Bücher mit dem Tag "biotechnologie"

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40 Bücher

  1. Cover des Buches Elefant (ISBN: 9783257069709)
    Martin Suter

    Elefant

     (252)
    Aktuelle Rezension von: jackdeck

    Fritz Schoch geht ein Licht auf, genauer gesagt ein pinker Elefant. Selbstleuchtend und nur 30 cm klein stolpert er plötzlich in sein obdachloses Leben in einer Erdhöhle am Ufer der Limmat. Bei dem Elefanten handelt es sich um ein "Glowing Animal" in der Testphase: der neueste Marketing-Clou für Kinder, die schon alles haben. Unversehens wird Schoch in einen Strudel verschiedener Interessen hineingezogen. Profitorientierte Genmanipulation versus das Recht des einzelnen Individuums auf artgerechtes Leben - das ist die Kontroverse, die in dieser Geschichte ausgetragen wird. Ein Kampf auf Leben und Tod beginnt.

    MEINE MEINUNG: Wieder einmal gelingt es Suter meisterhaft, tief in die Materie einzudringen, ohne die Spannung des Plots aus den Augen zu verlieren. "Gut" und "Böse" agieren manchmal arg prosaisch. Dadurch skizziert er die Positionen bzw. Überzeugungen aller Parteien allerdings so eindeutig, dass sich der Leser von so viel Leidenschaft nur noch mehr berührt fühlt. Verpasst nicht diese moderne, urbane Fabel mit überzeugender Moral zu einem hochaktuellen Thema!

  2. Cover des Buches Die Tyrannei des Schmetterlings (ISBN: 9783462050844)
    Frank Schätzing

    Die Tyrannei des Schmetterlings

     (131)
    Aktuelle Rezension von: kira00

    Es ist manchmal anspruchsvoll geschrieben, aber mir persönlich hat es ziemlich gefallen auch mal mehr über einzelne Setzte nachzudenken. Die Geschichte war unvorhersehbar und immer wieder aufs neue spannend und anders. Man hat eine ganz andere Sicht auf die Welt und das Leben, nachdem man das Buch gelesen hat und sich mit dem Thema genauer aufeinandergesetzt hat.  Es war das erste Buch, das ich von Frank Schätzing gelesen habe, aber definitiv nicht das letzte.

  3. Cover des Buches Cathy's Book (ISBN: 9783843200097)
    Sean Stewart

    Cathy's Book

     (237)
    Aktuelle Rezension von: DarkMaron
    Cathy lernt einen Mann namens Victor kennen, doch der will von jetzt auf gleich nichts mehr mit ihr zu tun haben. Da fragt sich Cathy was mit ihm los ist. Mit ihrer Freundin Emma versucht sie herrauszufinden, was sein Geheimnis ist. Cathy findet einige Beweise, doch kann sie sich damit keine Antwort zusammen basteln. Bis Cathy von falschen Polizisten zu jemanden geführt wird und dort taucht auch Victor aus. Nachdem Victor öfters tödlich verletzt wird und immer noch total gesund steht, tut Cathy Victor mit Fragen nerven. Victor beantwortet ihr diese Fragen und Cathy wird bewusst, dass ihr "Freund" unsterblich ist. Am Ende verschwindet Victor und Cathy hofft ihn wiederzusehen.
    Das Buch ist geschrieben wie ein Tagebuch, Cathy ist die Besitzerin und schreiberin. Auf den Seiten kommen auch Zeichnungen und neben Sätze. Im Buch selbst, gibt es jede Menge Kleinigkeiten, die man im Verlauf der Geschichte sich Original anschauen kann, da sie mit ihm Buch beiliegen. Ich fand es ganz gut geschrieben und kann mich auch nicht über den Inhalt beschweren. Die Telefonnummer die auf dem Buch steht, geht heute nicht mehr, da das Buch schon was älter ist. Bin gespannt, wie es im 2. Band weiter geht mit Cathy und Victor.
  4. Cover des Buches Elementarteilchen (ISBN: 9783832162788)
    Michel Houellebecq

    Elementarteilchen

     (423)
    Aktuelle Rezension von: Stephan_Belka

    Michel Houellebecq: das "Enfant terrible" der französischen Literatur mit seinem besten Buch. Egal, wie man zu ihm steht: Schreiben kann der Mann!!!

    Ich war etwa 25, als ich dieses Buch las: Es war ein Schlag ins Gesicht! Das Buch hatte mich total umgehauen. Wie brutal in "Elementarteilchen" die Abschaffung der Spezies "Mensch" gefeiert wird. Schrecklich und grandios zugleich.

    Ich teile nicht die Ansichten des Autors, aber dieses Buch ist schlicht und einfach eine Meisterleistung!

  5. Cover des Buches Die Saat (ISBN: 9783404164110)
    Fran Ray

    Die Saat

     (129)
    Aktuelle Rezension von: Tintenklecks98
    In einem Labor wird ein Wissenschaftler grausam hingerichtet...
    In einem Krankenhaus sterben Menschen an einer rätselhaften Krankheit...
    Im Gefängnis sagt eine Umweltaktivistin eine schreckliche Katastrophe voraus...
    All dies ist erst der Anfang eines Geschehens, das das Leben auf der Erde für immer verändern kann.

    Einer meiner ersten, wenn nicht sogar mein erster Thriller überhaupt. Und ich bin angefixt. Und warum? Weil das beschriebene Geschehen rund um genmanipulierte Lebensmittel Realität werden könnte. Wenn man sich überlegt, was da alles möglich ist... Schrecklich.
    Aber das Buch ist spannend und hält, was es verspricht. Ich habe es zügig gelesen, deshalb kam ich auch nicht mit den vielen handelnden Personen, Orten und Handlungssträngen durcheinander. Andernfalls kann das problematisch werden. Und auch habe ich auf den wirklich großen Knall gewartet, allerdings schleicht das Ende etwas vor sich hin. Zwar fügt sich alles, aber die größte Dramatik spielt sich nicht unbedingt auf den letzten Seiten ab.
    Dennoch bin ich wirklich angetan von der Idee, zumal einem diese Realitätsnähe einen Schauer einjagen kann...
  6. Cover des Buches Verdorbenes Blut (ISBN: 9783404172818)
    Geoffrey Girard

    Verdorbenes Blut

     (94)
    Aktuelle Rezension von: Zephaya
    Für 3,99 € habe ich bei Netto wahllos drei Bücher aus dem Mangelware-Karton gezogen. Dieses hier war eins davon. Ich muss sagen, dass ich positiv überrascht war und immer noch bin. Dieses Buch war bereichernd, auf so vielen Ebenen! Ich kann euch nicht sagen, wie froh ich bin, es gefunden zu haben.

    Die Story-Idee allein war es mir wert, dem Mangelexemplar mit fettem Schlatz auf der Rückseite eine Chance zu geben.
    Klone, Serienkiller,Monster...
    Dieses Buch ist alles wovon  eine Leseratte mit potenziellen psychpathischen Zügen nur träumen kann.
    Der Hauptcharakter Shawn Castillo sprach mich persönlich stark an. Er ist der typische Ex-Militär mit Ausbildung zum Töten, nachkrieglicher PTBS und Albträumen von Folterkammern. Sein Gewissen verfolgt ihn ständig und beeinflusst ihn maßgeblich.
    Dann gibt es noch Jeff.
    Ein Junge, ein Klon eines Serienkillers.
    Nach langer Periode des Misstrauens stellt Castillo fest, dass dieser Junge nicht nach seinem "Original" kommen wird.
    Es entwickelt sich eine wunderschöne Freundschaft.
    Die Mordsequenzen sind schön krank und das Ende ein bisschen kaputt. Anders kann man es von solch "unnormalen" Charakteren nicht erträumen.

    Ich liebe dieses Buch und vor allem die Prämisse, das das Böse nicht im Blut liegt. Am Ende stellt der Autor die Falschheit seines eigenen Buchtitels dar. Es gibt kein verdorbenes Blut. Es hängt von den äußeren Einflüssen ab, wie man sich entwickelt. Und man ist nie an irgendein biologisch vorprogrammiertes "Schicksal" gebunden.

    5 Sterne und keinen weniger.
  7. Cover des Buches Die Neuromancer-Trilogie (ISBN: 9783453315983)
    William Gibson

    Die Neuromancer-Trilogie

     (143)
    Aktuelle Rezension von: Haliax
    Neuromancer hat mir mein Leseleben sehr schwer gemacht, denn einerseits wollte ich das Buch auslesen, da mir die futuristische Welt gefällt aber anderseits sind einige Aspekte aufgetreten, die mir beim Lesen Mühe bereiten.

    Bei einer komplexen Welt wie der von William Gibson haben mir die Erklärungen zu einigen Begriffen gefehlt und manche Erklärungen waren für mich zu wenig wie z.B die Erklärung zu den Voodoo Göttern.

    Außerdem haben die Charaktere eine Sprache, die mir das Lesen schwer macht. Das ständige „verstehst?“, „He“, „Mann“ wird auf Dauer anstrengend.

    Der 1. Teil mit den künstlichen Intelligenzen hat mir sehr gut gefallen, obwohl Schauplätze vorkamen, die ich mir schwer vorstellen konnte. Chase und Molly sind Charaktere, die man ihre Rolle abnimmt. Außerdem finde ich es aufregend mehr über künstliche Intelligenzen zu erfahren.

    Der 2. Teil der Trilogie ist allerdings weniger aufregend, denn obwohl aus 3 Perspektiven eine jeweils andere Geschichte erzählt wird, konnte mich keine einnehmen. Weder Möchtegerncowboy, noch Kunsthäschen konnten mich packen. Der Headhunter hat dann doch etwas Action in die Geschichte gebracht und mein Durchhaltevermögen dadurch angespornt. Dennoch hat es für den 3.Teil nicht gereicht.

    Obwohl es meinen Geschmack nicht getroffen hat, ist es ein unglaubliches Buch, wenn man bedenkt, dass es in den 80er Jahren veröffentlicht wurde.

    Fazit: Cyberpunk wird aus der Liste meiner Genre gestrichen.

  8. Cover des Buches Zweiunddieselbe (ISBN: 9783737342599)
    Mary E. Pearson

    Zweiunddieselbe

     (355)
    Aktuelle Rezension von: Frea

    Nachdem Jenna aus dem Koma aufwacht, hat sie keine Erinnerungen an ihr früheres Leben. Während sie versucht, sich in ihrem Leben zurecht zufinden, merkt sie, dass etwas mit ihr nicht stimmt. Auch ihre Eltern benehmen sich plötzlich seltsam ...

    Ich muss sagen, dass ich eine realistische Geschichte über Selbstfindung und das Leben erwartet habe. Diese Themen kommen in dem Buch auch vor, allerdings kommt Jenna einem großem Geheimnis auf die Schliche, was alles in eine andere Richtung lenkt. Auch spielt das Buch in der Zukunft, in der die Wissenschaft schon sehr viel weiter ist. 

    Der Schreibstill der Autorin hat mir sehr gut gefallen und ich bin auch gut in das Buch reingekommen. Anfangs ist die Atmosphäre des Buches sehr erdrückend und ich musste oftmals die Kapitel erstmal sacken lassen, bevor ich weiterlesen konnte. Es kommen auch sehr viele Gedichte vor, die die Gefühle von Jenna sehr gut beschreiben, sodass ich mich gut in sie hineinversetzen konnte. Auch die anderen Figuren waren sehr sympathisch und jeder hat ein eigenes Päckchen zu tragen. 

    Es erwartet einem also eine sehr tiefgründige Geschichte in der Zukunft, die sehr packend und erschreckend realistisch ist. 

  9. Cover des Buches Beute (ISBN: 9783896673022)
    Michael Crichton

    Beute

     (188)
    Aktuelle Rezension von: Tobias_Damaschke

    Michael Crichton ist einer meiner Lieblingsautoren und Prey ("Beute"), das ich vor kurzem ein zweites Mal gelesen habe, beinhaltet alle Zutaten, die mich zu einem Fan des leider ja verstorbenen Mannes machen.

    Kurz zur Handlung: Unser Hauptprotagonist Jack ist Informatiker und wird in die Wüste von Nevada geschickt um einem Unternehmen dabei zu helfen, Mini-Überwachungsanlagen für das Militär zu bauen. Dabei kommt die hochkomplizierte - und wie sich bald auch herausstellt, hochgefährliche - Nanotechnologie zum Zuge. Die droht dann auch schnell außer Kontrolle zu geraten und es wird schnell für alle Beteiligten deutlich, dass mehr auf dem Spiel steht als nur ihre Gehaltschecks ...

    Wenn man neben der Spannung und den tollen Dialogen eine große Konstante in Chrichtons Büchern herausstellen möchte, dann wird es wohl seine sehr kritische Auseinandersetzung mit neuen Technologien und generell dem wissenschaftlichen Fortschritt sein. Dabei erhebt er aber nie den Zeigefinger und eine fundamentale Kritik am Fortschritt an sich will der Autor auch gar nicht erreichen.
    Ähnlich wie bei der Gentechnik in Jurassic Park stellt aber auch die Nanotechnologie die Forscher immer wieder vor Probleme, die teilweise auch ethischer Natur sind. Chrichton spricht hier immer wieder diese Problemfelder an und führt dem Leser die Gefahren von einer verantwortungslosen Verwendung dieser Technologien vor Augen und das alles immer ein einer hochspannenden Geschichte verpackt, mit den erwähnten tollen Dialogen und gut ausgearbeiteten Charakteren.

    "Beute" ist einer dieser Thriller, die man in einem Rutsch durchliest. Absolut zu empfehlen.

  10. Cover des Buches Die Abschaffung der Arten (ISBN: 9783518461457)
    Dietmar Dath

    Die Abschaffung der Arten

     (56)
    Aktuelle Rezension von: glasratz

    Nachdem ich ein, zwei Folgen der Hörspielfassung dieses Buches im Bayerischen Rundfunk gehört hatte, habe habe ich mir eine Ausgabe ausgeliehen, da mich das gehörte sehr erstaunt und ein wenig begeistert hat. Ich glaubte, dass man in der Hörspielfassung wohl sehr vieles herausgelassen habe, da die Geschichte viele Sprünge machte und nicht sehr konsequent erschien. 

    Doch im Buch war dies nicht viel besser. Ehrlich gesagt was es sogar viel, viel schlimmer. Die Hörspielfassung macht vieles erträglicher. Außerdem hebt es den häufig interessanten Klang der Sprache, Namen und Worte hervor, der Dath anscheinend wichtig ist, beim Lesen jedoch nicht in den Vordergrund tritt.


    Ich möchte mich hier nicht über die vielen politischen, mathematischen und philosophischen Ergüsse aufregen, denn diese mögen -- wenn man von ihrer Sinnlosigkeit für den Plot einmal absieht -- tatsächlich mache interessieren. Nur so viel sei dazu gesagt: Wenn man in einem Werk so viel auf die Arbeit Anderer anspielen muss, sollten man sich überlegen, ob man wirklich noch etwas eigenes schreibt. 

    Ich möchte mich viel lieber über die plumpe und spannungslose Erzählweise echauffieren. Dath erschafft eine interessante, wenn auch geübten Science-Fiction-Lesern kaum neue Welt, die jedoch nur in wenig nützlichen Details erklärt wird. Ihre Mechanik selbst wird nicht verständlich, so dass man überhaupt keine Vermutungen anstellen kann, die über die nächsten kleinen Schritte im Plot hinausgehen. Man muss sich ständig fragen, ob getötete Charaktere wirklich tot sind, oder ob nicht auf den nächsten Seite eine neue biotische oder abiotische Technik ins Spiel kommt, die diesen das ewige Leben einhaucht. Der Autor verfällt teilweise in Technobabbel, das einer durchschnittlichen Star Trek TNG-Episode mit Wesley Crusher als Protagonisten die Schamesröte ins Gesicht gestiegen wäre. Er tut dies dabei nie, um zu erklären, wie etwas funktioniert, sonder lediglich genau jene Details zu verschleiern.
    Dies passiert so oft, dass Plot, Charakter und Gesetze der Physik vollständig inkonsistent sind und ständig alles und nichts passieren kann. Dies ist bekanntlich der schwerste und grundlegendste Fehler, den man als Science Fiction-Autor begehen kann. Es wäre befriedigender gewesen, wenn Dath einfach gesagt hätte, es wäre eben alles zauberei.
    Als schlimm empfand ich es auch, dass man über große Teile zu Beginn der Geschichte kein Gefühl für die Zeit bekommt. Äonen, Tage und Sekunden vergehen in gleicher Beschreibung, so das etwas, was gerade passiert ist, vielleicht schon Jahrzehnte zurück liegt.
    Hinzu kommt, dass Dath sich all zu sehr abmüht den Leser zu provozieren. Seine erotischen Szenen erinnern mich jedoch an die unheilige Verschmelzung von Robert Anton Wilson mit dem Furry-Fandom, wobei alle Spielweisen, die dort bereits beschrieben, aufgegriffen werden.

    Schlimmer noch, die gesamte Situation des Experimentum crucis und den Aristoi erinnert verdächtig an W. J. Williams Roman "Aristoi". Es ist wohl nicht ähnlich genug um den Vorwurf eines Plagiats zu erheben, doch der Leser bemerkt schnell, das Dath diesen Roman gelesen und seine Ideen daraus geschöpft haben muss. Da es sich bei Williams' Buch um einen gefeierten Klassiker handelt, ist das schon ein sehr starkes Stück finde ich. Man bemerkt, dass sich das Buch überwiegend an Leser richtet, die keine Science Fiction lesen und darum eventuell denken könnten, Daths Ideen seien etwas neues. Im Übrigen traut sich Williams bei weitem mehr als Dath, wenn es darum geht dem Leser das ungenehm Ungewohnte zuzumuten. Nur, bei Williams wird dies nicht aus dem Willen zur Provokation heraus getan, sonder um die Utopie einer idealen, schrankenlosen Gesellschaft zu beschreiben.

    Allein die Tatsache, dass dieses Werk so abgedruckt wurde, gab mir Anlass zum Nachdenken. Es ist eigentlich ziemlich klar: Das Buch wurde nicht verlegt, weil es gut ist - es liest sich wie das unüberarbeitete Erstlingswerk eines Abiturienten - sonder weil Dath bereits etabliert ist. Ein guter Science-Fiction-Roman ist es auf jeden Fall nicht. Auch was postmoderne Satire angeht, so ziehe ich die Illuminatus!-Triologie diesem Wälzer schon allein aufgrund des geringer erscheinenden Umfangs -- ich habe jetzt nicht nachgemessen -- vor.

  11. Cover des Buches Grünes Gift (ISBN: 9783404772834)
    Patric Nottret

    Grünes Gift

     (21)
    Aktuelle Rezension von: coco_0815
    Spannend und unterhaltsam geschriebener Thriller, der Lust auf mehr von Patric Nottret macht. Nottret nutzt eine Menge Sprachwitz und lässt den Leser so auf „unbeschwerte“ Art und Weise in ein immer mehr an Aktualität gewinnendes Thema (Biotechnologie) und dessen Auswirkungen eintauchen. Der Hauptprotagonist Sénéchal kommt symphatisch daher. Man sollte während des Lesens auf jeden Fall einen vollen Kühlschrank haben, da Sénéchals Liebe dem Kochen gilt und Nottret dies sehr schmackhaft rüberbringt... :o)
  12. Cover des Buches Der Letzte seiner Art (ISBN: 9783404180233)
    Andreas Eschbach

    Der Letzte seiner Art

     (369)
    Aktuelle Rezension von: Patrick_Eicher

    Die Geschichte beginnt und man ist sofort mittendrin und lernt Duane kennen, der in einem irischen Dorf lebt - allerdings unterscheidet ihn etwas von den anderen Bewohnern. Durch ein Projekt des US-Militärs ist Duane zu einer Art Cyborg geworden, der nun seinen Frieden im Ruhestand zu finden versucht. Als ein japanischer Anwalt auftaucht und ermordet wird, merkt Duane schnell, dass das nicht so Recht klappen soll mit einem ruhigen Leben...

    Ich finde den Schreibstil von Andreas Eschbach wie immer sehr gut, auch die Hauptperson ist sehr authentisch und echt charakterisiert, sodass man mit Duane mitfühlt und sich in ihn hineinversetzen kann. Leider fehlt hier an einigen Stellen die Spannung, also ist es für mich kein perfekter "Eschbach" allerdings ein guter, solider Sci-Fi-Thriller, der den Leser zu unterhalten weiß

  13. Cover des Buches White Horse (ISBN: 9783492280099)
    Alex Adams

    White Horse

     (182)
    Aktuelle Rezension von: Calipa
    Durchaus kennen wir viele der beschriebenen Dinge schon längst aus Serien, Filmen, Games & co. Auch wenn Alex Adams es nicht geschafft hat das Rad neu zu erfinden, bringt „White Horse“ eine spannende Geschichte die eben nicht nur dem abschlachten von Untoten entgegen tritt. Während die Welt im Wandel ist und eine Seuche die Schuld daran trägt, wird diese allerdings nur als großer Schirm über die Geschichte gespannt. Viel intensiver werden hier Beziehung, Bindungen, Gedanken und Gefühle benannt und aufgefasst. Intensive Augenblicke werden leider meiner Meinung nach, zu schnell eingeleitet und zum Höhepunkt getrieben. Somit bleiben offene Fragen bestehen auf dessen Antwort man leider vergeblich wartet. Nichts desto Trotz mag ich den Schreibstil von Adams und die Charaktere die sie erschafft. Wenn auch viele Punkte uns durch andere Geschichten bereits bekannt sind, werden sie hier wunderbar eingesetzt und man hat nicht das stetige Gefühl das alles schon zu kennen und zum X-ten Mal zu lesen.
  14. Cover des Buches Das Messias-Gen (ISBN: 9783734109560)
    James Rollins

    Das Messias-Gen

     (24)
    Aktuelle Rezension von: cvcoconut

    Ein russischer Politiker will als Messias die Weltherrschaft an sich reißen, alles mithilfe hochbegabter Kinder. Die Sigma Force kommt dahinter und macht alles um ihn zu stoppen.

    Ich weiß gar nicht, wo ich bei dem Roman anfangen soll, er hat mich total geflasht. Was mir an den Romanen von James Rollins so gut gefällt, sind die vielen wissenschaftlichen und historischen Fakten, die in einem Buch vereint werden und doch nie langweilig werden. Hier angefangen mit dem Orakel von Delphi geht es ein Stück um die Welt bis nach Tschernobyl. Auch die ganze Erforschung an autistischen Kindern ist sehr interessant. Wobei die Recherchen recht weit zurück führten.

    Ich habe die Geschichte auf jeden Fall sehr verschlungen und fand es wie immer absolut spannend. Es ist auch immer wieder die richtige Mischung aus Wissenschaft, Historie und Abenteuer.

  15. Cover des Buches Pharma (ISBN: 9783453431508)
    Rip Gerber

    Pharma

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Moni2506
    Mit „Pharma“ hat Rip Gerber einen spannenden Thriller rund um genmanipulierte Pflanzen geschrieben. Der Roman ist im Juni 2007 im Heyne-Verlag erschienen.

    Mitten im brasilianischen Urwald werden zwei Touristinnen von einer riesigen Venusfliegenfalle verschlungen. Kurze Zeit später wird die Wissenschaftlerin Susan Plotkin von einer Schlingpflanze angegriffen. Bei den Pflanzen handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um veränderte Pflanzen. Doch wer hat diese Pflanzen ausgesetzt und zu welchem Zweck? Zusammen mit ihrem Kollegen Ben Maxwell untersucht sie die Pflanzen und gerät so auf die Spur eines grausamen Geheimnisses.

    Thriller mit wissenschaftlichen Themen mag ich im Gegensatz zu Thrillern mit Serienmördern ganz gerne und so hat mich der Klappentext direkt angesprochen. Es geht auch direkt spannend los mit Venusfliegenfallen, die so groß sind, dass sie auch Menschen fressen können. Der Schreibstil lässt sich dabei gut und flüssig lesen und so kommt man zügig im Buch voran.
    Die Spannung im Buch wird gut aufgebaut. Nach den ersten Angriffen durch die Pflanzen wird es erstmal ein bisschen ruhiger, man verfolgt interessiert, was die beiden Wissenschaftler zu den Pflanzen herausfinden und was parallel passiert, aber dann fängt die Geschichte an sich immer mehr zu steigern und spannender zu werden. Zum Schluss ist das Ganze sehr rasant, aber auch sehr übertrieben. Dem Spaß an der Geschichte hat das aber keinen Abbruch getan und irgendwie gehört das zu dieser Art von Thriller auch dazu.
    Die wissenschaftlichen Erklärungen im Buch haben mich nicht überfordert und waren für mich aus Laiensicht schlüssig. Ob diese auch vor einem Biochemiker Bestand haben, kann ich euch nicht beantworten. Schade finde ich, dass es kein Nachwort gibt, das darüber aufklärt, was vielleicht doch eher Fiktion ist oder ob genau an diesen Dingen, die im Buch beschrieben werden, geforscht wird. Ich finde solche Informationen immer sehr interessant und in meinen Augen steigern sie auch die Authentizität eines Romanes.
    Es werden so einige Klischees in diesem Roman bedient: Ehen, die aufgrund der Arbeit, auseinander gegangen sind, zerrüttete Beziehungen zu den eigenen Kindern, ehrgeizige Wissenschaftler, zwielichtige Bösewichte, beschränkte Handlanger, um hier nur Einiges zu nennen. Nichtsdestotrotz waren mir die Protagonisten sympathisch und ich habe deren Geschichte gerne verfolgt. Richtiges Mitfiebern war es nicht immer. Die Bösewichte waren für mich nicht so gut gezeichnet, dass ich sie richtig gehasst habe. Sie waren halt so wie man es bei dieser Art von Roman erwartet. Hier gab es keine wirklichen Überraschungen.

    Fazit: Ein Wissenschaftsthriller, der gut unterhält, aber einen nicht vom Hocker haut. Es werden einige Klischees bedient und auch die Bösewichte sind so wie man es erwartet. Pflanzen, die Menschen umbringen können, taugen aber durchaus dazu einem Alpträume zu verursachen.
  16. Cover des Buches Oligo (ISBN: 9783849120405)
    Ludger Weß

    Oligo

     (8)
    Aktuelle Rezension von: tweedledee

    Klappentext:
    Ein Mann, der mit dem tödlichen Ebola-Virus infiziert ist, verschwindet aus einem Krankenhaus in Rom. Tom Berner, Journalist, sucht nach einer Erklärung. In Istanbul stößt er auf ein Biotech-Unternehmen, das mit islamischen Terroristen zu kooperieren scheint. Doch welche Rolle spielt ein Geschäftsmann, der mit allen Mitteln versucht, sich einen neuartigen Impfstoff zu beschaffen? Warum will ein Kardinal, der den Islam hasst, Tom von der Recherche abhalten? Bald hängt Toms Leben von zwei Menschen ab: einem Moslem, der nicht mehr lügen und einem Christen, der nicht mehr töten will.
     
    Eigene Meinung:
    Oligo ist auf jeden Fall ein Thriller, der sich an wissenschaftlich interessierte Leser wendet. Interessante Themen wie Gentechnik, Impfstoffe und Viren, aber auch  religiöser Fanatismus spielen eine Rolle. Sehr interessant fand ich dabei die Idee der Genmusik, worüber ich zuvor noch nie etwas gehört hatte. Man merkt, dass der Autor vom Fach ist, sich auskennt und zum Thema sehr gut recherchiert hat.
     
    Es gibt parallel laufende Handlungsstränge mit Schauplätzen in ganz Europa, so dass die Geschichte ihre eigene Dynamik entwickelt und Spannung aufgebaut wird. Tom als Protagonist wirkt sympathisch, auch Carla und Wilson sind gut charakterisiert. Aber auch interessante Nebencharaktere bereichern die Handlung, hier hat mir besonders Peppo gefallen.
     
    Die Schreibstil lässt sich flüssig lesen, einzelne Begriffe/Zusammenhänge werden gut erklärt, so dass sie auch für Laien verständlich sind. Ich finde es gut, dass man neben der spannenden Handlung gleichzeitig noch etwas dazu lernt. Einzig das Lektorat muss ich bemängeln, dem einige Fehler entgangen sind.
     
    Fazit: Oligo ist ein spannender Wissenschafts-Thriller, der mir sehr gut gefallen hat.
  17. Cover des Buches Das kooperative Gen (ISBN: 9783641268053)
    Joachim Bauer

    Das kooperative Gen

     (2)
    Aktuelle Rezension von: HeikeG
    Mensch und Maus - zwei gar nicht so weit entfernte Verwandte Wenn Sie schon immer etwas über Ihren biologischen "Urknall" - die "kambrische Explosion" - dessen genomischen Nachbeben oder wie neue Arten entstehen, wissen wollten, dann lesen Sie unbedingt Joachim Bauers großartiges Buch "Das kooperative Gen". Auch dann, wenn Ihnen die ein oder andere Aussage vielleicht etwas Unbehagen bereitet. Spielen doch solch ganz und gar nicht ähnliche Organismen wie die Maus, aber auch die Fruchtfliege Drosophila melanogaster oder das Einzellerlebewesen Bierhefe (Saccharomyces cerevisiae) in der gleichen Liga wie der Mensch, zumindest was die Genzahl angeht ("Genprodukte des Menschen zeigen zu 46 Prozent eine Homologie mit denen der Hefe, zu 43 Prozent mit denen des Wurms und zu 61 Prozent (!) mit denen der Fliege." J. Bauer) Wenn man heute in einer Suchmaschine im Internet die Wortkombination "liegt in den Genen" eingibt, so erhält man die erstaunliche Anzahl von 18.500 Treffern, die in irgendeiner Art und Weise eine Auskunft darüber erteilen, was man eigentlich nicht persönlich steuern kann. Denn die "guten" und "weniger guten" Erbanlagen eines Menschen sollen den Unterschied zwischen Gesundheit und Krankheit, zwischen Vorlieben und Abneigungen ausmachen. So liegt die Präferenz für Süßes, als auch der Geschmack im Allgemeinen, die Musik, Morgenmuffeln, Geselligkeit und Gute Laune, Zahlenverständnis, die männliche Beziehungsfähigkeit und noch eine Vielzahl anderer menschlicher Eigenschaften in den Genen. "Die Einsicht, dass Gene in ihrer Aktivität fortlaufend durch Umweltfaktoren und Lebensstile reguliert werden und dass dies den weitaus größten Einfluss darauf hat, ob wir gesund bleiben, konnte in unseren Breiten nur langsam Fuß fassen.", stellt der Autor fest. Diese Erkenntnis wiederum - Ausgangspunkt ist die vollständige Entschlüsselung der Genome des Menschen - hat entscheidenden Einfluss auf unsere Vorstellung über das Leben, der eine gewaltige Umbruchphase, "eine Revolution des bisherigen, durch Darwinismus und Soziobiologie eingeengten biologisches Denkens" bevorsteht, meint Joachim Bauer. Mit dem vorliegenden Buch gibt der ehemalige Grundlagenforscher und jetzige Leiter der Ambulanz der Abteilung Psychosomatische Medizin und Professor für Psychoneuroimmunologie der Universitätsklinik Freiburg, einen großartigen Einblick in neuere, wissenschaftlich gesicherte, in der breiten Öffentlichkeit jedoch nur wenig - oder gar nicht - wahrgenommene Erkenntnisse. Gleichzeitig holt er, kurz vor dem 200. Geburtstag des Biologen Charles Darwin (am 12. Februar 2009), zu einem großen "Rundumschlag" gegen die drei zentralen Dogmen des modernen Darwinismus und seines populärsten "Jüngers" Richard Dawkins - den Autor des "egoistischen Gens" - aus. Bauer widerlegt mittels wissenschaftlich fundierter Erkenntnisse, 1. dass sich Veränderungen in bestehenden Arten entlang der Evolution ausschließlich dem Zufallsprinzip unterliegen, 2. dass Veränderungen ausschließlich langsam-kontinuierlich bzw. linear auftreten und 3. die Bedeutung der Selektion. In allen drei Fällen (hier "liegt es" wirklich an den Genen) haben Gene einen, DEN entscheidenden Einfluss auf die Steuerung der Evolution. Sie reglementieren sich selbst, ist seine zentrale Kernaussage. Gene bilden im Körper jedes Individuums ein kooperatives "Arbeitsteam". Dessen effektiver und perfekt eingespielter Funktionsrhythmus kann jedoch durch schwere und anhaltende Stressoren (enorme umweltbedingte Belastungen wie z. Bsp. feindliche Viren oder Bakterien, Radioaktivität, Gifte oder lang anhaltender Mangel an Nahrung) verändert und den neuen Bedingungen angepasst, letztendlich sogar an die Nachfolgegeneration weitervererbt werden. Zellen können die Architektur ihres Erbgutes durch Selbstmodifikation verändern. "Gene bzw. Genome", so Bauer, "folgen drei biologischen Grundprinzipien (die sich, nebenbei bemerkt, außerhalb der Biosphäre nicht finden lassen): Kooperativität, Kommunikation und Kreativität (...) Die Evolution ist keine Entwicklung von Einzelkämpfern (weder einzelkämpferischer Individuen noch einzelkämpferischer Spezies), sie ist eine Entwicklung von biologischen Systemen." Nicht der Stärkere überlebt, sondern der kreative, kooperative und kommunikative Kopf. Zugegeben, ein äußerst sympathischer Gedanke. Auch wenn er die Verdienste des "großen Aufklärers der Neuzeit", dem wir letztendlich zu verdanken haben, "dass die biblische Schöpfungsgeschichte nicht mehr als wissenschaftliches Erklärungsmodell für die Entstehung der Erde und des Lebens herhalten muss", durchaus zu würdigen weiß, empfiehlt Bauer, sich von den "Scheuklappen des Darwinismus" zu befreien. Dies "bedeutet jedoch nicht, nun [erneut] theologische Erklärungsmodelle zu bemühen", so der Autor, "Wer sich naturwissenschaftlichen Prinzipien verpflichtet fühlt, muss weder notwendigerweise atheistisch noch notwendigerweise religiös sein. Naturwissenschaftliches Arbeiten bedeutet, für beobachtbare Phänomene rationale Erklärungen zu finden und sie so weit wie möglich durch jederzeit wiederholbare Experimente zu stützen. Diese Modelle müssen für jeden anderen, unabhängig von weltanschaulichen Überzeugungen, nachvollziehbar sein." Eine Aussage, die die Rezensentin zu 100% teilen kann. In seinem auch für den interessierten Laien verständlich geschriebenem Buch beschränkt sich der Autor jedoch nicht nur auf die Wiedergabe der neuesten Forschungsergebnisse über das Leben der Gene, sondern er führt das heute verfügbare Wissen in einer Weise zusammen, die letztendlich ein vertieftes Gesamtverständnis erzeugt, was Leben ist. Klar ist aber auch, dass das "was die Welt [in diesem Falle: des Genoms] im Innersten zusammenhält" (J. W. Goethe: Faust, Szene "Nacht"), bislang ungeklärt ist. Vielleicht liefern ja die Erkenntnisse im LHC des CERN in Genf eine Erklärung. Es bleibt auf jeden Fall spannend. Fazit: Joachim Bauer wirft in seinem hochinteressanten, aber immer leicht und anschaulich beschriebenen Buch, einen durch neueste wissenschaftliche Erkenntnisse gesicherten Blick in die "Werkstatt" der Evolution. Er bündelt wichtige Ergebnisse der vergleichenden Genomforschung der letzten Jahre zu einer Art "Geschichte der Evolution der Gene". Ein sehr zu empfehlenden Buch!
  18. Cover des Buches Manipuliertes Leben, (ISBN: B002LSPZYK)
    Günter Schenke

    Manipuliertes Leben,

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Die DEUS- Maschine (ISBN: 9783453116702)
    Pierre Quellette

    Die DEUS- Maschine

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Jens65
    In diesem Buch wird sehr plastisch geschildert, was passieren kann, wenn Computer anfangen zu denken. Ein Horrorszenario über die Möglichkeiten von KI. In Verbindung mit Geheimdiensten und Spionage ein echtes muß für jeden, der sich ein bißchen in Computern auskennt. Die Computer knacken den genetischen Baucode der Natur und fangen so an, eigenes Leben zu schaffen und bestehende Lebensformen zu modifizieren. Mitten in all dem Chaos, welches durch die vom Computer geschaffenen Wesen entsteht, wird die Freundschaft des Computers zu einem kleinen Jungen geschildert. Dieser ist der einzige Zugang zum Computer, selbst der ursprüngliche Programmierer "Der Architekt" verliert die Kontrolle über seine Schöpfung. Diese Mischung aus Sience-Fiction, leicht angehaucht mit Horror, Computer- und Biotechnologie sowie Wirtschaftsleben ist echt genial.
  20. Cover des Buches Mount Dragon (ISBN: 9783426193884)
    Douglas Preston

    Mount Dragon

     (49)
    Aktuelle Rezension von: dave-der-verstecker
    Ich habe es verschlungen und das nicht nur einmal. Dies ist eins jener Bücher die ich als guten Freund betrachte. Jeder der gerne liest kennt das, man schaut nach langer Zeit wieder in ein Buch das man schon gelesen hat und ist wieder hingerissen davon, fast so als würde man einen alten Freund wieder treffen.
  21. Cover des Buches Der Schatten Gottes (ISBN: 9783404772742)
    Kathleen O'Neal Gear

    Der Schatten Gottes

     (62)
    Aktuelle Rezension von: Mary26_87
    Es ist eine interessante und spannende Geschichte. Das Thema, dass die Autoren gewählt haben, hat mir sehr gut gefallen. Das einzige was gestört hat, ist dass es von Zeit zu Zeit ein bisschen langatmig wurde. Manche Teile der Geschichte wurden ziemlich in die Länge gezogen, oder auch einiges so ausführlich umschrieben, was nicht unbedingt nötig war. Die Lösung des "Problems" am Ende des Buches hat mir super gefallen.
  22. Cover des Buches Der Genesis-Code (ISBN: 9783688112609)
    Christopher Forrest

    Der Genesis-Code

     (20)
    Aktuelle Rezension von: FlatArt
    Ich habe das Buch in einer soliden Buchhandlung erworben, ohne mich zuvor hier oder anderswo im Web nach Kritiken umzusehen. Der Einband sprach mich an, die auf der Rückseite des Covers dargestellte Synopsis klang zwischen all den gerade grassierenden Büchern mit Serienkillern und Vatikan-Thrillern geradezu erfrischend anders und interessant. Eine kurze Leseprobe auf den ersten Seiten ... okay ... na gut, gekauft!
    BÖSER FEHLER!
    Christopher Forrests Debüt ist eine Ansammlungen von Plattheiten und Klischees! Geradezu verzweifelt bemüht sich der Autor, um die ansich sehr gute Idee eine spannende Handlung zu konstruieren. Er springt von Handlungsort zu Handlungsort, führt vergleichsweise viele Nebencharaktere ein, ohne dem Leser anzudeuten, wer wichtig und wer als Randfigur vernachlässigbar ist - alle bekommen die gleiche (nicht all zu große) charakterliche Tiefe.
    Zur Hälfte des Buches war zwar klar, wer mit wem und wieso bereits schon mal vorher irgendwie etwas zu tun hatte, aber darüber hatte ich gänzlich das Interesse an der Geschichte an sich verloren.
    Ich habe das Buch zu Ende gelesen und ich kann jedem potentiellen Käufer versprechen: wer bereits ein paar Thriller gelesen hat, wird hier keine Überraschung erleben.
    Alles irgendwo anders schon mal besser gelesen!
    Die Auflösung des titelgebenden Rätsels geriet beinahe zur Nebensache. Aber das war mir egal. Ich war nur froh, dass es vorbei war und ich mir endlich wieder einen richtigen Thriller kaufen kann. Einen mit Spannung!
  23. Cover des Buches Bioethik zwischen Natur und Interesse (ISBN: 9783518293720)
  24. Cover des Buches Naturwissenschaft (ISBN: 9783423342377)
    Detlev Ganten

    Naturwissenschaft

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden

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