Bücher mit dem Tag "besessenheit"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "besessenheit" gekennzeichnet haben.

323 Bücher

  1. Cover des Buches Obsidian - Schattendunkel (ISBN: 9783551315199)
    Jennifer L. Armentrout

    Obsidian - Schattendunkel

     (5.745)
    Aktuelle Rezension von: Sandra311

    Ich habe mich vor dem Lesen des Buches tatsächlich noch nicht wirklich mit der Story beschäftigt, sondern einfach darauf los gelesen. Ich habe auch schon ziemlich viele Fantasy-Bücher gelesen und viele verschiedene Wesen entdeckt. Aliens waren allerdings bisher noch nicht dabei.

    Der Schreibstil von Jennifer L. Armentrout ist echt gut und lässt sich wunderbar lesen. Auch die Figuren werden schön beschrieben, sodass der Leser sich die Personen bildlich vorstellen kann.

    Deamons Reaktionen finde ich teilweise etwas übertrieben, gerade im Bezug auf die abweisende Haltung gegenüber Katy. Ich bin mir anfangs nicht sicher, ob ich dieses Verhalten gut oder gruselig finden soll. Aus diesem Grund kann ich auch Katy nicht verstehen, die einfach mit Dee befreundet bleiben möchte, obwohl sie in dieser Gruppe anscheinend niemand mag und Dee sich immer nur für die Anderen entschuldigt.

    Im Grunde finde ich die Idee der Geschichte wirklich gut und echt spannend. Die Szenen, in denen diese krassen Alien-Sachen passiert sind, fand ich allerdings teilweise schwierig zu verstehen. Ob es an fehlender Beschreibung oder fehlendem Vorstellungsvermögen von mir lag, kann ich nicht sagen. Manche Abschnitte musste ich allerdings mehrmals lesen um zu verstehen, was da genau vor sich ging.

    Das Ende war meiner Meinung weder richtig abgeschlossen, noch richtig offen. Hätte mich das Buch richtig vom Hocker gehauen, hätte ich mir den nächsten Teil vielleicht gekauft, allerdings konnte ich mich mit diesem Ende auch gut zufrieden geben.

  2. Cover des Buches Die Flüsse von London (ISBN: 9783423213417)
    Ben Aaronovitch

    Die Flüsse von London

     (1.802)
    Aktuelle Rezension von: Claudi1990

    Nach seiner Ausbildung als Polizist in London wird Peter Grant von einem geheimen Polizeidepartment übernommen und dort zum Zauberlehrling. Gemeinsam mit seinem Meister muss er für Recht und Ordnung in der Magiewelt Londons sorgen: so muss er zwischen den Flussgöttern der Themse vermitteln, ein Vampirnest ausheben und einen Mordserie aufklären, deren Hauptverdächtiger ein Geist ist. 

    Als Kind und Teenager durfte ich den Harry Potter Hype hautnah miterleben und dieses Buch erinnert mich an diese Zeiten zurück. Diese Fantasyreihe ist ein wenig wie Harry Potter für Erwachsene: im faszinierenden London leben viele magische Wesen, die für so manch Verbrechen verantwortlich sind und die Londoner Polizei hat die Hände voll zu tun, diese magische Welt vor der Öffentlichkeit geheim zu halten. Der Schreibstil ist durch die Ich-Perspektive sehr anschaulich und glänzt stellenweise mit britischem Humor. Ich liebe die Beschreibungen aus London, zumal ich schon öfter dort war und dieses Buch Urlaubsgefühle weckt. 

    Das Buch hat mein Interesse an der Reihe geweckt und ich bin gespannt, welche Fälle London noch für Peter Grant bereithält!

  3. Cover des Buches Die Chemie des Todes (ISBN: 9783499256462)
    Simon Beckett

    Die Chemie des Todes

     (7.160)
    Aktuelle Rezension von: Pappbecher
    • Buchtitel: Die Chemie des Todes
    • Autor: Simon Beckett
    • Verlag: Rowohl
    • ISBN: 9783499256462  
    • Ausgabe: Taschenbuch
    • Erscheinungsdatum: 01.08.2007


    Inhalt:

    "Sterben kann ewig dauern.
    … aber der menschliche Körper beginnt kaum fünf Minuten nach dem Tod zu verwesen – und wird dann zu einem gigantischen Festschmaus für andere Organismen. Zuerst für Bakterien, dann für Insekten. Fliegen. Die Larven verlassen die Leiche in Reih und Glied, in einer Schlangenlinie, die sich immer nach Süden bewegt.
    Ein Anblick, der jeden dazu veranlassen würde, das Phänomen zu seinem Ursprung zurückzuverfolgen. Und so entdecken die Yates-Brüder, was von Sally Palmer übrig geblieben war.
    Die Tote war Schriftstellerin, eine Außenseiterin in Devonshire. Verdächtiger Nummer eins ist der schweigsame Fremde im Dorf, ein Dr. David Hunter.
    Doch es stellt sich heraus, dass er früher Englands berühmtester Rechtsmediziner war, und die Polizei bittet ihn um Unterstützung.
    Gerade als seine Analysen zeigen, dass die Ermordete vor ihrem Tod tagelang gefoltert wurde, verschwindet eine weitere junge Frau. Eine fieberhafte Suche beginnt. Gleichzeitig bricht im Dorf eine Hexenjagd los. Der Pfarrer, ein knochiger Fanatiker, hetzt die Leute auf, und David ist Zielscheibe seiner Hasspredigten."

    Meinung:

    Zu Beginn möchte ich das zugleich schöne aber auch irrsinnig schlichte Cover hervor heben, welches, wie ich festgestellt habe, auch zu seinem neusten Buch passt, welches ich erst vor kurzem rezensieren durfte.

    Kommen wir aber nun auch schon direkt zum Inhalt selbst. Dieser hat mich von der ersten Seite weg geflashed. Mir wurde ja seit Jahren schon Simon Beckett als Autor und vor allem die "David Hunter"-Reihe empfohlen und nun weiß ich auch weshalb. Denn bei diesem Buch wird man direkt in das Geschehen geworfen und bekommt auch schon direkt am Anfang die Beschreibung einer verwesenden Leiche, welche bei mir persönlich etwas Übelkeit ausgelöst hat. Doch das war es nicht. So rasant und ekelerregend wie das Buch nämlich beginnt, geht es nämlich auch weiter. Immer einmal wieder werden Szenen beschrieben, die das blanke Grauen sind und nicht nur einen flauen Magen, sondern auch regelrecht Gänsehaut verursachen. Natürlich wird man, wie bei einem jeden guten Thriller, erst einmal auf zig falsche Fährten geführt, weswegen das Erraten, wer denn nun der Mörder ist, einem richtig erschwert wird.

    Denn auch die Protagonisten, vor allem alle im Dorf einheimischen Leute, überaus verdächtig wirken und jeder auf seine eigene Art und Weise zurückgezogen lebt. Dadurch gerät beinahe jeder einmal ins Kreuzfeuer der Ermittlungen, bei der auch David Hunter unfreiwillig mitarbeitet. Seinen Charakter finde ich tatsächlich am interessantesten. Denn vor allem seine Vorkenntnisse im Bereich "Body Farm" sind etwas Besonderes.

    Der Schreibstil generell ist sehr angenehm und flüssig. Die Kapitellänge hat für mich auch richtig gut gepasst, weswegen ich das Buch innerhalb vierundzwanzig Stunden durchgelesen habe und es für mich quasi zum Pageturner wurde.


    Fazit:

    Alles in allem ist es ein fantastischer Auftackt zur "David Hunter"-Reihe, welche ich auch definitiv noch zu Ende lesen werde. Bisher kann ich aber den ersten Teil definitiv weiterempfehlen an jeden, der keinen sensiblen Magen besitzt!

  4. Cover des Buches Erbarmen (ISBN: 9783423212625)
    Jussi Adler-Olsen

    Erbarmen

     (4.084)
    Aktuelle Rezension von: Daniela_Beilner

    ERBARMEN - der erste Teil der Reihe rund um Carl Mørck und das neu gegründete Sonderdezernat Q ist ein wirklich toller Reihenauftakt

     Bevor der eigentliche Fall so richtig ins Laufen kommt erfahren wir die Hintergründe warum das Sonderdezernat gegründet wird und Carl Mørck dieses als one man Show „übernimmt“ wobei ... so ganz stimmt das ja nicht ... ihm zur Seite steht Assad der sich vom Hausmeister zum heimlichen Assistenten von Carl entwickelt

     Assad ist auch meine Lieblingsfigur in diesem Thriller und ich bin schon sehr gespannt mehr über ihn und vor allem über seine Hintergründe zu erfahren - denn da gibt’s einiges was es aufzudecken gilt 🤩

     Die Szenen aus der Sicht von Merete gehen wirklich unter die Haut - sind bedrückend und gleichzeitig war ich fasziniert von der Stärke dieser Frau ...

     Einen kleinen Abzug gibt’s von mir für das Ende das für mich nicht so Mainstream hätte sein müssen - da hätte ich mir mehr Mut vom Autor gewünscht

  5. Cover des Buches Crossfire. Versuchung (ISBN: 9783453545588)
    Sylvia Day

    Crossfire. Versuchung

     (1.934)
    Aktuelle Rezension von: railantahelena

    Ich muss euch sagen das ist echte Konkurrenz zu fifty shades of Grey  das muss ich zu geben leider habe ich nur bis zum 3 teil gelesen aber ich habe vor mir die anderen teile zu kaufen weil die Teile die ich gelesen habe wirklich gut waren und dies ist ja der erste teil und der ist mega wie Eva und Gideon sind so gut dar gestellt das buch ist auf jeden fall zu empfehlen

  6. Cover des Buches Beautiful Disaster (ISBN: 9783492303347)
    Jamie McGuire

    Beautiful Disaster

     (1.729)
    Aktuelle Rezension von: Schokoladenteddy

    Dieses Buch habe ich vor einigen Jahren schon einmal gelesen - damals hat es mir mittelmässig gefallen. An den prominenten und leider auch ein bisschen nervigen Spitznamen »Täubchen« konnte ich mich noch gut erinnern, trotzdem wollte ich dem Buch noch eine Chance geben. Nach dem zweiten Lesen bin ich zwiegespalten - einerseits hat mich die Geschichte ganz gut unterhalten, andererseits fand ich es teilweise etwas langgezogen.


    Darum geht's in »Beautiful Disaster«:

    »Als sie Travis begegnet, ist nichts mehr wie zuvor. Abby fühlt sich unwiderstehlich von ihm angezogen, obwohl er alles ist, was sie nicht will: ein stadtbekannter Womanizer, arrogant, unverschämt - aber leider auch unverschämt sexy. Abby lässt sich auf eine Wette mit ihm ein und gerät in einen Strudel aus Zuneigung und Zurückweisung, Hingabe und Leidenschaft, der beide bis an ihre Grenzen treibt...«

    Original-Klappentext


    Meine Meinung:

    Zu Beginn werden wir Leser*innen direkt in die Geschichte hineingeworfen. Schon in der ersten Szene lernen sich das gut aussehende und kluge Good Girl Abby und der sexy, arrogante und am ganzen Körper tätowierte Travis kennen - wer Klischees in Liebesromanen überhaupt nicht ausstehen kann, dem wird dieses Buch vermutlich schon an dieser Stelle nicht mehr gefallen. Leser*innen, die nichts gegen das eine oder andere Klischee haben, können gerne weiterlesen, müssen sich aber bewusst sein, dass auch im weiteren Verlauf des Romans mit Klischees nicht gespart wird.

    Der Schreibstil ist flüssig, sodass man schnell in der Geschichte vorankommt. Manchmal hätte ich mir die eine oder andere Information oder Beschreibung mehr gewünscht, weil das Buch sehr dialoglastig ist. Die Geschichte wird aus Abbys Sicht in der ersten Person erzählt, was mir ganz gut gefallen hat.

    Abby als Good Girl war mir zu Beginn sehr sympathisch. Sie möchte ihre Vergangenheit hinter sich lassen, weshalb sie mit ihrer besten Freundin America in eine andere Stadt zieht und nochmals von vorne anfängt. Als sie Travis trifft - der sie viel zu sehr an alles erinnert, was sie zurücklassen wollte -, gibt sie ihm klar zu verstehen, dass sie nichts von ihm möchte - zumindest nicht mehr als Freundschaft. Diese Entschlossenheit (und auch Travis' Versuche, diese ins Wanken zu bringen) haben mich beeindruckt. Im Verlaufe des Romans gab es jedoch immer mehr Szenen, in denen ich ihre Entscheidungen und Handlungen nicht ganz nachvollziehen konnte, auch eine Entwicklung ihres Charakters war leider kaum erkennbar.

    Mein Eindruck zu Travis als männlichen Protagonisten ist ähnlich. Einige Seiten von ihm gefielen mir gut, z.B. seine Unbeschwertheit, seine Spontaneität und wie er sich für seine Beziehung zu Abby einsetzt. Andere Seiten von ihm empfand ich leider als etwas nervig, z.B. seine besitzergreifende Art, seine Arroganz oder seine Haltung, alle Probleme (zumindest mit anderen Männern) mit Schlägereien zu lösen. Zwar entwickelte er sich während der Geschichte ein bisschen weiter, aber da wäre noch viel mehr Potential gewesen.

    Von den anderen Charakteren lernen wir Abbys beste Freundin America und deren Freund und Cousin von Travis Shep besser kennen. Es war schön zu lesen, wie die beiden Abby und Travis unterstützten, andererseits fand ich es kritisch, dass sie ihren eigenen Beziehungsstatus von dem ihrer Freunde abhängig machten... Ausser America und Shep gab es noch ein paar andere, teilweise liebenswerte Charaktere, die aber eher im Hintergrund der Geschichte blieben.

    Die Geschichte an sich dreht sich natürlich hauptsächlich um die Lovestory zwischen Abby und Travis - es gibt ein ständiges Auf und Ab, ein Hin und Her, mal sind die beiden ein Paar, dann wieder nicht, etc. Dieses Hin und Her empfand ich leider als etwas nervig. Ich hatte immer wieder den Eindruck, dass die beiden einfach mal offen und ehrlich miteinander sprechen müssten, damit alles wieder gut wird und dieses Chaos ein Ende hat. Aber natürlich erzeugt dieses Chaos auch eine gewisse Spannung, was vermutlich die Absicht der Autorin war. Dazu kamen noch einige dramatische Szenen, was der Unterhaltung insgesamt gut tat, die Geschichte für mich aber nicht mitreissender machte.


    Fazit:

    »Beautiful Disaster« ist ein unterhaltsamer New Adult-Roman für zwischendurch und eignet sich gut für Leser*innen, die nichts gegen klischeehafte Lovestorys, wenig Charakterentwicklung und ein ständiges Hin und Her haben. Wer diese Punkte ausklammern kann, dem wird die Geschichte wohl ganz gut gefallen - leider konnte sie mich aber nicht wirklich mitreissen. Deshalb gibt es drei von fünf Sternen.

  7. Cover des Buches Kalte Asche (ISBN: 9783499241956)
    Simon Beckett

    Kalte Asche

     (3.389)
    Aktuelle Rezension von: simsalabaem

    Das Buch stand seit Ewigkeiten in meinem Bücherregal. Hatte seinerzeit "Chemie des Todes gelesen" und mir anschließend die Fortsetzung gekauft und - warum auch immer, ich kann es gar nicht mehr sagen - einfach nicht gelesen. Umso glücklicher bin ich jetzt, dass ich es doch endlich in Angriff genommen habe.

    Das Buch war spannend, gut geschrieben und hatte die ein oder andere Wendung parat. Als Vielleser waren einige Details zwar absehbar, aber das störte mich eher weniger. Zumindest vom Epilog und dem Auftauchen von Grace Strachan war ich wirklich überrascht.

    Die Bewertung auf dem Klappentext "Gruseliger geht's kaum" konnte ich allerdings nicht ganz nachvollziehen. Ja, es ist als Thriller deklariert und ja, es gibt einige Mordopfer, aber das ist ja mittlerweile selbst im Sonntagstatort so.

    Nichtsdestotrotz klare Leseempfehlung. Werde mich irgendwann auf jeden Fall noch den Fortsetzungen widmen.

  8. Cover des Buches Das italienische Mädchen (ISBN: 9783442480098)
    Lucinda Riley

    Das italienische Mädchen

     (439)
    Aktuelle Rezension von: xeni_590

    Rosanna und Roberto, zwei welche sich gefunden habe und eigentlich  für immer Lieben sollten. Aber ihre Liebe ist nicht gut. Sie ist zerstörerisch und nicht sehr passend.

     Wer auf Konfliktreiche Liebesgeschichten in der Welt von Italienischen Opern mag. Mag vielleicht auch diesen Roman, für alle andern ist es ein spannender Ausgleich zu z.b. einem Krimi oder einer andere Liebesgeschichte die gerade ausläuft. Am besten selber reinlesen und herausfinden ob sie euch anspricht.

    Achtung Spoiler:

    Meine Lieblingszitate:

    *der Übelkeit erregende Gestank aus der Kanalisation, jedoch auch der köstlicher Duft frisch gebackener Pizza aus Papás Küche.

    *"Heißt das, dass wir drei Tage getrennt sein werden?"

    *"Glaub mir, es wird. Liebe ist so etwas wie eine Sucht. Man muss sich davon lösen und sich nicht bestrafen, wenn man manchmal das Gefühl hat, dass man sich nie mehr davon erholt:"

    *Er ist ein hervorragender Schauspieler, erinnerte Rosanna sich.

  9. Cover des Buches Ich und die Menschen (ISBN: 9783423216043)
    Matt Haig

    Ich und die Menschen

     (711)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Broschiert: 352 Seiten

    Verlag: dtv (1. April 2014)

    ISBN-13: 978-3423260145

    Originaltitel: The Humans

    Übersetzung: Sophie Zeitz


    Ein außerirdischer Blick auf die Menschen


    Inhalt:

    Professor Andrew Martin macht eine große mathematische Entdeckung, die eine Gefahr für das Universum darstellt. Martin muss sterben. An seine Stelle tritt ein Außerirdischer mit dem Auftrag, alle zu töten, die von Martins Entdeckung wissen könnten. Zunächst kein Problem für ihn, weiß man doch im ganzen All, wie unnütz, gewalttätig und dumm die Menschen sind. Doch je länger „der neue Andrew“ auf der Erde ist, desto mehr erkennt er die Schönheit in den Dingen und in den Menschen … 


    Meine Meinung:

    Dies ist ein Buch für all jene, die einen Sinn im Leben suchen. Sie werden ihn bei der Lektüre womöglich auch nicht finden, aber vielleicht erkennen, dass sie mit dem Suchen aufhören sollten und stattdessen ihr Leben so zu leben, dass irgendjemand etwas davon hat. 


    Matt Haig erzählt hier eine herzerwärmende Geschichte mit schönen Worten. Er zeigt uns einen ganz besonderen Blick auf die Spezies Mensch, auf alles Schöne und alles Absurde, das diese Menschen den lieben langen Tag tun. 


    Besonders gelungen fand ich dabei die 97 Ratschläge gegen Ende des Romans. An denen ist wirklich was dran ;-)


    ★★★★☆


  10. Cover des Buches Das Parfum (ISBN: 9783257069334)
    Patrick Süskind

    Das Parfum

     (10.072)
    Aktuelle Rezension von: Siko71

    Jean-Baptiste Grenouille, wird auf dem Fischmarkt geboren und sofort von seiner Mutter verstossen. Wie auch später von der Amme und selbst im Kloster will ihn keiner haben. Er ist anders alle alle anderen, er nimmt Gerüche intensiver wahr und macht aus dieser Gabe das Beste für sich. Grenouille will mit der Herstellung von Parfüm kein Geschäft machen. Er will die Düfte, die er wahrnimmt bestitzen und das auf grausame Weise...

    Ein fesselner Roman über Genie und Wahnsinn. Den Film habe ich noch nie komplett gesehen, werde ich aber in nächster Zeit mal nachholen.

  11. Cover des Buches Die Blutlinie (ISBN: 9783404169368)
    Cody McFadyen

    Die Blutlinie

     (4.511)
    Aktuelle Rezension von: Hannah_Mauritz1993

    Leider versteift sich der Autor sehr auf der detaillierten Gewaltdarstellung. Es wird ausgeweidet, geschlitzt und vergewaltigt, was leider wie am Fließband geschieht. Es fehlen dabei scharfsinnige Ermittlungen, Gedankenblitze und Wendungen, die einen guten Thriller ausmachen. Die Ermittler sind alle eher schablonenhaft und die Protagonistin sehr mit ihrer eigenen Vergangenheit beschäftigt. Daher nur zwei Sterne. Da wäre viel mehr gegangen.

  12. Cover des Buches Leichenblässe (ISBN: 9783499248597)
    Simon Beckett

    Leichenblässe

     (2.482)
    Aktuelle Rezension von: Kathleen1974

    Titel: „Leichenblässe“ (3. Fall von David Hunter)

    Autor/Autorin: Simon Beckett

    Verlag: Rowohlt

    Erscheinungsjahr: 2010

    Seitenanzahl: 414

    Klappentext (Quelle: www.amazon.de)

    „Bei seinem letzten Einsatz ist David Hunter nur knapp dem Tode entronnen. Nicht vollständig genesen, quält den Forensiker die Frage, ob er seinem Beruf noch gewachsen ist. Bis ein alter Freund ihn um Hilfe bittet: In einer Jagdhütte in den Smoky Mountains wurde ein Toter gefunden. Die Leiche ist bis zur Unkenntlichkeit zersetzt. Die Spuren sind widersprüchlich. Und David Hunter ist im Begriff, einen folgenschweren Fehler zu begehen …“
     

    Kurzeinschätzung:

    Nunmehr ist es der 3. Fall von David Hunter, den ich regelrecht verschlungen habe. Auch dieser konnte mich begeistern. Ich finde es sehr beeindruckend, wie es dem Autor immer wieder gelingt, mich an diese Thriller-Reihe zu fesseln.

    Auch dieser Fall war sehr spannend und für mich nicht vorhersehbar gestaltet. Simon Beckett findet für meinen Lesegeschmack immer den passenden Rahmen, wie auch die perfekte Anzahl an Beteiligten, um den jeweiligen Thriller „entspannt“ zu lesen und somit nicht den Überblick zu verlieren. Der Autor legt viel Wert auf eine bildhafte Schreibweise und sehr spannende Situationen und Geschehnisse. Die jeweilige Stimmung wirkt dann entsprechend stark auf mich. Somit fühle ich mich mittendrin im Fall und habe zudem Platz für meine eigenen Gedanken und Vermutungen zum Geschehen.

    Wieder ein aktionsreicher, gruseliger und spannender Band der David Hunter – Reihe. Schon jetzt freue ich mich auf den 4. Fall.

    Bewertung:

    5 von 5 Sterne

  13. Cover des Buches Der Distelfink (ISBN: 9783442473601)
    Donna Tartt

    Der Distelfink

     (465)
    Aktuelle Rezension von: claudiaZ

    Donna Tartt ist eine bemerkenswerte Schriftstellerin, beim Schreiben lässt sie sich Zeit. So alle zehn Jahre erscheint ein neues Werk von ihr. Seit Ihrem ersten Buch warte ich geduldig auf die Erscheinung des nächsten. 

    Der Distelfink stand demzufolge schon lange in meinem Buchregal. Es haben mich nicht die 1.000 Seiten abgehalten, sondern vielmehr das Wissen, dass mir die Handlung aufgrund der Erzählkunst bzw. des Schreibstils sehr nahe gehen wird. Und tatsächlich die Handlung ist für mich teilweise sehr erschütternd gewesen. Theo ist 13 Jahre alt und verliert während eines Terroranschlags in einem Museum seine Mutter. Von solchen Ereignissen erfahren wir üblicherweise als Momentaufnahme in den Breaking News der Medien. Donna Tartt beschreibt aus der Sicht Theos dieses einschneidende Erlebnis und die Auswirkungen auf sein weiteres Leben. Die Maßstäbe für richtig und falsch haben sich für ihn verschoben, Erwachsene dringen zu ihm in seiner unermesslichen Trauer nicht durch. Gleichzeitig ist er auf die Entscheidungen und das Verhalten der Erwachsenen angewiesen, da diese bis zur Volljährigkeit sein Leben bestimmen können, zum Beispiel ihn an einen anderen Ort verfrachten können. Die Freundschaft zu Boris ist ebenfalls vor diesem Hintergrund zu sehen. Beide sind sich selbst überlassen, können sich auf die Erwachsenen ihres Umfeldes nicht verlassen und begeben sich auf einen selbstzerstörerischen Weg. Dieser wird durch ein weiteres Ereignis jäh unterbrochen und das Leben von Theo nimmt erneut eine Wendung. 


  14. Cover des Buches Alles Licht, das wir nicht sehen (ISBN: 9783442749850)
    Anthony Doerr

    Alles Licht, das wir nicht sehen

     (360)
    Aktuelle Rezension von: lillywunder

    Es gibt ja diese Romane, die sind einfach wunderschön, selbst wenn in ihnen gleichzeitig ganz schön viel Schrecklichkeit steckt. Einer davon ist der (mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnete) Roman "Alles Licht das wir nicht sehen" von Anthony Doerr, der es meisterhaft versteht, die Grausamkeiten des Krieges genauso einzufangen wie den Zauber des Lebens. 


    Erzählt wird die Geschichte von zwei Kindern, die während des zweiten Weltkrieges aufwachsen. Werner, der mit seiner Schwester als Waisenkind im Ruhrgebiet aufwächst und dessen Zukunft als Bergarbeiter unter Tage schon festzustehen scheint. Und Marie-Laure, ein blindes Mädchen, das hunderte Kilometer entfernt in Paris bei ihrem Vater, einem Museumsmitarbeiter, aufwächst. Beide sind sie von Wissenschaft fasziniert, haben ein forschendes, lebendiges Interesse an der Welt. Werner, der schon in jungen Jahren ein Verständnis für Mathematik und Technik entwickelt und sich in der Nachbarschaft einen Namen macht, da er gelernt hat, Radios zu reparieren. Und Marie-Laure, die in Braille-Schrift einen Roman von Jules Verne nach dem anderen verschlingt, Ausflüge ins Museum macht und die kniffligen Rätsel ihres Vaters im Nullkommanix löst. Als der Krieg heraufzieht, kündigt sich auch in ihren Leben das Unheil an. Bei Werner, der mit seinen herausragenden technischen Fähigkeiten ins Visir der Nazis gerät und auf Umwegen in einer Spezialeinheit der Wehrmacht landet. Und bei Marie-Laure, die mit ihrem Vater aus Paris fliehen muss und dabei den wohl wertvollsten Besitz des Museums vor den Deutschen retten muss.


    Anthony Doerr erzählt beide Handlungsstränge parallel, immer abwechselnd in sehr kurzen Kapitelchen von oft nur zwei bis drei Seiten und auch wenn mir diese Erzählweise in anderen Roman nicht immer zusagt, so passt es hier ganz großartig und das (doch recht dicke) Buch liest sich schnell weg, frei nach dem Motto "ein Kapitelchen les ich noch". Die beiden Geschichten sind am Anfang noch unverbunden, man merkt aber immer mehr, dass sie sich aufeinander zu bewegen und im August 1944, wenn die französische Küstenstadt Saint-Melo als letzte Nazi-Festung unter Bombenhagel steht, zusammentreffen werden. Bis dahin spielt das Radio ein wichtiges und verbindendes Element, dessen Wirkung beinahe magisch aufbereitet wird. Überhaupt ist Anthony Doerr ein Meister der poetischen Sprache, seine Sätze strotzen vor Ausdruckskraft und Schönheit, wenn sie beispielsweise die sinnlichen Wahrnehmungen der blinden Marie-Laure beschreiben und verfehlen dennoch auch ihre erschreckende Wirkung nicht, wenn die Grausamkeiten der Nazi-Umerziehung von Kindern oder der Bombardierungen beschrieben werden. Die sehr aufgeladenen Metaphern waren mir persönlich manchmal ein wenig zu viel des Guten und wirkten das ein oder andere Mal etwas angestrengt. Ein kleines Kritikpünktchen, über das ich gern hinwegsehe bei diesem ganz wunderbar erzählten Roman.

  15. Cover des Buches Sie (ISBN: 9783453435834)
    Stephen King

    Sie

     (891)
    Aktuelle Rezension von: _BooksLove_

    𝐈𝐧𝐡𝐚𝐥𝐭 

    Nach einem Autounfall , wacht der Schriftsteller Paul in einem fremden Haus auf. Seine Beine sind mehrfach gebrochen & die Dame des Hauses , Annie , hat ihn ordentlich vollgepumpt mit Medizin. Was Paul nicht weiß .. Annie ist nicht nur irgendeine Frau , sie ist wahnsinnig !!!! Sie nennt sich selbst den größten Fan , allerdings hat Paul einen gewaltigen Fehler gemacht .. Er hat den Hauptcharakter , Misery , aus seinen Büchern sterben lassen ..... & das gefällt Annie überhaupt nicht! Sie stellt ihn vor die Wahl : Sein Leben gegen das ihrer Lieblingsheldin ..... . 

    𝐌𝐞𝐢𝐧𝐮𝐧𝐠 

    Dieser King konnte mich überzeugen 👍🏻 Es gab zwar manche Stellen wo es etwas langatmig war aber die waren auch schnell wieder vorbei .. Man lernte die Protagonisten gut kennen, Annie die wahnsinnige, mit ihrem kranken Charakter & Paul der mit der Situation echt gut umgegangen ist .. Was mich leider etwas gestört hat waren die Seiten über die Fortsetzung von Misery .. Sie waren in einer nicht so gut lesbaren Schrift geschrieben ,  was natürlich auch an meiner Ausgabe liegen kann.. Ich bin ehrlich , die Seiten habe ich überflogen weil sie für mich leider auch nicht interessant waren 🙈 Das Ende war ein Knaller & ich stand mega unter Spannung & bin nur so über die Seiten geflogen 😂 Von mir bekommt das Buch eine klare Leseempfehlung & 9 / 10 🌟 . .

  16. Cover des Buches Der Todeskünstler (ISBN: 9783404169375)
    Cody McFadyen

    Der Todeskünstler

     (2.066)
    Aktuelle Rezension von: Dobster

    1.) Setting (12/15 Ptk.):

    Wir kommen schnell in den Plot rein und lernen Sarah kennen, die seit Jahren vom Todeskünstler verfolgt wird, der Ihre Liebsten über Jahre umbringt.

    Die Grausamkeit wird dem Leser schnell deutlich gemacht und man möchte wissen- Wer ist es denn und wieso tut er das?


    2.) Follow Up (15/15 Ptk.):

    Der Mittelteil ist das absoulte Highlight! Wir springen in Sarah´s Vergangenheit und durchleben ihre Berührungspunkte mit dem Todeskünstler aus ihrer Sicht- da kamen mir auch als zäher Hund echt die Tränen!

    Wir switchen zwischen Tagebucheinträgen und Smokys Sicht der Dinge aus der Gegenwart und kommen immer mehr hinter Abgründe des Mörders.


    3.) Finale (14/15 Pkt.):

    Gegen Ende haben wir hier 2-3 wirklich gut ausgearbeitete Plot Twists und eine Auflösung, die einen erschaudern lässt! Mehr möchte ich hier nicht verraten- es ist aber alles gut durchdacht!

    4.) Schreibstil (20/20 Pkt.):

    Literarisch ist es ein Meisterstück! Die Dialoge, die Monologe, die Szenenumschreibungen- alles ist wirklich real und man denkt man ist mit dabei.

    Highlight ist hier die Erzählstruktur die zwischen Smoky aus der Gegenwart und Sarah aus der Vergangenheit wechselt! In Abstimmung mit dem Plot er gibt es eine wundervolle Symbiose


    5.) Figuren (15/15 Pkt.):

    Alle wundervoll detailreich gezeichnet!

    Highlights sind hierbei Sarah als Opfer und der Todeskünstler- jedoch waren allesamt die Figuren direkt greifbar. Man merkt, dass Stephen King hier als Inspirationsfigur fungierte.


    6.) Extrapunkte (19/20 Pkt.):

    Dieser Thriller hat alles was ein Fan des Genres möchte ohne etwas anderes zu vernachlässigen. Wir haben einen stringenten Plot und top ausgearbeitete Figuren! Darüber hinaus einen Schreibstil wo man mitgehen muss. Thrillerfans kommen auf jeden Fall auf ihre Kosten!



  17. Cover des Buches Schwarz (ISBN: 9783453012134)
    Stephen King

    Schwarz

     (1.059)
    Aktuelle Rezension von: Amilyn

    Der Revolvermann, Roland Dechain, verfolgt den Mann in Schwarz durch die Wüste.

    Warum, weshalb, wieso? Wir wissen es nicht. Und wer ist eigentlich der Mann in Schwarz? Tja, keine Ahnung.

    Aber mal von vorne.

    Laut der Informationen im Buch über die Erstveröffentlichung wurden die einzelnen Kapitel offenbar als Kurzgeschichten in einem Magazin zwischen den Jahren 1978 und 1981 veröffentlicht. Und das merkt man. Wenn es denn auch so ist, dass Stephen King sie nicht nur zu verschiedenen Zeitpunkten erstmals herausgebracht, sondern auch geschrieben hat.

    Das erste Kapitel, in dem Roland aus einem nicht bekannten Grund diesen Mann in Schwarz verfolgt und im letzten Ort vor der Wüste zunächst Halt macht, ist unzugänglich formuliert, der Schreibstil nicht flüssig und schon gar nicht ähnlich zu dem seiner anderen Werke.

    Schon das zweite Kapitel liest sich wesentlich angenehmer, allerdings noch immer nicht typisch King. Und das wird auch nichts mehr. Denn das dritte Kapitel liest sich prompt, als hätte ein Schnulzromanautor versucht, poetisch zu werden, angesiedelt irgendwo zwischen zu vielen Ambitionen und, na ja, zu wenigen, übervoll mit Adjektiven. Das bis dato unfreiwillig komischste Kapitel, aber auch das, das ich flockig in einem Rutsch durchgelesen habe.

    Die letzten beiden Kapitel sind dann wieder eine Mischung aus Häh? und Hm. 

    Ein Übersetzungsmalheur ist dies jedenfalls nicht. Der Übersetzer, Joachim Körber, hat bereits mehrere Bücher von King ins Deutsche übertragen und es geschafft, sich schätzungsweise alle 80 Seiten neu zu orientieren.

    Schließlich und endlich erfährt man in fünf merkwürdig zusammengeschusterten Kapiteln im Grunde nichts mit ein paar Anekdoten aus Rolands Vergangenheit. Man erfährt nicht die Motivation des Protagonisten; nicht, wer oder was der Mann in Schwarz ist; nicht, warum beide auf dem Weg zum Dunklen Turm sind, geschweige denn, was der Dunkle Turm überhaupt ist bzw. wozu er irgendwo steht. 

    Und trotzdem hat es mich nicht derart abgeschreckt, dass ich keine Lust hätte, die Reihe weiterzulesen. Einerseits wegen der vielen Stimmen, dass  man den Auftakt irgendwie überstehen müsse, um zur "richtigen" Geschichte zu kommen, andererseits, weil es heißt, wenn man das große Ganze kenne, sei man gnädig mit Teil 1. Aber auch - irgendwie - weil es trotzdem irgendwas hatte.

    Fazit: Ziemlich mies, aber ich will wissen, was da los ist. Und vor allem: ob der Schreibstil nochmal was wird. Und wer, was, wann, wieso und weshalb. Hier gibt es von mir 2,5** mit der Hoffnung auf Besserung.

  18. Cover des Buches Sturmhöhe (ISBN: 9783423143554)
    Emily Brontë

    Sturmhöhe

     (1.809)
    Aktuelle Rezension von: breathingfailure

    Ich wusste vor dem Lesen worum es in dem Buch etwa geht, daher war ich sehr überrascht, als ich das Buch begonnen habe zu lesen und es gar nicht zu meinem Wissen passte. Es wird nämlich aus der Sicht der Amme wiedergegeben. 

    Die Handlung handelt von einer reichen Gutstocher, Catherine und dessen Adoptivbruder Heathcliff. 

    Was mich am meisten an der Geschichte gefesselt hat, war das beide Charaktere absolut unausstehlich sind und doch konnte ich das Buch nicht weglegen und habe gehofft, dass sie zueinander finden. In den meisten Büchern ist mindesten einer der Charaktere der emphatische und sympathische, in diesem Fall war eher der Nebenbuhler von Heathcliff der liebevolle und sympathische und doch habe ich nicht gehofft, dass er und Catherine zusammenkommen.

    Obwohl das Buch schon einige hundert Jahre alt ist, kann man es gut lesen und der Schreibstil ist nicht schwer zu verstehen.

    Ich kann das Buch nur empfehlen!


  19. Cover des Buches Biss zum Morgengrauen (ISBN: 9783551316608)
    Stephenie Meyer

    Biss zum Morgengrauen

     (14.673)
    Aktuelle Rezension von: storylove

    Inhalt:

    Bella zieht von Phoenix in die verregnete Kleinstadt Forks und trifft dort auf den geheimnisvollen Edward. Nichts ahnend, dass sie sich in seiner Nähe in Gefahr begibt, fühlt sie sich immer mehr zu ihm hingezogen.

    Schreibstil:

    Den Schreibstil von Stephenie Meyer kann man wirklich gut lesen. Sie schreibt sehr flüssig und spannend und es stecken viele Gefühle darin. Man muss einfach mitlachen und mitfiebern.

    Meinung:

    Die Charaktere fand ich schön ausgearbeitet. Mir gefiel Bella con Anfang an. Ihre ruhige Art sagt mir sehr zu. Etwas übertrieben fand ich, wie sie von allen Schülern gleich die volle Aufmerksamkeit hatte, aber nun gut, vielleicht ist das dort so? Es war jedenfalls etwas unnatürlich. Die Vampire wurden gut dargestellt. Nur das Glitzern sagt mir nicht ganz zu, aber es ist immerhin ein Erkennungsmerkmal der Reihe. Edward mochte ich von Anfang an. Er war unterhaltsam, aber geheimnisvoll. Der Schlagabtausch, den er und Bella oft hatten war amüsant. Auch seine Schwester Alice war mir sympathisch. Die anderen Vampire eher weniger. Unsympathisch war mir auch Bellas Freundin Jessica. Irgendwie mochte ich sie einfach nicht. 

    Die Handlung war bis zum Ende spannend und actionreich. Die Stelle in Ballettstudio gefiel mir am besten. Es gab viel zu entdecken. Der Weltenbau war schön ausgearbeitet und die Stadt Forks gut gewählt. Nur war es an manchen Stellen des Buches (besonders gegen Ende) wieder zu kitschig. 


    Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir das Buh im Großen und Ganzen gut gefallen hat. Leider war das Buch an einigen Stellen zu unauthentisch und schnulzig. Dennoch war es für mich ein Leseabenteuer und ich habe das Buch innerhalb eines Tages verschlungen.

    Das Buch bekommt von mir 4/5 Sterne.


  20. Cover des Buches Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich. (ISBN: 9783734100512)
    Paula Hawkins

    Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.

     (1.144)
    Aktuelle Rezension von: stuff-books-pictures

    Rachel Watson ist eine von Depressionen zerfressenen Alkoholikerin. Jeden Morgen fährt sie die gleiche Strecke mit dem Zug. An immer der selben Stelle wird der Zug langsamer, so dass die die umliegenden Häuser und Gärten beobachten kann. Ein Paar hat es ihr besonders angetan. Sie wirken glücklich, ja fast schon perfekt auf Rachel. Doch eines Tages sieht sie, dass sie wohl doch nicht so glücklich waren…


    Mich konnte das Buch leider nicht überzeugen… Ich habe von so vielen gutes über das Buch gehört und ich würde es echt gerne lieben…

    Die Geschichte an sich finde ich mega cool, aber der Schreibstil konnte mich fangen noch der Aufbau. Man erfährt die Handlung aus verscheiden Perspektive und auch verschiedenen Date. Oft bin ich dort durcheinander gekommen, da zwischen Zukunft und Vergangenheit viel hin und her geschwungen wurde. Ein weitere Punkt, der mich wirklich störte war, dass Rachel immer wieder auf ihren Körper reduziert wurde. Immer wieder wurde betont, dass sie „zu fett“ sei um attraktiv zu sein. 

    Zwischendingen hatte ih auch das Gefühl, dass die Autorin selbst nicht wusste in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln soll.

    Die letzten 100 Seiten fand ich jedoch super spannen und dadurch ziehen sie das Buch für mich hoch.

    Für mich leider keine Kaufempfehlung…


    Randfakten:

    🌝🌝🌝/5  -  446  Seiten - TB: 9,99€ - von: Paula Hawkins



  21. Cover des Buches Mein Herz zwischen den Zeilen (ISBN: 9783843210935)
    Jodi Picoult

    Mein Herz zwischen den Zeilen

     (716)
    Aktuelle Rezension von: Leseratterosi

    Delilah McPhee ist ein junges Highschoolmädchen, das zu den Außenseitern gehört und ihr Leben lieber hinter Büchern statt auf Partys verbringt. Ihr Lieblingsbuch ist das Märchen "Mein Herz zwischen den Zeilen". Sie verliebt sich regelrecht in den Protagonisten Prinz Oliver, der wie sie ohne Vater aufwachsen muss. Als Delilah eines Tages feststellt, dass sie mit Oliver kommunizieren kann, stellt sich nicht nur ihre Welt auf den Kopf. Denn auch Oliver hat so seine Probleme: Allen voran, will er endlich seiner lahmen Geschichte entfliehen. 


    Ich liebe die Bücher von Jodi Picoult und wollte daher auch dieses lesen. Selbstverständlich gehöre ich mit 32 Jahren nicht zur Zielgruppe :) Allerdings waren einige Inhalte im Buch, die ich eben für die Zielgruppe nicht passend finde (diese kann ich aus Spoilergründen nicht nennen). Auch die Geschichte selbst sowie die darin handelnden Figuren waren für mich eher blass und nichtssagend. Den zweiten Teil habe ich bereits ungelesen aussortiert! Sehr schade!

  22. Cover des Buches YOU – Du wirst mich lieben (ISBN: 9783736310810)
    Caroline Kepnes

    YOU – Du wirst mich lieben

     (380)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    Der Buchhändler Joe Goldberg verliebt sich in die Studentin Beck. Irgendwie schafft er es, dass sie sich in sich nach und nach in ihm verliebt und die beiden bauen engen Kontakt zueinander auf. Was sie aber nicht weiß, ist, dass er ihren Computer gehackt hat und er all ihre Nachrichten mitliest. Ihre Nachrichten, die sie auf dem Handy empfängt. Alles was sie schreibt…

    Also erst einmal bin ich durch die Serie auf dieses Buch aufmerksam geworden. Ich habe die Serie innerhalb weniger Stunden geschaut und habe einfach nicht genug von Joe und seiner speziellen Art bekommen. Also habe ich mir das Buch gekauft und auch mit sofort begonnen. Der Einstieg in die Geschichte viel mir super leicht, da ich ja im Grunde die Geschichte schon kannte. Natürlich habe ich mir mittlerweile auch den zweiten Band gekauft, der auch schon sehnsüchtig auf meinem SuB auf mich wartet… Mal abgesehen davon finde ich das Cover echt passend zur Geschichte. Dort sind ja die Hauptprotagonisten aus der Serie abgebildet, dass mochte ich sehr gerne.

    Joe ist ein wahnsinnig spannender Charakter. Theoretisch wäre er ein guter Freund mit dem man auch gerne befreundet wäre, wenn da nicht dieser kranke Teil in ihm wäre. Joe wirkte so, als hätte er ein Karussell im Kopf und irgendwie habe ich mich so gefühlt, als wäre ich auf dieses aufgestiegen. Seine Gedankengänge sind extrem und ich konnte sie nicht alle nachvollziehen. Aber gerade das, macht ihn so unfassbar spannend. In dem einen Moment ist er total normal, ein guter Freund. Und im anderen Moment schleicht irgendein Gedanke in seinen Kopf und dann explodiert der Vulkan. Joe hat überraschende und spannende Wendungen an sich, die mich sehr fasziniert haben. Man wusste nie, was einen erwartet, denn Joe hat einen immer wieder überrascht.

    Ich persönlich finde, dass Becks total gut zu ihm passt. Natürlich ist sie ein herzensguter Mensch und ich mochte sie sehr gerne. Aber auch sie hat ihre dunkle Seite, die mich das ein oder andere Mal überrascht hat. Zu Becks kann ich leider auch nicht viel sagen, da mir hier halt auch ihre Sicht auf die Dinge gefehlt hat.

    Der Schreibstil von Caroline Kepnes gefällt mir sehr gut. Sie schreibt so fesselnd, dass ich das Buch in wenigen Tagen durchgelesen hatte. Das Buch wird nur aus Joes Sicht erzählt, was ich echt schade fand. Ich hätte mir hier gerne beide Perspektiven gewünscht, da ich auch gerne mal einen Einblick in Becks Welt gehabt hätte. 

    ,,You – Du wirst mich lieben‘‘ habe ich geliebt. Das Buch lebt quasi nur durch Joe und die anderen Charaktere sind eher nebensächlich. Deshalb würde ich das Buch auch mit 5 Sternen bewerten, auch wenn mir die Sicht von Becks gefehlt hat. Denn ich glaube, dass die Autorin eher den Fokus auf Joe und auf seine kranken Gedanken und auf seine kranke Welt gelegt hat, anstatt auf die Beziehung oder die anderen Charaktere. Band 2 wartet schon sehnsüchtig auf mich!

  23. Cover des Buches Ewig Dein (ISBN: 9783552061811)
    Daniel Glattauer

    Ewig Dein

     (608)
    Aktuelle Rezension von: Obst4

    Judith lernt Hannes kennen - er scheint der PERFEKTE Partner. Freunde und Familie sind begeistert. So einen liebevollen, sympathischen und rechtschaffenden Mann ist ihnen noch nie begegnet. Unverheiratet, Single, guter Job und er ist soooooo verliebt in Judith........

    Er betet den Biden an auf dem sie geht und ist immer für sie da. IMMER. 

    Und genau das ist das Problem. Judith kann ohne Hannes keinen Schritt mehr machen - er ist IMMER da. Er ist auch IMMER für ihre Freunde und Familie da.

    Er ist auch noch immer da, als ihr alles zu viel wird und sie zuerst sachte, später mit Nachdruck klar macht, das sie das nicht möchte.
    mer ist auch da wenn es gar nicht möglich ist das er da sein KANN. 


    Spannend und erschreckend zugleich liest sich das Buch - für mich ein pageturner

  24. Cover des Buches Obsession (ISBN: 9783499248863)
    Simon Beckett

    Obsession

     (1.175)
    Aktuelle Rezension von: JasMin

    Klappentext übernommen:

    Als seine Frau plötzlich stirbt, ist Ben am Boden zerstört. Allein Sarahs autistischer Sohn Jacob spendet ihm Trost. Aber während er die Schränke der Toten ausräumt, macht Ben eine grausame Entdeckung: Jacob war gar nicht Sarahs Kind. Offenbar hat sie den Jungen entführt, als der noch ein Baby war. Fassungslos macht sich Ben auf die Suche nach Jacobs leiblichen Eltern – und gerät in einen Strudel tödlicher Obsessionen. 

    Ich habe das Buch auf Seite 246 von 414 Seiten abgebrochen.

    Der Klappentext hat mich durchaus angesprochen, leider wurde die Geschichte nach den ersten 50 Seiten überhaupt nicht mehr spannend und nahm, m.E., auch nicht mehr wirklich Fahrt auf. Ab diesem Punkt klärt sich, ob der Junge entführt wurde oder nicht. Später werden nur Lückenfüller genutzt um die Obsessionen von Ben dem Leser halbwegs anschaulich zu erklären. Leider hat mich das Buch dann überhaupt nicht mehr interessiert, da ich auch nicht das Gefühl hatte, einen Thriller zu lesen, sondern ein erweitertes Familiendrama.

    Der Schreibstil ist durchaus angenehm zu lesen - das war´s dann aber auch schon.

    Leider überhaupt nicht vergleichbar mit der David-Hunter-Reihe, die ich bisher verschlungen und auch als sehr gut empfunden habe.

    Ein Unterschied, wie Tag und Nacht - aber immerhin sieht man daran, dass auch ein Simon Beckett zunächst "üben" musste, um richtig gute Bücher schreiben zu können.

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