Bücher mit dem Tag "basics"
14 Bücher
- Aloïs Guinut
Dress like a Parisian
(18)Aktuelle Rezension von: BriMode – häufig schnelllebig, heute mehr denn je. Einen eigenen Stil dabei zu entwickeln, der sich über die Jahre hingweg verfeinert und dabei nicht zu sehr aus der Zeit gefallen scheint, war für mich seit meiner Lehre zur Einzelhandelskauffrau Textil im damals ersten Haus am Platze meiner Heimatstadt etwas, was ich mir vorgenommen hatte. Heute, viele Jahre später ertappe ich mich in Berlin häufig dabei, wie ich dem Trend, alle können alles tragen und das bunt gemischt, mit Skepsis gegenüberstehe. Nicht, weil ich besser als jemand anderes wüsste, worin sich andere Menschen wohlfühlen – denn auch darum geht es, man muss sich in seinen Klamotten wohlfühlen können – sondern weil ich denke, man sollte immer das tragen, was die eigenen Vorzüge unterstreicht. Und Vorzüge, die hat jede*r von uns. Wie das die Pariserinnen machen, das kann man jetzt in einem Buch aus dem Prestel Verlag nachlesen und sich daran ein Beispiel nehmen, wenn man das möchte.
Dress like a Parisian hat mich von Titel und Cover her stark an How to be Parisian – whereever you are erinnert und musste deshalb unbedingt genauer betrachtet werden. Äußerlich unterscheiden sich die beiden Bücher nicht wirklich, doch was How to be Parisian ausmacht, dieses – wie sagt man im Französischen so schön – „Je ne sais quoi? das hat Dress like a Parisian leider nicht, was aber auch seine Gründe im Konzept hat.
Während How to be … so ziemlich alle Belange des Lebens einer modernen Frau anspricht, ist Dress like a Parisian naturgemäß auf das Thema Mode beschränkt. Natürlich geht es auch ein wenig um Kosmetik, Frisur und Accessoires, aber in einem Buch, das Tipps zur Findung eines eigenen Kleidungsstils gibt, muss die Mode vorherrschen. Beide Bücher vereinen jedoch das, was die Pariserinnen wohl in den Genen haben: Stil und Klasse.
Einen eigenen Stil zu kreieren, hat viel mit einem Sinn für klassische Elemente zu tun, die gerne mit einem außergewöhnlichen, schrillen, exotischen oder einfach farblich herausstechenden Accessoire kombiniert werden dürfen. Wie man das gezielt bewirken kann, wird klar deutlich gemacht. Das Plädoyer für einen Kleidungsstil, in dem man sich wohlfühlt, unterstreicht die allgegenwärtige Lässigkeit in Paris lebender Frauen. Sie machen sich gerne chic, aber zu viel Lebenszeit dafür zu vergeuden, das muss nicht sein. Denn es gibt doch so viel zu erleben.
Diese Lässigkeit hat nichts mit dem zu tun, was derzeit zum Beispiel auf Berliner Straßen zu sehen ist: ein buntes Durcheinander von allem. Manchmal meine ich fast, ich wäre zurück in die 80er Jahre gebeamt worden, ohne es zu merken. Aber nicht in die coolen, sondern in die Jahre der Goldkettchen und Schulterpolster … andererseits hat man häufig das Gefühl, es würden so viele Stile miteinander kombiniert, dass ein chaotisches Abbild der unterschiedlichsten Modeströmungen alles Zeiten entsteht. Wem das gefällt, der kann sich hier wahrlich austoben.
Wer es gerne etwas zielgerichteter hätte, der kann sich im vorliegenden Buch detailliert und punktgenau über Farben, Stoffe, Mustermixe, Formen, Schnitte und Kombinationsmöglichkeiten informieren. Häufiger gibt es sogar Angaben darüber, welchem Typ Frau ein gewisser Schnitt besonders gut steht. Dabei werden aber keine strikten Vorgaben gemacht, eher geht es darum, Inspirationen zu geben, sich selbst mit der eigenen Persönlichkeit modisch auseinanderzusetzen und so letztendlich einen ganz eigenen Stil zu entwickeln.
Dress like a Parisian richtet sich nicht an eine bestimmte Art von Frau, sondern an alle Frauen, die sich ein wenig mit Mode – und nicht nur mit Trends – auseinandersetzen möchten. Die Autorin Aloïs Guinut hat nach ihrem Studium am renommierten Pariser Institut Français de la Mode lange Zeit als Modetrendscout gearbeitet und betreibt heute ihren eigenen Personal Shopping und Style Coaching Service.
- Manuel Weyer
Weber's Wintergrillbibel
(158)Aktuelle Rezension von: MissStrawberryDas Buch startet mit ganz viel Wissen rund um Grills, Grillarten, Grilltechniken und weiteren Garmethoden, die zur Vorbereitung möglich sind und ein Finish mit dem Grill vertragen. Zudem erfährt man viel über Schnitttechniken und Fleischarten, die perfekte Kruste und Zubehör für das Grillen. Natürlich kommt auch das Räuchern nicht zu kurz und an das Marinieren wurde auch gedacht. So stehen vor den eigentlichen Rezepten mehr als einhundert Seiten mit vorbereitenden Informationen!
Die Rezepte sind dann sortiert nach Food in the Truck; Lunchtime BBQ; Sear in Da Zone Meat Special; Flavorful Chicken; Fish & Seafood Talents; Weber’s Green On; Three of a Kind; Twistet Barbecue; Weber’s Food Court; Sweets & Grill Glory; Weber’s Baked Competition; Beilagen & Add-Ons. Man sieht schon an den Kapitelbezeichnungen, dass Wert auf American Style gelegt wird und auch die junge Generation ins Boot geholt wird. Modern bis in die letzte Faser. Und vielleicht auch ein bisschen drüber. Den krönenden Abschluss bildet der Grillkompass zu den einzelnen Fleischarten und Obst/Gemüse.
Insgesamt darf man sich hier nicht wundern, dass die Rezepte vorwiegend fleischlastig sind. Natürlich kann man auch Gemüse grillen, doch hier ist es eher Beilage und das Buch eindeutig nicht für Vegetarier und Veganer gemacht. Die Rezepte selbst sind klar strukturiert und übersichtlich aufgebaut. Alle Angaben sind klar und knapp formuliert. Man kann den Arbeitsschritten gut folgen. Insgesamt sind sie aber auch mit einem großen Aufwand verbunden und definitiv nicht für Anfänger in Küche und am Grill geeignet. Daher empfehle ich das Buch ausschließlich allen, die sich nicht vor der Beschaffung nicht ganz so alltäglicher Zutaten scheuen und die Mühe auf sich nehmen. Prima für alle, die Gäste beeindrucken wollen oder sich selbst und der besseren Hälfte einen ganz besonderen Genuss bereiten möchten.
Daher werte ich hier mit vier Sternen, denn alltagstauglich ist hier nichts, wohl aber ein echter Gaumenschmaus. Weber setzt mit diesem Buch seiner Reihe Grillbücher eindeutig die Krone auf. Mal sehen, was als nächstes kommen wird!
- Sebastian Dickhaut
Die Basic-Jubiläumsedition
(48)Aktuelle Rezension von: kassandra1010Dieses Buch eignet sich wirklich für alle, die überhaupt nicht kochen können und vor einem geöffneten und vollen Kühlschrank ehrwürdig einen Schritt zurücktreten.
Von A wie Artichocke bis Z wie Zwiebel wird hier von Handwerkszeug an erklärt, wie man Zwiebeln schneidet, und mit wirklich wenigen Zutaten ein gutes Drei-Gänge-Menü zaubern kann.
Aufgeteilt in Zutaten, Rezepte und natürlich in Fisch, Fleisch, Vegetarisch und Dessert lässt sich einfach ein Gericht kochen. Die Rezepte sind klar gestaltet, einfach nachkochbar und immer noch mit einem guten Tipp versehen, der auch mal aus einer einfachen Lasagne ein außergewöhnliches Gericht gekocht werden kann.
Dieses Basic-Kochbuch ist wunderbar geeignet für Studenten mit kleinem Geldbeutel, frisch bei Mama ausgezogenen und natürlich auch jedem anderen Leser, der plöztich und unerwartet ein Interesse am Kochen entdeckt hat.
Leckere Rezepte und einfache Erklärungen stehen hier ganz im Vordergrund! - Bibiana Behrendt
Cocktail Basics
(7)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerÜbersichtlich, einfach erklärt und mit allen wichtigen Informationen versehen, bietet dieses Buch einen guten Einstieg in die Welt des Cocktailmixens. - Joshua Weissman
Ein unverschämt gutes Kochbuch
(4)Aktuelle Rezension von: Rose75Bis zu diesem Kochbuch war mir Joshua Weissman völlig unbekannt. Im Nachhinein hab ich gesehen, dass er bei youtube eine riesige Fangemeinde von über 7 Mio. Abonnenten hat. Wer sich einen ersten Eindruck verschaffen möchte, kann das anhand zahlreicher Videos machen.
Mich hat der Titel und der unkonventionelle Typ auf dem Cover neugierig gemacht. In diesem Kochbuch stellt Joshua Weissmann im ersten Drittel Basics wie Mozarella, Nussmuse, Pickles, verschiedene Arten Brot ( ein Klassiker ist bei ihm wohl das Sauerteigbrot) und vieles mehr vor. Danach gibt es noch einige Rezepte (teils Klassiker, teils moderne Gerichte) vom Frühstück bis zum Dessert.
Man fragt sich vielleicht, ob es ein Rezept für das perfekt gekochte weiche Ei oder einem Spiegelei mit brauner Butter braucht. Aber ich finde, gerade die Sensibilisierung auf die vermeintlich einfachen kleinen Dinge hier sehr gut gemacht.
Joshua Weissman kocht mit viel Leidenschaft und Hingabe und genau das versucht auch dieses Kochbuch zu vermitteln.
Mir gefällt sein Stil und ich werde bestimmt noch einiges von ihm ausprobieren.
- Jefferson Bethke
Jesus war kein Christ: und andere überraschende Nachrichten.
(9)Aktuelle Rezension von: theophiliaLiebe Leser, heute möchte ich Euch das Buch “Jesus war kein Christ” von Jefferson Bethke vorstellen.
Dieses Buch habe ich von Gerth Medien als Rezensionexemplar erhalten.
Inhalt:
Worum geht es beim Christentum wirklich?
Jesus ist für dich nur ein Beispiel, dem du folgst.
Bis du ihn als jemanden erlebst, der dich zutiefst liebt und in dessen Arme du dich fallen lassen kannst.
Christ zu sein ist wie eine ungeheuer wertvolle Freiheitserklärung in den Händen zu halten, ohne es zu wissen.
Es ist anders, als du denkst.
Christ zu sein ist mehr, als nach dem Tod in den Himmel zu kommen.
Es bedeutet, jetzt schon mit Jesus zu sterben, damit du auch jetzt mit ihm leben kannst.
Christ zu sein ist mehr, als ein gutes Leben zu führen.
Es bedeutet, dass Jesus das perfekte Leben für dich lebt, damit du das Leben in seiner ganzen Fülle erfahren kannst.
Christ zu sein ist mehr als Routine.
Es bedeutet, dass Jesus dein Herz berührt und du mit ihm durchs Leben gehst.
Und genau das passiert auf diesen Seiten:
Jefferson Bethke macht deutlich, worum es beim Christsein tatsächlich geht.
Meine Meinung:
Jefferson Bethke hat das Buch „Jesus war kein Christ“ als broschierte Buchausgabe aufgelegt.
Das Cover ist in dunklem Lindgrün gehalten. Grün als Farbe Hoffnung gibt Mut und erhellt die Stimmung. Im Kontrast dazu die weiße Schrift und der schwarze Berg Golgota.
Die 9 Kapitel des Buches sind in Standardbuchschrift gedruckt. Hier erfährt der Leser war an Christentum anders sein sollte, nach Jesus Meinung. Der Autor schreibt sehr persönlich aus seinem Leben und der amerikanischen Geschichte. Es werden Themen z.B. Tempel, Ebenbild Gottes, Nächste, Sabbat, Du, Anbetung, Gottes Reich, Zerbrochenheit und Abendmahl ins rechte Licht gerückt. So wie es eigentlich von Jesus gedacht war und wie es die Menschheit verbogen hat.
Mir hat sehr gut gefallen, dass es Christen in 2 Grundrichtungen gibt. Es gibt Christen, die ihren Glauben erst nach dem Sündenfall beginnen lassen und andere, die ihren Glauben mit der Schöpfungsgeschichte beginnen. Erstere Christen finden überall Sünde und Not und die anderen sehen das Ebenbild Gottes im Menschen als Wichtigstes.
Zum Buch
Was ich aus diesem Buch lernen konnte:
Viele Dinge des Glaubens werden in der Kirche nicht so gelehrt wie Jesus es gemeint hat. Der Urtext bzw. die damalige Zeit war anders wie heute und es ist interessant bestimmte Begriffe anhand des Urtextes zu erkunden, wie diese wohl gemeint waren.
Fazit:
Das Buch bietet wertvolle Gedanken zum Thema: Wie hat Jesus die Bibel und Gottes Reich gesehen.
Autor: www.jeffandalyssa.com/
Jefferson Bethke ist verheiratet und lebt mit seiner Familie auf Hawai. Bekannt wurde erdurch seine Online-Videos.
- Bernie Rieder
Österreichische Küche
(20)Aktuelle Rezension von: Bezel64Schon beim Durchblättern des Buches habe ich großen Appetit bekommen. Zahlreiche bildhafte Darstellungen lassen mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Die Rezepte sind übersichtlich und gut in unterschiedliche Kategorien eingeteilt. Leicht verständlich und mit Zutaten, die überall zu bekommen sind, ist es auch für Kochanfänger gut geeignet. Für einige wenige österreichische Fachbegriffe gibt es eine separate Übersetzung. So lernt man sogar noch einiges über die östereichische Mundart. Eine ganze Reihe von Gerichten habe ich inzwischen nachgekocht. Ich kann nur sagen: Die Familie war begeistert und ich werde ganz bestimmt noch weitere Rezepte ausprobieren.
Wir denken sogar schon über einen Urlaub in Österreich nach! Kulinarisch werden wir dort bestimmt verwöhnt. Und mit diesem Buch fängt die Vorfreude auf den Urlaub ja schon jetzt an! - WW
Das Basis-Kochbuch
(25)Aktuelle Rezension von: Lealein1906Fazit: „Das Basis-Kochbuch“ von WW finde ich sehr bodenständig und gelungen, weil viele leckere Rezepte dabei sind. Darunter Basisgerichte, aber auch außergewöhnlichere Speisen. Und es ist toll, sich ein bisschen in das WW-Konzept einarbeiten zu können, wenn man das möchte. Wer will, kann natürlich auch einfach nur die Rezepte ausprobieren. Für dieses Kochbuch vergebe ich 4 Sterne, weil es seinen Zweck voll und ganz erfüllt.
Das Konzept: Man muss natürlich sagen, dass man hier nur an der Oberfläche kratzen kann, um das Konzept richtig zu nutzen, muss man sich bei WW anmelden, seinen Punktebedarf ausrechnen lassen, etc. Trotzdem kriegt man eine Vorstellung davon, wie das Konzept funktioniert und kann seinen Essensplan ein wenig dahingehend ausrechnen. Es gibt drei Pläne, den grünen, den blauen und den lilanen. Bei Grün darf man zum Beispiel so viel Obst und Gemüse essen wie man will und bekommt dafür mindestens (das müsste man sich eigentlich ausrechnen lassen) 30 SmartPoints, also Punkte, die man an anderen Lebensmitteln essen darf. Bei Lila darf man neben Obst und Gemüse auch Eiweiß- und Vollkornprodukte unbegrenzt essen, hat aber nur einen Tagesbedarf von mindestens 16 SmartPoints. Das Gute: Bei den Gerichten im Buch stehen die passenden Zahlen direkt daneben. Das bietet eine gute Orientierung.
Die Rezepte: Das Buch teilt sich in verschiedene Kapitel auf: Basics, FLeisch & Geflügel, Fisch & Meeresfrüchte, Gemüse, Suppen & Salate und Süßes. Die Rezepte sind leicht verständlich, reichen von guter Hausmannsküche bis zu exotischen Gerichten. Es gibt einfache Gerichte wie Kartoffelgratin und Risotto, aber auch anspruchsvollere. Ich habe zum Beispiel schon Vollkornsemmelknödel mit Sauerkraut, das Kartoffelgratin oder ein fantastisches Himbeerdressing. Ich kann das Buch auf jeden weiterempfehlen. - Tobias Teichen
Move - Entdecke das Leben
(1)Aktuelle Rezension von: SeelensplitterMeine Meinung zum christlichen Sachbuch:
Move
Entdecke das Leben
Glauben ist mehr, als du denkst
Inhalt in meinen Worten:
Was ist Glaube, warum haben ihn manche Menschen und wie bewegt man sich als gläubiger Mensch? Nun eigentlich gar nicht so viel anders, wie sonst auch. Nur mit einem Unterschied, man glaubt und weiß da gibt es jemanden, zu dem man immer gehen kann. Zumindest kurz und bündig ausgedrückt, doch ganz so leicht ist das dann auch nicht, und doch ist es wieder butterweich. Anhand von 11 Kapiteln geht der Autor vor und versucht den Glauben an den Leser zu bringen. Egal ob nun schon lange unterwegs mit Gott, oder gerade erst kennengelernt, das Buch will etwas sagen.
Lässt du dich darauf ein?
Wie ich das Gelesene empfinde:
Zu erst einmal finde ich es toll, das der Autor und viele andere hier im Buch von ihrer Sicht von ihrem Glauben erzählen und was sie schon alles mit dem Glauben und demjenigen an den sie glauben erleben durften, zum anderen geht das Buch eben Themen an, die kurz und bündig erklärt werden und direkt Lust machen sich mit dem Gehörten/Gelesen direkt noch einmal direkter und intensiver zu beschäftigen. Da gibt es dann direkt auch einige Möglichkeiten. Sei es weiterführende Bücher zu den einzelnen Büchern, oder aber auch durch die Predigten des Autors, die man ganz leicht findet.
Aufbau Inhalt:
Ein klein wenig erinnerte mich das Buch an einen Alpha-Kurs. Anhand von 11 verschiedenen Themen geht man vor und beschäftigt sich ganz bewusst mit den Themen.
Welche Themen es sind:
1)Weg mit den Scheuklappen – Entdecke neue Dimensionen
Hier beschäftigt man sich mit dem Start des Christseins. Wer und was ist Gott, was macht ihn so besonders, und warum glauben Christen an die Dreieinigkeit? Es ist das Anfangskapitel, das einlädt sich wirklich bewusst mit dem Glauben auseinander zu setzen.
2)G.O.T.T. Wer ist das?
Hier wird es noch einmal richtig speziell und vertieft. Es lohnt sich bewusst hinzugucken.
3) Freundschaft mit Gott – eine Beziehung mit Hindernissen
Die Überschrift gibt direkt und klar her, worum es geht. Mit Gott kann man eine ganz besondere Beziehung eingehen, wie das geht, na das entdeckt ihr hier ganz gut.
4) Jesus – Die Revolution
Hier geht es um den Sohn Gottes. Warum tat er das, was er tat, was bedeutet das für mich und wie gehe ich damit am besten um. Was kostet es mich, mit ihm zusammen zu sein, und wie kann ich das vertiefen?
5) Gott Vater – Reicht nicht schon (m)einer
Hier wird der Vater und Mutterschaft Gottes nähere Betrachtung geschenkt und wie es ist, ihn als Vater zu sehen. Das wir Abba sagen dürfen, was noch viel besonderer ist als Papi zu sagen.
6) Leben – in einer göttlichen Dynamik
Mir ist alles verboten und doch stimmt es nicht, denn es steht in der Bibel: Alles ist uns erlaubt doch nicht alles dient uns. Hier geht es darum hinzusehen und vielleicht konkrete Schritte zu gehen um eine Veränderung zu erleben.
7) Der Heilige Geist – Gottes Power in uns
Wer oder was ist der Heilige Geist, was bewirkt er in uns, und wie können wir ihn erkennen, ist er schon immer da? Diese und weitere Punkte werden klar wiedergeben.
8) Die Bibel – ein modernes Kommunikationstool
Ja richtig die Bibel ist ein Schlüssel um mit Gott zu reden, ihn zu verstehen und ihn zu hören. Doch nicht nur das, wie ist die Bibel aufgebaut, warum ist sie so wie sie ist und wie entstand sie? Dazu gibt es noch ein paar klare Gedanken von dem Autor, der sagt die Bibel soll man ernst nehmen aber nicht unbedingt wörtlich. Das erklärt er aber deutlich. Dazu geht er über die verschiedenen Übersetzungen der Bibel ein.
9) Dein Gebet – keine Einbahnstraße
Wie verhält es sich mit dem Gebet. Muss und sollte ich das tun, oder was bedeutet Gebet, warum werden manche Gebete sofort erfüllt andere gar nicht, da geht es in diesem Kapitel darum. Finde ich gut, und persönlich ist dieses und auch das Geschenke Kapitel genau mein Lieblingskapitel gewesen.
10) Geschenke – nicht nur für dich
Hier geht es um deine Gaben die dir der Heilige Geist und Gott gibt. 9 Gaben erklärt der Autor hier ganz speziell. Trau dich, nicht jeder kann Beter sein, jemand anderes hat die Gabe des Helfens. Wichtig ist herauszufinden welche es sind und wo du gut dich entfalten kannst.
11) „Move“ - gemeinsam entdecken und durchstarten!
Wie wichtig es ist, sich mit dem was man hier im Buch lernte auch und gerade mit anderen zu beschäftigen und zusammen zu forschen wird hier deutlich klar gestellt und auch der Reichtum der Gemeinschaft aufgezeichnet. Das ist auch dann das Abschiedskapitel, doch Tobias rät direkt wieder los zu lesen.
Für mich war dieses Buch wie ein Alpha-Kurs den ich in einer Gemeinde erleben durfte. Nur das ich anhand eines Buches ganz bewusst an die Themen gehen konnte.
Aufbau des Buches:
Hier sehe ich einerseits einen echten Reichtum, andererseits war ich etwas gefrustet. Warum? Das Buch ist in der Größe eines Magazins, und dummerweise sind 312 Seiten hin und wieder ganz schön schwer, und manchmal konnte ich das Buch nicht gut halten, weil ich sonst eine Seite eingerissen hätte, des ist ein klein wenig blöde gewesen. Dafür finde ich aber die Kreativität und das auch andere zu Wort gekommen sind, genial. So ist das Buch nicht nur ein Leseerlebnis sondern in der Tat auch ein richtiger Blickfang.
Empfehlung:
Dieses Buch ist ein Buch das man sehr gut für sich allein erarbeiten und lesen kann, in einer Kleingruppe kommt es vielleicht noch besser zum Gespräch und zum Austausch. An sich bringt das Buch die wichtigsten Themen auf den Tisch ohne in eine Litanei von schweren Dingen zu werden sondern es spricht auf Augenhöhe und hilft den Glauben zu vertiefen oder einfach auch kennenzulernen. Finde ich gut und als Geschenk für einen Konfirmanden sicherlich genial.
Bewertung:
Ich gebe dem Inhalt an sich fünf Sterne weil es echt gut und klar dargestellt ist, aber das Gewicht des Buches und auch die Gestaltung da tat ich mir schwer, ich hab auch einmal einen Schnitt in mein Handgelenk kassiert, weil es doch kurz aus der Hand mal rutschte. Hier braucht es etwas andere Lösungen für mich, so das ich das Gelesene auch besser halten kann. Deswegen vergebe ich vier Sterne. - Christina Bauer
Das große Brotbackbuch
(151)Aktuelle Rezension von: LoukiaDieses Buch enthält alles, was Backfreunde oder solche, die es werden wollen, brauchen: Ein sehr übersichtliches, informatives Inhaltsverzeichnis, Getreide- und Mehlkunde, Hilfreiches zu weiteren Zutaten und dem nötigen Zubehör, einen Überblick über Backschritte, Knetzeiten und -techniken, Tipps zu Formgebung des Teigs und zur Verzierung.
Die Autorin stellt Grundteige mit Germ (Hefe) und Sauerteig vor, gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen zu den einzelnen Themen, ergänzt ihre Rezepte mit Umrechnungstabellen zur individuellen Anpassung. Es gibt Tipps zur Aufbewahrung von Brot und Gebäck und über 120 vielfältige Rezepte für Brot in allen Lebenslagen: einfach, dekorativ, würzig, leicht, raffiniert, knusprig, aromatisch, unwiderstehlich fluffig und süß, außerdem süßes und salziges (Klein)gebäck für verschiedene Anlässe, teilweise wunderbar verziert und gefüllt, gebackene Geschenkideen. Ein eigenes Kapitel ist dem Vollkorngebäck gewidmet. Anregungen für eine köstliche Resteverwertung, eine Pannenhilfe und ein Glossar zum Fachsimpeln runden das Buch ab.
Die Autorin nennt sich selbst brotverliebt und backverrückt und man spürt ihre Begeisterung auf jeder Seite. Die Rezepte sind teilweise ausführlich bebildert und die Backergebnisse sind so appetitlich in Szene gesetzt, dass einem beim Blättern das Wasser im Mund zusammenläuft. Sehr hilfreich sind die Links zu Videotutorials, damit auch tatsächlich jeder Schritt nachvollzogen werden kann.
Ein rundum gelungenes Buch, für Backanfängerinnen ebenso geeignet wie für alte Häsinnen. Daumen hoch! - Daniel Richter
Cocktails selbst gemixt
(13)Aktuelle Rezension von: hazliEin klasse Cocktail-Buch für Einsteiger wie mich. Große Rezeptauswahl, Erklärung der benötigten Geräte und Fachbegriffe, zusätzliche Katertipps. Übersichtliche Einteilung und A-Z Register. Mal wieder ein must-have für Einsteiger von GU. - Martin Rütter
Sprachkurs Hund mit Martin Rütter
(13)Aktuelle Rezension von: Anja_PfisterWer kennt es nicht? Man läuft ganz unschuldig mit seinem Hund und trifft fast immer auf seine Artgenossen und ihren Anhang. Dabei kommt man öfter ins Gespräch (auch wenn man manchmal über einige Meter hinweg kommuniziert) und bekommt dann gerne mal den Mund nicht zu, weil man sich wundert wie Menschen ihren bzw. andere Hunde einschätzen. Dass man sich bei fremden Hunden gerne mal schwer tut ist verständlich, denn Zeit und Routine sind hilfreich um allgemeines und spezielles Verhalten zu lesen. Dennoch ist es oftmals überraschend, wie weit man mit einer Einschätzung des Hundes daneben liegen kann, denn im Gegensatz zu Menschen tragen Tiere ihre Gefühle deutlich offener zur Schau. Um dieses Angebot bestmöglich zu nutzen, greift Martin Rütter in seinem Werk "Sprachkurs Hund" typische Verhaltensweisen und -situationen von Hunden auf, bietet Hilfsmittel für ein möglichst sorgenfreies Zusammenleben mit dem Vierbeiner und räumt mit gängigen Missverständnissen zwischen Hund und Mensch auf. Ein gutes Hilfsmittel um den eigenen Hund besser verstehen, fremde Hunde unterwegs richtig einzuschätzen und, in der heutigen Zeit, auch Abstand von so einigen viralen Tiervideos zu nehmen, bei denen man Tierwohl lange erfolgslos suchen kann.
- Indrani Roychoudhury
Kochen wie in Indien
(33)Aktuelle Rezension von: LoukiaSchon beim Lesen der Rezepte läuft einem das Wasser im Mund zusammen!
In diesem persönlich gehaltenen Buch präsentieren die Autoren authentische und abwechslungsreiche indische Rezepte, Informationen zu den wichtigsten Zutaten und auch zu Land und Leuten. Die Fotos sind sehr ansprechend, die Rezepte übersichtlich und genau. Meist wird eine Vielzahl von Zutaten gebraucht, nicht alle sind ohne Weiteres erhältlich. Gut, wenn man einen indischen Laden in der Nähe hat!
Alles in allem ein schön gestaltetes, gelungenes Kochbuch, aber nichts für Anfänger. - Jean-Luc Sady
Leckere Partybrote
(7)Aktuelle Rezension von: alexandra_bartekIch persönlich bin ein Fan von ausergewöhnlichen Broten, doch was genau ist ausergewöhnlich? Es gibt Brote die sind einfach Öde weil sie zu "normal" schmecken.
Das Buch hat mich gereizt da es Möglichkeiten zeigt wie man schnell und einfach Brote aufpimpen kann und das mit einfachen Zutaten die fast jeder im Kühlschrank hat.
Die Arbeitsschritte sind schnell und einfach erkärt auch wieviel Zeitaufwand nötig ist das geht bei 15 Minuten los und das höchste an Arbeitsaufwand beträgt 40 Minuten.
Die vielfalt reicht von Deftig über Herzhalft bis hin zu sogar süßen Broten.
Ich persönlich finde das man, egal für welches Brot man sich nun entscheidt, immer ein perfektes mitbringsel hat für eine Grillparty oder einfach so für einen gemütlichen abend zu zweit hat.
Die Krönung ist natürlich wenn man sich die Zeit nimmt und selbst noch ein Brot backt und es dann pimpt. So kann man selbst den Geschmack bestimmen.
Ich bin der Meinung das gerade im Sommer oder zu der Grillzeit, man hier immer ein richtiges Brot findet. Es bietet auch genügen abwechslung so das es nie langweilig wird.
Mit 7,99 Euro finde ich den Preis auch sehr angemessen und die auswahl ist sehr vielfältig.
Da ich bereits selbst einige Bote aus diesem Buch gemacht habe, und jedes für sich bei allen Gästen ein schmackhafter erfolg war, kann ich hier ehrliche 5 von 5 Sternen vergeben.
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