Bücher mit dem Tag "bartimäus"

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15 Bücher

  1. Cover des Buches Bartimäus - Das Amulett von Samarkand (ISBN: 9783570216958)
    Jonathan Stroud

    Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

     (1.877)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Gebundene Ausgabe: 544 Seiten

    Verlag: cbj (7. Juni 2004)

    ISBN-13: 978-3570127759

    Originaltitel: The Amulet of Samarkand

    Übersetzung: Katharina Orgaß und Gerald Jung

    empfohlenes Alter: ab ca. 10 Jahren

    Preis: als HC vergriffen

    als TB, als E-Book und als Hörbuch erhältlich


    Fantasievolles und äußerst spannendes Abenteuer


    Inhalt:

    Nathanael ist fünf Jahre alt, als seine Eltern ihn einem Zauberer zur Ausbildung überlassen. Leider erkennt sein Meister nicht Nathanaels große Begabung. So wagt sich der Junge eigenmächtig an schwierige Beschwörungen und richtet damit auch einiges an Unheil an. Doch nebenbei kommt er einer Verschwörung mächtiger Zauberer auf die Spur und setzt alles daran, sie zu stoppen. Dies kann natürlich nur mit Hilfe eines mächtigen Dschinns gelingen: Bartimäus.


    Meine Meinung:

    Der Verlag empfiehlt dieses Buch ab einem Alter von 10 Jahren. Allerdings sollte das Kind dann sehr gerne lesen, da der Umfang von weit über 500 Seiten sonst abschreckend wirkt. Und es sollte nicht besonders sensibel sein, denn es geht manchmal ganz schön zur Sache. Zart besaitete Kinder könnte Albträume bekommen, wenn Dämonen mit fiesen Fratzen erscheinen, Menschen sterben usw.


    Auf der anderen Seite sorgt aber Jonathan Strouts lockerer Schreibstil mit viel Fantasie, Humor, Ironie und Sarkasmus dafür, dass man die Geschehnisse nicht allzu ernst nimmt. 


    Erzählt wird zum einen in der Ich-Perspektive von Bartimäus, zum anderen aus Nathanaels Sicht. Nathanael ist eine interessante Figur. Anfangs tut er einem wirklich leid, denn er leidet unter der Trennung von seiner Familie. Sein Meister ist nicht besonders nett zu ihm. Nur dessen Frau schließt den Kleinen in ihr Herz und umgekehrt. Schnell merkt man dann, dass der Junge außergewöhnlich begabt ist, auch wenn er sich zunächst noch als unsicher erweist. Aber Mut hat er auf jeden Fall. Was er tut, ist moralisch nicht immer einwandfrei, und doch merkt man, dass er im Innersten kein schlechter Mensch ist und niemandem etwas Böses will - es sei denn, es ist ein Feind.


    Mir haben besonders gut die Kapitel aus Bartimäus’ Sicht gefallen. Der Dschinn ist herrlich frech und arrogant und zieht über alles und jeden her, während er sich selbst in den höchsten Tönen lobt. Ich musste hier einfach ständig grinsen. Das ist so herrlich amüsant zu lesen. Und auch wenn er zu Beginn in einer Tour über seinen Herrn und Meister Nathanael schimpft, kristallisiert sich bald heraus, dass da doch auch eine gewisse Zuneigung ist. Diese Entwicklung fand ich ganz großartig.


    Die Handlung ist wahnsinnig spannend, mit mehreren Höhepunkten zwischendurch, wo eine kleinere Schlacht geschlagen werden muss, und einem großen Showdown am Ende. 


    Aufgrund der Komplexität der Geschichte und der für ein Kinderbuch recht anspruchsvollen Sprache werden sicher auch viele Erwachsene ihren Spaß mit Bartimäus und Nathanael haben.


    Die Reihe:

    1. Das Amulett von Samarkand

    2. Das Auge des Golem

    3. Die Pforte des Magiers

    4. Der Ring des Salomo


    ★★★★★

  2. Cover des Buches Bartimäus - (ISBN: 9783442370030)
    Jonathan Stroud

    Bartimäus -

     (1.192)
    Aktuelle Rezension von: books_and_baking

    Nathanael ist sehr damit beschäftigt die Widerstandsbewegung zu schnappen und auffliegen zu lassen. Leider kommen ihm dabei die Fälle von Verwüstungen einiger bedeutender Gebäude in London dazwischen. Während alle seine Vorgesetzten auch das dem Widerstand zuschreiben, findet Nathanael heraus, dass es sich bei den Überfällen um das Werk eines Golem handelt, einem mächtigen magischen Wesen. Keiner möchte ihm glauben und deshalb ermittelt er zusammen mit seinem Dschinn Bartimäus  auf eigene Faust und riskiert dabei fast Kopf und Kragen.

    Den ersten Teil habe ich schon vor langer Zeit gelesen und konnte mich kaum noch an die Geschichte erinnern, aber man kann den zweiten Teil auch unabhängig davon lesen. Mich störten anfangs einiges Dinge, wie das Alter der Protagonisten, die teilweise in ihren jungen Jahren wie Erwachsene handeln und auch auf recht hohen Posten im Ministerium arbeiten. Des Weiteren hätte man an manchen Stellen die Geschichte auch etwas kürzen können, da es manchmal zu langatmig oder ausschweifend war. Trotz allem war die Story so spannend, gut geschrieben und mit viel Witz, dass das negative sehr in den Hintergrund gerückt ist. Ich bin sehr gespannt auf die weiteren Bücher rund um Nathanael, seinen Dschinn Bartimäus und der kleinen Rebellin Kitty.

  3. Cover des Buches Bartimäus (ISBN: 9783442373338)
    Jonathan Stroud

    Bartimäus

     (1.026)
    Aktuelle Rezension von: Anneja

    Nachdem die ersten Bände der Reihe mich mit ihren tollen Charakteren und einer etwas anderen Zaubererwelt begeistern konnten, war ich gespannt wie der letzte Teil das große Finale einläuten würde. Immerhin gab es noch so einige offene Fragen. Besonders interessierte mich aber natürlich, was es mit der Pforte des Magiers auf sich hatte. 


    Der Start ins Buch war gewohnt schön. Ich freute mich auf mein Abenteuer mit Bartimäus und John, wobei ich gespannt war, welche Charaktere aus den Vorgängern auch hier auftauchen würden. Am Ende war dies sogar ein Großteil, denn gerade im Bereich Regierung hatte sich nicht allzu viel getan. Zwar wechselte John seine Stelle, um nun Informationsbeauftragter zu sein, wobei er nur für die Kriegs-Werbung zuständig war. Hier schaute ich schon etwas verwirrt, denn ich wunderte mich stark, woher denn nun plötzlich der Krieg kam.


    Tatsächlich war die Freude auf den Band sehr schnell verflogen. Auch wenn es viel Magie gab, fühlte sich das Buch nicht annähernd so gut an, wie seine Vorgänger. Dafür sorgte z.B. das man viel über Regierungsthemen sprach oder eben über den Krieg. Dazu bröckelte der Status der Zauberer, da spätestens hier immer mehr klar wurde, dass sie und „die Gewöhnlichen“ nichts wirklich unterschied. Ein besonderes Ärgernis war aber der ungewohnt langsame Einstieg in die Haupthandlung. Selbst nach der Hälfte des Buches war mir noch nicht wirklich klar, was es nun mit der Pforte der Magier überhaupt auf sich hatte.


    Zum Glück gab es da noch Bartimäus und seine flotten Sprüche. Dieser lockerte die, teils doch sehr steife, Handlung etwas auf und brachte mich so zum Hauptergebnis des Buches. Dieses war dann wirklich WOW, hätte aber schon viel eher eingeläutet werden können. Denn da es so spät im Buch eingebaut war, hatte das eigentliche Ende nicht mehr den Platz, den es benötigt hätte. Kurz um, es war zu hektisch. Selbst nachdem großen Finale machte der Autor den Fehler, keine wirklichen Aussagen zu treffen. Immerhin wollte ich wissen, was nachdem großen Knall für die Zukunft geplant war. Doch nichts kam. Ich bekam ein paar Anspielungen und das wars. 


    Auch wenn die Handlung nicht mehr das Wahre war, konnten die Settings und besonders der Einblick in die andere Welt schon begeistern. Denn wenn mich eines seit dem ersten Band faszinierte, dann wie die Dämonen in unsere Welt kamen und wie sie in ihrer lebten. Hier baute der Autor ebenfalls eine Geschichte auf, welche schließlich vermehrt in Bartimäus´ Vergangenheit führte und dabei interessante Charaktere näher betrachtete. Schade nur, dass man diese tolle Handlung mit einem Krieg verbinden musste.


    Irgendwie wollte dieser Band nicht so recht in das Bartimäus-Universum passen. Zwar gab es einiges an Zauberei und Magie, aber das Hauptaugenmerk lag diesmal viel zu sehr auf der Regierung und ihren Entscheidungen. Damit wurde die Geschichte unglaublich zäh und schaffte es nur mit Bartimäus Sprüchen, ab und an ein wenig Unterhaltung in das Ganze zu bringen. Schade, denn wie ein großes Finale fühlte es sich nicht an, besonders da es zum Ende keine klaren Aussagen gab.

  4. Cover des Buches Bartimäus - Der Ring des Salomo (ISBN: 9783570223048)
    Jonathan Stroud

    Bartimäus - Der Ring des Salomo

     (653)
    Aktuelle Rezension von: Lisaliest_

    Dieser Band der Reihe, ist ein Spinn of Teil, der einen Teil der Vergangenheit von Bartimäus erzählt. Ich wusste lange nicht, dass es ihn gibt und habe mich umso mehr gefreut, als ich es diesen Sommer herausgefunden habe.

    Anfangs hatte ich ehrlich gesagt ein paar Schwierigkeiten mich richtig zurechtzufinden. Jonathan Stroud hat einen ganz anderen Schreibstil, als die Autoren anderer Fantasybücher. Dennoch musste ich direkt nach den ersten paar Seiten schon lachen. Der Humor ist wirklich unvergleichlich. In den verrücktesten Situationen wird die Handlung mit einer zynischen Bemerkung des Protagonisten aufgepeppt. Zudem gibt es oft Anmerkungen am Ende der Seite, bei denen der Dschinn unverblümt seine Meinung darlegt.

    Einige Kapitel wurden von anderen Personen erzählt, diese waren im Vergleich zu den Kapiteln von Bartimäus manchmal etwas eintönig, aber dennoch spannend. Vor allem gegen Ende war es komplett egal, was passiert, weil man gar nicht mehr aufhören kann zu lesen.

    Der Autor hat ein unglaublich gutes Auge fürs Detail. Er beschreibt die Dinge so genau, dass man gar nicht anders kann, als ein Bild vor Augen zu haben. Selbst Gesten von Wesen, die nicht von dieser Welt kommen, beschreibt er so gut, dass man keine großen Mühen braucht, um es sich vorstellen zu können.

    Jonathan Stroud ist und bleibt ein König der Fantasyromane. Er schafft es ohne aufgebauschte Liebesdramen einen Roman spannend zu gestalten und erobert die Herzen der Leser im Sturm. Schon allein für seine Gabe andere zum Lachen zu bringen.

  5. Cover des Buches Bartimäus - Das Amulett von Samarkand (ISBN: 9783837107845)
    Jonathan Stroud

    Bartimäus - Das Amulett von Samarkand

     (55)
    Aktuelle Rezension von: Mrs_Nanny_Ogg

    Schon lange bin ich um diese Bartimäus-Reihe herumgeschlichen - nun habe ich mich endlich herangewagt und wurde nicht enttäuscht. Der erste Band der Reihe - Das Amulett von Samarkand - wurde von Martin Semmelrogge gelesen. Das klingt zwar zunächst ungewöhnlich, passt aber doch sehr gut zumindest auf den rotzig-frechen Ton von Bartimäus. Allerdings hätten die Teile, die aus der Sicht von Nathanael beschrieben wurden, durchaus von einem anderen Sprecher gelesen werden können. Mit der Zeit hat mich Martin Semmelrogge dann doch ermüdet. (Halber Stern Abzug deswegen).

    London wird eigentlich von Zauberern regiert. Diese sind doch recht arrogant, weil sie sich den Normalen gegenüber als überlegen fühlen. In dieser Gesellschaft wächst Nathanael auf. Von seiner Herkunft erfährt man nicht viel, nur dass er mit knapp 6 Jahren als Gehilfe zum Zauberer Arthur Underwood kommt, der das Talent des Jungen glatt ignoriert. Nur seine Frau Martha kümmert sich liebevoll um ihn.

    Eines Tages wird Nathanael, der sich heimlich schon an Zaubersprüche für Fortgeschrittene gemacht hat, von Simon Lovelace und seinen Bekannten bei einem Besuch im Haus Underwood gedemütigt. Sein Meister steht ihm nicht bei. Nathanael schwört auf Rache. Er fasst einen wagemutigen Plan. Er beschwört einen Dschinn der höheren Stufe (Bartimäus) und befiehlt ihm, Simon Lovelace das Amulett von Samarkand zu stehlen.  Allerdings ist ihm nicht bewusst, welche Bedeutung dieses magische Schmuckstück hat und welche Folgen es für ihn und seinen Meister haben wird.

    Die Geschichte ist wie gesagt abwechselnd aus der Sicht von Nathanael und Bartimäus erzählt. Bartimäus ist rotzfrech und will sich eigentlich nichts von so einem kleinen Zauberlehrling befehlen lassen, doch Nathanael ist schlauer als gedacht und hat ihn in seiner Gewalt. Sehr lustig sind die Dialoge zwischen den beiden oder auch zwischen Bartimäus und den anderen zahlreichen Zauberwesen.

    Ich hab mich köstlich amüsiert und gleich mit Band 2 weitergemacht ( Das Auge des Golem). 4,5 Sterne

  6. Cover des Buches Bartimäus - Die Trilogie (ISBN: 9783570132937)
    Jonathan Stroud

    Bartimäus - Die Trilogie

     (145)
    Aktuelle Rezension von: itchy1705
    Ich habe die Reihe "Bartimäus" schon vor ein paar Jahren gelesen und bin immer noch ein riesiger Fan davon. 
    In der Bartimäus Trilogie geht es um den jungen Zauberlehrling Nathanael, der den Dschinn Bartimäus herauf beschwört und mit diesen zusammen einige Abenteuer erlebt.


    Bartimäus ist mein Lieblingscharakter. Seine sarkastischen und lustigen Kommentare machen die Reihe einfach zu einem absoluten Knaller. Nach anfänglichen Drohungen gegenüber Nathanael, wird er ihm gegenüber mit der Zeit immer milder gestimmter und man könnte fast sagen es entwickelt sich eine Freundschaft (aber nur fast...). 
    Nathanael ist anfangs ein etwas nerviger kleiner Junge aber wurde mir mit der Zeit immer sympathischer. 


    Der Schreibstil von Jonathan Stroud lässt sich sehr angenehm lesen und es fällt einem mit der Zeit gar nicht mehr auf wie viel man schon gelesen hat und *schwups* ... hat man auch schon über 500 Seiten gelesen. 


    Ich kann diese Reihe wärmstens empfehlen, da es Fantasy ist ohne Vampire, Werwölfe oder sonstige Hypes. 

  7. Cover des Buches Die Pforte des Magiers (ISBN: 9783866043152)
    Jonathan Stroud

    Die Pforte des Magiers

     (18)
    Aktuelle Rezension von: quasy
    der dritte teil des bartimäus-reihe war ein absolutes muss für mich. ich habe die ersten beiden bände geliebt und in echt kurzer zeit gelesen. man kann jedes der drei bücher einzeln lesen, doch da die handlungen aufeinander aufbauen, ist es ratsam die reihe von vorn zu lesen. der ehemalige zauberlehrling nathanael ist inzwischen erwachsen und zum informationsminister befördert worden. seinen dschinn bartimäus hat er noch immer unter seinem kommando. bartimäus hatte nathanael in band 2 belogen. die lüge, dass die widerständlerin kitty 3 jahre zuvorden angriffdes golem nicht überlebt hat, machte nathanaels gewissen schwer zu schaffen. als er zufällig erfährt, dass kitty noch am leben ist, sucht und findet er sie. letzten endes sind die beiden gezwungen gemeinsam ihre geliebte stadt london vor einem großangriff einerdämonenhorde zu retten und beide müssen großeopfer bringen. ein tolles jugendbuch, aber auch für erwachsene leser ein genuss! für erwachsene leser steht vermutlich weniger die magische welt des zauberers im vordergrund sondern die politische situation in großbritannien, die extrem an die apartheitin südafrika erinnert.
  8. Cover des Buches Bartimaeus Trilogy, The: Ptolemy's Gate - Book #3 (Bartimaeus Trilogy) (ISBN: 9780786838684)
    Jonathan Stroud

    Bartimaeus Trilogy, The: Ptolemy's Gate - Book #3 (Bartimaeus Trilogy)

     (28)
    Aktuelle Rezension von: hexepanki

    "A dozen more questions occurred to me. Not to mention twenty-two possible solutions to each one, sixteen resulting hypotheses and counter-theorems, eight abstract speculations, a quadrilateral equation, two axioms, and a limerick. That's raw intelligence for you."

    Ptolemy’s Gate bildet den Abschluss der großartigen, magischen und ironisch-witzigen Bartimäus-Reihe - und einen absolut würdigen noch dazu.

    Wie auch die beiden Vorgängerteile, ist der dritte Teil der Bartimäus-Reihe wieder hervorragend geschrieben und mit herausragendem Witz und viel Ironie ausgestattet. Dieser Teil ist ein wenig anders aufgebaut, da er im Wechsel von Ptolemy, Kitty und Nathaniel erzählt wird. Hierbei rückt Kittys Perspektive deutlich stärker in den Fokus und wir erfahren eine Menge über die außergewöhnliche Beziehung zwischen Ptolemy und Bartimaeus.

    Die Idee des Plots ist wieder sehr kreativ und konnte mich restlos begeistern. Die Handlung ist in einem sehr guten Spannungsbogen aufgebaut, wobei die Geschichte dieses Mal eine tiefergehende Thematik berührt, nämlich die Beziehung zwischen Djinn und Zauberer, und dadurch eine tiefgründige Komponente erhält.

    Die Charaktere werden weiterhin wunderbar ausgearbeitet und wirken sehr lebendig. Insbesondere Nathaniel und Bartimaeus entwickeln sich im Laufe der Reihe stetig weiter, was in diesem Teil besonders deutlich wird. Und natürlich dürfen die witzigen Fußnoten nicht fehlen, die, neben den Sticheleien von Bartimaeus und Nathaniel, zu meinen Highlights dieser Reihe zählen.

    Fazit: Ein großartiger Abschluss einer außergewöhnlichen Reihe, mit viel Witz, Spannung und erstklassigen Charakteren.

  9. Cover des Buches Bartimäus - Der Ring des Salomo (ISBN: 9783837103915)
    Jonathan Stroud

    Bartimäus - Der Ring des Salomo

     (11)
    Aktuelle Rezension von: LennartWinkler

    Er ist wieder da! Man muss zugeben etwas überraschend war die Rückkehr Strouds zu Bartimäus schon und im ersten Moment könnte man denken, dass hier noch mal der Erfolg der Serie ausgenutzt werden sollte und die Qualität darunter leiden könnte, doch alle Bedenken waren fehl am Platz! Es gelingt Stroud die Spannung und den Erzählwitz auch in diesem Prequel zu erhalten.

    Ein gelungenes Buch, welches einige Abenteuer von Bartimäus aufgreift die während seiner Dienste unter König Salomon stattfanden. Für Neueinsteiger würde ich dennoch empfehlen nicht chronologisch in der Geschichte vor zu gehen und mit der Trilogie anzufangen. Das Hörbuch kann ich nur empfehlen. Gut gelesen und für lange Autofahrten eine gute Alternative zum selber lesen.

  10. Cover des Buches Zauberhafte Küche (ISBN: 9783938922958)
    Aurélia Beaupommier

    Zauberhafte Küche

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Angel1607

    Worum geht's?

    Mit diesem phantastischen Kochbuch zollt Aurélia Beaupommier allen Magiern, Feen, Elfen, Hexen und anderen Zauberwesen Tribut. Es birgt Zubereitungsanleitungen für einfache und außergewöhnliche Gerichte, süße Leckereien und Zaubertränke, inspiriert unter anderem von:

    – Aladin (Kleine Delikatessen aus der Wunderhöhle)
    – Die Chroniken von Narnia (Lokum der Weißen Hexe)
    – Dornröschen (Drachentrank)
    – Dungeons & Dragons (Lammkeule aus dem Gasthaus zum Roten Drachen)
    – Harry Potter (Butterbier)
    – Der Herr der Ringe (Radagasts Salat)
    – Der König der Löwen (Rafikis Chips)
    – Mary Poppins (Sardinensandwiches)
    – Die Schöne und das Biest (Koteletts à la Biest)
    – Ein Sommernachtstraum (Titanias Wonne)
    – Der Zauberer von Oz Vogelscheuchenbrot)
    – Zelda (Grünes Elixier)

    Die bezaubernden Rezepte liefern das Rüstzeug für den Kampf gegen einen fürchterlichen Feind – den leeren Magen – und tragen Kochende wie Speisende in andere, sagenhafte Welten.
    (Quelle: Verlag)

    Wie ergings mir?

    Optisch ist das Kochbuch wirklich ein Hingucker. Als Film-Fan kommt man aus dem Stauen garnicht raus. Die Ideen sind grenzenlos und es ist für jeden Liebhaber etwas dabei. So denkt man. Aber ist dem wirklich so oder ist das Buch nur optisch ein Hingucker? Dieser Frage ging ich dieses Wochenende auf den Grund!

    Allgemein muss man sagen, dass der Aufbau gut gewählt ist. Auch die einzigartige Schreibweise der Rezepte ist einfach toll. Sie ist immer zur jeweiligen zu Grunde liegenden Geschichte gewählt und versetzt einem gleich in diese Welt. Zum Testen habe ich mir etwas außergewöhnliches ausgesucht und zwar „Tibetanische Momos der Ältesten“ aus „Doctor Strange“. Gleich vorweg an alle Zweifler da draußen: Ja, ich habe sie wirklich selbst und komplett alleine gemacht….so sahen sie dann auch aus….

    Zum Rezept selbst muss ich sagen, dass ich es ausgewählt habe, da ich die Zutaten – bis auf zwei Dinge – eigentlich alle zu Hause hatte. Manch einer bemängelt die vielen Zutaten, die eher schwer zu bekommen sind. Klar sind ein paar außergewöhnliche Dinge dabei, jedoch sind hauptsächlich Zutaten, die man bei z.b. in den Supermärkten findet – außer 150g Schlümpfe, die sind doch dann eher übers Internet zu bestellen….

    Als erstes ging es an den Teig, denn der musste dann einige Zeit ruhen und währenddessen ging es an die Füllung und hierzu muss ich sagen, dass man ruhig mutiger sein kann in Punkto Würzung. Uns war es ein wenig zu linde gewürzt. Aber das ist wahrscheinlich Geschmackssache.

    Als dann die Füllung fertig war, ging es an die Teigkugeln und hier muss ich aber ganz klar bemängeln, dass man zwar angewiesen wird, den Teig zu kleinen Kugeln zu formen und ihn dann auszurollen, jedoch bekommt man leider keine genaueren Anweisungen bezüglich der richtigen Größe der Kugeln sowie wie dick der endgültig ausgewalkte Teig sein sollte. Das fehlte mir eindeutig….

    Klar steht zwar dort, dass man aus einer Kugel dann vier Kreise ausstechen soll, aber wie groß sind dann diese Kreise? Das ist für mich ein eindeutiges Manko bei diesem Rezept.

    Ansonsten war der weitere Vorgang wirklich gut beschrieben und es war alles gar nicht schwer zu handhaben und die Momos zu formen.

    Gespannt erwarteten wir dann das gedämpfte Ergebnis. Hierzu muss ich sagen, dass ich meinen Mikrowellen-Dampfer verwendet habe, aber für das nächste Mal eindeutig in einem Dampfkorb garen werde. Einfach um den Unterschied zu sehen.

    Serviert mit Reis und einer Chilisauce sowie Soja-Sauce hat es uns wirklich gut geschmeckt. Klar, optisch fehlt noch einiges bis zum Original in dem Buch, aber meiner Meinung nach sind sie fürs erste Mal wirklich toll geworden und sie sind sehr sättigend.

    Mein Fazit:
    Das Buch ist wirklich speziell mit seinen Rezepten und der einzigartigen Schreibweise, die bei jedem aufs neue in eine andere Welt entführt. Man muss sich wirklich darauf einlassen und offen dafür sein. Wir werden auf jeden Fall noch einiges ausprobieren. Wenn ihr ein besonderes Kochbuch wollt, dann seid ihr mit diesem Buch gut beraten. Es lässt das Herz jedes Märchen- und Filmfans höher schlagen!!! Außerdem ist es reichhaltig illustriert und man kann sich durch die Bilder auch mehr vorstellen als durch die Überschriften allein.

  11. Cover des Buches The Amulet of Samarkand (ISBN: 9781856868075)
    Jonathan Stroud

    The Amulet of Samarkand

     (3)
    Aktuelle Rezension von: tedesca
    Für Freunde von Jugend-Fantasy ist diese Serie ein Muss! Mit viel Humor und einem Augenzwinkern erzählt Jonathan Stroud die Geschichte des jungen Nathaniel, der sich beim Heraufbeschwören des frechen Dschinns Bartimäus noch nicht bewusst ist, worauf er sich da eigentlich einlässt. Klar, der Dämon muss ihm zudiensten sein, das ist magisches Gesetz, aber auch dieses lässt sich biegen und interpretieren, und so geraten die beiden immer tiefer in einen Sumpf aus Magie, Betrug und Verschwörung, dem sie nur mit knapper Not entkommen. Ich hab mehr als einmal schmzunzeln müssen über die (im Buch als Fußnoten geführten) Anmerkungen von Bartimäus zu den unterschiedlichsten Fachbegriffen aus der Welt der Magie. Der Dschinn erzählt in Ich-Form und schildert vieles, das wir schon aus Nathaniels Geschichte kennen, aus einer Persepektive, die einem Normalsterblichen wohl mehr als fremd erscheinen muss. Alles in allem ein ausgesprochen vergnügliches Lesevergnügen für Kinder ab 12, würde ich sagen, und für Erwachsene, die sich, so wie ich, bei Jungendfantasy blendend unterhalten können. Das englische Hörbuch wird von Simon Jones ganz hervorragend gelesen, aber ich habe gehört, dass Rufus Beck bei der deutschen Version seine Sache ebenso gut macht.
  12. Cover des Buches The Golem's Eye (ISBN: 1435234847)
    Jonathan Stroud

    The Golem's Eye

     (24)
    Aktuelle Rezension von: hexepanki
    "Most djinn have perfect night-sight; it's one of the countless ways in which we are superior to humans. Darkness has little meaning for us [...]."

    Der zweite Teil der Bartimaeus-Trilogie spielt zeitlich 2 Jahre nach den Ereignissen um Lovelace. Nathaniels Karriere hat sich seit seiner  Rettung des Premierministers so entwickelt, wie er es sich immer vorgestellt hat, aber politische Gunst hält nie lange und seine Feinde schlafen nicht.

    Das erste Drittel des Buches ist nicht uninteressant und liefert dem Leser zum einen alle Ereignisse, die zwischen der Lovelace-Affäre und heute stattgefunden haben und zum anderen arbeitet es Kittys Vorgeschichte auf. Dieser Teil ist auf seine eigene Weise spannend, zieht sich aber teilweise etwas.

    Nach dem ersten Drittel geht es dann in gewohnt rasantem Tempo zur Sache. Mehrere aufregende und rätselhafte Erzählstränge werden parallel aufgebaut und reißen den Leser mit. Dabei hat Herr Stroud seine Geschichte wieder mit wunderbar fantasievollen, ausgeklügelten Ideen bereichert, dass es einfach nur Spaß macht zu lesen. Das Ganze endet, wie schon im ersten Teil, in einem fulminanten Finale, das man nicht mehr aus der Hand legen kann.

    Natürlich darf auch Bartimaeus nicht fehlen, der auch in diesem Teil wieder der heimliche Star des Abends ist. Zynisch, sarkastisch, großspurig und witzig bereichert er die Geschichte und sorgt für ein besonderes Lesevergnügen. Generell sind alle Hauptcharaktere sehr gelungen und tiefgründig konstruiert, was mir besonders gut gefallen hat.

    Fazit: Eine spannende, fantasiereiche Fortsetzung, die durch ihre Charaktere und ihre unvorhersehbare Geschichte glänzt.
  13. Cover des Buches Die Bibel für Nesthäkchen (ISBN: 9783861228288)
    Sally A Wright

    Die Bibel für Nesthäkchen

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Smilla507
    Die Bibel für Nesthäkchen ist ein hübsches kleines Pappbilderbuch für Kinder ab 2 Jahren. Pro Doppelseite gibt es eine biblische Geschichte, die sich meist auf 3 bis 5 Sätze beschränkt und ein grosses Bild enthält. Die Illustrationen sind dabei weder kitschig noch auf niedlich getrimmt, sondern einfach nur kindlich und nicht überladen. Was mir gut gefällt ist, dass es fast immer ein Tier zu sehen gibt, was unsere Tochter derzeit noch am Faszinierendsten findet. Die Kinderbibel enthält folgende Geschichten: Die Schöpfung (ohne Adam und Eva), Arche Noah, Daniel in der Löwengrube, Jona und der Wal, die Weihnachtsgeschichte, der Besuch der 3 Weisen aus dem Morgenland, Jesus heilt einen Gelähmten (der durch das Dach gereicht wurde), das Gleichnis vom verlorenen Schaf, Jesus liebt Kinder, das Gleichnis vom barmherzigen Samariter, die Speisung der 5000, Jesus stillt den Sturm, die Heilung des blinden Bartimäus, Jesus zieht nach Jerusalem ein. Meine Tochter guckt sich die Bibel sehr gerne an und den dazu gehörenden Text hat man schnell vorgelesen. Für Zweijährige ist das Buch meiner Meinung nach die geeigneteste Kinderbibel.
  14. Cover des Buches The Amulet of Samarkand (ISBN: 9780552562799)
    Jonathan Stroud

    The Amulet of Samarkand

     (37)
    Aktuelle Rezension von: hexepanki

    "You can be trapped for centuries in horrid minute spaces and [...] some of them are just plain daft. Matchboxes, bottles, handbags... I even knew a djinni once who was imprisoned in a dirty old lamp."


    Diese Reihe wurde mir so oft empfohlen und endlich habe ich es geschafft, den ersten Teil zu verschlingen. Das Buch lässt sich herrlich leicht lesen, ohne dass es sprachlich oder inhaltlich banal wäre. Im Gegenteil, die Handlung ist relativ komplex, aber so gut erzählt und aufgebaut, dass der Leser sehr gut folgen kann. Die Geschichte hat einen sehr guten Spannungsbogen und ich bin morgens mehr als einmal müde zur Arbeit gefahren.

    Die Welt der Magier ist ganz eigen, aber ich konnte mich sehr schnell einlesen und bald sind die sieben Ebenen der Realität, Foliots, Afrits und Horlas ganz selbstverständliche Begriffe. Die Charaktere, insbesondere Jonathan und Bartimäus, sind toll geschrieben und haben einen ganz eigenen Charakter. Jonathan ist ein kleiner eingebildeter Fatzke und eine Art Antiheld, was eine angenehme Abwechslung zum üblichen heldenhaften Protagonisten darstellt. Besonders angetan hat es mir Bartimäus, mit seiner verschmitzten, altklugen und doch liebenswürdigen Art.

    Besonders amüsant fand ich auch die spitzen Fußnoten, die teilweise sehr lustig sind. Die Gehässigkeit zwischen Jonathan und Bartimäus auf Grund ihrer Zweckgemeinschaft hatte dazu ihren ganz eigenen Charme. Wer gerade keine Reihe lesen möchte, dem sei gesagt, den ersten Teil kann man sehr gut einzeln lesen, da die Geschichte in sich abgeschlossen ist. Ich für meinen Teil freue mich schon auf den zweiten Teil.

    Fazit:
    Lustig, spannend und kurzweilig – eine Geschichte mit eigenwilligen Charakteren und einer fantastischen Welt der Geister.

  15. Cover des Buches Zachäus (4er-Pack) (ISBN: 9783438049155)
    Kees de Kort

    Zachäus (4er-Pack)

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Prinzessin
    Im evangelischen Kindergarten und in der Kirche ein sehr beliebtes Buch um den Kindern die Geschichten der Bibel bildhaft ohne viele Worte darzustellen. Ich mag es ganz gerne weil sie mich immer an meine wunderbare Kindheit erinnern
  16. Zeige:
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