Bücher mit dem Tag "band 6"
171 Bücher
- Cassandra Clare
City of Heavenly Fire
(1.624)Aktuelle Rezension von: tines_bookworld"Wir alle sind die Summe dessen, woran wir uns erinnern. In uns tragen wir die Hoffnungen und Ängste derjenigen, die uns lieben. Und solange die Liebe und die Erinnerungen in unserem Herzen lebendig bleiben, ist niemand jemals wahrhaftig vergessen und vergangen."
Vorab: Dieses Buch hat so unglaublich viele herzzerreißende Zitate und emotionale Szenen, dass ich nur einen Bruchteil davon hier in meiner Rezension erwähne. Einen großen Bruchteil zwar, aber dennoch nur ansatzweise. Be prepared.
"Ein Teil von dir ist noch immer dieser kleine Junge, der glaubt, dass lieben zerstören heißt. Aber du lernst dazu. Du lernst dazu." Jace betrachtete sie, als wäre sie der erste Stern, der jemals am Himmel erschienen war, ein Wunder auf dem Antlitz der Welt, das er kaum glauben konnte.
"City of Heavenly Fire" ist der letzte Band der Hauptreihe um die Shadowhunter und meines Erachtens nach der beste Teil. Der Anfang hat sich zwar minimal gezogen, aber als die Handlung dann Fahrt aufgenommen hat, habe ich das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen - und das sind immerhin 800 Seiten!
"Ich habe dich vom ersten Moment, in dem ich dich gesehen habe, rücksichtslos geliebt. Die Konsequenzen waren mir egal. Ich wollte dich mehr, als ein guter Mensch zu sein. Mehr als alles andere auf der Welt."
Es geht hier um den finalen Kampf gegen Sebastian und das gesamte Team ist an Bord. Die Spannung wurde wirklich kontinuierlich hochgehalten und konnte trotzdem ein ausführliches Finale schaffen, was noch einmal alles getoppt hat.
Manchmal träume ich von einem Jungen mit grünen Augen, einem Jungen, der nicht mit Dämonenblut vergiftet wurde, einem Jungen, der lachen und lieben und einfach nur menschlich sein konnte - das ist der Junge, den ich immer beweint habe, aber dieser Junge hat nie existiert.
Clares Schreibstil war hier ebenfalls allererste Sahne. Neben ihrem sehr bildlichen Schreibstil, der schon seit Beginn der Reihe brilliert hat, schafft sie es hier, sämtliche Facetten des menschlichen Daseins, der einzelnen Charaktere, einzufangen und ihre Komplexität darzustellen. Sämtliche Charaktere, selbst die kleinsten Neben-Nebencharaktere, haben alle ihre eigenen Motive und Beweggründe und Story.
"Mein ganzes Leben lang hat es mich das Dämonenblut gequält, aber ich habe es nicht gewusst. Ich habe den Unterschied nie gekannt. Nie zuvor habe ich mich so... leicht gefühlt", sagte er leise.
All diese Emotionen, die mit dieser Komplexität einhergehen, waren so roh und nahbar vermittelt, dass es mir mein eigenes Herz ebenfalls fast zerrissen hat. In keinem Band der Reihe lagen Hoffnung und Verlust, Trauer und Freude, Leid und Liebe so nah beieinander wie in diesem letzten Teil.
Irgendwann tauchte vor seinen Augen ein Gesicht auf und verharrte über ihm, mit Augen wie funkelnde Sterne am fahlen Himmel. Alecs Augen waren groß und blau und voller Qual. "Ach, mein Alec", meinte Magnus schließlich. "Ich hatte keine Ahnung, dass du so traurig warst."
Ich habe Charaktere ins Herz geschlossen, von denen ich das niemals vermutet hätte, und andere hatten trotz ihrer kurzen Screentime eine solche Wucht bei jedem ihrer Auftreten, dass ich unglaublich froh bin zu wissen, dass es noch mehr Bände aus dem Shadowhunter-Universum gibt, wo diese Charaktere ihren ganz eigenen Auftritt bekommen - Zachariah, um mal einen zu nennen.
"Frei dienen wir, weil wir freiwillig auch Ihn lieben, weil's in unserm Willen liegt zu lieben oder nicht, was unser Glück, was unser Fall ist."
Das Ende war ebenfalls rundherum perfekt. Alle wichtigen Charaktere waren da, viele Emotionen, viel Potenzial für weitere Geschichten.
"Heroes aren't always the ones who win," she said. "They're the ones who lose, sometimes. But they keep fighting, they keep coming back. They don't give up. That's what makes them heroes."
"City of Heavenly Fire" ist ein absolut perfekter Reihenabschluss, der noch einige Zeit nachhallen wird. Ich vergebe verdiente 5/5 Sterne. Ein wenig melancholisch bin ich durchaus, der Reihe nun den Rücken kehren zu müssen, aber das Universum der Shadowhunter hat noch viel mehr zu bieten und ich hoffe sehr, hier und da auf bekannte Charaktere zu treffen!
"Jeder hat das Potenzial, Außergewöhnliches zu leisten. Solange man eine Seele hat und einen freien Willen, kann man alles sein, alles tun, sich für alles entscheiden."
Folgend gibt es nun noch die verbleibenden Zitate und Szenen, die ich nicht mehr geschickt in meine Rezi einbauen konnte, die aber auch zu wertvoll für mich sind, um sie einfach unter den Tisch fallen zu lassen:
"Herondales." Zachariah's voice was a breath, half laughter, half pain. "I had almost forgotten. No other family does so much for love, or feels so much guilt for it. Don't carry the weight of the world on you, Jace. It's too heavy for even a Herondale to bear. "
Der gellende Schrei dauerte an, bis er schließlich verhallte und nur noch an ein kummervolles Schluchzen erinnerte, als würde das Universum weinen. "Lilith", wisperte Jonathan. "Sie weint um ihre toten Kinder, ihre Blutskinder. Sie weint um sie und um mich."
"Ich bin in dem Glauben aufgewachsen, dass ich immer perfekt sein müsse. Mir war nicht klar, dass Liebe auch vergeben bedeutet. Aber dann bist du in mein Leben gekommen und hast alles, woran ich glaubte, in seinen Grundfesten erschüttert. Und erst da habe ich begonnen, alles in einem anderen Licht zu sehen. Du hattest... so viel Liebe, so viel Vergebung und so viel Vertrauen. Und da dämmerte mir langsam, dass ich dieses Vertrauen vielleicht tatsächlich wert sein könnte. Dass ich nicht perfekt zu sein brauchte. Und dass es reichte, wenn ich mich bemühte und mich anstrengte."
Sharp are the arrows of a broken heart.
"If you never tell anyone the truth about yourself, eventually you start to forget. The love, the heartbreak, the joy, the despair, the things I did that were good, the things I did that were shameful--if I kept them all inside, my memories of them would start to disappear. And then I would disappear."
"There are memories that time does not erase... Forever does not make loss forgettable, only bearable."
- Joanne K. Rowling
Harry Potter und der Halbblutprinz (Harry Potter 6)
(9.664)Aktuelle Rezension von: Simy96Auch das 6. Band der Harry Potter Reihe hat mich aus den Socken gehauen!
Es handelt von einem Geheimnisvollen Halbblutprinzen, den Harry in einem Schulbuch "kennenlernt". Der all seine Notizen und Gedanken in diesem Buch verewigt hat, sogar selbst erfunden Zaubersprüche. Durch die ganze Geschichte hindurch versuchen Sie ihn ausfindig zu machen. Es beginnt auch langsam zwischen den Charakteren zu knistern und vor allem aber kommen wir langsam zur Erkenntnis, was Harrys Aufgabe wirklich beinhaltet, welche Gefahren und Hürden!
Die Hauptcharaktere kennen wir ja bereits, jedoch hat mich Ginny wirklich positiv Überrascht. Durch Ihre Art wie Sie die dinge aufnimmt, für sich einsteht und vor allem aber auch, dass Sie eine grosse Unterstützung für Harry darstellt auch wenn nur im Hintergrund. Zum Ende des Buches konnte ich es kaum aus den Fingern legen, da eine spannende Szene nach der anderen passierte!
Auch dieses Buch hat mir auf's neue bestätigt, dass man die Bücher UMBEDINGT lesen sollte! Die Filme alleine übermitteln einem nie die Gefühle der Charaktere und diese tiefe Spannung, die das Buch übermittelt. Dazu kommen noch die Details oder ganze Szenen welche in den Filmen fehlen, die ich persönlich noch spannender gefunden hätte, wenn diese Verfilmt worden wären.
Fazit: dieses Buch empfehle ich definitiv jenen die, die Harry Potter Filme lieben. Es ist wirklich einfach und flüssig geschrieben. Ich habe das Buch mühelos eingesaugt!😂 Die Filme werde ich nur noch mit den Augen des gelesenen Buches anschauen können. - P.C. Cast
Versucht
(1.651)Aktuelle Rezension von: mxchellex678Auch beim sechsten Band Versucht hat sich meine Meinung nicht geändert: Die Reihe ist zwar unterhaltsam und leicht zu lesen, aber für mich fehlt es oft an Tiefe und Spannung. Einige Charakterentscheidungen wirken vorhersehbar und ziehen sich, wodurch die Geschichte etwas an Reiz verliert. Trotzdem habe ich weitergelesen, weil ich die Welt an sich interessant finde und wissen möchte, wie es ausgeht.
- George R. R. Martin
Das Lied von Eis und Feuer 06
(1.089)Aktuelle Rezension von: Booknerd232Im sechsten Band der epischen Reihe Das Lied von Eis und Feuer entfaltet sich die Geschichte weiter mit noch mehr Spannung und Komplexität. Daenerys Targaryen, die Königin der Drachen, steht vor der Herausforderung, ihre Herrschaft in Essos auszubauen, während im Norden die Bedrohung durch die Weißen Wanderer immer realer wird. Gleichzeitig kämpfen die verschiedenen Häuser in Westeros um Macht und Einfluss. George R. R. Martin gelingt es meisterhaft, verschiedene Handlungsstränge miteinander zu verweben und die Charaktere in moralisch komplexe Situationen zu bringen. Die düstere Atmosphäre und die unerwarteten Wendungen machen dieses Buch zu einem fesselnden Erlebnis für alle Fans von epischer Fantasy. 🐉🔥👑
- Simon Beckett
Die ewigen Toten
(528)Aktuelle Rezension von: Burkhard_HankeMit „Die ewigen Toten“ erreicht Simon Beckett ein neues Level an Düsternis. Der sechste Band der David-Hunter-Reihe führt in ein verfallenes Londoner Krankenhaus, dessen verlassene Gänge, verschlossene Räume und morbide Atmosphäre wie ein eigener Charakter wirken. Dort stößt Hunter auf grausige Funde, die nicht nur die Vergangenheit des Gebäudes, sondern auch aktuelle Abgründe offenbaren. Beckett verbindet detailreiche forensische Schilderungen mit psychologischer Spannung und erzeugt eine beklemmende, beinahe klaustrophobische Stimmung. Überraschende Wendungen, Gänsehaut-Momente und die ständige Bedrohung im Hintergrund machen diesen Thriller zu einem intensiven Leseerlebnis, das Angst und Faszination meisterhaft vereint.
- Karin Slaughter
Zerstört
(634)Aktuelle Rezension von: coffee2goDer Thriller ist der sechste Teil der Grant-County-Serie und ich empfehle es, die vorigen Teile vorab gelesen zu haben, damit man mit den persönlichen Beziehungen und Vorgeschichten der Hauptcharaktere vertraut ist. Diesmal sind Sara und Lena jeweils direkt und persönlich involviert und mit Anschuldigungen konfrontiert, vor allem, nachdem sie sich in die Gegend ihrer Jugendzeit begibt, die geprägt war von Gewalt, Drogen und schlechten Bekanntschaften. Jeffrey hat rund um die Uhr damit zu tun, die Beiden zu unterstützen und die Anschuldigungen zu entkräften.
Die Stimmung ist durchgehend bedrückend, geprägt von Drogen, schlechtem Milieu und einer gewissen Ausweglosigkeit. In diesem Teil gefällt mir Lena besser, obwohl sie mit vielen Dämonen kämpfen muss, zeigt sie ihren wahren Charakter, vorher war sie mir nicht ganz so sympathisch und eher oberflächlich. Das Ende ist hart und vielleicht nicht so wie erhofft, aber es gibt nicht nur die Zuckerseiten des Lebens, mehr möchte ich an dieser Stelle auch nicht verraten.
- Diana Gabaldon
Outlander - Ein Hauch von Schnee und Asche
(583)Aktuelle Rezension von: SarahWants2ReadWorum geht es?: Im Jahr 1772 stehen die Vorzeichen in der Neuen Welt auf Krieg: Claire macht sich große Sorgen um ihren geliebten Ehemann: Zwar hat sie, die als Zeitreisende aus dem 20. Jahrhundert Wissen über die Zukunft besitzt, Jamie davor gewarnt, dass die amerikanischen Kolonien bald um ihre Unabhängigkeit kämpfen und diesen Krieg gewinnen werden, und Jamie hat sich um politische Neutralität bemüht. Doch nun bittet ihn der Gouverneur von North Carolina, das Hinterland für die britische Krone zu einen. Wird Jamie, wie schon in seiner schottischen Heimat, erneut auf der Seite der Verlierer stehen? Und was hat es mit jenem Zeitungsartikel aus der Zukunft auf sich, der von Claires und Jamies Tod bei einer Feuersbrunst berichtet?
Das Cover: Das Buchercover sieht mal wieder sehr edel aus und passt super zu den anderen Bänden der Reihe. Man sieht gleich, dass es sich um einen historischen Roman handelt.
Der Schreibstil: Wie auch in den anderen Büchern der Reihe wird die Sicht von unterschiedlichen Protagonisten abwechselnd gezeigt. Ausschließlich Claire erzählt hierbei ihre Geschichte in der Ich-Perspektive und alle anderen Charaktere werden aus der Erzähler-Perspektive beleuchtet. Ich brauchte ein wenig, um in die Geschichte zu kommen. Besonders zum Anfang ist recht wenig passiert und ich hatte die Befürchtung, dass mich dieses Buch wieder enttäuschen würde, aber zum Glück war dies nicht der Fall. Besonders das letzte Drittel hatte so viele spannende Kapitel, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen wollte. Wenn es eine Sache gibt, die ich am Schreibstil kritisieren kann, dann dass besonders die schweren Momente relativ sachlich erzählt wurden. Hier hätte ich mir mehr Emotionen gewünscht. In der Serie sind mir bei der gleichen Szene die Tränen gekommen und hier war es eher eine neutrale Betrachtung der Tatsachen.
Die Hauptfiguren: .Claire ist nun endgültig mit ihrer Familie in Frasers Ridge angekommen. Sie möchte sie nun ihr Heim schaffen, aber auch in diesem Buch läuft nicht alles reibungslos. Da wäre die Familie Christie mit ihren strengen religiösen Absichten, welche mit Claires Heilkunst nicht viel anfangen können. Und schließlich ist da noch die Wahrsagung, welche wie ein großes Tuch sich über das ganze Buch zieht. Was wird mit Claire und Jamie passieren?
Endfazit: Ich möchte ehrlich sein. Nachdem mich der letzte Band so enttäuscht hat, hatte ich nicht viel Muße dieses Buch zu lesen. Ich wurde aber zum Glück eines Besseren gelehrt. Die Buch hat deutlich mehr Spannung und überraschende Plot-Twists, als die letzten zwei Bände zusammen. Besonders Ian und seine Geschichte bei den Indianern hat mich sehr bewegt und er hat zu einem meiner Lieblingscharaktere entwickelt. Der Schreibstil war gut, auch wenn Diana Gabaldon immer noch zu ausladend schreibt. Manchmal hat es mir an der ein oder anderen Stelle an Emotionen gefehlt, aber es war wirklich ein sehr guter Band und hatte mal wieder Lust in die Welt von Outlander einzutauchen. Bleibt nur zu hoffen, dass auch Band 7 diesem Niveau gerecht wird. Eine Leseempfehlung meinerseits!
Das Buch erhält von mir sehr gute 4 von 5 Sterne.
- Lucinda Riley
Die Sonnenschwester
(399)Aktuelle Rezension von: dodo2025Der Anfang gefiel mir gar nicht, weil es soviel über Drogensucht und Alkoholsucht ging, aber letztendlich war es wichtig für die Geschichte, demzufolge war mir Elektra auch nicht sympathisch, sie war mir zu oberflächlich und verwöhnt.
Aber als es dann um ihre Herkunft ging, fand ich es spannend und interessant, wie es in Afrika war. Als Elektra dann ihre Großmutter kennenlernte und sich ihr auch öffnete, wurde alles besser. Elektra ging in die Suchtklinik und ließ sich behandeln, mit Erfolg, dort lernte sie dann Miles und Vanessa kennen. Miles und Elektra setzen sich dann für Vanessa ein und letztendlich wird Elektra auch Aktivistin gegen das Drogenproblem.
- Jennifer Estep
Frostkiller
(1.031)Aktuelle Rezension von: Nanni21Mit dem sechsten Teil geht die Mythos Academy rund um Gwen und ihre Freunde zu Ende. Auch dieser Teil hat mir noch einmal sehr gut gefallen und bringt einem das langersehnte Happy End. Gwen ist durch die Geschichte hinweg immer stärker und selbstsicherer geworden. Es gab Charakterzüge, die sie nicht ablegen konnte, aber dann wäre es auch ein wenig langweilig geworden, wenn sie nicht sie selbst wäre. So hat mir ihre Entwicklung gut gefallen, da sie sich immer selbst treu geblieben ist. Ihre Freunde, die ihr in den unterschiedlichen Kämpfen beigestanden haben, fand ich auch sehr sympathisch und sie haben immer sehr viel Freude bereitet. Das Geschichte war auch wieder gutgeschrieben, sodass ich nur durch die Seiten geflogen bin und das Buch sehr schnell beendet habe. Ich werde diese Freundesgruppe sehr vermissen.
Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der Mythologie liebt und vor allem auch wenn sie in unserer heutigen Zeit spielt und auch Lesern die Gwen und ihre Freunde beim finalen Kampf gegen Loki beistehen möchten.
- Jussi Adler-Olsen
Verheißung Der Grenzenlose
(519)Aktuelle Rezension von: supersusiEin junges Mädchen hängt tot im Baum, wahrscheinlich durch ein Auto dort hinauf geschleudert, aber es gibt keine Bremsspuren. Christian Habersaat hat sein Leben lang versucht diesen Tod aufzuklären und sich dabei von seiner Familie entfremdet. Jahre später nimmt das Sonderdezernat Q die Spurensuche wieder auf. Carl Mørck, Rose und Assad erfahren von einem geheimnisvollen Freund der Toten. Aber mehr als ein verschwommenes Foto gibt es nicht. Und selbst, wenn sie den Namen rausbekommen, ist er überhaupt der Mörder ?
Wieder sehr spannend, liebeswerte Charaktere, flüssiger Schreibstil und Humor. Genau das, was ein guter Krimi braucht. Es gibt 2 Handlungsstränge und beide sind wahre Pageturner. Und obwohl sich die lage immer mehr zuspitzt und die Spannung immer weiter aufgebaut wird, gibt es dennoch die ein oder andere überraschende Wendung.
Sehr lesenswert. Ich liebe die Bücher dieses Autors und bin auch dieses Mal voll auf meine Kosten gekommen.
- Tess Gerritsen
Blutmale
(850)Aktuelle Rezension von: Ines_BalkowIch bin ein großer Fan der Rizzoli & Isle Reihe. Auch dieser Band hat mich wieder mitgerissen und gefesselt. Rizzoli bekommt es hier nicht nur mit einem vermeintlich religiös/satanischen Serienkiller zu tun, sondern muss sich auch noch mit privaten Problemen auseinandersetzen. Darüber hinaus muss sie für ihre Ermittlungen mit dem Mephisto-Club zusammenarbeiten - eine Gruppe, die das wahrhaftige Böse jagt. Rizzoli sind die Mitglieder des Mephisto-Clubs um den Anführer Anthony Sansone jedoch gar nicht geheuer.
Mich hat die Story wieder von Anfang an gepackt und ich konnte das Buch kaum weglegen. Von mir gibt es daher eine klare Lese-Empfehlung für alle Thriller- und Krimiliebhaber :)
- Jo Nesbø
Erlöser (Ein Harry-Hole-Krimi 6)
(278)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderHarry Hole hat mit seinen zahlreichen privaten Dämonen zu kämpfen, als ihm ein neuer Fall übermittelt wird. In Oslo ist überall schon Weihnachtsglanz, aber ein bestialischer Mörder treibt sein Unwesen. Der kroatische Auftragskiller hat quasi vor den Menschenmassen auf dem Weihnachtsmarkt einen Mann getötet, aber den Falschen. Von nun an versucht er seinen Fehler zu korrigieren und dabei geht er über Leichen. Harry Hole ist ihm dicht auf den Versen, aber die Hinweiße, Beweiße und Hintergründe werden immer verworrener. Was hat die norwegische Heilsarmee mit dem ganzen zu tun? Wer ist der Killer und wer sein wahres Opfer? Jo Nesbo schreibt atemlos spannend mit vielen Kniffen und Wendungen und er lässt seinen Kommissar Harry Hole durch alle Gefühlswelten streifen. Eiskalte Spannung!
- Lisa J. Smith
Tagebuch eines Vampirs - Seelen der Finsternis
(390)Aktuelle Rezension von: NephilimleserInhalt:
Elena und Damon reisen in die Dunkle Dimension um Stefano zu retten. Meredith und Bonnie kommen mit, um die bösen Kitsune zu verjagen. Doch in der Dunklen Dimension werden Menschen als Sklaven gehalten und Stefano geht es von Tag zu Tag schlechter.Meine Meinung:
Dieser Band der Reihe hat mir sehr gut gefallen, da er in einer komplett neuen Welt spielt. Die Figuren machen alle eine Reise zu sich selbst. Und in Fells Church wird es immer gefährlicher. Doch man lernt in dem Buch auch, dass sich selbst die Dunklen Figuren ändern können. - Andreas Gruber
Todesschmerz: Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 6 - Thriller
(180)Aktuelle Rezension von: Tanja_WueIch liebe diese Reihe. Protagonisten mit Ecken und Kanten. Ein neuer Fall der es in sich hat und das Ende hat mich mal kurz fast zerstört. Damit hab ich wirklich nicht gerechnet und ich hab nun den innerlich druck direkt weiterzulesen in Todesrache.
Eine sehr empfehlenswert Reihe und unbedingt mit Band eins beginnen. Lohnt sich!
- Peter V. Brett
Die Stimmen des Abgrunds
(111)Aktuelle Rezension von: BlintschikDies ist das Finale der Reihe und nachdem so viel passiert ist und man so viele Personen kennengelernt und deren Entwicklung verfolgt hat, war ich sehr gespannt darauf wie alles endet. Und die Spannung hat sich wirklich episch und aufregend aufgebaut, denn es gab so viele Kämpfe und Intrigen, dass die Reihe locker mit Game of thrones oder ähnlichem mithalten könnte. Allerdings fand ich das Ende dann im Vergleich zum Rest der Reihe leicht enttäuschend. Es war sehr schnell vorbei und wurde ohne viel Trara abgehandelt, obwohl alles in dieser Buchreihe sonst immer sehr ausführlich beschrieben wurde. Ich hatte mich die letzten 40 Seiten schon gefragt wo da noch ein episches Ende hinpassen soll, aber anscheinend gibt es keins. Zwar ist die Reihe nicht komplett zu ende, daher denke ich, dass manches noch kommen wird, aber die Geschichte an sich ist abgeschlossen. Dennoch lohnt es sich die Reihe zu lesen. Sie ist zwar sehr lang, aber ich fand es bis zum Ende spannend und interessant und hatte Spaß beim lesen, da kann auch das Ende nichts dran ändern.
- Steve Cavanagh
Seven Days
(82)Aktuelle Rezension von: MarigoldEddie Flynn übernimmt einen Fall, in dem einem jungen Mann in nur sieben Tagen die Hinrichtung droht. Der enorme Zeitdruck und das Setting im ländlichen Alabama sorgen von Anfang an für eine intensive Atmosphäre.
Ich kenne bereits mehrere Bände der Reihe und fand diesen Teil sehr stark. Das Thema Todesstrafe wird spannend, aber zugleich sensibel erzählt. Eddie wirkt gewohnt clever und menschlich, und sein Team ergänzt ihn perfekt. Die Mischung aus Gerichtsdrama und Ermittlungen hält das Tempo konstant hoch, ohne dabei überladen zu wirken.
Besonders gefallen hat mir die dichte Stimmung im Süden der USA, die die Story zusätzlich trägt. Ich war schnell drin und habe das Buch in kurzer Zeit durchgelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie Eddie diesen scheinbar aussichtslosen Fall dreht.
Für mich ein richtig starker Band, packend, atmosphärisch und mit einem Thema, das nachhallt. Absolute Empfehlung für alle Thrillerfans und besonders für Leserinnen und Leser der Reihe.
- Geneva Lee
Royal Forever
(260)Aktuelle Rezension von: AnemikRoyal Forever ist der 7. Band der Royal Reihe von Geneva Lee und aus meiner Sicht, währe es auch der beste Schluss gewesen.
Um die Geschichte richtig zu verstehen sollte jeder/ jede, welche dieses Buch lesen möchte zuvor die anderen 6 Bände gelesen haben um die Handlungen nachvollziehen zu können. Da diese Handlung von diesem Buch nicht nur von einem der drei Paare handelt sondern von allen drei Paaren erzählt wird.
Dieser Mix aus verschiedenen Erzählperspektiven hat mir persönlich sehr gut gefallen, da vor allem aus der Sichtweise der Männer erzählt wurde und somit einen krassen Unterschied darstellt zu den vorherigen 6 Bänden in denen überwiegend aus der Sicht der Frauen erzählt wurde.
Und mit der Hochzeit von Edward währen auch alle drei Liebesgeschichten erzählt gewesen und die Geschichte hätte eine tollen Abschluss gefunden. Der Cliffhanger am Schluss war natürlich ganz typisch für Geneva Lee auch vorhanden.
- Karin Slaughter
Blutige Fesseln
(193)Aktuelle Rezension von: Julien89Es ist mein erstes Buch von Karin Slaughter und ich muss sagen es hat meine Erwartungen übertroffen. Leider bin ich mit dem Band mitten in der Will Trent Reihe hereingeplatzz, sodass ich am Anfang Probleme hatte die Protagonisten richtig zu zuordnen. Trotzdem konnte man sich schnell in die Story und den Hintergrundgeschichten der einzelnen Personen hineinversetzen. Der Thriller ließ sich sehr flüssig lesen, sodass ich mir aufjedenfall weitere Bücher von Karin Slaughter holen werde. Was mich etwas gewurmt hat ist das Ende, weil ich gerne gewusst hätte, ob zwischen Sara und Will alles ein gutes Ende genommen hat :D Aber das ist meine eigene Neugier die mich da abholt :D
Ich empfehle dieses Buch aufjedenfall weiter und freue mich schon auf die anderen Fälle von Will :)
- Ben Aaronovitch
Der Galgen von Tyburn
(272)Aktuelle Rezension von: juniaWie kam ich zu diesem Buch?
Durch Zufall wurde ich bereits vor langer Zeit auf die Reihe bzw. den Autor aufmerksam. Ich hatte damals auch einige Bücher der Reihe gelesen. Nachdem der Rest dann einige Zeit im Bücherregal vor sich hin schlummerte, startet nun der Re-Read und das Schmökern der ganzen Serie.
Wie finde ich Cover und Titel?
Die Cover waren es, die mich vor zehn Jahren angesprochen haben und das tun sie immer noch. Ich mag den Wiedererkennungswert im Stil. Das Taschenbuch hat eine Art Prägung, man kann die Schrift fühlen. Der Galgen aus dem Titel wird erwähnt.
Um was geht’s?
Auf den Inhalt gehe ich an dieser Stelle nicht allzu detailliert ein, den Klappentext könnt ihr ja selbst lesen, und eine Zusammenfassung des Buches muss ja nun nicht in die Rezension. Lasst euch aber gesagt sein, dass so einiges passiert in der Welt von Peter Grant, seines Zeichens Magielehrling, offiziell in der Abteilung für Spezialermittlungen bei Inspector Thomas Nightingale. Mittlerweile haben Charaktere und Leser sich in das Setting eingefunden, das echt süchtig macht, und schon gibt es einen neuen, selbstverständlich übernatürlichen Fall, der sich schnell als ziemlich umfangreich erweist.
Wie ist es geschrieben?
Es handelt sich um den 6. Teil einer Serie, und ich hatte keine Probleme, wieder in die Rahmenhandlung einzutauchen. Ich war ja auch gleich angefixt und wollte wissen, wie es weitergeht. Es wird zwar immer wieder Bezug auf die vorherigen Bände genommen, Quereinsteiger dürften es aber schwer haben, die Zusammenhänge zu erfassen. Der Schreibstil ist locker-flockig und zügig zu lesen, der Ausdruck ist gut und leicht zu verstehen. Sehr gut gefällt mir, dass der Roman in der Ich-Form (von Peter) geschrieben ist, man versucht sich gleich mit dem Protagonisten zu identifizieren und ist irgendwie näher dran am Geschehen. Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, aber detailliert und bildhaft genug, um gleich in der Story zu sein. Die Gegebenheiten konnte ich mir sehr gut vorstellen. Ein fast beiläufig eingestreuter schwarzer und trockener Humor rundet das Ganze ein wenig ab und trifft genau meinen Geschmack. Ich liebe die köstliche Ausdrucksweise des Autors. Ja, man muss schon ziemlich schmunzeln beim Lesen.
Wer spielt mit?
Die Charaktere und deren Entwicklung sind gut gezeichnet. Ich habe sie kennengelernt, ich habe mitgefiebert und mitgelitten. Peter verarbeitet immer noch Lesleys Verrat. Verständlich. Kimberley Reynolds hat wieder einen Auftritt.
Mein Fazit?
Das Buch hat mir mit seinen aberwitzigen Dialogen, die zwischen den Zeilen aber höchst aktuell sind, sehr gut gefallen, somit erhält es von mir 5 von 5 Sternchen und kann guten Gewissens weiterempfohlen werden. Es wird nicht das letzte Buch des Autors sein, das ich lese. Die Serie steht zum Glück fast lückenlos und lesebereit im Regal.
- Julie Caplin
Das kleine Chalet in der Schweiz
(232)Aktuelle Rezension von: Alexia_Ab in die Berge, ab in die Schweiz. Hier geht es um Schokolade und Käse. Und um Mina und Luke. Pistenspaß und leckeren schweizerischen Kuchen. Klingt nach einer guten Mischung. Doch dieses Mal konnte die mich nicht ganz so überzeugen. Die Protagonistin war mir in diesem Fall zu sehr naiv, als wäre sie 15 und nicht Mitte/Ende 20. Auch wenn ich ihren Ex für seine Aussagen wirklich eine hätte reinhauen können. Wie oft wollte ich Mina für ihre leichtgläubigen Gedankengänge schütteln. Argh. Luke hingegen ist ein toller Gegenpart und sicherlich ein guter Ausgleich für Mina. Dennoch kommt die Chemie zwischen den beiden bei mir dieses Mal einfach nicht an. Auch als es sich gegen Ende und Finale hinbewegt, konnte ich nur den Kopf schütteln. Das hat für mich einfach vorne und hinten nicht zusammengepasst. Sowohl ins Gesamtkonzept als auch zu den Charakteren. Es war wie immer gemütlich aber für mich bisher der schlechteste Band der Reihe. 3 von 5 Sternen.
- Rebecca Gablé
Teufelskrone
(147)Aktuelle Rezension von: ReisefreundinObwohl dies nicht der erste Roman über die Familie Waringham ist, sollte er dennoch aufgrund der historischen Einordnung zuerst gelesen werden. So erschließt sich der historische Zusammenhang besser.
Richard Löwenherz (sonst immer der Gute) und sein Bruder Johann Ohneland (sonst immer der Böse) haben hier in einigen Teilen die Sympathien umgekehrt. Mir gefiel die differenzierte Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Charakteren dieser berühmten Könige, denn nichts ist Schwarz-Weiß. Ich kann das Buch uneingeschränkt empfehlen, auch wenn das Ende offen ist, was ich eigentlich nicht so mag. Manche Handlungsstränge werden im zeitlich folgenden Roman "Drachenbanner"aufgelöst.
- Lara Adrian
Gesandte des Zwielichts
(650)Aktuelle Rezension von: Chrissy87Nachdem Andreas' gesamte Familie ausgelöscht wurde, hat er nur noch eines im Sinn: Rache. Er will seine alten Widersacher Roth ein für allemal vernichten, doch vor Ort trifft er auf Roths Gefährtin Claire, die er seit über 30 Jahren liebt. Gemeinsam versuchen sie Roth aufzuhalten.
Die Geschichte war sehr spannend, da sie mit jedem Teil dem Showdown näher kommen. Eigentlich mag ich keine Second Chance Geschichten, aber diese hier war echt gut, auch wenn ich Claires Beweggründe nicht nachvollziehen konnte, warum sie ausgerechnet Roths Gefährtin geworden ist.
- Susanne Oswald
Tannenduft im kleinen Strickladen in den Highlands
(29)Aktuelle Rezension von: SternenstaubfeeEin Buch für die kalte Jahreszeit.
Die Geschichte spielt zur (Vor-)Weihnachtszeit, aber eine festliche Atmosphäre hat gefehlt. Das hat mich allerdings nicht gestört, da es trotzdem einfach gut in den Herbst/Winter passt.
Eine Wohlfühlgeschichte, bei der es natürlich auch ein bisschen Drama und Probleme gibt, aber ein Happy End ist garantiert.
Es ist der sechste Band einer Reihe und es gibt viele Rückblicke. Man kann das Buch auch als Einzelband problemlos lesen, auch wenn es sicherlich schöner ist, die Vorgeschichte der Charaktere zu kennen.05.11.2025
- Erin Hunter
Warrior Cats - Die Macht der drei. Sonnenaufgang
(121)Aktuelle Rezension von: tales_of_bookwormDie Situationen spitzen sich immer weiter zu. Das Staffelfinale ist daher echt nicht ohne. Ich kann sagen wenn es ein Buch gibt was ich innerhalb eines Tages gelesen hatte, dann dieses. Ich konnte nicht aufhören, ich musste weiter lesen weil ich wissen musste wie es weiter geht und ich finde dass dieses Buch ein muss für Katzenfreunde ist, die Spannung haben wollen. Ich freue mich schon sehr auf die vierte Staffel sobald ich sie anfangen kann und bin gespannt wie die Szenen weitergeführt werden und auch ob. Sehr gelungen und einzigartig, für mich ein wahrer Bestseller der Warrior Cats Reihe. Man wurde echt gefangen und mitgerissen und war mitten im Geschehen. Jedes der Staffeln hatte schon ein tolles Ende, aber dieses sticht bisher am meisten heraus von denen die ich bisher alle gelesen hatte. (Kann sich ja noch ändern wenn die nächsten Finalen kommen :D)























