerverwöhnte Schleckermäuler nicht ganz so begeistert von diesem Kuchen sein könnten. Ich würde ihn wohl nicht unbedingt als "Schokoladenkuchen" anpreisen, wenn er nicht mal vegane Schokolade enthält, denn das könnte zu Enttäuschungen führen.
    Demgegenüber waren die Chocolate Chip Cookies ein absoluter Traum! Ich habe selten Kekse gegessen, die besser geschmeckt haben und hatte wirklich Mühe, nicht alle auf einmal zu verschlingen. Und sie sind noch dazu total schnell und einfach zubereitet. Diese Kekse habe ich bestimmt nicht zum letzten Mal nachgebacken und sind ein absoluter Geheimtipp!

    Insgesamt hält das Buch, was es verspricht: Unterschiedliche vegane Rezepte, die lecker schmecken und das ganz ohne tierische Produkte!

    Fazit:
    "Vegan Backen" hält, was es verspricht: Es liefert eine ganze Bandbreite an veganen Backrezepten. Von einfachen bis hin zu aufwändigeren Kuchen und Gebäcken ist alles dabei. Backfans, die eine voll ausgerüstete Küche mit jeglichen Backutensilien und einem umfangreichen Grundstock an veganen Ersatzprodukten besitzen, werden hier voll auf ihre Kosten kommen. Auch geschmacklich konnte mich vor allem eines der beiden nachgebackenen Rezepten komplett vom Hocker hauen, deshalb kann ich das Kochbuch absolut weiterempfehlen!

             


  21. Cover des Buches Genial italienisch (ISBN: 9783831008797)
    Jamie Oliver

    Genial italienisch

     (69)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Jamie Olivers Rezepte sind die einzigen die ich nachkochen kann. Bei Rezepten anderer "Star-Köche" habe ich das Pech, dass diese mir nie so gut gelingen! Und ich koche und bekoche gerne.
    Aber Jamie hat wirklich tolle Rezepte. Mein Favorit aus "Genial italienisch" ist: Saras Kuchen. Ich hatte das Rezept allein schon wegen der Geschichte drum herum nachgebacken: Jamies Fotograf hatte sich in diese gewisse Sara verliebt und deswegen wurde dieses Rezept mit in das Buch genommen. Und das zwischen Jamies Fotograf und Sara eine Verbindung besteht, sieht man dem Foto von Sara und ihrem Kuchen absolut an.

    Die Pastarezepte sind ebenfalls sehr gut nachzukochen. Auch machen die Geschichten von Jamie und seinen Reisen das Buch zu einem Highlight.

    Dieses Kochbuch ist auch im Bücherregal ein Hingucker.

  22. Cover des Buches Brot backen mit Emmer, Einkorn und Co. im Brotbackautomaten (ISBN: 9783800133871)
    Mirjam Beile

    Brot backen mit Emmer, Einkorn und Co. im Brotbackautomaten

     (23)
    Aktuelle Rezension von: strickleserl
    Dieses Buch verbindet eine gesunde, natürliche und ursprüngliche Ernährung mit dem Komfort unserer heutigen Zeit. 

    Die Aufmachung des Buchs ist sehr schön. Die vielen Bilder im Innenteil sind ansprechend und einladend gestaltet. Auf den beiden Innenseiten des Covers gibt es eine kurze Beschreibung der verschiedenen Urgetreidesorten. Was ist aber Urgetreide? Urgetreide ist eine Bezeichnung für alte Getreidesorten, die in Vergessenheit geraten sind. Da über viele Jahre vor allem ertragreiche Sorten wie Weizen angebaut wurden, wurden Schätze wie Emmer, Kamut und Dinkel vernachlässigt. Da der Wunsch nach gesunde und ursprüngliche Ernährung inzwischen wächst, werden diese Sorten heute wieder vermehrt angebaut.

    Nach ausführlichen Informationen zu Getreidesorten und Backautomaten, folgen viele allgemeine und nützliche Tipps. Danach kommen knappe 60 Rezepte, die sehr einfach nachgearbeitet werden können, da sie im Brotbackautomat gebacken werden. Wer lieber im Ofen backen möchte, wird Angaben zu Geh- und Backzeiten vermissen. 

    Ob mit Hefe, Sauerteig, Backferment oder Backpulver gebacken wird, dieses Buch enthält genug Rezepte für alle Geschmäcker. Überraschenderweise gibt es sogar ein Kapitel mit Kuchen, die auch mit Urgetreide im Backautomat gebacken werden. Besonders schön sind auch die vielen Tipps und Anregungen, die auf fast jeder Seite zu finden sind. Zum Schluss werden einige Shops genannt, in denen Urgetreide bestellt werden kann.

    Fazit: Dieses Backbuch ist wunderschön gestaltet, es enthält sehr viele Informationen und Tipps, und die Rezepte sind sehr einfach. Ein empfehlenswertes Buch! 

  23. Cover des Buches Das Astrid Lindgren Kochbuch (ISBN: 9783789184192)
    Andreas Wagener

    Das Astrid Lindgren Kochbuch

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Kira_Silberstern
    Dieses Buch habe ich geschenkt bekommen, und es ist einfach wunderbar. Schon das Lesen macht dem Astrid-Lindgren-Fan Spaß, weil man durch die Einführungen an die ganzen, schönen Geschichten erinnert wird. Die Rezepte sind sehr unterschiedlich leicht nachzukochen, aber sie funktionieren (zumindest, so weit ich sie ausprobiert habe, kann ich das sagen) und sind unglaublich lecker. Auf jeden Fall empfehlenswert!
  24. Cover des Buches Besser kochen mit Jamie Oliver (ISBN: 9783831010318)
    Jamie Oliver

    Besser kochen mit Jamie Oliver

     (57)
    Aktuelle Rezension von: Sokrates
    Lecker, lecker, lecker... Jamie Oliver überrascht immer mit Ideen zu bislang doch recht bekannten Zutaten. Aufarbeitung, Kochanleitung und Fotographien sind ansprechend und leicht verständlich. Es macht schon Spaß, das Buch einfach nur durchzublättern. Die Rezepte haben keinen besonders hohen Anspruch - daher sind die Ideen auch für denjenigen gut kochbar, der noch über wenig Erfahrung verfügt. Insoweit sprechen Jamie Olivers Bücher den Geübten, aber auch den Anfänger sehr gut an. Das gelingt selten einem Koch! Perfekt!

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