Bücher mit dem Tag "blanche"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "blanche" gekennzeichnet haben.

6 Bücher

  1. Cover des Buches Das Haus der Frauen (ISBN: 9783596523146)
    Laetitia Colombani

    Das Haus der Frauen

    (423)
    Aktuelle Rezension von: AtschiB

    Ich habe selten einen Roman gelesen, der mich so bewegt und beschäftigt. Die Geschichten von zwei heldenhaften und mutigen Frauen, verschiedener Zeitalter, sind wunderbar miteinander verwoben. Das Buch ist sehr einfühlsam geschrieben worden. Was für Plädoyer für mehr Solidarität! Vielen Dank für die wunderschönen Lesestunden.

  2. Cover des Buches Ein einziges Geheimnis (ISBN: 9783736309685)
    Simona Ahrnstedt

    Ein einziges Geheimnis

    (159)
    Aktuelle Rezension von: Kallisto92

    Das Buch," Ein einziges Geheimnis", von der Autorin Simona Ahrnstedt,  ist der zweite Teil der Reihe. Dieser handelt von Alexander de la Grip und Isobel Soreus. Isobel ist Ärztin und engagiert sich für die Hilfsorganisation Medpax. Der Hauptgeldgeber war Alexander, welcher die Zahlungen jedoch eingestellt hat. Da die Organisation in keiner guten finanziellen Lage ist, versucht Isobel diese zu verbessern. Dabei treffen Alexander und Isobel aufeinander. Sie merkt, dass hinter Alexander´s Fassade mehr steckt.  Wird er sich ihr öffnen und kann sie die Hilfsorganisation retten?

    Das Buch ist in Kapiteln unterteilt und in der Erzählperspektive geschrieben. Es endet mit einem Epilog.

    Mein Fazit:

    Das Buch ist in einem leichten Schreibstil geschrieben. Alexander, Isobel und auch Gina und Peter sind sehr interessante Charaktere.  Die Geschichte ließ sich gut verfolgen. Isobel ist eine kurvige Frau, das finde ich sehr  gut und abwechslungsreich. Das Buch enthält explizite erotische Szenen im besonderen erotischen Gebiet. Man merkt Alexander´s Zerrissenheit zwischen seinem Playboy Dasein und den Gefühlen zu einer Frau. Er gibt sich diesen jedoch sehr schnell hin und versucht alles um Isobel´s Aufmerksamkeit zu bekommen. Es war sehr viel an Thematik in die Handlung gepackt. Der Epilog leitet die Story zu Teil drei der Reihe über Tom Lexington ein.

  3. Cover des Buches Das Gold des Meeres (ISBN: 9783442483181)
    Daniel Wolf

    Das Gold des Meeres

    (78)
    Aktuelle Rezension von: Isar-12

    "Das Gold des Meeres" ist der dritte Band der Fleury-Saga von Daniel Wolf. Erneut tritt ein weiteres Familienmitglied der Fleurys in den Mittelpunkt. Es ist das Jahr 1256, als Balian auf einer Handelsreise mit ansehen muss, wie sein Bruder und Kaufmann sowie beider Schwager hinterlistig ermordet werden. Die Täter, einer davon ein Ritter des Deutschen Ordens, können fliehen. Aber Balian hat deren Gesichter gesehen und schwört Rache. Doch davor muss er nun in die Fußstapfen seines Bruders als Kaufmann treten. Eine Aufgabe, die ihm gar nicht liegt. Um das Familienerbe zu retten, bleibt nur sich einer Handelsfahrt in den Norden anzuschließen, die voller Tücken und Gefahren steckt. Daniel Wolf lässt seine Protagonisten nun im Zeitraum 1256 - 1261 in Erscheinung treten und spinnt somit die Familiengeschichte der Fleurys weiter. Dabei steht diesmal weniger der Handel im Vordergrund, vielmehr die Ereignisse und gefahrvolle Reise von Balian und seiner Zwillingsschwester Blanche und ihren Gefährten. Dies ist ein wesentlicher Unterschied zu den Vorgängerbänden, der aber diesen Roman nicht minder interessant macht. Teils sehr spannend erzählt sind die Unwägbarkeiten, die sich den Reisenden immer wieder in den Weg stellen. Etwas konzentriert lesen muss man, wenn die Stämme im Norden ins Spiel kommen und man der Handlung folgen will. Dennoch hat mir auch dieser Band gut gefallen und ich bin schon gespannt wie diese Saga in "Die Gabe des Himmels" enden wird.

  4. Cover des Buches Glamour Girl - Wer liebt, verliert (ISBN: 9783841505361)
    Evelyn Uebach

    Glamour Girl - Wer liebt, verliert

    (62)
    Aktuelle Rezension von: Diamantmaedchen

    Der Klappentext war schon einmal kein gewöhnlicher Klappentext, wie man ihn schon tausende Male gesehen hatte, was mir persönlich schon sehr gefallen hat. Ich muss gestehen, dass ich auf den ersten Seiten ein wenig zurückhaltend gewesen bin, was jedoch ziemlich schnell von Neugierde und Faszination abgelöst wurde. Die Geschichte beginnt ohne Umschweif und man wird praktisch direkt hinein geworfen. 

    Die Geschichte ist aus zwei Perspektiven geschrieben - Cleo und Vicky - wobei Cleos Perspektive deutlich seltener vor kam und ihr Charakter auch weniger ausgebaut war. Ich muss gestehen, dass mir Cleo generell nicht sonderlich gefallen hat, vermutlich lag das aber einfach nur an ihrer Art.

    Dafür liebte ich Vicky ab dem ersten Moment. Ihr Charakter ist ein Meisterwerk für sich und eine herrliche Abwechslung zu sonstigen, weiblichen Charakteren. Sie hatte nämlich tatsächlich eine Persönlichkeit.

    Robin ist die Personifikation des perfekten Arschloches und angesichts dessen, dass es nicht einfach ist, einen solchen Charakter überzeugend zu schreiben, wirklich bemerkenswert. 

    Natürlich kann man hier schon erraten, dass es sich bei diesem Buch um ein "Enemys-to-lovers" handelt, wobei man sowohl in diesem Band, als auch in dem zweiten Band bis zum Ende nicht weiß, wer mit wem zusammen kommt. Das war wirklich nervenaufreibend gewesen, auch wenn es für ordentlich Spannung gesorgt hatte.

    Eine weiteres, schönes Merkmal dieses Buches sind die wunderbar ausgearbeiteten Nebencharakter, die ab und an auftauchenden Klischees und die Verwendung von Spott und Ironie. Das Buch hält immer wieder Überraschungen bereit und der humorvolle Schreibstiel lässt einen wirklich die Zeit und die Seiten vergessen. 

    Alles in allem kann ich sowohl den ersten Band, als auch den zweiten nur empfehlen. Sie sind wunderbar unterhaltsam und eine fantastische Abwechslung zu so manch vorhersehbareren, klischeehaften Romanen. 

  5. Cover des Buches Nur für einen Sommer: Sommerträume (ISBN: 9783862784387)
    Nora Roberts

    Nur für einen Sommer: Sommerträume

    (43)
    Aktuelle Rezension von: Darcys_Lesestuebchen

    Sommerträume von Nora Roberts ist ein Sammelband mit den Geschichten " Nur für einen Sommer" und "Sommer, Sonne und dein Lächeln. Ich werde zu jeder Geschichte kurz etwas zu dem Inhalt sagen und dann meine Meinung dazu wiedergeben; anschließend gibt es ein Gesamtfazit.

    Meine Meinung:

    Nora Roberts ist einfach keine Autorin für mich. Vor Jahren las ich "Grün wie die Hoffnung" von ihr und das konnte mich damals auch nicht begeistern. Den Stil fand ich etwas anstrengend und kitschig, aber mir gefiel es, wie detailreich sie erzählte. Und seitdem lagen meine restlichen Bücher von ihr auch auf SuB, bis ich nun einen neuen Versuch startete. Ich erwartete nichts und hoffte auch eine schöne Unterhaltung, was sie beim Stil in gewisser Art und Weise schaffte, aber ansonsten sprachen mich die Geschichten erneut nicht an.

    Das Cover hat mir auf jeden Fall sehr gut gefallen. Es passt super zu dem Titel, weniger zu den Geschichten, aber das stört mich nicht. Die Kulisse und das Paar strahlen durchaus Sommer aus und diese Sepiaoptik ist schön; irgendwie macht es ja schon Lust auf Urlaub.

    1. Nur für einen Sommer:

    Die erste Geschichte gefiel mir leider kaum. Hier ging es um Hunter und Lee, die für ein Interview zusammen auf einen Campingtrip gingen.

     Zwar fand ich die Szenerie durchaus interessant, aber mir war es einfach zu kitschig und unrealistisch. Ja, wer jetzt sagen sollte, was ich denn hier erwartete....zumindest etwas mehr Tiefgang und kein Tempo, bei dem mir schwindlig wurde. Zwar ging es die erste Zeit auch um ihren Campingtrip, aber den Umschwung danach fand ich einfach nicht gut. Ich habe es auch nicht ganz verstanden haben, warum die beiden das komplett alleine machten, obwohl sie sich gar nicht kannten und bei Hunter stets betont wurde, dass er zurückgezogen lebte und dafür seine Gründe hatte. Vor allem fand ich es nicht sehr nachvollziehbar, dass er von sich aus so schnell mit seinem Privatleben und seinen Geheimnissen rausrückte. Zwar gönnte ich ihnen ihr Happy End, aber das Tempo war etwas irritierend und ich habe manche Aussagen und Handlungen nicht nachvollziehen können.

    Die Charaktere sprachen mich auch nicht wirklich an und ich konnte leider nicht die Chemie zwischen Hunter und Lee spüren. Die Stimmungswechsel, bzw. die Wechsel ihrer Persönlichkeiten waren für mich nicht verständlich und mir waren sie nicht sehr sympathisch. Vor allem Lees Art sprach mich nicht an und mich würde es echt stören, wenn mich jemand ständig "Bastard" nennen würde. Ich weiß nicht, ob damit einfach nur ihre taffe Art gezeigt werden sollte, aber ich fand es unpassend. Zudem waren zum Schluss auch diese obligatorischen Dramen anstrengend. Sie wühlte als Reporterin viel in der Privatsphäre anderer Menschen rum, wurde aber augenblicklich aggressiv, wenn auch nur eine harmlose Frage an sie gestellt wurde und war immer gleich beleidigt. 

    2. Sommer, Sonne und dein Lächeln:

    Die Fotografin Blanche und ihr Kollege Sidney reisen quer durch die USA, um für einen Auftrag passende Motive zu finden. Schnell kommen die beiden sich näher, auch wenn sie Angst vor Nähe und mehr haben.

    Die zweite Geschichte gefiel mir durchaus einen ticken besser, aber dennoch sprach sie mich nicht wirklich an. Zwar fand ich die Reise an sich interessant und man spürte auch bei beiden ihre Leidenschaft für die Fotografie, aber irgendwie las es sich auch etwas langweilig. Im Grunde ist es wie die erste Geschichte, nur mit einer leicht abgeänderten Hintergrundgeschichte und anderen Namen, ansonsten genau das gleiche Schema. Ein Mann und eine Frau kommen sich auf einer Reise näher, haben dann aber doch Angst vor der Nähe und bevor sie sich die ewige Liebe gestehen, gibt es noch etwas Drama. Eigentlich stört mich das ja nicht, aber es war nicht sinnlich, charmant oder interessant und das war schade. Nur fand ich die Chemie zwischen Blanche und Sidney hier durchaus greifbarer.

    Der Schreibstil bei beiden Geschichten gefiel mir nicht sonderlich, aber er hatte auch etwas für sich. Mir war es zu kitschig, dramatisch und die Erotik nicht wirklich sinnlich, aber ich liebte es, wie sie Szenarien beschrieb. Da hatte ich wirklich das Gefühl, in einem Wald zu stehen, die frische Morgenluft zu atmen oder auf einem Roadtrip all die wechselnden Orte zu besichtigen. Roberts hat wirklich ein Händchen dafür, ein inneres Bild zu erschaffen, nur leider konnte mich alles andere nicht überzeugen. Mir fehlten authentische und nachvollziehbare Gefühle, sowie Tiefgang, mir war es einfach zu oberflächlich.

    Gesamtfazit:

    Der zweite Versuch zeigte mir, dass Nora Roberts keine Autorin für mich ist. Ihre Leserschaft weiß, was sie an ihr hat, aber mir sind die Geschichten zu ähnlich, boten keine interessante Handlung, die mich auf irgendeine Weise berührte oder mitriss, aber ich fand es klasse, wie detailliert sie Orte und Szenen beschrieb. Da dachte man, man wäre wirklich dort. Nur schade, dass weder die Charaktere, noch ihre Liebesgeschichten mich begeistern konnten.



  6. Cover des Buches Der Erzdämon (ISBN: 9783864431586)
    Jane Christo

    Der Erzdämon

    (108)
    Aktuelle Rezension von: PMelittaM

    Blanche Ziehvater Wayne ist tot. Wie konnte das geschehen, immerhin war er der beste Profikiller, den Blanche kennt – neben ihr natürlich, denn Wayne hat sie alles gelehrt, was er wusste. Doch offenbar kannte Blanche Wayne weniger gut als gedacht, denn sie erhält Besuch von Beliar, einem Erzdämon, und erfährt, dass Wayne einen Deal mit der Hölle machte, und sie das nun ausbaden soll.

    Wenn die Geschichte nicht mal richtig cool klingt, dann weiß ich auch nicht, und sie lässt sich zunächst auch gut an. Blanche ist ein richtiges Bad Girl, das lieber erst einmal schießt, bevor sie fragt, doch nun bekommt sie es mit Gegnern zu tun, die teilweise weniger menschliche Schwächen haben, als es normal wäre. Aber auch Blanche hat ein Geheimnis, das sich allerdings erst gegen Ende des Romans offenbart.

    Gut gefällt mir der Erzdämon Beliar, ich bin gespannt, wie er sich im Weiteren noch entwickeln wird. In diesem Band erfährt man schon recht viel über ihn, und stellt erstaunt fest, dass er offenbar auch uneigennützig handeln kann.

    Das Ganze ist ein ziemliches Actionfeuerwerk, und genau deswegen wird es für mich auch irgendwann ziemlich langweilig. Auch der Mafiahintergrund will mir nicht so recht gefallen. Positiv kommt bei mir der übernatürliche Part an, der mir hier aber noch zu kurz kommt, da hoffe ich auf die beiden nächsten Teile der Trilogie, das Ende des Romans macht mich auf jeden Fall neugierig auf darauf, allerdings würde ich vielleicht nicht weiterlesen, besäße ich die Bände nicht schon.

    Erzählt wird teilweise zu ausschweifend und mit zu vielen Wiederholungen. Mich ärgert es immer, wenn Dinge mehrmals erzählt werden, als könnten Leser sich die Dinge nicht über die ca. 200 Seiten merken (ich kann das sogar bei deutlich mehr Seiten!). Ein paar Kürzungen und mehr Tiefe hätten dem Roman sicher gut getan, vielleicht hätte dann die ganze Trilogie sogar in ein Buch gepasst?

    So richtig konnte mich der Roman nicht überzeugen, macht mich aber neugierig genug, die beiden Folgebände auch lesen zu wollen. 3 Sterne und eine Leseempfehlung für alle, die gerne Bad Boy/Bad Girl-Romane lesen (hier habt ihr beides) und außerdem nicht vor zu viel Action und übernatürlichen Beigaben zurückschrecken.

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