Bücher mit dem Tag "balzac"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "balzac" gekennzeichnet haben.

36 Bücher

  1. Cover des Buches Balzac und die kleine chinesische Schneiderin (ISBN: 9783492272315)
    Dai Sijie

    Balzac und die kleine chinesische Schneiderin

     (405)
    Aktuelle Rezension von: Schlehenfee

    China zur Zeit von Maos Kulturrevolution: Ein namenloser Ich-Erzähler und sein bester Freund Luo werden zur Umerziehung in ein Bergdorf geschickt. Dorthin ist kein Fortschritt gedrungen und die beiden sehnen sich nach etwas Abwechslung von ihrer tumben Plackerei. Sie vermuten, dass ein anderer Umerzogener einen Koffer voller verbotener westlicher Literatur versteckt und wollen diesen nun unbedingt in ihren Besitz bringen. Durch die Werke von Balzac, Dumas und anderen verschaffen sie sich nicht nur selbst etwas Fantasie und Freiheit, sondern auch der Kleinen Schneiderin, in die Luo verliebt ist, mit ungeahnten Folgen.


    Über die sogenannte „Kulturrevolution“ in China und die „Umerziehung“ von Intellektuellen und ihren Familien, die durch harte, bäuerliche Arbeit über einige Jahre erreicht werden sollte, hatte ich bisher nur ein paar vage Informationen aufgeschnappt. Von den Erfahrungen der beiden jungen Männer zu lesen, war daher höchst interessant.


    Durch die Klassiker aus dem Koffer können sie wieder Hoffnung schöpfen, träumen und ihre Fantasie walten lassen. Die Geschichten schenken ihnen Freiheit, zumindest im Geiste. Doch nicht nur ihnen, auch den anderen Bergbewohnern, denen sie diese Geschichten erzählen und die dafür offen sind, das heißt nicht zu stark verankert in der kommunistischen Ideologie Maos. So emanzipiert sich auch die junge Frau, die als Tochter eines Schneiders sonst wohl nicht aus den Bergen weggekommen wäre. Neugier und Verstand werden niemals unterdrückt werden können. Diese Botschaft und der Bezug zur Literatur gefiel mir außerordentlich gut!


    Nur das Ende war mir zu abrupt und ließ für meinen Geschmack zu viele Fragen offen. Ohne zu spoilern kann ich hier kaum eine nennen, doch hätte es mich zum Beispiel interessiert, wie es für die beiden in der Umerziehung weiterging und wie lange sie noch in dem Bergdorf bleiben mussten. Fünfzig Seiten mehr hätten es ruhig noch sein dürfen.


    So vergebe ich für „Balzac und die kleine chinesische Schneiderin“ 4 Sterne.

  2. Cover des Buches Die sterblich Verliebten (ISBN: 9783596194773)
    Javier Marías

    Die sterblich Verliebten

     (57)
    Aktuelle Rezension von: jenvo82
    Ein empathischer Roman voller Lebensweisheiten und philosophischer Grundsatzfragen über die zwei großen Themen – Liebe und Tod. Mariá, die Hauptprotagonistin bewundert aus der Ferne die anscheinend perfekte Ehe zwischen Luisa und Miguel, die durch die brutale Ermordung des Mannes ein jähes Ende findet. Wenig später verliebt sie sich selbst in den besten Freund des einstigen Ehepaares und beginnt mit ihm eine unverbindliche Beziehung. Schmerzlich muss sie feststellen, dass ihr Geliebter nur auf Luisa wartet und in ihr selbst nur einen willkommenen Zeitvertreib sieht. Als sie schließlich ein Gespräch belauscht, wird ihr das ganze Ausmaß des vermeintlichen Unfalls klar und sie muss sich mit ihrem Gewissen auseinandersetzen. Das Buch liefert ein eindringliches Resümee über allerlei Beziehungskisten, liest sich aber nicht nebenbei, da man jedes Wort nochmals überdenken möchte. Auf gut 400 Seiten passiert kaum etwas, die Gedanken bleiben im Keim stecken oder wiederholen sich in langatmigen Sätzen – definitiv Geschmacksache.
  3. Cover des Buches Tante Lisbeth (ISBN: 9783257239973)
    Honoré de Balzac

    Tante Lisbeth

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Balzac erzählt einige Jahre der Geschichte einer Familie in Paris Mitte des 19. Jahrhunderts und beschreibt damit die gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse des gehobenen Bürgertums und ehemaligen Adels sowie die sich immer weiter durchsetzenden kapitalistischen Strukturen und Einstellungen. Triebkraft der Gesellschaft sind zunehmend die Finanzen und Begierden, insbesondere die sexuellen. Dabei geht es Balzac auch um den Verlust von ehemaligen Werten. Einerseits behält der Roman dadurch seine Aktualität, andererseits merkt man an vielen Stellen Balzacs konservativen Bezüge. "Tante Lisbeth" erzählt mit einer klaren, präzisen Sprache mit gelegentlichen wunderschönen Vergleichen und Bildern oder Abschweifungen in gesellschaftsphilosophische Überlegungen. Leider hat der Roman auf seinen rund 600 Seiten gewisse Längen und inhaltlich fehlt mir eine Art roter Faden, der die Handlung zusammenhält und antreibt. Zwar verfolgt Tante Lisbeth ihre Rache bezogen auf den Rest der Familie, trotzdem wirken die Geschehnisse eher Zufällig. Dadurch plätschert der Roman ein wenig vor sich hin. Im Gegensatz zu Tolstoi, Dickens oder Dostojewski, die ebenfalls detailliert ihre jeweilige Gesellschaft in ihren Werken spiegeln, dies jedoch zumeist mit einem unerhörten Ereignis koppeln, fehlt mir in "Tante Lisbeth" das außergewöhnliche Geschehnis.
  4. Cover des Buches Vater Goriot (ISBN: 9783849533045)
    Honoré de Balzac

    Vater Goriot

     (63)
    Aktuelle Rezension von: KaterinaFrancesca
    Vater Goriot, ehemals erfolgreicher Nudelfabrikant, ist in der billigsten Pension Paris' gelandet, während seine schönen Töchter als Damen der Gesellschaft Unsummen für Kleider, Liebhaber und Firlefanz verschwenden. Selbst sein letztes Hemd würde er für seine verschenderischen und selbstsüchtigen Töchter hingeben. Diese Entwicklung wird unter anderem vom Jurastudent Eugene verfolgt, auch Bewohner der Pension. Der junge Mann droht vom Strudel der heuchlerischen Pariser Gesellschaft davongerissen zu werden.

    In "Vater Goriot" stehen Egoismus, Verschwendungssucht und die bedingungslose Vaterliebe, die diesen gegenübersteht im Mittelpunkt. Vater Goriot, der von den anderen Pesnioniären in der Pension der Madame Vauquer zunächst verachtet wird, hat es durch Fleiß und unermüdliche Arbeit zu Geld gebracht. Selbst Witwer investierte er seine ganze Zuneigung in seine zwei Töchter und verwöhnte sie maßlos, sodass sie, nach ihrer Heirat, sich für den Beruf ihrres Vaters zu schämen begannen und ihn dazu drängten, sein Geschäft zu verkaufen. Selbst genügsam und anspruchslos lebt Vater Goriot inmitten der anderen gestrandeten Existenzen bei Madame Vauquer. In diesem illustren Zirkel muss jeder sich mehr schlecht als recht durchschlagen und hat daher keinen Platz für Mitleid. Darunter auch Jurastudent Eugène, in den seine Familie große Hoffnungen setzt, Angestachelt vom ehemaligen Kaufmann und Zyniker Vautrin, bemüht Eugène sich um ein Fortkommen in der feinen Welt und sieht seine Grundsätze straucheln. Schonungslos reißt der Roman der schönen Gesellschaft die Fassade herunter. Nicht nur Goriots Töchter, auch ihre Ehemänner, Liebhaber und andere Damen der Gesellschaft leben nur zu ihrem Vergnügen und schicken alles andere zum Teufel. Familiäre Gefühle und Zuneigung finden dort keinen Platz. Einige Szenzen sind übertrieben melodramatisch, während die Gutgläubigkeit Goriots einerseits mitleiderregend, aber teilweise auch naiv und ermüdend ist.
    Sentimentale Erwägungen haben gegen die Flut aus Eitelkeit, Geltungssucht und Gier keine Chance, sodass die Geldverluste von Goriots Töchtern ihn immer mehr kosten. Der undurchsichtige Vautrin unterdessen scheint das Getriebe der Pariser Gesellschaft durchschaut zu haben und erteilt Eugène Ratschläge, die dessen Gewissen harten Prüfungen auferlegen. Insgesamt verfügt der Roman über wenig Sympathieträger, da fast jeder etwas enervierendes an sich hat.
    Sprachlich ist der Roman gut zu lesen, auch wenn das Fehlen von Kapiteln und Kapitelüberschriften vllt etwas irrtiert (ist mir aber erst gegen Ende des Buches bewusst geworden).
  5. Cover des Buches Glanz und Elend der Kurtisanen (ISBN: 9783458346838)
    Honoré de Balzac

    Glanz und Elend der Kurtisanen

     (28)
    Aktuelle Rezension von: JeunesseDoree
    Eine epische Geschichte um einen entkommenen Sträfling, der sich bedinglos für das Glück seines Zöglings aufopfert und der dabei vor nichts zurückschreckt ,um die Wände der Pariser Boudoire und Salons nach seinen Regeln zum wackeln zu bringen. Dieser Teufelskerl zieht nicht nur die außerordentlichen Menschen, mit denen er sich umgibt und die er als Werkzeuge in seinem Spiel missbraucht, in seinen Bann, sondern auch den Leser. Das beeindruckende an der Figur des Jaques Collin ist neben seiner skrupelosen Berechnung, ständigen Geistesgegenwart und Wandlungsfähigkeit, vor allem die leidenschaftliche Aufopferungsbereitschaft, welche mich sehr an diejenige von Jean Valjean aus "Les Misérables" erinnert hat. Balzac hält die Geschichten und Identitäten der Protagonisten geschickt im Verborgenen und deckt diese erst nach und nach im Verlauf des Romans auf. Ein kleiner Wermutstropfen für den weniger geneigten Leser ist vielleicht, daß Balzac unzählige Namen und Anspielungen in den Roman einstreut, welche für Normalsterbliche unverständlich bleiben, wenn man zu faul ist, diese in den Anmerkungen nachzuschlagen. Ansonsten kann man nur den Hut ziehen, vor diesem Zeugnis meisterhafter französischer Schreibkunst.
  6. Cover des Buches Eugénie Grandet (ISBN: 9783842403222)
    Honoré de Balzac

    Eugénie Grandet

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Obwohl man sich in den schlimmsten Farben ausmalen kann, wie der Geiz eines Einzelnen - von Balzac sowohl als Typus, als auch als Einzelperson entwickelt - das Geschick einer ganzen Familie hinab reisst, bleiben die Seiten spannend und verlieren bis zum letzten Wort nicht ihren Reiz. Ein fabelhaftes Buch!
  7. Cover des Buches Spektrum der Literatur. (10. Themabd.) (ISBN: 9783570089354)
  8. Cover des Buches Französische Literatur des 19. Jahrhunderts (ISBN: 9783476017031)
  9. Cover des Buches Die Menschliche Komödie 06 (ISBN: 9783442724451)
    Honoré de Balzac

    Die Menschliche Komödie 06

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  10. Cover des Buches Balzac and the Little Chinese Seamstress (ISBN: 0385722206)
    Dai Sijie

    Balzac and the Little Chinese Seamstress

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Deengla

    Kurzmeinung

    Ich kann absolut nachvollziehen, warum dieses Buch ein Bestseller war. Eine außergewöhnliche Geschichte, die einen gefangen nimmt.


    Inhalt

    Zwei junge befreundete Männer im China zur Zeit Maos. Da ihre Eltern zu Klassenfeinden erklärt wurden, werden sie wie so viele andere zur kulturellen Umerziehung in ein Bergdorf geschickt. Dort arbeiten sie hart und düngen die Felder und der Erzähler, der ein Virtuose auf der Geige ist, bringt ein wenig Kultur in das Dorf, in dem die Leute sehr einfach sind und ungebildet. Dann freunden er und sein Freund Luo sich mit ein Mädchen an, welches als kleine chinesische Schneiderin bekannt ist. Und da sie dank eines anderen Jungen an eigentlich verbotene Bücher kommen, bringen sie dem Mädchen dank Balzac die Welt der Literatur näher.

    Meine ausführlichere Meinung

    Es ist erstaunlich, wie viel doch in diesem eigentlich kleinen Büchlein steckt. Ich war von den Charakteren und dem Schreibstil hin und weg und bin in dieser fremden Welt erstaunlich schnell versunken und ehe ich mich versah, war es auch schon vorbei.

    Und obwohl ich das Buch ganz bezaubernd fand, hat es für mich doch einige kleinere Schwächen, gerade in Hinblick auf Handlung und Beziehungen einzelner Figuren untereinander, die man meiner Meinung nach mit ein paar Seiten mehr hätte leicht ausmerzen können. Aber das ist wirklich schon sehr pedantisch und ich kann diese Geschichte jedem ans Herz legen.

    Das Ende war passend, aber doch auch irgendwie traurig in seiner Schönheit. Ich habe mir nur ein paar Tage nach der Lektüre die Verfilmung angesehen und obwohl ich diese ebenfalls zu einer der Gott sei Dank gelungeneren Buchadaptionen zähle, gibt es jedoch so einige Elemente, die ganz anders sind als im Buch und die für mich die Geschichte ein klein wenig zerstören. Von daher: erst Buch, dann Film!

    Fazit

    Auch wenn natürlich der Kommunismus und Mao eine wichtige Rolle spielen, ist dies kein typischer historischer Roman und meiner Meinung nach auch für Leser geeignet, die solche Bücher sonst nicht gerne lesen. Der Schwerpunkt liegt eindeutig auf den Figuren und der Liebe zu den Künsten Musik und Literatur, weniger auf dem politischen Aspekt. Außerdem ist das Buch so dünn, dem sollte jeder eine Chance geben.

  11. Cover des Buches Über Balzac (Nr.152) (ISBN: 9783257203097)
    Honoré de Balzac

    Über Balzac (Nr.152)

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches Sainte-Beuve (ISBN: 9783423343558)
    Wolf Lepenies

    Sainte-Beuve

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Sokrates
    Saint-Beuve – nur wenige werden ihn kennen, und doch war er die Person der französischen Literaturwelt des 19. Jahrhunderts. 1804 in Boulogne-sur-Mer geboren, wollte Saint-Beuve zunächst Medizin studieren, entfloh hierfür der Enge der ländlichen Heimatstadt nach Paris, trotz der dortigen Wohnungspreise. Er war schulisch ein Überflieger, erhielt ein Stipendium und versuchte sich schon früh an eigenen literarischen Werken; hinzu kamen Rezensionen zu Werken anderer Schriftsteller. Ein erster Gedichtband erschien unter Pseudonym. Mit den Julitumulten 1930 in Paris lies er sich philosophisch vom Saint-Simonismus mitreißen. In dieser Zeit beginnt er auch in Pariser Blättern über aktuelle Lite-ratur zu schreiben: der Beginn seiner Karriere als Literaturkritiker. . Wolf Lepenies zeigt bereits in den einleitenden Kapiteln, dass Saint-Beuve ein Leuchtturm in der Literaturlandschaft Frankreichs im 19. Jahrhundert war. Indem er die namhaftesten Autoren dieser Jahre zitiert, wird deutlich, wer alles über Saint-Beuve Notiz meckerte, wer hoffte, eine positive Kritik seiner Werke zu erhalten, und: wer ziemliche Probleme mit der von Saint-Beuve ausgesprochenen Ablehnung hatte. Selbst Marcel Proust schrieb einen ganzen Aufsatz (neben Auf der Suche nach der verlorenen Zeit hatte Proust wenig Muße und Zeit für andere Texte) über Saint-Beuve. Zola wurde verrissen, Balzac bewertete Saint-Beuve völlig unter dem, was die Nachwelt schließlich von ihm hielt. Mit Victor Hugo überwarf er sich, nachdem erst Hugo’s Frau mit Saint-Beuve eine Affäre einging, ihr folgte die eigene Tochter Adéle. Zum literarischen Schaffen Hugo’s hatte Saint-Beuve ebenfalls eine recht ambivalente Einstellung. Die Brüder Goncourt mussten auch mit scharfer Kritik rechnen, ebenso George Sand oder Guy de Maupassant – also: eigentlich alle literarischen Größen hatten mehrheitlich mit beißender Kritik seitens Saint-Beuve zu rechnen. Wolf Lepenies stellt jedoch fest, dass Saint-Beuve bei aller Kritik sehr wohl erkannte, dass sich Gesellschaft, Zeitgeist und Literatur im 19. Jahrhundert in einer Phase des Umbruchs befanden. Diese „Schwelle zur Moderne“ wird ihm – zumindest wohl als ‚Bauchgefühl‘ – bewusst; Lepenies arbeitet gut heraus, dass Saint-Beuve ob dieser Erkenntnis innerlich zerrissen war. Das Verharren auf der Schwelle in etwas Neues lässt Unbehagen auf-kommen; die Zukunft erscheint düster, weil nicht klar vorhersehbar. Man wird unsicher. Nicht nur die politischen Verhältnisse in Frankreich künden von Veränderungen – in Ganz Europa formieren sich Ideen, die spätestens mit Nietzsches paradigmatischen Philosophie offenkundig wurde, der auch zu Saint-Beuve Kontakt hatte. Dass sich die gesamte europäische Kultur einschließlich ihrer Literatur am Ende des 19. Jahrhunderts massiv wandeln würde, ahnte Saint-Beuve bereits beim redigieren und rezensieren der ihm vorliegenden aktuellen Literatur. . Wolf Lepenies hat mit seiner Saint-Beuve-Biographie, die 2006 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhielt, eine sehr interessante, umfassende und ein Kaleidoskop von Eindrücken vielschichtiger Art schaffende Biographie geschrieben. Wer sich im Allgemeinen für die Literatur Frankreichs im 19. Jahrhundert interessiert und – nebenbei – gerne die Klassiker wie Balzac, Flaubert, Zola oder Maupassant liest, wird sich wohl aufgehoben fühlen zwischen all den großen Personen, ob sie Saint-Beuve nun verrissen hat oder nicht. Zumindest liefert Saint-Beuve unvergleichliche Zeitdokumente über Schriftsteller, die die europäische Kultur im 19. Jahrhundert entscheidend geprägt und literarisch abgebildet haben.
  13. Cover des Buches Jahrmarkt in der Stadt / Nutzlose Menschen - Teil 1 (ISBN: 9783748586067)
  14. Cover des Buches Gesetzbuch für anständige Menschen. Skizzen. Mit einem Vorwort von Theodor Lücke. (ISBN: B0026OJWKW)
  15. Cover des Buches Das unbekannte Meisterwerk (ISBN: 9783458193593)
    Sebastian Goeppert

    Das unbekannte Meisterwerk

     (10)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Die Menschliche Komödie 07 (ISBN: 9783442724468)
    Honoré de Balzac

    Die Menschliche Komödie 07

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Der Talisman oder Das Chagrinleder (ISBN: 9783257066111)
    Honoré de Balzac

    Der Talisman oder Das Chagrinleder

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    es gibt mehr Tränen über erfüllte Wünsche als über nichterfüllte....habe ich mal irgendwo gelesen. Hüte Dich vor Deinen Wünschen....und kann man wollen, was man will?
  18. Cover des Buches Die Menschliche Komödie 03 (ISBN: 9783442724420)
    Honoré de Balzac

    Die Menschliche Komödie 03

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Verlorene Illusionen (ISBN: 9783446246140)
    Honoré de Balzac

    Verlorene Illusionen

     (35)
    Aktuelle Rezension von: itwt69
    Die 688 Ebook-Seiten des Dramas lesen sich furchtbar zäh, das Elend der französischen Niederen in den 20-er Jahren des 19. Jahrhunderts ist sehr detailliert und ausgeschmückt erzählt. Interessant sind die Beschreibungen der Künstlerszene, der Dichter und Schriftsteller, der Journalisten und Erfinder und zu guter Letzt der Gerichtsbarkeit, die sich zu heute nicht sehr unterscheidet. Alles in allem 200-300 Seiten zu lang, deshalb gerade so 2,5*
  20. Cover des Buches Die Menschliche Komödie 11. Das Chagrinleder und andere Werke. (ISBN: 9783442724505)
  21. Cover des Buches COUSIN PONS (ISBN: 9780217701778)
    Honoré De Balzac

    COUSIN PONS

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  22. Cover des Buches Balzac (ISBN: 9783104001807)
    Stefan Zweig

    Balzac

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Sokrates
    Es ist immer wieder ein Genuss und eine Bereicherung, Biographien von Stefan Zweig zu lesen. Wie 'Magellan', 'Maria Stuart' oder 'Marie Antoinette' schafft es Zweig auch hier, das Leben einer bekannten Persönlichkeit - hier die des kolossalen Honoré de Balzac - auferstehen zu lassen. Eng mit historischen Quellen arbeitend, gelingt es Zweig ohne in den Prosa-Stil zu verfallen, eine lebendige Biographie mit viel psychologischem Gespür, umfangreicher Menschenkenntnis und dem gewissen Händchen für charakteristische Ereignisse im Leben eines Menschen zu schreiben. Das Buch komplettiert - so meine ich - wie kein anderes eine lebenslange Leidenschaft zu den Werken Balzac's; für mich persönlich auch eine der besten Biographien über den französischen Klassiker sowieso.
  23. Cover des Buches Die Menschliche Komödie 08. Vetter Pons und andere Werke. (ISBN: 9783442724475)
  24. Cover des Buches Die reuige Sünderin (ISBN: 9783831263479)
    Honoré Balzac

    Die reuige Sünderin

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks