Bücher mit dem Tag "belletristik / jugendbuch"
276 Bücher
- Cornelia Funke
Tintenwelt 1. Tintenherz
(10.918)Aktuelle Rezension von: Nicole_ThoeneManchmal trifft einen eine Geschichte nicht sofort – sie braucht Zeit, um ihr Herz zu öffnen. So ging es mir mit Tintenherz von Cornelia Funke*. Die ersten Seiten fühlten sich fremd an, fast so, als würde ich vor einer verschlossenen Tür stehen. Ich habe gezweifelt, gezögert – mich sogar gefragt, ob ich vielleicht zu alt geworden bin für diese Art von Magie.
Doch dann, ganz leise, hat sich etwas verändert.
Ab etwa der Mitte begann die Geschichte, mich einzuhüllen wie ein warmer, vertrauter Mantel. Meggie, mit ihrer stillen Sehnsucht, und Mo, der mehr in sich trägt, als Worte je ausdrücken könnten – sie sind mir Stück für Stück ans Herz gewachsen. Und auch Elinor, diese eigenwillige, zunächst so schwer greifbare Figur, entpuppte sich als jemand, den man nicht mehr loslassen möchte.
Ja, es ist ein Kinderbuch. Und ja, man merkt es an der klaren, einfachen Sprache. Aber genau darin liegt seine Kraft. Es braucht keine komplizierten Worte, um etwas Tiefes zu erzählen. Es ist die Atmosphäre, die sich langsam entfaltet, die einen gefangen nimmt – still, aber unaufhaltsam.
Staubfinger und die anderen Fremden wirkten anfangs wie Schatten, die nicht in unsere Welt gehören. Doch je weiter man liest, desto deutlicher wird: Sie sind genau dort, wo sie sein müssen. Und plötzlich verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Geschichte, zwischen Leser und Buch.
Vielleicht hätte ich Tintenherz früher bedingungslos geliebt. Heute liebe ich es anders – mit einem Hauch Wehmut, mit Nostalgie, mit dem Wissen, wie selten solche Geschichten sind. Es hat mich nicht sofort verzaubert. Aber als es soweit war, hat es mich umso tiefer getroffen.
Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an das Lesen selbst. An die Magie von Worten. Und an die leisen, kostbaren Momente, in denen eine Geschichte dein Herz findet – ganz egal, wie alt du bist.
- Joanne K. Rowling
Harry Potter und der Orden des Phönix (Harry Potter 5)
(9.988)Aktuelle Rezension von: Vivien_tsVoldemort ist zurückgekehrt, doch nur wenige glauben Harry und währenddessen werden ihm noch so einige Sachen verheimlicht.
Dieses Buch hat sich schon sehr gezogen und einige Dinge sind sehr vorhersehbar. Ich finde es trotzdem sehr erstaunlich, wie J.K Rowling es schafft, diese Welt zu erschaffen, durch die man wirklich für kurze Zeit aus der Realität ausbrechen kann, auch wenn mir manche Kreaturen nach wie vor als sehr fragwürdig erscheinen.In der ersten Hälfte des Buches ist so gut wie nichts passiert und man hätte es locker um 500 Seiten kürzen können. Den dritten Stern hat dieses Buch auch nur von mir bekommen, weil ich die letzten 100 Seiten als sehr emotional empfunden habe.
Für die letzten Bücher dieser Reihe erwarte ich jetzt nochmal richtige Spannung. - Joanne K. Rowling
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Harry Potter 7)
(9.861)Aktuelle Rezension von: LiJenDie Heiligtümer des Todes
Drei magische Gegenstände die am Ende über Sieg oder Niederlage entscheiden werden.
Ein Jahr auf der Flucht mit seinen Freunden. Spannungen und Freude.
Das lösen des Rätsels und Suchen der Gegenstände.
Wie werden Sie richtig angewendet.
Die entscheidende Schlacht.
Wer wird fallen und wer stehen.
Werden es alle überleben.
Spannung pur. Muss man gelesen haben
- Ben Aaronovitch
Die Flüsse von London
(1.948)Aktuelle Rezension von: Nicky92Die Flüsse von London haben mich von Seite 1 an sofort abgeholt – nicht mit epischen Schlachten oder großen Liebesgeschichten, sondern mit seinem ganz eigenen, charmant-chaotischen Zauber. Der Mix aus Krimi, Urban Fantasy und britischem Humor fühlt sich an wie ein nächtlicher Spaziergang durch London, bei dem hinter jeder Ecke etwas Unerwartetes lauert.
Besonders gefallen hat mir die Art, wie Magie hier funktioniert: wissenschaftlich, schräg, manchmal herrlich absurd – und doch absolut faszinierend. Peter Grant ist kein typischer Held, sondern ein neugieriger, leicht überforderter, aber unglaublich sympathischer Ermittler, dessen trockener Humor mich mehrfach schmunzeln lies.
Ja, die Handlung ist stellenweise etwas durcheinander, aber genau das macht den Reiz aus. Die Geschichte wirkt lebendig, unberechenbar und voller kleiner Details, die man erst beim zweiten Blick erkennt. Für mich war es ein absolut abendfüllendes Leseerlebnis, das mich mit einem breiten Grinsen zurückgelassen hat.
Eine ungewöhnliche, witzige und magische Reise, die Lust auf mehr macht (Band 2 liegt schon bereit).
- Ursula Poznanski
Erebos (Limited Edition)
(3.817)Aktuelle Rezension von: MrsHetfieldIch finde, bei dieser Autorin Ursula Poznanski kann man nicht viel falsch machen, deshalb habe ich diesen Roman gleich in einem Rutsch gelesen und wie erwartet, gefällt er mir mega gut! Spannend von vorne bis hinten und trotz der fiktiven Einschlüsse in der Geschichte ist er so aktuell wie nie, in Zeiten, in denen die Menschen sich mehr mit ihren technischen Spielereien als mit dem realen Leben und ihrer Umgebung befassen. Absolut spannend, sehr gut geschrieben und sehr empfehlenswert!
- Rick Riordan
Percy Jackson - Diebe im Olymp
(3.282)Aktuelle Rezension von: GlitzerFehler„Percy Jackson – Diebe im Olymp“ habe ich schon als Jugendliche sehr gerne gelesen. Umso schöner war es, die Geschichte jetzt noch einmal zu lesen und dabei ein kleines Stück in meine eigene Jugend zurückzukehren.
Auch beim erneuten Lesen hat mich die Mischung aus griechischer Mythologie, Abenteuer, Humor und Freundschaft wieder begeistert. Percy ist einfach eine Figur, die man schnell ins Herz schließt, und die Geschichte wird nie langweilig. Besonders schön finde ich, dass das Buch trotz seiner fantastischen Welt so leicht und unterhaltsam zu lesen ist.
Ein kleines Highlight sind für mich außerdem die Kapitelüberschriften. Die sind witzig, neugierig machend und verraten gerade so viel, dass man sofort weiterlesen möchte. Das hat mir schon früher gefallen und macht das Buch auch heute noch besonders charmant.
Für mich ist Band 1 ein echtes Wohlfühl- und Nostalgiebuch. Eine Geschichte, die auch Jahre später noch funktioniert und mich wieder daran erinnert hat, warum ich Percy Jackson damals so gerne gelesen habe.
Stück Jugendzeit
„Percy Jackson – Diebe im Olymp“ habe ich schon als Jugendliche sehr gerne gelesen. Umso schöner war es, die Geschichte jetzt noch einmal zu lesen und dabei ein kleines Stück in meine eigene Jugend zurückzukehren.
Auch beim erneuten Lesen hat mich die Mischung aus griechischer Mythologie, Abenteuer, Humor und Freundschaft wieder begeistert. Percy ist einfach eine Figur, die man schnell ins Herz schließt, und die Geschichte wird nie langweilig. Besonders schön finde ich, dass das Buch trotz seiner fantastischen Welt so leicht und unterhaltsam zu lesen ist.
Ein kleines Highlight sind für mich außerdem die Kapitelüberschriften. Die sind witzig, neugierig machend und verraten gerade so viel, dass man sofort weiterlesen möchte. Das hat mir schon früher gefallen und macht das Buch auch heute noch besonders charmant.
Für mich ist Band 1 ein echtes Wohlfühl- und Nostalgiebuch. Eine Geschichte, die auch Jahre später noch funktioniert und mich wieder daran erinnert hat, warum ich Percy Jackson damals so gerne gelesen habe.
- Cornelia Funke
Tintenwelt 2. Tintenblut
(3.540)Aktuelle Rezension von: Isika0510Eine gelungene Fortsetzung, mit Höhen und Tiefen.
Sehr gut geschrieben, man konnte sich wirklich super in die Geschichte und die Charaktere hineinversetzen!
Mit manchen Szenen rechnet man nicht, umso spannender macht es das Buch natürlich.
mich bin sehr gespannt, wie es denn weitergeht und was noch auf einen zukommt! - Maggie Stiefvater
Nach dem Sommer
(2.942)Aktuelle Rezension von: QueerBeetReadsIch hatte große Hoffnung in dieses Buch gesteckt: Die Prämisse mit Werwölfen, die Jahreszeiten und die Liebe zwischen Sam und Grace klingt toll und der Anfang macht das auch nicht schlecht. Die Beschreibung der Wälder um Mercy Falls, die jahreszeitlichen Wechsel und die Grundidee, dass Sam nur im Sommer Mensch sein kann, haben mich neugierig gemacht.
Allerdings kam schon nach einiger Zeit die Ernüchterung:
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Erzähltakt & Spannung: Über lange Strecken passiert relativ wenig. Einige Abschnitte zogen sich für mich wie Kaugummi, und ich hatte oft das Gefühl, die Handlung komme nicht richtig voran.
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Übersetzung: Ja, manche Stellen wirken einfach hölzern oder nicht ganz rund – als hätte die Übersetzung an manchen Orten stark nachgebessert werden müssen. Das stört, wenn man sich eigentlich in der Geschichte verlieren möchte.
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Emotionale Bindung: Ich konnte mich mit den Charakteren nicht so stark identifizieren, wie ich gehofft hatte. Sam und Grace bleiben in manchen Momenten zu distanziert, was dazu führt, dass mich die Gefühle nicht durchgehend mitgerissen haben.
Ich habe das Buch nach etwa 200 Seiten abgebrochen, weil ich nicht das Gefühl hatte, weiterzukommen oder wirklich „drin“ zu sein. Vielleicht lohnt sich die Reihe für Fans von Werwolf-Jugendfantasy, die mit langsamer Entwicklung leben können. Aber für mich war es nicht stark genug, um durchzuhalten.
Fazit: Gute Idee, schöne Elemente – aber in der Umsetzung schwach in puncto Tempo und Emotion. Daher nur drei Sterne von mir und keine Empfehlung, wenn man lesen will, um ganz abzutauchen.
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- Christopher Paolini
Eragon - Der Auftrag des Ältesten
(2.972)Aktuelle Rezension von: Jnkrebs92Der Auftrag des Ältesten ist eine gelungene Fortsetzung der Eragon-Reihe. Die Welt von Alagaësia wird weiter ausgebaut und man erfährt viele neue Details über die Drachenreiter, die Magie und die Geschichte des Landes.
Besonders gefallen hat mir, wie Eragon an seinen Aufgaben wächst und sich weiterentwickelt. Auch die Beziehung zu Saphira bleibt ein Highlight der Geschichte. Die neuen Orte, Figuren und Herausforderungen sorgen dafür, dass die Handlung nie langweilig wird.
Das Buch ist etwas ruhiger als der erste Band, bietet aber viele wichtige Entwicklungen für die weitere Geschichte. Für mich war es eine spannende Fortsetzung, die die Vorfreude auf die nächsten Bände noch gesteigert hat.
- Joanne K. Rowling
Harry Potter und der Halbblutprinz (Harry Potter 6)
(9.693)Aktuelle Rezension von: Marco_LesratteHarry Potter und der Halbblutprinz ist mein Lieblingsteil :)
Mit dem sechsten Band schlägt J.K. Rowling einen spürbar düsteren und reiferen Ton an. Die Zeiten von kindlichen Magie-Abenteuern sind endgültig vorbei – der Schatten Lord Voldemorts liegt wie ein dunkler Schleier über der gesamten Zauberwelt, und selbst die einst sicheren Mauern von Hogwarts bieten keinen absoluten Schutz mehr.
- Christopher Paolini
Eragon. Das Vermächtnis der Drachenreiter.
(3.075)Aktuelle Rezension von: Sunny92_"Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter" hat mich schnell in seine fantastische Welt entführt. Es ist eine Geschichte über Freundschaft, Verantwortung, Mut und die Frage, wie ein einzelner Mensch das Schicksal einer ganzen Welt verändern kann.
Im Mittelpunkt steht der junge Eragon, der als einfacher Bauernjunge aufwächst und eher zufällig auf einen geheimnisvollen blauen Stein stößt. Aus einem gewöhnlichen Jungen wird der letzte Drachenreiter seiner Zeit, der sich einer Bedrohung stellen muss. Besonders die Beziehung zwischen Eragon und seinem Drachen Saphira hat mir sehr gut gefallen. Ihr gegenseitiges Vertrauen, die tiefe Verbundenheit und ihr gemeinsames Wachstum gehören für mich zu den größten Stärken des Buches.
Christopher Paolini erschafft mit Alagaësia eine klassische Fantasywelt voller Magie, Drachen, Elfen, Zwerge und gefährlicher Kreaturen. Die Welt wirkt lebendig und bietet viele spannende Schauplätze, die Lust darauf machen, noch mehr über ihre Geschichte und ihre Bewohner zu erfahren. Besonders gelungen fand ich, dass die Reise nicht nur von Kämpfen und Abenteuern geprägt ist, sondern auch von Eragons Entwicklung. Er muss lernen, mit seiner neuen Rolle umzugehen, Verantwortung zu übernehmen und schwierige Entscheidungen zu treffen. Dabei macht er Fehler, wächst an ihnen und entwickelt sich im Laufe der Geschichte glaubwürdig weiter.
Der Schreibstil liest sich angenehm flüssig und macht es leicht, in die Geschichte einzutauchen. Gerade die Beschreibungen der Landschaften, der Magie und der Drachen verleihen der Welt eine besondere Atmosphäre. Die Mischung aus Abenteuer, Magie und Charakterentwicklung sorgt dafür, dass die Geschichte bis zum Ende spannend bleibt.
Für mich ist "Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter" ein gelungener Auftakt einer großen Fantasyreihe. Auch wenn die Handlung an einigen Stellen bekannten Fantasy-Mustern folgt und das Genre nicht neu erfindet, überzeugt der Roman durch sympathische Figuren, die besondere Beziehung zwischen Eragon und Saphira sowie eine stimmungsvolle und detailreiche Welt.
- Karen M. McManus
ONE OF US IS LYING
(1.243)Aktuelle Rezension von: TintenweltenFünf Schüler:innen, die gemeinsam nachsitzen müssen. Am Ende ist einer von ihnen tot. Schnell stellt sich heraus, dass es sich nicht um einen Unfall handelt. Doch was haben die anderen damit zu tun? Denn klar ist: alle haben etwas zu verbergen und damit ein Motiv.
🔍
Die Geschichte wird aus den Perspektiven der Protagonist:innen erzählt. Dadurch lernt man die Charaktere und ihre Persönlichkeiten gut kennen. Die vier könnten unterschiedlicher kaum sein: Bronwyn ist super ehrgeizig und gibt alles für ihre Aufnahme in Yale. Addy gilt als beliebtestes Mädchen der Schule und scheint das perfekte Leben zu führen. Nate hat dagegen den Ruf, mit Drogen zu dealen. Cooper ist erfolgreicher Baseballspieler. Auf den ersten Blick haben sie eigentlich keine Gemeinsamkeiten - außer, dass sie plötzlich alle unter Mordverdacht stehen. Für die Jugendlichen muss das Ganze sehr beängstigend sein. Sie werden ständig befragt, stehen im Mittelpunkt der Öffentlichkeit und auch in der Schule ist nichts mehr wie vorher. Daher ist die Atmosphäre teilweise ziemlich düster.
😱
Alle haben natürlich zusätzlich noch ihre eigenen Probleme, Ängste und Wünsche. Wir erfahren nach und nach mehr über ihre Geheimnisse und man fragt sich ständig, wem man eigentlich trauen kann. Sie entwickeln sich im Laufe der Geschichte auf glaubwürdige Art und Weise weiter. Ich mag auch die Dynamik zwischen ihnen. Denn obwohl ihnen geraten wird, sich voneinander fernzuhalten, schweißt ein solches Ereignis sie doch zusammen.
⛓️💥
Als Leser:in versucht man die ganze Zeit herauszufinden, wer für Simons Tod verantwortlich ist. Ich habe bis zum Ende gerätselt und war definitiv auf dem Holzweg. Ich finde das Ende und die Auflösung echt heftig.
😮
Wer Highschool-Vibes, Drama, Geheimnisse und überraschende Wendungen mag, sollte mal einen Blick auf dieses Buch werfen.
👍🏻
- Christopher Paolini
Eragon - Die Weisheit des Feuers
(2.246)Aktuelle Rezension von: MarcsbuechereckeMan ist es als Mensch, der gerne liest ja nunmal gewohnt, dass gerade zweite Bände einer Trilogie manchmal ein wenig nachlassen, da sie das Setting aus Band Eins aufbauen und das große Finale erstmal nur vorbereiten sollen. Dies liegt in dieser Reihe, die allerdings auf vier Bände umfasst nun hier vor. Und das ganz ehrlich in einer besonders krassen Form in meinen Augen. Ich möchte ehrlich sein: Vielleicht bin ich einfach nun zu lange am Stück in der Welt der Varden , Elfen und Zwerge abgetaucht gewesen, denn irgendwie ist der Funke in diesem Band einfach nicht übergesprungen. Die Geschichte dreht gefühlt fast nochmal die gleiche Schleife, die sie bereits im zweiten Band gedreht ist: Wir reisen wohin, wir reisen zurück, wir werden überfallen, wir werden besiegt, oder vielleicht auch nicht?
So wirklich geht die Geschichte in meinen Augen nicht weiter. Gerade jetzt, wo ich bereits mit dem nächsten Band der Reihe gestartet bin, habe ich teilweise das Gefühl, dass ich den dritten Band auch einfach hätte überspringen können. Zumindest bisher fällt mir nichts auf, was ich an Informationen / Handlungssträngen zwingend gebraucht hätte.
Schreibstil, Setting und Charaktere sind allerdings auf dem gewohnt hohen Niveau, wie auch in den ersten beiden Bänden.
Fazit:
Ein klassischer Filler-Band, den ich nicht wirklich gebraucht hätte. Vielleicht wird die Wirkung des Bandes nach der Lektüre des finalen Bandes für mich greifbarer.
- Cornelia Funke
Tintenwelt 3. Tintentod
(2.960)Aktuelle Rezension von: Isika0510Der dritte Band hat mich leider, in den verschiedenen Sequenzen und Charakteren, nicht mehr so überzeugen können, wie die ersten beiden Teile.
Es war dennoch teilweise spannend und unterhaltsam, in Teilen aber auch etwas langatmig und dadurch für mich schwer dranzubleiben.
Die Geschichte und die Tintenwelt an sich, sind trotzdem wahnsinnig faszinieren und toll zu Papier gebracht!
- Christopher Paolini
Eragon - Das Erbe der Macht
(1.622)Aktuelle Rezension von: LiJenMit diesem Teil ist Christopfer ein episches Finale gelungen.
Die entscheidende Schlacht. Wer wird siegen
Wer wird fallen?
Werden Familienbande bestehen.
Werden Freunde zusammen bleiben oder sich trennen?
Was passiert nach der Schlacht?
Viele fragen die beantwortet werden.
Wieder sehr schön und visuell geschrieben.
Sehr zu empfehlen
- Cornelia Funke
Reckless 1. Steinernes Fleisch
(1.807)Aktuelle Rezension von: Pegasus1989Der 1. Teil hat mir nicht gefallen. Jacob kommt mir zu überfliegermäßig rüber. Er kann alles, er ist der Beste und er macht immer alles richtig. Solche Übercharakter-Geschichten finde ich immer ziemlich nervig. Hinzu kommt, dass mir bei dieser Geschichte zu viel klischeehaft aus anderen Märchen übernommen erscheint. Sei es der Dauerklassiker, dass etwas "hinter den Spiegeln" passiert oder dass Füchse immer die Schlauen sind etc. Ich finde die Reckless-Reihe ist eine der schlechteren Buchreihen von Cornelia Funke. Die Drachenreiter-Reihe hingegen ist viel besser gestaltet und auch nicht mit so stark angeberischen Übercharakteren versehen.
- Christoph Marzi
Lycidas
(731)Aktuelle Rezension von: Ulis_BooksInhalt: Ein Waisenmädchen macht sich auf, um ein entführtes Kind zu finden, das angeblich die verschollene Erbin eines Elfenadels ist. Zusammen mit dem Alchemisten Wittgenstein, ihrer Freundin Aurora und dem Elfenbibliothekar Micklewhite steigt sie in die uralte Metropole hinab, einer mystischen und gefährlichen Welt unterhalb Londons. Dabei stößt sie auf den gefallenen Engel Lycidas, der sich an Kinderseelen labt - doch das wahre Böse ist ein ganz anderes.
Meinung: Noch nie hat mich ein Buch so sehr fasziniert wie Lycidas. Es erzählt eine düstere, phantastische und in weiten Teilen auch unbarmherzige Geschichte, die selbst nach hunderten von Seiten nicht loslässt. Man muss das Buch mehrfach lesen, um alle 'Easter Eggs' zu finden, denn der Autor hat in seinen Figuren, mal mehr, mal weniger subtil Figuren aus Literatur, Film und Geschichte versteckt. Für die Fans besonders dicker Bücher extrem empfohlen! - Michael Ende
Momo
(2.434)Aktuelle Rezension von: GoldeneFederIch habe als Kind zwar Teile der Serie gesehen, allerdings habe ich das eigentliche Buch "Momo" nie gelesen. Nun habe ich es im letzten Urlaub nachgeholt, und was soll ich sagen – es hat mich restlos begeistert.
Ein angenehmer Schreibstil, eine spannende Geschichte, viel Tiefgang. Egal ob groß oder klein, alt oder jung. Es lohnt sich!
- James Dashner
Maze Runner: Die Auserwählten - In der Brandwüste (Filmausgabe)
(1.251)Aktuelle Rezension von: AutorinLauraJaneWeiter geht es mit der Truppe aus Jungs und einem Mädchen, von denen ich keine einzige Person leiden kann.Das wird im zweiten Band leider nicht besser. Ein paar neue Personen tauchen auf, die sich für mich gleich perfekt in die Reihe der unsympathischen Menschen einreihen.
Was ab diesem Band auch extrem deutlich wird: die Darstellung weiblicher Personen ist unterirdisch. Wir haben eine Verräterin, die nach der Aufklärung ihrer Handlung denkt, alles wäre wieder normal und sauer wird, weil es das nicht ist. Eine, die sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit an Thomas ranschmeißt und eine ganze Gruppe von Mädchen, die wirken, als können sie nicht eigenständig denken. Yay.
Trotzdem war auch die Handlung in diesem Band wieder spannend, mitreißend und ließ mich förmlich an den Seiten kleben. Die zweite Hälfte des Buches habe ich sogar in einem Rutsch durchgelesen und aller Kritik zum Trotz begann ich sogar, zwei Personen ein wenig leiden zu können.
Mal sehen, wie lange das so bleibt. Ich sehe dem letzten Band inzwischen tatsächlich mit gemischten Gefühlen entgegen.
- Rick Riordan
Percy Jackson - Im Bann des Zyklopen
(2.012)Aktuelle Rezension von: julia-elysiaVor knapp einem halben Jahr habe ich den ersten Band der Percy-Jackson-Reihe gelesen. Ich habe die Bücher nie als Kind gelesen, obwohl ich damals eher zu der Zielgruppe gehört habe; dennoch hatte mich der Hype früher irgendwie nicht ganz packen können. Nun wollte ich die Reihe einmal angehen, da ich unter anderem die neue Serie ganz cool finde.
Band 2 fand ich wesentlich spannender als Band 1. Es gab viele, viele Twists und Handlungshöhepunkte (und Schauplätze) und auch, wie bereits im ersten Teil, viele Parallelen zur griechischen Mythologie, was mir wieder sehr gefiel. Ich mochte die neuen Figuren, die vorgestellt wurden, aber auch die alten.
Der Schreibstil ist wieder sehr flüssig und einfach zu lesen, weswegen man durch die knapp 350 Seiten sehr schnell durchkommt.
Wer Staffel 2 der Serie gesehen hat, wird hier handlungstechnisch nicht wirklich überrascht, wobei das eher ein Lob an die Serie ist, da sie das Buch wirklich sehr gut umgesetzt hat. Ich habe auch einige Änderungen festgestellt, wobei mir sowohl die Buchversion als auch die Serienversion sehr gefallen hat.
In diesem Teil hatte ich irgendwie auch weniger Schwierigkeiten, Percys junges Alter anzuerkennen. Im ersten Teil war ja meine Kritik, dass er sich für einen 12-Jährigen viel zu erwachsen verhält und insbesondere die Spannung zwischen ihm und Luke, der im ersten Band 19 war, nicht ganz greifbar war. Der zweite Band spielt ein Jahr später, doch irgendwie schien mir Percy wesentlich gefasster und überzeugender. Auch mochte ich es, dass immer wieder Bezug zu seiner ADHS-Diagnose genommen wurde.
Zwischenzeitlich gab es jedoch Stellen, die mir etwas zu schnell abgehandelt wurden, dennoch ist das für mich auch deswegen in Ordnung, weil ich weiß, dass es sich um ein Kinder- bzw. Jugendbuch handelt.
Von mir gibt es 4 Sterne. Ich bin gespannt auf Band 3.
- Michael Scott
Die Geheimnisse des Nicholas Flamel - Der unsterbliche Alchemyst
(645)Aktuelle Rezension von: Lyn0371Diese Buchreihe habe ich in meiner Jugend sehr gerne gelesen, und wollte sie dieses Jahr noch einmal erleben. Das erste Buch ist sehr spannend, es liest sich schnell weg, und das Konzept ist überzeugend. Ich mag Geschichten, die in unserer Welt spielen, wo aber alle Mythen und Religionen der Weltgeschichte einen wahren Kern haben, und viele verschiedene Gottheiten, Held*innen und Sagengestalten auftreten und miteinander interagieren. Das ist auf jeden Fall das, was für mich an dem Buch am interessantesten ist - denn den Hauptfiguren, Josh und Sophie, merkt man an, dass sie als Self-Insert für das jugendliche Publikum gedacht sind. Sie sind nicht sehr stark charakterisiert, aber das ist auch nicht ihr Zweck, sondern die Abenteuer, die sie erleben, sollen den Mittelpunkt einnehmen. Und das tun sie auf jeden Fall. Ich bin vielleicht nicht mehr das Zielpublikum für dieses Buch, aber ich habe es trotzdem gerne noch einmal aus dem Regal geholt.
- Jonathan Stroud
Bartimäus
(1.933)Aktuelle Rezension von: FeatherstoneInhalt:
Dem 12-jährige Nathanael ist durch den Zauberer Mr. Lovelace Unrecht widerfahren. Um sich zu rächen beschwört Nathanael den mächtigen Dämon Bartimäus und stielt mit dessen Hilfe ein geheimnisvolles Amulett, das sich im Besitz von Mr. Lovelace befindet. Diese Tat hat jedoch ungeahnte Folgen und bringt Nathanael in erhebliche Gefahr, denn er kommt dadurch einer großangelegten Verschwörung auf die Spur und auch Bartimäus sollte man keinesfalls unterschätzen…
Meine Meinung:
Nathanael ist ein sympathischer und nahbarer Protagonist in den man sich gut hineinversetzen kann. Man begleitet ihn dabei wie sich ihm die Welt der Magie erschließt und es ist interessant zu verfolgen mit wieviel Engagement, Talent und Durchhaltevermögen er an der Vervollkommnung seiner magischen Fähigkeiten arbeitet. Nathanael geht Schwierigkeiten nicht aus dem Weg und er ist jemand der gegen Ungerechtigkeiten ausbegehrt. Auf ihn kann man sich in brenzligen Situationen verlassen, denn er ist nicht bereit das Böse triumphieren zu lassen. Als er von einer Gefahr erfährt, die das Leben vieler bedroht, beweist er Mut und Tatkraft.
Der Dämon Bartimäus gibt einen ungewöhnlichen, spannenden und äußerst interessanten zweiten Protagonisten ab. Er ist sehr klug, gerissen, manipulativ, risikobereit und unerschrocken. Er ist ein Lebenskünstler mit viel Erfahrung, der über eine Fülle von magischen Fähigkeiten verfügt. Wer ihn unterschätzt begeht einen gewaltigen Fehler. Für Nathanaels gewagte und gefährliche Unternehmungen ist er die ideale Verstärkung. Die Kapitel, die aus der Sicht von Bartimäus erzählt werden sind besonders unterhaltsam, denn Bartimäus neigt zu sarkastischen Bemerkungen.
Zusammen sind Nathanael und Bartimäus ein ebenso ungewöhnliches wie schlagkräftiges Team. Die Gespräche und Interaktionen zwischen den beiden sind interessant und sorgen für viele lustige Momente, denn vor allem Bartimäus ist nicht auf den Mund gefallen. Nathanael ist aber auch nicht zu unterschätzen und in der Lage dem Dämon die Stirn zu bieten.
Die Geschichte punktet mit einer Mischung aus lustigen, spannenden und dramatischen Momenten. Es hat mir gefallen wie interessant und einfallsreich das Wirken von Magie und das Beschwören von Dämonen beschrieben werden (Stichwort: 7 Ebenen). Es handelt sich um eine fantasievolle und kreative Geschichte, die einem in magische Welten entführt und einem unterhaltsame Lesestunden beschert. Da verzeiht man, dass das Erzähltempo (vor allem zu Beginn der Geschichte) vergleichsweise langsam ist. Das Buch verfügt über ein gelungenes Ende, das die meisten aufgeworfenen Fragen beantwortet und es somit nicht zwingend erforderlich macht auch die Folgebände zu lesen.
Zum Hörbuchsprecher: Martin Semmelrogge ist es gelungen das Buch (und besonders den Dämon Bartimäus) mit seiner unverwechselbaren und ungewöhnlichen Stimme lebendig werden zu lassen. Ich finde es richtig toll wie er dieses Buch vertont hat.
Leider hat die Geschichte aber auch ein paar Schwächen:
Es wirkt auf mich ein wenig übertrieben was für ein extrem guter Zauberer Nathanael ist. Er ist noch ein Lehrling und es gelingt ihm dennoch gleich beim ersten Versuch einen mächtigen Dämon zu beschwören, obwohl dieser Vorgang als hochgradig komplex, schwierig und gefährlich beschrieben wird. Da dies zudem auch für erfahrene Zauberer keine leichte Aufgabe darstellt finde ich es etwas unglaubwürdig, dass Nathanael das ohne einen einzigen Fehlversuch schafft – zumal er sich sein Wissen ausschließlich durch das Lesen entsprechender Bücher angeeignet hat und noch keinerlei praktische Erfahrungen mit der Beschwörung kleinerer Dämonen gesammelt hat. Im weiteren Verlauf der Geschichte gibt es dann eine Schlüsselszene in der Nathanael der einzige ist, dem es gelingt eine magische Bedrohung auszuschalten. Die übrigen Anwesenden (bei denen es sich immerhin überwiegend um vollausgebildete und mächtige Zauberer handelt) wirken in dieser Situation hingegen völlig hilflos und überfordert. Sie haben keine Idee wie man der Gefahr entgegentreten könnte und begnügen sich damit weitgehend tatenlos zuzusehen.
Außerdem gibt es einige ungeklärte Fragen und es fehlen aus meiner Sicht hin und wieder ausführlichere Erklärungen:
- Warum gilt Tschechien als ein feindlich gesinntes Land?
- Wie funktioniert das Zusammenleben von Zauberer und gewöhnliche Menschen? Sind politische Ämter alleinig Zauberern vorbehalten? Werden gewöhnliche Menschen gegenüber Zauberern im Alltag benachteiligt?
- Wieso gilt der mehrfach erwähnte Zauberer Gladstone als einer der größten Zauberer aller Zeiten?
- Was genau hat es mit der sogenannten Widerstandsbewegung auf sich, die für Attentate verantwortlich gemacht wird und was für Menschen gehören ihr an?
- Warum entlassen Zauberer die von ihnen beschworenen Dämonen wieder, wenn sie ihren Auftrag erfüllt haben? Wäre es nicht praktischer sie in Diensten zu halten und damit zugleich zu verhindern, dass ein anderer Zauberer sie beschwören kann?
- Haben Zauberer von Geburt an besondere Kräfte oder handelt es sich einfach um Menschen denen eine spezielle Ausbildung zuteil wurde in deren Verlauf ihnen das Zaubern beigebracht wurde?
Auch Nathanaels Herkunft ist ein Punkt der völlig im Dunkeln bleibt. Das ist einerseits verständlich, denn das wird vom Ministerium so gewünscht um die wahren Namen der Zauberlehrlinge geheim zu halten und sie damit zu beschützten. Es hat mich aber schon gewundert, dass Nathanael nicht ein einziges Mal über seine Herkunft nachgedacht hat oder sich die Frage gestellt hat, was für Menschen seine Eltern gewesen sind. Da er im Alter von fünf Jahren von seinen Eltern getrennt wurde ist es zudem nicht auszuschließen, dass er noch einige Erinnerungen an sein früheres Leben hat, aber das wird nie thematisiert.
Außerdem finde ich Nathanaels Verhalten nicht immer zu 100% schlüssig. Er versteckt das gestohlene Amulett in dem Haus in dem er selbst wohnt um es unter den dortigen Schutzzauber zu stellen. Bei einer möglichen Entdeckung würde der Verdacht damit aber natürlich sofort auf ihn selbst fallen und er würde darüber hinaus insbesondere auch Mrs. Underwood in große Schwierigkeiten bringen, die ihm sehr viel bedeutet. Dabei ist es eigentlich nicht mal nötig, dass das Amulett für immer völlig unauffindbar bleibt und unter einem Schutzzauber steht. Auch wenn Mr. Lovelace das Amulett in einem anderen weniger geschützten Versteck nach einiger Zeit hätte aufspüren können wäre der Zweck erfüllt worden, denn es ging ja bloß darum ihm einen Denkzettel zu verpassen. Zudem hätte dieses Szenario den Vorteil gehabt, dass Nathanael dann nicht mit dem Diebstahl in Verbindung zu bringen gewesen wäre.
Zudem kommt es im weiteren Verlauf zu einem schrecklichen Vorfall an dem Nathanael durch sein risikobereites Verhalten eine Mitschuld trägt und bei dem jemand, der ihm nahesteht, zu Schaden kommt. Nathanael macht sich aber nur unmittelbar nach dem betreffenden Vorfall kurz Selbstvorwürfe. Danach konzentriert er sich auf eine Art Rachefeldzug und verschwendet nie wieder auch nur einen einzigen Gedanken an das Opfer. Das finde ich ziemlich traurig, denn die besagte Person hat Nathanael unglaublich viel bedeutet und scheint dennoch von einem Tag auf den anderen aus seiner Erinnerung gelöscht zu sein.
Fazit:
Es handelt sich um eine fantasievolle, spannende und lustige Geschichte, die mich gut unterhalten hat. Die Geschichte hat zwar auch einige Schwäche, aber mein Interesse an den Folgebänden wurde geweckt. Man merkt, dass die Reihe Potenzial hat und gewiss noch so einiges aus der entworfenen Welt erzählt werden kann. Vielleicht werden in den Folgebänden auch noch einige der aus meiner Sicht fehlenden Erklärungen nachgereicht.
- Rick Riordan
Percy Jackson - Die Schlacht um das Labyrinth
(1.530)Aktuelle Rezension von: ZamsNach dem letzten Teil hatte ich so meine Zweifel, ob die Serie sich auch als Erwachsene noch so toll ist, wie ich sie als Kind gefunden habe, aber dieses Buch hats mir definitiv gezeigt, wie sehr ich sie immer noch liebe.
Unsere Charaktere haben sich etwas weiter entwickelt, sind etwas älter geworden, aber trotzdem blieb es noch lustig.
Ich muss sagen ich bin ein Riesenfan von Dädalus & dem Labyrinth, deswegen hat mir das natürlich ganz besonders gut gefallen, und Monster gibts auch extrem viele, auch wieder einige, die in den vorigen noch nicht vorkamen, was mich auch total abgeholt hat. Es gab auch wieder einige Handlungsstränge und viele verschiedene Schauplätze.
Annabeth war etwas schwierig, aber nicht unlogisch oder unrechtmäßig. Tyson und Grover waren wieder toll, und ich fand super, dass Grover mehr an der Geschichte beteiligt war und auch seine eigenen Ziele wieder mehr verfolgte. Nico fand ich auch toll, und dass man von seiner relativ rasanten Entwicklung viel mitbekommen hat, hat mich sehr gefreut.
Ich war überrascht, dass das Buch einige sehr tiefgründige Themen geliefert hat. Das ist mir zwar als Kind auch schon aufgefallen, aber jetzt noch mehr. Ich war definitiv positiv überrascht, wie gut mir das Buch auch jetzt noch gefallen hat, und ich hab seit dem lezten Mal Lesen auch einiges von der Handlung vergessen, deswegen wars jetzt auch trotzdem noch spannend. Ich werds definitiv in Zukunft nochmal wieder lesen.
- Rick Riordan
Percy Jackson - Der Fluch des Titanen
(1.741)Aktuelle Rezension von: ariadneObwohl dieser Band der Reihe nicht unbedingt zu meinen Lieblingsbücher gehört, finde ich ihn dennoch sehr toll und spannend geschrieben. Es geht wieder rasant weiter mit Percy und Co. Diesmal auch mit tollen neuen Nebenfiguren und die Welt wird stetig ausgebaut und gewinnt an Form.
Mein Re-read der Reihe geht zügig voran und kann es nicht erwarten auch die nächsten beiden Bände zu verschlingen.























