Bücher mit dem Tag "bewältigung"
29 Bücher
- Jojo Moyes
Ein ganz neues Leben
(1.943)Aktuelle Rezension von: Katrin1Ich habe dieses Buch in einer Bücherecke gesehen und kannte nur die Autorin aufgrund des Films "Ein ganzes halbes Jahr" welcher mich tief berührt hat. Als ich feststellte, dass es sich bei Ein ganz neues Leben um die Fortsetzung handelte, konnte ich es kaum erwarten und ich wurde nicht enttäuscht. Ein wunderschönes Buch, eine gelungene Fortsetzung mit allen Gefühlen, die nach so einem Erlebnis dazugehören um zurück in ein ganz neues Leben zu finden.
- Emma Scott
Never Doubt
(460)Aktuelle Rezension von: booksforeverDas Cover des Buches ist ganz gut gelungen, es verrät nicht viel über den Inhalt, sodass man sich überraschen lassen kann.
Es geht um Willow, die nicht über die Ereignisse von vor einem Jahr sprechen kann. Bis sie die Rolle der Ophelia im Theater bekommt und sie ihre Verzweiflung mit Shakespeares Worten aussprechen kann. Ihr Hamlet ist Isaac, der als Bad Boy der Stadt gilt und ihren Hilferuf hört. Die beiden kommen sich näher, doch wird es Willow gelingen, ihre eigene Stimme zu finden?
Ich mochte die Geschichte rund um Willow und Isaac sehr gerne. Zu Beginn ist Willow noch in der High school, wodurch es mir an einigen Stellen schwer fiel, mich auf ihre Entscheidungen einzulassen. Isaac wirkt zu der Zeit schon ein wenig reifer, bei ihm konnte ich seine Handlungen ein wenig besser nachvollziehen. Emma Scott gelingt es immer wieder, emotionale Geschichten zu verfassen, auch diese lebt von großen Gefühlen, was mir gut gefallen hat.
Insgesamt zwar nicht mein liebstes Buch der Autorin, aber trotzdem auf jeden Fall lesenswert.
- Helen Macdonald
Abendflüge
(110)Aktuelle Rezension von: EmmaWinterIch hatte mich schon lange gefragt, wie man ein Buch von über 400 Seiten über das Abrichten eines Habichts schreiben kann und dann wird dieses Buch auch noch ein großer Erfolg.
Vor allem liegt es an der wunderschönen Sprache, die Helen Macdonald für ihr Buch wählt, das sich irgendwo zwischen Sachbuch, Autobiografie und Biografie bewegt. Für mich war es eine Symbiose aus drei Aspekten, zum einen die Verarbeitung eines Verlustes (die Autorin verlor ihren geliebten Vater), zum anderen die intensive Beschäftigung mit dem britischen Autor T.H. White, der 1936 selbst den Versuch unternahm, einen Habicht abzurichten, und schließlich Macdonalds Arbeit mit Mabel, ihrem Habicht. Sehr geschickt verwebt die Autorin das grandiose Scheitern von White, seine falschen und fatalen Entscheidungen bei der Abrichtung seines Falken mit ihren eigenen Bemühungen, Mabel an sich zu gewöhnen und endlich Freiflüge beginnen zu können.
Macdonald vermittelt außerordentlich gut lesbar Sachwissen über Flora und Fauna, insbesondere natürlich über Greifvögel und Habichte. Dies gelingt ihr auf ganz emotionale Art und Weise und so sind wir hautnah dabei, wenn die Autorin mit unendlicher Geduld, frustriert von vielen Misserfolgen, immer wieder fast zärtlich mit ihrem Habicht arbeitet.
Es gibt am Ende einen ordentlichen Anmerkungsapparat, der verdeutlicht, wie umfassend sich Helen Macdonald mit White und seinen Schriften auseinandergesetzt hat.
Insgesamt eine faszinierende Lektüre, die ich auch in Teilen als Hörbuch "gelesen" haben, sehr emphatisch gesprochen von Cathleen Gawlich.
- Christa Eckert
Federflaum
(12)Aktuelle Rezension von: SternenstaubDie Autorin Christa Eckert widmet sich in diesem Roman sensiblen Themen: Traumatisierung, Missbrauch & deren Aufarbeitung. Da würde ich mir eine Triggerwarnung wünschen. Es ist somit keine leichte Kost, die Poetik die auch mit reinspielt, empfand ich irgendwann eher als zusätzliche Erschwerung des Lesens. Die Protagonisten waren für mich authentisch, wobei ich zu keiner eine wirkliche Bindung aufbauen konnte. Die kleine Tochter Amber empfand ich als kleinen Lichtblick in dieser der Thematik geschuldeten Schwere & Düsternis. Auch das ihre Worte in Kindersprache wiedergegeben wurden und das sie ein ziemlich sensibles, aufgewecktes & spiegelndes Kind ist, empfand ich etwas Herz wärmend. Insgesamt ein solides gutes Buch, mit einigen Längen.
- Ava Reed
For Good
(255)Aktuelle Rezension von: Michi_93Ava Reed hat einen angenehmen lockeren und leichten Schreibstil.
Dieses Buch ist harte Kost. Man wird mit so viel Trauer konfrontiert, dass man selbst nicht mehr weiß wohin mit diesen ganzen Gefühlen. Und immer im Hinterkopf, was wäre wenn...
Und so viel Liebe. Dass ein so dünnes unscheinbares Buch solche Gefühle hervorlocken kann.
Es wird aus zwei verschiedenen Zeitsträngen erzählt: aus der Gegenwart und aus der Vergangenheit. So begleitet man Charlie auf ihren Weg und wir wissen ganz genau was für ein Mensch Ben war, wie sie sich kennen und lieben lernten.
Ben war Charlies ganze Welt.
Man konnte sich wirklich gut in Charlies Lage hineinversetzen.
Ich finde kaum Worte für dieses Buch – es ist schlichtweg überwältigend. Wunderschön und schrecklich zugleich.
Aber es ist ein Herzensbuch, was man meiner Meinung nach unbedingt gelesen haben muss.
Das Cover passt sehr gut zum Inhalt dieses Buches.
Die Rezension zu diesem Buch ist nicht ganz so umfänglich wie manch andere, ich bin einfach noch immer sprachlos, Traurig und dennoch verzaubert. Das was Ava Reed hier geschaffen hat, kann man einfach nicht in Worte fassen.
Fazit: Ein Herzensbuch, dass man unbedingt gelesen haben sollte.
Bewertung: 4.5/5
- Heather M. Kaufmann
Vom Hasen, der auszieht, die Angst zu verlernen.
(5)Aktuelle Rezension von: anarosaSchon allein das Cover des Buches macht neugierig und zusammen mit dem Titel verspricht das Memoir eine packende Reise. Nun bin ich dem Hasen gefolgt und meine Erwartungen sind sogar übertroffen worden.
Es ist ein kluges, ehrliches, Hoffnung spendendes Buch und so geschrieben, wie ich es selbst schreiben würde, wenn ich so perfekt mit der Sprache umgehen könnte.
Die Angst, die über alles herrschende Angst … Wie geht ein Mensch damit um, wenn sie ihn plötzlich überfällt, wenn die Krankheit dann zu seinem ständigen Begleiter wird? Wie kam es dazu, was waren die Vorboten, die ersten Warnzeichen? Wie lebt es sich mit dieser dunklen Macht, die einen im eisernen Griff hält und nicht loslässt? Wie findet man letztendlich doch einen Ausweg?
All die Fragen werden im Buch beleuchtet – mit Erkenntnissen nicht nur der Hilflosigkeit, bitteren Niederlage und Resignation, sondern es werden auch neue, rettende Möglichkeiten aufgespürt.
Das Memoir enthält keine Ratschläge, jedoch einige Gedanken und Anregungen, die die Situation der Betroffenen erleichtern würden. Die Worte sind gut gewählt: klar, realistisch, schonungslos, aber ohne übertrieben dramatisch zu wirken. Die Autorin ist nicht darauf aus, Mitleid zu erwecken; sie findet den richtigen Ton, der die Leserschaft anspricht und zum „Zuhören“ zwingt.
Auch ich habe aufmerksam zugehört, bin den steinigen Weg mitgegangen und habe zum Schluss etwas Wundervolles miterleben dürfen. Mir war so, als ob ich aus dem dunklen, engen Gefängnis in eine farbenfrohe, luft- und sonnendurchflutete Welt hinausgetreten wäre. Ein Glücksgefühl der Befreiung!
Der Hase, sprich Heather – die Autorin des Buches, hat die Furcht abschütteln können und einen, wenn auch zunächst schmalen, Pfad aus der Finsternis ins Licht gefunden.
Die Fotografien sind etwas ganz Besonderes im Buch. Sie verleihen dem Erzählten eine magische Kraft und machen es für mich noch kostbarer. Ein harmonischer Abschluss der strapaziösen Reise zurück ins Leben.
Als kleinen Kritikpunkt würde ich die oft zu langen Sätze anmerken. Doch macht das für mich den Inhalt keineswegs weniger wert.
Herzlichen Dank an Heather für die gegebene Möglichkeit „mitzureisen“ und die Einblicke in das Erlebte. - Jon Cohen
Die wundersame Mission des Harry Crane
(107)Aktuelle Rezension von: Liesi_WeBei dem Buch viel mir sofort der Schreibstil auf. Er ist sehr entspannt und gefühlvoll zu lesen. Harry, der seine Frau aufgrund eines Lottospiels warten ließ und diese dann starb -und von Oriana, welche ihren Vater verlor und nun glaubt er sein ein Flügelwesen aus dem Märchen- werden verbunden durch die Magie des Waldes. Bäume sind Harry's Leidenschaft genauso wie Oriana sich bei ihnen an ihren Vater erinnert. Eine Thematik, welche ich so noch nie gelesen habe und mich deswegen auch faszinierte. Jedoch war ich von der Geschichte nie so gefesselt, dass ich sie verschlungen habe. Es geht in diesem Buch viel um die Trauerbewältigung, das Loslassen geliebter Menschen und das Wiederfinden neuen Lebensmutes und des Liebe.
- E. K. Johnston
Ahsoka
(33)Aktuelle Rezension von: AuroraMAn anfang war ich etwas skeptisch, ich kam nur schwer in die story rein, was daran liegen kann, dass ich mich lange nciht mehr mit star Wars beschäftigt habe. Die Story wurde aber immer besser und besser und zum ende hin konnte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen.
Jetzt fühle ich mich dazu inspiriert dazu die Ganzen Filme und Serien in der Chronologischen Reihenfolge zu schauen.
- Angelina Boerger
Kirmes im Kopf
(51)Aktuelle Rezension von: ChiruKaioMit der Diagnose: ADHS in der größeren Familie, war es mir ein Bedürfnis mehr darüber zu erfahren.
Natürlich haben wir alle unsere Vorstellungen von den Thema und hier und da was aufgeschnappt.
Dieses Buch stellt sich nicht als pädagogischer oder medizinischer Ratgeber dar. Es ist viel mehr ein Erfahrungsbericht angereichert mit entsprechenden Verweisen zu entsprechender Literatur oder auch aktiven Kanälen um auch neueste Kenntnisse zu erhalten.
Das Buch ist sehr locker geschrieben und Humorvoll geschrieben. Auch wenn einem bestimmte Fachbegriffe holpern lassen.
An nicht wenigen Stellen konnte ich das mit ADHS assoziierte Verhalten beobachten.
Bei der Szene mit dem Bild von Mutter Teresa musste ich herzhaft lachen. Das hätte bei manchen mir bekannten Personen ebenfalls ein Resultat sein können.
Ich denke, dass das Lesen des Buches mein Verständnis für gewisse Verhaltensmuster verändert hat.
Andererseits fehlt es mir aktuell noch zu erkennen wie ich die Informationen nutzen kann um zu Unterstützen. Gerade wenn ein Kind Aufgaben für die Schule tun muss, die es nicht tun will. Schlicht da sie für das Hirn in dem Moment uninteressant sind.
Das Ziel der Aufklärung ist für mich mit dem Buch erfüllt. Doch werde ich weiter gucken müssen, wie ich nicht nur Verstehe wie ein ADHS-Hirn tickt, sondern wie wir es auch für unliebsame Aufgaben motivieren können, ggf. durch eine andere Herangehensweise an das Thema.
Insbesondere wenn das Kind einem nicht sagen kann, wie man unterstützen könnte. Schlicht, da es dies Notwendigkeit noch gar nicht sieht.
- Cara Mattea
Das Leben zwischen Jetzt und Hier
(67)Aktuelle Rezension von: buecherpassionAbsolut überzeugend, nachdem ich mich endlich ganz in die Story gefunden hatte!
Ich lese sehr selte Geschichten, die in Deutschland spielen und so viel Persönliches eines/-r Autors/-in einfließt und habe hier auch deutlich den Unterschied zu so anderen Büchern bemerkt. Dieses Buch war nicht nur reine Fiktion, auch wenn die Figuren hier erfunden sein mögen. Die Autorin weiß, worüber sie hier geschrieben hat - über die knallharte Realität und das auf sehr authentische Weise!
Die Charaktere sind eigen und unter so vielen wiederzuerkennen. Man fühlt, leidet und freut sich mit ihnen, versinkt mehr und mehr in ihre Geschichte und nimmt an ihren kleinen Marmeladen-Glas-Momenten teil, die einem das Herz erwärmen, es aber auch ein wenig schmerzen lassen.
Ich bin ganz ehrlich, das Buch ist keine leichte Kost und ich habe selbst gemerkt, wie ich traurig gestimmt wurde und so viel darüber nachdenken musste. Aber das macht es ja auch wieder so gut.
Ich bereue es auf jeden Fall nicht, diesen Monat zu diesem Buch gegriffen zu haben und freue mich auf Band 2&3! - Cilla Börjlind
Schlaflied
(158)Aktuelle Rezension von: ReadingWitchRezension „Schlaflied“
„Schlaflied“ ist der 4. Band einer Reihe um Olivia Rönning und Tom Stilton von Cilla und Rolf Börjlind. Dieses Autoren-Duo liefert regelmäßig spannende Krimis aus Schweden. Auch hier stürzen sie sich auf ein aktuelles gesellschaftliches und politisches Thema. Schweden wird vom Flüchtlingsstrom erreicht und in Stockholm wird die Erstversorgung, an der sich unsere Romanheldin Olivia beteiligt, organisiert. Sie ist eine junge Polizistin, die in die Fußstapfen ihres Vaters tritt und in den vergangenen Bänden zusammen mit dem ehemaligen Kommissar Tom Stilton ermittelte.
Wie alle anderen Bücher dieser Reihe beginnt auch dieses mit einem rätselhaften Prolog, der eine Szene beschreibt, die mit dem Geschähen zunächst nichts zu tun hat. Danach kommt der Direkte Einstieg in die Geschichte. Wir befinden uns in Stockholm am Bahnhof. Die Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten strömen in großer Zahl in die Stadt, sodass die Situation die Helfer zu überfordern droht. Es herrscht das Chaos, das Kriminelle für ihre Pläne ausnutzen. Besonders junge Asylsuchende stehen im Focus skrupelloser Machenschaften. Mit Hilfe von Versprechungen auf ein Zuhause und Geborgenheit werden Jugendliche aus dem Flüchtlingslager weggelockt und für kriminelle Zwecke ausgenutzt. Als dann auch in den Wäldern Smalands die misshandelte Leiche eines Jungen gefunden wird, ist schnell klar, dass das Buch keine leichte Kost wird.
Olivia, Tom und Mette mit ihrem Team beginnen mit den Ermittlungsarbeiten und zunächst deutet alles auf einen Pädophilenring. Doch als weitere Leichen auftauchen, stellen sie fest, dass die Motive hinter diesen Verbrechen noch viel schlimmer sind.
Bei einem weiteren Handlungsstrang spielt Stiltons alte Bekannte Muriel die Hauptrolle. Sie ist eine drogenabhängige Obdachlose, die zufällig einem Flüchtlingsmädchen begegnet. Sie dieses bei sich auf und versucht für sie ein besserer Mensch zu werden.
Auch andere bekannte Figuren aus den vorhergehenden Bänden tauchen auf und spielen kleiner oder größere Rollen bei der Aufklärung der Verbrechen.
Das alles verpacken die Börjlind in einen mitreißenden und anschaulichen Schreibstill. Sie erzeugen eine düstere Atmosphäre, die perfekt zum Thema passt. Die Beschreibungen der einzelnen Szenen sind bildlich, aber durch die nüchterne Ausdrucksweise nicht überladen. Das bietet dem Leser etwas Raum, um dieses schwierige Thema auch zu verarbeiten. An einigen Stellen musste ich das Buch auch weglegen, weil mir das Schicksal dieser Kinder sehr nah ging. Mir ist bewusst, dass das ein fiktiver Roman ist, aber der gewählte Inhalt ist trotzdem sehr nah an der Realität.
Insgesamt gibt es von Mir für diesen spannenden Roman eine absolute Leseempfehlung. Skandinavische Krimis im Allgemeinen und diese Reihen um Olivia und Tom im Besonderen lese ich mit vergnügen und wurde bisher auch nicht enttäuscht.
https://www.readingwitch.com/post/schlaflied
- Saskia Louis
Liebe und andere dumme Ideen (Philadelphia Millionaires-Reihe 2)
(78)Aktuelle Rezension von: Buecherwurm_1Coop ist der begehrteste Junggeselle in Philadelphia. Er genießt sein Leben, hat sehr viele Bettbekanntschaften und möchte einfach nur einen gewissen Teil in seinem Leben vergessen. Seine Zwillingsschwester Callie versucht ihm immer wieder zu helfen, sein Trauma aufzuarbeiten, dringt aber nie ganz zu ihm durch.
Hannah ist eine erfolgreiche Ärztin, die den letzten Wunsch ihres Bruders Owen erfüllt. Nämlich die Liste, die er erstellt hat, mit all den Aktivitäten, was er vor seinem 30. Geburtstag alles erlebt haben möchte, zu vollenden. Dafür nimmt sie sich bis zu ihrem eigenen 30. Geburtstag Urlaub und versucht so, ihrem Bruder nahe zu sein. Owen war das komplette Gegenteil von Hannah. Sie ist extrem auf Sicherheit und Ordnung bedacht während ihr Bruder ein Chaot und Adrenalinjunkie schlechthin war.
Die erste Begegnung von Hannah und Coop ist sehr witzig geschrieben und hat mir das ein oder andere Lächeln ins Gesicht gezaubert. Die beiden versuchen am Anfang, sich gegenseitig abzulenken, bis sie merken, dass sie die Geschehnisse in der Vergangenheit nur zusammen verarbeiten und hinter sich lassen können.
Eine sehr große Leseempfehlung für den Roman, der sich gefühlvoll mit dem Thema Trauer auseinandersetzt.
- Alina Stoica
So nah, so fern
(27)Aktuelle Rezension von: susanneschatzWie schon in Brennende Träume ist hier eine wundervolle und gefühlvolle Geschichte gelungen. Ich kann gar nicht sagen wie oft ich beim Lesen geweint habe. Es gab wirklich tieftraurige und herzzerreißende Szenen in diesem Buch.
Die junge Alessandra hat es in ihrem Leben alles andere als leicht gehabt. Als sie schon früh schwanger wird, gibt sie dennoch ihr bestes und schafft für ihren kleinen Sohn Tomás eine liebevolle Umgebung. Ihr Sohn ist aber noch keine 5 Jahre alt, da stirbt er bei einem Autounfall. Für Alessandra bricht eine Welt zusammen. Von da an bekommt sie regelmäßig Besuche von Tomás aus dem Jenseits.
Was ziemlich unheimlich klingt, ist jedoch sehr liebevoll beschrieben und man fühlt richtig mit. jedenfalls ist es mir so gegangen, was auch daran lieben mag, dass ich sowohl meine Mutter plötzlich und viel zu früh verloren habe, als auch daran, dass ich auch einmal ein Kind (Baby) verloren habe. Alina Stoica beschreibt es mit so viel Gefühl, dass man sofort mitten in der Geschichte drinnen steckt und mit Alessandra mitfiebert, mitleidet und mitfühlt. Mit der Hilfe von Tomás findet sie neues Glück und aus der Trauer heraus.
Einfach wundervoll geschrieben und auch das Ende ist so wunderschön. Ich kann es nur empfehlen … mit ganz viel Taschentüchern. Danke für dieses berührende Buch, es gibt einem wirklich Hoffnung in der Dunkelheit. - K. Bromberg
Driven. Betörende Nähe
(14)Aktuelle Rezension von: iris_knuthDie "Driven"- Reihe gehört mit zu meinen Reihen die ich total gerne gelesen habe. Jedes Buch ist echt klasse. Und wir kehren immer wieder in die Welt zurück.
Dieses Mal lesen wir hier die Story rund um Getty und Zander. Wahnsinn, es ist schon der 8.Teil. Aber auch dieses kann man unabhängig von den anderen lesen. Was ich natürlich super finde.
Das Cover ist klasse. Es ist vom gleichen Stil wie die Vorgänger. Aber dieses mal eine andere Farbe für ein anderes Pärchen. Was ich nicht schlimm finde.
Der Schreibstil der Autorin hat mir auch sehr gefallen. Und ich bin froh, das es ein komplettes Buch ist und keine Novelle.
Und wir treffen wieder auf Colton und Rylee. Das habe ich so gefeiert.
Ich liebe die beiden einfach total.
Die Handlung rund um Zander und Getty hat mir sehr gefallen. Auch wenn jeder der beiden sein eigenes Päckchen tragen muss. Und wir erleben hier einige Emotionen. Finde ich.
Die beiden sind echt mutig und beweisen viel in ihrem Leben.
Es war wieder klasse in die Welt von "Driven" wieder zurück zukehren und eine spannende Geschichte erleben zu dürfen.
Ich freue mich auf weiter Bücher der Autorin.
- Mary Jay Thurner
Sammelband: Manhattan City Lights 1-3: Verlockende, Gewagte & Gefährliche Begegnung (MCL Sammelband 1)
(2)Noch keine Rezension vorhanden - Astrid Korten
LILITH - EISKALTER ENGEL
(50)Aktuelle Rezension von: Shaaniel🦋❄️Rezensionsexemplar❄️🦋
(unbezahlte Werbung)
-Zur Verfügung gestellt von Astrid Korten-❄️🦋❄️Lilith (3)❄️🦋❄️
EISKALTER ENGEL
(Folgeband zum Buch 1. "Eiskalte Umarmung" und 2. "Jasper Das Böse in dir")Autorin: Astrid Korten
Verlag: BoD-Books on Demand
Preis: 9,90€, Taschenbuch
Seiten: 256 Seiten
ISBN: 978-1973531456
Hinweise dies ist eine Trilogie:
Band 1: 978-3839218853
Band 2: 978-1520704173
Band 3: 978-1973531456
Alter: ab 18 Jahren (meine Empfehlung)
Erscheinungsdatum: 13. Dezember 20175 Von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐⭐
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Inhaltsangabe:
Entnommen von: Amazon.de
Das Leben von Anna und Max Gavaldo könnte so schön sein. Sie sind glücklich miteinander und freuen sich auf ihr zweites Kind. Eines Tages wird Anna bedroht und kurz darauf geschieht ein grausames Verbrechen. Die 16-jährige Tochter Katharina hat das zweite Gesicht und scheint etwas zu wissen. Immer wieder führen ihre Visionen sie in die Vergangenheit und ins Reich der Toten – eine Faszination, der das junge Mädchen sich kaum entziehen kann. Und auch nicht dem Mann mit den dunklen Augen, dem sie in ihren Träumen immer wieder begegnet. Eines Tages taucht der mysteriöse Baan in Katharinas Leben auf. Sie verliebt sich sofort in ihn, doch sie ahnt nicht, dass damit das Böse seinen Einzug in ihr Leben und das ihrer Familie hält … Ein atemberaubender Thriller über Wut und Rache, Wahn und Machtlosigkeit.
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Weitere Informationen:
http://www.astrid-korten.com
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https://www.lovelybooks.de/autor/Astrid-Korten/
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https://www.facebook.com/Astrid.Korten.Autorin/
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https://www.facebook.com/astridkorten
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https://instagram.com/astrid_korten?utm_source=ig_profile_share&igshid=1hc3ckc6ck0me
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Weitere Bücher von Astrid:
https://www.amazon.de/Astrid-Korten/e/B009UF8BFM
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https://www.lovelybooks.de/autor/Astrid-Korten/LILITH-EISKALTER-ENGEL-1515911386-w/
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Hallo ihr Süßen💕
Mit *Lilith eiskalter Engel*, hat Astrid Korten ein grandioses Ende einer Trilogie erschaffen. Dieses Buch ist einfach nur der Wahnsinn und Hammermäßig gut. Es spielt Jahre nach dem ersten Band und dennoch ist alles mit einander verbunden und verwirrt. Astrid schaft es wirklich immer wieder mich zu überraschen und zu begeistern, auch wenn dieses Buch, so wie die meisten Bücher von ihr, einfach grausam und erschreckend war. Ein grandioses Abschluss einer Trilogie, die es in sich hat. Dieses Buch zeigt die Abgründe einer menschlichen Seele und was man bereit ist aus Rache zu tun. Es ist einfach eine grausame Handlung und gleichzeitig steckt dieses Buch voller Liebe. Einfach erschreckend schön und wiederlich zugleich. Eine Psychothriller Trilogie der extra Klasse.
Lieben Gruß
Sonja/Shaaniel - Melanie Pignitter
Honigperlen
(10)Aktuelle Rezension von: JuliesBookhismusBesonders die einzelnen Honigperlen lassen sich hervorragend anwenden und immer wieder
nachschlagen sowie rausschreiben.
Mochte ich wieder sehr und freue mich auf die nächsten Bücher der Autorin. Ihren Instagram
Kanal kann ich ebenfalls nur empfehlen.
Besonders die einzelnen Honigperlen lassen sich hervorragend anwenden und immer wieder
nachschlagen sowie rausschreiben.
Mochte ich wieder sehr und freue mich auf die nächsten Bücher der Autorin. Ihren Instagram
Kanal kann ich ebenfalls nur empfehlen.
- Jenny Rogneby
Leona
(11)Aktuelle Rezension von: PoldisHoerspielseiteOslo steht unter Schock, als ein Mann eine Bombe im Parlamentsgebäude zündet. Dieser hat war schwer verletzt überlebt, will jedoch nur mit einer einzigen Person über die Hintergründe sprechen: Leona Lindberg. Pflichtbewusst übernimmt diese zwar den Fall, ist wegen ihres turbulenten Privatlebens aber nicht immer voll bei der Sache. Denn neben dem Scheidungskrieg mit ihrem Mann hat sie auch Geldsorgen, die sie auf unkonventionelle Weise lösen will…
„Der Zweck heiligt der Mittel“ ist als Titel des zweiten Bandes um die schwedische Polizistin Leona Lindberg ziemlich clever gewählt, lässt es sich doch in mehrerlei Hinsicht auf die Handlung beziehen. Dabei spielt die oben beschriebene Szenerie um das Sprengstoffattentat zwar eine gewichtige Rolle, nimmt aber bei weitem nicht den ganzen Raum ein. Im Gegenteil, in vielen Szenen entfernt sich Autorin Jenny Rogneby stark von diesem Teil der Geschichte und widmet sich dafür ausführlich dem ziemlich turbulenten Leben ihrer Hauptfigur, die noch mehr an Komplexität hinzugewinnt. Charakterlich ist sie ja bereits im ersten Band alles andere als makellos dahergekommen, Scheidung und Geldnöte lassen sie hier aber noch einmal weiter von dem rechtschaffenen Weg abweichen. Mehr über das Seelenleben der Figur erfährt der Leser in einigen Therapiesitzungen, gespickt mit Details aus ihrer Vergangenheit, was einerseits Mitleid erweckt, aber eben doch nicht entschuldigt, wie sie derart auf die schiefe Bahn gekommen ist. Mir gefällt, wie komplex die Figur mit ganz eigenen Wertevorstellungen und moralischem Gewissen ausgestattet ist – dass das aber vielleicht ein paarmal zu oft dick aufgetragen wirkt, muss man mögen.
Die verschiedenen Elemente der Handlung sind hier eng aneinander getaktet, die einzelnen Handlungsstränge werden zwar konsequent und spannend weitererzählt. Da es aber derer viele gibt, wirkt das Tempo trotz aufkommender Dynamik etwas gebremst. Erst später merkt man, warum dies genau so sein musste und kein Teil ausgelassen oder verkürzt werden konnte, am Ende wird alles zu einem stimmigen und packenden Finale zusammengeführt. Die Stimmung ist wieder dicht und prägnante, die Handlung wirkt aber insgesamt noch überladener als in ersten Band.
„Der Zweck heiligt die Mittel“ ist spannend und unterhaltsam – besonders wegen der komplexen und durchaus zwiespältigen Hauptfigur. Auf ihr liegt der Fokus, auch wenn der eigentliche Fall fintenreich geschrieben ist. Ihr Privatleben und einiges an krimineller Energie nehmen einen großen Teil der Handlung ein, was sich am Ende zu einem geschickt erzählten Finale verdichtet. - Niall Harbison
Hope: Ein Mann am Abgrund, ein Rudel Straßenhunde und der Sinn des Lebens
(1)Noch keine Rezension vorhanden - Gerald Holzinger
Der humorvolle Krebs
(1)Aktuelle Rezension von: gerho„Der humorvolle Krebs" - Ich bin Krebs und ich hatte Krebs.
Dass man dieser Diagnose / Krankheit auch kabarettistisch-humorvoll begegnen kann, zeigt Gerald Holzinger in seinem Buch.
Chemo- und Strahlentherapie - das volle Programm, trotzdem …
dem Schicksal die lange Nase zu zeigen !
Der Autor möchte als Betroffener dieses Thema entschärfen, indem er der Krankheit durch eine außergewöhnliche Verarbeitung
vieles an Schrecken nimmt.
Das Buch kann als psychische Stütze für Betroffene und Angehörige und als ein Ratgeber für medizinisch Interessierte Leser verstanden werden.
Sollte man einfach eine amüsante, wortwitzige Lektüre genießen wollen - auch gut!
Ebenso mit an Bord sind die Themen Ernährung, Lebensweise nach der Strahlen-Chemotherapie, Glaube und eine gehörige Portion Skurrilität und eben: Humor.
Ein befreundeter Chirurg schrieb dazu:
"Humor kann kein Skalpell ersetzen,
Lachen keine Chemotherapie
und ein Schmunzeln keine Bestrahlung -
aber gemeinsam bieten sie eine ungeahnte Kraft
im Kampf gegen Krankheit - und Krebs ...."
(Dr. Diethart Haar / Chirurg am LKH Bruck)
Ein außergewöhnliches Buch, das aufgrund der ungewöhnlichen Behandlung dieses Themas Aufsehen erregen wird.
"Der humorvolle Krebs" ist KEIN Krebstagebuch
- Banana Yoshimoto
Federkleid
(89)Aktuelle Rezension von: PaperboatHotaru sieht sich vor den Trümmern ihres jungen Lebens. Es ist kein großer Scherbenhaufen, vor dem sie steht, aber es reicht aus, um sie komplett aus der Bahn zu werfen. Als Geliebte eines Fotografen, der sich für ein Leben komplett seiner Familie gewidmet entscheidet, wird sie einfach aussortiert. Ihre Liebe geht nunmehr ins Leere. Alle Wege, die sie in Tokyo gegangen ist, führen zu den Erinnerungen mit ihm, und so kehrt sie kurzerhand in ihre ländliche Heimatstadt zurück.
Sie wohnt übergangsweise bei ihrer Oma, der sie in einem kleinen, schrulligen Café aushilft. Ihre Tage weiß Hotaru zunächst kaum zu füllen, denn ihr ganzes Leben, seit sie von Zuhause fortgegangen ist, war darauf ausgerichtet, die perfekte, stets wartende Geliebte zu sein. Sie entschließt sich eine frühere Bekannte zu kontaktieren, um das einstige Band der Freundschaft neu zu knüpfen.
Nachts wacht sie auf und finder vor lauter Liebesschmerz keine Ruhe mehr. Auf den nächtlichen Spaziergängen am Fluss sortiert sie ihre Gedanken und lernt einen jungen Mann kennen, der ebenfalls ein schwieriges Paket im Leben zu tragen hat.
Durch die Menschen, die sie neu und wieder kennenlernt, findet Hotaru aus dem Schmerz der verlorenen Liebe heraus.
Das war das zweite Buch, das ich von Banana Yoshimoto gelesen habe, und ihr Stil Geschichten zu erzählen, sagt mir sehr zu. Das offene Ende der Geschichte gefiel mir sehr. Als Leser sah man Hotarus Heilung zu und lässt sie nach der letzten Seite mit vielen Möglichkeiten ziehen. - Marla Grey
All The Ugly Lies And Me
(49)Aktuelle Rezension von: Beatrice_PlaumannIch musste natürlich gleich den 2. Teil lesen weil ich wissen wollte wie es mit Jake und Ash weitergeht. Nach diesem fiesen Cliffhanger habe ich viel erwartet und man hat auch schon einiges geahnt bzw vermutet aber das was dann alles passiert und aufgedeckt wird das ist echt heftig.
Tief verletzt von Jake versucht Ashley, weiterzumachen, nicht bereit, ein weiteres Mal zu zerbrechen. Doch das ist gar nicht so leicht, besonders nicht, als ihre eigene Vergangenheit sie einholt: denn auch sie hat etwas wichtiges verschwiegen. Hals über Kopf verlässt sie die Stadt und glaubt, alles verloren zu haben - bis Jake vor ihrer Tür steht, fest entschlossen, sie zurückzuholen...
Ich finde das Ash dies gut gemeistert hat und sie ist so viel stärker geworden. Aber auch die anderen haben so eine große Entwicklung gemacht und sind über sich hinausgewachsen.
Toll fand ich auch wie mit dem Thema Selbstmord umgegangen wird. Die Autorin hat das super umgesetzt, wie auch schon im ersten Teil das Thema Tod und Verlust.
Die Autorin hat hier mit viel Fingerspitzengefühl die Geschichte erzählt und dem Leser wirklich so sehr eingebunden das man dachte Teil der Geschichte zu sein.
Ich möchte hier gar nicht so viel zum Inhalt erzählen denn diese Geschichte muss jeder selber lesen denn die vielen Gefühle und Emotionen kann ich hier gar nicht alle unterbringen.
Besonders gut hat mir noch das Bonuskapitel über Tami gefallen. Ich hatte echt Gänsehaut beim Lesen. Denn es war nicht einfach alles nochmal aus Tami's Sicht zu lesen und zu erfahren was ihr zugestoßen ist, das war echt heftig.
Ganz klar, dieses Buch kann ich nur empfehlen. Also unbedingt lesen























