Bücher mit dem Tag "bekanntschaften"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "bekanntschaften" gekennzeichnet haben.

33 Bücher

  1. Cover des Buches Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (ISBN: 9783570585016)
    Jonas Jonasson

    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

     (5.857)
    Aktuelle Rezension von: Jana03

    Ein sehr tolles Buch, das viel schwarzen Humor und Ironie enthält.                                                  Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Der Schreibstil von Jonasson ist sehr humorvoll und flüssig, sodass es viel Freude beim Lesen bereitet.                                    Allerdings ist an manchen Passagen das Buch etwas langatmig, aber das macht der Autor mit dem schon benannten Schreibstil wieder gut.

    Diesen Autor kann ich nur weiterempfehlen und ich werde auf jeden Fall noch mehr Bücher von ihm lesen.                  

  2. Cover des Buches Tschick (ISBN: 9783499256356)
    Wolfgang Herrndorf

    Tschick

     (2.808)
    Aktuelle Rezension von: BraDaPu

    In diesem Buch geht es um einen Roadtrip. Beim gemeinsamen Lesen in der Schule war ich leider die gesamte Zeit gelangweilt. Normalerweise lese ich längere Bücher, aber von diesem Buch würde ich mir keine längere Version antun. Eindeutig keine Empfehlung von mir. Da finde ich Conni Pixie-Bücher unterhaltsamer.

  3. Cover des Buches Extrem laut und unglaublich nah (ISBN: 9783596169221)
    Jonathan Safran Foer

    Extrem laut und unglaublich nah

     (1.231)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Die Geschichte des kleinen Oskars auf der Suche nach Antworten hat mich sehr mitgenommen. Ich musste immer wieder innehalten und nachdenken. Nichts zum eben mal durchlesen. Sehr bewegend und emotional.

  4. Cover des Buches Hectors Reise (ISBN: 9783492248280)
    François Lelord

    Hectors Reise

     (1.166)
    Aktuelle Rezension von: Siko71

    Hector, Psychater, ist mit seinem Leben nich zufrieden. Er ist zwar ein guter Zuhörer und Ratgeber seinen Patienten gegebüber, aber für ihn scheint das wahre Glück sich so richtig noch nicht eingestellt zu haben. Er begibt sich auf eine Reise in andere Länder, um dort das wahre Glück zu finden...

    Ein Buch, das man in der heutigen Zeit nicht beiseite legen sollte. Es wird auf heiter und nachdenkliche Weise, der Weg zum Glück erklärt und das mit dem Glück auch manchmal Verluste und Opfer entstehen. Mir hat das Buch gefallen, an den Schreibstil musste ich mich gewöhnen aber dann ging es.

  5. Cover des Buches Mädchenfänger (ISBN: 9783499266799)
    Jilliane Hoffman

    Mädchenfänger

     (1.001)
    Aktuelle Rezension von: Pajanka

    Dies war mein erstes Buch der recht bekannten Autorin, sodass ich neugierig mit Lesen begonnen habe. Die Vorfreude wurde aber relativ schnell getrübt, der für mich relativ vorhersehbare Handlungsverlauf wies kaum Spannung auf und die Seiten zogen sich zäh dahin. Die vielen Passagen über die ganzen Dienststellen, Behörden und die trockenen Details der Polizeiarbeit fand ich wirklich langweilig, sie ziehen sich wie Kaugummi immer wieder durch das gesamte Buch. Auch die ganzen „Zufälle“ fand ich wirklich unrealistisch, unlogisch und wenig aufregend. Das Grundthema über die Leichtfertigkeit junger Menschen im Umgang mit dem Internet hätte guten Stoff für eine spannende Geschichte geliefert, leider konnte dies hier, meiner Meinung nach, nicht zur Genüge umgesetzt werden. Auch das Ende bzw. die Auflösung glänzen hier nicht durch Originalität. Schade drum!

  6. Cover des Buches Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry (ISBN: 9783596033744)
    Rachel Joyce

    Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry

     (1.339)
    Aktuelle Rezension von: Wolfhound

    Wahrscheinlich hätte ich das Buch nicht von allein gewählt, weil ich dachte, ich bin nicht in der stimmung für solch eine Geschichte. Nun hat aber meine Tochter das Buch für mich ausgewählt.

    Eigentlich hat es mir sehr gut gefallen. Harold beginnt seine Reise aus einem Gefühl heraus, absolut ungeplant, ohne jede Vorbereitung. Dann entwickelt er einen so starken Willen, dieses Vorhaben zu Ende zu bringen, der echt bemerkenswert ist. 

    Harold erlebt auf seiner Reise so einiges, sowohl positiv als auch negativ. Er hört vielen einfach nur zu und jede einzelne Begegnung bringt Harold zum Nachdenken. So finden wir immer mehr über Harolds Leben und seine Vergangenheit heraus. Jede einzelne Begegnung ändert sowohl Harold als auch seinen Gegenpart.

    Auch wenn mir Harold nicht immer sympatisch war und ich eigentlich das ganze Buch über nicht richtig warm mit ihm geworden bin, hat dieses Buch eine absolute Sogwirkung entwickelt.

    Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry ist ein außergewöhnliches Buch vom Suchen und Finden, vom Glauben an das Unmögliche getragen.

  7. Cover des Buches Christiane F. - Mein zweites Leben (ISBN: 9783943737127)
    Christiane V. Felscherinow

    Christiane F. - Mein zweites Leben

     (169)
    Aktuelle Rezension von: Julia92

    Cover: Das Titelbild des Buches ist typisch für eine Biografie. Mir gefällt es gut, der Kontrast zwischen schwarz-weiß und pink sieht toll aus.

     

    Klappentext: Das Schicksal der damals 14-jährigen, drogenabhängigen Prostituierten Christiane F. aus „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ ging um die Welt. Generationen sind mit der Geschichte und dem Mythos Christiane F. aufgewachsen. Aber wie ging es weiter?

    35 Jahre später erzählt Christiane Felscherinow ihr ganzes Leben. Eine Geschichte von Hoffnung und Hölle – glücklichen Jahren in Griechenland, Überlebenskampf im Frauenknast. Abenteuern unter Rock-Idolen, Literatur-Stars und Drogenhändlern. Und dann ist da der Kampf, trotz aller Rauschgift-Exzesse eine gute Mutter für ihr Kind zu sein. Gemeinsam mit der Journalistin Sonja Vukovic hat sie nun ihr Leben rekapituliert. Das Ergebnis ist eine erschütternde, aber auch hoffnungsvolle Autobiografie. Eine Begegnung mit einer Gesellschaft, die den Rausch auslebt, aber den Süchtigen verachtet. Die Vollendung einer Story, die das Lebensgefühl von Generationen prägte – und damit auch ein Dokument deutscher Zeitgeschichte.

     

    Meinung: Wer kennt ihn nicht? Deutschlands „berühmtesten Junkie“, wie sich Christiane in dem Buch selbst nennt. „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ ist wirklich jedem ein Begriff. Es gibt wenige Menschen, die das Buch nicht gelesen oder den Film nicht gesehen haben. Für mich ist es ehrlichgesagt ein Wunder, dass diese Frau all das überlebt hat. Den Film habe ich zweimal gesehen, das Buch dazu einmal gelesen. Die Erlebnisse dieses Menschen haben mich sprachlos zurückgelassen – ich wollte unbedingt wissen, was „danach“ passiert ist. Als ich diese Biografie entdeckt habe, zögerte ich keine Sekunde. Ich wusste – ich muss sie haben!

    Der Schreibstil erinnert sehr an „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“. Die Redensart von Christiane hat sich also kaum verändert. Sofort hatte ich wieder das Bild der Jugendlichen vor Augen. Man merkt sofort, dass hier dieselbe Person erzählt.

    Das Buch zeigt die schonungslose Realität, nicht nur von Christiane, sondern auch die vieler anderer Drogenabhängigen. Die Zahlen haben mich ehrlich schockiert. Dieses Thema wird in den aktiven Medien oftmals totgeschwiegen, die Anzahl der Süchtigen ist erschreckend hoch – auf der ganzen Welt.

    Christiane führte, beziehungsweise führt auch nach ihrer Jugend ein Leben, das nur wenige Menschen aushalten würden, wage ich mal zu behaupten. Dass sie auch im Erwachsenenalter immer wieder „abstürzte“, habe ich nicht gewusst und für mich ist es schwer zu begreifen. Man würde sie am liebsten schütteln und anschreien, bis sie zur Vernunft kommt. Mich hat das Buch auf jeden Fall sehr nachdenklich gemacht.

    Insgesamt fand ich es sehr aufschlussreich, teilweise war ich sehr gefesselt. Irgendwann wurde es mir jedoch zu trocken, da einige Kapitel eingebaut sind, die nur Studien und Fakten widerspiegeln. Anfangs ist das sehr interessant, doch irgendwann waren es schon so viele verschiedene Zahlen, dass ich kurzzeitig den Überblick verlor. Diese Abschnitte fand ich etwas mühsam. Auch dass keine chronologische Reihenfolge der Geschehnisse vorhanden war, hat mich ein bisschen gestört. Christiane springt in ihren Erzählungen von einem Punkt zum anderen – dazwischen liegen jedoch Jahre. Hin und zurück, immer wieder. Da kann man schon mal den Faden verlieren.

    Dennoch hat mir die Biografie gut gefallen und ich empfehle sie jedem, der sich für den „Mythos Christiane F.“ interessiert. 4 von 5 Sternen.

  8. Cover des Buches Die Karte meiner Träume (ISBN: 9783596184446)
    Reif Larsen

    Die Karte meiner Träume

     (281)
    Aktuelle Rezension von: Meinbuecherregal

    Die Karte meiner Träume von Reif Larsen aus dem Fischer Verlag

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    🗺 Inhalt

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    T.S. Ist noch kein Teenager aber ein begeisterter Kartenzeichner.

    Das Talent erkennen auch andere und er soll eine Auszeichnung bekommen. In diesem Buch geht es um T.S., seine Familie und seine Reise zur Preisverleihung

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    🗺 Was hat mir gefallen?

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    Das Buch handelt von T.S. ... seinen Erlebnissen, seinem Leben und seinen Empfindungen. Das ist teilweise entspannt zu lesen... einlullend...

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    🗺 Was hat mir nicht gefallen?

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    Leider war das nicht mein Buch... und ich kann die begeisterten Stimmen nicht teilen. Ein großer Grund wird der sein, dass dieses Genre nicht mein bevorzugtes Thema ist. Aus dem Grund fließt das nicht in meine Beurteilung mit ein.

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    Was mir aber auch nicht gefiel, ist das sperrige Format von diesem Taschenbuch... es ist größer als normal und dadurch ziemlich unhandlich.

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    Die Zeichnungen in dem Buch fand ich beim Durchblättern richtig schön... beim Lesen leider nicht. Denn jede Zeichnung ist mit mehr oder weniger viel Text versehen. Als ob man die ganze Zeit ein Buch mit Fußnoten und Querverweisen liest. Man wird immer wieder unterbrochen.

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    🗺 Fazit

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    Irgendwie hat mich das Buch an eine Mischung aus „My Girl“ und „der alte Mann und das Meer“ erinnert. Wer gerne Geschichten von Kindern liest, die geistig ihrer Zeit voraus sind und eine Vorliebe für Roadtrips hat... ist hier bestimmt gut aufgehoben. Bei mir war es eher der Ehrgeiz, der mich zum Weiterlesen motiviert hat.


  9. Cover des Buches Gut gegen Nordwind (ISBN: 9783442489336)
    Daniel Glattauer

    Gut gegen Nordwind

     (5.534)
    Aktuelle Rezension von: Lady_of_Roses

    Ich bin fasziniert, dass das ganze nur mit einer E-Mail begann... Doch schnell haben Emma und Leo mehr von dem Schreiben erwartet bzw. sich mitnehmen lassen in die Anonymität und ihre Gefühle frei heraus gelassen. 

    Ich konnte kaum aufhören das Buch zu lesen und bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung... Die es ja zum Glück schon gibt. :) 

  10. Cover des Buches Ich bin dann mal weg (ISBN: 9783492307116)
    Hape Kerkeling

    Ich bin dann mal weg

     (4.066)
    Aktuelle Rezension von: HubertM

    Wir, dass sind alle unsere Freunde  und die Familie haben es gern gelesen.

  11. Cover des Buches Das Leben ist ein listiger Kater (ISBN: 9783423253765)
    Marie-Sabine Roger

    Das Leben ist ein listiger Kater

     (173)
    Aktuelle Rezension von: AutorinLauraJane

    An die Ursachen kann er sich nicht erinnern. Er weiß nur, er ist in die Seine gefallen und hat sich dabei so schwere Verletzungen zugezogen, dass er wochenlang ans Krankenhausbett gefesselt sein wird. Ein Albtraum für den menschenscheuen Griesgram Jean-Pierre! Denn ständig platzen die unterschiedlichsten Menschen ungebeten in sein Krankenzimmer: die 14-jährige Maëva, der junge Polizist Maxime oder Camille, der Student, der ihn aus dem Fluss gefischt hat. Dabei sind es gerade diese Störfaktoren, die Jean-Pierre helfen, wieder gesund zu werden – und die seine Misanthropie aus den Angeln heben. (Klappentext)


    Zu allererst einmal muss ich sagen: Die Geschichte war wundervoll. Es war schön, Jean-Pierre kennenzulernen und seine Vergangenheit, seinen Wandel und seine mögliche Zukunft als Leserin mitzuerleben.

    Der Schreibstil ist flüssig, allerdings mich haben anfangs die gestreuten Einblicke in sein Leben, das er niederschreiben möchte, irritiert. Es gab keine Erklärung, kein Zeichen, keine Markierung. Im nächsten Absatz ging es dann plötzlich einfach um etwas völlig anderes. Ich habe mich zwar schnell daran gewöhnt und wusste, was los war, doch ich hätte mir irgendein Zeichen oder eine Markierung gewünscht.

    Außerdem haben mich seine Beschreibungen der Leute gestört. Sowohl der Besucher und Mitarbeiter im Krankenhaus, als auch in seiner Vergangenheit. Das mag zwar mit seinem Charakter zu tun haben, nichtsdestotrotz stieß es mir negativ auf.

    All das konnte jedoch nicht den Charme zunichte machen, den das Buch besaß.

    Auch die lustigen und teils skurrilen Begebenheiten waren ein absolutes Highlight der Geschichte.


  12. Cover des Buches Gut gegen Nordwind (ISBN: 9783869091730)
    Daniel Glattauer

    Gut gegen Nordwind

     (251)
    Aktuelle Rezension von: Sophienchen

    Es ist einfach so humorvoll und lieb geschrieben, vor allem Emmis emails liebe ich sehr 

  13. Cover des Buches Elf Minuten (ISBN: 9783257261318)
    Paulo Coelho

    Elf Minuten

     (1.087)
    Aktuelle Rezension von: Catastrophia

    "Elf Minuten" war mein erstes Buch von Paulo Coelho und dementsprechend hoch waren meine Erwartungen, ist er doch DER zeitgenössische brasilianische Autor. Leider muss ich bei diesem Buch sagen, dass ich den Hype nicht wirklich nachvollziehen kann.

    Da meine Ausgabe selbst auf dem Klappentext kaum Inhaltsangaben macht, halte ich diese an dieser Stelle knapp - auch, weil ich gerade durch diesen komplett unwissenden Sprung ins Buch zu Beginn positiv davon überrascht wurde, dass eine Geschichte mit einer Protagonistin aufgebaut wurde, dere Innenleben komplex ist und die sehr genau weiß, was sie will. 

    Leider wurde das Buch jedoch spätestens ab der zweiten Hälfte sehr vorhersehbar, platt und spirituell-esoterisch. So fand teilweise eine sehr deutliche Abwertung bestimmter Sexualitäten oder Vorstellungen von Sexualität statt, um letztlich in ein "Sex ist nur mit Liebe wirklich schön, Liebe ist die Antwort auf alles und für Liebe sollte man alles über den Haufen werden" und eine sehr kitschige Liebesgeschichte à la "Pretty Woman" zu münden. Gerahmt wurde das ganze in spirituelle, beinah übersinnliche Zustandsbeschreibungen beim Orgasmus, Framings in Richtung "Aura" und "Licht" besonders hervorstechender Personen und konnte mich dadurch nicht wirklich erreichen. Auch was die Darstellung von Erotik angeht, habe ich schon Besseres gelesen - gerade, weil mich hier bestimmte Beschreibungen von "härterem" Sex gestört haben (wenn etwa ernsthaft bei einem ersten sexuellen Zusammentreffen mit BDSM-Elementen massiv viel Alkohol getrunken wird) und diese Form der Sexualität später dann auch deutlich als "das machen halt alle Leute mit Schuldgefühlen, aber es wird sie in ein Loch ziehen, aus dem sie nicht mehr herauskommen" abgewertet wurde.

    Zwar fand ich die teilweise beinah emanzipatorische Auseinandersetzung mit weiblicher Lust und dem Problem, dass diese in heterosexuellen Beziehungen sehr häufig zu kurz kommt, gelungen. Das allein konnte mich aber leider nicht bei Laune halten und ich fand es schade, wie ein an sich sehr komplexer Wandlungsprozess der Protagonistin letztlich im typischen Schmalztopf endete. Zugutehalten muss man dem Autor aber wohl, dass das Buch laut dem Nachwort auf einer realen Vorlage beruht, es also tatsächlich sein kann, dass diese Vorlage einfach schon sehr kitschig war.

    Ich werde vermutlich noch etwas anderes von Coelho lesen, um herauszufinden, ob ich bloß mit diesem konkreten Buch meine Probleme hatte oder generell nicht viel mit ihm anfangen kann,

  14. Cover des Buches Faserland (ISBN: 9783462301465)
    Christian Kracht

    Faserland

     (371)
    Aktuelle Rezension von: mariameerhaba

    Das Buch fühlt sich so an, als hätte es ein Kleinkind geschrieben. "Ich mag die eine Frau sehr", "Ich mag das nicht", "mein Arsch ist klebrig" und natürlich wird in jedem Kapitel gekackt, gepisst und gefurzt. Der übermäßige Brauch von dem Wort "dass" macht auch eindeutig klar, dass der Autor die Schönheit der deutschen Sprache nicht zu würdigen weiß.

    Die Handlung beschränkt sich auf Saufen und Rauchen, irgendwo kommt auch ein bisschen Sex und natürlich sind da auch Drogen dabei. Was wäre schon ein nihilistisches Buch ohne Drogen? Die Figur selbst ist reich und oberflächlich, eine Zutat, die man in so vielen Drecksbüchern schon gelesen hat, dass das einem aus dem Hals hängt. Warum dürfen sich die Reichen alles erlauben und werden dafür geliebt, während die Arme für jede Handlung gehasst werden?

    Ich will nichts in ein Buch interpretieren. Ich will nicht den tieferen Sinn darin suchen, sondern ich lasse mich immer vom Autoren leiten, von einem Satz zum nächsten und das hier fühlte sich schon wie eine Beleidigung an. Ich habe mich zu tote gelangweilt. Soll der Protagonist seine geliebte Jacke sonst wohin stecken. Seit American Psycho können mich solche Bücher nicht schockieren.

  15. Cover des Buches Lieblingsstücke (ISBN: 9783596174935)
    Susanne Fröhlich

    Lieblingsstücke

     (123)
    Aktuelle Rezension von: Sweetybeanie

    Zum Inhalt: Andrea Schnidt hat nun ihr Hobby zum Beruf gemacht und verkauft für sämtliche Nachbarn deren aussortierte Gegenstände bei Ebay. Mittlerweile hat sie sich einen regen Kundenstamm aufgebaut. Sie hat ihren Alltag gut mit ihrer neuen Geschäftstätigkeit organisiert: vormittags im Kellerbüro und nachmittags kümmert sie sich um Kinder und Haushalt. Christoph kommt ja eh immer sehr spät heim, und wenn er mal da ist, trainert er für den New York Marathon.

    Doch eines Tages ist es mit der Idylle vorbei: Andreas Vater steht vor der Tür. Er hat herausgefunden, dass seine Frau ihn betrogen hat und sucht nun Unterschlupf bei seiner Tochter. Damit fängt der Familienwahnsinn erst an. Doch Andrea wäre nicht Andrea, wenn sie auch für diese Probleme keine Lösung finden würde...

    Meine Meinung: Der Roman war nicht schlecht, allerdings hat er mir jetzt nicht ganz so gut gefallen, wie die Vorgängerbände, die ich um einiges unterhaltsamer fand. Ich bin diesmal mit der Story nicht wirklich warm geworden.


  16. Cover des Buches Elfenblick (ISBN: 9783760779805)
    Katrin Lankers

    Elfenblick

     (93)
    Aktuelle Rezension von: tatilovesbooks
    Cover: Das Cover, war das was mich praktisch dazu gezwungen hat, das Buch mitzunehmen. Das Auge des Mädchens , der Farn: alles ist in einem angenehmen hellblau gestaltet und sieht wunderschön aus.

    Inhalt:  Mageli, die eigentlich Margarethe- Elisabeth heißt, ist der Meinung, dass sie nicht zu ihrer Familie passt. So kommt sie auf die Idee, nach den Dokumenten ihrer Geburt zu suchen, doch alles was sie findet hilft ihr nicht weiter. Durch Zufall trifft sie Erin, den Elfenprinzen mit den "Zauberaugen" . Nach Gesprächen mit ihrer besten Freundin erschließt sie sich , dass sie Erin in ihren Träumen begegnet.  Die Zusammentreffen  mit Erin verwirren Mageli. Als sie eines Nachts Hilferufe von Erin bekommt, rennt sie von zu Hause weg und macht sie sich auf den Weg ins Elfenreich um ihren Elfenprinzen zu retten.  Dabei lernt sie andere Elfen kennen und findet heraus, dass sie auch eine Elfe ist( wer hätte das gedacht...) und dazu kommt, dass sie über starke Kräfte verfügt ( auch das war vorherzusehen...) . Diese lernt sie zu kontrollieren und schafft es den Elfenprinzen zu retten in dem sie gegen den Schattenfürsten kämpft.

    Meine Meinung: Das Buch beginnt zunächst detailreich und ausgeschmückt. Ab und zu konnte ich mich in Mageli hineinversetzen, aber eben nur ab und zu. Das liegt daran, das Mageli ( ein Name bei dem ich öfter hängengeblieben bin) sehr naiv ist und ebenso handelt.  Nachdem sie es geschafft hat innerhalb weniger Minuten an ihre Geburtsakte zu kommen, schreibt sie sich nur die Namen der Ärzte und den der Hebamme auf. Anstatt sich die Informationen über das Kind durchzulesen. Denn es ist eher unwahrscheinlich, dass sich die Ärzte noch ausgerechnet an ihre Geburt erinnern.
    Was mich ebenso gestört hat war die ewig lange Beschreibung des Weges ins Elfenland. Dunkler Tunnel, heller Tunnel, schmaler Tunnel, breiter Tunnel,.... so wurde es unnötig in die Länge gezogen.
    Das Ende des Buches hat das Fass zum überlaufen gebracht. Mageli retten den Elfenprinzen, während der Schattenfürst es schafft den Elfenkönig umzubringen und gegen Mageli zu kämpfen. Dann als Mageli sich vom Schattenfürsten befreien kann, flüchtet sie mit ihren Elfenfreunden und Erin in die Menschenwelt. Problem gelöst! Dass der Schattenfürst die Herrschaft über das Elfenland übernommen hat, interessiert keinen , ebenso das Wohl der anderen Elfen, die nicht in die Menschenwelt flüchten konnten. Schade.
    Auch, dass Mageli  einfach von zu Hause  abgehauen ist und nur einen Zettel dagelassen hat, mit der Bitte ihre Eltern sollen nicht nach ihr suchen, fand ich komisch.  Denn nach erst nach zwei Wochen beschließt sie nach Hause zu gehen. Bis dahin hätten die Eltern doch umkommen müssen vor Sorge oder die Polizei gerufen. Davon wird im Buch allerdigs nichts berichtet.

    Alles in Allem ist das Buch Durchschnitt. Nichts was man nicht schon gelesen hat. Nett für zwischen durch , aber ein Must - Read ist es nicht .
  17. Cover des Buches Alice (ISBN: 9783596511884)
    Judith Hermann

    Alice

     (116)
    Aktuelle Rezension von: Duffy

    Mit ihrer unvergleichlichen Art zu erzählen nähert sich Judith Hermann einem der schwierigsten Themen, mit denen man sich in der Literatur befassen kann, dem Tod oder, um eine explizite Unterscheidung zu treffen, dem Tod in seinem Vorfeld. Die Wahl ihrer Möglichkeit, sich diesem Komplex anzunehmen und dabei nicht beliebig zu bleiben, ist durchdacht. Sie hat mit Alice eine Hauptperson gewählt, die fünf Männer, die in ihrem Leben unterschiedliche Rollen spielen, auf ihren letzten Stationen begleitet. Das ergibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich erzählerisch anzunähern. Mit und ohne direkte Betroffenheit (großartig die letzte Episode, als ihr Lebensgefährte

    gestorben ist), mit mehr oder weniger Abstand, leise sich erinnernd oder lauter vor Trauer, das ganze Spektrum der Empfindungen steht zur Verfügung und wird von der Autorin mit ihrem unvergleichlichem Stil der kurzen Sätze und wenigen Worte genutzt. Dass sie ihre schon oft gezeigte und allgemein bewunderte Stärke der gefühlvollen Formulierung in jedem Satz unterbringt, macht aus dem Buch ein Leseerlebnis, das sehr nachhaltig und bewegend ist. Ob man das nun einen Roman oder eine Kurzgeschichtensammlung nennen sollte, bleibt zweitrangig. Wer unbedingt eine Klassifizierung braucht, der kann zu „Episodenroman“ greifen, doch ist es egal. Hermann benutzt „Alice“ als roten Faden, der es ihr leichter macht, das Wesentliche zu beschreiben und so reichten 190 Seiten aus, ein sehr innovatives und reifes Werk zu verfassen. Reif insofern, als dass sie ihre stilistischen Fähigkeiten noch weiter entwickelte, reif aber auch, als dass sie sich inhaltlich auf die Essenz des Themas mit ihren wichtigsten Eckpunkten einlassen kann. Vom Leser verlangt es Aufmerksamkeit und Empathie. Nur wer sich ohne Einschränkungen auf das Buch einlassen will, wer sich einfach fallenlassen und dem Sog hingeben kann, wird die ganze Wirkung genießen können. Nichts für zwischendurch, eigentlich auch kein Buch zum Rezensieren oder zum Abhaken einer To-read-Liste. Das ist eines dieser Bücher, die man still für sich lesen sollte. Darüber nachdenken. Nicht unbedingt darüber reden müssen/wollen. Dann wird man es verstehen und kann es lieben. 

  18. Cover des Buches Bei Hitze ist es wenigstens nicht kalt (ISBN: 9783833727757)
    Dora Heldt

    Bei Hitze ist es wenigstens nicht kalt

     (19)
    Aktuelle Rezension von: jala68
    Doris ist 49 und ihr nächster Geburtstag ist nicht mehr weit.
    Ihr Mann möchte dieses Ereignis unbedingt ganz groß feiern und plant heimlich eine Überraschungsparty. Aber Doris möchte diesen Tag so gut wie möglich ignorieren und lädt spontan ihre beiden (ehemals) besten Freundinnen zu einem Wellness-Wochenende ein. Die drei Frauen haben früher zusammen eine Schülerzeitung geschrieben, sich aber nach dem Abitur ziemlich aus den Augen verloren.
    Doris, Katja und Anke sind drei grundverschiedene Charaktere und während langer Gespräche kommen nach und nach einige gut gehütete Geheimnisse ans Licht. Die drei Freundinnen merken, dass sie teilweise ein komplett falsches Bild vom Leben der Anderen hatten und sich nach der langen Zeit immer noch, oder besser wieder, gut verstehen. Neue gemeinsame Pläne lassen auch Doris Panik vorm runden Geburtstag kleiner werden, denn mit 50 ist man lange noch nicht alt…

    Mir hat diese nette Geschichte gut gefallen. Doris Panik konnte ich zwar nicht so ganz verstehen und insgesamt gab es für meinen Geschmack einige Zufälle zu viel. Aber als Unterhaltung für den Arbeitsweg war es durchaus geeignet.
    Ein ganz großer Minuspunkt war jedoch, dass die Autorin es selber gelesen hat. Tut mir leid, sie kann es einfach nicht. Die Stimme an sich und die Betonungen waren leider ziemlich nervig. Ich war ein paar Mal versucht es abzubrechen und es vielleicht doch lieber selber zu lesen.
    Deshalb von mir leider nur 3 von 5 Sternen
  19. Cover des Buches Frau im Dunkeln (ISBN: 9783518470954)
    Elena Ferrante

    Frau im Dunkeln

     (89)
    Aktuelle Rezension von: beccaris

    Die Erinnerungen an das eigene Familienleben der Ich-Erzählerin überlagern sich jeweils mit den Geschehnissen der Gegenwart. Durch gedankliche Rückblenden reflektiert sie ihre eigenen Erfahrungen. Die Protagonistin verbringt gerade ihre Ferien an einem süditalienischen Strand und beobachtet dort eine Grossfamilie. Die Familie als Sinnbild für emotionale Nähe und Geborgenheit aber auch für Distanz und Entfremdung, darüber erzählt die Autorin mit einem feinen Gespür. Nicht emotional aufgeladen, sondern mit wenigen Worten und kurzem Inhalt werden viele Zwischentöne glasklar hervorgebracht. Sie ist eine meisterhafte Beobachterin von menschlichen Beziehungen und beleuchtet die seelische Zerrissenheit einer Frau mittleren Alters, deren Karriere und Familienleben bereits der Vergangenheit angehören.


    Die Geschichte vermag, vielleicht auch wegen des fehlenden epischen Ausmasses, nicht ganz so zu überzeugen wie die neapolitanische Saga. Trotzdem ein literarisch gelungenes Buch, das sich zu lesen lohnt.


  20. Cover des Buches Die Geheimnisse der Küche des Mittleren Westens (ISBN: 9783257244205)
    J. Ryan Stradal

    Die Geheimnisse der Küche des Mittleren Westens

     (89)
    Aktuelle Rezension von: kassandra1010

    Lars Thorvalds Kindheit war nicht einfach. Die Familienbäckerei lief ganz gut. Doch als angesehene Mitglieder der lutherischen Kirchengemeinde musste Lars jedes Jahr den Stockfisch zubereiten. Der Gestank haftete ihm tagelang an und sich davon und vom Rest seiner Familie zu lösen war seine Überlebensstrategie.

     

    Als Koch lief Lars auf Hochtouren und so gelang es ihm, die schöne Sommelière Cynthia aufzugabeln. Frisch auf der Welt wollte Lars seiner Tochter alles bieten, was ihm als Kind an Geschmack fehlte.

     

    Als Cynthia es als Mutter und stillgelegter Karriere nicht mehr aushält, verlässt sie Lars und Eva. Dank seines Bruders und dessen Freundin Fiona gelingt es Lars bis zum Tag seines unerwarteten Todes über die Runden zu kommen.

     

    Mit Elf zieht Eva ihre eigenen megascharfen Chilis im Kleiderschrank. Ihr Geschmacksinn ist derart ausgeprägt, dass sie, ohne es zu merken, stets damit aneckt. Ihre Familie ist ihr ein Rätsel und Freundschaften schießt sie nur schwer. Einzig ihre Kochkünste bringen sie voran.

     

    Die Erzählstränge sind vielseitig und zeichnen typische amerikanische Karrieren. Verlust, Neid und Angst prägen die Menschen um Eva herum als sie gemeinsam mit einer Bekannten eine Idee hat.

     

    Die Idee entwickelt sich zu einem großen, wenn auch waghalsigen Geschäft. Evas Bekanntheitsgrad lässt ihre Warteliste steil nach oben gehen. Eva Geschmacksinn und Kreativität in der Küche sind einmalig und ihren Gästen tausende von Dollar wert, um einen Tisch in ihren Pop-up Restaurants zu ergattern.

     

    Doch ihre Gaumenfreunde birgt für andere auch den Drang, endlich mit der Wahrheit herauszurücken.

     

    Cynthia erhofft sich, mit einem Ticket endlich ihrer Tochter zu begegnen.

     

    J. Ryan Stradal erzählt von lebenslangen Versagern und Menschen, denen es nie gelingen wird, sich selbst zu verwirklichen. Eva hingegen unterstützt gerade die Menschen, die ihr auf ihrem Weg, wenn auch nur für einen kurzen Moment weitergeholfen haben mit einem Job in ihrem Team.

     

    Ob leidgeplagte Hausfrau mit einem Riegelrezept, einen ehemaligen Drogensüchtigen Wildjäger oder ihre Cousine, die zu früh schwanger wird. Eva findet einen unauffälligen konstanten Weg, die Leben dieser Menschen zu prägen und zu unterstützen.

     

    Evas anfängliche Naivität fand ich bis zur letzten Seite schwierig.

     

    Stradel hinterlässt nebenbei einen feinen Seitenhieb auf diese Kochszene.

     

    Dieses Buch stand lange auf meiner Wunschliste. Nach dem Kauf lag es allerdings dann doch etwas auf dem SUB herum und jetzt ging es mit auf Reisen. Vielleicht schafft es irgendwann einmal Pats Riegel in meinen Backofen.

  21. Cover des Buches Auf Messers Schneide (ISBN: 9783257200881)
    W. Somerset Maugham

    Auf Messers Schneide

     (41)
    Aktuelle Rezension von: Hamlets_Erbin

    "Man lernt unter der Anleitung erfahrener Lehrer rascher. Man vergeudet seine Zeit in Sackgassen, wenn man niemanden hat, der einen führt." (S.52)
     
    Inhalt: Durch seinen Freund Elliott Templeton, einen Snob, lernt Maugham den jungen Larry Darell kennen, der entschlossen ist, sein Leben der Sinnsuche zu widmen. Maugham erzählt von ihm.

    Meinung: Was große Autoren auszeichnet, ist ihre Fähigkeit allgemein verständlich über komplexe Fragen zu schreiben. Maugham gehört zweifellos zu den Großen.
    In diesem Roman beschäftigt er sich mit der Frage nach dem richtigen Leben und der Religion. Dafür stellt er einander zwei Extreme gegenüber: Das Leben des Dandys Elliotts, der allein für die Gesellschaft zu existieren scheint, & das Dasein Larrys, der nach persönlicher Vervollkommnung strebt. Die Art, in der er dabei auf katholische Riten und hinduistische Philosophie eingeht, ist ebenso interessant wie luzide. Darüber hinaus erweist er sich als exzellenter Beobachter. Er präsentiert seine Charaktere in aller Ausführlichkeit -  sowohl optisch als auch psychologisch -  und lässt ihre Eigenschaften auch in seinen brillanten Dialogen zum Vorschein treten.
    Geschickt gewählt ist auch die Präsentationsform: Maugham höchstpersönlich fungiert als Erzähler und gibt vor, über reale Figuren zu berichten, was natürlich immens zur Glaubwürdigkeit der Geschichte beiträgt.  

    Fazit: Anspruchsvoller Roman mit starken Charakteren.

    "Das Leben ist eine Hölle, aber wenn man ein wenig Spaß herausholen kann, dann ist man ein gottverdammter Narr, wenn man es nicht tut." (S.344)

  22. Cover des Buches Das Stundenbuch des Jacominus Gainsborough (ISBN: 9783458178385)
    Rébecca Dautremer

    Das Stundenbuch des Jacominus Gainsborough

     (30)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly

    Das Stundenbuch des Jacominus Gainsborough von Rébecca Dautremer – ein Bilderbuch, das sowohl mit seiner poetischen Sprache, als auch in den wunderbaren Illustrationen dazu einlädt es gemeinsam und in aller Ruhe zu genießen. Im Stundenbuch wird die Lebensgeschichte des Hasen Jacominus Gainsborough fabelhaft erzählt. Die Bilder und Texte berichten von einem Leben mit schönen und weniger schönen Ereignissen, eben ein Leben, wie es alle leben. Und auch wenn Jacominus eher zu den Stillen gehört, so hat er viel zu berichten und kann am Ende seines Lebens eine wundervolle Bilanz ziehen, die von einem erfüllten Leben, unendlich vielen Erinnerungen und all seinen treuen Freunden und seiner wunderbaren Familie zeugt. 

    Rébecca Dautremers poetische Sprache und ihre feinen Illustrationen haben mich sehr begeistert. Die Texte laden zudem dazu ein, die Illustrationen intensiv zu betrachten und nach Kleinigkeiten zu suchen oder das was zwischen den Zeilen steht zu entdecken. Sicherlich ist das Buch nicht für jedes Kind oder jeden Erwachsenen geeignet, aber alle, die sich mit dem Leben und seinen hellen, wie dunklen Seiten beschäftigen und diese nicht verdrängen, werden an dem Bilderbuch viel Freude haben. 



  23. Cover des Buches Im Canyon (ISBN: 9783548376073)
    Aron Ralston

    Im Canyon

     (25)
    Aktuelle Rezension von: -BuchLiebe-
    Wirklich gut und sehr spannend. Was dieser Mann geleistet hat ist wirklich unfassbar. Zwischendurch gibt es Passagen wo der Autor von anderen Erlebnissen erzählt. Das zieht sich ein bisschen und bläht das Buch etwas auf. Ich muss zugeben, dass ich ein paar Seiten überblättert habe ohne sie zu lesen. Das passiert mir wirklich sehr selten. Aber generell auf jeden Fall eine Leseempfehlung!
  24. Cover des Buches Alles auf eine Karte (ISBN: 9783453408159)
    Maria Murnane

    Alles auf eine Karte

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Tanzmaus
    Waverly, wie die Cräcker, steht vor einem emotionalen Trümmerfeld. Ihr Traummann lässt sie von heute auf morgen vor der geplanten Hochzeit sitzen. Um diesen Schock zu verdauen, fängt Waverly an, "süße Grüße" - Kartensprüche zu schreiben. Dabei bleibt sie dem Image einer frustrierten Singlefrau treu, die sich wieder auf der Suche nach dem passenden Mann befindet und dabei von einem Horror-Date in das nächste rennt. Begleitet wird sie von ihren beiden Freundinnen McKenna und Andie. Das Buch ist unterhaltsam und leicht geschrieben. Das Tempo wechselt während der Geschichte, so dass es einmal rasant zugeht und sich die Ereignisse überschlagen und dann tröppelt die Geschichte mal wieder so vor sich hin. Waverly kommt symphatisch rüber und auch wenn ich die Besäufnisse von ihr nicht nachvollziehen konnte, war das restliche Verhalten von ihr für mich glaubhaft und nachvollziehbar. Fazit: Ein herrlich leichter Frauenroman, bei dem sich der Leser mit der Protagonistin identifizieren kann und man sich wünscht, man hätte ebenfalls so gute Freundinnen und einen schwulen Freund, der dem Liebesleben auf die Sprünge hilft.

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