Bücher mit dem Tag "bande"

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167 Bücher

  1. Cover des Buches Das Lied der Krähen (ISBN: 9783426654439)
    Leigh Bardugo

    Das Lied der Krähen

     (1.472)
    Aktuelle Rezension von: lisa_marie806

    Test

  2. Cover des Buches Das Gold der Krähen (ISBN: 9783426654491)
    Leigh Bardugo

    Das Gold der Krähen

     (844)
    Aktuelle Rezension von: Seehase1977

    Achtung! Bevor ihr weiterlest...Das ist meine Meinung zu beiden Büchern der Dilogie und kann eventuell Spoiler enthalten!

    Kaz Brekker, nicht umsonst „Dirtyhands“ genannt, ist ein gerissener Dieb, dem kein Deal zu schmutzig, kein Risiko zu groß ist. Als rechte Hand eines Bandenchefs führt er den Krähen-Club, ein äußerst fragwürdiges Etablissement in der pulsierenden Handelsmetropole und düstere Hafenstadt Ketterdam, die jeder Menge zwielichtiger Gestalten Unterschlupf gewährt. Eines Tages wird Brekker ein ganz besonders lukrativer Job angeboten. Doch Brekker weiß, alleine ist diese Aufgabe unmöglich zu bewältigen. Zusammen mit fünf anderen „Krähen“ zieht Kaz los in den Norden, um einen gefährlichen Magier aus dem bestgesicherten Gefängnis der Welt zu befreien. Der Coup gelingt, Brekker und seine Krähen kommen mit dem Leben davon, doch in Ketterdam wartet nicht die Entlohnung für ihren Erfolg, sondern Verrat und eine von ihnen gerät in Gefangenschaft. Doch Kaz wäre nicht Dirtyhands, wenn er nicht alles in Bewegung setzen würde um die verlorene „Krähe“ nach Hause zu holen. Seine Gegner haben vielleicht die erste Runde gewonnen, doch mit Hilfe seiner Leute wird Brekkers erbitterte Rache gnadenlos sein…

    • Ein Dieb mit der Begabung, die unwahrscheinlichsten Auswege zu entdecken
    • Eine Spionin, die nur »das Phantom« genannt wird
    • Ein Verurteilter mit einem unstillbaren Verlangen nach Rache
    • Eine Magierin, die ihre Kräfte nutzt, um in den Slums zu überleben
    • Ein Scharfschütze, der keiner Wette widerstehen kann
    • Ein Ausreißer aus gutem Hause mit einem Händchen für Sprengstoff

    Meine Meinung:

    Es geht hier um die beiden Fantasy-Romane „Das Lied der Krähen“ und „Das Gold Der Krähen“, eine Dilogie von Leigh Bardugo, die auf die Grisha-Trilogie der Autorin aufbaut. Es ist daher sicherlich eine gute Entscheidung, zuerst mit der Grisha-Trilogie zu beginnen, denn nur so hat man einen -  meiner Meinung nach – guten und wichtigen Einblick in dieses komplexe Fantasy-Universum, das Leigh Bardugo erfolgreich und fantasievoll weiter ausgebaut hat.

    Während in der Grisha-Trilogie ein russisch angehauchtes Setting vorherrscht, befindet man sich in der Krähen-Dilogie eher in einer mittelalterlichen und düsteren Ausgabe von Amsterdam. Zwielichtige Viertel und dunkle Gassen prägen Ketterdam, die Hafen- und Handelsstadt auf der Insel Kerch. Hier herrscht allzeit buntes Treiben, es werden Geschäfte - egal welcher Art – abgeschlossen, Freudenhäuser und Spielhallen besucht. In dieser quirligen und lauten Stadt treffen wir auf die sechs Protagonisten, die charakterlich, in ihrer Ideologie und Kultur unterschiedlicher nicht sein könnten. 

    Allen voran Kaz Brekker, der heimliche Herrscher des Barrell, gerissen und intelligent, ein Typ, dem kein Deal zu gefährlich, kein Job zu schmutzig ist. Die mutige Inej, das Phantom auf leisen Sohlen, Matthias, der verbitterte Mann aus dem Norden, Jesper der spielsüchtige Revolverheld, die immer hungrige und vorlaute Grisha Nina und letztlich Wylan, der ungeliebte und unterschätzte Krämersohn.

    Die Dilogie erzählt eine unglaublich facettenreiche Story mit wechselnden bildhaften Schauplätzen – denn neben Ketterdam bietet auch der Norden mit seiner kargen Landschaft aus Schnee und Eis und seinen rauen Bewohnern ein wichtige und Raum einnehmende Bühne für die Akteure.

    Zudem heizen dramatischen Wendungen und gefährlichen Szenen, die einem teilweise das Blut in den Adern gefrieren lassen, beim Lesen mächtig ein. Bardugo sorgt in hohem Maße für Spannung, Abwechslung und Nervenkitzel und greift Themen auf, die auch die Figuren umtreibt, wie Zusammenhalt, Rache, Freundschaft aber auch ein bisschen Liebe. Der Handlungsstrang und die Hintergründe zu den einzelnen Protagonisten werden geschickt miteinander verknüpft. In den einzelnen Kapiteln wird aus den unterschiedlichen Perspektiven der Figuren erzählt und bieten interessante Einblicke in ihre Gedanken, ihre Motivation und Vergangenheit. Trotz aller Unterschiedlichkeit und Differenzen stehen die Krähen für einander ein, die ungewöhnliche Mission schweißt sie zusammen, treibt sie voran und lässt sie über sich hinauswachsen.

    Mein Fazit:

    Leigh Bardugo entführt einmal mehr in die spannende Welt des Grisha-Universums und hat mit den beiden Büchern „Das Lied der Krähen“ und „Das Gold der Krähen“ eine packende und vielschichtige Fantasy-Dilogie mit grandiosem Finale aufs Papier gebracht. Großartige, ideenreiche und fantasievolle Lektüre.

  3. Cover des Buches Das Rachespiel (ISBN: 9783596196944)
    Arno Strobel

    Das Rachespiel

     (429)
    Aktuelle Rezension von: claudias_buecherwelt

    Frank Geissler glaubt an einen Scherz, als er die Website aufruft: Ein Mann, nackt, am Boden festgekettet, in Todesangst. Daneben ein Käfig voller Ratten, unruhig, ausgehungert.

    Frank kann den Mann retten, heißt es. Aber nur wenn er Teil des »Spiels« wird und seine erste Aufgabe erfüllt. Angewidert schließt er die Website, doch kurz darauf ist der Mann tot. Und Frank beginnt zu zweifeln. Hätte er dem Unbekannten helfen können? Hätte er nicht sofort die Polizei informieren müssen? Aber es ist zu spät. Und nicht nur für den Toten. Auch Frank ist schon mittendrin. Mittendrin in einem Spiel, das ihn in einen Atombunker in der Eifel führt. Einem Spiel, bei dem es um Leben und Tod geht – für Frank, für seine Frau. Und für seine Tochter. In einem Spiel, in dem er einer der Vier ist, einer der vier Kandidaten, für die es um alles geht. Um ihr eigenes Leben. Aber auch um das Leben aller, die ihnen etwas bedeuten.

     Die Story spielt hauptsächlich in der Gegenwart. Zwischendurch gibt es kleine Rückblicke und der Leser erfährt, nach und nach die Hintergründe. Denn die vier Spieler kannten sich in ihrer Kindheit. Doch wer hat die ehemalige Bande in den Bunker gelockt?

    Wieder einmal hat Arno Strobel es geschafft, meine Nerven und meinen Spürsinn zu fordern. Falsche Fährten? Offensichtliche Tatsachen? Ist das Offensichtliche eine falsche Fährte? Spielt jemand falsch? Und wenn ja, wer und wie? Manche Wendungen sind vorhersehbar, doch ob das vorhersehbare auch die Wahrheit ist?

    Ein Psychothriller der eventuell nichts für Menschen mit Klaustrophobie ist und/oder Angst vor Ratten hat.

  4. Cover des Buches Erwartung DER MARCO-EFFEKT (ISBN: 9783423216203)
    Jussi Adler-Olsen

    Erwartung DER MARCO-EFFEKT

     (599)
    Aktuelle Rezension von: xeni_590

    Der neue Teil der Sonderdezernat Reihe ist wie auch die Teile davor Top, spannend die Charaktere sind immer noch Mega sympathisch und es wird nicht langweilig. Ich kann nur sagen wie immer gutes Buch ich freue mich auf alle weitere Teile. Absolut geniale Reihe einfach <3 

  5. Cover des Buches Im Wald (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi 8) (ISBN: 9783548289793)
    Nele Neuhaus

    Im Wald (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi 8)

     (604)
    Aktuelle Rezension von: Estelle38

    Hier habe ich nun endlich einmal Im Wald von Nele Neuhaus lesen können. Lange hatte es meine Schwester bei sich stehen und ich bin erst vor kurzem wieder auf die Reihe gekommen, die mir bereits früher schon tolle Leseabende beschert hat. Auch dieses Mal war es wieder spannend und gut geschrieben.
    Im Wald ist ein sehr guter und komplexer Krimi. Bis zum Schluss hatte ich wirklich keine Ahnung, wer nun dahintersteckt! EInfach nur hochwertig und weiter zu empfehlen!

  6. Cover des Buches Priest of Bones (ISBN: 9783608964141)
    Peter McLean

    Priest of Bones

     (172)
    Aktuelle Rezension von: kreszenz

    „Priest of Bones“ setzt genau da ein, wo andere Fantasy-Romane üblicherweise schon lange vorbei sind: nach der letzten blutigen Endschlacht!

    Die Königin hat gewonnen, doch tausende Fußsoldaten verloren entweder ihr Leben oder haben gerade so überlebt und sind nun schwer traumatisiert  - so auch Tomas Piety. Nach dem Krieg kehrt er mit ein paar Gefolgsleuten zurück nach Ellinburg. Dort erwartet er, nahtlos an sein früheres Leben als Anführer einer Gang anknüpfen zu können. Doch es kommt anders als erwartet. Seine Tante hat in der Zwischenzeit die Kontrolle über sein Revier verloren und längst haben andere die Kontrolle übernommen. 

    Während er versucht sein Imperium wieder aufzubauen, muss er jedoch mit einer Herausforderung der ganz anderen Art zurecht kommen. Die Queensmen, eine Art Geheimdienst, stellen ihn in ihren Dienst. Denn die Gefahr eines weiteren Krieges ist noch nicht vorrüber…

    Wow! Was war das bitte für ein Buch! Von außen sieht es aus wie diese klassischen High Fantasy-Schmöker, die es inzwischen wie Sand am Meer gibt. Schon nach dem ersten Absatz wird jedoch klar: das hier ist mal was ganz anderes! Nicht nur, dass ausnahmsweise mal aus Sicht der einfachen Leute geschrieben wird, es wird WIRKLICH aus der Sicht der einfachen Leute geschrieben, auch sprachlich. Tomas Piety berichtet schonungslos, bisweilen sehr direkt aber auch mit viel schwarzem Humor, wie es sich als Gangster so leben lässt.

    Fazit: ein Pageturner der etwas anderen Art – bitte mehr davon!

  7. Cover des Buches Es (ISBN: 9783453504080)
    Stephen King

    Es

     (2.306)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Die Handlungsstränge springen zwischen den Jahren 1957/1958 und 1985 hin und her. Teilweise werden Ausflüge in eine noch entferntere Vergangenheit unternommen. Alles bleibt jedoch sehr übersichtlich, es fällt nicht schwer zu folgen.
    Bleibt noch zu sagen was den Kern des Ganzen ausmacht. Eine Schar von Kindern stellt sich im ewigen Kampf zwischen Gut und Böse einem namenlosen Grauen entgegen, das seit Ewigkeiten ihre Heimatstadt unsicher macht. Niemand scheint etwas zu unternehmen. Bis eine fremde Macht die grenzenlose Fantasie und Wagemut des kindlichen Geistes einzusetzen weiß und den Showdown einleitet...

  8. Cover des Buches Ein gutes Omen (ISBN: 9783492281669)
    Terry Pratchett

    Ein gutes Omen

     (268)
    Aktuelle Rezension von: lara_07

    Ich fand es leider nicht witzig, mir hat ein Übergang zwischen den Charakteren und Geschehen aus der Vergangenheit und Gegenwart gefehlt. Die Charaktere mochte ich, auch wenn ziemlich alle gleiche Eigenschaften hatten. Indem der Böse und der liebe Engel den Weltuntergang stoppen wollen, hat mir hier die nötige Spannung mit Kampfszenen gefehlt. Es gab tatsächlich eine, aber das war als sie gegen einen anderen Kollegen gekämpft haben und nicht gegen das Oberhaupt. Wenn das Buch kein Klassiker wäre, hätte ich nicht so stark kritisiert.

  9. Cover des Buches Die Wälder (ISBN: 9783442770472)
    Melanie Raabe

    Die Wälder

     (252)
    Aktuelle Rezension von: Sunnyleinchen

    "Die Wälder" hat mich auf jeden Fall erst einmal durch das Cover angesprochen. Auch der Einstieg in das Buch lässt eine kleine Gänsehaut aufkommen. Die grundlegende Story, um die verschwundene Gloria hat mir gut gefallen und hatte einige spannende Elemente. In den einzelnen Kapiteln wechselt man zwischen Vergangenheit und Gegenwart, was einen interessanten Kontrast schafft, manchmal aber auch etwas langatmig ist, da die Sprünge natürlich immer an den spannensten Stellen erscheinen. Nicht so ganz klar ist mir, wie der gruselige Einstieg, der eher nach Geistergeschichte klingt, zum Rest der Geschichte gehört, aber gut...

    Die Charaktere des Buches sind nachvollziehbar strukturiert und handeln ihrem Wesen entsprechend. Die "Helden" der Story waren mir wirklich alle sympathisch und es hat Spaß gemacht, ihnen auf ihrer Reise zu folgen. An einigen Punkten war mir die Handlung zu vorhersehbar, aber die Autorin hat es trotzdem geschafft, immer wieder Spannung aufzubauen.

  10. Cover des Buches Nijura - Das Erbe der Elfenkrone (ISBN: 9783570312230)
    Jenny-Mai Nuyen

    Nijura - Das Erbe der Elfenkrone

     (624)
    Aktuelle Rezension von: Mike_Leseratte

    Dieses Buch ist für mich ein Spontankauf gewesen. Ich brauchte noch ein Buch um Rabatt zu bekommen und fand es auf den ersten Blick ganz interessant. Nun, nachdem ich es gelesen habe, ist meine Meinung von dem Buch ganz okay. Es ist jetzt nichts herausragendes oder abgrundtief schlechtes. Es ist einfach okay. 

    Inhaltlich geht es um die Halbelfe Nill. Diese wird als Waise bei Menschen aufgezogen, bis sie eines Tages alles ändert. Die weiteren dreht sich die Geschichte um Scapa. Dieser ist ein Straßenjunge in Kesselstadt. Während er sich mit kleinen Diebstählen über Wasser hält, plant er einen Angriff auf den Mafiaboss der Stadt. Dieser hat weitreichende Folgen nicht nur für ihn sondern auch für seine große Liebe....

    Der Schreibstil war flüssig und lies sich gut lesen. Schade find ich nur, dass es kein Anhang gibt, wo die elfischen Begriffe erklärt werden. Diese haben wohl keine wirkliche Bedeutung für den Plot bzw. wenn, dann wurden sie erklärt oder übersetzt, dennoch hätte ich gerne selber verstanden, welche Bedeutung die Beleidigungen und anderen elfischen Begriffe im Buch haben.

    Das Cover (Hardcover von cbj von 2006) ist stilistisch schlicht gehalten. Ein sehr grün daherkommender Wald der von einem goldenen und sehr verschlungenen Rahmen eingefasst wird. Der Plot ist genau passend für einen Einzelband. Für einen weiteren Teil müsste es deutlich gestreckt werden, was es nur schlechter machen würde. Dennoch hatte ich einige kleine Differenzen mit der Handlung. So wurde am Anfang etwas aufgebaut, was einem ein Gefühl gab, in welche Richtung es gehen sollte. Doch dann kommt der Plottwist, der mich jedoch nicht richtig mitnehmen konnte, weil es insgesamt sich vorher nicht scharfgenug zugespitzt hatte. Es kam also nicht genug Spannung auf, sodass er richtig wirken konnte. 


  11. Cover des Buches Broken Darkness: So gefährlich (ISBN: 9783499275425)
    M. O'Keefe

    Broken Darkness: So gefährlich

     (68)
    Aktuelle Rezension von: Lieselotte1990

    Der dritte Teil der Broken Darkness Reihe dreht sich um die Geschichte von Dylans Bruder Max und die Undercover Polizistin Joan. Es ist eine düstere, gefährliche und ziemlich heiße Liebesgeschichte. Mir war es offen gestanden an manchen Stellen zu düster und heiß, trotzdem fand ich das Buch sehr gut. Die Autorin hat vor allem Joans Gefühlswelt unglaublich gut eingefangen und glaubwürdig dargestellt. Dadurch entfaltete sich eine komplexe und tiefgehende Story, fernab von Sex und Mordandrohungen.

  12. Cover des Buches Die Mississippi-Bande - Wie wir mit drei Dollar reich wurden (ISBN: 9783522184557)
    Davide Morosinotto

    Die Mississippi-Bande - Wie wir mit drei Dollar reich wurden

     (49)
    Aktuelle Rezension von: Die-Glimmerfeen
    Te Trois, der schielende Eddie, Julie und ihr schwarzer Bruder Tit haben sich heimlich in den Sümpfen eine Hütte gebaut, in der sie sicher vor ihren Pflichten sind. Dort arbeiten sie an ihrem Einbaum, rauchen und fangen so manchen Fisch. Eines Tages angeln sie eine Dose aus dem Wasser, in der sich drei Dollar empfinden - welch unerwarteter Reichtum! Aus dem dicken Katalog von Walker und Dawn, bestellen sie sich eine Pistole mit Munition. Als das Paket endlich ankommt, befindet sich darin aber nicht die bestellte Pistole, dafür taucht bald ein geheimnisvoller Mann mit unangenehmen Fragen auf.

    Das Buch ist eine richtig schöne Abenteuergeschichte voller Huckleberry Finn Romantik. Bei solch unwiderstehlichen Zutaten wie Treibsand, Alligatoren, Geheimnissen und Ausreißen von Zuhause, schlagen die Herzen von kleinen und großen Abenteurern höher. Also schnell unter die Bettdecke, Taschenlampe an und schon geht es an Bord des Mississippi-Schaufelraddampfers.
  13. Cover des Buches Knickerbocker4immer - Alte Geister ruhen unsanft (ISBN: 9783711001610)
    Thomas C. Brezina

    Knickerbocker4immer - Alte Geister ruhen unsanft

     (42)
    Aktuelle Rezension von: tschulixx

    Diese Rezension liegt mir wirklich sehr am Herzen, denn die Bücher von Thomas Brezina waren für mich immer schon was besonderes. Als Kind war ich verrückt nach der „Pssst, unser Geheimnis“ Reihe, falls die noch wer kennt, oder auch „Die Knickerbocker Bande“. Fast jeder in meiner Generation kennt irgendein Buch von Thomas Brezina, und hat diese genauso verschlungen wie ich. Als ich hörte, dass er ein Buch für Erwachsene veröffentlicht, war ich hin und weg. Plötzlich erinnerte ich mich wieder an die vielen Lesestunden, die ich auf der Coach verbrachte, immer ein Buch von Thomas Brezina in der Hand. Plötzlich wusste ich wieder alle Abenteuer die ich mit seinen Helden durchlebt hatte und mir war sofort klar: ich muss das neue Buch lesen! „Knickerbocker 4 immer – Alte Geister ruhen unsanft“. 20 Jahre in der Zukunft. 


    Hier fängt es schon mal an: ich finde die Idee fantastisch! Ich spreche hier jetzt nicht davon, dass Thomas Brezina die Knickerbocker älter werden ließ (was ich natürlich aber auch toll finde), sondern davon, was die vier auf dieser Insel erleben, und wie komplex die Hintergrundgeschichte ist. Ich hatte bis zum Schluss keine Ahnung, wie das alles zusammenhängt und was der Auslöser der ganzen Ereignisse ist.
    Diese einsame Insel, auf der schon einmal ein Blutbad stattgefunden hatte, bietet die perfekte Kulisse für diese Geschichte. Ich hatte als Leser eine genaue Vorstellung von der Villa darauf und von der Insel selbst, sodass ich oft eine Gänsehaut bekam. Alles in allem eine wahnsinnig gut durchdachte Geschichte, die so verzweigt ist, und trotzdem am Ende so gut verständlich. 


    Am Anfang der Geschichte befinden wir uns in der Vergangenheit. Die Knickerbocker sind damals noch Teenager, und erleben im Skiurlaub eigenartige Dinge. Bis sie sich zerstreiten und ihre Freundschaft in die Brüche geht. Thomas Brezina schreibt hier noch ganz anders wie im Rest des Buches. Er passt sich dem Alter der Charaktere an, hier also noch etwas „kindlicher“. Dann macht man einen Sprung zwanzig Jahre in die Zukunft. Der Schreibstil wird ein anderer, und das ganze wandert auf ein ansprechendes Niveau. Die Knickerbocker sind jetzt erwachsen geworden und haben ihre separaten Geschichten erlebt. Jeder der vier hat etwas anderes durchgemacht und ihre Leben könnten nicht verschiedener sein. Interessant wird es, wenn sie wieder aufeinanderprallen und die damaligen Gefühle, Empfindungen und die Verbundenheit wieder ans Tageslicht kommen. Obwohl sie gruseligen und grausamen Bedingungen auf dieser Insel ausgesetzt sind, nähern sie sich langsam wieder an. Es wurde sehr glaubhaft umgesetzt!
    Und wie schon erwähnt, ich wusste bis zum Ende der Geschichte nicht, was sich da im Hintergrund abgespielt hat. Auch hier ein großes Lob.

    Sehr gefallen haben mir auch die Perspektivenwechsel. Man kann in die Köpfe der vier hineinblicken, und mit ihren Gedanken verfolgen, aber auch in einige weitere Charaktere, die sich ganz woanders befinden. Man hat zwei Unbekannte, der eine böse, der andere scheint besseres im Sinn zu haben. Und auch noch einige weitere Charaktere die in dieses Projekt „Wir bringen die vier auf die Insel!“ involviert sind. Sehr interessante Denkweisen und gut ausgearbeitete Personen.


    Ich schwärme weiter. Die Charaktere, also wirklich alle, sind sehr umfangreich und glaubhaft ausgearbeitet. Die Vier natürlich am meisten, denn wir erfahren einiges aus den vergangenen zwanzig Jahren, und lernen sie dadurch besser kennen. Aber auch die anderen Personen in der Geschichte sind super beschrieben. Sei es die Pilotin, die die vier auf die Insel bringt oder die unbekannte Person auf der Jacht. Alle haben ihre Eigenarten und sind auf ihre Weise nett oder eben nicht. Die Personen die ich in dem Buch nicht mochte, mochte ich durch die umfangreiche Erklärung ihres Charakters trotzdem. 


    Ich habe das Buch oft am Abend gelesen, bis es irgendwann nicht mehr ging. Ich bin dann doch ein bisschen ein „Hosenscheißer“ und hab ein bisserl Angst bekommen. Die Ereignisse auf der Insel trieben mir die Gänsehaut empor. Es war Blut im Spiel, natürlich, deswegen war es ja so gruselig. Und dann auch noch Geister? Ja, so in etwa. Denn ihr wisst ja, alte Geister ruhen unsanft. ;)

    Das Buch hat mich sehr gefesselt, denn durch die Perspektiven- und Ortswechel war das Buch sehr lebendig. Es passierte ständig etwas, und nicht nur den Vieren blieb oft die Luft weg.
    Natürlich hat auch das Mysteriöse zur Spannung beigetragen. Man will einfach wissen, wie es weitergeht, und was sich hinter den Geheimnissen auf der Insel und in der Vergangenheit verbirgt.


    Mich hat es am Anfang ein bisschen stutzig gemacht, als man eben von den Knickerbockern im Teenager Alter las, weil doch der gewählte Schreibstil eher für jüngere gedacht war. Nach gefühlten 20 Seiten gab es dann den Sprung und ich war total überrascht, wie sich der Schreibstil gewandelt hat. Thomas Brezina hat ja immer nur Kinderbücher geschrieben, soweit ich weiß, aber hier hat man den Beweis, wie wandelbar seine Schreibweise ist. Er baut die Spannung auf, fügt überraschende Wendungen hinzu und lässt das Blut hin und wieder rinnen. Ich fands‘ toll!

  14. Cover des Buches Lost Places (ISBN: 9783841503664)
    Johannes Groschupf

    Lost Places

     (114)
    Aktuelle Rezension von: annlu

    *Katzen sind vorsichtig. Katzen sind neugierig. Am liebsten wären wir schon in der nächsten Nacht zurück zur Fabrik gegangen, um herauszufinden,w as Eddie dorthin gebracht hatte.*


    Lennart und seine Freunde durchstreifen die Nächte Berlins. Als sie Streit mit den Türstehern bekommen und nicht mehr in die Clubs können, finden sie etwas Neues: Chris, Moe, Steven, Kaya und Lennart erkunden die lost places der Stadt. Dabei stoßen sie wieder auf die Türsteher, die einer Motorradgang angehören und nichts Gutes im Sinn haben. 



    Vor Jahren habe ich „Lost Boy“gelesen (der übrigens der Nachfolgeband dieses Buches ist) und mich sehr gut unterhalten. Daran habe ich gedacht, als ich dieses Buch vom SuB befreit habe. Nur leider wollte hier von Beginn an nicht die richtige Stimmung aufkommen. 


    Lennart und seine Freunde fand ich irgendwie anstrengend. Klar, sie sind Teenager und benehmen sich auch so. Aber so recht gefunkt hat es zwischen uns nicht. Besonders Lennart als Erzähler fand ich mit seiner „alles-egal“-Haltung nicht besonders sympathisch. Auch von der Geschichte habe ich mir mehr erwartet – besonders, da ich ein Fan von verlassenen Plätzen und Gebäuden bin. Die Stimmung, die ich von den Lost Places aus eigener Erfahrung und von Fotos kenne, kam hier aber nicht auf. Auch die Spannung, die durch die Türstehergang und die manchmal sogar brutalen Szenen entstehen sollte, hat mich nicht gepackt. 


    Fazit: Ich habe das Buch nur in kleinen Häppchen gelesen, weil die Geschichte einfach nicht bei mir ankam. Den Nachfolger fand ich viel besser – ob das daran lag, dass Lennart durch die Geschichte hier gereift ist oder dass die Stimmung damals besser zu mir gepasst hat (auch wenn ich da auch schon lange kein Teenie mehr war) sei dahingestellt. 

  15. Cover des Buches Der Cowboy - Dangerous Love (ISBN: 9789963533428)
    Moni Kaspers

    Der Cowboy - Dangerous Love

     (47)
    Aktuelle Rezension von: Nika488

    Ich liebe die Bücher von Moni Kaspers. Wirklich jedes konnte mich bisher begeistern. Naja, was soll ich sagen, auch der Cowboy hat mich mitgerissen. Definitiv kein Buch für zwischendurch, denn aus der Hand legen ist absolut keine Option. Ich musste es in einem Rutsch durchlesen.

    Moni Kaspers bringt mir die Handlung und die Personen durch ihren tollen Schreibstil nah. Sie hat die perfekte Mischung in diesem Buch von Dramatik, Liebe und Humor gefunden. Außerdem habe ich mit einigen Wendungen absolut nicht gerechnet. Irgendwie dachte ich, so jetzt hab ich den Dreh und zack passiert wieder etwas unerwartetes. Einfach perfekt. So war ich absolut gefesselt.

    Was diesen beiden Mädels passiert, ist mein persönlicher Albtraum.
    Die Story beginnt damit, daß Vivi in einem dunklen Keller erwacht und gar nicht weiß, wo sie ist. Plötzlich wird sie medizinisch versorgt und sie Cops wollen mit ihr sprechen. Doch wo ist ihre Schwester? Was ist ihnen passiert?
    Vivi und Lisa verbringen einen angenehmen Abend miteinander und werden von attraktiven Männern angesprochen. Den beiden ist null bewusst, was ihnen droht.
    Ich hab schon wieder Gänsehaut, wenn ich nur daran denke. Wie können Männer/Menschen so widerlich sein? Wie kann man so etwas tun? Ich krieg das echt nicht in meinen Kopf. Mich schüttelt es auch, wenn ich daran denke.
    Vivian wacht auf und die Angst um ihre Schwester ist so krass. Sie kann sich nur noch an die Augenfarbe ihres Retters erinnern. Wer war er? Was ist mit ihrer Schwester?

    Eine Romantic Thrill Story, die mich absolut gepackt und gefesselt hat. Genau so stell ich mir das Genre vor. Die Handlung lief wirklich bildhaft vor mir ab und ich habe mitgefiebert, wurde überrascht, hatte Angst, ein Kribbeln im Bauch und war einfach unfassbar begeistert von den Wendungen.

    Ein Buch, welches mir viel Freude bereitet hat und mit dem ich gerne meine Lesezeit verbracht habe.

    5 von 5 Sterne

  16. Cover des Buches Emil und die Detektive (ISBN: 9783855356034)
    Erich Kästner

    Emil und die Detektive

     (626)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Emil fährt zum ersten mal mit dem Zug zu seiner Großmutter und seiner Cousine. Seit Tagen ist er aufgeregt, weil die große Stadt Berlin ist auch für ihn etwas neues. Seine Mutter bereitet ihn vor und er soll der Großmutter Geld bringen. Als er in den Zug steigt ist er aufgeregt und auf der Zugtoilette pint er sich das Geld mit einer Nadel in der Innentasche fest. Gegenüber von ihm sitzt ein Mann mit steifem Hut und erzählt die tollsten Geschichten von Berlin. Als Emil aus einem kurzen Schlaf erwacht ist der Mann fort und das Geld auch! Er rennt und steigt bei der nächsten Station aus und entdeckt den Mann in der Menge! Dann beginnt das größte Abenteuer seines Lebens, denn er trifft auf viele neue Freunde in Belrin und gemeinsam wird der Verbrecher gejagt. Erich Kästners Kinderkrimi ist immer noch aktuell und hat nichts von seiner Faszination und Spannung verloren. Man fiebert mit und wird selbst ein Teil der Bande und geht mit quer durch Berlin auf Verbrecherjagd.

  17. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 03 (ISBN: 9783837119343)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 03

     (27)
    Aktuelle Rezension von: LeseBlick
    Inhaltsangabe
    Die Zeiten sind aus den Fugen geraten. Von der alten Zitadelle Dragonstone bis hin zu den rauen Küsten Winterfells herrscht Chaos, denn die Anwärter auf den Eisernen Thron der Sieben Königreiche bereiten sich darauf vor, ihre Ansprüche mit Krieg und Aufruhr durchzusetzen. Da erscheint ein verhängnisvolles Omen am Himmel – ein Komet in den Farben von Blut und Feuer. Und auf einem fernen Kontinent riskiert eine vertriebene Königin alles, um die Krone, die rechtmäßig ihr zusteht, zurückzuerobern...

    Meine Meinung
    3. Band
    (Spoiler enthalten!)

    Aus Zeitgründen und um die Reihe mal mit einem anderen Medium zu betrachten, habe ich bei Band 3 der Reihe zum Hörbuch gegriffen. Reinhard Kuhnert als Sprecher passt für mich wie die Faust aufs Auge. Anfänglich gewöhnungsbedürftig war, dass einige Namen, zum Beispiel Arya und Cersei anders ausgesprochen wurden, wie man es zum Beispiel aus der Verfilmung kennt. Des Weitereren wurden für die einzelnen Regierungshäuser und auch für einige Nachnamen die Originalbezeichnungen verwendet. So wurde zum Beispiel aus Schnellwasser, dem Sitz des Hauses Tully Riverrun oder auf Theon Graufreud wurde Theon Greyjoy.
    Wer aber ein wenig der englischen Sprache mächtig ist oder auf die Familienzugehörigkeiten achtet, sollte mit den Originalbetitelungen keine Probleme haben.

    Nachdem man in den ersten beiden Bänden aus dem Hause Baratheon vor allem die Brüder Robert und Renly kennengelernt hat, tritt im dritten Band der Reihe der dritte Bruder hervor. Stannis Baratheon, der Lord von Drachenstein. Nach dem Tod seiner Bruders Robert, sieht er sich als rechtmäßiger König an und gönnt weder seinem Bruder Renly, noch seinem Neffen Joffrey Baratheon den Eisernen Thron. Da in den Sieben Königslande Chaos herrscht, rechnet niemand mit seinem Vormarsch. Doch er versammelt seine Truppen und macht sich auf.

    Robb Stark, der selbsternannte König des Nordens versucht sich weiter gegen die Lennisters zu behaupten. Er will Rache für den Tod seines Vaters und seine zwei Schwestern befreien, welche er in den Fängen der Lennisters vermutet.
    An seiner Seite seine Mutter Catelyn. Mit Rat und Tat berät sie ihren Sohn und versucht mit Renly Baratheon zu verhandeln, um gemeinsam zu kämpfen.
    Hier wird sehr schnell klar, dass eine gewaltige Anzahl von herrschwütigen Figuren ein gewaltiges Pensum an Forderungen stellt. An dieser Stelle bin ich sehr gespannt, wer sich in den folgenden Bänden verbündet und seinen Forderungen nachgeht bzw. seine behaupten kann. Während Catelyn sich auf nach Sturmkap zu Renly macht, schickt Robb Stark seinen Freund Theon Graufreud zurück auf die Eiseninseln. Dort soll er seinen Vater Lord Balon zu einem Bündnis treiben. Schnell wird klar, dass sein Vater ganz andere Pläne hat.
    Theon war es auch, der mich in diesem Teil am meisten amüsiert hat.
    Wird er doch als recht stolz dargestellt, kam ich nicht mehr aus dem Schmunzeln raus, als er auf den Eiseninseln auf die junge Esgred trifft.

    Auch die weiblichen Figuren kommen im 3. Band der Reihe nicht zu kurz. Arya, aus dem Hause stark, versucht sich nach ihrer Rettung durch Yoren als Junge durchzuschlagen. Ihr Ziel ist es zurück nach Winterfell zu gelangen, aber dieses Ziel ist ihr in diesem Band noch nicht gegeben. Es kommt zu kämpfen, Geheimnisse werden gelüftet und große Gefahr droht.
    Im Osten haben wir ein Wiedersehen mit Daenerys, welche mittlerweile die Mutter der Drachen genannt wird. Gemeinsam mit ihren verbliebenen Anhängern und ihren drei Drachen macht sie sich auf eine anstrengende Reise. Ihr Ziel sind die Sieben Königslande. Denn auch Dany will den Eisernen Thron besteigen und plädiert auf das Recht der Targaryens.

    Am meisten Schwung in die Geschichte brachte meiner Meinung nach Tyrion Lennister. Von seinem Vater geschickt versucht er die Gewalt seiner Schwester Cersei und deren Sohn Joffrey einzudämmen und unter Kontrolle zu bekommen. Wie man ihn bereits aus den vorhergehenden Bänden kennt, kommt er mit seiner Intelligenz und seinen Tricks immer weiter an sein Ziel.

    Und zu guter Letzt wird noch ein Blick auf die Nachtwache geworfen. Jon Schnee macht sich mit seinen Leuten auf in den Verfluchten Wald. Für mich ist dieser Teil der Story noch sehr unklar. Ich habe eine klitzekleine Ahnung, was da auf die Figuren wartet, aber ich glaube, dass die Überraschung groß sein wird.
    Im verfluchten Wald braut sich eine Gewalt zusammen, welche vor allem die Männer der Nachtwache noch nicht in Worte fassen können.
    ________________________________________________________

    Wie bereits beim ersten Band der Reihe, ist auch im dritten Band eine düstere Atmosphäre und man spürt als Leser/ Hörer, wie sich von allen Seiten etwas zusammenbraut. Da es sich bei Band 3 aber wieder um den ersten Teil des zweiten Buches im Original handelt, fällt es mir wieder an dem Knall dieser unterschwelligen Spannung. Umso mehr kann man sich als Fan dieser Reihe auf die geraden Buchbände freuen. Auch Band 4 werde ich wieder hören und ich freue mich auf einige Kämpfe und auf mehr Action.

    Mein Fazit
    „Der Thron der Sieben Königreiche“ bringt einen auf jeden Fall in der Geschichte voran. Auch wenn wie erwähnt, der Showdown wieder fehlt, tritt George R.R. Martin nicht auf der Stelle. Er weiß die Story gekonnt in Szene zu setzen. Die Charaktere werden weiterhin tiefgründig beleuchtet und mir gefällt der Fortgang der Story sehr.
    Des Weiteren kann ich das Hörbuch jedem empfehlen. Ich würde sogar sagen, dass IHR, die die Reihe bereits gelesen haben, ein Re-read mit den Hörbüchern als Genuss empfinden werdet.



  18. Cover des Buches Totenbraut (ISBN: 9783473543915)
    Nina Blazon

    Totenbraut

     (797)
    Aktuelle Rezension von: DamarisMc

    Ich bin froh, dass ich im Voraus mehrere Rezensionen dazu gelesen habe. Wer nämlich aufgrund der Thematik Fantasy erwartet, wird enttäuscht sein. Es handelt sich eher um einen historischen Roman mit einem milden fantastischen Element.

    Ich habe dieses Buch richtig genossen und wem immer in der Nähe war alle paar Kapitel erzählt, wie toll es ist. Für mich hat das Pacing btw. das Erzähltempo genau gepasst. Nina Blazon demonstriert perfekt, wie man "show, don't tell" richtig umsetzt. Kein Wort zu wenig, kein Wort zu viel. Ich mochte alle Figuren. Sie sind wunderbar mehrschichtig, fühlen, denken und handeln wie Menschen zu dieser Zeit es vermutlich getan hätten. Die Protagonistin Jasna besticht durch ihre rasche Auffassungsgabe bzw. Schlagfertigkeit, ihre Ausdauer und ihre emotionale Reife, ohne dabei allzu modern aufzutreten.

    Auch die Dialoge sind wunderbar, es wird mit wenigen, treffenden Worten viel mehr gesagt und bewirkt, als in vielen anderen Büchern.

    Die Autorin skizziert die Zeit, inklusive Alltag, religiösen und kulturellen Aspekten auf atmosphärische Weise. Die Spannung des Buches basiert zum Einen auf den vielen Geheimnissen der Figuren, die Stück für Stück ans Licht kommen. Und zum Anderen wollte ich jeweils sehen, wie die Figuren auf die Ereignisse reagieren.

    Alles in Allem wirkte dieses Buch auf mich sehr authentisch und trotzdem mysteriös. Es war eine wahre Freude, dieses Buch zu lesen.

  19. Cover des Buches Oliver Twist (ISBN: 9783764171186)
    Dirk Walbrecker

    Oliver Twist

     (688)
    Aktuelle Rezension von: dieNachteule

    Ich verzichte einmal darauf eine weitere Inhaltsangabe zu schreiben und möchte sogleich zu meinem Resümee gelangen. Zugegebenermaßen habe ich den Roman ,,Oliver Twist“ aus nur einem Grund gelesen, und zwar, dass es sich hierbei um einen Literaturklassiker handelt, der den Leser aufklärt über das alltägliche Leben bestimmter Gesellschaftsschichten im viktorianischen Zeitalter Großbritanniens. Gleichermaßen handelt es sich um das erste Werk, welches ich von Dickens gelesen habe. 

    Die altmodische Sprache stellt kein Stolperstein da, der Lesefluss wird dadurch nicht beeinträchtigt. Schachtelsätze, die Orte, Situationen oder Figuren detailreich schildern, sind vorherrschend. Dasselbe gilt für die Dialekte gewisser Figuren, die überwiegend vorzufinden sind. Diese beiden Aspekte haben dafür gesorgt, dass ich mich durch manche Kapitel regelrecht durchkämpfen musste. Möglicherweise hätte ich das nicht getan, wenn die Geschichte spannungslos gewesen wäre. Anlässlich der Haupt- und Nebencharaktere kann ich behaupten, dass Oliver Twist in seinem Leben eine enorme Menge an Menschen kennenlernt, welche ebenfalls weitere Bekanntschaften schließen. Infolgedessen geben prinzipiell die Nebencharaktere Aufschluss über das Leben des Waisenkindes, zugleich werden deren Schicksale mal mehr und mal weniger beleuchtet. Jedenfalls wurde ich mit vielen Eindrücken und Lebensgeschichten überhäuft, sodass diese Mehrsträngigkeit meine Konzentrationsfähigkeit herausgefordert hat – und das ist gut so.
    Die Darstellung dieses Zeitalters ist meisterlich, deshalb hat sie mich des Öfteren in schieren Schock versetzt. Die düstere Atmosphäre, die sich über mehr als die Hälfte des Romans erstreckt, hat mir gut und gerne zugesetzt. Das trifft auch auf die Verhältnisse, in denen Oliver seine ersten Lebensjahre verbringt, zu. Umso mehr habe ich mich darüber gefreut, wenn er an Personen geraten ist, die ihm ausnahmsweise nichts Böses wollen, doch stets mit einer Spur von Misstrauen. 

    Alles in allem bin ich ebenfalls der Meinung, dass das Buch mit Sicherheit empfehlenswert ist, um einen Einblick in die britische Gesellschaft des neunzehnten Jahrhunderts zu bekommen. Nichtsdestotrotz reden wir hier von einem Roman, der zum Nachdenken anregt und keinen einfachen Lesegenuss für zwischendurch darstellt. 

  20. Cover des Buches Exit Sugartown (ISBN: 9783791500072)
    Martin Petersen

    Exit Sugartown

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Manja82
    Kurzbeschreibung
    Eine Geschichte, wie sie jeden Tag auf der ganzen Welt geschieht: Die 17-jährige Dawn wächst mit ihren Eltern und ihrem jüngeren Bruder Charlie in Sugartown auf. Ihr Vater findet immer seltener Arbeit, kommt dafür immer öfter betrunken nach Hause. Ihre Mutter näht zum minimalen Lohn. Als Dawn 16 ist, stirbt ihre Mutter. Doch schließlich muss auch ihr kleiner Bruder den Schulbesuch gegen die Arbeit in einer Ziegelei eintauschen. Da lernt sie zwei junge Männer kennen, die von den guten Verdienstchancen der "Weißen Welt" erzählen. Dawn trifft einen schicksalsschweren Entschluss. Um ihrer Familie, allen voran Charlie, zu helfen, lässt sie sich auf eine Schlepperbande ein: der Anfang einer gnadenlosen Flucht.
    (Quelle: Dressler)

    Meine Meinung 
    Der Jugendroman „Exit Sugartown“ stammt vom Autor Martin Peterson. Es ist ein Roman, der auf aktuellen Dingen basiert und ich war neugierig auf die Umsetzung.

    Dawn ist 17 Jahre alt und sie wohnt mit ihrer Familie in Sugartown. Allerdings wirklich viel haben sie nicht zum Leben. Ihre Mutter stirbt dann leider und Dawns Vater tut sich schwer damit Arbeit zu finden. So ist es an Dawn die Familie zu ernähren. Ich empfand das junge Mädchen als ziemlich stark. Allerdings wirkte sie auch recht emotionslos auf mich, irgendwie wie abgestumpft. Ich vermute aber es liegt an ihrer Situation, dass sie so ist wie sie ist.

    Die Nebencharaktere bleiben in meinen Augen leider zu blass. Man kann sich kaum ein Bild von ihnen machen, was ich hier sehr schade fand.

    Der Schreibstil des Autors ist soweit okay. Man kommt flüssig durch die Seiten, allerdings hat mich auch hier die Emotionslosigkeit etwas gestört. Außerdem gibt es doch einige Wiederholungen und auf mich wirkte es eher wie eine Beschreibung der Geschehnisse und nicht wie ein Roman. Daran musste ich mich erst gewöhnen.
    Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Dawn. Martin Petersen hat hier die Ich-Perspektive verwendet. Zwar passt diese hier gut, doch leider gibt Dawn nicht unbedingt das preis was man erwartet. Man kann kaum in ihre Gedanken und Gefühle blicken.
    Die Handlung ist zu einem sehr aktuellen Thema. Diese Idee find ich sehr gut und es ist alles auch recht gut umgesetzt. Man wird zum Nachdenken angeregt, es ist wirklich erschreckend zu lesen was hier alles passiert. Ich hatte oftmals ziemliches Mitleid mit Dawn. So kommt auch Spannung auf, die konstant oben gehalten wird. Es ist der Weg in eine bessere Zukunft, ein Weg voller Gefahren und Schwierigkeiten.

    Das Ende konnte mich überraschen. Es passt gut, macht das Buch rund und regt zusätzlich auch nochmals zum Nachdenken an.

    Fazit 
    Letztlich kann ich sagen ist „Exit Sugartown“ von Martin Petersen ein Jugendroman der nachdenklich stimmt.
    Ich hatte zwar ein paar Probleme mit der Emotionslosigkeit der Protagonistin und dem Stil des Autors, doch die Handlung konnte mich aufgrund der Aktualität einnehmen.
    Durchaus lesenswert!
  21. Cover des Buches Vergessene Seelen. Ein Fall für Max Heller (ISBN: 9783742404138)
    Frank Goldammer

    Vergessene Seelen. Ein Fall für Max Heller

     (19)
    Aktuelle Rezension von: black_horse
    Auch im dritten Teil der Max-Heller-Reihe setzt Autor Frank Goldammer auf eine Mischung aus historischem Einblick und Kriminalfall. Diesmal geht es um tote Kinder, Drogen, Schweigen. Und auch wieder um Max Hellers Privatleben. Die Ermittlungen sind etwas schwerfällig, da hätte ich mir einen besseren Spannungsbogen gewünscht, aber einmal mehr hat mich die Erzählweise des Autors, die durch die tolle Lesung von Heikko Deutschmann sehr gut umgesetzt wird begeistert.
    Insbesondere die Beschreibung der Lage im sommerlichen Dresden des Jahres 1948. Die Wirren des Krieges sind noch längst nicht ausgestanden, es herrscht Angst vor Wertverlust des Geldes und vor einem neuerlichen Krieg. Die Teilung Deutschlands wirft ihre Schatten voraus und die sozialistische Propaganda scheint die Geister zu scheiden. Dazu kommt noch eine ganz persönliche Angst Hellers. Das alles hat Goldammer atmosphärisch dicht und authentisch im Roman umgesetzt.

    Insgesamt wieder ein gelungener historischer Einblick rund um einen interessanten Fall, der noch mehr Spannung vertragen hätte.
  22. Cover des Buches Phönixakademie - Windsegler (ISBN: B01L9VPPYE)
    I. Reen Bow

    Phönixakademie - Windsegler

     (31)
    Aktuelle Rezension von: TanteGhost

    Zu kurz, wieder nur eine kurze Episode – so langsam geht mir der Gesamtfaden verloren.


    Inhalt: Robin legt mit dem Gleiter der Akademie eine Bruchlandung hin. Das Teil ist hin und sie sitzt fest. Zum Glück trifft sie aber auf Chest. Eines der Kinder vom Schrottplatz, die sich trotz ihrer vermeintlichen Armut in der reichen Welt ein Leben schaffen, in dem sie glücklich sind.

    Robin bleibt nichts anderes übrig und geht mit Chest erst einmal mit. Sie landet in einer Welt, in der auch sie anfängt, sich wohl zu fühlen. Sie fasst vertrauen, findet etwas, was ihr Spaß macht und hat zum ersten Mal nicht wirklich den Drang immer und immer wieder fliehen zu müssen.

    Doch Frederik ist ihr gefolgt und findet sie wieder. Robin ist allerdings gestärkt und kann Frederik zum ersten Mal die Stirn bieten, ihre Kräfte im Zaum halten und am Ende schließen sich die beiden als ebenbürdige Partner für ein gemeinsames Ziel zusammen.


    Fazit: Also das Cover hat mich ja schon irgendwie abgestoßen. Dieser Junge auf dem Cover ist so nichtssagend. Einfach nur ein sehr arrogant wirkender Schönling, der mit Sicherheit den Schwanz einzieht, wenn ihm irgendwas um die Ohren fliegt. Welche Figur soll das bitte genau sein? Bock auf die Story hat dieses Bild jedenfalls nicht gemacht.


    Die Story an sich war zumindest mal in so weit spannend, dass Robin, die Protagonistin, ein Stück weiter gekommen ist. Sie hat sich von der Akademie los gesagt, sie trauert quasi ihrer ersten Liebe nach und findet ein im Prinzip ein neues zu Hause und neue Freunde.

    Die ganze Story spielt in einer Welt, in der ich mir die Länder quasi als schwebende Inseln im freien Raum vorstelle. Die Medien sind trotz allem vorhanden und habe die gewohnte verheerende Wirkung. Sie lassen nämlich Robin ihre wahre Identität auffliegen. – Wäre das schön gewesen, hätte sie als Lady auf dem Schrottplatz endlich mal so etwas wie ihre innere Ruhe und Zufriedenheit finden können. Statt dessen taucht diese ekelerregende Figur namens Frederik auch hier auf und macht wieder alles kaputt.

    Die Serie findet auch hier noch nicht ihr Ende und diese Folge endet mit einem gewaltigen Cliffhanger. Das ist etwas, was mich nervt. Immer und immer wieder diese ultrakurzen Folgen die dann ich dann nur wieder auf die nächste vertrösten. Wenn das so weiter geht, habe ich den Faden verloren, bevor das alles in irgendeiner Form mal ein Ende findet und aufgelöst wird.


    Die Sprecherin ist gewohnt gut und hat mit ihrer Stimme so ihren ganz eigenen Charme hinein gebracht. Irgendwie passt die Stimme für die Handlung. Sie übertreibt es auch nicht mit Betonung oder dem Verstellen der Stimme. Von daher kann man dem Ganze ziemlich entspannt folgen und auf eine spannende Handlung hoffen.

    Die Namen, die einem in dieser Folge um die Ohren fliegen, halten sich in Grenzen und ich bin gut mitgekommen. Das liegt daran, dass ich vor allem bei diesem Chest eine ganze Menge Sympathiepunkte zu vergeben habe. Dieser Junge hat irgendetwas in mir ausgelöst. Er gibt sich nicht einfach so ab mit dem, was ihm gegeben ist, sondern macht schlicht und ergreifend das Beste daraus. Wenn ich überlege, wenn man diesen Anzug, den er da hat, auf das reale Leben übertragen würde, könnte man da durchaus auch etwas für gelähmte Personen machen.

    Die Folge ist kurz. Zu kurz! Die Handlung wird genau und ausführlich beschrieben, dafür kommen die Protagonisten nicht wirklich voran. – das ist das, was mich an der kompletten Reihe ein wenig annervt. Kann das Ganze nicht schneller gehen, bitte? Der Hörer hechelt hier von Folge zu Folge und kommt doch nicht wirklich voran. (So fühle ich mich zumindest.) Die Gesamtspannung geht verloren, der Faden wird dünner und dünner und es ist eine Frage der Zeit, bis er reißt.


    Ich habe absolut keine Ahnung, ob ich dieses Machwerk empfehlen soll. Zunächst einmal lege ich die chronologische Reihenfolge extrem ans Herz. Anders hat man null Chance dieses Gesamtkonzept auch nur ansatzweise zu begreifen. Und andererseits sollte man einen ganz dicken und fetten und mega stabilen Geduldsfaden mitbringen. Ansonsten hat man bei so vielen, aber kurzen Folgen keine Chance.

  23. Cover des Buches Das Inferno (ISBN: 9783453675827)
    Richard Laymon

    Das Inferno

     (102)
    Aktuelle Rezension von: lucatrkis

    Zu Sheila, eine der Hauptfiguren, konnte ich keine Verbindung aufbauen, ebenso wie zu Judy, Weed und co. Zu Barbara, Pete, Clint, Mary und Em jedoch schon, denn diese mochte ich sehr gerne. Von den Settings gefielen mir die Trümmer Sheilas Hauses und der Pool beim Mietshaus sehr. Die Szenen, in denen Pete und Barbara im Pool oder auch Lieferwagen waren mochte ich sehr gerne, wie auch die Athmosphäre dabei. Von der Story her gab es viele einzelne Zweige, die dann am Ende zusammengeführt wurden. Der Autor schaffte es tatsächlich, dass jeder von ihnen Punkte hatte, an denen er besonders spannend war, wodurch ich nicht sagen könnte, welchen ich am meisten mochte. Anfangs dachte ich an den über Stanley, danach – nach der Szene im Pool – war ich bei Barbara, Pete, Heather und Earl und schließlich dann doch bei Mary, Clint und Em, als sie sich durch die Reihen von Autos quetschten (SPOILER) und dann an dem Van angelangten. (SPOILER ENDE) Was mir nicht so gefiel, war, dass die Kapitel oft an einer sehr spannenden Stelle endeten und dann die Perspektive gewechselt wurde, aber das ist eben eine der Methoden, um Spannung zu erzeugen, auch wenn sie diese bei mir eher lindert. Das Ende gefiel mir zwar nicht ganz so gut, doch dafür hatte das Buch im Hauptteil einige Höhepunkte, weshalb ich es trotzdem gut bewerte. Noch eine kleine Anmerkung: Auf Seite vierhundertvierundsechzig steht „Kein Wunder, das“ anstatt „Kein Wunder, dass“. Da ich die deutsche Erstausgabe besitze kann ich aber nicht sagen, ob das mittlerweile geändert wurde.

  24. Cover des Buches Der Theoretikerclub (ISBN: 9783570164358)
    Anja Janotta

    Der Theoretikerclub

     (19)
    Aktuelle Rezension von: mii94
    Inhalt
    Linus, Albert und Roman sind der Theoretikerclub. Sie haben den ultraschlauen Grips. Sie haben einen Blog zum Fachsimpeln über Zahlencodes, die Römer und Gadgets. Und sie haben den Durchblick. Theoretisch jedenfalls.
    Praktisch muss immer wieder Knut zu Hilfe kommen, wenn es um ausgekochte Schwestern, um streitlustige Nachbarjungs oder die Rettung ihres krummen Baumhauses geht. Knut ist zwar nur ein Genie in Ausbildung, besitzt aber mehr gesunden Menschenverstand als alle Großen zusammen.
    Doch dann ersinnen die Theoretiker einen ultimativen Plan. Der wird endlich für Frieden sorgen und ist theoretisch unschlagbar. Praktisch allerdings … hat er ein paar entscheidende Schwächen!
    „Big Bang Theory“ für junge Leser

    Charaktere
    Linus ist ein sehr manipulativer Junge. Er ist sehr egoistisch und Technik fixiert. Außerdem hält sich Linus auch selbst für den Besten und niemand kann ihm das Wasser reichen.

    Albert ist ein sehr engstirniger Junge. Er ist genauso egoistisch wie Linus und auch sehr eingebildet. Albert denkt, er ist um Welten besser als seine Schwester, nur weil er Mathe kann.

    Roman ist ein sehr fixierter Junge. Außerdem konzentriert er sich sehr auf die römischen Götter. Des Weiteren sucht er sich gerne neue Herausforderungen.

    Knut ist ein sehr lieber Junge. Er möchte, dass sich alle verstehen und glaubt ein wenig, an eine vollkommen heile Welt. Außerdem ist Knut sehr fürsorglich und tapfer. Knut ist auch sehr schlau und verständnisvoll. Und er ist auch sehr bodenständig.

    Alba ist ein sehr taffes und mutiges Mädchen. Sie lässt sich nichts vorschreiben und weiß, was sie will. Aber Alba ist auch sehr liebevoll und fürsorglich.

    Meine Meinung
    Der Schreibstil der Autorin ist sehr abwechslungsreich und locker. Außerdem ist die Geschichte sehr leicht und frisch erzählt.
    Die Illustrationen gefallen mir auch ausgezeichnet. Sie unterstützen die Geschichte sehr gut mit Chats, WhatsApp Verläufen und dem Blog.

    Der Inhalt hat mir auch sehr gut gefallen. Es geht um einen Club, den die schlauen Jungs gegründet haben. Außerdem gibt es ein Baumhaus, was mich ein wenig an 'Die Wilden Kerle' oder 'Die Wilden Hühner' erinnert. Mir gefällt auch, dass es die 'Bösen' gibt und die 'Mädchen'. Des Weiteren gibt es einiges an Chaos und das Buch zeigt, warum man nicht immer machen soll, was andere sagen, nur damit man dazu gehört.

    Zur Autorin
    Anja Janotta, geboren 1970, verbrachte ihre Kindheit in Saudi Arabien und Algerien und wusste bereits früh, dass sie Kinderbuchautorin werden wollte. In München studierte sie zunächst Diplom-Journalistik und arbeitet heute als Online-Redakteurin. Seit ihre beiden Kinder Leser und Zuhörer geworden sind, hat sie das literarische Schreiben wieder aufgenommen. Anja Janotta lebt mit ihrer Familie an einem See in Oberbayern.

    Empfehlung
    Ich kann euch das Buch richtig empfehlen. Es ist sehr schön geschrieben, die Illustrationen gefallen mir auch sehr gut. Des Weiteren muss ich sagen, dass die Geschichte sehr gut gefällt, weil man einfach sieht, wie wenig es bringt, wenn man einfach alles tun würde, nur um dazu zu gehören.

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