Bücher mit dem Tag "bitte"
12 Bücher
- Sebastian Fitzek
Das Paket
(2.807)Aktuelle Rezension von: Sophia-liestDr. Emma Stein ist Psychiaterin und zu Beginn der Geschichte auf einer Tagung in einem Hotel, wo sie selbst einen Vortrag hält. In ihrem Hotelzimmer wird sie vergewaltigt, sie sieht den Täter nicht, lediglich ihre Haare rasiert er vom Kopf. Seitdem verlässt sie ihr Haus im Grunewald nicht mehr, wo sie mit ihrem Mann lebt. Der Täter ist als "Friseur" bekannt, denn er rasiert seinen Opfern den Kopf und tötet sie danach. Emma blieb als Einzige am Leben. Eines Tages bittet sie der Postbote, ein Paket für einen ihr unbekannten Nachbarn anzunehmen. Sie ahnt nicht, dass das eine Reihe von Ereignissen in Gang setzt, die sie in große Gefahr bringen werden.
"Das Paket" ist mein zweiter Thriller des Autors. Das Cover ist natürlich ein Hingucker und vor allem die Thematik der Psychiatrie und Psychologie und ihre Kehrseiten hat mich interessiert. Die Geschichte wird in mehreren Zeitebenen erzählt, was dem Aufbau auch zugute kommt. Die Kapitel sind recht kurz und enden oft mit einem Cliffhanger und als Leser liest man so natürlich gespannt weiter. Der Schreibstil ist erneut einlänglich und einfach, aber er lässt einen ebenso durch die Seiten fliegen.
Emma als Protagonistin ist eine vielschichtige Figur: man lernt sie als erfolgreiche Psychiaterin kennen, erlebt ihren Bruch, aber auch ihren Kämpfergeist, sie meistert den Alltag zu Hause irgendwie und auf ihre Weise - wie es mit Angststörungen, Depressionen und Medikamenten eben möglich ist. Zu Beginn der Geschichte wird klar, dass sie keine einfache Kindheit hatte, was sich wie ein roter Faden durch die Handlung zieht. Etwas blass blieben für mich die Nebencharaktere, ich hätte mir da tiefere Einblicke gewünscht.
Die erste Hälfte war unglaublich spannend und fesselnd geschrieben, in der zweiten Hälfte wurden jedoch einige Details vorweg genommen. Ich habe an jeder Stelle mitgefiebert, aber die große Enthüllung am Schluss war nicht so erschreckend und überrumpelnd, wie ich es erwartet hätte. Es hätte noch spannender sein dürfen.
Die Thematik von Psychiatrie und Psychologie hat mir gut gefallen, es ist spannend zu lesen, wie schnell ein traumatisches Erlebnis das Leben von einer Sekunde auf die andere verändern - und was für Konsequenzen hat, egal wie erfolgreich und gestärkt man zuvor war. Emmas Alltag, ihre Angststörungen und Depressionen werden toll geschildert. "Das Paket" ist ein spannender und fesselnder Thriller mit ein paar Abzügen.
- Rhonda Byrne
The Secret - Das Geheimnis
(381)Aktuelle Rezension von: Selina2606Inhalt:
Alle Leser sind im Grunde auf der Suche nach der einen Erkenntnis, die nicht nur ihre intellektuelle Neugier befriedigt, sondern ihnen Anleitung gibt, ihr Leben glücklicher und erfüllter zu gestalten. Diese eine Erkenntnis – „The Secret“, wie Autorin Rhonda Byrne es nennt – war wenigen Auserwählten der Menschheitsgeschichte gegenwärtig. Die Smaragdtafel des Hermes Trismegistos, die Keimzelle aller heute bestehenden esoterischen Systeme, hat es ausgedrückt mit den Worten: „Wie innen, so außen“. Große Geister wie Platon, Leonardo da Vinci und Einstein haben um das Geheimnis gewusst; moderne Autoren wie Neale Donald Walsch und Bärbel Mohr haben in jüngster Zeit eine Millionen-Leserschaft damit inspiriert. „The Secret“, das als Dokumentarfilm schon weltweit erfolgreich lief, beweist in einer überzeugenden Mischung aus Erklärungen der Autorin und Zitaten bekannter Weisheitslehrer die Wahrheit einiger grundlegender Erkenntnisse: Wir sind selbst Schöpfer unserer Realität. Die Dinge, die uns im Alltag begegnen, haben wir durch die eigene Gedankenenergie angezogen. Die Kraft, die wir „Gott“ nennen, war und ist nie wirklich von uns getrennt. Einige Bestsellerautoren schicken ihre Helden auf die spannende Suche nach einem fiktiven Geheimnis. Mit „The Secret“ werden Sie selbst zum Sucher und können einen Schatz finden – nicht fiktiv, sondern wirklich.Meinung:
Sowohl der Titel als auch das Cover wecken in einem die Neugier, denn offensichtlich hat es etwas mit einem Geheimnis zu tun. Ich habe das Buch mehrere Male gelesen und ich finde, man kann und sollte es auch definitiv öfters lesen. Beim ersten Mal lesen sind mir einige Sachen nicht aufgefallen bzw. ich habe einige Dinge auch nicht richtig verstanden. Im Buch geht es hauptsächlich um das Gesetz der Anziehung und wie man mit bestimmten Gedanken seine äußere Realität verändern kann. Wenn man offen dafür ist und sich darauf einlässt, kann das Buch wirklich Leben verändern. Es gibt einem viele Ratschläge, Impulse und Handlungsanweisungen für ganz gezielte Situationen. Dazu gibt es immer Beispiele, die das beschriebene verdeutlichen sollen. Es ist ein Buch, welches für Einsteiger gut ist. Es kann motivieren seine Ziele in Angriff zu nehmen etc.Fazit:
Ein super Buch für Einsteiger. - Anne Bishop
Dunkelheit
(183)Aktuelle Rezension von: Moelli116Der Aufbau ist eigentlich typisch für Fantasy-Geschichten: Es geht um ein junges Mädel, was insgeheim eine große Macht besitzt und damit in unterschiedlich schwierige Situationen gerät. Dennoch ist es nicht langweilig der Geschichte zu folgen.
Ich hatte anfangs ein paar Schwierigkeiten herauszufinden, welcher der Charaktere gut oder böse in der Geschichte sind. Insbesondere der Höllenfürst persönlich wird regelmäßig als sehr liebenswürdig dargestellt. Das ist zwar vielleicht manchmal etwas widersprüchlich, aber so kann man sich noch selbst ein Bild über die Charaktere machen.
Spannendes Ende, sodass man gleich mit dem nächsten Teil weiter machen möchte.
- Sophie Kinsella
Dich schickt der Himmel
(99)Aktuelle Rezension von: SchlauriFixie hat eine Macke – Sie hat einen echten Ordnungswahn. Alles muss stets ordentlich sein und an der richten Stelle stehen. Das trfft sich angesichts ihrer Anstellung im Kaufhaus ihrer Eltern gut, sie ist eine zuverlässige Hilfe für ihre Mutter, die nach dem Tod von Fixies Vater, das Kaufhaus alleine leitet. Fixies Geschwister interessieren sich für das Unternehmen nicht, generell ist Fixie als Protagonistin sehr gutmütig, fast schon naiv und will es jedem recht machen.
Gleichzeit kommt hinzu, dass es auch bei dem Thema Liebe bei Fixie nicht gerade rund läuft. Sie hängt immer noch an ihrem Teenager Schwarm und merkt nicht wie dieser sie schamlos ausnutzt. Nebenbei lernt sie unter eher zufälligen Umständen den erfolgreichen Sebastian kennen und auch dieser nimmt eine tragende Rolle in der Geschichte ein. Als dann noch Fixies Mutter krank wird und die Geschwister gemeinsam das Kaufhaus leiten soll, wird alles noch komplizierter.
Während dem Lesen möchte man überwiegend die Protagonisten wachrütteln und ihr vor Augen führen, wie stark sie sich von ihrem Umfeld beeinflussen und ausnutzen lässt. Sie tut einem auf der einen Seite leid, auf der anderen musste ich mich wirklich zusammenreißen, weil man es schon als anstrengend empfinden kann, dass Fixie nicht mal für sich selbst einsteht.
Daher ist die Geschichte Anfangs noch recht träge und schleppend, wird aber zum Ende hin immer besser, da Fixie nach und nach eine Entwicklung zum letztendlich positiven macht.
Also kurzum, macht braucht erstmal einen langen Atem aber dann wird die Geschichte doch noch recht unterhaltsam.
- Kevin Hearne
Tricked
(11)Aktuelle Rezension von: WortmagieWas lange währt, wird endlich gut. Im April 2015 verkündete Kevin Hearne auf einer Lesung, die ich besuchte, dass er an einer High Fantasy – Trilogie schreibe. Das ist so lange her, dass ich nicht mehr so recht daran glaubte, dass er dieses Projekt verwirklichen würde, doch nun gibt es endlich konkrete Informationen: der erste Band „A Plague of Giants“ wird voraussichtlich am 03. Oktober 2017 erscheinen! Ich freue mich riesig darauf! Höchste Zeit, mit „The Iron Druid Chronicles“ zu Potte zu kommen, schließlich nähert sich diese Reihe ihrem Ende. 2017 möchte Hearne am neunten, angeblich finalen Band arbeiten. Nach der Lektüre des vierten Bandes „Tricked“ fehlen mir damit noch fünf Bände und diverse Kurzgeschichten rund um den letzten Druiden.
Atticus O’Sullivan muss sterben. Wer in Asgard ein Blutbad anrichtet, kann man nicht erwarten, unbehelligt weiterzuleben. Atticus hat keine Lust, ewig vor den Asen und jedem dahergelaufenen Donnergott zu fliehen. Also inszeniert er mithilfe des Trickster-Gottes Coyote seinen eigenen tragischen Tod. Ausgerüstet mit einer neuen Identität plant er, sich im Navajo-Reservat niederzulassen und sich dort in Ruhe der Lehre seiner Auszubildenden Granuaile zu widmen. Zuvor ist er Coyote allerdings einen Gefallen schuldig. Der Gott verlangt von ihm, die Goldvorkommen unter dem Reservat zu bewegen. Doch Coyote wäre nicht Coyote, hätte seine Bitte nicht einen Haken. Plötzlich steckt Atticus in einem Kampf mit wildgewordenen Skinwalkern, ohne zu wissen, wie er sie besiegen kann. Seine Magie wirkt bei den Gestaltwandlern nicht. Atticus muss sich etwas einfallen lassen, will er sein neues Leben beginnen, ohne unerwünschte Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Schon jetzt sind ihm die Asen auf der Spur. Was er braucht, ist ein Plan – und vielleicht ein paar Würstchen für Oberon.
Was für eine Erleichterung. Atticus ist endlich wieder er selbst. Wisst ihr, während der Lektüre des letzten Bandes „Hammered“ habe ich mich oft gefragt, was eigentlich in ihn gefahren ist. Was war los mit ihm? Wieso ließ er sich von Leif erpressen, ihn nach Asgard zu begleiten und die Asen anzugreifen? Ich verstand nicht, welcher Teufel ihn da geritten hat. Ich hielt ihn immer für zu clever, um sich aus falschem Stolz auf so ein Himmelfahrtskommando einzulassen. Was auch immer es war, der Spuk ist vorbei. Atticus ist wieder Atticus und bereut die Entscheidung, Leif zu unterstützen, im Nachhinein zutiefst. Man kann ihm vieles vorwerfen, aber seinen eigenen Fehlern gegenüber ist er garantiert nicht blind. Er weiß, dass der Preis, den er für das Einhalten seines Versprechens zahlen muss, viel zu hoch ist. Nicht nur, weil die Mission unnötige Opfer forderte, sondern auch, weil diese gravierende Konsequenzen für das gesamte Universum hat. Ich bin Kevin Hearne sehr dankbar, dass er diese Konsequenzen in „Tricked“ konkret benennt. Ich habe mich mit der Vorstellung eines Einschnitts dieser Größenordnung ohne Auswirkungen sehr schwer getan und bin froh, dass der Autor diese Lücke nachträglich füllt. Atticus hat eine unfassbar große Schuld auf sich geladen und muss nun damit zurechtkommen. Leider kann er es sich im vierten Band nicht leisten, sich mit den Ausmaßen seiner Verantwortlichkeit auseinander zu setzen. Er hat keine Zeit, sich mit seinen Gefühlen zu befassen. Das fand ich nachvollziehbar, aber sehr schade, weil es mir geholfen hätte, meine Beziehung zu ihm weiter zu vertiefen. Ich hätte gern eine andere Seite von ihm kennengelernt. Ich hoffe, dass Hearne seine emotionale Situation im nächsten Band vielleicht rückblickend thematisiert. All die Aufregung, die Atticus in „Tricked“ erlebt, hat er sich natürlich ebenfalls selbst zuzuschreiben. Die Ereignisse im Navajo-Reservat sind eine direkte Folge seiner Eskapaden in Asgard – ein weiterer Beleg dafür, dass sich die Mission für ihn nicht im Mindesten auszahlte. Hier begegnet Atticus zum ersten Mal Gegnern, die ihm keinerlei Angriffsfläche für seine Fähigkeiten bieten. Nachdem Kevin Hearne im letzten Band verdeutlichte, dass Atticus trotz seines Alters nur ein fehlbarer Mensch ist, betont er in „Tricked“, dass auch seine Magie nicht allmächtig ist, was mir sehr gut gefiel. Er nutzt die nicht ganz so unschuldige Schülerin-Lehrer-Beziehung zwischen Atticus und Granuaile elegant für einen intensiven Einblick in die Funktionsweise druidischer Magie. Atticus erklärt Granuaile praktisch jeden seiner Schritte; er zeigt ihr, wie er mit Verbindungen auf Molekularebene arbeitet und diese manipuliert, um seine Ziele zu erreichen. Die Kräfte der Skinwalker entstammen dem Glaubenssystem der Navajo; sie sind eine magische Symbiose, die so anders ist als alles, was Atticus kennt, dass er diese Verbindung nicht auflösen kann. Er hat keinen Kniff auf Lager, um ihre einzige Schwachstelle auszunutzen. Letztendlich bleibt ihm nur die physische Auseinandersetzung – ein Garant für ein actiongeladenes Buch, das mir wie immer aufgrund der Mischung aus greifbar umgesetzter Religiosität und lockerem Witz unheimlich viel Spaß bereitete.
„Tricked“ ist eine Überleitung. Der vierte Band schließt den bisherigen Handlungsbogen ab und öffnet die Tür für neue Entwicklungen. Da Kevin Hearne allerdings nichts davon hält, die Dinge leise auströpfeln zu lassen, verabschiedet er sich von Atticus‘ altem Leben würdig mit einem Knall. Der nächste Band „Trapped“ macht einen gewaltigen Zeitsprung von 12 Jahren – persönlich glaube ich, dass es jetzt erst so richtig rundgehen wird. Ich kann es kaum erwarten! Soweit ich weiß, wird Atticus auf Reisen gehen, neue Figuren treffen und sich mit den Superstars diverser Götterpantheons anlegen. Für mich klingt das nach einem ganz neuen Level und ich freue mich wie Bolle darauf, Atticus bei seinen zukünftigen Abenteuern zu begleiten. Er ist und bleibt eben mein Lieblingsdruide, mit dem zweitbesten Hund der Welt an seiner Seite.
- Chris Fabry
Der unsichtbare Kampf
(16)Aktuelle Rezension von: Janochka__Dieses Buch ist äußerst inspirierend und zeigt, wie man im Gebet kämpft – und gewinnt.
Im Mittelpunkt steht die Familie Jordan: Elizabeth und Tony haben tolle Jobs, ein Traumhaus und eine kleine Tochter namens Danielle. Eigentlich scheint alles perfekt, doch ihre Ehe ist in einer Krise. Ständig streiten sie sich über Kleinigkeiten und finden keinen Weg zueinander. Auf wunderbare Weise begegnet Elizabeth der älteren Dame Miss Clara, die viel Erfahrung darin hat, wie man durch Gebet gegen den Feind ankämpft. Sie ermutigt Elizabeth, dasselbe zu tun.
Doch wird Gott ihre Ehe retten?
Dieses Buch ist eine wertvolle Lektüre für alle, die mit Problemen und Krisen zu kämpfen haben. Es hat mir eine neue Perspektive auf das Gebet eröffnet, und ich bin sehr dankbar, dass ich es gelesen habe. Es gibt auch einen Film dazu, „War Room“. Obwohl ich den Film ebenfalls gut fand, hat mir das Buch noch besser gefallen. Beim Lesen hat man die Möglichkeit, Textstellen zu markieren und sich intensiver mit den Themen auseinanderzusetzen. Das Buch zeigt eindrucksvoll, wie kraftvoll Gebet sein kann und dass Gott an unserer Seite kämpft. Nichts ist ihm unmöglich, auch wenn es uns manchmal so erscheint.
Es werden auch praktische Tipps gegeben, wie das Erstellen von Gebetslisten und das konkrete Beten – nicht nur allgemein, sondern gezielt für bestimmte Anliegen.
Dieses Buch war das erste, bei dem ich herzhaft laut lachen musste. Viele Szenen sind einfach witzig. Es ist also nicht nur ernst, sondern auch humorvoll geschrieben, was ich sehr schätze.
Ich empfehle dieses Buch jedem weiter und hoffe, dass es noch viele Menschen lesen werden! - So-Young Lee
Check. Bd.5
(1)Aktuelle Rezension von: YoyomausYeshin bittet Seunga für ein Projekt mit ihm zusammen zu arbeiten. Das heißt, dass sie sich wieder dem Tanz widmen soll und mit Kyuwon und Yuha auf einer Bühne stehen soll. Während die Proben für das Projekt der beiden Draufgänger immer mehr Zeit in Anspruch nehmen, sprechen sich Seunga und Yuha endlich aus. Doch während für Seunga die Sache beendet scheint, ist Yuha noch immer eifersüchtig und will seinen Platz neben Seunga haben. Doch die lässt ihn abblitzen. Währenddessen wendet sich Kyuwon an Seunga mit einer Bitte, ihm bei einem einzelnen Projekt auf der Bühne beizustehen. Außerdem eröffnet Kyuwon Seunga seine Gefühle und mit welchen inneren Dämonen er zu kämpfen hat.
Der vorletzte Teil der Serie um Kyuwon, Yuha und Seunga hat es noch einmal richtig in sich. Jeder der Charaktere scheint nun seinen Weg zu finden. Seunga wendet sich wieder dem Ballett zu, welches sie so vermisst hat, während die beiden Draufgänger immer weiter an ihrer Karriere feilen. Seunga wechselt auch wieder an die Ballettschule, auch wenn das heisst, dass sie ihre Freundin Jimi an der anderen Schule zurücklassen muss. Alles scheint so weit geklärt. Selbst das Geheimnis um die Zwillinge lüftet sich endlich. Während der eine der Brüder Depressionen hat, hat der andere dessen Platz eingenommen, aufopferungsvoll und ohne auf sich selbst zu achten - diese Passage ist zwar etwas verwirrend, aber damit wäre geklärt, warum die beiden immer die Platze getauscht haben. Dass einer der beiden unsterblich in Seunga verliebt ist und warum, klärt sich ebenfalls langsam auf. Seunga indessen muss sich einem inneren Dämonen stellen. Sie hat Lampenfieber. Doch ein Gespräch mit Kyuwon gibt ihr wieder neue Kraft, denn ihm geht es genauso.
Wieder einmal begeistert Lee mit ihren detaillierten Zeichnungen und einer knackigen Storyline. Entgegen der anderen Bände galoppiert sie durch die Szenen und Themen, dass dem Leser der Kopf schwirrt. Das ist schade und stört den Lesespaß. Zwar kann man in einem gewissen Grad begreifen, was die Autorin sagen will, aber dieser Band enthält so viel Input, dass es einfach nicht mehr angenehm zu lesen ist. Schade eigentlich. - Steve Antony
Herr Panda und das Bitte
(1)Aktuelle Rezension von: Kinderbuchkiste"Herr Panda und das Bitte",
ein Buch schon für ganz kleine Kinder.
Anschaulich wird vermittelt, das ein "Bitte" und "Danke" einfach schöner ist als "ich will".
Der Panda hat einen Korb voll Donuts und fragt den vorbeikommenden Pinguin ob er einen Donut haben möchte. Der will den Pinken, doch der Panda sagt:
"Nein, du bekommst keinen Donut. Ich hab es mir anders überlegt."
Als nächstes kommt das Stinktier vorbei. Wieder fragt der Panda ob er einen Donut möchte.
Der will gleich zwei doch auch er bekommt nur die Ablehnung des Pandas. So geht das eine ganze Weile. Niemand der Tiere sagt Bitte oder fragt höflich.
Doch dann begegnet er einem Katzenaffen. Der fragt höflich ob er eine Donut haben darf "Bitte"
Der Panda erfreut über die Höflichkeit bietet ihm sogar alle an und wird mit einem "Vielen Dank" dafür belohnt. Der Panda ist froh die Donuts los zu sein, denn eigentlich mag er gar keine Donuts.
Ein witziges Buch mit einer sehr anschaulichen Botschaft.
Zunächst ist nicht klar erkennbar was das Verhalten des Pandas eigentlich soll.
Ist er einfach nur unverschämt?
Ein wenig Unverständnis breitet sich beim Betrachten und Lesen ein aber schnell erkennt man
( noch bevor es verständlich wird) das es etwas geben muss, dass den Panda veranlasst so zu reagieren. Die Kinder finden schnell heraus, dass das "Bitte" fehlt und werden dann auch in ihrer Annahme bestätigt.
Ein einfaches klares Buch in Bild und Text, dass verständlich die Botschaft der Höflichkeit mit "Bitte" und" Danke" herüberbringt.
Für Kinder ab 2 Jahren - Maya Banks
KGI - Riskante Vergeltung
(15)Aktuelle Rezension von: LesemietzeRiskante Vergeltung hat es für mich total in sich gehabt.
Endlich ging es um Cole und P.J.. Direkt zu Anfang ging es heiß und knistern zu. Die Spannung zwischen den beiden war zum greifen nahe gewesen.
Doch der verpatzte Einsatz hat es nicht nur für die Charaktere in sich gehabt sondern auch für mich als Leser. Das Ganze ging mir direkt mit unter die Haut.
P.J. weg und Cole fast mit am durchdrehen, denn er kann nicht glauben dass die Frau seines Herzens einfach verschwunden ist.
Doch Maya Banks foltert ihre Leser nicht allzu lang und die Ereignisse überschlagen sich schon bald. Und P.J. muss lernen das ihr Team wirklich hinter ihr steht und die Vergangenheit sie nicht einholt. Doch ist ihr Team bei einer neuen brenzligen Situation auf Leben und Tod rechtzeitig zur Stelle?
Herzklopfen und Gänsehaut sowie ein Wechselbad der Gefühle bleiben hier nicht aus. Total in die Geschichte gefangen musste das Buch schnell gelesen werden. Heiße Erotik und ordentlich Spannung waren hier gut zu finden.
Ich kann es kaum erwarten den nächsten Band zu lesen. - Nadin Hardwiger
Das Licht des Sonnenregens
(37)Aktuelle Rezension von: ManuelaBeDas Licht des Sonnenregens ist eine Kurzgeschichte der Autorin Nadin Hardwiger. Sie erzählt eine kleine märchenhafte Geschichte rund um ein Paar das Probleme hat zueinander zu finden. Doch sie können auf die Hilfe eines Koboldes bauen, der ihnen einen Weg zeigen möchte um sich zu vereinen.
Wer märchenhafte Fantasygeschichten mag kommt hier auf seine Kosten, der Schreibstil der Autorin ist flüssig und die Geschichte lässt sich schnell lesen. Ich wurde in eine Welt des Märchens und Fantasy entführt. Während Harry ausführlicher beschrieben wird gibt es zu Sarah kaum Informationen, da hätte ich mir mehr Ausgewogenheit gewünscht. Der Kobold wird liebevoll gezeichnet und ist ein Sympathieträger in der Geschichte.
Was ich schade fand, die Leseprobe zu einem anderen Buch von Nadine Hardwiger nimmt etliche Seiten ein. Darauf sollte hingewiesen werden, denn als Leser hatte ich aufgrund der angegebenen Seitenzahl eine längere Geschichte erwartet.
- Sandra Grimm
Bitte, danke, tut mir leid
(4)Aktuelle Rezension von: secretworldofbooksDer Fokus dieses Buches liegt auf den Werten wie der Buchtitel es uns vermittelt. Leider kommen diese in der Bildgeschichte viel zu kurz vor. Das Buch ist zwar sehr süß gestaltet aber es bleibt nichts hängen. Der Anfang und das Ende ergeben für das Kind überhaupt keinen Sinn. Auch die Klappen konnten da nicht überzeugen.
Zum Anschauen und Vorlesen ist es gut gelungen, nur es vermittelt keine Werte.
- 8
- 12











