Bücher mit dem Tag "besitzer"
12 Bücher
- Khaled Hosseini
Tausend strahlende Sonnen
(1.275)Aktuelle Rezension von: buch_leselustErgreifend ist hier wirklich das richtige Wort. Ich habe mit Mariam und Layla mitgelitten und mitgefiebert.
Es hat mich stark berührt, was ihnen alles passiert und gleichzeitig wütend gemacht, weil es wirklich nicht unrealistisch ist.
Die Rolle und Stellung der Frau in Afghanistan wird hier erschreckend real dargestellt und gibt einen guten Einblick in das Leben vor Ort. Leider weiß man ja, wie es sich über die letzten Jahre weiterentwickelt hat...
- Haruki Murakami
Südlich der Grenze, westlich der Sonne
(1.079)Aktuelle Rezension von: rayless75Haruki Murakamis Roman „Südlich der Grenze, westlich der Sonne“ ist ein leises, melancholisches Werk, was ich sehr schön und intensiv fand. Im Zentrum steht Hajime, ein Mann mittleren Alters, der äußerlich ein erfülltes Leben führt: erfolgreiche Jazzbar, Ehe, Kinder. Doch in ihm nagt eine bohrende Leere – ausgelöst durch die Erinnerung an seine Jugendliebe Shimamoto. Als diese nach Jahren wieder in sein Leben tritt, beginnt Hajimes geordnetes Leben zu wanken.
Murakamis Sprache ist klar, schnörkellos und doch von großer emotionaler Tiefe. Es geht um Gefühle wie Einsamkeit, Begehren, das unaufhaltsame Vergehen der Zeit und die Zerbrechlichkeit menschlicher Beziehungen mit einer sanften, aber eindringlichen Melancholie. Der Roman hat mich zum Nachdenken angeregt- Was bedeutet Erfüllung? Was verlieren wir auf dem Weg durchs Leben – und was bleibt zurück?
Eine wunderschöne Geschichte, wie ich finde, die sich unbedingt zu lesen lohnt!
- Jack London
Wolfsblut
(263)Aktuelle Rezension von: Helena_KawaiiBei „Wolfsblut“ handelt es sich um eine sehr schöne Geschichte welche aufzeigt, wie das Verhalten eines Tieres in positiver oder negativer Weise von außen beeinflusst wird.
Jack Londons Schreibstil fand ich sehr passend, da sie Einblick in die Gefühle und Gedanken von „Wolfsblut“ gegeben hat, trotzdessen dass er halb Wolf halb Hund ist. Jedoch ist sein Schreibstil gleichermaßen etwas altertümlich, sodass ich am Anfang des Buches nur sehr schwer in die Geschichte einsteigen konnte. Wohlmöglich, ist die englische Originalfassung da die bessere Wahl.
Jedoch war es auch inhaltlich am Anfang sehr schwer in die Geschehnisse reinzukommen, da der Schauplatz und auch die Charaktere sich oft wechseln. Erst ab 3/4 des Buches war ich so richtig drin und konnte das Lesen wirklich genießen. Es war zum Teilen langatmig obwohl das Buch relativ kurz ist. Andere Stellen gingen wiederum etwas zu schnell und waren nicht nachvollziehbar. Das ist auch der größte Kritikpunkt für mich an diesem Buch. Nichtsdestotrotz ist es eine sehr schöne Geschichte, welche mich stark berührt hat. Es zeigt auf, dass ein Tier nie wirklich böse Absichten hat, sondern nach Erfahrungen handelt. Es hat mir mal wieder verdeutlicht, wie grausam der Mensch wirklich ist und eigentlich das blutrünstige Tier von allen ist. Selbst ein vermeintlich böser Wolf ist nichts zum Menschen.
Im Allgemeinen hat mich das Buch etwas an „Black Beauty“ erinnert.3 von 5 Sternen
- Salman Rushdie
Golden House
(11)Aktuelle Rezension von: JorokaMan kennt von Salman Rushdie vor allem die Satanischen Verse. In seinem 2017 erschienenen Roman rückt er jedoch das damalige Zeitgeschehen sowie seine eigenen Wurzeln in Indien in den Fokus.
Nero Golden flieht mit seinen drei Söhnen nach New York, doch ihre Vergangenheit holt sie ein. Das Land, das lange Zeit nicht beim Namen genannt werden darf, ist Indien. Was genau die Familie zur Flucht bewogen hat, klärt sich erst gegen Ende auf. An Geld mangelt es ihnen jedenfalls nicht. Die Geschehnisse werden aus der Sicht eines Nachbarn geschildert, der immer tiefer in die Verstrickungen der Familie hineingezogen wird.
Der Roman braucht einen langen Anlauf, bevor die Handlung wirklich an Spannung gewinnt. Zum Ende hin konnte ich jedoch kaum noch mit dem Zuhören aufhören. In Rückblicken wird die Geschichte der drei ungleichen Söhne und eines Nachzöglings detailliert aufgerollt.
Rushdie nimmt kein Blatt vor den Mund und ein gewisser Präsident wird bei ihm zur Figur des Jokers aus Badman.
Es handelt sich um eine vollständige Lesung mit ca. 14,5 Stunden Laufzeit, routiniert und packend gelesen von Simon Jäger.
Fazit: Nimmt erst in der 2. Hälfte an Fahrt auf - dann aber richtig.
- Bärbel Muschiol
Keep Calm and Spank Me. Rex und Klara
(29)Aktuelle Rezension von: Kallisto92Das Buch, „ Keep Calm and Spank me- Rex und Klara“, von der Autorin Bärbel Muschiol, handelt von Rex und Klare. Die Beiden treffen aufeinander, da Rex gegenüber ihrer Patisserie eine KFZ-Werkstatt eröffnet. Rex gehört dem Rockerclub der Dark Devils an und er hat spezielle erotische Vorlieben. Zwischen Karla und Rex ist die Anziehung sehr hoch, sodass sie sich näher kommen. Können die zwei trotz sehr unterschiedlichen Lebensweisen für eine Zukunft zusammenpassen oder wird es nur ein kurzes Abenteuer?
Das Buch ist in Kapiteln unterteilt und in der Ich-Perspektive aus Klara´s und Rex´s Sichtweise geschrieben.
Mein Fazit:
Der Schreibstil des Buches ließ sich flüssig lesen, einzig einige Ausdrucksweisen mochte ich persönlich nicht so, wie zum Beispiel : „ den Mund plündern, durch den Mund wühlen“. Die Charaktere und die Umgebungen waren sehr gut beschrieben. Die Story enthält viele explizite erotische Szenen, es gibt jedoch eine Haupthandlung, welche ich gut finde. Das Bonuskapitel gefiel mir sehr gut und war ein guter Abschluss der Handlung.
- ZYX Music
Wolfsblut
(1)Aktuelle Rezension von: NelebooksInhalt (LB): "Wolfsblut kennt nichts anderes, als die harte Hand der Menschen. Menschen haben ihn gezüchtigt, haben ihn geschlagen und getreten. Sie haben ihn hungern lassen und zu einer blutrünstigen Bestie gemacht.
Wolfsblut war sich sicher – so würde er sterben. Dann aber begegnet er Weedon Scott und lernt, nach und nach und in kleinen Schritten, was es heißt, ein Freund der Menschen und dem Menschen ein Freund zu sein."Cover: Das Cover mit dem Wolfshund ist natürlich passend zur Geschichte. Auch die Schlichtheit in schwarz.weiß finde ich ansprechend.
Sprecher: Matthias Ernst Holzmann hat eine angenehme Stimme und ich habe ihm hier sehr gerne zugehört. Gerne wieder.
Meinung: Das Buch habe ich vor langer Zeit mal gelesen gehabt und dachte, dass ein kurzes Hörspiel schön zum Auffrischen der Geschichte ist. Allerdings fand ich die Geschichte dann doch recht kurz und ich hätte gerne mehr (Details) erfahren. Wolfsblut ist mir sehr sympathisch und tut mir natürlich sehr Leid. Schön finde ich die Entwicklung, die Wolfsblut in der Geschichte durchmacht.
Das Hörbuch ist ganz nett, aber in meiner Erinnerung finde ich das Buch viel besser und werde es wohl demnächst doch noch einmal lesen. - Jack London
Der Ruf der Wildnis
(4)Aktuelle Rezension von: NelebooksInhalt (LB): "Buck hört ihn selten in sich. Ganz leise. Ganz versteckt. Es ist eher ein Wispern, das ab und zu in ihm aufsteigt, wenn er mit seinem Herrn durch die kalifornischen Wälder streift. Und dann, wenn er wieder nach Hause zurückkommt, verhallt der Ruf in ihm und alles ist wieder in bester Ordnung. Das alles ändert sich, als Buck entführt und nach Alaska verschleppt wird. Plötzlich auf sich allein gestellt, allen Freunden und Bekannten beraubt, muss er dem Ruf folgen. Tut er es nicht, droht ihm der Untergang. So wird das Wispern ein Flüstern und das Flüstern ein Ruf: Der Ruf der Wildnis!"
Cover: Dieses Cover mit dem Wolf/Hund passt natürlich perfekt zur Geschichte und dass er gerade jault natürlich auch zum Titel.
Sprecher: Der Sprecher hat eine angenehme Stimme und ich habe ihm gerne zugehört.
Meinung: Mit Buck und auch den anderen Hunden habe ich einfach die ganze Zeit Mitleid. Sie haben aber auch einfach kein Glück mit ihren Besitzern: bekommen nicht genug zu essen, werden bis zum Äußersten getrieben und bekommen auch noch Schläge. Ich habe mit Buch mitgefühlt und gelitten. Es ist wirklich sehr gut beschrieben, so dass ich richtig in die Geschichte eintauchen konnte. Ich habe noch andere Bücher des Autors und bin schon sehr gespannt darauf, diese zu lesen.
- Sandra Paretti
Der rote Vogel
(6)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerWie bin ich auf dieses Buch gekommen?Im Frankfurter Hauptbahnhof gibt es einen Laden, der gebrauchte Bücher für wenig Geld anbietet. Dieses Buch habe ich dort gefunden, ich fand das Cover ein Augenfänger und ich fand die Kurzbeschreibung auch sehr interessant.
Um was geht es?Inge Maienstedt ist mit dem Professor Konrad Maienstedt verheiratet. Da er sehr in seiner Arbeit eingebunden ist hat Inge seit mehreren Jahren eine Affäre mit Erik Wylander, einem jungen Hotelketteninhaber. Er hofft darauf, dass Inge Konrad für ihn verlassen würde und sie beide anschließend heiraten, aber Inge verlässt ihren Mann nicht.Sarah Maienstedt ist Inges und Konrads Tochter und ist bis zu ihrem 19. Geburtstag in einem Kloster zur Schule gegangen. Als sie ihr Abitur gemacht hat, durfte sie aus dem Kloster ziehen und wieder nach Hause. Markus Loew, ihr Kindheitsfreund, holte sie vom Kloster ab und fuhr sie Heim. Anlässlich Sarahs Abitur gab es ein großes Essen, bei dem auch die Familie Wylander anwesend ist. Als Erik Sarah das erste Mal sieht, verliebt er sich sofort und sie und bringt sich damit in eine brenzlige Lage. Jedoch traut er sich weder Inge noch Sarah die Wahrheit zu erzählen. Erik und Sarah treffen sich öfter, während er Inge immer seltener sieht. Inge möchte ihn damit konfrontieren und versucht ihn zu verführen; kurz darauf trifft Sarah ein und rechnet eins und eins zusammen.Kann Sarah Erik und ihrer Mutter verzeihen?
Meine MeinungEin netter Roman für zwischendurch.Ich musste mich erstmal an den Schreibstil gewöhnen, da das Buch schon etwas älter ist im Gegensatz zu den Büchern, die ich sonst lese, aber nach einer Zeit ging es ganz gut.Der Anfang hat sich leider etwas gezogen, spannender wurde es, als man ahnen konnte, dass Eriks Geheimnis bald auffliegen würde.Mit den Charakteren bin ich nur teils warm geworden. Sarah ist ein junges und naives Mädchen, dass manchmal etwas vorschnell Entscheidungen trifft. Aber dennoch geht sie ihren Weg, was ich toll finde.Erik ist hin- und hergerissen zwischen Inge und Sarah, dabei hätte ich mir gewünscht, dass er den Mut gehabt hätte, die Wahrheit früher auszusprechen, anstatt dass es Sarah mit eigenen Augen sehen musste.Inge fand ich schrecklich, auch wenn sie psychisch labil war, aber ich konnte nicht warm mit ihr werden.Insgesamt fand ich das Buch ganz in Ordnung, war nicht schlecht, hat mich aber auch nicht wirklich gefesselt. - Elisabeth Ligensa
Land der Sonne e.V.: Roman
(4)Aktuelle Rezension von: frthkrueDer Kleingartenverein Land der Sonne e.V. existiert seit über 100 Jahren. Er liegt an einem Fluss am Rande einer Großstadt und bildet einen eigenen, kleinen Kosmos, in der skurile Charaktere leben, von denen einige das Gelände kaum noch verlassen.
Ein unterhaltsamer Roman, in dem die unterschiedlichsten Charaktere auftauchen. Pedanten, Energische, Verhuschte, Hundebesitzer, Hundegegner alles vorhanden. Ärger ist da natürlich vorprogrammiert.
Alles wurde wunderbar beschrieben und mit einer guten Prise Humor gewürzt.
Leider war die Geschichte für mich zu schnell am Ende, ich warte auf weitere Geschichten, die Elisabeth Ligensa hoffentlich in Petto hat. - Christos Yiannopoulos
Ziemlich beste Pfoten
(11)Aktuelle Rezension von: Madame_MusicWie alles begann:
Ellen, die Besitzerin, verliert ihren Hund Bonny auf Grand Canaria. Zusammen versuchen ihr Mann Christos und sie Bonny wiederzufinden. Christos mag keine Hunde. Er akzeptiert Bonny, aber empfindet keine Zuneigung für ihn. Christos hilft aus Liebe zu seiner Frau trotzdem mit Flugblätter auszuhängen und Bonny zu suchen. Die Hoffnung, Bonny zu finden, war schon fast erloschen, als ein Mann aus einem kleinen Dorf in Spanien anruft. Mehrere tausend Kilometer, von dem Ort wo Bonny weggelaufen ist entfernt. Nach einer kurzen Absprache treffen sie sich dort um Bonny abzuholen. Doch daraufhin folgt eine große Überraschung. Bonny und noch ein weiterer weißer Hund wurden zusammen gefunden und lassen sich seitdem kaum trennen. Christos der sich normalerweise nicht für Hunde interessiert fängt an sich verschiedene Fragen zu stellen. Wie kam Bonny überhaupt hierher, tausende Kilometer entfernt und wieso wurden Bonny und der weiße Hund zusammen gefunden ?
Meine Bewertung:
Ich habe schon viele Bücher über Tiere gelesen, aber dieses Buch ist wirklich fantastisch.Am Anfang fragt man sich als Tierfreund, wieso Christos Hunde überhaupt nicht beachtet. Er ignoriert Bonny komplett und möchte sie noch nichtmals streicheln. Erst nachdem Bonny verschwunden war, fängt er an sich mit den Hunden zu beschäftigen und anzufreunden. Es war wirklich schön zu beobachten wie Christos sich selbst hinterfragt und sein Verhalten gegenüber den Hunden überdenkt. Diese Weiterentwicklung wird sehr ansprechend und nicht langweilig beschrieben, sodass der Inhalt spannend dargestellt wird. Schritt für Schritt lernt er die Leute kennen, die die Reise der beiden Hunde mit begleiteten. Er lernt dadurch verschiedene Persönlichkeiten kennen. Dieser Teil des Buches gefällt mir besonders gut. Jeder der einzelnen Personen stammt aus unterschiedlichen Verhältnissen und erlebt seine ganz eigene Geschichte mit den Hunden. Es ist spannend zu erfahren wie die Hunde gereist sind und wie sie auf unterschiedliche Art und Weise den Menschen geholfen haben. Lustig wird es häufig auch, da die Menschen, die Bonny und die weiße Hündin namens Pippa getroffen haben, sich selber kaum wiedererkennen. Christos beschließt ein Buch mit den Geschichten für seine Frau zuschreiben, da er sie durch die Reisen zu den Menschen kaum sieht. Ellen glaubt allerdings zunächst daran, dass er sie betrügt. Erst zum Schluss, nachdem er ihr das Buch schenkt glaubt Ellen ihm endlich. Das ganze Buch über konnte ich mich an den verschiedenen Geschichten und Christos Art und Weise darauf zu reagieren erfreuen. Es macht wirklich Spaß das Buch zu lesen.
Letzendlich stellt sich nur die Frage, wieso ich trotzdessen nur 4 Sterne vergebe. Ich hätte mir ein schöneres Ende erhofft. Zwar erfährt man das Ellen Christos verzeiht, doch man erfährt nicht wie Ellen auf die einzelnen Geschichten, oder auf das komplette Buch reagiert. Ich hätte es persönlich schöner gefunden, wenn dies am Ende beschrieben wird und wenn man auch noch einen weiteren Ausblick auf das Leben danach bekommen hätte.
Zusammenfassend lässt sich allerdings trotzdem sagen, dass das Buch wunderbar ist. Sicherlich würde sich der ein oder andere Hundefreund über das Buch freuen.
- Olga Cossi
Feuersohn und Walakea
(1)Aktuelle Rezension von: mabuerele„...Dein Herz ist deine Feuerstelle. Dein Verstand ist der Himmel, das Feuer ist eine Seele. Eines Tages wird sie auflodern...“
Walakea ist ein Pomo-Mädchen und lebt in einem Reservat in den USA. Ihre Großmutter hat ihr die Legenden der Ahnen vermittelt. Sie sagt ihr auch, dass sie eines Tages einen Feuergefährten finden werde, der ihr Leben erst vollkommen macht. Ihre Geschwister haben für diese Erzählungen nicht viel übrig. Sie wollen sich der modernen Zeit anpassen.
Als Walakea durch den Wald an die Grenze des Reservats läuft, sieht sie, wie zwei Männer einen Sack aus einem Auto tragen und am Waldrand ablegen. Als die männerverschwunden sind, traut sich Walakea aus ihrem Versteck. Sie findet einen Hundewelpen. Bald stelt sich heraus, das es eine Rassehund ist.
Die Autorin hat ein spannendes und berührendes Kinderbuch geschrieben. Walakea glaubt, dass der junge Hund ihr Feuergefährte ist.
Schön wird erzählt, wie sich das Zusammenleben mit dem Hund gestaltet. Jeder ist von ihm begeistert. Natürlich wurde die Polizei über den Fund informiert.
Der Schriftstil ist kindgerecht. Aussagekräftige Sprachbilder stehen für die Landschaft. Walakea ist ein freundliches und aufgeschlossenes Mädchen. Zwar baut sie nach und nach eine besondere Beziehung zu dem Hund auf, doch sie lässt die anderen Kinder an ihrer Freude teilhaben. Auch sie dürfen mit Feuersohn, wie sie ihn genannt hat, spielen. Die Angst, dass sich der eigentliche Besitzer melden könnte, wird von Monat zu Monat kleiner. Gut dargestellt wird, wie Walakea lernt, ihre eigenen Wünsche und die gesellschaftlichen Erfordernisse in Einklang zu bringen. Dazu bedarf es innerer Kämpfe. Sie weiß allerdings die Eltern als Stütze an ihrer Seite.
Das Buch schließt mit einigen Informationen zum Stamme der Pomo-Indianer.
Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es zeigt, das man sich zu seinen Wurzeln bekennen darf und dass letztendlich die Liebe siegt.
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