Bücher mit dem Tag "bike"
14 Bücher
- Tillie Cole
Hades' Hangmen - Styx
(159)Aktuelle Rezension von: Nici-lesebineMan trifft sich immer zweimal im Leben !
𝐴𝑢𝑓 𝑑𝑒𝑟 𝐹𝑙𝑢𝑐ℎ𝑡 𝑣𝑜𝑟 𝑖ℎ𝑟𝑒𝑟 𝑉𝑒𝑟𝑔𝑎𝑛𝑔𝑒𝑛ℎ𝑒𝑖𝑡, 𝑏𝑒𝑡𝑟𝑖𝑡𝑡 𝑠𝑖𝑒 𝑒𝑖𝑛𝑒 𝑊𝑒𝑙𝑡, 𝑣𝑜𝑛 𝑑𝑒𝑟 𝑠𝑖𝑒 𝑠𝑖𝑐ℎ 𝑖𝑚𝑚𝑒𝑟 𝑓𝑒𝑟𝑛ℎ𝑎𝑙𝑡𝑒𝑛 𝑠𝑜𝑙𝑙𝑡𝑒 ...
Wow, diese Geschichte ist ein auf und ab der Emotionen. Ab dem ersten Kapitel war mein Herz gebrochen, es wurde zwar mit jedem Kapitel wieder Stück für Stück zusammengesetzt aber auch jetzt noch, nachdem ich die Geschichte fertig gelesen habe, ist mein armes Herz ganz schwer.
Die Story ist so anders – spannend und hat so eine schöne Liebesgeschichte.
Die Autorin hat es geschafft einen dunklen, starken und überaus anziehenden männlichen Hauptcharakter zu schaffen, trotz Handicap. Trotz der Gewalt und der Brutalität gab es aber auch wahre Menschlichkeit, dass mein Herz teilweise überlief. Es gibt faszinierende Charaktere und andere, die man nur in die Hölle schicken möchte. Es ist ein hin und her, zwischen Wut, Unglaube und Hoffnung.
Das Thema "Sekten" wurde sehr gut beschrieben und dargestellt und es wurde mit einem großartigen Schreibstil sehr einfühlsam beschrieben. Es ist schlimm was Menschen im Namen des Glaubens tun.
Es ist der Auftakt einer wirklich spannenden Reihe. Sie beschäftigte mich auch nach dem Lesen noch.
- S. C. Stephens
Furious Rush - Verbotene Liebe
(128)Aktuelle Rezension von: KatirsInhalt:
Als Tochter der berühmten Cox-Familie möchte sie in ihrem ersten Jahr auf der Motorradrennbahn allen beweisen. Doch da kam ihr Hayden noch nicht unter die Augen- ein arrogantes Ausnahmetalent und auch noch Sohn der Erzfeinde ihrer Familie. Damit Cox Racing noch untergeht, muss Mackenzie, oder auch Kenzie genannt, gewinnen und vor allem sich von Hayden fernhalten. Doch wie sie mitbekommt verbindet die Beiden etwas, vielleicht sogar mehr als ihr lieb ist.
"Zwei verfeindete Familien, ein gefährlicher Wettkampf und eine verbotene Liebe, die alles verändert..."
Meinung:
Es gibt durchaus Stellen die klischeehaft sind, aber das hat mich nicht weiter gestört. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen und konnte es in ca. 3 Tagen beendet. Es war sehr oft so das ich es kaum aus der Hand legen konnte.
- T. M. Frazier
Lawless
(134)Aktuelle Rezension von: ZahirahT. M. Frazier weiß, was sie ihrer Leserschaft schuldig ist. Auch im 3. Teil der King-Reihe ist ihr wieder ein toller Bad-Romance-Roman gelungen. Bear ist ein Typ, der mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen hat. Doch in dem Moment als Thia seine Hilfe braucht ist er zur Stelle. Ich habe die Art und Weise, wie diese Geschichte erzählt wird echt genossen. Sowohl Bear als auch Thia haben einen komplizierten Background, doch wie das alles miteinander verwoben wurde, sowie die Einbindung all der „alten Bekannten“ aus den Vorgängerbänden, war wirklich super gemacht. Und die Liebesgeschichte entwickelt sich langsam aber intensiv, was mir gut gefallen hat.
Für mich ein weiterer absolut toller Band dieser Reihe - rasant, sexy, herzzerreißend und ein bisschen schockierend. Auch der Schreib- und Erzählstil ist dem Milieu, in dem die Story angesiedelt, angemessen. Ich kann nur sagen – LESEN. Von mir gibt es wieder 5 von 5 Sterne.
- Marie Kärsting
Nevada Highways 1: Promise of Redemption: Enemies to Lovers Biker Romance zwischen einem Bad Boy und einer Rebellin
(15)Aktuelle Rezension von: isisbuecherweltIch kam wirklich gut und schnell in dieses Buch hinein. Es konnte mich fast ab Seite eins fesseln und ich bin nur so durch die Seiten geflogen.
Der Schreibstil war wirklich gut gewesen. Es war durchweg spannend, actionreich und voller Liebe. Auch Humor gab es genug, genauso wie Ernsthaftigkeit. Es war eine tolle Mischung aus Action, Drama, Opferungsbereitschaft, Freundschaft, Kämpfergeist und Liebe. Dadurch war es beim lesen, auch immer wieder ein auf und ab der Gefühle. Die Handlung war wirklich genial gewesen. Dieses ganze Thema mit den Motorrad Club fand ich genial. Ich habe sowas tatsächlich vorher auch noch nicht gelesen. Und das war das erfrischende. Es war mal was anderes und kein Buch voller Klischees.
Die Hauptprotagonistin war ein quasi Bad Girl und hat für sich und das was sie liebt gekämpft. Sie brauchte keinen Ritter in Rüstung, denn sie war selber dieser Ritter. Sie ist inspirierend und zeigt das es sich zu kämpfen lohnt. Aber auch Blake war einfach genial. Eigentlich ja alle. Bis auf einem von dem ich sehr enttäuscht wurde. Dafür gab es jedoch auch jemanden der mich mehr als positiv überrascht hat. Alle Charaktere waren hervorragend ausgearbeitet gewesen, sodass man sie sich ohne Probleme vorstellen konnte.
Auch die bildhafte Beschreibung war sehr gelungen. Ich konnte alles vor meinem inneren Auge sehen.
Diese Geschichte ist für alle was, die mal weg vom Klischee wollen, Action und Spannung toll finden, Charaktere die taff sind mögen und einfach abschalten wollen. Denn diese Geschichte konnte mich wirklich beim lesen die Realität vergessen lassen. Ich kann euch dieses Buch nur weiterempfehlen und bin so gespannt auf den zweiten Band!
- Nicole Jacquelyn
Craving Constellations - Hautnah
(31)Aktuelle Rezension von: AmaraSummer„Craving Constellations - Hautnah“ erzählt die Geschichte von Brenna und Dragon. Sie flieht vor ihrem psychopathischen Ehemann. Er gehört dem gefürchteten Aces Motorrad Club an. Das Buch wurde von der US-amerikanischen Autorin Nicole Jacquelyn geschrieben und ist 2017 als eBook und Taschenbuch im Sieben Verlag erschienen. „Craving Constellations - Hautnah“ ist der erste Band der „Aces and Eights MC“ Reihe.
Sowohl Brenna als auch Dragon haben mich irgendwann in den Wahnsinn getrieben. Beide legen ein Verhalten an den Tag, dass ich im Verlaufe der Geschichte immer weniger nachvollziehen konnte. Mit ihren Entscheidungen fang ich gar nicht erst an, die waren die meiste Zeit total unlogisch. Anfänglich konnte ich zu mindestens noch Brennas Gefühle und Gedanken nachvollziehen. Ich kann nicht wirklich sagen, dass sie mir sympathisch war, aber ich konnte mich halbwegs in sie hineinversetzen. Leider entwickelt sich Brenna in eine Richtung, für die ich am Ende nur noch ein Kopfschütteln übrighatte. Dragon war mir auf Anhieb unsympathisch. Dieser Mann ist ein einziges Mysterium, dessen Gedanken und Gefühle sich mir zu keinem Zeitpunkt erschlossen haben. Ich gebe zu Dragon konnte mich faszinieren, leider tröstet das nicht über seine frauenfeindliche Art hinweg.
Ich bin ein großer Fan von Rocker-Romanen. Zu diesem Buch habe ich gegriffen, weil ich wissen wollte, wie andere Autoren dieses Subgenre umsetzen. Die Geschichte beginnt sehr vielversprechend und entwickelt sich anfänglich in eine spannende Richtung. Leider hat die Autorin zum Ende hin ein Wendung eingebaut, die die ganze Geschichte kaputt gemacht hat. Letzten Endes konnte mich diese Umsetzung nur teilweise von sich überzeugen.
Rocker-Romane sind für eine raue Wortwahl und ordentlich Drama bekannt. Der männliche Hauptcharakter, der in den meisten Fällen der Rocker ist, ist ein Mann mit harter Schale, der ein Weile braucht, bis er seinen weichen Kern offenbart. Mir ist bewusst, dass diese Art von Geschichte nichts für zartbesaitete Leser ist. Trotzdem erwarte ich, dass die Autorin mit kritischen Themen sensibel umgeht. Leider tut Nicole Jacquelyn das nicht. Sie behandelt mehr als ein schwieriges Thema, was an sich völlig in Ordnung ist. Was mich massiv gestört hat, ist ihr saloppe Umsetzung. Stellenweise hatte ich sogar das Gefühl, dass sie Dinge verharmlost, die man niemals verharmlosen sollte.
Die deutsche Übersetzung von Nicole Jacquelyns Schreibstil ließ sich flüssig lesen. Die Wortwahl hat nur bedingt zum Genre gepasst. Die Geschichte wird aus der Sicht von Brenna und Dragon erzählt. Das Buch wurde in der ersten Person geschrieben.
Fazit
Ein vielversprechende Grundidee, die leider nur mäßig umgesetzt wurde.
- T.M. Frazier
The Dark Light of Day
(1)Aktuelle Rezension von: MimabanoWer hier eine romantische Blümchenstory sucht, ist definiv nicht die gesuchte Zielgruppe.Wobei das Cover schon vermuten lässt,dass es etwas härter zu und her geht.Liebe ist zwar im weitesten Sinne Teil der Story.Aber eben nur im weitesten Sinne... Die Sprache ist sehr obszön,aber niemals billig!Und jaaaa...ich finde da gibt es doch einen Unterschied😏.Die Story ist unglaublich gut und es gibt nicht einen Augenblick lang,langweilige Hänger.Die Ereignisse überschlagen sich und es geht weiter und weiter...Die Protagonisten sind willenstark und versinken nicht in Mitleid weil ihnen Schreckliches widerfahren ist.Das hat mir wirklich sehr gut gefallen!Ich mag auch romantische Liebesgeschichten.Aber zur Abwechslung ist dieses Buch wirklich der Hammer😁.Mir jedenfalls hat es so gut gefallen,dass ich auch noch weitere Bücher der Autorin gekauft und gelesen habe! Für den Inhalt kann man hier noch weiterlesen...KLAPPENTEXT : 📖 The story of Jake and Abby Homeless,sleeping in a junkyard,and on the run from a system that has failed her over and over again,Abby meets Jake,a tattooed blue-eyed biker with secrets that rival her own.Two broken souls that can‘t be ehaled,they can‘t be saved. Abby and Jake have to decide if they can accept the darkness not only within one another,but within themselves. If they can accept each other for who they really are they might learn that love isn‘t always found in the light... WARNING : This is NOT your typical romance. - Elena MacKenzie
Rogue - Helldogs MC 1
(22)Aktuelle Rezension von: ElliimWunderlandREZENSION (oder sowas in der Art…)
Rogue (Teil 2 der Helldogs MC Reihe) von Elena MacKenzie
Zu Beginn: man kann die Reihe unabhängig voneinander lesen, mir war beim Kauf leider nicht Bewusst, dass es Band 2 ist. Das stört beim Lesen aber überhaupt nicht ☺️
Rogue war also meine allererste Biker (Dark) Romance (Hab davor schon andere DR gelesen) und Mann war das brutal. Wir haben hier eine Mischung aus Dark Romance und Psychothriller und es gab SEHR explizite Szenen. Dieses Buch ist also nix für schwache Nerven. Es war alles sehr detailliert (für meinen Geschmack an manchen Stellen einfach zu viel des Guten) und wenns nicht grad um sämtliche Geschlechtsteile ging, war halt mal wieder Tot & Gewalt angesagt. Rogue und seine „Brüder“ sind die reinsten Neandertaler und diese Mentalität zieht sich durchs ganze Buch. Wer also eine Prise „ich hab drei Haare auf der Brust, ich bin ein Mann“ sucht, ist mit dem Buch bestens bedient. Daria ist die arme kleine brave Maus, die das Unglück und die Psychopathen anzieht wie Scheiße Fliegen. Und wie nervig diese Frau einfach ist. Obszönitäten lassen sie zusammenzucken, von Kommunikation ist sie auch kein Fan sondern rennt einfach jedes mal davon. Wir werden natürlich auch mit sämtlichen Klischees beworfen. Prinzipiell fand ich das Buch aber ganz unterhaltsam für Zwischendurch. Bin trotzdem froh, dass es jetzt überstanden ist. Ich verzichte diesmal fairerweise auf die Sternebewertung, da ich sowas selten lese und deshalb einfach neutral bewerten möchte.
- Anna Ferber
Downhill: Freestyle für die Liebe
(32)Aktuelle Rezension von: Anja_PfisterKathy hat ein privilegiertes Leben. In behütetem Elternhaus mit Personal, in den oberen Schichten verkehrend, keinen Gedanken an die Zukunft verschwenden müssen, die akademische Ausbildung läuft auf Hochtouren und der Abschluss steht kurz bevor.
Doch irgendwie ist der Wurm drin und Kathy will ihren eigenen Weg einschlagen. Zum Unwillen ihrer Eltern, denn der Plan ist, die väterlichen Kanzlei zu übernehmen. Nachdem sie sich mit ihren Eltern überworfen hat, flüchtet sie in ihr Urlaubsparadies. Einen Ort, der seine eignen Pläne mit ihr hat.
Neil lebt ein halbwegs unspektakuläres Leben mit seiner Freundin, einem unterhaltsamen Job und dem Streben nach der Zukunft. Als Kathy unerwartet in Haus und Arbeitsstätte von ihm aufschlägt, beginnt für beide eine Flucht.
Generell finde ich die Geschichte und das Setting gelungen. Mir ist es allerdings sehr lange sehr schwer gefallen mit der Protagonistin warm zu werden, da sie mir sehr unbedacht, egozentrisch, naiv, töricht und übereilt handelnd vorkam. Beim Protagonisten war es etwas ähnlich, wenn auch nicht so gravierend. So ein bisschen wie das Peter-Pan-Syndrom.
Vielleicht liegt es auch etwas daran, dass ich so ein Gefühlschaos nicht nachvollziehen kann 😅
Ich hätte wohl die Geschichte auch etwas anders beendet, wenn ich sie erzählt hätte, aber alles in allem ist Downhill eine unterhaltsame Geschichte zwischen Verpflichtungen und Freiheit, über Freundschaft und Familie, die man selbst wählt.
- Johan Tell
En Cyclo Pedia
(5)Aktuelle Rezension von: WinfriedStanzickEine ungewöhnliche und leidenschaftliche Kulturgeschichte des Fahrrads hat der selbst begeisterte Fahrradenthusiast Johan Tell hier in der Form eines enzyklopädischen Lexikons vorgelegt. Man kann es von vorne bis hinten lesen und sich dabei von der abwechslungsreichen Vielfalt der unterschiedlich langen Texten zu den jeweiligen Stichworten.
Die Stichworte sind breit gestreut. Sie umfassen natürlich alles rund um das Fahrrad, seine Geschichte, seine Typen und Technik. Teilweise sehr lange Texte über Fahrradfirmen (z.B. Bianchi) und ihre lange Geschichte findet man genauso wie Hinweise auf Fahrräder in Filmen etwa oder in der Kunst.
Unter sehr vielen Stichworten verbergen sich amüsanten Anekdoten, Fakten und wahre Geschichten rund um das Radfahren, die der Autor meist selbst erlebt hat.
Die vielen zum Teil skurrilen Stichwörter sind am Ende des Buches in einem Register zusammengefasst, von dem man sich inspirieren lassen kann in einem Buch zu „surfen“, das die Qualität hat, zu einem neuen Lieblingsbuch für Fahrradbegeisterte zu werden und das sich hervorragend eignet als schönes Geschenk für alle Radfahrer.
- Rosi Nieder
Die Teufelsbande
(2)Aktuelle Rezension von: ThaliomeeDie malerische Mosel ist ideal für Reisende mit, die einen schönen Stellplatz für ihr Wohnmobil suchen. Doch einige Überfälle versetzen die Region in Angst und Schrecken: Eine Bande von maskierten Motorradfahrern überfällt die Wohnmobile, raubt Schmuck und Bargeld und ist blitzschnell wieder verschwunden.
Franz und Lena - zwei rüstige Rentner, die schon einen Kriminalfall gelöst haben, werden während eines Gourmetfestivals auch überfallen. Natürlich beginnt Lena sofort zu ermitteln und Franz muss wohl oder übel mitmachen.
Dieser Krimi kommt bewusst ohne Leichen aus. Statt dessen wird ein moralischer Konflikt beschrieben, der an ein modernes Robin-Hood-Märchen erinnert. Die beiden Hauptfiguren sind liebenswert, schrullig und herzlich normal. Leider konnte ich mich überhaupt nicht mit ihnen identifizieren und fand ihre privaten Momente eher langweilig. Auch Lenas übertriebene Abneigung gegen Anglizismen (weshalb sie zu einer Homepage gern Wohnzimmer sagt) hat mich ein wenig genervt. Auch die anderen Charaktere sind ein wenig stereotyp und lassen sich von Anfang an leicht in „gut“ und „böse“ einteilen.
Mein Fazit: Ein leicht zu lesender, kurzer Krimi der unterhält aber nicht viel Tiefgang bietet. Für Wohnmobil-Liebhaber sicher eine Empfehlung, für echte Krimifans eher seichte Kost.
- Melody Adams
Bikes, Boots and Margaritas (Pink Devils MC Teil 1)
(1)Aktuelle Rezension von: FantasyBookFreakEndlich mal ein Frauen Biker Club!
PINK ist meine Lieblingsfarbe, deswegen nennen mich auch alle nur Pink. Als Tochter des Präsidenten der Black Devils aufzuwachsen ist schon nicht so einfach. Glaubt ihr, dass sich auch nur ein Kerl wagt, mich um ein Date zu bitten, wenn doch jeder in Hoper’s Creek weiß, wer mein Daddy ist? – Natürlich nicht. Doch das ist bei weitem nicht das einzige Problem, mit dem ich mich rumschlage. Da ist auch noch Slayer, der Sergeant at Arms der Black Devils, der sich vorgenommen hat, mich zu seiner Old Lady zu machen. Als wenn ich wild darauf wäre, von einem überbeschützenden Dad zu einem besitzergreifenden Freund zu wechseln. Nein, Danke, nicht mit mir. Problem Nummer zwei ist diese total bescheuerte altmodische Regel des MC’s, dass Frauen keine Mitglieder werden dürfen. Was bleibt einem Mädel wie mir da anderes übrig, als ihren eigenen Club zu gründen? Genau das werde ich auch machen. Zusammen mit meiner Schwester und zwei Freundinnen gründen wir die Pink Devils. Nachdem sich Daddy und seine Jungs genug über die Idee kaputt gelacht haben, sind sie wild entschlossen, uns zum Scheitern zu bringen. Da haben sie aber die Rechnung ohne uns Mädels gemacht.
Meine Meinung
„Bikes, Bootes und Margaritas“ ist der erste Teil der Pink Devils MC Reihe. Ich bin ja gerade ziemlich in dem Biker Genre gefangen. Kein Buch geht mehr ohne einen heißen Kerl mit Kutte. Da kann ich nur sagen vielen Dank „Sons of Anarchy“. Nachdem Madeline Sheehan mich mit ihrem Buch überzeugen konnte, war ich auf der Suche nach neuen Bücher in der selben Art. Dabei bin ich über dieses kleine Büchlein gestolpert und war sofort angefixt von der Idee, das einen Frauen Biker Club gibt. Zwar war ich ein wenig abgeschreckt von der Aufmachung des Buches (Pink -.-) naja aber die Idee hat mich nicht mehr los gelassen, also musste ich mir dieses kleine Ebook kaufen.
Melody Adams ist für mich ja auch keine unbekannte Autorin, ich habe bereits den ersten Teil ihrer Alien Breed Reihe gelesen, der mich zwar nicht ganz überzeugen konnte, doch der Schreibstil war recht angenehm zu lesen.
Doch dieses Buch hat mich wirklich überrascht. Klar, kann man jetzt nicht das große bewegende und emotional ausgefeilte Buch erwarten, wie denn auch mit nur 45 Seiten, trotzdem hat es Spaß gemacht es zu lesen. Pink mit ihrer Art hat mir einfach super gut gefallen und auch alle anderen Charaktere war einfach sympathisch.
Einziges Manko war das es meiner Meinung nach einfach zu kurz war. Ich hätte gerne noch mehr erfahren wollen und ich finde, die Geschichte und die Charaktere hätten wirklich Potenzial gehabt, um eine richtige Geschichte zu werden und keine Kurzgeschichte.
Ich werde mir auf jeden Fall noch Band 2 und 3 holen, weil ich muss wissen wie es mit Pink, Slayer und allen anderen weiter geht.
Fazit
Ein gelungener Auftakt zu einer Kurzgeschichten Reihe von Meldoy Adams. Liebeswerte und lustige Charaktere, sowie eine Geschichte die einem wirklich zum Schmunzeln bringt. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen
- Richard Löwenherz
Mit Bike und Boot zur Beringsee
(26)Aktuelle Rezension von: Kati-BooksTscherskij im Tschukotka Land, umgeben von der Ostsibirische See, Tschultschensee und Beringsee. Das Ende der Welt ganz im Osten , am Polarkreis und der Beringstrasse. Wer verirrt sich in dieses abgeschiedene Stück Erde, wo Straßen und Pisten so gut wie keine existieren? Doch es gibt sie, Menschen die ihren Alltag, ihren Lebensunterhalt dort bestreiten. Tiere sind in diesem Teil der Welt zuhause, zum Beispiel Rentier und Eisbär. Und dann sind da Abenteurer wie Richard Löwenherz, die ihre eigenen Grenzen austesten und erweitern wollen, sich der Natur verbunden fühlen und eins mich sich sind, genau in diesen abgeschiedenen Gebieten unserer Erde.
Was für ein spannendes Buch, voller beeindruckender Ereignisse, Begegnungen und Natur. Der Text wie auch die Bilder bringen diese Reise direkt zu mir nach Hause und berühren mein Herz, lassen meine Seele mit auf Richard Löwenherz‘ Reise gehen. So manches mal schlug mein Herz schneller und ich zappelte vor Aufregung, und fragte mich: Wie kann man bei all dem ruhig bleiben?
Außergewöhnlich, das ist die Reise und dieser Bericht auf jeden Fall. Der Autor hat durch seinen lebendigen und bildhaften Schreibstil eine fast unbekannte Welt offenbart und in diese entführt. Das teilen der Gedanken und Gefühle, gibt mir als Leserin das Bedürfnis selbst dieses große Abenteuer erleben zu wollen.
Eine absolute Leseempfehlung für all jene die Abenteuerlust in sich verspüren.
Das Buch ist in Kapitel unterteilt und chronologisch aufgebaut, der Reiseroute nach. Karte mit eingezeichneter Tour, sowie Fotos, verdeutlichen das Geschriebene nochmals.
- Emma Kendrick
Strays (Red Kings MC Book 1)
(1)Aktuelle Rezension von: CattieI do not usually read romance novels, but this one sounded interesting and as I am a huge fan of the biker series Sons of Anarchy, I wanted to give Strays a try.
The book immediately thrilled me and was difficult to put down. I had been in a reading slump before, and reading this light romance was all I needed to get out again. The story is really simple, it is not really original and often even clichéd, but that did not keep me from finishing the book in one day (or maybe, that was the reason why). The protagonist Jackie was nice enough to read about, although I guess I would not be best friends with her in real life. I became quite fond of Tyler and would have liked to read more about him. It is refreshing to read a story, particualrly a romance, where a friendship between a woman and a man can really be platonic and where there are no sexual feeling whatsoever between them. The two really have found each other and will not let anyone separate them. I also enjoyed reading about Nash and Jagger, however, they are not what I would consider real-life Bikers.
The biker/gang life was only mentioned on the side. There are one, two scenes that display the violence and brutality of the Red Kings, but other than that, it is all relatively civilised. Of course, the focus is on the romance and only here and there do you realise that what the Red Kings do is maybe not what you would consider legal.
In general, it feels like the author has seen Sons of Anarchy and used the show as a base for her novel. As I have not read any other biker romance novels, I cannot really say if they all have the same structure, but I feel like a bit more research would not have done the story any harm. It is all very stereotypical, from the club house and the garage to the charters etc. There were parts I enjoyed, parts that were okay, and parts that were rather ridiculous.
Moreover, I did not particularly like the writing style of Kendrick. I have not counted how many times a character was referred to as “the blonde” or “the brunette”, but it was a lot. I understand that it considered bad writing when every person is referred to by only their name, however using the hair colour as reference is even worse, especially since I often had to reread the sentence – and the previous one – to figure out who was actually meant by that description. It reminded my of fan fictions I have read and read about, and I would say that the plot was better than the writing. In addition, the formatting is horrible. I thought this was due to my device, but I read that it is a general problem and it made the reading hard and POV switches super difficult to follow.
As I mentioned earlier, I enjoyed the novel, but sometimes I could not understand why. The overall picture is better than the flaws in the story and the writing I pointed out, although Kendrick definitely could have made way more out of the story. I have not made up my mind whether I want to read the sequel, but it is currently in the making, so the story of Jackie and Dean will continue in the near future.
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