Bücher mit dem Tag "biochemie"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "biochemie" gekennzeichnet haben.

18 Bücher

  1. Cover des Buches A Discovery of Witches - Die Seelen der Nacht (ISBN: 9783764533342)
    Deborah Harkness

    A Discovery of Witches - Die Seelen der Nacht

    (1.274)
    Aktuelle Rezension von: svit-kona

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich habe es zufällig im Buchladen entdeckt und mitgenommen. Das habe ich definitiv nicht bereut. Mit ihrem historischen Wissen entführt Deborah Harkness die Leserschaft in eine Welt voller Hexen, Vampire und Dämonen. Vor allem hat mir gefallen, wie Diana mit ihrer Gabe kämpft, da sie nie wie die der anderen Hexen funktioniert, und wie sie verzweifelt versucht, ein ganz normaler Mensch zu sein, der nur am Campus seiner Forschung nachgehen will.

  2. Cover des Buches Eine Frage der Chemie (Schmuckausgabe) (ISBN: 9783492076005)
    Bonnie Garmus

    Eine Frage der Chemie (Schmuckausgabe)

    (804)
    Aktuelle Rezension von: Liden

    48 / 2026Ein Buch, welches ich sehr genossen habe und ein Highlight für mich war! Die ganze Palette an Emotionen waren in diesem Buch vereint und ich hab viel gelacht, mir viele Zitate rausgeschrieben und war traurig, als ich am Ende angelangt war. Elisabeth war eine tolle Protagonistin. Völlig zurecht ein Bestseller und den Hype absolut wert.

  3. Cover des Buches The Chemist – Die Spezialistin (ISBN: 9783596298938)
    Stephenie Meyer

    The Chemist – Die Spezialistin

    (258)
    Aktuelle Rezension von: traumweltenwanderer

    Dr. Juliana Fortis ist ständig auf der Flucht. Durch ihre Arbeit bei einer geheimen Spezialeinheit, weiß sie Dinge, die besser nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollten. Seit ihrer Flucht hat sie mehrere Attentate überlebt und sie hat für jede Situation einen Plan, der ihr das Leben retten soll. Eines Tages wird sie erneut Ziel eines Killers und dieses Mal läuft nichts nach Plan.

    Meine Gedanken:

    Der Einstieg ist mir sehr schwer gefallen, obwohl der Ansatz spannend war. Die Geschichte hat sich einfach zu sehr gezogen und der Fokus lag deutlich auf Beschreibungen, die ich persönlich nicht gebraucht hätte. Bis die Story an Fahrt aufnahm und auch endlich spannender wurde, war gut ein Drittel des Romans bereits um. Für mich war das einer der Gründe, warum das Buch dann erstmal zwei Monate Pause hatte. Aber: Wer lange aushält, der wird belohnt. Je weiter die Story fortschritt, desto actionreicher wurde es, da hat das Lesen auch angefangen richtig Spaß zu machen.

    Meine Favoriten dabei waren ganz klar das Duo Einstein und Kevin - der Hund und sein Besitzer haben mich durch das Buch getragen, deswegen fand ich es umso trauriger, als zwischendurch andere Figuren im Vordergrund standen.

    Die Liebesgeschichte habe ich ehrlich gesagt nicht verstanden, die "Anziehung" war für mich nicht greifbar. Tatsächlich dachte ich irgendwann, dass es auf ein Love Triangle zugeht, was es noch einmal spannender gemacht hätte. Was die Liebesgeschichte angeht war es also letztendlich vorhersehbar bis eintönig und mir persönlich hat der Action-Anteil wesentlich besser gefallen.

    Manche Nebencharaktere hätte ich gerne besser kennengelernt. Als es rasanter wurde, konnte man den Roman gut lesen, teilweise mit Bildern im Kopf wie im Kino. Das Potential war also da, ließ durch einige Längen und ausschweifende Beschreibungen nur leider etwas auf sich warten. Als die Action richtig da war, konnte ich vieles nicht ganz nachvollziehen, da der Schreibstil entsprechend an Tempo gewann.

    Alles in allem ein guter Thriller, der vielleicht zunächst noch zögern lässt, einen aber dann doch mit einer spannenden Entwicklung überrascht.

  4. Cover des Buches Das Gen (ISBN: 9783596032358)
    Siddhartha Mukherjee

    Das Gen

    (13)
    Aktuelle Rezension von: Kleine8310

    "Das Gen - Eine sehr persönliche Geschichte" ist ein Buch des Autors Siddhartha Mukherjee. In diesem Buch geht es aber nicht nur um die Genetik ansich, sondern der Autor lässt auch Anteile seiner Familiengeschichte einfliessen, die mehr sind als bloße anschauliche Beispiele. 

     

    Siddhartha Mukherjee befasst sich in dem Prolog, sechs Teilen und einem Epilog, mit der Genetik. Beginnend mit den ersten Entdeckungen und Wiederentdeckungen ab dem Jahr 1865, geht es in logischer und zeitlich korrekter Aufeinanderfolge um die Entschlüsselung der Vererbung und ihre Mechanismen, das Klonen und die Gensequenzierung und die Humangenetik. In den Teilen fünf und sechs befasst sich der Autor dann auch mit der Identität und der "Normalität" und lässt auch die neuesten Ergebnisse aus der Forschung nicht außer Acht. 

    Der Aufbau des Buches hat mir sehr gut gefallen. Der Autor schreibt flüssig und trotz fachlich anspruchsvoller Themen gut verständlich, sodass man auch ohne Vorwissen vieles aus dem Buch für sich mitnehmen kann. Besonders schön fand ich, dass es nicht nur geballtes Wissen beinhaltet, sondern auch einige persönliche Einflüsse aus dem familiären Umfeld des Autors eingeflochten werden. Das lockerte die fachlichen Themen auf empathische und anschauliche Weise auf und brachte auch eigene Gefühle und Gedanken von Herrn Mukherjee mit hinein, was alles zusammen ein wirklich stimmiges Bild ergeben hat. 


    Insgesamt fand ich das Buch wirklich spannend gemacht und es ist alles andere als ein trockenes Sachbuch. Als Leser/Leserin ist man nah an der Materie dran und kann mit dem Autor gemeinsam pro und kontra von den Anfängen der genetischen Forschung bis hin zu den neuesten Methoden betrachten. Super fand ich zudem, dass manches durchaus zum nachdenken anregt.


    Positiv: 

    * flüssiger, anschaulicher und gut verständlicher Schreibstil

    * interessante Themeninhalte mit persönlicher Note

    * spannend zu lesen

    * sehr guter, logischer Buchaufbau

    * es bleiben keine Lücken in der bisherigen Geschichte der Gen - Forschung, da der 

       Autor alle Bereiche mit profunden Wissen abzudecken weiß


    Negativ: 

    * nichts


    "Das Gen - Eine sehr persönliche Geschichte" hat mich durch die vielschichtige und schön aufgebaute Handlung überzeugt und mit der ansprechenden Erzählweise und den persönlichen Einflüssen des Autors begeistert. Dies ist ein Buch für jede/n, der/die sich näher mit dem Thema Gene befassen möchte und von staubtrockener Lektüre die Nase voll hat! Daher empfehle ich es sehr gerne weiter!

     

  5. Cover des Buches Drei auf Reisen (ISBN: 9783036959337)
    David Nicholls

    Drei auf Reisen

    (156)
    Aktuelle Rezension von: Stephanie_Ruh

    Connie und Douglas haben sich nach über zwanzig Jahren auseinandergelebt. So sieht es jedenfalls Connie. Douglas fällt aus allen Wolken. Trotzdem wollen sie mit ihrem Sohn Albie im Sommer auf die "Grand Tour" gehen. Aber ist das wirlich eine gute Idee?

    "Drei auf Reisen" hat ein knallig-orangefarbenes Cover, weshalb die drei blauen Silhouetten sowie die weiße Schrift besonders auffallen. Das Cover verrät nicht viel, nur der Fakt, dass sich alle drei Personen voneinander entfernt befinden, der Mann in der Mitte jedoch der weiblichen Person zugewandt ist, lässt tief blicken. Das Cover macht neugierig und "leitet an den Klappentext weiter". Der Name des Verlags, "Kein & Aber", gefällt mir sehr gut!

    David Nicholls Schreibstil gefällt mir, das ist nicht mein erstes Buch von ihm. Interessant ist auch die Perspektive des Ehemannes, Douglas, und die Zeitsprünge. So ist man mal in der Gegenwart, der Grand Tour, dann wieder wird die Liebes- und Lebensgeschichte von Connie und Douglas erzählt. Es erfordert Konzentration, wenn man eben noch in der Vergangenwart war und quasi unvermittelt in die Gegenwart geholt wird. Das Buch hat ein paar Längen, macht aber auch nachdenklich und stellt die berühmte Frage, ob Gegensätze sich anziehen? In diesem Fall hielt die Anziehung leider nicht für den Rest des Lebens.

  6. Cover des Buches Parasiten - Meister der Manipulation (ISBN: 9783800078967)
    Hans-Peter Hutter

    Parasiten - Meister der Manipulation

    (22)
    Aktuelle Rezension von: Angel_Soul

    Ein tolles, inforeiches Buch über verschiedene Parasiten. Jeder einzelne Parasite wurde veratändlich erklärt, nicht nur mit Wissenschaft & Fakten sondern auch mit einem Hauch Geschichte sowie Beispiele aus der heutigen Zeit, was mir dann nochmal leichter fiel alles zu verstehen und dem Geschriebenen zu folgen. 

    Was mir besonders gefallen hat, war die dastellung von den einzelnen Parasiten, ich fand die darstellung eine super Idee und war auf jeden fall mal was anderes.

  7. Cover des Buches Cosmix (ISBN: 9783440182642)
    Laurent Schafer

    Cosmix

    (37)
    Aktuelle Rezension von: jessistestwelt

    Das Buch Cosmix - Vom Urknall bis zum Menschen von Laurent Schafer erklärt im Stil eines Comics die Geschichte des Universums. Es beginnt beim Urknall und führt über die Entstehung von Sternen und Planeten bis zur Entwicklung des Lebens und des Menschen. Viele farbige Illustrationen und kurze Texte helfen dabei, komplizierte naturwissenschaftliche Themen leichter zu verstehen. Manche Kapitel habe ich zwei mal gelesen um sie physikalisch richtig zu verstehen und das Wissen zu festigen.

    Der Autor verbindet Wissen aus Astronomie, Physik und Biologie und erklärt Zusammenhänge verständlich und oft auch humorvoll. Dadurch wirkt das Buch interessant und unterhaltsam.

    Insgesamt ist Cosmix ein informatives und kreativ gestaltetes Sachbuch, das besonders für junge, aber auch alte Leser und naturwissenschaftlich Interessierte gut geeignet ist.

  8. Cover des Buches Das Gefühl von Unendlichkeit (ISBN: 9783453444720)
    Austin Taylor

    Das Gefühl von Unendlichkeit

    (66)
    Aktuelle Rezension von: Lunca

    es war eine dieser Geschichten, die sich langsam in einem entfalten, Schicht für Schicht, bis man plötzlich merkt: Man fühlt mit, denkt mit, leidet mit – und wird dieses Buch so schnell nicht mehr vergessen.


    Ein vielschichtiger Roman über Herkunft, Erfolg und das, was uns innerlich prägt


    Im Zentrum der Geschichte stehen zwei sehr unterschiedliche Charaktere – und genau diese Gegensätze machen den Roman so stark. Die Hauptfiguren stammen aus völlig verschiedenen Welten: Die eine Seite geprägt von Sicherheit, Struktur und einem unterstützenden Umfeld; die andere von Verlust, Unsichtbarkeit, finanziellen Sorgen und emotionalen Wunden, die tief sitzen.


    Die Autorin zeigt eindrucksvoll, wie stark die eigene Herkunft unsere Sicht auf die Welt prägt – selbst dann, wenn man auf den ersten Blick das Gleiche erlebt oder die gleichen Chancen bekommt. Was passiert, wenn man plötzlich im Rampenlicht steht, etwas Großes erreicht, aber die inneren Zweifel, das alte Selbstbild oder die „unsichtbare“ Geschichte einen immer wieder zurückzuziehen scheint? Diese Frage zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch.


    Charaktere, die im Kopf bleiben


    Die Protagonistin (deren Name ich hier nicht spoilern möchte) ist ein echtes Kunstwerk: Sie wirkt nach außen stark, vielleicht sogar kühl – aber in ihrem Innersten tobt ein Sturm aus Erinnerungen, Selbstzweifeln und der Frage, ob sie sich diesen Erfolg überhaupt verdient hat. Sie trägt eine schwere Last mit sich, die sie nur selten nach außen zeigt. Ihre Entwicklung im Laufe des Romans ist schmerzhaft, ehrlich und zugleich unglaublich inspirierend.


    Im Kontrast dazu steht eine Figur, die aus einer privilegierteren Welt stammt – deren Selbstverständnis von Erfolg, Zugehörigkeit und Stabilität ganz anders geprägt ist. Doch auch hier kratzt der Roman bewusst an der Oberfläche und zeigt: Auch dort, wo vermeintlich alles leicht aussieht, brodeln Ängste und Unsicherheiten.


    Diese Gegenüberstellung ist niemals plakativ, sondern feinfühlig und tiefgründig erzählt. Man versteht beide Seiten – und erkennt, wie leicht Missverständnisse entstehen können, wenn man nicht hinter die Fassade blickt.


    Wie unterschiedlich fühlt sich Erfolg an – je nachdem, woher man kommt?


    Einer der zentralen Gedanken des Romans ist die Frage, wie sehr der eigene Hintergrund beeinflusst, wie man mit Erfolg umgeht. Für manche ist er ein natürlicher Schritt, eine logische Konsequenz. Für andere ist er mit Schuldgefühlen verbunden, mit Angst, den „falschen Leuten“ zu gefallen oder den alten Wurzeln zu entgleiten. Die Autorin zeigt diesen inneren Konflikt mit großer Sensibilität – und das macht das Buch so besonders.


    Sprachlich stark und emotional tief


    Was mich besonders beeindruckt hat, ist der Stil: Die Sprache ist mal nüchtern, mal poetisch, mal brutal ehrlich – je nachdem, was die Situation verlangt. Sie hat mich durch Höhen und Tiefen geführt, mich zum Nachdenken gebracht und an vielen Stellen tief bewegt. Manche Absätze habe ich mehrmals gelesen, weil sie so viel Wahrheit und Schmerz in sich trugen.


    Fazit


    „Das Gefühl von Unendlichkeit“ ist kein Buch, das man mal eben nebenbei liest. Es fordert, berührt und bleibt. Die Kontraste zwischen den Charakteren, die sozialen Unterschiede, die inneren Kämpfe – all das wird so fein und klug erzählt, dass man sich lange damit beschäftigen kann.


    Für alle, die nicht nur konsumieren, sondern wirklich erleben wollen – absolute Leseempfehlung.

  9. Cover des Buches Big Bang, zweiter Akt (ISBN: 9783442153435)
    Harald Lesch

    Big Bang, zweiter Akt

    (10)
    Aktuelle Rezension von: Bookreader34

    Das zentrale Thema von Big Bang, zweiter Akt der Physker Harald Lesch und Jörn Müller ist die Frage, ob es noch anderswo im Universum Leben gibt. Zuerst klären die Autoren aber einige Begriffe, die sie später immer wieder verwenden, wie Masse, Gravitation und die exponentielle Schreibweise sehr großer und sehr kleiner Zahlen.

    Im Weiteren geht es um die Frage, was Leben aus physikalischer Sicht ausmacht, um die Entstehung der Materie vom Urknall bis zur Explosion massereicher Sterne, um Biochemie, Genetik und um die vermutete Art und Weise der Entstehung des Lebens auf der Erde. Außerdem werden die Bedingungen, die ein Planet und seine kosmische Umgebung für die Entstehung von Leben erfüllen müssen, geklärt.

    Danach folgen Kapitel über die Suche nach anderen belebten Orten im Sonnensystem und anderswo im Universum und nach außerirdischen Zivilisationen. Außerdem gibt es ein Kapitel über theoretische Möglichkeiten für interstellare Raumfahrt und die damit verbundenen Schwierigkeiten.

    Schließlich wird noch erklärt, wie das Universum aussähe, wenn die Naturkonstanten und -gesetze anders wären und was das für Leben im Weltall bedeuten würde. Den Abschluss bildet ein Ausblick auf die Zukunft des Universums und des Lebens darin. Im Anhang gibt es dann noch eine Zusammenfassung der bisherigen Geschichte des Lebens auf der Erde.

    Das Ganze ist meiner Meinung nach sehr angenehm zu lesen und die Erklärungen sind im Großen und Ganzen gut verständlich, auch durch die vorhandenen Abbildungen, Diagramme und Tabellen. Aufgrund des Alters des Buches ist es jedoch nicht mehr ganz aktuell. Zum Beispiel ist die genannte Anzahl der Jupiter- und Saturnmonde und vor allem der gefundenen Exoplaneten nicht auf dem neuesten Stand.

    Dennoch würde ich Big Bang, zweiter Akt aufgrund des großen Themenumfangs und der guten Erklärungen weiterempfehlen, wenn man sich eben bewusst ist, dass nicht mehr alle genannten Fakten dem aktuellen Wissensstand entsprechen.

  10. Cover des Buches The Reason of Love (ISBN: 9783736316881)
    Yvy Kazi

    The Reason of Love

    (93)
    Aktuelle Rezension von: Lena_Bmrt

    Es hat eigentlich ganz gut gestartet und ging mir dann tierisch auf die Nerven... 

    Haley hat ein fotografisches Gedächtnis, was eine spannende Handlung hätte sein können. Leider ist das der Grund, warum sie Medizin studiert. Nicht aus Interesse, sondern weil sie die "Kapazitäten" hat. Eine Verschwendung von einem Studienplatz. 

    Mateos ständiges Flirten nervt. Er ist ein wandelndes Klischee. Als Sportskanone muss man ja ständig mit allen Frauen flirten. Interessant an ihm ist seine Liebe zum Sport und zur Medizin. Wenigstens studiert er Medizin, weil er wirklich leidenschaftlich gern Arzt werden möchte. Das ist aber auch sein einziger Bonuspunkt. 

    Dann die Nebenhandlung. Der schwule Sportler, welcher das Image des Heterosexuellen versucht aufrecht zu erhalten, hatte mehr mein Mitgefühl als die Hauptcharaktere. Diese Scheinbeziehung mit Haley war von Anfang an eine extrem dumme Idee. Haley, die dumme Nuss, hatte zu dem Zeitpunkt schon etwas mit Mateo und konnte einfach nicht die Finger von dem lassen. Und dann wundert die sich, dass die erwischt werden?! Leider konnte sie in dieser Angelegenheit nicht logisch denken. So viel unnötige Dummheit. Und dann können Mateo und Haley zusammen sein und da streiten die sich unnötig. Ich war froh als ich am Ende des Buches ankam. Das Cover ist aber schön.

  11. Cover des Buches Ein Keim kommt selten allein (ISBN: 9783548061115)
    Markus Egert

    Ein Keim kommt selten allein

    (61)
    Aktuelle Rezension von: Lesebegeisterte

    Der Autor ist Mikrobiologe und erzählt in seinem Buch alles über die Welt der Keim.

    Mit Humor und einigen Illustrationen erklärt er, welche Keime wirklich gefährlich sind und

    wie man sie vor ihnen schützen kann. Ich fand dieses Buch sehr informativ und leicht lesbar.

    Für einen Laien optimal. Man lernt so einiges und liest Dinge, die man eigentlich nicht so

     genau wissen wollte und etwas ekelig sind. Ein sehr spannendes Sachbuch, dass ich kaum zur Seite 

    legen konnte und wo ich einiges gelernt habe.

  12. Cover des Buches Blutrote Provence (ISBN: 9783596522477)
    Pierre Lagrange

    Blutrote Provence

    (50)
    Aktuelle Rezension von: SeverusNyssen

    Mit „Blutrote Provence “ gelingt erneut ein atmosphärisch dichter und spannender Krimi, der von Anfang bis Ende fesselt und dabei geschickt psychologische Spannung mit einem komplexen Kriminalfall verbindet. Der zweite Band macht nicht nur Spaß, sondern steigert die Intensität seines Vorgängers durch neue, überraschende Zusammenhänge.


    Die Handlung spielt erneut in der malerischen, aber trügerisch ruhigen Provence. Zwischen Weinbergen, kleinen Dörfern und abgelegenen Wegen entfaltet sich ein Fall, der weit tiefer reicht, als es zunächst scheint. Die Opfer stehen in einem überraschenden Zusammenhang: Sie waren alle in der Chemiebranche tätig. Dieses Detail verleiht der Geschichte eine zusätzliche Ebene, denn fachliches Hintergrundwissen wird hier nicht trocken vermittelt, sondern verständlich und gut in die Handlung integriert. Dadurch entsteht ein realistischer Eindruck von beruflichen Strukturen, Abhängigkeiten und möglichen Konflikten innerhalb dieser Branche.


    Die Ermittlungen zeigen schnell, dass nichts zufällig geschieht. Besonders der zunächst als Unfall eingestufte Radfahrer entpuppt sich als gezielt getötetes Opfer. Diese Wendung verändert den gesamten Ermittlungsansatz und erhöht die Spannung erheblich. Plötzlich wird klar, dass der Täter sehr systematisch vorgeht und seine Opfer nicht willkürlich auswählt.


    Immer wieder werden falsche Spuren gelegt, wodurch der Fall zunehmend verzwickt wirkt. Die psychologische Spannung wächst kontinuierlich, da sowohl Motive als auch Verbindungen zwischen den Opfern nur nach und nach sichtbar werden. Der Leser wird ständig zum Miträtseln eingeladen, ohne je eine klare Sicherheit zu haben.


    Ein besonderer Höhepunkt ist der Showdown im Weinkeller, der sich intensiv aufbaut und in einer düsteren, fast beklemmenden Atmosphäre gipfelt. Dort verdichten sich alle Hinweise, und die Wahrheit kommt in einem dramatischen Finale ans Licht. Die Kulisse verstärkt dabei das Gefühl von Enge und Bedrohung und macht den Abschluss besonders eindringlich.


    Auch die Figuren tragen stark zur Wirkung bei. Der Kommissar wirkt kompetent, aber auch menschlich nahbar, während sein Mops Tyson für charmante, auflockernde Momente sorgt, ohne die Ernsthaftigkeit des Falls zu stören. Diese Mischung aus Spannung und Leichtigkeit funktioniert überraschend gut.


    Am Ende überzeugt vor allem die Auflösung: Der Täter ist überraschend, aber nachvollziehbar, und die Verknüpfung zwischen Chemiebranche, gezielten Morden und vertuschten Zusammenhängen ergibt ein stimmiges Gesamtbild.


    Insgesamt ist „Blutrote Provence “ ein spannender, intelligenter und atmosphärischer Krimi mit starkem Plot, überraschenden Wendungen und einem intensiven Finale. Besonders die Verbindung aus Fachwissen, Psychologie und klassischer Ermittlungsarbeit macht den Band sehr lesenswert – ich freue mich auf die Fortsetzung.


  13. Cover des Buches Indizien für einen Schöpfer: Ein Journalist im Spannungsfeld zwischen Evolution und Schöpfung (ISBN: 9783957347008)
    Lee Strobel

    Indizien für einen Schöpfer: Ein Journalist im Spannungsfeld zwischen Evolution und Schöpfung

    (7)
    Aktuelle Rezension von: strickleserl

    Für den Journalisten Lee Strobel ist jahrelang klar, dass das Christentum ein Relikt aus vergangenen Zeiten ist. Es passt nicht in unsere heutige, aufgeklärte Zeit, meint er. Diese Einstellung wird im Rahmen einer journalistischen Recherche bestätigt, als er einen Artikel über „fromme Hinterwäldler“ schreibt, die gegen den Inhalt von Schulbüchern protestieren.

     

    Schon als Jugendlicher lernt er im Biologieunterricht, dass sich das Leben ohne Schöpfer erklären lässt. Als später seine Frau zum Glauben kommt, setzt er alles dran sie von ihrem Irrtum zu überzeugen. Auf der Suche nach Beweisen, die den Glauben widerlegen, entdeckt er immer mehr Hinweise darauf, dass der christliche Glaube der Wahrheit entspricht. Nun schreibt er Bücher, in denen er Einwände gegen den Glauben unter die Lupe nimmt. Neben Büchern über Themen wie das Leben von Jesus Christus oder die Wirklichkeit von Wundern, steht nun dieses Buch, im dem es um die Erschaffung der Welt und der Menschen geht.

     

    Nach zwei einleitenden Kapiteln, in denen der Autor seine persönliche Glaubensgeschichte kurz anreißt, führt er in der Folge acht Interviews mit hochrangigen Wissenschaftlern. Er versteht es skeptische Fragen zu stellen, die wichtige Punkte aufgreifen und das Gespräch in die Tiefe führen. Nach diesen Interviews fasst er die Ergebnisse zusammen.

     

    Die Schreibweise ist gut lesbar, allerdings sind manche Gedankengänge für Menschen ohne naturwissenschaftliche Kenntnisse schwer zu folgen. Die Auswahl seiner Gesprächspartner ist von seiner eigenen Überzeugung geprägt, so machen diese Wissenschaftler deutlich, dass die Evolutionstheorie eine unbewiesene Theorie ist, und dass vieles darauf hinweist, dass es einen Schöpfer geben muss.

     

    Fazit: Ein informatives Buch, das viele wichtige Argumente für den Glauben an einen Schöpfer liefert. Gut lesbar, doch stellenweise komplex und herausfordernd, eignet sich diese Buch für ernsthafte Suchende und für Menschen, die apologetische Argumente suchen. Sehr empfehlenswert!

  14. Cover des Buches Wellness Rebel. Diätbullshit erkennen und Essen wieder lieben lernen (ISBN: 9783431070026)
    Pixie Turner

    Wellness Rebel. Diätbullshit erkennen und Essen wieder lieben lernen

    (20)
    Aktuelle Rezension von: Buchverrueggt

    Das Buch ist informativ, mir aber leider ein bisschen zu oberflächlich. Ich hätte gerne an der ein oder anderen Stelle noch weitere Infos gehabt. Im Grunde wissen wir ja alle wie wir uns ernähren sollten, aber meist sind der Schweinehund und die Faulheit größer als die Motivation. Pixie hat sehr gut verdeutlicht, wie sich essen auf unser Wohlbefinden auswirkt und gleich noch ein paar leckere Rezepte beigesteuert. Diese sind auch für Menschen mit zwei linken Händen machbar und schnell zubereitet (auch wenn die Angabe der Zubereitungszeit nicht notiert wurde).

    Da das „Kochbuch“ doch relativ viel Text enthält – und ich meine keine Kochanleitung- ist es für mich eine Mischung aus Kochbuch und Ernährungsratgeber. Als alleiniges Kochbuch hat es für mich auch zu wenig Rezepte.

    Fazit:

    Kein klassisches Kochbuch, kein Ernährungsratgeber, sondern eine Kombi aus beidem. Leckere, aber leider zu wenige Rezepte. Viele, gut aufbereitete Infos, die mir persönlich nicht tief genug gingen. Insgesamt damit ein gutes Buch, das den Startpunkt für eine bewusstere Ernährung bilden kann.

  15. Cover des Buches A Crush on the Boss (ISBN: 9783741305313)
    Ava Cooper

    A Crush on the Boss

    (39)
    Aktuelle Rezension von: Hohleborn8

    Chemiker Miles ist seit seiner Kindheit als Nerd verschrien. Seine wenigen Versuche in Sachen Liebe endeten jeweils in einer Katastrophe. Nun ist der erfolgreiche Wissenschafter Ceo des hochdotierten Biotech-Unternehmens BioVaris und reich. Durch seine negativen Erfahrungen mit den Frauen, glaubt er, dass sich die Frauen nur für sein Geld interessieren.

    Dann bewirbt sich die junge Layla bei ihm. Äußerlich ein schriller Lady Gaga-Verschnitt, aber sie stiehlt sich sofort in sein Herz. Aber ist sie ehrlich zu ihm oder will auch sie nur etwas von seinem Ruhm, seinem Erfolg oder seines wirtschaftlichen Erfolgs abhaben?

    Während Layla zielstrebig das Herz ihres Chefs erobert, planen Phil und Clarice, die beiden Bösewichte des ersten Teils der Buchreihe, bereits neue Intrigen und Anschläge gegen die beiden Freunde Elias und Miles und ihre erfolgreichen Unternehmen. Um den Erfolg ihrer Maßnahmen nicht zu gefährden, stärkt Clarice gezielt die Zweifel von Miles an Laylas Ehrlichkeit.

    Ich habe diesen zweiten Teil der Trilogie als letzten gelesen. Er hat mir am besten gefallen. Nicht nur weil Miles und Layla so zwei liebenswürdige Nerds sind, ihr gemeinsamer Humor ist ansteckend und das Lied, welches Layla für Miles schreibt, hat mein Herz direkt erobert.

    Wieder eine Romanze aus der Welt der Wissenschaft, mit einer gehörigen Portion Erotik und einer glaubwürdigen Story. Sehr zu empfehlen!

  16. Cover des Buches MINTed Love (ISBN: 9783819263125)
    Ella V. Schreiber

    MINTed Love

    (4)
    Aktuelle Rezension von: NewAdultRomanceGirl333

    Mit „MINTed Love“ legt Newcomerin Ella V. Schreiber einen bemerkenswerten Debütroman vor, der locker mit Größen wie Ali Hazelwood mithalten kann – und dabei einen ganz eigenen, unverkennbar deutschen Ton trifft. Die Geschichte um Lilia Sommer, einer Doktorandin in der Sackgasse eines unterfinanzierten Labors, ist nicht nur authentisch, sondern trifft genau den Sweet Spot zwischen wissenschaftlichem Alltag und romantischer Spannung.

    Schreiber gelingt es auf erfrischende Weise, die oft verkannte Realität von Forschungskarrieren in Deutschland einzufangen: prekäre Finanzierung, unfaire Hierarchien, alltäglicher Sexismus – und mittendrin eine Protagonistin, die nicht perfekt, aber absolut liebenswert ist. Lilia ist sympathisch, klug, sarkastisch und glaubwürdig gezeichnet. Ihre Schlagfertigkeit, ihre Selbstzweifel und ihre kleinen Erfolge lassen einen mitfiebern, lachen und manchmal auch leise fluchen.

    Dr. Alex Winter, der zunächst wie der typische, unerreichbare „Brooding Hero“ erscheint, entwickelt mit jeder Seite mehr Tiefe. Zwischen ihm und Lilia entspinnt sich eine dynamische, langsam brennende Romance, die mit viel Charme, Spannung und echtem Knistern punktet – ganz ohne Kitsch. Die Dialoge sind herrlich bissig, die Szenen zwischen ihnen voller Spannung und Herz.

    Was „MINTed Love“ besonders macht, ist der tiefe Einblick in die deutsche Forschungswelt – realistisch, aber nicht trocken. Man merkt, dass die Autorin weiß, wovon sie schreibt. Und genau das macht diesen Roman zu einem kleinen Juwel im New Adult-Genre: Hier wird nicht nur geliebt, hier wird auch pipettiert, gezweifelt, publiziert und manchmal verzweifelt – und das auf höchst unterhaltsame Weise.

    Fazit:
    Ella V. Schreiber bringt frischen Wind in die deutsche New Adult Romance mit MINT-Schwerpunkt. „MINTed Love“ ist charmant, klug, witzig und romantisch – ein absolutes Must-Read für alle Fans von klugen Frauen, grantigen Wissenschaftlern und Geschichten, die das Herz genauso wie den Kopf berühren. Ich bin begeistert – und will mehr davon!

  17. Cover des Buches Nimmergrün (ISBN: 9783839220108)
    Elinor Bicks

    Nimmergrün

    (19)
    Aktuelle Rezension von: Thomas_Lawall
    "Ein Hauptkommissar mit einem Dackel im Tragetuch" ist wahrhaftig ein gewöhnungsbedürftiger Anblick. Roland Otto bringt "Plato" mit an seinen Arbeitsplatz, da der "Kampfdackel" allein in dieser "Verpackung" einigermaßen zu bändigen ist. Das "asozialste, gestörteste Tier, das er jemals erlebt hatte", hat ihm eine Verehrerin zwangsweise überlassen. 

    Eigentlich wollte er mit "Beate", die in der Tierherberge Egelsbach tätig ist, Schluss machen, aber ihm fehlten die richtigen Worte, zumal sie im weiteren Verlauf des Gesprächs verhörartige Taktiken anstimmte. Schließlich kamen sie auf den Punkt und der gutherzige Otto entwickelte die dumme Idee einer Wiedergutmachung, falls er ihr weh getan haben sollte. Beate nahm das Angebot prompt an und vertraute ihm "Plato" an ...

    Was das jetzt alles mit der eigentlichen Geschichte zu tun hat? Nicht viel bis gar nichts, und dennoch ist der Nebenschauplatz kein Lückenfüller, sondern ein gutes Beispiel dafür, wie die Autorin den Haupterzählstrang mit nicht selten sehr humorigen Passagen anreichert. 

    Was den guten Hauptkommissar und seinen langjährigen vierbeinigen Begleiter, den Pudelmischling "Peppy", noch alles erwartet, ahnen die beiden zunächst nicht. Vordringlich muss sich das Herrchen noch um das wahre Ziel seiner kaum noch im Zaum zu haltenden Emotionen kümmern: "Lore Kukuk".

    Ein Vorwand treibt ihn zu ihr, und dort erlebt er erste Hinweise, die zu einem Fall mit größerer Tragweite führen werden. Ein geheimnisvoller Virus scheint im Umlauf zu sein, welcher Zierpflanzen und Bäume rund um den Hugenotten- und Waldenserpfad im Landkreis Darmstadt-Dieburg angreift ...

    Leserinnen und Leser sind schon etwas weiter, da Elinor Bicks auf mehreren Ebenen ein zunächst sehr umfangreiches Szenario anlegt, das sich bis weit in die Vergangenheit der Region erstreckt. So wird Spannung aufgebaut und nebenbei die Marschrichtung angedeutet: Lore Kukuk ist mit ihren privaten Ermittlungen stets einige Schritte im Voraus.

    Im Ausdruck bevorzugt Elinor Bicks ebenso eindringliche wie originelle Be- und Umschreibungen, wenn es über so unterschiedliche Dinge zu berichten gilt wie beispielsweise einen Bart, der wie "angespülter Seetang aussieht, die Ankunft von "Todesreitern" oder Rechtsmediziner, die auf einem Seziertisch Tischtennis spielen. Locker angeschrägt klingt es, wenn per Computer "Gugel Erde" bemüht wird!

    Zusammengefasst geht es in einem weiteren Volltreffer der Gartenkrimi-Reihe des Gmeiner Verlags um verschmähte Liebe, Eifersucht, einen alten Fluch, Giftköder, übereifrige Umweltschützer, katholische Sektierer, Pfusch am Bau, Korruption und natürlich um Kräuter, mit welchen man "allerlei Ungeheuerlichkeiten" anstellen kann. Wie das alles zusammenpasst, erzählt "Nimmergrün".
  18. Cover des Buches Das verborgene Genie (ISBN: 9783462009248)
    Marie Benedict

    Das verborgene Genie

    (132)
    Aktuelle Rezension von: Zaubermasu

    Inhalt:

    Rosalind Franklin war schon immer eine Außenseiterin. Sie fühlt sich der Wissenschaft am nächsten, den unveränderlichen Gesetzen der Physik und Chemie. Sie wird beauftragt, das Geheimnis unserer DNA zu entschlüsseln. Rosalind weiß, dass, wenn sie nur eine weitere Röntgenaufnahme macht – eine weitere nach Tausenden –, sie die Bausteine des Lebens enträtseln kann. Dann ist es endlich so weit – die Doppelhelixstruktur der DNA offenbart sich ihr in vollkommener Klarheit. Doch was dann folgt, hätte Rosalind niemals vorhersehen können.

     

    Mein Fazit :

    Dies ist mein erstes Buch von Marie Benedict und in ihren Schreibstil habe ich mich direkt verliebt : so ausdrucksstark und eindringlich, dass man denkt, man würde den Figuren heimlich zuschauen :

    Die Geschichte um Rosalind Franklin, die sich mit Physik und Chemie beschäftigt und sich in dieser Welt als eine der wenigen Frauen vertreten sieht, ist eine starke und nachhaltig beschäftigende Geschichte. Frauen mussten sich durchsetzen, um ihre Wahl des Berufes auch auszuüben und die Männerwelt hatte ziemlich viele Vorurteile. Rosalind Franklin war klug, stark und tapfer und hat viele kleine und große Geheimnisse im Bereich der Physik und Chemie entdeckt, unter anderem das Geheimnis der DNA. Missgunst und Neid unter den männlichen Kollegen widersetzt sie sich und trotzdem wird sie übergangen und ihre Kollegen wollen die Entdeckung für sich vereinnahmen.

    Eine starke Figur, die Marie Benedict aufzeichnet, viel Authentizität und eine mitreißende Geschichte zeichnen diesen Roman aus. Spannend und detailreich erklärt die Autorin viele kleine Bausteine im Gebiet der Physik und Chemie und so lernt man nebenbei auch noch etwas dazu.

    Mich hat die Geschichte rund um Rosalind Franklin sehr gefesselt und ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Wer auf der Suche nach starken Frauen und Geschichtsschreibung ist, der ist hier absolut richtig.

    Von mir gibt es dafür eine absolute Lese-Empfehlung für dieses tolle Buch – und ich werde mit Sicherheit noch mehr von der Autorin lesen, die einen unheimlich kraftvollen Schreibstil hat !

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