Bücher mit dem Tag "beobachtung"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "beobachtung" gekennzeichnet haben.

44 Bücher

  1. Cover des Buches Save Me: Special Edition (ISBN: 9783736323001)
    Mona Kasten

    Save Me: Special Edition

    (3.547)
    Aktuelle Rezension von: bookniine6


    Yes, I know – I’m late to the party! Die Reihe wurde mir unzählige Male empfohlen und lag schon ewig auf meinem SuB. Nun habe ich Band 1 endlich gelesen und ich wurde nicht enttäuscht.


    Da ich den Schreibstil der Autorin bereits aus anderen Büchern kannte, wollte ich auch diese Reihe unbedingt lesen. Auch wenn ich kurz gebraucht habe, um in die Geschichte hineinzufinden, hat mir Band 1 richtig gut gefallen.


    Beim Lesen fiel mir dann auf, dass mir vieles bekannt vorkam, bis mir klar wurde, dass ich Staffel 1 der Maxton Hall Serie wohl doch schon gesehen hatte, obwohl ich eigentlich ein Fan von „erst Buch - dann Serie/Film“ bin. Dadurch hatte ich die Schauspieler immer vor Augen, auch wenn das Buch natürlich deutlich ausführlicher ist.


    Trotzdem hat mir Band 1 sehr gefallen und der fiese Cliffhanger am Ende hat dafür gesorgt, dass ich direkt mit Band 2 weitergelesen habe.


    Klare Leseempfehlung! 💛

  2. Cover des Buches Cassia & Ky – Die Flucht (ISBN: 9783596194988)
    Ally Condie

    Cassia & Ky – Die Flucht

    (2.303)
    Aktuelle Rezension von: KKrause

    Cassia ist heimlich, illegal in die äußeren Provinzen geflohen, um Ky zu finden. Währenddessen muss Ky als Soldat kämpfen, gejagt von der Gesellschaft, die ihn beseitigen will. Ihre Wege trennen sich im Chaos, doch beide kämpfen sich Richtung Canyons und Hoffnung zur Wiedervereinigung.

    Ally Condie erzählt die Geschichte in zwei Stimmen: Cassias zähe Entschlossenheit und Kys verzweifelter Überlebenswille wechseln sich ab und lassen den Leser tief einsteigen in diese dystopische Welt. Die Gefahr ist real, die Landschaft atemberaubend: Canyons, Lager, Luftschiffe. Jede Szene lädt ein zum Mitfühlen und Mitzittern. Nur das langsame Erzähltempo zu Beginn bremsen etwas die Spannung, bevor beide Protagonisten wieder Tempo und Klarheit gewinnen.

    Fazit:
    Eine mitreißende, emotionale Reise zwischen Kontrolle und Rebellion, die zeigt, wofür es sich zu kämpfen lohnt und warum die eigenen Gefühle niemals gelöscht werden können. 4 von 5 Sternen

  3. Cover des Buches The Girl on the Train (English Edition) (ISBN: 9781784161750)
    Paula Hawkins

    The Girl on the Train (English Edition)

    (735)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Rachel fährt jeden Tag mit dem Zug. Sie lebt in London und im Zug kann sie gut nach draußen sehen und fährt an schönen Häusern, tollen Gärten und glücklichen Paaren und Familien vorbei. Aber dann beobachtet sie etwas komisches. Ein Paar scheint Probleme zu haben und eine schöne Frau steht mit einem anderen Mann auf dem Balkon. Was geht hier vor sich? Was passiert in der vermeindlichen Idylle? Rachel ist alarmiert und fängt an Nachforschungen anzustellen und kommt doch etwas ganz furchtbarem auf die Spur, nämlich sich selbst und ihrer eigenen Geschichte. Das Buch packt einen von der ersten Seite an und jede weitere Angabe würde das Lesevergnügen und den Spannungsbogen vermiesen.

  4. Cover des Buches Der Nachtwandler (ISBN: 9783426503744)
    Sebastian Fitzek

    Der Nachtwandler

    (2.363)
    Aktuelle Rezension von: SophieRunner

    Ich habe bisher nur positives über die Bücher von Sebastian Fitzek gehört und wollte schon immer mal eins lesen. Als ich dieses dann in einem Bücherkasten gesehen habe, musste es natürlich mit. Die Story war von Anfang an mega fesselnd. Zwischendurch dachte ich mir nur so: Was geht da denn wieder ab???

    Die Story war echt mega verwirrend, aber gut verwirrend. 

    Ausserdem gab es so viele krasses Plottwists, ich bin begeistert.

    Das Ende war auch mega und es gefiel mir richtig gut.


    Ich wurde definitiv nicht enttäuscht und freue mich auf weitere Bücher von Sebastian Fitzek. 

  5. Cover des Buches Girl on the Train (ISBN: 9783764506018)
    Paula Hawkins

    Girl on the Train

    (1.260)
    Aktuelle Rezension von: Nessaja


    Rachel ist psychisch labil und Alkoholikerin. Ihren Job hat sie deshalb schon vor Monaten verloren. Dennoch pendelt sie aus Gewohnheit weiter mit dem Zug von ihrem Wohnost nach London zu ihrer ehemaligen Arbeitsstätte. Sie liebt das Zugfahren und beobachtet die Leute in den Häusern nahe der Zugstrecke. Eines Tages sieht sie etwas, was sie so nicht erwartet hätte.

    Geschrieben wurde das Buch von Paula Hawkins, einer ehemaligen Journalistin. Dieser Thriller wurde in über 40 Sprachen übersetzt und auch verfilmt. Mittlerweile hat Paula Hawkins noch weitere Bücher veröffentlicht. In meinem Bücherregal wartet noch „Die blaue Stunde“ darauf gelesen zu werden. „Girl in zhe train“ wird aber ihr erfolgreichestes Werk sein.

    Das Buch ist bei blanvalet erschienen. Es umfasst 447 Seiten und ist in relativ kurze nicht nummerierte Kapitel unterteilt. Abwechselnd wird aus der Perspektive der drei weiblichen Hauptcharaktere erzählt und auch die Zeitebene wechselt.

    Mir gefällt sehr, wie Paula Hawkins schreibt. Die Sprache ist klar und schnörkellos und damit sehr einfach zu lesen. Ein Spannungsbogen wurde sehr schön aufgebaut. Teilweise ging es mir zu langsam vorwärts, aber ich denke, dass das genau so gewollt war. Die Charaktere wurden schön gestaltet, immer wieder gab es einen Twist, den ich so nicht gesehen habe. Alles in allem sehr schön zu lesen und guten Herzens zu empfehlen. Ich freue mich jetzt noch auf den Film als Abschluss…


  6. Cover des Buches DAEMON (ISBN: 9783499256431)
    Daniel Suarez

    DAEMON

    (310)
    Aktuelle Rezension von: Stephanva

    Dieses Buch weiß wirklich zu überzeugen. Auch wenn es inhaltlich schon etwas in die Jahre gekommen ist, ist die Idee dahinter sehr spannend. In der Fortsetzung "Darknet" wird die packende Geschichte zu Ende erzählt. 

    Daniel Suarez zeichnet eindrücklich ein Bild von einer sich verändernden Gesellschaft, wenn der Einsatz von virtueller Realität die "reale" Welt unterläuft. Geschickt erzählt er, wie verschiedene technische Innovationen ganze Gruppen verändern können. Dabei zeigen die verschiedenen Charaktere sowohl die hellen als auch dunklen Seiten der Menschen, die eine solche Veränderung mit sich bringt.

    Deamon und Darknet sind eine absolute Leseempfehlung!

  7. Cover des Buches Der Schatten (ISBN: 9783442719037)
    Melanie Raabe

    Der Schatten

    (332)
    Aktuelle Rezension von: Special_K

    Erst durch die Verfilmung auf das Buch aufmerksam geworden, habe ich es sofort gekauft und verschlungen. Daher empfehle ich es jedem Thriller-Fan sehr, und ich freue mich jetzt darauf, noch weitere Bücher von Melanie Raabe zu lesen! Wenn man zusätzlich auch noch Wien mag, führt wohl kein Weg an diesem Buch vorbei.

  8. Cover des Buches Sag, dass du mich liebst (ISBN: 9783442483464)
    Joy Fielding

    Sag, dass du mich liebst

    (240)
    Aktuelle Rezension von: Nadine_Jessen

    Das Buch fängt direkt spannend an, geht dann über in einen unterhaltsamen Ablauf. Die Hauptfigur und ihre Familie sind sehr unterhaltsam, einwenig lustig. Am Ende wird es dann wieder spannend und man möchte das Buch nicht aus der Hand legen. Kurz glaubt man wie es ausgeht, aber dann ist es doch wieder anders. Das Ende ist einwenig abrupt. 

  9. Cover des Buches Der Elefant verschwindet (ISBN: 9783832186029)
    Haruki Murakami

    Der Elefant verschwindet

    (192)
    Aktuelle Rezension von: Jana_hat_buecher

    In acht Kurzgeschichten bringt uns Murakami die Schlichtheit der Dinge nahe. Geschichten über einen Elefanten, der verschwindet, über eine Frau, die über einen langen Zeitraum nicht schlafen kann oder einen Mann, der seine Katze sucht. Keine großartigen Ereignisse und trotzdem findet der Autor in diesen Kleinigkeiten Dinge zum Vorschein, die man als Leser nicht erwartet hätte. 

    Manche Geschichten haben mir äußerst gut gefallen und manche überhaupt nicht. Daher glaube ich, dass dieses Buch ein guter Einstieg war in Murakami's Werke und man sich bei seinen anderen Werken komplett in den Geschichten verlieren kann. Bis jetzt habe ich kaum Bücher von asiatischen Autoren gelesen und von Stil waren sie bis jetzt immer sehr ähnlich. Aktuell bin ich noch unschlüssig, ob es meinen Lesevorlieben entspricht, aber es ist auf jeden Fall einen erneuten Versuch wert. 

  10. Cover des Buches Der Spiegel deiner Seele: Du gehörst mir mein Mädchen (ISBN: 9783736887978)
    Ava Juliens

    Der Spiegel deiner Seele: Du gehörst mir mein Mädchen

    (23)
    Aktuelle Rezension von: Read-and-Create

    Erst einmal vor weg, das Buch gibt es kostenlos bei verschiedenen Onlinehändlern. Da der Klappentext gut klang, habe ich es mir heruntergeladen und las mich in eine Geschichte, die ich in keinster Weise Erwartet hatte.

    Das Buch ist gut geschrieben, sehr vielschichtig und abwechslungsreich. Zudem alles andere als der bekannte Einheitsbrei. Aber mir ist die Hauptprotagonistin überhaupt nicht Sympathisch und leider endet das Buch mit einem üblen Cliffhanger und vielen offenen Fragen.

  11. Cover des Buches Ein dunkles Geschenk (ISBN: 9783734103896)
    Nora Roberts

    Ein dunkles Geschenk

    (81)
    Aktuelle Rezension von: railantahelena

    Diese Geschichte ist spanend und es macht viel spaß dieses buch zu lesen es ist mir beim lesen nie langweilig geworden. Und es kommt immer anders als man denkt. und der schreib still ist sehr gut und es liest sich flüssig und ist ein einfacher schreib still.

    Nora Roberts Bücher sind alle wunder voll und die Bücher sind auf jeden fall zu empfehlen   

  12. Cover des Buches Anonym (ISBN: 9783839893692)
    Ursula Poznanski

    Anonym

    (69)
    Aktuelle Rezension von: Butta

    Es war von Anfang an sehr spannend, die Story sehr interessant. Der online Aspekt mit dem Forum hat mir sehr gut gefallen, die Abgründe der Menschen wenn alles anonym ist, die nichtigen Gründe warum jemanden andere für einen Mord vorschlägt...

    Leider hat mir die Sprecherin der FMC überhaupt nicht gefallen, ich fand ihre Stimme anstrengend, besonders wenn sie geschrien hat. Außerdem waren beide Hauptcharaktere extrem unsympathisch und Salomo auch noch sehr unprofessionell. Vieles wirkte unrealistisch, darunter auch das Ende, aber insgesamt wirkte die Polizeiarbeit eher schlecht. Dieses Problem hatte ich auch schon bei anderen Strobel Geschichten. 

  13. Cover des Buches Sieben Tage Sommer (ISBN: 9783492319379)
    Thommie Bayer

    Sieben Tage Sommer

    (36)
    Aktuelle Rezension von: Norell

    In Thommie Bayers "Sieben Tage Sommer" lädt Max Torberg fünf alte Freunde in ein Ferienhaus in Südfrankreich ein. Sie haben sich seit vielen Jahren nicht gesehen, sind aber durch einen prägnanten gemeinsamen Vorfall miteinander verbunden. Die fünf haben sich auseinandergelebt, und die Atmosphäre zwischen ihnen ist eher von Unbehagen als von Wiedersehensfreude geprägt.

    Das Besondere an dem Buch sind die Gespräche zwischen Anja und Max, die ausschließlich per E-Mail stattfinden. Diese Dialoge sind intim, tiefgründig und von einer gewissen Zärtlichkeit geprägt, die dem Roman viel Wärme verleiht. Anja, die von Max beauftragt wurde, sich um die Gruppe zu kümmern, bringt eine interessante Note in die Geschichte. 

    Die Sprache von Bayer ist schön und flüssig, und auch die Charaktere sind gut gezeichnet, aber irgendwie fehlte mir das gewisse Etwas. Der Roman bleibt ruhig und nachdenklich, doch bis zum Ende hatte ich das Gefühl, dass etwas Entscheidenes fehlt - ein Wendepunkt oder eine unerwartete Entwicklung. Statt einer dramatischen Wendung bleibt die Geschichte in einem ruhigen Fahrwasser, was für manche Lesende sicherlich ansprechend ist, mich jedoch nicht ganz überzeugen konnte.

    Insgesamt ist "Sieben Tage Sommer" eine angenehm zu lesende, aber etwas unaufgeregte Geschichte, die vor allem durch die Gespräche zwischen Anja und Max lebt. 

  14. Cover des Buches Bungalow (ISBN: 9783446253179)
    Helene Hegemann

    Bungalow

    (17)
    Aktuelle Rezension von: Milagro
    Ich habe mich zu Beginn schwer getan. Mit Charlie, ihren verstörenden Berichten, ihrem Leben als Kind einer fast ununterbrochen alkoholisierten Mutter, die dazu noch Tabletten einwirft. Einem Kind, das Nachbarn beobachtet und schnöde Kommentare abgibt. Ein detailliert beschriebenes Leben am Abgrund bot sich mir. Zunächst einmal verstörend, so etwas hatte ich erwartet, schon, aber es war zunächst schwierig, den Gedanken der Protagonistin zu folgen, das Geschehen in eine - sinnvolle -  Folge zu bringen.
    Es hat allerdings nicht zu lange gedauert, da gefielen mir die Offenheit, die drastischen Schilderungen des Zuhauses, der Versuch das Leben zu meistern. Die Sprache ist nicht gewöhnungsbedürftig, wenn man sich in die dargestellten Situationen eindenkt und als Realität wahrzunehmen beginnt. Offen und schonungslos, möchte ich sagen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Es hat mich nicht wirklich betroffen gemacht, denn solche Situationen sind nicht undenkbar, sie sind hier nur als Geschichte zusammengetragen. Einer schonungslosen, brutalen, seelenlosen Geschichte.
    Es lohnt sich, das Buch zu lesen.
  15. Cover des Buches Watch Me – Ich werde es wieder tun (ISBN: 9783423215954)
    James Carol

    Watch Me – Ich werde es wieder tun

    (140)
    Aktuelle Rezension von: Angelsammy

    Das ist das erste Buch, das ich von James Carol lese. Das Vorliegende ist zwar das zweite aus der Jefferson Winter - Reihe, aber eben mein Winterdebüt und ich bin restlos begeistert. 

    James Carol ist Schotte, 1969 eben im Lande des Single Malt Whiskys geboren. Er hat bereits als Gitarrist, Toningenieur, Journalist und Pferdetrainer gearbeitet. Er lebt mit Frau Karen und den Kindern Niamh und Finn in Hertfordshire ( Hartfordshör ausgesprochen, Har! Har! )/ Merry old England. 

    Er hat exzellent recheriert und viel Arbeit für den Background geleistet, damit sein Buch authentisch ist und das ist ihm vollauf gelungen. 

    Jefferson Winter ist ein unkonventioneller Profiler, Anfang Dreißig ( Stand 2014 ) und aufgrund einer genetischen Besonderheit verfügt er über komplett weiße Haare. Daß er sie sich nicht färbt hat seinen speziellen Grund, den man im Laufe der Handlung erfährt. Er hatte einst für FBI gearbeitet, ist aber nun freiberuflich tätig. 

    Diesmal wird er in Nordlouisiana benötigt. Sam Galloway, ein Anwalt einer Kleinstadt wird bei lebendigem Leibe verbrannt. Die Tat wurde gefilmt und online gestellt. Ein neuer Countdown läuft im Netz und wenn dieser abgelaufen ist, droht es einen neuen Toten zu geben.

    Denn Winter ist sich sicher, daß ein neuer Serienkiller kurz vor seiner "Geburt" steht. Er traut keinem in dem kleinen, ach so idyllischen blitzsauberen Städtchen. Nur Taylor, ein Polizist, der erst vor kurzem seinen Dienst angetreten hat und Hannah, die junge, sehr aufgeweckte Pensionsbesitzerin genießen sein volles Vertrauen. 

    Und bald schon beginnen sich die Ereignisse gefährlich zu überschlagen ...

    Winter ist ein ungewöhnlicher und exzeptioneller Protagonist. Nicht nur, daß er exzentrisch ist im Auftreten und durch sein Äußeres, nein, er ist hochintelligent. Er ist natürlich nicht allwissend, aber schaltet schnell und registriert Dinge, die andere nicht einmal ansatzweise wahrnehmen. 

    Vor allem möchte er nicht Jefferson, oder Mr Winter genannt werden, sondern nur Winter. Durch seine unkonventionelle Art hat er schnell meine Sympathie gewonnen, aber ebenso auch Taylor und Hannah.

    Der Plot selbst ist sehr raffiniert von James Carol konstruiert worden. Nichts ist, wie es zunächst scheint. Wenn man als Leser denkt, ah, jetzt habe ich's! Denkste! Ein neuer Haken wird geschlagen, die nächste Kapriole läßt einen aufs Angenehmste schwindlig werden. 

    Deswegen war ich am Ende ziemlich überrascht. Denn erst schien die Auflösung klar zu sein, um dann doch wieder kontrapunktisch ausgestochen zu werden. Verblüffend! Ein Labyrinth in einem Labyrinth in einem Labyrinth! Der Autor führt einen kongenial an der Nase herum.

    Die Atmosphäre ist unheimlich, verdichtet und so spannend, daß die Nerven wie Gitarrensaiten vibrieren! Hauptsache, man wird man selbiger oder gar einer Klaviersaite stranguliert! Bruhahahaha!

    Großartiger Pageturner, bei welchem man sich wundert, wo die Zeit abgeblieben ist, weil man derart in die Handlung vertieft ist! Die anderen muß ich mir ebenfalls noch zu Gemüte führen! Phantastisch!!!

  16. Cover des Buches Alles über Heather (ISBN: 9783499291463)
    Matthew Weiner

    Alles über Heather

    (80)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Inhalt:

    Karen und Mark Breakstone erzählen ihre Geschichte, wie sie sich kennen lernten und heiraten. Heather, deren Tochter ist anfangs ihr kleiner Engel, besonders Mamakind. Sobald die Pubertät beginnt, verändert sie sich und wendet sich von ihrer Mutter ab. Die Familie lebt in Manhattan und haben ein sorgenfreies Leben.

    Parallel zu der Geschichte erzählt Weiner noch von anderen Charakter Bobby Klasky, Kind von einer drogensüchtigen Prostituierten und bekommt das gegenteil einer richtigen Erziehung. Er landet früh ins Gefängnis und denkt immer gefährlicher.

    Irgendwann treffen sich die beiden und die Katastrophe beginnt.

    Meine Meinung:

    Anfangs dachte ich, zu perfekte Familie. Und was hat Bobby damit zu tun?

    Aber im Klartext.

    Mark und Karen hatten anfangs schwierigkeiten in der Vergangenheit und lernen sich immer kennen. Ebenso kann man heraus lesen, was deren Gedanken heraus lesen und Hobbies sind.

    Als Karen sich finanziell keine Sorgen machen muss, da Mark sehr gut verdient, zieht sie ihre Tochter groß und grenzt alle anderen aus. Ein typisches Mutter-Tochter-Beziehung. Sobald die Pubertät beginnt, stoßt Heather ihre Mutter weg. Ihr Vater bemerkt, die komischen Blicken des Bauarbeiters an seiner Tochter, der an ihrer Straße arbeitet. Mark wird paranoid und bildet sich sexuelle Misshandlung ein, dass seiner Tochter was zustößen könnte, bei dem Bauarbeiter Bobby. Somit wird das Ehepaar auf die Probe gestellt und am Ende, als die Wahrheit ans Licht kommt, lieben sich die beiden wieder wie früher.

    Bobby ist das komplette gegenteil von Heather. Er wachst bei seiner Mutter auf, die ständig auf Drogen ist und High. Hat immer komische und gefährliche Liebhaber. Seine Klassenkameraden haben angst vor ihm, da er gefährlich ist und gut lügen kann, dass er arm ist, was auch stimmt. und vom jedem helfen lässt, bzw in die Lüge reinfallen lässt. Als Bobby älter wird, sieht er die Frauen als willig an und das sie alle auf ihn zufliegen, bzw gehorchen. Er wird angeklagt auf versuchte vergewaltigung, und landet ins Gefängnis. Überdenkt sein Handeln, dass er das Mädchen hätte umbrigen sollen, um seine Spuren verwischen. Bei der Bewährungsarbeiten, bei Heathers Haus, sieht er das kleine Mädchen und hat keine schöne Gedanken an sie.


    Es ist eine typische Familienverhältnis, jeder mit seinen Gedanken und was es auch in der Realität zu tun hat, besonders mit der Psyche.

  17. Cover des Buches Drehtür (ISBN: 9783596298891)
    Katja Lange-Müller

    Drehtür

    (28)
    Aktuelle Rezension von: HansDurrer

    Geht es um Fragen der Seele, des Gemüts und der Haltung, fühle ich mich bei Romanen (das schliesst Krimis mit ein) meist besser aufgehoben als bei Sachbüchern von einschlägig Diplomierten. Und Katja Lange-Müllers Drehtür zeigt höchst überzeugend auf, warum dem so ist. Selten habe ich intelligenter, reflektierter, pointierter und witziger über das Helfen gelesen.

    "Das Bedürfnis, dem Artgenossen beizustehen, das wir mit vielen Tieren teilen, selbst so niederen und unsympathischen wie Wespen oder Ameisen, nannten und nennen neunmalkluge Schwachköpfe Helfersyndrom, als sei das eine multiple, entsprechend komplizierte Krankheit, eine Psycho-Seuche, die nur Exemplare unserer Gattung befällt. Warum zum Henker soll es krank sein, den Menschen gesund sehen zu wollen – oder tot, falls Heilung nicht möglich ist? Und was würde aus der Welt, wenn alle auf dem Gebiet der Medizin Tätigen plötzlich kuriert wären von diesem angeblichen Helfersyndrom, wenn sie es unwiederbringlich verloren hätten?! Katastrophaleres als jede Katastrophe spielte sich ab in den Städten und Dörfern, den Wäldern, Steppen, Wüsten sämtlicher Länder unseres verkommenen Planeten."

    Ich will hier nicht die Handlung dieses Buches umreissen, ich will hier nur auf einige Aspekte aufmerksam machen, die meines Erachtens die Lektüre nicht nur lohnen, sondern zu einem intellektuellen Genuss höchster Güte machen. Da ist zunächst einmal die sprachliche Genauigkeit, denn die Autorin macht sich Gedanken über Dinge, die den meisten (ich schliesse mich ein) wohl gar nie auffallen.

    " ... Gesundheit, vollkommene, gänzlich beschwerdefreie Gesundheit, die gibt es nicht, schon gar nicht im Gesundheitswesen.
    Gesundheitswesen, wieder so ein blödsinniger Begriff! Was, zum Henker, soll das sein, ein Gesundheitswesen? Lebewesen, ja, die kennen wir. Aber Gesundheitswesen. Wie habe ich mir die vorzustellen?!"

    "Krankenschwester, das Wort rührt von den ersten Krankenschwestern her, die ja generell Nonnen, also Ordensschwestern, gewesen waren, und es tönt, als wären sie alle, als wären wir Krankenschwestern alle, zumindest solange wir unseren Beruf ausüben – wieder so ein dämliches Wort – , blutsverwandt mit allen Kranken, die es auf Erden gab, gibt und geben wird. Doch zu den Pflegern sagt niemand Krankenbrüder, obwohl deren Stammes- oder Standesväter ebenfalls dem einen oder anderen katholischen Orden dienten und bis heute dienen ..."

    An der Frankfurter Buchmesse wird die Autorin und Krankenschwester Tamara mit Indern bekannt  und in der Folge nach Kalkutta eingeladen, wo sie vor Frauen, auf die Anschläge mit Kochbenzin verübt worden sind, lesen soll. Die Schilderung der Reise und ihrer Ankunft am Flughafen Dum Dum gehört mit zum Lustigsten, was ich je übers Reisen gelesen habe.

    "Nach etwa zwei Stunden Fahrt im Schritttempo zwischen ununterbrochen, aber völlig sinnlos hupenden Autos, vorbei an Kühen und Schafen, windschiefen Hütten, diverse Dinge über dem Kopf balancierenden Fussgängern und auf dem Trottoir sitzenden oder gar liegenden Frauen, Männern, Kindern, näherten wir uns wohl der eigentlichen Stadt, denn am Horizont, hinter einem breiten Gürtel von Leuchtschriften, Werbeplakaten, Modegeschäften, Supermärkten, Garküchen, Bretterbuden und Warenstapeln links und rechts der Strasse, ragten hohe, steinerne Gebäude aus dem Dunst ...".

    Drehtür erzählt ganz unterschiedliche Geschichten, die unter anderem in Nicaragua, Tunesien, New York und München spielen. Was sie verbindet sind die verschiedenen Arten und Facetten des Helfens mit all seinen Risiken – sei es im Dienste von internationalen Hilfsorganisationen oder beim Füttern von Katzen am Urlaubsort.

    Das Bedürfnis zu helfen ist womöglich angeboren, wirklich helfen zu können aber eben nichts für "gutwillige, aber realitätsfremde Dilettanten", die Gefahr laufen, ob des schrillen Geschreis traumatisierter Kleinkinder oder des Wahnsinns in den Gesichtern von Gefolterten, selber traumatisiert oder wahnsinnig zu werden.

    Drehtür ist weit mehr als gute Literatur, es ist ein überaus cleveres und hilfreiches Buch.

  18. Cover des Buches Es ist schwer, ein Gott zu sein (ISBN: 9783453319011)
    Arkadi und Boris Strugatzki

    Es ist schwer, ein Gott zu sein

    (5)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Arkadi und Boris Strugatzki gehören zweifelsohne zu den wichtigsten Phantastik und Science Fiction Autoren aller Zeiten. Umso grandioser ist es, dass Heyne nach und nach die wichtigsten Werke aus der Werkausgabe herauslöst und als Romane neu veröffentlicht. Und bei Es ist schwer, ein Gott zu sein handelt es sich zudem auch noch um die unzensierte und anhand der Manuskripte rekonstruierte Fassung. Ein Meisterwerk der Science Fiction neu aufgelegt.

    Die Strugatzki Brüder beschreiben einen fernen Planeten auf dem Menschen in einer spätmittelalterlichen feudalen Gesellschaft leben. Es ist kein romantisiertes Mittelalter, sondern ein schmutziges, brutales und somit realistischeres Mittelalter, als es in unzähligen Werken gezeichnet wird. Auf diesen Planten schickt die kommunistische Erdgesellschaft bzw. das Institut für Experimentalgeschichte Beobachter. Diese sollen die Entwicklung des Planeten lediglich filmend und forschend begleiten aber nicht eingreifen.

    Die Beobachter sind dabei, ob ihres technischen wie zivilisatorischen Fortschritts, für die Bewohner des Planten gottgleich. Obgleich unendlich reich und mächtig, ist es den Beobachtern untersagt, selbst bei grausamsten Entwicklungen einzugreifen. In dieses Dilemma gerät Anton alias Don Rumata als sich die Gesellschaft anschickt in einen theokratischen Faschismus umzukippen. Mord und Totschlag, schrecklichste Folter, Lügen, Intrigen, Denunziation und Willkür herrschen, wo sich eigentlich nach der „Basistheorie des Feudalismus“ eine Zivilisation entwickeln sollte.

    Während die faschistischen Schläger- und Mordtrupps marodieren und Künstler, Buchgelehrte und Intellektuelle auszurotten versuchen, beginnt Anton einige wenige Menschen zu retten und in benachbarte Königreiche zu bringen. Dies kann natürlich nicht lange unentdeckt bleiben, was zum Konflikt sowohl mit den faschistischen Despoten, als auch dem eigenen moralischen Anspruch führen muss.

    Wider dem Faschismus

    Ursprünglich wollten Arkadi und Boris Strugatzki einen Abenteuerroman wie die drei Musketiere von Alexandre Dumas schreiben. Viel ist davon nicht mehr übrig geblieben und dennoch blitzen sowohl der Humor als auch Anleihen an Abenteuerromane auf. Aber aus der „unschuldigen“ Idee entwickelte sich ein Allegeoriegewordener Roman. Die Strugatzki Brüder zeigen was alles mit Science Fiction möglich ist. Es ist nicht lediglich banaler Eskapismus, sondern beste Gesellschaftskritik versteckt in einer packenden Erzählung. Die Kritik am Faschismus ist dabei explizit. Etwas was in der Sowjetunion des Jahres 1964 (Erstveröffentlichungsdatum des Romans) zur Pflichtübung gehörte. Die marodierenden Horden sind schnell als nationalsozialistische SA zu identifizieren. Die Heiligen Horden, pardon, der Heilige Orden ist dann natürlich die SS. Eine quasi-religiöse Vernichtungsmaschinerie.

    Das Denunziantentum des totalitären Staates kommt eben so vor wie Geheimdienste, Spitzel und inquisitorische Sicherheitsdienstler. Die Grenzen zwischen Kritik am Faschismus ebenso wie am Stalinismus sind fließend und dennoch deutlich herauszulesen. Der Antagonist heißt Don Reba, was eine notwendige Veränderung des ursprünglichen Don Rebija war. Da war allerdings die Anspielung auf Stalins Geheimdienstchef Berija zu deutlich und (wieder einmal) eine Zensur durch die sowjetischen Behörden zu befürchten gewesen.

    Es ist eine präzise Beschreibung der verschiedenen Persönlichkeitstypen und Verhaltensweisen im Faschismus. Untertanen, Opportunisten, Speichellecker, autoritäre Charaktere, die nach oben buckeln und nach unten treten, alle Phänotypen finden sich wieder. Und immer wieder ist es Anton, der für das moralische Handeln spricht, dem zugleich aber nichts menschliches fremd ist.

    Die Zukunft ist jetzt

    Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein lässt sich auf mehrere Arten lesen. Es ist, ob der Sprache und des Inhalts, ein Meisterwerk der Science Fiction. Es ist grandiose Gesellschaftskritik. Es ist ein Phantastik Crossover von Zukunft und Vergangenheit. Es ist eine Aufforderung an die Leser*innen sich der Verantwortung im Angesicht der Menschenfeinde zu stellen. Und damit ist es wieder hochaktuell. Denn die Brüder Strugatzki zeigen auf, wie schnell eine Gesellschaft in den Totalitarismus kippen kann, wenn man nicht rechtzeitig die Zeichen der Zeit erkennt. Es ist eine Aufforderung ein politisches Bewusstsein zu entwickeln, denn auch wenn man nichts davon wissen will und nur in Ruhe und Frieden Leben möchte, ereilen einen spätestens mit dem Umsturz die Ereignisse, wenn alle Menschen zu potentiellen Feinden erklärt werden und die Willkür der Gewaltherrschaft dominiert.

    Mehr mustread geht nicht bei einem Buch.

    „Während man die auf offener Straße mordete, saßen die anderen zu Hause und warteten schicksalsergeben, bis sie selbst an der Reihe waren. Nur ein Gedanke beherrschte sie: Mag es den anderen treffen, wenn nur ich verschont bleibe. Gleichgültige Grausamkeit bei den Mördern, gelichgültige Ergebenheit bei den Opfern.“

  19. Cover des Buches Auge in Auge mit dem Wolf (ISBN: 9783440132494)
  20. Cover des Buches Lauter kleine Lügen (ISBN: 9783757701215)
    Kate Kemp

    Lauter kleine Lügen

    (35)
    Aktuelle Rezension von: hauntedcupcake

    Aus der Kategorie "Richtiges Buch zur richtigen Zeit":


    "Lauter kleine Lügen" klang nach etwas, das ich gerne als TV-Serie schauen würde; ein Verbrechen, viele Akteure, noch mehr Geheimnisse. Und genau das habe ich bekommen. 


    Es ist 1979, ein heisser Sommer in Australien und in einem Vorort wird der Fuss einer der Bewohner gefunden. Schnell wird klar, er wurde ermordet. Und die junge Tammy, gerade an der Schwelle zwischen Kind und Teenie, hat es sich zur Aufgabe gemacht, herauszufinden was passiert ist.


    Die Kapitel begleiten die Frauen von Warrah Place (des Quartiers) abwechslungsweise. Es werden Geheimnisse enthüllt, Freundschaften geschlossen, aber auch Herzen gebrochen und Beziehungen zerstört. Der Fokus liegt auf dem Zwischenmenschlichen, auf Beobachtung, auf Charakterentwicklung. Genau das, was ich gerade gebraucht habe. Zu einem anderen Zeitpunkt wäre es wohl nichts für mich gewesen, aber aktuell war es genau das richtige. 


    Das Buch ist atmosphärisch geschrieben aber auch sehr gemächlich. Wer Action und Spannung sucht, wird hier nicht fündig. Wer indes tiefgründige, wenn auch oft nicht liebenswerte (es spielt 1979, religiöser Fanatismus, Fremdenhass und Queerfeindlichkeit sind an der Tagesordnung und von Emanzipation ist noch nicht viel zu erkennen), Charaktere mag, die die Geschichte vorantreiben, dem kann ich das Buch empfehlen.

  21. Cover des Buches Paare, Passanten (ISBN: 9783446134508)
    Botho Strauß

    Paare, Passanten

    (32)
    Aktuelle Rezension von: sassi
    ich habe das buch nach den ersten 50 seiten abgebrochen. mir waren die geschichten (bzw. auch die sprache) zu verschachtelt und teilweise einfach zu kurz. ein paar geschichten sind ja nur 2 sätze lang! manche passagen hingegen waren sehr beeindruckend, aber andere haben mich so rein gar nicht interessiert. vielleicht probiere ich es zu einem späteren zeitpunkt noch einmal.
  22. Cover des Buches Paradise Valley: Das Verhängnis (ISBN: 9783038481492)
    Carlo Meier

    Paradise Valley: Das Verhängnis

    (12)
    Aktuelle Rezension von: civetta

    In ihren Grundzügen hätte diese Reihe unglaublich viel Potenzial gehabt eine richtig spannende Geschichte mit ein wenig Tiefe zu erzählen. Leider hat das in meinen Augen nicht vollkommen funktioniert. Der Autor bleibt größtenteils sehr oberflächlich und schneidet wirklich interessante Themen zur kurz an, ohne näher auf dieses einzugehen. Stattdessen wird mehr auf die Charaktere eingegangen, was grundsätzlich natürlich nicht schlimm wäre, wenn diese nicht so absolut unrealistisch dargestellt worden wären.


    Da gibt es zuerst einmal Lena. Die Reihe beginnt mit ihrem 16. Geburtstag (wobei ich hier auch noch vollkommen unrealistisch finde, dass genau an diesem besonderen Tag die neue Frau des Vaters mit ihren Kindern einzieht, die Lena kanns offensichtlich nicht leiden kann...?), allerdings verhält sie sich entgegen ihrem Alter absolut kindlich und lässt sich von den beiden Jungen, die sie beide umgarnen und in die sie natürlich auch gleichzeitig verliebt ist, total herum kommandieren, was vor allem dadurch deutlich wird, dass sie erst einmal einen scheuen Blick zu einem der beiden werfen muss, bevor sie eine wichtige Entscheidung trifft.


    Auch ihre Schwester Toyah wirkte auch mich richtig surreal. SPOILER! So geraten die Jugendlichen im dritten Teil in Gefangenschaft  und sie beschwert sich erst einmal, dass es nichts Anständiges zu Essen gäbe, anstatt möglicherweise einen Weg hinaus zu finden, was in meinen Augen äußert unwirklich erscheint. SPOILER!


    Die anderen Jugendlichen waren noch halbwegs nachvollziehbar, wenn auch extrem überspitzt dargestellt.


    Den Schreibstil habe ich an keiner Stelle verstanden und wusste häufig nicht, wer dieses und jenes jetzt denkt oder sagt. Wobei auch die Gefühle und Gedanken der Charaktere schlecht ausgearbeitet und viel zu kompliziert rüber gebracht wurden.


    Fazit:

    Die Grundidee der Reihe konnte mich wirklich überzeugen, aber an der Umsetzung ist der Autor leider gescheitert. 2,5 Sterne

  23. Cover des Buches The Watcher – Sie sieht dich (ISBN: 9783839815854)
    Ross Armstrong

    The Watcher – Sie sieht dich

    (3)
    Aktuelle Rezension von: mandalotti

    Das war jetzt nicht so wirklich mein Fall. Lily fand ich von Anfang an etwas merkwürdig und auch die Listen die sie am Anfang führt waren irgendwie verwirrend, das wäre als Buch vermutlich übersichtlicher. 

    Eigentlich wollte ich schon knapp vor der Hälfte abbrechen, aber wie das so immer ist, wenn man schon soweit ist, dann will man auch wissen wie es ausgeht.

    Kurz vor Schluss wurde es dann zwar doch noch spannend, aber trotz allem war das für mich jetzt nichts.

    .


  24. Cover des Buches Putins Briefkasten (ISBN: 9783518463246)

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freund*innen und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber*innen und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks