Bücher mit dem Tag "blackbeard"
6 Bücher
- Eiichiro Oda
One Piece 57
(24)Aktuelle Rezension von: Chianti_ClassicoRuffy und seinen Verbündeten ist das Unmögliche gelungen, denn sie konnten aus dem Impel Down fliehen und sind nun auf dem Weg zum Marineford, wo inzwischen auch Whitebeard angekommen ist. Die alles entscheidende Schlacht steht bevor.
"Die Entscheidungsschlacht" ist der siebenundfünfzigste Band der One Piece Reihe von Eiichiro Oda.
Noch nie ist jemand in den Impel Down eingebrochen und die Zahl der Ausbrecher ist überschaubar, nun ist es Ruffy gelungen, das Hochsicherheitsgefängnis mit seinen Verbündeten zu verlassen, auch wenn er zu spät kam, um Ace rechtzeitig zu befreien. Aber noch ist nicht alles verloren und er hat noch eine Chance, doch dafür muss er sich der Marine in dessen Hauptquartier stellen, die sich allerdings schon für einen großen Kampf gerüstet und alle, die Rang und Namen haben, dort versammelt hat.
Als die Schlacht entbrennt, weiß man, dass diese die Welt verändern wird.
Dieser Band war wirklich episch! Nach der Offenbarung, dass Ace nicht Ruffys leiblicher Bruder ist, sondern der Sohn von keinem geringeren als dem König der Piraten Gol D. Roger, erfahren wir auf den ersten Seiten ein wenig mehr über die Geschichte von Ace und wie er zu Whitebeard gekommen ist. Solche Rückblicke mag ich ja immer gerne!
Und dann wurde es auch schon spannend, denn die Entscheidungsschlacht beginnt und viele bekannte und große Namen sind dabei und kämpfen mit! Viele von ihnen haben Teufelskräfte, was es ja immer spannend macht und am Ende gab es wieder einen fiesen Cliffhanger, sodass ich gespannt bin, wie es weitergeht!
Fazit:
"Die Entscheidungsschlacht" von Eiichiro Oda war echt episch! Es war wieder total spannend, denn so viele interessante Charaktere mischen in der Schlacht mit und es entbrennen so einige Kämpfe! Dann haben wir auch noch mehr über die Vergangenheit von Ace erfahren dürfen, was mir sehr gut gefallen hat! Nach diesem Ende bin ich sehr gespannt darauf, wie es im nächsten Band weitergeht! - Eiichiro Oda
One Piece 59
(21)Aktuelle Rezension von: Chianti_ClassicoAdmiral Akainu kennt keine Gnade und holt zum finalen Schlag aus. Er will die Söhne des Revolutionärs Dragon und des Piratenkönigs Gol D. Roger nicht entkommen lassen und Ruffy muss mit ansehen, wie Ace fällt.
Aber er soll nicht das letzte Opfer in dieser zerstörerischen Schlacht sein, denn eine Ära geht zu Ende.
"Der Tod meines Bruders" ist der neunundfünfzigste Band der One Piece Reihe von Eiichiro Oda.
Die Entscheidungsschlacht ist noch lange nicht vorbei, doch obwohl es Ruffy gelungen ist, Ace zu befreien, so kann er nichts dagegen tun, als Ace einen für ihn bestimmten Schlag abfängt.
Auch Whitebeard kann es nicht ertragen zu sehen, wie einer seiner Söhne fällt und bekommt neuen Lebenswillen, mit dem er sich der Marine stellt. Aber dann taucht auch noch Blackbeard auf, der seine ganz eigenen Pläne verfolgt.
Auch dieser Band konnte mich von Beginn an mitreißen, denn die Geschichte hat ein hohes Tempo und war wieder sehr spannend!
Die Entscheidungsschlacht findet hier ihr Ende und es gab ein paar Überraschungen, denn es taucht nicht nur Blackbeard in Marineford auf, sondern noch ein alter Bekannter, was mich sehr gefreut hat, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass die Umstände andere gewesen wären.
Zum Schluss tauchen wir noch zwei Kapitel lang in die Vergangenheit von Ruffy ein und dürfen miterleben, wie er und Ace zum ersten Mal aufeinandergetroffen sind und die Brüder eben nicht sofort ein Herz und eine Seele waren. Ich hoffe, dass der Rückblick im nächsten Band noch weitergeht und bin natürlich auch gespannt, wie die Geschichte in der Gegenwart fortgesetzt wird.
Fazit:
Auch "Der Tod meines Bruders" von Eiichiro Oda konnte mich von Beginn an fesseln, denn die Entscheidungsschlacht findet ihren Höhepunkt und kommt zu einem Ende. Es gab ein paar Überraschungen und zum Schluss auch noch einen spannenden Rückblick in Ruffys Vergangenheit und ich bin gespannt, wie es weitergeht! - Eiichiro Oda
One Piece 25
(35)Aktuelle Rezension von: Darcys_LesestuebchenDer Weg zur Sky-Island ist definitiv beschwerlich ! Die Flying Lamb ist beschädigt, Riesen-Insekten rücken einem zu Leibe, Lachvögel veräppeln einen und streitlustige Piraten rauben den letzten Nerv. Aber es kommt auch neue Hilfe und bringt Ruffy und seine Bande nach ganz oben. Zudem darf man sich auf den einen oder anderen Bekannten freuen !
Meine Meinung:
Der 25. Band der One Piece Reihe hat mir nicht nur richtig gut gefallen, sondern mich bestens unterhalten. All die Wendungen, das Wiedersehen mit alten Bekannten und einige Geheimnisse waren einfach klasse und machte Spaß.
Ruffy und seine Bande konnten in Mocktown keine Informationen über die Sky Island sammeln, aber Maron Cricket scheint ein vielversprechendes Ziel zu sein, vielleicht weiß er mehr ? Dieser Mann hatte einige Geheimnisse und war mir nicht ganz koscher, aber er war auch für einige Überraschungen und eine interessante Geschichte gut, zumal es ein Wiedersehen mit den Brüdern, und alten Bekannten gab, auf das ich mich sehr freute, da sie Schwung mit reinbrachten.
Es gab zwar kleinere Längen und es wirkte eben wie so ein typischer Zwischenband, aber all die kleinen verrückten Ideen, Hinweise und interessanten Tiere und Wesen fand ich super. Es machte Spaß und es gab einige Momente, wo ich lauthals lachen musste, weil es so schön skurril war. Vor allem Lysop war einfach zu herrlich, obwohl es mir bei einer seiner Aktionen ziemlich eiskalt den Rücken runter lief !
Der Kampf mit Bellamy bot einige Überraschungen und ich fand es seine Fähigkeiten sehr interessant, auch wenn es schade war, dass es recht schnell endete, irgendwie habe ich da etwas mehr erwartet. Die Weisen von der Weltregierung und die Samurai der sieben Weltmeere machen Lust auf die weiteren Bände. Zwar wirkte es auch ein wenig abgehackt, weil es zwischen mehreren Handlungen hin und her sprang, aber dennoch fand ich es interessant.
Den Zeichenstil liebte ich von Anfang bis Ende und er machte auch dank der Gesichtsentgleisungen mancher Charaktere richtig viel Spaß. Manchmal wirkte es sehr absurd, aber gerade das liebte ich so daran und die Orang Utans waren ein Highlight.
Fazit:
Es hatte durchaus seine kleineren Längen und sprang etwas hin und her, machte aber durch die interessanten Figuren, sowie Wesen und den klasse Gesichtsentgleisungen richtig viel Spaß und endlich machen wir uns auf den Weg nach Sky Island. Von mir gibt es:
5 von 5 Sterne
- Eiichiro Oda
One Piece 107
(2)Aktuelle Rezension von: Chianti_ClassicoIn Egghead dauern die Kämpfe noch immer an, denn die Weltregierung hat den Tipp bekommen, dass Dr. Vegapunk sich mit den leeren hundert Jahren beschäftigt.
Währenddessen erfährt man auch, was sich bei der Reverie zugetragen hat.
"Der legendäre Held" von Eiichiro Oda ist der hundertsiebte Band der One Piece Reihe.
Noch immer toben die Kämpfe auf Egghead, doch allzu viel Zeit verbringen wir dort nicht, weil die Geschichte zu verschiedenen Geschehnissen springt.
Wir erfahren, was mit der Heart-Piratenbande und der Kid-Piratenbande geschah, erfahren, was Sabo bei der Reverie sehen musste und springen auch immer wieder zu Corby, der von der Blackbeard-Piratenbande gefangen genommen wurde.
Ich muss sagen, dass die Hintergrundinformationen, die man in diesem Band bekommen hat, sehr wichtig waren, aber mich die Handlung nicht ganz so stark mitreißen konnte, weil ich ehrlich gesagt lieber mehr Zeit mit der Strohhutbande auf Egghead verbracht hätte, da die Kämpfe gegen die Seraphim sehr spannend waren, auch weil die CP0 hier mitmischt.
Aber langweilig war es dennoch nicht und ich würde am liebsten direkt weiterlesen!
Fazit:
"Der legendäre Held" von Eiichiro Oda hat mir gut gefallen, aber es gab auch schon Bände, die konnten mich deutlich stärker mitreißen. Hier haben wir nur wenig Zeit mit den Strohhüten verbringen dürfen, haben aber umso mehr über die Geschehnisse erfahren, die sich auf der restlichen Welt zugetan haben. Wir haben viele wichtige Hintergrundinformationen bekommen, die doch sehr überraschend waren!
Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band! - Andreas Kammler
Piraten!
(1)Aktuelle Rezension von: SitataTirulala"Das Handbuch der unbekannten Fakten und schönsten Anekdoten" - so lautet der Untertitel des Buches, der mich nach dem doch ziemlich allgemein gehaltenen Haupttitel geködert hat. Wir wussten ja alle, dass ich nach dem Schatzinsel/Black Sails Flash auf jeden Fall noch mehr über Piraten lesen wollte und musste. Da ich mit Romanen etwas unsicher war, dachte ich: hey, wieso eigentlich nicht mal ein paar harte Fakten?
Und die haben sich als gleichermaßen unterhaltsam wie überraschend und manchmal richtig schaurig herausgestellt. Jeder von uns kennt die Piratenklischees, die Kindergeschichten und Filme kultivieren. Augenklappe, Holzbein, Papagei, entweder raue Seebären oder romantische Rebellen. Piraten gibt es schon seit der Antike, aber was von den Hollywood-Klischees ist eigentlich historisch belegbar?
Andreas Kammler hat sich auf Spurensuche begeben und Zeitzeugenberichte ebenso untersucht wie historische Quellen und Fundstücke. Dabei sind mitunter kuriose Dinge zu Tage getreten. Zum Beispiel standen Wildschweine auf der Pirateninsel Tortuga unter Artenschutz und es war verboten sie mit Hunden zu jagen. Warum? Wenn die Spanier oder Engländer die Insel angegriffen hätten, war der Plan sich ins Inselinnere zurückzuziehen und dort die Stellung zu halten. Dafür brauchte man die Wildschweine als potenzielle Beute. Ein anderes meiner Highlights war definitiv der Piratencaptain, der Quittungen für das Lösegeld ausgestellt hat, das er für die Auslösung von Geiseln erhalten hat. Aber Kammler erklärt auch den Unterschied zwischen Kaperkapitänen ("legaler" Piraterie) und Piraten und wie schnell die Grenzen dazwischen damals verschwammen, nicht zuletzt weil die politischen Kriegs- oder Friedenserklärungen die Männer auf See oft erst spät erreichten. Segelmanöver werden für Laien erklärt, ebenso verschiedene Schiffstypen. Ein Kapitel ist den schauerlichen Gräueltaten gewidmet, ein anderes der Rezeption des Mythos Piraten in Film und Literatur, wieder ein anderes historischen Begebenheiten und Erklärungen wie etwa "Was ist eigentlich eine Achtrealesmünze?"
Kammler hat meiner Meinung nach genau den richtigen Grad zwischen historischen und erläuternden Fakten und unterhaltsamen und überraschenden Anekdoten gefunden. Er gibt bisher ungekannte Einblicke in das Freibeuterleben der Antike, des Mittelalters, der Frühen Neuzeit und sogar heutzutage, räumt mit Klischees auf oder weiß sie fundiert zu bestätigen.
Für alle, die auch über Fluch der Karibik hinaus an Piraten interessiert und neugierig sind, wie sich das Leben berühmter Männer (und Frauen) wie Bartholomew Roberts, Calico Jack Rackham oder Anne Bonny zugetragen hat, für den ist Kammlers Sammelsurium der Fakten und Anekdoten ein unbedingtes Muss.----------
http://licentiapoeticae.blogspot.de/2016/06/br-andreas-kammler-piraten.html





