Bücher mit dem Tag "bamberg"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "bamberg" gekennzeichnet haben.

74 Bücher

  1. Cover des Buches Purpurmond (ISBN: 9783426283660)
    Heike Eva Schmidt

    Purpurmond

     (427)
    Aktuelle Rezension von: Readrat

    Dies ist keine Rezi sondern eine kurze Erklärung:

    Ich habe das Buch mit Seite 36 abgebrochen. Der Schreibstil war mir zu einfach. Die Wortwechsel waren sehr flach. Ich finde es darf für Jugendliche ruhig etwas mehr Tiefgang haben und auch anspruchsvoller vom Text her sein. Ich möchte dem Buch aber auch kein Unrecht tun - mag durchaus sein, dass sich dies im Fortlauf der Geschichte noch ändert, aber meine Lesezeit ist mir zu kostbar, um mich durch Bücher zu "quälen". Vielleicht bin ich auch einfach zu alt für dieses Buch ;-)...

  2. Cover des Buches Resturlaub (ISBN: 9783596512409)
    Tommy Jaud

    Resturlaub

     (1.063)
    Aktuelle Rezension von: Obst4

    „Pitschi“ bekommt Panik als alle Kumpels nach und nach heiraten und seine „Bine“ nun auch Nägel mit Köpfen machen möchte und schon vom Nachwuchs spricht. Am Flughafen, kurz vor dem Urlaub mit Bine und seinen Freunden, bekommt Pitschi so Panik das er einen Überfall vortäuscht und die anderen ohne ihn abfliegen, stattdessen haut er kurzerhand ab nach Argentinien ... dort erlebt er kurioses, nachdenkliches und lehrreiches....

    Super lustiger Urlaubsroman

    Lediglich das Ende war etwas überzogen

  3. Cover des Buches Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg (ISBN: 9783548284484)
    Oliver Pötzsch

    Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg

     (50)
    Aktuelle Rezension von: Filzblume

    Die Henkersfamilie Kusil bricht von Schongau nach Bamberg auf, um  der Hochzeit von Jakobs Bruder Bartholomäus beizuwohnen. Kurz vor den Toren Bambergs gibt es merkwürdige Vorkommnisse. Es findet sich ein furchtbar entstellter Hirschkadaver im Wald und auch ein abgetrennter Arm, an dem Flussufer der Regnitz, der mit einem glatten Schnitt abgetrennt wurde. Abergläubisches Tuscheln zwischen den Reisenden die in die große Stadt wollen lassen Jakobs "Zinken" vermuten, dass es nicht mit rechten Dingen zugeht. In Bamberg angekommen, erlebt Magdalena die Spannung zwischen ihrem Vater und dessen Bruder. In Bamberg verschwinden Personen - zuerst eine Dirne, und merkwürdigerweise viele Patrizier. Kusil wittert da einen Zusammenhang mit den Werwolfgeschichten. Simon besucht seinen Studienkollegen Samuel, der Leibarzt des Weihbischofs ist. Georg, Kusils Sohn, ist Henkersgeselle bei seinem Bruder, was dem Jakob nicht so richtig schmeckt.

    Eine Theatergruppe um Sir Malcom bereitet sich auf den großen Auftritt vor. Die ahnungslose Schwester Barbara verliebt sich in einem der Darsteller.Doch in Bamberg ist der Teufel los. Keine Zeit für Romanzen. Aberglaube, Dummheit, Angst, Gier und ein wütender Mob machen alles noch viel schwieriger. Einige Bamberger erinnern sich an die Hexenprozesse vor 40 Jahren, und tragen ein großes Geheimnis mit sich.
     Alle Kusils geraten wie immer in Schwierigkeiten.

    Wie immer sehr gut recherchiert, sehr spannend und liebgewordene Charaktere mit ihren allbekannten Fähigkeiten versuchen die Fälle zu lösen, und begeben sich alle in Gefahr. Dem Leser wird auch ein Einblick in die Hexenprozesse und in die "Arbeit" des Henkers gewährt. Wie immer hat Oliver Pötzsch seine Leserschaft von der ersten und letzten Minute fesseln können.

    Klare Leseempfehlung für alles Freunde des Krimis und historischen Romans.

    Am Ende begleitet uns der Autor durch Bamberg, ein kleiner Reiseführer und ein großes Schmankerl.

     

     

  4. Cover des Buches Das schwarze Gold des Südens (ISBN: 9782496705706)
    Tara Haigh

    Das schwarze Gold des Südens

     (67)
    Aktuelle Rezension von: LindaRabbit

    Auch wenn der Begriff ‚Süßholz raspeln‘ eher meint, dass mir jemand ‚um den Bart geht‘ und eine Situation verschönt darstellt, mich schöner und süßer macht als ich in Wirklichkeit bin – der Begriff stammt daher, dass man das Süßholz tatsächlich raspeln muss. Das Echte Süßholz (Glyzyrrhiza glabra) ist eine medizinische Pflanze, bereits in der Antike bekannt und mit einer stärkeren Süßkraft als Rohrzucker (50 mal mehr). Daher war es wirklich das Schwarze Gold, denn es wurde schon immer in Süßigkeiten und als Medizin verwandt. Die Pflanze stammt aus dem Mittelmehrraum (Süden!) und ist frostgefährdet.

    Es wurde nur im Bamberger Raum angepflanzt (bzw. heute wieder).
    Das Titelbild, die junge Frau inmitten von Süßholzpflanzen, in einer Farbgestaltung, die an den Süden – flirrende Sonne und rotgoldene Sonnenuntergänge – denken lässt, zog mich an.

    Die beschriebene Geschichte spielt tatsächlich im Bamberger Raum.
    Amalie, eine Tochter des Süßholzfabrikanten, kontrolliert eine Ladung der Holzwurzeln. Dabei erklärt die Autorin, wie das Süßholz verarbeitet wird. Die schwarzhaarige Amalie, schwarz wie die Süßholzwurzel, ist eher die praktisch Veranlagte der Töchter, wenn es um das Geschäft geht. Während die blonde Elise hochfliegende Pläne entwickelt, Lakritzpastillen, Lakritzpralinen, Lakritzsüßigkeiten. Doch der konservative Vater will davon nichts wissen, auch wenn das Geschäft schlecht läuft. Der Wurzeltöter, der die Süßholzwurzeln befällt, vermiest das Geschäft. Aber der Vater ist nicht bereit neue Wege zu beschreiten.

    So muss eben Elise diese neuen Wege selbst erkunden. Schließlich brennt sie nach Paris durch mit ihrer großen Liebe, versucht sich tatsächlich an ihren Lakritzpralinen, während ihr Begleiter am Bau des Eiffelsturms beschäftigt ist. Unterdessen hat sich Amalie traditionell verheiraten lassen und unternimmt mit ihrem Vater geschäftliche Italienreisen.

    Es handelt sich um eine interessante Familiensaga um das Geschäft der Süßholzwurzel, aber vor allem geht es um die beiden Schwestern. Ein historischer Roman, Bamberg, Paris und Italien im 19. Jahrhundert, sehr bildhaft beschrieben, über einen Stoff, der bisher in dieser Form nicht behandelt wurde – eben das Süßholz. Doch das Süßholz – Bärendreck – aus Bamberg hat eine tiefgehende historische Dimension. Im 21. Jahrhundert wird auch wieder Süßholz in Bamberg angepflanzt.


  5. Cover des Buches Die Seelen im Feuer (ISBN: 9783596171644)
    Sabine Weigand

    Die Seelen im Feuer

     (154)
    Aktuelle Rezension von: Rosi25

    Wir befinden uns hier im 17Jh. in Bamberg. Es werden unschuldig Hexen verfolgt, gefoltert und verbrannt. Die Angst geht in der Stadt um. Johanna wurde auch festgenommen und bangt um ihr Leben.

    Der Schreibstil ist sehr flüssig und anschaulich. Die Geschichte beruht auf wahren Tatsachen und ist sehr gut recherchiert,  so werden immer wieder Augenzeugenberichte von damals abgedruckt. Diese waren auf Grund der Sprache von damals, nicht ganz so einfach zu lesen und mein Lesefluss wurde so ein bisschen ausgebremst. Ansonsten war es eine sehr erschreckende Geschichte, da man weiss, dass es diese Hexenverbrennungen wirklich gab.

  6. Cover des Buches Der Franken-Bulle (ISBN: 9783740808006)
    Harry Luck

    Der Franken-Bulle

     (21)
    Aktuelle Rezension von: wacaha

    Eigentlich sollte es nur ein ganz normaler Drehtag am Bamberger Set der Krimiserie „Der Frankenbulle“ werden, doch plötzlich ist eine Darstellerin tot: Aus der Waffe der Hauptperson ist anstatt der üblichen Platzpatrone ein tödliches Geschoss herausgekommen. Das Opfer war noch dazu keine Schauspielerin, sondern die berühmte Drehbuchautorin, die einmal in der Verfilmung ihrer Krimis mitspielen wollte. Die ermittelnden Beamten Horst Müller und Paulina Kowalska finden schnell heraus, dass es sich nicht wie anfangs vermutet um einen Unfall handelt, sondern die Waffe des Hauptdarstellers ausgetauscht wurde. Um den Mord aufzuklären tauchen die Polizisten tief in die Welt des Buchhandels und der Lokalkrimis ein, in der jeder denkt ein Autor zu sein.

    „Der Franken-Bulle“ ist der neue Bamberg-Krimi des Autors Harry Luck. Ihm ist es sehr gut gelungen, das typisch fränkische Lokalkolorit einzufangen, wer Bamberg kennt wird die Stadt aufgrund der anschaulichen Schilderungen wieder erkennen. Auch typisch fränkische Mundart, Verhaltensweisen und Speisen lassen den Leser gedanklich direkt in die Region reisen. Das Cover passt stimmig zur Geschichte, die typischen Fachwerkhäuser und die abgebildeten Türme des Kloster Michelsberg geben ihr einen passenden Rahmen.

    Mit Horst Müller und Paulina Kowalska hat der Autor ein Ermittlerduo geschaffen, das unterschiedlicher nicht sein könnte und bei dessen Charakterisierung mit sämtlichen Klischees und Vorurteilen gespielt wird: Der alteingesessene Müller ist mit seiner brummelig Art der „typische Oberfranke“, er hält nostalgisch an alten Werten und Vorstellungen fest, kennt sämtliches unnütze Wissen und besteht auf die korrekte Anwendung der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Auch wenn er als Spießer überzeichnet wird ist der dennoch sympathisch, denn er besticht mit seinem fränkischem Humor und seiner väterlichen Bodenständigkeit. Sein Gegenpart bildet die junge Paulina Kowalska, die modern und sehr technik-affin dargestellt wird. Das Ermittlerduo arbeitet dennoch harmonisch zusammen, beide nutzen ihre verschiedenen Stärken, um sich zu ergänzen und auf das gemeinsame Ziel hinzuarbeiten. Hie kleinen Neckereien zwischen den beiden sind sehr amüsant zu lesen, ihre Dialoge machen demnach viel Spaß, auch wenn sie an manchen Stellen schon fast ins Skurrile abdriften.

    Besonders am „Franken-Bullen“ ist, dass das Buch ein Krimi über den Krimi ist und zudem eine Nebengeschichte beinhaltet, die der Leser zunächst gar nicht einordnen kann. Beim weiteren Voranschreiten des Krimis wird diese aber immer plausibler und durch die Auflösung schließlich gut nachvollziehbar, warum diese Stellen mit eingebaut wurden. Ein verwirrender, aber kreativer Kunstgriff des Autors. Mit Prolog, Sub-Plot, Epilog und Leseprobe, die auch irgendwie noch zur Story gehört ist es aber eigentlich eine Geschichte in der Geschichte in der Geschichte…  und das war mir an manchen Stellen leider etwas zu viel und zu gewollt. Auch waren die Kapitel für meinen Geschmack etwas zu lang, da viel Nebensächliches erörtert wurde, das unwichtig war, die Handlung in die Länge zieht und lediglich dazu dient, falsche Fährten einzustreuen, die teilweise ins Absurde führten und dann sie wieder erwähnt wurden. Der Schreibstil des Autors hingegen hat mir gut gefallen, Herr Luck hat durch kleine Nebensätze, -informationen und Wortspielereien subtilen Humor zwischen den Zeilen vermittelt.

    Sehr selbstironisch wird im Buch mit dem Genre "Regionalkrimi" und der Bücherszene im Allgemeinen abgerechnet. Es liefert einen Blick hinter die Kulissen von Verlagen, Agenten, Literaturkritikern, Autoren und Buchhandlungen  – sollte es dort wirklich so zugehen wie im Buch geschildert werde ich definitiv nicht unter die Autoren gehen. Der Anschein wird vermittelt, als ob jeder Autor werden könnte (und auch davon träumt) und es nichts dabei sei, ein gutes Buch zu verfassen. Insbesondere Krimis und Autoren mit regionalem Bezug werden dabei schon fast ins Lächerliche gezogen. Diese kritische Abhandlung über das (regionale) Büchergeschäft hat mich – trotz der offensichtlichen Selbstironie – nicht besonders angesprochen.

    Alles in allem in „Der Franken-Bulle“ ein angenehmer Cosy Crime mit wenig Spannung, aber einem liebenswerte Klugscheißer als Protagonisten, der dem Leser viel unnützes Wissen lehrt. Das Buch war angenehm und flüssig zu lesen, hat mich aber leider nicht vollständig gepackt.

  7. Cover des Buches Habakuk (ISBN: 9783954516933)
    Helmut Vorndran

    Habakuk

     (6)
    Noch keine Rezension vorhanden
  8. Cover des Buches Bamberger Hörnla (ISBN: 9783954515301)
    Harry Luck

    Bamberger Hörnla

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Bellis-Perennis

    "Sie wissen, dass ich gegen unkonventionelle Ermittlungsmethoden normalerweise nichts habe", fuhr sie fort. "Aber was zu weit geht, geht zu weit. Wenn das an die Öffentlichkeit gelangt, können wir einpacken. Ein Kriminalkommissar, der einen Gartenzwerg obduzieren lässt. Wenn ich nicht wüsste, dass Sie höchstens mal einen Eierlikör trinken, müsste ich jetzt eine Blutprobe veranlassen!"

    Dies ist der erste Fall für KHK Horst Müller, der gerne Beamter ist, und seine Kollegin Paulina Kowalska. Zahlreiche bekannte Personen aus Bamberg erhalten ein Paket mit einem geköpften Gartenzwerg.  

    Soll dies als Morddrohung verstanden werden? Das wäre doch außergewöhnlich und würde die Kreise von Horst Müller definitiv nachhaltig stören. Bamberg ist ja, was Kapitalverbrechen anlangt, eher die Insel der Seligen. Man „begnügt“ sich mit dem Arretieren von Fahrrad- bzw. Obstdieben und hin und wieder gelingt ein Zufallstreffer in der Drogenszene, aber Mord? 

    Als dann eine Musikerin der berühmten Bamberger Symphonikern auf offener Bühne stirbt und sich in ihrem Spind ein geköpfter Gartenzwerg befindet, läuten bei Horst Müller und seiner Kollegin alle Alarmglocken. 

    Gemeinsam nimmt das höchst unterschiedliche Duo seine Ermittlungen auf. Ein zweiter toter Musiker lässt auf einen Serienmörder schließen. Ist hier ein unzufriedener Klassikhörer am Werk?  

    Meine Meinung: 

    Harry Glück ist hier ein guter Reihenauftakt gelungen. Raumgreifende Action sucht man vergeblich. Der Leser erfährt einiges über Bamberg und seine Kulinarik. Die Charaktere sind durchwegs liebenswert. Allen voran natürlich Horst Müller, der ein wenig kauzig daherkommt. Er liebt Filterkaffee und Eierlikör (ein wenig ungewöhnlich für einen Mann), trägt Kurzarmhemden statt T-Shirt oder Polo und mag den Blechtrottel nicht ganz so gerne. Stets griffbereit ist ein Stofftaschentuch, das auch abseits vom Schnäuzen zur Anwendung kommt. Kollegin Paulina Kowalska ergänzt ihn da prächtig, denn ohne einen Cappuccino aus dem Vollautomaten geht wenig und Recherchen am Computer erledigt sie mit links.

    Diese Unterschiede bieten Platz für amüsante Dialoge.  

    Ein witziges Detail ist auch die Bewerbung Müllers um einen Schrebergarten, das angesichts der geköpften Gartenzwerge besonders heraussticht. 

    Die Story ist gut durchdacht und hat eine doch überraschende Auflösung. 

    Fazit: 

    Hier habe ich mich gut unterhalten gefühlt und gebe daher gerne 4 Sterne.

     

  9. Cover des Buches Blutfeuer (ISBN: 9783442483068)
    Helmut Vorndran

    Blutfeuer

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Jules113

    Die Klimakatastrophe hat Franken im 'heißen Griff', und der erste Hurrikan der Mittelmeergeschichte zieht über die Alpen. Im Gefolge dieser stürmischen Ereignisse sterben immer mehr Menschen oberfränkischer Herkunft an einer rätselhaften Krankheit. Zeitgleich werden scheinbar ohne Zusammenhang fünf Rentner in einem Bamberger Altenheim ermordet. Die Bamberger Polizei unter Kommissar Haderlein und Kollege Lagerfeld stößt auf geheimnisvolle und immer schockierendere Zusammenhänge.
    Ich bin ein großer Fan von Regionalkrimis und mein Mann hat mich sozusagen genötigt einen Krimi aus seiner Heimat zu lesen. Es war zwar das zweite Buch aus der Reihe, aber das hat nicht gestört. Es geht um viele verschiedene Handlungen und Orte, aber am Ende ergibt alles einen Sinn.
    Mit viel Humor führt der Autor den Leser durch die Geschichte. Begeistert war ich auch von der Kollegin Riemenschneider bin ich total begeistert. Auch den Wechsel zum fränkischen Dialekt hat mir sehr gefallen.

  10. Cover des Buches Der Lehrmeister (ISBN: 9783548063355)
    Oliver Pötzsch

    Der Lehrmeister

     (108)
    Aktuelle Rezension von: Suszi

    Seit der Flucht aus Nürnberg sind sechs Jahre vergangen und seitdem reist Dr.Johann Georg Faustus als Quacksalber zusammen mit seinem Atlantus Karl und der jungen Gauklerin Gretha durchs Land. Sein Ruf eilt im weit voraus und plötzlich werden die drei von verschiedenen Seiten verfolgt, denn zahlreiche Herrscher und Geistliche halten ihn für den Schlüssel zu allen Problemen bzw. erwarten von ihm schier unmögliches. Die Flucht führt quer durch Deutschland und Frankreich und Faustus erkennt darin auch eine Flucht vor seiner Vergangenheit und seinem Pakt mit dem Teufel...

    Ich mag die Bücher von Oliver Pötzsch, ganz besonders die Reihe um "Die Henkerstochter" und habe mich deshalb auch für dieses entschieden. Doch habe ich dazu keinen wirklichen Zugang gefunden. Dies liegt jedoch nicht daran, dass dies der zweite Teil um die Faust-Saga ist. Durch (leider sich zu oft wiederholende) Erläuterungen und Rückblicke lässt sich dieser Teil auch ohne Vorkenntnisse lesen und verstehen. Ich hatte damit jedenfalls keinerlei Probleme.

    "Der Lehrmeister" liest sich gewohnt flüssig und man kommt gut voran. Ein weiterer Grund warum ich nicht aufgegeben habe - fesselnd ist für mich jedoch etwas anderes. Einzig der Wunsch nach der Auflösung hat mich letztendlich an das Buch gebunden. 

    Die Abläufe von Gefahr, Gefangennahme und rettender Flucht in letzter Sekunde wiederholen sich und wirken dadurch etwas unglaubhaft. Gleiches gilt für die "Enttarnung" des Teufels. Bei allem muss immer noch eins "draufgesetzt" werden - das Ende habe ich dann regelrecht herbeigesehnt. Überhaupt hatte ich das Gefühl das vieles unnötig in die Länge gezogen wurde. 

    Das Buch ist mit verschiedensten historischen Figuren gespickt, wobei Wahrheit und Schicksale auch relativ stimmig mit der Fiktion verflochten wurden. Trotzdem wirkt das Ganze überladen und auf mich einfach zu viel gewollt.

    Ehrlich gesagt war ich froh, als ich dieses Buch durchgelesen hatte und kann es auch nicht weiterempfehlen...

  11. Cover des Buches Das Haus am Nonnengraben (ISBN: 9783897054943)
    Anna Degen

    Das Haus am Nonnengraben

     (6)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches Das fünfte Glas (ISBN: 9783954513116)
    Helmut Vorndran

    Das fünfte Glas

     (10)
    Aktuelle Rezension von: j125
    Reiheninformation:
    Diese Rezension ist spoilerfrei! Aber Achtung: Dieser fünfte Band schließt nahtlos an den vierten an, daher solltet ihr die Reihenfolge einhalten, da ihr euch sonst die komplette Auflösung des vierten Falls vorwegnehmt. Bei Fall eins bis drei ist die richtige Reihenfolge nicht notwendig.

    Inhalt:
    In Coburg werden mehrere Leichen erschossen aufgefunden. Im Nebenraum werden gespannt die Abstimmungsergebnisse erwartet, ob Franken sich von Bayern abspaltet. Natürlich hat niemand etwas gesehen oder gehört. Für Franz Haderlein ist jedoch gleich klar, wer hinter allem steckt, aber er kann es nicht beweisen.

    Meine Meinung:
    Dieser Fall schließt nahtlos an den Vorgänger an, was ich bei Krimis selten so erlebt habe. Mir war das zu Beginn nicht ganz so klar, daher war ich anfangs sehr verwirrt und konnte mich kaum in dem Buch zurechtfinden. Die Ereignisse werden aber mehr oder weniger zusammengefasst, daher ging es dann einigermaßen.

    Wer einen wohldurchdachten und sauber gelösten Kriminalfall sucht, ist hier definitiv fehl am Platz, aber das werden Leser des Autors sicher wissen und mit diesem Buch zu starten, kann ich sowieso nicht empfehlen. Die genannten Leichen spielen überhaupt nur eine sekundäre Rolle. Sie haben keine Namen und außer der offensichtlichen Todesursache, erfährt man auch nichts über etwaige Obduktionsergebnisse. Aus diesem Grund hätte man unter anderem die Szenen mit Bestatter und Gerichtsmediziner weglassen können. Im Vordergrund steht also nicht den Mörder der Toten zu finden, das ist irgendwie sowieso klar, sondern den Strippenzieher aus dem Hintergrund zu überführen. Die Methoden sind eher fragwürdig, aber das kennt man ja.

    Insgesamt ist auch dieser Band wieder reichlich skurril. Da sind die Bieber, die beim bibern gestört werden oder aggressive Killerbienen, die bei Honigdiebstahl so gar keinen Spaß verstehen. Nicht zu vergessen der 39-jährige Bauer, der eine Frau sucht, welche bitte „zwischen siebundreißig und siebenunddreißigeinhalb Jahre alt sein und noch keinen Sex mit annere Männern gehabt ham“ (S. 95) soll, „a Kind könntest du aber scho ham“ (S. 95f).

    Auf der Rückseite heißt es: „Vorndran pur: bitterböse Krimispannung trifft fränkischen Humor!“ Vorndran pur und fränkischer Humor: basst scho, aber Krimispannung gibt es dann doch nicht. Ist ja alles klar, die einzige Frage ist nur wer am Ende wen zuerst in die Finger bekommt.

    Die Aufmachung des Buches konnte mich leider nicht richtig überzeugen. Die Kapitel sind 30, 40, 50 Seiten lang. Zwar mit wechselnden Schauplätzen, aber für mich dennoch zu lang. Dann lieber pro Schauplatz ein Kapitel. Außerdem sind am Ende Fotos von Waffen, Gefährten und Gebäuden. An sich eine gute Idee, aber qualitativ sind die Fotos nicht sehr hochwertig. Jedenfalls für mein Auge.

    Fazit:
    Wäre das mein erstes Buch aus der Reihe, ich würde sie vermutlich nicht weiterverfolgen. Zu abgedreht und irgendwie zu wenig auf den ursprünglichen Fall konzentriert. Aber wenn man bereits Bücher aus der Reihe kennt, bekommt man genau das, was man auch bei den anderen Fällen bekommt: Skurrile, fränkische Unterhaltung.
  13. Cover des Buches Drei Eichen (ISBN: 9783954511235)
    Helmut Vorndran

    Drei Eichen

     (10)
    Aktuelle Rezension von: j125
    Dies ist mein zweiter Frankenkrimi und ich bin noch begeisterter als von dem ersten.
    Helmut Vorndran versteht es wirklich gut Krimi mit Humor zu verbinden, ohne das man das Gefühl hat, das Buch könne nicht mehr als Krimi bezeichnet werden, weil es so absurd wird.

    Die Charaktere sind wie die Franken selbst, man muss sie mögen oder nicht. Ein bisschen eigen, aber irgendwie doch sehr freundlich und witzig.
    Zum einen ist da Kommissar Bernd Schmitt, der von allen nur Lagerfeld genannt wird. Er hat von den einfachsten Dingen keine Ahnung, sehr oft ein Brett vorm Kopf, aber wenn man ihn wirklich braucht, hat er grandiose Einfälle.
    Außerdem gibt es den zugezogenen Kommissar Franz Haderlein, der den Nationalstolz der Franken auch nach vielen, vielen Jahren noch immer nicht ganz versteht und sein Polizeischwein Riemenschneider.
    Die Riemenschneiderin ist ein echtes Polizeischwein, hat eine Ausbildung genossen und wird dementsprechend öfter als Spürschwein eingesetzt. Da sie dem berühmten Bamberger Bier nicht abgeneigt ist, kommt es ab und an zu sehr witzigen Szenen.

    Es gibt noch tolle weitere Charaktere im und ums Polizeipräsidium Bamberg, die man einfach kennen lernen muss.

    Im Buch wechseln sich immer wieder verschiedene Passagen ab, mal befindet sich der Leser in der Vergangenheit, dann begleitet er die Riemenschneiderin bei der Suche nach Leichenteilen und ab und an begleitet man auch Flussregenpfeifferinnen auf der Suche nach einem geeigneten Nestplatz.
    Als interessante Nebengeschichte wird übrigens ein für die Franken wichtiges Thema erzählt: Die Abspaltung vom Freistaat Bayern und Gründung eines neuen Bundeslandes.

    Fazit: Ein wirklich unterhaltsames Buch, wer einen leichten Krimi sucht, bei dem man auch sehr oft schmunzeln kann, ist hier genau richtig.
  14. Cover des Buches Die Hüterin der Quelle (ISBN: 9783453354814)
    Brigitte Riebe

    Die Hüterin der Quelle

     (25)
    Aktuelle Rezension von: beowulf
    Schade- ich fand das Buch gar nicht sooo schlecht. Da ich zum selben Thema aber vorher Susanne Weigands "Seelen im Feuer" gelesen habe, werde ich Brigitte Riebe mit einem anderen Buch eine zweite Chance geben müssen- gegen mein Jahreshighlight 2009 hatte sie doch letztlich keine Chance.
  15. Cover des Buches Die Seelen im Feuer (ISBN: 9783866108561)
    Sabine Weigand

    Die Seelen im Feuer

     (7)
    Aktuelle Rezension von: engineerwife
    Ich habe mich in der Literatur schon des Öfteren mit dem Thema Hexenverfolgung befasst, da es mich einfach fasziniert aber natürlich im gleichen Maße erschreckt, wie leicht man in den Verdacht der schwarzen Magie und Hexerei geraten kann. Es konnte damals jeden treffen, Männlein, Weiblein, ja sogar Kinder. Oft wurden gerade bei wohlhabenden Familien nach und nach alle Familienmitglieder verdächtigt, angeklagt und umgebracht. Die Malefizkammer bereicherte sich so bequem an ihrem Erbe. Während schon die Unterbringung in den Gefängnissen und sogenannten Hexentürmen menschenunwürdig war, die Folter, die diese armen Menschen ertragen mussten, war an Grausamkeit wohl kaum zu überbieten.
    Die bekannte Autorin Sabine Weigand lässt uns als Leser bzw. Hörer teilhaben am Leben im frühen 17ten Jahrhundert und die damit einhergehende Hexenjagd. Als Schauplatz wählt sie Bamberg, die Stadt, die man getrost als Zentrum der Hexenverbrennungen bezeichnen kann. In 20 Jahren starben dort fast 1.000 Männer, Frauen und Kinder. Auch die Protagonistin Johanna, eine junge Apothekerstochter, gerät in den Strudeln der Jäger. Sie, ihre Familie und viele weitere Bürger kommen in Gewahrsam und werden der Folter unterzogen. Wird es dem jungen Cornelius gelingen hier Einhalt zu gebieten? Verbissen kämpft er gegen den fanatischen Weihbischof sowie gegen den gnadenlosen Hexenkommissar Herrenberger. Es wird ein Wettlauf mit der Zeit, dessen Weg viel zu viele Opfer säumen …
    Ich habe selbst einige Jahre in Bamberg gelebt und konnte mich wunderbar mit den verschiedenen Tatorten und Lokalitäten identifizieren. Ein erneuter Besuch in Bamberg steht für mich in Kürze an. Ich werde Bamberg wohl diesmal aus einer anderen Perspektive betrachten. Wer sich für dieses dunkle Kapitel in unserer Geschichte interessiert, dem sein dieses Buch ans Herz gelegt. Das Buch ist übrigens auch Grundlage für einen gleichnamigen Film, der für das ZDF gedreht wurde. 
  16. Cover des Buches Die Nacht des steinernen Reiters (ISBN: 9783746621197)
  17. Cover des Buches Käfersterben (ISBN: 9783839232552)
    Friederike Schmöe

    Käfersterben

     (17)
    Aktuelle Rezension von: abuelita
    Der vierte Fall für Katinka Palfy, der in der in der Kunstszene der Region spielt . Auch hier ist nicht alles Gold was glänzt…i

    Ist Katinkas Vater, der bekannter Kunstkenner Ignaz Palfy aus Wien, auch in diesen Fall verstrickt? Man weiss es lange nicht….

    Katinkas Beziehung zu ihrem Freund Tom steht ebenfalls auf dem Prüfstand, also eine ganze Menge Stoff dieses Mal.

    Für Palfy Fans ein Muss, für alle anderen ein netter Regional-Krimi.

  18. Cover des Buches Der zerrissene Rosenkranz (ISBN: 9783782008846)
    Stefan Fröhling

    Der zerrissene Rosenkranz

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Spinnefeind (ISBN: 9783899777826)
    Friederike Schmöe

    Spinnefeind

     (23)
    Aktuelle Rezension von: abuelita
    Ich finde dass man diese Krimis um die Privatdetektivin Katinka Palfy schon in der richtigen Reihenfolge lesen sollte. Jeder Fall ist natürlich anders und es wird auch oft Bezug auf frühere Bücher genommen, aber was das Privatleben der Ermittlerin betrifft,dürfte es nicht ganz so einfach sein, dem zu folgen, wenn man nur ein Buch mal zwischendurch liest.

    Zum Inhalt sage ich hier groß nichts mehr. Das mit den Dechiffrierungen und den Codes fand ich superspannend; ich hab mich dabei ertappt, wie ich versuchte selber mitzurätseln….*g*

    Ein durchaus gelungener Krimi und für mich blieben keine Fragen offen.Dass man an manchen Dingen nichts ändern kann, das IST einfach so….
  20. Cover des Buches Das Luther-Plagiat (ISBN: 9783864434051)
    Stephan Naumann

    Das Luther-Plagiat

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Elenas-ZeilenZauber
    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
    Tja, was soll ich zu diesem Buch großartig schreiben. Der Schreibstil des Autors ist recht einfach, aber flüssig. Aber man fliegt trotzdem nicht durch die Seiten, weil sich immer wieder in Beschreibungen von Luther, Jan Hus und der religiösen Geschichte verloren wird. Sorry, aber mir ist es so was von egal, ob Luther von Hus abgeschrieben hat oder nicht. Für den Autor ist dies aber von essentieller Bedeutung und so wird diese Vermutung immer wieder hervorgeholt und wiedergekäut.
    Dazu noch den absolut gutaussehenden Kommissar und die hübsche Theologiestudentin eines Professors - Klischees pur lassen grüßen. Dann die Handlungen der Figuren, unmotiviert par excellence. Wer flieht in eine Kirche, wenn er einen Diebstahl mit Gewaltanwendung begangen hat und pennt die Nacht auf dem Wochenmarkt?
    Wiederholungen machen dies alles nicht besser und der Showdown ließ mich aufatmen, denn damit war das Buch beendet.
    Sorry, Herr Naumann, aber für mich gehört mehr zu einem fesselnden Krimi-Thriller und so gibt es wohlwollend 2 unplagiierte Sterne.

    ‘*‘ Klappentext ‘*‘
    Ganz Bamberg schwitzt in der prallen Pfingstsonne, als es bei der Aufzeichnung der TV-Sendung "Kunst & Krempel" des BR in der Neuen Residenz zu einem Eklat kommt. Kurz darauf liegt ein Toter im Foyer, sein geheimnisvolles Manuskript, eine Erstschrift des Septembertestaments Martin Luthers, ist wie vom Erdboden verschluckt und einer der Sachverständigen aus der Sendung auf der Flucht. Die Unterschrift unter dem Schriftstück könnte sich als kulturgeschichtliche Sensation herausstellen, was die Begierde verschiedener Interessensgruppen weckt.
    Kommissar Yannick Brandl und die Archäologie- und Theologiestudentin Valeska Sager müssen sich zur Lösung des Falls auf ein mörderisches Katz- und Mausspiel auf der Jagd nach dem Manuskript einlassen. Über das Germanische Nationalmuseum und das ehemalige Frankenstadion in Nürnberg verschlägt es sie bis in die Stadt der Hinrichtung Jan Hus', Konstanz, und auf die Wartburg. Ihnen dicht auf den Fersen: Zwei unabhängig voneinander operierende Auftragskiller...
  21. Cover des Buches Kreidekreis (ISBN: 9783839222294)
    Friederike Schmöe

    Kreidekreis

     (5)
    Aktuelle Rezension von: sabinep
    friederike schmö gehört zu meinen lieblingsautoren. habe alle bücher von ihr gelesen. sie schreibt fliessend. man kann sich gut in die charaktere hineinversetzen.
    auch dieser roman ist wieder flüssig geschrieben.
    ich würde aber empfehlen die bücher von ihr der reihe nach zu lesen. die fälle so sind zwar ins sich abgeschlossen. aber das ganze drumherum entwickelt sich in den einzelnen büchern immer weiter.
  22. Cover des Buches Tot durch Franken (ISBN: 9783897058958)
    Helmut Vorndran

    Tot durch Franken

     (9)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Die Hexe von Zeil (ISBN: 9783505120152)
    Harald Parigger

    Die Hexe von Zeil

     (28)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee

    Bamberg, 1627: Vor einem Jahr wurde die Mutter der 18-jährigen Ursula als Hexe hingerichtet. Nun gerät ihr Vater, der Bürgermeister, ins Visier der Hexenverfolger. Er wird eingekerkert. Ursula möchte ihm helfen, doch fast alle Freunde wenden sich von ihr ab und es dauert nicht lange, bis auch Ursula denunziert und verhaftet wird. Während ihr Vater in Bamberg eingekerkert wurde, wird Ursula nach Zeil gebracht, so dass die beiden keinen Kontakt miteinander aufnehmen können. Ursula muss Folter und Demütigungen ertragen, doch niemand will ihr glauben, dass sie keine Hexe ist…

    Mein Leseeindruck:

    Sehr anschaulich und spannend wird hier die Geschichte der jungen Ursula erzählt, die als Hexe verhaftet wird und verurteilt werden soll. Das Besondere an diesem Buch ist, dass eine Vielzahl der handelnden Figuren historisch belegt ist und wirklich gelebt hat.

    Obwohl das Buch also eine fiktive Geschichte erzählt, ist doch ein gutes Stück Wahrheit drin und man erfährt sehr anschaulich etwas über die damalige Hexenverfolgung. Das Buch richtet sich an junge Leser ab 12 Jahren. Alleine durch die Thematik ist die Handlung zum Teil natürlich grausig, wobei sich der Autor aber bemüht hat, die Grausamkeiten relativ sachlich zu erzählen und nicht auszuschmücken. Trotzdem ist die Handlung aber nicht trocken oder langweilig; im Gegenteil wird hier Geschichte besonders für junge Leser lebendig erzählt.

    Mir hat es sehr gut gefallen, und ich werde sicherlich noch weitere Bücher von Harald Parigger lesen.
  24. Cover des Buches Meuterei auf der Christl (ISBN: 9783924983338)
    Arnd Rühlmann

    Meuterei auf der Christl

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    Noch keine Rezension vorhanden

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