Bücher mit dem Tag "bedrohung"
346 Bücher
- Sarah J. Maas
Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen
(3.670)Aktuelle Rezension von: Ilona67Klappentext
Sie hat ein Leben genommen. Jetzt muss sie mit ihrem Herz dafür bezahlen.
Die junge Jägerin Feyre wird in das sagenumwobene Reich der Fae entführt. Nichts ist dort, wie es scheint. Sicher ist nur eins: Sie muss einen Weg finden, um ihre Liebe zu retten. Oder ihre ganze Welt ist verloren.
Ich hatte es vor längerer Zeit als Hörbuch und da ich diese Reihe jetzt unbedingt komplett lesen will, habe ich mir gedacht dass ich noch einmal mit Band 1 beginne.
Ich bin mir noch nicht sicher ob ich dem Hype folgen kann aber für mich ist die Entwicklung von Feyre manchmal schwer nachvollziehbar. Mir gefällt die Welt und ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil. Allerdings habe ich schon beeindruckendere Geschichten gelesen. Ich bin gespannt ob ich da meine Meinung hingehend noch ändere weil es ja eine gewaltige Community um diese Reihe gibt und alle schon ganz aufgeregt sind, weil demnächst Band 6 und 7 erscheinen werden und sogar noch ein 8ter erwartet wird. Für mich war die Geschichte am Frühlingshof interessant aber ich hätte mir auch mehr drum herum gewünscht. Zum Beispiel von Lucien und seiner Geschichte, wobie ich glaube das diese noch irgendwann folgen wird. Also bleibe ich erstmal am Ball. Interessiert aber noch nicht gehypt.
- Stephenie Meyer
Biss zum Morgengrauen (Bella und Edward 1)
(15.148)Aktuelle Rezension von: WohlsortierteBuchstabenNachdem ich im Netz immer wieder über Twilight gestoßen bin auch auch mein Freundeskreis über 'Edward oder Jacob?' diskutierte, musste ich diese Reihe nun einmal anfangen. Und ich glaube, ich habe gerade den richtigen Zeitpunkt dafür gefunden.
Gerade noch am 31. las ich dieses Buch fertig (ganz nach dem Motto: Jahr zuende, Buch zuende ✨️)
Und es hat mich wirklich überzeugt. Ich hatte recht große Erwartungen, aber diese wurden auch erfüllt. Ich möchte hier jetzt nicht sagen "wow, dieses Buch war so tiefgründig und wertvoll". Ähhm, nein, das wäre eine Lüge. Und das habe ich auch nicht erwartet, sondern eine Liebesgeschichte mit Spannung, Mysterie und - natürlich- Liebe 💗
Bella als Charakter hat mir recht gut gefallen, allerdings: könnten wir bitte ein Buch über Alice bekommen!? 😍
Edward ist natürlich DER Junge (oder soll ich sagen Mann, mit über 100 Jahren? 😅) und Jacob kommt nicht wirklich vor.
Das Setting im Wald und generell im kleinen Dörfchen hat mit sehr gefallen. 🌲
Generell habe ich aber diesesen Vampir-düster-Gefahren Vibe richtig geliebt ✨️
Und wenn mich jemals jemand mit roten Augen anschaut 👀, ich renne! 🫣
- Jennifer L. Armentrout
Obsidian 1: Obsidian. Schattendunkel
(6.141)Aktuelle Rezension von: asomeObsidian – Schattendunkel von Jennifer L. Armentrout ist der erste Band einer fünfteiligen Reihe, die in den letzten Jahren irgendwie an mir vorbeigegangen ist. Immer wieder habe ich das Buch in Buchhandlungen gesehen oder etwas darüber gelesen, es aber nie wirklich auf dem Schirm gehabt.
Mit Mitte 40 gehöre ich nicht mehr ganz zur eigentlichen Zielgruppe, daher fiel mir der Einstieg zunächst etwas schwer. Der Beginn erinnert stark an einen typischen Teenagerroman – Umzug, Herzschmerz und Highschooldrama inklusive. Doch etwa ab der Mitte nimmt die Geschichte spürbar Fahrt auf, und die Welt der Lux erweist sich als erfrischend anders.
Die Handlung wird zunehmend spannender, und die Hintergründe um die Lux sowie ihre Präsenz auf der Erde werden nach und nach aufgedeckt. Obsidian – Schattendunkel ist sicher kein absolutes Highlight, aber ein unterhaltsamer Zeitvertreib, der Lust auf die weiteren Bände der Reihe macht.
- Sarah J. Maas
Das Reich der Sieben Höfe – Flammen und Finsternis
(2.623)Aktuelle Rezension von: GypsyACHTUNG ⚠️ BAND 2 der Reihe
Dieses Buch wird allein aus Feyres Sicht in der ersten Person erzählt, was ich meist schwierig finde, aber hier konnte ich mich sehr gut in Feyre hineinversetzen und alles nachempfinden.
Feyre hat es unter dem Berg überlebt und muss nun mit den Konsequenzen leben und tut es sich dabei schwer. Sie hat sich verändert und muss auch noch damit klar kommen ohne Hilfe zu bekommen.
In diesem Buch finden sich viele Twists, die sich teilweise im ersten Band abgezeichnet haben und mir gefällt die Wendung, die hier genommen wird.
Fazit:
Eine logische und nachvollziehbare Entwicklung in Feyre und eine epische Liebesgeschichte.
Klappentext
Feyre hat überlebt. Sie hat Amarantha, die grausame Fae-Königin, besiegt und ist mit Tamlin an den Frühlingshof zurückgekehrt. Doch das scheinbar glückliche Ende täuscht. Tamlin verändert sich immer mehr und nimmt ihr allen Freiraum. Feyre hat Albträume, denn sie kann die schrecklichen Dinge nicht vergessen, die sie tun musste, um Tamlin zu retten. Und sie ist einen riskanten Handel mit Rhys eingegangen und muss nun jeden Monat eine Woche an seinem gefürchteten Hof der Nacht verbringen. Dort wird sie immer tiefer in ein Netz aus Intrigen, Machtspielen und ungezügelter Leidenschaft gezogen. - Jennifer L. Armentrout
Obsidian 2: Onyx. Schattenschimmer
(4.006)Aktuelle Rezension von: asomeOnyx – Schattenschimmer, der zweite Band der Obsidian-Reihe, war für mich ein echter Pageturner. Ich habe das Buch in nur einem Tag förmlich durchgesuchtet, denn der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig, sodass man mühelos dranbleibt.
Katy ist eine typische Teenagerin – was ihr Verhalten manchmal etwas anstrengend machte. An einigen Stellen war sie mir schlicht zu kindisch, was wohl auch daran liegt, dass ich mit meinen 44 Jahren einfach nicht mehr ganz zur Zielgruppe gehöre. Trotzdem hat mir die Geschichte insgesamt gut gefallen, besonders zum Ende hin wird es richtig spannend.
Wie schon Band eins ist Onyx für mich kein absolutes Highlight, aber ein unterhaltsamer, gut geschriebener Jugendroman, der Lust auf die restlichen Teile der Reihe macht.
- Ursula Poznanski
Erebos (Limited Edition)
(3.804)Aktuelle Rezension von: MissWatson76Nachdem nun Ursula Poznanski wieder einen neuen Roman hervorgebracht hat, habe ich mir dann doch erstmal ihre früheren und sehr bekannten Werke angeschaut. Und zwar geht es hier um Erebos, ein Computerspiel, das sich dann als weit mehr als das herausstellt.
Erebos ist ja nun doch schon etwas älter, aber es hat keineswegs an Aktualität verloren, eher ist es so, dass es gerade im Zeiten wo KI sehr präsent wird, absolut um so interessanter wird.
Es geht hier um den noch jüngeren Nick, der mitbekommt, dass eine geheimnisvolle CD in seiner Schule die Runde macht. Und natürlich ist er auch neugierig. Aber eines Tages bekommt er dann endlich die CD von einem Mitschüler geschenkt. Aber gleich gibt es auch die Verschwiegenheitspflicht dazu und schnell noch weitere Instruktionen.
Nick ist schnell begeistert und doch schon fast süchtig nach dem Spiel. Aber nach und nach geschehen dann merkwürdige Dinge, die gerade in der Realität stattfinden. Und dann beginnt Nick doch darüber nachzudenken und die Inititive zu ergreifen. Aber genau das will Erebos auf gar keinen Fall.
Ein wirklich sehr spannendes Buch und gerade das Thema der Computerspiele und KI hat mich sehr angesprochen. Und es war zudem natürlich auch sehr spannende geschrieben. Und selbst wenn es eines von Ursula Poznanskis früheren Büchern ist, dann hat sie mit dem Schreibstil immer noch genauso gut überzeugt wie später.
Alles in allem lohnt sich das Buch auf jeden Fall.
Nachdem nun Ursula Poznanski wieder einen neuen Roman hervorgebracht hat, habe ich mir dann doch erstmal ihre früheren und sehr bekannten Werke angeschaut. Und zwar geht es hier um Erebos, ein Computerspiel, das sich dann als weit mehr als das herausstellt.
Erebos ist ja nun doch schon etwas älter, aber es hat keineswegs an Aktualität verloren, eher ist es so, dass es gerade im Zeiten wo KI sehr präsent wird, absolut um so interessanter wird.
Es geht hier um den noch jüngeren Nick, der mitbekommt, dass eine geheimnisvolle CD in seiner Schule die Runde macht. Und natürlich ist er auch neugierig. Aber eines Tages bekommt er dann endlich die CD von einem Mitschüler geschenkt. Aber gleich gibt es auch die Verschwiegenheitspflicht dazu und schnell noch weitere Instruktionen.
Nick ist schnell begeistert und doch schon fast süchtig nach dem Spiel. Aber nach und nach geschehen dann merkwürdige Dinge, die gerade in der Realität stattfinden. Und dann beginnt Nick doch darüber nachzudenken und die Inititive zu ergreifen. Aber genau das will Erebos auf gar keinen Fall.
Ein wirklich sehr spannendes Buch und gerade das Thema der Computerspiele und KI hat mich sehr angesprochen. Und es war zudem natürlich auch sehr spannende geschrieben. Und selbst wenn es eines von Ursula Poznanskis früheren Büchern ist, dann hat sie mit dem Schreibstil immer noch genauso gut überzeugt wie später.
Alles in allem lohnt sich das Buch auf jeden Fall.
- J. R. R. Tolkien
Der Herr der Ringe. Bd. 1 - Die Gefährten: Neuüberarbeitung und Aktualisierung der Übersetzung von Wolfgang Krege (Der Herr der Ringe. Ausgabe in neuer Übersetzung und Rechtschreibung)
(1.297)Aktuelle Rezension von: Xamaror„Du hast sein Buch gelesen!“ rief Frodo. „Du meine Güte, ist denn nichts vor euch sicher?“
Inhalt & Handlung: "Der Herr der Ringe: Die Gefährten" ist der erste Band von J.R.R. Tolkiens epischem Fantasywerk und schildert die Reise einer Gruppe von Gefährten, die sich zusammenfinden, um den mächtigen Ring des Dunklen Lords Sauron zu zerstören. Die Handlung beginnt im idyllischen Auenland, wo Frodo Beutlin, ein Hobbit, den Ring von seinem Onkel Bilbo erbt. Bald wird ihm klar, dass dieser Ring eine immense Gefahr für die gesamte Welt von Mittelerde darstellt.
Die Gefährten setzen sich aus verschiedenen Völkern zusammen: Hobbits, Menschen, Elben und Zwerge. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in den unterschiedlichsten Schauplätzen wider, die Tolkien meisterhaft beschreibt. Von den sanften Hügeln des Auenlandes, über die majestätischen Wälder von Lothlórien bis hin zu den schroffen Bergen der Misty Mountains – jeder Ort ist detailliert ausgearbeitet und trägt zur epischen Atmosphäre der Geschichte bei.
Charaktere: Die Charaktere in "Die Gefährten" sind vielschichtig und facettenreich. Sie bringen unterschiedliche Perspektiven und Eigenschaften in die Gruppe ein, was zu interessanten Interaktionen und Konflikten führt. Besonders hervorzuheben ist Samweis Gamdschie, Frodo's treuer Freund und Gärtner. Sam ist nicht nur loyal, sondern auch mutig und entschlossen. Seine Fähigkeit, Frodo in schwierigen Zeiten zu unterstützen, macht ihn zu einem der emotionalen Anker der Geschichte.
Weitere bemerkenswerte Figuren sind Aragorn, der mutige Erbe des Isildur, Legolas, der geschickte Elb, und Gimli, der zähe Zwerg. Jeder Charakter hat seine eigenen Stärken und Schwächen, die im Verlauf der Handlung weiterentwickelt werden, was für den Leser eine tiefere Verbindung zu ihnen schafft.
Schreibstil: Tolkien hat einen bemerkenswert detailreichen und flüssigen Schreibstil, der den Leser sofort in die Welt von Mittelerde eintauchen lässt. Seine Beschreibungen sind lebendig und schaffen Bilder im Kopf, die die verschiedenen Landschaften und Kulturen von Mittelerde zum Leben erwecken. Die Dialoge sind ebenso gut geschrieben, sie vermitteln Emotionen und Charakterzüge auf eine natürliche Weise.
Ein Beispiel für seinen Schreibstil ist die einfühlsame Beschreibung der Landschaften, die oft mit der Stimmung der Charaktere verbunden ist. Wenn Frodo und Sam in den düsteren Schatten des Düsterwalds wandern, spiegelt die Sprache die Bedrohung wider, die sie empfinden.
Fazit: Insgesamt ist "Der Herr der Ringe: Die Gefährten" ein Meisterwerk der Fantasy-Literatur, das den Leser in eine reichhaltige und faszinierende Welt entführt. Die gut ausgearbeiteten Schauplätze, die tiefgründigen Charaktere und der detailreiche Schreibstil machen das Buch zu einem unvergesslichen Erlebnis. Besonders die Figur des Sam hat mich beeindruckt; seine Loyalität und Freundschaft sind inspirierend. Ich freue mich bereits auf den zweiten Band und darauf, weitere Abenteuer in Mittelerde zu erleben.
- Sebastian Fitzek
Das Paket
(2.816)Aktuelle Rezension von: libraryoflaura𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Die Psychiaterin Emma Stein verlässt nach einem traumatischen Erlebnis ihr Haus nicht mehr.
Sie fühlt sich nirgendwo sicher.
Ihr Postbote bittet sie eines Tages, ein Paket für einen Nachbarn anzunehmen.
Ein Nachbar, den Emma noch nie gesehen hat und dessen Name ihr völlig unbekannt ist.
Mit der Annahme dieses Pakets beginnt ein paranoider Albtraum in ihren eigenen vier Wänden, bei dem Emma bald nicht mehr weiß, was Realität ist und was ihr ihr eigener Verstand vorgaukelt.
𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Der Suchtfaktor: Von der ersten Seite an war ich gefesselt. Die Cliffhanger am Ende jedes Kapitels sind so platziert, dass man das Buch einfach nicht aus der Hand legen kann.
• Die Unvorhersehbarkeit: Diese ständigen Wendungen und Plottwists, für die Fitzek bekannt ist, haben mich immer wieder eiskalt erwischt, selbst wenn ich dachte, ich hätte das Rätsel endlich gelöst.
• Das Schock-Finale: Das Ende hat mich sprachlos gemacht. Es war so unerwartet und gleichzeitig geschickt vorbereitet, dass ich regelrecht schockiert war, wie sehr ich der Geschichte auf den Leim gegangen bin.
• Der Spannungsbogen: Fitzek hält das Level durchgehend hoch und führt einen meisterhaft in die Irre.
𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐖𝐄𝐍𝐈𝐆𝐄𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Hier gibt es für mich kaum etwas auszusetzen. Es ist ein typischer Fitzek, auf dessen Logikspielchen man sich einlassen muss und wer das tut, bekommt pure Unterhaltung.
𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
Ein fesselnder Psychothriller, der beweist, warum Sebastian Fitzek zu den Besten seines Genres gehört.
Perfekt für alle, die aus einer Leseflaute raus wollen, einmal angefangen, gibt es kein Zurück mehr!
- Kerstin Gier
Vergissmeinnicht - Was man bei Licht nicht sehen kann
(1.309)Aktuelle Rezension von: Bookish_ThoughtsKerstin Gier war für mich früher einfach Magie pur ✨
Ich habe ihre Silber-Reihe und die Edelstein-Trilogie geliebt, sie waren ein riesiger Teil meiner Lesejugend. Ihr Schreibstil, die Fantasiewelten, der Humor… all das hat mich damals total verzaubert. Ich habe besonders Silber so oft gelesen, sie war meine Wohlfühl-Buchreihe. Ich würde sogar soweit gehen und sagen ihre Bücher waren mein Einstieg in die Fantasywelt der Bücher.
Als ich Vergissmeinnicht angefangen habe, kam dieses nostalgische Gefühl direkt wieder hoch. Es war, als würde ich kurz in meine alte Lesezeit zurückkehren mit einem warmen Lächeln.
Ich muss aber ehrlich sagen: Vielleicht bin ich einfach ein bisschen rausgewachsen aus dem Stil. Trotzdem war es schön, wieder in diese verspielte, verträumte Fantasy-Welt einzutauchen, die Kerstin Gier erschaffen hat.
Die Beziehung zwischen Matilda und Quinn fand ich richtig süß! Langsam, charmant und mit dieser typischen Kerstin-Gier-Leichtigkeit.
Auch wenn mich das Buch nicht ganz so gefesselt hat wie Silber, hat es mir ein Stück meines alten Lesezaubers zurückgegeben und allein dafür mochte ich es sehr. 💜
- Stephenie Meyer
Biss zur Mittagsstunde (Bella und Edward 2)
(7.783)Aktuelle Rezension von: booklover98Aus nostalgischen Gründen, greife ich immer wieder gerne zu dieser Reihe. Der 2. Band ist immer mit einer Art Hass-Liebe verbunden. Auch wenn das Buch so viel besser als der Film ist, fühlt sich New Moon immer wie ein Lückenfüller an. Der Schreibstil ist gewohnt angenehm zu lesen und es ist auch schön, das Jacob mehr vorkommt, aber Bellas Depression ist nur schwer zu ertragen. In diesem Buch mag ich sie als Protagonisten nicht so gern. Bis(s) zur Mittagsstunde ist einfach der schwächste Band der Saga und wird immer mein am wenigsten gemochtes Buch der Reihe sein.
- Sebastian Fitzek
Flugangst 7A
(1.411)Aktuelle Rezension von: Manuela_StenglFlugangst hatte ich nie. Deshalb war Flugangst 7A für mich erst mal einfach nur ein Titel. Ein Thriller eben.
Ich habe das Buch vor Kurzem zu Hause gelesen – ganz unspektakulär, auf dem Sofa. Und dann passierte das, was bei guten Thrillern passiert: Der „Nur noch eine Seite-Sog“ ergriff von mir Besitz.
Man klappt das Buch zu – und öffnet es sofort wieder. Nur noch ein Kapitel. Nur noch diese eine Auflösung.
Was mich an diesem Buch besonders fasziniert hat, waren nicht die Turbulenzen in der Luft, sondern die psychologischen Abgründe der Akteure. Und diese perfide Konstruktion der Geschichte, bei der man irgendwann merkt: Hier wird mit einer Ur-Angst gespielt. Mit Moral. Mit Schuld. Mit Manipulation.
Und plötzlich sitzt man da – völlig sicher auf dem eigenen Sofa – und fühlt sich trotzdem innerlich unter Druck gesetzt.
Ein Moment hat mich dabei besonders beschäftigt: Ich habe mich angesichts des Motivs des Entführers ertappt gefühlt. Und mich mich gefragt, ob dieses Buch manche Menschen dazu bringt, ihr eigenes Verhalten in diesem Punkt zu überdenken.
Und genau das ist es, was für mich einen starken Psychothriller ausmacht: Nicht nur Spannung beim Lesen, sondern der bleibende Eindruck.
Warum ich dir das erzähle?
Weil Flugangst 7A für mich wieder einmal gezeigt hat: Manchmal ist Angst ein hervorragender Geschichtenerzähler. Sie zwingt uns, hinzusehen. Sie legt offen, wie gering manchmal unser Einfluss ist und wie leicht wir in Extremsituationen in innere Konflikte geraten können.
Wenn du Thriller liebst, psychologische Abgründe spannend findest und Geschichten schätzt, die mehr sind als bloße Action, dann ist dieses Buch definitiv etwas für dich.
- Jennifer L. Armentrout
Dark Elements 1 - Steinerne Schwingen
(1.841)Aktuelle Rezension von: AlenaKIch habe bis jetzt schon mehrere Bücher der Autorin gelesen und ich muss sagen, bis jetzt hat mir der Auftakt dieser Reihe bis jetzt am Besten gefallen. Wobei auch die Lux Reihe wirklich richtig richtig gut ist.
Es geht in diesem Buch um Layla, die die Tochter einer Dämonin und eines Gargoyles ist und somit als halb Dämonin und halb Gargoyle aufwächst. Da die Dämonen von den Gargoyles verachtet und gejagt werden, wächst unsere Protagonistin Layla ein bisschen als Außenseiter zwischen den Gargoyles auf. Jedoch hat sie auch einige Verbündete zwischen den Gargoyles, wie z.B. Abbott und Zayne, die sich um ihr Wohlergehen sorgen. Mit Zayne ist sie zusammen aufgewachsen und die beiden sind sehr gut befreundet, wobei die Protagonistin heimlich Gefühle für ihn hegt. Dann lernen wir Roth kennen, der aus der Unterwelt von seinem Boss den Auftrag erhält Layla zu beschützen. Layla ist erst nicht so ersichtlich darauf ihn zu sehen, da er sie an ihrer Dämonenhälfte erinnert und sie diese, so wie grundsätzlich alle Dämonen, strickt ablehnt. Doch nach und nach entwickelt sie auch Sympathien gegenüber den Dämonen.
Mir hat die Geschichte unglaublich gut gefallen. Durch den lockeren und leichten Schreibstil der Autorin kam ich sehr schnell in das Buch rein und es ließ sich sehr flüssig lesen. Auch die Protagonistin Layla war mir durchaus sympathisch und ich habe wirklich oft mit ihr mitgelitten, wobei ich aus Spoiler Gründen nicht näher darauf eingehen werde. Roth ist ein unglaublich vielseitiger Charakter, der von sehr witzig zu ernst sehr gut wechseln kann. Ich musste sehr oft über seine Aussagen lachen. Und dann ist da noch Zayne, der auf der einen Seite auch sehr liebenswert ist, auf der anderen aber durchaus auch negative Eigenschaften besitzt. Er versucht aber auf seine Art und Weise, Layla zu beschützen. Alles in allem, konnte ich mich sehr gut in die Charaktere hineinversetzen und freue mich auf das nächste Buch dieser Reihe. Generell freue ich mich über die nächsten Bücher der Autorin, weil sie sehr gut schreiben kann.
- Stephenie Meyer
Biss zum Abendrot (Bella und Edward 3)
(7.177)Aktuelle Rezension von: booklover98Der dritte Band war bisher immer mein absoluter Lieblingsteil der Reihe. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und die Handlung ist flüssig und schlüssig. Man bekommt im Buch viel bessere Einblicke in die Gedankenwelt unserer Protagonistin Bella, als es in den Filmen möglich ist. Auch Jacob spielt in den Büchern eine deutlich größere Rolle und Alice ist sowieso mein liebster Nebencharakter. Bin immer noch großer Fan der Saga.
- Stephenie Meyer
Twilight
(1.435)Aktuelle Rezension von: AlineCharlyWhen she is 17 years old Bella decides to move to her father in Forks, Washington so that her mother can go traveling with her new boyfriend. As she is the new sensation in this small town everybody is drawn to her. Well, almost everybody. The five adopted siblings from the Cullen family hardly ever talk to anyone outside of their family. Especially Edward seems to hate Bella but for some reason she can’t seem to stay away from him. Soon she realizes that Edward is a vampire and therefore indeed more dangerous than she imagined.
Twilight is the first book I’ve ever read in English voluntarily. It has been my teenage guilty pleasure book forever and therefore I will always love it. Rereading it as an adult has shown me that this book is of course not perfect at all. It has its flaws and not all the characters are super likable. However I still feel a strong attachment to characters and the story itself. For me it’s almost like going down memory lane with a strong wave of nostalgia coming my way. I know Bella can be a naive idiot a lot of times and Edward sometimes seems a bit weird but I still owe them my love to reading English books and I will never forget that.
Considering the fact that this book keeps reminding me how much I love reading I can’t rate it any lower than 5 stars. I know not everyone will agree on this but I don’t feel guilty at all. - Kerstin Gier
Vergissmeinnicht - Was bisher verloren war
(500)Aktuelle Rezension von: PrettyDarkMit Feen abzuhängen, durch Portale in eine Parallelwelt zu spazieren und Superkräfte zu besitzen, daran hat Quinn sich mittlerweile gewöhnt. Blöd nur, dass ihn jedes Geheimnis, das er aufdeckt, vor neue Rätsel stellt. Ohne Matilda und ihre ganz spezielle Art, den Dingen auf den Grund zu gehen, wäre er völlig aufgeschmissen. Dass er sie doch eigentlich vor den Gefahren des Saums beschützen wollte, hindert Matilda nicht daran, sich kopfüber ins Abenteuer zu stürzen. Denn die beiden müssen dringend ein paar Fragen klären: Steckt eine Geheimgesellschaft hinter dem Tod von Quinns Vater? Wie bändigt man eine Sphinx– und erst die intrigante neue Mitschülerin? Und kann man überhaupt verliebt sein, wenn man ständig in Lebensgefahr gerät?
Mathilda und Quinn sind wieder versöhnt – aber nur einer von beiden darf die Abenteuer erleben. Und genau das knistert diesmal gewaltig zwischen ihnen.
Während Quinn sich mit Herkunft & Prophezeiung herumschlägt,
findet Mathilda einen eigenen Weg in den Saum. Um es ohne Spoiler zu sagen: ungefährlich ist anders.
Wir bekommen diesmal:
🖤 mehr Eigeninitiative von Mathilda
🖤 Wiedersehen mit Bax
🖤 Jeanne d’Arc mit größerer Rolle
🖤 eine spannende neue Fraktion: die Pandinus Imperator
🖤 versteckte Easter Eggs zu früheren Reihen
Gerade die Anspielungen auf Traumorridore & Londoner Logen haben mein Gier-Fanherz sehr glücklich gemacht. Und Bax? Stiehlt natürlich wieder jede Szene.
Außerdem wirkt Mathilda sowohl mutiger als auch verletzlicher.
Das Gleichgewicht zwischen ihr und Quinn verschiebt sich spürbar. Leider hat die häufige Trennung der beiden für mich etwas von der gemeinsamen Dynamik genommen, die ich im ersten Band so geliebt habe.
Der Cliffhanger ist echt gemein und steigert meine Vorfreude auf Band 3 enorm.
Wie ist es bei euch? Mochtet ihr den Fokus auf Mathilda oder hat euch das Duo-Feeling aus Band 1 besser gefallen?
- Leigh Bardugo
Eisige Wellen
(1.081)Aktuelle Rezension von: LuliaNach den Ereignissen in Band eins versuchen Alina und Mal ein Leben fernab von Ravka und dem Dunklen aufzubauen. Doch Alinas Kräfte und die politischen Spannungen holen sie ein und die Rückkehr nach Ravka zwingt sie Verantwortung und Macht zu übernehmen, die sie nicht will und gar fürchtet. Die Handlung in diesem Band wird angenehm komplexer und tiefer bei deutlich weniger Ortssprüngen.
Bei den Protagonisten steht weiterhin Alina, ihre Entwicklung und inneren Konflikte in der Ich-Perspektive weiterhin im Mittelpunkt der Handlung. Bei den relevanten Nebenprotagonisten spielen sowohl Figuren aus dem ersten Band als auch neue Charaktere eine interessante Rolle und bereichern die Handlung. Besonders hervorzuheben ist der Freibeuter Sturmhond, der viel Humor und Cleverness in die Handlung miteinbringt.
Wer Bücher mit originellem Worldbuilding, einer tiefen Charakterentwicklung mit inneren Konflikten mag und bereits Gefallen am ersten Band fand, wird hier fündig. Wobei mir Band zwei noch besser gefällt.
Der Schreibstil ist bildhaft, atmosphärisch, durchzogen von feinem Humor und unterstützt den Lesefluss sehr gut.
Insgesamt kann ich das Buch sehr empfehlen. - George R. R. Martin
A Clash of Kings
(286)Aktuelle Rezension von: Nicolai_LevinWie man’s macht, ist’s verkehrt: Im zweiten Band der Westeros-Saga hat George Martin vieles von dem, was ich am ersten Band bemäkelt habe, besser gemacht, und ich bin immer noch nicht so restlos zufrieden …
Worum geht’s? Nach dem Tod von König Robert Baratheon, regiert sein vermeintlicher Sohn Joff, der aber tatsächlich die Frucht der inzestuösen Beziehung von Königin Cersei mit ihrem Zwillingsbruder Jaime ist. Roberts Brüder Renly und Stannis erheben daher als legitime Erben Anspruch auf den Eisernen Thron, und die edelmütigen Starks ernennen den jungen Robb zum „König des Nordens“, zwar ohne Ambitionen darauf, alle Lande untertan zu machen, aber doch unabhängig und nicht bereit, das Knie vor den Lannisters zu beugen. Auch auf den Inseln im Westen erhebt sich der Lord zum König, während der letzte Spross der alten Dynastie, Daenerys, mit dem Klan ihres verstorbenen Mannes und drei Drachenbabys und einer ungewissen Zukunft durch die Wüsten des Ostens stolpert.
Positiv ist schon mal anzumerken, dass einige der Figuren an Profil und Tiefe gewinnen, und ich weit weniger als im ersten Band das Gefühl hatte, stumpfe Schachfiguren hin- und hergeschoben zu sehen. Catelyn Stark hat mir gefallen und auch der Schmuggler Davos, der neu im Reigen der Perspektivträger ist. Im kleinwüchsigen Tyrion Lannister hat George Martin erkennbar seinen Lieblingscharakter geschaffen, der witzig, klug, genussvoll und doch edelmütig sein darf. Auch die spirituelle Seite seiner Welt ergründen wir dieses Mal etwas tiefer; die schamanisch anmutende Waldreligion alter Zeit, der etablierte „Septen“-Glaube, der sehr schön ausgeführt und lebendig geschildert ist, bis hin zu einem durchaus glaubhaften Kirchenlied. Und dann die rebellische monotheistische Religion um den Herrn des Lichts, die Stannis aus Storm’s End mitbringt. Das fand ich unterhaltsam und richtig clever konzipiert und ausgeführt. Hier blitzt es mal auf, dass gute Fantasy uns eben mehr erzählt über den Menschen an sich als nur unterhaltendes Abenteuer. Schreibtheoretisch kann man sagen: Weltenbau machen und ökonomisch rüberbringen - das ist der fette Pluspunkt dieses Bandes.
Dafür - ich geniere mich fast, es zu sagen - fand ich die abenteuerhafte Handlung zwischenrein einfach nur zäh zu lesen. An einigen Stellen ist die Szenerie unangenehm überfrachtet - im ersten Drittel werden reichlich Schlachtpläne und Kriegstaktiken erörtert, und alle möglichen Namen von potentiellen Verbündeten und Gegnern in den Raum geworfen, denen man noch nicht begegnet ist und die einen (also: mich) ziemlich verwirren. Dann erscheinen uns jede Menge extensiver Traumsequenzen - offen gestanden, nicht so meins. Auch die seitenlange Parade an Ehrungen nach der Schlacht von King’s Landing, wo jeder Hauptmann seine Erwähnung kriegt, fand ich ermüdend. Erst ab der Hälfte des Buches kommt Schwung in die Handlung, auch wenn einzelne Perspektiven schon vorher actionreiche Szenen bieten konnten. Und Seeschlachten sind leider in Büchern immer öd zu lesen, da fehlt einfach die visuelle Pracht der Drei- und Viermaster mit ihren prallen Segeln und den geschnitzten Steuerrädern und Galionsfiguren, die das in Filmen herausreißt.
Eine wesentliche schreibtechnische Erkenntnis nehme ich von A Clash of Kings mit: Acht parallele Perspektiven mögen acht spannende und temporeiche Einzelgeschichten erzählen, wenn sich das nicht erkennbar einem gemeinschaftlichen Höhepunkt entgegenarbeitet, liest es sich bei aller Spannung im Detail in Summe doch mühsam und man hüpft eher unbefriedigt von Kapitel zu Kapitel. Das wird verschärft dadurch, dass die Handlung diesmal nicht nur von acht Perspektiven berichtet wird, sondern auch an acht unterschiedlichen Schauplätzen stattfindet, während sie sich im ersten Band wesentlich auf Winterfell und King’s Landing konzentrieren durfte. So kommt beim Lesen irgendwie der Eindruck auf, als habe man eine zerfledderte Sammlung von Abenteuergeschichten vor sich, die (zumindest in diesem Band) zu keinem Großen und Ganzen finden wollen.
- Vincent Kliesch
Auris
(799)Aktuelle Rezension von: BuchtagebuchKliesch gelingt es meisterhaft, die Welt der forensischen Phonetik lebendig werden zu lassen. Die Idee, akustische Feinheiten als Beweismittel in Kriminalfällen zu nutzen, ist faszinierend und wird spannend umgesetzt. Die Charaktere, insbesondere das ungleiche Ermittlerduo Hegel und Ansorge, sind vielschichtig und entwickeln sich im Verlauf der Geschichte überzeugend.
Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Die Mischung aus psychologischer Tiefe, überraschenden Wendungen und temporeicher Handlung macht „Auris“ zu einem echten Pageturner.
- C. Hoover
Too Late – Wenn Nein sagen zur tödlichen Gefahr wird
(722)Aktuelle Rezension von: LidenBUCH
review
Autor
Colleen Hoover
Genre des Buches :
Dark Romance / Spannung
Was ist das Hauptthema oder die Message des Buches?
Narzissmus - Abhängigkeit - Toxische Liebe
Würde ich es weiterempfehlen?
Ja
Datum
06.01.2026 (3)
Zusammenfassung des Buches in meinen eigenen Worten:
Aufgrund einer finanziellen
Abhängigkeit bleibt Sloan bei ihrem gewalttätigen Freund Asa. Der kapriziöse Drogenboss ist Hals über Kopf in Sloan verliebt und erwartet selbiges von ihr. Doch Drogenbosse werden häufig gesucht, und so findet in seiner Villa der Undercover Cop Carter Einzug. Und Carter und Sloan verstehen sich besser, als sie solten.
Mein Fazit zu diesem Buch:
Ich hatte die erste Ausgabe gelesen Aus 3 Perspektiven erfahren wir die jeweiligen Gedanken der Charaktere.
So blieb die Dreiecksbeziehung spannend und es war unterhaltsam, auch in den Kopf des Antagonisten zu blicken. CoHo-mäßig wurde einige starke Plots eingebaut. Die toxische Beziehung wurde in keiner Weise romantisiert.
- Romy Hausmann
Liebes Kind
(1.124)Aktuelle Rezension von: makamaEine einsame Hütte irgendwo im Wald im Niemandsland zu einer Grenze, alles ist abgedunkelt - niemand darf raus, nur der Mann hat Kontakt zur Außenwelt, geht arbeiten..... doch die Frau und die Kinder nicht - doch dann eine Flucht - die Frau schwer verletzt - das Mädchen verstört - doch wo sind der Mann und der Junge .....
Fazit und Meinung ---- ein Thriller ist das nicht - aber das Buch ist sehr verstörend. Es ist aus der Sicht von verschiedenen Personen geschrieben - und langsam - ganz langsam kommt die ganze düstere Wahrheit ans Licht. Am Ende wird es noch mal sehr dramatisch und das ganze Ausmaß dieser Welt, die sich auf die dunkle Hütte, den Mann, die Kinder und die "Mutter" bezieht kommt ans Licht. So ganz weiß ich nicht was ich davon halten soll - das Buch hat mich fasziniert und abgestoßen - gebe 4 Sterne
- Fredrik Backman
Oma lässt grüßen und sagt, es tut ihr leid
(390)Aktuelle Rezension von: Nadine_JessenIch hatte mir von dem Buch mehr Humor erwartet. Dennoch wollte ich sofort wissen, was es auf sich hat mit Oma.
Elsa (fast 8) und Oma wohnen in in einer Hausgemeinschaft mit vielen traurigen Schicksalen. Manchmal weint man vor Rührung, aber auch andere Stellen sind sehr emotional.
Es gibt ein selbst ausgedachtes Märchen der Oma, welches ich nicht so ausführlich gebraucht hätte
- Audrey Carlan
Trinity - Verzehrende Leidenschaft (Die Trinity-Serie 1)
(519)Aktuelle Rezension von: love1988Das Cover ist ein absoluter Blickfang – elegant, sinnlich und perfekt auf die emotionale Intensität der Geschichte abgestimmt. Es transportiert die Leidenschaft des Romans schon auf den ersten Blick.
Die Hauptfiguren sind unglaublich vielschichtig, authentisch und voller innerer Konflikte. Ihre Entwicklung ist emotional berührend, und die Chemie zwischen ihnen ist von der ersten Seite an spürbar.
Die Nebenfiguren geben der Geschichte zusätzliche Tiefe und wirken niemals blass oder austauschbar. Sie bringen Dynamik, Wärme und genau die richtige Portion Drama in die Handlung.
Der flüssige, gefühlvolle Schreibstil verbindet sich mit dem intensiven, atmosphärischen Setting zu einem Sog, dem man sich kaum entziehen kann.
Von mir eine klare Leseempfehlung!!!!!
- Simon Beckett
Der Hof
(698)Aktuelle Rezension von: Julia_TaubDas Buch war so spannend das meine Fragen die sich im laufe der Geschichte aufgekommen sind, erst auf der letzten Seite komplett beantwortet wurde. Das finde ich an einem Thriller richtig gut, das dadurch die Spannung aufrecht erhalten wird und ich mir einen Teil der Geschichte erst im Kopf zusammenstellen kann und am Ende herauszufinden ob es stimmt oder komplett was anderes ist. Der Schreibstil ist unglaublich gut gehalten worden, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
- John Ironmonger
Der Wal und das Ende der Welt
(507)Aktuelle Rezension von: Ralph-KerpaEin wirklich schöner Roman, der Schreibstil des Autors gefällt mir sehr gut. Eine Geschichte aus einer Zeit, in der die Welt unterzugehen scheint.
Eine Geschichte, die den meisten bekannt vorkommen dürfte. Eine Geschichte, in der der Zusammenhalt und die Zuversicht den Menschen die Hoffnung gibt, dass eben dies nicht passiert. Der Roman ist kurz vor der Corona Pandemie geschrieben worden, sehr schön geschrieben.
Ein lesenswertes Buch, das zum nachdenken anregt.























