Bücher mit dem Tag "blaue reiter"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "blaue reiter" gekennzeichnet haben.

15 Bücher

  1. Cover des Buches Das Russenhaus (ISBN: 9783784460161)
    Ota Filip

    Das Russenhaus

     (4)
    Aktuelle Rezension von: UteSeiberth
    Ota Filip lässt die unglückliche Liebesgeschichte zwisc hen Gabriele Münter und Wassily Kandinsky in seinem Buch "Russenhaus" nochmals aufleben. Als Erzähler interviewt er die Beiden zu ihrer Beziehung und springt durch die Zeiten und das ergibt zum Teil wahnwitzige Ergebnisse. Diese Interviews lesen sich zum Teil recht spritzig und witzig, nur für bare biografische Texte darf man sie wohl nicht halten, sonst ist man enttäuscht!
  2. Cover des Buches Der Blaue Reiter (ISBN: 9783775724968)
    Helmut Friedel

    Der Blaue Reiter

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  3. Cover des Buches Marianne von Werefkin: Junge Kunst 30 (ISBN: 9783943616576)
  4. Cover des Buches Kandinsky (ISBN: 9783822863602)
    Wassily Kandinsky

    Kandinsky

     (7)
    Noch keine Rezension vorhanden
  5. Cover des Buches Gabriele Münter und die Kinderwelt (ISBN: 9783458336242)
  6. Cover des Buches Reise in ein fernes Land (ISBN: 9783866155749)
    August Macke

    Reise in ein fernes Land

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Mackes Tunesienbilder, den Kindern liebevoll nahe gebracht.
  7. Cover des Buches Marianne Werefkin und Alexej Jawlensky (ISBN: 9783451067068)
  8. Cover des Buches Malerinnen und Musen des »Blauen Reiters« (ISBN: 9783492274920)
  9. Cover des Buches Der blaue Vogel auf meiner Hand (ISBN: 9783451049224)
    Barbara Krause

    Der blaue Vogel auf meiner Hand

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  10. Cover des Buches Marc (ISBN: 9783822855850)
    Susanna Partsch

    Marc

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Der Blaue Reiter (ISBN: 9783822855775)
    Hajo Düchting

    Der Blaue Reiter

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches Gabriele Münter (ISBN: 9783451383144)
    Stefanie Schröder

    Gabriele Münter

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Buecherspiegel

    Die Romanbiografie über Gabriele Münter (1877-1962) von Stefanie Schröder wird die romantisch veranlagte Leserschaft genauso ansprechen wie die für wahre Dramen empfängliche. Aber nicht nur diese, sondern auch die, die mehr über Frauen erfahren wollen, die für uns Wegbereiterinnen des Feminismus waren. Weil sie nicht den Mund halten wollten, sondern mitgestalten und ihren eigenen Weg so unbedingt gehen wollten. So wie Münter, die nicht verstand, warum eine Malerfreundin sich plötzlich zurückzog, ihre Meinung hinter der ihres Mannes versteckte. Sie plötzlich aneckte, weil sie das tat, was sie am besten konnte: für ihren Lebensgefährten und Gewissensehemann Wassily Kandinsky da zu sein, ihn unterstützte, mit ihm etwas aufbauen wollte, seine Werke schützte, als es darauf ankam, und ihre Gefühle dann eben nicht für den Mann sondern für die Kunst sprechen ließ.
    Was für eine Frau. Diese Möglichkeiten, die ihr geboten wurden, die sie allesamt annahm, wenn sie sich ihr auftaten. Mehrere Jahre Familie in Amerika besuchte, viele Reisen, monatelange Aufenthalte im nahen und fernen Ausland, in deutschen Städten unternahm. Ihr Leben, das zum großen Teil aus Abschied nehmen und Ankommen ausmachte. Das sie sich durchsetzen konnte, ihrem Talent, dem Zeichnen nachzugehen, in von Frauen gegründeten Schulen, da das Kunststudium für Frauen zu dieser Zeit noch unzugänglich war.
    Was hat es aus dem Nesthäkchen der Familie Münter gemacht, eine junge Frau, die zwar gerne den damaligen Werten entsprochen hätte, eine verheiratete Frau zu sein, die aber diesen Stand nie erfüllte. Was sie sich anhören lassen musste, nicht nur von ihrer Familie, die ewigen Lästereien und Sprüche, da sie doch mit einem verheirateten Mann zusammen war, der ihr zwar die Ehe versprach, es dabei aber belassen hatte. Was musste sie sich aber auch in ihren Lehrer verlieben, der von ihrer Kunst mehr als angetan war. Und der ewig dafür brauchte, um endlich geschieden zu werden. Und sie dann doch nicht heiratete. Diese überaus empfindsame russische Seele, was hatte er bloß an der geradeheraus denkenden, Lügen verabscheuenden Frau gefunden, die sich nicht verbiegen lassen wollte.
    In vier „Büchern“ hat Schröder das Leben und Wirken von Münter eingeteilt. Im recht kurzen ersten Abschnitt „Die Schülerin wird zur Gefährten“ beschreibt sie die Anfangsjahre im Leben der jungen Künstlerin, wie sie Kandinsky kennen und lieben lernte. Das folgende Buch „Malerkolonie oder eine neue Malrichtung“ erzählt bereits mehr von immer wieder erfolgten Trennungen, Abschieden und Ankünften auf Bahnhöfen, den Zeiten des Wartens. Aber auch davon, wie es mit ihren Werken, ihrem Zeichnen, Malen, ihrer Kreativität voranging. Die gemeinsamen Freunde aus Künstlerkreisen trafen sich gerne im von Kandinsky und Münter gefundenen Haus in Murnau. Das für Münter bis ans Lebensende ein Heim darstellte, zu dem sie gerne zurückfand, auch nach Jahren der Abwesenheit. Der „Blaue Reiter“, das dritte Buch, auch Titel des Almanachs das Münter und Kandinsky mit Freunden veröffentlichen wollten zeugt von dem Unfrieden unter den Paaren, hauptsächlich Münter gegenüber, denn die durchweg jüngeren Leute wollten nicht hinnehmen, dass sie so unabhängig ihren Weg ging, unabhängig von einem Mann und von der Familie. Der Spott und die Eifersüchteleien nahmen zu. Im letzten Teil „Abschied und Neuanfang“ wird das innere Ringen mit sich selbst und der Streit mit Kandinsky beschrieben, wie Münter immer noch hoffte nach dem Ersten Weltkrieg eine Ehe mit ihm einzugehen und sie bitter enttäuscht wurde. Es kostete sie Jahre ihres Lebens, bis sie endlich wieder Frieden mit sich und einen Freund gefunden hatte, mit dem sie den Rest ihres Lebens verbrachte.
    Die Autorin hat gefühlvoll vom Leben Münters geschrieben, hat sie doch viele schriftliche Zeugnisse von ihr, von Freunden zur Verfügung, neben zahlreichen bisherigen Veröffentlichungen. Daraus wurde ein sehr lebendiger Roman, der die Zeiten um 1900 wieder aufleben lässt. Im Anhang findet sich ein reichhaltiger Quellennachweis für die, die noch mehr über das Thema erfahren wollen.


    Ausstellungstermine finden sich zum Beispiel unter: http://www.beateobermann.de/ausstellungen-und-messen-2014-2018/gabriele-m%C3%BCnter-sensationelle-ausstellung-im-lenbachhaus/

    Über Gabriele Münter ist viel geschrieben worden, fündig wird man bei Wikipedia auch zu weiterführende Links: https://de.wikipedia.org/wiki/Gabriele_M%C3%BCnter

  13. Cover des Buches Im Bann des blauen Reiters. Das Leben der Gabriele Münter. (ISBN: 9783451045677)
  14. Cover des Buches Kandinsky (ISBN: 9783836531474)
    Hajo Düchting

    Kandinsky

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Der Blaue Reiter (ISBN: 9783866155763)
    Doris Kutschbach

    Der Blaue Reiter

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Stephanie82

    Ich hatte einen Brieffreund in Kochel am See,wenn wir ihn besucht hatten, haben wir die Umgebung erkundet, Murnau, Kochel..Und seine Briefe hat er immer mit Touristen Infos vollgepackt. Da waren oft Bilder von Franz Marc, Gabriele Münter ...abgebildet. In Kochel gibt es ein Franz Marc Museum eigentlich wollten wir das beim nächsten Besuch gemeinsam erkunden. Leider ist mein guter Freund vorher verstorben.

    Für die Künstlergruppe Der Blaue Reiter interessiere ich mich immer noch. Und ich habe ein Thema Einstiegsbuch gesucht, um einen ersten Überblick zu bekommen.

    Was ist der „Blaue Reiter“?

    Wer war alles in dieser Gruppe? …

    Und da ich selber gern male habe ich nach einem Buch gesucht mit vielen großen Bildern für mich als Malvorlage.

    Dieses Buch liest sich wie eine kleine Geschichte, es beginnt mit „Es war einmal...“

    Und es sind viele große Farbenprächtige Bilder der Künstlergruppe abgebildet.

    Es ist wenig großgeschriebener Text der einem durch das Buch begleitet.

    Ich habe quasi eine Bilderbuch Geschichte für Große vor mir liegen.

    Ich liebe dieses Buch als „Blauer Reiter“ Anfängerin bekomme ich einen ersten kleinen Einblick über deren Leben zu der Zeit (Anfang 1900) als Künstler.

    Ich habe das Buch mehrfach durchgeblättert um mir die Bilder anzuschauen.

    Dann um mir die Bildbeschreibungen durchzulesen.

    Ich habe mir einen schönen Sonntag gemacht um mir das Buch einmal als ganzes durchzulesen.

    Und einige der Bilder waren inzwischen schon Vorlage meiner eigenen Kunstwerke.

    Die Original Bilder der Künstler kann man sich in München im Lenbachhaus anschauen.

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