Bücher mit dem Tag "baufirma"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "baufirma" gekennzeichnet haben.

12 Bücher

  1. Cover des Buches Dieses ganze Leben (ISBN: 9783257071443)
    Raffaella Romagnolo

    Dieses ganze Leben

     (66)
    Aktuelle Rezension von: readingmia

    In „Dieses ganze Leben” von Raffaella Romagnolo begleiten wir die 15-jährige Paola, die nirgendwo so recht dazu gehört und von niemandem verstanden wird. Sie wächst in sehr wohlhabenden Verhältnissen auf - Ihre Familie scheint perfekt, doch leider ist dem nicht so. Nur ihr Bruder Richie scheint sie zu verstehen und die beiden beginnen jeden Tag spazieren zu gehen um der italienischen Villa zumindest für eine gewisse Zeit entfliehen zu können. Dabei decken sie ein schlimmes Familiengeheimnis auf...

    In einer sehr jugendlichen Sprache schreibt Raffaella Romagnolo über eine sehr frustrierte und unzufriedene Jugendliche namens Paoletta - kurz Paola.

    Paola hat schwer mit sich selbst und ihrem Gewicht zu kämpfen. Das Thema Gewicht wird im Buch sehr thematisiert und immer wieder geht es um Zahlen von Kilos etc. - was mir schnell zu viel wurde. Mit Paola als Protagonistin bin ich ein bisschen im Zwiespalt. Auf der einen Seite ist sie eine sehr starke Person, auf der anderen Seite konnte ich ihre Handlungen oft nicht nachvollziehen. Allgemein ist sie mit sich selbst im unreinen und von ihrem Leben frustriert.

    Mit ihrem Bruder Richie, der seit seiner Kindheit behindert ist, geht sie aber wirklich liebevoll um und die beiden haben ein tolles Verhältnis zueinander. Richie sitzt im Rollstuhl und Paola geht jeden Tag mit ihm spazieren - während den Spaziergängen können beide sie selbst sein. Von Richie als Charakter war ich begeistert! Er nimmst sich selbst nicht zu ernst und ist total Klug. Manchmal veräppelt er auch ganz gerne die Gesellschaft, indem er Anfälle etc. vortäuscht um daraus einen Vorteil zu ziehen.

    Die Handlung finde ich schwierig zu beschreiben. Das Buch ist eine Coming-of-age Geschichte in der sehr viele Themen kurz aufgegriffen werden und dann eher an der Oberfläche bleiben. Meiner Meinung nach waren es einfach zu viele Themen, für so ein kurzes Buch. Paola erzählt uns über ihr Leben und schweift dabei sehr oft ab. Ihre seitenlangen Gedankengänge waren dabei manchmal sehr interessant, aber auch anstrengend und überflüssig, da sie oft nichts zur Handlung beigetragen haben. Das hat das Buch dann leider auch etwas langatmig werden lassen.

    Insgesamt würde ich sagen ist „Dieses ganze Leben” ein teilweise unterhaltsames und teilweise langatmiges und spezielles Jugendbuch. Meiner Meinung nach wurde das große Potential hier leider nicht ausgeschöpft und daher konnte mich das Buch nicht überzeugen.

  2. Cover des Buches Zeit der Gespenster (ISBN: 9783492271905)
    Jodi Picoult

    Zeit der Gespenster

     (245)
    Aktuelle Rezension von: MademoiselleMeow

    „Zeit der Gespenster“ ist ein Buch, dass ich damals kurz nach Erscheinungstermin gekauft hatte, einmal gelesen habe und danach nie wieder. Die Gründe dafür werde ich gleich näher erläutern. Jedenfalls muss ich hin und wieder Platz im Bücherregal schaffen und wollte dem Roman im Zuge dessen nochmal eine Chance geben. Und eigentlich bringt „Zeit der Gespenster“ vieles mit was ich mag: Schönes Cover, interessanter Titel und Geister! Ja, ich liebe Geistergeschichten, aber um eine konventionelle Geistesgeschichte handelt es sich hier nicht.
    Eine der vielen Protagonisten in diesem Roman ist Ross. Dieser hat bei einem tragischen Unfall seine Verlobte verloren und ist fortan von einer unbändigen Todessehnsucht getrieben. Allerdings stirbt es sich für Ross nicht so leicht und so sucht er mittels Parapsychologie den Kontakt zur verstorbenen Geliebten und findet dabei einen ganz speziellen Geist, der ihn in seinen Bann zieht.
    Gleich am Anfang fiel mir wieder ein, was mich an dem Buch genervt hat. Zahlreiche Perspektivwechsel und und eine unzureichende Einführung der Charaktere. Da blättert man schon ein paar mal vor und zurück, um sich ins Gedächtnis zur rufen, wer zum Geier jetzt nochmal Eli, Spencer oder Az war. Natürlich gibt sich das nach einer Weile, aber es erschwert einen den Einstieg in den Roman erheblich. Zum besseren Verständnis zähle ich vorkommenden Personen hier mal auf: Da wäre Ross (Der Suizidgefährdete), Shelby (Ross‘ gestresste, alleinerziehende Schwester), Ethan (Shelby‘s lichtallergischer Sohn), Az (über hundertjähriger Abenaki), Lia (Ross‘ mysteriöse Bekanntschaft), Spencer (uralter Greis und Besitzer des Pike Grundstücks), Eli (städtischer Polizist), Rod (Leiter des Bauprojekts), Meredith (Genforscherin), Lucy (Merediths‘s übersinnlich begabte Tochter) und Ruby (Großmutter von Meredith). Und ja, jeder von denen erzählt aus seiner eigenen Perspektive, auch wenn ein paar von ihnen nur selten auftauchen.
    Die Geistererscheinungen und paranormalen Aktivitäten wiederum, fand ich schön ausgefallen. Alles andere als gruselig, aber von einer geradezu romantischen Melancholie und Stille. Während andere Romane mit ähnlicher Thematik Parapsychologie noch glaubhaft einbauen, gibt sich dieser hier recht wenig Mühe damit, sodass es fast schon an Fantasy grenzt. Schlimm fand ich das aber gar nicht, denn dieser Teil der Geschichte gefiel mir noch am meisten. Neben diesen Handlungsbogen, geht es nämlich noch um Indianer und Eugenik. Zwar fügen sich diese Handlungsstränge alle geschickt zusammen und sind an sich auch interessant, doch auf mich wirkte die Geschichte deswegen und der zahlreichen Erzählperspektiven heillos überladen. Man merkt, dass sich die Autorin bei der Recherche viel Mühe gegeben hat, aber mir war es einfach zu viel und gerade den Schluss hätte man gerne noch kürzen können. Sowieso wirkt das Ende zu perfekt und überzeichnet.
    Dennoch möchte ich dem Roman knappe 4 Sterne geben. Er weiß zu fesseln, bleibt spannend und nicht immer kommt direkt hinter das Geheimnis. Das ist ein Pluspunkt, weil ich mittlerweile schon recht früh den Braten rieche und so viele Romane für mich an Spannung verlieren.
    Obwohl ich mir sicher war, den Roman nach nochmaligen lesen für ein paar Euros zu verkaufen, habe ich mich entschlossen ihn zu behalten. Am Ende gefiel mir trotz der genannten Schwächen die Atmosphäre des Romans so gut, dass ich ihn in meiner Geistergeschichten-Sammlung nicht missen möchte.

  3. Cover des Buches Weil ich euch liebte (ISBN: 9783426510520)
    Linwood Barclay

    Weil ich euch liebte

     (278)
    Aktuelle Rezension von: Kerry

    Bauunternehmer Glen Garber führt ein glückliches Leben, zusammen mit seiner Frau Sheila und der gemeinsamen 8-jährigen Tochter Kelly. Sicherlich, die Auftragslage seines Unternehmens ist alles andere als entspannt zu bezeichnen, doch bisher gelang es ihm immer, für seine Familie zu sorgen. Um die Familie zu unterstützen, besucht Sheila einen Abendkurs in Buchhaltung, um so zumindest das finanzielle von Glens Firma im Auge zu behalten. Glen freut sich, dass seine Frau sich so engagiert und immerhin stehen ihr mit Buchhaltungskenntnissen auch anderweitig Tätigkeiten offen.


    Doch ein Abend verändert alles. Wie jede Woche ist Sheila bei ihrem Buchhaltungskurs, doch im Gegensatz zu den bisherigen Kursabenden, kommt Sheila an diesem Abend nicht nach Hause. Er macht sich Sorgen und beschließt, seiner Frau entgegenzufahren, immerhin weiß er, welche Strecke sie gewöhnlich nimmt und diese Fahrt wird alles verändern. Er kommt an einem Unfall vorbei, die Straße ist gesperrt. Glen ahnt jedoch, dass seine Frau involviert sein muss und verschafft sich Zutritt und tatsächlich: Sheila ist tot. Laut Aussagen der Polizisten hat sie unter Alkoholeinfluss einen Unfall verursacht, bei dem auch zwei Passagiere des anderen Unfallwagens starben.


    Für Glen bricht eine Welt zusammen. Nicht nur, dass er von jetzt auf gleich allein mit seiner Tochter dasteht, auch die Tatsache, dass Sheila, ausgerechnet seine Sheila betrunken Auto gefahren sein soll, kann er nicht glauben. Tatsächlich hat er starke Zweifel an den Ermittlungsergebnissen, doch er hat keinerlei Beweise, die die Unschuld seiner Frau bestätigen. Als auch noch eine Freundin Sheilas auf Glen zukommt und sich erkundigt, ob er eine größere Geldsumme bei ihr bzw. in ihren Sachen gefunden hat, die sie ihr zur Aufbewahrung gegeben hat, hegen sich immer mehr Zweifel in Glen, ob er wirklich weiß, wer seine Frau gewesen ist. Doch so recht mag er nicht an ihre Schuld glauben, denn wenn sich all die Dinge, die nach Sheilas Tod ans Licht gekommen sind, wahr sind, wie konnte er all das all die Jahre übersehen? Als jedoch auch Sheilas Freundin unter mysteriösen Umständen stirbt, ahnt Glen, dass mehr hinter dem Tod seiner Frau steckt, als es den Anschein erweckt ...



    Was ist die Wahrheit? Der Plot wurde überraschend und abwechslungsreich. Wenn ich ganz ehrlich bin, hegte auch ich zwischendrin so meine Zweifel an der Figur der Sheila bzw. meine Zweifel darüber, wer diese Frau wirklich war - liebende Mutter und treue Freundin oder eine eiskalte Egoistin? Die Figuren wurden authentisch erarbeitet. Zur Figur der Sheila vermag ich nicht allzu viel zu sagen, denn ich habe sie einfach nicht gut genug kennengelernt, um zu entscheiden, ob ich sie gemocht hätte oder nicht. Hingegen hat mich die Figur des Glen geradezu verzückt, denn dieser glaubt unabänderlich an seine Frau, auch über ihren Tod hinaus und auch gegen alle vorliegenden Beweise. Eine solch innige Liebe ist so selten und kostbar! Den Schreibstil empfand ich als angenehm zu lesen, auch wenn es zwischendrin doch zu einigen kleineren Längen kam, die jedoch relativ schnell überwunden waren.
  4. Cover des Buches Die falsche Frau (ISBN: 9783492272582)
    Wolfgang Burger

    Die falsche Frau

     (50)
    Aktuelle Rezension von: julestodo

    Wieder ein Buch, das ich kaum aus der Hand legen mochte!

    Ein riesengroßer Aufwand wird betrieben, um den amerikanischen Staatsgast sicher durch Heidelberg zu geleiten. Das ist nicht einfach, mehrere Demonstrationen, die nicht immer gewaltfrei abgehen, gibt e aus diesem Grunde!

    Auch Gerlachs Töchter fangen an mit ihrem Vater zu diskutieren, wie dieser Staatsgast einzuschätzen sei! 

    Mehr möchte ich nicht schreiben, denn ich möchte keinem die Spannung verderben!

    Viel Spaß beim Lesen!

  5. Cover des Buches Vanitas – Schwarz wie Erde (DAISY Edition) (ISBN: 9783839853306)
    Ursula Poznanski

    Vanitas – Schwarz wie Erde (DAISY Edition)

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Rose75

    Carolin Bauer lebt undercover in Wien.  Offiziell ist sie tod.  Trotzdem schickt sie ihr Ansprechpartner bei der Polizei,  für eine verdeckte Ermittlung,  nach München.  Während dieser Arbeit  erfahren wir etwas über ihr früheres Leben.  Die Kommunikation zwischen den beiden läuft überwiegend über spezielle Blumensträuße. Das fand ich nett gemacht. Jede Blume hat ihre eigenen Botschaft und Bedeutung. 

    Mir hat die Geschichte grundsätzlich gut gefallen. Für mich war es aber eher ein Krimi als ein Thriller. Das ist allerdings reine Geschmackssache. 

    Luise Helm  ist eine gute Wahl als Sprecherin, weil ihre Stimme und der Charakter von Carolin gut zusammengepasst haben. 

    Ich werde mir den Nachfolgeband ebenfalls besorgen, weil ich wissen möchte wie es mit Carolin weitergeht.  Es gibt noch eine offene Rechnung am Ende. 

  6. Cover des Buches Waldstettener G'schichten - Tante Adelheids Schloss (ISBN: B07MG7MZT3)
    Brigitte Teufl-Heimhilcher

    Waldstettener G'schichten - Tante Adelheids Schloss

     (22)
    Aktuelle Rezension von: UlrikesBuecherschrank

    Gloria bekommt von ihrer Tante das Schloss Waldstetten vererbt . Sie fällt aus allen Wolken . Nach einer ersten Besichtigung rechnen Daniel , ihr Freund , Gloria und ihr Onkel Konrad aus , ob sie es sich leisten können . Mit dem "Bedingungslosem Grundeinkommen " das sie vom Staat bekommen würden müsste es eigentlich klappen . Daniel ist nicht so ganz überzeugt davon . Trotzdem ziehen Gloria und er in das Schloss und fangen an , es zu modernisieren und wieder aufzubauen . Auch mithilfe des Bürgermeisters . 


    In dieser Geschichte kommt der Dialekt nicht zu kurz . Auch ein paar österreichische Schmankerln sind dabei . Die Charaktere sind sehr sympathisch , gerade auch was Gloria und Onkel Konrad betrifft . Die Handlung spielt sich hauptsächlich auf dem Schloss ab und ich bekam mit , wie es langsam wieder aus seinem Dornröschenschlaf erwacht . Dazu passt auch das Cover . Das Schloss und die Umgebung sehen genauso aus , wie man es sich beim lesen vorstellt . Der Schreib - und Erzählstil ist fließend und sehr gut zu lesen . Die Spannung hat sich langsam aufgebaut , aber das heitere lag dann aber doch im Vordergrund . 


    Fazit : Die Story um das Schloss hat mir sehr gefallen . Es ist von allem etwas dabei . Es ist manchmal emotional zum Teil zum schmunzeln aber auch die Liebe ist mit im Spiel . Im Anschluss an dieser Geschichte befindet sich eine Liste mit österreichischen Wörtern die ins hochdeutsche übersetzt werden . Ich fand das gut , das eine oder andere Wort war mir nicht ganz so geläufig . Es ist ein Roman für schöne Lesestunden und Abende . Es ist der erste Band einer bislang dreiteiligen Reihe . Das vierte Band ist gerade im Lektorat. Alle Bände sind in sich abgeschlossen , man kann sie unabhängig voneinander lesen .

  7. Cover des Buches Daidalos - Das Labyrinth des (ISBN: 9783869634289)
    Ursi Breidenbach

    Daidalos - Das Labyrinth des

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Fynigen

    Nachdem sich Romy nach vielen Jahren von ihrem Freund Martin auf unschöne Weise getrennt hat, ist sie erst mal bei ihrer Freundin Astrid in der Steiermark untergekommen, und muss auf Astrids "Befehl" hin, auch vorerst bei ihr bleiben. Aber nicht nur das, Astrid ist auch sehr fleissig bei der Suche nach einem neuen Job für Romy, denn ihren alten Job, in einer Kunstgalerie hatte sie gekündigt, um ihren Traum einer eigenen Galerie umzusetzen. Seit der Trennung begleiten Romy Träume ihrer verstorbenen, und über alles geliebten Großmutter Amalia. Sie sind so real, dass Romy nicht weiß ob sie schläft oder tatsächlich wach ist. In einem dieser Träume schickt ihr ihre Großmutter "Zeichen". Johannson, sagt sie. Dies begreift Romy aber erst am nächsten Morgen als sie die Job Seite der Zeitung aufschlägt und eine Annonce der Baufirma Johannson sieht. Nur wieso um alles in der Welt hat ihre Großmutter den Namen im Traum erwähnt??? Astrid beschließt kurzerhand, dass sich Romy dort bewerben muss, denn schließlich ist Architektur ja auch Kunst. Als Romy dann auch noch tatsächlich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird, das auf dem schnellst möglichen Wege stattfinden soll, will sie schon absagen, was Astrid aber nicht zu lässt. Der Senior Chef der Firma, der das Gespräch führt, gibt nicht eher auf, als bis dass Romy die Stelle annimmt. Wieso um alles in der Welt war er so darauf versessen, dass eine Kunsthistorikerin in seiner Firma in der Kreativ-Abteilung anfängt??? Romy kann sich dies alles nicht erklären, da die neuen Kollegen jedoch super freundlich sind, beschließt sie erstmal zu bleiben, und sich dann nach einem Job in ihrer Branche umzusehen. Doch als plötzlich der unsympathische Junior-Chef vor ihr steht, der wohl überhaupt nicht einverstanden damit ist, dass sein Vater Romy einfach eingestellt hat, wendet sich das Blatt für Romy. Wie wird es nun für sie in der Steiermark weitergehen, und was haben plötzlich die vielen Träume von ihrer Großmutter zu bedeuten?

    Der Einstieg in das Buch ist langsam und gemütlich. Man erfährt einiges über Romy und ihre Leidenschaft. Dann steigt die Spannung langsam an und nimmt immer mehr zu, so dass man als Leser die Protagonisten deutlich vor Augen hat, und ein schönes Kopfkino beginnt. Man fühlt und leidet mit Romy mit, ständig begleitet von der Frage : Was haben diese Träume zu bedeuten, und wieso ist der Juniorchef so abweisend zu ihr?

    Es ist definitiv ein Buch, das man geniesen muss! Keines für zwischendurch mal zum schnell lesen. Ein Buch von dem man auch über mehrer Tage etwas hat, da es keine alltägliche Chick-Lit Lektüre ist, sondern einen gehobeneren Anspruch hat. Trotzdem ist es nicht abgehoben. Im Gegenteil, Romy ist eine sehr bodenständige junge Frau, die nicht auf materielle Werte steht, denn damit hat sie bisher durch ihren Ex-Freund nur schlechte Erfahrungen gemacht, sondern selbständig versucht sich wieder ein neues Leben aufzubauen, und die Vergangenheit zu vergessen versucht.

     

    Absolute Leseempfehlung von mir!

  8. Cover des Buches Die Super Jumper - Sami - Der Schlangenbeschwörer (ISBN: 9783649613794)
    Antje Szillat

    Die Super Jumper - Sami - Der Schlangenbeschwörer

     (4)
    Aktuelle Rezension von: zauberblume
    Anjte Szillat hat mit "Die SuperJumper" eine tollen Buchserie auf den Markt gebracht, die Jungs total begeistert. Schon der 1.Band hat uns gefesselt, aber auch bei "Sami Der Schlangenbeschwörer" gabs beim Lesen keine Sekunde Langeweile.

    Der Inhalt: "Kannst du mein Bike verkaufen,Kulle?" Noch vor ein paar Tagen hätte ich nicht gedacht, dass ich diesen Satz jemals sagen würde - im Leben nicht! Schließlich gehöre ich, Sami, zu den Super Jumpern und mit dem BMX durch das gefährliche Gelände des Hexenkessels zu heizen, ist einfach nur genial! Mein Vater lässt mir allerdings leider keine Wahl, ich brauche die Kohle. Echt ätzend, dass ausgerechnet jetzt ein paar miese Typen unser Chill House zerstört haben .. Da kann ich die anderen doch nicht einfach hängen lassen und aussteigen, oder?! Aber was fasele ich lange rum? Lest einfach selbst!

    Und das haben wir. Die SuperJumper, das sind die Freund Luc, Justus, Sami Tarik, Buddy und Nico. Nico ist das einzige Mädchen. Die Freunde verstehen sich großartig und gehen gemeinsam durch dick und dünn.

    Der Schreibstil der Autorin trifft genau den Geschmack der Kids. Meine Sohn haben 15 Kapitel mit ihren tollen Überschriften supercool gefallen. Die ganze Aufmachung des Buches spricht die Kids einfach an. Die Illustrationen auf den einzelnen Buchseiten lockern das Ganze auf und regen die Fantasie an.

    Auch das Cover zieht einen sofort magisch an. Die Farbewahl ist hervorragend. Und der helmische Junge verspricht Abenteuer und Unterhaltung.

    Mein Sohn freut sich schon auf den nächsten Band. Selbstverständlich vergeben wir 5 Sterne.
  9. Cover des Buches Entwürfe meines Lebens (ISBN: 9783442153640)
    Daniel Libeskind

    Entwürfe meines Lebens

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Nele
    Daniel Libeskind ist seit seinem Entwurf für das World Trade Center Areal in aller Munde. Er gehört zu den bedeutendsten Architekten dieser Zeit. Das jüdische Museum in Berlin und Kopenhagen, das Imperial War Museum in Manchester und das Felix Nussbaum Haus in Osnabrück gehören zu seinen bedeutendsten und realisierten Gebäuden. In seinem Buch erzählt er die Geschichte seines Lebens, seiner Architektur und seiner Entwürfe. Schonungslos ehrlich, sehr sympathisch und mit dem ein oder anderen komischen Wort zu seinen Mitstreitern. ... Das Buch ist wirklich lesenswert für Leute die sich für Architektur interessieren. Libeskind gehört nicht zu meinen Lieblingsarchitekten, weil er doch ab und zu ein wenig ZU symbolisch wird. Dennoch war es mir eine Freude sein Buch gelesen zu haben und besser zu verstehen was ihn bewegt und inspiriert.
  10. Cover des Buches Kesselsturm (ISBN: 9783839214466)
    Oliver Wolf

    Kesselsturm

     (22)
    Aktuelle Rezension von: schlumeline

    Mit „Kesselsturm“ präsentiert der Autor Oliver Wolf seinen zweiten Krimi rund um die Ermittler André Bürkle und Antonia Ronda. In diesem Fall geht es um Morde in der Stuttgarter S-Bahn. Zu unterschiedlichen Zeiten auf verschiedenen Strecken werden Menschen scheinbar wahllos erschossen. Zwischen den Opfern gibt es keinerlei offensichtliche Verbindungen, was die Ermittlungen erschwert.
    Ronda fühlt sich derzeit ohnehin gerade überfordert, da sie im privaten Umfeld erhebliche Probleme mit ihrer im Heim lebenden Mutter hat. Man spürt sehr deutlich, dass Ronda nicht wirklich bei der Sache ist und hat schnell den Eindruck, dass sie viel zu impulsiv und voreilig agiert.

    Oliver Wolf genügt auch in seinem neuen Buch nicht nur ein Handlungsstrang. Es müssen gleich einige mehr sein und einen davon siedelt er sogar im Jahre 243 nach Christus an. In dieser Zeit lebt die Suebin Geofin, die bei einem Angriff auf das eigene Dorf ihre gesamte Familie verliert und Rache schwört. Anhand einer Lanze will sie die Mörder ausfindig machen und zur Rechenschaft ziehen.

    Dann sind da noch der geplante Bau von Windrädern, der in Stuttgart hohe Wellen schlägt und eine damit in Zusammenhang stehende, derzeit ruhende Baustelle.

    Wie das alles zusammenhängt erschließt sich erst gegen Ende der Geschichte, auch wenn sich der Leser sicherlich das eine oder andere bereits im Vorfeld denken kann. Mir persönlich hat vor allen Dingen die Geschichte der Suebin Geofin sehr gefallen, wobei man natürlich sagen muss, dass hierdurch die eigentliche Krimihandlung viel zu kurz kommt. Sicherlich hätte man dieser Erzählung einen kleineren Raum einräumen können. Die Spannung leidet darunter ein wenig und es ist sicherlich Geschmackssache, ob diese Unterbrechungen einem Leser gefallen oder nicht.

    Etwas zu kurz kommt auch die Thematik der Windräder. Das hat bei mir keinesfalls den Lesegenuss geschmälert, nur wird jeder Leser, der das Cover des Buches betrachtet und den Klappentext liest, sicherlich davon ausgehen, dass die Windräder eine relativ große Rolle in der Gesamthandlung einnehmen. Dies ist jedoch nicht so.

    „Kesselsturm“ ist insgesamt ein Buch, welches Spannung und Unterhaltung gekonnt verbindet und für einige Stunden angenehmen Lesegenuss sorgt. Gerne hätte die Handlung aber auch etwas kompakter daherkommen dürfen.

  11. Cover des Buches 7 Sterne Tod - in Dubai City of Luxury (Dubai Krimi, Band 2) (ISBN: 9781791733889)
    Gaby Barton

    7 Sterne Tod - in Dubai City of Luxury (Dubai Krimi, Band 2)

     (10)
    Aktuelle Rezension von: EmiliAna
    "Hochmut kommt vor dem Fall" - diese alte Weisheit nimmt er wörtlich, der Mann, der am Ende des sehr ungewöhnlichen Krimis von Gaby Barton vermeintlich vier Morde auf dem Gewissen hat und dessen habhaft zu werden sich die Berliner Privatdetektivin Hekate Schmidt mit einer geradezu verbissenen Entschlossenheit vorgenommen hat! Ausgerechnet in Dubai mordet er, dem als für Touristen so sicher geltenden Urlaubsparadies der Superlative, wo alles eine Nummer größer, gewaltiger, teurer - ja, auch größenwahnsinniger ist als an irgendeinem anderen Ort unsres Planeten. Und ausnahmslos deutsche Staatsbürger sind seine Opfer, Urlauber, Touristen drei von ihnen, während das erste Opfer durch einen spektakulären Sturz vom Wahrzeichen Dubais, dem Burj Khalifa, zu Tode gekommen ist und dem man beharrlich einen Selbstmord unterschieben möchte.
    Dass dem nicht so ist, findet die Protagonistin, die den Namen der griechischen Göttin Hekate trägt, sehr bald heraus, nachdem sie zum zweiten Mal in Dubai gelandet ist, um dort einen Fall zu übernehmen, eigentlich gegen ihren Willen, denn nach Dubai wollte sie nicht mehr zurück und ohnehin ist sie von ihrer langen Depression, durch die sie ein Jahr lang völlig aus der Bahn geworfen wurde, noch lange nicht genesen. Doch da ihr Bekannter David sie bat, nach dem verschwundenen Sohn eines ehemaligen Militärkameraden zu suchen undsie gar von der reichen Mutter des jungen Mannes persönlich engagiert wird, nimmt sie den Auftrag an und gerät rasch mitten in das rätselhafte Geschehen, aus dem sich zunächst niemand einen Reim zu machen weiß und bei dem sogar die effektive Dubaier Polizei im Dunkeln tappt - was sie mit dem reichlich verwirrten und leicht überforderten Leser gemein hat!
    Auch nachdem der vermutliche Mörder, der sich "Advokat" nennt, mehrere Briefe, in denen er sich in kryptischen Andeutungen über seine Motive ergeht, an ein, man kann es nicht anders nennen, Schmier- und Sensationsblatt in Dubai sendet, für das der Journalist Ben, nicht unbedingt eine Perle seines Berufsstandes, verantwortlich zeichnet, ist Kate erst einmal nicht unbedingt klüger. Doch langsam zu alter und ziemlich brillianter Form zurückfindend, die man als Leser, der den ersten Krimi aus der Dubai-Reihe der Autorin nicht kennt, nicht ahnen konnte, deckt die Ermittlerin allmählich nicht nur einige mehr als zweifelhafte Machenschaften auf, die sich dubiose Firmen und deren skrupellose Vertreter in Dubai ungestraft erlauben, sondern bringt auch Stück für Stück Licht ins zähe Dunkel - wobei sie allerdings, unvorstellbar unvorsichtig für so eine clevere Frau, höchstselbst ins Visier eines fanatischen Mörders gerät und nur um Haaresbreite mit viel Glück, einer ganzen Schutzengelhorde und ihrer enormen mentalen Stärke, dem eigenen Überlebenswillen und der strikten Weigerung aufzugeben dem sicheren Tod bei einem grandiosen Showdown in der erbarmungslosen und mörderischen Wüste - gewiss der allerbesten Szene des Romans - entgeht!

    Und besagte Wüstenszene, die so grausam und doch gleichzeitig so voller Schönheit und Poesie ist, ist so großartig und authentisch geschrieben, dass man als Leser kaum mit Hekates Überleben rechnen kann, obwohl man weiß, dass die Autorin noch weitere Dubai-Krimis zu schreiben gedenkt, mit der Hauptfigur, um deren Leben man bangt, im Mittelpunkt!
    Sie leitet dazu noch über zu einem Schluss, der überrascht, für den man aber auch dankbar ist, widersteht er doch der Versuchung, ihn in einem "Ende gut, alles gut" versanden zu lassen, das dem temporeichen, in oft abgehackter, karger, gar nicht eingängiger Sprache geschriebenen Roman, der die Ereignisse in schneller Bildfolge vor den Augen des Lesers vorbeiziehen lässt, geschadet hätte. Der Roman beantwortet zwar sehr wohl die Fragen, die sich während der Lektüre aufgestaut haben, lässt aber ansonsten alles offen. Das Ende kann man vielmehr als ein resigniertes Abfinden mit den vielen, und im Roman zuhauf zu lesenden, unschönen Realitäten, in denen sich widerwärtige Kreaturen tummeln, bezeichnen.
    Dennoch erlebt man hier eine nicht alltägliche und, wie man den Eindruck bekommt, vom Leben gebeutelte Detektivin, deren Stärke, Zähigkeit und Scharfsinn imponieren, die die Menschen kennt und sie durchschaut, sich keinen Illusionen hingibt und sich ganz sicherlich nichts vormachen lässt. Ist sie zu Anfang ganz und gar nicht einzuschätzen, gewinnt sie immer mehr an Format und ist ohne Zweifel der Faktor, der den Kriminalroman trägt, was ihn von mittelmäßig interessant und ansprechend zu einem hervorragenden Vertreter seines Genres macht!
    Und Dubai, das die imposante als auch beunruhigende Kulisse darstellt? Nun, es erschlägt mitunter mit all seinem protzigen Reichtum, seinem Möglichmachen des Unmöglichen, mit seiner Pracht, die sich formiert aus futuristischen Gebäuden, die einem "Immer höher, immer weiter" eine ganz neue Dimension geben, perfekter Organisation - und einem Hauch von Tausendundeinernacht, der den Leser dann anweht, wenn der Schauplatz sich in das alte, das ursprüngliche Dubai verlagert, was, so stellt man, vielleicht zu seinem Bedauern fest, nur ein einziges Mal geschieht - und wovon man sich in den Folgebänden gerne mehr wünschen würde!

  12. Cover des Buches Nächte, in denen Sturm aufzieht (ISBN: B07M91SG77)
    Jojo Moyes

    Nächte, in denen Sturm aufzieht

     (12)
    Aktuelle Rezension von: vormi
    Liza McCullen weiß, dass sie ihrer Vergangenheit nicht entfliehen kann. Doch in dem beschaulichen Örtchen Silver Bay an der Küste Australiens hat sie für sich und ihre Tochter Hannah ein Zuhause gefunden. Die unberührten Strände, der Zusammenhalt in der kleinen Gemeinde und die majestätischen Wale, die in der Bucht vor Silver Bay leben, bedeuten ihr alles. Täglich fährt sie mit ihrem Boot raus aufs Meer und bietet Walbeobachtungstouren an. Doch das ruhige Leben gerät in Gefahr, als sich der Engländer Mike Dormer in der Pension von Lizas Tante einquartiert. Der Fremde in den schicken Klamotten passt so gar nicht nach Silver Bay, und niemand ahnt, dass er Pläne schmiedet, die den kleinen Ort für immer verändern könnten.
    Inhaltsangabe auf amazon

    Ich bin mittlerweile schon länger ein Fan von Jojo Moyes und bisher hat sie mich nur sehr selten enttäuycht.
    Denn ihr Schreibstil ist flüssig zu lesen bzw zu hören. Es gibt immer wieder Überraschungen, auch wenn man manchmal den Eindruck von Vorhersehbarkeit hat. Aber das blitzt nur manchmal ganz kurz durch und tut dem Hör- bzw Lesegenuss keinerlei Abbruch.

    Die Autorin schafft es scheinbar mühelos den Leser in ihre Geschichte zu entführen, einzuwickwln und zu begeistern. Und genau das ist es , was ich mir von einem guten Buch erhoffe, im besten Fall erwarte. 
    Hier passt die Umgebung und die Atmosphäre gut zueinander, ein netter kleiner Küstenort in Australien mit vielen maritimen Einschlägen.
    Ich würde mich freuen, wenn mich Jojo Moyes noch lange in ihren Bann ziehen kann...
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