Bücher mit dem Tag "besonders"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "besonders" gekennzeichnet haben.

144 Bücher

  1. Cover des Buches Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (ISBN: 9783570585016)
    Jonas Jonasson

    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

     (5.822)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    "Der Hunderjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" von Jonas Jonasson trägt leider einen so faden Titel, dass ich mich quasi überwinden musste, das Buch endlich zu lesen. 

    Zunächst fühlte ich mich in dem bestätigt, was ich erwartet hatte: Eine langwierig und unnötig detailreich beschriebene Story über einen Alten, der ... naja, aus dem Fenster steigt und verschwindet. 

    Sobald ich jedoch über die ersten 30 Seiten hinweg gekommen bin, hat die Geschichte Fahrt aufgenommen. Mittlerweile habe ich mich mit dem alles sehr präzise beschreibenden Schreibstil angefreundet ebenso wie damit, dass der Protagonist Allan Karlsson alle zwei Sätze 'Der Hundertjährige' oder 'Das Geburtstagskind' genannt wird. 

    Wer Allan ist und wen er alles auf seiner Flucht auf dem Altersheim trifft - auch da bleibt der Einfallsreichtum bei der Benennung der Hauptfiguren eher begrenzt und klischeehaft (Karlsson, Aronsson, Jonsson ...), was aber nach einer gewissen Zeit auch nicht mehr stört - entpuppt sich als eine äußerst amüsante und äußerst spannende Geschichte. 

    Auch die eingestreuten, teils ganze Kapitel hintereinander füllenden Rückblenden aus Allans Leben sind passend und lassen den Hundertjährigen zu einer sehr interessanten Figur werden: Seine chronologisch erzählte Lebensgeschichte ist eine Art Stationengang über den Erdball. 

    Man könnte Allan als stumpfsinnig, desinteressiert, unbeeindruckt - ja sogar als dümmlich bezeichnen. Jedoch erkennt man mit der Zeit, dass er ein Mann ist, der immer absolut und bedingungslos in der Gegenwart lebt, sich weder Sorgen oder Gedanken um die Zukunft noch um die Vergangenheit macht und dessen Prioritäten auf Höflichkeit und Spaß liegen. 

    Denn was er mag, tut er gerne: Sprengen. Erst, als er beauftragt wird auch Menschen 'wegzusprengen', reflektiert er die Moral in seinem Tun, aber auch das ist ihm dann nicht überaus wichtig. 

    Was er noch mag, ist Schnaps. Wo er Schnaps bekommt und wo er höflich behandelt wird, ist er seinem Gegenüber gut gesinnt. 

    Politik, so lernte er durch seinen verrückt gewordenen Vater, der übermäßig politisch engagiert war, bringt die Menschen gegeneinander auf. Allan interessiert sich nicht für Politik - das ganze ereignisreiche 20. Jahrhundert nicht. Er ist schnell gelangweilt von Parolen der Kommunisten oder Kapitalisten und versteht nicht, wo der ganze Hass auf der Welt herkommt. 

    Das macht ihn aber nicht zu einem komplett gleichgültigen Menschen. Nur die Politik - dargestellt wie ein großer globaler Sandkasten, in dem sich Kleinkinder wie z.B. Lenin, Hitler, Stalin, Truman und Mao mit Sand bewerfen - klammert er in seinem Leben aus. 

    Er widmet sein Leben dem Sprengen. Diese Leidenschaft katapultiert ihn ganz wie von selbst und ungewollt nach Spanien, in die USA, nach Russland, nach China, nach Südkorea, nach Sibirien, nach Paris und schlussendlich als alter Mann wieder nach Schweden. 

    Seine Lebensgeschichte ist beeindruckend und je trockener der Protagonist davon erzählt, desto beeindruckender wird sie. Er traf Truman, Stalin sowie Mao, lernt über fünf Sprachen, überquert den Himalaya zu Fuß und erfindet ganz nebenbei auch noch die Atombombe.

    Klingt unrealistisch? Unlogisch?

    Dieses Buch mit seinen knapp 400 Seiten schafft es, den Leser dazu zu bringen, dem politisch neutral und gleichgültig eingestelltem Protagonisten alles abzukaufen und dann einfach nur zu staunen. Es zeigt aus einem ganz neuen Blickwinkel auf, wie einfach die Weltpolitik (heute wie damals) funktioniert und was in ihr falsch läuft. Allan ist nicht beschränkt: Er ist immer ehrlich, immer unbesorgt und immer besonnen. Somit unterscheidet er sich von 90 Prozent aller Menschen.

    Ein Charakter, der im Nachhinein wahnsinnig schwer zu erfassen und zu beschreiben ist. Noch lange nach der Lektüre hat mich der Stil und der Protagonist mit seiner gleichgültig-klarsichtigen Art zum Nachdenken gebracht. 

    Schließen möchte ich mit dem Beweis dafür, dass Allan Karlsson kein emotions- und gefühlsloser Mensch ist. Der Tod seines Katers Molotow lässt ihn am Ende des Buches wütend werden, geradezu ausrasten. Denn ihn hatte er über Jahre wirklich geliebt. Molotow nimmt nur eine kurze, zweiseitige Episode im Buch ein, jedoch ist umso schwerwiegender und bedeutsamer seine Funktion und seine Wirkung auf Allan. 

    Dieses Buch hat etwas ganz Eigentümliches und Besonderes, das die politischen Ereignisse (die zwei Weltkriege und den Kalten Krieg) aus der Perspektive eines ganz gleichgültigen und zudem durchaus wertvollen Schweden beleuchtet. 

    Ich bin froh, dass ich mich schließlich doch zu der Lektüre aufraffen konnte! Der Film (auf Netflix) ist leider überhaupt nicht zu empfehlen und hat mich sehr enttäuscht. Die Charaktere sowie die Handlung sind aber auch einfach nicht für einen 90-minütigen Film gemacht, weshalb ich eine Verfilmung so oder so nicht für sinnvoll halte.



  2. Cover des Buches Das Reich der Sieben Höfe – Flammen und Finsternis (ISBN: 9783423761826)
    Sarah J. Maas

    Das Reich der Sieben Höfe – Flammen und Finsternis

     (1.592)
    Aktuelle Rezension von: marie_the_bookgirl

    Inhalt:

    Nachdem Amarantha besiegt worden ist, könnte man meinen das alles wieder gut ist in der schönen Welt der Fae. Falsch gedacht! Denn Amarantha war ja nur ein Helferlein des Königs von Hybern. Die wahre Bedrohung wartet noch auf den richtigen Moment, um anzugreifen. Am Frühlingshof wird Feyre von Albträumen verfolgt, die von ihren Taten, um Tamlin zu retten, handeln. Außerdem ist da noch der Pakt mit Rhysand, den sie geschlossen hat. Durch diesen erhält sie Zugang zum Hof der Nacht und was sie dorten sieht, verändert ihr leben.

    Meine Meinung:

    Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite mitgerissen. Es war so spannend und das Ende erst…Ahhhh…

    Feyre ist genau, wie im ersten Band, unglaublich stark und ehrgeizig. Doch am Anfang verliert sie durch ihre schlimmen Erlebnisse ihr Ziel. Sie ist traurig und weiß nicht, wie sie das Getane & Gesehene verarbeiten soll.  Ihre Gefühle wurden sehr anschaulich beschrieben und man hat direkt mit ihr mitgelitten. Inzwischen kann ich Tamlin nicht mehr leiden, aber ich glaube das ist auch so gewollt. Er ist selbstsüchtig und schaut nicht darauf, was Feyre braucht. Was ihre Wünsche und Bedürfnisse sind. Rhysand, der High Lord des Hofs der Nacht, ist eine wahnsinnig großartige Figur. Er stellt die Bedürfnisse seines Volkes und der Menschen, die er liebt über seine Eigenen. Außerdem hat er eine Vision bzw. ein Ziel vor Augen, um eine bessere Welt zu schaffen. Ich bewundere ihn und man kann ihn nur lieben 😊. Die Freunde von Rhysand sind alle so verschieden, aber richtig interessante Personen. Lasst euch überraschen.

    Das Setting hat mir wieder richtig gut gefallen. Es war so, als wäre man wirklich in der Welt der Fae und man hatte die Orte bildlich vor Augen.

    Ich habe das Buch verschlungen und wollte gar nicht aufhören weiterzulesen. Meiner Meinung nach ist es viel besser als der erste Band. Nun bin ich mega gespannt, wie es im dritten Teil weitergeht.

    Fazit:

    Dieses Buch ist ein Meisterwerk und gehört nun zu meinen Lieblingsbüchern, weshalb es auch 5+++/5 Sternen von mir bekommt. Lest dieses Buch!!!!!

     

  3. Cover des Buches Das Schicksal ist ein mieser Verräter (ISBN: 9783446240094)
    John Green

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter

     (12.589)
    Aktuelle Rezension von: tediousKimi

    Mein erstes Buch, das ich dieses Jahr gelesen habe wurde John Greens „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“. Ich persönlich habe das Buch aus Neugierde und wegen dem Hype um die gesamte Geschichte gekauft und wollte mich selbst überzeugen. 

    Dabei kann ich sagen, dass ich absolut unvoreingenommen und ohne Kenntnisse über die Geschichte angefangen habe das Buch zu lesen, da ich mich selbst nicht Spoilern wollte.

    Das Buch hat mich nicht enttäuscht. Greens Schreibstil passt zur Protagonistin und führt sehr zügig zum Ziel. Die Freundschaft zwischen den einzelnen Personen wird gut beleuchtet und insbesondere bei tragischen Ereignissen kommt man gar nicht drum herum, mitzufühlen. Auch die gewisse Kälte, die Hazel mitbringt, ist durchaus berechtigt.

    Insgesamt würde ich das Buch jedem empfehlen, der nach einer gut durchdachten und ernsthafteren Geschichte sucht.

  4. Cover des Buches Rubinrot (ISBN: 9783401506005)
    Kerstin Gier

    Rubinrot

     (13.849)
    Aktuelle Rezension von: Yasminmarie

    Ich fange einfach mal mit dem Cover an. Wie eigentlich bei allen Büchern von Kerstin Gier ist das Cover total schön. 

    Rubinrot ist meiner Meinung nach ein Klassiker. Es ist gut und lustig geschrieben. Am Anfang werden die wichtigsten Personen und auch Orte beschrieben. In meinen Kopf ist ein richtiges Bild von Gwen's Haus entstanden. Die Protagonistin Gwen ist mir persönlich auch direkt ans Herz gewachsen.

    Das ganze Buch ist immer wieder lustig und auch spannend, gerade am Ende wird es aber nochmal richtig spannend. Natürlich geht es in dem Buch nicht nur um Zeitreisen, sondern auch um Liebe. Ich verrate nicht zu viel, falls es jemanden gibt, der die Bücher noch nicht gelesen hat, aber es geht auf jeden Fall auf und ab mit Gwen's Gefühlen. 

    Ich würde das Buch jüngeren Lesern empfehlen, die Fantasy und Romantik kombiniert mögen! 

  5. Cover des Buches House of Night - Gezeichnet (ISBN: 9783404165193)
    P.C. Cast

    House of Night - Gezeichnet

     (3.649)
    Aktuelle Rezension von: Nachtblume

    House of Night habe ich 2012 schon einmal angefangen. Damals hatte ich bis Band 3 oder 4 gelesen und ich liebte die Reihe. Später fand ich sie total doof, weil ich überall las, wie klischeehaft sie doch war und manchmal lässt man sich dann doch ein wenig beeinflussen, vor allem, wenn das Lesen schon so lange her ist.

    Nun habe ich mir für 2021 vorgenommen, die Reihe komplett zu lesen. Zwar hatte ich irgendwie so richtig Lust darauf, aber meine Bedenken vor der Unlust, weil die Figuren so blöd sind, waren nicht gerade klein. Nach Band 1 kann ich auf jeden Fall sagen, dass ich mich sehr auf Band 2 freue.

    Erstmal die negativen Punkte: Ja, die Figuren sind klischeehaft. Das möchte ich gar nicht schön reden. Allerdings ist das auch nichts, wovor andere Bücher geschützt sind. Manchmal kramt man einfach Klischees raus. Und ich muss zugeben - schlecht machen sie sich in der Geschichte ja wirklich nicht.

    Zoey ist die klassische Fantasy-Heldin. Überkrasse Fähigkeiten (die sie leider doch ein bisschen cool machen, weil's einfach badass ist, wie sie die Lage rettet), aber doch irgendwie dumm wie Brot. Ich finde sie naiv und leichtgläubig. Ihre frauenfeindliche Ader geht mir tierisch auf die Nerven. Der ganze - mal mehr, mal weniger - eingestreute Sexismus ist wirklich zum Brechen und ich weiß auch, dass sie eine Entwicklung vor sich hat, die sie - leider - erstmal nicht wirklich sympathischer macht. Dafür passt sie umso besser in das Bild der Frau, die sich jetzt noch so ätzend findet. Trotzdem mochte ich die Szene mit ihrer Grandma sehr gerne. Grandma Redbird ist einfach eine wundervolle, liebenswürdige alte Dame und ich habe sie sofort in mein Herz geschlossen. Aber auch die Wertschätzung, die Zoey ihren Freunden entgegenbringt, macht sie nochmal eine Ecke erträglicher.

    Stevie Rae, der kleine Okie mit dem breiten Dialekt, ist mir tatsächlich zu schwach. Ich klinge schon fast wie Aphrodite - später mehr zu ihr - aber Stevie Rae nervt mich irgendwie ziemlich oft. Ihre Unsicherheit, ihre Sorge, ihr vieles Blabla, uff. Aber ihre Loyalität ist goldwert und irgendwie mag ich die kleine Nervensäge doch schon mehr, als ich bei ihrem Gefasel zugeben möchte.

    Die "Zwillinge" Erin und Shaunee sind ein wandelndes Klischee, und so, wie man sich Lästerschwestern vorstellt. Dennoch sehr unterhaltsam.

    Am liebsten aus dem Kreis habe ich aber Damien. Er ist ein wandelndes Vampyrlexikon und seine Intelligenz macht ihn total attraktiv! Seine Sprüche sind immer wieder amüsant und ich gespannt, was mich von ihm noch so erwartet.

    Erik war damals der Stoff meiner Träume, haha. Auch er ist absolut klischeehaft, aber jede Teenie-Schnulze braucht doch ihren 10/10 Sunnyboy, den man vergöttern kann.

    Aphrodite ist die Zicke. Anscheinend. Zwinker zwinker. Total unausstehliche Kuh, aber die Beleidigungen, die sie sich, durch ihre Art, alle gegenseitig an den Kopf werfen, sind sehr kreativ.

    Die Figuren könnten hier und da ein wenig mehr Tiefgang haben, wobei sie jetzt schon deutliche Charakterzüge haben, die sie definieren.

    Das Drumherum ist durchwachsen. Der unmittelbare Beginn ist spannend, aber dann zieht es sich ein wenig. Hier und da gibt es deutliche Längen, die mich gelangweilt haben. Das liegt aber auch an dem ausschweifendem Schreibstil, der wirklich beschreibend und detailreich ist. Vielleicht nimmt man das als weniger nervig wahr, wenn man die Bücher zum Ersten mal liest. Vieles hatte ich noch im Hinterkopf, auch wenn das erste Mal Lesen echt lange Zeit her war. Ansonsten ist der Schreibstil locker, vulgär (was mir weniger gefällt. "Geil" ist so ein abstoßendes Wort) und sehr einfach gehalten. Man kommt wirklich fix durch die Geschichte, kann sich aber trotzdem vieles bildlich sehr gut vorstellen.

    Das Worldbuilding ist einfach gehalten. Nichts ist kompliziert und man fuchst sich sehr easy in die Materie hinein, was es bedeutet, ein Vampyr zu werden und im House of Night zu leben. Vampyre sind quasi - zumindest nachdem (wenn!) sie die Wandlung nach 4 Jahren abgeschlossen haben, absolute Überflieger. Wunderschön, erfolgreich, bla bla bla. Aber irgendwie ist es natürlich auch echt cool. Ich fühle mich fast wieder wie 14.

    So dämlich Zoey, so unmöglich der Sexismus und so klischeehaft der Plot auch ist... Manche Stellen haben mich echt emotional berührt. Man begibt sich mit der Entscheidung, die Reihe zu lesen, einfach in eine emotionale Hass-Liebe, weil es so viele Dinge gibt, die ätzend sind, aber eben auch interessante, spannende Dinge. Wie Damien, zum Beispiel, oder auch andere Nebenfiguren wie Elisabeth (oder Elizabeth? Weiß ich gerade nicht mehr. Ups). Oder die Story rund um Zoeys Badass-Fähigkeiten und ihrer Aufgabe.

    Die Story des Buches streckt sich gerade mal über wenige Tage und es passiert einiges, was dafür sorgt, dass einem die Figuren ans Herz wachsen. Da hat mich das ein und andere Ereignis ein wenig getroffen und ich hatte Tränen in den Augen, was ich überhaupt nicht erwartet hatte. Aber irgendwie fühlt es sich doch ein bisschen wie Zuhause an. Man fühlt sich in dem Setting irgendwie total angekommen an. Zumindest ich habe mich super wohlgefühlt. Aber tief in meinem Inneren wäre ich auch gerne ein Vampir (Ja, mit I, wer hat sich diesen Unsinn mit dem Y eigentlich ausgedacht?!) und das House of Night ist das, was Schloss Einstein in meiner Kindheit für mich war. Ich wollte/will (Man darf ja wohl träumen) auf beiden Internaten super gerne leben. 

    Trotz der geballten Ladung "Hier, der Stoff für 08/15 Teeniebücher" gefiel mir "Gezeichnet" und ich möchte noch mehr von Zoey, Erik und ihrem Freundeskreis erfahren (als beim ersten Durchgang). Ich hoffe sehr, dass der Freundeskreis noch mehr Tiefe bekommt und man die einzelnen Figuren noch besser kennenlernen wird. Vor allem aber, freue ich mich auf das, was uns anscheinend in Band 2 erwarten wird. (Hey, so gut ist mein Gedächtnis auch wieder nicht.)

  6. Cover des Buches Ein ganzes halbes Jahr (ISBN: 9783499266720)
    Jojo Moyes

    Ein ganzes halbes Jahr

     (11.612)
    Aktuelle Rezension von: Sabrina1988

    Super zum lesen, unglaublich tolle Geschichte 

  7. Cover des Buches Der Nachtzirkus (ISBN: 9783548285498)
    Erin Morgenstern

    Der Nachtzirkus

     (943)
    Aktuelle Rezension von: lolalametta

    Ein wundersamer Zirkus, der plötzlich auftaucht und nur nachts geöffnet hat. Unzählige Zelte mit den unglaublichsten Vorführungen und wundersamsten Geschehnissen. Und mitten drin zwei junge Menschen, die sich in einem Spiel befinden, von dem keiner die Regeln begreift. Doch dann geschieht das ungeplante und die beiden verlieben sich ineinander…

    Das Cover finde ich sehr schön und die Prägung unter dem Schutzumschlag ist ein tolles Detail. Der Schreibstil ist sehr bildlich, der Zirkus wurde durch die Worte in meinen Geist gemalt und ich konnte mir alles toll vorstellen. Allerdings sind die vielen Zeitsprünge wirklich verwirrend, obwohl das Datum am Anfang jedes Kapitels steht. Die Charaktere sind sehr interessant und auch wenn ich ab und zu etwas durcheinander kam, waren die wichtigsten Charaktere immer klar zugeordnet.
    Wie der Zirkus beschrieben ist, ist wirklich hinreißend. Ich würde ihm so wahnsinnig gerne selbst mal einen Besuch abstatten und hätte gerne auch noch einiges mehr darüber erfahren. Die Geschichte an sich fand ich nicht mal so interessant, die war für mich eigentlich nur eine schöne Begleiterscheinung zum Zirkus, weil auch hier einiges verwirrend war und ich bis zum Ende nicht wirklich durchgestiegen bin, was jetzt Sinn des Ganzen war und was überhaupt passiert ist.

  8. Cover des Buches Das also ist mein Leben (ISBN: 9783453267510)
    Stephen Chbosky

    Das also ist mein Leben

     (1.268)
    Aktuelle Rezension von: Jxnx

    Inhalt: 

    Charlie ist fünfzehn und sein erstes Jahr an der Highschool beginnt. Es wird ein Jahr voller Geheimnisse und Wunder. Es wird das Jahr, in dem er begreift, ein Teil dieser Welt zu sein. 

     

    Meinung: 

    Ich bin absolut verliebt in diese Geschichte. Es erzählt davon, wie es ist erwachsen zu werden, Dinge das erste Mal zu tun bzw. zu fühlen und auch mit Verlusten und Ängsten umzugehen. 

    Auffallend an diesem Buch ist, dass die Geschichte nur als Briefe geschrieben wurde. Dadurch lässt es sich sehr einfach lesen. Teilweise sind seine Gedanken als kurze und prägnante Sätze geschrieben, welche aber nicht den Lesefluss stören. 

    Wir lernen Charlies Leben, seine Familie und Freunde kennen. Die Freundschaft zwischen ihm, Patrick und Sam steht hierbei deutlich im Vordergrund. Ich habe laut mit ihnen gelacht, leise mit ihnen geweint und vor Freude geschrien, wenn ich mich mit ihnen Frei gefühlt habe.

    Es ist ein Buch, dass die schönen Seiten im Leben beschreibt, aber kein Blatt vor dem Mund nimmt, wenn es um schreckliche Dinge geht, wie Verlust, Ängste oder sogar Missbrauch. Es lässt einen nicht so schnell los. 

    Bisher kannte ich nur den Film und bin umso glücklicher nun diese wunderbare Geschichte auch endlich gelesen zu haben. Das Buch, sowie den Film kann ich nur empfehlen. 

  9. Cover des Buches Die Bücherdiebin (ISBN: 9783570403235)
    Markus Zusak

    Die Bücherdiebin

     (4.448)
    Aktuelle Rezension von: Haerzlech

    Die Bücherdiebin ist ein unglaublich bewegendes Buch welches von Liesel, einem Pflegekind zur Zeit des zweiten Weltkriegs erzählt.

    Die Erzählperspektive des Todes ist dabei unglaublich genial gewählt: ruhig und sachlich, aber trotzdem emotional schildert er was in Liesels Leben und darum herum geschieht. Durch diese Perspektive sieht man zwar, wie es einem Kind zu der Zeit geht, man erhält aber trotzdem nicht eine kindliche Ansicht auf die Welt, sondern eine Perspektive von jemandem, der genau weiss warum was geschieht. 

    Die Figuren sind mir wirklich ans Herz gewachsen, und obwohl man durch die Allwissenheit des Todes stets schon im Voraus weiss, was geschehen wird, fiebert man trotzdem mit.


  10. Cover des Buches Tschick (ISBN: 9783499256356)
    Wolfgang Herrndorf

    Tschick

     (2.745)
    Aktuelle Rezension von: lion1381

    Klappentext:

    Ein klappriges Auto kam die Straße runtergefahren. Es fuhr langsam auf unser Haus zu und bog in die Garagenauffahrt ein. Eine Minute stand der hellblaue Lada Niva mit laufendem Motor vor unserer Garage, dann wurde der Motor abgestellt. Die Fahrertür ging auf, Tschick stieg aus. Er legte beide Ellenbogen aufs Autodach und sah zu, wie ich den Rasen sprengte. ‹Ah›, sagte er, und dann sagte er lange nichts mehr. ‹Macht das Spaß?›' Mutter in der Entzugsklinik, Vater mit Assistentin auf Geschäftsreise: Maik Klingenberg wird die großen Ferien allein am Pool der elterlichen Villa verbringen. Doch dann kreuzt Tschick auf. Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, kommt aus einem der Asi-Hochhäuser in Hellersdorf, hat es von der Förderschule irgendwie bis aufs Gymnasium geschafft und wirkt doch nicht gerade wie das Musterbeispiel der Integration. Außerdem hat er einen geklauten Wagen zur Hand. Und damit beginnt eine Reise ohne Karte und Kompass durch die sommerglühende deutsche Provinz, unvergesslich wie die Flussfahrt von Tom Sawyer und Huck Finn.

    Meine Meinung:

    Von Büchern die wir in der Schule zum Lesen bekommen bin ich im Allgemeinen nicht so begeistert, aber dieses Buch stellt neben Warcross 1 die Ausnahme. 

    Der Anfang war ziemlich verwirrend und ich muss sagen, dass der anfang auch etwas komisch war. Nachdem man allerdings in das Buch rein gekommen ist, war es ziemlich unterhaltsam, interessant und witzig. Bei den Dingern die tschick da raus gehauen hat hätte ich mich manchmal wegschmeisen können.

    An dem Buch mochte ich besonders das es so zeitlos ist. In 20 Jahren werden Kinder wieder dieses Buch zum Lesen bekommen und sie werden sich über den unvorteilhaften Klappentext und den komischen Anfang aufregen, aber wenn sie das Buch gelesen haben, werden sie im Zauber dieses Buches gefangen sein. Das Buch passt für jedes Alter und für jedes Geschlecht.

    Abenteuerlich, zeitlos, interessant. Mit diesen Worten würde ich das buch beschreiben. Und ich denke diese Worte passen sehr gut zu dem Buch.  

    Bewertung und Fazit:

    Dieses Buch wird in meinem Regal einen Ehrenplatz bekommen. Und ich kann es nur jedem ans Herz legen. Lest es, liebt es, lasst euch verzaubern. 5 von 5 Sternen und eine ganz, ganz klare Leseempfehlung.

  11. Cover des Buches House of Night - Betrogen (ISBN: 9783404160327)
    P.C. Cast

    House of Night - Betrogen

     (2.586)
    Aktuelle Rezension von: Janinezachariae

    Teil 1 von "House of night" habe ich als Hörbuch gehört, da ich den zweiten Teil kürzlich in einem Bücherschrank gefunden hatte. 

    Pc Cast und Kristen Cast: "House of Night: Gezeichnet" und "Betrogen".

    Die Reihe hat un 2006 begonnen, genau zum richtigen Zeitpunkt des Vampir Hypes. 

    Vampire sind kein Geheimnis. Im Gegenteil, jeder weiß um sie und wo sie zu finden sind. 

    Allerdings wird man eher Random mäßig ausgesucht und Gezeichnet. Wie Zoe. Und um sie geht es schließlich auch. 

    Im ersten Teil muss sie noch lernen, mit ihrem neuen Schicksal zurecht zu kommen. Im zweiten Teil ist sie gefühlt fast nur rollig.  

    Aber die Buchserie hat mir bis hierher schon gut gefallen. Es liest sich schnell und eignet sich ganz gut, um nicht so viel nachdenken zu müssen.  

    3.5/5

  12. Cover des Buches Das Rosie-Projekt (ISBN: 9783596197002)
    Graeme Simsion

    Das Rosie-Projekt

     (1.378)
    Aktuelle Rezension von: KaterinaFrancesca

    Don Tillmann ist ein logisch veranlagter Genetiker. Folgerichtig ist auch die Suche nach der perfekten Ehefrau wissenschaftlich fundiert - Fragebogen inklusive. Intelligent, zuverlässig und gesundheitsbewusst muss sie sein und bloß keine Raucherin. Dann trifft Don Rosie: chronisch unpünktlich, Barkeeperin und Raucherin. Doch Gefühle lassen sich nicht auf einen Fragebogen reduzieren. 

    Das "Rosie-Projekt" hat mich wirklich mitgerissen. Don Tillmann erinnert an Sheldon aus The Big Bang Theory, liebt Routinen und vorhersagbare Abläufe. Soziale Interaktionen liegen ihm weniger. Immer wieder gerät Don in Zwickmühlen in Form von brenzligen oder peinlichen Situationen, denn die anderen Menschen funktionieren nicht wie er. Rosie hingegen ist auf der Suche nach ihrem leiblichen Vater und braucht Dons Wissen als Genetiker. Spritzige Dialoge und lustige Missversändnisse machen es diesem ungleichen Paar wirklich nicht leicht. Immer wieder war ich beim Lesen wirklich berührt von Dons stiller Verzweiflung, da er durchaus spürt, dass seine fehlende Empathie ein Hindernis für sein Glück sein kann. Gleichzeitig ist er so auf seinen Fragebogen fixiert, dass er das Offensichtliche nicht sieht. Aber auch die exzentrischen Nebenfiguren halten die Unterhaltung aufrecht. Dons Freundeskreis ist aus bekannten Gründen übersichtlich. Dazu zählt der notorische Schürzenjäger Gene, dessen Projekt es ist mit Frauen aller Nationaitäten zu schlafen. Ironischerweise fällt es dem Psychater nicht auf, dass seine Ehefrau Claudia nicht mehr mit der offenen Ehe umgehen kann. Claudia ist selbst Psychologin und Dons Quelle für gute Ratschläge in Sachen zwischenmenschliche Beziehungen. 

    Alles in allem ein totales Lesevergnügen. Witzig, ungewöhnlich und berührend. Band 2 habe ich fast schon zur Hälfe durch.

  13. Cover des Buches Harry Potter und der Stein der Weisen (ISBN: 9783551557414)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und der Stein der Weisen

     (18.872)
    Aktuelle Rezension von: Jana_M_

    Ich glaube so gut wie jeder weiß, worum es in Harry Potter geht. Ich habe den ersten Teil noch einmal gelesen und ich fand ihn noch immer toll! 

    Die Welt, die J.K. Rowling geschaffen hat, ist einfach fantastisch. Harry, Ron und Hermine erleben in der Zauberschule Hogwarts magische Abenteuer. Sie müssen sich Gefahren stellen und ihre Ängste überwinden. 

    Ich habe die Details schon immer geliebt: Sei es der sprechende Hut, die Portraits, die sich bewegen oder aber die Unterrichtsstunden in Zaubertränke, Verwandlung oder Verteidigung gegen die dunklen Künste. Und natürlich hält uns der Kampf gegen "du-weißt-schon-wem" in Atem. 

    Harry Potter ist ein Teil meiner Kindheit und ich bin wirklich froh, dass ich die Chance hatte, diese Abenteuer mit ihm zu erleben. Doch auch jetzt ist meine Liebe zu Harry Potter noch vorhanden und jeder, der Harry Potter noch nicht kennt: Das müsst ihr unbedingt nachholen!


  14. Cover des Buches Ich fürchte mich nicht (ISBN: 9783442478491)
    Tahereh H. Mafi

    Ich fürchte mich nicht

     (1.465)
    Aktuelle Rezension von: SabrinaFederlein

    Tahere Mafi hat eine mitreißende Art zu schrieben. Ich habe diese Reihe vor einigen Jahre mit Begeisterung gelesen und bei jedem Satz mitgefiebert. 

    Die Protagonisten sind stimmig und die Geschichte ist einfach nur spannend. Besonders habe ich mich über die Wendungen in der Reihe gefreut. Genau so habe ich mir die Geschichte gewünscht. Aber ich möchte nicht zu viel verraten. Ich empfehle selbst zu lesen und ganz in dieser Geschichte abzutauchen. Ihr werdet die Reihe lieben ❤️

  15. Cover des Buches Die Stadt der besonderen Kinder (ISBN: 9783426517185)
    Ransom Riggs

    Die Stadt der besonderen Kinder

     (565)
    Aktuelle Rezension von: Elenchen_h

    "Die Stadt der besonderen Kinder" ist der zweite Teil von Ransom Riggs Reihe um Miss Peregrine und ihre besonderen Kinder - und setzt exakt an der Stelle an, an der der erste Band endet. Deshalb kann ich zu diesem Buch wirklich keinerlei Zusammenfassung zum Inhalt geben, denn alles, was ich zu sagen hätte, würde euch zu vieles vorweg nehmen. Deshalb möchte ich hier einfach mal nur ein bisschen schwärmen.


    Ransom Riggs hat mich schon mit Band 1 in eine wirklich geniale und fantastische Welt entführt, ich durfte dort die verschiedenen Kinder mit ihren außergewöhnlichen Fähigkeiten kennen und lieben lernen und habe einen ersten Eindruck davon bekommen, wo die Geschichte mit Jacob, Emma & Co. hinführen könnte. Es gab also recht viel Vorgeplänkel, was das Buch an manchen Stellen fast etwas zäh gemacht hat. Davon war in Band 2 wirklich nichts mehr zu spüren. Die Ereignisse häufen sich, die Kinder stolpern von einem Abenteuer ins nächste und müssen so einige Bösewichte abwehren und Schicksalsschläge hinnehmen. Das alles spielt sich die meiste Zeit vor der Kulisse des 2. Weltkriegs ab, was dem Buch nochmals eine ganz andere Ebene und Atmosphäre einbringt.


    Ich habe es echt genossen, wieder in diese Welt der bärenstarken, unsichtbaren, fliegenden und vor allem absolut verschiedenen Charaktere einzutauchen. Ransom Riggs kann mich mit seiner Geschichte sehr in seinen Bann ziehen und mich die Welt um mich herum vergessen lassen - und genau das ist es, was ich mir von einem guten Fantasy-Roman verspreche. 


    Was ich noch anbringen möchte: der Titel der Reihe, in dem das Wort "Kinder" steckt und auch das vermeintliche Alter der Protagonist*innen können etwas irreführend sein. Der Haupt-Charakter Jacob ist zwar im jugendlichen Alter, alle anderen "Kinder" sind aber schon um die 100 Jahre alt und gerade was die Freunde alles erleben und teilweise auch ertragen müssen, ist manchmal gar nicht so leicht zu verdauen. Es handelt sich bei dieser Reihe also keinesfalls um Jugendbücher sondern in meinen Augen tatsächlich um Fantasy für Erwachsene. 


    Ich bin sehr angetan und freue mich auf Band 3 - da der zweite Teil (wieder) mit einem Cliffhanger geendet hat, wird es wohl nicht lange dauern, bis ich dazu greife. Ich vergebe 4,5 von 5 ⭐.

  16. Cover des Buches Das Parfum (ISBN: 9783257069334)
    Patrick Süskind

    Das Parfum

     (10.035)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus

    Als auf einem Markt eine Fischverkäuferin ihre Wehen bekommt, ist das einzige woran sie denken kann, das Kind heimlich zu gebären und dann auf dem Markt zum Sterben liegen zu lassen. Doch der kleine Junge Grenouille beginnt zu schreien und so ist seine Mutter, ehe sie sich versieht, zum Tode verurteilt. Der kleine Kerl jedoch kommt in ein Waisenhaus, wo er als sonderbarer Knabe aufwächst. Denn er kann alles riechen. Er riecht Holz. Er riecht Metall. Er riecht einfach alles. Er nimmt alles so detailliert wahr, dass seine Mitmenschen ihn nicht nur als sonderbar und befremdlich empfinden, sie meiden ihn, weil sie Angst haben. Aber Grenouilles Reise ist damit nicht vorbei. Er wird von der Leiterin des Waisenhauses weiter verkauft - und zur Strafe vom Schicksal ebenfalls getötet. Genouilles Weg geht fortan in einer Gerberei weiter, doch sein sehnlichster Wunsch ist es Parfums herzustellen. Er will lernen den Duft gefangen zu nehmen und als sich die Chance dafür bietet, ist Grenouille mit Feuereifer dabei. Als er schließlich den besonderen Duft von Menschen wahr nimmt, da beginnt das Grauen seinen Lauf zu nehmen.


    Vom Schreibstil her liest sich das Buch sehr angenehm. Man kommt schnell in die Geschichte rein und man kann sich sehr gut die Szenen vorstellen, da der Autor sehr viel Wert auf Details gelegt hat. Leider an manchen Stellen für mein Empfinden sogar zu detailliert - und das muss man erst einmal schaffen, da ich Details wirklich liebe. Aber so manche Szene ist so genau beschrieben, dass einem beim Lesen schlecht wird. Das kann ein Geruch sein oder die Art, wie Grenouille vorgeht. Das ist bisweilen ein bisschen hart und sehr befremdlich. Ganz besonders hat mich in dem Buch die Schlussszene getroffen, als Grenouille das Fläschchen öffnet und sich dann alle auf ihn stürzen. Das ist makaber bis ekelhaft und hat mich wirklich kurzzeitig richtig würgen lassen. Ansonsten ist das Buch aber mit sehr schwarzen und guten Humor bestückt. Denn jeder, aber auch wirklich jeder, bei dem Grenouille war und die ihm etwas Schlechtes wollten, die hat das Karma zum Schluss immer so richtig gestraft, indem sie ums Leben kommen. Der Leser freut sich an der Stelle wirklich diebisch, denn nie waren sie wirklich gut zu Grenouille und man meint als Leser, dass sie den einen oder Abgang wirklich verdient haben.


    Als Schullektüre habe ich das Buch wirklich gehasst, sodass ich es eigentlich nie wieder lesen wollte. Ein Tag am Strand hat mir das Buch aber wieder in die Hände gespielt und ich muss sagen, dass es mir dann doch mehr zugesagt hat - wahrscheinlich, weil man es dann nicht unter Zwang lesen musste. Als Fazit bleibt mir nur zu sagen: Kann man mal gelesen haben, muss man aber nicht unbedingt. Das Buch bleibt definitiv im Gedächtnis und man denkt oft darüber nach. Trotzdem ist es bisweilen aber sehr harter Toback, weshalb man wissen sollte, auf was man sich da einlässt.



    • Taschenbuch: 336 Seiten
    • Verlag: Diogenes; Auflage: 1. (1994)
    • Sprache: Deutsch
    • ISBN-10: 3257228007
    • ISBN-13: 978-3257228007
    • Größe und/oder Gewicht: 2,5 x 11,4 x 19 cm
  17. Cover des Buches Ich bin die Angst (ISBN: 9783404170784)
    Ethan Cross

    Ich bin die Angst

     (513)
    Aktuelle Rezension von: Thrillerbambi

    Auch der zweite Band konnte mich total mitreissen. Ein echt genialer Thriller. Die Idee mit dieser Organisation ist super und was anderes. Auch die Rolle die Ackerman gespielt hat war speziell. Was mich aber auch ein wenig störte. Er kam nicht so oft vor was ich schade fand. Trotzdem war es ein gutes Buch


    Der Schreibstil ist super flüssig man kommt schnell voran. Mit 556 Seiten ist es ein recht dicker Thriller, der aber nie langweilig wurde. Es war immer Spannung vorhanden und spitzte sich gegen Ende sogar nochmal zu. 


    Die Charaktere gefielen mir super das Team der Orgsnisation ist mir grösstenteils sehr sympathisch. Ausser Maggie. Ich finde das so eine blöde naive Kuh. Mit ihr werde ich wohl nicht warm. Aber das ist nicht so schlimm. Die anderen machen das wieder wett.


    Die Spannung blieb hoch und am Ende gabs sogar noch eine kleine Überraschung in Form einer Enthüllung. 


    Fazit:

    Ein sehr guter zweiter Band mit viel Action und einer tollen Story. Mache mich gleich an Band 3. 


    Ich vergebe 5/5 Sterne

  18. Cover des Buches Die Seiten der Welt (ISBN: 9783596198528)
    Kai Meyer

    Die Seiten der Welt

     (1.442)
    Aktuelle Rezension von: rabbitbooks

    Das Buch hat mich von Anfang an begeistert und in seinen Bann gezogen. Die Charaktere sowie die Stimmung wandelte sich vorallem am Ende ziemlich und hat unterschiedliche Gefühle und Sichtweisen hervorgebracht. Ich persönlich habe mich mit allen Charakteren "angefreundet" und mit allen Wendepunkten die sie mit sich brachten. Das eher eintönige Ziel der Personen hat die Spannung nicht verringert und neue Abenteuer auf dem Weg erscheinen lassen. Ich mochte die unterschiedlichen Schauplätze, obwohl ich mir viel mehr von solchen erhofft habe. An manchen Stellen verlor sich die anfängliche Magie ein wenig und ich hätte mir mehr solcher Momente gewünscht, aber dafür gibt es ja die Fortsetzung :). 

    Es ist aufjedenfall ein lesenswertes Buch, was garantiert niemanden enttäuschen wird. Ich kann es nur weiterempfehlen! 

  19. Cover des Buches Ich treffe dich zwischen den Zeilen (ISBN: 9783426520758)
    Stephanie Butland

    Ich treffe dich zwischen den Zeilen

     (175)
    Aktuelle Rezension von: Fromme_Helene

    Erwartet habe ich eine blumige Romanze, die sich Poetry-Slam-Battles entwickelt und mit schönen Worten zu bezaubern vermag. Erhalten habe ich einen psychologisch fundiert aufgebaute Coming-of-Age-Geschichte mit liebevoll entwickelten Charakteren und einem packenden Spannungsbogen, die so viel mehr enthält als nur schöne Worte.  

    Ich will nicht zu viel verraten: Die große Stärke dieses Buches ist die tolle Entwicklung von Loveday, die anfangs völlig verbarrikadiert hinter ihrer Schutzmauer lebt und deren Leben nur aus der Leidenschaft für Bücher zu bestehen scheint. Doch das Treffen mit Nathan weckt in ihr den Wunsch, dass es für sie noch mehr im Leben geben muss und sie machst sich auf, die Schutzmauern einzureißen. Außer mit Lovedays Geheimnis weiß das Buch mit noch mehr gut entwickelten Nebenfiguren und überraschenden Wendungen zu überraschen. Seite für Seite wächst alles zu einem großen Ganzen.

    Der Geschichte hat mich total gefangen genommen und gehört zu einen meiner Highlights in diesem Lesejahr.

  20. Cover des Buches Die Bibliothek der besonderen Kinder (ISBN: 9783426520277)
    Ransom Riggs

    Die Bibliothek der besonderen Kinder

     (348)
    Aktuelle Rezension von: Elenchen_h

    "Die Bibliothek der besonderen Kinder" ist der dritte Band der Reihe um die besonderen Kinder von Ransom Riggs. Da die Handlung stark mit den Vorbänden verknüpft ist und man als Leser*in wieder direkt in die Geschichte geworfen wird, möchte ich zum Inhalt nichts sagen.


    Leider hat mir dieser 3. Teil der Reihe aus folgenden Gründen nicht gefallen:


    1. Das Setting: Ransom Riggs hat sich für dieses Buch einen sehr düsteren Schauplatz ausgedacht. Das Umfeld ist durchweg trostlos und dunkel, dabei aber trotzdem sehr überladen und schlecht vorstelltbar. Es wimmelt vor ekelhaftem Gewässer, Bränden und Elend. Das ist natürlich Geschmackssache, mir war das aber einfach etwas zu viel Dunkelheit.


    2. Die Charaktere: Im Zentrum dieses Buchs stehen Jacob und Emma - und genau da liegt für mich auch schon das Problem. Die beiden haben eine für mein Empfinden zutiefst strange Beziehung. Ihre Liebesgeschichte mochte ich von Beginn an gar nicht und dass die beiden in diesem Band so viel turteln hat in mir eine riesengroße Genervtheit ausgelöst. Ich hätte mir so gewünscht, dass die anderen besonderen Kinder in der Geschichte wieder mehr Raum einnehmen, leider stoßen sie aber erst gegen Ende wieder dazu. Da hat sich Riggs für mich keinen Gefallen mit getan.


    3. Die Atmosphäre: In Band 1 und 2 war ich regelrecht verzaubert von den besonderen Kindern und den Schauplätzen, an denen sie sich aufgehalten haben. Ich mochte die Fantasie, die auf jeder Seite zu spüren war. Genau diese besondere Atmosphäre ist dem 3. Band der Reihe aber abhanden gekommen. Das mag höchstwahrscheinlich an den beiden zu erst genannten Punkten liegen.


    Aufgrund dieser drei großen Kritikpunkte konnte ich die Handlung im Buch nicht genießen. Ich habe mich durchkämpfen müssen und das ist für mich nicht der Sinn der Sache. Positiv anzumerken habe ich wieder die Aufmachung des Buches - auch hier haben mir die Bilder wieder sehr gefallen und haben dafür gesorgt, dass ich mir Devils Acre wenigstens etwas vorstellen konnte.


    Insgesamt für mich also leider ein Flop. Ich weiß nicht, ob ich die Reihe weiter verfolgen werde - vielleicht nach einer kleinen Pause von den besonderen Kindern.

  21. Cover des Buches Soul Beach - Frostiges Paradies (ISBN: 9783785573860)
    Kate Harrison

    Soul Beach - Frostiges Paradies

     (644)
    Aktuelle Rezension von: gsimak

    Man sollte die Toten ruhen lassen. Was aber, wenn die Toten die Lebenden nicht ruhen lassen?

    Alice ist ein junges Mädchen, welches lernen muss, ohne ihre Schwester zu leben. Die Beerdigung steht sie nicht bis zum Ende durch. Für ihren Freund kann sie keine Gefühle mehr aufbringen. Ihre Mutter rennt von einer Trauerhilfe zur anderen. Ihr Vater kann seine Gefühle nicht zeigen. Die Ehe ihrer Eltern war auch schon mal besser. Eigentlich möchte Alice nicht mehr auf ihre tote Schwester Megan angesprochen werden. Eigentlich macht es sie traurig, wenn ihre Schwester nicht mehr erwähnt wird. Alice ist traurig. Alice ist total zerrissen. Alice bekommt eine Mail von ihrer ermordeten Schwester! Megan ist tot. Megan geht es eigentlich gut. Sie lebt nun auf Soul Beach. Alle Menschen dort sind wunderschön. Wasser, Licht und Farben sind nicht von dieser Welt. Zu schön. Zu perfekt. Das Paradies. 

    Dieses Buch stand bei mir jahrelang ungelesen im Regal. Was eine Schande. Ich habe zu lesen begonnen und war gefangen. Fasziniert und neugierig. Hatte stellenweise den Wunsch so etwas erleben zu dürfen. Natürlich als Besucher. Hab mir mehrmals die Frage gestellt, ob Alice sich das Ganze nur einbildet. Hab die Frage wieder verworfen um sie mir dann wieder zu stellen. Im Grunde wissen wir doch gar nichts.  Alice findet zu Soul Beach Zugang. Sie und ihre Schwester sind glücklich. Sie können wieder miteinander reden. Obwohl Alice vor ihrem PC sitzt, hat sie dennoch das Gefühl, selbst auf der Insel zu sein. Alice lebt nun in zwei Welten. Fühlt sich oftmals in der realen Welt nicht mehr wohl. Auf Soul Beach ist, trotz strenger Regeln, alles so perfekt. Dennoch ... irgendwas stimmt dort nicht. Nur mysteriöse Todesfälle dürfen auf der Insel leben. Megan kann sich nicht daran erinnern, wer ihr Mörder ist. Megan ist noch schöner als zu Lebzeiten. Im Leben war sie schön und erfolgreich. Jetzt ist sie traurig. Alles ist perfekt. Zu perfekt!!!

     

    Ich bin von diesem Thema total fasziniert. Der Autorin ist die Umsetzung perfekt gelungen. Fast jeder Mensch hat doch den Wunsch, mit geliebten Verstorbenen noch einmal reden zu dürfen. Nur noch einmal! Was aber, wenn genau das zur Last wird? Wenn der Verstorbene jeden Tag reden will? Die Geschichte wird aus der Sicht von Alice erzählt. Sie lässt sich lesen wie Butter. Mich konnte sie von Anfang an abholen. Ihr müsst mich entschuldigen. Bin dann mal wieder auf dieser wunderbaren, komischen und rätselhaften Insel. Soul Beach! Das Ende zwingt mich dazu!

    Unbedingt lesen. Danke Kate Harris

  22. Cover des Buches Love and Confess (ISBN: 9783423717595)
    Colleen Hoover

    Love and Confess

     (1.194)
    Aktuelle Rezension von: UnendlicheGeschichte

    Meine Meinung

    Alle Bücher, die ich bisher von Colleen Hoover gelesen habe, haben mir sehr gut gefallen. Darum waren meine Erwartungen an „Love and Confess“ auch sehr hoch. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte von Auburn und Owen ist bisher meine liebste aus der Feder der Autorin.

    Da ich das Buch gebraucht gekauft habe, hatte ich das Glück, ein Exemplar mit dem „alten“ Cover (pink) zu ergattern. Ich empfinde das alte Cover in seiner Schlichtheit als ausgesprochen ausdrucksstark. Es spiegelt perfekt die Zerbrochenheit der Charaktere und gleichzeitig auch ihre Stärke wider. Das Cover der Neuauflage (hellblau) hingegen ist für meinen Geschmack blasser, nichtssagender und keine Verbesserung.

    Die Geschichte wird abwechselnd mal aus Auburns und mal aus Owens Perspektive erzählt, was ich persönlich sehr mag. Es bereichert total, die Gefühle und Gedanken beider Protagonisten zu kennen, weil man sie und ihr Verhalten dadurch einfach viel besser verstehen kann.

    Auburn ist eine Protagonistin, die trotz ihres mehrfach gebrochenen Herzens unglaublich stark ist. Für die Menschen, die sie liebt, ist sie bereit, schier unerträgliche Opfer zu bringen und sich selbst völlig zurückzunehmen.

    Es hat mich berührt, ihre Entwicklung dahin mitverfolgen zu können. Denn Auburn lernt durch Owen, dass sie sich trotzdem nicht alles gefallen lassen und ihr eigenes Leben dafür nicht aufgeben muss.

    Dem jungen Künstler Owen ist mein Herz sofort zugeflogen. Seine aufrichtige und selbstlose Art hat mich sehr fasziniert. Und dass, obwohl er selbst mit Dämonen seiner Vergangenheit zu kämpfen hat.

    Die Beziehung der beiden ist so selbstverständlich und echt, dass es mich als Leserin geschmerzt hat, dass sich das Schicksal so oft gegen sie stellt. Vom ersten Moment an habe ich mit Auburn und Owen gefiebert.

    Die Handlung ist so kurzweilig, dass es viel zu schnell vorbei ist. Wie immer überrascht Colleen Hoover mit ein paar unerwarteten Wendungen – mit einer ganz besonders – die der Klappentext noch nicht verrät.

    Die Autorin schreibt ebenso emotional wie tiefsinnig. Trotz der schlimmen Schicksale wird es jedoch nie zu dunkel.

    Ein besonderes Highlight sind die Bilder von Owen, die auf der Coverinnenseite  abgedruckt sind. Sie sind genau in dem Stil gemalt, den ich von Owen erwartet habe. Die Idee, dass er anonyme Geständnisse fremder Leute in Bilder verwandelt, fand ich super originell. Gäbe es einen solchen Künstler*in wirklich, würde ich sofort seine/ihre Ausstellung besuchen.

    Mein Fazit

    Insgesamt hat mich die Geschichte völlig in ihren Bann gezogen! Wer sie nicht kennt, sollte das dringend ändern. Und auch ich habe das Buch sicher nicht zum letzten Mal gelesen!

  23. Cover des Buches Delirium - Amor Deliria Nervosa (ISBN: 9783833309922)
    Lauren Oliver

    Delirium - Amor Deliria Nervosa

     (2.104)
    Aktuelle Rezension von: Naomi-Emma

    Einleitung:

    Amerika in der Zukunft. Die Welt hat sich komplett verändert.
    Denn mittlerweile ist die Liebe (Amor deliria nervosa) als schlimmste aller Krankheiten erkannt worden. Das ganze Leben wird durch Angst vor der Krankheit bestimmt. Doch die Wissenschaft hat ein Heilmittel gegen die Liebe gefunden. Jeder Bürger hat kurz nach seinem 18. Geburtstag diesen Eingriff, nachdem er der Liebe nicht mehr zum Opfer fallen kann.
    In dieser Welt lebt die Protagonistin Lena.
    Auch sie hat Angst sich mit der Krankheit zu infizieren and kann ihren Eingriff, der kurz bevor steht, kaum erwarten. Doch das ändert sich schneller als sie denkt, als sie Alex begegnet...

    Inhalt und Bewertung:

    Als ich begonnen habe das Buch zu lesen konnte ich mir am Anfang gar nicht richtig vorstellen, welche Bedeutung es hat Liebe als Krankheit anzusehen.
    Doch es wird schnell deutlich, dass es das ganze Leben betrifft.
    Alle haben Angst sich zu infizieren und halten sich deswegen auch an die strengen Regeln der Regierung, die für alle Ungeheilten gelten.
    Das ist erstmal ziemlich gewöhnungsbedürftig, weil es eben so komplett anders ist als in unserer Welt. Doch ich habe mich dann  schnell in die Geschichte einfinden können. Wie kommt man bloß auf so eine Idee? 


    Die Protagonistin Lena hat mir besonders gut gefallen. 

    Sie wächst bei ihrer Tante & ihrem Onkel auf, da ihre Mutter sich scheinbar umgebracht hat. Sie war nämlich trotz mehrmaliger Eingriffe, gegen die sie sich heftig gewehrt hatte, infiziert. Das beschäftigt Lena immer noch.
    Am Anfang merkt man, dass auch Lena deshalb Angst vor der Liebe hat und die Maßnahmen unterstützt.
    Doch es findet eine Entwicklung in ihr statt. Bei ihrer Evaluierung trifft sie das erste Mal auf Alex und kann ihn ab da nicht mehr vergessen.
    Es ist der Beginn einer wunderschönen Liebesgeschichte, die sehr berührend und tiefgehend ist. Ich mochte Alex von Beginn an und konnte mitfühlen, wie schwer es für die beiden ist, da ihre Liebe  geheim gehalten werden muss. 

    Je näher Lena und Alex sich komnen und je mehr sie über ihn erfährt, desto klarer wird ihr, dass sie ein Leben ohne Liebe nicht mehr möchte. Diese Entwicklung wurde wirklich gut dargestellt. 

    Es blieb die ganze Zeit spannend, da immer die Gefahr bestand entdeckt zu werden und ich habe mit Lena und Alex mitgefiebert.
    Am Ende hin spitzt sich die Lage nochmal zu, sodass ich den Ausgang kaum erwarten konnte. Und der ist tatsächlich ziemlich brutal. Zum Glück geht die Geschichte weiter😉.

    Was mir darüber hinaus noch sehr gut gefallen hat, waren die Zitate. Zu Beginn jedes Kapitels findet man nämlich kurze Zitate aus Büchern der Regierung aber auch aus verbotener Literatur über die Liebe. Das verschafft dem Leser nochmal ein ganz anderen Blick.

    Insgesamt eine wirklich sehr tolle Geschichte, die mich von Beginn an mitgenommen hat und eine wundervolle Liebesgeschichte.
    Ich freue mich schon sehr auf Band 2!☺️❤️




  24. Cover des Buches Blue Secrets - Der Kuss des Meeres (ISBN: 9783570308790)
    Anna Banks

    Blue Secrets - Der Kuss des Meeres

     (424)
    Aktuelle Rezension von: Anna-Lenchen

    Nach dem Tod ihrer besten Freundin taucht plötzlich Galen in Emmas Klasse auf. Er kennt ihr Geheimniss, von dem  noch nicht einmal sie selbst etwas weiß. Während Galen Emma hilft besser damit klarzukommen, dass sie wahrscheinlich eine Syrena kommen die beiden sich immer näher. Doch Emma denkt, dass sie in Galens Augen nur seine Untertanin ist. Währenddessen haben sie noch andere Probleme, von denen die Existenz der Syrena abhängt.

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