Bücher mit dem Tag "biography"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "biography" gekennzeichnet haben.

75 Bücher

  1. Cover des Buches Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (ISBN: 9783570585016)
    Jonas Jonasson

    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

     (5.864)
    Aktuelle Rezension von: Daniel215

    Die Rahmenhandlung des schwedischen Bestsellers erzählt vom Verschwinden des Allan Karlsson, der sich an seinem einhundertsten Geburtstag aus dem Altenheim fortstiehlt. Wir erfahren von  der „Flucht“, seinen neuen Begleitern und den Verfolgern. Den eigentlichen Kern der Erzählung bilden meiner Meinung nach aber die Rückblicke auf Allan Karlssons Leben, die sich mit der Rahmenhandlung abwechseln. In diesen Rückblicken dürfen wir über das erstaunliche (und natürlich vollkommen fiktive) Leben des 1905 geborenen Allan Karlsson staunen, dessen Lebensweg immer wieder von historischen Personen und Ereignissen gekreuzt worden ist.

    Die Geschichte erinnert ein wenig an den Film „Forrest Gump“. Sowohl in dem Film als auch auch in dem hier besprochenen Buch steht ein vermeintlich einfach gestrickter Protagonist im Zentrum, der immer wieder vor Ort war, wenn Weltgeschichte geschrieben wurde.

    Ganz so wie der Protagonist sein Leben (und die historischen Ereignisse) nicht allzu ernst nimmt, erzählt der Autor Jonas Jonsson auch seine Geschichte. Der insofern „seichte“ und durchweg humorvolle Erzählstil hat mir persönlich große Freude bereitet, mag aber nicht jedem liegen. Ein Beispiel: 

    „Als Julius fünfundzwanzig war, starb erst seine Mutter an Krebs, und ihr Sohn trauerte sehr um sie. Wenig später ertrank der Vater im Sumpf, bei dem Versuch, eine Kuh zu retten. Auch da trauerte Julius sehr, denn er hatte wirklich an der Kuh gehangen.“

    Man sollte jedenfalls keine tiefgründige Geschichte mit vielschichtigen Charakteren und einem großen Spannungsbogen erwarten, sondern sich auf eher leichtere Unterhaltung und eine Geschichte einstellen, die durchweg „mit einem Augenzwinkern“ erzählt wird. Wer sich darauf einlassen kann, wird mit einer witzigen (aber nicht albernen) Erzählung belohnt, die ich mit einem dauerhaften Lächeln auf den Lippen gelesen habe.

  2. Cover des Buches Christiane F. - Mein zweites Leben (ISBN: 9783943737127)
    Christiane V. Felscherinow

    Christiane F. - Mein zweites Leben

     (170)
    Aktuelle Rezension von: Julia92

    Cover: Das Titelbild des Buches ist typisch für eine Biografie. Mir gefällt es gut, der Kontrast zwischen schwarz-weiß und pink sieht toll aus.

     

    Klappentext: Das Schicksal der damals 14-jährigen, drogenabhängigen Prostituierten Christiane F. aus „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ ging um die Welt. Generationen sind mit der Geschichte und dem Mythos Christiane F. aufgewachsen. Aber wie ging es weiter?

    35 Jahre später erzählt Christiane Felscherinow ihr ganzes Leben. Eine Geschichte von Hoffnung und Hölle – glücklichen Jahren in Griechenland, Überlebenskampf im Frauenknast. Abenteuern unter Rock-Idolen, Literatur-Stars und Drogenhändlern. Und dann ist da der Kampf, trotz aller Rauschgift-Exzesse eine gute Mutter für ihr Kind zu sein. Gemeinsam mit der Journalistin Sonja Vukovic hat sie nun ihr Leben rekapituliert. Das Ergebnis ist eine erschütternde, aber auch hoffnungsvolle Autobiografie. Eine Begegnung mit einer Gesellschaft, die den Rausch auslebt, aber den Süchtigen verachtet. Die Vollendung einer Story, die das Lebensgefühl von Generationen prägte – und damit auch ein Dokument deutscher Zeitgeschichte.

     

    Meinung: Wer kennt ihn nicht? Deutschlands „berühmtesten Junkie“, wie sich Christiane in dem Buch selbst nennt. „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ ist wirklich jedem ein Begriff. Es gibt wenige Menschen, die das Buch nicht gelesen oder den Film nicht gesehen haben. Für mich ist es ehrlichgesagt ein Wunder, dass diese Frau all das überlebt hat. Den Film habe ich zweimal gesehen, das Buch dazu einmal gelesen. Die Erlebnisse dieses Menschen haben mich sprachlos zurückgelassen – ich wollte unbedingt wissen, was „danach“ passiert ist. Als ich diese Biografie entdeckt habe, zögerte ich keine Sekunde. Ich wusste – ich muss sie haben!

    Der Schreibstil erinnert sehr an „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“. Die Redensart von Christiane hat sich also kaum verändert. Sofort hatte ich wieder das Bild der Jugendlichen vor Augen. Man merkt sofort, dass hier dieselbe Person erzählt.

    Das Buch zeigt die schonungslose Realität, nicht nur von Christiane, sondern auch die vieler anderer Drogenabhängigen. Die Zahlen haben mich ehrlich schockiert. Dieses Thema wird in den aktiven Medien oftmals totgeschwiegen, die Anzahl der Süchtigen ist erschreckend hoch – auf der ganzen Welt.

    Christiane führte, beziehungsweise führt auch nach ihrer Jugend ein Leben, das nur wenige Menschen aushalten würden, wage ich mal zu behaupten. Dass sie auch im Erwachsenenalter immer wieder „abstürzte“, habe ich nicht gewusst und für mich ist es schwer zu begreifen. Man würde sie am liebsten schütteln und anschreien, bis sie zur Vernunft kommt. Mich hat das Buch auf jeden Fall sehr nachdenklich gemacht.

    Insgesamt fand ich es sehr aufschlussreich, teilweise war ich sehr gefesselt. Irgendwann wurde es mir jedoch zu trocken, da einige Kapitel eingebaut sind, die nur Studien und Fakten widerspiegeln. Anfangs ist das sehr interessant, doch irgendwann waren es schon so viele verschiedene Zahlen, dass ich kurzzeitig den Überblick verlor. Diese Abschnitte fand ich etwas mühsam. Auch dass keine chronologische Reihenfolge der Geschehnisse vorhanden war, hat mich ein bisschen gestört. Christiane springt in ihren Erzählungen von einem Punkt zum anderen – dazwischen liegen jedoch Jahre. Hin und zurück, immer wieder. Da kann man schon mal den Faden verlieren.

    Dennoch hat mir die Biografie gut gefallen und ich empfehle sie jedem, der sich für den „Mythos Christiane F.“ interessiert. 4 von 5 Sternen.

  3. Cover des Buches Du sagst es (ISBN: 9783257069747)
    Connie Palmen

    Du sagst es

     (51)
    Aktuelle Rezension von: Tausendléxi

    Am 27. Oktober 2021 wäre Sylvia Plath 89 Jahre alt geworden, doch sie hat es vorgezogen, im Jahre 1963 ihrem Leben ein Ende zu bereiten. Im Roman > Du sagst es < geht es um eines der berühmtesten Liebespaare der modernen Literatur, nämlich um Sylvia Plath und Ted Hughes.

    Connie Palmen erzählt diese fiktionale Geschichte aus der Sicht von Ted Hughes. Als Sylvia Plath nach vier Wochen ihres Romans > Die Glasglocke < den Kopf in den Gasofen steckte und verstarb, wurde sie zu einer Märtyrerin und Ted Hughes hingegen zum Verräter.

    >Ich war nie zuvor jemanden begegnet, bei dem Lieben und Hassen so nah beieinanderlagen, dass es fast keinen Unterschied gab, Sie wollte nichts lieber, als jemanden lieben, aber sie hasst es, wenn sie es tatsächlich tat. Sie wollte nichts lieber, als geliebt zu werden, aber sie hat jeden, der sie je geliebt hat, gnadenlos für diese Liebe bestraft.< – Seite 9

    Sylvia Plath hat schon ihren ersten Selbstmordversuch hinter sich, als sie Ted Hughes kennen und lieben lernt. Die junge Frau leidet an Depressionen und starken Stimmungsschwankungen. Zu Beginn ihrer Beziehung, ihrer Ehe, ist der Dreh und Angelpunkt das Schreiben, was beide leidenschaftlich bedienen. Die ersten kleineren Erfolge stellen sich ein. Gedichte werden veröffentlicht und entlohnt. Es entsteht ein Wetteifern und Sylvia baut immer mehr Druck auf. Sei es an Selbstzweifeln, Kinderwunsch oder Eifersucht. Ted ist vor seiner über die Maßen leidenschaftlichen Frau nicht gefeit. Selbst als sie gemeinsam zwei Kinder haben, kommt Sylvia nicht zur Ruhe. Denn ihre Ausbrüche werden immer verheerender. Ted flüchtet sich in eine Affäre. Das Paar trennt sich, doch selbst in dieser Phase gelingt es Sylvia allem noch etwas draufzusetzen. 

    Connie Palmen gibt in ihrem Roman Ted Hughes eine Stimme, aus seiner Sicht erzählt er über diese unheilvolle Liebe, die zahllosen Demütigungen, die er erlebte. Und bereitet so den Weg zu den Fragen:  Wieviel Verantwortung reicht für eine Beziehung? Wann darf es genug sein? Und wie viel muß eine Mensch aushalten, um dann sich selbst schützen zu dürfen. Diese tragische Verbindung wird durch den fesselnden und lyrischen Sprachstil zu einem sehr besonderen Roman mit dem Prädikat – wertvoll!

  4. Cover des Buches Sieben Jahre in Tibet (ISBN: 9783492403993)
    Heinrich Harrer

    Sieben Jahre in Tibet

     (122)
    Aktuelle Rezension von: Buchtel

    Ich überlegte zuvor 4 von 5 Sternen zu vergeben, aber nach den grade gelesenen letzten Zeilen konnte ich nicht anders und gab 5.

    Worte aus dem Buch von Heinrich Harrer:Es ist mein großer Wunsch, mit diesem Buch ein wenig Sympathie und Verständnis zu wecken für ein Volk, dessen Wille, in Freiheit und Frieden leben zu dürfen, in der Welt so wenig Beachtung gefunden hat.

    Heinrich Harrer wurde 1912 in Österreich geboren und gehörte 1936 der Olympia-Mannschaft an. Bekannt war es zunächst als Skiläufer und Bergsteiger. Kein Wunder, das der Himalaya ihn lockte.

    Nach einer Expedition in Asien wurde er in ein indisches Internierungslager gesteckt. Nach mehreren Fluchtversuchen gelang ihm die Übersiedlung in das neutrale Tibet. Eine lange Reise auf dem Dach der Welt beginnt und Harrer setzt sich mit tibetischen Beamten, widrigen Witterungsbedingungen und der dünnen Hochlandluft auseinander. 


    Er durchwandert mehrere hundert Kilometer und überwindet viele Höhenmeter (bis zu über 6000 Meter!). Seine Reise führt ihn zur verbotenen Stadt Lharsa, die heilige Hauptstadt der Tibeter in Osttibet, Sitz des 14. Dalai Lama, dem geistigen Oberhaupt, dem Gottkönig oder auch der 14. Inkarnation Tschenresis, dem Lebenden Buddha. 

    Harrer und Kundün, der damals14-jährige Dalai Lama, kommen 1949 auf verschiedene Weisen in Kontakt miteinander. Eine lebenslange Freundschaft verbindet sie schlussendlich. 

    Die Tibeter faszinieren mich. Durch die europäischen Augen Harrers erfuhr ich in dem Buch von den sieben Jahren in Tibet, auf denen Harrer auf der Flucht war, die Gastfreundschaft und den Glauben der Tibeter kennenlernte und es schnell schaffte, unter ihnen ein Leben aufzubauen, dass er nach seinem ungewollten Fortgang aus diesem Land durch die kommunistischen Rotchinesen oft schmerzlich vermissen sollte.

    Zentral im buddhistischen Glauben steht die Überwindung des Ego. Da gibt es Mönche, die bewusst ihren Geist vom Körper trennen, Orakel, die in Trance die Geschehnisse bestimmen und eine unvergleichlich schöne Burg auf einen roten Felsen, in welcher die Inkarnation eines Gottes lebt und ein ganzes Volk segnet. 


    Harrer lebte unter den sanften Tibetern mit ihrem kindlichen Humor, in einer Umgebung, die den technischen und wissenschaftlichen Fortschritt, missachtet, dennoch anderen Menschen und Religionen tolerant gegenüber aufgestellt war und den Frieden und die Harmonie liebten.

    Heutzutage scheint das tibetische Hochland als Teil von China zu bestehen, ein Gedanke von Unabhängigkeit lebt im Exil. Der Dalai Lama konnte nach Indien fliehen...

    Der Schreibstil des Buches ist eher ein langer und detailreicher Bericht. Wörtliche Rede kommt nicht vor. An manchen Stellen erschien der Text etwas langatmig. In vielen Anekdoten beschreibt der Autor von seiner Reise und seinen Erlebnissen in Lharsa. Die Aussage des Buches hat mich jedoch mitten ins Herz getroffen. Mit Spannung habe ich jede Seite gelesen. Ich habe mich in das mit Worten beschriebene tibetische Hochland und seine Menschen verliebt.

  5. Cover des Buches GELEBT, ERLEBT, ÜBERLEBT. (ISBN: 9783442717934)
    Gertrude Pressburger

    GELEBT, ERLEBT, ÜBERLEBT.

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  6. Cover des Buches Dir sende ich mein ganzes Herz (ISBN: 9783865550361)
    Frida Kahlo

    Dir sende ich mein ganzes Herz

     (7)
    Noch keine Rezension vorhanden
  7. Cover des Buches Die Farben meiner Seele (ISBN: 9783407810601)
    Maren Gottschalk

    Die Farben meiner Seele

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Raven
    Die Biographie "Die Farben meiner Seele"  von Maren Gottschalk ist 224 Seiten lang und bei Beltz und Gelberg erschienen. Die Biographie ist in einer Hardcover- und Softcoverausgabe erhältlich.

    Die Hardcoverausgabe hat eine sehr gute Qualität mit separaten Schutzumschlag. Die Leseseiten sind schön dick. Im Buch sind einige wunderschöne schwarz-weiß Fotos von Frida, sowie von ihren Gemälden enthalten. Allerdings stellen die Fotos nur ein Bruchteil ihrer Kunst dar und ich empfehle ein Kunstband mit ihren Werken zuzukaufen, damit man beim Lesen eine Übersicht hat um visuell auch alles zu erfassen.

    Die mexikanische Künstlerin Frida Kahlo (1907 – 1954) ist wohl eine der populärsten Künstlerinnen und ein echter Mythos. Sie erschuf ein umfangreiches Werk von Selbstportraits und darüber hinaus auch andere surealle Werke, die immer mit der Geschichte Mexikos in Verbindung stehen. Sie führte ein leidenschaftliches, schicksalhaftes Leben, in dem Freund und Leid ganz nah beieinander lagen. Nach außen hin in traditionelle, bunte Gewänder gehüllt, verbarg sie unter ihren Kleidern einen zerbrechlichen, schwer verletzten Körper und eine leidende Seele. Maren Gottschalk schreibt nicht nur über die Person Frida Kahlo, sondern schenkt auch einen Überblick über Fridas Werke.

    Selten hab ich eine Biographie in meinen Händen gehalten, welche so voller Leidenschaft geschrieben wurde. Genau wie Fridas Leben scheint die Autorin in Flammen zu stehen bei jeder einzelnen Seite. Es ist schon eine Huldigung entstanden, an eine der außergewöhnlichsten Frauen. Die individuelle Künstlerin, die so voller Elan und Leid steckte, wird in allen Lebensabschnitten sachlich mit allen Informationen über ihr Leben und Werk von der Autorin widergegeben, aber mit solch einer Spannung, dass dieses Werk viel Freude, Wissen, Nähe und Inspiration schenkt. Wer eine großartige Übersicht über Kahlo sucht, dem liege ich dieses Werk ans Herz. Auch der Film Frida von 2002 ist wirklich sehr gelungen, jedoch kann die Schauspielerin den körperlichen und seelischen Schmerz, gerade in den letzten Jahren, der bis dahin drogenabhängigen Künstlerin nicht einfangen. In dieser Biographie können wir uns jedoch über Fridas Schicksal ein Bild machen sowohl von den guten, leidenschaftlichen, freien Zeiten bis hin zu den schlechten Zeiten mit körperlichen, sowie seelischen Schmerzen. Großartig!

    Fazit: Leidenschaftlich geschriebene Biographie, die alle wichtigen Lebensabschnitte Kahlos abhandelt und spannend die Künstlerin und ihr Werk in Worten einfängt. Die Biographie ist mit Herzblut geschrieben und schenkt Wissen, Nähe und Inspiration. Eine geniale Übersicht!  Eine absolute Leseempfehlung!

    Hinweis: Über Frida Kahlos Leben wurde 2002 auch der Film "Frida" veröffentlicht. Zur visuellen Intensivierung empfehle ich zur Biographie ein Bildband hinzuzukaufen.
  8. Cover des Buches Wild Swans (ISBN: 9780007176151)
    Jung Chang

    Wild Swans

     (6)
    Noch keine Rezension vorhanden
  9. Cover des Buches Prisoner of Tehran (ISBN: 1416537430)
    Marina Nemat

    Prisoner of Tehran

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Liebes_Buch
    Marina Nemat is a child who loves to read. Because they learn English at school she even dares to read Western books which are available in a second hand bookstore. Albert, the man who runs the store, is so impressed with her love for books that they become friends. But when the Islamic Revolution starts life gets more and more difficult in Iran. Especially for women who can end up in prison when they wear make up or refuse the new Islamic dress code. One day the Islamic guards come to Marina´s home and take her away. She receives a death penalty. But her prison guard Ali is in love with her and saves her life. She has to convert to Islam and become his wife. But Marina is able to leave Iran behind and start a new life in Canada. Her book tells about her memories and about her friends who were killed by the regime or didn´t manage to get out of jail. This is a heartbreaking and shocking book. She gives many examples about the hatefull education. Instead of learning calculation the kids have to stand up and shout "Death to America! Death to Israel!" Her father use to have a dance studio but dancing becomes illegal and he has to close it. Reading this book you learn a lot about every day-life in Iran during the Khomeini regime and about how the kids are taught to go to Jihad and to hate the West.
  10. Cover des Buches Jetzt, wo Du mich verläßt, liebe ich Dich mehr denn je (ISBN: 9783865550484)
    Frida Kahlo

    Jetzt, wo Du mich verläßt, liebe ich Dich mehr denn je

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Honigpferd
    Sehr interessant für Kahlo "Fans". Desweiteren auch sehr emotional. Von lustig bis traurig ist alles dabei. Jedoch ist es nur eine Andernanderreihung von Briefen Fridas und ein Teil ihrer Gedichte. Schon allein der Titel hat mich damals sehr bewegt, sodass ich dieses Buch immernoch liebe und jedem empfehlen kann, der sich für FK interessiert es zu lesen.
  11. Cover des Buches Nirvana - Come as you are (ISBN: 9783854450993)
    Michael Azerrad

    Nirvana - Come as you are

     (32)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches Sklavin (ISBN: 9783426426609)
    Mende Nazer

    Sklavin

     (214)
    Aktuelle Rezension von: Jacqueline___

    Das es heute noch Sklaverei gibt ist erschreckend. Die Autorin beschreibt ihren Leidensweg sehr detailliert und man schüttelt beim Lesen nur noch den Kopf. Wie kann so etwas möglich sein? Furchtbar, erschreckend und absolut unfassbar das es so etwas  gibt. 

  13. Cover des Buches Fever Pitch (ISBN: 9780241950197)
    Nick Hornby

    Fever Pitch

     (80)
    Aktuelle Rezension von: ToniK
    Nick Hornby beschreibt in diesem Buch seine Liebe zum Fußball, speziell zum FC Arsenal.
    Seine Sprache ist passend und liest sich wunderbar. (Ich hab es auf Englisch gelesen und hoffe, das geht in Übersetzungen nicht verloren.) Seine Erlebnisse und Emotionen konnte ich einwandfrei nachvollziehen, immer wieder habe ich mir bestimmte Sätze abgeschrieben, weil sie einfach nur treffend waren. Auch wenn mein Herz für einen anderen Verein schlägt, während man das Buch liest, fiebert man mit Arsenal mit, freut sich mit Hornby und leidet mit ihm.
    Insgesamt ein Meisterwerk der Fußballliteratur und Pflichtlektüre für jeden Fan.
  14. Cover des Buches The Lady in the Tower (ISBN: 9780345453228)
    Alison Weir

    The Lady in the Tower

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Saralonde
    London 1536. Der englische König Heinrich VIII. ist nach 3 Jahren und mehreren Fehlgeburten enttäuscht von der Frau, auf die er so lange gewartet hat und für die er mit dem Papst gebrochen hat. Anne Boleyn muss mit ansehen, wie seine Zuneigung für ihre Hofdame Jane Seymour immer größer wird. Und nicht nur deshalb kann sie sich nicht mehr sicher fühlen in ihrer Haut… Die renommierte englische Historikerin Alison Weir behandelt in diesem Sachbuch die letzten Monate im Leben der Anne Boleyn, die die englische Geschichte beeinflusste wie kaum eine zweite Frau. Innerhalb kürzester Zeit wurden Intrigen gegen sie gespinnt, wurde sie angeklagt und hingerichtet. Dass sie wie ihre Vorgängerin Katharina von Aragon offenbar nicht in der Lage war, Heinrich einen lebenden Sohn zu schenken, spielte dabei natürlich eine gewisse Rolle (interessant auch die Theorie, dass Anne Rhesus-negativ war, das hatte ich schon einmal irgendwo gelesen). Alison Weir zeigt uns aber, dass Heinrich, wenn auch sicher nicht unschuldig – nicht die treibende Kraft hinter dem Ruin Anne Boleyns war. Vielmehr wollten hohe Staatsbeamte und ihr feindlich gesinnte Männer und Frauen aus dem Umfeld Heinrich VIII. sie loswerden, da sie ihnen zu gefährlich wurde, allen voran Schatzkanzler Thomas Cromwell. Cromwell ist eine zwielichtige Figur, in fast allen filmischen und literarischen Darstellungen des Falles wird Cromwell sehr negativ und machthungrig dargestellt, erst Hilary Mantel hat uns in “Wolf Hall” ein ganz anderes Bild des Juristen präsentiert. Weshalb es für mich gar nicht so einfach zu schlucken war, dass er offensichtlich für die Anklage, Verurteilung und Hinrichtung Anne Boleyns sorgte. Heinrich selbst hätte Anne auch durch eine Annulierung ihrer Ehe loswerden können – tatsächlich wurde die Ehe ja noch vor Annes Hinrichtung annuliert und Tochter Elizabeth zu einem Bastard erklärt. Weirs Buch erzählt die letzten Monate der Königin äußerst detailliert und belegt durch zahlreiche Quellen. Ich habe wirklich noch nie ein so gut recherchiertes Buch gelesen, Alison Weir muss wirklich alle schriftlichen Dokumente zusammengetragen und ausgewertet haben, die noch vorhanden sind. Ihre Schlussfolgerungen sind alle logisch, ich habe selbst nach der Lektüre dieses Buchs meine Meinung zu einigen Theorien geändert, etwa bezüglich der vermeintlichen Vaterschaft Heinrich VIII. an den Kindern der Schwester Anne Boleyns, Mary. Ausgewogen analysiert die Frage, ob irgendeiner der ungeheuerlichen Vorwürfe gegen sie (unter anderem Affären mit 5 Männern, darunter ihr eigener Bruder) tatsächlich haltbar ist. Der Schreibstil ist gut, jedoch sollte man recht fit im Englischen sein, denn die Sprache ist anspruchsvoll und aufgrund der zahlreichen Quellenzitate in altertümlichem Englisch nicht ganz leicht lesbar. Eine deutsche Ausgabe scheint es leider nicht zu geben. Ein ganz tolles Buch für alle, die sich für Anne Boleyn und die Tudors interessieren, und das einer der interessantesten Frauen der englischen Geschichte gerecht wird. Ich werde auf jeden Fall noch andere Bücher von Alison Weir lesen, allen voran “The Six Wifes of Henry VIII”.
  15. Cover des Buches Some Like it Hot (ISBN: 9780753522257)
    Tony Curtis

    Some Like it Hot

     (0)
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  16. Cover des Buches The Sport Of Queens (ISBN: 9780330266857)
    Dick Francis

    The Sport Of Queens

     (0)
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  17. Cover des Buches Shakey (ISBN: 0679750967)
    Jimmy McDonough

    Shakey

     (1)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly

    Jimmy McDonough stellt mit „Shakey – Neil Young’s Biography“ wohl eines der persönlichsten Portraits von Neil Percival Young zur Verfügung. Über Jahre sprach er mit Neil und zahlreichen Personen, die mit ihm, sei es auf der musikalischen Bühne oder im Privatbereich, in engem Kontakt standen.

    Neil Young, geboren am 12. November 1945 in Toronto erkrankt bereits als Kind an Diabetes, Epilepsie sowie im Alter von sechs Jahren an einer Polioerkrankung, die ihn bis heute linksseitig einschränkt. Seine Eltern, Scott Neil und Rassy Ragland Young trennen sich als Neil zwölf ist, er zieht mit seiner Mutter nach Winnipeg, wo er ab 1960 in seine musikalischen Wurzeln in unterschiedlichen regionalen Bandformationen sucht.

    Er kämpft sich durch sein Leben, lässt nicht mit sich handeln, ist ein Dickkopf, eine schwierige Person und vertraut schon mal auf schamanische Kräfte. In all den Jahren ist sein Leben von der Obsession Musik geprägt, die sein ganz persönliches Ventil darstellt. So interpretiert er sich immer wieder neu, entwickelt sich, erleidet Rückschläge, steht wieder auf und wird über die Jahre zur lebenden Musiklegende, unkategorisierbar für mich, für andere der „Godfather of Grunge“. Seine Fans sind hart im Nehmen, da er ihnen mit seiner unvorhersehbaren Musik, extrem lauten Konzerten und gefühlten halbstündigen Solis alles abverlangt, aber dafür lieben sie ihn ja auch.

    Beeindruckend sein Engagement für seine an infantiler Zerebralparese erkrankten Söhne Zeke und Ben, für die er seine Musikkarriere immer wieder unterbricht und später sogar eine Stiftung für die schulische Förderung behinderter Kinder ins Leben ruft.

    „Shakey“ endet im Jahr 1998 als Young wieder einmal abtaucht, unerreichbar für McDonough. Entstanden ist eine unvollendete Biographie mit unendlich vielen Interviews mit Neil, Details und ganz persönlichen Fakten. Exzesse, Jugendsünden, Freundschaften, Zwistigkeiten, Verbundenheit und immer wieder die Musik als Band, das alles umschließt.

  18. Cover des Buches Counting One's Blessings (ISBN: 9780230767416)
    William Shawcross

    Counting One's Blessings

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Wie man bei Windstärke 10 stilvoll eine Tasse Tee trinkt (ISBN: 9783492251938)
    Mick Conefrey

    Wie man bei Windstärke 10 stilvoll eine Tasse Tee trinkt

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Ein Buch das mit den Worten “Na weil er da ist“ endet ist Wie man bei Windstärke 10 stilvoll eine Tasse Tee trinkt. Die Frage darauf war keine geringere als -warum denn der oder die jenige sich die Arbeit antut und auf den Mount Everest gekraxelt ist?- In diesem Buch beschäftigt sich Mick Conefrey, selbst Dokumentarfilmer und Bergsteiger, mit den Unbilden die unzählige Expeditionen in die weitesten Höhen, an die kältesten Pole oder auch zu den weissesten Flecken auf der Landkarte mitten im Nirgendwo ausstehen mussten. Sein Buch gliedert sich von den Vorbereitungen über die Planung solcher Unterfangen bis hin zur Durchführung, der Rückkehr und, ja, was man danach macht…also wenn man alle Feierlichkeiten hinter sich hat, die Reisetagebücher ein Bestseller sind und vielleicht auch eine Strasse oder ein Platz am Vorhof zum Gottesacker nach einem benannt wurde. All dies ist nett und locker geschrieben aber kaum große Literatur und auch wenn es in dem Buch meist um Erstbesteigungen von 8 000ern und Polarexpeditionen geht ist es eher eine leichte Strandlektüre die trotz aller Makel Spaß und auch Lust auf das eine oder andere Reisebuch macht. Ach ja, wie man nun wirklich bei Windstärke 10, ihr wisst schon was, wird hier nicht wirklich geklärt ;)
  20. Cover des Buches Erfinder und Wissenschaftler (ISBN: 9783704360144)
    Anthony Feldman

    Erfinder und Wissenschaftler

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches The Secret Life of Oscar Wilde (ISBN: 0465044395)
    Neil McKenna

    The Secret Life of Oscar Wilde

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  22. Cover des Buches Breakfast at Tiffany’s (ISBN: 9783150141298)
    Truman Capote

    Breakfast at Tiffany’s

     (58)
    Aktuelle Rezension von: Aniday

    Holly Golightly ist ein faszinierendes Mädchen - Bekannt, beliebt und geheimnisvoll. Nachdem der Erzähler nach Jahren an sie erinnert wird erzählt er von ihrem Kennenlernen.

    Ebenso faszinierend wie Holly ist diese kurze Geschichte. Es fällt mir schwer etwas zum Inhalt zu sagen, deshalb nur diese zwei Sätze. Es geht ganz um Holly, die anfangs nicht greifbar ist, nur ein junges, gedankenloses Ding. Und doch scheint die Welt sich um sie zu drehen, sie selbst veranlasst dies scheinbar mühelos und kommt vor allem in der Männerwelt mit allem durch. Doch nach und nach lernt man Holly besser kennen. Es ist keine Fassade, die sie aufrecht erhält, was es umso faszinierender macht. Aber auch hier steckt mehr dahinter als offensichtlich ist.

    Zudem gefällt mir der Stil des Autors sehr gut, es kommt mir vor als hätte ich weit mehr als nur 100 Seiten gelesen. Man malt sich unweigerlich aus, was wohl in der Zwischenzeit passiert ist, wer und wo Holly wohl heute (zum Zeitpunkt des Erzählens) ist. Es war nicht mein erstes Buch von Truman Capote, doch es ist das Buch wegen dem ich gerne mehr von ihm lesen möchte!

  23. Cover des Buches Francois Truffaut (ISBN: 9783802525438)
    Antoine de Baecque

    Francois Truffaut

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Ostseetagebücher (ISBN: 9783945481141)
    Hanns Cibulka

    Ostseetagebücher

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden

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