Bücher mit dem Tag "bewusstseinserweiterung"
7 Bücher
- T. C. Boyle
Das Licht
(113)Aktuelle Rezension von: berlinerkatzeWer hier nach einem spannenden Plot sucht, sucht vergeblich. Die Geschichte ist recht vorhersehbar und beschränkt sich inhaltlich auf klassische Themen der 60er Hippie-Bewegung: Sex und LSD. Dafür sind diese ausführlich und gut beschrieben, sodass ich das Buch flüssig lesen konnte und es an Personen weiterempfehlen würde, die sich für diese Themen interessieren
- Sergio Bambaren
Lebe deine Träume!
(4)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer>>In einem gut gelebten Leben geht es nicht so sehr darum, was wir haben, sondern darum, wie glücklich wir sind.<<
„Lebe deine Träume“ von Sergio Bambaren ist ein kleiner aber feiner Ratgeber, der einem einen Weg aufzeigt, sein ganz persönliches Glück zu finden. Sergio Bambaren gibt einem nichts vor, viel mehr gibt er einem seine Erfahrungen und Weisheiten mit auf den Weg, was man letztlich selbst daraus macht liegt natürlich an einem selbst.
Mir hat dieses Buch wieder viele Gedankenanstöße geben können und einmal mehr bewusst gemacht, wie wichtig es doch eigentlich ist, sich von materiellen Dingen und den Ketten des Alltags und der Gesellschaft zu lösen um sich selbst wieder ganz und gar sehen, erkennen und wertschätzen zu können.
>>Der wichtigste Freund, der Seite an Seite mit dir durchs ganze Leben gehen wird, bist du selbst<< - Clara Fink
Der Weg hinter die Spiegel
(7)Aktuelle Rezension von: Cathrin_loveIch bin der Meinung das jeder dieses Buch lesen müsste! Wieso fragt ihr euch? Ganz einfach. Dieses Buch ist so überraschend wie es nur geht. Dieses liest man nicht einfach nur so. Es regt zum Denken, hinterfragen uns fühlen an. Dieses Buch lässt uns und unsere Welt in einem neuen Licht erstrahlen. Alleine die kleinen Gedichte und Reime haben mich sehr berührt. Ich hab des öfteren Pausen gemacht. Nicht weil ich es nicht mochte, sondern viel mehr um manches einfach mal wirken zu lassen. Darüber nach zu denken und es vielleicht beim nächsten Mal anders zu sehen oder auch Dinge in meinem Alltag anders zu betrachten. Es ist überraschend anders als man im ersten Moment denkt, doch diese Reise war unglaublich kostbar für mich. Weshalb ich dieses Buch wirklich jedem nur empfehlen kann, der bereit ist, sich selbst zu begegnen und manches auch einfach mal zu hinterfragen ❤️
- Autor: anonymisiert
Die Sprache der Einheit
(9)Aktuelle Rezension von: AnjaKoenigdieses buch ist nicht zum schnellen durchlesen gedacht/geeignet. die einzelnen fragen zum leben und die antworten darauf regen zum nachdenken an. durch den schönen schreibstil kann man den worten gut folgen und leicht dabei sein sowie nachvollziehen was gemeint ist. es ist schön, dass man seine eigenen werte und Denkweisen hiermit anschauen kann und viel für sich rausziehen, um das eigene leben zu bereichern, Erklärungen zu finden und auch lösungen die helfen zu verstehen. mir hat dieses tiefgehende buch sehr gefallen und ich werde immer wieder darin blättern um meine Gedanken und ansichten neu zu hinterfragen. - Sigrun Römer
Das Wohlstandsprinzip
(13)Aktuelle Rezension von: mariaobermaierIch hab schon so viel über Geld und Erfolg gelesen, aber Das Wohlstandsprinzip von Sigrun Römer war echt was anderes. Sie erklärt Sachen total verständlich, ohne dass man das Gefühl hat, man braucht nen Wirtschaftsstudium, um mitzukommen. Fühlte sich an, als ob sie direkt zu mir spricht und echt versteht, wo die Hürden im Alltag sind.
Das Buch hat nicht nur geholfen, meine Finanzen besser zu verstehen, sondern es ging auch viel um innere Einstellung und wie man im Kopf klarer wird. Die Übungen sind mega hilfreich, nix kompliziertes, man kann direkt loslegen. Und ich find’s auch cool, dass sie nicht nur auf „Geld um jeden Preis“ abzielt, sondern auch darauf, dass man sich als Mensch weiterentwickelt.
- Cornelia Lotter
Rotes Rauschen - Psychothriller
(3)Aktuelle Rezension von: odenwaldcolliesDie 45-jährige Susanne leidet unter dem Verlust der Erinnerungen an ihre Kindheit. Warum fühlt sie sich nicht in der Lage, andere Menschen zu lieben? Warum ist das Verhältnis zu ihrer Mutter so kühl? Und welche Rolle spielt dabei ihr verstorbener Vater? Mithilfe einer neuartigen Psychotherapie, die jedoch auf der Einnahme von bewusstseinserweiternden Drogen basiert, hofft Susanne, Antworten auf diese Fragen zu finden. Dabei stößt sie das Tor zu einem vergessenen Albtraum auf.
Ich muss gestehen, aufgrund des Klappentextes hatte ich eine etwas andere Handlung erwartet, die Erwähnung von „Warum watet sie in ihren Träumen durch Seen voll Blut?“ hat mich eher an blutrünstige Morde denken lassen, daher war ich überrascht, welche Wendung Susannes Suche nach ihrer Vergangenheit genommen hat.
Susanne führt eigentlich ein gutes Leben: im Job und auch in ihrer Beziehung mit Gudrun läuft es rund. Aber dennoch lassen sie ihre fehlenden Erinnerungen an ihre Kindheit nicht zur Ruhe kommen. Sie ist sich sicher, dass es ihr erst besser gehen wird, wenn sie Antworten gefunden hat. Daher greift sie nach mehreren erfolglosen Behandlungsversuchen zu dem Strohhalm der Therapie mit bewusstseinserweiternden, illegalen Drogen. Hier verwebt die Autorin dabei geschickt Tatsachenberichte mit der Handlung. Und auch wenn sich bei Susanne erste Erfolge dank dieser Therapie einstellen, werden von Cornelia Lotter ihre gesundheitlichen Gefahren und Risiken drastisch aufgezeigt.
Ich denke, dass es durchaus Drogen gibt, mit denen man sehr gute Erfolge in der Medizin erlangen kann, jedoch bin ich sehr skeptisch, wenn die Therapie nicht unter kontrollierter ärztlicher Aufsicht durchgeführt wird. Daher kann ich Gudruns Einwände sehr gut nachvollziehen, kann aber auf der anderen Seite auch Susanne verstehen, die endlich Fragen auf ihre Antworten möchte.
Allerdings konnte man sich bei dem, was Susanne unter dem Einfluss der Drogen aus ihrem Unterbewusstsein ausgräbt, nicht sicher sein, ob das tatsächliche Erinnerungen darstellen oder ob es sich dabei um Halluzinationen handelt. Für meinen Geschmack war sich Susanne zu oft zu sicher, das ihre Flashbacks tatsächlich so geschehen sind.
Jedoch fragt man sich als Leser bei dem, was Susanne erfährt, ob es nicht seinen guten Grund hat, warum bestimmte Erinnerungen verdrängt werden. Auch mit dieser Frage setzt sich die Autorin auseinander.
Aber Susanne geht den Weg, den sie einmal beschritten hat, unerbittlich weiter, auch wenn jede neue Erinnerung weiteren Schrecken für sie bereithält. Glücklicherweise bekommt sie dabei noch Hilfe von außen.
Das Buch ist spannend geschrieben, wenn ich auch warnen möchte, dass Susannes Vergangenheit schockierende Tatsachen ans Tageslicht bringt, bei deren Beschreibung die Autorin nichts beschönigt und die mich als Leser auch nach der Lektüre noch beschäftigt haben.
Ich war mir nicht sicher, ob und wie Susanne all das verkraften wird. Spannend war in diesem Zusammenhang auch das Verhalten von Susannes Mutter, die die Augen vor der Vergangenheit fest verschlossen hat, während Susanne versucht, zu ihr durchzudringen.






