Bücher mit dem Tag "besessenheit"
68 Bücher
- Emily Brontë
Emily Brontë, Sturmhöhe. Vollständige Ausgabe des englischen Klassikers. Schmuckausgabe mit Goldprägung
(2.074)Aktuelle Rezension von: Anka_PlwkIch lese normalerweise Bücher mit um dir 900 Seiten in 1-1,5 Wochen.
Für dieses, relativ kurze, Buch, habe ich 1,5 Monate gebraucht.
Vielleicht war es nicht das richtige für mich.
Ich habe mich mit der Schreibweise, dem Ausdruck und den sehr langen Dialogen und Monologen recht schwer getan.
Manche Dialoge gingen so lange, dass ich am Ende nicht mehr wusste, wer es überhaupt gesagt hat.
Alles in allem einen gutes Buch, dass in der Schule gelesen werden sollte.
Teilweise finde ich es zu toxisch und auch etwas brutal.
Hier steckt sehr viel Trauma in den Seiten.
- Caroline Kepnes
YOU – Du wirst mich lieben
(413)Aktuelle Rezension von: paulkretzschmarAuf Grund der Verfilmung dieses Stoffes als Serie auf Netflix wurde ich auf dieses Buch neugierig. Leider kann ich mich dem Hype davon nicht anschließen. Als die angehende Autorin Guinevere den Buchladen von Joe Goldberg betritt, ist er sofort von ihr fasziniert und versucht immer mehr von ihr herauszufinden. Er wird süchtig nach ihr und beginnt sie zu stalken. Irgendwann gibt sie seinen Drängen nach und begibt sich in eine ungesunde, abgründige Beziehung mit tödlichen Konsequenzen.
Von Beginn an wird eine bedrückende, atmosphärische Stimmung vermittelt durch die krankhafte Besessenheit des Stalkers. Die detaillierten, langatmigen und ausschweifenden Beschreibungen, das Auf und Ab der Beziehung, insbesondere die zickige, wankelmütige und oft nervende Art des dadurch unglaubwürdigen Opfers, gehen eindeutig zu Lasten der Spannung.
Der psychopathische Stalker beseitigt alle Hindernisse, die sich ihm in den Weg stellen durch kaltblütigen Mord, ohne sich dem geringsten Verdacht auszusetzen, was auf die Dauer voraussehbar ist, wie das Ende, ohne dass es spektakulär spannend wird.
Als großes Manko empfand ich, dass mir durchgehend sämtliche Protagonisten unsympathisch erschienen, so dass ich wenig Anteilnahme empfinden konnte.
In gestraffter Form hätte aus diesem Buch ein viel spannender Thriller werden können. So war es für mich leider nur Mittelmaß, für das ich eine eingeschränkte Leseempfehlung aussprechen möchte.
- Freida McFadden
Die Psychiaterin – Wurde ihr der Job zum Verhängnis?
(149)Aktuelle Rezension von: LeseHexe87Tricia und Ethan sind frisch verheiratet und super glücklich. Zwar kennen sich die beiden noch gar nicht so lange, aber die Zeichen weisen in Richtung einer rosigen Zukunft. Dummerweise geraten sie im Zuge der geplanten Hausbesichtigung in einen fürchterlichen Schneesturm und müssen in diesem riesigen und irgendwie unheimlichen Haus übernachten. Es mehren sich merkwürdige Geschehnisse und der Geist der Vorbesitzerin, der mutmaßlich verstorbenen Psychiaterin und Psychotherapeutin Dr. Adrienne Hale, schwebt dunkel über diversen Geheimnissen, die dieses Haus birgt.
Die Story klang ansprechend, diverse sehr positive Rezensionen nach Erstveröffentlichung und eine wahnsinnig hohe Nachfrage nach dem Titel auf diversen Plattformen, haben mich dann doch überzeugt, ihn zu kaufen, nachdem mich McFaddens letzter Titel "Die Ehefrau" nicht begeistern konnte.
Gerne starte ich mit den positiven Aspekten: Das Buch liest sich super flüssig und leicht und die mysteriöse Grundstimmung birgt einen gewissen Reiz. Der Charakter der Dr. Adrienne Hale ist gut gezeichnet und bekommt im Laufe des Buches mehr Tiefe als eingangs zu erwarten war.
Was mir weniger gut gefallen hat, ist eine Grundstory, die nur allzu bekannt von anderen Titeln ist: naiv bis fast schon dümmlich gezeichnete weibliche Hauptfigur mit klarem Hang zu Oberflächlichkeiten und teils fast schon nervtötender Fixierung darauf, wie gutaussehend und wunderbar ihr Ehemann ist. Natürlich hat auch diese Hauptfigur wieder ein alles in Frage stellendes Geheimnis, von dem ihr Mann nichts weiß...
Die Story ist im Grunde eine Konstruktions-Blaupause früherer Romane. Der Plot dreht sich zwar zum Ende, allerdings konnte das in diesem Fall auch nicht mehr dafür sorgen, dass ich das Leseerlebnis insgesamt besser bewerte. Es hat mich bei diesem Titel ehrlich genervt: Man wird über mehr als Dreiviertel des Buches auf eine vermeintlich offensichtliche Täter-Opfer-Struktur aufgegleist und dann kommt es im letzten Viertel (oder noch weniger) plötzlich doch anders.
In Teilen fand ich die aufgezeichneten Therapiesitzungen hanebüchen und unglaubwürdig. Mag aber sein, dass dies der merklichen US-amerikanischen Prägung der Story geschuldet ist und hiesige Therapieansätze einfach anders sind... Was mich ebenfalls geärgert hat, waren zahlreiche und teils, meiner Meinung, sehr offensichtliche Lektoratsfehler. Bspw. wird in einer Therapiesitzung Dr. Hale als "Dr. Dale" angesprochen, an anderen Stellen fehlen Buchstaben, auf ein und derselben Seite heißt es "Donought", vier Zeilen weiter "Donut", oder, oder, oder... Für ein Buch, das im rennomierten Heyne-Verlag erscheint, ist das schlicht vorbei am Qualitätsanspruch, den ich an klassisch verlegte Bücher habe (auch wenn die englischsprachige Original-Ausgabe zunächst im Selbstverlag erschienen ist).
Fazit
Für alle, die Freida McFadden noch nicht kennen, kann dieser Thriller eine spannende und unterhaltsame Lektüre sein. Für alle, die insbesondere in letzter Zeit "Die Ehefrau" gelesen haben und davon schon nicht überzeugt waren, kann ich nur vom Kauf abraten. - Schade! - Lucinda Riley
Das italienische Mädchen
(482)Aktuelle Rezension von: angeltearzIch liebe die Bücher der Autorin sehr. Weil ich einfach ihren Schreibstil und den besonderen Aufbau ihrer Geschichten einfach großartig finde. Sie erzählt die Geschichten von Frauen, die praktisch ihr Schicksal finden. Im positiven Sinne. Ich liebs sehr!
Gefühlt habe ich auch schon die meisten ihrer Bücher gelesen. Aber es gibt noch einige ältere Bücher von ihr, die ich unbedingt lesen möchte.
Dieses gehörte auf jeden Fall dazu.
Ich muss allerdings ehrlich gestehen, dass ich hier und da überlegt habe abzubrechen. Roberto ist so ein ekelhafter Charakter, dass ich das kaum ertragen konnte. Wie er mit Rosanna umging. Richtig ekelhaft. Und die arme Rosanna, die ich gerne schütteln wollen würde.
Aber ich habe es beendet und ohne zu spoilern kann ich sagen, dass am Ende alles gut wurde. Typisch der Autorin. Man wird einfach nicht enttäuscht.
Ich habe mich dennoch unfassbar wohl in der Geschichte gefühlt. Auch die Nebengeschichten waren richtig toll und rund. Ich mag es sehr, dass die Autorin sich nicht nur auf die Protas fokussiert, sondern auch den Nebencharakteren ihre Geschichte gibt. - Matt Haig
Ich und die Menschen
(782)Aktuelle Rezension von: _juliadventuress_Ich bin eher nicht so erfolgreich mit dem Buch gestartet. Als Hörbuch ist es definitiv "lesenswerter". Es ist von Christoph Maria Herbst synchronisiert und der macht seine Sache einfach Fantastisch.
Er ist die Perfekte Stimme für das Alien, was von einem fremden Planeten auf die Erde kommt und den Körper von Andrew Martin, Professor für Mathematik in Cambridge, übernimmt.
Das Buch entwickelt sich zu einer lustigen und auch tiefgreifenden Geschichte über die Menschheit. Mit einigen Augenöffnenden Geschehnissen und AHA-Momenten.
Es ist aber auch kein Buch was einem lange im Kopf rumschwirrt. Es war eine nette Geschichte mit guten Abschnitten, aber im großen und ganzen eher mau.
- Naomi Novik
Das kalte Reich des Silbers
(162)Aktuelle Rezension von: lucypferIch hab das Buch angefangen, weil ich ein anderes Buch der Autorin gelesen hatte und dieses wirklich gut und spannend fand und dann viel Hoffnung in das neue Buch gesetzt hatte. Kurz nach Beginn des Buches fingen die ersten Perspektivwechsel an, allerdings ohne jede Vorwarnung. Ich hatte zunächst keine Ahnung, dass die Perspektive gewechselt hatte und verstand die Geschichte überhaupt nicht mehr. Dann hab ich die Perspektivenwechsel irgendwann so langsam verstanden. Mein Problem war aber weiterhin das sie relativ unangekündigt und mitten im Kapitel passierten.
- Lize Spit
Und es schmilzt
(266)Aktuelle Rezension von: fitreadDa ich keine Triggerwarnungen im Buch finden konnte, nennen wir die schlimmsten Themen, die Kernthemen des Romans, doch mal beim Namen: Es geht um (sexuellen) Missbrauch bzw. Übergriffe und um Suizid. Wer damit keine Probleme hat, findet eine sehr ausgeklügelt konstruierte Handlung mit unterschiedlichen Strängen vor, die schlussendlich ineinander fußen. In seiner Düsternis ist dieser Roman ein Meisterwerk. Ich glaube, man kann die Details des Dorflebens, der Umgebung, der Verhaltensweisen der Menschen nur so genau beschreiben, wenn man selbst Teil davon gewesen ist. Und das beängstigt mich, so sehr geht mir das Buch unter die Haut. Zugleich bin ich angeekelt, fasziniert, erschüttert. Es wird mich noch ein paar Tage lang nachdenklich zurücklassen.
- David Morrell
Creepers
(532)Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee3,5 Sterne
Ein altes Luxushotel, das seit 30 Jahren leer steht. Fünf Menschen dringen in das Gebäude ein auf der Suche nach Abenteuer. Es gibt geheime Gänge, die erforscht werden wollen. Doch aus dem Spaß wird bald bitterer Ernst…
Die erste Hälfte des Buches hat mir am besten gefallen. Ich mochte das Geheimnisvolle an der Geschichte, die Schrecken der Dunkelheit, das Rätsel um den früheren Besitzer…
Irgendwann hat mich die Geschichte dann aber ein wenig verloren. Es wurde ein bisschen zu seltsam, zu übertrieben, trotzdem aber immer noch interessant und unterhaltsam.
06.03.2025
- Paul Auster
Die New-York-Trilogie
(261)Aktuelle Rezension von: Stephanie_RuhEine Trilogie, die aus drei einzelnen Büchern besteht: "Stadt aus Glas", "Schlagschatten" und "Hinter verschlossenen Türen".
Das Cover meiner Ausgabe der "New-York-Trilogie" zeigt eine Schwarz-Weiß-Aufnahme von New York, weshalb der in Rot gehaltene Titel umso mehr auffällt. Sowohl Cover als auch Titel machen nur klar, dass die Stadt New York eine große Rolle spielt, mehr nicht.
Paul Auster hat New York mit dieser Trilogie ein Denkmal gesetzt, eine Liebeserkärung an eine Stadt, bei der nichts beschönigt wird und auch die hässlichen Seiten dieser Großstadt gezeigt werden: Die Anonymität, die Leere, die Einsamkeit. Das ist auf jeden Fall gelungen. Mir ist die Lektüre schwergefallen, zu viele Ungereimtheiten, wenn auch absichtlich, zu viele offene Enden, die sich mir nicht erschließen. Ganz viel Selbsteinfügung (Paul Auster heißt einer seiner Charaktere, ein andermal beschreibt er sich, seine Frau Siri und seinen Sohn Daniel). Für mich bleiben zu viele Fragezeichen, Teil 1 und Teil 2 haben Längen, nur Teil 3 ließ sich für mich gut lesen. Somit kann ich sagen, ich habe mich durchgekämpft, aber die Trilogie hat mich nicht überzeugt. - Delphine de Vigan
Nach einer wahren Geschichte
(162)Aktuelle Rezension von: liceys_buecherwunderland[𝕦𝕟𝕓𝕖𝕫𝕒𝕙𝕝𝕥𝕖 𝕎𝕖𝕣𝕓𝕦𝕟𝕘]
𝔹𝕦𝕔𝕙𝕔𝕝𝕦𝕓𝕓𝕦𝕔𝕙 im #Buchclub_Buchgefluester
𝕋𝕚𝕥𝕖𝕝: Nach einer wahren Geschichte
𝔸𝕦𝕤 𝕕𝕖𝕣 𝔽𝕖𝕕𝕖𝕣 𝕧𝕠𝕟: Delphine de Vigan
𝕍𝕖𝕣𝕝𝕒𝕘: Dumont (TB) / Random House Audio (HB)
𝔾𝕖𝕤𝕡𝕣𝕠𝕔𝕙𝕖𝕟 𝕧𝕠𝕟: Martina Gedeck
𝔾𝕖𝕝𝕖𝕤𝕖𝕟/𝔾𝕖𝕙𝕠𝕖𝕣𝕥 𝕒𝕦𝕗: Deutsch
𝕌𝕖𝕓𝕖𝕣𝕤𝕖𝕥𝕫𝕥 𝕧𝕠𝕟: Doris Heinemann (aus dem Französischen)
𝔽𝕣𝕒𝕘𝕖: Mögt ihr lieber Fiktion oder Bücher nach einer wahren Begebenheit?
𝔻𝕣𝕖𝕚 𝕎𝕠𝕖𝕣𝕥𝕖𝕣 𝕫𝕦𝕞 𝔹𝕦𝕔𝕙:
Spannend - Verwirrend - Gut
𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥:
Auf einer Party trifft Delphine auf L.
Aus gelegentlichen Treffen, wird nach und nach eine Freundschaft. Langsam nimmt L. immer mehr Raum in Delphines Leben ein. Doch was als Freundschaft beginnt nimmt bald einen Verlauf, den Delphine nicht vorausgeahnt hat.
𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘:
Ich wusste nicht, was mich hier erwartet und wurde positiv überrascht.
Das Buch ist spannend, auch wenn es zwischendurch ein paar verwirrende oder überflüssige Stellen gibt. 👀
Vor allem beeindruckt hat mich die Darstellung von toxischen Charakteren und Freundschaften. 🤔
Es gibt richtig viel zu interpretieren und im Laufe der Geschichte es wird immer mehr dem Leser überlassen, die Ereignisse zu interpretieren.
Das Buch hat mich auf jeden Fall gut unterhalten und war eine schöne Abwechslung.
In das Hörbuch habe ich auch rein gehört. Die Sprecherin macht einen guten Job, auch wenn ich das Hörbuch auf jeden Fall schneller stellen musste. 🤭
𝕃𝕖𝕤𝕖𝕖𝕞𝕡𝕗𝕖𝕙𝕝𝕦𝕟𝕘?
Ja, hier kann ich eine Empfehlung aussprechen. Aber nicht für Leute, die am Ende keine offenen Fragen wollen. 😂
𝔼𝕦𝕣𝕖 𝕃𝕚𝕔𝕖𝕪 ☘️ - Thomas Hardy
Am grünen Rand der Welt
(85)Aktuelle Rezension von: AukjeAls die junge und verarmte Bathsheba Everdene gerade auf dem Weg zu ihrer Tante ist wird der nur fünf Jahre ältere Farmer und künftiger Nachbar, Gabriel Oaks auf sie aufmerksam. Für Gabriel ist es so etwas wie Liebe auf den ersten Blick und es dauert nicht lange das er sie bittet ihn zu heiraten. Doch Bathsheba, für damalige Verhältnisse eher unüblich, sieht sich nicht als Ehefrau und lehnt ihn ab. Kurze Zeit darauf verliert Gabriel sein ganzes Guthaben durch einen Schicksalsschlag und Bathsheba steigt in der gesellschafft auf, da sie reich erbt. Nun befindet sich Gabriel in der Lage das er gesellschaftlich unter ihr steht und sich gezwungen sieht bei ihr die Stellung des Schäfers anzunehmen. Teils aus Verzweiflung teils aus Sehnsucht in ihrer Nähe zu sein nimmt er die Stelle an. Von nun an muss er zusehen wie Bathsheba mit den Gefühlen des älteren und vermögenden Nachbar William Boldwood spielt und sich der charmante und zwieträchtige Soldat Francis Troy sich und ihr Leben schleicht. Doch immer um sie besorgt steht er ihr bei.
Ein wie ich persönlich finde, unheimlich rührendes und liebevolles Buch. Ich muss zugeben das ich ein wenig brauchte um in das Buch zu finden, doch von dem Moment an, an dem ich es tat konnte ich nicht mehr aufhören. Es ist zwar mittlerweile ein älteres Buch das zur klassischen englischen Literatur gezählt wird aber einfach wunderschön und aus heutiger Sicht amüsant ist.
- Patricia Cornwell
Scarpetta
(107)Aktuelle Rezension von: MaFuSeit Cornwell Benton Wesley hat sterben und dann völlig unlogisch wieder hat auferstehen lassen, lese ich die Scarpetta-Reihe nur noch mit viel Skepsis und weil ich einige der Charaktere sehr mag. Aber auch diesmal bin ich enttäuscht worden, die Geschichte bleibt flach, ich hatte nie wie in den ersten Bänden das Gefühl, mittendrin zu stecken. Und die Aussage von Marino, die versuchte Vergewaltigung von Scarpetta sei die ehrlichste Tat in seinem Leben gewesen? Sehr fragwürdig...
- Mila Olsen
Entführt - Bis in die dunkelste Nacht
(90)Aktuelle Rezension von: naomiserafinaSchon das erste Buch hat mir sehr gefallen und einen besonderen Platz in meinem Herzen. Doch da der zweite Band im Grunde die gleiche Geschichte aus Brendans Sicht erzählt, hat er mich noch einmal auf eine ganz andere Weise berührt. Brendan ist ein ganz spezieller Charakter und ihn hier noch besser kennenzulernen, hat die gesamte Geschichte für mich noch schöner und intensiver gemacht.
Ein kleiner Kritikpunkt sind auch diesmal die sehr langen Kapitel. Ich mag es lieber, wenn ich in einer Lesepause ein Kapitel beenden und beim nächsten Mal frisch in ein neues starten kann. Die Kapitel ziehen sich manchmal etwas.
Trotzdem hat mich das Buch berührt und begeistert und ich freue mich jetzt schon sehr auf die nächsten beiden Bände der Reihe.
- Maud Ventura
Mein Mann
(168)Aktuelle Rezension von: Sonjja_wMan erlebt eine Woche des Ehepaars, von Montag bis Sonntag. Zwei Drittel des Buches geht es praktisch nur darum, dass sich die Frau Gedanken über ihren Mann macht. Was er ihrer Meinung nach falsch macht, warum er ihr zu wenig Aufmerksamkeit schenkt, warum sie ihn liebt etc. Das kommt alles in einer Endlosschleife.
Das ganze ist aus der ich-Perspektive der Ehefrau erzählt, es gibt nur ganz selten Mal eine direkte Rede.
Anders als im Klappentext beschrieben, fängt sie nicht an, ihn auf die Probe zu stellen, sondern stellt alles schon immer in Frage und bestraft ihn subtil für seine (vermeintlichen) Fehltritte. Sie geht auch nicht auf einmal zu weit, im Grunde geht sie schon immer und dauernd zu weit.
Am Schluss habe ich die Seiten nur noch überflogen, weil eh alles nur wirre Gedanken der Ehefrau sind.
Der Plot Twist im Epilog war für mich überraschend, daher gab es einen Stern mehr.
Ich habe was anderes erwartet, vielleicht war ich auch deshalb so enttäuscht. Im Grunde möchte ich die Ehefrau einfach in Therapie schicken.
- Gunnar Kaiser
Unter der Haut
(45)Aktuelle Rezension von: dunkelbuchEin geheimnisvoller Mann, Josef Eisenstein, ist Mäzen und Verführer, nicht im sexuellen, sondern ideologischen Sinne. Eines jungen Mannes. Jonathan Rosen. Zusammen gabeln sie junge Mädels auf. Jonathan beschläft sie. Eisenstein ist Voyeur
Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an wie eine Klinge berührt, die leicht über meine Haut fährt mit einem gewissen Druck..... und mir über die mehr als 500 Seiten durchweg Gänsehaut verschafft. Die unterschwellige Spannung ist grandios in drei Erzählsträngen verflochten. 1969, die beiden ungleichen Männer lernen sich kennen und ein spezieller und für Jonathan unvergesslicher Sommer in New York nimmt seinen Lauf. Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts, als Josef Eisenstein geboren wird, und eine Kindheit einen Menschen prägt. Und dann 1990, als sich Jonathan auf den Weg macht, um die wahre Geschichte seines alten Freundes aus dem Sommer 1969 aufzudecken.
Gunnar Kaiser schafft eine so unglaubliche Atmosphäre, die in den verschiedenen Erzählsträngen durch die spezifische Sprache der Zeit und auch im Buch durch die unterschiedlichen Schriften deutlich gemacht wird.Absolut lesenswert
- Jojo Moyes
Der Klang des Herzens
(197)Aktuelle Rezension von: Stefy87Ein wunderbarer Roman, der traurig, aber auch hoffnungsvoll ist. Isabel, die vor einem Jahr ihren Ehemann verloren hat, bleibt mit ihren zwei Kindern zurück. Allerdings war sie nie wirklich sehr präsent, da sie eine berühmte Geigerin ist. In ihrem Leben hatte sie stets eine Nanny, die sich um die Kinder kümmerte, und nun steht sie vor einer schweren Entscheidung. Es gibt keine finanziellen Reserven mehr, damit sie in London bleiben können, ein Neuanfang ist unumgänglich.
Eines Tages erfährt sie, dass sie auf dem Land ein Haus erbt, das ihrem Grossonkel gehörte. Als sie sich dafür entscheidet, wird ihr das Ausmass dieses Neuanfangs erst richtig bewusst … Denn nicht alles ist so, wie es scheint.
Die Geschichte fand ich spannend. Die diversen Charaktere konnte ich klar auseinanderhalten und ich konnte gewisse Situationen gut nachempfinden. Das Setting in diesem kleinen Dorf mit Immobilienmaklern, Bauunternehmern und den helfenden Händen der Nachbarn hat mir sehr gefallen. Der Zusammenhalt, der in schwierigen Zeiten entsteht, sowie die Ungewissheit, wie die Zukunft mit Kindern in einer neuen Umgebung aussehen wird, sind gut dargestellt.
Besonders berührend fand ich, dass man sich an etwas festhält, so wie Isabel an ihrer Geige und ihrer Melodie, um gewisse Hürden bewältigen zu können, und doch merkt, dass dies nicht alles ist. Die Geschichte hatte Höhen und Tiefen, aber insgesamt hat sie mich mit ihrem flüssigen Schreibstil und der durchgehend vorhandenen Spannung überzeugt. Der Schluss war stimmig, knapp aber auch teils unerwartet.
- Elizabeth Kay
Sieben Lügen
(134)Aktuelle Rezension von: TagtraumtaenzerinJane und Marnie sind beste Freundinnen. Sie gehen durch dick und dünn, kennen sich seit der Kindheit und scheinen wie füreinander geschaffen zu sein.
Als sie jedoch erwachsen werden, leben sie sich doch etwas auseinander. Jane ist der Meinung das kitten zu können, mit allen Mitteln die es gibt.
Die brachiale Vorgehensweise hat mich sehr erschreckt. Ich wollte unbedingt wissen wie es ausgeht, hatte aber echt Probleme damit. Es werden harte Themen angesprochen (Tod, Essstörung). Das Thema hatte Potenzial, es wurde alles jedoch zu schnell und etwas platt abgehandelt.
Dennoch hat die Autorin verstanden einen bis zur letzten Seite mitzunehmen, obwohl das ganze Thema sehr abschreckend war und ich es nun irgendwie verarbeiten muss.
- Vanessa Savage
Mörderhaus
(37)Aktuelle Rezension von: Tanja13Nachdem die depressive Hauptprotagonistin Sarah eine vermeintlichen Selbstmordversuch hinter sich hatte, überredet ihr Ehemann Patrick sie dazu, dass beide mit ihren Kindern Mia und Joe in sein ehemaliges Elternhaus am Meer ziehen, das gerade zum Verkauf steht. Sarah willigt nur widerwillig dazu ein, da in diesem Haus eine Familie ermordet wurde und sie nicht gerade begeistert davon ist, in diesem dunklen Gebäude zu leben. Schließlich entschließt sie sich unter den gegebenen Umständen doch dazu mit ihrer Familie dorthin zu ziehen und unterstützt ihren Ehemann dabei. Kaum, dass sie dort eingezogen sind, nimmt sie seltsame Dinge war und ihre Familie scheint sich zu verändern. In der Folgezeit passieren immer wieder seltsame Dinge und nachdem sie erfahren hat, dass der Mörder von damals wieder auf freien Fuß ist und feststellt, dass einige Personen nicht die Wahrheit gesagt haben, hat sie Probleme den Menschen in ihrer Umgebung zu vertrauen. Nach und nach spitzt sich ihre Situation in dem Haus zu, bis sie schließlich ihren Höhepunkt findet.
Der Schreibstil der Autorin gefällt mir gut, es ist verständlich geschrieben und einfach zu lesen, ohne viel Geschnörkel und unnötigen Sätzen.
Mein Fazit:
Die Spannungskurve wurde langsam aufgebaut und schwellte dann eine Weile auf dem Niveau vor sich hin, bis sie für mich leider in der Mitte des Buches abfiel. Auch hatte ich erwartet, dass mehr auf die Geschichte des Hauses eingegangen wird. Einiges ließ sich im Verlauf des Buches recht früh erahnen, dafür hat mir an andere Stelle gefehlt, dass einige geöffnete Erzählstränge für meinen Geschmack nicht richtig zu Ende geführt wurden, will heißen das Schicksal der Personen blieb offen. Das Ende selbst hat mir auch nicht wirklich gut gefallen, da es irgendwie zu schnell und abrupt kam und auf mich den Eindruck hatte, als ob die Autorin keine Lust mehr gehabt hätte, das Buch weiterzuschreiben und es einfach nur beenden wollte. Daher blieb es leider unter meiner Erwartung.
- Luca D'Andrea
Der Tod so kalt
(86)Aktuelle Rezension von: seelenseitenIch habe das Buch kurz vor meinem Urlaub beendet und bin mir immer noch nicht im Klaren darüber, wie ich es fand.
Auf der einen Seite herrscht über die gesamte Handlung hinweg eine unglaublich düstere Atmosphäre – etwas, das ich in Thrillern gern habe, weil es brenzlige Situationen und Plottwists noch ernster wirken lässt und ab und an auch für eine Gänsehaut gut ist.
Darin versteht sich der Autor meisterlich.
Auch die Grundidee des Thrillers finde ich wirklich ansprechend.
Leider bringt dies dem Thriller gar nichts, wenn die eigentlichen Geschehnisse nicht mindestens genauso eine Wirkung haben. Und die hatten sie leider auf mich nicht.
Manchmal habe ich mich beim Lesen erwischt, wie ich gedanklich abgedriftet bin, weil es stellenweise wirklich langweilig wurde.
In solchen Momenten hatte ich den Eindruck, dass der Informationsfokus mehr auf den nebensächlichen Themen lag.
Die Haupthandlung kam mir dann immer komplett unwichtig und oberflächlich vor. Rückblickend ist dies etwas zu häufig passiert.
Mich konnte dieser Thriller einfach nicht packen und zum Dranbleiben motivieren, weshalb ich auch länger als vier Wochen daran gelesen habe. - Sandra Florean
Gefährliche Sehnsucht - Nachtahn 3
(45)Aktuelle Rezension von: KumosbuchwolkeDer zufällige Satz...
Seite 295 Zeile 16
„Sie gab mir die Schuld, was es noch schlimmer machte.“
Seite 295 Zeile
Meinung
Im Band 2 – Bluterben – hatte ich mir am Ende gewünscht, das Louisa und Dorian eine erholsame Auszeit gegönnt wird und die haben sie bekommen, denn zwischen dem Ende von Bluterben und Gefährliche Sehnsucht liegen 7 Jahren. In denen sie viel gereist sind und ihr Leben genossen haben.
Ich bin anfangs erstaunt gewesen, dass so viele Jahre bereits vergangen sind, aber es ist auch logisch und nachvollziehbar, so konnten alle Charaktere neue Energie gewinnen. Louisa ist für eine junge Vampirin noch immer sehr beherrscht, mühelos lebt sie unter den Menschen und ernährt sich noch immer von Konservenblut. Sie tut sich schwer damit, Sterbliche direkt anzuzapfen. Zoe bekommt auf Sizilien eine Freundin, die ihr sehr ans Herz wächst und Dorian und Louisa entwickeln ein freundschaftliches Verhältnis zu Chiaras Vater, Franco.
Der Fitzgerald Clan sind längst nicht die einzigen Vampire auf Sizilien. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich ein als Restaurant getarnter Club für Vampire. Hier können sie nach Herzenslust von Menschen Blut trinken und alle erdenklichen sexuelle Gelüste ausleben. Der Besitzer Vincenzo möchte Dorian für sich gewinnen, denn auch weiterhin gilt Dorian als gefährlicher Vampirkiller, mit dem es sich keiner verscherzen möchte. Dorian mag Vincenzo überhaupt nicht und auch sein Club spricht ihn nicht unbedingt an. Schließlich hat er in seinen über 600 Jahren genug Zeit gehabt, alle möglichen vampirischen Gelüsten und Orgien auszuleben. In dem Punkt ist Dorian gesetzter und ruhiger, jedoch setzt er nicht voraus, dass Michael, Jayden und Eric seine Ansichten teilen. Für sie hat der Club, dessen wichtige Regel ist, keinen Sterblichen und keinen Vampir zu töten, durchaus ihre Vorteile. Anfänglich ist Louisa von dem Etablissement geschockt, in dem Punkt überwiegt ihre menschliche Einstellung zu sehr, doch sie erkennt schneller, als ihr lieb ist, das sie nun mal kein Mensch mehr ist, sondern als Vampir schlussendlich ganz andere Instinkte und Gelüste entwickelt hat.
Ich glaube Louisas Zerrissenheit zwischen ihrer vampirischen Seite und ihrem menschlichen Ansinnen bildet in Gefährliche Sehnsucht den Schwerpunkt. Überraschenderweise hat mir das viele Blut trinken und die Leidenschaft, die innerhalb des Clubs pulsierte nicht im Geringsten schockiert, obwohl ich da doch zartbesaitet bin und die Vampire noch immer kein Blatt vor den Mund nehmen. Band 2 ist so rasant, gewaltig, intensiv und emotional gewesen, dass ich dadurch einfach schon zu viel mit Louisa, Dorian, Jayden und Co. mitgemacht habe, dass sich die Ereignisse in Gefährliche Sehnsucht schon beinahe harmlos anfühlten. Und harmlos im herkömmlichen Sinne, war es eigentlich nicht, denke ich da doch an einige Praktiken im Vampirclub oder die Auseinandersetzungen mit den Jägern.
Trotzdem hat mich Gefährliche Sehnsucht nicht in die Tiefe gerissen und erschüttert zurück gelassen, wie es noch beim Vorgänger gewesen ist.
Ich habe mich nur an der Bezeichnung der Vampirjägerin Sam für Jayden als "Vampirnazi" gestört, was einfach an der negativen Verbindung mit dem zweiten Wort zusammenhängt. Mir wäre der blonde Engel einfach lieber gewesen oder eine andere Bezeichnung.
Wie schon in den ersten beiden Teilen wird die Handlung abwechselnd aus drei Perspektiven erzählt: Louisa, Dorian und der allwissende Erzähler für die anderen Figuren. Ich hatte aber das Gefühl, dass das Hauptaugenmerk gar nicht mehr stark bei Louisa und Dorian lag, sondern viel mehr das Leben der Familie im Fokus stand. Die Ich-Perspektive band mich also nicht enger an Louisa und Dorian, viel lieber hätte ich mehr von Jayden, Michael und Eric mitbekommen.
Louisa und Dorian sind sympathische Wesen und durchaus unterhaltend, aber sie haben in Gefährliche Sehnsucht ganz klar Konkurrenz bekommen und für mich gab es andere Sympathieträger, die sich in den Vordergrund gedrängelt hatten und ich hoffe für Band 4, dass diese Figuren mehr in den Vordergrund gestellt werden. Dabei denke ich in erster Linie an Jayden und Michael.
Fazit
Gefährliche Sehnsucht gestaltet sich unerwartet ruhig, aber genauso gut und authentisch wie seine Vorgänger geschrieben. Mit unerwartet ruhig, meine ich nicht, dass die Vampire zu Kuschelvampire geworden sind, nein sie sind noch immer blutrünstig und gefährlich. Doch in Bluterben musste ich, was das betrifft, durch eine harte Schule gehen, so dass ich mich mittlerweile daran gewöhnt habe. Ebenso unerwartet war, dass Gefährliche Sehnsucht mit anderen heimlichen Helden aufwarten kann. Louisa und Dorian müssen sich warm anziehen.
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© Cindy Raschdorff kumosbuchwolke.blogspot.de - Daniela Krien
Irgendwann werden wir uns alles erzählen
(217)Aktuelle Rezension von: i1arieIch hatte das Buch tatsächlich auf eine Empfehlung gekauft und wusste daher auch nicht was mich erwarten würde.
Zu Beginn war ich skeptisch, es spielt um die Zeit der Wiedervereinigung und das ist nicht unbedingt meine Zeit / mein Genre.
Es geht um Maria, welche sich als 16 jährige in einen 40 jährigen verliebt. Sie belügt ihre ganze Familie und auch ihren Freund. Die Affäre zwischen den beiden ist der Mittelpunkt des Buches.
Ich konnte es tatsächlich nicht aus der Hand legen, da ich so im Lesefluss gefangen war. Fragwürdig war die Geschichte ganz klar. Dennoch konnte man das Buch nicht aus der Hand legen.
Mir persönlich fehlt der Bezug. Ich kann weder persönlich, noch zeitlich mich in die Geschichte hineinversetzen. Dennoch war sie spannend und schön geschrieben.
Das Ende war traurig aber auch vorhersehbar.
- Pepper Winters
King of Lies
(128)Aktuelle Rezension von: lesen_verbindetElle ist ein starkes Mädchen, welches zu früh in eine Rolle gedrängt wurde. Das eigentliche Leben geht an ihr vorbei…
Freunde, Spaß haben, ein Leben außerhalb der Arbeit sind ihr fremd.
Bis sie eines Tages den Entschluss fasst, einmal genau dies zu tun „LEBEN“. Diese eine Entscheidung hat verheerende Konsequenzen auf ihre Zukunft.
Die Geschichte von Elle hat mich sehr berührt. Meine Emotionen fuhren Achterbahn. So viele spannende und emotionale Momente…
Nach der Hälfte des Buches konnte ich es nicht mehr beiseitelegen. Ich musste wissen, wie es weiter geht!
Leider musste ich am Ende feststellen, dass es sich hier um 2 Teile handelt. In der Buchhandlung ist mir das nicht aufgefallen. Der 2. Band ist bestellt und wird hoffentlich bald kommen.
Ich kann es kaum erwarten zu erfahren wie die Geschichte um Elle und Penn ausgeht!?
- Richard Laymon
Das Inferno
(105)Aktuelle Rezension von: Thommy28Einen kurzen Blick auf das Geschehen ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:
Laymon - man liebt ihn, oder man hasst ihn....! Dieses Buch ist mal wieder typisch dafür. Wie schon in der Überschrift bemerkt gibt Isa kaum eine Grausamkeit, die der Autor auslässt. Dazu kommen die vielen sexuellen Anspielungen - da wippen haufenweise die Brüste vor den sabbernden Augen der Figuren. Es gibt viele verschiedene Handlungsstränge, die erst zum Finale hin zusammenlaufen. Logik sucht man hier vergebens - aber wer will schon Logik, wenn man einen Laymon liest.
Das Buch hat mir wieder sehr gut gefallen. Aber nach zwei Büchern des Autors in Folge ist jetzt erstmal eine längere Pause angesagt. Von dem Trip muss man dann erstmal wieder runterkommen.....!
- William P. Blatty
Der Exorzist: Roman
(15)Aktuelle Rezension von: Rainer_LieserDie Figuren aus dem Buch wurden für mich während des Lesens zu echten Menschen. Zu Freunden und guten Bekannten, deren Erlebnisse mir nahegingen. Als das Böse in ihre Welt eindrang, hatte ich so buchstäblich das Gefühl, es käme auch in meine Welt. Dutzende Male bin ich während des Lesens erschreckt und zusammengezuckt, wie ich das sonst nur kenne, wenn hinter oder neben mir plötzlich etwas zu Bruch geht. Ein Buch, das man besser nicht allein im Dunkeln lesen sollte.























