Bücher mit dem Tag "ballett"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "ballett" gekennzeichnet haben.

251 Bücher

  1. Cover des Buches Wenn Donner und Licht sich berühren (ISBN: 9783736308305)
    Brittainy C. Cherry

    Wenn Donner und Licht sich berühren

     (752)
    Aktuelle Rezension von: Noelle_Lsst

    Musik ist die stärkste Form der Magie


    Inhalt:

    Sich in Jasmine Greene zu verlieben, fühlte sich an wie ein warmer Sommerregen. Leicht und unbeschreiblich schön. Aber als wir uns Jahre später wieder gegenüberstehen, ist von dem Sommerregen nichts mehr übrig. Stattdessen sehe ich in ihren Augen einen tosenden Sturm. Wie lange tobt er schon dort? Wie lange hat er sich schon in ihrer Seele zusammengebraut? Ihr Herz ist für immer gebrochen, und ich hasse mich dafür, dass ich es jetzt erst bemerke - wo es vielleicht schon zu spät ist. 

    Quelle: Klappentext Brittainy C.Cherry “Wenn Donner und Licht sich berühren”


    Meinung:

    Erstmal muss ich sagen, dass dieses Cover perfekt zum Titel des Buches passt, weil man sieht wie die hellen Wolken die dunklen verdrängen und sich dieses Thematik auch im Buch wiederfindet.

    “Wenn Donner und Licht sich berühren” war mein erstes Buch der Autorin und ich war einfach nur begeistert. Dieses Buch hat mich emotional sehr berührt und auch an einigen Stellen zum weinen gebracht.

    Die Geschichte von Jasmine und Elliot hat die perfekte Mischung aus Freundschaft, Liebe, Ängsten, Hoffnung und das alles auf einer sehr charmante Art erzählt.

    BCC hat es durch ihren Schreibstil geschafft die Emotionen der Protagonisten perfekt zu vermitteln, so das ich mich gut ihn sie hineinversetzten konnte.


    Fazit: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️/5

    Für mich ein Highlight dieses Jahr, habe jede Seite geliebt und habe beim Lesen so viel empfunden, Ganz klar ist es eine Empfehlung von mir und jeder der dieses noch nicht gelesen hat. LEST ES- es ist einfach emotional und herzzerreißend und es word euch sicher nicht enttäuschen.

  2. Cover des Buches All Saints High - Die Prinzessin (ISBN: 9783736311237)
    L. J. Shen

    All Saints High - Die Prinzessin

     (321)
    Aktuelle Rezension von: nina_booksandpugs

    Titel: All Saints High, Die Prinzessin

    Autor: L.J.Shen

    Verlag: Lyx

    ISBN: 978-3-7363-1123-7

    Seiten: 443

    Bewertung: 4,5/5


    Inhalt

    Eigentlich müsste in Daria Followhills Leben alles perfekt sein. Sie ist das beliebteste Mädchen in der Highschool, ist wunderschön und reich. Doch hinter der Fassade bröckelt es gewaltig. Vor vier Jahren hat sie eine Entscheidung getroffen, die enorme Auswirkungen gebracht hatte. Seit diesem Zeitpunkt gibt es jemanden, der sie über allen Maße hasst, Penn Scully. 

    Als Penns Mutter verstarb, stand er ohne Zuhause da und Daria schaffte es, dass er bei ihrer Familie unter kam. Die Beiden sind wie Feuer und Wasser, dennoch scheint es eine nicht zu unterdrückende Anziehungskraft zwischen ihnen zu geben.


    Cover

    Wie gewohnt vom Lyx Verlag, ist auch dieses Cover wunderschön. Ich liebe die Haptik des Buches, die rau und grob ist. Damit passt es perfekt zur Geschichte. Es ist eines meiner Lieblingscover in meinem Regal.


    Meinung

    Da ich schon die Reihe über die Eltern gelesen habe, kannte ich diese Welt schon ganz gut und konnte der Geschichte direkt gut folgen. Der Schreibstil der Autorin ist sowieso sehr bildlich, leidenschaftlich und fesselnd.

    Daria entspricht erstmal der typischen reichen, verzogenen Göre. Allerdings steckt so viel mehr in ihr und ich konnte ihre, wenn auch selbstzerstörerischen Züge, oft gut nachvollziehen. Ich konnte ihr Gefühle nachempfinden und verstand ihre Wut und Hilflosigkeit.

    Auch Penn hätte ich manchmal gern geschüttelt, allerdings hatte auch er seine Gründe, sich so mies zu verhalten.

    Die Beiden sind wie Katz und Maus und es war sehr spannend, ihre gemeinsame Entwicklung zu beobachten. Ich habe wirklich jede Emotion gefühlt. Jede Seite war so voller Schmerz und Verzweiflung und dann gab es immer wieder kleine Momente der Hoffnung. 

    Die ganze Geschichte ist spannend bis zum Ende, man bangt mit den Protagonisten mit, hofft auf Besserung um dann immer wieder das Herz gebrochen zu bekommen.

    Auch wird ein Thema behandelt, was ich ziemlich heftig finde, das war schon schwer zu ertragen.

    Dennoch war ich so gefesselt von der Geschichte und habe mit Daria und Penn mitgelitten.


    Fazit

    Eine Geschichte voller Wut, Verzweiflung, Angst, aber auch mit Hoffnung und wahrer Liebe. Jede Seite hat mich gefesselt und mitgerissen, jede Emotion habe ich gefühlt. Die Protagonisten sind authentisch, mit Ecken und Kanten, was sie sehr realistisch macht.

    Eine absolute Leseempfehlung!


  3. Cover des Buches Mademoiselle Coco und der Duft der Liebe (ISBN: 9783746633497)
    Michelle Marly

    Mademoiselle Coco und der Duft der Liebe

     (153)
    Aktuelle Rezension von: supersusi

    Hatte eine Art Biographie erwartet, zwar in Romanform, aber doch mit mehr Inhalt und Informationen. Stattdessen beschreibt dies Buch nur einen kurzen Zeitraum 1919-1922 und ist voll von furchtbar schmalzigem Gesülze. Ausführlich werden ihre Liebhaber zu der Zeit beschrieben, Boy, Igor Strawinsky und ein russischer Großfürst aus der Familie Romanow, aber Coco oder Gabrielle wie sie im Buch durchgängig genannt wird (Coco war nur ein Spitzname) bleibt irgendwie blass und oberflächlich. Auch Sätze wie auf Seite 44, als beschrieben wird, wie Boy (alleine) Auto fährt, haben mich sehr in Versuchung geführt, das Buch direkt wegzulegen, weil ich das einfach unerträglich schmalzig finde. : "Der Wind, der ihm entgegen wehte, war feucht und kühl und (...) verband sich mit seinem heißen Atem..." 

    Ich habe tapfer durchgehalten, da ich Bücher ungerne abbreche und es wurde auch besser, aber wirklich überzeugen konnte es mich nicht. Vielleicht hätte ich mehr auf den Untertitel achten sollen ( und der Duft der Liebe) oder auf den Klappentext, wo sie als "große Liebende" (was immer das sein soll) bezeichnet wird, dann wäre ich gewarnt worden.
       Zum Inhalt : Coco Chanels große Liebe Boy verunglückt tödlich und nach anfänglicher Trauer beschließt sie ein Parfum zu kreieren, dass ihre Liebe feiert. Zwei, drei Jahre und einige Liebhaber später ist es dann soweit und wird ein Erfolg. Ende des Buches. Irgendwie fehlt mir ganz viel in diesem Buch. Ich hatte nicht den Eindruck der Persönlichkeit Coco Chanels näher gekommen zu sein. Sie bleibt blass und farblos und ich kann mir  nur schwer vorstellen, dass sie wirklich so gedacht und gefühlt haben soll, wie es in dem Buch geschildert wird. Natürlich ist es auch schwer, über eine wirkliche Person zu schreiben, die man nie kennengelernt hat und sich zu überlegen, was wohl in ihr vorgeht. Aber mich lässt dies Buch unzufrieden zurück. Auch spürte man nicht wirklich, wie groß die Liebe zu Boy war. Das wurde zwar gesagt, aber es kam irgendwie nicht spürbar rüber (wie in anderen Büchern). Ich finde die Infos auf Wiki deutlich interessanter, spannender und informativer. Der Schreibstil ist auch nicht so mein Fall, aber immerhin liest es sich flüssig und man hat das Buch schnell durch. Das einzig Gute war, dass man einen Einblick in den Zeitgeist von damals bekam.  

    Schade, hatte mir echt was anderes vorgestellt.

  4. Cover des Buches Blackwood (ISBN: 9783841440136)
    Britta Sabbag

    Blackwood

     (157)
    Aktuelle Rezension von: Lienne

    Inhalt:


    Stell dir vor, du bekommst einen Brief von deinem zukünftigen Ich. Würdest du ihn lesen?
    Romantisch, spannend und humorvoll – der große All-Age-Roman von Bestsellerautorin Britta Sabbag

    Für Gesine ist das keine Frage. Natürlich würde sie. Denn nach dem Tod ihrer Mutter muss sie alleine zu einer Verwandten nach Irland ziehen. In dem kleinen, verschlafenen Dörfchen Blackwood hat sie niemanden, mit dem sie so richtig über ihren Kummer sprechen kann. Auch nicht über Arian Mary, den unverschämt gutaussehenden Sohn der örtlichen Butterdynastie. Noch dazu machen sie die Dorfbewohner mit Geschichten über allerlei übernatürliches Zeug verrückt. Alles Quatsch, denkt sich Gesine. Bis sie in einem geheimnisvollen alten Schreibtisch einen Brief von ihrem zukünftigen Ich findet, der ihre Welt ganz schön durcheinanderbringt…

    © FJB


    Meine Meinung:

    “Du bist, wer du bist, mit allen Ecken und Kanten, mit jedem Fettnäpfchen, das du mitnimmst, jedem unpassenden Spruch und Lacher, die dir an der falschesten Stelle rausrutschen, genauso wie mit all den mutigen und tollen Sachen, die du tust.” 

    [Zitat aus “Blackwood”, Kapitel 18, Kindle-Position 3413]

    Ich muss leider zugeben, dass ich anfangs Schwierigkeiten hatte in die Geschichte hineinzufinden. Die ersten 15 % des Buches wusste ich ehrlich gesagt nicht, was ich von Ge, Blackwood und seinen Bewohnern halten soll. Doch je weiter die Geschichte fortschritt, umso mehr war ich mittendrin in diesem kleinen schrägen Ort, wo die Uhren ein wenig anders ticken. 

    Britta Sabbags Humor ist einmalig! Ich musste so häufig schmunzeln und grinsen. Der Schreibstil ist flüssig und lockerleicht. Die Atmosphäre ist ein wenig mystisch und geheimnisvoll. Da fragt man sich, ob die ganzen Geschichten der Einheimischen denn wahr sein können?  In einem schönen Lesetempo, begleitet man Ge durch ihre schwere Zeit und lernt so allerlei über das junge Mädchen, die erste Liebe und auch über das Leben.

    Ge’s Schicksal hat mich sehr berührt, ihr Verlust tat mir so unglaublich leid und unter diesen Umständen einen Neuanfang zu wagen fand ich sehr mutig. Das oben erwähnte Zitat ist so wunderschön und aufmunternd! Danke für diese Zeilen! Ich denke, jeder kommt mal an einen Punkt, an dem er an sich selbst zweifelt. Da können einem solche Worte guttun und Selbstvertrauen aufbauen. 

    Auch alle weiteren Charaktere sind authentisch und (die meisten) sympathisch! Mimi und ihre Backlust – da hätte ich gerne mal von ihren verrückten Kreationen genascht! Aber auch alle anderen Gestalten sind so speziell und besonders, dass man sie ins Herz schließen muss. 

    Die Handlung ist interessant und hat einige spannende Überraschungen zu bieten. Vorallem zum Ende hin bekommt man nochmal richtig Herzklopfen auf die eine oder andere Art. Das Ende ist passend, rund und stimmig.

     

    Fazit:

    Dieses Buch ist etwas besonderes, genauso verrückt wie Blackwood und seine Bewohner und einfach wunderschön! Freut euch auf authentische Charaktere, einige Geheimnisse, Romantik und eine Portion Fantasie. Ein lesenswertes Jugendbuch

  5. Cover des Buches An Ocean Between Us (ISBN: 9783426526149)
    Nina Bilinszki

    An Ocean Between Us

     (254)
    Aktuelle Rezension von: celinasblogcafe

    Zu Beginn sehr klischeehaft. Ich fand Avery auch zuerst sehr anstrengend. Auch wenn ich vollstes Verständnis habe, weil ihr wirklich etwas Furchtbares passiert ist, fand ich ihren Hass auf Theo nach einem Satz schon sehr heftig. Später wurde das aber immer besser und ich mochte Avery mehr. 

    Die Grundidee finde ich sehr gelungen, Ballett und v.a. Schwimmen als Themen ziemlich erfrischend (haha).


    Den Schreibstil fand ich leider die ganze Zeit sehr steif und unnatürlich. Die wörtliche Rede hat sich für mich teilweise so angefühlt, als versuche eine Person >40 wie ein Teenager zu sprechen. Ich kann es nicht anders beschreiben. 


    Das Ende war mir dann iwie zu leicht. Ein Satz ihrer Oma über x-beliebige Nachbarn überzeugt sie sofort.


    Den Brief zu lesen. Das macht sie viermal und direkt geht es ihr besser. Kurzer Cut und sie verzeiht Theo und dann sind sie auch schon fast wieder zusammen. Das war mir alles zu schnell und zu einfach.

  6. Cover des Buches Die Schwester des Tänzers (ISBN: 9783458361787)
    Eva Stachniak

    Die Schwester des Tänzers

     (115)
    Aktuelle Rezension von: Buchperlenblog

    Inhalt

    Ballett ist Eleganz, Leben, Kunst. In der Familie Nijinsky wird Ballett von den Eltern an die Kinder weitergereicht, eine Lebensaufgabe, der gerecht zu werden mit sehr viel Arbeit einhergeht. Stassik, Waslaw und Bronia, Brüder und Schwester, werden hineingeboren in dieses künsterische Millieu, tanzen bereits mit vier Jahren vor Zuschauern und hegen nur einen Wunsch: Der Welt zu beweisen, dass sie die besten sind.

    Während Waslaw die Kunstwelt sehr schnell zu Füßen liegt, hat Bronia mit allerhand Hürden zu kämpfen. In diesem Buch folgen wir ihren Spuren, sehen sie aufwachsen, sehen sie tanzen. Fühlen ihren Schmerz und ihre Freude.

    Rezension

    Ballett als Lebensaufgabe

    Bronia Nijiska wird Ende des 19. Jahrhunderts in Polen geboren, doch die Wege ihrer Familie führen sie schon bald nach Russland. Hier nun ist ihr erklärtes Ziel die Aufnahme in die kaiserliche Ballettschule, die vom Zaren gefördert wird und höchsten Ruhm verspricht. Während ihrem Bruder alles scheinbar mühelos in den Schoss zu fallen scheint, ihn jeder liebt und bewundert, steht sie lange Zeit im Schatten, ist immer nur „die Schwester von“. Doch auch in Bronia steckt der Wille, sich aus der Masse der Balletttänzerinnen hervorzutun. In rückblickenden Tagebucheinträgen verfolgen wir ihren Weg von der Tanzschule zu den ersten Schritten in neue Richtungen, denn ihr Bruder will das Ballett revolutionieren. Er will aus dem steifen Rahmen ausbrechen, will neues schaffen, für die Kunst und mit der Kunst leben. Dabei ist er sehr streng zu sich, und noch strenger zu Bronia. Er wendet sich gleichermaßen von ihr ab und zu ihr hin, so dass sie nie ganz genau weiß, wie seine Gefühle wirklich sind.

    Während der Lektüre schlug ich oftmals genannte Namen nach, suchte die Gesichter zu den Menschen, die wirklich lebten. Auch das Ballettstück „Der Faun“ von Waslaw Nijinsky kann gefunden und bestaunt werden. Und genau das machte für mich auch einen Teil des Reizes dieses Buches aus, diese erlebbare Geschichte, die noch immer gefunden werden kann. Bronia führt ein unstetes Leben. Reist von Ort zu Ort, immer auf der Suche nach Engagements und Auftritten. Festen Boden spürt sie nur selten. Immer an ihrer Seite ist ihre Mutter, Mamusia, die selbst Ballett tanzte und die Entbehrungen und Opfer kennt, die ein Leben als Tänzer unweigerlich mit sich bringen.

    Bronia lebt in einer aufregenden Zeit, einer Zeit voller Umbrüche und Kriege. Sie erlebt sowohl den ersten als auch den zweiten Weltkrieg mit, und spürt die Auswirkungen des Zarensturzes. Trauert sie dieser prunkvollen Zeit nach? Nein. Sie will neues kreieren, die Welt mit ihrem Tanz verändern, Augen öffnen, ähnlich ihrem Bruder. Persönliche Schicksalsschläge geben sich bei ihr die Klinke in die Hand, und dass Genie und Wahnsinn nur einen Fingerzeig voneinander entfernt existieren, muss sie an ihren beiden Brüdern hautnah miterleben.

    Fazit

    Auch wenn gegen Ende hin ein wenig Flaute einkehrte, sich die Abschnitte etwas zogen, so habe ich den Lebensweg Nijinskas sehr gern verfolgt und war völlig gefangen in einer Welt aus Übungsstunden, Choreografien und wechselnden Arrangements. Man liest dieses Buch jedoch nicht der historischen Momente wegen, sondern aus Liebe zum Ballett.

  7. Cover des Buches Winterkalt (ISBN: 9783944676210)
    Catherine Shepherd

    Winterkalt

     (141)
    Aktuelle Rezension von: LeseVerrueckt

    Mein erstes Interesse flackerte bei diesem Buch schon beim Erblicken des Covers auf. Ich bin ein Ballett-Fan und ein Thriller-Fan. "Winterkalt" wanderte deshalb direkt ins heimische Bücherregal.

    Der Schreibstil ist fesselnd. Es wird aus mehreren Perspektiven erzählt und es gibt mehrere Handlungsstränge, die zum Schluss hin alle zusammenlaufen.

    Besonders gut gefallen hat mir, dass ich trotz so vielen gelesen Seiten bis zum Schluss nicht selbst auf den Täter gekommen bin. Ständig hatte ich meine Theorien, aber bestätigt hat sich davon keine einzige.

    "Winterkalt" kann ich jedem Thriller-Fan wärmstens (oh, welche Ironie) empfehlen. Kauft es euch oder leiht es euch aus - ihr werdet nicht enttäuscht sein!

  8. Cover des Buches One Last Dance (ISBN: 9783745701234)
    Nicole Böhm

    One Last Dance

     (175)
    Aktuelle Rezension von: JenniferPetri

    Das Cover ist ein Traum und hat mich sofort angesprochen. Auch der Klappentext klingt sehr interessant und da ich Serien technisch sowieso im Tanzthema war, wollte ich es unbedingt lesen.

    Das Buch wird aus zwei Sichten erzählt, was mir richtig gut gefallen hat. So bekommt man nicht nur Einblicke von einem Charakter, sondern gleich von beiden Protagonisten, die ich beide sehr mochte. Der Schreibstil der Autorin war richtig gut. Ich konnte mich wunderbar in die Geschichte einfinden und war bis zum Schluss gespannt, wie das alles ausgehen wird. Alles in einem kann ich dieses Buch definitiv empfehlen und bin gespannt, auf die anderen beiden Teile. 

  9. Cover des Buches Uhrwerk der Unsterblichen (ISBN: 9783959914963)
    Alexander Kopainski

    Uhrwerk der Unsterblichen

     (106)
    Aktuelle Rezension von: leonie2106

    Avery ist unsterblich, führt ein zurückgezogenes Leben fernab des Übernatürlichen. Giulia ist eine Tänzerin, begabt, klug und gewitzt. Als ein mysteriöser Mord die Stadt erschüttert und Giulia auch noch hinter Averys Geheimnis kommt, beginnt ein Abenteuer, mit dem sie beide nicht gerechnet hätten.

    Angezogen wurde ich beim Kauf von dem wunderschönen Cover. Alexander Kopainski hat es einfach Drauf mit dem Design und ich kenne viele seiner Werke, das hier ist eins der Schönsten.

    Die Idee hinter seinem Roman ist nicht nur spannend, sondern auch originell und hat mir nach einigen Startschwierigkeiten beim Lesen dennoch große Freude bereitet. In die Geschichte selbst kam ich anfangs nicht so gut rein. Die Charaktere waren vorhersehbar, die Dialoge etwas unausgereift, die Geschichte etwas langatmig. Dennoch konnte mich die Geschichte am Ende überzeugen und ich habe es fertig gelesen.

    Auch wenn es für mich persönlich nicht das beste Buch aller Zeiten war, ist es dennoch originell, einfach mal etwas anderes, neues und das hat mich positiv überrascht. Jedem, der überlegt dieses Buch zu lesen, kann ich also nur sagen "Go for it", denn Zeitverschwendung ist es auf keinen Fall.

  10. Cover des Buches Grabesgrün (ISBN: B00BYUHBIE)
    Tana French

    Grabesgrün

     (607)
    Aktuelle Rezension von: happyoldendays

    Im fiktiven Dubliner Vorort Knocknaree ereignete sich im Sommer 1984 eine schreckliche Tat: Drei Kinder, die im Wald spielen waren, werden vermisst. Eines der Kinder findet die Polizei völlig verängstigt im Wald, mit blutigen Schuhen und ohne jede Erinnerung daran, was sich zugetragen hat.

    Zwanzig Jahre später ist dieses Kind Ermittler bei der Dubliner Mordkommission. Seinen Namen hat er zu Rob Ryan geändert, denn seine Kindheit hält er geheim. Nur seine engste Kollegin und beste Freundin Cassie Maddox weiß Bescheid. Doch dann werden die beiden zur Leiche eines kleinen Mädchens in Knocknaree gerufen und Detective Ryan wird nicht nur mit der eigenen Vergangenheit konfrontiert, sondern auch mit der Frage, ob die beiden Fälle zusammenhängen.

    Dieser Debütroman von Tana French besticht durch seine atmosphärische Erzählweise und einem gut gesponnen Plot. Mit einem scharfen Auge und wunderbar präziser Sprache lässt die Autorin die Schauplätze und die Figuren des Romans vor dem Auge des Lesers lebendig werden. Die Charaktere sind vielschichtig und differenziert, ihre Handlungen und Motive nachvollziehbar. Besonders interessant fand ich die beiden Hauptfiguren Rob Ryan und Cassie Maddox, weil sie keine 0815-Standardermittler sind. Beide quälen sich mit Geheimnissen aus ihrer Vergangenheit und suchen Zuflucht in einer innigen Freundschaft. Doch der neue Fall stellt nicht nur ihre kriminalistischen Fähigkeiten auf die Probe, sondern auch ihre Beziehung. Der Fall selbst ist komplex, die Autorin präsentiert einige mögliche Tathergänge, die durch intensive Ermittlungen und Verhöre durchgespielt werden, aber zunächst keine Lösung offenbaren. Dadurch zieht sich die Aufklärung des Mordes ziemlich in die Länge, die Spannung baut sich eher gemächlich auf. Dennoch empfand ich die Geschichte als fesselnd, weil ich als Leser mehr über die Figuren und vor allem über das Verschwinden der Kinder vor zwanzig Jahren erfahren wollte. Die Enthüllung des Täters ergibt sich dann logisch aus den gestreuten Indizien und war für mich überzeugend.  

     

    FAZIT: „Grabesgrün“ ist ein wunderbar geschriebener Kriminalroman, der sich besonders durch seine vielschichtigen Figuren auszeichnet. Leser die den Nervenkitzel suchen könnten enttäuscht sein, da die Ermittlungen nur langsam voranschreiten. Aber all denjenigen die gerne einmal einen andersartigen Spannungsroman mit komplexen Charakteren (mit dunkler Vergangenheit) lesen möchten, kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen.

     

  11. Cover des Buches Drei Küsse für Aschenbrödel (ISBN: 9783956490750)
    Susan Mallery

    Drei Küsse für Aschenbrödel

     (79)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Inhaltsangabe:

    Evie Stryker ist gerade nicht so glücklich. Sie ist nur in Fools Gold, weil ihre Familie sie nach dem Unfall in L.A. nicht allein lassen wollte. Und außerdem muss sie ein Weihnachts-Tanzstück vorbereiten, von dem sie überhaupt keine Ahnung hat, denn ihre Chefin der Tanzschule hat von Knall auf Fall mit einem neuen Lover das Weite gesucht.

    Dante Jefferson, Anwalt und Freund von Evies Bruder, hat sein Büro genau unter der Tanzschule und bekommt die Übungen der Kinder und Jugendlichen überdeutlich mit. Und es nervt ihn total. Schließlich, weil er ein Gentleman ist, kann er ihr bei einem großen Problem helfen und zeigt ihr die schönen Seiten von Fools Gold während der Vorweihnachtszeit.

    Von Anfang an macht Dante Evie klar, das sie gerne Spaß miteinander haben können, aber tiefere Bindungen ist Dante nicht bereit einzugehen. Für ihn bedeutet Liebe Verletzlichkeit bis ins Innerste. Und Evie hat mit ihrer Familie auch nicht gerade gute Erfahrungen gemacht. Eine Grundlage, die dem Sinn des Weihnachtsfestes nicht gerade entspricht …

    Mein Fazit:

    Es ist schon eine Weile her, seit ich die letzte Geschichte aus Fools Gold gelesen habe. Es ist ja mehr oder weniger immer das Gleiche, nur andere Namen und andere Trivias. Aber es ist für zwischendurch genau das Richtige, vor allen Dingen, wenn man vorher völlig frustriert ein Buch abgebrochen hat.

    Es gibt nicht viel zu schreiben zu der Geschichte. Wer die Autorin und die Serie kennt, weiß, dass die Geschichten nicht viel Tiefgang haben, dafür in der Regel jede Menge prickelnder Erotik und Humor. Die Charaktere aus den früheren Bänden tauchen natürlich auch auf  und verleihen dem Leser eine gewisse Vertrautheit. Auch die konsequente Fortführung der manchmal leicht verschrobenen Charaktere ist durchaus bemerkenswert und herzerfrischend.

    Was die prickelnde Erotik angeht, hat die Autorin sich in der Geschichte deutlich zurück gehalten, ich möchte sogar schreiben, es ist recht zahm! Das überraschte mich dann doch ein bisschen. Über Dante Jefferson hat man leider nicht so viel erfahren, das ist aber auch das Einzige, was ich wirklich zu kritisieren hätte. Bei Evie Stryker ging die Autorin schon deutlich tiefer in die Persönlichkeit, wohl auch, weil die Brüder in den Vorgänger-Bänden schon „aktiv“ waren.

    Ansonsten muss man die Geschichte nicht ernst nehmen und sich einfach unterhalten lassen. Ich jedenfalls habe es total genossen, Fools Gold mal wieder besucht zu haben. Vier Sterne gibt es von mir.

    Anmerkung: Ich habe es als eBook gelesen!

  12. Cover des Buches Der tödliche Tanz des Monsieur Bernard (ISBN: 9783453357686)
    Marie Pellissier

    Der tödliche Tanz des Monsieur Bernard

     (55)
    Aktuelle Rezension von: engineerwife

    Der Klappentext fasst die Handlung sehr gut zusammen, ohne vorab schon zu viel preiszugeben. Wie schon im Vorgängerband scheint es, als ob unsere gute Lucie der Polizei immer eine Nasenlänge voraus ist, wobei man auch sagen muss, dass sie nicht gerade die hellste Birne im Kronleuchter als Ermittler eingesetzt haben. Commissaire Legrand, vielen vielleicht schon aus Band eins bekannt, hat sich nämlich unsterblich in einer der ehemaligen Tänzerinnen an der Oper verliebt und ist deshalb nicht immer ganz bei der Sache und ganz schön voreingenommen. 

    Während die Beschreibungen der Oper und der ganzen Atmosphäre rund um das Pariser Ballet einfach nur zauberhaft sind, gehen die Ermittlungen selbst etwas schleppend, ja an manchen Stellen schon fast zäh voran. Am Rande wird natürlich auch das Privatleben von Lucie etwas gestreift, indem wir ihren Mann, ihren Sohn und dessen Frau wiedertreffen, doch auch das bleibt leider etwas blass im Hintergrund. Während ich Teil eins dieser Reihe vor vier Jahren noch mit vier von fünf Sternen bewertet hatte, bleibt meine Bewertung diesmal im mittleren Segment mit nur noch drei Sternen. Einen weiteren Teil braucht die Autorin meinetwegen nicht mehr schreiben.   

  13. Cover des Buches Ein Tag im März (ISBN: 9783404169252)
    Jessica Thompson

    Ein Tag im März

     (122)
    Aktuelle Rezension von: athleticclara
    Jessica Thompson erzählt kurzweilig die Geschichte von Bryony, deren Freund ermordet wird.
    Anfangs ist es ein wenig verwirrend, dass noch aus dem Leben von anderen Personen berichtet wird, die anfänglich nichts mit Bryony und dem Tod ihres Freundes Max zu tun haben.
    Im Laufe des Buches wird es aber immer klarer und die Verbindung miteinander ergeben einen Sinn.

    Kurzweilige Sommerlektüre um einfach mal abschalten zu können.
  14. Cover des Buches Die Tänzerin von Paris (ISBN: 9783746633169)
    Annabel Abbs

    Die Tänzerin von Paris

     (68)
    Aktuelle Rezension von: BookloveArya

    Inhalt: Lucia Joyce ist eine junge aufstrebende Tänzerin im Paris von 1928. Ihr Vater, der begnadete Schriftsteller James Joyce, bemüht sie als seine Muse und nimmt sie vollkommen in Beschlag. Ihrer Mutter, sehr konservativ, ist ihr Tanz ein Dorn im Auge. Lucia sieht sich immer wieder gezwungen, zu versuchen, gegen ihre Eltern aufzubegehren, was ihr nicht immer gelingt. 

    Cover: Das Cover ist dem Inhalt entsprechend, eher historisch angehaucht und zurückhaltend gestaltet. Aber trotzdem ansprechend, wenn einem biografische Romane gefallen. 

    Protagonisten: Lucia ist der Dreh und Angelpunkt des Buches, da es auch um ihr Leben geht. Zu Beginn ist es etwas verwirrend in ihre Gedanken einzutauchen, da nicht alles klar wird, wie sie es meint. Im Laufe des Buches versucht sie immer wieder, sich zu entwickeln, wird aber immer wieder von ihrer Mutter oder ihrem Bruder Giorgio zurück in alte Muster geworfen. Sie kann sich nie so richtig aus den Fängen ihrer Familie herauskämpfen, was schwierig zu bewerten ist, da es zu der Zeit meistens wirklich so gewesen ist. Daher liegt es mir in dieser Rezension tatsächlich fern, Lucia an sich zu bewerten, sondern nur ihre Eigenarten hervorzuheben. 

    Als zweiten Hauptprotagonisten könnte man wohl ihren Vater nehmen, da auch er eine zentrale Rolle in ihrem Leben spielt, auf ihn will ich aber nicht weiter eingehen, da seine Welt noch schwieriger zu verstehen war, zu Anfang jedenfalls bis man sich in das Buch eingelesen hat.

    Handlung: Lucias Tanzausbildung und ihr Freiheitsdrang wird sehr gut dargestellt. Die Handlung folgt einem logischen roten Faden. Auch wenn die Zeitsprünge hin und wieder etwas irritierend waren auf den ersten Seiten. Glücklicherweise steht über jedem Abschnitt wann und wo der Leser sich befindet. Die Handlung ist ebenfalls sehr gut recherchiert, es ist zwar ein fiktionaler Roman, aber die Autorin hat auch biografische Aspekte eingebaut und zuvor eindeutig ihre Hausaufgaben gemacht, was das Buch zu einem angenehmen Leseerlebnis gemacht hat.

    Schreibstil: Die Autorin schreibt durchaus etwas anspruchsvoller zwischendurch, hat aber einen angenehmen Schreibfluss, was das Lesen sehr leicht macht. Ich kam sehr flüssig durch das Buch und finde den Stil der Autorin sehr gekonnt.

    Fazit: Einen biografischen Roman zu bewerten, ist schwieriger als eine ganz erfundene Geschichte, aber alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich kam sehr schnell durch die Seiten, nachdem ich ersteinmal drin war. Ich empfehle es auf jeden Fall jedem, der in Richtung Tanz und Geschichte interessiert ist oder auch einfach nur eine wunderbare Geschichte für zwischendurch sucht.

  15. Cover des Buches Sweet Filthy Boy - Weil du mir gehörst (ISBN: 9783956492525)
    Christina Lauren

    Sweet Filthy Boy - Weil du mir gehörst

     (92)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Mia will bevor der Ernst des Lebens anfängt noch mal mit ihren beiden besten Freundinnnen verreisen. Doch ihr Vegas Trip endet anders als gedacht. Plötzlich sitzt sie in einem Flieger nach Paris mit ihrem neuen Ehemann. Nach einigen Startschwierigkeiten, sind sie endlich glücklich bis Ansels großes Geheimnis rauskommt.

    Ich muss ganz ehrlich sagen, ich bin kein großer Fan dieses Buches. Zum einen fand ich die Story stellenweise zu konstruiert, es gab zu viele Erotikszenen, aber viel zu wenig Handlung.

    Den Anfang fand ich noch unterhaltsam, aber ab dem Zeitpunkt wo die beiden in Paris ankamen, empfand ich die Geschichte immer haarsträubender. Als das Ende immer näher kam, war ich genervt und Ansels großes Geheimnis hat mich da auch nicht mehr gewundert, weil es so schön in dieses Drama passte.

    Leider empfand ich die beiden Charaktere als sehr blass, wobei mir Mia noch etwas näher war als Ansel.

    Das Ende hat mich dann wieder etwas versöhnt, das fand ich wieder gut. Vielleicht lag es ja auch daran, weil es wieder in den USA spielte.

  16. Cover des Buches Chasing Dreams (ISBN: 9783492062619)
    Julia K. Stein

    Chasing Dreams

     (75)
    Aktuelle Rezension von: Ninsboo

    Inhalt

    Die Balletttänzerin Yuna kommt durch ein Stipendium an das Montana Collage of Performing Arts. Schon am Anfang lernt sie Miles kennen, der in dem gemütlichen Café am Campus arbeitet und ihr immer wieder über den Weg läuft. Beide starten einen Neuanfang und fühlen sich zueinander hingezogen, obwohl sie klare Gründe haben, sich aktuell nicht auf eine Beziehung einzulassen.

    Meinung

    Besonders gut gefallen hat mir das Setting am MCPA und die Umsetzung des Themas Ballett. Für mich wurden die Einblicke ins Training und dem Konkurrenzkampf unter den Tänzern realistisch und interessant beschrieben. Außerdem wurde es nicht nur kurz angeschnitten, sondern kam durch das Buch hindurch immer wieder mal auf, was ich sehr gelungen fand.

    Die Protagonisten Miles und Yuna waren mir zwar sehr sympathisch und ihre Handlungen waren nachvollziehbar. Jedoch hat mir irgendwie die Verbindung zu ihnen gefehlt, sodass mich die Geschichte nicht richtig fesseln und mitnehmen konnte.

    Außerdem empfand ich den Schreibstil an einigen Stellen als etwas schwierig, da manchmal von einer Stelle in der Handlung zur nächsten gesprungen wurde, wodurch ich kurz verwirrt war. Auch für mich teilweise unpassende Absätze haben den Lesefluss ein paar Mal unterbrochen.

    Fazit

    Insgesamt hat mir die Geschichte gefallen, obwohl sie einige Schwächen hatte. Für zwischendurch hat sie mich aber gut unterhalten. Ich bin gespannt auf die folgenden Bände, da ich vor allem den Nebencharakter Julie super sympathisch und interessant finde.

  17. Cover des Buches Das Phantom der Oper (ISBN: 9783401061115)
    Gaston Leroux

    Das Phantom der Oper

     (268)
    Aktuelle Rezension von: BibisMindPalace

    Christine Daaé, ein Chormädchen an der Pariser Oper, wird über Nacht zum Star des Ensembles. Ihren plötzlichen Aufstieg verdankt sie ihrem Engel der Musik. Doch ist das Wesen, welches sich unsterblich in Christine verliebt hat, weniger ein Engel als ein Phantom. Tief unter dem Opernhaus liegt sein Reich. Als es die Sängerin dorthin mitnimmt und die Masken fallen, beginnt ein Spiel um Leben und Tod, in dessen Zentrum die Liebe steht.

    Dank Andrew Lloyd Webber und seinem zeitlosen Musical ist "Das Phantom der Oper" fast jedem ein Begriff. Und das zu Recht! Eine traurigere Liebesgeschichte wurde, meiner Meinung nach, nie geschrieben. Gaston Leroux zeichnet sehr lebensechte Charaktere, die man wirklich ins Herz schließen kann. Sei es die stürmische Meg, die zwischen Angst und Liebe schwankende Christine oder das leidenschaftliche Phantom. Einzig mit Raoul werde ich nicht so ganz warm. Entweder ist er ein sehr liebeskranker Hund oder er weist schon Züge eines Stalker auf. Trotzdem passt auch er in die Handlung voller turbulenter Ereignisse.

    Jedenfalls, trotz tragischen Ende, sollte man "Das Phantom der Oper" gelesen haben. Egal ob man Musicals mag oder nicht, es ist und bleibt eine spannende Handlung mit einer großartigen Liebesgeschichte. Und so ganz nebenbei, es ist nicht alles von Leroux erfunden.

  18. Cover des Buches Dance of Shadows - Tanz der Dämonen (ISBN: 9783760799148)
    Yelena Black

    Dance of Shadows - Tanz der Dämonen

     (222)
    Aktuelle Rezension von: Vani_Schneider
    Also ich habe angefangen das Buch zu lesen, weil die Hauptfigur genauso heißt wie ich. Ich konnte dem Buch einfach nicht widerstehen, vor allem als ich mitbekommen habe, dass es auch noch ums Tanzen geht... Auch wenn Ballett nicht meine bevorzugte Tanzart ist. Aber zurück zum Buch :)

    In Gewisser weiße, war das Buch schon gut und spannend. Ich habe leider viele Ballett-Begriffe nicht verstanden, weshalb ich oft etwas verwirrt war. Auch fand ich das Buch in Sachen Liebesdingen sehr offensichtlich. Niemals sind Jungs so perfekt und haben nichts zu verbergen!

    Was ich gut fand, war das trotzdem Spannung aufgebaut wurde und ich irgendwie nicht aufhören konnte das Buch zu lesen.

    Es ist jetzt nicht das beste Buch der Welt, aber ein netter Zeitvertreib für Zwischendurch.

    Leider wurde der 2. Teil nicht ins Deutsche übersetzt, hätte dem Buch gerne noch eine Chance gegeben...
  19. Cover des Buches Wildfutter (ISBN: 9783442715312)
    Alma Bayer

    Wildfutter

     (74)
    Aktuelle Rezension von: getippteWelt

    Verlag: btb Verlag
    ISBN: 978-3-442-71531-2
    Erstausgabe: September 2017
    Klappentext:Vitus Pangratz kletterte über den Zaun der Wildparks.
    Vorsichtig sah er sich um.
    Die Stimmung war märchenhaft. Romantisch. Bayern zum Verlieben.
    Plötzlich raschelte es hinter ihm.
    Angespannt ergriff er zur Kamera, bereit der Gefahr ins Auge zu sehen.Jetzt nur keine falsche, hektische Bewegung.Seine Fußspitze stieß einen Erdklumpen zur Seite.Fast wäre er darüber hinweggegangen, als er ein weißes Etwas sah.Interessiert griff Pangratz danach und schüttelte die Erde ab>>Ja, leckst mich am Arsch!>> entfuhr es ihm.

    Erster Satz:Der Ehering saß Fest.

    Inhalt:Der Pensionierte Polizist Vitus Pangratz will als Fotograf groß rauskommen und bricht nachts in den Wildpark ein um Fotos von Wildschweinen zu machen!Er stolpert dabei über einen Teil menschlichen Überrestes.Der seit Wochen vermisste Fußballtrainer „Tiger“ wird schnell als ehemaliger Besitzer dessen ermittelt.Für den amtierenden Komissar ist die Sachlage eindeutig, ein Wilschwein hat die Überreste verschlungen.Vitus muss nun selbst ermitteln, mit seiner Tochter „Jo“ einer Lokalreportern und seiner alten Sekretärin „Liesel“ wird die ganze Kleinstadt auf den Kopf gestellt.

    Meine Meinung:Also das Cover fand ich schon mal ziemlich gelungen und hat mich sehr zum Kauf animiert!Am Anfang war es ziemlich verwirrend und es dauerte einige Seiten bis ich verstand worum es ging!Irgendwie war es ein interessantes Buch, so ganz anders als die anderen Regionalkrimis die ich bisher in den Fingern hatte, aber es hat mich leider nicht richtig gepackt bzw. mitgerissen.Stellenweise dachte ich, ich bin in einem falschen Genre gelandet, von Horror bis erotische Literatur war alles vertreten, teilweise in einer sehr derben Form das muss man erst mal mögen bzw. abkönnen.Ich denke die Autorin wäre gut beraten wenn sie Dystopien, Thriller oder Erotische Literatur schreiben würde weil Ihr meiner Meinung nach das noch viel besser liegen würde....Einiges an Humor ist natürlich auch vertreten und ich musste stellenweise schon ziemlich lachen.Was ich toll fand, das man bis zu letzt nicht wusste wer der Täter war, das machte das ganze sehr  spannend, man konnte selber mitraten und bekam von der Autorin des öfteren falsche Fährten gelegt.Dennoch wurde ich aber mit der Geschichte nicht so richtig warm!Das ganze Buch hindurch zog sich das Thema Fussball, auf jeder zweiten Seite stand etwas über Fussball und den hießigen Lokalverein oder den FC Bayern, das fand ich schon etwas zu viel!
  20. Cover des Buches Im Pyjama um halb vier (ISBN: 9783401067933)
    Gabriella Engelmann

    Im Pyjama um halb vier

     (346)
    Aktuelle Rezension von: NiciX
    Die gesamte Handlung des Buches findet ausschließlich im Chatformat statt. Man erfährt alles nur aus dem Chats, was zunächst etwas seltsam anmutet, aber man kann sich nach einer Zeit auch gut darauf einstellen.
    Manche der Chats sind vielleicht etwas klischeehaft, aber wenn man bedenkt, was Leute heutzutage alles im Chat von sich geben, durchaus glaubwürdig. Die Hauptfiguren Lulu und Ben handeln logisch und schlüssig und die Handlung kommt nicht ins Stocken.
    Wirklich ganz nettes Buch!
  21. Cover des Buches Dein letztes Solo (ISBN: 9783453269873)
    Sona Charaipotra

    Dein letztes Solo

     (49)
    Aktuelle Rezension von: Miriam-Sophia

    Ich wurde durch die Netflix Serie auf das Buch aufmerksam und das Buch konnte mich genauso überzeugen wie es die Serie getan hat. 

    In dem Buch geht es um drei Mädchen die eine Elite Ballettschule besuchen und alles für ihren Traum geben, eines Tages eine professionelle Tänzerin zu werden. Auch wenn sie dafür über Grenzen gehen müssen. Man erlangte Einblicke was es für die Tänzerinnen heißt, stets Perfektion anzustreben und ihr Bestes zu geben. 

    Die einzelnen Charaktere waren wirklich gut ausgearbeitet und haben den Leser mit in die Geschichte und das Drama gezogen. Was die Charaktere so spannend machte war, das sie nicht perfekt waren und alle ihre Fehler hatten. Als Leser wusste man nie, wie man für die einzelnen Personen fühlen sollte. Mal liebte man den Charakter, dann hegte man wieder eine gewisse Abneigung gegen ihn oder hatte Mitgefühl. 

    Zudem wird die Handlung von einigen Mysterien umgeben, sodass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen kann, da man wissen möchte wie es weitergeht.

  22. Cover des Buches Das Gemälde der Tänzerin (ISBN: 9783958183797)
    Christine Jaeggi

    Das Gemälde der Tänzerin

     (82)
    Aktuelle Rezension von: Ascora

    Zum Inhalt: Helena hat es nicht leicht, sie musste ihren Traum als Ballerina Erfolge zu feiern aufgeben, stattdessen ist sie alleine für ihre pubertierenden Zwillinge verantwortlich und arbeitet als Zimmermädchen im Hotel Kronenberg in der Schweiz. Und ihr Chef ist ausgerechnet der Mann, der ihre Träume zerstört hat. Doch Helena hat keine Wahl, sie braucht den Job.
    Als ein neuer Gast aus Amerika im Hotel auftaucht wird, wird es für Helena interessanter. Durch die Amerikanerin Jessica erfährt sie von einem verschollenen Kunstwerk, dem Raubkunstbild „Tänzerin im Regen“ und seine Spuren führen zum Hotel und der Hoteliersfamilie. In diesem Zusammenhang scheint auch das Schicksal eines 1942 ermordeten Zimmermädchens zu stehen. Helena beschließt, dem Rätsel auf den Grund zu gehen und das Gemälde zu suchen. Aber sie ist bei ihrer Suche nicht alleine, auch der attraktive Krimiautor Noah versucht das Gemälde zu finden. Gemeinsam kommen sie einem dunklen Geheimnis auf die Spur.
    Meine Meinung: Obwohl mich der Klappentext und gerade die Thematik der Raubkunst angesprochen haben, brauchte ich doch meine Zeit um richtig in die Geschichte einsteigen zu können. Ich konnte irgendwie mit den Charakteren nicht richtig warm werden, lag es daran, dass sie mir zum Teil bis zum Schluss unsympathisch blieben? Ihr Verhalten teilweise zu vorhersehbar war? Oder fehlte mir eine gewisse Tiefe? Am eigentlichen Schreibstil lag es nämlich nicht, ich fand in flüssig und durchaus leicht lesbar, auch die Aufteilung in die zwei Erzählstränge gefiel mir. Dadurch blieb eine gewisse Spannung bis zum Schluss erhalten, aber richtig mitreißen konnte mich die Geschichte leider nicht.

  23. Cover des Buches Ostseetod (ISBN: 9783404173419)
    Eva Almstädt

    Ostseetod

     (79)
    Aktuelle Rezension von: katrin_bohrer

    Für mich einer der eher langweiligen Fälle von Pia Korittki 

  24. Cover des Buches Die Insel tanzt (ISBN: 9783499269011)
    Janne Mommsen

    Die Insel tanzt

     (47)
    Aktuelle Rezension von: buecherwurm1310

    Jan Clausen lebt mit seiner 10-jährigen Tochter Leevke auf Föhr. Seine Frau starb, als Leevke erst ein Jahr alt war. Aber nun will Leevke ihren Vater glücklich sehen, denn für sie wirkt er immer etwas traurig. Dafür greift sie zu drastischen Drohungen, entweder er spurt oder sie geht ins Internat. Als die ehemalige Primaballerina Sina Hansen aus Flensburg auf Föhr eine Tanzschule eröffnet, kommt einiges auf der Insel in Bewegung. Auch Jan lässt sich von Leevke zu einem Tanzkurs überreden und er zeigt sich sehr begabt. Nur blöd, dass er ausgerechnet mit der Lehrerin von Leevke tanzen soll, die sich zuvor ungefragt in seine Erziehung eingemischt hat.

    Dies ist ein unterhaltsamer Roman mit viel friesischer Atmosphäre.

    Die Charaktere sind sympathisch und authentisch dargestellt. Einige sind schon ganz besonders. Der Reetdachdecker Jan fühlt sich auf der Insel verwurzelt und möchte nur seine Ruhe. Doch mit Sina, die auf Föhr aufgewachsen ist und nun zurückkommt, ändert sich einiges, wenn auch nicht von jetzt auf gleich. Man sagt den Friesen nach, dass sie verschlossen sind, doch in dieser Geschichte ist bald nicht mehr viel davon zu spüren. Salsa macht locker und auch die Bewohner der Insel bleiben davon nicht unberührt.

    Man ahnt natürlich gleich, wie die Geschichte endet, aber das macht nichts, denn das Buch ist wunderschön unterhaltend.

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