Bücher mit dem Tag "blindheit"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "blindheit" gekennzeichnet haben.

201 Bücher

  1. Cover des Buches Wie Sterne so golden (ISBN: 9783551582881)
    Marissa Meyer

    Wie Sterne so golden

     (777)
    Aktuelle Rezension von: michellebetweenbooks

    Cinder hat es geschafft mit einem Kapitän aus dem Gefängnis zu fliehen. Sie möchte den Imperator Kai vor der Hochzeit mit der lunarischen Königin bewahren, jedoch muss sie hierbei aufpassen, denn sie ist eine gesuchte Ausbrecherin. Scarlet spürt, dass etwas nicht stimmt, deshalb macht sie sich auf die Suche nach ihrer Großmutter. Cinder und Wolf helfen ihr dabei und arbeiten als Team zusammen.

    Diese Buchreihe hat einen großen Hype erlebt, weshalb ich mir diese Buchreihe damals auch zugelegt habe. Die Reihe lag dann auch eine Weile bei mir rum und ich habe Ewigkeiten gebraucht, um diese anzufangen. Und als ich diese angefangen habe diese Reihe zu lesen, habe ich mich Hals über Kopf in die Reihe verliebt. Bisher hat mir der zweite Band am besten gefallen, jedoch hat auch der dritte Band einiges in sich und wir durchleben ein wahnsinniges Abenteuer mit den dreien.

    Die Charaktere aus diesen Büchern sind alle individuell und einzigartig. Wolf ist halb Mensch und halb Wolf, der genetisch von Luna verändert wurden. Er kämpft sehr gerne und würde für Scarlet alles tun. Scarlet ist halb Mensch und halb Lunarier und Cinder ist ein Cyborg. Alle Charaktere fand ich richtig cool und vor allem sind sie ganz tolle Charaktere. Sie wurden alle sehr gut ausgearbeitet und dargestellt. Ich habe sie alle total ins Herz geschlossen und freue mich sehr auf Band 4.

    Auch die ,,Nebencharaktere‘‘ haben mir sehr gut gefallen. Diese wurden gut gezeichnet und ich konnte mir ein gutes Bild von diesen Charakteren machen. Sybil ist Levanas rechte Hand und hat Scarlet in ihrer Manipulations Gewahrsamkeit. Cress ist Häckerin, quasi nur eine Hülle. Sie lebt seit Jahren allein im Satelliten und spionierte Kai, den Kaiser von China, aus und hilft am Ende der Gruppe. Ich mochte alle Charaktere richtig gerne und jeder hat seinen Platz im Buch gefunden!

    Den Schreibstil von Marissa Meyer kenne ich bereits aus den anderen Büchern von ihr und sie konnte mich auch in diesem Buch mit ihrer Schreibweise komplett überzeugen. Sie hat eine actionreiche und spannungsgeladene Schreibweise, die dafür sorgt, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Die Geschichte ist durchweg spannend, es passiert immer wieder etwas, weshalb es niemals langweilig sein wird. Auch der Lesefluss wird in keiner Weise gestört.

    Das Buch ist insgesamt in vier Teile eingeteilt, sodass man unterscheiden kann, was bis jetzt alles passiert ist und was als nächstes passieren wird. So viel kann ich gar nicht zu der Geschichte sagen, denn es ist wirklich viel passiert. Bei diesem Buch könnt ihr euch auf ein großes Abenteuer einlassen. Jeder der Märchen Adaptionen mag, sollte unbedingt diese Reihe lesen, denn sie ist es wirklich wert. Ich kann euch die gesamte Reihe nur ans Herz legen, es lohnt sich meiner Meinung nach total.

    ,,Wie Sterne so golden‘‘ hat mir sehr gut gefallen. Ich konnte mich bei der Geschichte total fallen lassen und habe viele wunderschöne Lesestunden mit dem Buch verbracht. Das Abenteuer der Gruppe bringt eine Menge Spaß mit sich und es wird niemals langweilig. Ich bin richtig gespannt darauf, wie es im vierten Band weitergehen wird, denn dieser ist ja noch um einiges dicker, als der dritte Band. Ich werde demnächst mit dem vierten Band weiter machen, er soll nicht lange warten!

  2. Cover des Buches The Light in Us (ISBN: 9783736310445)
    Emma Scott

    The Light in Us

     (506)
    Aktuelle Rezension von: phiesbooksworld

    Instagram: @phiesbooksworld

    Titel: The Light in Us
    Autorin: Emma Scott
    Verlag: LYX (30. August, 2019)
    Preis: 12,90 € (Taschenbuch)
    Genre: New Adult
    Altersempfehlung: ab 16 Jahren
    Umfang: 416 Seiten
    ISBN: 978-3-7363-1044-5
    Hörbuch: Das aktuelle Hörbuch ist am 30. August, 2019 bei LYX.audio erschienen


    KLAPPENTEXT: 

    Charlotte Conroy stand am Anfang einer großen Karriere als Geigerin, doch dann zerbrach ihr Leben und die Musik in ihr verstummte. Aus Geldnot nimmt sie den Job als Assistentin für einen jungen Mann an, der sein Augenlicht bei einem Unfall verloren hat. Noah Lake war Fotograf und Extremsportler, immer auf der Jagd nach dem nächsten Adrenalinrausch. Nun stößt er alle Menschen von sich, unfähig, sein Schicksal anzunehmen. Doch Charlotte ist entschlossen, ihm zu beweisen, dass das Leben noch so viel mehr zu bieten hat …

    „Atemberaubend, wunderschön, einzigartig!“ Maryse’s Book Blog

    Insgesamt: 5 / 5 ★

    „The Light in Us“ von Emma Scott ist der erste Band der „Light-in-us-Reihe“. Ich kann es nicht oft genug betonen, aber diese Autorin ist einfach nur grandios. Dieses Buch hat mich, wie bisher jedes von ihr, von der ersten nur zur letzten Seite emotional berührt und mitgenommen. Ich habe einige Tränen verloren, obwohl ich mir fest geschworen hatte mal nicht bei einem Buch von ihr zu weinen. Was soll ich groß sagen? Ich bin kläglich gescheitert. Emma Scott ist für mich, genauso wie Brittainy C. Cherry und Colleen Hoover eine Königin der Gefühle und Emotionen. Es war atemberaubend schön und traurig zu gleich. Ich bin immer noch hin und weg von dieser Achterbahn der Gefühle, von diesem fantastischen Leseerlebnis. Dieses Buch hat mir wieder einmal bewiesen, dass ich einfach jedes Buch von ihr Lesen muss! 

    Der Schreibstil der Autorin war wieder einmal mehr als perfekt. Es war fesselnd, emotional und man konnte dieses Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Es war flüssig, leicht und angenehm zu Lesen und für mich ein perfekter Roman für die heißen Sommertage. Ich habe während dem Lesen komplett die Zeit vergessen, denn was diese Autorin mit ihren Worten bei einem erreicht, ist wirklich ein riesiges Wunder. Ohne es wirklich zu merken hatte ich mit den Protagonisten mitgelitten, mitgefiebert und mitgefühlt. Emma Scott schreibt einfach unfassbar gefühlvoll und jedes ihrer Bücher ist ein Meisterwerk. Man kann super leicht in die Welt von Charlotte und Noah eintauchen, was auch der wechselnde Stil der Perspektive ausmacht, denn das Buch wurde in der Ich-Perspektive geschrieben und die Sichten der beiden Protagonisten wechseln sich ab. 

    Dies war ein Buch, wo der Inhalt mir schon im Klappentext zugesagt hatte und ich wusste, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss! Vor allem da auch Musik in meinem Leben eine große Rolle spielt und Charlotte den großen Traum hatte schon immer Geigerin zu werden. Doch das Leben verläuft nie nach Plan, was auch Charlotte erkennen muss, als ein harter Schicksalsschlag plötzlich alles verändert und ihr das Gefühl gibt, dass alles auseinander bricht. Ihr bleibt am Ende keine andere Möglichkeit, als den Assistentenjob bei dem blinden Noah anzunehmen, welcher es ihr von der ersten Sekunde an mit seiner Art nicht leicht macht. Charlotte erkennt früh, dass Noah und sie etwas verbindet, denn ein Schicksalsschlag hat auch Noah‘s gesamte Welt ins Schwanken gebracht. Durch einen schweren Unfall verliert Noah sein Augenlicht und somit auch seine Lebensfreude. Doch Charlotte gibt Noah nicht auf, auch wenn sie ein paar mal kurz davor war alles hinzuschmeißen.

    Ich habe die Liebesgeschichte von Noah und Charlotte von der ersten bis zur letzten Seite geliebt. Ich habe gelacht, geweint, gehofft, einfach alles. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass es sich in die Länge zieht, denn ich habe jedes Wort nur so in mich hinein gesaugt. Es gab so viele emotionale Szenen, aber auch Szenen, bei denen man Schmunzeln musste. Emma Scott hat dem Buch tiefe verliehen, wie sie es in ihren anderen Büchern auch schon getan hat. Die Autorin spricht sensible Themen (Trauer, Blindheit, Verlust, schwerer Unfall) an und gibt einem damit Hoffnung, aber auch Akzeptanz. Sie zeigt uns mit der Geschichte von Noah und Charlotte, dass man trotz schweren Schicksalsschlägen das Leben lieben und leben kann. Die Protagonisten haben voneinander profitiert und sind zusammen gewachsen und haben sich ihren Ängsten gestellt. Emma Scott schafft es einem beim Lesen zu verdeutlichen, welche Dramatik und Endgültigkeit Noahs Lage hat, auch im Bezug auf sein neues Leben. Man lernt gemeinsam mit Noah, dass Blind sein nicht bedeutet, in der Dunkelheit zu leben, sondern, dass man sein eigenes Licht finden kann. 

    Emma Scott hat authentische und sympathische Protagonisten erschaffen, die es in ihrem Leben nicht leicht hatten. Charlotte verliert ihren großen Bruder, zu dem sie ein sehr enges Verhältnis hatte. Während sie mit dem Verlust ihres Bruders umgehen muss, verlässt noch ihr Freund sie von heute auf morgen und fügt ihr noch mehr Schmerz zu. Sie verliert dabei nicht nur ein Teil ihrer Familie, sondern auch die Musik, denn sie schafft es einfach nicht mehr sich in der Musik, in ihrer Geige wiederzufinden. Trotz allem verlor sie nie ihre lebensfrohe und liebenswerte Art, weshalb man Charlotte einfach feste in sein Herz schließen muss. Noah dagegen ist das komplette Gegenteil, denn nach dem Unfall hat er eine verbitterte Art an sich, da er sein neues Leben verabscheut. Er musste seinen geliebten Beruf als Journalist niederlegen und verlor dabei nicht nur sein Augenlicht und seinen Job, sondern auch seine Lebensfreude. Beides sind starke Protagonisten, die im Laufe der Geschichte lernen mit ihrem Schicksal umzugehen und das Beste aus ihrem Leben zu machen. Mit viel Feingefühl beschreibt Emma Scott diesen Prozess.

    Das Cover habe ich geliebt, aber ich finde generell die Covers von ihren Büchern richtig schön. Es hat einfach zu dem Buch gepasst, ich kann nicht mal wirklich sagen, wieso ich das so empfinde. 

    FAZIT: Es war eine gefühlvolle und emotionale Liebesgeschichte mit einer Achterbahnfahrt von Gefühlen, einem Hauch Humor, Dramatik und sensiblen Themen, die sehr gut umgesetzt und angesprochen wurden. Ein Herzensbuch was ich nur jedem ans Herz legen kann. Eine riesige Empfehlung von mir!

  3. Cover des Buches Die wahre Königin (ISBN: 9783959670708)
    Sophie Jordan

    Die wahre Königin

     (274)
    Aktuelle Rezension von: Roksana

    Normalerweise lese ich nicht mehr so viel Young Adult Bücher, dieses jedoch hat mir gefallen. 

    Das lag vor allem am Schreibstil und am Wordbuilding. Die Charaktere sind einem direkt sympathisch erschienen und grandios finde ich die Tatsache, dass man im ersten Kapitel nicht Mal merkt, dass Luna blind ist! Genial geschrieben. Ich werde Band 2 auch lesen.

  4. Cover des Buches Alles Licht, das wir nicht sehen (ISBN: 9783406680632)
    Anthony Doerr

    Alles Licht, das wir nicht sehen

     (382)
    Aktuelle Rezension von: sollhaben

    Marie-Laure flieht mit ihrem Vater 1940 von Paris nach Saint Malo. dort so erhofft sich der Vater ein sicheres Leben für das blinde 12jährige Mädchen. Doch auch hier wird der Krieg Einzug halten und besonders grausam zuschlagen.

    Werner ist ein Waisenjunge, der gemeinsam mit seiner jüngeren Schwester Jutta in einem Kinderheim lebt. Schon sehr früh zeigt er Talent, um Schaltkreise von Radios zu reparieren. Er durchschaut auch mathemaische Probleme. Als er von einem hochrangigen Nazi-Offizier "entdeckt" wird, winkt ihm eine rosige Zukunft. Er erhält einen begehrten Platz in einer Eliteschule und durchläuft alle Phasen der Erziehung im Nationalsozialistischen Deutschland. Anfangs noch sehr beschützt, nähert sich der Krieg, um auch die jüngsten zu rekrutieren.


    Mein Fazit:

    Seit langen Jahren schon lag dieses Meisterwerk auf meinem SuB. Immer wieder ließ ich mich von Vorahnungen zurückhalten. Nun endlich in einer wundervollen Leserunde habe ich es gelesen und muss betonen, dass es für mich von unschätzbarem Wert war, gemeinsam mit drei anderen Frauen, das Buch zu lesen und sich deshalb immer wieder auszutauschen. 

    Anthony Doerr schafft hier ein Dokument, das von unfassbaren Grauen erzählt, von Lichtern am Ende der dunklen Tunnel, von Helden im Alltag, Widerstand, Funkwellen und Musik, erzählt. So viel Facetten des Lebens im Frieden und im Krieg finden hier Platz. Seine vergleichende Worte erreichen die selbe Wirkung, wie genaue Beschreibungen. Sie treffen oft noch schonungsloser ins Schwarze. 

    Mit Marie-Laures Vater setzt er einen liebevollen, fast schon modernen Vater an ihre Seite, der ihr Wege zeigt, um in ihrer Blindheit zu überleben. Das Schöne in den Dingen zu finden. Ein Mann, der für seine Tochter alles auf sich nimmt, ihr in dunklen Stunden mit seinen Worten Sonnenlicht erklärt. Mit seiner Stimme im Ohr überwindet sie riesige Hürden.

    Werner dagegen hat außer seiner Schwester kaum jemanden, der ihn unterstützt. Seine Neugier jedoch eröffnet ihm unfassbare Welten. Über unzählige Kilometer empfängt er Wissen, Musik und Hoffnung. Sein Leben ist allerdings durchzogen von der Nazi-Ideologie und damit sind ihm oft die Hände gebunden, ein Zustand, den er kaum ertragen kann. 

    Ich verstehe nun, warum dieses Buch so gefeiert wird. Im Mittelpunkt stehen zwei Kinder aus  "verfeindeten" Lager. Sie müssen Außergewöhnliches leisten, sie durchleben furchtbare Dinge, die kaum ausgesprochen werden können. Doch Anthony Doerr findet Worte, um diese Zeit auch Jugendlichen näher zu bringen. Mein Aufruf an alle, die das Buch noch lesen wollen: Lest es nicht alleine, sucht euch Menschen, die euch begleiten, die euch unterstützen und sich mit euch unterhalten. 

    Danke an Lisa, Sarah und Beate - ohne euch hätte ich es nicht ertragen. 

  5. Cover des Buches Das Schicksal ist ein mieser Verräter (ISBN: 9783423086417)
    John Green

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter

     (12.758)
    Aktuelle Rezension von: Han_Sch0128

    Jahreshighlight! Wann hat mein Buch mich so lang beschäftigt wie dieses? So eine tolle Geschichte mit einem Hauch von Liebe

  6. Cover des Buches Belladonna (ISBN: 9783442379064)
    Karin Slaughter

    Belladonna

     (1.616)
    Aktuelle Rezension von: ElOlorDeUnLibro

    Ich hab das Buch in einem Bücherschrank gefunden. So heftige Thriller sind eigentlich nichts für mich, aber ich dachte mir, ich versuch es einfach mal.

    Es war mega spannend und gleichzeitig total blutrünstig und ekelhaft. Oft habe ich ganze Seiten überblättert, weil die Beschreibungen einfach zu ekelhaft waren 

    Nur halb so viel Brutalität und Psychoterror hätte aus dem Thriller ein gutes Buch gemacht. Die Charaktere waren nämlich toll gezeichnet.

    Fazit: Das Buch wandert zurück in den Bücherschrank.

  7. Cover des Buches Alles, was ich sehe (ISBN: 9783551560223)
    Marci Lyn Curtis

    Alles, was ich sehe

     (178)
    Aktuelle Rezension von: seitenweiseliebe

    Manchmal braucht man so ein Buch wie "Alles, was ich sehe", welches auf so unbeschwerte, humorvolle und dennoch emotionale Weise daran erinnert, wie wertvoll bestimmte Dinge sein können. Zum Beispiel sich im Straßenverkehr orientieren zu können, Hygieneartikel selbst aussuchen zu können, zu lesen, den Sonnenuntergang zu genießen, die Gefühle anhand der Mimik vom Gegenüber zu erkennen, oder Kleidung anhand der Farbe und des Schnittmusters auszuwählen. Eben sich für etwas zu entscheiden, weil man es schön findet, oder weil es gut zu einem passt und nicht weil es praktisch ist.
    Manchmal braucht man einen kleinen Anstupser, um die Welt mit anderen Augen zu sehen.

    Inhalt:
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    Maggie ist vor sieben Monaten durch eine Hirnhautentzündung erblindet und versucht immernoch mit ihrem neuen Leben klarzukommen. Doch dann stößt sie sich den Kopf und kann plötzlich wieder sehen. Allerdings nur einen 10jährigen Jungen und einen kleinen Umkreis um ihn herum.
    Irgendwas scheint die beiden zu verbinden und eine Freundschaft entsteht, doch Bens großer Bruder und beliebtes Bandmitglied Mason glaubt, dass Maggie ihre Blindheit nur vorspielt. Nach und nach erfährt Maggie warum sie Ben sehen kann und das Kribbeln im Bauch, wenn sie in Masons Nähe ist, bringt all ihre Gefühle durcheinander.

    Meine Meinung:
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    Manchmal kann man gar nicht wirklich verstehen vor welchen Hürden blinde Menschen stehen.
    Manchmal gibt eine Geschichte so viel Liebe und Verständnis, dass man plötzlich voller Hoffnung und Dankbarkeit sein kann.
    Und dieses Mal war genau dieses Buch für mich das richtige Buch zur richtigen Zeit.

    Ich liebe es so sehr und vor allem die liebevoll ausgearbeiteten Charaktere.
    Ich habe mein Herz an den 10jährigen Ben verloren, der voller Gutmütigkeit und Selbstbewusstsein steckt. Er ist so stark und so positiv, witzig und herzlich. Seine Geschichte ist unglaublich ergreifend.
    Ich habe mein Herz an Maggie verloren, denn sie macht eine wirklich tolle Wandlung durch.
    Sie ist taff und süß, verschlossen und aufrichtig. Sie hat so sehr an sich gearbeitet, dass ich wahnsinnig stolz auf eine Person bin, die es in Wahrheit eigentlich gar nicht gibt.
    Und ich habe mein Herz an Mason verloren, denn er ist ein absoluter Book Boyfriend. Er ist talentiert und selbstlos. Er ist ein gutmütiger Familienmensch und tut alles in seiner Macht stehende, um für seine Liebsten da zu sein. In erster Linie ist es Ben, sein kleiner Bruder.

    Dieses Ende gibt mir ein völliges Glücksgefühl, denn es ist einfach nur wunderschön, realistisch und nicht zu aufgetragen, aber dennoch herzergreifend und einfach ein wunderbares Happy End.

    Fazit:
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    Mit diesem Roman habe ich ein neues Herzensbuch gefunden. Könnte ich mehr als fünf Sterne geben, würde ich es auf jeden Fall tun.
    Es ist humorvoll, unterhaltsam, süß, gibt einen wunderbaren realistischen Einblick in Blindenwelt und lässt sich super schnell lesen. Dieses Buch ist trotzdem auch sehr emotional und berührend.
    Ich kann es wirklich jedem empfehlen und da es ein Jugendbuch ist, ist es sicher auch schon ab 12 Jahren geeignet.

  8. Cover des Buches Wer Wind sät (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi 5) (ISBN: 9783548284675)
    Nele Neuhaus

    Wer Wind sät (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi 5)

     (761)
    Aktuelle Rezension von: Jenni078

    ...wird Tot ernten

    Ein durchweg spannender Krimi von Nele Neuhaus! Bis jetzt haben mir alle Bücher aus dieser Reihe sehr gut gefallen und dieses Buch hat mich nicht enttäuscht. Es ist sehr facettenreich und spannend.

  9. Cover des Buches Das Herzenhören (ISBN: 9783453410015)
    Jan-Philipp Sendker

    Das Herzenhören

     (449)
    Aktuelle Rezension von: Gelinde

    Das Herzenhören, von Jan-Philipp Sendker 

     

    Cover:

    Zeigt ein bisschen von dem exotischen Flair.

     

    Inhalt und meine Meinung:

    4 Jahre nach dem plötzlichen Verschwinden ihres Vaters, bekommt die junge New Yorker Anwältin Julia Win, einen vierzig Jahre alten Liebesbrief, den dieser an eine fremde Frau (Mi Mi)  in Birma geschireben hat in die Hände.

    Mit nichts als diesem Brief und einem Namen macht sie sich auf den Weg nach Birma. 

    Dort wird sie von einem alten Mann angesprochen, der anscheinend auf sie gewartet hat.  

    Er will ihr die Geschichte ihres Vaters erzählen.

    Zuerst ist Julia sehr skeptisch, doch nach und nach scheint ihr der fremde Ort und der fremde Mann auf magische Weise immer näher zu kommen.

     

    Eine Geschichte die auf mich wirkt wie ein Märchen aus 1001 Nacht.

    Bitter süß, voller Romantik und Trauer.

     

    Es geht um Geduld, Mitmenschlichkeit und die große Liebe, aber auch die Kehrseiten davon werden sichtbar.

     

    Das Ganze wird in einem unglaublich weisen und poetischen Stil erzählt. 

     

    Zitat:

    Viel schimmer sei es, von den Menschen Gutes zu erwarten und dann enttäuscht zu sein, wenn sie den hohen Erwartungen nicht entsprächen. Das würde zu Verbitterung und Menschenverachtung führen.

     

    Mein Fazit:

    Eine Liebe wie aus 1001 Nacht. Wie ein Märchen. 

    Von mir 4 Sterne 

     

  10. Cover des Buches Tage wie Salz und Zucker (ISBN: 9783499268670)
    Shari Shattuck

    Tage wie Salz und Zucker

     (158)
    Aktuelle Rezension von: sydneysider47

    Im Mai 2016 war ich unterwegs nach Zürich mit der Bahn. Um mir die Fahrtzeit angenehm zu gestalten, habe ich folgendes Buch gelesen:

    Tage wie Salz und Zucker

    Wie mir das Buch gefallen hat, kann man jetzt nachlesen.

     

    Die Freundschaft zweier ungleicher Frauen – oder: die Handlung:

    Ellen Homes ist stark übergewichtig und findet sich unattraktiv. Deswegen freut sie sich, einen Job zu haben, bei dem sie nachts arbeiten muss. Sie putzt in einem Supermarkt.

    Selten kommt sie unter Menschen. Dafür verschanzt sie sich gerne in ihrer kleinen Wohnung und beobachtet durch ein Fenster, was ihre Nachbarn machen.

    Eines Tages verändert sich ihr Leben schlagartig. Sie lernt Temerity kennen, eine junge charismatische Frau, die blind ist. Ein Mann entreißt ihr ihre Handtasche, will fliehen – und Ellen stellt ihm ein Bein, als sie das gesehen hat. Der Mann stürzt, und Temerity bekommt ihre Handtasche wieder. Sie ist interessiert zu wissen, wer den Handtaschenraub verhindert hat. Ellen und Temerity unterhalten sich miteinander und beginnen von da an, sich immer wieder zu treffen.

    Von da an versuchen sie, ihre Welt und die Welt ihrer unmittelbaren Umgebung etwas angenehmer zu gestalten. Ellen weiß beispielsweise, dass Nachbarin Cindy ein Kind erwartet, aber nicht für das Kind wird sorgen können. Ein wohlhabendes Anwaltsehepaar ist interessiert daran, das Kind zu adoptieren – möchte aber einen Rückzieher machen, als sie erfahren, dass das Kind einen Vater mit afrikanischem Migrationshintergrund hat. Und hier kommen Ellen und Temerity ins Spiel, die versuchen, Cindy zu helfen, aus ihrer Ausweglosigkeit herauszukommen.

    Auch in Ellens Job läuft nicht alles zum Besten. Kollegin Irina kümmert sich um ein Kind, um das sie sich nicht kümmern will – und wird noch zusätzlich vom Chef erpresst. Als Ellen bemerkt, dass der Chef in zwielichtige Geschäfte verwickelt wird, startet sie eine Aktion, um Irina zu helfen…

     

    Fast schon ein modernes Märchen – oder: meine Leseerfahrung:

    Das Buch lässt sich leicht lesen, dank der vielen Dialoge und der oft spannenden Handlung. Einen Ich-Erzähler findet man nicht in dem Buch, und alles ist in der Vergangenheit verfasst – so wie viele Leser es gerne haben.

    Sympathisch sind auch beide Hauptcharaktere – Ellen und Temerity – und ihr näheres Umfeld. So hat Temerity einen Bruder, namens Justice, und einen Hund, namens Wicht. „Wicht“ – diesen Namen für einen Hund finde ich außergewöhnlich. Genauso wie den Namen „Maus“ für den Kater von Ellen.

    Sicherlich läuft vieles in dem Roman zu glatt, zu berechenbar – und ich sagte mir oft beim Lesen, dass manche Ereignisse nicht so laufen können, wie sie im Buch laufen. Wie können beispielsweise wildfremde Menschen andere Menschen in einem Krankenhaus besuchen, ohne dass andere Leute Verdacht schöpfen?

    Andererseits sehe ich diesen Roman als modernes Märchen. Die Freundschaft zwischen Ellen und Temerity hat Auswirkungen auf das Leben der beiden. Und zwar im positiven Sinne. Ellen merkt auf einmal, dass üppiges Essen nicht alles ist im Leben, und man auch von Obst und Gemüse  satt werden kann. Das hat sie durch Temerity gelernt, die sie zum Essen eingeladen hat. Ellen merkt auch, dass sie sich nicht verstecken muss – es gibt durchaus Menschen, die sie als sympathischen Menschen wahrnehmen, ohne zu sehr auf Äußerlichkeiten zu achten. Sie lernt viel durch die Gespräche mit Temerity, die zwar nicht sehen kann, aber deren andere Sinne so gut ausgeprägt sind, dass sie Menschen sehr gut beurteilen kann.

    Mir hat dieses Buch gut gefallen – es ist kurzweilig, hat aber doch auch Tiefgang. Die Idee, wie man das Leben anderer ein bisschen glücklicher machen kann im Rahmen seiner Möglichkeiten, ist zwar schon alt – aber immer noch aktuell. Man sollte sie auf sein ganzes Leben anwenden.

     

    Mein Fazit:

    Das Buch „Tage wie Salz und Zucker“ von Shari Shattuck ist ein gut und leicht zu lesender Roman über zwei unterschiedliche Frauen, die versuchen, das Leben einiger Nachbarn im Rahmen ihrer Möglichkeiten ein bisschen besser und glücklicher zu machen.

    An einigen Stellen war mir die Handlung in dem Buch jedoch zu glatt und zu unwahrscheinlich – deswegen ziehe ich auch einen Stern ab.

    Ich vergebe dem Buch „Tage wie Salz und Zucker“ vier Sterne und empfehle es weiter.

     

     

     

  11. Cover des Buches Beastly (ISBN: 9783843200691)
    Alex Flinn

    Beastly

     (905)
    Aktuelle Rezension von: MelliLulu

    Kyle Kingsbury ist eine Bestie, die nachts durch New York streift - ein hässliches Monstrum. Doch Kyle war nicht immer so. Er war mal ein Junge, mit dem jeder andere gerne getauscht hätte, ein gutaussehender, reicher und bei vielen Mädchen 

    beliebter Kerl. Doch er war auch arrogant, eingebildet und überheblich. Zur Strafe wurde er dazu verflucht, dieses grässliche Biest zu sein - jetzt kann nur noch die Liebe diesen Fluch brechen. 

    "Ich bin eine Bestie. Eine Bestie. Kein Wolf oder Bär, kein Gorilla oder Hund, sondern eine entsetzliche Kreatur mit aufrechtem Gang - ein Wesen mit Reißzähnen und Klauen. Aus jeder Pore sprießen mir Haare. Ich bin ein Monster. Du glaubst wohl, ich erzähle Märchen? Falsch. Ich lebe in New York. In der Gegenwart. Ich bin keine Missbildung, bin nicht krank. Aber ich werde für immer so bleiben - bin ruiniert - es sei denn ..."


    Eigentlich eine tolle moderne Adaption von „Die Schöne und das Biest“, wenn da nicht so viele Schwachstellen gewesen wären.

    In diesem Buch geht es um Kyle, der sich später Adrian nennt (warum auch immer er das tut…), der sich in Selbstmitleid suhlt… Echt nervig. Die Geschichte um ihn klang nicht wirklich neu und das Rad muss bei Modernisierungen von Märchen auch nicht unbedingt neu erfunden werden, nichtsdestotrotz hätte man die Lösung des Fluch auch anders darbieten können.

    Auch die Art und Weise wie er die Liebe finden soll, war ziemlich seltsam. Er tauscht seine Auserwählte gegen Drogen ein, fast so als wäre sie nur Ware… Und zu allem Überfluss sperrt er sie auch noch ein! Welche Frau verliebt sich den bitte in so einer Situation in den Mann, der dafür verantwortlich ist?


    Mit dem Film, den ich als erstes geschaut habe, hatte das Buch nichts zu tun, es gab nur ein paar Parallelen, aber das war’s auch schon.


    Leider blieben auch die Charaktere zu blass, zu lieblos und zu oberflächlich. Man hatte nicht das Gefühl besonders viel über sie zu erfahren. Schade!


    Manchmal sollte man Dinge einfach so lassen wie sie sind und nicht versuchen auf alles einen „zeitgenössisch“-Stempel draufzusetzen.


  12. Cover des Buches FederLeicht. Wie fallender Schnee (ISBN: 9783841505286)
    Marah Woolf

    FederLeicht. Wie fallender Schnee

     (571)
    Aktuelle Rezension von: Lieselotte1990

    Nachdem ich kurz zuvor die MondLichtSaga zum ersten Mal gelesen habe, war klar, dass ich ganz schnell die Bücher der Federleicht-Reihe anhängen wollte. Die Hinweise aus dem vierten Band der MondLichtSaga haben mich total neugierig gemacht und ich war gespannt darauf, was für eine Geschichte Marah Woolf in dem siebenbändigen Epos erzählen würde. Auch in diesem ersten Band werden Bezüge zur vorherigen Saga aufgenommen, die gleich ein Gefühl von nach Hause kommen herstellen.

    Auf handwerklicher Ebene ist auf jeden Fall eine große Weiterentwicklung zu spüren. Der Schreibstil hat sich gefestigt und ein gewisser Flow ist eingezogen. Das Einzige, was mich wirklich irritiert hat, war, dass die Mutter immer als eben solche benannt wurde. Also Mutter statt Mom oder Mama oder eben den Vornamen. Eine Kleinigkeit, ich weiß.

    Im Großen und Ganzen finde ich erst einmal die Idee richtig klasse. Die Bedeutung der Zahl Sieben, der Zahl drei, Elizas Name und damit die coolen Zusammenhänge zur Magischen Welt, wie den sieben Familien, den sieben magischen Gegenständen usw. Das und die vielen kleinen und großen fantastischen Elemente haben mich total in den Bann gezogen. Außerdem finde ich die Figuren-Konstellationen und Charaktere sehr spannend. Granny, die Tarotkarten legt, ist für mich ein Highlight, ebenso die Tatsache, dass Cassian, der Protagonist, blind ist. Das ist echt mal was anderes! Elizas Familie ist überhaupt ziemlich interessant, weil es sehr „modern“ zugeht: Es wird kein klassisches Familienbild gezeichnet, sondern eine Mutter, die Job und Kinder unter einen Hut bringt, während der Vater lieber als Professor außerhalb arbeitet. Es ist nicht einfach, aber für die Eheleute im jedem Fall irgendwie ok – die Freiheiten und Wünsche werden akzeptiert. Was ich jedoch bisher überhaupt nicht gespürt habe, ist, dass Fynn und Eliza Zwillinge sein sollen. Mir fehlt die enge Bindung bzw. der enge Kontakt, den ich von Zwillingen sonst aus meiner näheren Umgebung kenne. Doch was nicht ist, kann ja in den nächsten sechs Büchern noch kommen. Die Teen-Figuren empfand allesamt etwas kindisch, doch das ist schon ok, schließlich handelt es sich um eine Buchreihe für Jugendliche. Trotzdem wünsche ich mir im Verlauf der Reihe eine reifere Darstellung.

    Ich finde es gut, dass Eliza anfangs noch sehr in der Menschenwelt verankert ist und für Frazer schwärmt. Ebenso toll ist aber auch das langsame Entlieben des Mädchens dargestellt und das zähe Näherkommen von Frazer und Elizas bester Freundin Sky ist eine süße Verstrickung. Das Theaterstück „Tristan und Isolde“ als Kleister zwischen den Welten einzubauen, fand ich großartig – ich hätte nur die ganzen Zitate nicht gebraucht. Dadurch und auch durch das vehemente Aufzeigen der Abneigung zwischen Cassian und Eliza haben sich einige Längen ergeben, doch im letzten Drittel nimmt die Geschichte richtig Fahrt auf und es ist ganz deutlich, wie viel Potential da für die Folgebände drinsteckt.

    Das Ende ist wirklich sehr niedlich und herzzerreißend und schlägt genau die richtigen Saiten an, um mich süchtig zu machen!

  13. Cover des Buches Tote Augen (ISBN: 9783442374786)
    Karin Slaughter

    Tote Augen

     (482)
    Aktuelle Rezension von: Jenni078

    Mir hat dieser Teil bis jetzt am Besten gefallen.
    Man kann sich immer mehr in die Charaktere hineinversetzen und ihr handeln besser verstehen, auch die Verbindung zwischen den Charakteren wird immer tiefer.
    Die Story ist wieder mal sehr spannend und lässt sich sehr gut lesen.

  14. Cover des Buches Am Ende der Welt traf ich Noah (ISBN: 9783785581278)
    Irmgard Kramer

    Am Ende der Welt traf ich Noah

     (122)
    Aktuelle Rezension von: june_london

    Zitate: 

    "Das alles kam mir vor wie in einem Film. Und ich hatte mir die Hauptrolle geschnappt, ohne das Drehbuch zu kennen."


    "Ich weiß nicht wer du bist und wie du hierher kommst, aber ich gebe dir einen guten Rat - verlasse diesen verfluchten Ort. Am besten heute noch. Je schneller, desto besser. Du tust uns beiden einen großen Gefallen damit."


    Inhalt: Die 17-Jährige Marlene findet einen roten Koffer und gibt sich spontan als dessen Besitzerin aus. Sie ahnt nicht, dass sie dadurch ihrem größten Glück begegnen wird - und ihren schlimmsten Albträumen. 

    Eindruck: Für manche Bücher muss man auf den richtigen Zeitpunkt warten, um sie zu lesen. Deshalb tut es mir nicht sehr leid, dass diese Geschichte jahrelang auf meinem SuB auf ihren großen Moment warten musste.

    Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive von Marlene erzählt. Die Sprache ist sehr bildhaft, emotional und beschreibend. Bei mir kam direkt eine Wohlfühlstimmung auf, welche im Verlauf der Geschichte zunehmend durch ein beklemmendes Gefühl und Gänsehaut abgelöst wurde, als "das vermeintliche Paradies Risse bekam". Der Autorin ist gelungen die Momente fürs Herz und den Gruselfaktor gleichermaßen überzeugend zu vermitteln. Die Charaktere konnte ich mir alle sehr gut vorstellen, genauso wie die Villa und die Umgebung. Gegen Ende (etwa ab Kapitel 40) wird die Geschichte plötzlich richtig seltsam und ich  befürchtete schon, dass die Autorin völlig den Faden verloren hat. Aber keine Sorge, einfach weiterlesen, denn das gehört alles zur Vorbereitung auf die überraschende Enthüllung am Schluss. ;)

    Mein einziger (halber) Kritikpunkt ist eben dieses Ende. Es ist an sich gut und passend. Ich finde es unglaublich, welchen gewaltigen Plot-Twist die Autorin in die Geschichte eingebaut hat! Aber für mich hätte es das nicht gebraucht. Ich hätte Noah und Marlene ein anderes Ende gewünscht...

    Ich empfehle dieses Buch allen Lesern, die gerne Jugendthriller und/oder Beziehungsgeschichten lesen, denn dieses Buch ist eine gelungene Mischung aus beidem. 

    P.S: Die Villa Morris, welche im Buch eine zentrale Rolle spielt, hat ein reales Vorbild: die Villa Maud in Schoppernau. Guckt euch im Internet mal ein paar Bilder an. ;)

  15. Cover des Buches Für immer vielleicht (ISBN: 9783596297160)
    Cecelia Ahern

    Für immer vielleicht

     (2.844)
    Aktuelle Rezension von: Celin_Aden

    Es ist eines der wenigen Bücher die mich zum Lachen und zum Weinen gebracht haben.
    Der Schreibstil ist toll, weil er so anders ist. Die Geschichte ist absolut herzzerreißend. 

    Es hat Spaß gemacht das Buch zu lesen.

  16. Cover des Buches Blinder König (ISBN: 9783453533509)
    J.R.Ward

    Blinder König

     (602)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Im 14. Teil der Reihe geht die Geschichte von Ehlena und Rhevenge weiter.
    Den zweiten Teil von Rhevenge und Ehlena fand ich sogar noch spannender als den ersten, gerade zum Schluss hin wurde es richtig nervenaufreibend.
    Jetzt freue ich mich aber darauf, dass in den nächsten beiden Bänden endlich John Matthew im Fordergrund stehen wird, denn auf seine Geschichte freue ich mich seitdem er zum ersten Mal in Band drei aufgetaucht ist.
    Nach wie vor kann ich jedem diese Reihe nur wärmstens empfehlen.

  17. Cover des Buches Wie ich dich sehe (ISBN: 9783551583475)
    Eric Lindstrom

    Wie ich dich sehe

     (88)
    Aktuelle Rezension von: ems

    Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen! 

    Die Protagonistin fand wirklich sympathisch & interessant! Wie sie mit Situationen umgeht oder allgemein ihren Alltag, fand ich wirklich bewundernswert. Zudem hat sie genau mein Humor :D Ihre Charakterentwicklung fand ich total schön zu beobachten. 

    Aber auch die anderen Nebencharaktere bleiben nicht oberflächlich behandelt - alle waren gut ausgearbeitet & hatte ich irgendwann ins Herz geschlossen! 

    Die Vergangenheit von Parker & Scott war zum Dahinschmelzen, auf jeden Fall eines meiner Lieblingsstellen im Buch! 

    Was ich aber am meisten schätzte, waren die Freundschaften untereinander! Einfach so wunderschön geschrieben & aufgebaut! War ein großer Fan von dem Trio (Parker, Sarah & Molly) :) 

    Nur vom Ende war ich jetzt nicht ganz so überzeugt, wie vom Rest der Geschichte, ich weiß aber auch nicht ganz wieso.. 

    Trotz dessen, eine absolute Empfehlung von mir!

  18. Cover des Buches Nur mit deinen Augen (ISBN: 9783746630823)
    Valerie Bielen

    Nur mit deinen Augen

     (67)
    Aktuelle Rezension von: NiWa
    Alice Breuer ergreift die Chance und wandert als Au-pair-Mädchen nach Venedig aus. Schon immer hat sie von der Lagunenstadt geträumt. Doch die Familie Scarpa zeigt kein Pardon. Von früh bis spät ist sie im Dienst. Nur nachts kann sie sich auf Erkundungstour durch die Stadt bewegen, wo sie auf den mysteriösen Tobia trifft.

    Normalerweise bin ich eher in der Thriller- und Horror-Ecke daheim. Jedoch brauche ich ab und zu etwas für's Herz, und hatte mal wieder Lust auf einen Liebesroman. An "Nur mit deinen Augen" hat mich die venezianische Kulisse gereizt, und die blinde Figur Tobia Manin hat mein Interesse geweckt.

    Alice Breuer ist eine junge Frau, die auf sich allein gestellt ist. Ihr fehlt es am familiären Rückhalt und sie will sich einen Traum erfüllen, indem sie nach Venedig geht.

    In der Lagunenstadt tritt sie den Dienst als Au-pair-Mädchen bei Familie Scarpa an. Die Scarpas sind furchtbar oberflächliche Personen, denen der schöne Schein über alles geht. Sie hetzen von einem gesellschaftlichen Anlass zum nächsten, dabei lassen sie kein Fest aus. Kein Wunder, dass sie für die Kinder Unterstützung brauchen!

    Daher befindet sich Alice buchstäblich in der Cinderella-Situation: Sie schuftet von morgens bis abends, wobei das Ehepaar Scarpa stellvertretend für die bösen Stiefschwestern steht.

    Nachts schleicht sich Alice aus dem Haus, um wenigstens etwas von der Stadt ihrer Träume zu haben. Auf diesen Spaziergängen trifft sie auf den schönen Tobia Manin, der als geheimnisvoller, blinder Amerikaner die Neugier der venezianischen Gesellschaft entfacht.

    Die Parallelen zur Märchenwelt sind nicht nur auf die berühmte Geschichte von Aschenputtel beschränkt. Sondern mir fällt dazu genauso "Das hässliche Entlein" ein, und die Beziehung zwischen Alice und Tobia lässt sich als "Die Schöne und das Biest" beschreiben. Denn genau wie für die schöne Belle, ist es charakteristisch für Alice, dass sie sich in ihre Bücherwelt verkriecht, und mit ihrem freundlichen Wesen, zum weichen Kern des abweisenden Biests vordringt.

    Einerseits habe ich die Geschichte ganz gern gelesen, da Valerie Bielen insgesamt einen guten, flüssigen Schreibstil hat. Andrerseits habe ich Authentizität und Realität vermisst, weil die märchenhaften Elemente regelrecht aus der Handlung geflossen sind. Viele Aspekte haben mich an Cinderella oder - die moderne Version - Pretty Woman - erinnert: armes Mädchen trifft den Prinzen, der sie zur Prinzessin macht. Damit ist die Geschichte schon erzählt, was ich sehr schade gefunden habe.

    Dazu kommen gestelzte Dialoge, die wahrscheinlich schon zu Shakespeares Zeiten altmodisch gewesen sind! Vielleicht liegt es aber daran, dass im Buch eigentlich Italienisch gesprochen wird, und diese Reden der italienischen Gesprächskultur entsprechen. Daher mag ich mir hier kein Urteil bilden, möchte aber unbedingt darauf hinweisen.

    Die Beschreibungen von Venedig sind dafür wunderschön. Ich habe die Gondeln, kleinen Gassen und glitschigen Stege vor mir gesehen, und bin gerade nachts gerne mit Alice durch die Stadt flaniert.

    Trotz all dieser Kritikpunkte ist die Handlung für zwischendurch okay, gerade wenn einem der Sinn nach einem kitschigen Liebesroman steht. Ich finde es schade, dass das Gesamtpaket an der Oberfläche geblieben ist, und bin wohl mit den falschen Erwartungen an Alices Geschichte gegangen.

    "Nur mit deinen Augen" ist ein märchenhafter Liebesroman, dem der Kitsch aus den Seiten fließt, und vielleicht gerade deshalb - trotz meines Gemeckers - angenehm zu lesen ist.
  19. Cover des Buches Der Augensammler (ISBN: 9783945386484)
    Sebastian Fitzek

    Der Augensammler

     (5.329)
    Aktuelle Rezension von: Isa_He

    Vom Buch „der Augensammler“ empfand ich den Klappentext als sehr ansprechend und ich habe mich auf eine spannende Geschichte gefreut.

    Der Schreibstil des Autors gefällt mir sehr gut. Er ist wenig ausschweifend und auf den Punkt gebracht. Erzählt wird die Handlung aus verschiedenen Perspektiven. So erlebt man die Suche nach den verschwundenen Kindern aus der Sicht von Alexander Zorbach und Alina Gregoriev, aber auch aus Sicht der Polizeiermittler. Ebenso erhält man auch Einblicke in die Opferpersepktive des Augensammlers und auch die Sicht vom Augensammler selbst erlebt man auszugsweise in vorm von Briefen. Die Handlung gewann nach und nach an Spannung, aber plätscherte doch eher etwas seicht vor sich hin und auch die beiden Ermittler, die an den Fällen des Augensammlers arbeiteten fand ich eher unsympathisch. Zwar merkte man ihnen die Verzweiflung an, weil sie den Täter nicht finden, aber sie greifen auch zu Mitteln die für mich nicht in Ordnung waren, sodass ich etwas an deren Kompetenz gezweifelt habe. Die Person der blinden Alina ist dem Autor dahingegen sehr gut gelungen. Mir gefielen die Gespräche, die sie mit Alexander über ihre Blindheit und ihren Umgang damit geführt hat sehr gut. Ihre Visionen empfand ich ebenfalls als spannenden Aspekt in der Geschichte. Kann sie wirklich Auszüge aus den Leben der Personen sehen, die sie berührt oder was steckt dahinter?

    Alles in allem gefiel mir der Thriller gut. Er war spannend, es gab einige Überraschungen zu erleben und man hat etwas über die Gestalt des Augensammlers erfahren, wie sein Motiv oder auch wie er auf Alexander Zorbach aufmerksam geworden ist. Es war kein herausragender Thriller, aber ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Daher vergebe ich dem Buch vier Sterne.

  20. Cover des Buches Playlist (ISBN: 9783426519479)
    Sebastian Fitzek

    Playlist

     (519)
    Aktuelle Rezension von: Mikayla

    Den Anfang empfand ich etwas zäh. Die Geschichte hat dann aber schnell an Spannung aufgebaut und ich konnte das Buch am Ende nur noch schwer aus der Hand legen.

    Das Buch lädt zum mitraten an. Es werden falsche Fährten gelegt.... auf die ich immer wieder reinfalle, obwohl ich mir nach dem Beenden eines Thrillers von Sebastian Fitzek immer wieder vornehme, das nächste Mal nicht in die Falle zu tappen.

    Fazit: Eine spannende Geschichte mit krassen Wendungen. Im Vergleich zu den anderen Büchern von Sebastian Fitzek kommt es aber nicht an meine Top 3 heran und befindet sich eher im Mittelfeld.

    (Es sollte aber nicht vor dem Augensammler und Augenjäger gelesen werden, da es die Bücher spoilert)

  21. Cover des Buches Jane Eyre (ISBN: 9783458364252)
    Charlotte Brontë

    Jane Eyre

     (1.573)
    Aktuelle Rezension von: dunis-lesefutter

    Dass Klassiker nie einfach zu lesen sind ist mir natürlich klar. Umso schöner, dass Jane Eyre durch gute Lesbarkeit glänzt. Es ist erstaunlich wie ein Buch über fast 200 Jahre auch heute noch vorbehaltlos zugänglich bleibt. Natürlich sind die Dialoge nicht so, wie wir sie heute führen würden und die Rolle der Frau ist, so freiheitsliebend und emanzipiert Jane auch sein möchte, immer den Männern unterlegen. Alles andere wäre auch nicht glaubwürdig. Aber kurz zur Geschichte: Jane Eyre wächst als ungeliebtes Kind bei ihrer Tante auf, wechselt irgendwann in ein puritanisches Pensionat und findet später eine Anstellung als Gouvernante im Hause Edward Rochsters. Zwischen den beiden entspinnt sich eine Liebe die nicht sein soll. Es passieren Dinge die es den beiden schwer macht zueinander zu finden. Mehr will ich dazu nicht verraten, denn es soll ja auch für alle spannend bleiben.

    Die Figuren sind sehr komplex gezeichnet. Für mich war es schwer Mister Rochester zu mögen, versucht er doch mit Neckereien die m. E. überzogen sind, spöttischem Zynismus und Besitzanspruchsverhalten Jane zu gewinnen. In der damaligen Zeit war es vielleicht die Art Frauenherzen zu erobern. Es fiel mir unwahrscheinlich schwer mich da rein zu versetzen. Auch die Figur des St. John Ist nicht gerade ein Sympant, muss er doch ständig raus kehren wie moralisch er ist und wie er über den Frauen steht. Gut, nun war das so vor 200 Jahren ,umso toller hat mir Jane Eyre imponiert. Was für eine starke Frauenfigur, wenn man bedenkt, wann das Buch geschrieben wurde. Charlotte Brontë muss einen starken Wunsch nach Autonomie gehabt haben. Es scheint als wäre ihr mit diesem Buch ein Blick in die Zukunft gelungen. Die Geschichte ist außerdem unwahrscheinlich packend und spannend. Man will wissen wie es weitergeht und mancher Weg von Jane bekommt durch Zufälle oder Visionen eine Wendung. Ich empfehle das Buch allen die sich mal an Klassiker heran wagen möchten Und natürlich denen die starke, emanzipierte Frauenfiguren lieben. 

  22. Cover des Buches Die Stadt der Blinden (ISBN: 9783442745296)
    José Saramago

    Die Stadt der Blinden

     (549)
    Aktuelle Rezension von: Fee04

    Ein Mann steht an einer Ampel. Von einer Sekunde auf die nächste, ohne erklärbaren Grund, erblindet er. Wie ihm ergeht es immer mehr Menschen in seiner Heimatstadt. Wie eine Seuche greift die Blindheit um sich. Die Regierenden wissen sich nicht anders zu helfen, als die Betroffenen in einer verlassenen Irrenanstalt einzuquartieren – unter der Bewachung von Soldaten, die auf jeden schießen, der fliehen will. Je mehr Blinde dort zusammengepfercht werden, desto schlimmer, desto unmenschlicher wird die Situation. Inmitten dieses grausamen Chaos befindet sich ein Augenarzt mit seiner Frau – die als Einzige noch sehen kann …


    Ein unglaublich erschreckendes  Buch; eine Epidemie schlimmer als jede bisher da gewesene Epidemie oder Pandemie. 


    Der ungewöhnliche Schreibstil ist anfangs schwer zu lesen, jedoch gewöhnt man sich schnell daran. Der fesselnde Roman ist flüssig und anspruchsvoll geschrieben. Der Autor hat mit diesem Werk ein sehr erschreckendes und düsteres Szenario dargestellt. 


    Außergewöhnlich ist in dem Buch, dass die Protagonisten nicht mit Namen genannt, dafür mit Eigenschaften beschrieben werden. 


    Sehr detailreich, emotional und erschreckend wird ausgeführt, wie es den Blinden in einer abgeriegelten Irrenanstalt ergeht! Die erblindeten Menschen werden komplett von der Außenwelt isoliert. Sie sind alleine, verängstigt und hilflos, angewiesen auf gestellte Nahrung durch die Sehenden. 

    Wie jedoch immer wieder die Gier und Macht selbst  in größter Not bei  einigen Menschen durchschlägt ist verabscheuungswürdig. In der Anstalt kommt es zu Übergriffen, Missbrauch und Erpressung. 

    Eine schier unbeschreibliche Epidemie in der Stadt lässt den Ausnahmezustand, das Chaos, die Verwüstung erahnen. Es wird ein authentisches Szenario beschrieben, in welchem die Welt nur noch aus Sodom und Gomorra bestehen würde. 


    Ein literarisches Meisterwerk, welches inhaltlich so außergewöhnlich und tiefgründig ist und in seiner -  teilweise philosophischen - Sprache begeistert. Sehr empfehlenswert!

  23. Cover des Buches Die einzige Art, Spaghetti zu essen (ISBN: 9783548286716)
    Nicole Brausendorf

    Die einzige Art, Spaghetti zu essen

     (51)
    Aktuelle Rezension von: Einband_frei

    Allgemein würde ich dem Roman 3/5 Sternen geben aus folgendem Grund:


    Das Buch lässt sich leicht lesen, man findet schnell in die Geschichte und in die Situation der Protagonistin Liv ein. Der Roman behandelt Themen, wie Selbstakzeptanz, körperliche Beeinträchtigung(Blindheit), sowie Sexualität. Jugendliche können sich mit vielen Bereichen gut identifizieren.  Demnach ist es passend für die Zielgruppe. Die Autorin hat die Geschichte relativ spannend geschrieben und auch die emotionalen Teile sehr echt rübergebracht. 


    Dennoch gibt es auch einige Punkte, die mir fehlen, oder die ich gerne anmerken würde.


    Zum Einen ist es das kurzzeitige beenden  der einiger Szenen. Man erhofft sich mehr über einige Textstellen zu erfahren im nächste Abschnitt, der jedoch mit einer ganz anderen Situation wieder beginnt. Beispielsweise ist wird ein Treffen zwischen den Protagonisten im oberen Abschnitt beschrieben und ab der Hälfte wird von einem Treffen zwischen „Liv“und „Nessi“ berichtet, indem „Liv“ erzählt wie schön es war. Mir fehlen also an einigen Stellen das Textstellen mehr ausgeschmückt, dafür andere Teile deutlich verkürzt werden.


    Meiner Meinung nach sind die intimem Momente zwischen den Hauptdarstellern zu oft ins Detail gegangen. Ab der Hälfte des Buches gab es sehr viele dieser Stellen, die gerne gegen gemeinsame Aktivitäten oder ernste Gespräche ersetzt werden können, da es ja kein Erotik-Roman ist,sondern eine Liebesgeschichte. Ich find auch, dass zu viele Themenbereiche angesprochen werden in dem Roman.


    -Sexualität

    -Identitätsfindung

    -Körperliche Beeinträchtigung

    -Krankheitsbilder, wie Depressionen oder Herzinfarkt

    -Streit/Auseinandersetzungen mit den Eltern

    -ungewollte Schwangerschaften

    -Beziehungen 


    Es wäre schön, wenn das ganze etwas entzerrt worden wäre und nicht so viel auf einmal. Teilweise war es so schwierig der Geschichte zu folgen, da sehr viel gleichzeitig passiert ist.  



    Man kann es gut innerhalb eines paar Tagen lesen, aber anderen würde ich es nicht unbedingt als „Die Sommerlektüre“ weiterempfehlen. Eher als kurze Pause zwischendurch.

  24. Cover des Buches Pinguine lieben nur einmal (ISBN: 9783442380442)
    Kyra Groh

    Pinguine lieben nur einmal

     (114)
    Aktuelle Rezension von: Katla

    Da mir die aktuellen Romane von Kyra Groh so gut gefallen, habe ich beschlossen, nach und nach alle ihre Bücher zu lesen und bisher hat mich jedes begeistert. 

    Diese Geschichte hier ist etwas ganz besonderes. Das Thema habe ich bisher noch nirgends gelesen. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Die Charaktere sind wie immer so authentisch und liebenswert, ohne übertrieben zu wirken. Richtig schön!

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