Bücher mit dem Tag "blog"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "blog" gekennzeichnet haben.

307 Bücher

  1. Cover des Buches Obsidian 2: Onyx. Schattenschimmer (ISBN: 9783551583321)
    Jennifer L. Armentrout

    Obsidian 2: Onyx. Schattenschimmer

     (3.694)
    Aktuelle Rezension von: SashaSiebert

    Ich möchte meine eigenen Daemon... Daemon ist doch ein Traumtyp.Katy ist ein super sympathischer Charakter, man kann sie (Deamon nicht zu vergessen...)nur ins Herzen schließe.Auch habe ich Blake gemocht.Für Daemon war Blake eine so gute Zielscheibe für seine Sprüche Ich habe in jeder Szene gelacht. Wer kennt das nicht? 

    Das Buch hat mir so gut gefallen! Ich fand es viel besser als den ersten Teil, es wird immer besser! 

    Bisher kann ich die Reihe nur empfehlen 😍

    Von mir gibt es daher eine klare Leseempfehlung. 

  2. Cover des Buches Begin Again (ISBN: 9783736302471)
    Mona Kasten

    Begin Again

     (2.865)
    Aktuelle Rezension von: Ann-Christine_Gibhardt

    So lange wollte ich diese Reihe lesen, schließlich gab es in der Vergangenheit schon so viel begeisterte Leser. Da wollte ich mir einfach mein eigenes Bild machen.

    Gemeinsam mit @kleinerLesewurm habe ich auch dieses Buch in einem #buddyread gelesen. Es hat uns so gut gefallen, dass wir an manchen Tagen sogar mehrere Leseabschnitte gelesen haben, weil wir einfach nicht aufhören wollten zu lesen. Ich glaub das sagt schon einiges über dieses Buch aus.

     

    Allie und Kaden sind zwei wundervolle Charaktere. Auch wenn Kaden gerade zu Beginn der Story eine sehr eigenwillige Art an sich hat, habe ich auch ihn sehr schnell ins Herz geschlossen. Seine Geschichte hat mich berührt.

     

    Auch die Freunde Dawn, Spencer, Sawyer und Issac sind großartig und ich freue mich in den kommenden Bänden mehr über die Clique zu erfahren.

     

    Das Cover ist sehr schlicht gehalten. Was aber auf keinen Fall negativ bewertet werden soll. Ich mag es sehr gerne.

    Doch der Schreibstil von Mona Kasten konnte mich wie schon in der Maxton Hall Reihe direkt mitnehmen. Er ist flüssig, leicht und durch die ein oder andere witzige Szene fliegt man durch die Geschichte.

     

    Freundschaft spielt eine sehr große Rolle, aber auch Liebe, Verlust und Vertrauen sorgen für eine Lesereise, die für mich noch ewig weiter hätte gehen können. Aber die nächsten Bände stehen zum Glück schon im Regal.

  3. Cover des Buches Obsidian - Schattendunkel (ISBN: 9783551315199)
    Jennifer L. Armentrout

    Obsidian - Schattendunkel

     (5.686)
    Aktuelle Rezension von: Lebeliebelese

    Dieses Buch ist einzigartig, schon nach den ersten Seiten ist man total in der Geschichte vertieft. Ich mochte einfach alles daran. Die Freundschaft zwischen Katy und Dee, das Knistern und das Katz und Maus spiel zwischen Daemon und Katy. Die Lux, einfach alles. Es ist ein spannungsgeladenes Abenteuer, das wir mit Katy erleben. 

    Katy ist toll, ich mag sie sehr gerne. Sie muss einiges einstecken, kann aber auch sehr gut austeilen. Sie kommt sehr real rüber, das sie einen eigenen Bücherblog hat finde ich so cool. Daemon will sein Geheimniss umbedingt vor Ihr Katy verstecken, doch auch er kann das Knistern nicht ignorieren. Dieses hin und der zwischen den beiden bringt eine menge Humor in die Story. Was mir sehr gefällt. Es passiert eine menge, und die Welt aus Obsidian schleicht sich langsam in jedes Leserherz. Auch an Action fehlt es nicht, es ist für alle Leser etwas dabei. Ich freue mich auf die Folgebänder 

  4. Cover des Buches Trust Again (ISBN: 9783736302495)
    Mona Kasten

    Trust Again

     (1.968)
    Aktuelle Rezension von: Jarastic

    In ,,trust again" erfahren wir mehr über Dawn und Spencer, die wir im ersten Teil der "again"- Reihe kennengelernt haben. Dawn wurde von ihrem langjährigen Freund betrogen, den sie direkt verlassen hat. Durch diesen Vertrauensbruch will sie nichts mehr vom anderen Geschlecht wissen und schwört sich, dass sie mit keinem anderen Mann mehr etwas anfangen wird. Doch Spencer, der ihr in jeder erdenklichen Situation zeigt, wie sehr er sie begehrt, macht es ihr schwer, ihm zu widerstehen. Denn er legt sich sehr ins Zeug, um sie umzustimmen. Durch den gemeinsamen Freundeskreis ist ein häufiges Aufeinandertreffen unvermeidbar, weshalb sie sich immer näher kommen. Doch bleibt Dawn standhaft und wird sie sich an ihrem Vorsatz halten?

    Erstmal muss ich den Schreibstil von Mona Kasten loben! Sie versteht es, in einem gängigen, flüssigen Fluss zu schreiben, sodass ich in einem Rutsch das Buch beendet habe. Die Sätze sind nicht durch ewig lange und komplizierte Nebensätze miteinander verbunden, was das Lesen angenehmer macht. Es macht mir Spaß, ihre Bücher zu lesen, weil ich durch ihre gut, strukturierten Sätze unterhalten wurde. Ebenso haben mich die Charaktere unterhalten. Dawn hat mich positiv überrascht, weil ich in dem ersten Teil der Reihe ein komplett anderes Bild von ihr im Kopf hatte. Anfangs war sie in meinen Vorstellungen eine kindliche, aufgedrehte Person, die oberflächlich ist. Aber ich habe sie besser kennengelernt. Sie ist eine reife und starke junge Frau, die erst einmal tief fallen musste, um da zustehen, wo sie jetzt ist. Das bewundere ich an ihr sehr. Leider muss ich sagen, dass sie mich an einigen Stellen genervt hat, weil ich einige ihrer Gedankengänge im Bezug auf ihre Vergangenheit nicht nachvollziehen kann. Durch diese Gedanken ist sie auf Taten gekommen, die einige ihrer Beziehungen zu anderen "geschadet" hat. Und Spencer? Er ist ein absolutes Goldstück :) Ich habe mich jedes Mal gefreut, wenn ich von ihm gelesen habe, weil er lustig, charmant, humorvoll und sehr hilfsbereit ist. Seine Sprüche haben mich öfters zum Lachen gebracht und ich habe das Geplänkel zwischen Dawn und ihm sehr geliebt. 

    Auch über die Gastauftritte der anderen habe ich mich sehr gefreut, weil ich es schön finde, wenn beispielsweise Hauptprotagonisten vergangener Bände in den nächsten Teilen mehrfach vorkommen. Wer die Geschichte von Kaden& Allie mochte, wird auch die von Spencer& Dawn mögen! 

  5. Cover des Buches Feel Again (ISBN: 9783736304451)
    Mona Kasten

    Feel Again

     (1.601)
    Aktuelle Rezension von: Jy_Juli

    Sawyer hat in ihrer Kindheit viel durchmachen müssen. Sie verlor ihre Eltern. Ihre einzige Familie war ihre große Schwester. Um nicht wieder verletzt werden zu können, zog sie hohe Mauern um ihr Herz. Nie würde sie jemanden an sich heran lassen, um dann verletzt zu werden. Doch Isaac macht es ihr schwer. Eigentlich sollte Sawyer aus ihm einen Frauenheld machen, um so sein Selbstbewusstsein zu pushen. Doch fällt es ihr zunehmend schwer sich von ihm fernzuhalten, wenn sie sich doch insgeheim nach ihm sehnt.

    Humorvoll, herzlich und mitreißend. Dieses Buch hat alle meiner Erwartungen an ein New-Adult-Buch vollständig erfüllt. Mit jeder Seite wurde ich weiter in die Geschichte hineingezogen. Der lebhafte Schreibstil erzeuge direkt Bilder vor meinem inneren Auge, wodurch ein kleiner Spielfilm entstand. 

    Ich liebe vor allem die Charaktere und den Kontrast den sie bildeten. Auf der einen Seite der verschlossene und rebellische Charakter und als Gegensatz der harmonische und strukturierte. Auch die Nebencharaktere unterstrichen diesen Kontras wodurch das Geschehen lebhaft dargestellt wurde. 

    Dieses Buch ist für jeden New-Adult-Fan eine tolle Lektüre, aber auch super für Einsteiger gedacht. Es ist eine schönes Beispiel für das Genre ohne dabei zu übertreiben. Ich war auf jeden Fall vollkommen begeistert. 

  6. Cover des Buches Die letzten Tage von Rabbit Hayes (ISBN: 9783499269226)
    Anna McPartlin

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes

     (1.153)
    Aktuelle Rezension von: tsukitia16

    ~~~

    Titel: Die letzten Tage von Rabbit Hayes (Einzelband)

    Autorin: Anna McPartlin

    Genre: trauriger Roman, Jugendbuch

    Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag

    Erschienen: 2015

    Seitenanzahl: 458

    Englische Originalausgabe: The Last Days of Rabbit Hayes

    Originalverlag: Transworld Publishers/The Random House Group

    Übersetzung: Sabine Längsfeld

    ~~~

    ***Triggerwarnung!***

    Dieses Buch ist nicht geeignet für Trauernde oder die die beim Thema: Tod allgemein getriggert werden.

    Inhaltsangabe:

    Rabbit Hayes hat Brustkrebs und nur noch wenige Tage zu leben. Dabei muss sie viele trauernde Hinterbliebene verlassen und Abschied nehmen. Die letzten Tage verbringt sie mit ihren geliebten Menschen und ihren gedanklichen Zeitreisen in die Vergangenheit, als die Welt noch in Ordnung war. Es geht in diesem Buch, um die Bewältigung und um den Umgang mit Trauer und Tod. Wir begegnen der quirligen und sympathischen Familie Hayes. Denn nicht nur Rabbit steht im Fokus des Geschehens, auch die einzelnen Familienmitglieder haben ihre ganz persönliche Geschichte zu erzählen.

    In diesem Buch verarbeitet Anna McPartlin ihre eigene Vergangenheit, in der sie schon sehr früh mit dem Tod konfrontiert wurde.

    Zur Autorin:

    Anna McPartlin wurde 1972 in Dublin geboren und verbrachte dort ihre frühe Kindheit. Wegen einer Krankheit in ihrer engsten Familie zog sie als Teenager nach Kerry, wo Onkel und Tante sie als Pflegekind aufnahmen. Nach der Schule studierte sie ziemlich unwillig Marketing, doch blieb sie dabei ihrer wahren Liebe, der Stand-Up-Comedy, und dem Schreiben treu. Mittlerweile lebt sie mit ihrem Ehemann Donal in Dublin. Ihr Debüt „Weil du bei mir bist“ konnte bereits begeistern, aber mit „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ ist ihr der eigentliche Durchbruch in die Bücherbranche gelungen.

    Meine Meinung:

    Den Titel finde ich ganz ok. Nicht miserabel, aber auch nicht wirklich herausragend. Hätte das Buch nicht so einen Hype gehabt damals, dann wäre ich sicher nicht auf das Buch aufmerksam geworden. Wenn es da nicht ein Problem gäbe: der Titel spoilert einfach. Es hätte der Geschichte wahrscheinlich sehr weitergeholfen, wenn man noch nicht schon vorher weiß, dass Rabbit sterben wird. Dann hofft man ja doch noch, irgendwie, dass sie doch überlebt, und es würde einen dann doch am Ende mehr mitreißen, wenn sie es doch nicht schafft. Der Titel ist daher echt ein großes Problem (der englische Original-Titel: "The Last Days of Rabbit Hayes" ändert an dieser Tatsache übrigens nichts). Das Cover ist finde ich wirklich grausig. Weder passt es zur traurigen Geschichte, noch ist es ansehnlich. Wer ist bitte auf diese Idee gekommen? Und leider führt die Autorin genau diesen Stil bei allen anderen Bücher weiter fort. Einfach nur schrecklich. Random irgendwelche random Blumen/Blüten auf schwarzen Untergrund geklatscht. Der dunkle Untergrund mit den Blumen passt auch nicht zusammen und wirkt absolut unharmonisch. Dann gehen der Titel und der Name der Autorin komplett unter. Es passt einfach nichts zusammen und ist absolut unpassend für den Inhalt des Buches gewählt. Es sieht aus wie ein Kinderbuch und doch irgendwie auch nicht. Gefällt mir überhaupt nicht. Aber viel wichtiger ist ja der Inhalt und nicht unbedingt das Cover. Aber leider geht es erstmal nicht unbedingt positiv weiter. Der Schreibstil war angenehm zu lesen, aber leider zu einfach. Sie beschreibt die Handlungen und die Gespräche der Figuren, aber die Gefühle der Personen konnte die Autorin mir nicht vermitteln. Die tiefe Trauer der Charaktere ist bei mir nicht angekommen, man konnte es nur daran erkennen, dass sie halt ständig weinen, aber sie konnte mich nicht wirklich von ihrem Schreibstil überzeugen. Es war mir alles irgendwie zu flach und lieblos geschrieben. Bei so einer Art Buch finde ich das nur leider sehr schwierig. Es muss einem im Herzen wehtun, aber das tat es bei mir nicht (außer ganz zum Schluss – das hatte aber nichts mit den gewählten Wörtern der Autorin zu tun). Die Idee ist nicht wirklich außergewöhnlich, aber es ist ein solides Konzept aus dem man durchaus viel herausholen kann. Die Umsetzung der Idee hat mir ganz gut gefallen, was hauptsächlich an den Charakteren lag. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Autorin scheinbar tatsächliche Recherche für das Buch betrieben hatte. Viel kann ich aber zur Umsetzung der Idee nicht sagen, da die Geschichte sehr von den Charakteren und den gedanklichen Zeitsprüngen von Rabbit lebt bzw. auch abhängig ist. Daher komme ich gleich zu den Charakteren. Sie sind sehr vielseitig und bringen wirklich Leben in die Geschichte. Man hätte meiner Meinung nach auf Jack und Marjorie verzichten können und die Betonung auf Rabbit, Johnny, Juliet und Davey legen sollen. Ich persönlich mag es aus der Sicht von vielen Charakteren zu lesen, allerdings ging die tragische Geschichte um Rabbit ziemlich unter durch die vielen Charaktere und deren ausführlichen persönlichen Lebensgeschichten. Am abartigsten fand ich tatsächlich Jack (den Vater von Rabbit). Richtig ekliger Typ! Molly (Mutter von Rabbit) rennt und macht und der macht nix, kriegt nichts gebacken, aber als Molly einfach nicht mehr kann, macht, schläft nicht, isst nicht und als sie einfach nicht mehr kann (verständlicherweise), hat der nix Besseres zu tun als sie ernsthaft deswegen blöd anzumachen (sie solle ja gefälligst weiterkämpfen und nicht schlapp machen). Mach du doch was, Jack. Du ziehst dich nur zurück, besuchst deine sterbende Tochter kaum im Hospiz und heulst und jammerst nur rum. So ein Trottel, wirklich! Spannung gibt es im Buch leider nur stellenweise mal. Die Sache mit Johnny und alles zu Juliet hat mich sehr interessiert, aber der Rest plätscherte irgendwie nur so vor sich her. So richtig konnte mich das Buch nicht mitreißen. Weder emotional; noch das ich fieberhaft Seite um Seite umgeschlagen habe, um zu erfahren, wie es weitergeht. Das Buch bot leider kaum Spannung. Es war, irgendwie, einfach so … naja; eher langweilig. Das Ende hat mir endlich mal ein paar Emotionen entlocken können. Aber halt nur die letzten acht Seiten.  Die Anspielung auf der letzten Seite hat mir endgültig den Rest gegeben (also in diesem Fall positiv gemeint, aber natürlich habe ich geweint; also schön-traurig sozusagen). Daher fand ich das Ende mitunter am besten.

    Leider konnte das Buch, in meinen Augen, dem Hype nicht gerecht werden. Es war oft eher langweilig, zu banal, zu lieblos geschrieben. Emotionen konnte die Autorin mir nicht bis kaum entlocken (außer zum Schluss, das war richtig gut und hat mich wirklich berühren können). Die Charaktere handeln und sprechen, aber von der tiefen Trauer bzw. dessen Emotionen konnte ich nichts wahrnehmen. Da konnte der Schreibstil nicht überzeugen. Die Charaktere fand ich dafür sehr gut. Interessant und vielseitig und haben richtig pepp in die Geschichte bringen können. Vielleicht sollte die Autorin lieber Familiengeschichten o.ä. schreiben und keine traurigen Romane, das liegt ihr nicht. Spannend fand ich das Buch leider auch nicht. Es tröpfelte so vor sich hin. Mitgefiebert habe ich kaum. Ein paar interessante spannendende Aspekte gab es, aber eben nicht besonders viele. Die Coverdesignerin sollte gefeuert werden.

    Und ich vergebe wie immer Schulnoten in den einzelnen Kategorien:

    ~Cover: 6

    ~Titel: 4-

    ~Schreibstil: 4

    ~Idee: 3-

    ~Umsetzung: 3+

    ~Spannung: 5

    ~Charaktere: 2

    ~Ende: 1

    ~Trauerfaktor: 4-

     

  7. Cover des Buches Save Us (ISBN: 9783736306714)
    Mona Kasten

    Save Us

     (1.438)
    Aktuelle Rezension von: Vivi_Books

    Insgesamt 4,5 Sterne.

    Save us ist der letzte Teil der Maxton Hall Trilogie.

    Mir hat dieser Teil am besten gefallen. Es gab sehr viel mehr Spannung und auch mehr Aktionen unter den Charakteren. Generell ist einfach mehr passiert als in den beiden Bänden zuvor.

    Manches war für mich allerdings unnötig und hat die Geschichte nicht wirklich vorangebracht.

    Die zusätzlichen Sichtweisen haben mich auch eher gestört. Sie haben für mich keine neuen Erkenntnisse gebracht und ich hätte es nicht gebraucht auch in deren Gedanken einzutauchen.

    Insgesamt ein guter Abschluss für eine ganz gute Reihe.

    Allerdings werde ich sie mir nicht noch einmal anhören oder lesen.

    Das Hörbuch war wirklich sehr gut vertont und es hat Spaß gemacht zuzuhören.

  8. Cover des Buches Royal Passion (ISBN: 9783734102837)
    Geneva Lee

    Royal Passion

     (1.416)
    Aktuelle Rezension von: skloane

    Am Anfang denkt man noch die Autorin schreibt über Megan und Harry....dann wurde daraus 50 shades of grey. Ich muss aber sagen spannend bis zum Schluss. Gut geschrieben mit ein paar Lücken. zB wusste ich bis kurz vorm Schluss nicht welche Haarfarbe Clara hatte. (aber vielleicht hab ich das am Anfang auch überhört?) Alexander wurde mehrfach bis ins letzte Detail beschrieben......Gelacht habe ich über das Essverhalten da ich niemals Bohnen vor einem Date essen würde. Schon gar nicht vor einem Sexdate....Bin schon auf Teil 2 gespannt wie es mit den beiden weitergeht....Weil das Ende war nicht sehr befriedigend

  9. Cover des Buches Cinder & Ella (ISBN: 9783846600702)
    Kelly Oram

    Cinder & Ella

     (1.285)
    Aktuelle Rezension von: Michelle27xo

    Rezension:

    Ja das Buch ist wirklich kitschig, mit Sicherheit auch etwas unrealistisch aber solche Bücher darf es doch auch mal geben!

    Das Buch ist aber nicht nur oberflächlich es ist mir wirklich nahe gegangen und beim Lesen flossen mir einige Tränen über die Wange. Dieses Buch ist der Grund warum ich mir einen #bookstagram Account angelegt habe. Die Community hat mich in dem Buch so sehr fasziniert, dass ich auch ein Teil davon sein wollte.


    Ella ist eine so starke Persönlichkeit, die es schafft, sich nach einigen Schicksalsschlägen wieder hochzukämpfen. Die Geschichte weist hier auch auf wirklich ernste Themen hin und ist nicht nur zuckersüß und kitschig wie es zuerst den Anschein macht. Hier macht es einfach Mischung aus Dauergrinsen und Tränen in den Augen, sie war für mich hier genau richtig.


    Die Liebesgeschichte ist zwar vorhanden aber sie findet die meiste Zeit eher im Hintergrund statt. Die Entwicklung der Familien Situation war auch sehr spannend und hat sich stetig entwickelt und verändert. Wie auch ihm waren Leben ist hier nicht alles glänzend und schön, aber sie geben sich Mühe.

    Der Schreibstil ist sehr angenehm, er ist sehr locker und flüssig und nimmt einen mit. Er passt sehr gut zu der Geschichte.

    Die Protagonisten sind wirklich interessant gestaltet, alle haben ihre Ecken und kanten und sind doch das Herz des Buches. Vor allem Ella hat es mir angetan ihre stärke Persönlichkeit ihr Ehrgeiz sind wirklich inspirieren. Sie ist stark und mutig und kämpft sich wieder in das Leben zurück.

    Bei Cinder musste man erst einmal hinter seine Fassade schauen und auch in ihm steckt viel mehr als es am Anfang den Anschein macht. Juliette macht eine unfassbar tolle Entwicklung durch und ich habe sie einfach ins Herz geschlossen. Aber auch Ella ihre Freunde sind wirklich tolle Charaktere.


    Das Buch ist nicht perfekt und doch ist es für mich das Buch das mich von Herzen berührt.

  10. Cover des Buches Calendar Girl - Verführt (ISBN: 9783548288840)
    Audrey Carlan

    Calendar Girl - Verführt

     (1.038)
    Aktuelle Rezension von: Erotik-Geschichten-Buchtipps

    Mia ist eine außergewöhnliche junge Frau mit dem Herzen am rechten Fleck. Für ein Jahr will sie als Escort Dame arbeiten. Sollte sie mit ihrem Kunden Sex haben, lockt ihr zusätzliches Geld, das sie dringend gebrauchen kann.

    Es ist hart zu lesen, dass solche eine talentierte und intelligente junge Frau sich in einen Beruf begibt, der sie hart fordern wird. Alles das macht sie für ihren Vater und ihre Schwester, die immer wieder thematisiert werden.

    Doch Mia hat Glück und trifft auf Männer, die unfassbar reich, heiß und begehrenswert sind. Der März ist der beste, krönende Abschluss der Bücherserie. Der Februar konnte mich nicht so sehr von sich überzeugen. Alles in allem wohl verdiente 4* für Calendar Girl: verführt

  11. Cover des Buches Weit weg und ganz nah (ISBN: 9783499267369)
    Jojo Moyes

    Weit weg und ganz nah

     (1.832)
    Aktuelle Rezension von: CarinaLue

    Ehrlich gesagt hatte ich überhaupt keine Ahnung um was es in “Weit weg und ganz nah” geht. Ich habe das Buch in einem Bücherschrank gefunden und es direkt mitgenommen, da ich alle Bücher von Jojo Moyes, die ich bislang gelesen habe, sehr gerne mochte und einfach nicht an diesem Buch vorbeigehen konnte.


    Jojo Moyes Schreibstil hat mir wie immer sehr gut gefallen. Sie schafft es auf eine erstaunliche Art und Weise emotionale und humorvolle Szenen zu verbinden und ein einzigartiges Leseerlebnis zu bieten. “Weit weg und ganz nah” ist eine Geschichte mit einer sehr realistischen Handlung und sehr echten Charakteren. Durch den wundervoll emotionalen Schreibstil, konnte ich mich wahnsinnig gut in die Charaktere hineinversetzen und mit ihnen mitleiden. Es ist oft sehr schwer, dass sich die Leser mit den Protagonisten identifizieren können, aber Jojo Moyes schafft es immer wieder aufs neue. Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, ich habe es durchgesuchtet. 


    Die Figuren sind wie immer in Jojo Moyes Büchern so individuell und ausgeprägt gestaltet, sodass ich mit jeder Person eine ganz andere Sichtweise auf die Handlung bekommen konnte. Jess ist eine wunderbare Frau und Mutter. Sie hat schon sehr früh geheiratet und ihr erstes Kind bekommen. Durch ihre Rolle als alleinerziehende Mutter konnte sie das Studium nicht mehr stemmen und geht nun tagsüber putzen und abends kellnern. Trotz der beiden Jobs reicht das Geld vorne und hinten nicht, um ihren Kindern die noch so kleinsten Wünsche erfüllen zu können. Ich finde es großartig, wie wichtige Problematiken so realistisch beschrieben werden und trotzdem nicht an Drama überquillt. Jojo Moyes schafft es immer, die richtige Portion Stress und Emotionen mit in ihre Bücher zu bringen. Mir hat es wahnsinnig gut gefallen, wie sich Jess entwickelt hat. Ich musste oft echt schlucken und ich habe mehr darüber nachgedacht, wie glücklich ich mich schätzen kann, mir einfach mal eine Pizza oder ähnliches kaufen zu können, ohne darüber nachdenken zu müssen, worauf ich dafür in dem Monat verzichten muss. 

    Ed lebt in einer ganz anderen Welt als Jess. Er besitzt mehr Geld als er ausgeben kann, aber eins haben sie gemeinsam. Ihr Leben geht gerade drunter und drüber. Ed ist für mich wirklich einer der besten Charaktere in diesem Buch gewesen. Die Wandlung die er durchgemacht hat, konnte ich so gut mitverfolgen und ich habe mich so sehr gefreut, zu welcher Person er am Ende geworden ist. Bei der ganzen Sachen sind Jess und ihre Kinder Tenzie und Nicki nicht ganz unschuldig, auch wenn sie es selber gar nicht wahrnehmen. 

    Die Geschichte der Reise ging unter die Haut. Ich habe jede einzelne Sekunde geliebt und Jess, Ed, Tenzie, Nicki und den Hund der Familie so liebgewonnen, dass ich sie am Ende garnicht mehr loslassen wollte. 


    Einzig und allein das Ende kam mir etwas zu plötzlich. Dort hätte ich mir ein paar Seiten mehr gewünscht. “Weit weg und ganz nah” bekommt von mir wohlverdiente ⭐️⭐️⭐⭐️,5 Sterne.

  12. Cover des Buches Die Tribute von Panem X (ISBN: 9783789120022)
    Suzanne Collins

    Die Tribute von Panem X

     (533)
    Aktuelle Rezension von: Jezz

    Mit dem neusten Buch von Suzanne Collins erhält mein einen Blick hinter der Fassade von Sniow und lernt Panem in seiner Anfangszeit kennen.

    Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr flüssig zu lesen. Am Anfang musste ich mich noch an die Siuation gewöhnen - anders als die anderen Teile ist das Kapitol noch teilweise zerstört, die Menschen haben viele Angehörige verloren, viele leben in Armut und die Spiele sind noch recht unprofessionel in einem heruntergekommenen Kolleseum. 

    Man steigt sehr schnell in die Geschichte ein, denn Snow soll Mentor von einer Tributin werden. Schon vor den Spielen gibt es zahlreiche Ereignisse, die den Spannungsbogen aufrecht erhalten. Nach den Spielen flaut es etwas ab, aber umso gespannter habe ich die Entwicklung von Snow beaobachtet.

    Genau das hat mich auch am meisten fasziniert - wie konnte es so werden, wie er später nun einmal ist? Ich habe seine Gedankengänge und Handlungen gerne verfolgt und habe wirklich versucht, ihn zu verstehen. Am Ende wurde mir klar, dass er alles tut, um einen eigenen Vorteil zu bekommen. Selbst die Liebe hält er nur solange aufrecht, wie es sich für ihn rentiert. Dieser berechnende Charakter hat das Buch so spannend gemacht.

    Das Buch ist demnach ganz anders, als die vorherigen Bände - aber auf seine Art sehr lesenswert!

  13. Cover des Buches Wir fliegen, wenn wir fallen (ISBN: 9783764170721)
    Ava Reed

    Wir fliegen, wenn wir fallen

     (580)
    Aktuelle Rezension von: nathyeben

    Zu Beginn war das Buch, sehr emotional. Doch die Emotionalität verflog im Laufe der Geschichte.

    Die Kreativität lies bei dieser Geschichte, leider etwas zu wünschen übrig.

    Der Schreibstil war okay, dafür war die Wortwahl und der Ausdruck umso besser.

  14. Cover des Buches Plötzlich Banshee (ISBN: 9783492703932)
    Nina MacKay

    Plötzlich Banshee

     (498)
    Aktuelle Rezension von: Mia_J_Risleg

    Was hat mich zum Kauf dieses Buches bewegt?

    Ganz klar: das Cover ist mir ins Auge gestochen. Zudem hat mich der Titel ›Plötzlich Banshee‹ neugierig gemacht und der Klappentext hat mich zu guter Letzt vollständig animiert, mehr über die Geschichte zu erfahren.

    ›Plötzlich Banshee‹ ist eindeutig eine Geschichte für Jugendliche (Altersempfehlung 14 Jahre). Wer eine düstere und nervenkitzelnde Story erwartet, ist mit diesem Buch womöglich nicht ganz so gut bedient.

    Die Handlung ist unterhaltsam und gut verständlich. Die Autorin erzählt in einem angenehmen leichten Schreibstill mit viel Humor, Sarkasmus und Charme.

    Lediglich bei den Figuren bin ich mir unschlüssig, was ich von ihnen halten soll. Einerseits wirken sie auf mich wie überdrehte Teenager, deren Verhalten irgendwie nicht ganz zu ihrem Alter passen will – und andererseits habe ich mich teilweise weggeschmissen vor Lachen, besonders über die starrköpfige Hauptperson und ihre Tollpatschigkeit, welche nervig und witzig zugleich ist.

    Fazit

    Ein amüsantes und unterhaltsames Buch, das sich sehr flüssig lesen lässt und perfekt ist für ein gemütliches Wochenende auf dem Sofa.

    Geeignet für Jugendliche oder Personen, die zwischendurch gerne auch mal eine „leichtere“ und humorvolle Story lesen möchten.

     

     

     

  15. Cover des Buches Show me the Stars (ISBN: 9783499275999)
    Kira Mohn

    Show me the Stars

     (631)
    Aktuelle Rezension von: Natisbuecherblog

    Show me the Stars hat mich leider nicht überzeugen können. Die Charakter hatten wenig tiefe und die Protagonistin war teilweise recht oberflächlich und Naiv.  Die Bindung zwischen Ihr und Kjer konnte mich nicht wirklich emotional berühren. Eher fand ich das sie sich zu schnell entwickelt hat. Deren Gefühle für einander konnten mich nicht überzeugen. Die Geschichte an sich hat sich an manchen Stellen in die Länge gezogen und mitreißen tat sie mich leider auch nicht. Manchmal hatte ich das Gefühl es passiert nichts neues und ich nur ständig dasselbe lese. Ihre Handlungen und Gedanken konnte ich nicht nachvollziehen. Ihr Verhalten allgemein war mir zu kindisch. Am meisten habe ich mich mit der Kapitel länge durch gequält. Für mein Geschmack sind sie nämlich zu lang gewesen. Und merkt nan vor allem wenn die Geschichte an sich in die Länge zieht. Eine weitere Sache was noch enttäuschend war, war das es keine Charakter Entwicklung bei beiden gab. Sie haben nichts dazu gelernt, sich nicht verändert. Ich fand es doof das sich am Ende erst aufgelöst hat warum sie ihren Job verloren hat. Das war nur unnötig in die länge gezogen. Der Geschichte hätte es besser getan, wenn man die Sicht von Kjer hätte lesen können. Weil über ihn hat man kaum was erfahren. 


    Fazit

    Das Buch konnte mich leider nicht überzeugen. Es ist ein Buch für zwischendurch. Ich kann es jeden Empfehle, der gerne ruhige Geschichten liest. Den Buch gebe ich 2,5⭐️

  16. Cover des Buches Die Sache mit Callie und Kayden (ISBN: 9783453417700)
    Jessica Sorensen

    Die Sache mit Callie und Kayden

     (614)
    Aktuelle Rezension von: Janine_Niggemeier

    Ich hatte mich schon sehr lange auf diesen Roman gefreut und mit viel Elan angefangen. Der Schreibstil ist unglaublich gut und ich habe dieses Buch innerhalb kürzester Zeit weggesuchtet.

    In meinen Augen sind Callie und Kayden füreinander geschaffen und es war wirklich schön zu lesen, wie die beiden zueinander finden. Leider hat es mich dann doch sehr irritiert, wieviele Probleme doch jede einzelne Person in diesem Buch mit sich herumschleppt und auch meine Hoffnung nach einem Happy End wurde mit einem fiesen Cliffhanger zerstört. Diese Buch konnte meine Erwartungen nicht komplett erfüllen, was ich sehr schade fand, weil der Erzählstil wirklich mitreißend war. Etwas weniger Drama hätte mir persönlich in diesem Fall besser gefallen.

  17. Cover des Buches The Ivy Years – Was wir verbergen (ISBN: 9783736307872)
    Sarina Bowen

    The Ivy Years – Was wir verbergen

     (346)
    Aktuelle Rezension von: Jy_Juli

    Jeder hat sein Päckchen zu tragen. Viele fürchten sich vor dem, was gewesen ist und versuchen sich zu verstecken. Als "Scarlet" sich ans College flüchtet versucht sie die letzten Jahre hinter sich zu lassen. Mithilfe eines neuem Namens möchte sie sich von den Problemen der Familie los sagen. Sie wollte einfach nur ein normales Leben führen. Doch rechnete sich nicht mit der Liebe. Bridger rüttelt an Scarlets Plänen und lässt sie mutiger werden. Doch ist es für sie schwierig eine lockere Bindung zu ihm aufzubauen, denn auch Bridger hat ein Geheimnis, dass er verstecken muss.

    Lange habe ich überlegt, welche Worte das Buch am besten beschrieben würden und immer wieder kam mir nur ein Wort in den Kopf; Toll. Ich war beim lesen wirklich begeistert. Es ist eine leichte Geschichte, Die Figuren sind lebendig und es macht einfach Spaß sie zu begleiten.

    Die für New Adult prägnanten Sex-Szenen sind originell und wenig abgedroschen beschrieben, sodass mir doch beim Lesen das ein oder andere Mal die Ohren rot anliefen. Sie wurden unterschwellig eingeflochten, ohne, dass sie den Fokus des Buches bilden. Weiterhin ist die Entwicklung der Beziehung das Zentrum der Erzählung, was in dem Genre nicht immer selbst verständlich ist.

    Wie auch beim ersten Buch der Reihe, hat mich das Lesen des zweiten Teils wirklich gefallen und ich hoffe, dass auch die anderen Bücher den Standard halten können. 

    The ivy year ist für jeden New Adult Fan auf jeden Fall ein guter Griff. Es lohnt sich das Buch zu lesen, da es sehr leicht und erfrischend ist.

  18. Cover des Buches Das Meer in deinem Namen (ISBN: 9783596031887)
    Patricia Koelle

    Das Meer in deinem Namen

     (245)
    Aktuelle Rezension von: Blackfairy71

    Zitat: "Das Meer in deinem Namen...", flüsterte sie. "Ralph, das Meer hat uns in Vaters Namen einen Seestern geschenkt. Er ist...hier - spürst du das?" S. 349

    Berlin 1999. Carly ist Mitte zwanzig, hat ihr Astronomiestudium abgeschlossen und arbeitet als Assistentin für Professor Thore Sjöberg. In ihm sieht sie ihren Seelenverwandten, aber Thore ist verheiratet, hat zwei Kinder und erwidert ihre Gefühle nicht auf dieselbe Weise. Da bietet er ihr an für ihn an die Ostsee zu fahren, nach Ahrenshoop. Er hat dort von einer Verwandten ein Häuschen geerbt, hat aber selbst keine Zeit dorthin zu fahren, um eine Bestandsaufnahme für einen Verkauf zu machen. Carly sieht darin auch eine Chance, endlich ihre Angst vor dem Meer zu überwinden, die sie seit dem Tod ihrer Eltern begleitet. Angekommen in "Naurulokki", wie das Haus heißt, findet sie überall Notizen und Briefe der verstorbenen Henny Badonin. So fühlt sie sich ihr bald sehr nahe und erfährt viel über die Künstlerin, ihr Leben und ihre Vergangenheit. Es dauert nicht lange und Carly verliebt sich: in das Haus, die Gegend, das Meer und in die Menschen, denen sie begegnet. Sie ist fasziniert davon, wie hell die Sterne hier leuchten, wie dunkel die Nacht tatsächlich sein kann, abseits der Großstadtlichter. Und sie spürt, hier gibt es etwas, das sie in Berlin nie gefunden hat: ein Zuhause. 

    Zitat: "Auf diese Weise gibt mir das Meer in deinem Namen zu verstehen, dass du nicht weit fort bist, nicht so weit, als dass du mir nicht doch nahe bist..." S. 195

    "Das Meer in deinem Namen" ist der erste Teil der Ostseetrilogie von Patricia Koelle. Man kann es aber auch sehr gut als eigenständiges Buch lesen. Der Autorin gelingt es mit manchmal fast schon poetischen Beschreibungen, die Gegend um Ahrenshoop, das Meer am Tage wie auch in der Nacht, das Leben am Bodden lebendig werden zu lassen. Man hört das Meeresrauschen, den Ostseewind, schmeckt das Salz und auch den Tee. Dazu gibt es auch noch einen Hauch von Magie und Mystik. Auch die Beschreibung des Hauses ist sehr schön. Man begleitet Carly durch die Räume, sieht alles direkt vor sich. Ich finde es immer schön, einem Haus einen Namen zu geben, in England ist das ja auch üblich. Naurulokki ist übrigens finnisch und bedeutet Lachmöwe.

    Die Geschichte um Carly, die früh ihre Eltern verloren hat und dann zusammen mit ihrem Bruder bei ihrer Tante aufwuchs, zieht den Leser von Anfang an in ihren Bann. Man fühlt mit ihr und ich konnte mich sehr gut in sie hinein versetzen. Tante Alissa fördert unbewusst Carlys Angst vor dem Meer, in dem sie nie mit ihr über den Tod ihrer Eltern spricht und alles, was mit dem Meer zu tun hat, aus ihrem Leben verbannt. Es gibt nicht mal Fischstäbchen. Trotzdem fühlt Carly immer eine Sehnsucht nach dem Meer und schließlich nutzt sie Thores Angebot als Chance, einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen.

    Zitat: "...das Meer hat auf alles eine Antwort. Aber es hat auch sehr viel Zeit. Es dauert, ehe man sie hören kann." S. 173

    Dann sind da noch die anderen Charaktere, die ebenfalls mit viel Liebe zum Detail gezeichnet sind, wie Carlys Bruder Ralph, ihr bester Freund Orje, der Nachbar Jakob und seine Tochter Anna-Lisa sowie die Küstenbewohner von Ahrenshoop, Synne, Daniel, Harry und Myra.

    Und natürlich Henny und Joram. Von ihnen erfahren wir viel durch kleine Rückblicke und durch die Notizen, die Carly überall im Haus findet.

    Die Handlungen der Figuren sind oft so normal, aber doch etwas Besonderes. Und ich denke, das ist auch das Besondere an diesem Buch. Eine Geschichte, die jedem passieren könnte.

    Und nicht zu vergessen: Es finden sich tolle Rezepte, die man nachkochen oder -backen kann. Die Sanddornmuffins zum Beispiel klingen sehr lecker.

    Zitat: "Wusstest du, dass Sjöberg Meeresfelsen bedeutet?" ... Das Meer in deinem Namen, dachte sie. Bei ihm trifft es also wörtlich zu. Das sieht ihm ähnlich. S. 520

    Fazit: Eine wunderbare Sommerlektüre, nicht schmalzig oder kitschig, sondern ehrlich und leicht, aber trotzdem mit Tiefgang. Es gibt traurige, freudige und auch komische Momente.


  19. Cover des Buches Die wahre Königin (ISBN: 9783959670708)
    Sophie Jordan

    Die wahre Königin

     (261)
    Aktuelle Rezension von: WriteReadPassion

    Inhaltserzählung:

    Die Königin von Relhok.
    Eine Königin, die alle für tot hielten. Verschwunden und vergessen. Gefangen in einem Turm inmitten eines verfluchten Waldes und umgeben von Ungeheuern. Es war die Art von Märchen, mit der Dorfbewohner ihre Kinder an langen Winterabenden unterhalten hatten, als die Welt noch gut und richtig gewesen war.

    (Seite 55)


    "Ich will nicht wie du sein."
    "Ich will auch nicht wie ich sein."
    "Vielleicht bist du nicht so hart, wie du denkst ..."
    "Du hoffst besser darauf, dass dem nicht so ist. Unser beider willen. Ich kann es mir nicht leisten, weich zu sein. Hör auf, das von mir zu verlangen."

    (Seite 221/222)


    Autorin:
    Von der Englischlehrerin zur Schriftstellerin: Sophie Jordan schrieb ihre erste romatische Geschichte schon in ihrer Jugend, während der langweiligen Spanischstunden in der High School. Ihre Leidenschaft für das Schreiben sorgte dann dafür, dass sie ihren Abschluß in Englisch und Geschichte machte. Sie wurde Lehrerin für englische Literatur, nach mehreren Jahren Lehrtätigkeit an einer High School und der Geburt ihrer ersten Tochter beschloss Sophie Jordan ihren wirklichen Traum vom Schreiben wahr zu machen. Sie schreibt als Sophie Jordan und Sharie Kohler fantastische Jungendbücher, Historic Romance und Paranormal Romance. Der internationale Durchbruch gelang Sophie Jordan mit ihrer Reihe "Firelight".

    Übersetzerin:
    Barbara Imgrund, aufgewachsen in Kaufbeuren im Allgäu, studierte Neuere deutsche Literatur, Mediävistik und Komparatistik in München. Sie war einige Jahre als Lektorin in verschiedenen Münchener Verlagen tätig, bevor sie sich als Lektorin, Übersetzerin und Autorin selbstständig machte. Die Tochter eines Jägers hat ihre Kindheit im Wald und in den Bergen verbracht. Seither liebt sie Tiere, vor allem ihren Pflegehund. Barbara Imgrund lebt und arbeitet in Heidelberg.


    Bewertung:
    Das Cover sagt mir überhaupt nicht zu. Ich nehme an, der dunkle Hintergrund soll die Schatten wiedergeben und die Blume mit Kronenspitzen die Hoffnung und Luna. Für mich ein schlechtes Cover und überhaupt nicht anziehend. Gut, dass ich keine Coverkäuferin bin ...

    Viel fällt mir hierzu nicht ein, dass ich schreiben kann. Luna ist ein neuartiges Rapunzel, dass in einem versteckten Turm im Wald gefangen ist, während außerhalb Schatten und Finsternis herrschen. Sie ist ein süßes Mädchen, ein Charakter, der liebenswert ist. Die Autorin hat es auch spannend gemacht, was sie angeht - ich weiß nicht, ob andere Leser es verraten haben, bestimmt so manche, aber ich schreibe hierzu nichts - nur dass es mich ziemlich überrascht hat, und das im Positiven. Ist der Autorin wirklich toll gelungen. Alles was dazu gehört, kann ich also auch nicht schreiben ... 

    Fowler ist dagegen recht A-typisch. Ein miesgelaunter, hoffnungsloser und traumatisierter junger Mann. Nach den Geschehnissen ist das auch kein Wunder und die Autorin hat sein Verhalten realistisch wiedergegeben. In meinen Augen weder übertrieben noch runtergespielt.

    Für mich ist hier die Romanze zwischen den Beiden aber wieder viel zu schnell. Sie kennen sich gerade mal ein paar Tage, lassen wir es wenige Wochen sein, und schon ist Liebe im Spiel. Ich kann es echt nicht mehr lesen! Ich habe es schon geahnt, aber das tue ich mittlerweile bei fast jedem Jugend-, Fantasy- und Liebesroman. Was soll ich machen? Ich kann ja nicht aufgrund meiner Vermutung alle Bücher verbannen. Manchmal überraschen sie einen. Hier leider nicht, nächster Versuch.

    Das große Geheimnis um Luna wird für mein Gefühl zu schnell aufgedeckt. Das hätte ruhig erst im Band 2 offen werden können für Fowler.

    Ein paar unstimmige Szenen sind auch dabei: Wie ist sie an Sivo und Perla vorbeigekommen, um raus zu gehen, wo sie doch immer streng auf sie achten? Gerade erfahren, sie soll mit Fowler gehen und ihre Zieheltern zurücklassen und im nächsten Kapitel sind sie und Fowler schon eine Woche unterwegs. Das geht mir zu schnell, hier hätte ich mir den Zwischenteil gewünscht! In einer Szene auf einem Baum machen die beiden so viel Krach und die Kreaturen unter ihnen kriegen das gar nicht mit , obwohl sie doch so hellhörig sind? Fehlerhafte Szene.

    Das Ende ist wie üblich offen und spannend gehalten und ich bin genervt, dass ich Band 2 nicht habe. Ich bin nicht so ein Freund von Hardcovern, sonst hätte ich mir das Buch längst gekauft. Aber ich finde Hardcover unnötig und teuer. So muss ich mich noch gedulden, bis ich es irgendwoher auftreiben kann.


    Fazit:
    Weder eine ganz neue, noch eine vollkommen alte Grundidee. Sie liest sich sehr schnell, aber es passiert nicht viel die meiste Zeit. Und da, wo die Autorin etwas erzählen könnte, hat sie einen Riesen-Sprung gemacht. Für mich insgesamt eine Durchschnittsgeschichte mit 3,5 Sternen.



  20. Cover des Buches Die Liebe deines Lebens (ISBN: 9783596197293)
    Cecelia Ahern

    Die Liebe deines Lebens

     (788)
    Aktuelle Rezension von: misery3103

    … schlägt niemals zweimal an derselben Stelle ein – sagt man. Dass das manchmal anders ist, zeigt Christines Geschichte. Schon einmal war sie dabei, als ein Mann seinem Leben ein Ende setzte. Als sie dann Adam auf einer Brücke stehend vorfindet, von der er sich stürzen will, kann sie nicht anders als sich einzumischen und ihn von seinem Vorhaben abzubringen. Sie verspricht ihm, ihm bis zu seinem Geburtstag zu zeigen, wie lebenswert das Leben eigentlich ist. Doch wie schwer das ist, wird ihr ziemlich schnell klar. Wird sie es schaffen, Adam für das Leben zu überzeugen?

    Eigentlich bin ich bei den Romanen von Cecelia Ahern meistens nicht überzeugt. Die gehypten Bücher, die sie schreibt, sind meistens nicht nach meinem Geschmack, deshalb ging ich mit Vorbehalten an dieses Buch. Zu meinem Erstaunen gefiel mir die Geschichte um Christine und Adam aber wirklich gut.

    Christine scheint von Selbstmördern verfolgt – schon ihre Mutter tötete sich selbst, als sie noch ein kleines Kind war. So kann sie den Gedanken nicht ertragen, dass Adam sich töten könnte. Ihre Ideen, wie sie Adam das Leben schmackhaft machen könnte, fand ich wirklich witzig. Sie gibt sich richtig Mühe – auch wenn sie die Ideen aus ihren zahlreichen Ratgebern nimmt – oder auch gerade deshalb.

    Insgesamt fand ich das Buch liebenswert und schön. Ich habe Christine und Adam bei ihren Unternehmungen gerne begleitet und fand das Buch anrührend. Gefiel mir!

  21. Cover des Buches Percy Jackson - Diebe im Olymp (ISBN: 9783551557278)
    Rick Riordan

    Percy Jackson - Diebe im Olymp

     (2.998)
    Aktuelle Rezension von: stuff-books-pictures

    Ich habe die Percy Jackson Filme geliebt! Daraufhin wollte ich mich mal an den Bücher versuchen. Als ich mir endlich das Buch besorgt hatte, fand ich es ziemlich ätzend. Die Figuren wurden nicht eingeführt und alles war so verwirrend. Durch #bookstagram wollte ich der Reihe noch eine Chance geben… 

    Naja es hat sich herausgestellt, dass ich damals den dritten Band gekauft hatte…

    Den „richtigen“ ersten fand ich echt gut! So ein paar Kleinigkeiten haben mich gestört, wie z.B. das Alter der Protagonisten… Im Film dachte ich wären sie so 16. Im Buch sind sie 12…  Das fand ich schon arg jung, daher habe ich sie in meinem Kopf einfach älter gemacht


    Süßes Buch für zwischendurch. Ein muss? Für mich mit 21 nicht. Vielleicht hätte es mich zu 100% gefesselt, wenn ich es gelesen hätte, als ich junger war


  22. Cover des Buches Wild Cards - Das Spiel der Spiele (ISBN: 9783764531270)
    George R. R. Martin

    Wild Cards - Das Spiel der Spiele

     (235)
    Aktuelle Rezension von: Jamii

    Inhalt

    Nachdem in den Vierzigerjahren das Wild Card Virus ausgebrochen ist, weisen einige Menschen körperliche Veränderungen und Superkräfte auf. Wer von ihnen der heldenhafteste ist, soll nun die Castingshow American Hero zeigen, in der die Teilnehmer Aufgaben erledigen müssen und so verhindern wollen, aus dem Team gewählt zu werden.

    Zu spät bemerken sie, dass nicht nur der Titel des American Heros auf dem Spiel steht und dass in Ägypten eine weitaus größere Herausforderung ihr Heldentum prüft. 


    Meine Meinung

    Ich bin sehr zweigespalten über das Buch. Einerseits fand ich die Anlage interessant und (ich gebs zu) der Herausgeber George R R Martin hat eine große Rolle gespielt, dass ich das Buch gekauft habe. Ich habe es angefangen, die ersten 30 Seiten gelesen und es dann in mein Bücherregal gestellt. 6 Jahre lang. Das ist ziemlich sprechend. 

    Weil so interessant das Konzept auch war, die Geschichte als solche konnte mich nicht begeistern. Ob das an den zusammengemischten Schreibstielen der unterschiedlichen Autoren oder den Charakteren, mit denen ich mich auch nach langem Bemühen nicht identifizieren konnte lag, weiß ich nicht. 

    Was sicher nicht geholfen hat,war die Unwissenheit über wiederauftretende Charaktere, die man nicht mehr zuordnen konnte. 

    Dann bin ich zur zweiten Hälfte gekommen. Obwohl sich an den Characteren und an der Menge an Autoren nichts verändert hat, ist der Plot selbst interessanter geworden und hat mich mehr und mehr in den Bann gezogen. Gegen Ende hat es mir das ziemlich gut gefallen. 


    Fazit

    Durchhalten lohnt sich, wenn man bereit ist, sich ein buntes Gemisch an Schreibstielen und Charakteren zu geben. Ob man allerdings die Hälfte eines 500 Seiten Buches bereit ist, zurchzuhalten, müssen alle selbst entscheiden. Für weitere Teile reicht es bei mir nicht mehr.

  23. Cover des Buches Moon Chosen (ISBN: 9783841440143)
    P.C. Cast

    Moon Chosen

     (154)
    Aktuelle Rezension von: JennyBirdy

    P.C. Cast ist einer meiner Lieblingsautorinen und auch bei diesen Werk hat sie mich nicht enttäuscht.  Am Anfang war es sehr verwirrend und ich brauchte meine Zeit bis ich mich in die Welt der Gefährten und Erdwander hinein gefunden habe. Nach einigen Kapitel jedoch verschlang ich das Buch regelrecht. 

    Das Problem am Anfang war, dass P.C. Cast hier eine sehr komplexe Welt erschaffen hat mit unterschiedlichen Perspektiven und dies viele Leser verschrecken tut (auch die dicke des Buches). Doch wenn man sich der Welt öffnet und nicht nach einigen Kapitel aufgibt, eröffnet sich mal wieder eine wunderbare Erzählwelt, welche nur P.C. Cast erschaffen kann.

    Auf jeden Fall habe ich mir den 2. Teil gleich besorgt und wieder in der Welt der Gefährten und Erdwander hineingetaucht.

    Wer sich nicht von einen komplexeren Buch verschrecken lässt, dem empfehle ich dieses Buch! Erinnern mich sehr an die anderen Werke von P.C. Cast, obwohl meine Lieblingsreihe von ihr immer noch die Mythica-Reihe ist.

  24. Cover des Buches Zwei für immer (ISBN: 9783352006647)
    Andy Jones

    Zwei für immer

     (181)
    Aktuelle Rezension von: karin66

    Das Buch hat mich auf Grund des tollen Covers und des Titels angesprochen, lassen sie beide doch auf einen einfühlsamen Roman hoffen.

    Von Andy Jones habe ich bisher noch nichts gelesen.

    Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die einzelnen Personen sind sehr gut gewählt und sehr eigenartig.

    Ivy erscheint mir immer sehr unnahbar und teilweise gleichgültig.

    Im Buch laufen zwei Handlungsstränge ab, zu einen ist es die Beziehung zwischen Fischer und Ivy und zum anderen Fischer und sein kranker Freund El.

    Fischer lern Ivy kennen und ist sofort von ihr hin und weg. Er liebt sie und hofft, dass er sie halten kann. Doch bald nach der ersten heißen Phase benimmt sich Ivy komisch, letztendlich teilt sie Fischer mit, dass sie schwanger ist. Nun begleitet er sie durch die Höhen und Tiefen der Schwangerschaft.

    Meine Meinung zum Buch, es plätschert zu sehr vor sich hin, es gibt selten spannende und packende Momente, das Ganze ist etwas zäh und langwierig.

    Für zwischendurch mal ganz o.k., aber mehr nicht.

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