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244 Bücher
- Stephen King
Es
(2.395)Aktuelle Rezension von: M_L777Ich habe „Es“ von Stephen King das erste Mal mit 14 Jahren gelesen. Heute, genau 16 Jahre später, liebe ich dieses epische Meisterwerk noch immer ganz genauso sehr wie damals. Egal, ob ich es klassisch auf dem Papier lese oder mich von der dichten Atmosphäre des Hörbuchs in den Bann ziehen lasse – die Faszination reißt einfach nicht ab.
Was dieses Buch für mich so unfassbar stark und einzigartig macht, sind Kings detaillierte Beschreibungen. Besonders am Anfang, wenn er sich extrem viel Zeit nimmt, jedem einzelnen Charakter eigene, tiefgehende Kapitel zu widmen. Man lernt die Figuren wirklich von Grund auf kennen und schließt sie ins Herz. Auch diese eindringlichen Monolog-Erzählungen, durch die man noch tiefer in die Geschichte eintaucht, sind genau das, was ich an seinem Schreibstil so liebe.
Und auch wenn ich früher große Angst vor Clowns hatte: Dieses Buch ist und bleibt ein absoluter Dauerbrenner in meinem Regal. Für meinen Geschmack schlichtweg genial!
- Stephen King
Der Outsider
(309)Aktuelle Rezension von: schnegge1998Dies war das erste Buch was ich von Stephen King gelesen habe. Der Klappentext hat mich total neugierig gemacht und auch die ersten Seiten waren sehr interessant. Anfangs dachte ich, ich kann gar nicht aufhören zu lesen. Ab der Buchmitte war es etwas langatmig, dennoch habe ich weiterhin an die spannung geglaubt. Man denkt es ist ein skrupelloser Killer, der sich sehr gut zu tarnen weiß. Dass er sich von dem Grauen der Opfer ernährt, ist sehr krank aber es hat das Buch spannend gemacht. Aber als es dann mit dem Verwandeln in andere Personn anfing und diese übernatürlichen Geschehen passiert sind, war ich echt raus. Als die Auflösung sich in Richtung Jack zu schlagen drohte, habe ich gedacht es wird doch noch richtig spannend. Dass es dann doch anders kam mit dieser Kreatur in der Höhle, war ich echt enttäuscht. Ich musste mich leider sehr durch die letzten Seiten quälen.
- Stephen King
Fairy Tale
(258)Aktuelle Rezension von: FairyOfBooks"Was die Welt angeht, aus der ich gekommen bin... Ich glaube, alle Welten sind magisch. Wir gewöhnen uns einfach nur daran."
Mich hat das Buch schlussendlich vor allem durch den märchenhaften Aspekt gehabt, der zwar erst knapp nach etwa 250 Seiten kam, aber ab da wurde das Buch für mich erst so richtig interessant. Wie man Stephen King kennt, sind die einführenden Seiten ins Buch aber keinesfalls unwichtig, trotzdem war ich etwas ungeduldig und wollte zum fantastischen Teil springen.
Gerade auch durch den sehr diversen Cast an Figuren, die dem 17-jähren Charlie in dieser märchenhaften Unterwelt begegnen, lohnt es sich schon, dem Buch vielleicht eine Chance zu geben. Mich hat vor allem gefreut, dass kein typisches Märchen im Vordergrund stand, also die Gänsemagd hatte Fokus, aber an sich hat man hier und da viele Märchen eingestreut bekommen. Was ich etwas morbide fand, wie diese teilweise beschrieben wurden. Ich meine, ich weiß, die Originalmärchen sind auch nicht ohne, aber stellenweise wurde mir manches doch zu krass beschrieben. Da merkt man eben doch, dass das Buch ein King und der Horror nicht weit ist.
- C. E. Bernard
Palace of Glass - Die Wächterin
(654)Aktuelle Rezension von: LadyMuffinchenPalace of Glass spielt in einer Welt, in welcher es manchen Personen möglich ist durch bloßen Hautkontakt Menschen zu lesen. Sie können Gedanken und Erinnerungen lesen und diese dann nach Belieben manipulieren. Magdalenen werden diese Personen genannt. Rea ist eine solche und damit gefürchtet und geächtet, sollte jemand herausfinden, dass sie diese Gabe besitzt. Umso schwierig wird es, als sie zur Leibwächterin des Prinzen auserkoren wird. Sie muss die Gabe verstecken, aber ohne diese wird sie den Prinzen vermutlich nur schwer beschützen können, oder?
In Raes Welt hinein zu finden ist gar nicht schwer. Anschaulich wird alles beschrieben und auch die Regeln der Welt sind klar. Nackte Haut ist verboten und wer einen Magdalene ist wird getötet. Ganz klar also, dass Rae versucht nicht aufzufallen, doch scheinbar ist ihre Gabe auch eine Sucht, da sie die Berührung von Haut benötigt. Zudem kämpft sie mit inneren Dämonen, der sich auch für Rae manifestieren kann. Zumindest glaube ich das, denn was es mit der dunklen Kreatur auf sich hat, die um ihre Beine streicht, bleibt bis zum Ende offen. Die Gedanken und Handlungen von Rae konnte ich relativ gut nachvollziehen, aber nicht alle gutheißen. Dennoch war sie mir Recht sympathisch und ist mir auch ganz klug erschienen.
Die weiteren Charaktere sind schubladenhaft. Man weiß meiner Meinung nach genau, wen man vor sich hat und auch, wenn es bezüglich zwei Personen scheinbar unklar sein soll, so hatte ich den Verdacht, von Anfang an, dass dort etwas im Busch ist. Leider kam daher nicht so viel Spannung bei mir auf. Durch die Story an sich, welche ich wirklich interessant fand, konnte dies jedoch ausgeglichen werden. Die Entwicklung war für mich großteils realistisch und hat mir daher auch gefallen.
Der Schreibstil ist angenehm und man kann flüssig durch die Seiten pflügen. Die Sprache ist dem Stand der jeweiligen Personen angemessen und birgt keine langweiligen Passagen.
Insgesamt hat mir das Buch ziemlich gut gefallen, weshalb ich es guten Gewissens empfehlen kann. Zu gerne würde ich auch erfahren, wie es mit Rae weitergeht, denn das Ende ist vielversprechend 🧤
- Amber V. Nicole
The Book of Azrael - Götter und Monster 1
(136)Aktuelle Rezension von: Michaela2025Am Anfang hat das Lesen sich stark gezogen wie Kaugummi, es nahm aber im Laufe der Geschichte schnell an Geschwindigkeit an. Der Kampf zwischen Gut und Böse im wörtliche Sinn. Es wird gekämpft, geliebt, getrauert und gehasst. Dennoch entsteht eine tiefe Verbindung die in diesem Teil erst seine Anfänge nimmt aber schon stark auf die Probe gestellt wird. Die Geschichte ist interessant, der Schreibstil gut lesbar. Ich werde mir Band 2 kaufen und bin gespannt wie es weiter gehen wird.
- Liz Tomforde
The Right Move
(202)Aktuelle Rezension von: loves_bookFür mich ist der zweite Band sogar noch besser als der erste, womit ich tatsächlich auch nicht gerechnet habe!
Besonders die Art und Weise, wie diese Liebesgeschichte aufgebaut wurde, hat mich fasziniert :)
Indy, die vor Freude eigentlich nur so überquillt und Ryan, der von außen zunächst sehr unnahbar wirkt.
Ich kann nur empfehlen dieses Buch zu lesen, vor allem wer auf Fake-Dating und liebevolle Gesten steht!
- Andy Weir
Der Astronaut – Project Hail Mary
(295)Aktuelle Rezension von: Maria_KaAuch wenn einige Stellen nüchtern wissenschaftlich und langatmig waren, war es insgesamt eine runde Sache. Sehr sympathische, menschliche Charaktere. Protagonisten, die nicht abheben. Man kann sich mit ihrem inneren Kosmos sehr gut identifizieren. Ein Buch, das mich begeistert hat und mir ein paar wunderbare Lesestunden geschenkt hat.
- Stephen King
Ihr wollt es dunkler
(110)Aktuelle Rezension von: AretiInhalt:
Nach einer außerweltlichen Begegnung in den Wäldern von Maine machen zwei Freunde urplötzlich große Karriere; ihr Geheimnis nehmen sie mit in den Tod. Danny träumt von einer Leiche, die er dann tatsächlich findet; in den Augen der Polizei kann nur er der Mörder sein. Vic macht Ferien in Florida, wo er eine verschrobene alte Frau kennenlernt; eine Bekanntschaft, die in einem Horrorstrudel endet. Das sind nur drei von zwölf neuen Storys, die Stephen King in Ihr wollt es dunkler versammelt – viele Genres umspannende Geschichten über das gegenwärtige Amerika, über finstere Mächte und existenzielle Fragen.
Meine Meinung:
"Ihr wollt es dunkler" von Stephen King ist ein Sammelband mit 12 Kurzgeschichten.
Für mich war es nun das zweite Mal, dass ich eine Kurzgeschichten-Sammlung (die erste war "Sunset") gelesen habe, sonst lese ich immer die Romane und Thriller von Stephen King.
Insgesamt kann ich sagen, dass die Geschichten überwiegend spannend und abwechslungsreich sind.
Es handelt sich nicht bei allen um Horrorgeschichten, aber das war für mich nicht problematisch, da ich so gut wie alle Genres gerne lese. Teilweise gab es hier auch Fantasy und Science Fiction.
Kings Schreibstil ist wie gewohnt sehr flüssig und angenehm zu lesen. Die Seiten fliegen nur so dahin und man hat schnell eine Geschichte durch.
Am besten haben mir allerdings die etwas längeren Geschichten wie "Danny Coughlin böser Traum", "Klapperschlangen", "Die Träumenden" und "Der Antwortmann" gefallen. Da habe ich teilweise richtig mitgefiebert. Auch "Zwei begnadete Burschen", "Auf der Slide Inn Road" und "Ein Fachmann für Turbulenzen" fand ich überzeugend.
"Der fünfte Schritt" war sehr kurz und für mich sehr vorhersehbar, aber dennoch ganz okay.
"Willie der Wirrkopf" und "Finn" waren für meinen Geschmack auch zu kurz und eher mittelmäßig.
Nicht überzeugen konnten mich leider "Das rote Display" und "Laurie".
Ich habe während des Lesens Mutmaßungen darüber angestellt, in welche Richtungen sich die Storys entwickeln könnten. Teilweise lag ich richtig, manches war dagegen anders als erwartet. Diese Abwechslung hat mir ganz gut gefallen. Zudem könnte ich mir vorstellen, dass manche Geschichten, wie z.B. "Die Träumenden" Potenzial für mehr bieten und daraus noch Fortsetzungen entstehen könnten.
Insgesamt hat mir das Buch vor allem wegen der längeren Geschichten gut gefallen.
Fazit:
Ich kann diese Kurzgeschichtensammlung von Stephen King vor allem denjenigen Lesern empfehlen, die nicht nur Horrorgeschichten mögen, sondern offen für eine breite Vielfalt sind. Von der Länge her ist auf jeden Fall für jeden Geschmack etwas dabei und es ist abwechslungsreich. Dennoch bleiben meine Lieblingsbücher eher die Romane und Thriller von King.
- Devney Perry
Shield of Sparrows
(180)Aktuelle Rezension von: LeseknopfIch habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Obwohl es zwischendurch ein paar Längen hatte, fand ich es richtig spannend, besonders das Ende. Ich mochte Odessa sehr, ich fand die Wandlung die sie durchmacht , von der schwachen Tochter zur mutigen Frau toll. Auch die Romanze zwischen ihr und Ransom fand ich super, es hat etwas gedauert, aber es lohnt sich. Auch die anderen Charaktere waren sympathisch und gut beschrieben. Ausserdem hat die Geschichte die ein oder andere überraschende Wendung. Ich freue mich schon sehr auf Band 2.
- Lucinda Riley
Die Toten von Fleat House
(211)Aktuelle Rezension von: FutziwitchIm St Stephen‘s Internat wird die Leiche des 18 jährigen Charlie Cavendish aufgefunden er hatte die schlechte Art junge Schüler von ihm zu quälen als wenig später auch noch ein Lehrer Selbstmord begeht wird Detective Inspector Jazz Hunter als Ermittlerin eingesetzt und sie soll den Fall schnell lösen denn sonst wird die Schule schliessen , doch da Jazz eine hervorragende Ermittlerin ist nimmt sie sich der Sache an und findet bemerkenswerte Dinge heraus die Jahre lang im Dunkeln liegen . Ein spannender Roman
- Mathias Malzieu
Die Mechanik des Herzens
(444)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderIm Jahre 1874 in Edinburgh wird ein Kind geboren. Es ist die kälteste Nacht des Jahres und nicht alle werden sie überleben. Jack kommt auf die Welt, aber sein Herz schlägt nicht. Die Hebamme, Dr.Madeleine, hat aber eine Idee. Sie holt eine alte Kuckucksuhr und setzt sie Jack ein. Es dauert nicht lange und sein Herz beginnt zu schlagen. Bei der Ärztin wachsen noch weitere Kinder auf und für jeden Fall hat sie eine ausgefallene Idee. Jacks Herz schlägt manchmal ganz laut und wild und als er endlich einen Ausflug in die Stadt wagen darf, da überschlägt es sich fast. Er entdeckt ein wunderschönes Mädchen, sie singt sich quasi sofort in sein Herz. Dr. Madelein warnt ihn aber vor der Liebe, denn sie könnte mit seiner Uhr böses anstellen und ihn sein Leben kosten. Als sich dann auch vieles anderes verändert, wagt Jack die Suche nach seiner einzigen Liebe. Man muss sich auf diese wunderbare Geschichte einlassen und taucht ein in eine faszinierende, märchenhafte Welt. Wie bei "Edward mit den Scherenhänden" im Film von Tim Burton trifft man einen Jungen, der anders ist und doch lieben will. Skurril, märchenhaft, romantisch, spannend, anders. Toll!
- C. E. Bernard
Palace of Silk - Die Verräterin
(317)Aktuelle Rezension von: tobi101996In dem Buch Palace of Silk - Die Verräterin (Palace of 2) von C. E. Bernard, geht es um Rea, welche vom englischen Hof nach Frankreich geflohen ist um dem König als auch dem Kronprinz Robin zu entkommen. In Frankreich könnte Rea mit ihrem Bruder Liam glücklich werden, denn in Frankreich darf Rea öffentlich zeigen, was sie ist oder andere Menschen auf der Straße einfach so berühren. Eigentlich könnte alles so toll sein, wenn nicht Rea die Leibwächterin von Ninon sein soll und Robin, der Kronprinz plötzlich in Frankreich auftaucht. Er will um Ninons Hand anhalten, weil die die Schwester vom König in Frankreich ist. Gleichzeitig gibt es noch die Geliebte des Königs von Frankreich, die anscheinend ein hinterlistiges Spiel spielt und den König um den Finger wickelt.
Meine Meinung:
Ich fand die Geschichte spannend geschrieben und gut zu lesen. Stellenweise kam es mir wie eine Wiederholung vom ersten Band vor, Rea ist wieder Leibwächterin, aber diesmal von Ninon wieder am Königshof. Wieder darf sie nicht zeigen wer sie ist und was sie dort macht. Der Rest davon war aber gut und spannend gemacht, mit viel Intrigen, Lügen und Machtspielchen. Mit dem Ende der Geschichte habe ich so nicht gerechnet.
Fazit:
Ein spannender 2 Band mit einer Thematik, die in Band 1 schon vorkam, aber sich nach einiger Zeit dann doch noch verändert hat.
- Melanie Raabe
Die Wälder
(279)Aktuelle Rezension von: NalasBuchBlogBei dem Klappentext war ich schon ziemlich gespannt auf das Buch. Denn irgendwie klingt es mysteriös, fesselnd und ein bisschen unheimlich.
Der ausschlaggebende Punkt für dieses Abenteuer war ein Brief, den Nina von ihrem kürzlich verstorbenen Freund Tim erhalten hat. Darin geht es um das Verschwinden von Gloria, was bis zum letzten Tag nie aufgeklärt wurde.
Kurz darauf macht sie sich auf den Weg und trifft hierbei auch auf andere Personen aus der Vergangenheit… Wird sie es schaffen, den Fall nach so vielen Jahren aufzuklären?
Die Geschichte wird größtenteils in der Gegenwart erzählt, wo die Protagonisten bereits erwachsen sind und sich in unterschiedliche Richtungen entwickelt haben. Unterbrochen wird dies mit einer gewissen Regelmäßigkeit durch Einblicke in deren Leben als Kinder, als diese noch in dem Dorf gewohnt haben und Gloria verschwand.
Ob es diese Rückblicke wirklich gebraucht hätte, kann ich nicht sagen. Denn wirklich aufschlussreich fand ich diese nicht. Zwar erfährt man ein bisschen mehr über die Verhältnisse der Kinder zu ihren Eltern und untereinander, aber für das aktuelle Geschehen war das nicht wirklich notwendig.
Doch auch wenn ich nur die Hauptstory betrachte, konnte mich die Geschichte absolut nicht erreichen. Größtenteils sitzen Nina, ein Fremder und Wolff im Auto und fahren durch die Gegend. Währenddessen geht sie alle möglichen Szenarien durch, liest immer wieder den Brief und versucht Wolff ein paar Geheimnisse zu entlocken.
Wirklich Bewegung kommt erst im letzten Viertel des Buches rein, was dann auch so schnell vorbei ist, dass ich am Ende sehr unbefriedigend zurückgeblieben bin.
- Charlotte Link
Dunkles Wasser
(162)Aktuelle Rezension von: RihannaMona„Dunkles Wasser“ ist der 5. Band der Reihe um Detective Kate Linville und Caleb Hale. Dieser spielt in Scarborough in North York. Kate bearbeitet gerade einen Fall einer vermissten Schülerin, die dann ermordet aufgefunden wird. Caleb Hale ist nicht mehr aus Detective tätig und fährt inzwischen Taxi. Aber im Moment hat er ein paar Tage Urlaub und befindet sich in Frankreich. Da trifft er auf Iris, die einsam vor einer Brücke steht und auf die Rückkehr ihrer Freundin wartet. Die Freundin kommt aber nicht und Iris kann diese Brücke wegen ihrer Phobie nicht überqueren. Caleb lädt sie zu sich ins Auto und fährt mit ihr über einen Umweg zu dem Hotel. Aber da ist die Freundin zwar gewesen, aber nun ist sie verschwunden. Nach ein paar Tagen fahren Caleb und Iris wieder nach Hause. Iris hat inzwischen Kate erzählt, dass sie die einzige Überlebende der Kilbride Morde ist. Die Kilbride Morde waren vor fünfzehn Jahren und die die Mörder wurden nie gefasst. Da Iris das Gefühl hat, dass sie von einem Stalker verfolgt wird, wird der Mordfall wieder aufgerollt. Da Caleb sich inzwischen auch in Iris verliebt hat, kreuzen sich die Wege von Kate und Caleb und alle drei beschreiten Pfade, denen sie lieber ausgewichen wären. Denn Beide werden geraten physisch, wie psychisch in einen Ausnahmezustand, der ihnen wie ein Albtraum verkommt.
Der Thriller hat eine unheimliche Atmosphäre, die man beim Lesen direkt spürt. Die Story beginnt gleich stark und der Spannungsbogen wird gleich von Anfang an aufgebaut. Teilweise ist die Atmosphäre sehr düster, aber man kann das Buch trotzdem kaum aus der Hand legen, weil die Spannung knistert.
Fazit: Eine klare Empfehlung für Thriller-Fans!
- Charlotte Link
Einsame Nacht
(195)Aktuelle Rezension von: AJ_WilsonIch mag Thriller-Reihen in denen man mit der Zeit das Gefühl hat, die einzelnen Hauptcharakteren zu kennen. Link gelingt genau dieses meisterhafte Handwerk mit tollen Figuren und nervenzerreissender Spannung. Es ist mein zweiter Thriller von der Autorin und mit Linville in der "Hauptrolle". Spannend ist auch das langsame Aufdröseln der Psyche des Antagonisten. Sehr zu empfehlen, wenn man Suspense und auch winterliche Atmosphäre liebt.
- C.J. Tudor
Das Gotteshaus
(134)Aktuelle Rezension von: käutzchenIch wahe schon von der " Kreidemann" begeistert gewesen , aber " das Gottes Haus " wahr noch mehr nach meinen Geschmack gewesen , das Buch zog mich in einen sog das ich schlecht aufhören konnte zu lesen . Ich wahr praktisch eine gefangene gewesen .. bei knapp über 550 Seiten kam kein mal langweile auf , es zog sich nicht in der länge , ich hätte davon nochmal so lange lesen können ..der Schreibstil ist locker , bei den Protagonist gab es keine Verwechslungsgefahr. Aber das Ende fand ich sehr überraschend, damit hätte ich überhaupt nicht gerechnet...wie es schon bei den Kurzbeschreibung von Buchrücken steht , man sollte sich beim Lesen des Buches nix anderes vornehmen !!!
Aber worin geht es in den Buch: für die Pfarrerin Jack Brooks und ihrer Tochter Flo sollte es ein Neustart sein . Neuer Job , neues Zuhause. Aber Jack stößt auf eine eingeschworene Dorfgemeinschaft, in der Misstrauen gegenüber fremden tief verwurzelt ist . Schon bald muss sie sich fragen. Wer schickt ihnen düstere drohbotschaften? Und warum hat Flo Visionen von brennenden Mädchen? Chapel crofts Geheimnisse liegen verborgen in einem dunklen Grab , aber nun kehren die alten Gespenster zurück, und sie werden keinen Frieden finden , bis sie Vergeltung geübt haben .
Absolut empfehlenswert!!!!
- Maria Nikolai
Little Germany - Der Duft der Neuen Welt
(82)Aktuelle Rezension von: schnaeppchenjaegerinLisbeth Volk stammt aus einfachen Verhältnissen und arbeitet als Dienstmädchen bei einer Industriellenfamilie in Stuttgart. Unerfahren und naiv lässt sich die 18-Jährige auf eine Liaison mit dem Sohn der Familie ein und wird ungewollt schwanger. Allein und ohne Aussicht auf eine neue Anstellung setzt sie ihre Hoffnungen auf eine Auswanderung nach Amerika, wo bereits viele Deutsche im "Deutschländle" einen Neuanfang gewagt hätten.
Julia von Varell lebt auf dem Gut Eckerde in Niedersachsen, wo sie unter falschen Voraussetzungen zu einer Ehe gezwungen wurde. Als ihr Ehemann ihr auch noch ihr geliebtes Pferd entreißt, flüchtet sie ohne ein Wort des Abschieds nach Bremerhaven, wo sie sich um eine Schiffspassage nach Amerika kümmert.
Kurz vor der Überfahrt im Herbst 1901 begegnen sich die beiden allein reisenden Frauen und schließen schicksalsergeben Freundschaft. In New York angekommen, finden sie eine Anstellung und Unterkunft bei einem deutschen Bäcker, wo Lissi nach ihrem Familienrezept schwäbische Brezeln backt, die schon bald über das deutsche Viertel hinaus heißbegehrt sind.
"Little Germany - Der Duft der Neuen Welt" ist der Auftaktband der historischen Dilogie um "Die Bäckerinnen von Manhattan", der von Herbst 1901 bis Sommer 1904 handelt. Dabei werden historische Fakten um die europäischen Einwanderer in Amerika mit der fiktiven Geschichte um zwei junge Frauen verknüpft, die ihr Schicksal Anfang des 20. Jahrhunderts selbst in die Hand nehmen.
Die Geschichte ist lebendig erzählt und lässt die/ den LeserIn bildhaft in die historische Szenerie eintauchen. Zunächst wird zwar nicht mit Klischees gespart, wie es dazu kommt, dass Lissi und Julia ihr altes Leben hinter sich lassen müssen, aber spätestens ab der Überfahrt nach New York, ist man gepackt von der Eigeninitiative der beiden Frauen, die nicht nur zweckmäßig Freundschaft schließen. Mit ihren unterschiedlichen Erfahrungen, Talenten und einem Quäntchen Glück bauen sie sich in der Neuen Welt ein neues Leben auf.
Obschon sie auch dort zu spüren bekommen, dass sie als Frauen nicht gleichberechtigt behandelt werden, lassen sie sich nicht entmutigen und kämpfen gegen Widrigkeiten.
Der Wunsch nach Freiheit, Unabhängigkeit und die Abenteuerlust treiben sie an und zeichnen eine Erfolgsgeschichte, in der auch der Zusammenhalt in der deutschen Community eine große Rolle spielt.
"Little Germany - Der Duft der Neuen Welt" ist ein einnehmender, authentischer Roman mit liebenswerten Figuren über den American Dream im Deutschen Viertel in New York und die Geschichte der "Swabian Pretzels". Spannung erzeugt zudem der Hinweis auf die sich anbahnende Katastrophe, die den ersten Band auf dramatische Weise beendet und neugierig auf die emotionale Weiterentwicklung der beiden Frauen macht.
Der umfangreiche Anhang informiert über die historischen Details und Hintergründe zur fiktiven Geschichte und lässt auch nicht die Rezepte von Lissis Backkünsten und vielfältigen Brezelvarianten vermissen.
- Jaysea Lynn
For Whom the Belle Tolls
(93)Aktuelle Rezension von: SacuraLily ist kürzlich verstorben und im Paradies gelandet. Dort in aller Seelenruhe die Unendlichkeit zu genießen, mit anderen zu zocken und zu lesen reicht ihr allerdings nicht aus und so beschließt sie, den Dämonen am Tor der Hölle die Arbeit etwas zu erleichtern und ihre ganz eigene Version des Kundendienstes am HELLP Desk anzubieten. Dort lernt sie dann auch den Dämon Bel persönlich kennen, der ein genauso großes Faible für Wortspiele hat und schlecht aussehen tut er definitiv auch nicht…
Ich weiß gar nicht, was ich anderes sagen soll, außer das ich absolut in dieses Buch verliebt bin und mir 800 Seiten absolut nicht genug waren und ich am liebsten gerade wieder von vorne anfangen will zu lesen, damit ich nicht ca 2 Jahre lang diese Welt verlassen muss. Womit wir beim nächsten Punkt wären. Die Karten waren für mich persönlich nicht so wirklich hilfreich, aber dafür ist alles umso besser beschrieben. Die Autorin hat es geschafft dafür zu sorgen, dass alle Glaubensrichtungen in einem Jenseits untergebracht wurden und wir somit alle möglichen verschiedenen Gottheiten kennenlernen konnten. Hauptsächlich sind wir allerdings mit einem kleinen Kreis an Dämonen und Lily unterwegs und diese kleine Runde wächst einem super schnell ans Herz und man verspürt das dringende Bedürfnis, selbst ins Jenseits zu kommen, um dieses tolle Leben leben zu können. Wenn so das Jenseits ist, habe ich absolut keine Sorge davor.
Absolute Herzensempfehlung. 🥰 Das wird definitiv ein reread. ❤️
- Liz Tomforde
Caught Up
(163)Aktuelle Rezension von: amyfiCaught Up hat mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert - für mich war dieses Buch vielleicht sogar noch ein kleines bisschen besser als die ersten beiden Bände der Reihe 🧡📚 Liz Tomfordes Schreibstil sorgt dafür, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Die Chemie zwischen den Hauptcharakteren war von Anfang an spürbar. Es hat Spaß gemacht, die Entwicklung von Malakai und Miller mitzuerleben. Die Dialoge sind witzig und die emotionalen Momente so berührend, dass ich sogar hier und da ein Tränchen verdrücken musste.
Kai Rhodes ist die absolute Green Flag, aber vorallem der kleine Käfer Max und die fürsorgliche und liebevolle Art, wie Miller mit ihm umgeht, haben mein Herz erobert.
Außerdem find ich es super, dass man immer wieder auf die Charaktere aus den vorherigen Bänden trifft.
Klare Leseempfehlung! Ich freue mich jetzt schon riesig auf Band 4 💜✨️📖
- Stephen King
Holly
(186)Aktuelle Rezension von: Julietta89Ich bin eigentlich kein großer Fan von Kriminalromanen, und „Holly“ kommt diesem Genre schon ziemlich nahe. Wenn es kein Buch von Stephen King gewesen wäre, hätte ich es wohl gar nicht erst zur Hand genommen. Umso überraschter war ich, wie sehr mich die Geschichte trotzdem gefesselt hat. King gelingt es hier, auf eine sehr spannende Art und Weise eine Ermittlung zu erzählen, die trotz des klassischen Krimi-Settings so viel mehr bietet.
Besonders beeindruckend fand ich den Aufbau der Story. Die parallelen Handlungsstränge, die sich nach und nach aufeinander zubewegen, haben mich richtig mitgerissen. Man will unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt, auch wenn man als Leser teils schon etwas mehr durchschaut als die Protagonistin Holly selbst. Das sorgt für eine tolle Spannung, die King meisterhaft steuert. Und das ganz ohne seine sonst so typischen übernatürlichen Elemente – was ich eigentlich interessant fand, auch wenn mir ein bisschen von diesem King-Flair dadurch gefehlt hat.
Trotzdem ist „Holly“ ganz klar ein Buch, das man als King-Leser nicht verpassen sollte. Es geht tief in die Abgründe der menschlichen Psyche und zeigt, wie komplex und dunkel das Leben sein kann. Für mich war es eine gelungene Überraschung, die mich auch über das Genre hinaus begeistert hat.
- Geneva Lee
Game of Passion
(291)Aktuelle Rezension von: Reading_LoveNach den erschütternden Ereignissen der letzten Zeit erholt sich Emma Southerly vorübergehend bei ihrer Mutter in Palm Springs. Doch ihre Ruhe hat ein schnelles Ende, als plötzlich Jamie West, ihr Liebhaber und der Hauptverdächtige im Mordfall seines Vaters, mit mehr als schlechten Nachrichten vor der Tür steht: Auch Emma ist nun in den Fokus der Ermittlungen geraten. Emma und Jamie Wissen, dass sich in ihrem engsten Kreis ein Mörder befindet, und nur zusammen und mit der Kraft der Liebem wird es ihnen gelingen, den wahren Täter zu enttarnen ...
Auch der zweite Teil wird wieder aus der Perspektive von Emma Southerly erzählt und lässt sich wieder bestens inhalieren. Das mag ich so an ihrem Schreibstil.
Der Zweite Teil nimmt so langsam fahrt auf und baut einen guten Spannungsbogen auf. Ich wurde nahzu richtig neugierig, wie es jetzt rund um den Mord an Jamies Vater weiter geht. Mittlerweile haben wir auch einen unbekannten Stalker mit im Kreise, der jegliche Personen heimlich fotografiert und Bilder auf Instagram hoch lädt. Noch habe ich kein Gefühl dafür, wo das hinführen soll, vielleicht erwartet mich da mehr zu im dritten Teil. Über den freue ich mich umsomehr, ich möchte endlich das Drama aufgelöst haben.
Jamie und Emma versuchen alles, um den Fall zu klären. Auch musste Emma hier viele Lügen aus der Vergangenheit ertragen und Tatsachen ins Auge sehen, dass manche Menschen in ihrem Umfeld nicht jene sind für die, sie, sie gehalten hat. Und das sich enttäuschende Dinge dahinter verbergen. Auch ihre Eltern haben ein Netz aus Lügen gesponnen mit dem sie sich jetzt arangieren muss und ihren Weg für sich finden muss damit umzugehen.
Was ich allerdings zu bemängeln habe: Josie, Emmas beste Freundin. Ich muss gestehen ihren Sinneswandel habe ich nicht so wirklich verstanden, warum sie Emma gegenüber aufeinmal so abwertend reagiert hat? Da gab es für mich bisher keinen Anlass zu. Mir hat es ehr gezeigt, dass sie ihrer Freundin nichts gönnt und sich in meinen Augen damit unsympathisch gemacht.
Dieses Buch bekommt von mir 5 von 5 Sternen. - Ulf Kvensler
Der Ausflug - Nur einer kehrt zurück
(225)Aktuelle Rezension von: FornikaAbschalten, die Natur genießen, Zeit mit den Liebsten verbringen: die einwöchige Wanderung durch Schwedens großartige Natur ist ein langjähriges Ritual der drei Freunde Anna, Milena und Henrik. Die Gruppe wird kurzfristig um Milenas neuen Freund erweitert, und schon ist die gewohnte Gruppendynamik auf die Probe gestellt. Und nicht nur die…
Der Autor punktet bei mir definitiv mit seinen kräftigen Landschaftsbildern, zudem fühlt man die Einsamkeit des Sarek, das raue Wetter regelrecht. Der Erzählstil hat mir ebenfalls gut gefallen, es wird Spannung aufgebaut und auch durchweg gehalten. Auch die Figurenzeichnung ist prinzipiell gelungen, nur Jakob wirkt übertrieben und damit eher wie ein arg konstruierter Bösewicht. Leider entwickelt sich die ganze Handlung in meinen Augen zunehmend unglaubwürdig, sodass ich das Ganze irgendwann nicht mehr ernst nehmen konnte. Das gipfelt dann in einem Ende, das den Leser in der Luft hängen lässt mit einem Twist, der so gar nicht zur vorherigen Richtung passen will. Der Autor hat für mich seine Stärken gezeigt, aber was die Handlung angeht gibt es hier definitiv Luft nach oben. Ich bin mir unschlüssig, ob ich noch mal ein Buch von ihm lesen würde.
- Manuela Inusa
Die Chocolaterie der Träume
(246)Aktuelle Rezension von: FrauMaus88Willkommen in der Valery Lane!
Die Buchserie geht um 5 Freundinnen, die jede einen eigenen kleinen Laden in der Valery Lane, einer kleinen, schnuckeligen Straße in Oxford haben.
In jedem Band wird eine der 5 Freundinnen genauer ins Auge genommen. Dabei dürfen auch die persönlichen Lebensgeschichten und das Liebesleben nicht zu kurz kommen.
Hier lernen wir als zweite im Bunde Keira genauer kennen und lieben und machen uns mit ihr auf die Suche nach Glück. Dabei kommt es natürlich auch zu diversen Komplikationen.
Immer mit dabei sind natürlich ihre Freundinnen und allgegenwärtig ist auch die Liebe zur Schokolade und allem, was damit zu tun hat.
Ich persönlich finde diese Buchreihe so großartig geschrieben, dass ich sie bereits vor einigen Jahren komplett gelesen habe, mich aber vor einigen Monaten dazu entschieden habe, sie nochmal zu lesen - was bei mir sehr selten vorkommt.
Daher von mir absolute Empfehlung! - Vi Keeland
Mr. CEO
(98)Aktuelle Rezension von: Kers_Tin4Nach den ersten Kapiteln dachte ich wirklich, dass ich mein nächstes 5 Sterne Buch in der Hand halte.
Aber nachdem ich es beendet habe hat es für mich dazu leider nicht gereicht.
Ich finde die Story wirklich gut und gerade der Anfang zwischen den beiden Protagonisten war einfach richtig gut zu lesen. Auch die Rückblenden in die Vergangenheit von Grant finde ich gut und wichtig und das obwohl ich eigentlich kein Fan von Rückblenden bin die sich durch das ganze Buch ziehen.
Was mich jetzt nachdem ich das Buch gelesen habe stört ist, dass ich nicht verstehe, warum es unbedingt notwendig war, dass beide Protagonisten ein sehr schweres Trauma zu verarbeiten hatten. Denn irgendwie fühlt es sich für mich an, dass dadurch nicht tiefgründig genug auf beide eingegangen werden konnte. Ireland‘s Geschichte wurde quasi nur ab und zu am Rand erwähnt, ohne dass man mehr darüber erfahren hat, wie sie es geschafft hat es zu verarbeiten und zu der Person wurde, die sie ist. Obwohl über Grant‘s Trauma mehr erzählt wurde, war mir das Ende dieser Geschichte zu schnell und nicht tiefgründig genug.
Deswegen nur 4 Sterne, obwohl ich das Buch wirklich nicht aus der Hand legen konnte.























