Bücher mit dem Tag "bienenzucht"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "bienenzucht" gekennzeichnet haben.

16 Bücher

  1. Cover des Buches Die Geschichte der Bienen (ISBN: 9783442756841)
    Maja Lunde

    Die Geschichte der Bienen

     (910)
    Aktuelle Rezension von: Laura-S-Kunze

    Das Buch zeigt nicht nur, wie die Bienenhaltung anfängt und wie wir sie heute missbrauchen, sondern auch das Schreckensszenario, das leider durchaus realistisch ist! Es hat mein Bewusstsein für die kleinen Insekten geändert und ich kann das Buch nur empfehlen.

    Das Ende hätte ich zur Verdeutlichung der Botschaft anders geschrieben und nicht so hoffnungsvoll wie die Autorin und auch sonst, gab es ein, zwei Dinge, die ich nur mittelelmäßig fand. Zum Beispiel, dass der (Mit-)Erfinder des heutigen Bienenstocks zwei Mal auf die gleiche Art gescheitert ist oder dass zwei Familienkonstellationen der Geschichten sich wirklich ähneln. Aber im Großen und Ganzen ein gelungenes Buch, das ich  nur weiterempfehlen kann!

  2. Cover des Buches Winterbienen (ISBN: 9783406739637)
    Norbert Scheuer

    Winterbienen

     (86)
    Aktuelle Rezension von: ysmn

    Natur und Krieg. Bienen und Menschen. Leben und Tod.

    All dies verwebt Norbert Scheuer auf großartige und einfühlsame Weise in seinem Roman „Winterbienen“. Er erzählt in Tagebuchform über das Leben des Imkers Egidius Arimond in der Eifel, der während des Zweiten Weltkriegs Juden in seinen Bienenstöcken bis zur belgischen Grenze schmuggelt. Das Fortschreiten des Krieges, die Frauengeschichten des Protagonisten und seine Epilepsie, die immer schlimmer wird, weil er sich keine Medikamente mehr besorgen kann und schließlich die zunehmend gefährlicher werdenden Fahrten mit den Flüchtlingen führen dazu, dass die Situation beklemmender und bedrückender wird.

    Bevor die Geschichte jedoch an Rasanz zunimmt, gelingt es Scheuer, über den Krieg, der „doch immerzu anwesend [ist]; ein schrecklicher Dämon, der seit Menschengedenken existiert, versteckt in einem Winkel lauert und jederzeit unerwartet hervorkommen kann, um blindwütig die Natur und ihre Kreaturen zu schänden”, eindrücklich zu erzählen. Denn er stellt ihn dem Leben der Bienen und ihrem Rhythmus gegenüber, verbindet beides sprachlich miteinander und schafft so einen Kontrast, aber auch ein Nebeneinander.
    Einerseits sind die Bienen untrennbar mit den Schrecken des Krieges verbunden und beschützen nicht nur die Flüchtlinge in den Bienenkästen, indem sie sich wie eine Traube um die Menschen legen, sondern auch die Notizen Egidius’ und eine Notration seines Medikaments, die in den Kästen der Bienen sicher aufgehoben sind. Auf einer metaphorischen Ebene lassen sich außerdem die abstürzenden Flugzeuge, die an der Front gefallenen Soldaten, von denen lediglich die Särge den Weg zurück in die Eifel finden, mit einer Krankheit vergleichen, die die Bienen ihres Orientierungssinns beraubt. Sie finden nicht mehr in den Stock zurück und sterben. Ein anderes Bild sind die Menschen im Bunker, die sich wie ein Bienenschwarm zusammenfinden: „Im hintersten Winkel des großen Bunkers in der Bahnhofstraße hängt der ganze Ort gleichsam wie eine zitternde Menschentraube zusammen.”
    Andererseits aber, stehen die Bienen in ihrem Verhalten für all das, was der Krieg nicht ist. Sie arbeiten zusammen, sorgen besonders im Winter füreinander und verteilen “Wärme im Staat”, damit die Larven nicht erfrieren, während der Krieg Hass und Kälte im von menschlicher Hand geführten Staat verteilt. Der ewige Rhythmus der Bienen stellt sich dem Hass, dem Töten und der Zerstörung gegenüber. Sie bleiben vom Krieg unberührt: „Der Lärm der Angriffe scheint den Bienen nichts auszumachen; sie leben in einer anderen, wie es scheint, friedlichen Welt, sie interessiert der Krieg nicht.” Erst als Soldaten auf die Bienenstöcke schießen und diese mutwillig zerstören, hält der Krieg der Menschen selbst in der Bienenwelt Einzug.

    Scheuers Roman ist wie der Tanz der Bienen, wie ihr „Sprachballett”. Er wird den Schrecken des Kriegs gerecht und schafft es gleichzeitig, dass diese nicht die Überhand gewinnen. Er bahnt sich erzählerisch einen Weg durch das Jahr 1944, indem er die Innenansichten des Protagonisten, historische Fragmente, Naturbeschreibungen der Eifellandschaft und den Rhythmus und das Leben der Bienen zu einem Gesamtbild verknüpft. Nicht zuletzt hat Scheuer Egidius Arimond mit diesem Roman ein ihm würdiges Denkmal gesetzt.

    Ein absolut lesenswertes Buch!

  3. Cover des Buches Der Gesang der Bienen (ISBN: 9783404177776)
    Ralf H. Dorweiler

    Der Gesang der Bienen

     (83)
    Aktuelle Rezension von: NattensDrottning

    Ich habe lange gebraucht, um mit dem Schreibstil zurechtzukommen. Die plötzlichen Perspektivenwechsel mit Beginn des neuen Kapitels haben mich tatsächlich etwas verwirrt. Eine kurze Information hierzu zu Beginn jeden Kapitels um welche Person es sich jetzt handelt, wäre für mich anfangs hilfreich gewesen. 

    Die Geschichte an sich war gut recherchiert. Ich mochte, wie der Autor nebenher viele kleine Informationen hat einfließen lassen und wie gut er das ganze zeitgeschichtlich eingeordnet und auch wiedergegeben hat. Für seine Mühen und Details gibt es definitiv ein riesiges Plus. 

    Die kleinen Sprüche vor den einzelnen Kapiteln waren auch sehr passend gewählt und haben immer wieder Freude gemacht. 

    Nur leider fand ich die Charaktere und die Handlung nicht ganz so gut gelungen. Die Charaktere waren sehr sachlich. Jede einzelne hat eine gewisse Hintergrundgeschichte, die dennoch nicht so gut herübergekommen ist. Mir haben hier Emotionen gefehlt. Ich hätte gerne mit den einzelnen Protagonisten mehr mitgelitten, sodass ich dem tollen Ende noch besser hätte entgegenfiebern können. 

    Die Handlungsstränge der einzelnen Protagonisten waren unterschiedlich spannend. Während bei dem Hauptcharakter die Geschichte langsam vor sich her geplätschert ist (mit mehr Emotionen hätte man einfach besser seine Verzweiflung, seinen Zorn und seine Ungeduld gespürt, sodass alles nicht so langatmig gewirkt hätte), hat bei anderen Protagonisten die Handlung so fahrt aufgenommen, dass sie sich fast überschlagen hat und man nur schwierig noch wusste, was da gerade passiert. 

    Das Ende hat sich auch so plötzlich aufgelöst. Gerade der Epilog hätte gerne noch ein paar mehr Seiten erhalten können.

    Ich möchte gerne aufgrund des tollrecherchierten Rahmens und der Idee mehr Sterne vergeben, kann es aufgrund der Umsetzung leider nicht. 

  4. Cover des Buches Die Bienenhüterin (ISBN: 9783442732814)
    Sue Monk Kidd

    Die Bienenhüterin

     (279)
    Aktuelle Rezension von: DianaMirion

    Inhalt: Lilys Mutter ist vor zehn Jahren umgekommen. Ihr Vater herrscht wie ein grausamer Rachegott über die inzwischen 14-jährige. Eines Tages flieht Lily aus der bedrückenden Atmosphäre ihres Elternhauses, wandert über die staubigen Straßen der Südstaaten, um ein neues Zuhause zu finden. Sie begegnet wunderbaren Menschen, rettet mit Mut und Klugheit ein Leben und findet bei drei Frauen Unterschlupf, die, wie im Märchen, in großer Eintracht zusammenwohnen. Die drei Schwestern geben dem Mädchen alles, was es braucht: Liebe, Halt, und Geborgenheit. Sie nehmen Lily in ihre Familie auf und weihen sie in die Geheimnisse weiblichen Wissens ein. Lily lernt alles über die Bienenzucht. Sie erfährt, wer ihre Mutter, die sie so schmerzlich vermisst, wirklich war, und sie verliebt sich. Doch eines Tages steht ihr Vater am Gartentor ...

    Meine Meinung: Anfangs hat mich dieses Buch noch nicht so gepackt. Aber dies änderte sich nach wenigen Seiten. Das Leben eines Mädchens, und auch aus ihrer Perspektive, zu lesen, Höhen und Tiefen ihres Lebens und somit die Züge ihres Charakters mitzuerleben war ein reines Abendteuer. 

  5. Cover des Buches Der Honigbus (ISBN: 9783596703067)
    Meredith May

    Der Honigbus

     (111)
    Aktuelle Rezension von: Emkeyseven

    In dieser Autobiografie geht es um die Erlebnisse der Autorin nach der Scheidung ihrer Eltern als sie fünf Jahre alt war. Während ihre Mutter in Depressionen und Selbstzweifeln versinkt und Meredith und deren kleinen Bruder stark vernachlässigt, kümmern sich die Großeltern um die beiden Kinder. Meredith ist besonders fasziniert von der Arbeit ihres Großvaters und lernt viel über Bienen, Honig und die Natur.

    Zwischendurch hatte ich zwar Mitleid mit ihr, aber ich habe die Mutter trotzdem als Verursacherin der meisten Probleme empfunden. Sie hatte es nicht leicht, auch andere Menschen hatten einen Anteil daran, dass sie so geworden ist, aber das entschuldigt ihr Verhalten auch nicht. Nach der Scheidung benimmt sie sich, als sei ihr Leben vorbei und die Kinder leiden darunter. Das bietet zwar eine spannende Geschichte, aber es ist auch so furchtbar traurig.

    Meredith findet aber Trost in den Bienen. Wegen ihrer eigenen kaputten Familie bewundert sie noch mehr, wie sie sich um einander kümmern, wie jede Biene ihre Aufgabe erledigt und Teil eines großen Ganzen ist. Man begleitet Meredith durch ihre Kindheit, die davon geprägt ist, dass ihre Mutter nicht da ist und ihre Großmutter diese wieder aufpäppeln möchte.

    Aber dann sind da eben noch der wunderbare, herzliche Großvater und seine Bienen! Man lernt hier wirklich eine ganze Menge und kann auch so gut spüren, wie viel der Autorin nicht nur die gemeinsame Zeit mit ihrem Großvater bedeutet und mit wie viel Liebe sie diese Zeit verbindet, man fühlt auch richtig, wie sehr ihr die Bienen am Herzen liegen und das konnte mich wirklich berühren.

    Fazit
    "Der Honigbus" hat mich positiv überrascht. Merediths Kindheit mit ihrer schwierigen Mutter und ihrer Liebe zu den Honigbienen konnte mich wirklich berühren!

  6. Cover des Buches Resistent: Sie werden uns kontrollieren (ISBN: B094JM4MQ6)
    Stefanie Mühlenhaupt

    Resistent: Sie werden uns kontrollieren

     (26)
    Aktuelle Rezension von: elisa21

    Bei "Resistent" geht es um das Unternehmen "Foodtec" und die Zucht von resistenten Bienen. Das Buch erzählt eine Geschichte, die gar nicht mal so unrealistisch ist. Die Nahrungsmittel werden auf der ganzen Welt immer weniger und Bienen gibt es gar keine mehr. Vordergründig macht es den Anschein als wollte die Firma "Foodtec" die Nahrungsknappheit bekämpfen und als hätten sie nur gutes im Sinn. Leider stellt sich schnell raus, dass sie nur hinter möglichst viel Geld her sind, so wie es die Firmen heutzutage leider oft sind. 

    Die Geschichte handelt von Sophia und ihrer Schwester und weiteren Gegnern des Konzerns. (und das obwohl Sophia dort gearbeitet hat).

    Die Geschichte ist spannend geschrieben und die Spannung wächst von Kapitel zu Kapitel. Sie ist sehr detailreich geschrieben und bietet dem Leser so ein genaues Bild der Situation.
    Die Spannung die stetig herschte hat mich so gefesselt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Ich fand es toll, das die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet wurde, da man so die verschiedenen Charaktere besser kennenlernen kann. I

    Alles in allem war ich wirklich überzeugt von Resistent und kann es absolut weiterempfehlen.

  7. Cover des Buches Anständig essen (ISBN: 9783462053852)
    Karen Duve

    Anständig essen

     (268)
    Aktuelle Rezension von: andre-neumann
    Kein Roman, sondern ein Erlebnisbericht, untermalt mit Hintergrundinformationen, die die Autorin journalistisch recherchiert hat. Spannendes, wichtiges Thema, erlebbar umgesetzt und beschrieben. Hat mich zum Nachdenken gebracht...
  8. Cover des Buches Ökologisch imkern (ISBN: 9783440095461)
    Claudia Bentzien

    Ökologisch imkern

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  9. Cover des Buches Caulky (Four Bears Construction Book 1) (English Edition) (ISBN: B0848ML729)
    K.M. Neuhold

    Caulky (Four Bears Construction Book 1) (English Edition)

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Sakuko

    Das Buch ist kein literarisches Hochwerk seines Genres. Es ist eine einfache, unterhaltsame Hook-Up zu Beziehung Romanze mit viel Klüngelei und Sex.

    Die Charaktere haben genug Tiefgang um Sympatie zu wecken und auch die Nebencharaktere sind gut geschrieben. In dem Buch gibt es kaum Drama und wenig Gegrübbel. Es ist angenehm um beim Lesen einfach abzuschalten. 

    Einziges Manko ist das mir das Buch tatsächlich zu viel Sex hatte. Es gibt ein paar gut geschriebene Szenen am Anfang, aber danach verfließt es sich einfach in zu viele Quickie Szenen (im doppelten Sinne), die den Fluss der Geschichte eher unterbrechen als etwas dazu beizutragen.

  10. Cover des Buches Tagebuch der Berliner Blockade. Von Schwarzmarkt und Rollkommandos, Bergbau und Bienenzucht (ISBN: 9783416028080)
  11. Cover des Buches Imkerpraxis (ISBN: B002LDSXSA)
    Guido Sklenar

    Imkerpraxis

     (2)
    Aktuelle Rezension von: HansBr
    Trotz, oder gerade wegen seines Alters ist dieses Buch für mich eines der Standardwerke zur Imkerei. In einer einfachen, auch für Einsteiger verständlichen Sprache gibt Sklenar zunächst einige allgemeine Anmerkungen zum Beruf des Imkers und zum Wesen der Bienen. Es folgt ein praktischer Teil, aufgeteilt in die Monate sind die Themen der passenden Zeit zugeordnet. Leider ist dies zur gezielten Suche bisweilen etwas unübersichtlich. Den dritten und letzten Teil bildet ein züchterischer Teil. Dieser gibt einige wertvolle Hinweise aus der Praxis, muss jedoch aus zwei Gründen als überholt gelten. 1) Guido Sklenar wird zu den Pionieren der modernen Zucht gezählt. Seit seiner Zeit (Die mir vorliegende 9. Auflage des Buches ist aus dem Jahre 1978) gab es einige wichtige Fortschritte. 2) Zur Lebenszeit Sklenars gab es noch keine Varrose. Diese erzwingt leider einige Änderungen gerade in der Zucht, und verkehrt den Nutzen einiger Techniken ins Gegenteil. Die Varrose spielt auch schon in den vorherigen Teil hinein, da Sklenar natürlich nichts zu deren Behandlung schrieb. Dem unbedarften Leser mag es daher seltsam anmuten, dass Sklenar die Milbe als "mittlerweile ungefährlich" tituliert. Gemeint ist hier natürlich die Tracheenmilbe, nicht die Varroa. Alles in allem merkt man, dass der Autor aus der Praxis kommt, und das Bestreben hat, sein Wissen weiterzugeben, um seinen Kollegen zu helfen, insbesondere den Einsteigern in die Imkerei. Gerade weil hier ein Praktiker schreibt, nicht etwa ein Forscher der unter Veröffentlichungszwang steht, ist dies für mich, mit der angesprochenen Einschränkung, eines der wertvollsten Imkerbücher in meiner Bibliothek.
  12. Cover des Buches Honig (ISBN: 9783546002455)
    Maxence Fermine

    Honig

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Eternity
    "Der kleine Prinz" als Bienenzüchter und Imker in Frankreich. Eine zarte Geschichte über die Kraft der Träume und die Suche nach dem großen Glück; aber auch eine abenteuerliche und gefährliche Geschichte in Afrika mit der Hoffnung nach Gold und der Bekanntschaft einer geheimnisvollen Frau. Doch auch nachdem Aurélien seine Reise beendet hat, lassen ihn seine Träume nicht los und mit Hilfe eines Freundes setzt er sie in die Tat um. Leider sehen Träume in der Realität manchmal anders aus. Trotzdem kann er nicht seine außergewöhnliche Idee der Bienenzucht vergessen und findet immer wieder Hoffnung und Kraft, um es in seinem Leben zu versuchen. "Und er war glücklich, denn er hatte das Gold seines Lebens gefunden."
  13. Cover des Buches Honig und Stachel (ISBN: 9783958243408)
    Britta Blum

    Honig und Stachel

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Der Bienenkönig (ISBN: 9783813501988)
    Mick Jackson

    Der Bienenkönig

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Café Honeybee (ISBN: 9783958183933)
    Claire Bonnett

    Café Honeybee

     (22)
    Aktuelle Rezension von: YH110BY
    Gretas Mutter ist vor einigen Monaten gestorben und so müssen sie und ihre Zwillingsschwester Shawna ihre Großmutter sehr oft im Cafe' Honeybee unterstützen. Shawna ist seit dem Tod ihrer Mutter sehr depressiv und ißt kaum noch etwas. Greta fühlt sich auch nicht wohl in dieser Situation. Sie würde lieber ihre Zeit mit einem Job verbringen, der ihr Spaß macht und steckt noch dazu in einer Beziehung, in der sie nicht glücklich ist. Durch einen Unfall verliert sie ihr Gedächtnis und nimmt so erstmal Abstand vom Cafe', ihrer Familie und ihrem Freund.
    Der Roman hat mir richtig gut gefallen. Die einzelnen Charaktere wurden gut beschrieben und ich konnte mir das Cafe' und auch die einzelnen Personen durch die detaillierte Beschreibung gut vorstellen. Manches Mal hätte ich Greta oder auch Shawna am liebsten geschüttelt für ihr Verhalten. Doch zum Glück konnten alle noch ihr Leben verändern und zu ihrem Glück finden, auch wenn dazu manchmal einige Umwege erforderlich waren.
  16. Cover des Buches Heute bei uns zu Haus (ISBN: 9783746653242)
    Hans Fallada

    Heute bei uns zu Haus

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Lemala
    Das Buch hat mir sehr gut gefallen, vor allem der Schreibstil. Er vermittelt den Eindruck, dabei gewesen zu sein!
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