Bücher mit dem Tag "bio"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "bio" gekennzeichnet haben.

35 Bücher

  1. Cover des Buches Safe Haven - Wie ein Licht in der Nacht (ISBN: 9783453410534)
    Nicholas Sparks

    Safe Haven - Wie ein Licht in der Nacht

    (911)
    Aktuelle Rezension von: Elenay_Christine_van_Lind

    Ich habe das Buch gelesen und den Film mindestens 20 Mal mir angesehen. Schön gemütlich zu Hause am Laptop. 

    Ich erlebe beim Lesen und auch beim Film ansehen eine junge Frau, die in einem neuen Ort ankommt und von Anfang an sehr gesprächig und gut gelaunt ist. Viel und gerne lacht, sich mit allen auf Anhieb gut versteht.

    Nur bei dem Mann, den sie gleich nach ihrer Ankunft kennenlernt, ist sie ein wenig vorsichtig und etwas ängstlich aufgrund von Ereignissen aus ihrer Vergangenheit.


  2. Cover des Buches Engel der Nacht (ISBN: 9783442472086)
    Becca Fitzpatrick

    Engel der Nacht

    (1.112)
    Aktuelle Rezension von: CherryFairy

    Inhalt

    Band 1 der 4 bändigen Reihe


    Meine Meinung

    Eine gute gefallene Engels Geschichte mit Potential.

    Der Schreibstil ist jugendlich frech. Emotional konnte es mich nicht ganz packen, aber mein Interesse ist auf jeden Fall geweckt 😉

    Ich bleib dran 👍🏻


    Mein Fazit 
    Guter Reihenauftakt, lockerer Schreibstil, ich freue mich aufs weiterlesen 😃

    4*

  3. Cover des Buches True North - Wo auch immer du bist (ISBN: 9783736305601)
    Sarina Bowen

    True North - Wo auch immer du bist

    (507)
    Aktuelle Rezension von: Kitty_Catina

    Eins will ich gleich zu Beginn sagen, nämlich, dass dieses Buch eines dieser ist, welches von der ersten bis zu letzten Seite unterhält, eine gemütliche und wärmende Atmosphäre mit sich bringt und einfach nur ein Wohlgefühl hinterlässt. 


    Dazu trägt vor allem das super tolle, ländliche und entschleunigte Setting bei, das naturnahe, harte Farmleben, die liebenswerte Familie Shipley als auch die süße, teils echt spicy Liebesgeschichte zwischen Audrey und Griffin. Und vor allem hat es die Autorin zudem geschafft, dieses alles wahnsinnig lebendig und bildlich zu beschreiben, sodass ich mich beim Lesen wie mittendrin im Getümmel gefühlt habe. 


    Aber auch die Geschichte selbst ist wirklich schön und gemütlich. Zwar gibt es ein bisschen Drama, was bei diesem Genre ja auch irgendwie dazugehört, genauso das obligatorische Hin und Her, doch das alles hat mich gar nicht so sehr gestört. Audrey und Griffin konnten mich nämlich absolut für sich einnehmen und ich habe jede Seite genossen, die ich sie auf ihrem Weg begleiten durfte, selbst, wenn es sich dann doch mal etwas gezogen hat. Und auch Griffins Familie kann man einfach nur lieben. Diese wuselige Großfamilie, bestehend aus Mutter, Großvater und vier Kindern, sowie diversen Angestellten, ist ein Traum, ebenso das harte und dennoch erfüllende Farmleben, wie es nur in Büchern beschrieben werden kann. 


    Dazu kommen die tollen Protagonisten und Nebencharaktere, die allesamt ebenfalls richtig toll und lebendig geschrieben sind. Audrey ist eine geniale Köchin, die in ihrem Job nicht zeigen kann, was sie drauf hat, dafür aber von den Shipleys von Herzen aufgenommen wird. Sie muss ziemlich viel wegstecken, behauptet sich aber dennoch und obwohl sie, bis sie wieder auf Griff trifft, allein dasteht, geht sie ihren Weg und ist zielstrebig. Griff dagegen ist ein grummeliger Farmer mit harter Schale aber einem super weichen Kern. Er lebt für seinen Cider, ist bodenständig und hat die ganze Verantwortung für seine Familie auf seinen Schultern, was ihn total liebenswert macht.


    Alles in allem ist dieses Buch ein richtiges Wohlfühlbuch, welches die frische Landluft förmlich beim Lesen spüren lässt, welches eine super süße Liebesgeschichte mit Ups und Downs erzählt und die richtig Lust auf die weiteren Bände der Reihe macht. 

  4. Cover des Buches Fast nackt (ISBN: 9783492250221)
    Leo Hickman

    Fast nackt

    (67)
    Aktuelle Rezension von: trollchen

    Fast nackt: Mein abenteuerlicher Versuch, ethisch korrekt zu leben

    Herausgeber ist Piper Taschenbuch; Auflage: Ungekürzte Taschenbuchausg. (1. Juni 2008) und hat 320 Seiten. 

    Kurzinhalt: Fair-Trade-Apfel aus Übersee oder heimischer Bioapfel? Was halten auswaschbare Windeln aus? Ein Jahr lang hat der Londoner Journalist Leo Hickman versucht, ohne schlechtes Gewissen zu leben: gesunde Ernährung, schonender Umgang mit natürlichen Ressourcen und der Versuch, bestimmten Großkonzernen seine Kaufkraft zu entziehen. Mit viel Witz berichtet er davon, wie er und seine Familie sich erfolgreich umgestellt – und damit ihr Leben von Grund auf umgekrempelt haben.

    Meine Meinung: Ich bin auf dieses Buch aufmerksam geworden, weil ich denke, dass ich immer noch etwas dazu lernen kann, wenn es darum geht, alles ein wenig zu minimieren oder auf etwas zu verzichten. Was aber mit dem Buch nicht so richtig gelang, denn es wurde immer nur drum herum geredet und ewig lange zu einem Thema was geschrieben, so dass ich nach cirka 80 Seiten aufgegeben hatte. Denn ich hatte mir etwas anderes in dem Buch vorgestellt, sodass mehr die Produkte bissel hervorkommen oder was überhaupt nicht geht. Aber dieses Rumgeeiere, das ist nix für mich. Und ich glaube, da sind auch 320 Seiten bissel zu viel für so wenig Input, das kann ich in einem Post kürzer lesen. Nee, das Buch konnte mich nicht überzeugen!

    Mein Fazit: Abgebrochen, ich hab mir was anderes darunter vorgestellt, zu langatmig, zu langweilig. Ich vergebe noch 2 Sterne und kann das Buch nur bedingt weiter empfehlen.

  5. Cover des Buches Schrot&Korn Kochbuch (ISBN: 9783800108268)
    Schrot&Korn

    Schrot&Korn Kochbuch

    (27)
    Aktuelle Rezension von: Lindenskydavis

    Wer schon einmal einen Bioladen besucht hat kennt sicher auch das Schrot & Korn Magazin. Für alle Fans gibt es jetzt auch ein Kochbuch mit den besten Rezepten aus 30 Jahren Schrot & Korn.

    Das Buch ist in die 4 Jahreszeiten aufgeteilt. Jede Jahreszeit ist wiederum in Suppen, Salate, Hauptgerichte und Desserts & Kuchen unterteilt. Dadurch kann man sich sehr gut zurechtfinden und findet schnell ein passendes Rezept. Am Anfang des Kochbuchs findet sich noch ein Abschnitt der über die wichtigsten Infos von Schrot & Korn, sowie von regionaler Küche informiert.

    Besonders gut gefällt mir, dass es zu jedem Rezept auch ein Foto gibt. Auf der linken Seite ist das Foto zu finden und rechts gibt es die Zubereitungsanweisung. Außerdem ist jede Jahreszeit mit einer anderen Farbe versehen. Dadurch ist es sehr schön einheitlich gestaltet und toll designt.

    Das beste am Buch ist, dass die Rezepte realistisch sind. Es sind meist keine super aufwendigen Rezepte, die viel Zeit brauchen. Stattdessen findet man alltagstaugliche Küche mit regionale Zutaten. Für dieses muss man aber, wenn man nicht möchte, nicht zu einem Biosupermarkt gehen. Die benötigten Zutaten findet man auch beim Supermarkt um die Ecke. Die Angst, dass das Ausprobieren zu viel Zeit kosten würde, kann ich Ihnen nehmen. Dieses Buch ist sehr praktisch und punktet mit zeitsparenden und meist, da regional und saisonal, auch kostengünstigen Rezepten.

    Empfehlung: Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen und ich gebe ihm 4,5/ 5 Sternen. Es ist perfekt für alle die Inspiration für eine umweltbewusstere Küche suchen und ihren Horizont mit neuen Rezepten erweitern wollen. Zudem ist es auch toll um mehr heimische Produkte in die Küche einzubauen.

  6. Cover des Buches Die große Volksverarsche (ISBN: 9783442175352)
    Hannes Jaenicke

    Die große Volksverarsche

    (33)
    Aktuelle Rezension von: Pharo72
    Der privat schon lange in den Bereichen Umweltschutz und Menschenrecht sehr engagierte Schauspieler Hannes Jaenicke zeigt in diesem Sachbuch diverse Missstände auf, wie der einfache Konsument von Industrie, Medien und Politik im wahrsten Wortsinne verarscht wird.

    Meine Meinung:

    Das Buch ist zwar schon etwas älter, mir aber erst kürzlich in die Hände gefallen. Wenn man sich vorherige Bewertungen ansieht, scheint es die Nation ein wenig gespalten zu haben. Ich kann hier nur mein Empfinden dazu äußern.

    Den Wahrheitsgehalt der beschriebenen Fälle kann ich nicht beurteilen, denke aber, dass Herr Jaenicke sich schon intensiv mit der Materie auseinandergesetzt hat. Vielleicht ist jedoch zwischenzeitlich tatsächlich einiges überholt. Andere Schweinereien sind bestimmt dazugekommen, sodass dies der Wichtigkeit des Buches keinen Abbruch tut.

    Auch nehme ich Herrn Jaenicke sein Engagement und die Betroffenheit zu hundert Prozent ab. Klar ist auch, dass im normalen Lebensverlauf manche Dinge, die z. B. der Umwelt nicht guttun, einfach nicht zu vermeiden sind, aber jeder in der Lage sein sollte, zumindest einen kleinen Beitrag zu leisten. Zumindest das hat das Buch bei mir bewirkt, einfach mal intensiver über einiges nachzudenken und ich meine, das ist schon mal ein guter Anfang.

    Wer nicht völlig blind durch die Welt geht und sich im TV auch mal etwas abseits vom Mainstream ansieht, für den sind einige der angeführten Themen sicher kein Neuland. Anderes wiederum war mir so nicht bewusst und für das Augenöffnen bin ich dem Autor, den ich auch als Schauspieler bewundere, sehr dankbar.

    Dass der Mensch auf dem besten Wege dazu ist, sich durch seine Verhaltensweisen selbst zu vernichten, ist nicht neu. Wenn jeder, der das Buch liest, zumindest einiges für sich ändert, dann ist das auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung. Von daher gebe ich ganz klar eine Leseempfehlung.
  7. Cover des Buches Meer Liebe auf Sylt (ISBN: 9783548288475)
    Claudia Thesenfitz

    Meer Liebe auf Sylt

    (78)
    Aktuelle Rezension von: Birgit_Heinrich_Pless

    Ganz toller, pfiffiger Roman mit vielen Stellen zum Lachen. Man muss nicht viel denken, es lässt sich locker lesen. Wer etwas Anspruchsvolles sucht, ist hier falsch. Entspannende Urlaubslektüre. Meine Lieblings-Protagonistin? Ganz klar: Ulla. Durch sie bekommt man eine ganz andere Sicht auf die Dinge, ich habe eine ganz neue Einstellung kennengelernt. Das war nicht mein letztes Buch der Autorin.

  8. Cover des Buches Auster und Klinge (ISBN: 9783406700590)
    Lilian Loke

    Auster und Klinge

    (40)
    Aktuelle Rezension von: VictoriaGrader

    Lilian Loke verdient ihre Auszeichnungen, das wird mit der Lektüre klar. Ich finde "Auster und Klinge" nochmal viel besser als "Gold in den Straßen". Normalerweise spreche ich das Cover nicht an. Aber hier? Es springt einem nur so ins Gesicht und ich liebte es von Anfang an. Die Handlung ist packend, die Charaktere sind vielschichtig, hier ist nichts glatt poliert. Das außergewöhnliche an dem Titel ist aber, dass die lebhafte und durchaus actionreiche Handlung in einem extrem hohen sprachlichen Niveau verpackt kommt. Sie ist modern und präzise, kennt allerhand Details, verzichtet auf blumige Ausschmückungen, trifft aber direkt ins Herz. 

    Inhaltlich möchte ich nicht zu viel verraten. Was passiert wohl, wenn ein Einbrecher und ein Künstler gemeinsam ein Restaurant eröffnen?...

    Unbedingt lesen!


  9. Cover des Buches Troublemaker (ISBN: 9783868828733)
    Leah Remini

    Troublemaker

    (78)
    Aktuelle Rezension von: Perse
    • Details:

    Ausgabe: eBook 

    Originaltitel: Troublemaker: Surviving Hollywood and Scientology

    Erscheinungsdatum: 12.09.2016

    Verlag: mvg

    Genre: Autobiografie 

    Seitenanzahl: 259

    • Inhalt:

    Leah Remini, bekannt als "Carrie Haffernan", aus der Serie "King of Queens" erzählt ihre Geschichte. Ihrer Kindheit, vom Wunsch Schauspielerin zu werden, den Anfängen in Scientology und ihrer Karriere, bis hin zum Austritt einer Sekte und den damit verbundenen Schwierigkeiten.

    • Meinung:

    Ich bin ein wenig zwiegespalten. Mutig, ehrlich und gewagt sich der "Kirche" / Sekte in die Quere zu stellen. Das sie solche Sachverhalte über Scientology preisgegeben hat, wird für sie wahrscheinlich lebenslange Konsequenzen haben. Wenn nicht so viele Ungereimtheiten innerhalb der Sekte für sie sichtbar gewesen wären, wäre sie immer noch ein überzeugtes Mitglied von Scientology und das bewegt mich dazu diesem Buch nur 4 Sterne zu geben. 

    • Fazit:

    Ich habe das Buch gerne gelesen. Vor Jahren habe ich es schon mal angefangen, aber es nicht ansatzweise geschafft es zu lesen. Manchmal müssen Bücher warten, bis man bereit ist für ihre Geschichten. 

    • Empfehlung:

    Für alle die Fans der Serie "King of Queens" sind und mehr über die echte "Carrie Haffernan" erfahren wollen. Und natürlich für alle die sich für Scientology und Sekten interessieren. 

    Von mir gibt es eine Kauf- und Leseempfehlung!

    • Tipp:

    Schaut euch die Serie "King of Queens" an!

    SPOILER! SPOILER! SPOILER! SPOILER! SPOILER! SPOILER!

    • Lieblingszitate:

    "In einer Zeit der universellen Täuschung ist es ein revolutionärer Akt, die Wahrheit zu sagen." 

    Seite 8 

    "Ich hatte den Schaden, den ich angeblich angerichtet hatte, wiedergutgemacht. Und was war mit dem Schaden, der bei mir angerichtet worden war?" 

    Kapitel 16 - Seite 190

  10. Cover des Buches Superfoods einfach & regional (ISBN: 9783706626101)
    Andrea Fičala

    Superfoods einfach & regional

    (23)
    Aktuelle Rezension von: leucoryx
    Der Trend des Superfoods ist sehr präsent und lockt an jeder Ecke mit neuen, vielversprechenden Lebensmitteln, die wahre Wunder bewirken können. doch Gojibeere, Chia & Co. sind oft weit gereist und gerne bereits verarbeitet oder nicht saisonal geerntet. Wie viele Vitamine können da noch drin stecken und ist das umweltschonend? Das geht auch anders meint diese Österreicherin.

    Das Buch beginnt mit einigen allgemeinen Einleitungen zum Thema regionale Lebensmittel. Sie beschreibt in Kategoerien wie Beeren, Nüsse, etc. heimische Lebensmittel und welche Vitamine, Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe in ihnen steckt. Sie stellt auch den direkten Vergleich an zwischen beispielsweise Chia und Leinsamen. Die Erläuterungen sind leicht verständlich, kurz und bündig und mit schönen Zeichnungen versehen. Der Hauptteil bilden dann die Rezepte, die nach den Jahreszeiten und nach Mahlzeiten sortiert sind. Durch diese Einordnung kann man ohne viel nachdenken dem Anspruch saisonal gerecht werden. die meisten Rezepte werden mit einem Foto auf der gleichen Doppelseite oder auf der nächsten Seite begleitet, die sehr ansprechend aussehen. Die Rezepte benötigen wenige bis einige reiognale Zutaten. Regional bezieht sich hier auf Österreich. Die Autorin ist dabei nicht dogmatisch, so lässt sie beispielsweise Olivenöl aufgrund seiner guten Eigenschaften zu. Die Lebensmittelbezcihnungen sind auch österreichisch. Manche Zutaten kannte ich nicht und wäre mir auch nciht ganz sicher, ob ich sie im gängigen Supermarkt finden wird, aber es wird so wie so der Bio-Markt empfohlen. Einige Kombinationen fand ich eher gewagt, aber das mag wohl daran liegen, dass ich nicht so gerne Obst in meinem Blattsalat habe. Aber es lässt sich definitiv einiges Nachahmungswertes finden, auch wenn ich noch nicht dazu gekommen bin. Zu den Rezepten gibt es auch oft Anmerkungen und immer eine 3-Punkte-System für den Vitamin-, Mineralstoff gehalt und dergleichen. die Autorin verzichtete bewusst auf Kalorienangaben. Mir persönlich fehlte jedoch eine ungefähre Zeitangabe für die Zubereitung, denn eine Frühstück, dass erst einmal eine halbe Stunde Ziehzeit benötigt ist beispielsweise keine Gericht für meine Arbeitstage.

    Insgesamt ein sehr schön gestaltetes Buch mit schönen und gesunden Rezepten ohne dogmatisch zu erscheinen. Es sind zwar ausschließlich vegetarische Rezepte, aber die Autorin meinte, dass man nach belieben auch Fisch und Fleisch dazu essen dürfe.
  11. Cover des Buches Blau, nicht grün (ISBN: 9783844800166)
    Lyl Boyd

    Blau, nicht grün

    (10)
    Aktuelle Rezension von: bk68165
    Theo sitzt nach 2 Monaten mal wieder an seinem Stammplatz in der Bar Ricky. Aber was sich in 2 Monaten nicht alles so tut. Ricky verkauft mittlerweile den gleichen Kaffee in seiner Bar als Bio, weil Bio ja gerade so in ist. Er denkt, dass er allen überlegen ist. Immerhin reicht es ja den gleichen Kaffee mit einer moderneren Maschine zuzubereiten. Naja, aber was soll man sagen? Es läuft ja! Die jungen Gäste sind begeistert!
    Theo sorgen dagegen ganz andere Probleme. Die Frau an seiner Seite will kein Fleisch mehr essen. Aber damit nicht genug. Sie will das Fleisch zu Hause komplett verdienen. Also was macht Theo? Er ernährt sich nun Paleo. Damit darf er nur Essen und Trinken zu sich nehmen, welches schon in der Steinzeit gab, also ganz viel Fleisch! Theo hat zwischenzeitlich einen richtigen Hass auf Veganer und ihresgleichen! Er meint auch sehr laut, dass sie noch ihr blaues Wunder erleben werden, nicht ein grünes! Und kurze Zeit steht die Kripo bei Ricky in der Kneipe. Es gab wohl Anschläge auf 2 vegane Supermärkte.
    Diese kurze Geschichte hat es echt in sich und regt zum Nachdenken an. Wer gibt eigentlich vor, was in der Ernährung gut ist und was nicht? Und muss der Mensch sich darüber wirklich streiten? Kann nicht jeder bis zu einem gewissen Masse selbst entscheiden, was er essen mag und was nicht? Können Vegetarierer und Fleischesser nicht einfach glücklich zusammen leben? Vielleicht sollte sich hier jeder einfach mal an der eigenen Nase packen! 5 Sterne für diese Geschichte!
  12. Cover des Buches Alles über Bio-Gemüse (ISBN: 9783800158324)
    Ortrud Grieb

    Alles über Bio-Gemüse

    (24)
    Aktuelle Rezension von: Moe6245

    In dem Ratgeber „Alles über Bio-Gemüse“ von Ortrud Grieb erhält man allerlei Tipps rund um den Anbau von Gemüse.

    Der Titel ist hier wirklich Programm, denn auf 541 Seiten erhält man zu allen möglichen Themen detailliert und anschaulich allerhand nützliche Tipps. Das Buch beginnt bei den Vorbereitungen und der Planung, bis über das Anlegen von Beeten, das Aussäen und die Pflege bis hin zur Ernte und der Verarbeitung des geernteten Gemüses. Dabei vermittelt es eine Vielzahl von Informationen, mit denen auch Laien etwas anfangen können. Durch den angenehmen und lockeren Schreibstil mit einer herrlichen Prise Humor wird die Lektüre zu einem Vergnügen und an keiner Stelle kommt Langeweile auf.

    Viele Bilder und Illustrationen lockern das Buch auf und machen noch viel mehr Lust auf Gartenarbeit. Durch Kästen mit wichtigen Informationen und Tabellen wird alles noch übersichtlicher. Man merkt der Autorin an, dass sie weiß, wovon sie redet und dass sie liebt, wovon sie schreibt.

    Besonders angenehm fand ich, dass die Autorin an keiner Stelle dogmatisch wird, sondern immer verschiedene Ansätze und Lösungen für verschiedene Wünsche und Ambitionen vorstellt.

    Es war mir ein großes Vergnügen, dieses Buch zu lesen und ich habe sehr viel gelernt! Ich hatte sofort Lust, alle Tipps augenblicklich umzusetzen! Ich denke, dieses Buch wird mich noch sehr lange begleiten und ich werde sicher öfter hineinschauen. In diesem hochwertigen Ratgeber bleiben keine Wünsche offen!

  13. Cover des Buches Quickfinder Biogarten (ISBN: 9783833826030)
  14. Cover des Buches Mein genialer Bio-Balkon (ISBN: 9783818617677)
    Birgit Schattling

    Mein genialer Bio-Balkon

    (18)
    Aktuelle Rezension von: lesemama

    Die Aufmachung des Buches hat mich direkt angesprochen, ein schön gestaltetes Cover und eine tolle Gestaltung der Seiten haben sofort meine Lust zu lesen geweckt. Das Wissen und die Informationen zu den verschiedenen Themenbereichen waren angenehm gegliedert und verständlich geschrieben. Ich habe bis jetzt absolut keinen grünen Daumen und kenne mich nicht mit dem Thema Balkongärtnern aus und habe trotzdem alles verstehen können. Neben all dem theoretischem Wissen gibt es immer wieder Ideen für DIYs.

    Mir hat das Buch gut gefallen und es weckt die Lust selbst aktiv auf dem Balkon zu werden.


  15. Cover des Buches Verhängnisvolle Provence (Hannah Richter 3) (ISBN: 9783958192836)
    Sandra Åslund

    Verhängnisvolle Provence (Hannah Richter 3)

    (62)
    Aktuelle Rezension von: LuiseLotte

    Eigentlich beginnt "Verhängnisvolle Provence", dritter Krimi um die frankoaffine Kölner Kommissarin Hannah Richter, vielversprechend und recht spannend - trotz des Prologs, den viele Schriftsteller scheinbar für unumgänglich halten, der Hoffnungen weckt, die dann nur zu oft nicht erfüllt werden oder dessen Bezug zur Handlung, wie auch in diesem, als Kriminalroman apostrophierten Buch, erst sehr spät in der Geschichte ersichtlich wird.
    Die Kenntnis der Vorgängerbände ist, so wird schnell klar, nicht nötig, um der Handlung folgen zu können, denn die Protagonisten lernt man bald ausführlich kennen. Da sie, bis vielleicht auf den französischen Gefährten der Hauptfigur, keine sonderlich vielschichtigen oder gar tief gehenden Personen sind, kann man sich bald ein ziemlich genaues Bild von ihnen und ihrem Leben machen. Ja, sie sind sympathisch, ohne Abstriche. Lieb sind sie auch, und nett gehen sie miteinander um. Das muss doch erfreuen, zumal sie sich in einem Umfeld bewegen, dessen Schönheit und Reichtum an Farben und Düften die Sinne betören, denn, wie schon der Titel sagt, wir sind schließlich in der Provence, erklärte Lieblingslandschaft zumindest vieler deutscher Urlauber!
    Nun, die Sinne dürfen sich auch nach Herzenslust erfreuen, denn es wird gegessen, getrunken, das Kochen wird zelebriert - und darüberhinaus darf es auch tüchtig "menscheln". All dies ist schön und gut und es hätte der perfekte Krimi werden können, wenn der Fall, beziehungsweise die Fälle, die die Kölner Kommissarin gemeinsam mit ihren Kollegen sowohl in Deutschland als auch in Frankreich aufzuklären hat, im Gleichgewicht gewesen wären mit dem Zwischenmenschlichen, dem Genusspart.
    Leider aber zeigt sich schon recht bald, viel zu bald nach meinem Empfinden, dass dem nicht so ist, denn die Ermittlungen sind genauso langweilig und nichtssagend wie der Fall, um den es hier geht. Und die Auflösung schließlich mag ja überraschen, aber keineswegs befriedigen, denn sie erscheint mir in einigen Punkten weder logisch noch nachvollziehbar und lässt die eine oder andere Frage gänzlich unbeantwortet. Letzteres darf sein, es regt zum Weiterdenken an, passt aber nicht zu dem "privaten" Teil, der mit unnötiger Ausführlichkeit eben keine Frage unbeantwortet gelassen hat!

    Reichlich viele Informationen gibt die Autorin, die sich offenkundig tief in die hintergrundrelevanten Recherchen gestürzt hat über die sogenannte und von vielen zelebrierte und propagierte Naturkosmetik und deren Wust an erlaubten, geduldeten und ganz und gar unerlaubten Inhaltsstoffen. Dass da mitunter tüchtig gemauschelt wird, kann man sich gut vorstellen, vor allem dann, wenn es darum geht, den Profit zu steigern.
    Und wenn, wie hier in der Geschichte, ein kleiner, sich der Biokosmetik verschriebener Familienbetrieb mit einem der großen Pharmakonzerne fusioniert, darf man doch berechtigte Zweifel daran hegen, dass alle Richtlinien wirklich befolgt und nicht doch das eine oder andere Hintertürchen gefunden wird, um die Bestimmungen zu umgehen, ja geradezu verbrecherische Manipulationen vorzunehmen.

    Aber es gibt, natürlich, auch noch das kleine Volk der Aufrechten - und zu jenen gehört Monsieur Ramon, Mitarbeiter im ehemaligen Familienbetrieb und, man darf es ahnen, das erste Mordopfer, aufgefunden in einem Kölner Stadtpark, womit gleich auch die Ermittlungen der deutschen Kommissarin bei der Kosmetikfirma in Vaison-la-Romaine gerechtfertigt werden.
    Häufig abgelenkt von ihrem und ihrer französischen Freunde Liebes- und Familienleben, kommt sie dem, man kann es so bezeichnen, Skandal auf die Spur, für den der ermordete Yannick Ramon Beweise hatte, die allemal fürs Morden herhalten können. Ja, und dann plätschert die Handlung so vor sich hin, die Spannung ebbt ab, selbst dann, als ein weiterer Mord geschieht und sich darüberhinaus ein Unglücksfall ereignet, der gut auch ein dritter Mord sein könnte.
    Zur Auflösung, die wirklich nicht zu erwarten gewesen war und für die die Autorin einen Haken schlagen musste wie ein agiler Hase, kommt es in Cannes, wo die neue Produktlinie des Naturkosmetikunternehmens aus der Provence unter der Schutzherrschaft einiger Stars vorgestellt werden soll.
    Und ja, das muss man ihr lassen, die Welt des schönen Scheins hat die Autorin recht plastisch gemacht - und entzaubert! Hinter der Fassade herrscht gähnende Langeweile, die sich, nebenbei gesagt und beklagt, auch nach dem x-ten Frankreichkrimi einschleichen kann!

  16. Cover des Buches Grün macht schön (ISBN: 9783424631173)
    Chantal Sandjon

    Grün macht schön

    (2)
    Aktuelle Rezension von: TanteEvi

    Chantal Sandjon

    Anna Cavelius

    Grün macht schön

    ISBN-13: 978-3424631173

    192 Seiten

     

    In meinem Schrank tummelt sich das ein oder andere ?Sachbuch? - ist das der richtige Begriff? Oder eher Ratgeber? Oder Lifestylebuch? Mir fällt es schwer hier die richtige Bezeichnung zu finden. Auf alle Fälle mag ich Bücher, die schön gestaltet sind und sich bestimmten Sachthemen widmen. Meine Favoriten hier sind Beautythemen, Rezepte und Lifestylethemen. Ist das Buch dann auch noch schön gestaltet: schöne Fotos, ansprechende Schriften und interessanter Schreibstil, dann gibt es eigentlich kaum einen Grund, warum dieser Ratgeber nicht bei mir einziehen sollte.  Beim stöbern durch die neuesten Ratgeber bin ich auf das Buch Grün macht schön gestoßen.

    Das Buch wurde von Chantal Sandjon geschrieben. Im Klappentext wird sie folgendermaßen beschrieben: "Sie glaubt an die Kraft von Grünzeug und ist überzeugter Rohkostfan." Hört sich ja schon mal nett an! Unterstützt wurde sie von Anna Cavelius, einer Philosophin. Grün macht schön, ist auf den ersten Blick schon einmal ein sehr liebevoll und hübsch gestaltetes Buch. Daher hat es in diesem Punkt schon einmal aufgetrumpft und der Weg in mein Bücherregal war geebnet. Aber auch die  Themen sind wirklich gut ausgewählt und regen an, einen nachhaltigeren Lebensstil anzustreben. Dabei werden Tipps und Ideen vermittelt, die keinesfalls dogmatisch sind, sondern liebevolle Anstupser in eine grünere Richtung. Das Buch gliedert sich in die folgenden Kapitel:

     

    Bin ich schön 

    Nutrition: Grün macht schön- von innen

    Care: Grün macht schön- von außen

    Mind & Spirit: Grün macht schön- glücklich 

    Beauty Programm: Drei Tage grün entgiften, sich pflegen, essen und leben mit Genuss

     

    Im ersten Kapitel bekommt man unter anderem eine kleine Kräuterkunde mit auf den Weg gegeben: Wo kann ich bestimmte Kräuter in der Natur finden? Wie baue ich diese selber an? Dazu gibt es zu einigen Kräutern einen kleinen Steckbrief. Sowas mag ich sehr gerne! Kleine Steckbriefe zu Dingen. Kurze Infos auf einen Blick, die man immer mal wieder schnell nachlesen kann. Weiter werden verschiedene grüne Lebensmittel vorgestellt, erklärt und anschließend Verarbeitungsmöglichkeiten aufgezeigt. 

    Das zweite Kapitel ist mein absolutes Lieblingskapitel. Ich liebe Kosmetik und braue  zwischendurch auch immer einmal meine eigenen Tinkturen. In diesem Kapitel werden die Inhaltsstoffe von konventionellen Kosmetika unter die Lupe genommen und erklärt. Außerdem findet man eine Vielzahl von Rezepten für die Herstellung der eigenen Kosmetik. 

    Im dritten Kapitel dreht sich alles um die eigene Lebenseinstellung. Wie definiert sich Glück? Was kann ich tun um glücklich zu sein? Hier findet man auch den ein oder anderen guten Tipp, wie man sich erden kann und somit etwas glücklicher wird...und natürlich grüner!

     Mir gefällt dieses Buch sehr gut. Abwechslungsreiche, interessante Themen rund um ein "grünes" Leben. Viele schöne Rezepte und Anregungen und alles ohne Bevormundet zu werden. Wirklich ein sehr empfehlenswertes Buch für Alle, die sich ein bisschen bewusster durchs Leben bewegen wollen.

     Alles Liebe,

    Eva


  17. Cover des Buches Biodünger selber machen (ISBN: 9783706625197)
    Andrea Heistinger

    Biodünger selber machen

    (1)
    Aktuelle Rezension von: Denise43437
    Das Buch „Biodünger selber machen – Regenwurmhumus – Gründüngung – Kompost“ wurde von Andrea Heistinger und Alfred Grand geschrieben. Frau Heistinger ist freie Agrarwissenschaftlerin, Beraterin und Supervisorin. Die Schwerpunkte ihres Studiums der Landwirtschaft waren Ökologischer Landbau, Agrarsoziologie und Agrargeschichte. Sie war bereits als Lehrbeauftrage an der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) sowie für Methodenseminare und Lehrveranstaltungen am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie der Universität Wien tätig. Herr Grand ist Biobauer, Regenwurmspezialist und hat das Unternehmen VERMIGRAND Naturprodukte GmbH gegründet. Er ist als Vortragender, Trainer und Experte in mehreren europäischen Ländern unterwegs.

    Das Buch ist als Nachschlagewerk und als Wegbegleiter zu Fragen der Pflanzen- und Gartendüngung gedacht. Es besteht insbesondere aus den folgenden Bereichen:

    -     Biologisch düngen heißt, den Boden pflegen

    -     Wie, warum und welche Biodünger selbst herstellen

    -     Wie viel Dünger für welche Pflanze?

    -     Regenwurmhumus – mehr als nur Dünger

    -     Über den Regenwurm

    -     Wurmkompostierung

    -     Die verschiedenen Bauarten der Wurmkiste

    -     Die Regenwurmkiste direkt im Hochbeet: Die Humusbox

    -     Hotbox und Wormbox – Heißrotte und Wurmkompostierung

    -     Komposttee: Aktive Mikroorganismen

    -     Der klassische Komposthaufen: Die Heißrottekompostierung

    -     Mulchen als Flächenkompost

    -     Fruchtfolge

    -     Gründüngung

    -     Selbstgefertigte Dünge-Pflanzenjauchen

    -     Biodünger kaufen: Bewertungs- und Auswahlkriterien.

    Der Schwerpunkt des Buchs liegt auf der Herstellung von Regenwurmhumus und seinen Vorteilen (zum Beispiel hoher Anteil an pflanzenverfügbaren Stoffen, fünf- bis siebenfache Düngerwirkung im Vergleich zu herkömmlichem Kompost, guter Wasserspeicher). Aber auch seine Grenzen und die Bedürfnisse der Regenwürmer, wie beispielsweise, dass trotz des Regenwurmhumus die Fruchtfolge beachtet werden sollte und dass es den Regenwürmern nicht zu kalt oder zu warm werden darf, werden aufgezeigt. 

    Neben dem vorgenannten Schwerpunkt kommen auch die anderen Biodüngermöglichkeiten (Heißrottekompostierung, Mulchen, Gründüngung, Dünge-Pflanzenjauche) im Buch nicht zu kurz und werden genau erklärt.

    Hilfreiche Zeichnungen zum Beispiel bezüglich des „schematischen Aufbaus eines Bodenkrümels“ und zu „was Regenwurmhumus in der Pflanze und im Boden bewirkt“ runden den verständlichen Text ab. Des Weiteren beinhaltet das Buch übersichtliche Tabellen zum Beispiel über das ideale Futter der Kompostwürmer, über das, was man nicht füttern darf, über bewährte Gründüngung im Hausgarten sowie zur Frage welcher Biodünger für wen der richtige ist. In der letztgenannten Tabelle sind die Vor- und Nachteile der jeweiligen Methode aufgeführt. 

    Sehr hilfreich fand ich auch den Fragebogen zum Biodünger-Bestimmungsschlüssel, um herauszufinden, welche Methode Biodünger herzustellen für mich die richtige ist.

    Insgesamt ist es ein Buch, dass viel Wissen zum Thema Biodünger in verständlicher Art unter Einbeziehung vieler Fotos, Zeichnungen und Tabellen vermittelt. Ich werde auf jeden Fall auf dieses Wissen zurückgreifen und künftig meine Düngung im Garten weitmöglichst auf selbst hergestellten Biodünger und Gründüngung umstellen.

  18. Cover des Buches Ganz schön fairrückt (ISBN: 9783761566091)
    Anja Schäfer

    Ganz schön fairrückt

    (2)
    Aktuelle Rezension von: Neling

    Kurzbewertung:  Ein christliches Buch über eine ökologische und faire Lebenseinstellung, dass mir gut gefiel,und zum Nachdenken und Nachahmen einlädt. 5 Sterne!

    Die Autorin:  Anja Schäfer, Jahrgang 1973, studierte Theologie, war Jugendpastorin und Redakteurin der Zeitschriften "teensmag" und "dran". Heute schreibt, lektoriert und übersetzt sie freiberuflich Bücher und andere Texte. Sie lebt mit Mann und Kindern in Hamburg. Ich kannte bisher noch nichts von der Autorin bin aber so positiv überrascht, dass ich sicher noch mehr von ihr lesen werde.

    Inhalt:  Es geht im Buch um das Thema umweltbewusstes Leben und somit um die Bewahrung von Gottes Schöpfung. In 11 übersichtlichen Kapiteln widmet sich die Autorin verschiedenen Lebensbereichen  die unseren Umgang mit der Umwelt betreffen. Sie informiert über  den Anbau von Bio-Obst und -Gemüse,   die Massentierhaltung , fairen Handel mit Kaffee, Kakao  und exotischen Früchten und Blumen,  die Vermeidung von  Plastikmüll , unfaire Arbeitsbedingungen damit wir zu Schleuderpreisen alles kaufen können....  und lässt eigene Erfahrungen einfließen. 

    Cover und Buch: Das Buch hat 207 Seiten und 11 Kapitel und ist im Neukirchner Verlag erschienen. Das fröhliche Cover lädt ein das Buch in die Hand zu nehmen.

    Meine Meinung: Oft fühle ich mich hilflos und überfordert, wenn ich sehe, wie verseucht die Umwelt ist und wie groß die Armut in den Ländern die z.B. uns Kaffee und billige Kleidung liefern. Man wird geradezu mit widersprüchlichen Informationen überflutet. Und so frage ich mich , ob man angesichts dessen überhaupt was tun kann.

    Auch die Autorin fragt sich das und begibt sich mit den Lesern auf den Weg zu einem Leben, das von mehr Nachhaltigkeit und Fairness geprägt ist. Sie meint: „Ein kleiner Anfang ist auch ein Anfang!“ und berichtet davon, wie sie selber angefangen hat, sich Schritt für Schritt für einen fairen Lebensstil einzusetzen.Das Buch ist sehr übersichtlich gegliedert, und jedes Kapitel wird mit ansprechenden Illustrationen und passenden Zitaten eingeleitet. Am Ende der Kapitel finden sich interessante Weblinks zum jeweiligen Themenbereich, sowie eine Liste mit hilfreichen Tipps - wie zum Stromsparen oder zum fairen Einkauf von Kaffee oder Fisch.

    Sehr positiv finde ich, wie einfach und verständlich sie geschrieben hat und und dass sie nicht mit zu vielen Informationen überfordert. Mir gefiel an dem Buch besonders die sehr ausgewogene Art und dass die Autorin eigene Fehler zugibt. Sie schreibt anregend und nicht verurteilend. Das macht Mut sich selbst für mehr Fairness und Ökologie einzusetzen und im Rahmen seiner Möglichkeiten kleine Schritte zu tun.

    Es gibt ja viele Bücher zu diesem Thema, bei diesem Buch fand ich aber auch die christliche Betrachtungsweise sehr schön, die von einer Theologie der Freiheit geprägt ist. Einige zutreffende Zitate zeigen, dass wir Menschen ganz anders mit der Schöpfung umgehen würden, wenn wir uns an das Buch der Bücher hielten. Aber sie dominieren nicht, so ist das Buch auch von Nichtchristen gut lesbar. 

    Fazit: Egal ob man sich mit dem Thema Nachhaltigkeit bereits auseinander gesetzt hat oder nicht, ich glaube jeder kann hier etwas dazu gewinnen. Darum gebe ich dem Buch volle 5 Sterne und empfehle es wärmstens weiter.



  19. Cover des Buches Ist öko immer gut? (ISBN: 9783828838444)
    Ann-Kristin Mull

    Ist öko immer gut?

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    Aktuelle Rezension von: nordfrau
    Gestaltung
    Dieses Buch fällt gleich durch seine besondere Aufmachung ins Auge. Der Umschlag besteht aus Recyclingkarton und liegt angenehm in der Hand und die Seiten sind aus umweltfreundlichem Papier mit mineralölfreien Druckfarben bedruckt. Es ist insgesamt sehr übersichtlich gestaltet und man merkt, dass die Herausgeberin Ann-Kristin-Mull aus dem Grafikbereich kommt.

    Inhalt
    "Wie kann man als einzelner die Welt besser machen? Und wie können wir sicher sein, dass es wirklich gut ist, was wir tun?" Diese zwei zentralen Fragen stellt die Herausgeberin 16 Experten verschiedener Fachgebiete bezüglich Nachhaltigkeit. 

    Die kurzweiligen Interviews behandeln die wichtigsten Aspekte eines nachhaltigeren Lebens, wie zum Beispiel Konsumverhalten, Abfall und Abwasser, Energie, Transport, Geld und Entwicklungshilfe. Vor dem jeweiligen Interview findet man noch einen kurzen Steckbrief des Experten, sehr aufschlussreich, um zu sehen, aus welcher "Ecke" er kommt. Am Ende des Buches ergänzen eine Zusammenfassung, ein Saisonkalender für Obst und Gemüse, Abbildungen der gängigsten vertrauenswürdigen Siegel und weiterführende Links und Buchtipps die Experteninterviews.

    Fazit
    Dieses Buch ist für mich ein solides Einsteigerbuch ins Thema Nachhaltigkeit, besonders für jene, die gerne "etwas tun" möchten, aber noch nicht so genau wissen, wo sie anfangen könnten. Es deckt viele verschiedene Bereiche ab und macht es somit leicht, den Lebensbereich herauszupicken, in dem für einen persönlich eine Veränderung am leichtesten oder auch am wichtigsten durchzuführen ist. Und es ermutigt auch, einfach mit ganz kleinen Schritten zu beginnen!







  20. Cover des Buches Urlaub auf Balkonien (ISBN: 9783818610463)
    Natalie Faßmann

    Urlaub auf Balkonien

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    Aktuelle Rezension von: Buchverrueggt

    Wer einen Balkon hat und noch nicht so richtig weiß, welche Pflanzen er dort wachsen lassen kann oder einfach eine Idee benötigt, ist bei diesem kleinen aber feinen Buch genau richtig.

    Auf ca. 120 Seiten kann man sich zwischen vier Möglichkeiten entscheiden: klassisch-elegant, opulent und üppig, Obst & Gemüse oder Kräuter 6 Gewürze. Am Ende gibt es dann noch Tipps zum Anbau, Pflege und ggf. Schädlingsbefall. In aller Kürze erfährt der (Neu-) Balkonier die elementaren Facts zu den vorgestellten Pflanzen wie z.B. Feigen, Erdbeeren, Estragon, etc., welche Erde am besten ist, ob winterhart oder ein Mimöschen, welche Lebewesen ganz gerne mal die Blätter probieren, etc.

    Nicht geeignet ist das Buch für „alte Hasen“. Dafür sind die Informationen zu oberflächlich und ein echter Freizeit-Botaniker wird den Großteil der Facts bereits kennen und vielleicht müde drüber lächeln.

    Fazit:

    Für Balkonien-Anfänger oder Personen oder die sich eine Idee holen möchten. Das Buch hat viele farbige Bilder und ist optisch ansprechend und übersichtlich gestaltet. Für die geübten Gartenarbeiter sind die Angaben zu oberflächlich und vieles bekannt. Deshalb würde und kann ich es für Neulinge empfehlen.

  21. Cover des Buches Selber machen statt kaufen – Garten und Balkon (ISBN: 9783946658306)

    Selber machen statt kaufen – Garten und Balkon

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    Aktuelle Rezension von: Henri3tt3

    Bei Smarticular kann man so viel lernen. Oft sind es Anleitungen, die schon unsere (Ur-)Großeltern kannten (meine Großeltern waren leider Stadtkinder, die nicht gegärtnert haben). Während die Internetseite schnell zum Kaninchenloch wird, in dem man von einem Klick zum nächsten ganze Nächte verbringen kann, sind in diesem Buch alle wichtigen Themen rund ums Gärtnern übersichtlich und handlich dargestellt. Von Erde und Pflanzgefäßen über Schädlingsbekämpfung und Düngung bis hin zum Einkochen, Fermentieren und Einlegen werden alle Bereiche des naturnahen Gartens, Balkons oder der Terrasse behandelt. Sogar der Anbau von Kräutern und Gemüse in der Wohnung wird berücksichtigt.

    Inhaltlich ist das Buch also wirklich umfassend und auch die Gestaltung gefällt mir ebenso gut wie der Schreibstil. Ein rundum gelungenes Gartenbuch!

  22. Cover des Buches Bio-Size statt Plus-Size (ISBN: 9783744883733)
    Victoria Fromm

    Bio-Size statt Plus-Size

    (8)
    Aktuelle Rezension von: Sikal

    „Wenn du etwas haben willst, was du noch nie gehabt hast, musst du etwas tun, das du noch nie getan hast.“

     

    Dieser Satz fasst zusammen, welche Änderungen ihres Lebens die Autorin Victoria Fromm zuließ, um ihr Ziel zu erreichen. Und siehe da, es klappte – 40 kg weniger in nicht mal einem Jahr. Es handelt sich hier jedoch um kein Diätbuch im herkömmlichen Sinne. Sie schreibt einfach von ihren Lebensumstellungen, ihren Änderungen der Essgewohnheiten und welche Diätlügen man besser ausklammern sollte. Und ganz ehrlich – so wie die Autorin es hier zusammenfasst, meint man es sei alles ein Klacks … Doch sie erzählt auch von ihren Kämpfen und Rückschlägen, die unweigerlich kommen.

     

    Die einzelnen kurzen Kapitel beschäftigen sich mit Entsäuern, Entschlacken, mit Süßungsmitteln, Weizen, Fleisch, Sport und Bewegung. Und wie sie dazu ansetzt, gefällt mir. Wenngleich ich mir manches Mal etwas ausführlichere Informationen gewünscht hätte.

     

    Victoria Fromm mahnt hier nicht mit dem erhobenen Zeigefinger, sondern zeigt nur ihren eigenen Weg und ihre Möglichkeit zum Erfolg. Sie gibt Tipps, rät dazu, kritisch zu hinterfragen und wachsam zu bleiben, was man seinem Körper zumutet.

     

    Ein kleines Büchlein, das dazu anregt, mal wieder mehr über seinen Körper nachzudenken und die ein oder andere Gewohnheit loszulassen.

  23. Cover des Buches Die Red-Bull-Story (ISBN: 9783852188553)
    Wolfgang Fürweger

    Die Red-Bull-Story

    (9)
    Aktuelle Rezension von: Dorfwolf
    Das Buch handelt über Dietrich Mateschitz und seiner Firma Red Bull. Es wird erzählt wie Red Bull entstanden ist, wie es aufgebaut ist und wieso es so anders ist, als die meisten anderen Firmen. Außerdem wird sehr viel auch über Mateschitz als Person erzählt.


    Dieses Buch erzählt alles, was man über Red Bull und Dietrich Mateschitz sagen kann. 
    Es liest sich leicht und schnell, ist sehr informativ und gut verständlich.


    Dieses Buch ist jedem nur zu empfehlen, welcher wissen möchte, was so alles hinter Red Bull steht.
  24. Cover des Buches Lecker-Land ist abgebrannt (ISBN: 9783777628158)
    Manfred Kriener

    Lecker-Land ist abgebrannt

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    Aktuelle Rezension von: Gwhynwhyfar

    «Mexikanisch, peruanisch oder japanisch … Dagegen verzeichnet eine Ackerfrucht, die wie keine andere mit der heimischen Küche identifiziert wird, einen steilen Absturz: die brave Kartoffel.»


    Mit den ersten Seiten dieses Sachbuchs hatte ich arge Probleme. Doch später wird es wirklich gut! Von vorn. Diese «früher war alles besser» Geschichten bringen bei mir eher ein bemitleidendes Grinsen zum Vorschein. Manfred Kriener regt sich auf, dass unsere Restaurants heute eine kulinarische Vielfalt besitzen und die Kartoffel kaum noch auf den Tisch kommt. Was er dabei aber nicht erwähnt, dass er hier von Großstädten redet, denn in Kleinstädten findet man den Japaner, Mexikaner, Vietnamesen recht selten an, auf dem Land schon gar nicht. Und dann redet er von der heimischen Kartoffel. An der Stelle bin ich in brüllendes Lachen übergegangen. Erst im 17. Jahrhundert kam die Kartoffel nach Deutschland. Doch um ihre Verbreitung hat sich erst Preußenkönig Friedrich der Große im 18. Jahrhundert verdient gemacht. Denn die Bauern lehnten anfänglich die Ackerfrucht ab, erst unter Zwang wurde die Pflanze angebaut und die Menschen wurden angeleitet, sie zu verarbeiten – nicht die giftigen Blätter zu essen! Mit Vegetariern und Veganern hat der Autor nichts am Hut. Er berichtet von guten alten Zeiten, wo der Schweinekopf im Wurstkessel schwamm, Opa dann die Fleischstücke verteilte, zum Stippen Salz auf die Tischplatte streute, für den Autor bis heute das köstlichste Mal der Welt. Er erwähnt aber leider nicht, dass der heutige Mensch weniger körperliche Arbeit verrichtet und den hohen Energiebedarf des letzten Jahrhunderts nicht mehr benötigt.


    «Schwer zu sagen, wann genau das Essbesteck um ein entscheidendes Instrument erweitert wurde. … Die Facebook-Welt, die für Kommunikation und Narzissmus ein neues Universum erschuf, wurde 2004 gegründet. Heute versammeln Facebook, Instagram und Co. fast die halbe Weltbevölkerung in ihren Netzwerken. Die Zahl der dort veröffentlichten Fotos von hübsch dekorierten Tellern geht ebenfalls in die Milliarden.»


    Auch für die Fotografie von Essen kann er sich nicht erwärmen. TV- Kochsendungen sind ihm zuwider. 

    «Die Epidemie der Kochsendungen, die Rezeptlawinen, der Kochbuchboom und die vielen Blogs im Netz kommen ja nicht zufällig zustande.» Es gehe hier um Produktvermarktung, bin hin zum Hometrainer und Fitnesscenter, weil der Mensch sich nicht bewege, nur noch vor dem TV verharre. Er bemängelt, dass den Menschen heute ein Leberwurstbrot mehr reicht, «Garnelenburger mit Nektarinensalat» muss es mindestens sein. Ab Seite 49 wird dann endlich interessant, das bis zum Ende, und hat mich letztendlich mit dem Buch versöhnt.


    Es gibt gute Infos zu In-vitro-Fleisch, mageres Muskelfleisch, das in Laboren gezüchtet wird. Das Marketing läuft: Dafür braucht es keine Tiertötung, keine Futterpflanzen, keine Abholzung des Regenwalds. Das mit fetalem Kälberserum angesetzte Fleisch soll die Zukunft sein. Man muss lediglich den lebenden Kalbsföten dicke Nadeln ins schlagende Herz stoßen und das gesamte Blut absaugen, so sieht die Realität aus. Noch wird in Massentierhaltung produziert, mit hohem Antibiotikaeinsatz, Gefahren für das Trinkwasser und Boden durch Überdüngung; Putenbrust von überzüchteten Tieren der Rasse «B.U.T. Big 6», den Hühnern geht es nicht besser. Massentierschlachtung, und dann werden Kohlendioxid und Sauerstoff in die Schutzverpackungen gepumpt, damit das Fleisch zwei Wochen lang frisch bleibt. Im Nebeneffekt wird es leider trocken, zäh und geschmacklos. Dann eben Biofleisch – aber da ist auch nicht alles gesund und mit Vorsicht zu genießen. Weg vom Fleisch. Probieren wir es mit Insektennahrung – die stammen fast ausnahmslos von Farmen in Südostasien, gefüttert mit Soja und Fischmehl, was die Futtermittelproblematik ausweitet. Dann bleibt uns der Fisch.



    «Die moderne Technik mit Tiefsee-Messgeräten, 3D-Karten vom Meeresboden und intelligenten Netzen macht es möglich, dass die Schiffe vom Netz aus gesteuert werden. Sie können sich in Regionen vorwagen, die früher tabu waren, weil Seeberge und Riffe die Netze beschädigten. Die größten haben eine Öffnung von bis zu 35.000  Quadratmetern.»


    Die Welternährungsorganisation gibt an, ein Drittel aller Bestände weltweit sind überfischt und 59,9 Prozent bis zum Limit ausgebeutet. Der sogenannte Beifang, wie Haie, Delfine, zu kleine Fische, unerwünschte Sorten, müssen zurück ins Meer. Die meisten Tiere überleben aber nicht. Beim Garnelenfang kann der Beifang schon mal bis zu 60 Prozent ausmachen. Interessant auch dazu die EU-Gesetze zu Fangquoten. Man empfiehlt uns heute, nachhaltigen Fisch aus der Zucht zu essen. Leider werden in den Basins viel zu viele Fische gehalten, und sie erkranken, werden von Parasiten befallen, was dazu führt, dass massenhaft Medikamente und Antibiotika eingesetzt werden, Insektizide, um die Läuse zu reduzieren. In Norwegen werden die Lachse mit gentechnisch modifizierter Soja aus Südamerika gefüttert. Dem Fisch fehlen die Omega-3-Fettsäuren, drum setzt man dem Futter Pigmente zu, um die rote Farbe zu behalten. Extrem besorgniserregend sind diese Bassins in offener See für den Wildlachs, der sich beim Vorbeischwimmen mit Krankheiten infiziert. Viele der Zuchtlachse schaffen es, in die Freiheit auszubüchsen. Sie paaren sich mit dem Wildlachs, der sich so genetisch verändert, nicht mehr stark genug ist, um seine Laichgebiete zu erreichen.


    «Dann liefert Raether die harten Fakten, notiert auf seiner Farm in Limpopo in Südafrika. Für ein Kilogamm Tomaten werde im Schnitt eine Wassermenge von 180 Litern benötigt, ein Kliogramm Avocados verbrauche 1000 Liter. 1000 Liter in einer Region, wo die Rinder verdursten und Wassser äußerst knapp ist.»


    Es folgt ein gutes Kapitel über das altbekannte Zuckerproblem und eine Aufklärung über das sogenannte «böse» Fett. Was hat es auf sich, mit der angeblich Superfood? Was ist dran an diesen Produkten? Die aus China importierten Gojibeeren verlieren durch die Trocknung ihre Vitamine, doch die Pestizidbelastung bleibt natürlich erhalten. Die gesunde Avocado birgt bekanntlich ein Wasserproblem, auch in Spanien. Was hat es mit Quinoa auf sich? Und so viel Chiasamen, wie gekauft werden, kann es gar nicht geben – oft sind Fälschungen im Regal zu finden: Basilikumsamen. Gerstengraspulver – eine gute Marketingmasche für nichts. Und wie sieht es mit Pestiziden bei Superfood aus? Müssen wir so viele Exoten verspeisen? Die Klimabilanz für den Transport ist hundsmiserabel. Und viele Lobpreisungen entpuppen sich schlicht als gutes Marketing. Auch zum Wein gibt es ein paar gruselige Tatsachen. Der Autor hat fein recherchiert und zieht diverse Studien heran.

    Manfried Kriener hat einiges über unsere Lebensmittel auf den Tisch gepackt. Und nach anfänglichem Kopfschütteln hat sich das Buch als gute Fundgrube an Informationen entpuppt. Eine Gruppe von Lebensmitteln hat mir gefehlt: Vegane Lebensmittel: übersüßte Ersatzmilch, vegane Wurstsorten, Frikadellen, Schnitzel, Fertigprodukte. Was mag hier alles chemisch vermengt sein? Vielleicht eine Anregung für ein neues Buch. Doch bitte nicht wieder mit dem Schweinekopf das Buch beginnen! Was gibt uns der Autor mit auf den Weg? Hinschauen, was man sich auf den Tisch holt. Selbst kochen! Direkt beim Bauern kaufen, Produkte aus der Region wählen. Einen Metzger finden, der selbst seine Wurst herstellt … da wird bei mir die Ökobilanz schlecht ausfallen – überhaupt mal einen Metzger finden oder einen richtigen Bäcker. Immerhin kann man sein Brot selbst backen. Nachdenken, bevor man sich von Marketingstrategien über das Ohr hauen lässt! Und: 


    «Kochen Sie selbst so oft wie möglich, meiden Sie jeden Industriefraß, misstrauen Sie den Fertiggerichten der Ernährungskonzerne.»

    https://literaturblog-sabine-ibing.blogspot.com/p/lecker-land-ist-abgebrannt-von-manfred.html

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