Bücher mit dem Tag "bäckerei"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "bäckerei" gekennzeichnet haben.

128 Bücher

  1. Cover des Buches Die kleine Bäckerei am Strandweg (ISBN: 9783833310539)
    Jenny Colgan

    Die kleine Bäckerei am Strandweg

     (355)
    Aktuelle Rezension von: Cora_Jeffries

    Dieses Buch hatte mich in der Bibliothek magisch angezogen. Cover, Klappentext und Titel haben mich überzeugt, es auszuleihen.

    Polly steht vor dem Nichts. Sie lässt sich scheiden, zieht aus der gemeinsamen Wohnung aus und ausgerechnet auf einer Insel, die man durch Ebbe und Flut nur stundenweise besuchen bzw verlassen kann, findet sie eine Wohnung über einer ehemaligen Bäckerei. Sie liebt es zu backen und auf alle Fälle solltet ihr nebenbei eines der leckeren Produkte nebenbei essen. Ihr bekommt definitiv Hunger! Das habe ich nicht nur beim ersten Mal gespürt, auch als reread (da ich die Reihe mir zugelegt habe und unabhängig weiterlesen will).

    Nach einiger Zeit richtet sie sich langsam in der Wohnung ein und entdeckt, dass sie über einer Bäckerei wohnt. Doch vorerst bereitet sie diverse Gebäckstücke notdürftig in den vollkommen runtergekommenen Ofen zu. Die einzige Bäckerei, die es auf der Insel gibt, bietet fast nur Rohlinge an, die nur noch in den Ofen geschoben werden müssen.

    Polly lernt die Fischer kennen, die sie anfänglich mit ihrem Brot versorgt. Natürlich spricht sich das schnell herum. Sie gerät ins Visiers ihrer Hausbesitzerin. Nur was steckt hinter all dem?

    Diesen Auftakt der Reihe kann ich nur empfehlen. Der Schreibstil ist flüssig und die Seiten fliegen nur so vor sich hin. Ich bin schon gespannt, was mich im nächsten Band erwartet.

  2. Cover des Buches Solange am Himmel Sterne stehen (ISBN: 9783442381210)
    Kristin Harmel

    Solange am Himmel Sterne stehen

     (782)
    Aktuelle Rezension von: Cora_Jeffries

    Da ich bereits "Über uns der Himmel" gelesen habe, war ich neugierig, was mich hier erwarten wird. Schon der Klappentext und der Titel hatten mich neugierig gemacht, dennoch stand das Buch noch eine Weile in meinem Regal.

    Kaum hatte ich angefangen, war ich sofort in der Geschichte drin. Hope ist eine geschiedene Frau, die mit Annie, die mitten in der Pubertät steckt, zu kämpfen hat. Außerdem hat die Bäckerei, die seit 60 Jahren im Familienbesitz ist, arge finanzielle Schwierigkeiten. Wenn das nicht schon alles wäre, würde Hope ganz gut klar kommen. Doch ihre demente Oma Rose, die sie gerne Mamie (frz für Großmutter) nennt, hatte sie im klaren Zustand gebeten, nach Paris zu fahren, um ihre Verwandten, die sie namentlich auf einen Zettel aufgeschrieben hatte, zu suchen.

    Hope ist anfänglich skeptisch, ob das nicht irgendein Scherz von Rose war. Aber Annie und Gavien redeten mit ihrer und letztendlich reist sie nach Paris. Mit einer Handvoll an Recherchematerial begibt sie sich vor Ort auf die Suche und kommt langsam hinter der Geschichte von Rose.

    Der Roman hatte mich so gefangen genommen, dass ich kaum vom Buch wegkam. Ich war gefangen in Paris und wer nah am Wasser gebaut ist, sollte sich definitiv Taschentücher bereit legen. Habt ihr euch schon mit der Frage befasst, welche Religion die bessere ist? Sicherlich kommt es euch vom Deutschunterricht aus Gotthold Ephraim Lessing "Nathan der Weise" bekannt vor. Hier wird alles in einer rührenden Geschichte erklärt und dennoch ist es nicht zu viel. Kristin Harmel schreibt bewegende Romane, die dich weiterhin begleiten werden.

    Wenn ihr das nächster Mal zu den Sternen seht und ihr sie nicht benennen könnt, gebt ihnen Namen. So habt ihr euren Lieblingsmenschen immer bei euch.

  3. Cover des Buches Caroline & West - Überall bist du (ISBN: 9783863960728)
    Ruthie Knox

    Caroline & West - Überall bist du

     (194)
    Aktuelle Rezension von: steffis_bookworld

    Drei Anläufe. So viele habe ich gebraucht um endlich Caroline & West zu lesen. Die Bücher liegen nun schon seit knapp 6 Jahren auf meinem SuB und gehören damit zu meinen absoluten SuB-Leichen. Eine Freundin hat schon gesagt das es ein Running Gag ist das die Bücher jedes Jahr wieder auf meinem SuB liegen. Ich habe es mehrmals probiert sie zu lesen, doch irgendwie ist der Funke einfach nicht übergesprungen. Bis jetzt.


    Was passiert in dieser Reihe?


    Dazu möchte ich eigentlich nichts mehr schreiben, weil die Klappentexte sind doch ziemlich ausführlich. 


    Konnten mich die Protagonisten überzeugen?


    Insgesamt mochte ich sowohl Caroline als auch West gerne, doch ich hatte auch so meine Probleme mit den beiden.

    Aber erst mal zu Caroline. Sie hat direkt zu Beginn etwas durchgemacht, was ich keinem Menschen wünsche. Ich konnte absolut nachvollziehen, dass sie zusammengebrochen ist und gefühlt vor den Trümmern ihrer Zukunft steht. Wie sie zu Beginn damit umgegangen ist, fand ich allerdings nicht so toll aber das ist meine persönliche Meinung. Carolines Entwicklung hingegen hat mir sehr gut gefallen. Ich fand es toll wie sie von einem verschreckten Mädchen zu einer starker jungen Frau wurde, die ihre Meinung vertreten und um Gerechtigkeit gekämpft hat, aber auch um das was sie für ihr Privatleben wollte. Dadurch wurde sie mir mit jeder Seite sympathischer.

    Und was West angeht, er war eine genauso gebrochene Seele wie Caroline, allerdings hat an das bei ihm Anfangs nicht ganz so stark gemerkt. Erst nach und nach wurde einem bewusst, dass er seinen Platz im Leben sucht, aber immer mit den Hintergedanken, dass er nie aus seiner (für ihn) aussichtslosen Situation entkommen wird. Er ist ein junger Mann, der zu schnell erwachsen werden musste und das merkt man auch an vielen seiner Handlungen. Dennoch war er impulsiv und hat sich oft in Schwierigkeiten gebracht, viele seiner Aktionen waren auch nicht ganz so in Ordnung. Aber es gab eben auch den liebevollen und fürsorglichen West, der alles für seine Schwester machen würde und auch Caroline anbetet. Diese Mischung machte ihn für mich aus.

    Und auch für Caroline. Die Beziehung der beiden war besonders und von einer sehr abhängigen Verbindung zueinander geprägt. Sie brauchten einander um aus dem jeweiligen schwarzen Loch zu entkommen und sich weiterzuentwickeln. Nur zusammen haben sie einen wirklichen Sinn ergeben, und diese Stimmung hat die Autorin sehr gut eingefangen. Allerdings war es zwischen beiden auch sehr sexuell und an einigen Stellen hat mir das ein wenig überhandgenommen. Da wäre manchmal weniger mehr gewesen.


    Gab es etwas, was mir nicht gefallen hat?


    Ja und das war auch einer der Punkte, warum ich mehrere Versuche brauchte um die Bücher zu lesen. Und das war die Kapitellänge. Die jeweils ersten Kapitel erschlagen einen mit gut 90 Seiten, aber auch alle anderen sind sehr lang. Im Durchschnitt etwa 60 Seiten und das ist mir persönlich einfach zu lang. Ich bin jemand der gerne kurze Kapitel hat, da ich meist mein Lesepensum nach den Kapiteln ausrichte und ich hasse es mitten in einem aufzuhören. Doch das ließ sich hier kaum vermeiden.

    Die anderen Punkte, die mich gestört haben waren, der Schreibstil und die manchmal langatmigen Szenen.

    Aber lasst mich erstmal mit dem Schreibstil beginnen. Der war ziemlich gewöhnungsbedürftig. Oft sehr poetisch angehaucht und sehr ausschweifend. Die Beschreibungen haben oft überhandgenommen und so den Lesefluss unterbrochen. Zu Beginn der Reihe hat mich dies wirklich wahnsinnig gemacht und ich war mehr als einmal genervt, aber mit der Zeit habe ich mich tatsächlich daran gewöhnt und auch meinen gefallen daran gefunden.

    Dennoch sind durch die vielen Beschreibungen oft Seiten und Szenen gekommen, die die Story in die Länge gezogen haben. Langatmige Momente die sich leider zum Schluss gehäuft haben. Für meinen Teil wäre es besser gewesen, wenn man beide Bücher zu einem zusammengefasst hätte, denn gerade Band 2 hätte in gut 100 Seiten abgehandelt werden können.


    Wie ist meine abschließende Meinung zur Reihe?


    Die Geschichte von Caroline & West ist für mich eines dieser Bücher, die schwer zu bewerten sind. Es wurden wichtige und schwerwiegende Themen angesprochen, was ich wirklich gut fand, doch so wurde die allgemeine Stimmung sehr gedrückt und schwermütig. Es gab aber auch leichte und süße Momente. Deswegen kann ich zusammenfassend nur sagen, dass es Teile gab, die mir unheimlich gut gefallen haben und welche die ich nicht so mochte. Trotzdem hat mir die Story Spaß gemacht und ich bin froh sie endlich gelesen zu haben.

  4. Cover des Buches Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg (ISBN: 9783492311298)
    Jenny Colgan

    Sommer in der kleinen Bäckerei am Strandweg

     (196)
    Aktuelle Rezension von: Ulenflucht

    Jenny Colgan greift ganz tief in die Trendkiste: Sommer und irgendetwas mit einem kleinen Laden, dazu eine Prise Strand und ein niedliches Tier. All das im Titel oder auf dem Cover. Oh Wunder, dass es dabei auch noch um eine Frau mit dem niedlichen Namen Polly geht, die in ihrer Bäckerei zauberhaftes Gebäck zusammenmischt wie die Autorin einen Unterhaltungsroman. Und was soll man sagen? Nicht nur Pollys Gebäck wird zauberhaft, auch der Roman ist es.

    Dabei ist der Start doch etwas holprig, was einerseits dem übertriebenen Anthropomorphismus in Bezug auf den Papageientaucher Neil, andererseits der Tatsache, dass etwas zu viele Probleme auf einmal aufgeworfen werden. Das alles aufzulösen braucht dann die Länge des ganzes Buches, obwohl es der Spannung gut getan hätte, nicht alles im dramatischen Finale zu verarbeiten.

    Die Figuren sind witzig und liebevoll gezeichnet, die Kulisse malerisch und überhaupt ist das ganze Buch wie eine große Hängematte, in die man sich hineinlegen und durch den Sommer träumen kann. Eine gelungene Fortsetzung des ersten Buches, wenn auch ein kleines bisschen weniger magisch.

  5. Cover des Buches Weihnachten in der kleinen Bäckerei am Strandweg (ISBN: 9783492311533)
    Jenny Colgan

    Weihnachten in der kleinen Bäckerei am Strandweg

     (135)
    Aktuelle Rezension von: Kristin11

    Das Buch "Weihnachten in der kleinen Bäckerei am Strandweg" von Jenny Colgan ist das erste Buch für mich aus einer Reihe. Es lässt sich jedoch sehr gut auch ohne die vorangegangenen Bücher lesen.

    Die Hauptprotagonistin Polly wohnt mit ihrem Freund Huckel und dem kleinen Papageientaucher Neil auf Mount Polbearne in einem Leuchtturm. Sie bäckt die leckersten Teilchen und Brötchen in ihrer eigenen Bäckerei. Ganz zum Ärger für ihren Freund, der mit ihren vielen Überstunden sehr zu kämpfen hat. 

    Eines Tages erfährt sie von ihrer besten Freundin Kerensa, dass diese in "freudiger" Erwartung ist. Nur leider kann sie sich nicht wirklich freuen, da sie nicht weiß, ob wirklich ihr Ehemann Reuben der Vater ist.


    Meine Meinung: 

    Das Buch liest sich sehr flüssig, fast sogar nebenbei. Die Autorin hat mir mit der Geschichte mit und um Polly Freude bereitet. Ich konnte mir gut vorstellen, wie es in der Vorweihnachtszeit auf Mount Polbearne zugeht und dass das Inselleben auch so manch andere Herausforderung mit sich bringt. Sehr niedlich fand ich immer die Szenen mit dem kleinen Neil. 

    Tatsächlich war für mich nicht wirklich nachvollziehbar, warum Polly solch eine Aversion gegenüber einer festeren Bindung mit Huckle hat.

    Teilweise ging mir dann auch im letzten Drittel des Buches der Ehemann ihrer besten Freundin Kerensa Reuben mit seiner Art und Weise auf die Nerven und ich hatte etwas das Gefühl, dass die Geschichte mit so manchem Ereignis in die Länge gezogen wurde.


    Mein Fazit: 

    Das Buch "Weihnachten in der kleinen Bäckerei am Strandweg" ist ein guter Weihnachtsschmöker, welches man gut nebenbei lesen kann. 

    Es wirkt etwas in die Länge gezogen, weshalb ich 4 von insgesamt 5 Sternen vergebe.

  6. Cover des Buches Glückssterne (ISBN: 9783442485437)
    Claudia Winter

    Glückssterne

     (138)
    Aktuelle Rezension von: mamenu

    Klappentext

    Karriere,Heirat,Kinder.Die Anwältin Josefine weiß genau,was sie vom Leben erwartet.Doch kurz vor der Hochzeit brennt Josefine Cousine mit einem Straßenmusiker nach Schottland durch,den legendären Familienring im Gepäck,den die Braut bei der Trauung tragen sollte.Als ihre abergläubische Großmutter daraufhin der Ehe ihren Segen verweigert,bleibt Josefine keine Wahl:Wutentbrannt reist sie dem schwarzen Schaf der Familie hinterher und gerät in den verregneten Highlands von einem Schlamassel in das nächste.Nicht nur einmal muss der Charismatische Konditor Aidan der Braut in spe aus der Patsche helfen dabei ist dieser Charmeur der Letzte,vor dem sie sich eine Blöße geben möchte.Aber der Zauber Schottlands lässt niemanden unberührt,und schon bald passieren seltsame Dinge mit Josefine,die so gar nicht in ihren Lebensplan passen. 

    Meine Meinung

    Ich weiß gar nicht, warum ich das Buch so lange auf meinem Sub hatte und es immer wieder zur Seite gelegt habe. Denn eines muss ich gleich sagen, das mir die Geschichte sehr gut gefallen hat. Auch wenn es nur eine Liebesgeschichte ist, muss ich sagen, das ich doch beim Lesen sehr überrascht worden bin von dieser Autorin. Man meint ja immer, das bei solchen Geschichten immer das gleiche passiert und alles ein Happy End hat. Aber sowas weiß ich ja vorher, wenn ich so was lese. Für mich kommt es dann immer drauf an, was die Autorin aus dieser Geschichte macht, oder ob sie mich gleich von der ersten Seite her packen kann oder nicht. Das ist hier genau passiert. Ich war von Anfang an gleich im geschehen drin und fand jede einzelne Charaktere sehr genau beschrieben, sodass sie mir auch sehr sympatisch waren. An manchen stellen beim lesen musste ich sogar schmunzeln, weil Josefine mich einfach mit ihrer Art begeistert hat. Was mir am Ende dann auch noch sehr gut gefallen hat, war, das man noch einige Rezepte nachlesen konnte und ich denke, das sollte man wirklich mal nach Backen. Ich bin von dieser Geschichte sehr gut Unterhalten worden und auch der Schreibstil war flüssig und leicht. Hier habe ich nichts zu meckern und werde weitere Bücher von Claudia Winter lesen.



  7. Cover des Buches Die Tribute von Panem 1. Tödliche Spiele (ISBN: 9783789121272)
    Suzanne Collins

    Die Tribute von Panem 1. Tödliche Spiele

     (17.548)
    Aktuelle Rezension von: franci_reads

    Ich habe ja von vielen Seiten gehört, dass er gut wäre. Aber ehrlich gesagt, habe ich nicht damit gerechnet, dass es so super spannend sein würde?! Und schon gar nicht, weil ich ja die Geschichte durch den Film eh schon kannte (ich war vorher übrigens schon ein Fan der Verfilmung aber jetzt gefällt sie mir ja fast noch besser – ich finde, das Buch wurde MEGA gut umgesetzt😨?!)

    Jedenfalls hat mich das Buch sofort gepackt und in seinen Bann gezogen. Durch den unmittelbaren Schreibstil (ich - Erzählerin im Präsens: normalerweise gewöhnungsbedürftig, hier aber total passend) habe ich direkt mitgefiebert und habe das Buch an 2 Abenden verschlungen😅
    Ich bin ein Fan von der Protagonistin, Katniss. Ich bin fasziniert von dieser grausamen, dystopischen Welt und den Charakteren, die alle mit so viel Tiefgang (und das, trotz der überschaubaren Länge des Buches) beschrieben werden.
    - Ich bin komplett begeistert!

  8. Cover des Buches Die Zitronenschwestern (ISBN: 9783328100409)
    Valentina Cebeni

    Die Zitronenschwestern

     (88)
    Aktuelle Rezension von: Hazelmaus101

    Anfangs hat mir der Roman eigentlich ganz gut gefallen. Als sich Elettra auf Spurensuche nach ihrer Vergangenheit bzw der Lebensgeschichte ihrer im Koma liegenden Mutter begibt, ahnt man schon dass sie bald auf ein Geheimnis stoßen wird. Die Atmosphäre im Kloster auf der kleinen italienischen Insel und die geheimnisvollen jungen Frauen, die dieses bewohnen unterstützen dies noch. 

    Insgesamt hat sich ein guter Spannungsbogen ergeben. Bis zu dem Punkt an dem Elettra das Geheimnis gelüftet hat. Dann war irgendwie die Luft raus und das Buch zog sich. 

    Insgesamt ist mir der zweite Teil des Buches zu blumig und ausschweifend umschrieben. Häufig finden sich Passagen wie die folgende: 

    Der Wind hatte den süßen melancholischen Duft der Brötchen mit sich fortgetragen, der im Handumdrehen die Dorfmitte erreichte, der Kirchturm erklomm und die Glocken der Erinnerung für die vielen Seelen läutete,....

    Immer wieder werden Zutaten und Gewürzen menschliche Eigenschaften und Handlungen zu geordnet, was mich auf Dauer echt genervt hat. 

    Insgesamt ist der Roman oke, aber definitiv nichts besonderes.



  9. Cover des Buches Weihnachten in Briar Creek (ISBN: 9783736305298)
    Olivia Miles

    Weihnachten in Briar Creek

     (71)
    Aktuelle Rezension von: Elas_Weltderbuecher

    Normalerweise lese ich zu dieser Zeit keine Weihnachtsbücher, aber mir war gestern so warm und ich brauchte eine gedankliche Abkühlung. Es war so warm draußen und ich wollte die Serie einfach nur beenden. Die vorherigen Bände haben mich leider enttäuscht. Dieser hier war jedoch wieder gut zu lesen und ich kam zügig voran. Kurzfristig hat es mir geholfen, das Wetter zu vergessen und es zu genießen. War gut, aber ich hätte mehr von dieser Geschichte erwartet.

    4 Sterne


  10. Cover des Buches Petronella Apfelmus - Verhext und festgeklebt (ISBN: 9783414823991)
    Sabine Städing

    Petronella Apfelmus - Verhext und festgeklebt

     (151)
    Aktuelle Rezension von: Flavi87

    Die wunderbare Geschichte um die Apfelhexe Petronella Apfelmus und ihre Freunde ist ein echter Lesespaß für die Kleinen und Großen. Die Geschichte ist spannend und lustig erzählt und sie Illustrationen dazu wunderschön gestaltet.

    Meine 5 jährige Tochter und ich konnten das Weiterlesen am nächsten Tag kaum abwarten und es ist die erste Geschichte, die uns beiden gleichermaßen gut gefällt.

    Wir sind gespannt auf die nächsten Abenteuer von Petronella und ihren Freunden. 

  11. Cover des Buches Trümmermädchen – Annas Traum vom Glück (ISBN: 9783548063416)
    Lilly Bernstein

    Trümmermädchen – Annas Traum vom Glück

     (142)
    Aktuelle Rezension von: jsydo143

    "Trümmermädchen" erzählt sie Geschichte von Marie und Anna, während und nach dem 2. Weltkrieg in Deutschland. Man lernt das Leben der beiden kennen, fiebert in den guten Momenten mit und ist gepackt von der Geschichte. Die Erzählung ist fesseln und spannend und ich habe das Buch förmliche verschlungen. Die Geschichte ist herz zerreißend und auch teilweise sehr traurig, aber man ist vollkommen darin gefangen und traut den beiden Protagonisten einfach alles zu.

    Ich würde es auf jeden Fall jedem weiterempfehlen, da dieses Buch einfach alle Kriterien erfüllt: Spannung, Liebe, Drama, Herz - ich kann gar nicht aufhören davon zu schwärmen!!!

    Der Buchtitel und das Cover verraten schon, worauf man sich einstellen muss, aber die Erwartungen werden mit jedem Kapitel übertroffen. Pflichtlektüre für alle Leser von Dramen mit Herz.

  12. Cover des Buches Die kleine Bäckerei in Brooklyn (ISBN: 9783499275524)
    Julie Caplin

    Die kleine Bäckerei in Brooklyn

     (82)
    Aktuelle Rezension von: Smarty

    Sophie hat eine sehr schmerzhafte Trennung hinter sich. Aus diesen Gründen nimmt sie das Angebot Ihrer Chefin an für 6 Monate im Partnerbüro in New York zu arbeiten. Hals über Kopf bricht sie in die Großstadt auf und zieht in eine kleine Wohnung über einer Bäckerei in Brooklyn ein. Da Sophie Food-Journalistin ist, knüpft sie schnell Freundschaft mit der Bäckerei-Inhaberin, welche ihr das Einleben in Brooklyn auch erleichtern soll. In ihrem neuen Büro findet sie sich auch schnell zurecht und ihre Ideen werden sehr geschätzt. Auch die Männerwelt wird auf Sophie aufmerksam. Wer wird ihr Herz erobern? Der zielstrebige Paul,  der Frauenschwarm und ewige Junggeselle Todd oder doch Ihr Ex-Freund James???


    Meinung:

    Angesprochen hat mich dieses Buch, da es mich nach New York bzw. Nach Brooklyn entführt. In diesen Stadtteil habe ich mich damals selbst verliebt und fühlte mich direkt wieder zurückversetzt. 

    Sophie ist für mich ein ganz netter Charakter ohne große Ecken und Kanten. Auch viele andere Charaktere sind sympathisch. Urlaubsgefühl kommt bei den Ortsbeschreibungen New Yorks auf.

    Dieses Buch ist ein echter Wohlfühl-Roman ohne besonderen Spannungsbogen. 

    Das Ende ist nicht allzu überraschend und wird dann doch schnell zusammengefasst erzählt. 

    Ein Stern Abzug gibt es von mir, da der Roman zwar das erfüllt, was es verspricht, mir dennoch der letzte Kniff fehlt.

  13. Cover des Buches Julie weiß, wo die Liebe wohnt (ISBN: 9783442479009)
    Gilles Legardinier

    Julie weiß, wo die Liebe wohnt

     (135)
    Aktuelle Rezension von: jeanne1302

    steht Julie vor ihrer Tür und guckt durch den Spion, wie er wohl aussehen mag, hängt Julie mit der Hand in seinem Briefkasten fest, fängt sie an, zu joggen und ihren Job in der Bank an den Nagel zu hängen...und schlittert von einer kleinen Katastrophe in die nächste, nur um diesen Mann mit dem interessanten Namen am Türschild näher kennen zu lernen. Was ihr auch gelingt. Witzig, spannend, aber auch zuweilen traurig ist diese Geschichte...

    Ich habe es trotzdem genossen. Irgendwie hatte ich die letzte Zeit keinen wirklichen Glücksgriff mit einem Buch und war voll in der Leseflaute. 

    Ich bedanke mich bei Julie. 😂

  14. Cover des Buches Wer Schatten küsst (ISBN: 9783442380268)
    Marc Levy

    Wer Schatten küsst

     (137)
    Aktuelle Rezension von: momo2
    Klappentext: 
    " »Ich hatte Angst vor der Nacht, Angst vor den Silhouetten, die sich in die abendlichen Schatten einschlichen, die mal in den Falten der Vorhänge, mal auf der Tapete des Schlafzimmers tanzten. Sie sind mit der Zeit verblasst. Doch sobald ich an meine Kindheit zurückdenke, tauchen sie erneut auf – grauen- haft, bedrohlich. Ein chinesisches Sprichwort sagt, ein höflicher Mensch würde nie auf den Schatten seines Nachbarn treten. Das wusste ich an meinem ersten Tag in der neuen Schule nicht. Meine Kindheit war dort in diesem Pausenhof. Ich wollte sie vertreiben, erwachsen werden, doch sie klebte an meiner Haut, an diesem beengten und für meinen Geschmack viel zu kleinen Körper.«
     
    Meine Meinung: 
    Ich mochte an dieser schönen Geschichte vor allem den sanften, gefühlvollen Schreibstil und die Idee, die hinter der Fähigkeit des Protagonisten steckt, seinen Mitmenschen den Schatten zu stehlen. Da Fantasy nicht zu dem Genre gehört, das ich besonders häufig lese, war ich anfangs skeptisch bezüglich dieses seines Talents. Doch während des Lesens habe ich den Protagonisten so sehr in mein Herz geschlossen, dass ich mich nicht mal mehr darüber wunderte, dass er dazu in der Lage war, Schatten zu stehlen.
    Mary Levy versteht es wie kein anderer, Realität und Phantasie zu mischen - und zwar so gut, dass es einem beim Lesen vorkommt, es sei sogar ganz normal. 
    Auch gefällt mir die Nachricht, die dem Leser mit dieser Geschichte vermittelt wird. Demnach ist es außerdem ein Buch, das einen nachdenklich und glücklich zurücklässt. 

    Mein Lieblingssatz aus diesem Buch: 
    " Eine Kindheitsliebe ist etwas Heiliges, nichts kann sie uns nehmen. Sie bleibt, tief verankert in unserem Innern. Wenn eine Erinnerung sie befreit, steigt sie an die Oberfläche, selbst mit gebrochenen Flügeln."

  15. Cover des Buches Blumen für Algernon (ISBN: 9783608960297)
    Daniel Keyes

    Blumen für Algernon

     (133)
    Aktuelle Rezension von: Anna625

    Der 32-lährige Charlie Gordon hat einen IQ von 68 und es dementsprechend nicht immer leicht im Leben. Er arbeitet als Putzhilfe in einer Bäckerei und ist eigentlich ganz zufrieden dort, allerdings hegt er seit seiner Kindheit nur diesen einen Wunsch: er möchte intelligent werden. Und so ist er glücklich, als er tatsächlich für ein Experiment ausgewählt wird, das seinen IQ um ein Vielfaches steigern soll. Einziges Problem: Er ist der erste Mensch, bei dem das Verfahren angewandt werden soll, bisher wurde es nur an der weißen Maus Algernon getestet, war dort aber umso erfolgreicher. Doch das Risiko schreckt Chalie nicht ab, und so lässt er sich der Operation unterziehen, die auch tatsächlich glückt. Leider hat sie für Charlie jedoch nicht nur positive Folgen...

    Vom Aufbau her erinnert das Buch an ein Tagebuch, denn es besteht aus fast täglichen Notizen von Charlie, die zu Fortschrittsberichten zusammengefasst werden. Diese soll er anfertigen, damit seine Entwicklung detailliert aufgezeichnet und so der Erfolg der Operation bewiesen werden kann. So wird der Fortschritt Charlies auch für den Leser unmittelbar nachvollziehbar, denn zu Beginn des Buches ist der Text nur so gespickt von Grammatik- und Rectschreibfehlern. Erst als Charlie neue Fähigkeiten erwirbt, schlägt sich das auch in seinen Einträgen nieder. Das fand ich tatsächlich sehr gut gemacht und schön authentisch, wenn es auch gerade auf den ersten Seiten das Lesen doch etwas erschwert, bis man sich eingewöhnt hat. Dann jedoch schließt man Charlie schnell ins Herz, kann man aus seinen Worten doch viel herauslesen, gerade in Bezug auf das Verhalten anderer Menschen, was er selbst in diesem Moment gar nicht so begreift - so etwa kann er nicht dazwischen unterscheiden, ob jemand lacht, weil er freundlich ist, oder weil er sich über Charlie lustig macht.

    Mit der Operation lernt Charile nach und nach die Feinheiten menschlichen Verhaltens besser verstehen, was ihm eine unglaublich faszinierende neue Welt eröffnet, seine alte dabei aber vollkommen ins Schwanken bringt. Er erinnert sich plötzlich an längst vergessen geglaubte Szenen aus seiner Kindheit und muss begreifen, dass Menschen oft ganz sind, als man glaubt.

    Die Entwicklung Charlies ist sehr nachvollziehbar beschrieben und interessant zu beobachten. Die Gedanken, die er sich macht, ebenso. Irgendwo im Mittelteil hat das Buch die ein oder andere Länge, weil ich aber unbedingt wissen wollte, wie es ausgeht, hat sich auch das gut überstehen lassen.

    Fazit: Ein schönes Buch, ernst und berührend, das auch nachdenklich stimmt, und das mit einem interessanten Protagonisten und einem außergewöhnlichen Experiment die Frage danach stellt, was uns Menschen eigentlich ausmacht.

  16. Cover des Buches Göttin des Frühlings (ISBN: 9783596193844)
    P.C. Cast

    Göttin des Frühlings

     (161)
    Aktuelle Rezension von: Sunnyrose

    Eine phantastische Geschichte über das Reich des Hades :) Eine alte Geschichte wunderbar in einem Roman verpackt. 

    Lina hat eine kleine Bäckerei, die es zur Zeit sehr schwer hat... und als sie ein altes Rezept aus einem antiquarischen Buch, dass sie in einem kleinen Laden beim stöbern gefunden hat ausprobiert, packt sie der Zauber, der mit dem Rezept verbunden ist. Demeter, die Göttin der Fruchtbarkeit erhört ihre Wünsche. Lina soll den Körper mit ihrer Tochter Persephone tauschen, die derweil der Bäckerei neues Leben einhauchen soll. Und so gerät Lina an Persephones Stelle in die Unterwelt, wo sie auf Hades trifft. Dem schlecht gelaunten und zurüpckgezogenen Gott der Unterwelt. 

    Achtung, Romantasy^^ Mich haben die erotischen Aspekte nicht gestört, habe aber oft weitergeblättert, weil mich die eigentliche Geschichte viel mehr interessiert hat^^

    Es ist ein tolles Buch mit einem Hauch Geschichte und Märchen, aber vor allem mit einer tollen starken Protagonistin. Und für mich war ganz klar die Moral: Egal wie du aussiehst, egal wie alt du bist, du bist liebenswert. Die Reihe ist Frauenpower pur :) 

  17. Cover des Buches Die Insel der Zitronenblüten (ISBN: 9783734104336)
    Cristina Campos

    Die Insel der Zitronenblüten

     (41)
    Aktuelle Rezension von: Ramona_H

    Der Schreibstil ist einfach und gut verständlich. 

    Die Schwestern Anna und Marina könnten unterschiedlicher nicht sein. 

    Anna lebt mit ihrem reichen Mann in Saus und Braus auf Mallorca. Ihre Gedanken kreisen um das nächste Lifting, angesagte Mode, die nächste Party und die Freundinnen aus dem Segelclub. Ihre Tochter Anita passt so gar nicht zu ihrer Mutter. Sie interessiert sich sehr wenig für die Themen ihrer Mutter, worunter auch die Beziehung der beiden etwas leidet.

    Marina ist als Ärztin bei Hilfsorganisationen in aller Herren Länder unterwegs. Dies ,acht sie schon einige Jahre, was ihr leicht fällt, da auch ihr Partner mit ihr gemeinsam tätig ist. 

    Auf Grund eines Streits von Marina mit dem Mann von Anna haben die beiden Schwestern seit 14 Jahren keinen Kontakt mehr. Ein gemeinsames Erbe von einer Frau die beide nicht kennen bringt die Schwestern in Mallorca wieder zusammen. 

    Beide beginnen über ihr Leben nachzudenken und fragen sich teilweise, ob das das Leben ist, das sie möchten. 

    Eine wunderbare Geschichte, die einem sehr zum Nachdenken über das eigene Leben bringt. 

  18. Cover des Buches Der Beste küsst zum Schluss (ISBN: 9783956497711)
    Susan Mallery

    Der Beste küsst zum Schluss

     (53)
    Aktuelle Rezension von: Sommerwind82

    Shelby möchte die Angst vor Männern verlieren, die sie ihrem gewalttätigen Vater zu verdanken hat und Aidan möchte anders mit Frauen umgehen und sie mehr schätzen. Daraus macht Susan Mallery auf ihre unnachahmliche Art, ein amüsantes Doppelspiel. Jeder der beiden lernt die Welt des anderen kennen und räumt mit Vorurteilen auf. Eigentlich sollte es auf eine Freundschaft von 6 Monaten hinauslaufen, aber wer sich so nahe kommt, dann kann auch mehr daraus werden. Und etwas anderes erwartet man bei Susan Mallery auch nicht.

  19. Cover des Buches 3096 Tage (ISBN: 9783548375076)
    Natascha Kampusch

    3096 Tage

     (740)
    Aktuelle Rezension von: Alexa-Tim

    Einen kurzen Einblick in die Familie zu bekommen fand ich spannend. Aber über die Stadt, wo sie herkommt, waren es mir definitiv zu viele Fakten, die sie aufgeführt hat. Das hat mich gebremst aus ihrer Geschichte.

    Ich fand krass, was für ein Bild sie damals von ihren Eltern hatte. Hätte mir auch dazu noch positivere Ereignisse gewünscht vom Mutter-Tochter Verhältnis.

    An sich sind es echt interessante Fakten darin. Dennoch liest es sich anfangs erschwerlich, dadurch das gar nicht so auf der emotionalen Ebene geschrieben wurde. Später wurde es definitiv besser und ich kam echt gut durch das Buch durch.
    Was ich schön fand, war, dass sie Bezug als Erwachsene zu den Situationen genommen hat, die sie durchleben musste. Was sie gedacht hat bzw. wie sie es aus heutiger Sicht sieht.

    Ich finde, dass trotz fehlender emotionaler Ebene, Natascha Kampusch sich treu geblieben ist. Denn sie selbst beschreibt, das sie nicht auf emotionaler Ebene ihre Geschichte schreiben kann/erzählen kann, sondern aus der Sicht einer dritten Person. Als ob sie sich selbst und dem Täter zuguckt.
    Wieso also etwas erzwungenes schreiben nur damit es dem Leser evtl. besser gefällt. Es ist ihre Geschichte, ihr Leben, ihre Bewältigung und ich finde es unglaublich mutig und stark, dass sie selbst ihre Geschichte aufgeschrieben hat und uns, der Welt, erzählt.

    Tatsächlich sind einige Dinge darin, wie die Misshandlungen, die ich nicht so krass erwartet hatte und ich immer wieder schockiert war, was sie durchmachen musste und wie der Täter gedacht hat. Wie skrupellos und unvorhersehbar er werden konnte.

    Auch verstehe ich ihre Ansichten über Wolfgang Priklopil und kann diese Nachvollziehen, auch wenn ich selbst vielleicht nicht so denken würde, sondern es auf eine andere Art und Weise bewältigen/überstehen/überleben würde. Aber dies weiß man nur wirklich, wenn man selbst in so einer Situation kommen würde.

  20. Cover des Buches Eine Teestube zum Verlieben (ISBN: 9783960875369)
    Nadin Maari

    Eine Teestube zum Verlieben

     (68)
    Aktuelle Rezension von: Miriah

    Miela ist glücklich. Sie hat einen netten Freund und einen tollen Job, auch wenn ihre Chefin manchmal nervt. Als sie jedoch einmal früher als geplant nach Hause kommt, um ihren Freund Nils zu überraschen, ist sie es, die überrascht wird. Denn Nils liegt mit einer anderen Frau in ihrem Bett. Mit gebrochenen Herzen flüchtet sie zu ihrer besten Freundin. Als sie kurz darauf einen bezaubernden Hinterhof betritt und einen wunderbaren Tee in einer Teestube namens Teetässchen bekommt, geht es ihr gleich viel besser. Sie verliebt sich in das Teetässchen und möchte Assa, ihres Zeichens Teepsychologin und Besitzerin der Teestube, helfen, denn bereits in wenigen Wochen sollen die Mietverträge der Hofgemeinschaft gekündigt werden. Das möchte Miela unbedingt verhindern und so wartet viel Arbeit auf die begnadete Konditorin.

    Während ihr Herz heilt, trifft Miela auf Henrik, einen charmanten Architekten, der Gefühle in ihr aufleben lässt, sie sie mit Nils schon lange nicht mehr gefühlt hat. Und plötzlich taucht auch Nils wieder auf und möchte Miela zurück.

    Eine romantische, zuckersüße Liebesgeschichte, die alles zu bieten hat: ein gebrochenes Herz, einen Traum, Drama, Intrigen und eine beste Freundin, die immer zur Stelle ist, wenn man sie braucht. Dazu kommen noch jede Menge Macarons.

    Das Buch weckt definitiv Weihnachtsgefühle und sorgt für Vorfreude auf den Winter. Dabei steht jedoch nicht die Liebesgeschichte im Vordergrund, sondern Mielas Kampf für ihre Ziele und Träume.

  21. Cover des Buches Die Glücksbäckerei – Die magische Prüfung (ISBN: 9783596811120)
    Kathryn Littlewood

    Die Glücksbäckerei – Die magische Prüfung

     (123)
    Aktuelle Rezension von: Maikes_Privatbibliothek

    Vorsicht! Enthält Spoilerspuren zu Band 1


    Neun Monate, nachdem Tante Lily die Dreistigkeit besessen hatte, ihr das familieneigene Zauberbackbuch praktisch unter der Nase wegzuklauen, entdeckte Rosmarin Glyck etwas Schreckliches im Regal von Ralphs Supermarkt.



    Tante Lily ist böse! Um ihre Backshow im Fernsehen aufzuwerten hat sie das Zauberbackbuch der Glycks geklaut. Da sie einem in Ungnade gefallenen Zweig der Familie entstammt, hat sie nie ein eigenes Buch besessen. Während Lily fröhlich über die Bildschirme tanzt, wird es in Calamity Falls wo Roses Familie wohnt immer trauriger.



    Ohne die wundervollen Rezepte der Familie geht es allen schlechter. Und was Tante Lily mit dem Buch anstellt, macht es zu allem Überfluss nur noch schlimmer. Eines ist klar: Das Buch muss wieder her. Doch wie?



    Großvater Balthasar und Kater Gus, der seit dem Genuss von Gaudergeplauder Gebäck sprechen kann, werden zu Hilfe gerufen, denn Balthasar besitzt ein noch älteres Buch, das leider nur er lesen kann.



    Rose hingegen fordert Lily zu einem Wettbewerb heraus und zwar so geschickt, dass diese sich nicht aus der Sache herauswinden kann. Wenn Rose gewinnt, muss Lily das Buch zurückgeben. Wenn nicht? Nun, das ist keine Option für Rose und ihre Famillie.



    Rose und ihr Bruder Tymo nehmen als Bäcker und Beikoch an der 'Gala Des Gâteaux Grands' in Paris teil. Doch wer hat hier das letzte Ass im Ärmel? Rose, die erst vor wenigen Monaten zum ersten Mal Zauberrezepte ausprobiert hat, oder die wesentlich erfahrenere Lily? Oder werden die Beiden doch von jemand anderem aus dem Teilnehmerkreis ausgestochen?


    Themen im Buch


    In diesem Band lernt Rose, dass man Fehler, die man gemacht hat wieder korrigieren kann und leider auch muss. Niemand anders aus ihrer Familie kann an dem Wettbewerb teilnehmen, denn das ist auf Lebenszeit für jeden nur einmal erlaubt.


    Die Korrektur von Fehlern zieht manchmal allerdings auch wieder neue Fehler nach sich, denn so ist das Leben nun mal. Niemand ist perfekt - auch die zauberhafte Heldin dieser Buchreihe nicht.


    Und das ist eigentlich ganz tröstlich für uns 'normale Leute'.

    Ein Buch mit viel Herz, Humor und voller Leben.


    Warnung


    Es bleibt spannend!

    Und es macht süchtig!

  22. Cover des Buches Die Glücksbäckerei – Die magische Verschwörung (ISBN: 9783596811137)
    Kathryn Littlewood

    Die Glücksbäckerei – Die magische Verschwörung

     (93)
    Aktuelle Rezension von: Maikes_Privatbibliothek

    Vorsicht! Enthält Spoilerspuren zu Band 2


    Rosmarin Glycks Träume waren Wirklichkeit geworden: Sie war die berühmteste Bäckerin der Welt. (...) Sie war das Mädchen, das ihre Heimatstadt erlöst und das magische Rezeptbuch der Familie Glyck gerettet hatte. Warum also um alles in der Welt war sie nicht glücklich?


    Wie ist das berühmt zu sein?


    Rose ist wieder zu Hause in Calamity Falls. Doch kaum angelangt wird sie auch schon von allen Seiten belagert. Rose kann das Haus kaum noch verlassen, ohne fotografiert zu werden. Sie erhält zwar Fanpost von so berühmten Leuten wie Katy Perry aber glücklich wird sie dadurch nicht. Rose fühlt sich zunehmend eingeengt.


    Als sie dem Trubel zu entfliehen versucht wird sie schließlich abgefangen und entführt! Niemand weiß wo Rose steckt. Keiner kann ihr helfen.


    Derweil wird Rose in einem Backkonzern festgehalten und erpresst. Nachdem Tante Lily dort abgehauen ist, brauchen sie eine Zauberbäckerin, welche ihre Rezepte vollendet. Das Ziel ist kein geringeres als die Weltherrschaft.

    Rose muss sich entscheiden. Das Leben ihrer Familie oder das von Milliarden Menschen auf der ganzen Welt...


    Doch Rose hat einen Plan! Wie der aussieht und ob er gelingt, das dürft ihr selber nachlesen.


    Themen im Buch


    Rose stolpert vom Regen in die Traufe, doch mit viel Talent, Zuversicht und unerwarteten Freunden kann man das Unmögliche möglich machen. Rose muss einem hohen Druck standhalten und ist so unfassbar stark, dass sie daran nicht zerbricht. Diese Heldin ist ein Vorbild!

  23. Cover des Buches Die Geisterkönigin (ISBN: 9783764532116)
    Sarah Beth Durst

    Die Geisterkönigin

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Wortmagie

    Die Inspiration für die High Fantasy – Trilogie „The Queens of Renthia“ war ein Unfall. Buchstäblich. Vor einigen Jahren nahm die Autorin Sarah Beth Durst an einem Schreib-Retreat teil. Sie war gerade angekommen und auf dem Weg zu ihrer Unterkunft, einer kleinen Hütte im Wald. Verzaubert bestaunte sie die Natur, sah hoch in die Baumwipfel und achtete nicht auf ihre Füße. Sie stolperte, fiel hin und schlug sich die Lippe auf. Als sie später durch ihr Fenster den Wald betrachtete, den Geschmack ihres Blutes noch auf der Zunge, traf sie die Idee für ihr nächstes Buch wie ein Blitzschlag: Blutgierige Naturgeister! Im Finale „The Queen of Sorrow“ (bzw. „Die Geisterkönigin“) beendet Durst die Geschichte, die mit dieser schmerzhaften Erleuchtung begann.

    Daleina wusste, dass der Ehrgeiz ihrer alten Freundin Merecot grenzenlos ist. Dennoch traf es sie hart, dass Merecot bereit war, ihre jahrelange Freundschaft für ihre Ziele zu opfern. Allein das beherzte Eingreifen von Naelin rettete Aratay vor Merecots Ambitionen. Jetzt regieren Daleina und Naelin Seite an Seite. Gemeinsam gelang es ihnen, die Kontrolle über die Elementare zurückzugewinnen. Erstmals seit langer Zeit herrscht in Aratay wieder Frieden. Doch als Naelins Kinder von Elementaren aus Semo entführt werden, setzen ihr Zorn und ihre Verzweiflung alles aufs Spiel, was sie erreichten. Sie ist überzeugt, dass Merecot für die Entführung verantwortlich ist. Der Konflikt zwischen den Königinnen droht zu eskalieren. Ein Krieg scheint unausweichlich. Aber Daleina zweifelt. Dieser allzu offensichtliche Schachzug passt nicht zu Merecot. Schon bald erfährt Naelin, wie Recht Daleina hat. Merecot verfolgt Pläne, die größer sind als Semo und Aratay. Können Daleina und Naelin ihr trauen? Ist sie die Hoffnung, auf die ganz Renthia wartet – oder stürzt sie die Welt ins Verderben?

    Fehlender Mut ist eine Eigenschaft, die mich bei Autor_innen immer wieder besonders frustriert. „The Queen of Sorrow“ ist die furchtsame kleine Schwester der Geschichte, die dieses Finale eigentlich hätte werden können und müssen. Es ist eine Kompromisslösung, mit der Sarah Beth Durst sowohl hinter ihrem Talent als auch hinter dem Potential ihrer Trilogie zurückblieb. Die Lektüre stimmte mich äußerst unzufrieden; ich war beinahe versucht, lediglich zwei Sterne zu vergeben. Seit Jahren beklage ich mich über Schriftsteller_innen, die sich nicht an das Gebot der Bescheidenheit halten, doch mindestens genauso zermürbend finde ich diejenigen, die falsche Bescheidenheit an den Tag legen. Sarah Beth Durst gehört zur zweiten Kategorie. Ich konnte die größere, epischere, signifikantere Geschichte, die im Schatten von „The Queen of Sorrow“ lauerte, sehen, riechen, fühlen und schmecken – aber Durst öffnete die Tür zu dieser Geschichte immer nur einen Spalt. Es war, als schrecke sie vor dem, was sie durch diesen Spalt entdeckte, zurück und sei dennoch davon fasziniert. Sie kokettiert mit der Idee dieser Geschichte, ohne den Mut aufzubringen, sich ihr zu stellen und sie in aller Konsequenz umzusetzen. Daher empfand ich viele Szenen in diesem Finale als irritierend, denn stets, wenn ich glaubte, jetzt würde sie die Tür endlich weit aufreißen, machte sie einen Rückzieher und traf Entscheidungen für den Handlungsverlauf, die ich nicht nachvollziehen konnte. Ich hatte das Gefühl, dass sie sich davor fürchtete, Aratay zu verlassen. Oh, natürlich spielt ein Teil von „The Queen of Sorrow“ in Semo und wir erleben auch kurze Stippvisiten in die anderen Königreiche von Renthia sowie in das Ungezähmte Land, doch diese Besuche sind wenig mehr als isolierte Momentaufnahmen, die kaum etwas über die unterschiedlichen Kulturen und Gesellschaften der Welt verraten. Ich fand das traurig, weil ich sicher bin, dass Renthia im Kopf der Autorin detailliert und voll ausschattiert existiert. Hätte sie den Schritt gewagt, Semo und die weiteren Reiche ausführlicher vorzustellen, hätte sie sie allerdings in ihre Geschichte integrieren müssen und ich denke, das hat sie sich einfach nicht getraut, was zu bedauerlichen Lücken führte. Ähnlich verhält es sich mit dem nebulösen Schöpfungsmythos von Renthia, der eng mit den Ereignissen des dritten Bandes verknüpft ist. Meiner Meinung nach hätte sich aus diesem eine sehr elegante Lösung für den grundlegenden Konflikt der Trilogie mit den Elementaren ergeben, dafür hätte Durst jedoch ebenfalls den Fokus öffnen und auf Renthia als Ganzes eingehen müssen. Das wollte sie ganz offensichtlich nicht, wodurch „The Queen of Sorrow“ nicht das monumentale Finale darstellt, das ich mir erhofft hatte. Diese Entwicklung erscheint mir unglaublich schade, weil ich mich am Anfang der Trilogie sehr im Einklang mit Durst wähnte, doch je weiter die Geschichte fortschritt, desto weniger befanden wir uns auf einer Wellenlänge.

    Ich war nach der Lektüre sehr enttäuscht von „The Queen of Sorrow“. Viel enttäuschter, als es die Qualität des Buches eigentlich rechtfertigen würde. Darauf möchte ich abschließend noch einmal hinweisen: Ja, ich habe in dieser Rezension viel gejammert, doch das liegt nicht daran, dass ich gar keinen Spaß mit dem Finale der „The Queens of Renthia“-Trilogie hatte, sondern daran, dass es mich wirklich fuchst, dass eine so talentierte und mit einer reichen Vorstellungskraft gesegnete Autorin wie Sarah Beth Durst ihren eigenen Fähigkeiten nicht vertraute. Es ärgert mich, weil ich felsenfest überzeugt bin, dass sie es besser kann. Ich weiß einfach, dass sie es besser kann. Und weil ich weiß, dass sie es besser kann, werde ich trotz meiner Enttäuschung den Einzelband „The Deepest Blue“ lesen. Dieser spielt ebenfalls in Renthia, ist inhaltlich jedoch nicht mit „The Queens of Renthia“ verbunden. Ich denke, Durst hat eine Menge über Renthia zu sagen, das sie nicht in die Trilogie aufnahm, weil sie fürchtete, die Kontrolle über ihre Geschichte zu verlieren. Vielleicht konnte sie diese Angst im Rahmen eines Einzelbandes ablegen. Ich wünsche es ihr von Herzen.

  24. Cover des Buches Der Elefant verschwindet (ISBN: 9783442739295)
    Haruki Murakami

    Der Elefant verschwindet

     (183)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly
    Achtmal Murakami im sehr essentiellen Kurzgeschichten-Format; Stories, die man, wie z.B. „Der Aufziehvogel“  oder „Die Bäckereiüberfälle“  auch im Langformat genießen kann. Unter dem Titel einer dieser Stories „Der Elefant verschwindet“ wurden die Appetithäppchen gebunden und stehen zum freigeistigen Konsum zur Verfügung. Wobei dies in Murakamis Fall dringlich mit Entschleunigung und Achtsamkeit in Verbindung gebracht werden soll. Unzweifelhaft kann festgestellt werden, dass bei Herrn Murakami der Gehalt in jeder Szene, in jedem Satz zu finden ist und sich nicht in einem Hoch irgendeines Stimmungsbogens konzentriert. Seine elegante Denkweise umschmeichelt dich und zieht dich mit ihrer atemberaubenden Bescheidenheit in einen Bann, der dich auf eine gefährliche Ebene transportiert. Entsetzlich von dort zu sehen, wie wir uns von den bunten Scheinwelten konsumieren lassen…go for bling-bling and connectivity. Bereise Murakamis Zwischenwelten und fühl dich frei dein Bewusstsein zu benützen.

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