Bücher mit dem Tag "bier"
68 Bücher
- Erin Watt
Paper Prince
(1.542)Aktuelle Rezension von: Annabeth_BookInhalt
Ellas Herz ist gebrochen und sie will nur noch weg. Weg von den Royals und vor allem weg von Reed. Nach ihrem Verschwinden droht die Familie zu zerbrechen. Reed weiß, dass er daran schuld ist und will sie unbedingt wieder finden und sie dazu bringen ihm zu verzeihen.
Erster Satz
Das Haus liegt still und dunkel vor mir, ich betrete es durch den Hauswirtschaftsraum neben der Küche.
Meine Meinung
Nachdem ich damals den ersten Band nur so verschlungen habe, habe ich danach direkt den zweiten Teil von meiner Freundin ausgeliehen und ihn erstmal auf der SUB liegen lassen müssen, da andere Bücher erstmal noch auf mich gewartet haben.
Da ich in letzte Zeit immer wieder Bücher in der Hand hatte, die mich nicht wirklich gefesselt haben, habe ich auf Erin Watt zurück gegriffen und wurde definitiv nicht enttäuscht.
Kommen wir als erstes wieder zum Cover. Ich finde es super harmonisch zum ersten Teil. Auch finde ich es sehr ansprechend.
Der Schreibstil hier, war wieder sehr fesselnd und ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, da ich unbedingt wissen wollte wie es mit Ella und Reed weiter geht.
Ich find es in diesem Buch toll, dass wir hier auch mal die Sicht von Reed hatten und wir somit als Leser nochmals die Gefühle die er für Ella hat verdeutlicht bekommen haben. Man merkt richtig wie es ihn innerlich zerreißt, als Ella weg ist und er weiß das er daran Schuld ist.
In diesem Band waren mir Ella und Reed wieder sehr sympathisch und man spürt als Leser die Anziehungskraft die zwischen den Beiden herrscht, trotzdem des Vertrauensbruchs.
Auch die Brüder von Reed, fand ich wieder sehr nett. Außer Gideon, der Älteste der Royal Brüder aus ihm werde ich einfach noch nicht schlau.
In dem Buch spielt nicht nur das Verschwinden von Ella eine Zentrale Rolle. Sondern das man auch merkt, wie die Familie nach und nach auseinander bricht und jeder sein Ding macht und keiner mehr mit dem anderen drüber redet.
Der Grund dahinter ist zum einem die Lebensgefährtin von Reeds Vater, die hier ziemlich die Fäden zieht und in der Schule ist es Jordan, die sich quasi als Königin der Schule aufführt, jeden mobbt oder körperlich bloßstellt, der ihr in Quere kommt.
In dem Buch finde ich wird es nochmals sehr deutlich gemacht, dass die Royals nur als Familie funktionieren und nicht jeder für sich alleine.
Gerade am Ende stehen sie sehr füreinander ein.
Apropos Ende! Was ist das wieder für ein fieses Ende! So ein Chliffhänger! Ich möchte nur unbedingt wie es in dieser Reihe weiter geht und werde mir hier auch wieder den dritten Band ausleihen.
- Haruki Murakami
Wenn der Wind singt / Pinball 1973
(110)Aktuelle Rezension von: oliverZwei super Kurzgeschichten und einen süchtig machenden Schreibstiel. Freue mich auf weitere Bücher von Haruki
- Elle Kennedy
The Mistake – Niemand ist perfekt
(571)Aktuelle Rezension von: ShellanNach Band 1, den ich sehr geliebt habe, war ich sehr gespannt auf Band 2!
Was ich etwas ick fand, war die Tatsache, dass wir sehr schnell in der ersten Smut-Szene landen. Über die Entstehung dieser habe ich mich doch sehr gewundert - irgendwie war die ganze Szene absolut cringe und seltsam. Also ich persönlich würde nicht plötzlich mit nem Typen den ich nicht wirklich kenne, einen Film gucken und anschließend heiß rummachen?!
Aber vielleicht bin ich was das angeht auch einfach zu bieder?!
Anschließend hatte ich eine solche Angst, dass es nur noch um das Eine geht .. aber die wurde zum Glück nicht bestätigt. Die restliche Story fand ich auch gut, auch die Storyentwicklung. Die Smut-Szenen sind nach wie vor nicht meins - sie sind mir einfach teilweise zu explizit.
Ich mochte Grace und Logan super gerne. Grace, die „unerfahrene“ Maus, die aber weiß was sie will und Logan, den Womanizer. Sie bringen sich gegenseitig aus ihrem Trott und lassen sich erkennen, was sie wirklich wollen. Gerade bei Logan fand ich die Charakterentwicklung super - von Frauenheld zur Greenflag.
Ich mochte den Schreibstil. Er ist locker flockig und lässt sich gut lesen. Die cringen Beschreibungen der Smut-Szenen blende ich einfach so gut es geht aus.
Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie die Reihe weitergeht.
- Robyn Carr
Neubeginn in Virgin River
(240)Aktuelle Rezension von: mattderEine Krankenschwester will einen Neubeginn und nimmt eine stelle in Virgin River an. Der Arzt ist alt und braucht hilfe. Die will er nicht an nehmen. Es entwickelt sich eine schöne Geschichte mit Herz schmerz. Aber auch Kriminalität. Na ja ist ein Frauen Roman macht trotzdem SPSS zu lesen. Wer die Serie kenn wird es lieben.
- Elsie Silver
Powerless
(116)Aktuelle Rezension von: Chianti_ClassicoJasper Gervais und Sloane Winthrop kennen sich seit achtzehn Jahren und sind beste Freunde, doch Sloane ist seit genauso langer Zeit in Jasper verliebt.
Sie hat sich damit abgefunden, dass er ihre Gefühle nicht erwidert und steht kurz vor der Hochzeit mit einem Mann, den sie nicht liebt, als Sloane erfährt, dass ihr Verlobter sie betrogen hat und ausgerechnet mit Jasper von ihrer eigenen Hochzeit flieht.
Die gemeinsame Zeit, die sich danach miteinander verbringen, sorgt dafür, dass Gefühle an die Oberfläche kommen, die die beiden schon lange verdrängen, doch finden sie wirklich zueinander?
"Powerless" von Elsie Silver ist der dritte Band der Chestnut Springs Reihe, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der achtundzwanzig Jahre alten Sloane Winthrop und des sechs Jahre älteren Jasper Gervais erzählt wird.
Sloane ist die Cousine der Eaton-Brüder und verbrachte ihre Sommer auf der Wishing Well Ranch, wo sie vor achtzehn Jahren Jasper kennenlernte. Jasper, der von seiner eigenen Familie verstoßen und von Harvey Eaton und seinen Kindern aufgenommen wurde.
Sloane ist seit Jahren in Jasper verliebt, der ihre Gefühle jedoch bisher nicht erwidert hat, sodass sie nicht länger auf etwas warten wollte, was wahrscheinlich nie passieren würde und hat zugestimmt, Sterling Woodcook zu heiraten, um ihren Vater bei seinen Geschäften zu unterstützen.
Sie liebt Sterling nicht und findet zum Glück direkt vor der Hochzeit heraus, dass er sie betrogen hat, woraufhin Sloane die Hochzeit absagt und mit Jasper flieht.
Sloane ist Balletttänzerin und stammt aus gutem Hause. Sie fügt sich den Wünschen ihrer Eltern, ist eine loyale und warmherzig Freundin. Doch Sloane macht eine starke Entwicklung durch, findet ihre eigene Stimme und beginnt diese zu nutzen, lässt sich nicht länger vorschreiben, was sie zu tun hat, was ich sehr mochte!
Jasper wuchs in einem Trailerpark auf, bevor ein Unglück geschah, das seine Familie auseinandergerissen hat. Er wurde von den Eatons aufgezogen und ist mittlerweile Profi-Eishockeyspieler.
Er ist ruhig, sensibel und in sich gekehrt,versteckt sich unter seiner Schirmmütze und schottet sich ab.
Auch Jasper macht eine tolle Entwicklung durch, denn er kommt im Laufe der Handlung stärker aus sich heraus und kämpft endlich um die Dinge, die ihn glücklich machen.
Ich mochte schon die ersten beiden Bände der Reihe echt gerne, aber der dritte Band hat mir besonders gut gefallen und ist mein bisher liebster Band der Chestnut Springs Reihe geworden!
Ich mochte es, dass Sloane und Jasper schon lange enge Freunde sind, sie kannten sich in- und auswendig und besonders Sloane war immer für Jasper da, wenn ihn seine dunkle Vergangenheit belastet hat.
Nun verbringen die beiden intensiv Zeit miteinander und endlich begreift auch Jasper, dass er in Sloane mehr sieht als nur eine Freundin. Sie machen einen kleinen Roadtrip durch Kanada, was mir sehr gut gefallen hat und ich mochte es, wie aus ihnen langsam mehr wurde!
Ich mochte es auch, dass die beiden nichts überstürzt und auch manches hinterfragt haben.
Auch die Nebencharaktere mochte ich wieder sehr gerne, denn wir haben Summer, Rhett, Willa und Cade wiedergesehen und auch mehr von Violet, Harvey und Winter gesehen und Winters Geschichte wurde schon etwas angeteasert, auf die ich mich sehr freue. Nur von Beau hätte ich gerne mehr gehört und gesehen, aber auch er darf seine Geschichte ja noch erzählen und auf die bin ich sehr gespannt!
Fazit:
"Powerless" von Elsie Silver ist ein großartiger dritter Band der Chestnut Springs Reihe, den ich noch mal stärker fand als die vorherigen Bände!
Jasper und Sloane waren intensiv, auch weil die beiden sich schon so lange kannten und auch ihre dunkelsten Gedanken miteinander teilen konnten. Ich fand die Entwicklung der beiden jeweils sehr stark und mochte es auch sehr zu verfolgen, wie sie zueinandergefunden haben!
Dieser Band ist mein bisher liebster Band der Reihe geworden und ich vergebe starke vier Kleeblätter! - Jörg Maurer
Föhnlage
(400)Aktuelle Rezension von: BlueberryDessertEs gibt ja viele lustig geschriebene Krimis, aber bei Jörg Maurer schätze ich vor allem den feinen Sprachwitz. Die Figuren bleiben für mich ein wenig blass, aber dem Lesevergnügen tut das keinen Abbruch. Der Humor ist es, was dieses Buch besonders macht. Der Krimi ist solide und spannend geplottet, mir hat's gefallen.
- Asuka Lionera
Divinitas
(217)Aktuelle Rezension von: Lilli_AInhalt:
Von den Elfen verachtet und den Menschen gefürchtet hat sich die Halbelfe Fye in die Abgeschiedenheit zurückgezogen. Doch sie wird enttarnt und gefangen genommen und an der Schwelle von Leben und Tod gerät sie in eine uralte Fehde. Wer meint es ehrlich mit ihr – der verfluchte Prinz oder der strahlende Ritter?
Miene Meinung:
Ich hatte das Buch jetzt schon eine ganze Weile bei mir im Regal stehen und habe es dann jetzt doch endlich gelesen. Ich schreibe diese Rezension jetzt so mit gemischten Gefühlen, weil mir das Buch an sich wirklich gut gefallen hat, mich aber trotzdem eine ganze Reihe an Dingen gestört hat. Ich versuche meine Kritikpunkte mal zusammenzufassen:
Insgesamt ist für mich zu viel Handlung auf zu wenige Seiten gedrückt. Das hat zwar den Vorteil, dass keine Längen entstehen, das Gegenteil ist der Fall. Mir kommt es beinah so vor, als würde die Geschichte sehr Rasen. Außerdem ist alles ein wenig durchschaubar.
Was mich ebenfalls ziemlich stört ist der Klappentext, auch wenn man den jetzt nicht unbedingt mit in die Bewertung ziehen sollte. Ich erläutere trotzdem kurz, warum er mich so stört: Natürlich soll durch den Klappentext Spannung erzeugt werden, aber es kommt mir nach lesen des Buches so vor, als passt der Text nicht so richtig zum Buch, und als würde zwei Sätze zutreffen, man sich dann aber beim letzten Satz (bzw. rhethorische Frage) gedacht hat: Okay das ist jetzt ein wenig zu kurz, hängen wir noch was dran. Denn beim Lesen des Buches wird genau drei Seiten nachdem man die zweite der genannten Personen kennengelernt hat klar, mit welchem Namen die Frage beantwortet werden kann. Aber wahrscheinlich rege ich mich gerade zu Unrecht darüber auf und alle anderen fanden den Klappentext super. Ich wollte dennoch kurz meine Meinung darüber kundtun, auch wenn ich das nicht mit in meine Bewertung einfließen lasse.
Auch die Charaktere finde ich in den Grundzügen toll, allerdings sind ihre Handlungen meiner Meinung nach sprunghaft und unüberlegt, was mich hin und wieder ziemlich irritiert hat.
Zum Cover noch kurz ein Wort: Das hat mir tatsächlich auch nicht so sehr gefallen. Mir gefällt die Farbzusammenstellung ganz gut, aber die (in Ermangelung eines besseren Wortes nenne ich es jetzt mal) Collage, bestehend aus dem Wolf und Mensch (bzw. Halbelfe) verziert mit etwas Blumenrankenartigem in der Ecke finde ich jetzt nicht überragend, aber naja jedem gefällt ja etwas anderes.
Außerdem bin ich mir, auch nachdem ich dieses Buch und „Falkenmädchen“, was quasi die Vorgeschichte von „Divinitas“ bildet, in welcher Reihenfolge man die beiden Bücher lesen sollte. Ich habe mit Divinitas angefangen, und halte es auch so herum für richtig, zum einen, weil die Bücher auch in dieser Reihenfolge erschienen sind aber auch, weil man in „Falkenmädchen“ meiner Meinung nach bereits zu viel über den Fluch des Prinzen erfährt.
Was ich allerdings ziemlich gut fand ist die Idee hinter dem Buch.
An sich hat mir die Handlung ziemlich gut gefallen, wenn man von dem oben genannten mal absieht. Die Idee des Fluchs und die Unterdrückung der Halbelfen und was eigentlich dahintersteckt fand ich wirklich super, aber ich denke, dass man da mehr hätte draus machen können.
Der Schreibstil war auch sehr gut zu lesen, und die beiden eben genannten Punkte waren so überwiegend, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte, weshalb ich „Divinitas“ auch 4 Sterne gebe, trotz aller Kritikpunkte.
- Lilly Lucas
New Chances
(479)Aktuelle Rezension von: Nicole_ThoeneNew Chances
Meine Meinung spiegelt die intensive emotionale Bindung des zur Buchreihe wider, sie ist einzigartig und bemerkenswert. Insbesondere das Ende der Geschichten wird als unerwartet, aber realistisch empfunden, was es dem Leser ermöglicht, sich mit den Charakteren und ihren Herausforderungen tiefgehender zu identifizieren. Die Entwicklung der Protagonisten Sam und Leonie hat mich als Leser von Anfang bis Ende mitfiebern lassen, wobei die Intensität der dargestellten Emotionen so stark war, dass sie zu Tränen rührte.
Das Gefühl der Traurigkeit über das bevorstehende Ende der Reihe ist greifbar, da sich eine tiefe Verbindung zu den Lebensgeschichten der Charaktere in Green Valley entwickelt hat. Besonders berührt hat der „Single-Dad-Trope“, der durch Sam eindrucksvoll umgesetzt wird, während auch Leonies Fürsorglichkeit für dessen Tochter Maya hervorgehoben wird. Die emotionalen Höhen und Tiefen in der Geschichte steigern die Tragik und machen das Leseerlebnis noch bewegender. Abschließend wird der Band als herausragend und sehr gelungen bezeichnet.
- Tilman Spreckelsen
Der Nordseespuk
(53)Aktuelle Rezension von: natti_LesemausInhalt
Husum, 1843: Nachts am Hafenbecken sieht Peter Söt, der Schreiber und Freund des jungen Anwalts Theodor Storm, im Schlick einen goldenen Pokal aufglänzen. Als er Werkzeug holt, um ihn zu bergen, findet er keinen Kelch mehr – statt dessen liegt nun eine Leiche im Schlick.
Der erste von mehreren Toten, die Husum in Angst versetzen. Alle Ermordeten hatten Kontakt zu einer Sekte, die vor über hundert Jahren auf der Insel Nordstrand ein Paradies auf Erden, einen Gottesstaat errichten wollte. Storm entdeckt, dass die Gemeinschaft im Verborgenen bis heute besteht. Nimmt sie jetzt späte Rache?Meinung:
Das ist der zweite Teil einer Reihe- die ich vorher nicht kannte. So habe ich mit diesem Teil begonnen, da ich es mal geschenkt bekommen habe. Den ersten Teil kenne ich somit nicht. Aber ich denke, man kann die Teile auch unabhängig voneinander lesen, denn die Teile sind in sich abgeschlossen, es ist jedes mal ein neuer Fall. Und alles wichtige wird erwähnt was man wissen muss.
Erst einmal muss ich sagen, das ich es als richtigen Krimi nicht bezeichnen würde. Es ist zwar spannend und und teilweise aufregend, aber richtig Krimimäßig eben nicht.
Für mich ist diesen Werk etwas besonderes, da ich selber aus der Nähe von Husum komme und oft durchfahre.
Es spielt im 18. Jahrhundert und es wird wirklich bildlich die Zeit von früher beschrieben. Ich konnte mir wunderbar die alten Kachelofen vorstellen, die kleinen, zugigen Häuser, die Straßen, den Nebel und das Wasser. Ich war fast dabei.
auch wurde hier wirklich gut Recheriert, finde ich- was die damalige Zeit und der Charakter einer bestimmten Person betrifft- die es tatsächlich gab.
Die Charaktere sind gut gelungen finde, jedoch finde ich den Schreiber Söt etwas zu ruhig und zurückhaltend.
Der Fall selber ist interessant und man überlegt, was da wohl im Gange ist.
Gibt es tatsächlich eine Geheime Sekte die schon seit Jahrhunderten ihre Finger im Spiel hat und verantwortlich für die Toten ist oder agieren hier ganz andere Personen?
Ich würde germe die anderen Teile auch lesen, ich finde sie sehr interessant.
- Lilly Lucas
New Chances
(55)Aktuelle Rezension von: PhiniIch werde ein wenig spoilern, also nicht weiterlesen, wenn ihr nicht gespoilert werden wollt.
Ich hatte schon länger den Wunsch nach einem ONS in einem Band dieser Reihe und ich fühlte sofort die Vibes zwischen Leonie und Sam. Und war sehr traurig, dass es nicht zum äußersten kam sondern "nur" zum Kuss und bissl fummeln.
Die nachfolgende Story hatte ihre Längen. Das Buch startete stark und ließ etwas nach. Trotzdem war es wieder eine Wohlfühlgeschichte mit dem gewissen Etwas. Ich fand es cool, wie die Charaktere aus den vorherigen Bänden eingebunden wurden.
Für mich gab es an sich keine großen Überraschungen oder Plot Twists, wenn man die vorherigen Bände kennt, war es an einigen Stellen schon recht vorhersehbar. Das tat der Stimmung aber keinen Abbruch.
Alles in allem wieder ein sehr gutes Buch.
- J. Lynn
Scorched
(226)Aktuelle Rezension von: LeoLorisLifeAndrea & Tanner gehen zusammen mit Syd & Kyler aus dem ersten Teil auf Reise. Dort kommen sich Andrea & Tanner näher, allerdings gibts dabei ein paar Schwierigkeiten, die die ganze Sache etwas komplizierter machen.
Ein Spicy Buch mit wichtigen Themen wie z.B. Alkoholismus, Depression & Angststörungen. Kann es nur jedem ans Herz legen.
- Ronald Reng
Spieltage
(19)Aktuelle Rezension von: echRonald Reng erzählt am Beispiel der Person Heinz Höher die Geschichte der Bundesliga in den Jahren 1963 bis 2013.
Heinz Höher hat die Bundesliga aus der Sicht des Spielers, Trainers, Managers und zuletzt aus der eines Spielerberaters erlebt. Seine Lebensgeschichte beschreibt anschaulich und spannend die Wandlung der Liga in den ersten 50 Jahren. In dem Buch finden sich jede Menge Anekdoten und interessante Details zu den kleinen und großen Geschichten, die der Fußball so schreibt.
Absolut empfehlenswert für alle Fußball-Fans.
- Sebastian Glubrecht
Na servus!
(74)Aktuelle Rezension von: HoldenDer Autor landet als williger Jungjournalist in München, um dort eine schwangere Kollegin zu vertreten, und wird zur Untermiete in Daglfing bei den Untermairs und dem Knollhubert einquartiert. Wißbegierig nähert sich der Exberliner den Bayern an und und schiebt anfangs seine Vorurteile vor sich her (BMW, Folklore, voll umoperierte Menschen aus der Münchner Schickeria). Aber der Knollhubert ist, wie er bald feststellen muß, a Guada, und auch mit dem Rest des kritisch beäugten Völkchens kommt er bald näher. Und die Liebe zu einer bayerischen Punkerin ist auch nicht weit...Schön geschrieben, aber wo kommen die ganzen anfänglichen Vorurteile her? Die Bayern sind eine nettes gemütliches Grüppchen, und man muß ja keine Lederhose tragen (daß das Anprobieren und Anziehen solche Schwierigkeiten bereitet, war mir auch noch nicht klar, ich trug meine letzte Lederhose im Alter von 2-3 Jahren). Und die mögen es auch eigentlich nicht, wenn nicht-gebürtige Bayern die Lederhose tragen. "Hund seids scho" hab ich noch vermisst. "Ein Prosit, ein Pro-ho-sit...."
- Charlotte Thomas
Das Erbe der Braumeisterin
(63)Aktuelle Rezension von: manuelas_seeseitenMeine Meinung:
Charlotte Thomas hat es wieder geschafft mich restlos zu begeistern.
Die farbenfrohen, detailreichen Beschreibungen des mittelalterlichen Kölns und seiner Bewohner, lassen den Leser tief eintauchen in die Geschichte.
Die Charaktere haben alle ihr Päckchen zu tragen und auch das Leben im Mittelalter ist alles andere als einfach.
Madlen kämpft um ihr Erbe und um ihr Glück. Johann kämpft mit den Geistern der Vergangenheit und sinnt auf Rache. Gemeinsam versuchen sie ihr Leben wieder auf die Reihe zu bekommen.
Die vielen Nebencharaktere tragen zu einem fulminanten Roman bei in dem man sich bis zur letzten Seite verliert, wie in den Gassen von Köln.
Die Geschichte ist in vier Teile unterteilt und wird jeweils durch ein Bild, passend zum Abschnitt, eingeleitet. Es gibt keine wirklichen Kapitel, sondern durch Piktogramme abgeteilte Absätze. Diese passen jeweils zum Abschnitt. Im ersten Teil sind es Hopfendolden, im zweiten ein Ritterhelm usw.
Auch Zeitangaben helfen einem die Reihenfolge der Geschehnisse zu verfolgen.
Auch überzeugt der Roman durch gute Recherche und großes Hintergrundwissen über das Bierbrauen im Mittelalter.
Fazit:
Ein wunderbarer Mittelalterroman, der mich von der erste bis zur letzten Seite gepackt hat!
- Larry Brown
Fay
(75)Aktuelle Rezension von: AlinchenFay ist 17 als sie sich mit ihrer Handtasche, einer Packung Zigaretten und zwei Dollar auf den Weg macht. Hauptsache weg von ihrem Vater, der sie missbrauchen wollte, und der Armut. Ihr Ziel ist Biloxi, eine Stadt an der Küste, wo es wärmer sein soll und daher nur besser sein könne. Aufgewachsen in Armut und Abgeschiedenheit kennt sie die einfachsten Dinge nicht. Sie trifft auf den Polizisten Sam, der sie mit zu sich nach Hause nimmt, nachdem einige Jahre zuvor seine Tochter gestorben ist. Doch auch dort ist nicht alles so rosig, wie es scheint.
Endlich vorbei! Ehrlich gesagt waren das meine ersten Gedanken nach Beenden des Buchs. Ich wollte es mehrfach abbrechen, aber irgendwas hat es mich dann doch zuende lesen lassen. Ich bin mit der Protagonistin Fay nicht warm geworden und auch der Schreibstil war nicht meins! Zu zäh. Aber wirklich gestört hat mich die Tatsache, dass jeder in diesem Buch sich jeden Tag zu betrinken scheint.
- Michael Kurfer
Die toten Bücher
(27)Aktuelle Rezension von: Katha76Ich habe von Anfang bis Ende mitgefiebert. Einiges konnte man vorher sehen, das empfand ich aber nicht als Nachteil, im Gegenteil man wurde direkt danach wieder überrascht. Dies hielt die Spannung.
Die Charaktere wurden ausreichend beschrieben, so dass ich ein Bild vor Augen hatte. Obwohl die meisten Namen mit einem M begangen, habe ich sie nicht verwechselt.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen, flüssig und leicht, aber mit Anspruch. Kurz gesagt: Es hat mir sehr gut gefallen! - Anne Siegel
Wo die wilden Frauen wohnen
(26)Aktuelle Rezension von: RitjaZehn starke Frauen, die aus ihrem Leben erzählen und dabei den Lesenden mitnehmen und faszinieren. Mir haben die kurzen Einblicke in das Leben anderer Frauen gut gefallen. Die vielfältigen Berufe fand ich spannend und interessant. Die Autorin hat wohl bewusst keine "klassischen" Frauenberufe, sondern eher die speziellen und eher seltenen Berufe ausgewählt. Ich war fasziniert von ihrem Willen, ihrem Durchsetzungsvermögen und ihrer Kraft. Sie sind beharrlich, nehmen Niederlagen als Wissenszuwachs an und stehen wieder auf. Sie gehen Umwege und arbeiten in verschiedenen Berufen bis sie dort ankommen, wo sie sich wohlfühlen und für sich und für die Gesellschaft etwas Gutes beitragen können.
Aber auch die Beschreibungen der isländischen Natur sorgten für ein leichtes Urlaubsgefühl (wenn man Kälte, Winter & Co. mag) und waren interessant.
Ganz nebenbei erfährt man einiges von Island. Die Geschichte, die Politik und die Kultur tauchen in fast jeder Geschichte auf. Beim Lesen fällt auf, dass Island in der Gleichberechtigung viel weiter ist als Deutschland. Auch gibt es in diesem Land eine gelebte Fehlerkultur, d.h. man darf Fehler machen, neu starten und auch etwas ausprobieren. Die Menschen bzw. Unternehmen achten weniger auf Zertifikate, Abschlüsse und Wissensnachweise, sondern gehen bei ihrer Mitarbeiter:innenwahl nach der Teamfähigkeit und wie passt die Person in das bestehende Team.
Für mich war es interessantes, informatives und anregendes Buch über starke Frauen in Island.
- Petra Grill
Oktoberfest 1900 - Träume und Wagnis
(66)Aktuelle Rezension von: wanderer-of-wordsMeine Wertung: 3,5 Sterne
„Oktoberfest 1900“ ist eine solide Mischung aus historischem Roman und Krimi, die das bunte aber zugleich raue Treiben des Münchner Oktoberfests zur Jahrhundertwende lebendig beschreibt.
In die TV-Serie zum Buch habe ich kurz hineingeschaut, sie konnte mich aber nicht wirklich packen. Der Roman ist da deutlich besser, auch wenn er an ein paar Stellen seine Längen hat.
Die Handlung ist geprägt von Machtspielen und Intrigen: Wirte und Brauereien ringen um Einfluss, es wird taktiert und gemauschelt. Der Schreibstil passt zur Zeit - manchmal wird es zwar etwas derb, aber das passt an den jeweiligen Stellen auch immer zum Umfeld und hielt sich insgesamt in Grenzen.
Gut gefiel mir, dass die Geschichte immer wieder tatsächliche Ereignisse aufgreift. Leider fehlt hierzu ein Nachwort mit Hinweisen auf die historischen Hintergründe, das ist sehr schade.
Fazit
Unterm Strich ist „Oktoberfest 1900“ ein lesenswerter, authentischer Roman mit interessanten Einblicken, aber auch mit Längen und kleineren Schwächen. Der historische Flair wird aber gut eingefangen, man fühlt sich schnell ins damalige München versetzt. - Günther Thömmes
Der Bierzauberer
(16)Aktuelle Rezension von: IchLeseGerneUndDuMit "DER BIERZAUBERER" versucht der Autor, Günther Thömmes, auf über 380 Seiten, den Leser in die Bierbrauerkunst einzuweisen. Was anfänglich als historischer Roman klingt, wird schnell zu einer Abhandlung seines Wissens. Möglicherweise trifft dieses Buch den Nerv der Bierliebhaber, aber bestimmt nicht den der Historienleser. Für mich war es leider nur ein Flop!
- Margarete Prijak
O'zapft is!
(5)Aktuelle Rezension von: HoldenMaggy beschreibt ihr turbulentes Leben als Bedienung im Augustiner-Biergarten, den Zusammenhalt zwischen den Mitgliedern der Wiesn-Family und ihre wahre "Wiesn-Sucht". Die Beschwörung der liebenswerten Stammgäste und des großen Zusammenhalts aller Wiesnteilnehmer ermüdet auf die Dauer, außerdem man hätte sich doch mehr intime Details gewünscht und sich über Berichte von Ausnahmezuständen gefreut. Und mehr Hintergrundinfos über die Abläufe auf der Wiesn hinter den Kulissen usw. wäre schön gewesen. Abschließend fragt man sich, wie man so bescheuert sein kann, als Gast auf die Wiesn zu gehen und warum wir nicht alle als Bedienungen auf der Wiesn arbeiten würden. Und norddeutsche Oktoberfeste sind bei uns in der Nähe sehr beliebt, wenn sich die Norddeutschen in Dirndl und Tracht werfen und das Wiesn-Feeling genießen. Grüß Gottchen von hier aus!
- Gerhard Bolschewski
Wenn du noch rennst, fahr ich schon längst!
(1)Aktuelle Rezension von: xxxxxxGerhard Bolschewski führt die bzw. den Leser(in) mit diesem Buch aus dem Heyne Verlag auf lustige Art durch den Alltag eines Busfahrers.
Auf etwas mehr als 200 Seiten und in 20 Kapiteln beschreibt er manchmal wahrscheinlich etwas überzogen, was er als Busfahrer schon alles erlebt hat.
Man erfährt zum Beispiel, was in einem Bus alles so an Fundsachen liegen bleibt. Der Autor stellt verschiedene Typen von nervigen Fahrgästen vor und erklärt die Verkehrszeichen auf seine Art. Und auch ein Video im Internet sorgt für Furore sowie seine neugewonnene Begeisterung für Twitter. Ob er ein Rennen gegen einen unangenehmen Kollegen gewinnt? Und wie wird er sich wohl als Lehrer einer Kindergruppe anstellen?
Das Buch ist gute Unterhaltung. Leider geht der Autor am Ende nicht mehr auf den Anfang ein, war da nicht der Bus irgendwo steckengeblieben? Da frage ich mich nun, wie kam er da nur wieder heraus?
Der Schreibstil ist gut verständlich. Der Titel ist aussagekräftig. Das Cover gefällt mir auch, es passt auf jeden Fall zum Titel. Insgesamt vier Sterne.
- Christine Mayr
Das „So kocht Südtirol“-Getränkebuch
(8)Aktuelle Rezension von: Hermione27Zu mehr als 150 Gerichten aus den verschiedenen Kochbücher der „So kocht Südtirol“-Reihe bringt dieses Buch Getränkeempfehlungen – Südtiroler und internationale Weine, aber auch Biere, Säfte, Wasser und andere alkoholfreie Getränke.
Darüber hinaus enthält das Buch ausführliche Abschnitte zu Wein, Bier und Tee, in denen viele Hintergründe erklärt werden.
Das Buch hat zu jedem Gericht und auch zu den übergreifenden Abschnitte viele Bilder und verweist darüber hinaus in einem übersichtlichen Register auf das jeweilige Südtirol-Kochbuch, in dem das Rezept zu dem entsprechenden Gericht zu finden ist.
Meine Meinung:
Das Buch hat mir aufgrund seiner ansprechenden und hochwertigen Gestaltung auf Anhieb gut gefallen. Es liegt sehr gut in der Hand und ist sehr geschmackvoll ausgestaltet – die Bilder regen direkt den Appetit an.
Sehr gut gefallen haben mir die lehrreichen Abschnitte über Grundlagen zu Wein, Bier, Tee. Ich habe viel Neues gelernt, ohne mich zu langweilen.
Das besondere Highlight sind natürlich die Getränkeempfehlungen zu den leckeren Gerichten aus den Kochbüchern der „So kocht Südtirol“-Reihe. Die Weinempfehlungen finde ich sehr überzeugend, wobei mir gut gefallen hat, dass auch immer Alternativen und nicht nur Südtiroler Weine vorgeschlagen werden.
Darüber hinaus finde ich es großartig, dass die Getränkeempfehlungen auch leckere Säfte oder auch mal einen Kombucha beinhalten.
So ist wirklich für jeden etwas dabei.
Die ersten Tests haben uns bereits sehr gut gemundet und wir werden sicherlich noch lange Freude an dem Buch haben.
Fazit:
Dieses Buch ist die perfekte Ergänzung zum Kochbuch – so hat man immer das passende Getränk zu einem Gericht! Wir sind total begeistert!























