Bücher mit dem Tag "bibliophil"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "bibliophil" gekennzeichnet haben.

27 Bücher

  1. Cover des Buches Die Stadt der Träumenden Bücher (ISBN: 9783328107514)
    Walter Moers

    Die Stadt der Träumenden Bücher

    (3.491)
    Aktuelle Rezension von: Lucie

    Dieses Buch ist durch und durch fiktiv und trotzdem extrem gelungen!

    Hildegunst von Mythenmetz erhält von seinem Dichtpaten auf dem Sterbebett ein Manuskript welches ihn nach Buchhaim führt, eine Stadt voller Bücher. Dort erlebt er so einiges, nicht ganz ungefährliches, was er manchmal nur knapp überlebt....

    Ich fand diese Geschichte wirklich gut, da sie, obwohl sie durch und durch erfunden ist, doch einige Wahrheiten enthält und wirklich unterhaltsam geschrieben ist. Außerdem ist es wahrscheinlich das fantasievollste was ich je gelesen habe!

    Einzig und allein, dass alles immer mit Zerstörung enden muss, stört mich an diesem Buch ein wenig.

    Für alle, die mal wieder etwas fantasievolles gebrauchen können, um aus der Realität zu fliehen!

  2. Cover des Buches Die Seiten der Welt (ISBN: 9783596198528)
    Kai Meyer

    Die Seiten der Welt

    (1.539)
    Aktuelle Rezension von: Lumien

    Ich habe ein Weilchen gebraucht um mich in cid Welt einzufinden,aber eigentlich ist es eine gute und  Geschichte mit neuen Elementen.

    Mal was ganz Neues.Mir gefällt,dass es nicht das übliche Vampir - Magier Universum ist.

    Mein Leserinnenherz verkraftet nur die vielen Verluste nicht , aber das gehört wohl zu manchen Geschichten dazu 🫣

    Cool wäre eine Anspielung in der Mitte des Buches,welches ich hier in den Händen halte.

  3. Cover des Buches S. - Das Schiff des Theseus (ISBN: 9783462047264)
    J. J. Abrams

    S. - Das Schiff des Theseus

    (122)
    Aktuelle Rezension von: kaelle

    Dieses Buch ist definitiv aufgrund seiner speziellen äußeren Form in mein Bücherregal gewandert: Es steckt in einem Schuber, ist mit imitiertem Leineneinband und fleckigen Seiten auf alt getrimmt, hat zahlreiche "handschriftliche" Anmerkungen in unterschiedlichen Farben auf den Seiten und mehrere Einlagen in Form von Briefen, Postkarten, Servietten, Fotos etc. Aber wozu das alles und worum geht es eigentlich?

    Textebene 1:

    Im Zentrum steht der fiktive Roman "Das Schiff des Theseus" des berühmt-berüchtigten Autos V.M. Straka. In dieser kafkaesken Geschichte findet sich der Protagonist S. zu Beginn mit einer Amnesie in einem ihm unbekannten Stadtviertel wieder. In einer Kneipe trifft er auf eine Frau, mit der er sich unterhält. Währenddessen wird er plötzlich gekidnappt und auf ein Schiff verschleppt, wo mysteriöse Dinge vor sich gehen. Warum er dort ist, weiß er nicht. Irgendwann gelingt ihm die Flucht, woraufhin er sich einer wiederum mysteriösen Gruppe anschließt, die fälschlicherweise für einen Anschlag verantwortlich gemacht wird und sich folglich auf der Flucht befindet. So setzt sich die Odyssee des Protagonisten fort. Auch wenn sich irgendwann die Zusammenhänge ein wenig erhellen, habe ich sie in ihrer Gänze nicht verstanden oder verstehen wollen. Durch zahlreiche surreale Elemente wurde ich verwirrt. Ich mag nicht-realistisches Erzählen aber auch nicht sonderlich.

    Textebene 2:

    Der Roman ist mit einem Vorwort eines fiktiven Herausgebers versehen, der auch für die zahlreichen Fußnoten sowie einen Teil des letzten Kapitels verantwortlich zeichnet. Wir Leser erfahren dadurch, dass die Identität Strakas unklar ist (ähnlich wie bei Shakespeare).

    Textebene 3:

    Die Studentin Jen und der Doktorand Eric sind große Straka-Fans und tauschen sich über "Das Schiff des Theseus" aus, indem sie abwechselnd Unterstreichungen vornehmen und Anmerkungen in das Bibliotheksexemplar des Buches hineinschreiben. Diese Anmerkungen sind teilweise Interpretationen des fiktiven Romans, teilweise Versuche, hinter die Identität von Straka zu kommen. Ist er evtl. sogar identisch mit dem Herausgeber? Handelt es sich um einen der Autoren, die im Vorwort präsentiert werden? Diese Diskussion nimmt einen sehr großen Teil der Anmerkungen ein und hat mich irgendwann nur noch ermüdet. Irgendwann war es mir egal, wer wirklich hinter Straka steckt. Auch mit den angeblich im Roman und in den Fußnoten versteckten Codes konnte ich nichts anfangen. Ehrlich gesagt hatte ich aber auch keine Lust, mich eingehender damit zu beschäftigen und zu suchen, denn sooo superspannend war die Geschichte dann doch wieder nicht. Jen und Eric tauschen sich darüber hinaus auch noch über die Vorgänge an der Uni sowie ihr Privatleben aus, wodurch sie sich Schritt für Schritt näher kommen. Übrigens sind ihre Anmerkungen in unterschiedlichen Farben geschrieben, die für unterschiedliche Zeitpunkte der Einträge stehen. Man sollte sie also wahrscheinlich in der entsprechenden Reihenfolge lesen. (Hab ich nicht gemacht.)

    Insgesamt fand ich sowohl die Kerngeschichte als auch die zusätzlichen Storylines ganz interessant, aber nicht packend. Vermutlich erfordert das Buch mehrere Lesevorgänge, wozu es mir jedoch nicht spannend und realistisch genug war. Vom reinen Inhalt her lande ich bei drei Sternen. Durch die wirklich kreative Aufmachung vergebe ich allerdings noch einen weiteren Stern. Es gefällt mir, dass durch die Anmerkungen ein weiterer Plot entsteht.

  4. Cover des Buches Hoffnung auf Papier (ISBN: 9783426529980)
    Stephanie Butland

    Hoffnung auf Papier

    (191)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Stell dir vor, du schlenderst durch die gemütlichen Gassen von York, vorbei an Pubs, die nach Ale und Geschichte riechen, und stolperst plötzlich über ein Antiquariat, das nicht nur Bücher, sondern auch Hoffnung verkauft. Willkommen in Loveday Cardews Welt, in der ein Buch nicht nur Papier und Tinte ist, sondern eine Rettungsleine in Zeiten des Corona-Lockdowns.

    Loveday Cardew, die ungekrönte Königin der Bücher

    Loveday ist nicht deine durchschnittliche Buchladenbesitzerin. Sie könnte glatt als Superheldin durchgehen – wenn Superheldinnen alte Bücher, statt Capes, tragen würden. Als das Schicksal in Form eines Lockdowns zuschlägt, sitzt sie nicht einfach da und liest die Klassiker (obwohl, zugegeben, das auch eine Option wäre). Nein, sie findet eine geniale Idee: Eine Bücherapotheke, die in der Lage ist, jedes noch so gebrochene Herz zu heilen. Wer braucht schon Superman, wenn man Loveday hat?

    Die Bücherapotheke – Heilung auf Rezept

    Die Idee ist so einfach wie genial: Menschen schicken ihre Leidensgeschichten, und Loveday verschreibt die perfekte literarische Medizin. Von "Krieg und Frieden" gegen Einsamkeit bis hin zu "Der kleine Prinz" als Heilmittel gegen Existenzkrisen – Loveday hat für jedes Wehwehchen das passende Buch parat. Es ist fast so, als hätte Mary Poppins beschlossen, statt einem Regenschirm einen Buchladen zu eröffnen.

    Ein Brief, der alles ändert

    Der Auslöser für Lovedays genialen Einfall ist ein Brief von Rosemary und George, einem Ehepaar, das beweist, dass Liebe nicht nur durch den Magen, sondern auch durch gemeinsame Leseabenteuer geht. Dieser Brief ist der Funke, der Loveday dazu bringt, ihr Antiquariat in eine Oase der Hoffnung zu verwandeln. Denn wenn es etwas gibt, das noch ansteckender ist als ein Virus, dann ist es die Liebe zu Büchern.

    Zwischen den Zeilen der Pandemie

    Stephanie Butland schafft es, in "Hoffnung auf Papier" nicht nur eine Geschichte über Bücher zu erzählen, sondern auch ein lebendiges Bild der Pandemie zu zeichnen. Es ist, als würde man einen Roman lesen und gleichzeitig durch ein Fenster in die Seelen der Menschen blicken, die versuchen, ihren Weg durch die Dunkelheit zu finden. Und genau wie im echten Leben, findet man auch in diesem Buch Lichtblicke, die einem das Herz wärmen.

    Fazit: Ein Buch, das beweist, dass Lesen die beste Medizin ist

    "Hoffnung auf Papier" ist mehr als nur ein Roman; es ist ein Plädoyer für die Kraft der Literatur und eine Erinnerung daran, dass in Zeiten der Not Bücher zu unseren besten Freunden werden können. Loveday Cardew ist die Freundin, die wir alle während des Lockdowns gebraucht hätten – eine, die genau weiß, welches Buch uns aufmuntern kann. Also, wenn du das nächste Mal das Gefühl hast, gegen Windmühlen zu kämpfen, erinnere dich an Loveday und greif zu einem Buch. Denn wie sie beweist, kann man selbst in den düstersten Zeiten Hoffnung auf Papier finden.

  5. Cover des Buches Die Spur der Bücher (ISBN: 9783596296484)
    Kai Meyer

    Die Spur der Bücher

    (253)
    Aktuelle Rezension von: Argentumverde

    Mercy Amberdale ist eine geborene Bibliomantin, heißt sie kann mit Hilfe der Bücher Magie nutzen. Sie beschafft für reiche Auftraggeber wertvolle Bücher, wie Erstausgaben oder Bände, denen eine besondere Magie innewohnt. Der mysteriöse Tod eines Buchhändlers, der inmitten seiner Bücher verbrannte, ohne, dass das Papier rings um ihn herum auch nur versengt wurde, führt Mercy auf die Suche nach Antworten. Antworten, die ihr gesamtes Leben verändern könnten....

    Kai Meyers Welt der Bibliomantik ist gleichzeitig ein Fantasykrimi und eine Hommage an Bücher und Geschichten. Der Schreibstil ist äußerst flüssig, detailreich und bildhaft. Die Protagonistin durchgezeichnet und mit zunehmender Tiefe im Verlauf des Buches. Hingegen die Nebencharaktere bleiben sehr blass und bekommen nur die nötigsten Details. Der Autor nutzt das Buch um eine Reihe geschichtlicher Hintergründe und Informationen zur bibliomantischen Welt zu geben. Diese sind zwar durchaus interessant, aber im Kontext des Geschehens teils einfach etwas viel und erzeugen dadurch kleine Längen. Ausgesprochen fantasiereich sind die magischen Details, die für einige Schmunzler sorgen und dem Buch seine besondere Note verleihen.

    Mein Fazit: Ein nettes fantasiereiches Buch, dass mich thematisch voll abholen konnte, dem aber gefühlt etwas Feinschliff fehlte. Ich vermute, dass sich junge Leser mit den vielen historischen Informationen eher schwer tun und die für mich verschmerzbaren Längen sehr viel stärker wahrnehmen. Ansonsten macht es einfach Spaß in eine Welt einzutauchen, in der Bücher einen so besonderen Stellenwert haben und ich freue mich auf die Fortsetzung.

  6. Cover des Buches Das Haus der vergessenen Bücher (ISBN: 9783455650600)
    Christopher Morley

    Das Haus der vergessenen Bücher

    (208)
    Aktuelle Rezension von: Lisi_Wirth

    Roger Mifflin betreibt eine antiquarate Buchhandlung. Dort ist es düster, staubig, riecht nach Tabak und anscheinend soll es Geister geben. Roger stellt die Tochter seines Freundes als Gehilfin ein, damit beginnt der ganze Schlamassel. Ich konnte leider nicht immer alle Handlungen nachvollziehen und würde dieses Buch nur an geübte Leser weiterempfehlen.

  7. Cover des Buches Das sternenlose Meer (ISBN: 9783453320703)
    Erin Morgenstern

    Das sternenlose Meer

    (136)
    Aktuelle Rezension von: CocuriRuby

    Der Stil ist wie gewohnt schön: Der Ton und die Wortwahl sind wohl gewählt und erzeugen ein tiefgreifendes Gefühl von Magie. Davon profitiert insbesondere die Atmosphäre.


    Dieses Buch bildet eine Ode an das Geschichten erzählen – in all seinen Formen. Von klassischer Literatur, über Erzählungen bis hin zu modernen Videospielen.


    Man findet hier Geschichten in der Geschichte. Die sich überlappen oder parallel verlaufen und letztlich zusammen geführt werden und gemeinsam enden.

    Das Buch ist dementsprechend verworren und hat unzählige Ebenen, Anspielungen, ist voll von Symbolen und Metaphern.


    Ich bin mir keineswegs sicher, ob ich alles davon verstanden habe oder auch nur das Meiste – vermutlich nicht, weil ich zwischendurch immer mal wieder die Übersicht verloren hatte (vor allem wenn mal wieder ein paar Tage Lesepause stattfand) oder ich kurz davor war aufzugeben, verstehen zu wollen.


    Das Buch verlangt nach Aufmerksamkeit. Es verlangt, dass man sich hineinliest und mitdenkt und fühlt. Dementsprechend entwickelt sich die Geschichte langsam – es muss sich erst aufbauen und lässt sich Zeit dabei. Das kann man mögen oder eben nicht.


    Zurück bleibt das Gefühl von Magie. Es hat für mich den Vibe von „Die unendliche Geschichte“.

  8. Cover des Buches Die Bücherjägerin (ISBN: 9783755805069)
  9. Cover des Buches Wir haben Raketen geangelt (ISBN: 9783423144742)
    Karen Köhler

    Wir haben Raketen geangelt

    (106)
    Aktuelle Rezension von: Florian_Schneider_Autor

    Manchen spielen im Wald, manche in der Wüste, im Krankenhaus oder auf einem Kreuzfahrtschiff. Schlicht, aber zumeist gekonnt webt die Autorin die Fäden einer unerledigten Vergangenheit in die Erzählung ein. Manchmal wirkt das Aufsammeln der Fäden etwas bemüht, aber das tut weder der Handlung noch vor allem der sensiblen Porträts der Protagonist*innen Abbruch. Gerade diese Sensibilität, die Tragik der Personen, aber auch ihr Humor sind es, die diese Geschichten auch fast zehn Jahre nach ihrem Erscheinen noch unbedingt lesenswert machen!

  10. Cover des Buches Das Papierhaus (ISBN: 9783458176152)
    Carlos María Domínguez

    Das Papierhaus

    (247)
    Aktuelle Rezension von: Albert2024

    Das Papierhaus ist eine kurze, aber tief berührende Geschichte über die Magie der Bücher und ihre Wirkung auf unser Leben. Die Sprache ist poetisch, ohne kitschig zu sein, und zieht Leser sofort in ihren Bann. Besonders beeindruckend sind die bildhaften Beschreibungen der Orte und die authentischen Dialoge, die das Buch leicht und doch bedeutungsvoll machen. Ideal für alle, die Bücher nicht nur lesen, sondern leben – mit Sammlerherz, Liebe zum Buchgeruch und Sinn für Ästhetik im Regal. In 1–2 Stunden gelesen, aber mit langanhaltender Wirkung.

  11. Cover des Buches Der Buchliebhaber (ISBN: 9783442487110)
    Charlie Lovett

    Der Buchliebhaber

    (36)
    Aktuelle Rezension von: sollhaben

    Arthur Prescott arbeitet an der Universität Barchester. Die Arbeit selbst macht ihn nicht sehr glücklich, aber die Bibliothek der dortigen Kathedrale füllt seine Tage und seine Gedanken. Schon sein Großvater lehrte ihn die Liebe zum Buch und zu geschriebenen Wort. Dazu gab er ihm noch Hinweise auf ein Geheimnis, dass in Barchester verborgen sein soll.
    Als Bethany seine kleine Blase stört, um "seine" alten Manuskripte zu digitalisieren, stört ihn das gewaltig. Aber die Amerikanerin lässt sich nicht so einfach zur Seite schieben. Sie schafft es, Arthur aus seinem Schneckenhaus zu locken und gemeinsam machen sie sich auf die Suche.


    Mein Fazit:
    Was für eine tolle Geschichte, viel zu lange ungelesen auf meinem SuB.
    Arthur Prescott ist ein richtiger liebenswerter Nerd, der Bücher mehr mag als die meisten Menschen. Aber Bethany erlangt ganz elegant seine Aufmerksamkeit.
    Zwar gibt es mit der Aufzählung von diversen Schriftstellern ein paar Längen, aber insgesamt überwiegen die schönen, interessanten und manchmal auch emotionalen Momente.
    Zusätzlich gibt es noch einige Hinweise auf Musikstücke, die in der kirchlichen Liturgie eine wesentliche Rolle spielen. Das war für mich so das Tüpfelchen auf dem i. Einen Link zu einem besonders schönen Stück lasse ich euch in den Kommentaren.
    Insgesamt hat es mir so gut gefallen, dass ich froh bin es gelesen zu haben. Gemeinsam in einem #buddyread und es hat so viel Spaß gemacht, sich darüber auszutauschen.

  12. Cover des Buches Die Frau, die so gerne wollte, dass der Roman anders ausgeht (ISBN: 9783863340865)
    Fabian Vogt

    Die Frau, die so gerne wollte, dass der Roman anders ausgeht

    (5)
    Aktuelle Rezension von: Seelensplitter
    Meine Meinung zum Buch:
    Die Frau, die so gerne wollte, dass der Roman anders ausgeht

    Erwartung und Aufmerksamkeit:
    Diesen Punkt erläutere ich auf meinem Blog näher, denn oftmals hat dieser Punkt nichts direkt mit der Rezension zutun.

    Inhalt in meinen Worten:
    Felicitas hat einen Lieblingsroman "Feuerzunge". Als Jugendliche hat sie das Buch rauf und runter gelesen, doch als Erwachsene entwickelt sich dieses Buch zu einem eigenwilligen Buch. Es schreibt sich ständig um. Das verwirrt Felicitas und ein Lebenswandel und reif werden, wird in Gang gesetzt, doch was hat Ness die Buchheldin und Felicitas gemeinsam? Das lieber Leser, solltest du selbst heraus finden.

    Wie fand ich das gelesene?
    Ich bin überrascht, positiv überrascht.
    Die Geschichte ist auf sehr kreative Weise geschrieben worden, erst einmal lese ich etwas von Feuerzunge, danach von Felicitas. Langsam nähere ich mich dieser Person an. Und erfahre nebenher, dass ihr Leben eigentlich auf den Kopf steht, dass ihr derzeitiger Beruf nicht wirklich der Beruf ist, der ihr Spaß macht. Auch das Feuerzunge auf einmal anders geschrieben ist, irritiert sie doch sehr. Somit erfahre ich auch vom Zwiespältigen Verhältnis zu ihrer Mutter. Anfangs dachte ich, die beiden Frauen seien beste Freunde, doch dann kam die Überraschung an den Tag.

    Ein treuer Begleiter für Felicitas ist auch der alte Pflegebedürftige Mann, der letztlich zu einem sehr wertvollen Freund wird, und ihr somit Antworten liefert, mit denen sie so nicht gerechnet hätte.

    Doch den Rest solltet ihr euch selbst durchlesen, ich nehme euch sonst zu sehr die Spannung.

    Obwohl das Buch in einem christlichen Verlag erschienen ist, kommt der Glaube nur kurz zur Geltung, vor allem anhand der Bibelgeschichte: Pfingsten.

    Charaktere:
    Ich finde, obwohl dieses Buch sehr kurz gehalten ist, von den Charakteren sehr überzeugend. Sei es der alte Herr, der einfach etwas ganz liebenswertes an sich hat. Felicitas, die für mich eine tragende und wichtige Rolle ist, von der auch ich noch etwas lernen darf. Sei es die Mutter, die aus Liebe und aus Überzeugung Dinge getan hat, die im Nachhinein nicht ganz zu fassen waren, sei es der Freund von Felicitas, er wartet und wartet und auch wenn er nur ganz kurz auftrat, so war er doch eine wichtige Bezugsperson für Felicitas.
    Die Mischung der Charaktere macht das Buch erst einmal richtig liebenswert.

    Spannung:
    Ich hab mir nicht vorstellen können, dass so ein kurzes Buch wirklich Spannung aufbauen kann, oder gar Bewegend sein könnte, doch da täuschte ich mich. Die Mischung an Überraschung, Spannung und auch Wandel hat die Wirkung dieser Geschichte zu hundert Prozent aufbauen können.

    Zitat aus dem Buch:
    S. 96: "Wer für etwas brennt, der ist von einer Sache dermaßen begeistert, dass diese Begeisterung ihm Sinn und Halt gibt - weil durch die Hingabe alles, was diese Person tut, wertvoll wird..."
    S. 98: "Nur wer selbst brennt, kann Feuer in anderen entfachen. Von Augustinus"

    Fazit:
    Ein liebenswerter Roman, der jedem etwas sagen möchte: Brennst du für eine Sache, die dir wichtig ist, kannst du alles schaffen!

    Sterne:
    Ich muss diesem tollen Buch einfach fünf Sterne geben!
  13. Cover des Buches Das Haus der zwanzigtausend Bücher (ISBN: 9783423145848)
    Sasha Abramsky

    Das Haus der zwanzigtausend Bücher

    (21)
    Aktuelle Rezension von: Xirxe
    Chimen Abramsky war ein bemerkenswerter Mann. Klein an Statur, dafür umso größer an Wissen und Gelehrsamkeit. Geboren Anfang des letzten Jahrhunderts in Minsk, erlebte er als Sohn des berühmten Rabbis Yehezkel die Verwerfungen des letzten Jahrhunderts besonders deutlich. Als sein Vater in eines von Stalins Arbeitslagern deportiert wurde, flüchtete die Familie nach London, wo sie nach der Haftzeit wieder zusammenfanden. Yehezkel wurde Vorsitzender des Londoner Rabbinatsgerichtes (Beit Din), einer sehr konservativ ausgerichteten Institution, während Chimen eines der führenden Mitglieder der Kommunistischen Partei Englands wurde, trotz der Erfahrungen in seiner Familie. Doch in den 60er Jahren gelingt es auch ihm nicht mehr, über die Greueltaten und den Antisemitismus der Sowjetunion hinwegzusehen. Er verlässt die Partei schweren Herzens und der neue Schwerpunkt seines Interesses ist nunmehr die Judaica und die jüdische Geschichte.
    In dieser gesamten Zeit, also fast sein ganzes Leben, las Chimen nicht nur Alles, was er zu diesen Themengebieten finden konnte, er sammelte auch sämtliche Ausgaben, Manuskripte und Dokumente, deren er habhaft werden konnte. Das Haus von ihm und Mimi, seiner Ehefrau, quoll über von Gedrucktem - und dennoch war immer Platz für Gäste, die jeden Abend zahlreich erschienen und von Mimi verköstigt wurden; Gäste, die von der Aussicht auf geistreiche Diskussionen und Streitgespräche angelockt wurden, aber auch von Mimis guter Küche.
    Ein wirklich außergewöhnlicher Mensch, über den sein Enkel Sasha Abramsky, der Autor, dieses Buch geschrieben hat. Es ist keine chronologische Erzählung, stattdessen durchschreitet Sasha A. das Haus Zimmer für Zimmer und berichtet, welche Bücher dort verwahrt wurden. Doch für eine Biographie wäre das etwas wenig und so werden anhand der jeweiligen Bücher Situationen und Abschnitte aus Chimens abenteuerlichem Leben erzählt.
    Sasha A. hat einen wirklich schönen Schreibstil, es ist eine Freude seine Worte und Sätze zu lesen. Doch was das Vergnügen deutlich trübt, sind diese endlosen Namen, Fremdwörter und Geschehnisse, die teilweise wie Perlen an einer Kette aufgereiht werden. Beispielsweise auf Seite 143: In 15 Zeilen werden 12 Personen namentlich aufgeführt, von denen 10 nicht wieder im Buch erscheinen. Oder Seite 165: Jarmulkes, Haggadot, Seder. Irgendwo weiter vorne wurden die Begriffe kurz erklärt, aber bei der Vielzahl konnte ich sie mir leider nicht merken. Zudem liebt es der Autor, thematisch hin- und herzuspringen: Von privaten zu geschichtlichen Ereignissen, von kulturellen zu politischen Erklärungen - und das teilweise mit einer solchen Menge von Namen und Jahreszahlen, dass ich die betreffenden Passagen nur noch quer gelesen habe.
    Schade, denn so empfinde ich dieses Buch über diesen wirklich interessanten Menschen als lediglich durchschnittlich. Sein Enkel hätte mehr über ihn als beispielsweise über den Kommunismus schreiben sollen ;-)
  14. Cover des Buches Jane Austens Geheimnis (ISBN: 9783442484041)
    Charlie Lovett

    Jane Austens Geheimnis

    (69)
    Aktuelle Rezension von: Naike

    Nette Plot-Idee, die Umsetzung zu lesen hat mir Spaß gemacht. Kleine Kritik allerdings für die permanenten sexuellen Anspielungen, deren hätte es nicht bedurft. Überhaupt wie die Protagonisten mit ihren fragwürdigen Männergeschichten umgegangen ist, war irgendwie auf oberflächliche Weise cringe.

  15. Cover des Buches 84, Charing Cross Road (ISBN: 9783455650747)
    Helene Hanff

    84, Charing Cross Road

    (314)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Helene Hanff ist Bühnenschrifstellerin und sie liebt Bücher und ist immer auf der Suche nach besonderen Ausgaben und kostbaren Literaturerlebnissen. In den 40er Jahren kommt sie zu einer Adresse, von einem kleinen Buchladen in London. sie schreibt und hofft auf Buchnachschub. Der kommt und auch ein Antwortschreiben und sie beginnt ein Austausch von Büchern und es entwickelt sich eine Freundschaft, die über viele Jahre geht und die Anfangs nur die Liebe zur Literatur und den Büchern teilt und dann immer intensiver und inninger wird. Ein großartiges Buch und auch ein Zeitzeugnis der 50er und auch 60er Jahre. Eine Kostbarkeit und zeitlos schön. Auch immer ein tolles und besonderes Geschenk.

  16. Cover des Buches Dame zu Fuchs (ISBN: 9783442715572)
    David Garnett

    Dame zu Fuchs

    (38)
    Aktuelle Rezension von: Moidlvomberch

    Ich fand den Titel des Buches schon interessant und der Klappentext machte es nicht besser, das Buch musste ich einfach lesen!
    Nun der schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, die Geschichte kurzweilig und unterhaltsam.
    Das Buch habe ich in einem Rutsch in wenigen Stunden an einem Tag ausgelesen da es nur ca 150 Seiten hat
    eine schöne Geschichte, die mir gefallen hat

    kann man auf jeden Fall mal lesen :-)

  17. Cover des Buches Bücherliebe – Was Bücherregale über uns verraten (ISBN: 9783749901067)
    Annie Austen

    Bücherliebe – Was Bücherregale über uns verraten

    (62)
    Aktuelle Rezension von: JamieVamp

    Grundsätzlich gefällt mir die Aufmachung des kleinen Büchleins - Hardcover und Lesezeichen - sehr gut. Aber auch inhaltlich kann man es durchaus empfehlen. 

    An der ein oder anderen Stelle dachte ich mir zwar schon "na ja, hätte ich jetzt nicht gerade gebraucht", aber zu gut 95% hat mir das Buch definitiv zugesagt. Es sind auch mal wieder "neue" Zitate in Bezug auf Bücher/Buchliebhaber drin, die mir nicht bekannt waren, so dass ich zuerst einmal nur kurz durchs Buch blätterte um die Zitate zu lesen.

    Aber auch der Text ist recht ansprechend, ich mag die amüsante Annäherung an das Thema Bücher und Buchliebhaber. Man muss oft schon sehr schmunzeln und erkennt sich doch immer wieder selbst. Insbesondere hat mir die Thematik der Sortierung in den Bücherregalen gefallen. Dieses Thema haben wir im Freundeskreis auch des Öfteren, denn jeder sortiert sein Bücherregal völlig anders. Daher ist es um so schöner auf diese lustige Art und Weise darüber zu lesen.

    Für jeden Buchliebhaber und privaten "Bibliothekar eigener Bücher" :D sehr zu empfehlen!

  18. Cover des Buches Die Goldene Schreibmaschine (ISBN: 9783751205894)
    Carsten Sebastian Henn

    Die Goldene Schreibmaschine

    (185)
    Aktuelle Rezension von: UHelsch

    Ein wundervolles Urban Fantasy-Kinderbuch mit einer kreativen Story. Die goldene Schreibmaschine hat mich in die Geschichte reingezogen. Kurzweil und Spannung, bis zur letzten Seite. "Was wäre wenn...", wird hier fantastisch durchgespielt und hat mich auch gegruselt. Bücher können so viel mehr, als nur unterhalten. Mich hat dieses Buch leise zum Nachdenken gebracht, was nur eine Entscheidung, an den folgenden Ereignissen alles verändern kann. 

  19. Cover des Buches Die große Zukunft des Buches (ISBN: 9783423346948)
    Umberto Eco

    Die große Zukunft des Buches

    (29)
    Aktuelle Rezension von: ban-aislingeach

    Das Sachbuch „die große Zukunft des Buches“ ist 2011 im dtv Verlag erschienen und umfasst 288 Seiten.

    Das Buch umfasst ein Gespräch zwischen Umberto Eco und Jean-Claude Carrière, welches von Jean-Philippe de Tonnac moderiert wird. In erster Linie geht es zwar um Bücher von der frühsten Vergangenheit, lange bevor es zum Buchdruck durch Gutenberg kam, bis in die Zukunft. Doch man lernt auch vieles andere. So geht es auch um Filme, die Entstehung des Kinos und um verschiedene Kulturen und Religionen. Es werden auch Fragen behandelt wie welche Auswirkung hatte Dummheit auf die Menschheit und wie hat sich die Sexualität im Laufe der Zeit entwickelt. Das Gespräch ist sehr spannend und interessant, außerdem lässt sich das Buch flüssig lesen. Es hat mich sehr weitergebildet und ich habe vieles Neues gelernt, auch über Themenfelder, welche mich eigentlich nicht wirklich interessieren. Sehr interessant fand ich auch die Unterschiede zwischen der Literatur in Frankreich, Italien und Spanien, vor allem im Bezug auf erotische Literatur. Überrascht hat mich dagegen, dass man in Frankreich deutlich weniger Bücher verkaufen muss als in Deutschland um sich einen bekannten Namen zu machen. Alles in allem handelt es sich um ein faszinierendes Sachbuch.

    Umberto Eco kennt man natürlich. Egal ob man den „Namen der Rose“ als Buch gelesen oder als Film, verfilmt mit Sean Connery, gesehen hat oder eventuell Beides nicht gemacht hat, ist der Italiener einem doch bekannt. Ich hatte noch von ein paar anderen Büchern von ihm gehört, aber mehr wusste ich nicht über ihn. Durch das Buch habe ich jedoch gelernt, dass er auch mal Kolumnist, Medienwissenschaftler und Philosoph war. Außerdem hat er mehrere Ehrendoktorwürden erhalten.

    Seinen französischen Gesprächspartner Jean-Claude Carrière kannte ich jedoch nicht. Zwar ist auch dieser ein Schriftsteller, aber hauptsächlich arbeitet er als Drehbuchautor. So hat er unter anderem das Drehbuch für „Goyas Geister“ geschrieben. Amüsant fand ich die Information, dass er ein „Wörterbuch der Dummheit“ herausgegeben hat.

    Bei diesem Buch handelt es sich um ein sehr interessantes Sachbuch, welches sich für Leser eignet die Bücher lieben und gerne Gespräche oder Interviews lesen.

  20. Cover des Buches Schnecken (ISBN: 9783957571649)
  21. Cover des Buches Leseglück (ISBN: 9783845831879)
    Florian Valerius

    Leseglück

    (38)
    Aktuelle Rezension von: Haveny

    Jeder von uns kennt sie: Die Bücher, die man einfach immer wieder hervorholt, darin blättert und liest und dabei merkt wie es einem merklich besser geht ❤ Auch wenn die Nicht-Leser einen vllt komisch beäugen und nicht glauben können, dass bedrucktes Papier so eine Wirkung haben kann: Aber ja das kann es! 😍
    .
    Genau das haben sich wohl auch @literarischernerd und der @verlagarsedition gedacht und ein wundervolles Büchlein herausgebracht, das ein perfektes Geschenk für alle Buchliebhaber ist 😍
    .
    Im Buch findet man 99 Bücher, die für Gute Laune sorgen und einen vllt auch aus einer Leseflaute holen können! Dazwischen findet man immer wieder Funfacts zu den Büchern, Tipps & liebevolle Illustrationen 😍

  22. Cover des Buches Mama Muh liest (ISBN: 9783960525288)
    Jujja Wieslander

    Mama Muh liest

    (19)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee

    Mama Muh hat das Lesen für sich entdeckt. Bücher sind gemütlich. Momentan liest sie Pippi Langstrumpf. Die Krähe kann das nicht verstehen, doch dann beschließt sie, selbst ein Buch zu schreiben. Warum ist die Milch weiß, wenn Kühe doch grünes Gras fressen? Sie beschließt, das herauszufinden und darüber zu schreiben...

    ❤️ Wieder ein wirklich schönes Kinderbuch über zwei sehr unterschiedliche Freundinnen. Mama Muh und Krähe denken oft anders, mögen sich aber dennoch. Ich mag ihre Abenteuer :)

    08.05.2024

  23. Cover des Buches Die Bücherwaschmaschine (ISBN: 9783855356744)
    Carla Maia de Almeida

    Die Bücherwaschmaschine

    (5)
    Aktuelle Rezension von: papa.hirsch.liest

    🦊 Dieses Bilderbuch - ab 5 - des Atrium Verlag @atrium_kinderbuch_verlag, geschrieben von Carla Maia de Almeida @carlamaiadealmeida und illustriert von Sebastiao Peixoto, ist ein Buch über eine verrückte Familie.



    Im Buch geht es um die Familie Bronca, die alle samt normal, aber extrem bücherverliebt waren. Egal wo sie hin gingen es war immer ein Buch dabei und das sorgte dafür, dass in vielen Situationen, beim Kochen, beim Baden, im Regen oder beim Füttern des Nachwuchses die Bücher auch etwas gelitten haben. Schlussendlich wurde die Büchersammlung der Familie mit der Zeit immer kleiner, denn niemand wollte sich dreckige Bücher in die Bibliothek stellen. Also kam irgendwann die Familie auf eine Idee und entwickelte eine Bücherwaschmaschine. Was diese auf sicher hat, erfahrt ihr im weiteren Verlauf des Buches.


    Habt ihr auch Bücher die mal gewaschen werden müssten?



    Eigener Eindruck:


    Ein Buch der etwas anderen Art. Die Illustrationen könnten auf den ersten Blick etwas gruselig anmuten, welche aber ganz und gar nicht negativ belegt sind. Dennoch kann bei Kindern dadurch zu Beginn ein etwas negativer Eindruck entstehen. Im Buch geht es prinzipiell um eine Familie die verrückt nach Büchern ist und die später eine Idee hat, damit die Bücher erhalten bleiben können. Die Moral dahinter ist, dass man gemeinsam etwas erschaffen kann, wenn man ein  gemeinsames Ziel verfolgt.



    Bewertung: 🦊🦊🦊🦊


    Geht mit Euren Kindern auf eine Reise zu Familie Bronca. 



    Viel Freude beim Lesen, Vorlesen und Träumen. 🦊

  24. Cover des Buches Von der Idee zum Buch (ISBN: 9783845849041)
    Becky Davies

    Von der Idee zum Buch

    (29)
    Aktuelle Rezension von: misspider

    Positiv zu vermerken ist die Gestaltung in Comicform mit ansprechenden Illustrationen. Inhaltlich fand ich das Buch aber leider nicht ausführlich genug. So wurden Begriffe wie Agentur oder Grafikerin wie selbstverständlich eingebracht, ohne diese jedoch, vor allem für Kinder, die ja eine Zielgruppe zu sein scheinen, zu erklären. Was ist überhaupt der Unterschied zwischen einer Grafikerin und einer Illustratorin? Das blieb leider unklar und konnte höchstens aus dem Kontext erahnt werden - für Kinder dürfte das aber eher frustrierend sein, sofern niemand mitliest der Erklärungen auf die vielen Fragen, die sich (selbst mir!) beim Lesen des Buches stellen, liefern kann. Auch einige Fachbegriffe bezüglich des Buchdruckes wurden genannt, aber nicht weiter erklärt. Hätte man nicht zumindest noch einen Glossar anhängen können? Dafür wirkten Einschübe wie das ewige Kekse essen und wiederholte Freudentänze wie erzwungene Stimmungsmacher, die allerdings wenig zur gewünschten Auflockerung beitrugen sondern eher fehl am Platz und beim wiederholten Male recht albern wirkten. Leider konnte mich das Buch nicht begeistern.

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