Bücher mit dem Tag "benjamin sisko"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "benjamin sisko" gekennzeichnet haben.

7 Bücher

  1. Cover des Buches Star Trek. Deep Space Nine 18. Der Schwarm. (ISBN: 9783453161962)
  2. Cover des Buches Das Schoßtierchen. Star Trek (ISBN: 9783453094321)
    Mel Gilden

    Das Schoßtierchen. Star Trek

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  3. Cover des Buches Star Trek - Deep Space Nine: Gamma - Ursünde (ISBN: 9783966580618)
    David R. George III.

    Star Trek - Deep Space Nine: Gamma - Ursünde

     (2)
    Aktuelle Rezension von: einz1975

    Captain Benjamin Sisko hatte zum Ende der Serie den Weg in den Himmlischen Tempel gefunden und später in den folgenden Büchern wieder hinaus. Mittlerweile sind ein paar Jahre vergangen und doch gab es da Erlebnisse, die ihn und seine Familie bis heute prägen. Seine Tochter Rebecca ist mittlerweile in einem Alter, in dem sie versteht was passiert und nach dem die Sternenflotte Captain Sisko und die Mannschaft der U.S.S. Robinson erneut auf eine ausgedehnte Forschungsmission in den Gamma-Quadranten geschickt hat, ist sie und ihre Mutter mit an Bord. In einer Region des Quadranten, die bisher als unerforscht gilt, trifft die Crew auf eine völlig neue Spezies.

    Leider stellt sich heraus, dass sie weder an Kommunikation interessiert sind, noch dass sie zuhören wollen. Mit einer sehr interessanten Idee schickt der Autor diese Wesen nun auf die Menschen los und nimmt ihnen die Kinder von der Robinson. Währenddessen erleben wir was einige Jahre zuvor auf Bajor passiert ist, als Benjamin Sisko nicht mehr bei der Sternenflotte war und sich ausschließlich seiner Familie gewidmete. Hier kam es ebenfalls zu einer Entführung ihrer Tochter, nur diesmal von einem Anhänger der Ohalavaru, einer Sekte, die nach der Entdeckung alter Schriften neu aufgeflammt ist. Damals wie heute sind die Gefühle der Eltern völlig nachvollziehbar am Boden.

    Warum, weshalb und auch das wie, spielt jedes mal eine wichtige Rolle. Im Verlauf der beiden Geschichten wird auf der einen Seite mit detektivischen Mitteln das Problem gelöst, wobei im Jetzt Sisko nur mit Gewalt sein Ziel erreichen kann. Ich hatte eigentlich gehofft, dass es eine andere Lösung gibt, aber David R. George III zeigt uns den Abgesandten von seiner härteren Seite. Wenn man zurückblickt, nicht ganz im Stil von Star Trek, aber dafür mit neuen Waffen, Kreaturen und Wunder der Technik. Immerhin schön zu sehen, dass die Sternenflotte wenigstens wieder zurückfindet zu ihrer eigentlichen Mission – Erforschen und neue Zivilisationen kennenlernen.

    Im Endeffekt der richtige Weg, denn Deep Space Nine ist schon länger auf dem Weg eine völlig neue Geschichte für sich zu schreiben, mit neuen Figuren und eigenen Abenteuern und so bekommt Sisko auch eine zweite Chance neu anzufangen. Ich hoffe nur er besinnt sich wieder friedlicherer Mittel und es wäre schön die Crew der Robinson etwas näher kennenzulernen. Ansonsten gibt es mit der zweiten Geschichte einen guten Rückblick über Ereignisse, eines durch die Religion zum Wahnsinn getrieben Gläubigen, von denen es wohl zu jederzeit einige gibt.

    Fazit:
    Eine zweite Chance und neue Wege... Der Weg des Benjamin Sisko war nie einfach. Egal ob als Captain oder als Abgesandter, nie war er gewiss, dass seine Entscheidungen zu einem Guten Ergebnis führen, aber immer im Herz, Gutes zu tun. Eltern und ihre Kinder schweißt ein Band zusammen, dass wenn es unterbrochen wird, unheimlich viel Kraft und neue Gefühle aufbringt. Mit der Entführung seiner Tochter wird Sisko auch gewaltbereiter als bisher bekannt und doch hat er die Chance mit seiner Mission einen neuen Schritt für sich und seiner Familie zu machen. Ich hoffe auf neue Welten mit spannenden Geschichten, die eines Benjamin Sisko weiterhin würdig sind, der Anfang ist immerhin solide durch David R. George III eingeläutet worden.

    Matthias Göbel

    Autor: David R. George III
    Übersetzung: René Ulmer
    Taschenbuch: 448 Seiten
    Verlag: Cross Cult Verlag
    Erscheinungsdatum: 06.04.2020
    ISBN: 9783966580618 

  4. Cover des Buches Star Trek. Deep Space Nine 23. Neuer Ärger mit den Tribbles. (ISBN: 9783453156586)
    Diane Carey

    Star Trek. Deep Space Nine 23. Neuer Ärger mit den Tribbles.

     (10)
    Aktuelle Rezension von: charlotte
    Nett zu lesen, ganz unterhaltsam, aber lange nicht so gut wie die richtige TV-Folge...
  5. Cover des Buches Star Trek. Deep Space Nine 10. Das Böse. (ISBN: 9783453156692)
    K. W. Jeter

    Star Trek. Deep Space Nine 10. Das Böse.

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Ameise
    Auf Deep Space Nine kommt es zu einer Mordserie. Es stellt sich heraus, dass die Täter regelmäßige Gäste in den neuartigen Holosuiten waren, die von Quarks ehemaligem Geschäftspartner McHogue eröffnet wurden. Dort kommt eine Technologie zum Einsatz, die nicht nur süchtig macht, sondern auch die Gewaltbereitschaft erheblich steigert. Die Holosuiten auf DS9 waren allerdings nur Testversionen für McHogues jüngst auf Bajor eröffneten Vergnügungspark Moagitty, der ebenfalls mit dieser gefährlichen Holotechnik ausgestattet ist. Die Benutzer werden dadurch in eine Welt voller gewalttätiger Phantasien gezogen, in der die Grenzen zwischen Illusion und Wirklichkeit verschwimmen. Auch Sisko, Kira und einige andere laufen Gefahr, zu willenlosen Opfern dieser virtuellen Realität zu werden... Die Inhaltsangabe lässt vielleicht auf spannende Einsichten in die dunkle Seite der DS9-Crew hoffen, aber in Wirklichkeit ist dieses Buch so gnadenlos langweilig wie kaum ein anderer Star Trek-Roman. Ich brauchte satte dreieinhalb Monate, bis ich mich endlich hindurchgequält hatte, da es kaum möglich war, mehr als drei Seiten am Stück zu lesen. Der Autor hat einen Schreibstil, der an Zähigkeit kaum zu überbieten ist, so dass das Spannungslevel irgendwo im Negativbereich liegt. Die Handlung ist - für mich jedenfalls - absolut wirr und kaum nachvollziehbar. Zum Beispiel gibt keine glaubwürdige Erklärung, was McHogue eigentlich mit seinen "bösen" Holosuiten erreichen will, außer diese hier: Er will alle unterwerfen und sich als Herrscher in seinem von ihm geschaffenen Reich aufschwingen. Wem das noch nicht lächerlich genug ist, dem bietet der Autor noch mehr: Mit Hilfe der kortikalen Induktionsmodule, also dieser komischen Holodinger, ist es außerdem möglich, sich in Nullkommanix von Deep Space Nine nach Moagitty zu transportieren, und auch wieder zurück. Ach so, der Subraum wird dadurch auch beeinträchtigt, so dass nicht nur das Wetter auf Bajor verrückt spielt, sondern ganze Galaxien in Gefahr sind! Die Erläuterung für all diese haarsträubenden Dinge kommt in einer schier endlosen Flut wissenschaftlicher und technischer Begriffe daher. Gut möglich, dass ich zu doof bin, aber mehr als drei Wörter wie "Katecholamin", "thalamokortikal" oder "Input-Stasis" pro Satz ertrage ich nun mal nicht. Die Handlung, die durch die düstere, surreale Atmosphäre reizvoll und spannend sein könnte, gerät dadurch zu einer staubtrockenen, mühseligen Angelegenheit. Dass die Geschichte zwischen den Folgen "Die Heimkehr" und "Der Kreis" angesiedelt ist, stellt für mich leider nur noch einen weiteren Nachteil dar, denn die Bajoraner-Episoden dümpeln in meiner persönlichen Beliebtheitsskala am untersten Ende umher. Als wäre das nicht schon schlimm genug, wirken die Charaktere seltsam fremd, lethargisch und distanziert. Obwohl die Gedanken und Emotionen von Sisko und Co. ausführlich beschrieben sind, kann man sich in niemanden richtig hineinversetzen und mit ihm mitfühlen. Darüber hinaus haben die Figuren im Buch nicht viel mit den vertrauten Charakteren aus der Serie gemeinsam. Quark beschreibt Kira als "munter und fröhlich"? Odo hegt McHogue gegenüber mordlustige Rachegefühle? Dax verschweigt Sisko wichtige Erkenntnisse und startet lieber einen riskanten Alleingang? Bashir würde angeblich am liebsten Jakes gesundheitlichen Zustand verharmlosen, um Ben Sisko nicht unnötig aufzuregen? - Auch wenn sich die Handlung bereits gegen Ende der ersten Staffel abspielt, hätte man die Figuren zu diesem Zeitpunkt schon besser verstehen müssen. Fast schon überflüssig zu erwähnen, dass der Hauptbösewicht McHogue an keiner Stelle irgendeinen Funken Interesse beim Leser wecken kann. Er ist einfach nur ein durch und durch böser, größenwahnsinniger Typ ohne weitere Facetten und jenseits jeglicher Glaubwürdigkeit. Der Auftritt von Gul Dukat trägt kaum zur Handlung bei, außer um nochmals zu bestätigen, wie gewissenlos und durchtrieben die Cardassianer sind. Warum sich der Heyne-Verlag entschlossen hat, einen kleineren Schriftgrad als üblicherweise zu verwenden und 39 Zeilen auf eine Seite zu quetschen, obwohl dieses Buch eigentlich nicht umfangreicher ist als die meisten anderen Star Trek-Romane, ist mir ein Rätsel. Wollte man vielleicht Papier sparen? Auf diese Weise gestaltet sich dieses Werk gleich doppelt leseunfreundlich: zum einen der einschläfernde Schreibstil und zum anderen diese winzige Schrift. Es dauert gefühlte Ewigkeiten, bis man mal eine Seite umblättern kann. Fazit: Zugegeben, der Roman ist recht anspruchsvoll. Man merkt, das sich K. W. Jeter durchaus Gedanken gemacht hat und in psychologischen Themen recht bewandert ist. Nur scheitert er grandios an der Hürde, diese Story interessant und fesselnd rüberzubringen. Nachdem ich mich schon beim Lesen seines anderen DS9-Romans "Die Station der Cardassianer" schrecklich gelangweilt habe, kann ich nur inständig hoffen, der Autor möge doch bitte, bitte nie wieder einen Star Trek-Roman schreiben...
  6. Cover des Buches Star Trek. Deep Space 9. Die Belagerung (ISBN: 9783453077492)
    Peter David

    Star Trek. Deep Space 9. Die Belagerung

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Wegen eines natürlich auftretenden Phänomens (für die Technobabbler: Subraumkompressionen) wird der Transit durch das Wurmloch bis auf Weiteres untersagt. Kurz darauf werden mehrere verschiedene Personen an Bord von DS9 auf rätselhafte Weise ermordet; alles deutet darauf hin, dass ein weiterer Gestaltwandler an Bord ist. Odo nimmt die Ermittlungen auf... Dieser Roman ist aus heutiger Sicht ziemlich anachronistisch. Bewanderte Trekker kennen und schätzen Peter David als erfahrenen und versierten ST-Autoren, so auch ich. Daher musste ich doch öfter mal schmunzeln, wie „naiv“ dieser Roman gerade am Anfang noch geschrieben ist. Offensichtlich wurde der Titel bereits in Auftrag gegeben, bevor auch nur der Pilot der ersten Staffel fertig geschrieben war, beispielweise tritt Rom hier nur als Angestellter im Quark’s auf, nicht als dessen Bruder. Dazu kommen natürlich noch ein Dutzend andere Kleinigkeiten, die erst im Laufe späterer Seasons in den Canon eingebaut wurden (Odos Herkunft, Bashirs genetische Aufwertung etc.). Wer DIE BELAGERUNG also lesen möchte muss sich geistig am besten in das Jahr 1993 zurückversetzen, kurz bevor er anfing, die Serie im TV zu sehen :). Die Handlung selbst ist David-typisch sehr flüssig geschrieben und liest sich weg wie Pudding. Die Dialoge sind sehr spritzig, und es werden viele Versuche gestartet, den noch in der Entwicklung begriffenen Figuren möglichst viel Kontur zu geben. Hier und driftet die Schreibe für meinen Geschmack ein bisschen zu sehr in den melodramatischen Stil eines Schauerromans ab („da plötzlich – eine Bewegung im Schatten!“), aber das lässt sich verschmerzen. Etwas übler wiegt da meines Erachtens schon das Pressen der Figuren in schablonenartige Archetypen – Bashir ganz der aufopfernde Arzt, Odo der mürrische Gerechtigkeitsfanatiker, von den Ferengi ganz zu schweigen. Sicherlich lässt sich das alles mit einem Abstand von mehreren Jahren und dem heutigen Wissen leicht sagen. Dennoch nervt es hier und da doch enorm. Auch das Ende ist ein bisschen einfallslos für meinen Geschmack. Spaß gemacht hat mir der Roman aber trotzdem, was wohl in erster Linie an Davids guter Schreibe liegt, auch Andreas Brandthorst hat hier eine seiner besseren Übersetzungsarbeiten abgeliefert. Also: Wer in Nostalgie schwelgen möchte ist hier genau richtig :).
  7. Cover des Buches WORLDS OF "DEEP SPACE NINE" TRILL AND BAJOR (ISBN: 0743483529)

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